1845 / 163 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

wie licher Vorstellungen des Königl. Opern- finden wird.

Jn Charlottenburg : zum erstenmale wiederholt :

lungen, na< Scribe, von C, Carl.

Bekanntmachungen.

[603] Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 30. Mai 41845. Das Wilhelmsstraße Nr. 122 belegene Körnersche S gerihtlih abgeschäßt zu 29695 Thlr. 15 Sgr, 3 Pf., so

am 6, Februar 1846 Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hy- pothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

[601] Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 28. Mai 1845, Das hier elbst in der Zimmerstraße Nr. 61 belegene Wagnersche Grundstü>, gerichtlich abgeschäßt zu 12183 Thlr. 11 Sgr. 9 Pf., soll Schulden halber am 30. Januar 1846, Por ke ge 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hy- pothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

[602] Nothwendiger Verkauf.

Stadtgericht zu Berlin, den 30. Mai 1845. Der Antbeil des Kaufmann C. G. L. Eltshig an dem am Büschingsplay Nr. 417 an der Ecke der tehs nertstraße belegenen Grundstüe soll

am 3. Februar 1846, Ras 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden, Taxe und Hy- pothekenschein sind in der Registratur einzusehen, und 2 wird bemerkt, daß die Tare des ganzen Grundstü>ks | 25441 Thlr, 22 Sgr. 3 Pf. beträgt.

E U

[604] Bekanntmachung,

(Die erledigte Präbende in dem von Lyn>er- und Weitershausenschen Fräuleinstiste betr.)

Im Namen Seiner Majestät des Königs,

Bei dem von Weitershausen - Lyn>ershen Fräulein- stifte i eine Präbende in Erledigung gekommen, um welche si< der Königl. preußische Landrath Emil Frei- herr v. Lyn>er zu Gumbinnen für seine am 3. August 41811 geborene älteste Tochter Adelhagid Mathilde Fer-

dinande beworben hat.

Ansprüche auf diese Präbende haben unverhe(rathete Seele der Familien von Weitershausen und von

yn>er, sofern sie zu der Stíifterin , der Ehegattin des vormaligen marfgräflihen Ministers Philipp Lutwig von Weitershausen dahier, Christiane ilhelmine von Weitershausen, geborenen Freiin von Lyner, oder ihrem verstorbenen Ehemanne familienverwandt sind und nicht bereits 375 Fl. rh. oder 214 Thaler 10 Silbergroschen preußis< Courant jährliche Einkünste besißen; und es geht hierbei das an Jahren ältere Fräulein dem jün- geren vor,

Es werden daher hiermit alle diejenigen, welche glau- ben, einen besseren Anspru als die oben erwähnte Adelhaid Mathilde Ferdinande Frein von Lynder auf die erledigte Präbende machen zu können, hiermit auf- gefordert, sich binnen 6 Wochen a dato bei unterfer- tigter Stelle unter Anfügung eines Taufzeu nisses und unter gerihtliher Nachweisung ihrer Familien - Ver- wandtschaft mit der Sklifterin oder deren Ehemann, dann unter Ffelhmäßigem Nachweise, niht 375 Fl. rh. jährlihe Einkünfte zu besigen, bei Dermeidunk der

ihtberüd>sihtigung bei Dae [uns der Präbende zu melden. Bayreuth, den 2. Juni 1845,

Königliche Regierung von Oberfranken, Kammer des

Innern. von Stenglein, Präsident, Malt.

[605] Meß-Bekanntmachung, Das handeltreibende Publikum wird hierdurch bena- richtigt, daß die Meßhandelswoche der Laurentius-Messe dieses Jahres mit dem 40, August ihren Anfang nímmt, 1 daß mithin das Auspa>en der kurzen Waaren am T 4. Augs , aller übrigen Waaren aber am 6, August f von Mittags 12 Uhr an gestattet is, Braunschweig, den 2. Juni 1845. Herzogliches Haupt - Zollamt,

Wolff.

V I Sein I m T [4786] n-Stettiner Eisenbahn. Ne. Nachdem nunmehr von

der diesjährigen Gene- ral -Versanmlung unse-

rer Gesellschast die Zahlung einer Dividende

von 1 TO Cent auf unsere Actien

aus den Ueberschüssen des Jahres 1844 b lossen wor- I i, ersaigt n ghqdlung derielben U e am - Zuli cr. e nien gegen Einlö d ins- und Dividendenscheins Nr, Fs ôsung des Zins mit 6 Thlr. für die Voll-Aciie und mít 3 Thlr. für die Halb-Actie

Zu dieser Vorstellung sind Billets im Billet-Verkauss-Büreau des i d ö nli i lb , wie früber, unb bis auf Weiteres, dez Billet, Berta qu dir. fic

Des Goldschmieds Töhterlein. | Adam und Eva, Lustspiel in 2 Abthei-

800 Königsstädtisches Theater.

Freitag, 13. Juni. Gast-Vorstellung der Gesellschaft des Pan- iomimenaliirs Herrn

Familie Fenzl, Herrn g rig und Dlle. Bitschofsky. Zweite Ab- theilung: Die betrogene A

in 1 Aft. Dazu: Gautier, von

e, komisches pantomimishes Divertissement ine Reise nah Spanien, Posse in 2 Akten, nach

. A. Herrmann. Gedru>t in

m R ————————— ————

Allgemeiner Anzeiger.

i d 8 : + Ausweisung aus d l-Versammlung ausseßten, 1. bis incl. ¡Aa Juli Cr. in Darauf 108 div "Beier Co Cd0A sebtem, Berlin auf unserem Bahnhofe, Vormittags von

Wilkens, den Bericht der Comité vor, welcher die Actionaire mit den Verhandlungen, die seiner Zeit we-

9 bis 12 Uhr, 4 der Bestätigung der Statuten stattgefunden hatten, Gleichzeitig machen wir für die Zukunft darauf | so wie mit denjenigen Modificationen derselben bekannt aufmerksam, daß die aus den Uebershüssen eines Jah- | machte, wodur< die Bestätigung bedingt war, und

res resultirende Dividende imm er auf dem am 1sten

Julí des nächstfolgenden Jahres einzulösenden

Zins- undDividendenschein gezahlt werden wird, Stettin, den 31. Mai 1845,

Das Dírektoriíium, Witte, Kutscher, Schlutow.

welche im Wesentlichen eine genauere Be immung. und anderweitige Begränzung der Befugnisse und des Wir- fungskfreises der verschiedenen Autoritäten bezwe>en, Die Comité stellte ferner die Vorgänge bei der Actien- zeichnung zur Fortseßzung der Eisenbahn von Rothschild nah Korsöer dar und sprach die feste Ueberzeugung aus, daß wenn auch die günstigen Konjunkturen gerade in dem Augenblide, als die inladung geschah, gewichen wären, und wenn auch eben deshalb die Act enzeih- nung auf die Fortseßung bis jeßt nur unbedeutend sei, es doch keinen Zweifel zuließe, daß eíne Bahn mit so ünstigen Erwartungen bald, und jedenfalls, wenn die

othschilder Bahn erst geöffnet wäre, werde zu Stande gebracht werden können.

Demnächst las der administrirende Direktor , Herr Schram, den Bericht der Direction vor, welcher als eine Corisepung sich an den in gedru>ten Exemplaren vertheilten Bericht vom 2, Januar d. J. anschloß. Nach einer Miitheiluug darüber,

gez-

Rheinische Eisenbahn-

[498 b]

Gesellschaft. | Zinsenzahlun

Jn “as des Ve- E \hlusses der General- Versammlung vom 43. Mai 41844 machen wir

N D 1)

wie die in jenem Berichte

; erwähnten Differenzen mit dem Hause John Bagnall

t: ring d wam or & Sons in Bromwich, welches die Lieferung von N . S E, Schienen zu eínem bedeutend niedrigeren Preise, als pi L die Einlösung dem gegenwärtigen, übernommen hatte, glüdlich beigelegt

waren, gab die Direction au< von ihrer Seite eine Darstellung der Vorgänge bei der Actienzeihnung auf die Fortsepung der Eisenbahn, wobei sie die Versamm- lung mit der in dieser Veranlassung geführten Korre- spondenz bekannt machte. Endlich wurde bemerkt, daß wegen des zur Bahn erforderlichen Terrains zwar bis

E des Zinscou- pons des Jahres 1843 vom 1. Zul

d. J. an sowohl bei uns selbst, als bei den Herren J. D. Herstatt, j

; jeyt noch keine sließlihe Uebercinkunst getroffen oder

E Stenteim j et Co, | in Köln, die geseßmáäßige Taxation vorgenommen worden. sei, daß : a llhau en, man aber doch in Folge gutwilligen Entgegenkommens J. H. I von Seiten mehrerer Grundbesißer im Laufe des Wín- N L O. / in Aachen, ters und des Frühlings einen bedeutenden Theil Ma- u E fosse, d, 02 terialien auf die Bahnlinie habe hinausbringen, und Wet T Sidi at O in Berlin daß man sogar in der legten Zeit auf verschiedenen

. , é

Stellen und mit einer beträchtlichen Zahl Arbeiter die Erdarbeiten habe aufangen können. Darauf wurde fol- gende summarische Uebersicht über den Kassenbehalt der Gesellschaft am 31. März d. J. mitgetheilt.

Bis zum 31. März d. J, betrugen \ mmitiliche Einnah-

men der Gesellschaft... 149,111 Rbthlr. 91 Sh. und díe Ausgabe... 48,820 » 8 »

folglih der Kassebehalt. - 100,291 R bthir. 83 Sh, Hieroon waren in der Bank

deponirt... 99,850, z

baar in der Kasse 441. 83. 100,291. 83,

Durch die demnächstige Diskussion und Abstimmung über die Vorschläge der Control-Comíité und der Direc- tion wurden folgende Beschlüsse gefaßt:

a. Es wurden jedem der Direktoren für die Zeit, da die Bahn im Bau ist|, 4000 Rbthlr. zuerkannt, und na der Oeffnung derselben dem Kassendirektox 1200 Rbthlr., den anderen Direktoren freie Woh- nung, Licht und Feuerung und 2000 Rbthlr, jähr- lich; die Hälfte dieser Gehalte wird in Prozenten berechnet, unter der daß die Bahn 4 pCt. auf der Bahn-

A. H, Heymann et Co,, mit 125 Thlr. pro Stü> gegen Aushändigung des Cou- pons erfolgen wird.

Ebendaselbst können vom 4. Zuli d. J. an die als-

dann verfallenden halbjährigen Zinsen der privilegirten Obligationen unserer Gesellschaft mi# 5 Thlr. für die 4% und mit 35 Thlr, für die 35 % gegen Aushändigung der fälli-

gen Coupons erhoben werden, Köln, den 10. Juni 1845,

Die Direction.

Rheinische Eisenbahn- Gesellschaft. Dividendenzahlung.

[499 b]

Voraussepung,

Zufolge des Beschlus- Pp- a. verzinse, Auf Reisen

E B es der diesjährigen Ge- linie genießen sie keine Diäten, sondern nur eine deral- Ders vom Vergütung von 2 Rbthlr, für jede Nacht, tvelche

i 20, Maîï c. wird den sie weiter als eine habe Meile außerhalb Kopen-

Herrn Actionairen für das dagen zubringen , auf andere Reisen im Lande

Zahr 1844 eine Dividende 6 Rbthlr. und außerhalb Landes 8 Rbthlr. täglich

außer den Bcförderungskosten. l Den auf der vorigen General - Versammlung ge- wählten Revisoren, welche in Folge einer Verän- derung der Statuten später abgegangen waren,

gvon 1% gezahlt werden welche vom L. Juli c. | b. an entweder bei uns oder bei den Herren

E 4

P

R M E zS B RegA

J. D. Herstatt, L E Honorar von 100 Rbthlr. für jeden zu-

S, Oppenheim j. et Co. » erkannt, ;

A. Sth aaffbau s, (ín Köln, c. Nachdem die Frage, ob die Control - Comité zu

J. H, Stein, / gagiren ‘sei, verneinend entschieden worden war,

Oeder et Co., in A wurde für den Vormann der Control - Comité ein

N. Wergifosse, 5" aen, Honorar von 100 Rbthlr. vierteljährlih von jeyt

Mendelssohn et Co., an bis zur Oeffnung der Bahn bestimmt.

Gebr. Sch i>ler, in Berlin, d. Daß die Direction ermächtigt werde, den ganzen

A. H. Heymann et Co,., Belauf der Actíen von denjenigen Actionairen, mit 25 Thlr. per Actie gegen Aushändigung des be- welche selbigen einzahlen wollen, entgegenzunehmen

‘treffenden Dividendenscheins in Empfang genommen verden kann. Köln, den 10, Juni 1845,

Die Direction. T ATTTiAD

Seeländische Eisenbahn- f Gesellschaft.

D Et {i t über deren ordentliche General - Versammlung im Jahre 1845,

reítag, den 23, Mai 1845 n die Seeländische Ei enbahn Gesellschast ihre jährliche ordentliche Gene- ral-Versammlung unter der Leitung des Höchstengerichts- Advokaten Bunpyen. 5637 Actien mit 489 Stimmen waren dur 28 Actionaire und 13 Bevollmächtigte ver- treten, Der Königl, Kommissarius war bei den Ver- handlungen zugegen. Der Dirigent eröffnete merkung, daß fünftig, 1

facultas substituen

und zu verzinsen. Dabei wîird es jedo<h noch auszumachen sein, ob dieser Beschluß nah Analogie beut 33 Litr. b. der Königlichen Bestätigung edurse, : e, Daß die Annahme von Kommissionairen an andern Orten als Hamburg eine Sache sei, welhe dem Banquier der Gesellschaft überlassen würde. Daß die Control - Comité und die Direction ge- meinschaftlich ermächtigs werde, diejenigen Schritte zu thun, welche für erforderlih gehalten werden, um die Actienzeihnung auf die Fortseyung der Bahn zu Stande zu bringen. Hierauf traten von den 5 Mitgliedern der Control- Comité auf ihren ei enen Wunsh 4 Mitglieder aus der Comité, nämlih die Herren Zimmermeister Bl om, Obergerichts-Prokurator N yh ol m, Partikulier Schibbye und Lieutenant A. W. Andersen. Jn deren Stelle wurden durch Stimmenmehrheit gewählt : die Herren DORTE und Rathsherr David, Raths- err H. P. Hansen, Etatsrath und Höchstengerichts- dvokat Salícath und der Obergerichts - Assessor die Versammlung mít der Be- Gudenrath., Zu-Suppleanten wurden gewählt: die wenn Vollmachten, welche keine ferm Grossirer Meinert, Capitain Clausen,

[600]

hier bei unserer Hauptkasse und in den Tagen vom

Sonnabend, 14, Juni. Der Graf von Jrun, spiel mit Gesang in 5 Akten. Die vorkommenden Tänze sind von Herrn Joh.

Verantwortlicher Redacteur Dr. F. W. Zinkeisen,

————————

romanti Nah Dumanoir, von Js I

Fenzl, Panto n is Ábonnement beträgk :

d i tt- h. Fenzl, in 2 Abtheilungen, und zwar meister der Kaiserl. privilegirten Theater in Wien, ausges, M 3 Üthlr. für 4 Jahr. 9 -Vhannihausas, fe na< dem ersten und nah dem zweiten Alt des Stüd>s. Erste Ab- | dessen Per sonde e Asher, früheres Mitglied des O ft 4 thlr. - S Hierauf, | theilung: Chlowanka, böhmisher Nationaltanz, ausgeführt von der | zn Dresden: Don Caesar von Jrun, als leßte Gastrolle.) M 8 Kthlr. - E

en Theilen der Monarchie ohue Preiserhöhung. sertions- Gebühr sür den der Ded>er schen Geheimen Ober = Hofbuchdruer, l cintr Zeile des Allg. Anzeigers 2 Sgr.

———

s)

Preußische Zeitung.

Allgemeine

Alle Post-Anstalten des In- und Alolaadez us Sestellung auf dicses Blatt an, sür Berlin die Expedition der Allg. Preuß. Zeitung: Friedri<hsstrafie Ur. 72,

163.

Sämmtliche Committirte und von den Suppleaniey 0 Herren Clausen, Höst und Rahlff haben Wahl angenommen, Die Control - Comite hat den Herrn Lektor Wilkens zum Vormann und E lee Rathsherrn Da v id zum Vice-Vorn gewählt,

Die Control -Comíté der Seeländischen Gesellschaft, den 5. Juni 1845,

mtliher Theil.

it che Bundesstaaten. Kön

Fr

[500 b] Befanntmachung, gland und Polen.

Die Lebens - Versicherungs - Soziejj „Hammonia“ in Hamburg,

Die im Plan der Sozietät angekündigte

General-Versammlung wid am Dienstag, den 1. Jj stattfinden,

weil in Folge einer mehr als erforderlichen Anl u reits angemeldeter Theilnehmer die Hammonia inz # ben gerufen und ihre Wirksamkeit begonnen werden ly

Die bereits angemeldeten, so wie die noh fen; zumeldenden hiesigen und auswärtigen Theilnehng werden demgemäß hierdur< eingeladen,

an obgedachtem ersten J Dienstag, Nachmittags pi zise 2 Uhr,

sich im Hause des Unterzeichneten ,

hr. Konsulat in Galacz.

aris.

Sdreiben aus P

hweiz, Kanton Zürich.

yanien. Schreiben aus Mad ri aus Havanna.)

aus Frankfurt a. M. (Bórse.)

Kunst-Archäcologie.

Delchstraße Nr, y i

Inhalt.

d. (Die Abd

« Provinz Preußen. Reise Sr. Majestät des Königs. t E Zahl der Studirenden in Greifswald.

Eisenbijy Westphalen. Neue Straf-Anstalt in Münster.

1 Briefe aus vg nigrei< Sas ht ta. M. erjonal-Nachrichten ; ige St., Petersbur seines Kommando's entbunden. Ordensver A Dienstbefreiung von Begründern neuer Fabriken, Getraide- ' fu

Pro -

rei<h Bayern. Glasmalereien. sen. (Landtags-Wahlen.) und Militairisches ; Kunstnotiz.)

General Kreup wird

leibung für Unerschre>en-

eich. Paris. Ausgabe - Budget. Die Eisenbahn von Lyon E tun Prozeß wegen geistlicher Kompendien, Börse. (Marolko und Abd el Kader.) ojbritanien und Jrland. London. Die Times über die Eiu- wirlung des neuen englisch - französischen Vertra anderer mit England Durhsuchungs-Verträge ha gien, Brüssel, Nothomb's Erk‘ärung an die

d auf die Verhältnisse enden Staaten. Drud>er und Seyer.

Tagsapungs - Justruction. talien, Schreiben aus Rom. (Kardinal-Staats-Secretair Lambrus- (ini; Eisenbahnen; der Verein Ponte molle.)

ankung des Don Carlos ;

dels: und Börsen-Nachrichten. Berlin. Börsen- und Markt-

heriht. Wollmarkt zu Landsberg a, d, W. und Stralsund. Brief

gefälligst einzufinden, um unter Genehmigung dez zur Erwählung einer Direction zu sdreiten, /

Hamburg, im Juni 1845, i H, C, Harb

En

Literarische Anzeigen. 502b :

darstellend :

„Die letzten Augenblicke Sr. hochseligen Majestil B tioebs-Briaude Friedrich Wilhelm's Ill i

euenbrießen.

en G

Amtlicher Theil.

Se, Majestät der König haben Aller Dem Haupt=Zollamts-Rendanten i Dienst-Charakter als Rehnungs-R

gnädigst geruht: Lamba V ur in Wittenberge ath zu verleihen,

Í Angekommen: Se. Durchlaucht der General-Major und Com- Das Gemälde des Herrn Professor J. Schopp | andeur der 6ten Landwehr-Brigade, Fürst Wilhelm Rad ziwill,

„DeO er- Präsident der Provinz Posen, von Beurmann,

Abgercist: Der General - Major und Commandeur der 1sten von Gerla<, nah Königsberg in Pr.

umgeben von deu hohen Seinigen, 7. Juni 1840“, ist in der permanenten Kunst - Ausstellung d Unterzeichneten zur Ansicht aufgestellt. Julius Kuhr, Hofkunsthändle, Linden 26, Bel-Etage. Subscriptionen anf den schönen, von demau gezeichneten Künstler und Kupferstecher Sid niers in Paris nach obigem Gemälde augelsi ten Kupferstich, werden von den unterzeichnet Verlegern angenommen, auf Verlangen auch fassungen in Barock- und Leistenrabmen undli Auswärtige die Verpackung billigst besorgt, Die Grösse der Platte ohne Plattenrand unl breit und 25“ hoch. Die Subscriptionspraß welche nach Schluss der Subscription bedeu! erhöht werden, sind: für 1 Exemplar vor der Sehrift Thlr, 34

Provinz Preußen.

werbe- Ausstellun enheit Sr. Mase

m öten d. M., Abends 97; s Gefolge von Ly> hier ein d in den Straßen versammelten

ät in Gumbinn

Nichtamtlicher Theil.

Inland.

Des Königs Majestät trafen am 10. ni Nachmittags von Tilsit zu Königsberg ein und nahmen sogleich die

auf Königsgarten in Augenschein. Ueber die An- l î en theilt die Königsberger legs- und Friedens- Zeitung ‘folgende Einzelnheiten mit : Uhr, trafen Se. Majestät der König und wurden von der auf dem Markte

sehunsuchtsvoll harrenden Volks=

1g, Unter dem Geläute der Gloden,

mit lautem Hurrah freudig und dieselben sih alle Empfangsfeier-

der eingegangenen Bestellungen, die wir w franco erbitten. Berlin, im Juni 1845.

TJoseph Rocca. Julius Kubr Firma: Gebrüder Kocca, Hofkunsthändle Königsstr. 17. Linden 26, Bel-Eutt

Königl, preußi - Professo did M. ußischem Professi

A,

10tes Heft,

E. E D

[503 b] : In Julins Kuhr's Hofkunsthandlung, Lw No. 26, Bel-Etage, erschien s0 eben in Komn das wohlgetrof(ene Bildniss des

Professors Dr. Henrich Steffe \

Nach dem Leben gezeichnet und lithographirt | O. P. Hansen. Preis 20 Sgr., chines Pap. 1

sed großen Prachtwerkes ist, ien zwanzig Jahren in

en in seiner Ge, y nah der Entde halten waren, über an Ort und Stelle

[501 b] : : Jh erlaube mir wiederholt, mein vor zwei Zh neu erbautes Gasthaus zum

Königlichen Hof (Hóôtel Royal) / u empfehlen, Die äußere Bess afenheî innere Einrichtung meines Hauses is hinreichen fannt, Den mich bechrenden Herrschasten sie! die freundlihste Ausnahme in jeder Beziehun e Fuhren nah dem si jeyt in der üppigsten f

befindlichen Harze besorge ih aufs schnellste, b

Taf, 91

Rüstung.

bestens

f, 93, Drei Mosaikgemä l. Museum zu Neapel. -

r unten gegebene größere

i d Darius, wurde am 24.

E der Casa di Goethe

Halberstadt, im Juni 1845. A. Stum#t

enthielten, von dem Mandatar ammerrath und Obergerichts-Prokurator Ndegaard,

transportirt wären, die Vorzeiger derselben si< der. Universitäts-Buchhändler H o st und Grossirer P.Rah1f f,

j ua armorsti

i je Jhlen thum versudt

Agend ers

nd, Vielleicht

haite, es zu restauriren enen, so hatte man die

ao mit angelegter Schrist - dempfangen, Obgleich Allerhöchst - 4 do. mit der Schrist - 6 Die Ausgabe geschieht nach der Reiheuscht

r,

ung, wo sie noch in i die Originale durchzu

daß es am vortheilhastesten is, von hier Wagen trada della Fortuna (Shata ‘dele Pee engagiren. M „m General - Grundriß von Pompeji Taf.

gewviß die allervollf mmenste Mosaik-Arbeit, | gpetliefert atz es besteht, so wie die beid f

se

Zur Kunst: Archäologie. Pompeji, Herkulanum und Stabiae, von

Ritter de

itglied der Königlichen Akademie der Künste zu Nea-

el mit deutschem und französishem Text. erlin, bei G. Reimer, 1845.

Jm vorliegenden 10ten Heste der zweiten Folge, werden Resultate vorzugsweise der (n Pompeji und Herkulanum gemachten Entde>un- 1 gegeben, Professor Zahn hat das Glück gehabt, alle in den legten enwart ausgegrabenen Wandgemälde und Mosaiken hrer ursprünglichen Farbenpracht zeichnen und nah den Oríigina- farbig nachzubilden, so daß uns durch dieses ie Sammlung antiker Wandgemälde der e vorgeführt wird, Dies Hest enthält außer zehn Tafeln mit Abbil- en ein vom Autor fomponirtes farbiges Tite uf den verschiedenen Tafeln sind folgende Darstellungen enthalten : bil + Original-Durchzeihnung des auf Taf. 93 im Ganzen ab- hee en Mosaikgemäldes: Obertheil des Alexande

100

hlenden St

griehishen und römischen Kunst- blatt nebst einer Tafel

r zu Pferde, in seiner

Taf. 92, Ori inal-Dur ei nung desselben Mosaikgemäldes: Darius seinem Wagenleufer und einige per de Aricger, 7 , de (Fußböden) aus Pompeji, gegenwär-

Mosaikgemälde, eine Schlacht des Oktober 1831, als Fußboden einer Cása del gran Musaico), a di Nola) entde>t, wie

díe uns bis jeyt das Alter- en anderen, ‘aus lauter far- hen, nit aus Glaspasten, und

Uf einem Raume von eínem Quadratzoll mehr als 150 Marmorstist- d war dies Mosaik dur< das Erdbeben im hristi Geburt beschädigt worden, indem man hon im _Al-

da aber diese Restaurationen nicht

Wilh. Zahn, s Rothen A

welches das 2Mste Hest den -

erf

genau angegeben, und

is der Art ausgeführt,

Berlin, Sonnabend den [4te Juni

lihkeiten verbeten hatten, so waren do die Straßen, durch welche der Wagenzug ging, hell erleuchtet; der Marktplaß gewährte, mit dem vom Scheine benachbarter Lampen beleuhteten ehernen Standbilde des großen Ahnherrn Sr, Majestät, einen imposanten Anbli>, und vor dem Portale der Regierung hatten die Landstände und Notabi- litäten der Umgegend, so wie der Stadt, sih auch jegt wieder ver- sammelt, um den geliebten Landesvater ehrfurhtsvoll zu empfangen. Allerhöchstdieselben traten in die für Sie bereiteten Gemächer des Regierungs - Konferenz - Gebäudes ab. Wie am folgenden Tage die auf dem Marktplabe stets mit gespanntem Blide nah den Fenstern gerichtete, festlich geshmü>te Menge bedauernd erfuhr, waren Se. Majestät von einem leichten Unwohlsein behindert worden, Sich ihr zu zeigen, deuno weilte dieselbe mit treuer Anhänglichkeit stets in der Nähe des geliebten Fürsten. Während der Mittags- tafel, zu welher au< der Bürgermeister und der Vorsteher der Stadtverordneten, so wie die hier auwesenden Landstände, zugezogen wurden, wechselte das Trompeter - Corps des ersten Dragoner - Reg:- ments wit verschiedenen Vorträgen der neuesten Compositionen \o wie mit einigen Gesängen ab. Der Tag selbs aber war für die Bewohner ein Feststag geworden und wurde als solcher durch die abermalige Beleuhtung des Marktes und mehrerer Straßen, so wie dur<h ein Ständhen, das die Gymnasial - Jugend unter den Fenstern Sr. Majestät brachte, beschlossen. donnerndes Lebehoh stieg na< dem Schlusse des Gesanges zu dem nähtlihen Himmel empor, als Se. Majestät an das hell= erleuhtete Fenster trat, es öffnete und sich freundlih zu der Jugend und Volksmenge herabneigte. Am 7ten Mittags 124 Uhr sebten Se. Majestät über Kattenau nach Schirwindt, um daselbst zu näh- tigen, Jhre Rundreise weiter fort. Wie man erfährt, haben Se.

ajestät Sich über die Anordnungeu und Leistungen des mit dem Getraide - Ayfauf in Polen und Volhynien beauftragten Regierungs- Kommissarius, nah genauer und spezieller Rü>sprahe mit demselben, huldvoll und gnädig geäußert.“

ralen Presse eine

Abgeordneter und d

ieden liferalen

Der Fabrikbesiße

Provinz Pommern. Auf der greifswälder Universität be- finden si in diesem Semester 217 Studirende, darunter 21 Auslän- der, meist aus Polen und den russischen Ostsee-Provinzen.

Provinz Westphalen. in Münster hat ivieet und wird vollendet sein.

Vewegung im Leben

Der Bau der neuen Strafanstalt wahrscheinlih binnen drei Jahren

Deutsche Bundesstaaten.

Königreih Bayern. Jun der Königl. Anstalt für Glas= malerei zu München werden gegenwärtig mehrere große Kirchenfenster für den Dom zu Agram, auf Bestellung des dortigen Domkapitels, ausgeführt. An den Fenstern, welhe Se. Majestät der König dem föluer Dom bestimmt hat, wird bereits von den Künstlern, Professor H. von Heß, Jnspektor Ainmüller und A. Fischer, gearbeitet.

XX Königreich Sachsen. Die Liste der für die zweite Kammer der Landstände gewählten Abgeordneten und deren Stell- E hat dur die neuerlih erfolgten Wahlen folgenden Zuwachs erhalten :

Der Ortsrichter und Gemeinde- Vorstand Cubasch in Göda als Abgeordneter und der Amts-Landrichter Thiermann in Saupsdorf als Stellvertreter, gewählt vom Sten bäuerlichen Wahl=-Bezirk (Aemter: Hohnstein , Stolpen, Pirna 2c.). Ersterer war früher Theolog und Vikar seines Vaters, des Ober - Pfarrers in Göda, seit 12 Jahren aber is er zum D anerisians übergetreten; Thiermann hingegen wurde empfohlen dur ein bekanntes Oppositions-Blatt. :

Der Erblehnrihter Müller von Taura als Abgeordneter und der Gutsbesißer Kirmse zu Keißsh als Stellvertreter, gewählt vom Zten bäuerlichen Wahl-Bezirk, aus den Aemtern der \hönburgschen Rezeß-

Se. Hoheit der zu Bieberih den Be Prinzessin Peter

wesend sein. Fürst von Metternich

Präsidial - Ge Nachfolger Sr.

und dem Justitute

E e

füllt, wie dies au neuerdings, bald nach der Ausgrabung, bei den beschä- digten Stellen geschehen is. Durch dieses Mosaik erhalten wir cinen Be- griff von der reichen Aus\hmü>ung der Gebäude bei den Alten , es würde jeßt wenigstens 150,000 Rihlr. losten, da die Kopie des Abendmahls von Leonardo da Vinci, welche in Mailand angefertigt wurde und jeyt in Wien is, hon 150,000 Rihlr. (100,000 Piaster) gekostet hat, die uur aus Glas- pasten und nicht aus farbigen Marmorn besteht,

Das zweite Mosaifkgemälde, einen bacchishen Genius (Acratus) auf einem Panther reitend vorstellend, wurde am 10, Dezember 1830 in der Casa di Goethe, in einem Zimmcr am Atrium, rets vom Tablinum, „entdet.

Das dritte Mosaikgemälde, ein Löwe von Amorinen bezähmt (die Stärke durch Liebe besicgt), mit mehreren allegorischen Figuren, wurde im Triclinium in der Caía del Centauro, in der Strada di Mercurio am 31. Mai 1829 entde>t, wie auf dem Grundriß der Taf. 90 genau angegeben ist.

Taf. 94, Gelbe Wand in der Farbenpracht des Originals, aus der Casa della Pescatrice zu Pompeji, ausgegraben 1823, Das Gemälde der Fischerin mit dem Amor, im Mittelfelde, ift auf Taf. 60 in der ersten Folge dieses Werkes in der Original - Durchzeichnung publizirt.

Taf. 95, Blaue Wand in der Farbenpracht des Originals aus der Casa della seconda Fontana di Musaíco zu Pompeji, ausgegraben 1827. Bei dieser Wand wird die interessante Bemerkung gemacht, daß in dem Zimmer noch viele untere Reste des oberen Sto>werkes zu erkennen sind.

Taf. 96. Mosaiffußböden in den Farben der Originale, aus verschie- denen Häusern zu Pompeji cntnommen. ;

Taf. 97, Staffeleigemälde mit drei Figuren aus Herculanum, in Ori- inaldurhzeihnung und în der Farbenpracht des Originals, einen tragischen

iter oder Schauspieler, der ein Theaterstü>k ausschreiben läßt, vorstellend.

Taf. 98, Grundrisse und Durchschnitte verschiedener Häuser zu Pom- peji, ausgegraben von 1824—1834;

Casa de’ Capitelli colorati, 1833—1834. Casa del Gran-Duca di Toscana, 1833. Casa di Meleagro, 1829—1830,

Casa del Poeta tragico, 1824—1825,

ullonica, 1826.

asa della prima e seconda Fontana di Musaico, 1826—1827. Casa del Naviglio (delle Baccanti), 1825—1826.

Casa dell’ Ancora, 1829—1830. Casa di Pomponio, 1827. Casa di cinque Scheletri, 1827.

tworden sind. der Casa del Labirinto besteht aus lauter farb hier treu angegeben ist, leiht möglich ist.

Taf. 100, Gener lihen und den cinzelnen Zimmern sind. - fassen fonnte.

hat, während er seine ebenfalls zu sehen. M

Gemälde der Tänzerinn

Taf. 100.

„Kunst und Alterthum“

tor, dem Verleger, so

Ehre.

ellen mit Gyps ausge-

Taberna (Supanaro), 1827,

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herrshaften und dem Amte Rochlißz bestehend. Bezirk \hon bisher vertreten; die Wahl Beider wird von der libe- glüdlihe genannt.

Der Gutsbesizer und

treter, gewählt vom Aten gerühnit als fenntnißreiche \shritts, der Oeffentlichkeit, Mündlichkeit u. \. w.

Der Gutsbesißer, Kommissions-Rath Hennig zu Dösen, als Ab- geordneter und der Gutsbesißer Pusch in Raschwib als Stellvertreter, gewählt vom 1sten bäuerlihen Wahl-Bezirk (Amt Leipzig 2c.). Leh= terer is als leipziger Hotelier bekannt. welcher bei der General-Ablösungs-Kommission als fungirt, wird jedo< augefochten, Bezirke zwar ansässig, aber nicht wohnhaft sei.

Der vormalige Bierbrauer, Heuberer in Burgstädt als Abgeordneter und der Vürgermeister Schmiedtgen in Geringswalde als städtishen Wahl-Bezirke (Rechliy und Umgegend). Beide haben jedo die Annahme der auf sie gefallenen Wahl von sih abzulehnen gesucht.

Der Weber und Stadtverordnete Rawihßer zu Chemniß als Ab- geordneter und der Advokat Kölz daselbst als Stellvertreter des 14ten Ein L A Wahlbezirks,

inne. Der Rittergutsbesißer von Römer auf Neumarkt als Abgeordneter

brifbesißer Eli Evans dem Sten Wahlbezirke des Handels- und Fabrikstand-s. die sächsishe Tagesliteratur als freisinnige Märner. schon bisher in der Rcihe der Deputirten.

Dieses sind bis jeßt die Resultate des dem nächsten Landtage vorausgehenden Wahlgeschäfts, Eröffnung no< fortdauern wird und, wie

XX Frankfurt a. M., 10. Juni. das Befinden Jhrer Königl. Hoheit der Prinzessin Wilhelm von Preus- ßen, Gemahlin des Oheims Sr. Majestät, aus Homburg lassen hoffen, daß Höchsidieselbe bald ganz wiederhergestellt sei. der Prinz Wilhelm von

von Oldenburg erhalten, ses Monats nah JZs{<l abreisen und längere Zeit von Wiesbaden ab=

Es unterliegt nun keinem Zweifel,

Auf diesen Grundrissen Bewohnern dienten, auch

stände, vorzugsweise die in diesem Werke publizirten Malereien, entde>t

grabungen von 1748—1844 darbietend, mit allen Privoatgebäude, nebst den Bemerkungen,

Auch is genau angegeben, das große Theater 3000 Zuschauer und das kleine Theater 1100 Zuschauer Das Hans, in welhem Prof. Zahn viele Jahre gewohnt

und damals wieder zugeshütteten Gebäude geben, worunter auch die Villa des Cicero

Karie mit den nächsten Umgebungen des von Neapel, wo Pompeji, Herculanum, Stabiae

im Jahre 79 nah Christi Geburt at den furchtbarsten Ausbruch des Vesuvs verschütteten Städte angegeben fi

im Jahre 1830 die größte sehr richtig, indem er sagte, daß dieses

Bedeutung, für Künstler und Handwerker Es ist höchst erfreulich, ein tiges Prachiwerk in Deutschland erscheinen zu schen und gereicht dem Au-

1845.

Müller hat diesen

mts-Landrichter Kleeberg in Görniß als er Gutsbesißer Be> in Meinsberg als Stellver- bäuerlichen Wahl - Bezirk, Beide werden und gesinnungstüchtige Anhänger des Fort=-

Die Wahl des Ersteren, öfönomischer Rath weil er Staatsdiener und im Wahl= jeßt Tuchhändler und Rathmann

Stellvertreter, gewählt vom 2ten

Chemniß 2e. Beides Wahlen im \. g. ent-

und der Rittergutsbesißer von Einsiedel auf Scharfenstein als Stell- vertreter der erzgebirg. Ritterschaft, welche sie bereits bisher in der zweiten Kammer vertreten haben.

und der Fa=- gewählt von Beide rühmt Georgi stand

r Georgi zu Mylau als Abgeordneter zu Siebenhöfen als Stellvertreter,

wel<es wahrscheinli< bis zu dessen niht zu leugnen i, viel Staats hervorbringt.

Die Naqhrichten über

eines constitutionellen

Se. Königl. Hoheit Preußen verweilt au in Homburg.

Herzog von Nassau, welcher auf dem Schlosse su< Jhrer Durthlauchten des Prinzen und der wird noh vor Ablauf die=-

daß Se. Dur<hlautht der in diesem Sommer den Johannisberg besucht.

Was man in süngster Zeit wieder von der Abberufung des Bundes- bten Herrn Staats - Ministers Grafen von Münch=- Bellinghausen sagte , ist nur insofern richtig,

als {on längst der

Excellenz auf dem hiesigen Posten designirt ist. Noch aber scheint der geeignete Zeitpunkt für den Eintritt dieses Wechsels niht gekommen zu. sein.

Unser Senat hat bei der Bundes-Militair-Kommission die Ver- minderung unseres Bundes-Kontingents um eine Compagnie beantragt, und zwar zunächst aus ökonomischen Gründen. Man it “gespannt, welher Beschluß diesem Antrag wird.

Es wird als ein bestimmtes Faktum erzählt, daß der römische Hof das für die Kunstgallerie des Städelschen Justituts dahier aus der Gallerie des Kardinals Fesh acquirirte Gemälde nicht verabfol- gen ‘lassen, sondern es der

einigermaßen

Kirche, die es früher besessen, zurüd>stellen

den Kaufpreis zahlen will.

E E E

A sind alle Orte genau benannt, wozu sie den alten is dabei genau angegeben, wo die Haupt-Gegen-

Taf. 99, Mosaik-Fußboden in der Farbenpracht des Oríginals, aus

zu Pompeji, ausgegraben 1835, Dieser Fußboden igen Marmorstü>hen (nicht aus Glaspasten), wie jo daß danach die praktische Ausführung im Großen

al-Grundriß von Pompeji, die Resultate der Ans- Benennungen der öffent- was für Gegenstände in der Häuser, so wie in den Tempeln, entde>t worden daß das Amphitheater 18,000 Zuschauer,

Studien zu diesem Werke in Pompeji machte, is ehrere der im vorigen Jahrhundert ausgegrabenen sind mit blasserem Tone ange- zu nennen is, in der die shönen 1763 ausgegraben wurden. Eine Vesuvs und dem ganzen Golf und die anderen damals

en und Centauren

nd, befindet sich auch auf dieser

So wäre denn unter dem Schupe dcs kunstliebenden Königs und des Ministeriums des öffentlichen Unterrichts stehen beim Erscheinen der ersten 10 Hefte

ein Werk vollendet, dessen Ent- hon Goethe damals in seinem im Whre 41828 und in den „Wiener Jahrbüchern“ heilnahme gewidmet hat; Goethe prophezeite Werk, außer seiner wissenschastlichen

vom größten Nugcn sein würde. so gelungenes, für Kunst und Wissenschaft wich-

wie den Künstlern und Dru>ern , besonders denen,

die ih im farbigen Steindru> dabei so ausgezeichnet haben, zur größten

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