1940 / 264 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 09 Nov 1940 18:00:00 GMT) scan diff

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Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 264 vom 9, November 1940, S.2

. Kaufmann, Paula Fanny Sara, geb. Reiß, geb. am 21. 11. 1880 in Mannheim, . Kaufmann, Berthold Jsrael, geb. am 15. 6. 1904 in Kassel, . Kaufmann, Erna Sara, geb. am 83. 7, 1912 in Kassel, . Kaufmann, Ludwig Fsrael, geb. am 26. 12. 1876 in Müúünstereifel, Krs. Euskirchen, . Kaufmann, Gertrud Sara, geb. Esser, geb... am 19. 7. 1891 in Köln/Rh,, : . Klipstein, Oskar Jsrael, geb. am 1. 6. 1898 in Chemniy, s . Klipstein, Wera Elfriede Sara, geb. Sußmann, geb. am 29. 10. 1913 in Chemniß, . Koblit, Franz Jsrael, geb. am "8. 6. 1886." in Braunau/Böhmen, 3. Koblitß, Frit, geb. am Sudetengau, 4. Königsgarten, Max Jsrael, geb. am 20. 12. 1884 in Nürnberg, 5. Königs8garten, Daisy Sara, geb. Reinemann, geb. am 14. 3. 1906 in Nürnberg, | 3, Königsgarten, JFlse Sara, geb. am 13, 4. 1929 in Nürnberg, . Königstein, Louise Sara, geb. Posamentier, geb. am 20. 37 1879 in Wien, ; . Königstein, Gertrude Sara, geb. am 1. 7. 1905 in Wien, . Landauer, Josef Julius Fsrael, geb. am 3. Ö, 1884 in Michelbach a. d. Lü>ke (Lkr. Crailsheim), . Levi, John Josua Jsrael, géb. am 13. 3. 1874 in Breslau, : . Levi, Anna Sara, geb. Herrmann, geb. am 83. 3. 1881 in Graudenz, . Levi, Eva Sara, geb. am 12, 9, 1904 in Breslau,

. Levi, Ernst Fsrael, geb. am 5. 12. 1908 in Breslau, . Levi, Hans Fsrael, geb. am 22. 6. 1914 in Breslau,

. Loeb, Hermann Fsrael, geb. am 24. 9, 1866 in Hechingen/Sigmaringen,

. Marx, Karl Friedrih Fsrael, geb. am 4. 8. 1889 in Unna/Westf.,

. Mayer, Moriß Jsrael, geb. am 26. 6, 1891 in Könen (Krs. Saarburg),

. Mayer, Paula Sara, geb. Hayum, geb. am 7. 3. 1892 in Könen (Krs. Saarburg),

. Mayer, Toni, geb. am 19. 9. 1924 in Könen (Krs. Saarburg),

. Meyer, Karl Fsrael, geb. am 25. 3. 1882 in Herford,

. Me yex, Rosa Sara, geb. Deutsch, geb. am 20. 10. 1894 in Reichenberg/Bohmen, . Meyer, Theodora Sara, geb. am 15. 3, 1921 in Glegau, 33. Meyer, Klaus Fsrael, geb. am 81. 1. 1923 in Glogau, . Meyer, Max Jsraek, geb. am 10. 2. 1884 in Gel- senkirchen, . Meyer, Rosa Sara, geb. Rosenthal, geb. am 5. 4. 1888 in Holzappel (Unterlahnkreis), i . Meyer, Ludwig Ffrael, geb. an--29-14. 1913-—in Gelsenkirchen, : . Meyer, Hanna Regina Sara, geb. am 31. 12. 1919 in Gelsenkirchen, 38. Meyer, Jda Jutta Sara, geb. am 4. 4. 1921 in Gelsenkirchen, . Me yeL, Henriette Gudula Sara, geb. am 8. 10. 1928 in Gelsenkirchen, . Müller, Meta Recha Sara, geb. Krain, verw. Kö- nigsfeld, geb. am 8. 2. 1890 in Berlin, . Prager, Friy Fsrael, geb. am 8. 6. 1876 in Berlin, . Rosenthal, Sirgfried Fsrael, geb. am 11. 9. 1879 in Nürnberg, . Rosenthal, Paula, geb. Mainzer, geb. am 183. 2. 1895 in Nürnberg, . Werthheimexr, Herbert Jsrael, geb. am 26. 2. 1891 in Talheim (Kr. Heilbronn a. N.), . Werthheimer, Sidonie Sara, geb. Wertheimer, geb. am 17. 7. 1900 in Freudental n Ludwigsburg), . Werthheimer, Luzie Sara, geb. am 30, 12. 1928 in Heilbroun a. N., . Weßlar, Gerson Jsrael, geb. am 25. 1. 1879 in

5

j eylar, Frma Sara, 4. 5. 1886 in Offenburg, ; Wetzlar, Lars Fsrael, geb. am 1. 8. 1909 in Köln,

. Wittenberg, Robert Fsrael, geb. am 31. 7. 1888 in Rawitsch,

. Wittenberg, Ella Sara, geb. Freimanel, geb. am 2. 8. 1895 in Kaniß,

. Wittenberg, Adolf Fsrael, geb. am 10. 1, 1921 in Rawitsch,

. Wittenberg, Helene Sara, geb. am 12.2. 1922 in Rawitsch,

. Wittenberg, Eva Luise Sara, geb, am 26. 7. 1923 in Rawitsch, :

Wittenberg, Stefanie Sara, geb, am 21. 6. 1927 in Breslau,

. Wohlmann, Heinz Josef, geb. am 10. 5. 1905 in Krakau, :

. Wohlmann, Margarethe Marie, geb, Weis, geb. am 20. 11, 1905 in Wien. :

Das Vermögen vorstehender Personen wird beschlag- nahmt,

Berlin, den 7. November 1940.

Der Reichsminister des Fnnern. : J. V.: Pfundtner.

9 8, 1921 in Trautenau/

geb. Oberbrunner, geb. am

| Verordnung liber die Nichtbesteuerung der Zuschläge für Mehrarbeit und für Sountags-, Feiertags- und Nachtarbeit.

Vom 7. November 1940,

Jch verordne auf Grund von $ 13 1 Zi Reichsabgabenordnung das Salaanide: E O 1. Die Zuschläge für Mehrarbeit und für Sonntags-, Be toge und Nachtarbeit sind bei der Ercmittlung er Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit nicht zu berüdsihtigen. E

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i412.

_Futtergetreide,

2. Als Zuschläge im Sinn der Ziffer 1 sind die Be- träge anzusehen, die aus Grund geseßlicher oder täriflicher Bestimmung über ‘den Grundlohn hinaus für Mehrarbeit oder für Sonntags=-, Feiertags- oder Nachtarbeit gezahlt werden.

. Die Vorschristen in den Ziffern 1 und 2 gelten für

die Zuschläge, die nah dem 1. November 1940 ge-È

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zahlt worden sind oder gezahlt werden. Berlin, den 7.. Novembex. 1940, - e z Der Reichsminister der Fan : J. V.: Reiñhärdt.

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Die Fnderxziffer der Großhandelspreise im -Monatsdurchschnitt Oktober 1940. : Die FJndexziffer der Großhandelspreise stellt sd für den Monatsdur<schnitt Oktober auf 110,6 (1913 = 100); sie ist gegenüber dem Vormonat (110,5) kaum verändert. Die Fndex- ziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 110,2 (— 0,6 vH.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 99,1 (+ 0,4 vH.) und industrielle Fertigwaren 131,2 (+ 0,2 vH.)

1918 = 100 Monatsdur<s<{nitt

September| Oktober 1940

Ver- änderung

Indexgruüppen in vH

I. Agrarstoffe IL. Industrielle Halbwaren

ITI. Sndustrielle Fertigwaren . . davon Produktionsmittel .. Konsumgüter « « « -

Gesamtindex

Der Rüd>gang der Jndexziffer für Agrarstoffe ist jahres- gens bedingt. Neben den e füx eo l eon ie Preise für Shweine und Tro>enschnißel niedriger als im Vormonat; außerdem wirkt si< die Berücksichtigung der Preise für Kühlhauseier aus. Erhöht haben sich gemäß der monat- lichen Staffelung die Preise für Brotgetreide, Jndustriehafer, Kärtoffelflo>en, Mais und Futterhülsen-

110,9

98,7 130,9 113,0 1444

110,5

110,2 0,6

99,1 0,4 1312 |. + 02 113,0 0;0 144/9 0/3

110,6 0,1

und

früchte.

Jn der Fndexziffer für industrielle Rohstoffe und Halb- waren haben sich die Preise für Fnduftriekohle im bestrittenen Gebiet zum Teil dur<h Angleichung an die Reichsanzetgerpreise etwas erhöht. Daneben wirken sih eine Heccitflointka der Grubenpreise für inländische Eisenerze, Preiserhöhungen für einige eingeführte Textilien und für Bauholz sowie die jahres- zeitliche Staffelung der Preise für Stickstof{- und Kalidünge- mittel aus.

Unter den industriellen Fertigwaren haben sih in der Gruppe Konsumgüter die Preise für Möbel, Textilwaren und Ledershuhwexk zum Teil etwas erhöht.

Bexlin, den 7. November 1940. : Statistischo-s Reichsamt.

Auslosung.

Die elfte Auslosung der 4/2 (7!/2) °% Anleihe des Frei- staates Mellenburg-Streliß von 1930 findet am Donnerstag, dem 5. Dezember 1940, / vormittags 9 Uhr, öffentlih im Regierungsgebäude 11, Zimmer Nr. 39, zu Schwerin statt.

Schwerin, den 5. November 1940.

Me>kllenburgishes Staatsministerium, Abteilung Finanzen.

J. A.: Reinke.

Anordnung Ir. 1

der Reichsftelle für Tiere und tierishe Erzeugnisse als Ueber- wachungsstelle IT über Abgabepreise sür norwegische Fisch- j konserven.

e, Grund der Verordnung über den Warenverkehr in der Fal ung vom 18. August 1939 (Reichsgeseßbl. T S. 1430) in Verbindung mit der Bekanntmachung über die Reichsstellen ZUL Uebexivacumn und Regelung des Warenverkehrs vom 18. August 1939 (Deutscher Reichsanzeiger und Preuß. Staats- anzeiger Nr, 192 vom 21, August 1939) sowie der 1. Aus- tührungsverordnung zur Auslandswarenpreisverordnung-vom 0: August 1937 (Reichsgeseßbl. 1 S. 884) erlasse ih mit Zu- immung des Reichswirtschastsministers, des Reich8ministers üx Ernährung und Landwirtschaft und des Reichskommissars üx die Preisbildung folgende Anordnung:

S1 : Dex Abgabepreis des Jmporteurs für norwegische Fisch- kfonferven seßt sih aus dem Grundpreis und der Pole E Gewinnspanne zusammen. Der Grundpreis des Fmporteurs besteht aus: Warenpreis einschl. Verpa>ung, rat, i oll, ollabfertigung einf<l, Umsaßausgleichssteuer, riegsversicherung. __ Die Kosten- und Gewinnspanne des Fmporteurs darf je 100 Dosen ‘nachfolgende Höchstsäge nicht überschreiten:

a) Sild in Olivenöl, Arachidöl. und Tomatentunke,

an den an dié Bei der Abgabe Großhandel Wehrmacht RAM A

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aut E A Pat Höchstspannen je 100 Dosett if. seinen Einstandsprei inkaufspreis zuzügli ohne Rollgeld) nicht überschreiten: u E Par Ba

a) Sild in Olivenöl, Axa<hidöl

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Der Kleinhandel darf (Eau

auf seinen Einstandspreis Rollgeld) nicht überschreiten:

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und Tomatentunke,

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ees Kosten- und Gewinnspannen erung am Niederlassungsort des Groß=

Höchstspannen je 100 Dosen

Einkaufspreis zuzüglich Fracht ohne

a) Sild in Dlivenöl, Ara<hidöl und Tomatentunke,

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14 . . vierkant . . 20 mm Baby (geräu 17 mm Baby . « 14 oval . 1/, club 30 mm 5 1/, club 27 mm , /, club 25 mm s la club 22 mm

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Durch die vorste Unkosten abgegolten.

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henden Handelsspannen sind

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25,— 4/50

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Werden mehrere Verteiler in der gleichen Handelsstufe nebeneinander tätig, so müssen sie sih in die Spannen diesex Stufe teilen. B

Betreibt der Jmporteur gleichzeitig ein Großhandel3e geschaft, so darf erx nur die Fmporteurspanne aufschlagen,

etretbt der Fmporteur gleichzeitig ein Etnzelhandelsgeshäfh f darf er außer der Jmporteurspanne nur die EinzelhandelZä

panne zuzüglich der etwa entstehenden Ort "der Einzelhandelsverkaufsstelle aufschlagen.

wischenfracht zum Betreibt

der Großhändler gleichzeitig ein Einzelhandelsgeschäft, {g darf er bei dex Abgabe an den Verbraucher nur 48 Gele handelsspanne aufschlagen.

86

Diese Anordnung triti am Tage ihrer Verkündung irk

Kraft,

Berlin, den 6. November 1940.

Reichsstelle für Tiere und tierishe Erzeugnisse als Ueberwachungsstelle Tk, Der Reichsbeaustragte.

der Reichsstelle „Chemie“ zur All

Gemä übloefeu

Dr. Pflaum

2, Bekanntm Kühlwasserzusa

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ribe dg Anordnung über

mittel.

Vom 8, November 1940,

2 Abs, 1 der Allgemeinen Anordnung über aßmittel vom 16. Oktober 1940 (Deutscher

Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 243 vom

16, Oktober 1940) gugelassen: - (

22. „Glycerin-Austauschstoff AAA“ (Frostschugitittel)z Lieferer: Gesellschaft für S und Oel- nffination

22. 283.

24,

25. 26, 27,

28. 29,

Hamburg 36, Neuer Wa „Manolin“ ( München 2, Sophienstra „Sey-Frost 39“ (Frofts nishe Jndustrie- den-N. 15,

rosts<hubmittel); Lieferer: Max Noa>,'

werden folgende Kühlwasserzusaßmittel

75.

e 8. 8 ußmittel); Lieferer;* Techs

Frzeu ne ugo Seÿdel, Dresa ndustrtegelän

e U.

„Dr. Nüsken's Nifrosta“ (Frostschußmittel); Lieferert Dr. Nüsken & Co., Kamen i. Westf A _„ERI-Frostshuß-Z“

Reral“ (Frostschuß „Rexal“. ußmitte M

r ofer -G

fach 684

„Lisolin“ tai E „Elefant“ rostshußm Epple, Mineralölwerke, Quellenstraße 26.

uppertal-Oberbarnt

ostshuÿmittel); Lieferert

<t A.-G,, fussis :

Lieferer: Windhövel & en I, Post-

rosts<ußzmittel); Lieferèr: Leopold Jose oen 15, Schillerstraße Co Josef

ittel); Lieferexr: Gottlob Stuttgart-Bad Cannstatt,

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 264 vom 9, November 1940. S. 3

. „Glycerin-Austauschstoff RB“ ( rostshußymittel); See Rettberg & Brandes, Berlin W 15, Düssel- dorfer Str. 10. /

. „Superiol“ (Frostschußmittel); Lieferer: Carl Heinr. Stöber, Kommandit-Gesellschaft, Hainburg 11, Post-

fach. :

._„NCN Frosts<hub“ (Frostschußmittel); Lieferer: Neo- Eben L Tro S e nandit-GeseU aft, Mün-

en 22, Widenmayerstr. 32. : ;

; „Zhermolin® (Frost QuEnn t O Lieferer: Frißz Schrepfer, München, Fmplerstraße 18.

. „Roporol“ (Frostshußmittel); Lieferer: Robert Pooth « Co., Neuß, Bocholtstraße 86. x

. „Eulin“ (Frostschußmittel; Lieferer: Kurt Müller, Berlin N 65, Lütticher Str. 40. / f

. „Glys-Engol“ (Frostschuimittel); Lieferer: Mün- c<hener Mineralölprodukten-Gesellschaft m. D 05 München 25, Alxamstr. 8. : i

. „Saxol 40/41“ (Frostshußmittel); Lieferer: Julius

Trübsbach, Chemniy, Schließfach 684. .

, „Kühler-Lithophob“ (Rostschuß- und Kesselsteinver- hütungsmittel); Lieferer: Lithophob-Gesellschaft MWellenreuther & Co., Mannheim C3, 20, Postfach 566.

. „Hosol“ (Frostshußmittel); Lieferer: Holze & Sohn, Weißenfels, Langendorfer Str. 11. :

40. „Albilin-Frostschuß-8“ (Frostshußmittel); Lieferer: Chemisches Laboratorium Albilin, Berlin-Wilhelms- ruh, Schönholzer Weg 2—3.

41. „Extrolit“ (Frostschußzmittel); Lieferer: Braun & Kebec, Mannheim-Rheinau, Düsseldorfer Str. 20.

42. „Polarin-E“ E orie E Wilh. Otto Duesberg & Co., Hervest-Dorsten 1

43. „Erlin“ (Frostshußgmittel);, Lieferer: Rettberg. & Brandes, Berlin W 15, Düsseldorfer Stx. 10.

44. „Arktin“ (Frostschuzmittel); Lieferer: Dr. August Serrat & Co., Wien, IV., Karlsgasse 15.

45, „Frost-EX“ (Frostshußmittel); Lieferer: Stolte & Charlier, Hamburg 1, .Süderstr. 43—47.

46. „Dixol 1940/41“ (Srost<ubmittel); Lieferer: Henkel & Cie., A.-G., Düsseldorf, Postschließfach 345.

Berlin, den 8. November 1940.

Der Reichsbeauftragte für Chemie. Dr. Claus Ungewitter.

S Anordnung

zur Einführung der Anordnung über die Festseßung von

Preisen für Weihnachtebäume vom 5. Oktober 1939 in den eingegliederten Ostgebieten,

Vom 8. November 1940.

Auf Grund der Verordnung über die R in den eingegliederten Ostgebieten vom 20. Fanuar 1940 (Reichsgesebbl. 1 S. 210) wird mit Zustimmung des Beauf- tragten für den Vierjahresplan angeordnet:

: S1 Die Anordnung über die Festseßung von Preisen für Weihnachisbäume vom 5. Oktober 1939 adi Reichsan- zeiger Nr. 241 vom 14. Oktober 1939) gilt au gegliederten Ostgebieten. S2

G “6 Anordnung tritt 3 Tage nach ihrer Verkündung in raft.-

Bexlin, den 8. November 1940.

Der Reichskommissar für die Preisbildung. Dr. Brebe >.

MÆnordnung 96

der Reichsftelle für Lederwirtschast, betreffend Aufhebung der Anordnung 53 (Leder für te<hnis<he Zwe<e).

Vom 31. Oktober 1940.

Ea Grund der Verordnung über den Waren e in der Fassung vom 18. August 1939 (Reichsgeseßbl. 1 S. 1430) in Verbindung mit dexr Bekanntmachung über die Reichsstellen zur Ueberwachung und Regelung des Warenverkehrs vom 18. August 1939 (Deutscher Reichsanz. und Preuß. Staatsanz. Nr. 192 vom 21. August 1939) wird: mit Zustimmung des Reichswirtschaftsministers angeordnet:

Einziger Paragraph Die Azordnung 53 der Reichsstelle für Lederwirtschaft Parr für technische Zwede) vom 28. August 1939 (Deutscher eichsanz. - Nr. 198 vom 28. Augus

| E a am 10. November 1940 außer Kraft.

erlin, den 81. Oktober 1940.

| Der Reichsbeauftragte für Lederwirtschaft. M. d. F. d. G. b.: Heimer.

Bekanntmachung.

Die am 8. November 1940 ausgegebene Nummer 192 des 4

Reichsgesehblatts, Teil I, enthält:

Veroxdnung über den Bußtag 1940. Vom 31. Oktober 1940.

Verordnung zur. Einführung von Vorschriften übex den Handel mit Gift \hugßmitteln in den eingegliederten O vember 1940.

Verordnung über die Untersuhung von

waren aus dem Protektorat Böhmen und Mähren auf Trichinen.

tgebieten, Vom 4,

Vom 5. November 1940.

kämpfung von Notständen im Verkehr. Vom 5. November 1940.

BEEEEERARg, aur Pru der Verordnung zur Be- 0 . Zweite Verordnung zur Vorteht, Von der Verordnung über

die Zuständigkeit der Strafgerichte, die Sondergerichte und sonstige

strafvexfahrensrechtlihe Vorschriften (Gebühren der Rechtsan- wälte in Strafsachen). Go A ovenmber 1940, 9 Postver-

Am ans 14 Bogen. Verkaufspreis: 0,15 B. sendungsgebühren: 0,03 K.Æ für ein unser Postscheckonto: Berlin 96 208.

Berlin NW 40, den 9. November 1940, Reichsverlags8amt. Dr. H ubri <.

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tü> bei Voreinsendung auf

Irichtamtliches. 13O0ftives c.

Fett können im Elsaß, in Lothringen Und in Luxemburg Ferngespräche mit dem nichifeindlihen Ausland über deutsche Vermittlungsstellen geführt werden. Ueber die Gebühren geben die Vermittlungeämter Auskunft. : i

Die Deutsche Reihspost hat den Postsparkassendienst außer in den Gebieten von Eupen, Malmedy und Moresnet jeßt auch im Elsaß und in Lathringen- aufgenommen. Auf alle deutschen Postsparbüchex können daher, gleichgültig, wo sie Cnt iwor- den sind, künftig au< im Elsaß und in Lothringen Beträge eîn- und zurücgezahlt werden. Vom 15. November 1940 an werden den Bewohnern vom Elsaß und von Lothringen die von der Aweiganstalt Straßburg (El}) der französischen ostsparkasse aus- gestellten französishen Postsparbücher . gegen deutsche Postspar- bücher umgetauscht. Die Guthaben werden zum Kurse von 1 Fr. = 5 AÆ/ übertragen. Nähere Auskunft über den Umtausch erteilen die Postämter im Elsaß und in Lothringen.

Sni t302D EDüffera? Waf. Spielplan der Berliner Staatstheater in der Zeit vom 10. bis 18, November. Staatsoper.

Sonntag, den 10. November. - Voraufführung. j nie-Konzert der Staatskapelle. Leitung: S von Karajan. Beginn: 11!/2 Uhr. Ausverkaust. a Traviata. Musikal. Leitung: Schüler. Beginn:

17!/2 Uhr. Montag, den 11. November. Hauptaufführung. 2. Sym pho- Staatskapelle. Leitung:

nie-Konzert der Begianz 18 Uhr. Ausverkausft.

Herbert von Karajan. s j s Dienstag, den 12. November. annhäuser. Musikal. Lei-

tung: Schüler. Beginn: 16 Uhr. : : Mittwoch, den 13. November. Cavalleria rusticana/Bajazzo. Musikal. Leitung: Jäger. Beginn: 17 Uhr. : ‘Donnerstag, den 14, November. Die Königin. Musikal. Leitung: Heger. Beginn: 17!/2 Uhr. 2 Freitag, den 15. November. Tanzabend, Erstaufführungen: Die Rekrutierung. Liebeszauber. Das Venezianishe Kloster. Musikal. Leitung: Tran- tow. Beginn: 17 Uhr. Sonnabend, deu 16. November. Der Rin abend. Das Rheingold. pertsbush a. G. Beginn: 17 Uhr.

2, Sympho-

der Nibelungen. Vor- usikal. Leitung: Knap-

——

Sonntag, den 17. November. Der Ring des Nibelungen. 1. Ta

Dié Walküre. Musikal, Leitung: Knappertsbusch ¿E Beginn: 151!/2 Uhr. :

Montag, den 18. November, Mona Lisa, Musikal. Leitungi Elmendorff. Beginn: 17 Uhr.

Schauspielhaus. Sonntag, den 10, November. Antigone. Beginn: 18 Uhx, Montag, den 11, November, Dex Wald. Beginn: 17!/2 Uh Dienstag, den 12. November, Dex Wald. Beginn: 17!/s U d‘; Mittwoch, den 13. November. Dex Wald. Begiun: 17/2 Uhv) Donnerstag, den 14, November. Oberst Vittoxio Rossk Beginn: 17!/2 Uhr. Green n 15. November. Dex goldene Dolch. Beginnk L, Sonnabend, den 16. November. Oberst Vittorio Rossß Beginn: 17!/2 Uhr. “a Sonutag, den 17. November. Antigone. Beginn: 18 Uhr. Montag, den 18. November. Der Wald. Beginn: 17!/2' Uhv, Kleines Haus. Sonntag, den 10. November. Wie es euch gefällt. 18 Vhr. Ausverkauft, Montag, den 11, «November. 171/2 Uhr. Dienstag, den 12, November, Beginn: 18 Uhr. Mittwoch, den 13. November. 1711/2 Uhr.

Donnerstag, den 14. November. ginn: 17/2 Uhr.

Freitag, den 15. November. Beginn: 18 Uhr.

Sonnabend, den 16. November. ginn: 17/2 Uhr.

S den 17, November. eginn: 18 Uhr. Montag, den 18, November, Wie es euch gefällt, Beginnk

171/2 Uhr.

Aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Am Mittwoch, den 13. November 1940, findet abends, pünkts li 18 Uhr, der zweite öffentlihe Vortrag dieses Wintersemesters in der Preußischen Akademie der Wissenschaften statt, ProfessóL Max Vasmer spriht über das Thema: „Die alten Bevölkes rungsverhältnisse M ES im Lichte der Sprachforschung ". Eintrittskarten (l.{ 1,— und N —,50) sind beim Pförtnex der Akademie (Untex den Linden 8) erhältlich.

Beginnt Kleines Gente. Beginnt Tageszeiten der Lieb@& Kirschen für Rom.

Kirschen für Rom.

Beginnt Bes Tageszeiten der Lieb@& Kircschen für Rom. Bes Tageszeiten der Lieb

“Wirts<aftsteil.

Die deutsche Forfstwirtschaft und ihre Bedeutung für die Gesamtwirtschaft.

Ueber das Thema „Die deutshe Forstwirtschaft und ihre Be- deutung für die Gesamtwirtschaft“ spra<h am 8. November vor Mitgliedern und Freunden des Vereins zur Beförderung des Gewerbfleißes von 1821 Oberlandforstmeister Gernlein, Berlin. Unter den freagelen des Waldes ist, so führte er u. a. aus, das Holz das für die Gesamtwirtschaft wichtigste. Einst in \heinbar unershöpfliher Menge vorhanden, galt das Holz nit als besonders wertvoll. Heute is es einer der wertvollsten Roh- stoffe für die deutshe Gesamtwirtschaft. Die Forschung der leßten Jahrzehnte hat immer neue Verwendungsgebiete für das Holz gefunden. Fn der Bautivirtschaft E zusammengefügte ge- nagelte oder geleimte Träger und Balken das schwere Bauholz des alten Fahwerks; die ständig arbeitenden und sih werfenden Bretter werden dur abge\perrte Lagenhölzer erseßt (Sperrplatten und Tischlerplatten). Dur<h HZusammenpressen einheimischen Holzes, es Buchenholzes, wird ein Holz gewonnen, das nicht. nux tropische Harthölzer erseßen, sondern bei verschiedenen Verwendungszwecken sogar dh und Stahl erseyen kann. Noch weitgehender sind die neuen Verwendungsarten, die die Chemie dem Holze exshlossen hat. Die aus der Zellulose gewonnene Zellwolle ist heute - so vervollkommnet, daß sie der Baumivolle gleihwertig, für man<he Zwe>e sogar überlegen ist. Aus gering- wertigem Holz wird Spiritus oder ein brauhbares kohlehydrat- haltiges Futtermittel gewonnen. Verfahren zur Gewinnung einer hochwertigen eiweißhaltigen Futterhefe aus Holz sind erprobt und liegen wissenschaftlich its Nicht mehr zu vertreten ist heute die Verbrennung des Holzes in altmodishen Oefen, bei denen weit mehr als die Hälfte der Brennkraft des Holzes dur den Schornstein entweiht. Diese Holzvers<hwendung muß dur Aufstellen neuzeitlicher Holzdauerbrandöfen beseitigt oder dur@ Ausnuzung des Holzes in Holzgasgeneratoren befoben werden.

. Auch künftig wird Deutschland bei normal laufender Wirt- schaft e Holzbedarf aus der eigenen Forstwirtschaft nicht de>den können. Als Einfuhrländer für A werden künftig aber weniger die Staaten Südosteuxopas in Frage kommen, als viel- E ‘Rußland, Finnland und Schweden. Auch die A unseres Kolonialbesizes wird eine Entlastung der deutshen For

wirtshaft bringen. Allerdings werden no< Fahre vergebe,

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bevor aus den holzreihen Tropenwäldern wirklih nennensf « N So wird e.

Holzmengen na< Deutschland kommen können. weiterhin Verpflichtung aller Holzwirtshaftler und Holzver- beit so sparîam wie möglih umzugehen die* Aufgabe der deutshen Forstwirtschaft aber, den deutschen Wald so zu betwirtschaften, daß ‘seine Holz- erzeugung ständig zunimmt und das Hol nachgézogen wird, das der deutschen Wirtschaft die höchste und mannigfältigste Verwen- dung ermöglicht.

VertriebsSwirtschaftliche Tagung in Wien.

Der Fünfte Vortrag8abend der Vertriebswktrtschaftlihen Tagung brachte mit dem Vortragsthema „Vom Wesen und Siny der Berufsordnung und der Maxrktordnung im Handel unter rüd>sichtigung der dur< die Uebérleitung in die Friedenswirb hast bedingten Aufgaben“ die Zusammenfassung der in den vor- egn gene Vortragsabenden behandelten Fragen. /

x. Paul Quirin, V ebutaccbian der Rei Rebe Handl, Berlin N über „Berufsordnung oder arktor nung? Die Hielsezung des Handels“. Ausgehend vom Wesen und von den Erscheinungen des Marktes behandelte der Vot- tragende die Vorgän e auf dem „ungeregelten“, „geregelten“ und dem „geordneten“ Markt. Fnnerhalb einer sinnvollen Markt- ordnung müsse dem Händel neben der Förderung der Wictshak- lichkeit Feiner Betriebe die Möglichkeit des freien Leistungswelt- bewerbes geen werden, der eine Grundvoraussegzung sür die Entfaltung dex kaufmännischen Fnitiative und damit der pvo- duktiven Tätigkeit des Handels bilde. Die große Planungsauf- gabe der Nadfriegszeit werde übex den nationalen Markt hit ausreichen und eine Ordnung des gesamten europäishen Wit- ne zum Ziele haben, die au<h den C e Bn

rgänzungsraum Kean werde, Hierbei werde es sih zeigen, daß die bisherigen Regelungen der Marktordnung niht aus- reihen. Die Oxdnung des Berufslebens, d. h. die Schaffung eines einsayfreudigen und initiativen Handels, werden die prák- tishen Voraussetzungen für eine sinnvolle und reibungslose Vér-

î

sorgung des Bedarfs- sein. Bis dahin müßte die Marktoxdnun als Hilfsmittel zur Ueberwindung einer gewissen Uebergangszei erhalten bleiben.

Das von Obexrreg.-Rat Dr. Walter Brits<h, Reichswirts shaftsministerium, Berlin, behandelte Thema „Berufsordnung im Handel“ spreche, wie der Vortragende u. a. ausführte, ohne daß das heute no<h besonders auffallen würde, positiv zwei Begriffé an, die vor der Machtübernahme nicht ohne weiteres in einem Atemzug genannt werden konnten, die Begriffe Handel und Beruf, Dex Handel sei dabei als einheitlicher Begrisf zu werten, da ihm bezogen auf die Gesamtwirtschaft, eine einheitlihe Aufgabe gestellt sei. Sie bestehe darin, dur< besondere Handelsleistungen räums li, zeitlih, sorten- und mengenmäßig eine Brü>ke zwishen Er- zeugung und Bedarf zu bilden und über das Maß reiner Vers teilungsfunktionen hinaus dur< produktive Wirtschaftstätigkeit

" dem volkswirtshaftlihen Bedürfnis der kaufmännish und deshalb

gesamtwirtschaftlich richtigen Güterverteilung zu dienen. Die eins heitlihe Aufgabe des Handels weise auf einen einheitlichen Handelsberuf hin, der allerdings nach Leistungsgruppen getrennt verschiedene Stufen der Berufsausübung kennt. Das Bild des Berufsstandes sei einheitli<h dasselbe. Der Handelsberuf.- sei als solcher in der Gesetzgebung und in den staatlichen Maßnahmen vor der Machtübernahme niht erwähnt und au< nicht besgnders berüsihtigt worden. Die Gewerbeordnung kenne als gewerbes polizeilihes Gese den Handel nicht als den Träger einer ‘volk8s wirtschaftlihen Aufgabe und als Beruf, Ten nux als mutmaßs lichen und möglichen Träger von Handlungen, die die öffentliche Ruhe, Sicherheit und Ordnung unter Umständen stören könnten,

Als ein wesentlihes Grundgeseß, das als gewerberechili<e8 für den Handel das Wirtshaftsreht geschaffen habe, sei das Gesetz ‘zum Schuße des Einzelhandels vom Fa$re 1933 anzusehen, das die künftige Entwi>klung des Berufsstandes des Handels {n der Leistungsgruppe des Einzelhandels regelte. Für den Großs handel sei im Jahre 1940 eine Len e Regelung ergangen, deren Bedeutung, mag diese Regelung au< nux für den Krie und die daran aitidckende Uebergangszeit getroffen worde? sei, niht hinter derjenigen für den Einzelhandel zurü>stehé Auch hier wirke die Sn von Auslejevoraussezungen auf die zukünftige Gestaltung des Berufes ein. Die staatliche Wirtz haftsführung habe bisher mit ihren Maßnahmen einen Rahmett ür die künftige Entwi>klung des Handelsunternehmens innega halb seines Berufes geschaffen, je habe damit die Grundlag# tür eine unter der staatlichen Lenkung stehende Entwi>lung eine Berufs\standes überhaupt gegeben und werde au ihren künftiger Maßnahmen die Entwidlung und Erhaltung einer Berufssords nung im Handel zugrunde legen. Die dur den Fries gefordertett Bewixtschaftungsmaßnahmen, die ganz erheblihe Eingriffe iit die Tätigkeit des Handelskaufmannes mit si<h bringen mußte1t, seßten einen berufsbewußten Handelskaufmann voraus.

Weitere Vereinheitliczung der Transport- organifation,

Um die Erfüllung der auf dem Verkehrsgebiet zu leitenden Aufgaben bis zum Kriegsende und nah dem Kriege sichera zustellen, hat der Reichsverkehrsminister eine straffere Gliedea rung. der Verkehrsorganisation durchgeführt. Maßgebend waß hier}ür der Des daß au<h in der Mittelinstanz allé

er I E (Eisenbahn, Straßenverkehr, Binnen- und Seça shiffahrt) in einer s<hlagkräftigen Organisation zusammen» arbeiten müssen. Es sind daher als Organe der im Reichsvers kehrsministerium gebildeten Hauptverkehrsleitung für größers Reichsteile Gebietsverkehrsleitungen und für kleinere Reichsteil@ N e T Ane eineies worden. Sie sind pammen gesezt aus Vertretern der Eisenbahn, der Straßenverkehrsvers waltung, dexr Binnen- und der See] iffahrts8verwaltung.. Bis Bereiche der Gebietsverkehrsleitungen de>ten \sih_ mit den Bed rien der nige meg fg: he Langs ewgg en (Ost in Berlin

est in Essen und Süd in anen), die Bereiche der Bezirks verkehrsleitungen mit den Bezirken der Reichsbahndirektione! Die Verkehrsleitungen haben dafür zu gten, daß alle Verkehr mittel rihtig eingeseyt und deren Aufgaben in zwe>mäßtgex Weise ausgeglichen werden. Die Verkehrsleitungen sollen sd von bürokratisher Verwaltungsarbeit freihalten. Sie sind kein Behörden und bilden keine besondere Fnstanz. Jn den Zu e digkeiten der Behörden der Verkehrsverwaltungen tritt Fein Aenderung ein.