1923 / 278 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Preußischer Landtag.

282. ‘Sil vom 5. Dezember 1923, Mittags 12 Uhr. *

(Beticht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger ®).)- And der Tagesordnung steht als erster Punkt eine Reihe -

von Anfragen und Anträgen über Rhein und Ruhr. Als erster Redner nimmt das Wort der Ministerpräsident Bra un : Meine Damen und Herren! Be-

vor Sie in die Beratung dex zur Erörteung stehenden zahlreichen" Anträge und Jaterpellationen eintreten, zu denen im Verlaufe

der Debatte die einzelnen zuständigen Ressortminister Stellung nehméèn werden, gestatten Sie mir, die Stellungnahme der Stcats- regierung zur Rhein-' und Ruhrfrage no< einmal kurz mitzuteilen.

Als ih zum leßten Male, am 9. Oktober d. J., vor dem hohen Hause zu der Rhein-- und Ruhrfrage Stellung nahm, durft:n wir alle hoffen, daß nah Aufgabe des passiven Widerstandes die Wirt- schaft im beseßten und Einbruchsgebiet sehr bald sih neu beleben, die qilitärishe Bedrückung der Bevölkerung nachlassen und damit das furchtbare Los der gequälten Bevölkerung des beseßten Ge- bietes eine Besserung erfahren würde. Leider hat diese Hoffnung getrogen, Der niilitärishe Dru>k des haßerfüllten französischen Siosgers lastet mit unverminderier Wücht auf der Bevölkerung des beseßten Gebietes. Die geringen Milderungen, die in den aller- leßten Tagen an den einzelnen Stellen in die Erschetnung getreten sind, ändern an der Gesamtsituation nihts. Zu allen Bedrü>kungen ist in den leßten Wochen no< eine neue Geißel über. die unglü>- liche Bevölkerung gekommen. Die mit französischem Geld finanzierten, mit französishen Wäffen bewaffneten, von. franzó- sischen Truppen geshüßten und uUnterstübtep separatistischen Bande, die zumeist aus vielfa vorbestraftem Verbrechergesindel- bestehen, sind in einzelnen rheinishen Orten über die Bevölkerung hergefallen und haben si<h der öffentlihen Gewalt bemächtigt. Dux Gewalttätigkeiten aller Art und dur< Requisitionen, zu deuts: Plünderungen, Raub und Diebstahl, bretherishen Elemente, die von Frankreih dazu ausersehen waren, einen neuen, von Deutschland losgetrennten Rheinstaat unter

französishem Protektorat aufzubauen, die Bevölkerung des Rheins :

landes {wer heimgesuht. Es scheint ja neuerdings, daß den französischen Besaßungsbehörden ihre separatistishen Schüßlinge all-- mällih re<t unbequem werden, da sie ihren verbrecheris<hen Neigungen offenbar’ gar zu stark die Zügel schießen lassen. Man versucht da- her, Tie jeßt langsam wiedex abzuschütteln und ihrèx Macht zu ent- kleiden oder diese umzugestalten. Nicht unerhebli<h dürfte allex- dings dazu der erfreulide Umstand. beigetragen haben, daß fast die gesamte Bevölkerung des in Frage kommenden Gebietes den sepaxatistischen Elementen den energishsten Widerstand entgegen-- gesezt (Bravo!) und überall dort, wo sie von den Besaßungs- truppen in ihrem Widerstande niht gelähmt worden ist und -die Sepaxatisten niht geshüßt worden sind, diese meist nah kurzer Herxschaft vertrieben hat. (Bravo!) Leidèr trägt das ver- brechexishe Treiben der Sepäratisten nicht wenig dazu bei, die ohnehin s{<on große Not und Bedrängnis der ‘Bevölkerung an Rhein und Ruhr noch erheblich zu steigern. Das“ Wirtschaftsleben liegt nah wie vor völlig darnieder. Die Arbêéitslosigkeit ist riesig groß und die Ernährung, insbesondere der- im Fndustriegebiet stark zusammengeballten arbeitenden - Bevölkerung, \ößt auf die aller? größten Schwierigkeiten. angesehenen Zeitung „Manchester Guardian“ hat kürzlih seinem

Blatt auf Grund eigener Wahrnehmungen eine Schikdexung über -

die Verhältnisse im Ruhrgebiet zugehen lassen, aus der i< nur folgende Zeilen hier wiedergeben will. Er schreibt:

Augenbli>lih find im Ruhrgebiet mehr Leute am Ver- bungern als in irgend einem anderen Bezirke von demselben Umfange der Welt. 95 % der Bergwerke liegen till. Auf allen Eisenbahnlinien stehen Güterwagen zu Hunderten und verfaulen. Txoy Poincarés Bekundungen befinden sih no<h 4000 politische Gefangene in den Gefängnissen. (Hört, hört!) Jeden ‘Tag wird die Not aller Kreise unerträglicher. Es ist unfaßli<h, wie die Menschen von ihrem tro>enen Brot, Kartoffeln, Ste>rüben und billiger Margarine leben. Die wöhrend des Krieges geborenen Kinder sind {on s{<hwa<h genug, aber die in diesem Fahr zur Welt kommenden Kinder dürften keine menschlichen Wesen fein.

So schildert ein Engländer aus eigener Anschauung zutveffend die Zustände, die dur<h die Einbruchsmächte im beseßten Gebiet her-

veigeführt worden sind. Das Schlimmste aber ist, daß. die Ein-

Hhru<8mä<hte offenbar alles tun, um eine Besserung- dieser. Zu- stände zu vereiteln, (Zurufe bei den Kommunisten.) Künstlich ist dás Wirtslaftsleben wocenlang niedergehalten und Millionen Menschen sind dex fürchterlichsten Not überantwortet worden, (Er- nêute Zurufe bei den Kommunisten.) Allen verzweifelten Anstren- gungen, das Wirtshaftsleben wieder in Gang zu. bringen, werden ; fortgesept die größten Schwierigkeiten entgegengeseßt, so daß man immer mehr den Eindru> gewinnt, daß an Stelle des vor Wochen aufgogebenen passiven Widerstandes der Deutschen der passive Widerstand der Franzosen gegen die Aufnahme der wirtschaftlichen Tätigkeit getreten ist. (Sehr wahr! . Zurufe bei: den Kommu- nisten.) Deutlich tritt abér auch immer klarer in die Erscheinung, daß die Franzosen mit ihrer Pfänderpolitik an Rhein und Ruhr.

nicht so sehr die Sicherung ihrer Reparationsforderungen als viel». ,

mehx wceitergeßende politische Ziele verfolgen (sehr wahx Zurufe bei den Kommunisten), und sie verfolgen diese Ziele mit grausamer Konsequenz, unbekümmert um die Leiden der Bevölkexung. Das ganze ‘deutsche Volk, die Regierungen des Reiches und der betei- ligten Länder haben die shiwex leidenden “Volksgenossen an Rhein,

und Ruhr bis zur Grenze - ihrer. Letstungsfähigkeit in threm

{weren Daseinskampf ‘unterstüßt (Lachen- und Zurufe bei den Kommunisten) und. sind gewillt, das au<_ in Zukunft fecnerhin zu tun, (Lebhafter Beifall Wiederholte Zurufe bei den Kommu- nistón, Glod>e des Präsidenten.)

Meine - Damen und Herren! Es bedeutet daher eine ‘völlige Verkennung der tatsählihen Kraft- und. Machtverhältnisse, wena sih" hier und dort Stinimen mit der Behauptung ‘hervoriwagen, das unbesepte Deutschland habe die Bevölkerung des ‘beseßten Ge-. btèts im Stiche gelassen oder beabsichtige, das zu tun. Wir haben unsere rheinish-westfälis<hen Volksgenossen in“ ihrem Daseins=.. kampf nicht im Stich gelassen und werden sie niht im Stich lassen.

(E, Zurufe“ bei den Kommunisten) Aber wir können die

4 ) Mit Ausnahme, der dur Spernvies bertibs ebobenèn Néven _der Hexren Minister, die im Wortlaute ruf hervorgehoben

haben diese : ver«-

Der Sonderberichterstatter der englischen -

‘territoriale

re<te mit allem Nahdru> ab.

Augen ‘vor: dex Tatsache nicht verschließen, daß durch die franzö-

“sische Gewaltpolitik im Westen die wirtshäftliche“ Kraft des übrigzn !: Deutschlauds - vornehmlih durch die völlige Herrüttung “unserer: Währung so erschöpft worden ist, daß auf dem” Gebiet: der: Unter-..].

stübungen dem weiteren Können immer ‘engere Grenzen gesept worden sind.

Jndustriegebiets in eine verzweifelte Lagè gebracht haben. “Da- durch. sind auch in durchaus deuts gesinnten-Kreisen ‘des- beseßten

Rheinlands Loslösungs- und staatliche Selbständigkeitsbestrebungen veranlaßt worden, die im Hinbli> auf die Ziele der- französischen -

‘-Rheinlandpolitik zu den stärksten Besorgnissen Anlaß geben, (Sehr | richtig! rechts.)

Der Gedanke der Lslösung der Rheinlande von Preußen.

und Schaffung eines selbständigen Staates . im Rahmen. - des Deutschen Reiches ist niht neu, Die ‘deutsche Reichsverfassung gibt auch die Möglichkeit, wenn der Wille der Mehrheit der Be- völkerung darauf gerichtet is, ihn auf verfassungsmäßigem Wege au verwirklichen. Jndes waren bisher ‘alle Parteien im Rhein-

: [land darin einig, daß es nicht opportun sei, unter dem Dru> der

Besavung eine Willensäußerung der Bevölkerung über. diese Frage herbeizuführen. (Sehe richtig!) Denn - es unterliegt keinem

Zweifel, -daß unter den obivaltenden Verhältnissen - die Loslösuug

des Rheinlands aus dem - preußischen -Staatsgefüge dex - erste - Schritt zur Losreißung dieses Gebiets ‘vom-Neiche ist. (Sehr richtig!) Ft einmal der erste verhängnisvolle Schritt: getan, so ergibt ich

die weitere Entwiklung unter dem Dru>k der Besaßungsmächte ganz zwangsläufig. Denn die französishe Rheinlandpolitik ist niht darauf gerichtet, die preußische Rheinprovinz - zu. einem selbs .

ständigen déutshen Staat im Rahmen des: deutschen. Reiches gleich

den andern deutschen ‘Ländern zu machen, sondern ihr Ziel ist. die

Trennung dieses Gebietes. vom Rethe, / (Sehr richtig!) Deshalb muß mit unr E den Anfängen gewehrt werden.

Die Verhandlungen, die zurzeit vön Ausschüssen politischer y

Parteien und wirtshaftliher Vereinigungen “im beseßten . Gebiet geführt werden, bewegen sih näch dem, was darüber bekannt ge-

worden ist, niht immer im Rahmen der Reichs- und preußischen Die Reichs-

Staatsperfassung. (Hört, hört! und sehr richtig!) regierung hatte, nachdem die französishe Regierung unmittelbare

Verhandlungen über das Rheinland mit ihr abgelehnt hatte, einem -

aus den politisten Parteien und Wirtschaftsverbänden gebildeten

15er Ausschuß die Ermächtigung erteilt, um die Not der Bevöl-.

‘kerung zu lindern, über wirtschaftlihe und soziale Fragen mit den Besaßungsmächten zu verhandeln. Ueber politifche Fragen, Fragen staatêrehtliher Natur, insbesondere über eine Umgestaltung der staatsrehtlihen Verhältnisse des beseßten Gebiets sollte der Aus- \huß nicht berèchtigt sein, zu verhandeln. (Lebhafte Zustimmung.) Leider ist nunmehr zu konstatieren, daß bei den Verhandlungen,

“die die Beaufträgten dieses Ausschusses mit dem Vorsizenden der

Rheinlandkommission gepflogen haben, die. politischen und staats- rehtlihen Fragen über ‘die ftaatlihe Umgestaltung. des Rhein- landes mehr Gegenstand der Erörterung gewesen- sind, als die wirtschaftlichen und sozialen. (Lbhaftes Hört, bört!) Wixd doch in gewissen Kreisen bereits' von einem selbständigen Staatsgebilde am Rhein mit eigener Steuerhoheit, selbständiger Verwaltung, eigenen Wirtschaftsgrenzen untz@gener Währung gesprochen. Man niacht“ sogar in diesen Kreisen bei den Erwägungen - über den texritorialen Umfang dieses neuen Staatsgebildes nicht cinmal an den Grenzen des jeyt beseßten Gebietes halt (hört!. hört!), sondern trägt sih mit erhebli<h weitergehenden Plänen auf. Einbeziehung jeßt no< unbesetzter preußischer u gene Landesteile, (Rufe: Unerhört! Verrat!)

Allen diesen Bestrebungen vat die a ua De

Staatsregierung bisher entschiedenen .Wider-

stand entgegengesepvt. (Brävo!): Sie- wird sie au in Zukunft mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln bekämpfen. (Lebhafter Beifall.) Dieses gilt. au< für alle die Pläne, die darauf gerichtet sind, staatliche Hoheitsrechte auf den verschiedenen Gebieten des öffentlichen Lebens eutgegen geseylichen“ und Verfassungsvorschriften für ad hoc zusammen- gesevte Ausschüsse oder für aus ihnen gebildeten Körperschaften in Anspruh zu nehmen. (Sehr richtig!) Nach wie vor bleibt. das bestehen, was ih bereits in der Sißzung des Landtags .vom- 9. Ok» tober erklärt habe, daß die preußische Landesvegierung ihre Hoheits- rechte über die Rhein- und Ruhclande niemals. þreisgeben werde. (Bravo. rung muß es daher ablehnen, einer staatsrect-

lichen Aenderung, wie immer sie auch gestaltet

sein mag, ausdrü>lich oder ]tillshweigen.d. Zu'- zustimmen. (Bravo!) Sie lehnt vielmehr. jede Aenderung preußischen Gebietes und jede Beeinträchtigung preußischer Hoheits- (Lebhaftes Bravo. Zu- ruf von den Kommunisten: Komödie!). Jn dieser Stellunguahme

fann sie sich erfreulierweise auch einig. fühlen mit der über--4

wiegenden Mehrheit der Bevölkerung des beseßten preußischen Ge-

_biets (sehr rihtig), wie das noh vor kurzem in einer. entschiedenen Stellungnahme, insbesondere auch. des westfälishen Povinzialland-- tags, für Preußen und das Me gum. Ausdru> oorommen it

(Sehr richtig!)

l Wir sind uns wohl beivußt, ‘daß wir es bei dieser Exibägüng ] nicht bewenden lassen dürfen. Die Staatsregierung ist, daher. auch gewillt, diesen ihren Standpunkt mit der gebotenen. Aktivität zux

Geltung zu bringen. (Bravo! -* Unruhe -bei den Kommunisten) Sie wird insbesondere hinwirken auf die glei<mäßige. Bes»

handlung der Bevölkerung inden besebten. und. unbesebten Teilen des Staates auf finanziellem

und wirtshaftlihem Gebiete, (Bravo!) Das wird si

allerdings nur dur<führén lassen, weni alle Einnahmequellen in allen. j Kreisen des Volkes und allen Teilen ‘des Landes bis aufs. legte

ausges<öpft werden. (Sehr richtig!) - Gewiß. müssen - die . Miß.

stände, die sih auf dem“ Gebiete” der Unterstüßungen und Ent-.-

shädigungen herausgebildet haben, abgestéllt IVEXDEN, Wenn es

| dann noch gelingt worauf wir jéßt ‘hoffen - ‘dürfen ==- die Wirt- ;

schaft allmählich wieder in Gang zu: bringen, dann dürfte es mög- lich ‘sein, im besegten Gebiet uh ‘auf sozialem Gebiete die.

Leistungen zu gewäbren, die im unbesegten Gebiet gewährt werden

Jedenfalls aber darf die. Gt die

müssen. und ‘geipährt iverden ‘fönnen.' . Bevölkerung des beseßten (ébietes ‘versichert A,

Schon jevt haben erhebliche Einschränkungen - er- - folgen müssen, die weite Kreise der Bevölkerung des beseuten Ge-- biets, insbesondere die s<hwer notleidende Arbeiterbevölkerung des

Lärm bei den Kommunisten.) Die Staatsregie-

preußische Regierung si< wohl bewußt ist dec Pflichten auf ivi Fhaftlihem und sozialèm Gebiet, die ihr aus der Geltend und; Aufrechterhaltung ihrer Hoheitsrechte erwáätsen.' i

‘Meine Damen und Herten, fast 10 Monàte läng kämpst da ‘deutsche Volk! nun gegen einen übérlégenen : erbarmungsloy ‘Gegner einen. opferreichen Kampf um: das: Verbleiben des Rhei und Ruhrgebieis mit feiner treudeutshen Bevölkerung“ bei Preujs und dem ‘Reich. Das preußisce" und deutsche Volk in allen. sein ¿Schichten muß. sih klar darüber sein, daß dieser Kampf’ noch nid beendet, ‘sondern vielmehr in sein -leßtes entscheidendes Stadk erst gekommen ist. Jeßt gilt es, das Lebte daran zu: seßen, uw

das Schlimmste für die betroffene Bevölkerung und das Stagajz,

großen deutschen Volksgemeinshaft niemals verlieren.

Leinert eingr:ff und die Zwischentufér ersuchte, dié

“genosfen n, die das rheinis : geben c

LN ua Ist R ; Sehr viel

; V t rveiter! Die Bildun

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ganze zu vereiteln.

Der Opfersinn der Bevölkerung- des unbesepten. Gebietes, he sih bisher schon so erfreulih betätigt hat, muß . sich zu weiten] Gebefreubigkeit aufraffen zur Linderung der Not au Rhein j Ruhr. Der verlorene Krieg, meine Damen und Herren, zwingt uns alle, die Folgen der Verarmung für Reih und Stäat. auf unz

zu nehmen, das karge Brot. des Besiegten zu essen. Aber jyj ¿Mile bereit sein, auc das leßte Stü> Brot mit den Bewohnew des beseßten Gebietes zu. teilen. (Bravo!) Danu werden dich unsere rheinisch-westfälischen Volksgenossen,- wie ich bereits gy 9, Oktober an dieser Stelle betont habe, mag kómmen,“. was h fommen will, ihren. inneren Zusammenhang mit Preußen und dg “(Lebhaft Beifall. Zischen bei den Kommunisten.) :

Die Nede des Ministerpräsidenten wurde des „öfteren -von he Kommunijten durh lärmeénde “Zurufe - Criuchte. bie Wi daß Präses

ürde des Haus f E zumal in diejer entscheidenden Stunde, in der es. ih \y Pas Schicksal. des Deutschen Reichès handle. Das Haus trat sodani in die groye allgemeine Au \prache zur Rhein- und Ruhrfrage ein.

Abg. Haa 8 (Soz.) weist darauf hin, ‘daß der Gang der Did nah Aufgave: des passiven Widerstandes auch zum Verlust des Wir schaftskrieges geführt habe. Diejer Berlüst hat uns viel härter trofsen als der: erste; erbármungslos nüt der Sieger seinen Bortgs aus, und zum zweiten Male haben wir erfahron müsten, daß Frankrei nicht! ¿u seinem Wort gest tanden, si<h mit uns’ in Verhandlungen einz lássen. Mit äußerster Energié arbeitét Pran Bibein: der Venvisi lichung’ des Programms des Generals Foth, deñ in zue Grenze; machen. Die Andeutungen über einen selbständigen Rheinstaat (ub daher durchaus mit Vorsicht aufzunshmen; in Frankrei dentt my sich ein- Sa E mit eigenem Parlainent, eigener. Währung ust, obne Vertretung im Reichstag. Alle diese Gedanken sind -von Herth Tirard in Koblenz lanciert worden, Nach außen hin will man" ledig lih den Schein retten, als ob es sih nit um ein Staatögebilde uni ‘der Autorität Frankreichs handle, Män zieht sich dabei ge¡hi>t hint die öffentliche Meinung Frankreichs zurü>. "Könnte nicht Ee: eind mal diese: öffentlihe Véeinung die Vergewaltigung dieses Stall gébildes verlangen? Dann hätte Deutschland, “hätte Preußen di Rheinlande an Frankreich verloren. Der Himweis auf :die riedeiß ens die rankreich allein anst rebe, das Blasen: dieser Frieden chalmei durch den heute stärksten Milikärstaat der Welt darf nie tauschen, Will Frankreich den Frieden, dann müssen-am Mhein ande Vorausseßungen dafür geschaffen werden, dann müß sich. auch in Fragt reich die öffentliche Meinung Deutschland gégenüder, umstellen, durch einen Rheinstaat für die Bevölkêrung eine us Wie d rung. herbeigeführt wird, ist ein gefährlicher Trugschluß. Wir Rhei länder bleiben dabei: Up eas ungedeelt! Die Trennung-wäre für der \{<limmste Schaden. Die große Masse der rheinij<en - Bevölh rung, die e Arbeitershaft dacf sich darüber Ge En Y diesem Staatsgebilde würde ein TUGtGloses \chwerinduftriglles Ünternehmertum herrschen, ein ÜUnternehmertum, weiches die e Stöße gegen das Kabinett Stresemann O E bereit, as fogiala

E sogar der deutschen Repubii

eben! 0 in einem zolchen

Arbei tslosigkeit herrschen? Und würden die Stinnes und Koujorie Arbeitslojenunter|tüßu ¿lenz und Beamten, die in i an Nationalgéfühl- in „wankend. geworden sind. Es sind ja niht_nur dort, es sind auch il Berlin schwere Fehler gemacht worden. Die Separatisten waren zul Teil zusammengelaufene Horden, gie bis an dié Zähne bewaffnet, deli MNheinstaat in ¿Fran cie. Snteress e zu gründen versuchten. - nter del Führern“ befanden sich mit LangiSLT gd Zu Baus, -bestrafte Sil 1ekte. So in Bonn, e bezeichnenderweise gerà ie Kommissare de Polizei und der. öffentl iden S Sicherheit derarti Berke! taltin waren. Und diese Gesellschaft wird. voû der Then Srelia

Rheinlandkommission GbibI und in der fran noch: heute e N

Ein: großer Teil der

ratisten war mit franzósi ischen. und-belgi Bol Militärwaffen ausgerüstet.

ann L in Preußen-Deutschland * länzend bewährte Voik A en? E der erilershaft hat leider: Herr Si ‘mann-mit seinem Zik, abr >urs nicht zu seinen Worten - als Abgeord nêter gestanden und dadurch die Rbeinländer ‘an der Vcbieeg V irre gemacht. Wie konnte man überhaupt auf ven unglaublichen danken -fommen, . hinsihili< der Arbeits Eg. ris beseßtem. und uubeseßtém Gebiet zu unterscheiden? r gleiche Z za>kurs in der Währungéfrage, in der Rentenmarkfrage! Wie Bu es wirken, wann der Neichöbank aufgegeben ‘rürde, das Iborgeid dl rheini en Städte zurückzuweisen! Auch das Rheinland muß ein werl beständiges Zahlungsmittel haben, wenn dié Bande mit dem unbe|{(} ten Deutschland M zerrissen werden sollen: Bis weit in die Reit der Nechtsparteien hinein hat si: eine grenzeïlose Erbitterung. ges dies Zickza>politik erhoben, die dér neue Sparkommissar Herr Brad n Ort und Stelle no< fortseßt. Den Beamten lt _mán ervárt lie e uge érgebälter; die Beamten der Gruppe 13 erhielten mir V0 öhe einer Arbeiterlöhnuag! Zumal die Not..der Schu& zur Verwirrung. der Gemültf etr Herr Tirard uns immer wieder dié Dul u en n Buder ftèn' in Bayern vorhalten konnte, ind M offenbar von der Reicböregi rüchen operiert wurde. Und wil

hat. gu

dér faschisti Mere n in Sàchsen.und Thür! rung nit Willkür und unter Recht

“fol es wirken, wenn troß voller Ee das Mitgefühl dêr gan}

Mell angefleht werben muß, um die Bevölkerung, vor dem Hungerid

er E ngeheure: Mer m müssen gebraht werden; aber hat bib

der Appell an die’ Besißenden etwas genüßt? Bis hiérhec ub

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Sefahr en nit seine Kompetenzen fest uinrissen: werden u dit

politis “niht von seiner Diskussion völlig: a

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a das Ziel, die U Tone an die Erze zu binden! P tj

ührern gehören E Betanis S ih erinnere in ‘diejem orte de E ‘aus’ Ven A ds,

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bringt, ae Wirtschaftsabk kommen mit der tente, 0 hatt 6 es i

(Fortfebing in der Erste Beilage: )-

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Vrtüßkvorliifer Shriftleiter: Direktor Dr. T yro L, , Ghärlotteról

Bang für den Anzeigenteil : Dex Vorsteher der Geschäft

nungsrat Mengéring in- Berlin. Verlag der Geschäftsstelle (Menger in g): in Berlin. Deut der Norddeutschen ‘Buchdrukerei B: Verlágsanstalt: Berlin, Wilheknistr. 32... - e * Vier Beilagen Je i (eins{ließli< Börsenbeilage.) : “us Geste bis Fünfte “Zentral Handeldéegister- Beilage.

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den Tode! toß zu v heinstaat kein Hunger, kein]

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örfsen-Beilage

zum Deutschen Beichsäuzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Ir. 278. Berliner Börse vom 5. Dezember 1923

Houtiger | Vo riger vid 1 Vorugec Kurs Kurs

Heuliger | Voriger | Heutiger | Voriger Kurs Kurs

Preußische Nentenbriete. Deutihe Stadtanleihen.

5. 12, . Aachen 22 A 23 u. 24/8 | 1.6.12 —— 6 | —— 6 Lr: o. 18958 versch. do. 17, 21 Auzg, 22/4 | 1.5.11 6 |——-6 eidelberg « +--1907/4 do. 0 s Altona 1928/9 | 1.1.7 —,—6 | do 190; , do. 1911, 1914/4 | verf. —_—_ G6 Heilbronn . 6,14 Wand8be! 07, 10 X/4 1.4.10 do 1887, 1889|31 do. —,— 6 ; Weitnar 1888/34 1.1.7 Apolda... 1895/81) 1,1. —,—- G Ï Wiesbad. 1908 1.AU3- Aschaffenburg... .1901/4 | 1.6. _——_ 6 do. 4, gabe. rüdz. 1937..}4 | 1.2.8 do. 1920 1, Ausg.

1921 2, Ausg. veri< | do. 18 Ag. 19 lu. [1/4 | 1.1.7 O mersdorf(Bln.) 99 1,4,10

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Amtlich T m. as festgestellte Kurse. 8:

Ras, eat rañc, 1 Ltra, 1 Lö, 1 Peseta == 0,80 4, 1 österr. Guiden (Gold) «= 2,00 Æ 1 Old. österr, W. = 1,70 4 Ms peropvene &r. öst, ung. od. tsche = 0,85 1900/4 "1 Gld. boll, W.= 1,704. 1 Mart Vanco | Nbein, und Wekäl. == 1,00 4, 1 fand. Krone == 1,125 #6, 1 Rubel (alter Stani Kredit-Rbl.) 2,16 4. 1 alter Goldrubel = 8,20 4. CER 1 Peso (Gdld) = 4,00 #. 1 Peso (arg. Pap.) = Sdlenie:: M ÉEE A: LT5 A. f Ae a0 d 1 uns Si: | bo, E 20.40 l nghai-Tael == 2,50 #4, 1 Dinar H 3,40 6, 1 Yen = 2,10 6, Sblaiioia ‘bolstein. . : Die einem Papier betgefügte Vezeihnung X be- |7 E C sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien der died, Save: Vint.|4 | 1.1.7 | —y betreffenden Emission lieferbar sind.

Das hinter einem Wertpapter befindliche Zeichen °| Kreditanstalten öffentlider Körperschaften t, daß ei tl 4 bedeute ß eine amtliche Preisfeststelung gegen Lipp. Landesdk. 1—9 L a

wärtig nicht stattfindet. Dte den Uktien in der zwetten Spalte betgefügten a P IRLa L, E 1.1.7 dus isern bezeichnen den vorlezten, die in der dritten | Oldenbg. staatl. Kred.|4 | versch 6 palte beigefügten den leyten zur Ausschüttung ge-| de, do, unk. 81 do. | Q omen R Ist HuE V Nan do, do. i 26 ergebn e Datum angegeben, {so ist es dasjenige 7 des vorleßten Geschäft8jahrs. Eachsen - Altenburg, Boum R x i T do. do. 9, u. 10. R. , 1902/4 Mit Ausnähme der Notierungen für auf Reich3- | do. «Cob. Länderbank vonn 1914 N, 1919/84 0

mark lautende festverzinsliche deutsche Wertpapiere, Ser. 1-—4 die si< in Millionen von Prozenten oder in e Ode LAIIEN Miltionen von Mark verstehen, verstehen si< alle bo: „Meining, Qdkrd.|4 Kurse in Milliarden von Prozenten oder, | do. do. konv. soweit die Notierungen in Mark für 1 Stü>k er-] do. -Weimar. Ldkred. folgen, in Milliarden von Mark. do. do. do.

Schwarzburg-Rudolst.

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DŒ> Die Notierungen filr Telegr e Aus do. Komm. S.89—42 ahlung sowie für Ausländisch s D enoeen do. do. Ser.82—88

efinden si fortlaufend Tuiee Gerta und Gewe1be“ j do. do. Ser.26—31 do. do. Ser. 5—14

Baukdiskont. S A

Berlin 90 (Lombard 10). Amsterdam 4, Brüssel 5 f Córistiavia 7, Helsingfors 10, talien 5% fol Ss e BLLED gen 6, London 4, Madrid 5. As 6. Prag 5%. b. S 25 <weiz 4, Stockholm 5%, Wien 9 29 Kredit, b. S. 22,

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