1845 / 292 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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lücklichen Verhältnisse, die der Minister in seiner Darstellung ange- | welche Mittel zur Erlangung von Unterschriften bei Petitionen ange- | terrihts die getroffene Wahl, das Ergebniß der Prüfung und die ge Aeußerungen und Urtheile erlaubt haben. Ein solhes Be- | seien ihm nur wenige Minuten vor Abgan tibríg aebli ; führt, in Sasen früher bestanden hätten, es sei aber anders ge- | wendet würden; \o sei- namentli zur Unterzeichnung dieser Beschwerde | umstände des Gewählten, unter Beifügung der Zeugnisse der Bildun, verdient schon aus dem dienstlichen Gesichtspunkte die ernsteste v A diese Erklävun nit gestattet 8 - Duo Post librig geblieben, | es ist Zhre politische Rete, Jhr mea cnlpaz bett ber Verfasser der L ) L E L : ‘ad L stalt [ t bat E : n vet l M e g d . nun der Vorsteher des | ersten Ausgabe derx Geschichte der französischen Revolution hat sich worden; von einem bestimmten Prinzipe der Reaction wolle er die | ín Leipzig dur Karten eingeladen worden. alten, we cht hat, anzuzeigenz auch ist bei ersterer Die Kommuna - Garde muß, sobald sie unter den Waffen | Minister - Büreau's den Conservateur de lg Dordogne erhielt, | von den Höfen Earopa's noch Manhes verzeihen zu lassen Doch wir Regierung frei sprehen, der Wille und die Absicht seien gewiß gut; Der Kriegs-Minister von Nostiz-Wallwiß erklärte, daß er, | 3 -, welche Stelle dem Pfarrer übertragen werden solle, y ch ganz dem Militair gleich betraten und verhalten, Alles | glaubte dieser, daß alle Nummern ansgegeb jen, | die wir Sie, offen gestanden, ig F Ï cin s jedo seine es ihm, als ob die schwierigen Zeiten, in denen | wenn die leipüger Beshwoce Berathung f über Alles, | Fen beigehen Bt worden sei, Sollte dem Ministerium bei der Wahl q Fs gan3 dem Mi Befehle und getroffene Anordnungen ist d ite i Donrn R Se | di E 8 sid zur Rolle eines Seb R nimmermeh ge edo m, als ob die lerigen Zeiten, in denen enn die leipzige erde zur ung fomme, über es, | ten beigehen und dieses durch Nüsprache mit dem apostolischen V, ln über geg ffe) g gen istdaher | Darum schickte er das Exemplar dem Journal des Déhbg ts, glaubt , Sie so dreist sih zur Nolle eines Schmähschrift - Fabrifanten wir lebten, nicht begriffen würden. Er {loß mit dem Wunsche, was die militairische Macht betreffe, gern jeden Aufschluß zu geben gehoben werden, so hat das Ministerium die Sache dem König s solchen Umständen gänzli unstatthast und komnit dabei auf den | welches den Brief auf diese Weise zuerst zur Oeffentlichkeit brachte exniedrigen fönnten. Wie können Sie zu behaupten wagen, daß mein Va- daß die Srsernng zu einigen Konzessionen die Hand bieten und hier- | bereit sei. „Staats - Minister von nneriß äußerte, daß die Re- | Schulamts-Kandidaten sind den durch das Volksschul-Gesey vom Wind, ob Los ! kommandirt gewesen oder niht, durchaus nichts an. | Marschall Bugeaud selbst vernahm erst in Marseill. baß das Strei- on ce er zue Revolution des 18, Brumaire beitrug, in voller Kenntniß durch das Mißtrauen lösen, das frühere Vertrauen zurückfehren machen | gierung bei anderer Gelegenheit sich darüber aussprechen werde, ob | 1835, 6. 43 vorgeschriebenen Prüfungen rücfsichtlih der allgemei das General-Kommando dies hiermit öffentlih ausspricht, ge=- | ben’, welches er an den Präfekten des Dord Devart er Sallage der Verhältnisse seinem Bruder dennoch gleizeitig den Weg werde, worauf der Staats=Minister äußerte, daß es gefährlih | die Bekanntmachung vom 17 Juli nöthig gewesen; wenn man aber rihts-Gegenstände vor den dazu überhaupt geordneten Behörden s s ihm zur Freude, dem Bataillons-Kommandanten rnst seine | rihtet veröffentli t d i, Er ü idte f Mt Tes Ci bösen Absicht woe catlerthrones bahnte ? Das ist fals ! und tro Zhrer sei Aufregung durch Konzessionen zu beshwihtigen Nach einem | die Aufregung durch das unsichere und s{wankende Benehmen der Re- | und dürfen ohne der leßteren amtliches Zeugniß über deren genügen s Zufriedenheit über die an jenem Abende bewiesene uner= | rier de M, # ill E S: A wor E e “ir Mai 4 E Absevt werden Frankreich und n agr aus gewissenhafteren Shríft- Séhlußworte des Referenten wurde die allgemeine Debatte als ge- | gierung hervorgerufen glaube, so meine er, daß gerade in dieser Bekannt=- | tigkeit Ne E, werden. Nur die Prüfung in den Religionster líhe Pflichttreue und Festigkeit in gleicher Weise an den Tag | trauliche Brief nit qur Veröffentlichung, Lern it ie E Se Bcriogne: nav Sen Repualei I “ine Konsular: sdlossen E a Eder Dorahung der speziellen s LOMEY a G L Oen ¿o zu qr F: Der: Abg. L Steinhs ersorberlithe Kuselinags Profe ba zu Wagen, E Genwol-Koongudo der Kommunal-Garden. | habe dieser Brief nicht der Oeffentlichkeit übergeben werden sollen, | Berfassung sah er nur eine Diftatur, die ihm damals zur gänz- einigen Benéerkungen der U 2 Ns. ea uber o Pa 10 is ch [irath VRr Fe a as L T es und fas Fei ge dem katholisch - geistlichen Konsistorium zu bestchen, Die Verpflich nn, Herzog 3 . lonbern es habe auch der „Unbesonnene, der ihn veröffentlicht, den e „S ung ral neuen ¿ Sógais - Einrichtungen nöthig dünkte niger g geordneten Josep un mann ein nge Leipzig, m Kommissions = erihte sei nihts abge hanz Schullehrer hat nah dem dur die Verordnung vom 2. Novem... L ; ¿ inn der Betrachtungen geändert, welche bie Nathrichten über die in | "d keinen besseren Händen anver raut werden, konnte als den Händen des stimmige Annahme fand. Wegen vorgerückter Zeit erklärte hierauf | Leidenschaft herrsche niht nur auf der einen, se herrsche auch auf der vorgeschriebenen Forxulare zu erfolgen, kann jedo bei Auslán, Móönigreich Hannover. JZhre Königl. Hoheiten der Prinz | Algerien stattgehabten bedauerlihen Ereignisse begleitet Siegers von Lodi und den Pyramiden, Diese Centralmacht schien ihm um der Präsident die Sißun für anfgeboben und seßte die Fortseßung | anderen Seite. Nah einigen näheren Auslassungen in dieser Bezie- nah Ablauf einer angemessenen Versuchs;eit ausgeseßt werden, 1 je Prinzessin Friedri der Niederlande, so wie Höchstderen Kin= Die Algerie spricht von einem ande getreten, so wünschenswerther, als die Unerfahrenheit des Dircktoriums Alles ín Un- der Berathung auf den E bat Tag fest. hung fuhr er fort: Leipzig habe sich wiedergefunden, es sei loyal; | titel.) Soll von Seiten des Staats für anzustellende Pfarrvife, jrinzessin Louise, Prinz Friedrih und Prinzessin Marie Königl. Bugeaud, worin derselbe den Generalen L 1 ; ordnung und Verivirrung gebracht hatte. Vöêwillig nenne ih ferner den Ver- In der Sibung vom 418. Oktober entspann sich zunächs über | der Minister sprehe nur von dem Frevel, von den zehn Menschen- Hülfsgeistliche ein Tischtitel angewiesen werden, so hat der apostolisg en, trafen am 17, Oktober mit dem leßten Eisenbahnzuge von | die lebten Ereignisse Schuld p gy f Einen wirft n Tai LoL der sich in dem Munde eines taten Republikaners (der freilich, je $. 2 des Adreß=-Entwurfs eine Debatte. Der Abgeordnete Georgi | leben sprehe er niht. Bej dieser Rede fand sich der Präsident | das Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts von de; M, in Hannover ein, Ihre Königl. Hoheit die Kronprinzessin | dies Blatt, „daß er die Besaßung von Dschemma= Gasauat ‘elt sonderbar ausnimmt, amit de die Ele meine delte det) L red den Wuns aus, daß die den Handel und die Industrie be- veranlaßt, den Abgeordneten zur Mäßigung zu mahnen;z der Staats- falligen Antrag ps Ver gene Be Aue F Dio E deiimmt bereits wieder ihre täglihen Spazierfahrten. Ausfall habe machen lassen, während er diesen Play blos hätte ver- | Nein, mein Herr, der erste Konsul legte wenig Werth auf die adelige Her- effen! en Vorlagen nicht bis zum Schlusse des Landtages verschoben Minister von Könneriß verwahrte sich gegen - den Vorwurf, als pensationen, welche verbütene Berwandtschafts rade und son 1) G ,__, | theidigen sollen, und daß er die Truppen der Brigade in kleine Ab« | kunft seiner Familie und nannte sie selbst eine plebejische, um sie desto leih- und uicht, wie bisher, in Geheimsißungen berathen werden möchten. | habe das Ministerium Blut vergossen, und der Minister von bindernisse , usaebvt /_ Teceide Eri Ur b s stige Freie Stadt Samburg. Der Bau der neuen St. Nicolai theilungen zersplittert habe, so daß es dem Feinde möglich geworden, | ! mit der großen französischen Staatsfamilie vermischen zu können uud s E die n Datende Bai aui Zoll-Vereins-Konferenz | Zeschau pa Ds es möge darauf gesehen werden, daß \heidung der firchliden Behörde «hörige Punkte betreffen hat E E unen, Unferne feu hatt der tur sie einzeln anzugreifen, Dem Anderen macht er F 9 i deweisen dal Me ose. fie Mia e fn wies derselbe darauf hin, daß ein nachaltigerer und ausgedehnterer | wenigstens in der ammer feine revolutionairen Red e- ; ; if ; inen Aufruf an das Vo amdurgs erlassen, worin dasselbe | ebenfall ine j j hen fe Konsul, sage ih, fonnte und durfte ni Aarau. ve- chaltig gedehntere gst E | E N birsiGtlih der fatholishen Unterthanen auch Puee oa R olt zu Beiträgen für diesen Bau S Me wird, s Iba. Due E 4 i ; stehen, daß sein Bruder Lucian eine Prinzessin heirathe. Die be-

Sub der vaterländischen Jndustrie dasjenige sei, was man im halten würden, denn als folhe sei die Rede des Abg. geistlihen Oberen erthcilt, Es dürfen aber nur solche Dispensati ‘den. Diese scheidene Herkunft seiner ersten Gattin so wie die der ersten Gattin seincs ehrgeizige Eitelkeit ihnen aufbürdet, damit sie wissen, wie ungerecht der | älteren Bruders und endlich die von dreien seiner Schwäger, läßt sich mít

Ame aar E Lw meisten Gridten müsse. ae Abgeord- | Schaffrath tg Nachdem noch der Abg. Plabmann in e Let welche mit E g brbgesezes Os da Wird Stadt V In d 17, Oktober abgehal

nele Deuberer sprach für die Erri tung von Handels - Kam= sehr bewegter Rede sein Bedauern über den n Leipzig gegen den | die Ertheilung einer Dispensation, welche be ufs der Cingehung ¡Freie â remen. Jn der am 17, Oktober a geyal= | Marschall ihre Dienste würdiat. Marschall - | ei ähnli i i i

mern und wurde von dem Abgeordneten Clauß unterstüßt, Prinzen Johann verübten Frevel, den er cine Niederträchtigkeit nannte, mischten Ehe gesucht wird und nah dem katholischen Kirchenrechte Bersammlung des bremer Bürger-Konvents wurde für die Jnfante= gessen, daß E Alg e 4. Geplamber bereits u T din Ae nie einen derartigen Wess Ne vereinen älterlime Hu Benñge, M der zuglei bemerkte, daß er demnächst eine auf diesen Gegenstand | ausgesprochen, stellte der Abg, Brockhaus an den Kriegs-Minister | zulässig ist, aus ag Grund abgeschlagen, der nah Ven anb ¿ Bundes-Kontingents eine Uniform-Veränderung durch Einfüh= | Tage nach seiner Abreise der Aufruhr bei Scherschell ‘ausbrach, daß | der Tochter eines General-Zutendanten ver französischen Marine vor 1789, bezügliche Petition einbringen werde. An der Debatte betheiligten | eine Anfrage, von deren Beantwortung er Beruhigung erwarte, ob | Unstatthaft ist, so kann die gesuchte Dispensation durch das Ministe on Helmen und Waffenröcken beschlossen. Außerdem wurden | die Empörung in der Dahara nur aht Ta iter, die der Flitt berrschte der feinste Anstand, die strengste Sitte, wovon die eigenhändigen sich noch die Abg. Schaffrath, Oberländer und Leuner. Abg. Meisel | nämlich das Gerücht begründet, daß das Militair in Leipzig durch A T MAlide Steae, ‘fatholischer Unterth2nc Eisenbahn-Unternehmung weitere 100,000 Rthlr, bewilligt. nur vierzehn Ta ge S aan Ta 2 G Briefe Napoleons selbs zeugen. Die einzig wahre und wirkliche Ursache, gros als Mitglied der Adreß - Deputation das Mißverständniß be- | einen Tagesbefehl vom 8. Oktober über sein Verhalten am 12. August | deshalb im Lande bestehenden Behörden und nach den Landesgeseßen, ; E seiner Rückehr nah Frankreih de Dschemma - Gasauat stübung Pit B AORBUnderi, N Le o T met? eitigen zu müssen, als habe die Deputation dur die von ihr vor- | belobt worden sei, Der Minister versicherte hierauf, er könne die diese darauf Anwendung leiden, zur Erledigung zu bringen, un M Braunschweig, 17. Okt. Am Aten d, traf der bekannte fich zutrug. Marschall Bugeaud hat wohl vergessen, daß, hätte man nungen und ganz Europa achten nicht erfreute f dem Publi- eshlagene Fassung des $. 3 der Adresse sich für das Schußzzoll= Ueberzeugung des Abg. Brockhaus nur bestätigen, da dem Ministerium | unter keinerlei Vorwand außerhalb des Landes und vor auswärtizeMi Seling ein, um in hiesiger Stadt und dem benachbarten | ihm freie Hand gelassen, er jeßt mit 10—15,000 Mann in dem Ka- fum noch nicht bekannt. Sie wird ers in ihrem anzen Glanze ystem erklären wollen; im Gegentheil habe die ursprüngliche Fassung | von einem solchen Tagesbefehle nichts bekannt sei. Aber die Ruhe | tern verhandelt werden. 15) (Aufsicht über die katholish-geistlichen For büttel durh seine Máßigkeits - Vorträge die Mitglieder der | bylenlande von Dschurdschura sein, und daß, wären unsere Truppen | durch den Druck des Portefeuilles meines Vaters cisGtikein Mit

so gelautet, die Deputation in der Mehrheit aber sih gegen Shuß=- | und Ergebenheit der Öffiziere während jener Tage anzuerkennen und | Fonds der Fatholischen Kirchen, Schulen und geistlichen Stiftungen ste feits-Vereine beider Städte, die noch zu feiner erheblihen | zu dieser Expedition verwendet word i diesen Aktenstücken in der Hand, wird \ich zeigen daß die zweite Heirat ¿ólle erflärt, Der Abg. Rittner wünschte, daß die Landwirthschaft | die gemeine Manuschaft zu beloben wegen ihres Fendee Gehorsams, | der Aufsicht des apostolischen Vikars; erhat aber dem Ministerium des s herangewahsen waren, möglichst zu L Jn Fe 1830 E fen den- Thoren von Algier wig arat Tg des Senators Lucian nur de Vorwand, nida bie Utrsade zür Mißstimmung in der Adresse nicht so nebenbei erwähnt werden möge, und stellte | wegen der mantherlei Entbehrungen in den Kasernen und wegen ihrer | öffentlichen Unterrichts, in Folge der demselben obliegenden Ober- ählte man bis dahin deren etwa 200 hr d ird | Bugeaud hat ver d i L ¡ati war, die zwischen beiden Brüdern herrschte und so wichtige politische Folgen deshalb einen Antrag auf Aenderung der Fassung des g. 2 Bereitwilli Feit, auf die erste lihfeit einer Einberufung vom Ur- | Über diese Fonds aller Konfessioneu, auf E: fordern, nach Befinden P îblte ma über 1800 5 , nunmehr dagegen wir ded r eradhid gessen, er es is, welcher die Organisation haite. Es is fals, daß die Ztaliener meinen Vater von si stießen und jedoh abgelehnt wurde, indem dis d g de ‘Mittbeis | 1 x r geit, T L n di tine L V0 Â lich, ausreichende Nachweisungen über die Verwaltung der erster, Fahl auf einige über (worunter aber mehr als 1300 Kin- e Aravergebiets so ließ, wie Abd el Kader sie gelaffen, eine Or- | jn niht zum Könige wollten. Amtliche Urkunden werden diese Verneinung E D Mie u nas ms s itthei- Kri DO enau a T wer L aller Ns n der A E theilen, Jede neue Stiftung is zur Bestätigung und jeder Zuwa,F- von Seling Jugendschaaren genannt —) angegeben. Jn gs Ge uns ganz feindlich i; daß er selbst die Häuptlinge im bestätigen, Bis zu ihrer Veröffentlichung berufe ich mich auf das Zeugniß Bezug auf Handel und Judustrie d 2 d N E on. Falkenstein in riegs - Ministers gebo en werden. Nochmals nahm der Staa - | Schenkung oder Vermächtniß zu einem bereits vorhandenen Fo nbüttel hat sich der Verein von 160 bis auf etwa 960 Mit= mte erhielt, die uns jeßt verrathen; daß Abd el Kader's Rückkehr | der Zeitgenossen meines Vaters, die ihn überlebten, Nur um Gatte, Vater ¿ug C ndustrie den F. 2 des Entwurfs einstimmig Minister von Falkenstein das Wort und erklärte, daß auch er die Kenntnißnahme dem Ministerium des Kultus und öffentlichen 1 (unter denen 640 Kinder) vermehrt. Die Vorträge des Kaplans | längst vorbereitet war, daß alle mit Algerien vertrauten Männer dies und franzö): her Bürger zu bleiben, verschmähte er mehrere Kronen; Männer annahm. Bei $, 3 gab der Staats-Minister von Zeschau die Er- unglücklihen Opfer des 12. August bedaure; auch sei die Theilnahme | anzuzeigen. Eine Veräußerung von Grund - Eigenthum und Wi an beiden Orten, in den fatholischen Kirchen und Squlen, vorhergesehen und vorhergesagt, und daß er selbst in seinem leßten | seines Schlages treiben kein unmoralisches Spiel mit der Familie, mit Rechten katholischer Kirhen, Schulen und Stiftungen darf ohne dyuj Armenpflegehause und in Sälen, welche von den Mäßigkeits- | Berichte angeführt, die Deira sei um 6000 Zelte stärker geworden, | Grundsäßen und Eiden, In demselben fünften Bande, der JZhren Namen trägt,

klärung, daß es nicht an der Regierung liege, wenn ihr Streben, dem hierfür selbst in der Allerhöchsten Antwort auf die erste Adresse aus= ten C : ! | Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts einzuholen: (E. dazu ausgewählt waren, gehalten. und er müsse, in Erwägung der ernsten Lage der Dinge, unbeschränkte | entdeckt man ferner mit Leichtigkeit den geheimen, nur furchtsam ausgesprochenen j Wunsch, sih an einer edlen Wittwe zu rächen, die es, trog Ihres blendenden

E ania E zu ea T igte Brei gewesen, | gedrückt worden. Er glaube, daß es wesentlich zur Beruhigung bei= l des Königs nicht geschehen. 16) (Köniolite ch ven

als sie es wünshen ez es seien jedoch Aussihten vor anden, die | tragen werde, wenn jeder Einzelne in seinem Kreise dahin trachte, | migung des König een 0) (Königliche Genehmiguy m 14ten d. hatte der hiesige Verein wieder zu einer Abend- Vollmachten verlangen, um seine Pflichten zu erfüllen. Allerdings , / :

ein günstigeres Resultat für künftige Verhandlungen versprächen; er | daß nur mit Wahrheit und Ruhe über diese Ereignisse gesprochen, daß E ational - dlenginisder ole Sn M ME, ten vO mlung eingeladen, um die Vorträge des Kaplans Seling zu | sind große Fehler begangen worden , allein vom Marschall selbst, Bedaittade e ns e, e ba nada Dhrer gcoharan

wies zugleih darauf hin, daß die Zusaß - Akte des Elbschifffahrts= | das Gewebe von Unwahrheit aufgeklärt und falschen Gerüchten vor dessen bürgerliche Einrichtungen ganz oder theilweise berühren, Der große Saal des sogenannten medizinishen Gartens war von den Männern, die ihn umgeben und ihn zu seinem Verderben ih die As Îbrer ammen daber 1e in Dle a U E bestimmen. Das Uebel ist gesehen, und zwar unwiederbringlich, Gerücht geht, das Einzige bilden, das Sic persönlich zu diesem Aller Er-

Vertrags der Kammer nachträglich vorgelegt werden solle. Diese Erflä- | gebeugt werden möge, die durch Solche, die niht die Ruhe, sondern | j; ; j | j 0 überfüllt, unter d i ächtli egt w N ( geveu( ; s , ( lich die Errichtung fkatholisher Kirchen, Schulen und anden uhörern überfü unter denen aber eine beträhtlihe Zahl der , ; rung veranlaßte mehrere Abgeordnete, eine tiefe Erörterung der hier | die Unruhe wollten, erfunden und selbst durch die Presse verbreitet licher Anfialte dürfen nicht ohne Königliche, nah dem vor der Mäßigkeit und Enthaltsamkeit von vornherein niht ge- | wenn Marschall Bugeaud damit beauftragt wird, es zu hei- wartungen täuschenden Werke beitrugen. Diese Behauptungen entsprangen

einschlagenden Verhältnisse bis zur Vorlage dieses Aktenstücks auszu= würden; er richte diese Worte niht nur an die Kammer, sondern an Bedürfnisse zu bemessende, auf Vortrag des Ministeriums des Fu zu sein chien, und die ihr Mißfallen sofort durch Singen, | len. Nah Älgier zurückgekehrt, wird Bugeaud der Regierung | aus jenem dumpfen Hasse, den die \{muzigsten Leidenschaften gegen die hlgefüllten Flaschen niht gehorhen, um deren Befehle zu empfangen er seine Abreise | ihnen entgegengeseßten erhabenen Gefühle, als da sind: Tugend, Vater-

seben, worauf der $. 3 ebenfalls einstimmige Annahme fand. Staats= | das ganze Land. Der $. 5. des Gesebß - Entwurfs ward endlih an- | öffentlihen Unterrichts ertheilte Genehmigung getroffen tverden, M, Pfeifen und durch Demonstrationen mit wo

Minister von Zeshau wünschte, daß der g. 4 abgeändert werde genommen und für die Gortseßung der Berathung die nächste Sibßung, | dere gilt dies auch von Bestimmung oder Veränderung der Parod is störender Weise zu erkennen gab. Der Kaplan Seling sah sich | nicht verzögern - wollte und deren Verblendung er laut verkündet, landsliebe, Achtung für Anstand und häuslichen Frieden, Geringshäßung Bee ganz P möge, arp in demselben einestheils ein Miß- | am 20. Oktober, bestimmt. I A E, ufe di Paus: Aae Ten E Vai zur Entfernung aus dem Saale, wozu ihm zwei hiesige Männer | Marschall Bugeaud fann sich nicht auf die Mitwirkung Lamoricière's e E u, s. fb, O Ce u, E E ge rauen gegen die etatierun u he Í j , : , e r - eyt, e 0 r E! , , : z &Stleuun azu mißbraucht, die iiwe etne ropen aa urger u ve- @ dluß sag. so avdarar E N E E oe Doi der qi Pei Mainiioe ist am 7. Oktober, mittelst Dekretes auch auf Errichtung oder Aufnahme religiöser Vereine oder Bri j chige Won Diek? fa. Vit ees vgs G NADeTE Bethe a, Mdines 14 Melea, fer Let dim san, G ih nit nur dem Herzen, Suda au dem Geiste nach Bundestags - Gesandten Justructionen ertheilen. Die Ab S Pu cen (von dem Minister von Wietersheim gegengezeichnet), ein (congregationes, sodalitates, s. sodalitia, societates, consraterniuE ( open in der hiesigen Dom- und Burg- / 3 F als ein verstockter Sünder, Beobachten Sie also künftig mehr Rücksichten

1 g N H filien. Vie Abgg. Schaff= Regulativ in Betreff der Ausübung des weltlichen Hoheitsrehts über ligiosae) in hiesigem Lande zu beziehen. 17) Die Bildung n nter einer alten Uebertünhung uralte Wand-Gemälde ent- stungen so ungerecht dargestellt hat, Möge das Ministerium das | “uy, \. w. (gez.) Peter Napolen Bonaparte.“

rath, Hensel IL, Geißler, Oberländer, Mebler und der Referent Todt | die fatholische Kirche in Sachsen eingegangen, welches folgendermaßen | lischer Kirchen - uad Sul - Gemeinden wird nur dann gestat Die Sache erregte bei den Kennern und Freunden der Kunst | Gouvernement von Algier einem hochstehenden, durch Gerechtigkeit Alexander Dumas hat mehrere Prozesse vor dem Handelsgerichte, sprachen für das Beibehalten des Abschnitts, und es erfolgte die ein lautet : wenn dieselben zur Unterhaltung der Kirchen - und Schuldiener Fen, und unsere Regierung war sogleich der Herstellung der | und Umsicht bei den Eingebornen populairen und dur seine Waffen- | $4 fünf verschiedene Journale behaupten, mit ihm Verträge für ihre ; es hat sich au ergeben, daß sie herstellungs- | thaten berühmten Manne übertragen, und der Kriegs-Minister \o- Feuilletons abgeschlossen zu haben.

stimmige Annahme des $. 4. Der $. 5 gab zuvörderst dem Abg. 1) (Weltliches Hoheitsrecht über die fatholische Kirche.) Dem Könige | stellung und Erhaltung der Kirche und geistlichen Gebäude 1MEGemälde geneigt g beru | orderlichen Mittel sind, Man mat bereits Versuche mit kleinen Partieen in dem wohl wie die Generale, welhe ihrem Vaterlande mit so glänzender Herr von Leger Dupaynon, Inspektor der Königl. Gesundheits=

Brockhaus Veranlassung, sich über die leipziger Ereignisse vom | steht über die fatholische Kirche, wie über jede andere im Königreich auf- | nöthigen Ausgaben für den Gottesdienst die ers „Mittel u 12. August auszusprehen., Er äußerte, daß er den Werth der Aus= | genommene Religions - Gesellschast, das weltliche Hoheitsrecht (jus circa | 18) (Kirchengewalt.) Die Kirchengewalt das Befugniß, die n SSNolorit, Ein prachtvoller blauer und Goldgrund soll sedoch | Tapferkeit und so beständiger Ergebenheit 15 Jahre gedient, können Anstalten , is mit dem lebten Dampfschiff wieder in Marseille einge-=

dme Zu va ae7 eine Stadt wie Leipzig in der sächsischen Volts- delgredit, entbaljaues Belei Cs uad Mobgabe der Vet e Epe I anca) ficht überdie Gastoli Ne At quen S aden. Eine jebt hergestellte Stelle zeigt | dann dem neuen General ihre Uerngcone s irgend etwas von | troffen, nahbem er in dee Quarantaine - Frage eine Reise nah dem kammer zu vertreten; er sei bei den Ereignissen in Feiner Weise be= Urkunde 66, 22, 33 5€ S R: A0 Un C0 e er Aera v Etn. lis Geistlichen, Behörden zu. Das Ministerium des Kultus 1 MEiguren, die Heinrichs des Löwen und seiner Gemahlin, i Ge= | threr Würde zu vergeben, ihre Unterstüßung bieten, Mit solchen | Orient unternommen hatte. Er hat die Anstalten der Levante be= theiligt, und wenn er es einerseits für seine Pflicht halte, die Aufregung richtung der Mínisteríal - Departements betreffend, vom 7. November 1831, | lichen Unterrichts is jedoch befugt, auch über diese Angelegen M! s{wierige Arbeit, so wird, nah pem Urtheile von Kunst- | Männern, wie, ramoricière, Changarnier, Bedeau ba A S sucht und spriht sich zu Gunsten einer Veränderung der Quarantaine niht durch eine ins Detail eingehende Debatte zu steigern, und auch in dur das Ministeríum des Kultus und öffentlichen Unterrichts ausgeübt, | genfalls Ausfunft zu verlangen, um der ihm vermöge des i, ein Prachtwerk hervorgehen, welches in Deutschland vielleiht | würde Grankreich leiht dem Marschall Bugeaud beweisen, daß er Verhältnisse und für die Abkürzung der Quarantaine - Zeit aus. anderer Beziehung hierzu der Zeitpunkt nicht sein möchte, so könne er doch | Die Kompetenz des Gesammt - Ministeriums hierbei ist nah den in der cr- Schub - und Ober - Aufsichtsrechts obliegenden Pflicht Genüge li gleichen nicht findet. niht unentbehrlich ij L d ; i i Nach einem Beschlusse des Kriegs-Ministers soll in Biskara ein nicht umhin, über jene Ereignisse hier sein Glaubensbekenntniß auszu= | wähnten Verordnung. $, 4 unter 6G. enthaltenen allgemeinen Grundsäßen zu | können und darauf zu sehen, daß nichts vorgenommen werde, Me, Hoheit unser Herzog hat unterm Iten d. dem Dr. iheol. rankreich hat, die Eingeborenen nicht mitgerehnet, gegenwärtig artesisher Brunnen gebohrt werden. Sollte dieses Unternehmen ge= h und Professor Petri am Collegio Carolino das Ritterkreuz folgende Truppen in Algerien: das 2,, 22,, 31, 32, 33,, 36., 41,, lingen, so dürften auch auf anderen Punkten der Sahara derartige

sprehen. Den Prinzen Johann sprehe er frei von jedem Einfluß | beurtheilen. 3) (Königliches Placet.) Alle allgemeinen Anordnungen und Erlasse | allgemeinen kirchlichen Zwecke Nachtheil bringen, die öffentliche Ruh 2 s ; h Heinrih's des Löwen verliehen. Der würdige und viel- | 44., 53., 96., 98., 61. und 64, Linien - Infanterie - Regiment ; das | Brunnen angelegt werden.

auf die gewiß in guter Absicht erlassene, aber unheilvoll gewordene | des apostolischen Vikariats oder anderer fa:holish-geiflicher Behörden im Kö- die Rechte Einzelner gefährden oder die dem Staate und and dens d ) eine Weise der Veröffentlichung zur allgemei- | ligions- Gesellschaften schuldige Achtung_verlezen könnte. 419) (ful gelehrte Mann i} der älteste Lehrer an der gedachten Lehr- | 3., 6., 13., 15. und 19, Regiment leichter Infanterie; das 3., 5,, An der Börse war heute der Umsab in französishen Renten

Valauulnachny tastr u G E so A Mex STN e[lgang ‘m Ee, ae "atb lischen Gemeind braht werden sollen, si Anordnungen in Bezug auf firlich Geierlichkeit d Gebete) 6,, 8., 9. und 10, Bataill leanóshen J der traurigen Kata rophe vom 12. August; aber nicht frei seien die nen Kenntniß der katholi en Gemeinden gebra weiden sollen, sind zu- not e ) e Velerlichfeiten un „Vedele, , welhe gegenwärtig 100 Jahre se ensreih bestanden hat. e 04, F. Und 10, Ba aillon der orleansshen Jäger; das 1., 2, und durchaus null. ie fortwá iGbeit ü ie L i R Umgebungen des Prinzen, denen die Stimmung bekannt sein mußte, | vörderst dem Könige zu Ertheilung des landesherrlichen Placet vorzule en | Könige steht zu, auch in den katholischen Kirchen des Königreihi) uszeihnung Vängt baber wohl mit Ven Punbertiäbrlaen Ju- | 3. Bataillon der afrikanischen Jäger; das 1, und 4. Regiment der E hemmt die Geshäfte nee Ven ArfsGwüne dée Birse An reen, daß sie diesen nit hiervon in Kenntniß sebt, es nicht | Und vor dessen Ertheilung nichtig. Die Vorlegung frolgt dur das Mi- | lichkeiten und Gebete zu verlangen und den Grad der dabei R bes Collegii Carolin: Ï Gremden-Legion ; das 9, Regiment der reitenden Jäger; das 2. Hu- | F; j ; "g i zu sp p 1 gelebt, es nich nisterium des Kultus und öffentlichen Unterríchis, welches în der hierauf zu | den Feier, jedoch unbeschadet der besonderen Einrichtungen de | «ollegu Carolini zusammen. Mee E RERtaR at ager; E Eisenbahn-Actien, deren halbmonatliche Abrehnung gut von Statten für ihre Pflicht gehalten hätten, von der Abhaltung der Revue ab- erlassenden Verfügung ausdrücklich zu bemerken hat, daß das Placet ertheilt | schen Gottesdienstes, zu bestimmen. Zu außerordentlichen allgemein Pat : saren-Regimen uno 20s 1, 2, 3. und 4, Regiment afri anischer | ging, war lebhafter Umsaß. 5proz, 118 Fr., Iproz. 83 Fr. 40 C, zurathen, Nicht frei seien die Behörden Leipzigs zu sprechen, | worden sci. 4) Eben dasselbe gilt auch von allen und jeden Bullen, Breven | lichen Feierlichkeiten in der Ffatholishen Kirche i jedesmal die f Oesterreichische Monarchie. Jäger vollständig ; ferner die Artillerie - und Genie - Abtheilungen Neapel 101 Fr. 60 C, so leid es ihm au thue, dies aussprechen zu müssen; denn | und sonstigen Erlassen des römischen St j Bewilligung einzuholen, Alle dergleichen Anordnungen werden du gunsbruck, 6. Okt. Auf dem Weg über das Stilfser Joh | und zehn Straf - Compagnieen. Troß dieser Truppenmasse hält ; . wenn die Männer, denen das Wohl der Stadt anvertraut ist, j j ti Ministerium des Kultus und öffentlihen Unterrichts oder, insofern s den Paß von Finstermünz i der vor einigen Tagen gefallene | der Kriegs - Minister, den lehten Nachrichten aus Algier zu- x Paris, 15. Okt. Ju diesem Augenblicke is der Marschall an jenem Abende \ich als Mánner von Kopf und Herz / j i im Königrei i quien und ähnliche nur den katholischen Hosfgottesdienst in Dresd Se wieder geschmolzen und diese herrliche Straße noch sehr wohl folge, die militairischen Streitkräfte niht für stark genug, um so- Bugeaud vielleiht {on in Algier eingetroffen. Da er am 13ten oder zur Anwendung gebracht werden sollen (vgl. $. 12), nicht weniger von | hende Feierlichkeiten betreffen, durch das Ministerium des Königli4n Ms. Unweit der Wasserscheide ¿wischen der Etsh und dem Jnn | fort einen Feldzug gegen die aufrührerischen Araber zu wagen. „Es | Abends 7 Uhr zu Marseille auf der Dampf-Fregatte „Panama“‘\sih einge=- Flingt fabelhaft“, sagt der Courrier français, „wenn man diese \{i}ff}t hat, so is dies bei dem herrshenden günstigen Wetter und

gezeigt, so "der Weise pattfpalle S gar niht oder bercits ergangenen vergleichen Erlassen, w si dings bekannt cht | ses an das apostolische Vikariat erlassen 20) (Wo die an den li doch niht in der Weise stattfinden köunen, wie man sie jegt | frcis ergangenen dergleichen Erlassen, wenn sie neuer ings vetannt gema / bs ; bet Wo 0 e Mild Na i i di ühmt ch nih L sie :-jep werden sollen, 5) Erfolgt die Bekanntmachung durch den Dru oder durch öffent- | richteten Schriften des apostolischen Vikariats und die Beschwerde f iat R o O E e erhe Statistik liest und ausrufen hört: Wir sind zu \chwach, wir müssen | Winde fast als sicher anzunehmen, Er wird genug zu thun haben,

beklage. Ein großer Vorwurf treffe wg namentlich den Komman- | " NU s j N : A E: ; Ev l Z ! | danten der Kommunal =Garde, der den Zweck dieses Justituts, das liNen Tf so ist jederzeit in Len Erlasse selbst des ertheilten Königl, Placet | selbiges FngcceiQt weben.) S Q Apokolishe Qlfariat id hat noch keinen Namen. Siíe ist niht nur in militairischer | warten!“ Die Presse hält dennoch die französischen Truppen im | die gemachten Fehler wieder gut zu machen. Die neue Katastrophe, : n ausdrücklih Erwähnung zu thun; jedoch hat auch bei anderen Arten der | an den König gerichteten Schriften und Anzeigen bei de i 1 , n T ‘f ; ; D) ; ,

siets von dem besten Geiste zur Aufrechthaltung des Geseges und der bür- | Befanntmachung die Erwähnung des Placet alen nbe i@ehen, wenn | nisterium des Kultus und öffentlichen Unterrichts einzureicn. Wt ein Meister stück der Hefestigungskunst, sondern zugleich ein | voraus für geschlagen, wenn man nicht zu eie Freise 20,000 Mann | daß 200 Mann die Waffen vor Abd el Kader gestredckt, ist nun doch gerlihen Ordnung beseelt gewesen sei, nicht berüsichtigt habe. Die Ergeb dieselbe vom König ausnahmsweise sür nöthig erachtet und demgemäß durh | genommen sind die Schriften und Anzeigen wegen solcher Angel Res Bauwerk, das den Reisenden in dieser romantischen Ge- | Reiterei errichte. Die Democratie pacifique erklärt, daß es zur offiziellen Thatsache geworden, die, wie sehr auh die Verehrer nisse der fommissarischen Untersuchung, wie sie bekannt gemacht, besonders | das Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrihts besonders ange- | des katholischen Hof - Gottesdienstes, welche zu dem Ressort des Wicht wenig überrasht. Das Hauptwerk bildet eine Burg, die | auch ihr jest vorkomme, als gliche Afrika einem Fasse ohne Boden, | des Generals Cavaignac dies zu verhehlen suchen, allein seiner Un- aber die denselben vorausgesickte Bekanntmachung des Ministeriums des | ordnet wird. 6) Die landesherrlich genchmigten Erlasse bleiben so lange | riums des Königlichen Hauses gehören und dahin abzugeben sind, Weiner überhängenden Gelsenwand das schmale Thal nach der deut- | in welhem sih die reisten Lebenskräfte Srankreihs verlören. vorsichtigkeit zugeschrieben werden muß. Marschall Bugeaud hatte Innern, seien wenig eeignet Beruhigung zu gewähren, wo sich dieBewohner | in Kraft, als uicht im Staate dur neuere Anordnungen etwas Anderes Beschwerden über Verfügungen von Ministerien, welche bei den Wünd italienischen Seite bestreiht ; die fasemattirten Battericen, von Dem griechischen Minister, General Kolettis, ist vom Könige: der nicht so Unrecht, wenn er die es Fehler rügte, die während seiner Leipzigs in ihrem heiligsten Gefühle, dem der Gerechtigkeit, verlegt fühl- | eingeführt wird, 7) (Verhältniß der katholischen Geistlichkeit zum Staate.) | unmittelbar eingereiht werden, Beschwerden über Mißbrauch dt gothishen Bogen überragt gleichen einem kolossalen Wand- | Franzosen das große Band des Ordens der Ehren - Legion verliehen Abwesenheit gemaht worden. Eín Brief aus Oran vom 1. Oktober

| 1M wirft einiges Licht auf die jeßige Lage der Dinge. Die Aufregung

Mir; ; ; ; Wegen des Verhältnisses der katholischen Geistlichkeit zum Staate bewendet | dem apostolischen Vikar auszuübenden geistlichen Gewalt (5. 58 Wi ; T ed (i / worden. ciamntlid e nister von Falkenstein erwiederte Vargus: dass es bei $S. 58 und 59 der Ve:fassungs - Urkunde. Die fatholishen Geistli- | fassungs-Urkunde) sind zunächst bei dem Ministerium des Kultus u M“ der in den in die Wolken ragenden Felsen lber einem to- Der Marquis von Lavalette wird, wie verlautet, am 22. Oktober ist auf allen Seiten so groß, daß selbst die abgeschmadcktesten

eigentlich nicht seine Absicht gewesen sei, sich heute über die Vor Le - ichen Unterrichts einzureichen, 21) (Verbindlihe diu! M Oießbah eingelassen {eint und beinahe feine Fläche zum / , t i 0 è b nadtes] gänge in Leipzig auszusprechen, da aber besonderes Gewi ht auf die Aan E nel vor de S s Äslkhen Körssorkim s, a Tg n Miniterites n e A Genie de fts 16s uen fe darbietet. Die entgegengesebte Seite des Felsens enthält | nah Lucca abreisen, um Jbrahim Pascha von Seiten der Regierung Gerüchte Glauben finden, wodur die Verwirrung noh erhöht wird. dem Kommissionsbericht über die Untersuchung der Vorfälle vom | Jn gleicher Maße hat die Verpflichtung des apostolischen Vikars, nah | lische Vikariat.) Dem apostolishen Vikariate liegt ob, den «1! Wuser und eine starke mit Schießscharten versehene Mauer, | na Paris einzuladen. / A «g | Es scheint, der Aufstand gewinnt täglich mehr Boden, Abd el Kader 12. August vorausgeschickte Bekanutmahung des Ministeriums des Serlegung des die ihm beschehene Delegation enthaltenden päpstlichen | Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts ergehende! E jede Annäherung von der italienischen Seite zu verhindern Ler am französischen Hofe beglaubigte Geschäftsträger Merxiko's, | hat seinen Feldzug dur einen Schlag eröffnet, der unfehlbar einen Innern gelegt werde, so wolle er seine Ansicht ebenfalls im Allge= | Schreibens, jedoh vor dem König im Beiscin des Vorkandes des | nungen, insofern sie äußere Angelegenheiten der katholischen #Wnt ist, Herr Maximo Garro, wird troß der Wendung, welche die Differen- starken Wiederhall finden mußte. Die in der Umgegend von Maskara meinen erklären. Daß diese Bekanntmachung und der Kommissious- | Ministeriums des Kultus und öffentlihen Unterrichts zu erfolgen. | und der zu ihr gehörigen Geistlichkeit betreffen, ohne Einschränkuß k i zen seiner Regierung mit Herrn Alleye de Ciprey genommen, Frank=- | lagernden Stämme sind überall in Bewegung, deshalb hat der Oberst Bericht allgemeine Zufriedenheit finden würden, sei von ihm selbs | 8. Kein Geistlicher darf ohne Genehmigung des Königs Würden, Pfrün- Ansehung der inneren kirchlichen Angelegenheiten aber nach del | Frankrei h. reich niht verlassen , ohne zuvor ausdrückliche Abberufungs-Sthreiben GBery, Commandeur der beweglihen Kolonne dieses Platzes, der be-

aris, 15, Okt, Es ist entschieden, daß außer der Landmacht, | von Seiten seiner Regierung erhalten zu haben, reits mehrere sehr hißige Gefechte zu bestehen hatte, Verstärkungen

bezweifelt worden, aber aus gan entgegengeseßten U den, Pensionen, Orden oder Ehrentitel von Auswärtigen annehmen, | $. 17 angegebenen näheren Bestimmungen nachzukommen , od; i i t L E ee lnsaetz: 6a 9) (Schuß derselben.) Den katholischen Geistlihen wird in demselben | si selbiges etwa durch fatholisch - kirchliche Vorschriften behindert | Innern Nord - Afrikas gegen die Araber zu Felde ziehen soll, Der Großherzoglih sächsishe und Großherzoglich mecklenburg- verlangt. Die Kolonne des Oberst-Lieutenants Barral, welche in der i und für welhe man in leb

vielleiht die Kammer annehme. Es gäbe sih in dieser Sache eine : 1) yol ichen / : J CPAECYE f| ! roße Leidenschastlihkeit auf der einen Seite, auf der anderen | aße, wie den Geistlichen der übrigen im Königreiche mit verfassungs- sollte, die desfallsigen Gründe dem Ministerium darzulegen, ore A in See - Geschwader vor Tanger und Mogador und überhaupt strelißshe Minister-Resident am hiesigen Hofe, Herr Weyland, i} | Gegend von Nedroma gestanden hatte, i

E ein gewisses natürlihes Schamgefühl fund; arr bemühe füllung ihres Berufs erford res chen Konfessionen, E G lis en Ministerial Fine 100 dein Minist 22s ustehing ei Vai marokkanischen Gestades kreuzen wird. Prinz Joinville | auch vom Großherzoge von Oldenburg als Minister-Resident hierselbst haftester Besorgniß war, hat sich glücklich mit dem General Cavaignac sich, den Standpunkt der Sache zu verrücken, die Ursache der Er- i ihrenden Achtung und Auszeichnung gewährt. | Unterrichts.) Um den fatholischen Glaubensgenossen die vollkommen Wn Ober - Befehl über dieses Geschwader führen. Der König | beglaubigt worden, / , u vereinigt, der alle verfügbaren Truppen der Subdiviston Tlemsen an eignisse zu verhüllen. Er glaube, Leipzig habe keinen Grund, si 10) Anstellungen im Vikariatsgericht und Fatholisch-geistlihen Konsistorium.) | währ der Unparteilichkeit des Ministeriums des Kultus und öffentli} gestern um Palaste von St, Cloud in einer Sizung des Mi- Zwei Fürzlich aus der Schweiz verwiesene Deutsche, Döleke und sih gezogen hat. Er gebietet jet über ungefähr 2000 Mann und hat dem zu beklagen, sondern das gesammte Vaterland, daß es in Leipzig so | Die bei dem Vikariatsgericht anzustellenden Räthe, mit Ausnahme der aus | terrichts zu geben, wird bei selbigem jederzeit ein rechtsfundiger fat Nathes verfügt, daß zu Dschemma=Gasauat den am 23, Sep- | Standau, die sich nah Straßburg gewendet hatten, haben die Wei= Ober-General nach Oran angezeigt, taß er nöthigenfalls damit Abd daselbs gefallenen Tapferen ein Monument errihtet werden | sung erhalten, Frankreih sofort wieder zu verlassen oder sich als | el Kader entgegengehen werde. an glaubt diesen noch S auf

er Mare=

weit fommen founte, Von dem begangenen revel spr dem Ober- Appellationsgerichte zu deputirenden Räthe, und die Mitglieder | Ministerial- Rath angestellt sein, welcher bei den“ hauptsächlichen C h ; j wgren i ori 1Þe und Schulsachen, so wie bei den C Die Namen der gebliebenen Offiziere und Soldaten sollen auf | Kolonisten nah Algerien zu begeben. Sie sollen sich für das Leß= | dem Gebiete des großen Stammes der Trara gelagert. hal de Camp, Korte, ist mit einer Kolonne von Oran ausgerüdckt,

iht, sondern nur von den Folgen. Das Ministeri ( des katholisch - geistlichen Konsistoriums, werden auf Vorschlag des - | ßungen in fatholiszhen Kirchen- nit, st Folg Ministerium habe gethan, s - geist sis i dat a8 des, aposto dungen über die von katholisch - geistlihen Behörden oder gegen sel Trauer - Denkmal eingegraben werden. tere entschieden haben. y 1 aris sih aufhaltende Peter Napoleon Bo- | um die in der Nähe der Straße nah Tlemsen lagernden Stämme

was gewünsht worden, was es für seine i t lischen Vikars, wobci Jnländer vorzugsweise zu berücksihtigen sind, 1 l i - ge A gewünsh : für seine Pflicht gehalten : auf Vortrag des Ministeriums des Kultus und öffentlichen Unterrichts, | führten Beschwerden, insoweit sie überhaupt zur Kompetenz des Minis Wn {ten ist Marschall Bugeaud in Marseille angekommen, Der gegenwärtig in P E

Desgleichen der Oberst Walsin-Esterhazy mit 1000

4 September brachte das

Lande bekannt gemacht, was die fommissarische Untersuchung für : v L ; j , ‘e einvad , , , : 4 | vom Könige bestätigt, Zur Ernennung des untergeordneten Personals | gehören, zuzuziehen ist und das Befugniß hat, wenn er sich nicht ei M ih sofort na ien einschi L te, ein Sohn Lucian's, bereitet eine Berichtigung und Wider= | zu dur ifen, Erfolg gehabt. Die Folge sei gewesen, daß Niemand die Wahrheit | ei dem apostolischen Vikariat is der apostolische Vikar, und bei dem | kann, auf Vortrag an den König zu provoziren, 23) (Aufhebung r Prie s Debece MNOA Ia wurde mittelst tele- ledig, Ker SUerUdA ‘Geschichte des Konsulats unt Kaiserreichs vor, Dei aa Stämme. Am 30. Depesche aufgefordert, Auskunst darüber zu geben, wie | die er dem Verfasser dieses Werks im Wesentlichen in folgender Dampfschiff „„Tartare“! den General-Lieutenant von Lamoricière mit einem Bataillon des 6ten leichten. Jnfanterie - Regiments nah Oran.

hören wolle; die Einen hätten den Tadel zurückgewiesen, die Anderen Ri vei j i j der Besti ;) Alle diesem R tiv entgegenlaufende b:

das-Lub abgelehnt. Auf diesem Wege fönne der begangene Ste! katholisch - geistlichen Konsistorium e Präses or Aan fernerhin beauftragt, Bais s E a daA ZIRIE on e inded isher : n C , AUf L j 11) (Besezung katholischer Kirhen- und Schulst llen.) Das dem Könige g h ch aufg C u gel ; :

nicht weggethan, Leipzig nicht beruhigt werden, wohl aber auf einem zustehende Kollaturreht über diejenigen katholischen Kirchen - und Schul- | lausip.) Die Bestimmungen des gegenwärtigen Regulativs sind aud des ommen, den vom Marschall. Bugeaud an ihn gerihteten | Weise vorläusig anzeigt : i ; L: : L

anderen Wege: dem der Selbsterkenntniß. Leipzig müsse sih wieder- | stellen im Königreiche, wo solches nicht von Privaten besonders erworben | sitlih der Oberlausig, jedo unter Beachtung der Verfassungs- ul N Dru zu übergeben, Hierauf hat der Präfekt ebenfalls „Paris, 4, Okt, 1845, Jm fünften Bande Zhrer Geschichte des | Ex wollte anfangs sogleih nach Dschemma Gasauat mit seinen Trup- udenz; er ate und ehre Leipzia und eine ehrenwerthen Bürger; | worden i, wird erner vom apostolischèn Vikar auftragsweise ausgeübt, petenzverhältnisse dieser Provinz, in Anwendung zu bringen, ‘graphischem Wege Folgendes geantwortet: Der Dru dieses | Konsulats und des Kaiserreichs las ih so eben Stellen, die eine unge- | ven gehen, hielt aber seine Gegenwart in Oran doch für noth=

ati : pzig, s h h ger; ; s, f i postalih ftragôweis ge t sei j : ge g n t schickte Verleumdung. gegen meine Ahnen enthalten, Jn meinem und mei- / j d tgebrachten T dort ausschiffen

Männern, ble zun! Theil Lvaig sicb u seinen Bilrcern mehre" | und Salpuie e folgenbe Bestimmungen ber od) Deutsche, helden | Die Deutsche Allgemeine Zeitung enthäl folgen M be la Dein ogne j est befommen, habe er sofuer Je | ner Brüder Names Bergen h Ahnen enthalten, Jn reinem ünd mei Daiselie: holen die Damvf Ce uphen. dort audsdiffen. È es id nid Ansichten t einmal zu feinen Bürgern ge örten, l i j le HeitdewiA esbefehl vom 16. Oktober: „Die Erörterungen des Ausscs| vlare di LAAT e C mon; in | tine umständliche Widerlegung diese Antwort vervollständigen wird. Man : , L Ih j uind eine halb

daß es sich nicht Ansichten und Meinungen aufdrängen lassen möge, Deutschland ihre Bildung erlangt haben, zu wählen. b) Die neugewählten L lge der Ministerial - Bekannt, n 29, September ieses Blattes gu der Post in Beschlag nehme lassen, ein ¡G seit l ; das in Jhrem Kabinet geschmiedete Werk, | denen jedes ein Bataillon des 3ten leihten Regiments und eine halbe A e E / 2: n Geistlihen müssen díe fanonischen Eigenschaften besißen und eine öffentlich oige der Ministerial - Be anntmahung vom + Sep / ausgeno 0 / V weiß sei ange, mein Herr, daß. da n Jhr ge)\hmie Berk, terie von Algier dahi eführt hatte. Dann wurden die Dampf=

oie nicht die seinigen seien. Was die in der gestrigen Sibung ein-« | abzuhaltende Prü - geistli aben dem General-Kommando vorgelegen, Aus ihnen geh! ‘WMgz genommen, nämlich dasjenige, das er dem Minister des Jnnern | ¿1 dem Sie Bux toe Namen als Schirm hergeben, zu nichts weiter dienen | Batterie von Algier dahin g rt hatte. Dan

gegangene Beschwerde anlange, so sei auf die Zahl der Unterschriften Es s Úebetu Es Psacrel odar bee Tue sNorfum Da beg mehpere Mitglieder. des dritten Bibailions A der auf Wen uugesa esandt, Gern hátte er einige Begleitzeilen hinzugefügt, soll, als Verzeihung von den Mäthtigen wegen des Mordverfahrens gegen shiffe „Cameleon“’ und ,Lartare nach e Pit gam

wohl fein so großes Gewicht zu legen, da es nur zu gut bekannt sei, | hat der apostolische Vikar dem Ministerium des Kultus und öffentlichen Un- Wachmannschaft am 12, August Abends sch unter- den Waffen "F nister Auskunft über diese Sendung zu gebenz allein es | die Schwachen zu erhalten, das Sie früher gepredigt, Mit einem ort, | gleichfalls Truppen zu holen, Die Absicht des interim ne

E E L S E T SEU El 25g na: E Tr E c RE E R Ca Rg RIMRECIIT R T STREC Ez E Er DRU Ra T ma R S T I I I E E C R o S E E E as E a E A R E A Se RIELE S Mia T E L S A #0 p L, E R6IO O RE EE E A 208 NMER 085) A IE T N C A E E Sf: Aa SSEE OMINL S S S8 : Ee! 1 P O E V E R A R R Ci s R,