1845 / 298 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Frankrei.

gestern von der Presse berichtet g des Minister - Raths der Sorge zu widmen, Heute erklärt darauf der Moni- die wir eingezogen ß an dem von jenem Rath gehalten wurde, und geäußerte Wunsch, den berühmten s bleiben zu sehen, erfüllt werden hat die verbreiteten Gerüchte es gelungen sei, en Zurücknahme seines sich jedoch für längere terimistishe Leitung des llen Kollegen übertragen nsehnlihe Wetten einge= 29. Oktober noch vor demselben Marschall Soult läßt m Kriegs - Ministerium Straße schaffen.

r überall zu París ver- binet treten werde, eín neues Minísterium und inisterrath geben könne, erecht eine weitere Entwickelun }e und der Was man auch thun ma }e ní{cht hindern können

2% Marschall Soult hebe. worden, Mar éine den Entschluß kundge welhèë' seine Gesundh teur parisien: haben, glauben wir versichern gegebenen Tage kein Minister - n eben demselben Blatte “Marschall an der Spige des Kabinet Fassung dieses Man versichert zu einer einstweilig eranlassen; er werde Paris entfernen und die in

iner Sibzun

ffch ausschließlich eis

Den Erkundigungen zufolge,

zu können, da

daß der vo

niht entkräftet. Marschall Soult

Fuiassungsgesuchs zu v

partements einem seiner ministerie stern Abend wurden übrigens a das Ministerium vom aufgelöst sein werde.

nd seine Möbel aus de nem größen Hotel in der Universitäts- France sieht in de Soult aus dem Ka Ereigniß“, das dem Lande ein nominellen Vorsiß im M

angen, da atum dieses Jahres bereits seit gestern Abe

die Gazette de breiteten Nachricht, daß

uizot den womit ff{ch dann a boktritären Systems ver sich einstellen werde. „, „man wird die Ereigni 1 ten.“ Zunächst prophezeit die Gazette ein eaud und räth ben „guten Franzosen“ éseblihé Mittel zum Wide

le giebt auch das Program das unter dem Namen Le ( erstenmal ersheinen foll. Als Tendenz die pposition solle künftig niht imm ln ; was .die Konservativen bezwe ch auch érxfáhrèn, was die Liberalen fahne sei aufzupflanzen, nit etwa nur üderit auch zum Sie Opposition die heilige Pflicht obli den zu regieren. Ein Ereigniß, i, könne lebh

Anfang vom t dies Blatt, eben zu tre- Kabinct Thiers - Bu= ‘, nit einzuschlafen, son=- rstand gegen Despotismus m eínes neuen Oppositions= s am 25, Oktober zum s Vlattes wird angege= nur protestiren, sondern sei bekannt; man zu erreichen suchten ; , wie bisher, nur zur fo dringender, als der schwierigen Umstän- zusehen nit länger er= n. So wird unter den en gesprochen, die nach seinem Tode chon gänz unumwunden als Das Regentschafts= b genannt, das die unver z daß es bestehe, dürste die ussihtlih eintretende Die Partei der Juli-Revolution das neue Journal oll das eter Waffen.

zu dénfen. Journals,

én: die O

gz das wäre úm égé, das Land unter das nicht voraus afte Bewegungen hervorruf Hoffnungen Geseß vom Au- äußerlichen

ausbrehen dürften ünd jeßt s artei bezeichnet werden.

ust 1842 wird ein unkluges Gese ete der Nation habe konfiszire Philipp's Ableben vora her machen.

für diese Eventualität rüst werden zur Bewahrung geeign l Don Carlos und dessen Gemahlin be Dom Miguel hat ihnen war am 12ten von Rom ab des Dawpsschiffs „„Mongibell Sardinien traf, von Turin kommend, am A6ten in de iht, Jbrahim Pascha werde war vorèilig. Neuere Briefe en ganzen Winter dasel nächsten April oder Mai nah Fr ert, der Diktator von Buenos- er ihm nah den Be

Krisis nur ch Zeughaus

finden si gegenwärtig in such gemaht. Er und langte am 1Áten am Bord Der König rselben Stadt ein. shon in kurzem nah aus den Bädern von

gen und sich

Ayres habe dem ameríi= ginn der Feindseligkei- ösishen Seestreitkräfte ß er fest ent-

niht nah=

französischen Seemacht zu dem von Jah I: 1821 ih auf 49,421,146 J. 1840 auf 98,943,215 Fr., f 138,448,882 Fr., 44 auf 122,511,877 der Marine, meint er, en Abschnitten der sran- Regent von Orleans und fallen ‘die glorreichen ü in den Häfen ver- pffraft auf die Marine mit Erfolg die Supre- das ‘versäumt worden! stand der Dampfmarine Pferdekräften fest, Franfreichs wirkliche immung, denn fie ferdekraft, und die Theil bis zu ausgebaut sei, Wenige rgleihung aus. Und Krisis, wie 1840 ß“ nur durch neue Desavouirung des Admirals

d die Pritchardsche befriedigt ,

nach Ludwi

dort einen Be

0‘“’ zu Genua au,

is fommen, isa sagen, nicht vor dem F ide, t Gese anischén

ten “it ride der verei einen Besuch abstattete, shlössen sei,

Der National findet den Zustand der

heillos, jedenfalls außer allem Verhältniß igenden Marine-Budget, bas im . 1828 auf 81,179,063 Fr., im 1841 auf 125,181,434 1843 auf 123,121,760 r. p tis

ihres ichen zösischen Geschichte, wie etwa, der Kardinal Dubois dem Ueberbleibsel bèr Flotten L faulen lassen.

hätte sich éüüte matie England

er werde d

äftsträger, d nigten englis = franz auf das bestimmteste e den Forderungen Englands und Frankreichs

&r., im J. Fr. und im J, 418 Diese Vernachlässigun nur in den traurig König Geor udwig's XIV. hätte Durh die Anwendung der Dam neue Laüfbahn geöffnet, um

s zu bekämpfen, allein wie sei seßten Königliche Verordnungen den Be edenszeiten zu 70 Fahrzeugen mit 18 seien schon unzulänglih, aber ch weit unter dieser Best hrzeuge mit 6300 bis 6500 P den Werften, von denen ein

würden selbst Was noch kläglicher n eine Ve diplomatisch „herzliche Einverständui

Dampfflotte bl ¿ähle faum 41 Fa Dampfschiffe auf k die meisten ers bis zu # vorgerüdckt seien, erdefraft repräsentiren. hielten mit den englis. doch nähere man sich offenbar einer und 1841, aus welcher das [ ngen zu retten sei. oduars und des Capitains

nur 5000 dieser Schi

Demüthigu Dupetit-Th Entschädigung hätten Kabinets in der o der „Colingwood“-

d’Aubigny un begehrlihen Dünk so eben sei Modeste“’ abgesandt n Zu verstärken und die ruat und dem der unbändigen ichterfüllung der Rhaman, die Nothwendig- er französischeu au verfolgen, möge, dies l e Es vor geriiwen Vertra

her Kriegsschiffe E ossés gegen das Fort , sich später in die ; rt von fran= England selbst ndnisses“/ nicht rüche sih auf äftigsten An-

tahaitischen Frage -uicht von 120 Kanonen un

worden, um die Station im Stillen Ocea ißverständnisse zwischen dem au zerhaüen. Der Einbru

Capitain des „„Talbot“/ S Algeriens, die

Marokko’s im Wi von Seiten des Kaisers A támme zu zütigen, den Tod d j er aufs u über die Gränzen zurück inisteriuni in dieselben ieg am Jély und ‘de So die Mitwirkung ersuch des Capitain Des ave verrathe nur den Rück eit von Mad Buer al er Jusel - „herzlichen Einverslä bermüthigen A 7 : rüstet e die H gerüstet zu sein. Die "g geseßt, eine beträhtlihe Eyo

Feit, die rebellischen Sti Soldaten e 4 und Abd el Kad

n er au Alles verseße das dem FustyaLhares S

vom dem -fehlg von Tam

Verlegenhei

er e dLLERRG auf ur die Süßi fern; wohlbewu eine furhtbare ungen, um für alle Beg nals würden in Vertheidigu

en müßten,

1356

flotte bewaffnet, die Arbeiten in den Arsenalen und auf den Wersten mit äußerster Thätigkeit betrieben. Besonders leiste die Admiralität das Unglaubliche, um der englischen Dampfmarine ihr Uebergewicht zu sichern. Jm Jahr 1841 habe {dieselbe erst 12,000 Pferdekraft repräsentirt, und jeßt sei sie nahezu verdoppelt. A i

Laut Briefen aus Algier, verließ das aus 10 Linienschiffen und 2 Sregatten bestehende Observations - Geschwader, unter dem Befehl des Admirals Parseval-Deschênes, am 10ten d. den dortigen Hafen, um zunächst nah Oran zu segeln. Vou dort wird es sich in die Ge- wässer von Tanger und Mogador begeben.

Das Echo de Vesone spricht sih seßt wieder anders über Marschall «Bugeaud's Brief aus, Es behauptet, derselbe sei authentisch gewe- sen, jedoch niht für die Oeffentlichkeit bestimmt; übrigens solle Mar= hall Bugeaud in noch stärkeren Ausdrücken an das Ministerium sich E geäußert haben. Der Herausgeber des Observatecur de la Dordogne, dem jener Brief anvertraut worden, um die Stelle Betreffs der afrikanischen Unfälle auszuziehen, sei so indiskret gewe- sen, ihn ganz zu veröffentlichen. Bekanntlich hat nun zwar jener Re= dacteur dieser Tage den Brief für apokryph erklärt und si als Opfer einer Mystification hingestellt, man behauptet aber, diese Erklärung sei ihm von Herrn Duchatel OgenBt sige worden, und bezieht sich darauf, daß Bugeaud's leßte Er lärung selbs niht ret dazu stim- men wolle. /

Der Constitutionnel theilt zur Unterstüßung der französischen Ansprüche auf Madagaskar folgende Thatsachen mit : «Segen Ende des Jahres 1839 suchte die junge Königin Tslumeik zu Bueni, einem fleinen am nördlihen Ende von Madagaskar gelegenen Reiche, den Angriffen der Hovas zu entgehen und fand eine Zuflucht auf der Zufel Nossi-Be. Nachdem sie sich hier unter französischen Schutz gestellt, übertrug sie uns unter der Bedingung, taß wir ihr sowohl wie den sie begleitenden Sakalave-Häuptlingen eine Penston zahlten, alle ihre Ansprüche auf das Königreich Bueni, Jm nächsten Jahre kam Fürst Tsimiare, König von Aukara, in der Nachbarschaft von Bueni, welcher erfahren, daß die Tsiumeik gut von uns ausgenommen war und er auch selbst von den Hovas bedrängt wurde, nah Nossi = Be und {loß mit Capitain Passot, dem Gouverneur der Jusel, einen Ver= trag ab, wodurch er dem König der Franzosen alle seine Rechte auf Aukara und die davon abhängigen Jnseln, unter ähnlichen Bedingun- gen, wie seine Nachbarin sie erhalten, abtrat. Ein besonderer Artikel des Vertrages besagt, daß der König sowohl wie die Einwohner des Gebiets hinfort als französische Unterthanen zu betrachten seien und alle als solche ihnen zustehenden Privilegien genießen sollten. Gegen Ende des Jahres 1843 starb die Königin von Bueni und empfahl auf ihrem Sterbebette ihre Familie und Unterthanen dem Schuge Grankreichs. Cas pitain Rang, der neue Gouverneur, traf am 24. Januar 1844 zu Nossi- Be einz die Sakalave-Häuptlinge stellten ihm darauf den Sohn der Kü= .nigin vor und erneuerten für sich und ihre Mitbrüder zu Bueni den Eid des Gehorsams gegen den König der Franzosen. Nachdem Herr Raug die zwei Jnseln Mayotte und Nossi- Be besucht, erstattete er im April 1844 an den Marine-Minister einen Bericht, worin er zu erweisen suchte, wie nübßlih für örankreih es sei, Besiß von den beiden Ländern zu. ergreifen ; seine Pläne founte er aber nicht ver= folgen; da er am 16. Juni desselben Jahres starb. Capitain gssot, sein Nachfolger, empfiehlt auch die Besibnahme der Königreiche Aufara und Bueni; der Gouverneur von Bourbon theilt diese Ansicht,“

Jn einem der schönsten Hotels des Faubourg St. Germain sind jeßt zahlreihe Arbeiter mit der Ausshmüdckung eines großen Saales begriffen , der als Versammlungslokal für eine Gesellschaft dienen soll, welhe man neu zu erwedcken beabsihtigt. Die Akademie der Frauen nämlich, die hon einmal nur eín sehr kurzes Leben hatte, wird, heißt es, sich auf neuer Grundlage wiéder gestalten. Der Plan wird von einer hohstehenden Dame beshüßt, die einen beträchtlihen Theil ihres großen Vermögens der neuen Gründung widmen will, Die Akademikerinnen sollen Pensionen erhalten und an einem Wörterbuch der französischen Sprache arbeiten, welches das yvoll= ständigste und umfangreichste von allen bekannten Dictionairs werden soll, Zehn \riftstellende Damen sind schon zu Mitgliedern der Akademie ernannt; sie sollen ihre Kolleginncn wählen, bis die Zahl 40 voll is. Die Eröffnung dieser Frauen- Akademie soll nächsten Monat stattsinden.

Zu Lyon hat ein Geistlicher, Namens Collet , - eine Knaben- Beschäftigungs- Anstalt errichtet, in welche er Knaben aufnimmt, die ein Handwerk, vorzüglich die Seidenweberei, lernen wollen. Die Haupt-Bedingung, die sie bei ihrer Aufnahme unter Zuziehung ihrer Aeltern und Vormünder untershreibeu müssen, besteht in der Ver= pflichtung, zehn Jahre unentgeltlich oder doch wenigstens zu einem äußerst uiedrigen Preise zu arbeiten. Vor einigen Tagen wurde nun der Vater eines darin untergebrahten jungen Menschen vor dem Rathe der Sachverständigen Flagbar und gab- an, sein Sohn arbeite nun bereits 7 Jahre in dieser Werkstatt und hätte jeßt Gelegenheit, besseres Unterkommen zu finden, weshalb er auf dessen Freilassung antrage. Collet widerseßte fi und erklärte den sachverständigen Rath sür inkompetent, Die Sache ist jeßt an die Civilgerichte gewieseu, deren Entscheidung dieser Tage zu gewärtigen steht.

Die Korvette „Rhein“ war bisher dazu bestimmt, die franzö= sischen Wallfishfänger zu beshüßen; die „Seine“, welche Truppen nach: Otaheiti bringt, soll nun dieselbe ablösen. Diese Schiffe halten sih in der Regel in den Breiten von Neu-Seeland oder in der Afa= voa-Bay auf, wo die französischen Wallfischfahrer sich gewöhnlich ein- finden. Andere Schiffe gehen auh an den Ufern der Sandwichs- Znseln auf den Fang aus, wo die Wallfische in den lebten Jahren in sehr großer Zahl sich fanden. Dg die Fischer aber hier bisher \shußlos \ih selbs überlassen waren, so hat der Handelsstand von Havre beim Ministerium das Gesuch gestellt, daß eine ¿weite Kor= vette dort aufgestellt werden solle. Dies soll insbesondere dadurch begründet werden, daß ein Theil der Mannschaft der „Angeline“‘ auf einer der Sandwichs=- Juseln von den Cingeborenen verrätherischer= weise überfallen und gefangen genommen wurde,

Jn dem ersten Bezirk von Paris hat man eine Arbeitsstube er= öffnet, um ehrbare Arbeiterinnen im Nähen zu beshäftigen. Der Zweck dieser Anstalt ist, Bcschäftigung au die Stelle der Almosen treten zu lassen und den moralischen Zustand vermittelst dieser Unter- stüßung zu heben.

In Angers haben die Gärtuer ihre Arbeiten in Masse eingestellt, Sie verlangen, glei den Bauholzsägern, deren Feiern immer noch fortdauert, Erhöhung des Lohnes. Vier Gärtner sind verhaftet worden,

Die Presse zweifelt an der Genauigkeit der Angaben über eine Uebereinkunft zwischen Grankreich und England, nah welcher die fran= ösishen Behörden zu Otaheiti uud der Admiral der englischen See- fireitfcáste im Stillen Meer gemeinschaftlich Maßnahmen ergreifen würden, um die Königin Pomareh zur Wiederanerkenuung des frau- ¿ósischen Protektorats zu bringen. Der Constitutionnel will ebenfalls nit an eine lche Vereinbarung glauben, welche nach der Ansicht dieses Blattes nur eine neue Demüthigung für Frankreich, Eng- land gegenüber, sein würde. Jn gleicher Weise äußern sich. die übrigen Oppositionsblätter, welche in einem folhen Vorgange, wenn er statt- gandR-Dine neue, sehr-bedauerlihe Anwendung des ,edorzlichen:Einver- tändnisses““ sehen. So [egt der Commerce: „Auf jenen Jnselu, die der Schauplatz aller briti hen Räuke waren, dort, wo die Erinnerung

an die demüthige Zurücknahme unserer Flagge und an die digung Pritchard's noch im frischesten Andenken sein mu | also gerade die Engländer zu Hülfe, um- unseren Bes, hülfe zu verschaffen! Es fehlte nur noh ein: sol ranzösishen Namen in jenen: Meere

Ansehen zu bringen. Die Königin E hatte, wi enke bes Königs

mit der Erklärung zurück ewiesen, sie werde von uns wart des Ren Admirals etwas annehmen;

land, um den

innern wird, die Schreiben und Ge uns den Befehlen dieser Wilden - Königin

Gefühls- noch- zweifeln- wollen. “/

Die Gazette du Midi erwähnte shon vor län zu Rom bestehenden Ageutschast des fatholishen A gründet zur Führung aller Arten von geistlichen Geschäften, 'd theilt der Almanahch du Mois ein ‘von dieser Agentschaft ay französischen Klerus erlassenes Cirkular mit, wel

Gattungen von Ablaß, Dispens, Vollmachten zählt, die dur Vermittelung der besagten Agent

Die Gazette de France behauptet, die l lösung der Jesuitenhäuser fänden auch ‘auf die Missionaire von d Anwendung, indem eine große Zahl derselben: zu abgegangen sei, ihre Novizen si zerstreut hâtteu un Noviziat dieser geistlichen Brüderschaft ganz: auf

Herr von Lastic, Adjutant des Contre-

waren, sind in Paris eingetroffen.

Die Presse fordert das Ministerium dringend guf, den J, der noch übrigen großen Eisenbahnlinien zu beschleunigen; s f das einzige Mittel, zu verhindern, daß die finanzielle Krisis, pariser Plaß ay das G/ id /

sich auf der londoner Börse lundgebe, auch deu

Der Siècle hofft, die londoner Krisis werde e gute Lehre sein; auf dem Fondsmarkt werde sich nur danu” wiederherstellen, wenn die Kapitalisten aufhörten, y Versprehungen und Lockungen der Eisenbahn-Compaguieen zug Die France meint in Betrachtungen über die Zuslänhe Otaheiti, es herrsche daselbst Frankreich, Engl]and aber Die Versamulung der deutschen M ertOs e M eordnen rancçais zu folgendy

Eutscheidung der su ob die deutsche Judustrie im Schatten des Privile

Karlsruhe veranlaßt den Couxrier merkungen: „Es handelt sich hier um die

erst im Anfange seiner industriellen Laufba

mungsgeist Wunder gethan. Leider hat,

ga1 zu feilschen, und die landbautreibenden Bev

Jn Deutschland, wo sich die Judustrie

Richtung entwickelt hat, handelt es sich dagen dar | ist der der hau England und

dem Süden aufzuopfern. Von allen Gründen

lihste, welhen man als s{lagend ansieht, der : reih haben mit dem Schuß angefangen, also muß Nämliche thun. Sonderbares Vorurtheil! Wenn irgend eine ) jemals dur das Schuß - System gelitten hat, gew englishe Nation! Seït zwei Jahrhunderten haben die ArbeiterM britaniens die Frucht ihrer Arbeit beständig, dur dieses tri System, in die Hände“ der großen Eigenthümer u roßen Kapitalisten übergehen sehen, Alle Erfindunget, stimmt, um die Arbeit zu unterstüßen , die Existenz der Arb erleichtern, ihnen materielle Anstrengungen zu ersparen, alle Md findungen des industriellen Genies R die Lage der arl fe haben vielmehr dies" härter und precairer gemaht. Dagegen ist das Vermö en der kratie riesenmäßig angewachsen, - die Bodenrente ist fache gestiegen, und die industriellen Kapitalien haben ungeheure? winn geébraht. Das Privilegium hat seine Grucht getragel. * deutschen Industriellen haben nur Paläste gesehen, welche dau) shen Boden bedeckenz die Arbeitshäuser haben sie übersehen. Die Börse war heute sehr bewegt; in keinem Effeft l Besserung einz es hieß, aus London sei von gestern abermali niedrigere -Notirung eingetroffen, die Consols wären wied 2 pCt, gesunken, Die flaue Haltung des Marktes wurde nd hte von einer Auflösung d binets. 5proz. 117 Fr. 50 C.; 3proz. 82 Fr. 55 C,; Neap Gr. z; span. aft. R, 36; 3proz. span. 38/5; 3proz. inl. 313 1

Klassen nit nur nicht verbessert,

mehrt dur die umlaufenden Gerü

Oktober.

x Paris, 21. Okt. Einige Opyositions- Blätter kündi einigen Tagen die Bildung einer neuen Coalition gegen das sterium an. Die Coalition besteht wirklich, aber sicherlich ist se neue Thatsache. Seit drei Jahren schon ist sie gegen ‘das Z vom 29, Október organisirt und wird in ‘der bevorstehenden

neten, wie in der leßten und vorlegten. V Aenderungen, Wechsel darin vor, ‘so kann dies ‘nur zu ihrem theile geshehen- Weiter kann sie ‘in der Ketheit und fast kant sagen Schamlosigkeit nicht mehr gehen, als sie bereits. gethan. | möglich Faun auch eine Coalition eifriger, zahlreicher, besser uirt sein, als es ‘die in der vorigen Session wat. 5 was hat sie damit erreicht 2 Jedesmal

in derselben Weise au

Minorität, wurde vollständig geschlagen gu über die allgemeine Politik n ertrauens4Voten, welche ‘vorzugsweise über d

den er: Aufr dstriher

es scheint, gen; wir Protektorat unter den Schug Englands! Alles dies Grade unerhört, daß wir an ciner solhen Mißachtung i

hes die versie und Befugnissen schaft zu erhalten Maßregeln zur

dmirals Lainé, Herr Bourboulon, Konsul Fraukreihs zu Buenos-Ayres, welde gestern vom La Plata am Bord des Genie“ zu Havre angel

giums gr j den soll, oder am hellen Tage der Freiheit, ob sie einer geliyi Leitung -folgen oder sih ihrer natürlihen Bahn überlassen gefaßten Beschlüsse werden entsheidend sowohl auf die Woh deutshen Bevölkerungen, als au auf die Verhältnisse des Zl eins mit den fremden Rationen ihren angt üben. i) nz vor kaum zeln

waren die dreißig Staaten, gus welchen dex deutsche Vereiu hl in der Judustrie noch nicht weiter, als die eugli Anfange des lebten Jahrhuuderts, oder als die Provinzen Frah vor der Unterdrückung der Zölle im Junern. Gereizt durch bi h dehnung des Marktes, hat sich in dem Vereine die Pry rasch entwickeltz bei ihrem ersten Anfange hat der Uy wie dies ges bei solchen Gelegenheiten geschieht, etwas Unordunung # sem industriellen reuzzuge stattgefunden, Man hat auf (uh wohl Kapitale in Jndustrieen ohne Lebensfähigkeit und ohn zum Nachtheil der natürlichen Industrieen, gesteckt, Wolle und Leinewand; man hat auch Baumwolle fabrizimuvt Man bedahte nit, daß, wenn man so die noch nicht zl Kapitale des neuen Jndustriestaates zersplittere, wenn u Lebenskräfte des Vereins zu einer Zeit vereinzele, st Allem konzentrirt werden missen, man den Fortschritt aufhalt,| ihn zu besördern; man wollte Alles machen, auf die es übel zu machen. Die neuen JIndustrieen, geshwächt du Vervielfältigung, haben kaum die fremde Konkurrenz und sie haben die Unterstüßung des Zoll-Schuhzes v nicht fast das nämliche, was bei uns unter der Re igen ist? Damals verlangte auch der größte T Fotslandeaea Industrieen nach Schuß, Man g

schen Grafshasi

ab ihnen sol, Ferungen des Cd wurden den industriellen s dle R des Nordens gusgefl

so ist es gen)

auf das Gi

blieb sie S

Mini en Fortbestand de?

ntscheiden. Jebt also sagen, einé Coalition bilde ih, heißt idis eun Die Coalition besteht seit lange, wir O ie v

je geschen, sie wyrde mit Eifer und Geschick geleitet, maundqerlei

ustigende Umstände kamen ihr zu Statten, und doch blieb in Minorität. Eine große, fompakte, einige, homogene Partei be- ) und besteht in der mer, die d ‘neu Augeublick ershüt- jeß, Die Minister werden galss wahrscheinlich auch der Coalition eben so kräftig entgegenzutreten wissen,

Pas. nun. die Bilte des tarshalls Soult um Entlassung an= 4, welche den Oppositions-Blättern neuen Stoff zu Tiradeu über angeblihe Minister-Krise giebt, so. wird die Sache in den Joux- wit so viel Zusäben und Eutstellungeu erzählt

di

Notizen aus d 3

be der Presse, als wäre ein r= Rath über Verlaugen des Marschalls gehalten worden, war allerdings un- g, und insofern hat der Moniteur parisien Recht, weun er spricht. Aber dieses leßtere Blatt versäumt seiuerseits, offen einzuge-

h, daß der Marschall wirklih beim Könige ym seine Entlassung nach=

jthat, mit dem Beisaße, daß man ihmjeden falls einen Nachfol ergeben , bevor die neue Session der Kammern anfängt. Dex Marschall jeßt über 77 Jahre, is häufigen Anfäklen von Schwäche unter-

en, wie sih bei seinem hohen Alter leiht begreifen läßt, und

den parlamentarischen Kämpfen, die seiner auh in der nächsten

jon warten, uiht mehr gewachsen. Dies fühlt er selbst und

daraus fein Hehl, und indem er sein Entlassungs - Gesuch dem g vortrug, willfahrte er inge einem lange son und immer legentlicher wiederholten Wun che der Seinigen, die ihn seige lebten in der stillen Zurückgezogenheit des häuslichen Kreises und in uhigeu Pflege, welche ein solches Alter erfordert, zubringen sehen en, Der König hat dem Marschall indeß in den shmeihe]- ten Ausdrüden gesagt, mit wie tiesem Bedauern er ihn aus dem ausscheiden sehen würde, das nun unter seiner Präsideutschaft die volle uud nie in: Frankreich seit 1830 vorgekommene Dauer von yghe ahren erreiht hat. Auch sämmtliche Minister bieten Alles auf, den hall zum längeren Bleiben auf seinem Posten zu bewegen, und so [erdings noch Aussicht vorhauden, daß er sih für cinige Zeit ¡stèns dazu bestimmen lassen wird. Noch i dies aber nicht jeden, Gewiß i auch, daß der Großsiegelbewahrer, Herr Mar= Nord, mehr als je iu eine weniger den politischen Partei- en ausgeseßte Stellung, als seine jeßige es ist, verseßt zu wer- jünsht. Allein noch ijt die Stelle, welche er sih wünscht, näm- le als erster Präsident des Königlichen Gerichtshofes zu “Paris, erledigt, und bis dies der Fall sein wird, dürfte er wohl noch irren, Schiede er aber aus dem Kabinet, so wärè der Eintritt jerrn Sauzet für ihn sicher. Dieser hat schon früher einmal Stelle als Großsiegelbewahrer eingenommcn, und dann Fönnte Herr Dupin wieder Kammer-Präsident werden. Was aber auch em Austritte des Finanz-Ministers, Herrn Lacave-Laplagne ge=- vird, ersheint bis heute, obgleich dieser Minister gleihfalls we- vis MiMimens gern eine ruhigere Stelle annähme, durch egründet. eber die bereits gestern gemeldete Ermordung des Bataillons= Billaut in der Provinz Oran erfährt man jeßt folgendes Ge- ¿Jn einem den Franzosen befreundeten Stamme der Provinz war es zu einem Streithandel gekommen, Der genannte Bataillons- hatte sich daher, begleitet von Herrn Mathieu de Dombgsle, #6 arabischen Büreaus, uud nur mit ber geringen Bedeckung ier Husaren, in Mitte dieses Stamwes begeben. Man weiß iht, ob es in olge davon zu Händeln mit den Arabern gekom= t, aber so viel is gewiß, daß dieselben ihu plößlich überfallen jm den Kopf gh eschni ten habeu. Was aus Herrn Mathieu mbasle geworden ift, so wie aus den vier Husaren der Bedeckung, jelannt, Man fürchtet, daß sie das Schicfsal ihres Commandeurs

(t baben.

Grossbritanien und Irland.

London, 21. Okt. Daß die bestehenden Korngeseße troh Wideisirebens der Agrikulturisten endlich dennoch werden fallen , wird jeßt selbst von den winisteriellen Blättern und ein luße ! Mitgliedern der Tory- Paxtei niht mehr in Abrede gestellt. Ashley hat an seine toryistishen Wähler iy der Grafschaft ‘, welhe mit der Vertret Lords sih unzufrieden

shicken beabsichtige

anderen Rechtfertigungsgründen auch seine Meinung über die ‘sehe ausspriht, Uebex das Resultat der gegenwärtigen Be- ha dieselben, sagt er, könne jeßt kein Zweifel mehr be- nahdem die leitenden Männer dex großen Parteien in der atur einer gänzlihen Abschaffung dieser Geseße si nit ab- | gezeigt haben und aus den Debatten der leßten Session / fervorgehe, daß die noh bestehende Meinungs - Verschieden- t auf einem Prinzipe, sondern lediglich auf einer Frage der ruhe, Der ministerielle Standard, welcher für Lord Ashley ergreift, erklärt, daß der Lord durch : hs Ansichten einen An- egeben habe, dessen jeder für das emeinwohl nur irgend Mann sich shuldig made. „Wix haben dasselbe hun- j pesagt fügt das Blatt hinzu, „so oft wir für Wultur- nteressen kämpften, und daß die Abschaffung der Korn- lediglich eiue Frage der Zeit ist, kaun durch ein einfaches H Exempel geaeigt werden. Wenn der Vorrath an Korn schneller ls die evölkerung, wie es seit vielen Jahren, Dank den enden Korngeseben , der gall gewesen i, so muß doch ‘ne Zeit kommen, da der Vorrath mit dem Begehr im Gleich- ( t und die Kornpreise bedeutend fallen dto; wenn nicht en dur irgendwelche Vorkehrungen die Geldmittel der Kon- 90 starf vermehrt haben, Aber die Geldquellen können die Ausdehnun des Haudels zu dem erforderlihen Um- wachsen ein Umstand ; der füx die Juteressen der Acker- wthwendiger, als für die irgend einer anderen Klasse ist, Die Vu-law-league hohauptet, daß die Zeit dieses Umstandes da seiz if der „anderen Seite behaupten, der Unterschied der Durch= z ple !n Unserem Lande und in dem der Korn bauenden Län- Rontinents zeige, daß diese Zeit noch ein wenig entfernt sei;

| en g M früher oder später, und Jene sind die übel

j, der Aerbauer; welche ihnen die Wahrheit verhüllen.““ Times is es eit längerer Zeit bemüht, mit großem or den verderblichen olgen der jeßigen Eisenbahn - Speculg- ju warnen, und es scheint ihr gelungen zu sein, im Jnnery s eine nit geringe Besorgniß hervorzurufen, welche seit Ÿ auf den hiesigen Geldmarkt ihre Einwirkung übt und die er Standard bemüht si, nahzuweisen, wie un= tein Besorgnisse sind; er behauptet, daß diejenigen Bahnen, ah d, Erfolg versprechen, von selbst werden aufgegeben werden, fünne Interessenten höchstens den Theil ihrer Einschüsse ver besonde 2 der auf die Vorarbeiten verwendet worden ist ; tigen A, aber widerspricht er der Ver leihung des ge- Zustandes der Dinge mit den Krisen von 1825 und

1357 1836, da leßtere einem übert Cn, überdies jeßt vyo pecu ationen, deren verderb Verhältnisse eingrei- fen mußten, niht die Rede i ie Elsenbaha-Sd L e hanz allein für si dastehen o sie mißglücken, nur einen be- immt begränzten Nahtheil hervorbringen. Der Globe is der An- sicht, daß die augenblicklihe Stockung der Speculationen wenigstens das Gute haben werde, die Spekulanten von fernerer Betheiligung an den mit viel größerem Wagniß verknüpften Eisenbahn- Unterneh- mungen îm Auslande und in den Kolonieen fern zu halten. Die Nathrichten aus Jrland lauten immer ungünstiger in Betreff der Kartoffel-Kraukheit. Ein vom 13teu d. M. datirtes Cirkular des Lord-Lieutenant befiehlt den Behörden genaue Untersuchung des Ucbels

und Deeerßattung über ves „9s Post-Dampfschiff „Teviot“ mit ber westindischen - maika, den 23., St. Thomas, den 30, Sept.) h e Ee Qa in Southam mmen, bringt indeß keine politische Nahrih= þÞ Versammlu qmaifa sollte“ am it der Einwande- ch die anhaltende Jago de Cuba Í ruhen ausge- : 1 Absicht, sih der Stadt zu wurden aber zurüdckgetrieben und verloren mehrere Ge- fangeue, von denen 22 exshossen worden sind.

Nathrichten aus Neu=Seeland vom 24, Mai zufolge, hatte sich damals in dem Zustande der Dinge noch nichts verändert ; die Eingeborenen befanden sich nah wie vor in offenem Aufstande und waren durchaus nit zur Nachgiebigkeit geneigt. Nach der bereits erwähnten Gefangennehmung des Häuptlings Pomare hatte mau für nöthig gehalten , eine Expeditiou ( in Fort auszuschickenu, welches von den Anhängern Heki Es wurden dazu Soldg- ten vom 58sten und 96ften Infanterie-Regimente nebst Marine-Soldaten und Matrosen von den Kriegsschiffen bestimmt, denen es ¿war nach einem hartnäckigen Widerstande der Eingeboreuen gelang, sih des Forts zu be- mâchtigen, die indeß genöthigt wurden, dasselbe sogleich wieder aufzugeben und nah Auckland zurückzukehren, Die Eingeboruen sollen 200 Todte

aben; die Enç ¡ten allein an Soldaten der beiden 25 Verwundete ein (der Ver- ne - Soldaten und Matrosen wird nicht angegeben) und der Erfolg kann daher keine sehr günstige moralische Wirkung hervor- gebraht haben, Commander Robertson. der sich bei der Verthei- digung von Kororarifa so schr ausgezeichnet hat und überaus {wer verwundet worden i, hatte sich am 19, Mai, noch in der Rekon= valescenz begriffen, in Aucklaud nach England eingeschifft. er Ober- Fngenieur der Liverpool - Manchester - Eisenbahn“ hat cine Lokomotive mit einer eigenthümlichen Vorrichtung erfunden, durch welche die brennbaren Gase, statt wie bis jeßt unbenubßt zu entwei= en, noch benußt und völlig verzehrt werden, Es wird dadurch. nicht allein eine bedeutende Steigerung der Hibe , sondern au eine nam= haft größere Snelligkeit erzielt, Statt der Coaks fann die Loko= motive mit Kohle geheizt werden, was ansehnliche Ersparnisse ge= währt, Eine ngch diesem System gebaute Lofomotive zicht jebt guf vorgedahter Bahu eine größere Anzahl Waggons und mit größerer Stnelligkeit, als durch eine andere Lokomotive zu erzielen wäre.

Eine für den Missionair Wolf hier vgranstaltete Sammlung, welhe als Zeichen der Anerkenntniß seinex- Aufopferungen auf der Reise nah Buchara dienen soll, hat bereits 800 Pfd. St. eingebracht.

Belgien.

Brüssel, 21. Oft. Unterm 14ten d, M. hat der König der Belgier zu Saínt Cloud auf den Bericht des Ministers des Junern einen Beschluß erlassen, welcher bestimmt, daß eine Summe von 15,000 Fr. von dem Budget des Departemeuts des Innern für das Dienstjahr 1845 zur Vertheilung von Nahrungsmitteln und anderen Unterstüßungen au die armen Kinder, welche die Elementarschulen und s die Kleinkinder-Bewahr- Anstalten besuchen, verwendet werden soll, Besagte Summe soll durch den Minister des Junern nah Verhältniß der Bevölkerung unter die Provinzen vertheilt werden.

Während der neun Monate dieses Jahres, welche mit dem 30.

September endigten, sind beim Zoll- Amt von Antwerpen folgende Einfuhren angemeldet worden: Weizen 31,240,804 Kilogramm, Rog-= gen 5,003,888, Gerste 10,931,851, Hafer 1,882,645, Buchweizen 202,694, Bohnen 179,275, Wien 15,131, Grüße 52,757 Kilogramm, Kartoffeln 9779 Hektoliter. „Wir glauben bemerken zu müssen“‘, sagt der Précurseur, „daß einige vor dem 30, September eingeführte Partieen nicht in diesen Zahlen begriffen sind, welce nur die auf dem Zoll-Amt eingetragenen Quantitäten angeben. Diese Uebersicht scheint uns geeignet, das Land in Hinsicht: des Mangels au Nâährungs- mitteln zu beruhigen. Wenn die Kartoffeln weniger reilich sind, als zu wünschen wäre, so wird es wenigstens in anderen Artikeln cinen Ersaß geben. Ferner währen die Fi ubten fort, und sie wer= den im Oktober und November stärker scin, als in den vorhergeheuden Monaten.“ Aus Alost schreibt man unterm 18. Oktober dem Messager de Gaud: „Jy der Naht vom 16ten auf den 17ten d. M. hat eine Bande vou 20 bis 25 unbekannten Personen die Gemeinde Meire durchzogeu und mít Drohungen in verschiedenen Meierhöfen Brod und Geld verlangt, und in der leßten Naht hat die Bande in einem Meierhofe ein Schwein geraubt. Die Stadt Alost ynd ihre Umge- bungen sind niht wenig beunruhigt, und die Furcht ist nur zu ge gründet, vorzüglih, wenn man bemerkt, daß die Zeit sehr ughe is, wo die Fabriken genöthigt seiu werden, wegen Maugels an Waarénabsaß ihre Arbeiten gänzlich einzustellen. Schon is der größte Theil der Maggzine überfüllt und für die Bedürfnisse des ganzen Winters hinreichend versehen; fügen wir diesem das zunehmende Lei den der Leinwand =Jndustrie hinzu, welhe nur Verlust darbietet. Wenn die Regierung und die Lokal - Verwaltungen uicht weise Mgß- regeln uehmeu, was wird dann aus diesen Tausenden von Armén ohne Beschäftigung und ohne Unterhaltsmittel werden !“/

Dänemark.

Kopenhagen, 20. Okt. Die Expropriation der Kopenhagen- Roeskilder Eisenbahu=Liuie hat im Ganzen 120,000 Rbthlr. gekostet, wovon etwa 85,000 Rbthlx. auf das Land und das Uebrige auf die Neben - Entschädigupgen fallen. Die Tonne des exproprürten Landes fommt demna der Gesellshaft auf circa 460 Rbthlr. und mit den Neben - Entschädigungen durchscnittlich auf 640 Rbthlr. zu stehen. Im ersteu Kosten = ushlage waren die Expropriations - Kosten nur mit 43/200 Rbthlr. verans, lagt, Uebrigens fördert die roesfilder Bahn son mancherlei industrielle Unternehmungen. Für ein Dampf= {chiff} auf dem roesfilder Gjord sind die Actien gezeichnet und für eine neue Wasserkur- Anstali bei der berühmten Magle - Quelle in Roeskilde soll das Anlage - Kapital gesichert sein. Außerdem spricht man von ciner großen Actien - Gesellschaft zur Ausbaggerung des Fahrwassers bei Eskilds6 (im roesfilder Fjord) zur Verbesserung des roesfilder Hafens, ‘der Anlage einer neuen Landungs-Brücke und der

Fahrt nah Slihans, Medrere Stuudeg

Anschaffung eines r, der Weg v Urzt und weit

großen Dampsschi enhagen nah Jütland als bisher werden würx Italien,

Sten d, M, faud der mmtliche Sectio

e der Verh

Neapel, 7. Olt, Am

in Negpel statt, Schluß des 7tcn Gelch

ten an die nen der Vex

versammelt, w im nächstkfomme ese Brigyole- Präsident, Nitt welche aus solchey Ver

gndlungen zum nden Jahre zu dend Óna:

Sale- gewählt wurde, 5N ABngre angelo, in cin einen füx das

age die Gesüh che x des. Kong fältigen Beweise seines S

s ü liche und zum T Bubes Und Wo

heile auf die wissen e wurden hierauf vou andexey age gab Se; Ma Tafel im Königlichen S denten, Secrctäire und Vice-S bends fand in den G usifalische Aka

die hier anw wurden, Sämmtliche diescm Feste ein,

allgemeine Heiterke

jestät der König u Ehren d sse, zuy welcher sämmtlich e, achtzig an dex Zahl, waren q- Appartements dex Königliche

zu welcher, außer sämmtlich

1ps, die Chefs a den uud de Königlichen Familie bei entwidelte Prach nden unvergeßlih bleiben wi

geladen wox- 9 Burg eine

r ller höheren Behörden, angesehenen

Mitglieder dex welches durch die da it jedem der Anwese

La Plata - Staaten.

(B, H.) Beri M. wit der Das mit B or Montevide r befindlichen britische; : gelandet haite, war pn Buenos. ,¡Vorgon““; Colonia, Mal- fen. Ein frau- guay hinaufge=- Die britischen : Soldaten ge- le Anzeige ér- þ. Regierungen g, abzuziehen. Den scheint Rosas die Hosf- terung das Ver= er Nachricht ein-

London, 21. Okt. vom 23, August sind am in Falmouth g n Buenos-Ayres lag noch v mit Ausnahme der darunte die man in Mont n in Buenos-Ayres gsshiff, das briti

Bucuos - Ayres V0 Feyers

egte D; ti Maunn-

Belgrano Geschwader {aft desselben, französishen M nebst dem Admiral Brow Ayres lag nur ein Krie ein Theil des british=fr donado, Buseo und die sches und ein engli Oribe stand nohch sischen N

halten, daß Montevideo unter stoweniger weiger us Buenos-Ayres daß die sranzösische sandten desavouiren werd sich vermuthlich ruhig ve en zum Widerstande und Munition sind g ndividuen obne eintreten müssen. erweilt vor Bueno und man fürchtet, dseligkeiten gegen ehen werde, Wassertiefe llaskrieg sehr Stand der Din das nah Be

ngekommen,

sche Dampfschi aders blofirte anderen von Orib es Kriegsschiff w unthätig vor Montevideo.

hatten alle ihre Marine - den beiden Gesandten d dem Schuße ihrer res te er sih hartnädi

und franzó

stehe; nichtsde Nachrichten a nung zu hegen, fahren ihrer Ge gegangen ist, wird Rosas alle Vorbereitung von Waffen und alle männlichen F haben in die Miliz miral Juglefield unv

ez bis darü

ufgehäuft worden vom 14ten Es hieß, daß der s - Ayres eintreffen daß, wenn England Rosas schreiten, der griff auf Buenos-= sehr s{wierig und günstig bes ge. sind mit dem richten aus Rio gen sind, am 29sten von en worden war,

rten, das am 27sten in der Ein-

Ausnahme , Jahre an, hritishe Ad Hafen blokfiren werde, Frankreich zu offenen Fein si sehx in die Länge zi on wegen der geringen s Landes füx den Guerj achrichten über den Seagull““ zu erwarten, die über Havre ein und das nur aufgehalt vs-Ayres abzuwa n Rio signalisirt worden ist.)

das Junere de (Amtliche N Pafketschiffe „, vom 27. Au Rio abgehen follte, Paketschif} von Buen

Eiseceubahnuen.

vou Harburg nah Celle, rden soll, wird, wie man chsien Jahres dem öffentlichen Ve

Die Eisenbahn drücklich betrieben we Hälfte des den können.

dereu Bau sehr glaubt, in der leptén rkehr übergeben wer=-

Niederschlesisch - Märkische Eisenbahn. Anf der Niederschlesisch - N 18. Oktober c. besördert worden :

a) zwischen Berlin und Frankfurt b) zwischen Breslau und Bunzlau

Tärkischen Eisenbahn sind vom 12. bis

4,175 Peráonen,

10,413 Personen.

Haudels—- und Börsen- Uachrichten.

Berlin, 25, Okt. Geld - Jystitute is es gel festigen und eine hesscre Sti schaft vou Seiten unserer geworden, wel Kredits zu ver Auch unsere Actien -B

Dem daukfeuswertheu Bestreben un gen, das Vertrauen an der mmung hervorzurufen, Königlichen Hauptbank genug sind, um ei vielmehr solchen in d örse würde oh eun die Eisenbahn - Unt en dabeçi zu Hülfe kämen.

reen, lägen uns niht Be ahlungen fordern , aben und den Winter über nicht 1 werden dem Verkehr entzogen, und da ing wieder zirkuliren, wie es bei n-Hamburger Eisenbahn-Verwaltun eit der Einzahluugen fonstatirt w den Kapitalien zu

bedauern es aufrichti

serer Königlichen

rse mehr zu he-

Erleihi der Ee: rleichteruugen zu

ne fernere Erschiütter

as alte Geleise

ne Zweifel diese

e kräftig g ung üdzuführen. ce wodliphiae Wang

en durch Sy i ddo S solches Verlan L einige Eisenbahn rbeiten noch en

nicht ‘aussp Verwaltung nicht begonnen h Solche Kapitalien gemeinen Benuß1 fischen und Berli die Nothwendigk ob die eingehen würden, Wir seitherigen Leistungen einiger Unterneh der Cöthen - Bernburger (lehtere for cin) u. \. w., entbehren. Wir suchen hiérin vor Actien auch in dieser Wo 1 nachgaben, sich auch bei den vielen Ei und cinen Kapitalbetrag von circa 5 M haupten werden, Jn Frankreich und

ivelche evident mít damit anfa

gg ; irt wixd, \o0 scheint es nderweitigen Unterne g, daß wir jeder Mitt mungen, als z. B. der dert bereits die dritte Quote m

Eisenbahn- im Werthe

hmungen benugt beilung über dic

züglih mit den Grund, daß unsere er Besserung wiederum ! zahlungen, die ausgeschrieben sind illionen repräsentiren, England wird die Abundanz des

schwerlich be-