1845 / 317 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

ffs-Utensilien getroffen wer- 6 Meilen südli< vou Win- 41 Normal - Lasten lls auf den Strand. Windau_ an die. Adresse der Anßerdem waren noh Capt. John Booth, und der Nähe des Hafens a den Anordnungen des britischen e>mäßige Maßregeln und uner- ffe, ohne erheblihe Beschädigung,

stalten zur Sicherstellung der übrigen Schi den. Am 23sten d S E Wh Wensau, dau, das preußische Schi

groß, geführt von Capt. H. C. Prohn, ebenfa Da iff war von Kopenhagen nah Handlung C, D. Herßwih u. C. die britischen Sehiffe „Free Briton“ cli}“, Capt. Francis Pearson, in

„indeß gelang es

Herßwich, dur< zw müdete Anstrengungen, beide Schi in den Hafen zu bringen.

Frankreich.

Der Herzog Ferdinand uud der Prinz Leo= <sen = Koburg und dessen n abgereist. stine von Spanien wird, dem Vernch- erwartet, wo ste mehrere Monate ver=

„¿Erhard von Bath“‘,

Strand gerathen Vice-Konsuls A.

Paris, 9. Nov. pold, so wie der Gemahlin, sind von St. Cloud nach Londo

Die Königin Marie Chri men nach, in kurzem in Paris weilen würde. i ;

Der Mandarin Ki=Jing, der mit Herrn von Lagrené den Han= dels-Bertrag zwischen Frankrei<h und China abgeschlo Mitgliéd des Ordens der Ehren-Legion ernannt work l,

An der Wahl des Genéral von Skt. Yon zum Kri stítutionnel auszuseßen, daß der süng Lieutenant an die Stelle des ältesten Marschalls trete. iner «Departement die gewihtigsten Fragen zu {lösen sei wohl keine \{limmere ministerielle Combination zu erdenken hr sei, daß der Zwist mit Bugeaud den Mar-= das Kriegs - Portefeuille niederzulegen, so sei der < verantwortlich, Gebe seine Gesund= hätte man einen Minister ernennen ih sei, ni<t aber Jemanden, der seinem Einflusse unter daß Guízot nicht die und daß Matsthall Soult úur im äußer- Präsident und das damit verbundene

Herzog August von Sa

en hat, is zum - Minister hat der Con Zeit, wo das Kriegs

Wenn es wa \<hall ‘veranlasse , Conseils - Präsident heit den wahren Anläß dazu sólléèn, der wahrhaft verantwortl unter Marschall Soult gearbeite bleiben würde. Aus Allem gehe hervor, sidentshaft zu nehmen wage, stén Falle seine Stellung als Géhalt aufgeben werde. steriellen Blätter ver Berichten aus Algerien. Sie bring die Bewegungen tenthéils nur die Thatsachen, welche bereits tungen vom 30, Oktober bekannt sind. L séinen Marsch von Teniet el Had nah Tia ganze Land von den Stämmen verlassen , di Entfernung zurü>ziehen, Der westliche auf dem reten Ufer des unteren Schelif, i r's, neuerdings aufgeregt word

öffentlichen ‘wieder eine Reihe vön en indeß keine weitere Kunde über '8 und melden größ- aus den algierishen Zei= ugeaud, déêr ret fortseßt, fand das e si< vor ihm iu ‘wêite eil des Dahara-Gebirges, von Bu-Masa, einem der General Bourjolly sih alsbald nah dieser Gegend, um in die- sheint der thätigste und unternehméndste welhe Abd el Kadèr nah dem Jnnern en aufzuwiegeln. General Be- amps befehligte Kolonnen ‘untér anze mittlere Land, welches von Medeah nah im Zaume zu halten. aus Maskara vom 24. Oktober äwishen Maskara Mit Spannung harrt ‘män auf anit- ovinz Oran, wo General Lamoricière und wo man auf die Ankunft nah der man einer ént- ntgegensah. Aus Mar- <rieben, nah Berichten aus Bugeaud am 29, Oktober mit gestoßen, am 29}ten Abends el Kader stehe aber diese Angaben daß fast Niemand daran glaubt ; ckannt machen lassen.

stériums großes Gewicht auf s Handels-Vertragés zwischen Der Constitutionnel be- es gewähre dieser Traktat nichts weiter, als was be- nd Nord-Amerika dur ihre Verträge mit ‘dém [9 geblichen Zugeständnisse betreffe, he von Seiten China?s Belang des Handels-Vertra- Person ‘herrührendes Privatschrei- ,, Troß der Botschafter und der ne großen Vortheile aus dem ranzosen niht zum Theetrinken

entschließen.

amoricière’s und Abd el Kader

Kalifas Abd el Kade und Obérst St, Arn selbe einzudringen. Bu-Masa Chéf von allen dénen zu sein, abgegésandt hat, um die Bevö deau, der drei vom Marechaux de seinen Befehlen hat, ist beauftragt, d s< im Süden und Südosten von Setif erstre>t, zu beobachten und neral Gery berichtet die Kämpfe, die er den Beni Schüugräaus, und Mostaganem, geliefert. lihe Nathrichten aus der Pr e Vertheidigungsmaßregeln traf, arshalls Bugeaud zu Tíaret war scheidenden Bewegung an der Ober =-= Mina e seille vom 5, November wird zwar (s Oran vom 30, Oktober sei Marschall seinem Corps zum General Lamoricière habe man deù Marschall zu Oran erwar mit 5000 Reitern zwischen Tiaret und Tlemsen, hält man für so unwahrscheinli<, die Regierung hat keine Depesche b l Es war in den Organen des Mini die Auswechselung der Rätificationen de Frankreih und China gelegt worden.

aud wandten

tet, und Abd

merkt dagegen, reits England u sishen Reich erlangt. i die zu Gunsten der fkatholishen Kir wären, sv ‘melde hierüber, ges, ein von einer gutunterrichtéten ben aus jenem Reiche Folgendes : Handels = Kommission werden wir Vertrage ziehen, \o lange \ih die F und die Chinesen nicht Unser Handel în diesem Land wesentliher Punkt, welcher ser Unterhandlung völlig l gióse Frage. Die Zugeständni worden, sind unbedeutènd uind so hätte einen ernstlihen Schuß Fatholishe Religion und dieser Beziehung aber i Schwäche unseres Botsch \<hlu}ses des Vertra ändnisse zu machen; Die Lazaristen - Jahre 1827 oder 182 ser erhielt nun den Befeh ließ sie wiederherstellen, man sie verlangte.

ein solhes Verlangen seits die Angelegenhei um nur etwas gethan Jing ein, ohue seine eigenen W

Was die an

wie über den

zum Bordeauxweintrinken e wird immer bés{hränkt fein. bliche Folgen habén konnte, is bei die- <lässigt worden. Es is dies ‘die reli- he in diesér Beziehung gemaht gar eine bloße Täushung. Man im Junnern ‘des Reithes für die rken müssen. Jn

für :unsere Míssionaire ‘erwi hrenheit oder die

| Alles dur die Unerfa aftèrs vereitelt worden. Zur Zeit des Ab- ausgedehnte Zu- atsache die- Behörde im worden; die- und die Behörde abzutreten, wenn <t daran dachte, < inesisher- agrené leitete, Korrespondenz mit Ki-= bringen. Es sind dies te das gerühmte Edikt ristlihen Religion in Pomp ‘anzukündigen Angelegenheit war bgehandelt worden; in China selbst ; kraft, und das erste- n untér der Leitun regation vêrsammeln wollten, w gen; man ging so weit, sie nöthigén en zu treten und wieder abzufallen von È gut und des Schußes würdig erklärt en befand si{< Herr Tshu, ein (hi- -Missson, welcher einen Theil seiner send; er verfügte si< zu den rstellung ließ man die Christen ahr, daß die Christen jebt in

ges waren die Chinesen ‘bereit, zum Beweis mag folgende Th Kirche war von der hinefíshen n einen Mandarin verkauft l, dieselbe zu verlassen,

um sie von neuem an uns Aber da unser Botschaster ni zu erheben, so überging man t mit Stillshweigen. Herr von L zu haben, eine Privat- seiue Regierung ins Spiel zu Diese Korrespondenz hat des Kaiserl. Kommissars über die Freiheit der China zur Folge, welches man in &Srankreih mi Was isst aber geshehen? Diese en beiderseitigen Kommissarien a te niht die Veröffentlihung des Edi demnach ín China keine Gesehes Provinz Quang-Si Christe

Sorge getragen.

ledigli<h zwischen d man verlan dasselbe Edi mal, wo sih in der Missionairs der sie verhaftet, eingekferkert, ges zu wollen, das Kreuz mit ion, die das Edikt für die Chri

Lazaristen-Eon

Be Lazaris nesisher Priester der Lazaristen Erziehung in Frankreich erhalte Mandarinen, und auf seine energis< wieder los, Nichtsdestoweniger is es w

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einer s{limmeren Lage sind, als vor jenen ¿weideutigen Bestimmungen, welche nur die Willkür begünstigen. Wenn man nit mit mehr Festig- keit handeln wollte, so wäre es besser gewesen, die Dinge in ihrem vorherigen Stande zu belassen. Herr Raméaux, Bischof von Quang- Si, ein Mitglied: der Lazaristen-Congregation, ein unterrihteter und ehrwürdiger Mann, war nah Canton gereist, ui Herrn von La- grené die Verhältnisse genau darzulegen; er hatte leider das Un= glüd, zu ertrinken , ‘als das on an dessen Bord er si befand, gerade vor dem Hause seiner Mission zu Macao anlangte, Es is dies ein großer Verlust für die Religion. Herr Guillet, Direktor der Lazaristen - Mission zu Macao, suchte hierauf bei Herrn von Lagrené die nöthigen Schritte zu thun, er theilte ihm alle aus dem Innern China's gas Akteustü>ke mit. Herr von Lagrené versprach “in

dieser Zuüsammenkunst alles Mögliche. Hat er bei der Ratification

desVertrags etwas- gethan? Bis jevt ist nichts darüber verlautet. Nach der Ratification begaben sich Herr Guillet und Herr Libois, Prokurator der Missionen zu Macao, zu ihm und stellten die Frage an ihn, ob er etwas in Betreff der Christen erwirkt. Er autwortète ihneñn in ausweiheuder Weise und sagte zulèßt zu ihnen: „,„Wenu Sie Auskunft hierüber haben wollen, so wenden Síe fi< unmittel. bar an Herrn Guizot.‘ Die Antwort wär kategorish, aber wenig tröstlih für die unglü>lihen Christen im Itnern, wel<e unzählige Leiden zu erdulden haben,“

x Paris, 9. Nov. Morgen soll die Vérordnung veröffent- liht werden, wodur< dem General - Lieutenant von Saint Yon, der {hon längst unter dem Marschall Soult im Kriegs-Ministerium einen der höchsten Posttn bekleidete, dieses Portefeuille übertragen werden wird, Sudesfen wollen Viele doch glauben, dieser General werde nur vorläufig diesen Posten erhalten, und es seien wirkliß dem Mar-= {all Bugeäud die erwähnten Anerbietungen- gemaht worden, der aber erst dann berufen werden solle, diesen Plab einzunehmen, wenn die Ruhe in Afrika wieder vollkommen gesschert und die Verhältnisse zu Marokko endli festgestellt sein werden. Dies klingt nicht sehr wahrsheitlih, und außerdem stehen die Dinge in Afrikà so, daß an die Möglichkeit für den Marschall Bugeaud, sih von dort zu entfernen, so bald

no< nit zu denken ist, dà, der allgemeinen Ueberzeugung nah, mit

dem künftigen Frühjahr der Krieg dort erst rect ernstli<h angehen wird. Dem General-Lieutenant Moline von Saint-Yon soll zugleich auch die Würde eines Pairs ‘von Frankrei verliehen werden, da er bisher weder der einen, no< der anderen Kammer als Mitglied an- gehörte, nah dem bestehenden Brau aber alle Mivister bis jetzt immer entweder Deputirte oder Pairs waren, um an den parlamen-= tarishèn Verhandlungen thätigen Antheil nehmen zu fönnen. Wie man ferner hbrt, wird der Marschall Soult einstweilen als Präsident des Ministeriums einen gahrgehalt von 40,000 Fr. fortbeziehen, während der neue Kriegs-Minister den gewöhnlichen Minister-Gehält von 80,000 Fr. ‘empfangen soll, der vom Marschall Soult auf ihn übergeht. Der Marschall hatte nämli<h in seiner Eigenschaft als Kabinets - Präsident und Kriegs - Minister zu= gleih einen Jahrgehalt von 120,000 Fr. An der Gesammtziffer des ‘ministeriellen Budgets wird sona nichts geändert, und es wird daher die Rethffertigung dieser Theilung der Aeinter vor den Kam- mern ein Leichtes sein. Dagegen wird es nöthig werden, einen außer- ordeatlihen Kredit von den Kammern zu verlängen, um dei Gehalt des Staatsrathes, Herrn Martineau des Chenez, mit seiner sebigen höheren Stellung als Unter-Staats=Secretair in Einklang zu bringen. Die Beförderung dieses allgemein ‘beliebten und, wie durch seinen Charakter, so wegen seiner ‘administrativen Tüchtigkeit, hochgeachteten Mannes findet ungétheilten Beifall,

Die Operationen des General - Lieutenants Lamoricière scheinen nit so ras vorzuschreiten, als man nah den ersten Kätnßfen in den Tagen vom 12. bis 417, Oktober gehofft hatte. Was die Verstärkun= gen anlangt, die na< Afrika gesendet werden, \o bestehen diese nicht allein in neuen Regimentern, \ondetn au in zahl: cihen Abtheilungen, die für alle s{hon seit längerer Zeit ‘in Afrika stehenden Regimenter abgeschi>t werden, um die dur die erlittenen Verluste, dir Krank= heiten sowohl als das Schwert des Feindes, in deùselben eùtstandéñen beträchtlichen Lücken wièder auszufüllen und sie für den neuen Feld= zug wieder auf ihren vollen Effeftivstand zu bringen. Die ganze Um- gegend von Toulon is in diesem Augenbli> mit. solchen Abtheilun-

gen überfüllt, die nah und nah, wie eben die Schiffögelegenheit sich -

bietet, ‘an ihre Bestimmung eingeschifft werden. Dié umliegenden Gemeinden haben in Folge davon, obgleich sie allerdiúgs eine fleine Entschädigung erhalten, von der Last der fortwährenden Trüppen= V PAn A sehr zu leiden, Außêr den 12/000 Mann, die an neuen Verstärkungen nah - Afrika geschi>t wurden, sind fihon 7390 Mann als Ersaß - Mannschaften ebenibahin beordert, und diese reien no<h lange ni<ht aus, um die gélihteten Regimenter in Afrika wieder vollzählig zu machen. Großbritanien und Zrland.

London, 8. Nov. Se. Hoheit der Herzog Ferdinand von Sachsen-Koburg wird nebs seinen Söhnen August und Leopold heute Abend zum Besuch bei der Königin in Windsor erwartet.

Lord Stuart de Rothsay, zuleßt Botschafter am petersburger Hofe, is vorgestern 67 Jahre alt auf seinem Landsize zu Hampshire eva Da êr einen Erbèn hinterläßt, sd erlischt mit ihm seine

airie.

Die Bank von England hat vorgestern ‘die Anzeige erlassen, daß jeßt das Minimum ihres Diskonto für Wechsel, die niht mehr als 95 Tage zu laufen haben, 32 pCt. betrage. Die frühere Erhöhung ihrès Diskonto's von 22 auf 3 pCt. fand am 16. Oktober statt, Der Globe sagt über diese Maßregel in, seinem City-Artikel: Die Direktoren der Bänk haben sih gestern Nahmittag noch spät Zu einer Diskonto-Erhöhung entschlossen, und man glaubt allgemein, daß binnen einer Wohe eine weitere Erhöhung stattfinden werde. Als politische Maßregel muß, da bas Geld auswärts so hohe Zinsen trägt, die jebige Maßregel der Direktoreu klug genanut werden, und der Hauptvorwurf, den man ihnen machen kann, ist einzig der, daß sie vor einem und zwéi Monaten, als die Speculation so stark im Gange war, ihr Dis= fonto auf 25 pCt. beließen. Wem. es einerseits wahrscheinli ist, daß die Direktoren in Folge der neuen Stellung, worin die lebte Bank-Akte sie verseßte, mehr den Vortheil ‘der Bank=-Actionaire als des Publikums im Auge haben, so müß man andererseits zugeben, daß die abermalige Erhöhung, öbivohl \ie- für den Augenbli> vielen Personen Nachtheile bringen wird! für die merkantilishe Gesammtheit dadurch, daß fie den Abfluß des baaren Geldes aus dem Lande ver- hindert, eine heilsame Wirkung üben kann, Auf unserem britischen Gondêmarkt hat die Maßregel natürlich ein weiteres Fallen der Course zur Folge gehabt, und der Actienmarkt war heute völlig gelähmt; die wenigen Verkäufe, welche stattfanden, konnten tiur zu niedrigeren als den gestrigen Preisen bewerkstelligt werden, Jn auswärtigen Pa- pieren wurde ebenfalls wenig umgeseßt. i

Mit großer Beschleunigung wird fortwährend der Bau von Kriegsschiffen betrieben. Auf den Werften von Portêmouth wurden am Ende der ‘vorigen Woche wieder vierzig Schiffszimmerleute aus Liverpool angenommen, denen ihre Reisekosten vergütet wurden und die bis zum nächsten April 5 Sh. täglih-erhalten. Auf den-Werften von Deptford arbeiten gegenwärtig über 800. Mann. Daneben dauern

S E E S A R aas E E

die Univetsikätet, wie wir g

Herr Vandbeweyèr on mehrere

lauben, viélleiht dur eigene Schuld,

at während der

L dministrativ-Maßre öblih die zum Grunde liegende Das bestéhende

au in Gibralta;

am‘ war bei eistand der

die Befestigungs-Arbeiten in den Häfen fort z thätig gearbeitet, erst in diesen Tagen ginge Festungsbau dahin ab. h

Das englische Staats-Dampfschiff „Syd auf den Grund gerathen, dur deu wackeren ( i schen Kriegsschiffe „Minerva“, Flaggenshif des Admirals Tur Brígg „Agile““ aber wieder fl aus Maltà im Morníng Herald rühm ten der Seeleute beider Nationen bei dies, der besten Zeugnisse des in Folge dessen am Bord der dortigen Station mehrere Bauketts statt ) von Großbritanien und Frankrei<h uñd ihr und Freundschaft getrunken wurde, Dér h griff bei einem von-ihm auf beide Nationen ste die französische und britische Flagge, welche als 5 großen Kuchen prangten, und \{<wenkte si r dem enthustastishen J Entlich hat au der im Mittelmeere Fommanbi al Sir W. Parket noh ein besonderes Danfs# d, welher dem auf eine Sand

kurzen Zeit seiner Ver- eln geuommen, die man nicht als glüd>- den Universi= die Befugniß, nében dén ggregés zu tk- entsprehen soll- niht 10 Aggrégés )èr ernennt nun mît eínêmmale au Lüttich und Gent, 38 Aggregés, szeihnung ihr Doftor- Examen den Preis erhalten und dann uung beständen haben, rofessoren ia if n

da el if in diese Weise von die nit einmal ihréên der Universität Man darf be- Jahre schon an einec ffassungsweise aneiguen ge herrschen soll. erläutert, daß nur eine An= ébe, allein

’betra fomn. Geseß über rama giebt dém Minister nilihen und außerordentlichen Pro jen, die dem Jhstitut der Prîvát - Dozenten 10 Jahren sind aber gewi Herr Vandewe/ der beiden Staats=Universitä ¿ unter denen, die mit großer Au aht oder bei der Preisbewerbung Doktor-Éxamen zum wenigsten mit ; unter dèn.n, die sêïit 15 Jáhren ulèn, Kollegien, Athenäen Ausführung dur{haus mißg herab vièle Aggrègés érnâmit ns< ausgesprochen haben,

t pt j hr s gegenseitige V, er Gelegenhei „„herzlihen Einverständnisses,““ der britishen und

fessorèên À

französischen Kriegennt wördéi.

wobei auf

der Souveraine Lébeñ in Friede Konsul Crowe er brachten Toa zierden auf nem Lebehoch unte dem Haupt, hritisWe Admir für den Beistan l ham““ geleistet worden, an den Admiral shmeichelhaftesten Ausdrü>ken bemerkt, rung den geleisteteu guten Dien

Zur Vollendung des Nelso hat mai jeyt in Greenwich eine P sheinli< werden andere Städte d

Nach zuverlässigen Angaben das jeßt abgetafelt wird, seit dem April, wo das ge Bord ausbra<, die Hälfte der aus 142 mannschaft gestorben.

liederlan de.

Aus dem Haag, 8. Nov. zweiten Kammer der Generalstaaten Betreff der Schuldablösung sür das Schuldscheinèn des ehemaligen Tilgungs 38 gegen eine Stimme angenömmen. ergab si, daß der Zustand der Ge ist, und daß von den Summen, Mill. Gulden weniger gefordert

ewesen sind. Die ubel der Tafelrunde Es sind au das Lehrfach an die níé dazu fähig sein werden. pten, dáß in der Regel diejenigen, die 15 ule gelehrt, si< {wet die höhere Au j einer Universität Minister hat nun freilih seine M Yggregation nur ein Ehrentitel haft auf die wirklihè Ausübung bleibt denno verfehlt, da der eige Es zeigt sih au< an di die in einem Land Betriebe der Wissenschaft entspro} das, an die Tradition des katholischen Gebiete von oben herab beherrshen ankreich haben mehrere Minister auch d enten dem Lande anpassen wollen, aber jen Jähren erüannten Aggregés nur eine ituts geblieben. ;

Die Nachricht, die wir vor aht Tagen von dem Mi en mit Frankteih aus guter Däs französische Kabinet hat ein bestimmtes Qu init Recht verworfen hat. ndustrie - Artikel zu vérmehren, ße Handels « Gesellschaft dèr vetschiedêénen Han= ie praktische Ausführung wird

bank gerathenéèn „S Turpin gerichtet, das jj wie hoh die britische | zu s{häben wissen werde, Denkmals auf dem Trafalga enny-Subscription eröffnet. Y ieseni Beispiel folgen.

ist auf dem Da

im Vortra aßregel dahi sei und vorläufig von Lehrfunctiónen ntlihe Zwe> dadur esem Beispiele, wie st aus dem Nationalgeiste, dem in ein Länd zut verpfl Systems gèwöhnt, alle und reglementiren will. as Institut der Privat= auch dóôrt sind die vor Karikatur des deutschen

Köpfen bestehenden Seine Institution,

In der heutigen Sibun wurde der Geseh = Ent Jahr 1845 (300,000 -Shÿdikats) berathen unt Anus der Réde des Mi ldmittel des Reiches höhst (j welche aus der freiwilli worden sind, alz Im Schaze sind Mittel qi seßgebung bewilligten oder v

ßlingen der tziellen Untethandlung Quelle mit-= ten, wird jeßt all Einfuhr der belgis wvöllen, wäs das belgische Kabinet Um die Ausfuhr der belgishen J jeßt auf Antrieb der Regierung ei htet werden, zum Theil aus Mit Kammern des Landes zuf große Schwierigkeiten stoßen.

welche politische Wichtigkeit der gen Deputirten Herrn Verha wdörin dérselbe das unerlaubte Ver- <western dargelegt, die unwütdig= Mat hätte

emein bestätigt.

èn Léinivand auf antum fixi=

geflossen, 6 anfangs für nöthig erachtet hatte. vorhanden, um alle dur die Ge verlangten Ausgaben zu bestreiten Die große Dampfmaschine, Wasser aus dem zum Austro>ne pumpen soll, ward am 6. Novem und dreien seiner Sbhñke ü Augen hat 11 Pumpen, womiît sie den gr nute in 5 bis 6 Schlägen 360 Gegenwart des Königs hat \ie sel Schläge in derselben Zeit gethan.

Belgien. Die Gemeinde-Wahlen in den jeßt bekannt geworden find, li <ritts der liberalen Meinung; wo eine Aenderung ein Meinung gezeigt. Der Städten gegeben, theilt sich als schen Umkreise liegenden Ortschaften diesem Wege der natürlichen friedl halten, daran zweifelt wean se auch dies unyern die Zukunft hinauszushi| ene Ereignisse und Bej Landes eíne neue Wal liberale Partei in dem fi hen Meinung ert und sieht der Unterwerfung del

de Leeghwater genannt , welde n bestimmten Haarlemer Meer ber von: dem Könige der Nieder ei géndiñten. Die Mis ten Theil des Tages jede ubikmeter Wasser auspumpt,

bst ohne besondere Anstrenzy

Es if bekannt; gen den hiesi gemacht rourde, en der Geistlihen und der he in den Hospitälern protestanti Mittel zur katholischen Religion zu b dem allgemeinen Unwillen, hèn, vèrmuthen sollén, daß würden. Zwei Briefe, fn die Administration der er nèue, ganz gleihé Thatsa dieser Angelegenheit gespa Die am 11lten d. M. eintretende Erö n Vandeweyer die G tif des Kabinets in a den dann die Hauptpi

Prozeß erhalten, egen wegen eines

streng konservative. he Kranke i 4 efehren suchten. der sih über dieses Verfahrén kund- ähnliche Vorfälle sih niht wieder ér- welche einer der prote Hospitäler gertchtet hèn. Man if auf d

2 Tt Brüssel, 8. Nov. Städten und Ortschaften, ebenfalls den Beweis des Forts, wenigen Ausnahmen hat sih-da, Reaction gegen die katholische seit Jahren von den großen geseht den in ihrem dynami

er Liberalismus wird- auf Entwickelung endlih das Ue jevt au die Gegenpartei ni lihe Resultat \o weit al sucht oder viellei heiten innerhalb

stantishen Pre- , enthalten aber en weiteren Ver=

ffnung der Kammern wird elegenheit geben, in der Thron - Rede die llgemeinea Umrissen zu bestimmen, und wir inkte derselben näher beurtheilen fönnen.

S <mweiz.

Das Verhör-Amt hat am 7. November hasar und Schumather= Uhr desselben Tages im nen. den Müller vorzu- JInquisit auf keine ungeseßz= rden sei, Das Verhör-Amt ntlihung des Befundes in öffentlichen

bergewiht er

s möglich ‘in <t dur< unvorhergeseh oder außerhalb des Gegenwärtig hat aber die deu sie seit der Revolution mit sämmtliche Hauptposten erob des mit Sicherheit entgegen.

Natürlih werden nun au<h ihre An 4 Jahren als gemachte Kon

Kanton Luzéru.

Herten Alts{hultheiß K berg {riftli aufgefordert, si< um 11 drlófale des Zuchthauses einzufinden, ih en und sich zu überzeu Weise zum Geständni ht sodann die Veröffe

F Nachdem in der leßten Si Herrn Balthasar auf Vor Herr Altshultheiß Kopp in dem Bericht der n De. Kasimir Pfyff ht führe nämlich nebe syffer „Unmittelbar vor der rn verlassen habe.“ „Das ist eine Unwahrheit“ der Ermotdüng des Herrn desenheit von dem Großen Rat , wo èr dann no< mehrere Tage vertve befänntlich ün Kanton Luzern, Ks, Psyffer habe si sodann au éifundigen lassen ton R i O d é ich ersuchte tôfalls von Hetrn Ka t, da er verreise, dem Herrn Staats - ß gedachter Müller ein beim Anl den ex abgelehnt, in ein ausgebrocheit, indem diese Tmuth getrieben werde, „volitischen und religiösen Grü ver ihn besänftigt verlassen, I Jh habe diese Miíttheilu gemacht, aus dessen Aeu leihen Drohungen Müller daß Herr Staats zu wollen, ob bekannt sei, Herrn A Pfyffer getvendet “7 ole Untersuchung gezogen werden e wirklich vábia, "gnisse für seine eigene Person beige

opp, Felix Balk

der fatholi en, daß der

gebracht wo

sprüche mit jedem Y billige, von C1 zession augenommen | Die früherens| h eine unges weiter vorges<tittenen ÿ leßten Zeit die In einem kleinen geringe Häusflein bilden, # ng immer {<1 wie England und ÿ ark genug sind, un igener Macht ihre Y denfenden Staatsmn daß eine Kammer, di zu sehr den Combinationen, Vereinbi arteien und Fractionen ausgesc{! ie hon häufig eingetreten, mit me entschieden werden, Jedenfalls f daß der radikalen Fraction die 6 inung dadur< genommen werde, | im Ministerium und in der Ven

yer scheint sih für # die entschieden katholisch erehten Ansprüche der liber Kammer = Verhandlungen w wo auch die persönlichen Verpflichtungen,

bung des Großen Rathes der Antrag legung der Akten verworfen worden, das Wort und bemerkte zuerst, tigung des

der - fatholishen Partei dürfte heute geradezu verworfen w higten liberalen Meinung sind dur igen worden, s\< mit der und diese selbst hat in niht vershmähen dürfen. einer Partei nur n Verschmelzuün m großen Lande,

schiedenen Hauptnüancen | itionen abgerechnet, mit e So is hier au<h \<hon von g gemacht worden,

rer der gemä Politik gezwu! tiou zu verbinden, radikalen Elementes wo die Fractionen Gefahr einer solche zu vermeiden als in eine reih, wo die ver tempörairen Coal zu verfolgen. die richtige Be 100 Mitglieder. -zäh gen und Berechnungen und die wichtigsten Fragen, w Mehrheit einer einzigen Stim jeßt von hoher Wichtigkeit, der gemäßigten liberalen Me größere Vertretung tung erhält. : Herr Vandewe troß mehrerer Kollegen, die g digenz allein die Geld führen, bindungen und deutende Rolle Schwiéerigkeitén bereiten. tige Politik, ein Kabinet Vertreter einer Meinung in dieser Hinsicht das o verloren gegangen sein. fan ein: Kabinet selten in Belang in der Kammer aber uie von entschiedene Vandeweyer wird den Beweis die Durchseßung des Geésebes önnen. Es wird dies Geseg war unter Herrn Nothomb läßt aber n damit vornehmen, hrenpúunkt seiner Administr Zweige des öffentlichen Unt Vandeweyer hierauf: beson Vorgänger hatte das Gess dur<gebra<t, war aber

Kommission zu großer Verdäch r ein Jrrthum eingeshlihen n anderen Verd

ahtsgründen auch auf, daß Ermordung Le

u's den Kanton

g oder Berbindu , erklärt Herr Koppz „Herr Kas. Pfyffer

hsherrn Lei seine Entschuldigung über urort Kaltbad aus hier- Das Kaltbad liegt Der Konimissional-Bericht fährt fort; s der Ferne dur

, b ér ohñe Gefahr für sei Die dritte Person, auf welche der Bericht bald nach der Verhastung des Jak. Müller beaüfttagie Herr Fürsprech Amwalt die Mittheilung zu asse eines añgebotenen Gült- Schimpfen und Drohen gegen Raths- sei, daß er von seinem Hofe habe ihm seine

inden ernst verwiesen und geg (S. das gestrige Blatt drr Allg. Pre ng dem Herrn Staats-Anwalte dann wirk- ßerung ih anzunehmen veranlaßt war, 's sattsam dargethan seien, ir hauptsächlich die Absicht zudachte, daß sih Müller in seiner Geld- habe, und daß Leßbterer deswegen könnte; denn ih äußerte mich im , es ‘werden dem Herrn Psyffer Es ‘leidet demnach der

he von dem K

eine dritte Person Person in den

simir Pfyffer

Herr Pfyffer Drohungen ark genug zu halten, Partei repräsentirt len Meinung zu b erden ihn auf ein 1 Verhältnisse, die A die eingegangen sind, eint und dem Minister vielleicht unéer Wir halten es überhaupt für eine u zu bilden und die eigentlichen Häupter davon auszuschließen. Die Er um gema@ht hat, sollte eser Weg nit betreten darauf rechnen, ein Geseb durhzubringen, da es immer nur ged j Freunden unterstüzt werden wird. seiner Stärke dur die Vorlegunÿ über den mittleren Unterricht l seit Jahren érivattet. F 's Verwaltung ausgearbeïtet; wie 2 Herr Vandewéyer bedeutende Verändet! Nothomb es als atte, die verschied rn, so scheint au enmerkf zu ri<hten. b über den Elementar -Untérricht g J bei dem Geseß über die Prüfungs-®

Es is demnach - Anwalt m

daß mir scheine

rige Ministeri So lange di it Sicherheit

Sckanutmachungen. S t e > brief,

colaus Degenhardt istwe- von Mensthen in erster trafarbeit verurt der ‘weiteren Vert in seíne Heimat Erschhau- ß ausgewirft, is aber we-

verniinmt, beitèmatin Nj êrèr Körperverl

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So wie Herr ation angesehen errihts -zu- verbe ders fein Aug

1433

Komttissionäl-Bericht an einem zweiten höchst wesentlichen Ärrihume. it Uebrigen is zu bedauern, daß der Bericht über die E i po ris a Gesey zu untetsuchen und zu entscheiden obliegenden Falles gänzli im Duktifel läßt. Aftèn liegen nit vor, ja, nit einmal mít einer Augábe des géMndigen Verbrechers wird der Größe Nath vertraut gema@t, und do< foll er uñterfuchen, um irg us entscheiden zu können. Z< müß daher {ließen, daßgergen Hérrn Kas. Pfyffer höhstens dasjenige vorliege, worauf der Beritht des Verböôramtes und der der Kommission hindéatet, nämlich, daß der Mörder vor der That seine Absicht dem Herrn Kas, Pfoffer kund gethan habe, ohne daß dieser dem Herrn. Leu oder einer zuständigen Behörde An- zeiger davon gemaä<ht habe, Meiner festen nue näch ie ín sol< éíner Anne cines so rn<losecn Verbrechers fein Grund zu \ol< eiñer s{hreien- den Verhaftung ties re<tliGen Bürgers gelegen. Höchstens hätten sie Veräñlassung éiner Vorrufuüng in ein Verhör, um das Weitere auf dié- ses hin zu beshließèn, gebên können. Allein es handelt si< jeßt niht um die Frägt der Verhaftung, sondern um die Fragé, ob dié Verhaftung fort- dankt foll. Bezüglich dfesér Frage leitet mih eín ig der Umstand, daß Herr Kas. Pfyffer vermöge der vorliegenden Berichte noh vér- däthtigt bleibt und das genügt mir, im Interesse des Rechts und dér Wábrtheit so wie im Juteresse dez hart Verdähtigten selbs, auch zu fördern, daß dié Verhaftung und Untersuchung desselben fort- dauëtn soll, bis Schuld odér Unschuld sich tlar herausstellen werde. Erste- renflls soll er wie jeder Aubére büßen, der auf irgend eine Weise Antheil an einém so furhtbaren Verbrechen genommen, Allein eben so wenig als ich je an eincn Selbstmord des Herrn Nathsherrn Leu geglaubt habe, eben so wénig glaube ih an eíne Betheiligung des Herrn Kas. Pfyffer au einem Meuchelmorde. Dieser doppélte Glaube beruht auf einer genauen Personen- Kenntniß, Angebéreien sind nicht Jedermanns Sache, besonders wenn man (wie Kas. Pfyffer mir vor fkiirzem selbst erklärte, daß er gethan) der festen Meinung sich hingiebt, daß dér, welcher zum voraus drohe, die That nicht zu völlbringen gedenke. Mit der Unterlassung der Anzeige jener Drohung hat Herr Kas. Pfsyffer übrigens fein Rechtsgeseß verlegt,“ err Staa!sshreiber evex erwiederte: „Jh wundere mich nicht, wenn

von getvisser Seite her tiefere Einsicht in die Akten gewünscht wird, als zu gestätten ist. Ih fênne den Herrn Kas. Psyffer nicht so genau, als Andeïte thn kennen mögen, Es i mir aber diese Personen - Kenntniß au nicht nothwendig, denn ich beurtheile den Fall nah den Akten. Es scheint mix vor der Hand, daß auf Herrn Kas. Pfyffer die $8. 50, Ziffer 3 und 4, und 53 des von ihm selbst verfaßten Kriminal-Strafgescßes in Anwendun kom- men könnten *), Es i indessen nicht an dem Großen Nath, si hietüber auszusprechen; der Nichter hat solches zu thun. Uebrigens wèrde ih mi zur R des Kantons und des Herrn Kas. Psyffer freuen, wenn er \huld- los erfunden wird; und ih seye volles Vertrauen in díe Unpaïtéilihkeit und den Nethtssinn der hierin handelnden Personen.

Zum Schlusse bemerkte Herr Kopp in Bezug auf die von Herrn Meyer angeführten Paragraphen noch Folgendes: „Das kann und darf i< mit Gewißheit aussprechen, daß - es bem Herrn Kas. Pfoffer zu hohem Troste erèichen muß, wenn man feite andere GeseyesFellen gegen ihn anzuführen im Stande sein wird als die bezeichneten, Denn offenbar ist sein Thun Ma D weder dur< die einen noch durch die andereu auch nur von - ern berührt,“

Kantót Aárgan. Der Große Rath hat das Gesuch um fonfessionelle Trennung mit 123 gegen 31 Stimmen abgewiesen. Un= ter deu 123 befanden si< 40 Katholiken und unter diesen mehrere

Eisenbahnen.

Die Stre>e der sächsis{-\<lesi<en Bahn zwischen Dreöden und Radeberg wird am 17, November feierlih eröffnet werden.

Am 10, November wurde dix Stre>e der Königl. bayrischen Sülidnordbahn gwishen Bamberg und Lichtenfels zum ersten Male Pl este «und zwar mit 4 bis 5 Packwageèn unter Anweudung von

erdefraft,

Die Arbeiten an der Friedrih-Wilhems-Nordbahn sind jeyt fast auf der ganzen Strée von der Eisenacher Gränze bis eiñige Stunden vor Kassel in vollem Gange. Sobald die Lagè des Kasseler Bahn- hofes bestimmt sein wird, wáäs wahrscheinlih binnen kurzem gesthieht, werden au in dem Kreise Kassel die Arbeiten beginnen, :

Der Plat zum Bahnhofe in Sthwerin und die Schwerin=Hageno= wer Linie sind nunmehr definitiv bestimmt, Der Bahnhof wird in der Paulsstadt Shwerins angelegt, so daß die eine Seite desselben dem Louisenplaße und die andere der Wismarschen Straße zugewen= det ist, Von hier geht die Linie durch die Lübe>er Straße, wo einige Häuser niedergerissen werden müssen, innerhalb des Walles in einem Durchschnitte bis zur Wittenburger Straße, uuter welcher sie dur einen 20 Fuß hohen Tunnel fortgeführt wird, um dur einèn Theil des Ostorfer Sees in die nah Hagenow führende Ebene zu gelan- gen. Hierdurch i} deun- au die Shwerin-Rosto>-Wismarsche Linie

Doe gegeben. Sie wird, vom Bahuhofe ab dem Flüßchen Aue

olgend, auf die Dörfer Gallentin und leinen, am nördlihen Ende des s{hwerinshen See's, wo ein Stationshof errihtet werden soll, zu= | laufen und si< daun, zwischen Warin und Brüel fortgehend, nah Eichhof ziebea, in dessen Nähe sie das Warnow-Thal und diésem fol gend die Städte Bübow und Rosto> erreiht. Für die Sw{hwerin- Wismarsche Bahn bleiben dann von Gallentin bis Wismar nur noch anderthalb Meilen zu bauen, und es is somit an einer Vereinigung der beiden Eisenbahn-Gesellschaften wohl kaum mehr zu zweifeln,

Stockholm, 4, Nov. Die Zeitung Morgonen meldet, daß der englische Eisenbahnvorschlag für S{hweden von der Regierung angenommen worden sei, und cs würden in Golge dessen vom nächsten April an 6000 Menschen Arbeit erhalten. Die ersten Linien sollen von der Hauptstadt sih nah Gefle, Westeräs und Nyköping erstre>en.

Handels - und Börsen - achrichten. Marktpreise vom Getraide, Berlin, den 13. November 1845. Zu Lande: Weizen 3 Nihir, 6 Sgr,, auch 2 Rthlr, 28 Sgr. 10 Pf. z Noggen 2 Nthlr, 1 Sgr, 2 Pf., auth 1 Rihlr, 27 Sgr. -7 Pf.; große

*) Diese Gesepesstellen lauten: $. 50, Als Gehülfen des geringeren Grades sind in der Regel zu betrachten : 3) Diejenigen, welche vor dem Zeitpunkte der Vollbringung der That eine nícht unter dem vorhergehenden Artikel 48, Nr. 1, 2 begriffene Hülfe oder Förderung geleistet habenz 4) die im Artikel 48, Nr. 4 genannten Beamten oder Angestellten, welche ohne verabredetcs Einverständniß durch Unterlassung der Erfüllung threr Amts- pflicht wissentlich die Vollbringung des Verbrechens befördecn. $. 53. Als Begünstigung i} auch zu betrachten, wenn öffentlihe Beamte oder Bedien- stete, der ihnen obliegenden Dienstpfliht zuwider, die Anzeige begangener Verbrechen absichtlich unterlasse1ì,

ey I S T Edt nine irren ememen em i t t eee E

) o o Allgemeiner Anzeiger.

¡ der daselbst angekommen, noch später am hiesigen Ort | hörden des Auslandes eine gleiche Rehtswillfähri feit. zu ermitteln gewesen, ; biesig Berlin, ‘den 8, November 1845, d fährig Alle Civil- und Militair-Behörden des Jn- und Aus- Königliches Kriminalgericht hiesiger Residenz,

be oscbrich rge A pat ersucht, auf den unten v. S h

näher beschriebenen Degenhardt vigiliren , ihn im Persons-Beschreibunag.

Betretungsfalle verhasten , mit den bei thm sich vorfin- Der Arbeitsmann Nico ae DbZenda rdt ist 47 - denden Geldern und Effekten unter sicherer Begleitung | Jahr alt, aus Erschhausen gebürtig und daselbst wohn- hierher transportiren und an die Expedition der Stadt- haft, evangelisther Religion, 5 Fuß 3 voigtei-Gefängnisse abliefern zu lassen, fleiner Statur, Er hat s{hwarze Haa erfichern die svfortige Erstattung der dadurh | brauen, niedrige Stirn, graûe Augen, große Nase, run- ten baaren Auslagen und den verehrlihen Be- | des Kinn, gewöhnlichen Mund, ‘unvollständige Zähne,

1 Rihlr, 18 ß thlr, 18 Sgr., aud -, auch 1 Rthl Linsen 3 Rihlr. 18 Sgr., au 2 90 Wispel 12 Scheffel,

Zu Wasser: 2 Pf.; Rog 1 Réthlr. 18 Wispel 23 Sch

M Das Seho> Stro ner Heu 1 Rihlr, 5

Der Scheffel 15 Sgr., auch 10 Sgr ranntwein - Preise.

Spiritus waren am 8, November 18

% Rihlr. und am 43. November

fêërt) pr. 200 Quart à 54 9% óder

:¿ ohne Geschäft.

„_au<h 1 Nihlr, 15 < 1 Rihlr, 10 Sgr. 10 r. 3 Sgr. 7

« 7 Pf. ; Heine Ger E 3 baset 1 R 7E 2 Riblr, 14 Sgr. thlr, 19 Sgr. 2 Pf, Eingegangen auch 3 Rihlr, 1 Sgr,

Rihlr. ; große e Sgr. 6 Pf. Meraccaes V

f; Erbsen

Weizen 3 Rihlr. 2 R n Ele, aser 1 Rihlr, 3

ittwoch, den 12. November 1845. 7, auch 8 Rihlr, 15 Sgr. Der Cent-

Preise.

9 Rthlr 3

Die Preise vón Karto} Rthlr., E No 4185— 18% Rthlr, 10,800 % nah

Berlin, den 13, November 184

ie Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin.

Berliner Börse. Den 14. November 1845.

Pr. Cóuur. Bries. | Geld.

vember 187 —18 (frei ins Haus Korn - Spír

Pr. Cour. l. | Gold. | Gem.

Actien. [8 Z.

S4. Sekuld-Sch.

Prämien - Scheiue d. Seeb. à T.

Kurs- u. Neumärk. Schuidverschr.

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Börsen. Niedéél. wirkl. Sch. G07,

3 Auswärtige Amsterdam, 10. Nov. 3% do. 392, 4% Russ. Hope 912.

Frankfurt

5% Span. 24. Preuss. Pr. Sch. —, Pol. —.

a. M., 11. Nox. 5% Met. 1124 G. Bank - Actien Bäir. Bank-Actien 735 Be, Polá. 300 Fl. 99% 6. Hamburg, 12. London, 8. Nor. 4% 93. Port. 567. Wien, 10. Nov. Actien 1603. Anl. de 183 Mail. 118, Live. 1163.

Meteorologische Beobachtungen.

Nachmittags

Stiegl. 89 Br. do. 500 Fl. 83! 6. Fank - Actien 1620.

ugl. Russ. 1CS2 Ber. Cons. 3% 952. Ï

Ard. 287. Pass. 7.

3% do. 763. Bank-

5% Met. 111%. 4% ao. 101. Nordb. 1967. Glozgn. 135.

4 1613. de 1839 130, Pesth. 1097.

Nach einmaliger Beobachtung.

334/,27''Par.|334,13'"Par.'334,08'Par. + 3,4° R.|+ 7,g° R.4- 5,7° R. + 21° R.\-+ 6,1 R. 4,6 R.

Quellwärme 7,7° R. Flusswärme 4,1° R. Bodenwärme 4,0° R. Ausdünstung 0,004’’Rk. Niederschlag Q. - Wüärmewechsel -- 7,8 -+ 3,7° R. .…. —+4/3° R... 90 pci. w.

liche Schauspiele.

Jm Schauspielhause. 190ste Abonnements- sispiel in 1 Aft, nah ll, Hierauf: Er muß

Herrn Wauér kann das zu heute ân=- Jeanne und Jeanneton, iht gegeben

Mit aufgehobenem Abon- ents. Anfang halb 7 Uhr. zu den gewöhnlichen Opern-

Luftwärme .…., Thaupunkt ..,, Dunstsättigung

Tagesmittel: 334,16'" Par... +5,55’ R

Sounabend, 15. Nov. Vorstellung. Zum erstenm Scribe und Sauvage bearbeite aufs Land.

Wegen Unpäßlichkeit dés gekündigt gewesene Lustspiel

Sonntag, 16. Nov. Jm nement: Marie, oder : Zu dieser Vorstell haus-Preisen verkauft Die resp. Juhaber von abonnirten und r den ersu@ht, ihre Billets, inso E zu 15ten m Schauspielhause. bild des Tartüffe. M Montag, 17. Nov. Im Abonnement: Die Marquise vo Die abonnirten Pläße bleiben bis Mittags 12 Uhr, reservirt. Incessamment: La r dant les débuts de DlI Royal de l’Odéon.

Jhr Bild, Lu t von Th,. He

Opernhause. Die Tochter des Regim ung werden Billets

éservirten Pläßen wer= benußen wünschen, bis abholen zu lassen.

rstellung: Das Ur=

fern sie solche zu d. M., Mittags 12 Uhr,

191ste Abonnements-Vo

Schauspielhause. Mit aufgehobenem n Villette.

Sonnabend, den 15ten d. M., entréé de Dlle. Deschanel. En atten-

e. Henriette Henry, artiste du théâtre

gsftädtisches Theater. (Jtalienische Komische Oper in 3 Akten. Anfang halb 7 Uhr. Sonntag, 16. Nov. in 5 Abtheilungen,

Sonnabend, 15. Opern-Vorstellung.) Don

Musik von Donizetti. dramatisches Gemälde

Pasquale,

Der ewige Jude, von Karlschmidt.

Redacteur Dr. Z, W. Zinkeisen, Gedrtu>t in der De>erschen Geheimen Ober - Hofbuchbrueréi,

Verantwortlicher

starken Bart, rundes Ge

Gesicht und gesunde Gésithtsfarbe Die Kleidungsstü>e fön

ten nit angegeben tverdén,

gter Ste@>brixef. i Dezember 1832 hinter den vorma- nd Speers zu

ef wird hierdurch

Der unterm 19, ligen Ritterguts + Besißer Férdina Zettiß bei Crossen erlassene Stebri als erledigt zurü>genommen.

Berlin, den 141, Noveniber 1845.

Königliches Kriminalgeriht hiesiger Residenz, v. S(hroetter,

Zoll größ und re utitd Augen-