1845 / 331 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

1490 Sonnabend, 29. Nov. Jm Schauspielhause. 197ste Abo»,

si : L Vorstellun : Jhr Bild. Hierauf: Pas de trois, ausgeführt g, Lu ; . andels - und Börsen - Üachrichten. So MAA Gi om: mim iet. Taglioni, Due. Galster und Herrn Ebel. Dann: Pas de 4, Abounement beträgt: A l l fz H geführt von Mad. Brue und Dlle. Polin. Und: Der den, 2 Üthlr. für t Jahr. i : g c m e l n c

4 Kthlr. - ahr. : A 7 S pr E. s : s Älle Post-Anstalten des. Du, und s ¿di 4: Theilen der är: slandes nehm Königsstädtisches Theater. E e tecie i apSandes nehmen estellung Freitag, 28. Nov. Stadt und Land, oder : Onkel S, sertions- Gebühr für den i z die MEPIROR: der Allg. Preuß. aus Ober-Vesterreih. Posse mit Gesang in 3 Akten, von ¿Wn einer Zeile des Allg. Lai as retung: a A Basel (Herr Franz Wallner aus Wien, Sebastian Hog, Anzeigers 2 Sgr. : L . raße tir. 72. ajtrolle.)

, 8 Sonnabend, 29. Nov. (Jtalienische Opern-Vorstellun : Leipzig 1m Courant im 14 Thl, Fuss. 100 Thl. } 2 pur d'amore. Komishe Oper in 2 Akten, Musik von Donizeit: 331 0 @

Berlin, 27. Nov. Die Course der sämmtlichen Eisenbahn - Actien Ö -Kurz sind heute aufs neue nicht unbeträchtlich gewichen, Ï Mi. urz

2 g z o 0doe ce. nepes ( » 2 Mi.

Berliner Börse. 3 Mi i 2 Mi.

Den 27. November 1845. i y E L 2 M É“ Mi,

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Pr. Cour. Brief. | Geld.

Si. Schuld-Sch. 987 | 97% [Bri Potsd.Riseub. Prämien - Scheine do. do. Prior. Obl. d. Seeh. à T. 86 IMgd. Lpz. Eisenb. Kur- u. Neumärk. de. do. Prior. Obl. Schuldyverschr. 973 Brl. Anh. abgest. Berliner Stadt- do. do. Prior. Obl. Obligationen Düss.Elb. Eisenb. Dauz. do. in Th. do. do. Prior.ObI. Westprx. Pfandbr. Rheiu. Bisenb. Grossh. Pos. do. do. do. Prier.Obl. do, do. do.v.Staat garant. Ostpr. Pfaudbr. Ob.-Schles.E.L.A Pomm. do. do. Prior. Kur- u. Neum. de. do. Lt. B. . Schleaische do. B.-St.E.Li.A. o.B. do.v.Staatg.Lt. B. agd.-Halbst.Eb. Br.-Schw.-Frb.E. do. do. Prior.ObI. 13% Bouu-Köluer Esb. 11% [Niedersch.Mk.v.e. 53 do, Priorität

Fonds. Actien.

Zt. z L T L e È u T

Frankfurt a. M. südd. W.......... 100 Fl. 2 Mi, 56 Anfang halb 7 Uhr. Petersburg „e... s... o... 100 SRbI, | 3 Woch. 1075 Sonntag, 30, Nov. Stadt und Land, oder : Onkel

aus Oesterreich. Am

Berlin, Sonnabend den 29a N o vember 1845

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Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 23. Nov. Niederl. wirkl. Sch. 60. 5% Span. 2327 / Die heilige Handlung wurde durch den Ober Hof f ; k : ) ur er-Hosprediger Ehren- | anderen Nebengewerben verbund di

Antwerpen, 22. Nov. Zinsl. —. Neue Anl. 234. Meteorologische Beobachtungen. Inhalt. Unbrrige det, welder Ihrer Königl. Hoheit den Confirmatións- des Hauptgewerbes nur bilig veruopewon. “Desseiinti bia che

tliher Theil. ertheilt hat, nahdem Höcstdieselbe von dem Seldprobst | die Regierung den Sah von 4 Ngr. für die Sciffslafi für bes<wer-

Frankfurt a. M., 24: Nov. 6% Met. 112 G. Bank - Actien p. uk. 1845. Àù Mackallidill Ÿ i Zad Nach e; land. Berlin. Zur Berichtigung. Bollert in der Religion war unterrihtet worden. li j irlí ori alo ; ; 1832. Bair, Banke-Aoies 728 Be, Hope 905 Br. Sing. 894 He. Tat, 695 Br | 96! Nov, | G m | ord | Mack sche Bundesstaaten, Königrel & Bayern Urlaubs -Ver- | q e Dre Königl Hoheit legten bas von hnen Selbst ausgesebte | Stif in der Regel nur e 5, ugger ien der Schifffahrt ein olu. F do: t“ bannt _— M ge E s sburg. Königrei ah- n res Siaudens ab, beantworteten die darüber vorge- | bel ó il Ko1 6

Hamburg, 25. Nov. Bank-Actien 1620, Engl. Bues. 1088 336,74 "Par./334,93 Par./333,71 'Par.| Quellwärme 7e, Landtags - Verhandlungen, Die Aufregung, Adresse aus ?! legten Fragen und wurden durch die Einsegnung als Mitglied zuf ‘Eisenbahern “bi Erie Tee Ga E A E E E

P M E 7 Luftwärme f 04° R. 3,6) R. 5/09 R.| Flusswärme 3/Warbach. evangelishen Kirche aufgenommen. wesentlihen Ermäßigungen - weldhe beide amma bei aubéren GSé- N -

A Paris, “ga Nor. 6% Rente fin “s 117. 39. 3% 4o. u cour. 82. 30. Da L: B bi e Ta Maina ¿ t Bewegung D R Bade indenr von La Berlin, den 28. November 1845. werben beantragt, au< eine Berücksichtigung der Schiffer nöthig eapl. —. 0% Span. Rente —. Pass. G5. E E A dige: Regen. | Niederzchlzg (Woßbritanien und Irland. London, Die Resultate der dies- | - Agzet J h ; maten. Die Regierung könne daher schon jebt die Herabseßung Wien, 23. Nov. Nordb, 1964. Gloggn. 1354. Mail. 1195 Liv. 1173, SW. SW. SW. | Würmewechwd j en Aerndte in Europa und Amerífa, K ngerommen: Der Fürst Felix von Lichnowsky, von | jenes Saßes auf 3 Ngr. als bestimmt aussprechen.“

Pesth. 1084. Budw. —. sW. + 7,° «l E44 aber die fw Mars Ee J O ais O llenz der G St Die zweite Kammer beschästigte sich auch in ihrer Sig 25 : “ital - ' 0 0 timmu P S reiben aus Brüssel. üdbli 4 . elenz der Geheime Staats-Mini à ( mmer veschastigte sich auch in ihrer ung vom 25, Tagesmittel: 335/13" Par... +3,0° R... 41,4°R... 88 pes uf die jüngsten Adreß-Verhandlungen z Stellung des Herrn ieder: nim, von Boibenburg. h s-Minister, Graf von Ar November mit dem die Bestellung von Schiedsmännern betreffenden Geseh- Köniali S el a A handlungen mit Frankreich.) ; Abgereist: Se, Excellenz der General-Lieutenant und Co Ae, Zuerst entspann si eine mehr als zweistündige Debatte über g iche chauspie e. Verantwortlicher Redacteur Dr. J, W. Zinkeisen, weiz, Kanton Luzern, Kasimir Psyffer freigelassen, Kanton | mandeur der 2ten Divisi G j pesep gertungen der Deputation zur Ueberschrift und dem Eingange des Freitag, 28. Nov. Jm Sthauspielhause. 196ste Abonnements : L Ft, Ballen, (Das Biothums-Konkordat angenommen. vision, von Grabow, nah Danzig. Gesehes, Q SSONAE hatte "s, wie E erwähnt, pol des , 28. «D l M - E MWanien. Briefe au adrid, (Verurtbeilungen in lencia: g : orte edsmann“’ Friedensrichter zu sehen eantragt, auch ge- Vorstellung : Die Marquise von Villette. Gedrud>t in der De > er schen Geheimen Ober - Hofbuchdruin jjal- und Deputirten-Wahlen ; die Unter fdblamdis n g pi Str wünscht, daß die Wahl und Bestellung der Friedensrichter niht von dem i Antrage der einzelnen Gemeinden abhän íg, sondern allen Gemeinden zur

1g nah der Westküste Afrikas; Vermischtes.) und is, M B e Rrnicies i A}sis; Náubrgtuess) T L lor: On Pflicht gemacht werde, Herr Staats - Minister von Könnerit erklärte

ftreitigkeiten; die Rekrutirung.) 1 : < . zuerst: o at der Bezeichnung müsse das Ministerium zuge- 1 und Börsen- j rfen 1 < h stehen, daß in Meiningen Männer mit gleichem Berufe Friedens- K i sen-Nachrichten, Berlin, Börsen- und Markt- l famtli tr T cil. richter heißen, in Preußen aber, und vat enfalls Ri demsel-

ben Berufe, Schiedsmänner. Die Gründe, aus denen man sich für deù

® I] o A [ [ c m c T n E r n E l Q E L , / Inland. Ausdru> Schiedsmann entschieden habe, seien folgende: Das inisterium d J seben Raphael's von Urbino, (Erster Artikel.) Berlin, 28. Nov. Dis von b s R dite rolinde, le U wählen 40 müsen, e den Blat Später, und als die Gemahlin des Herrn Amtshaupt- 4 betreffend, verfahren zu lassen, beshlosen worden, und { tragten Kommission anzuhören und über & ‘er Zeituna aufaesllte gu posener Korrespondenten | dieser Beamten bezeichne; das Wort Friedensrichter habe deswegen nicht Seckanntmachungen. mann August Moriß von Wilde, Frau Christiane So- | das Boge Justizamt Pirna, als hierzu beauftragte celona Akiéndatengen abiuédihmdu e ol g "Alg U De E: t E oie nun De Ee DE: Silbe KILE bade T gee lg f L Laatiaar es Sni e,

eb, Schweißer, das Erblehngut Neustruppen im Behörde, hat in dessen allea Gemäßheit Nur gegen Vorzeigung einer von dem Verw Verschwörung sei gesagt, daß nur Dienstmädchen und Handwerks- Schiedômanns - Jnstitut bezeichnet. Vielleicht werde den meisten der Abge-

[656] T u st L ion A de G E t Paitébeikte Pirna von Frau Christianen Charlotten den 20. 1846 Rath ausgefertigten Einlasskarte kann der L othwendiger Verkauf. e , rz l esellen verbaftet seten {# sf : ü “B ordneten noch erinnerlih “sein, daß am vorigen Landtage selbs ein großes ges haftet seien, ist eine Unwahrheit, da Dienstmädchen in je- Mißverständniß sich gezeigt habe, was eigentlich Friedensgerichte seien, und

Das im Bezirk des Königlichen Landgerichts Neu- | 291 Uichtrig geb. von Gersdorf erkauft hatte, wurde um Anmeldungs-Termine anberaumt, Es werden da- | ur General-Versammlung gestattet werden, . : i ;

h i : l s di anmetidungs-Zermine . i Î cit , nem , i | : hadt in Westpreußen, Regierungs-Bezirk Danzig, sub dati Pedasgtantaas, Ai Belsbinding der dariäliten her hiermit alle diejeni gen, welhe Ea Lan fe Ceuta mb ie reiben Satt N Amtlicher Theil. Miel gar nicht géngunt fi. man habe im Wesentlichen als Norm eine der preußischen ähnliche Einrich- No. 20 des Hypothekenbuchs belegene, zu eigenthümli- g nannten Antragstellern auf das P, dermalen H: fre: Sibi RMARG Ge t N Deutsche Bundesstaaten : tung elden As aon er nur gelinern, at erst desera m der on

O 2 mer ein Mißverständniß über den Ausdru> Friedensgeriht wahrzunehmen

hen Rechten besesscne Gut Dembogorsz nebst der Shä- | Betheiligten, des genannten, damals im Genusse dessel- auf dem Erblehngute Neustruppen haftende von Wile- i i: s S au e, a e p 3 ben stehenden Amtshauptmann Herrn August Moriy i et iei U M Miene 00 Gulden Inhaber jener Scheine ersucht, dieselben ul, Me, Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Königreich Vayern. Die aus der Klasse der adeligen gewesen. Endlich sei der Ausdru> nen gr worden, in Berüsichtigung,

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Gold al marco. Friedrichsd'’or. Anud.Gidm, à 5 Th. Disconto.

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ferei Suchidwor und den dazu gehörigen sonstigen Ge- , : * 491 rechtigkeiten, zusammen auf 13534 Thlr. 17 Sgr, 6 pf. | von Wil>e, so wie der ein eventuelles Ret daran ober 19,687 Thlr. 12 Gr. im Zwanzig-Galdenfuß oder | % Dezember, des Morgens von 9 bis 12W Dem Remonte-Depot-Administrator, Amtsrath B o j Gutsbesißer im Kreise Oberpfalz und Regensburg zu Abgeordneten | daß vielleicht fänftig unter dem Namen Friedensrichter ein ganz anderes habenden von Wil>eschen Herren Lehnsgevettern, des | auf die Zinsen desselben, sci es nun auf die bereits ver- | dem unteren Saale des Hofes zum Gutd urgaitschen, den Rothen Adler-Orden vierter lass B bn, ‘Förster erwählten Herren Regierungs-Rath greiherr von Podewils und Bür- e ‘Jusibeats Gia C E, Der Königllehe Pee eie

gerichtlih abgeschäyt, soll den 3; Februar 1846 ; ; . e an hiesiger Gerichtsstelle verkauft werden. Domherrn Herrn Moríß Ferdinand von Wilke, des standenen, oder auf die noh laufenden und fünftig ver- anzumelden und diese Anmeldung mit einen # R , j ; germeister Freiherr von T on-Dittme : Geheime Justizrath Hänel, bemerkte: „Unter den Gründen, welche die , ger vom Forstshußbezirk Poppe in der Oberförsterei Rosenthal, Greih h r, so wie der erste Ersaßmann, Regierung bestimmt hätten, sich für den Ausdru> Schiedsmann zu ent-

j ; n E6 Amtshauptmanns Herrn Ernst August von Wilke und des ; N ern genau geordneten, doppel y ; ; in unserer Registratur einge pothekenschein können | Hof und Zustitiencaths ern Fabrice Wisch des | fallenden, oder nach Befinden auf beides, das Lehns- gefertigten und unterschricbenez Mitngs - Bezirks Posen, dem Küster und Sullehrer Rieß in | Fr Kegierungs-Assessor Freiherr von Bechtolsheim, haben, wie die | Regierung best i unserer Registratur eingesehen werden, i quantum selbst und die gedachten Zinsen, aus irgend s y L , , ; leß in | Regensburger Zt i E scheiden, sei einer der bedeutendsten gewesen, daß mit dem Namen Frie- Neustadt, den 10. Juni 41845 wig Leopold von Wil>e, zur Bezahlung der Kaufgelder einem Rechtsgrunde Ansprüche zu erheben, si für be- zeichnisse, wozu die gedruckten F hthofe, Regierungs-Bezirks Potsdam, \o wie dem Nachtwächter q g g- aus sicherer Quelle in Erfahrung gebracht haben densrihter im Auslande tlih i land und freid) s

G Königl. Land Le für das Gut Neustruppen verwendet und das von , gri p git: K f Se larien zu gleicher Zeit unentgeltlich aug lipp Hüb < zu Pyrib, das All j j will, den Urlaub zum Eintritt in die Kammer nit erhalten. In- E beidosl ete S T un) Fraufreih,, ewa e L Wilkesche Lehnsquantum der 22,500 Meißnischen Gul- cedrigt Aen, Saa En ie e a t erdêns Lenden zu Pyriß, da gemeine Ehrenzeichen zu ver sofern nicht andere Bestimmungen erfolgen, wird nächstes Jahr ein ba hiedurd litt Ver ebseli Gs e fn li Gage eter O Pa ei i : “, l * I innerba er Ger eit, mithin bis längstens des , n. Es 4 L MIEE 10 l r e a urch lei erwechjelungen enitsti önnten, bejonders au i n Ne Bie dre abm Sf Zwanzi nrw Nachmittags 5 Uhr, Aa Rey Verwarnung, daß sie ; Nile Verlauf Akjas Zeit können Li Bie Wirklichen Legations- und vortragenden Räthe im Ministe- Uebungélager des Königlichen Heeres bei Augsburg stattfinden, ähnlih | Ausländern, welche in Sachsew Recht suchen, die Wahl des Ausdeuds

[1008] Ediktal-Ladung, in dermaße transferirt, daß Frau Christiane Charlotte tig bierMage Bor agale- eig va dvd ie nei Mar pas Ke ir lievelibioe ann Jass Lei C1. dey s auêwärtigen Angele enheiten, de la Croix und Graf von Armee Divislen 21 i : nischen Abtheil bei meinden zu Bestellung von Schiedsmäuuexnu, habe die Regi h „Nach dem am 29, Juli 1725 erfolgten Ableben des | von Uichtrig zu diesem Behufe eine gleich hohe Summe den verstandenen, als den laufenlben und künftig üs tuten das Gesellschasts-Kapital in Actien vonY L T 8 L regations-Räthen, den Kammerherrn und 2 “V Ehoungen. herbeigezogen bei diefen Fusitus in favets Beziebung * möglich e Froiboit Er

Königlich Polnischen und Kurfürstlih Sächsischen Ge- | von den ihr zugehörigen, mit Konsens bis zur Hälfte fallenden, gänzlich ausgeschlosseu und ihrer Ansprüche eingetheilt werden soll und laut g. 11. jedegen Lgations-Secretair Grafen Albert Pourtales und den Königreich Sachsen. Di N Entfernung alles Zwanges achten zu müssen. Man wolle keinen Zwan nerals der Znfanterie, Herrn Ernst Ludwig von Wil>es | des Werthes auf mehrgedachtem Gute Neustruppen haf- an diesen Binsen sowohl, als an dem Lehnsquanto | air, welcher acht Actien besitzt, stimmsiifen Regierungs-Rath, Grafen von Bülow, zu Wirklichen Sibung v S N ber die Le Lx Namimer sehte in ihrer für den Gewählten, das Schieds-Amt anzunehmen, keinen Zwang für die auf Volckramshausen, Dreißsh, Alsmannsdorfund Liebs- | tenden unbezahlten Kaufgeldern mit Translations-Kon- selbst, so wie der Rechtswohlthat M Wiedereinsegun berechtigt ist, in der General-Versammlußy tions - und vortragenden Räthen in der politischen Abtheilung di S om 459. November die Berathung über den Geseß-Entwurf, Parteien, si< an den Schiedsmann zu wenden, keinen Zwan für die Ge- dorf, errichteten dessen nachgelassene Söhne zweiter Ehe, | sens vom 29. Juni 1799 în dermaße abtrat, daß, gemäß in deu vorigen Stand, für verlustig werden erachtet scheinen, mithin dié Betheiligung von je Ministeriums, und den Kammerherrn und zeitigen Geschäftsträ= ¡e Gewerbe- und Personalsteuer betreffend, fort. Zu $. 28 trat die S eleiad (ha ebe zit wählen, als fe fit notb R N aid nier der Königlich Polnische und Kurfürstlih Sächsishe Kam- | den oberwähnten Lehnsverträgen und resp. letwilligen | werden éntiveder- Us Person oder dur gehörig legiti- | eine Stimme giebt, ohne dass jedoch mehr aan päpstlichen Hofe, Freiherrn von Caniß, so wie den Kam- Kammer dem Beschlusse der: jenseitigen Kammer, bei Shlächtern in bergen fonnte daß es Anfangs an manchen Orien vielleicht doch an passen- merjunker und Hauptmann Herr Ernst Ludwig von | Verfügungen, zunächst der obengenannte Herr Amts- mirte und instruirte, so viel Ausländer cuikaigt Pt Stimmen in einer Person vereinigt werden Weren und Legations - Secretair Stach von Golßbheim u Les Mittelstädten nur den zwanzigsten heil der Schlachtsteuer als Ge- | den Männern fehlen werde. Dafern si< ein wirkliches Bedürfniß zei en Wil>ke, der Hochfürstlih Hessishe Stallmeister Herr hauptmann August Moriy von Wilcke und dessen ehe- gerichtlich ausgestellten odér anerkannten Vollmachten Die nur für die Person gültigen Eint nè-Räthen; ferner A werbesteuer zu erheben, niht bei, sondern ließ es bei dem im Ent- | sollte, werde das Institut viel wirksamer sein, wenn die Geineinbe Sis Friedrih Wilhelm Adam von Wilke, und der Hoch- | lich geborene männliche Leibes - Lehnserben die Zinsen versehene Bevollmächtigte an hiesiger Amtsstelle zu er- karten zur General-Versammlung sind dan Den Land- ‘und Stadt erichts - Ratl wurfe vorgeschlagenen funfzehnten Theile bewenden. Herr Staats- | freiem Entschluß darauf antrage, als wenn sie vorher dazu genöthigt würde. ““ fürstlih Sächsische Merseburgische Kammerjunker, Herr | zu jährlich 4 vom Hundert von dem ganzen Lehns- scheinen, sih anzugeben und ihre Ansprüche anzumelden | Jen 11. und 12. Dezember zu den obenbe végerihts - Rath bei adtgerihis - Rath Fraenßel zum Ober- Minister von Zeschau bemerkte hierzu, doß der im Entwurfe ste- | Vor dem: Schluß der Debaite bemerkte Herr Staats - Minister von lehmtllgat Bersagungea ihrs Pera B DIO P Dav eia De Es O It aver det Amis- |, uud gu bescheinigen, hiernächst mit dem bestellen Kon- | ten Stunden und in dem angegebenen LoklW N Ber Landesgerichts » Asseiser Zun geaen e gende Sab auf sorgfältiger Abwägung der bisherigen Erfahrungen | Könnerib ferner: „Ueber die Frage, wie das Institut zu nennen sei, wolle 1 i 1 ) : ¿ ang zu nehmen. j Z ) S N r- j c , ; ; icht i inzufügen, i 1 ifiziren : 29, Juli 1737 einen eze, vermöge dessen von den, | Domherr Herr Moriy Ferdinand von Wil>e, und nah N o 4 og u, unter sh [es An 4 M diesen Karten wird zugleich ein Abiggfégerihts-Rath bei dem Ober - Landesgericht zu Naumburg zu pern uu die O Ae Abänderung nichtzu einer Ausgleichung, son- ér baT af, in Meinin Sgr rig laat r ba Iu genannten Herren Gebrüdern von Wile gemeinschaftlich deren Ableben ihre männlichen Leibes - Lehnserben die MYTeM, MIIUE 0ER In esch eßen un Berichts der Revisions-Kommission überreidWnen, dern zu einer Bela ung Anderer und zu einer unverhältnißmäßig niedrigen samkeit Friedonsrichter eich daraus idie finn mo kan bas sie angefallenen Rittergütern Dreißsch, Alsmannsdorf und Une Zinsen, jedoch uur von 16,000 Meißnischen den 11, Mai 1846 den. Mainz, den 14. November 1845, Besteuerung nicht blos der Fleischer, sondern auch der Bäer führen werde, dort nicht zu entscheiden hätten; sie könnten aber, wenn die Parteien es Liebsdorf der Herr Stallmeister Friedrich Wilhelm Adam ulden, die Allodial-Erben des leßten männlichen De- des Shlusses der Akten zum Behufe der Abfassung Der V l Rath der Hessischen LudvW Heute erfolgte in d R deren Steuer sich nah der jener rihte. Zu $, 32 war von der wünschen, allerdings auch entscheiden und zwar so, daß den Parteien nicht von Wilke die Güter Dreißsch und Alsmannsdorf mit | scendenten des obengedachten Herrn Amtshauptmann | eines Bescheides über die Práflusion und sons in der Mila 2 S R. Q RSFASLECNEN LBTN d afl olgte A er Hes des Königlichen Shlosses zu | zweiten Kammer die Ermächtigung ausgesprochen worden, nah wei- | einmal Appellation gegen das Urtheil gestattet sei, Da übrigens das Jn- Sae, oder der Einholung eines diesfallsigen rechtli- g, in Vegenwart Sr. Majestät des Königs und Jhrer | terer Erörterung die Gewerbesteuer der Grachtschiffer auf der Elbe | ‘stitut nit ein für den Staats-Organismus Lo wendiged, sondern nur ein

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atr Ben um Ss Meißnische Ms d Uen Lia Cu ader e Jos N die Aan hen Erkenntnisses, sich seh d sod ‘sit der Königin, der Durchlauchti sten Aelt des D

der Herr Kammerjunker Wilhelm Moriß von Wil>e | lichen Leibes -Lehnserben des Domherrn Herrn Moriy en Erkenntnisses, sich zu versehen und sodann | onigin, der VurWlauchtigsten Aeltern und des Durh- | von 4 Nar. für die Schiffslaß auf 3 Ngr. herabzu x i - 4 nüßliches sei, habe man au keinen Zwang zu d ü w

das Gut Liebsdorf um 23,000 Meißnische Gulden an- erdlyans von Wil>e und des Amtshauptmann Herrn den 22 Juni 1846, ffen Großvaters, des Großherzoges von Sachsen - Weimar | putation M fn Königl. Mera he Ae eE wollen, Dagegen habe es T Sinne der Re ierung gégen, ‘die Gemein- den zur Ernennung von Schiedsmännern anfyufotiect sie zu fragen, zu

nahm, wogegen der Herr Kammerjunker und Hauptmann ens August von Wil>ke no< am Leben befindlich, die | Bormitta s vor 12 Uhr, anderweit entweder in Person oder Sonnabend, den 29. November 10 Hoheit, der Prinzen und Prinzessinnen des Königlichen Hau- | stein bemerkte: „Sorgfältige Erörte ü Ernst Ludwig von Wil>e, welcher si entschlossen, sei- | Zinsen der übrigen 6500 Meißnishen Gulden erheben durch aer angegebenen Weise Io aki ee in- | [950b] Abends 7 Uhr. der Hofstaaten, der hohen Militair- und Civil-Behörden, so wie | Schiffergewerbes Üer f Folge jenes Antrages Letcia, Maud welchem Bezirk sie |< zu wenden beabsichtigen,

nen Antheil aus obgedachten Gütern in baarem Gelde | und genießen, nah tödtlihem Abgange sämmtlicher i idhti i L Q - ,Mlterer j ili , H , , N éilaea enrikiebeità. e ie Herrn Stallmeister Friedrich | männlicher Leibes- und Lehnserben des Amtshauptmaun A d dee Ein, dies t ei Ci un Im Saale der Sing-Akadeni igl, bret den Age enn n L ENND e die Confirmation Jhrer | den, und es seien dabei allgemeine eshwerden über zu hohe Besteue- | wollten. Allein die Regierung habe nicht Zwang üben , sondern -Wilhelm Adam von Wilke, von den von diesem ange- | Herrn August Moriy von Wil>e, des Domherrn Herrn nah Befinden rechtlichen Erkenntnisses unter der Ver- K { Mil. Hoheit d 4 Pi a se Mus, Ret N bels nei M URER N U die: Sieutr, air V: mis ne leleindon, überlassen: wöllen,, * von dieser" Wol lihat Gebrau zu nommenen Gütern Dreiys< und Alsmannsdorf mit | Moriy Ferdinand von Wil>e und des Amtshauptmann warnung beizuwoh daß der abaef: E Der D. 2 C T Hoheit des Prinzen Karl. theils weil größere Schiffergewerbe mit Holz- und Steinhandel und | machen. Man möge uur an Gomeit wes N ( 3 Rosendorf die Hälfte des obigen Annahmepreises mit u e f n oa s na ders bof un Zustitien-" | das eingeholte Erkenntniß in Ansehung Tbir Außen: von : E s E E a E E, 22,900 Meißnische Gulden als väterliche Lehnsportion | rath Herrn Friedri Wilhelm Ludwig Leopold von gebliebenen Mittags 12 Uhr für denselben bekannt ae- H Li If D E N i = zu erhalten, solhe zu Ankauf eines Lehnes zu verwen- | Wil>e und nach dessen Ableben dessen ehelich geborenen 7 Que ge enr 1tolti, ; S den und hieran sowohl seine vorgenannten beiden voll- | männlichen Leibes-Lehnserben das volle Lehnsquantum e 9- und-zu den Mien genominén Werber, unter Direction des Königl. Konzertmeisten! Zum Leben Naphael’s von Urbíno. von der Gesellschaft war, und der, wie die emsige Biene, nah vollbrah- | gel einer guten Kunst - Erziehung nicht erreichen konnte, Beiden Vätern ist bürtigen Herren Brüder, als auch die Söhne des Herrn | der 22,500 Meißnischen Gulden nebst i vom 30sten, Auswärtige Betheiligte haben zur Annahme künfti Leop. Ganz und Mitwirkung der Königl Erster Artikel, tem Tagewerke no< hier unter den tüchtigsten Gesellen den Honig | es wie wenig anderen gelungen, in dem Glanze solcher von ihnen ausge- Generals Ernst Ludwig von Wil>e erster Ehe, die | nah dem Todestage des legten eheli geborenen männ- Ladungen gerichtlich aide Bevollmächtigte his bt Ju N i, f : ibrer »bellissimi discorsì e dispute d’importanza”. von funsterfahrenen | gangenen Sterne unsterblih mit forizuleben, da ihre Söhne no< immer Herren Gottfried Heinrich und Wallrad Ludwig von | lichen Nachkommen der Herren Amts - Hauptleute und | deg Gerichts zu bestellen, g E ERSTER THEIL. dem Eide bea er Via delle ruote Nr, 5817 und 18 steht ein Haus Lippen sog. Die meisten „der hier Versammelten wären Baumeister und | mit der Palme des Höchsten und Erreichbaren in beiden Künsten geschmückt Wilde, lehtere Beide indeß nur nah Höhe von 22,500 | des Herrn Domherru Gevettern von Wilke, als Allo- Siraa am L Qivleidld gas 1. Ouvertüre zur Oper: Don Juan, von M eft iee Nea ags baber, ug weng peate! und r Bildhauer, so wie der Wirth des Hauses ganz der ersteren Kunst, welche | sind. Nach dem Hinscheiden deà als trefflichen Maler nicht genug erkann- Meißnischen Gulden, in die gesammte Hand- und Mit- | dium zur freien Disposition zufallen solle. de y 2. Gesang: „Ode an den Ocean“, komp. und die Mensch d Lie La a M A edeuten 9 den cr- | die anderen bedingt, zugethan war, und so mögen die damals in Florenz | ten Giovanni Santi wurde der damals 11jährige Raphael von scinen belehnschaft zu bringen hatte, Dahingegen gestanden Gegenwärtig haben nun d Leben befind Königl, Sächs, Justizamt daselbs, Litolff, vorgetragen von Herrn Grau in uten Linien e ; net N in vg ha G, Die unschein are, je- ] und anderen Städten entstehenden prachtvollen und kunstreihen Bauten | Vormündern in die Schule des Pietro Vannucchi aus Citta delle Pieve, e A R R Er Lucius, * ditt, Lomponin und ower Üo L Dere Ein feiner of mie iner von Stalet deagenen | mals dee seine Cbitn e e ea (in, Maphael war son dar | aber in Perugía ausássg (baber sin Beiname Perugino), gsühat ca e zweiter Che an den Rittergütern Dreipsch, nn- chester, komponirt und vorgetragen voi res. L ; 1 ¿ U in der Per und den noch zu seiner Zei o ist die schöne und poetische Erzählun asari's, wie der alte ti Alsmannsdorf mit Rosendorf, Liebsdorf, so wie den ten Deren lid Sa aue n von R s zertgeber, LAE Mitwirkung E Königl de e Onda N Be mit E benan Fresfen geziert sind, fortdauernden Bau des Herzoglichen Palastes in Urbino (damals und no< | seinen Sohn zu Pietro Perugino bringt durch die mit Ou D vom Herrn Kammerjunker und Hauptmann Ernst Lud- Lts nigl L TSRRsde Is s e to 2 E n großen Saale, d ton en von Marmor, stattliche Kamine ín jeßt dem schönsten seiner Art in der Welt) mit der Baukunst, und wie | menten beurkundeten Forshungen des verewigten Pater Pungilioni jetzt wig von Wile zu erkaufenden Rittergute, die Mitbe- M p A ER : t Z L En mo mín h e hin- M . L d ® li SulewTat vgenanntes Studi er z s zwei Fenstern E ads höher in der Mitte | sie in jener Zeit betrieben wurde bekannt und sammelte so im Stillen jene | nur cine schöne Erfindung des in seinen Traditionen nicht immer ganz zu- lehnschast unter Festsezung eines männlichen Lehns- e aal L e Use as tau arl Au- anz - LU w1gsh afener, é êgio 4: Mitels, ibr ble iee Be 28 , benn die oru eines Künstlers | Kenntnisse, die ihm später bei seinen großen und größten Bauten, vom | verlässigen Arctiners geblieben. Wie Raphael in Urbino geboren und un- quanti von 16,000 Meißnischen Gulden zu, indem sie gu od on ja ofes 4 has. i Ehe E L ZVC Eten E e Verlstäite M Tesaränties diet arone e aria au R. seine | einfachen Hause und Palast bis zur Peters -Kirche, so trefflih zu Statten ter dem Einflusse des gelehrten und kunstsinnigen Hofes und unter der ver- sich wegen der Uebermasse die freie Disposition unter von Wil>e, Frau Amalie L ouise von Wil rp May [ 1 etzt a „Win sucht, lllein den Negeln der Kunst anzu- | kamen. E i i E ¡ ständigen Leitung eines liebevollen Vaters erzogen werden mußte, so mußte den Lebendigen und auf den Todesfall zugestanden. nis, Bel han, Dani lich Sächsisch A Vie Mar .+ Ouverture zum Somme rnachts-Traum, Dieses Haus nb ble fi L U nied b f __ Der ältere“'und ernstere Michelagnolo zeigt shon die Grundzüge | er auch in die strenge und tüchtige Lehre Pictro?s fommen, um der erste Die ihm von den so eben benannten Gütern gebüh- erichte C'Biebb L f L Ï un ronen [ppellations- lix Mendelssohn-Bartholdy. e nahestehenden e Mes wie die alten, 8 Handwerke im besten eines Charakters, der eine gewisse Größe andeutet. Sich selbst genug, geht | Maler aller Zeiten ZF werden, renden 22,500 Meißnischen Gulden verwendete nun der f bia Leb en als ehnho auf definitive Aufhe- l . Caprice pour le Piano sur des thém& Wre Bn en Künstler bescheidener Weise ihre Werkstatt nannten, |, ex einsame Wege und beehrt die Gesellschaft nur alcuna volta ma però In dieser Schule machte der Jüngling von Urbino Werke, welche Herr Kammerjunker und Hauptmann Ernst Ludwig von ung dieses ehnsquanti der 22,900 Meißnischen Gul- i S A T pera : Lucrèce Borgia, komponirt und" Giorgio forentischen Zimmermann und Baumeister Baccio d'Agnolo, | di raro. Sich nur in seiner eigenen Kunst fühlend, zeigt er hon früh | man, wie Vasari sagt, sür die des Meisters halten würde, wenn nicht eine Wilke zu Ankauf des Ríttergutes Ammelshain bei ma L R Sidi im De sammt Ae rebliacbós uet T E gen vom Konzertgeber, te dla A Fat 20 über diese para hohe Kunsigeister geweihte | eine gewisse Gleichgültigkeit, ja eine Verachtung gegen die Leistungen An- | gewisse Anmuth, Geist und Schönheitssinn einen heimlichen Genius ver- Grimma, und es ertheilten hierzu in einem unterm E 3 a E ehufe auf Erlaß der geseplichen E, R Veraamiktüng: va! 8. . Gesang. : cunden: ‘hin ezlassen, ane: veurkfuitdé M5 O die ih sie | derer, die ihn später selbst gegen die Werke Raphael's in Rom ungerecht | riethe, der sich einem tüchtigen Meister unbedingt und treu ergeben hatte. 13, Dezember 1752, so viel die Interessenten betraf, E N S L A Oktober beehrt sich der « a. Invitation à la Polka, - ano assaî cor cou P on lasciando mai la Boitegáà, vi di- | mate, Diese Eigenschaften wirkten und entwielten sich au in seiner | Als er die Leitung des Meisters verließ, machte er für Citta di Castello bestätigten Vertrage die betheiligten Lehnsgevettern, Herr Es is diesem Gesuche vom Königlichen Hohen Ap- e unterzeichnete Verwal: b. Tarantelle du diable, lel dell’’arte Qu eo B oltre molti cittadini, i migliori e primi | Kunst, und jene gewisse wilde Großartigkeit, die sich in der Uebertreibung | und andere Orte seine ersten selbstständigen Arbeiten und ging dann von Wilhelm Heinrih Wilhelm Ludwig, Herr Ernst Heinrich, pellationsgerihte zu Dresden als Lehnhof entsprochen E A Sk, tungs-Rath, die Herren komponirt und vorgetragen vom Kon!“ Wi; Üacaret 2 A2 on n s1 facevano, V E L la vernata, | der „Formen und Bewegungen gefällt, welche die Jtaliener mit dem „il Perugia nah Florenz, wo ihm die shöne Stadt und die freundlichen Be- Herr Wilhelm Friedrich und Herr Gottfried Ludwi von | und von demselben zum Behufe der definitiven Aufhe- Vin 7 Airin-5 iy pf Actionaire zu einer wei- | Billets zu numerirten Sitzplätzen Waffel, d U bieP Lai importanza. I] primo di costoro terribile‘ bezeichnen, mußte später bei geistlosen Nachahmern den Verfall | wohner sehr gefielen, und hier wirkte der ganze Chor der alten und neuen Wil>e gegen die ihnen an dem Rittergute Ammelshain bung dieses Lehnsquanti und hiernächst Cassation der O C ieren General-Ver- | sind in Sei Md LLA Murtkälicakedleng de bpino, il M cs ora giovane, e dapo Andrea Sansovini, | ber herrlichsten Kunstrichtung zur Folge haben. ) i 5 Schule und Meister auf ihn und seine Kunstbildung. Vor allen mußte ihn verschafste Mitbelehnschaft und gesamte Hand ihre | sowohl wegen des Lehnsquanti selbst, als wegen der R «ammlung, dié Bote & Bock, Jägerstr. No. 42 s0 wie Wo ed alcun MELOs 1 Gronaca, Antonio e Giulio Sangalli, il Gran- „Raphael in der größten Unbefangenheit eines reinen Sinnes für das | der geistverwandte Masaccio, dessen höhere Potenz Raphael wurde, anziehen, Genehmigung, reversirten sich au n is dahin, daß | bisher verfallenen und der laufenden Zinsen an dem 1 5 D hb éin: dès Mazue Lai s Pini siorent: a O ma però di raro Michelagnolo e mokli | Sqóne und Gute, wo er es auch fand, benußte das. Trefflichste und die | “und er seßte si< mit Anderen in die berühmte Kapelle del carmine, unt sie aus dem Gute Ammelshain ein Mehreres als 22,500 | Erblehngute Neustruppen bestehenden Hypothek und zu . VCZDT., 2 j ir sehen also I U i / Trefflichsten des Alterthums und seiner Zeit, Die ersten Elemente der Kunst | nah seinen bewegten Gestalten zu zeichnen. Adam und Eva in den Log- Meißnischer Gulden als Lehn nicht ju prätendiren hätten, | der hierzu erforderlichen Ausmittelun derjenigen Per- M U h ale L 1 eser Behausung, besonders am traulichen Kamine | lernte er mit findlicher Liebe und Gehorsam von einem :Vater, der, mit gien treu wiederholt, sind ein Denkmal seiner Verehrung für diesen Genius, Jn dessen Gemäßheit wurden diese 22,500 Meißnischer | sonen, welchen ín dieser Beziehung R echt e und Ansprüche Orgens O) T, j t élleren Mi e beiden jungen Männer, Raphael und den „um zehn | vorzüglichen Eigenschasten begabt, Maler einer guten Schule und auch | der die Kunst und den naturgemäßen Ausdru& unm ein Jahrhundert weiter Gulden Lehnsquantum aus den Gütern Dreibsh zustehen könnten, mit Erlaß von Ediftalien nah Vor- | in dem noch näher zu bezeichnenden Lokale dahier jüngeren Mile später die Häupter der Kunst in Rom, mit älteren Dichter war. Dieser wollte, wie der Vater unseres einzigen Mozart (der | brachte und ín der Blüthe seiner Jahre starb, wie er. Von der lebendigsten und Alsmannsdorf mit Rosendorf auf das Gut Am- | scrist des Manvats vom 13, November 1779, die Er- | in Mainz statthaben wird hiermit etro g hier i es clfri b strebenden vereinigt, im Charakter der Zeit und ihres | in seiner künstlerischen Erziehung, in seiner Empfindung, ín seinem frühen | Einwirkung war ihm die Freundschaft eines Mönhs, des kunstreichen Fra melshain transferirt. lassung der Ediktal-Citationen außerhalb des Konkurses | den Bericht der mit der Revision der ict tg vent s Studium und den Verkehr ihrer Kunst besprechen. In | und „produktiven Talente bis zu der in gleihem Alter erfolgten schnellen | Bartolomeo della Porta im Dominikaner-Kloster San Marco, wo auch apifiguren b. des trefflichen Mannes von Arezzo sehen wir die bei- Auflösung mehr als Eine Aehnlichkeit und Uebereinstimmung mit Raphael | Fra Savanorola und Fra Beato Angelico da Fiesole gewohnt, Beide von Urbino, der d eutlih umrissen. „Der Erste von diesen war Raphael | bietet), dasjenige in seinem Sohne ausbilden und verwirklichen, was er | ihm verehrt. Bon diesem lernte er die Kunst des Helldunkels der größeren ' amals noch jung war“ also der Erste, der gewöhnlich | selbst, mit den besten Jutentionen und Theorieen begabt, dur< den Man- ] Schattenmassen, breiteren Styl in Formen und Gewändern, leßtere nach

s die Truppen der 1sten und 2ten | praktis nicht unerheblih geschienen. Anlangend die Nöthigung der Ge-

i le und die anderen Bezirke aufzufordern , ob sie einzelne Gemeinden bei \si< aufnehmen

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