1902 / 11 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[81489] Kgl. Amtsgericht Rottweil. Aufgebot.

Paul Meyer, Metzger in Rottweil, als Abwesen- beitspfleger,- hat den Ag Todeserklärung des am 24. Februar 1851 in Rottweil geborenen, im Fahre 1880 nah Amerika gereisten und seither ver- l llenen Rupert Meyer gestellt. Dieser Antrag {t für pu ig erklärt und Aufgebotstermin vor dem diesfeitigen Amtsgeriht auf Mittwoch, den 17. September 1902, Vormittags 9 Uhr, anberaumt worden. Es ergeht nun die Mea an den Verschollenen, sih spätestens im ufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle Personen, welche über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft zu ertheilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Auf- gebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. "Den 8. Januar 1902.

Hilfsrichter Dr. G ebhardi.

[80999] Aufgebot.

“Die Wittwe Auguste Simon, geb. Jacobi, in ‘Scóônsee hat durch ihren Bevollmächtigten, Justiz- rath Warda in Thorn, beantragt, ihre verschollene Tochter Rale, geboren am 30. August 1855 zu Shönsee, welche im Jahre 1872 von Schönsee nah Nord. Amerika ausgewandert ist und seit länger als ‘10 Jahren nichts. mehr hat von sich hören lassen, für todt zu ertlären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens dem auf den S. Oktober 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem Sat a Gericht Zimmer Nr. 22 anberaumten * ufgebotëtermin a melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, pätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Thorn, den 4. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. [81496]

Aufgebot.

Nr. 493. Der Gemeinderath Friedrichß König kn Nothbenberg hat beantragt, die verschollenen 1) Flaschner ¡Engelbert Beichel und 2) Sattler Michael Beichel, beide von Rothenberg, und zuleßt wohnhaft gewesen in Nothenberg,, für todt zu erklären. Die be- F Verschollenen werden aufgefordert, fi «spätestens in' dem auf Mittwoch, den 17, Sep- tember 1902, Nachmittags 4 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Wiesloch, den 10. Januar 1902.

Gr. Amtsgericht. (gez.) Brugier. __ Dies veröffentlicht : Der Gerichtéschreiber Schwein shaut.

[81503] Aufgebot.

Auf Antrag werden die nahverzeihneten ver- \{ollenen Personen :

1) Johann Leonhard Waguer von Zeilhard, geb. daselbst am 11. Oktober 1821; Antragsteller Ab- wesenbeitspfleger Peter Bert von Robrbach,

2) Peter Schröder Ebefrau von Habißheim, Catharina Elisabethe, geb. Amend, geb. am 27. Ja nuar 1827 zu Wersau,

3) - Magdalena Margarete Schröder, geb. 16. August 1851 zu Habitzheim,

4) Heinrih Schröder, geb. daselbst den 30. Sep tember 1854,

5) Johann Christian Schröder, geb. dasclbst den 2. März 1857 und

6) Johannette Magdalena Schröder, geb. daselbst den 25, März 1861,

die unter 3 bis 6 Aufgeführten sind Kinder des verlebten Peter Schröder von Habiybeim; Antrag fieber Abwesenbeitäpfleger Georg Philipp Bock von

Leríau, biermit aufgefordert, fich spätestens îin dem anf Donnerêtag, den 18, September 1902, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, als sie \onst für todt erflärt werden. Bis zu gleichem Termin sind Grbansprüche an den Nachlaß der oben bezeichneten Personen bei Meidung der Nichtberück- sicbtigung bei biesigem Gericht anzumelden. Gleich-

itig werden alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, aufgefordert, davon spätesiens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen Reinheim, ten 10. Januar 1902. rofiberzoglih Hessisches Amtsgericht. [80995]

Am 14. August 1901 i| zu Marienheide (Kreis Gummerébach) Iobann Wilbelm Cbristopb Schulte im Alter von 79 Iabren gestorben, angebli aus Westfalen gebürtig, Wittwer von Karoline Nesbsöfer Etwaige Grben tes Schulte werden aufgefordert ibre Rechte bis zum 15. März 1902 dei dem unterzeichneten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Grbe als der Preuß. Fisfus nicht vorhanden i. Der Nachlaß; beträgt etrva 1000 „M

Gummersbach, den 6. Januar 1902

Kal. Amtsgericht. 1.

[81851] Aufgebot.

Der Nechttaawalt Jacob Unger zu Berlin firaße 20/21, bat als Nacblahpfleger für die Grben des am 25. September 1901 in Berlin verstorbenen praftiïichen Arztes lde. J1blonowesli tas A uftgedets- verfabren zum Zwrecke der Antichlichung von Nacblaß- gláubizern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daber aufgefordert, ibre Forderungen gegen den Na(blaß des verstorbenen lr Jablonewski spätestens in dem auf dea 15. April 1902, Vormittags 11 Uhr, dor dem unterzeichneten Gericht. Klosterstraße 77/68 111 Trervea, Zimmer , anberaumten Aufgebots- termin bei dieiem Gerichle anzumelden Tie Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des e der Forterung w enthalten. Urkuntliche

eute find in Uriéhrift oder in Abschrift bei- pévgen. Die Nacblahglänbiger, welche sb nid melden, anen, unbeschadet des Rechts, vor ben Vertiazlibfeitern aus Päichtt heilsrechten, Verm3ch!- anz Rafiagen berüdsihtigt ju werden, ven den aur inieweit Betriezigung verlangen, als fik Beirietigang ter n:H! Aicfiener Gl inbiger ein Vebericeut ergitt baîtet ihnen jeder Gre nas der Theilung des Nachlasses nur für den arm Erbtheil eulipeerzeiden Theil ver Vers dla! Fir Me Glau

König-

die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Kechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Theilung des Nachlasies nur für den seinem Erbtheil entsprehenden Theil der Verbindlichkeit haftet. Berlin, den 6. Januar 1902. Königliches Amtsgericht I.

Abtheilung 84. [80994] Aufgebot.

1) Die Wittwe Iohann Hubert Dicken, Veronika, gee Hochhausfen, jehige Ebefiau Bäcker Peter Josef

ckers zu Neukirhen, Bürgermeisterei Hülchrath, Kreis Grevenbroich, | Grat

lose Peter Dicken, geseßlich ‘vertreten dur seinen ebendort wohnhaften Vormund,“ Ackerer Hermann Kreuels,

haben als Erben des am 16. August 1900 in Münchrath, Bürgermeisterei Hülchrath, seinem Wohn- sie, verstorbenen Schenkwirths Johann Hubert Dicken, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Schenkwirths Johann Hubezt Dickeu spätestens in ‘dem auf Mittwoh, deu 12. März 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gerichte anzumelden. Die Anme!dung hat - die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkund- liche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sih nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttheilsrechten, Vermächt- nissen und Auflagen t N zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sih nah Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ucbershuß ergiebt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der heilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht- theilsrechten, Vermäctnissen und Auflagen, sowie für die Gläubigen denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sih niht melden, nur der Rechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprehenden Theil der Verbindlichkeit haftet.

Grevenbroich, den 4. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht.

Amtsgericht Hamburg. Aufgebot.

Auf Antrag ‘des Nachlaßpflegers der verstorbenen Frau Sophie Henriette, geb. Gerke, des veritorbenen Schuhmachers Johann Heinrih Gottlob Matthaeus Wittwe, nämlich des hiesigen Nechtsanwalts Pris. jur, Werner- Bin, werden alle Nachlaßgläubiger der in Dannenberg geborenen und hierselbst am 16. Oktober 1901 verstorbenen Frau Sophie Henriette geb. Gerke, des verstorbenen Schuhmachers Johann peinrich Gottlob Matthaeus Wittwe, auf- gefordert, ihre Forderungen spätestens in dem auf Mittwoch, den 5. März 1902, Vormittags Uk Uhr, anberaumten Aufgebots- termine bei dem unterzeichneten Gerichte, Post- straße 19, Erdgeshcß links, Zimmer Nr. 1, an- zumelden. Nachlafgläubiger, welhe \sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, ‘vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttheilsrehten, Vermächt- nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als ih nah Befriedigung der nit ausgeschlossenen Gläu- biger noch ein Uebershuß ergiebt; auch haftet jeder Erbe na der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbind- lichfeit. Die Anmeldung einer Forderung hat die Angabc des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urfuntlihe Beweisstücke find in Ur- icrift oder in Abschrift beizufügen. Hamburg. den 31. Dezember 1901.

Das Amtsgericht Hamburg.

Abtheilung für Aufgebottsachen. (gez.) Völckers Dr. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.

[81525] Bekanntmachung. Dur Avtsc{lußurtheil des unterzeihneten Ge- rihts vom 21. Dezember 1901 is der verschollene, um das Iabr 1852 geborene Sohn des am 1. Juni 1855 im Bellevue-Hospital zu New York verstorbenen Arbeiters Peter Haase, Namens John, für todt er- fiärt worden. Als Zeitponlt des Todes ist der 31. Dezember 1883 festgestellt. Berlin, den 30. Dezemter 1901. Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84. [81512] Dur Aus chblußurtbeil tes unterzeichneten Gerichts vom 5. November 1901 sind nachbenannte verschollene Personen für todt erklärt; 1) der am 28. Februar 1835 zu Elberfeld ge- borene Handlunatkommis Johann Peter Spiceker, 9) ter am 30 Oktober 1830 zu Riddagehausen geborene Bäckergeselle August Gerecke, 3) die am 15. Juni 1848 zu Höôyum geborene un- verchelichie Auguîte Ernst und 4) die am 2. April 1856 zu Nlhme geborene un- verebelichte Iobanne Meinecke. 1s Totettaga ist bei säámmilichen Verschollenen der 1. Januar 1900 festgestellt. Braunschweig, ten 9. Janvar 1902 Herzoglites Amttgeriht Niddagshausen. W. Freist

[81860] Im Namen des Königs! Verkündet am s. Januar 1902. Rasim, als Gerichts- schreiber.

In dem Aufgebotévertabren zum Zweke ter Totes- etfizrung tes verichollenen Dienstknechts August Taubert, aeboren y Küipenau am 4. November 1447, hat tas Königliche Amttgerichi in Freystadt dur ten Amt? gerichtorath Schribel iür Recbt eitanni : Der verschollene Diensiknecht Auzust Tauchert wird fúx tott erflárt. Als Zeitpuukt des Totes witd dex 1. Janvar 1994, Mutagso 12 Ubr, fest- acitellt, Die Kosien des Verfahrens fallen dem Nach- lasse zur Las

(81511)

[81502]

2) der daselbs wohnende minderjährige geschäfts-.

[81513] Bekauntmacthunug. _ Durch Aus\clußu. theil vom su. Dezember 1901 ist der am 7. November 1837 in Arenholz geborene Johann Niclas Rahbusch für todt erflärt. Als Todestag ist der 1. Januar 1874 festgestellt. Schleswig, den 31. Dezember 1901. Königliches Amtegericht. Abth. 4. [81510] K. Würtr. Umrsgericht Waiblingen. Durch Auéschlußurtheil vom 10. d. Mts. wurde für todt erklärt: Karl Weyfer, geb. den 23. Mai 1838 in Pfedelbah, O. A. Oehringen, auf 31. De- zember 1869. Den 10. Januar 1902. Amtsgerichts Sekretär Schlenker. [81517]

Bektkauntmachung.

Durch Aus\ch{lußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 28. Dezember 1901 ist die Attie der Aktien- gesellschaft Berliner Bank in Berlin Nr. 6121 über 1000 e. für kraftlos erflärt worden.

Berlin, den 30. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 84. [81514] Bekauutmachung. :

Durch Ausschlußurtheil des unterzeihneten Gerichts vom 28. Dezember 1901 is der 4 prozentige Pfand- brief der Preußischen Hypotheken: Aktienbank zu Berlin Serie X Nr. 11 886 über 300 M für kraft- los erïlärt worden.

Berlin, den 30. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84.

e Bekanntmachung. f Durch) Aus\clußur1heil des unterzeihneten Gerichts vom 28. Dezember 1901 sind die beiden 4 prozentigen Pfandbriefe der Preuyischen Hypotheken-Aftien: Bank in Berlin Nr. 7251 und 7252 Serie 11 über je 200 M. für fraftlos erklärt worden.

Berlin, den 30. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht l. _Abtheilung 84. [81516] Bekauutmachung.

Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Ge- rihts vom 28. Dezember 1901 sind die Berliner Stadt - Anleihescheine Litt. M. Nr. 96408 und 96 409 über je 500 A für fraftlos erklärt worden.

Berlin, den 30. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84. [81523] Bekauntmachung. i

Durch Aus\sc{lußu1theil des unterzcihneten Gerichts vom 28. Dezember 1901 sind die 32 0/6igen Kommunal- Obligationen der Preußischen Central-Boden-:Credit- Akiiengesellschaft vom Jahre 1891 Litt. C. Nr. 2100, 95101 und 2140 über je 1000 für kraftlos eufiärt worden.

Berlin, den 31. Dezember 190.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84.

[81515] Bekanntmachung. Durch Auss@&lußurtheil des unterzeichneten Ge- richts vom 28. Dezember 1901 sind die 3 prozentigen Pfandbriefe der Preußischen Hypotheken- Aftienbank zu Berlin Serie 14 Nr. 39%, 980, 1268, 3301, 4040 über je 200 A und Nr. 2774 und 1915 über je 500 M für kraftlos erklärt worden. Berlin, den 31. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84. [81521] Bekauntmachuug. Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Ge- rihts vom 28. Dezember 1901 ist der 4 prozentige Pfandbrief der Preußischen Hypotheken-Aktien-Bank Serie 16 Nr. 9049 über 200 4 für kraftlos er klärt werden. Berlin, den 31. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84.

[81518] Bekanutmachung- Durch Aussc{lvßurtheil des unterzeichneten Gerichts vom beutigen Tage ift der Wechsel d. d. Berlin, den 6. August 1897, über 450 Æ, zablbar am 20. No- vember 1897, ausgestellt und girieit von dem Maler Adolf Grosch in Beriin, Lothringerstraße 31, accep- tiert von dem Architekten Koblmit in Berlin, Heiners- dorferstraße 8, und mit durchstrichener Quittung der Antragstellerin versehen, für kraftlos erklärt worden. Berlin, den 28. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 84. [815191 Bekanntmachung. Durch Auéts{lußur1beil des unterzeichneten Gerichts vom beutigen Tage ist der Wechsel vom 8. Februar 1899 über 1990 Æ, acceptiert von Hermann Hering in Berlin, Adalbertstraße 22, fällig am 29. März 1899 und giriert auf die Firma Gebrüter Fränkel in Berlin, Bischofstraße 19/20, für kraftlos erklärt worden. Berlin, den 28. Dezember 1901.

Königliches Amtéegericht 1. Abtheilung 84. [81520] Betauntmachung. Durch Auts{lußurtheil des unterzeichneten Ge- richts vom beutigen Tage ist der Wechsel vom 5 De- zember 1900, fällig am 28. Fetruar 1901, über 500 {A auf Carl Witcl, Franlfurt a. M., ron diesem acceptiert und von A. Domnauer în Berlin ausgestellt und giciert an Gebr. Grunach in Berlin, tür kraftlos erklärt worden Berliu, ten 28. Dez-mber 1901.

Königliches Am*eaerieht 1. Abtheilung 84.

S, Betaunutmachung.

Durch Avtscblußuitheil tes unterzeichneten Ge- richts vom beutigen Tage ist der Wechsel, ausgestellt Berlin, ten 23. Februar 1901 über 600 M, zahlbar am 2. Inni 1901, gezogen auf und acceptiert ven Fronz Scheil. Berlin, Geidbergstraße 29, für krafiles erflärt worden.

Verlin, den 28. Dezember 1991.

Königliches Amttar- ikt 1 Abtheilung 84.

[81524] Bekaun- machung.

Dor Ausschlußuribeil des unterzeichneten Ge- richts vom beutigen Tage ist ter Wechsel 4 d Eteréwalte, den 2 November 1900, über 1100 M, fálliz am 31 Janvar 1991, giriert auf und acccp- tiert von Hagenmeyer und Kirchner, Berlia C, Unterwassersiraße 9a., für kraftlos erklärt woiten. Berlin, ten 24. Tezember 1901.

Königliches Amtsgerikt ", Abtheilung 84.

[81842] Oefseuuiche 2 ¡ftellung. Der Agent Hermann Joefsel zu Berlin, vert-elen durch den Rechtéanwalt le. Remling bier, lait

Durch Ausihlußurtbeil des unterzeichneten Gerits vom 7. Jaruar 1902 ift der am i. Joli 1514 ju

Als Tekestog ist der 21. Dey mbet 1885 fesigestellt. |

208 Pilichtibeils colhzten, Vermächtnifsen und agen [owie für

. ten 7. Aonmiát 192 Königliches Amtsgericht.

Nhev?t aeberene Aulios Cremers für tedt cfiáit. | | Rechtestreits zu tragen, und ladet di- Bellagte zur múund-

gegen ieine Ghefrau Anva Marie Henrictie Joessel, geb. Brautt. unbekannten Aufenthalts, wegen bôs- licher Verlassung, mit dem Antrage auf Ehes@eidung die wien den Parteien ror dem Stavyteebeamten zu Hamburg am 13. Juli 1899 geschlossene Ede zu trennen und die Bellag'e zu veruitheilen, die Kosten tes

kammer des Königlichen Landgerichts T zu Berlin auf den S. März 1962, Vormittags 10} Uhr, Neues Gerichtsgebäude, Grunerstraße, 11. Stockwerk, Zimmer 3, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. j

Berlin, den 4. Januar 1902.

Buchwald, Gerichtss reiber j

des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 21. [81466] Oeffentiiche Zustellung, :

Die verebelichte Tischler Marie Caroline Char- lotte Buth. geb. Wittenberg, zu Neu- Weißensee, Königs Chaussee 59, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Cohn zu Berlin C., An der Spandauer- brüde 9, flagt gegen ihren Ehemann, den Tischler Carl Heinrich August Buth, früher zu Nixdorf wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, in den Aften 1. R. 3. 02 auf Grund des §1557? des Bürgerlichen Geseßbuches, mit dem Antrage: tas zwischen den Parteien bestebende Band der Ehe zu trennen und den Beklagten für den aliein {huldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor- die 1. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 1-zu Berlin SW. 46, Hallesches Ufer 29/31, 1 Treppe, Zimmer 33, auf den 8. März 1902, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Ain Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 8. Januar 1902.

_Prillwit, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 11. Zivilkammer 1.

[81456] Oeffentliche Zustellung.

_ Der Arbeiter Heinrich Gerhard Christoph Ruhe in Bremen, vertreten durch die Rethtsanwälte Dr. Weber, Friye und v. Spreckelsen in Bremen, fklagt gegen seine Ehefrau Minna Louise Johanne, geb. Kabel, früher in Bremen, jeßt unbekannten Aufent- halts, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage: die Ehe der Parteien dem Bande nah zu \cheiden und die Beklagte für. den allein {huldigen Theil zu erklären, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer 11, zu Bremen, im Ge- richtögebäude, 1. Obergeschoß, auf Mittwoch, deu 26. März 1902, Vormittags 9¿ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt zu bestellen. Zum Zweck der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- fannt gemacht.

Bremen, aus der Gerichtsschreiberei des - Land- gerichts, den 11. Januar 1902.

Dr, Lampe.

[81457] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau des Maurermcisters Anton Denker, Elisabeth, geb. Breden, in Bremcn, vertreten dur den Rechtéanwalt lr. Wilcke in Bremen, klagt gegen ihren Chemann, den Maurermeister Anton Deuker, früher in Bremen, jeßt unbekannten Auf- entbalts, wegen böslicher Verlaffung, mit dem An- trage: für den Fall, daß ter Scheidungéklage nicht stattgegeben werden follte, den Beklagten zu vers urtbeilen, die ebelihe Gemeinschaft mit ter Klägerin wieder berzustellen; und ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer 1, zu Bremen, im Gerichts- gebäude, 1. Obergeschoß, auf Sounabend, den 15. März 1902, Vormittags 94 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung rbird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bremen, aus der Gerichtsshreiberei des Land- gerichts, den 11. Januar 1902.

Dr. Lampe.

[81450] Oeffentliche Zunellung.

In Sachen der Ehefrau des früheren Konzert- meisters Guito Cibulka, Maria, geborene Klein, obne Geschäft, in Düsseldorf, Klägerin und Berufung tlägerin, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsamvalt Pr. Ka ser zu Côln, gegen den früberen Konzertmeister Guido Cibulta, über in Düsseltorf, icyt ohne bekannten Webn- und Aufenthalteort, Beklagten und Berufunadbellagten, bat Klägerin gegen das Urtheil rer 1 Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Düsseltorf vcm 13. Ncvemter 1901 Berufung ein- gelegt mit dem Antrage: Königliches Oderlontes- gerickt wolle die om 27. Juli 1878 vor tem Stan- desbeamten zu Düsseldorf geschlossene Ehe von Tisch und Bett \{eiten, den Beklagien für den s{uldigen Tbeil erklären, ibm av die Kosten des Recbisftreits zur Last legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor den 11. Zivilsenat des Königlichen Oberlandeegerichts in Côln auf den 223. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelossenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird «dieser usa befannt gemacht.

Cöln, den 10. Jannar 1902.

Rustorff, Kanileirath, Gerichtsschreiber des Königlichen Oberlandesgerichts. (81451) Oeffentliche Zustellung.

Die Frau CElra Reth, geb. Schröder, iß- näherin in Cô1hen, Fravistraße 22, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechisar- walt Schrecker in Erfurt, klagi gegen ihren Ebemaan, ten Kesselschmied Carl Roth, jeut unbekannten Aufenthalts, früher zu Erfurt, wegen Gheschcidung, mit dem Antrage, die zroischen dea Parteien bestehende Ebe zu trennen und den Beklagten als den allein schuldigen Theil zu er- flärcn und ibm die Kosten des Nechtestieits auf- zwerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtöstreits vor die Dritie Zivilkaminer des Königlichen Landgerichts zu Erfurt auf den 2. April 1902, Vormitiags 9 Uhr, mit der Aufforderung, cinen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öttentlichen Zustellung wird. diejer Huszug der Klage bekannt gemacht.

rit, ten 9. Januar 1902.

Der Gerichtsschreiber tes Königlichen Landgerkchts. 181455) Oeffentitcze Zustellung.

Die Juliane Pauline verebel. Habnel, geb. Kolbe, in Oibernhau fla (t gegen teren Ebemann, den Schab- moder uod Mawer Karl Hermann Hähnel, vor- mals in Frietebach, jeyt unbekannten Aufenthalis, auf Scheidung der Ehe vom Bante wegen böelicher Werlassung, uad ladet den Bellagien zur mündlichen Verhandlung tes Rechtosteeits vor die 2e Zioil

lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 21. Zivil-

fammer des Königlichen Landgerichts zu Freiberg axf

den 2. April 1902, Vormittags 9 Uhr, mit. der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte ‘zugelassenen ‘Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Kláäge ‘bekannt gemacht. Freiberg, den 10. Januar 1902. } Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[81459] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Wilhelmine Hüggelmeyer, geborene B zu Osnabrück, als Klägerin, vertreten ur. den Nechtêanwalt Großkopffff zu Osnabrück, klagt -gegen ihren Ehemann, ten Arbeiter Franz Hüggelmeyer, zuleßt wöhnhaft in Osnabrück, jeut unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage ‘aaf Scheidung der zwischen den artelen bestehenden Ehe und Erklärung des Be- [agten für den huldigen Theil und ladet den Be- ¡lagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer 11. des Königlichen Landgerichts zu Osnabrück auf den 26. März 1902, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Osnabrück, den 7. Januar 1902. i

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [81461 Oeffentliche Zustellung.

Die Marie Cölestine Vajjon, Chefrau des Tagners David Cölestin Masson, eigenen Namens, sowie namens ihrer minderjährigen Kinder: 1) Marie, 2) Gölestin, 3) Julius, 4) Martha, L Julie, 6) Annà Masson zu Urbeis, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt A. Koebel in Colmar, klagt gegen ihren Chemann David Cölestin Masson, zulegt in Urbeis, jet ohne bekannten Wohn- und Aufent- haltsort, auf Alimentation, mit dem Antrage:

1) an Klägerin selbst einen monatlihen Unter- haltsbeitrag von 20 4, vierteljährlich vorauszahibar, anfangend am 1. August 1901,

9) an Klägerin für ihre obengenannten minder- jährigen Kinder einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von 30 M, vierteljährlich vorauszablbar, anfangend am 1. August 1901, zu zahlen, dem Beklagten sämmt- liche Kosten tes Rechtsstreits, einschließli derjenigen des vorangegangen-n Ar1estverfahrens G. 20/01 des Amtsgerichts Schnierlah, zur Last zu legen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären.

Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen “Verhandlung tes Rechtsstreits vor die 11. Zivil- fammer des Kaiserlihen Landgerichts zu Colmar auf den. 18. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Colmar, den 11. Januar 1902.

Schmidt,

Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerihts. [81474]

Kgl. Bayer. Amtsgericht Gerolzhofen.

In Sachea Bürger, Luzie Eva, illeg., und Bürger, Margaretha, in Gerolzhofen, Kläger, gegen Hof- ftetter, Karl, Bauer von Herlheim, nunmehr unbe- fannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Vaterschaft und Unterhaltsleistung. wind leßterer nah erfolgter Bewilligung der öffentlichen Zustellung der Klage vom 9. Januar 1902 zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits in die öffentlihe Sitzung des oben- bezeichneten Prozeßgerihts vom Dienstag, den 25. Februar 1902, Vormittags 9 Uhr, im Sitßungosaat des obengenannten Gerichts geladen. Klagetbeil wird beantragen: : :

1) ‘der Beklagte ist schuldig, die Vaterschaft zu dem am 24. Oktober 1901 von der Klägerin Margaretha Bürger außerchelich geborenen Kinde „Luzie Gva Bürger“ anzuerkennen ;

9) für die Zeit von der Geburt des Kindes bis zu dessen vollendetem 16. Lebensjahr einen dreimonatlih vorauzablbaren Unterhalt ven je 45 4 pro Quartal, sowie Schul- und Lebrgeld, Krahkhei18- und Bcerdis- gungsfkosten, leßtere falls das Kind während der be zeihneten Zeit erkranken oder versterben sollte, zu entrichten;

3). an die Kindsmutter 60 Æ zu bezablen;

4) der Beklagte habe die Koslen des Rechtsstreits zu tragen bezw. zu erstatten; E

o das Uribeil werde, soweit geseßlih zulässig, für vorläufig vollstreckbar erklärt.

Gerolzhofeu, den 10. Januar 1902.

Der Gerichtsschreiber :

(L. 8) (Untecschrist), K. Sekretär.

[81470}) Oeffentliche Zustellung.

In Sachen Weinig, Katharina, led. Fabrikarbeiterin von Bürgel, und der Vormundschaft über deres unecbeliches Kind Adolf Weinig, durch die Kindes- mutter vertreten, Klagspartei, gegen Amendt, Otto Lutwig, Bierbrauer von Sommerau, z. Z. unbe- fannten Aufentbalts, Beklagien, wegen Unterhalts, bat das K Amtsgericht Klingenberg Termin zur mündlichen Verhandlung anberzumt auf Mittwoch, 26. Februar 1902, Vormittags ¿10 Uhr. Zu diesem Termin wird Beklagter Otto Ludwia Amendt biermit geladen, nacbtem das K. Amtêgericht Klingenberg mit Beschluß .ck a 9. Januar 1902 die öffentliche Zustellung der Kiage bewilligt hat. Der Klagsantrag lautet

1. Beklagter sei s{huldig, an die Kindcêmutter Kaikharine Weinig 30 K Koslen ter Entbindung und 42 M Sechöwcchengeld, ferner an die Vormuntschafk über deren uneheliches Kind „Atolf“ 130 K verfallenen Unterhaltbbeitrag für die Zeit vom 27: August 19 0 bis dah‘n 1901, scwie einen weiteren Unterhbaltöbeitrag von ta an zu jährlih 190 „M in monailihen Raten wvoranszahibar bis zum vollendeten 16. Lebensjahr des Kindes zu bezablen;:

11. Beklagter habe die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, begw. zu erstatten;

„lil. das ribeil werde, soweit geseulih zulässig, für vorläufig volistreckbar erklärt.

Kli a. M., den 10. Januar 1902. jerichtsschrciberei des K. Amtéögerichts.

(L 8) Höôrnia, K. Sekretär.

81454 Oeffentiïche Zustellung. C 1 Ver n Es rast Schätel in Lobsiädt

A der Getreidehändler Moriy Hermann in totf, Ki mächtigter ane! Nr. Höfer in

Altenburg, klagen gegen den Etmund Am Ende lext in Leipzig, jeyt unbekannten

en, aus einem zwischen den

rieien im März 1900 Atfkommen mit Antrage, den: Bellaatea kostenpflichtig , urtheilen, darein zu willigen, daß die von Üm in

seiner bei dem Herzogl. Landgericht zu Altenburg im Jahre 1899 gegen den Kläger unter 2 anhängig ge- machten Prozeßsahe hinterlegte Sicherheit von 517 M. 80 „A und etwa aufgelaufene Zinsen, den Klägern je zur Hälfte von der Hinterlegungsstelle des Landgerichts ausgezahlt werde, und das Ürtheil gegen Sicherheitéleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Kläger laden den eklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts zu Altenburg auf Donnerstag, den 13. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustebung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Altenburg, den 10. Januar 1902.

Aktuar Gerbeth, Gerichtsschreiber des Herzogl. Landgerichts.

[81452] Oeffentliche Zustellung.

Die Steinbruchbesiger a. L. Gerber und Thonn in Zabern, b. Eugen Schmitt in Zabern, e. Georg Schneider in Büst, d. Traugott, Marre-Moser in Pfalzburg, 6. Friedrich Matter in Ottweiler, sämmt- lih vertreten dunch Justizrath Dr. Staub und Rechtsanwalt Aronius zu Berlin, Leipzigerstr. 10, klagen gegen

1) den Unternehmer Philipp Balke zu Berlin, Schöneberger-Ufer 21, vertreten durh den Rechts- anwalt Klemperer zu Berlin, Leipzigerstraße 33,

9) den Ingenieur Lothar Marks, früher in Selters, jeßt in China, unbekannten Aufenthalts,

wegen fäuflih gelieferter. Gewölbequadern für den Bau zweier Brücken der Schwarzwaldbahn, nämlich der Gutachbrücke und der - Brücke über den Schwändcholzdobel, mit dem Antrage :

1) Beklacten zu 1 Balke zur Zahlung von 17 626 M. nebst 49/6 Zinsen seit 1. November 1900 zu verurtheilen, t i

2) beide Beklagte solidarisch zur Zahlung von 519 M nebst 49/6 Zinsen seit 1. November 1900 zu verurtheilen, /

3) das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären.

Die Kläger laden den Beklagten zu 2 In- genieur Lothar Marks zur mündlichen Verhand- lung des Nechts\treits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts T zu Berlin, Neues Ge- rihtsgebände, Grunerstraße, Portal 1, Stockwerk 1, Zimmer Nr. 8, auf den 24. März 1902, Mittags 1D Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelafsenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Aktenzeichen: 22. O. 438. 01.

Berlin, den 9. Januar 1902.

Arendt, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 7.

[81471] Oeffentliche FUCe Lung,

Der Shuhmachermeister J. Wojczewski zu Breslau, ckchubbrückde 12, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Selle zu Berlin, Scbmidstr. 12, klagt gegen den Neiseuden Adam Kosterski, früher zu Berlin, jet unLefaunten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für die in der Zeit vom 29. Ja- nuar bis 3. November 1899 éntnommenen Schuh- waaren nebst Arbeitélohn und Aucelagen einen Rest- betraa von 23 M 45 «5 s{ulde, mit dem Antrage auf Zahlung von 23 45 „j nebst 49/6 Zinsen von 21 25 4 seit 5. November 1899. Der Kläger ladet ten Beklagten zur mündlichen Ver bandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- gericht 1 zu Berlin, Jüdenstr. 59, 11 Tr., Zimmer 116, auf Montag, den 14. April 1902, Vor- mittags 9 Uhr. Zum Zwee der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 10. Januar 1902.

Hofmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts 1. Abth. 35.

[81481] Oeffentliche Zustellung.

Der Dr. med. Oestreicher bier, Üranienburger- slraße 74, vertreten durch die Rechtsanwälte Justiz- ratb Dr. Felix Maaß und Dr. Julius Jacobson bier, Leipzgersir. 94, klagt gegen ten Kaufmann Ernst Morgan, früher hier, jegt unbekannten Auf- enthalts, wegen Forterung für in den Monaten Juni und Zuli 1900 geleistete ärztliche Dienste, mit tem Antrage, den Beklagten zu verurtbeilen:

1) an den Kläger 134 Æ 90 «4 nebst 49/69 Zinsen seit dem 1. August 1900 zu zablen,

9) dem Bellagten die Kosten des Rechtsstreits einschließlich derjenigen des voraufgegangenen Arreft- verfabrens aufzuerlegen,

3) den angelegten Arrest für justifiziert zu erahten und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht l, Abtheilung 45, zu Berlin, Qütden- straße 58 11, Zimmer 121, auf den T. März 1902, Vormittags 10} Uhr. Zum Zwecke der öFentlichen Zustelluno wird dieser Auszug der Klage belanni gemaht. Das Altenzeichen lautet 45. C

19. 02 Ma rlotb, Gerichtsfd reiber tes Königlichen Amtsgerichts 1. Abth. 45.

[81453] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma W. Miersh zu CEberöwalde, Prozeß bevollmächtigter: Rechteanwalt Josef Cobn in Berlin, An der Spantauer Brücke 9, klagt gegen ten Dachteckermeister Reinh. Richter, früber zu Grkner bei Berlin wobnhaft gewesen, jeyt un bekannten Avfcnthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von ihr die in der Klagzerechnung ver- zeihncten Waaren zu den dort angegebenen Zeiten und vereinbarten, auch ang-messenen Preisen gekauft und empfangen, bierzuf aber bither nichts gezabit habe, mit dem Antraçc

1) ten Beklagten kostenpflibtig zu verurtheilen an Klägerin 484 M 4W «4 nebst 5% Zinsen seit dem 7. Auaust 1901 zu zablen,

2) tas Urtbeil gegen Sicherheitsleistung für vor- lâvfig vollstreckbar zu ertlären

Die Klägerin ladet ben Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivil-

kammer tes Königlichen Landgerichts 11 zw Berlin SW. 48, PHallef Ufer 29/31, U Trearpen Zimmer 60, auf ten 17. April 1902, Vor | mittags 94 Uhr, mit ter Aafferderung, cinen bei dem gedachten Gerihte zugelaffenen Anwalt ju bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung | wird dieser Autzg ter Klage bekannt gemacht. Berlin, den 10. Januar 1902.

Falkenberg, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 11, Zivilkammer 3.

[81468] Oeffentliche Zustellung.

Der Ludwig Füttcrer, Holzhandlung in Ingweiler, klagt gegen ten Wilhelm Eugel, Schreiner, früher in Brumath, jet ohne bekannten Wohn- und Auf- enthalisort, wegen Holzlieferung, mit dem Antrage auf Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 58,75 M. nebst 49/9 Zinsen vom Zustellungstage dieser Klage an, und ladet den Beklagten zur münd- lien Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiser- lihe Amtsgericht zu Brumath auf Mittwoch, deu 2. April 1902, Vormiitags 9 e Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug

‘der Klage bekannt gemacht

Der Amtégerichts-Sekretär : (L. S.) Piro.

[81463] Oeffentliche Zustellung.

Der Dr. med. Friß Frank zu Cöln, Le cobitrafa 37, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Peter Weber I. in Cöln, flagt gegen den Jean Hubert Esser, früher Bierhrauereibesißer, jeßt Rentner, früher in Cöln, jeßt ohne bekannten Wohnsiß und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für ärztliche Bemühungen 600 4 verschulde, mit dem Antrage : O Landgericht wolle unter vor- läufiger Vollstreckbarkeit des Urtheils, falls gegen Sicherheitsleistung, und indem es dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits auferlegt, den Beklagten verurtheilen, an den Kläger 600 4 schreibe sechs- hundert Mark nebst vier Prozent Zinsen seit dem Klagetage zu zahlen.“ Der Kläger ladet den Bes klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts in Cöln a Rhein auf den 9. April 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Jun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 9 Januar 1992. G Storbeck, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[81462] Oeffeutliche Zustellung.

Die Anna Lehmann in Dresden, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thieme, klagt gegen die Johanna, verw. Jacobi, früher in Radebeul, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus einem Wechsel vom 22. Juli 1901 über 360 M, mit dem Antrage: 1) die Beklagte zu verurtheilen, der Klägerin 360 M 4 nebst Zinsen zu 69/0 seit 22. September 1901 zu bezahlen, 2) der Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, 3) das Urtheil für vorläufig vollstre#bar zu erklären. Sie ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Kammer für Handels- sachen des Königlichen Landgerichts zu Dresden auf den 10. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber beim Königlichen Landgericht.

Dresdeu, am 11. Januar 1902.

[81483]

Der Stellenbesiger Johann Prudlik zu Poppelau, Kreis Opveln, Prozeßbevollmächtigter: Rechtéanwalt D)r. Nothe zu Oppeln, klagt gegen den Auszügler- sobn Franz Schiewek, früher in Poppelau, Krcis Oppeln, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit tem An- trage, den Beklagten dur vorläufig vollstreckbares Urtheil fostenpflihtig zur Zahlung von 192,54 Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Kaufvertrags vom 16. Okicber 1897 nebst 49/6 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung - zu verurtheilen. Der Kläger ladet ten Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- geriht in Kupp auf den S. April 1902, Vor- mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht. Kupp, den 7. Januar 1902. Der Gerichts- schreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[81464] Oeffentliche Zustellung.

Die Wittwe Wilhelmine Wendt, geb. Puscher, in Berlinchen, Prozeßbevollmächtigter : Justizrath Meyer in Landsberg a. W., klagt gegen

1) die Frau Auguste Stubbe, geb. Abiy, zu Berlin N W., Klopstockstraße 23

9) deren Ebemann, früber ebendaselbst, jeyt un- bekannten Aufenthalts,

unter der Behauptung, daß tie von der beklagten Gbefrau beanspruchte Minderung des Kaufpreises für das dur notariellen Vertrag vom 27. Oktober 1898 verkaufte Grundstüuck in Höhe von 700 M zu hoh sci, mit dem Antrage,

1) die Beklagte zu 1 zu verurtheilen :

a. die Auflassung des ihr dur Vertrag vom 28. Oktober 1598 verkauften und bereits über- gebenen, zum Grundstücke Tobelhof Nr. 32 ge- bôrigen, von Lasten und Schulden befreiten Trenn ítüdes von 30 Morgen entgegen zu nebmen;

b. Zug um Zug gegen diese Auflagung 1100 und 49/6 Zinsen seit 14. November 1898 an die Klägerin zu zahlen ;

c. bei der Auflassung zu beantragen, daß für die Klägerin 6000 „A Restkaufgeld mit 49/9 Zinsen seit 16. November 1898 in halbjährlichen Theilen zu entrichtenden Zinsen und zahlbar nach dreimonatlicher Kündigung aus dem Vertrage vom 28. Oktober 1898 in die Dritte Abtheilung des für die Parzelle zu a. anzulegenten Grundbuckblattes und in die Dritte Attbeilung des der Beklagten gehörigen Grund- túdes Tobclhof Band 1 Bl. Nr. 35 zur Wesammthaft eingetragen werten und daß der zu biltende Hypo- thtenbrief der Klägerin auegebändigt wird;

d. die Zinsen des Resikaufgeldes zu c. vom 15. No- vember 1898 bis 15. November 1901 mit 720 „K an die Kägeria zu zahlen.

2) Den Bellagten zu 2 zu verurtheilen:

wegen der Feiterungen zu 1 die gwaogMolisiredung in das eingebrachte Vermögen ter Beklagien zu

zu dulten.

Die Klägerin latet den Beklagten zu 2 zur münd- lichen Verbandlung des Rechisitreits vor die Zweite Zivilkammer des Es Landgerichis in Lands derg a. W. auf ten 26, März 1902, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Autforderung, cinen bei tem gidachica Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke ter öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

N a. W., den 9. Januar 1902.

Pfeiffer, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 3. 0. 242. 01.

81472 fluna. i Der frühen enatiede eden Ärthor Roma» bliack, Pr

rowsti k devollmächtigter : Recht- in Mebl

anwalt t gegén den früheren Gut riy Enaduer unbekannten Auf-

enthalts, früher in Leopoldébof, wegen Kaufpreises E einen Milchentrahmer „Melotte 00“, mit dem ntrage: 1) den Beklagten zu verurtheilen, an Kläger 980 M. nebst 69/6 Zinsen für die Zeit vom 15. Juni 1898 bis 3L Dezember 1899 und 49/6 Zinsen feit dem 1. Januar 1900 zu zahlen, Ÿ 2) die Kosten des Rechtsstreits dem Beklagten auf- zuerlegen, : 3) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königlicke Amtsgericht in Mehlsack auf den 5. März 1902, Vormittags D Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage békannt ge-

macht. Mehlsack, den 2. Januar 1902. Wermter, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[81467] Bekauntmachung. j In Sachen des Kaufmanns Johann Müller in München, Klagetheil, vertreten durch) Rechtéanwalt Merk hier, gegen Newiger, Alfred cand. med., früher in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Forderung, wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt und ist zur Ver- handlung über diese Klage die öffentliche Sitzung“ der V. Zivilkammer des K. Landgerichts München 1 vom Samstag, den §8. März 1902, Vor- mittags 9 Uhr, bestimmt. Hiezu wird Beklagter durch den klägerishen Vertreter mit der Aufforde- rung geladen, retzeitig einen bei DieBicRann ; Landgerichte hugelalsenen Nechtsanwalt zu bestellen. Der klägerishe Anwalt wird beantragen zu erkennen: I. Beklagter ift s{huldig, an Kläger 401 M 95 4 Hauptsache nebst 4/9 Zins hieraus vom Tage der Klagezustellung zu zahlen und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, beziehungsweise zu erstatten. T1. Das Urtheil wird gegen Sicherheit für vor- läufig vollstreckbar erklärt. München, am 9. Januar 1902. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts München T. Hartmann, K. Ober-Sekretär.

[81460] Oeffentliche Zustellung.

Der Justizrath Kossinna zu Nordhausen klagt gegen 1) Wilhelm Gustav Leukefeld in Güterélob, 2) Fräulein Anna Leuckefeld aus Mitteldorf, früher zu Schlebush, unter der Behauptung, daß er die Beklagten infolge Auftrags ibres damaligen Vor- munds PeLeE in ihrer Prozeßsache gegen die Erben des Webers Friedri Leuckefeld in Mitteldorf vor dem Landgericht in Nordhausen vextreten habe und daß seine Kosten 56,05 4 betragen, daß der Vor- mund Förster im Jahre 1898 zur Zablung àäuf- gefordert sei, ferner, daß di: Beklagten großjähtig geworden seien, mit dem Antrage, 1) die Béklagten zu verurtheilen, als Gesammtsculdner-an ihn 56,05 4 nebst 4 9/6 Zinsen seit dem 1. Januar 1899 zu zablen, 2) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Vér- handlung des Rechtéstreits vor die I[I. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Rordhauien auf den 21. März 1902, Vormittags 10 Uhr, mit ter Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befannt gemacht. :

Nordhausen, den 8. Januar 1902.

Brecht, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[81473] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Jakob Treibs Ww. zu Oberstein, Prozeßbevollmäcbtigter: Mandatar “Raber daselbft, klagt gegen die Walpurga Akhof! und den Wilbelm Aßhoff, Erben ihres zu Vberstein verstorbenen Vaters Franz Aßboff, früher zu Oberstein, jet un- bekannten Aufenthaltsorts, auf Grund der Be- bauptung, daß die Beklagten als Erben ibres Vaters Franz Aßboff für am 1. Dezember 1880 käuflich erbaltene Waareu eins{ließlich versrrochener Zinsen der Klägerin restlih 46 36 «4 s{hulden, mit dem Antrage auf Verurtheilung der Beklagten zur Zablung von 46 M 36 «\ nebst 5 9/6 Zinsen seit dem 1. Oktober 1901. Die Klägerin ‘ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Yechts- streits vor das Großher zozlihe Amtsgericht in Ober- stein, Abtb. 1, auf Dounerêtag, den 20. März 1902, Vormittags 104 Uhr. es Zwede der öffentlichen Zúüstellung wird dieser Auszug aus der Klage bekannt gemacht.

Oberstein, den 11. Januar 1902.

G. Haag, Gerichteaktuargehilfe des Großherzoglichen Amtsgerichts. Abih. L

[81454] Oeffentliche Zustellung.

Der Nitterautöbesizer Aibert Schmidt - Bomblin in Berlin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Cichowicz in Posen, klagt gegen den Leutnant a. D. Hans Graf von Schweinig, fiüher in Posen, jeyt unbefannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter aus dem über das Grundsiück Dit -Wilmers- dorf Band 55 Bl. 1701 geschlossenen Kauf vom 10. August 1901 dem Kläger ein Restkauf 1 von 360 000 „M verschulde, dessen Stundung Be- truges aufgerufen werde, mit dem Antrage, auf kosten- vslichtize Verurtbeilung des Beklagten zur Zablung eines Theilbetrages von 30 000,4 nebst 49/4 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung an den Sas Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen bandlung des Rechtsstreits vor die Zweite fammer des Königlicben Landgerichts in Posen auf den 26. März 1902, Vormittags 10 b mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte quae enen Anwalt zu bestellen. e der öôffentl Zustellung wird dieser der Klage bekannt gemacht.

den 9. Januar. 1902. Moldenhbauecr,

E E [81479] Oeffentiiche 9 E Hantelsgeielijchatt D. Galetnger in ublinih Umädchtig'er :

leiosad in Lablialy flag,

und Jobann Skoluda’ u Breslau, Neue Junkernstr. Nr. Caroline tel, jeyt unbel unter d-r Behauptung, k E& Piima Wechlel d. d. Lubliniy vom 25. Ebemann

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