1902 / 14 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1. Untersuhungs-Sachen.

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3. Unfall- und Jnvaliditäts- 2c. T erung. 4. Verlinie: Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verloosung 2c. von Werthpapieren.

te und P mgen u. dergl. e

Oeffentlicher Anzeiger.

Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsch.

1

6.

7. Erwerbs- und

L Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. 0.

irthshafts-Genofsenschaften.

Bank-Ausroeise. Verschiedene Bekanntmachungen.

{) Untersuhungs-Sathen.

[82552 G K. Württ. Staatsanwaltschaft Ellwaugeu.

Dur Beschluß der Strafkammer K. Landgerichts bier vom 19. Dezember vor. I. wurde gemäß § 326 St.-P.-O. das im Deutschen Reiche befindliche Ver- mögen der nachgenannten, wegen Verletzung der Mehrpflicht angeklagten pur bis zur Höhe von je 500 M mit Beschlag belegt:

1) Eisele, Wilhelm Joachim, geb. am 24. Sep- tember 1878 zu Itelberg, O.-A. Heidenheim, zuleßt dort wobnhaft,

9) Goldsohn, Karl, geb. am 14. Dezember 1880 zu Heidenheim, zuleßt dort wohnhaft, /

3) Köhler, Johann Friedrih Wilhelm, geb. am 90. November 1878 zu Itelberg, O.-A. Heidenheim, zulegt dort wohnhaft,

4) Wahl, Hermann Heinrich, geb. am 24. No- vember 1878 zu Cannjtatt, zuleßt wohnhaft in Aalen, | 5) Vurghardt, Karl August Theodor, geb. am 24. Mai 1879 zu Aalen, zuleyt dort wohnhaft,

6) Breuner, Alois, geb. am 9. Juni 1880 zu Lipvach, O.-A. Ellwangen, zuleßt dort wohuhasft,

7) Breuuer, Karl, Kellner, geb. am 17. Februar 1880 zu Ellwangen, zuletzt dort wohnhaft,

8) Fischer, Wilbelm, geb. am 9. März 1880 zu Oberwilfingen, Gde. Unterwilfingen, O.-A. Ellwangen, zuleßt dort wohnhaft, 3

9) Lindeumayer, Gustav, geb. am 11. März 1880 zu Grünberg, Gde. Jagstzell, O.-A. Ellwangen, zuleßt dort wohnhaft, 4 l

10) Maier, Kilian, geb. am 7. Juli 1880 zu Bühlerzell, O.-A. Ellwangen, zuleßt wohnhaft in Mangoldshausen, Gde. Büblerzell, O.-A. Ellwangen,

11) Reichert, Iosef, geb. am 31. Juli 1880 zu Ellwangen, zuleßt dort wohnhaft,

12) Schönherr, Paul, geb. am §8. Oktober 1880 ¿zu Uppach, O.-A. Ellwangen, zuleßt dort wohnhaft,

13) Blum, Nudolf, geb. am 2. März 1878 zu Mögglingen, O.-A. Gmünd, zuletzt dort wobnhaft,

14) Bosch, August, Bäer, geb. am 9. August 1877 zu Unterriffingen, O.-A. Neresheim, zuleßt wohnhaft in Ellwangen,

15) Hofmaun, Andreas, geb. am 28. November 1878 zu Baldern, O.-A. Neresheim, zuleyt dort wohnhaft,

16) Siegel, Wilbelm, geb. am 12.

Maldhausen, O.-A. Neresheim, zuleßt wohnhaft in Ellwangen,

17) Jllenberger, Marimilian, geb. am 27. Mai 1878 zu Ebnat, O.-A. Neresheim, zuleßt dort

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März 1878

18) Felzer, Konrad Christian, geb. am 23. Auguíît | ; y L x Í Felz h M g y | Kreise Niederbarnim Band 102 Blatt Nr. 4032, zur

1880 zu Winterbah, O.-A. Schorndorf wohnhaft,

1Y Sipp, Konrad, geb. am 26. Baltmannéweiler, O.-A. Schorndorf, wobnbaft,

20) Lang, Johann Jakob, geb. am 1880 zu Hohengehren, O.-A. Schorndorf wohnhaft,

dort

zuleßt

Juli 1880 z zuleßt

21) Rommel, Karl Friedrich, geb. am 26. August |

1880 zu Grunbach, O wohnhaft, 22) Stahl, Karl Gottk Winterbach, O.-A. Sc in Baltmannswciler, O.- 23) Stilz, Adol Schnaith, V.-A. Schc _24) Blumenusto 27. Marz 1878 zu Alîdorf Schnai L oln 25) Härer, j 7 Waldbau! "n 4 a n L Lat

26) Hinderer , Januar 1876 zu

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27) Kleesattel, Wilhelm

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erklärt und sein im Deutshen Reiche befindliches

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| den Namen | 13. März 1962, Vormittags 10 Uhr, durch

| das | geschoß, Zimmer Nr. 8, versteigert werden.

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Vermögen mit Beschlag belegt. Met, den 14. Januar 1902. Gouvernementsgericht. Der Gerichtsherr : _Burmamnn, Stöter, Kriegsgerichtsrath. Generalleutnant und Gouverneur. / [82610] Verfügung.

Der Oekonomiehandwerker Alois Theifler der 9. Kompagnie K. Bekleidungsamts LT.- Armee- Korvys, geboren am 20. September 1878 zu Ober- staufen, B.-A. Sonthofen (Bayern), wird gemäß §§ 64, 69, 70 R.-M.-St -G.-B., §§ 356, 360 M.-St.-G.-O. für fahnenflüchtig erklärt.

München, 11. Januar 1902.

K. Bayr. Gericht der 1. Division. Der Gerichtsherr: Könißt, Binder, Generalleutnant. Kriegsgerichtsrath. [82682] Kgl. Staatsanwaltschaft Hall. Aufhebung einer Vermögens-Veschlaguahme.

Die von der Strafkammer des Kgl. Landgerichts Hall am 27. August 1901 über das Vermögen der abwesenden Militärpflichtigen :

1) Heinrich Louis Ehrmanu, geb. 15. November 1878 zu Hornberg, O.-A. Gerabronn, zuleßt dort wohnhaft,

92) Johann Friedrih Grüb, geb. 29. September 1878 zu Nesselbah, Gde. Bächlingen, O.-A. Gera- bronn, zuletzt dort wohnhaft, j

wegen Verletzung der Wehrpflicht bis zum Be- trag von 470 4. verhängte erd O nabme ist durch Urtheil desfelben Gerichts vom 99, Oktober 1901 aufgehoben worden.

Den 15. Januar 1902.

H.: Staatsanwalt Helber.

[82553] K. W. Staatsanwaltschaft Tübingen. Die gegen den Johann Christof Ruoff aus Dettingen, Oberamts Urach, wegen Verleßung der Wehrpflicht am 30. Juli 1892 verhängte Vermögens- beschlagnahme wurde dur Beschluß der K. Straf- kammer dabier vom 9. d. M. aufgehoben. Den 13. Januar 1902. Feter, Ober-Staatsanwalt.

3) Aufgebote, Verlust-u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

[82596] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin Soldinerstraße und an der Paunke belegene, im Grundbuche von den Umgebungen Berlins im

Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf des Malermeisters Richard Gültzer zu Deuts - Wilmersdorf eingetragene Grundstück am unterzeichnete Gericht, Jüdenstraße 60, Erd- Das Grundstück ist in der Grundsteuermutterrölle unter Nr. 423 Kartenblatt 24 Parzellen 1812/226 mit cinem Flächeninhalt von 70 a 94 qm-und einem Neinertrag von 26,25 und einem Jahrebbetrag der Grundsteuer mit 2,55 M verzeichnet, nah dem Grundbu mit einem Flächeninhalt von 67 a 78 qm,

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der Gebäudesteuerrolle nicht nahgewiesen. Der Nersteigerungsvermerk ist am 16. Dezember 1901 in das Grundbuch eingetragen Berlin, den 3. Januar 1902. Königliches Amtsgericht 1. Abth. 87. [82597] ZwaugEerfstcigerung. der Zwangsvollitreckung soll das in ilottenstraße 2 , im Gruntbuche

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[82593] Bekanntmachung. ;

Das von uns ausgestellte Spareinlagebuch Nr. 597, auf den Namen Karl Gottlieb Herkloy in Munzig lautend, ist verloren egangen. /

Der jetzige Inhaber dieses Buches wird auf- gefordert, seine Ansprüche aus demselben bis zum 20. April 1902 bei uns geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist wird das Buch für un- gültig erklärt.

Krögis, am 16. Januar 1902. : Ländlicher Vorschuß-Verein zu Krögis. Moriß Hörmann.

[82581] Oeffentliche Vorladung. 3

Zur Vergrößerung des Zentral-Friedhofes hieselbst hat die Stadtgemeinde Braunschweig von dem dem Kloster- und Studienfonds gehörigen Plane 82, Riddagshäuser Flur, ein Theilstück von 12 ha 38 a im ege der Zwangsenteignung erworben. Auf Antrag des Stadt - Magistrats Braunschweig ist zur Auszahluug der im Abschäzungsverfahren ermittelten Entschädigung des Kloster- und Studienfonds zu 99 040 nebst Zinsen zu 4 9/6 vom 6. Oftober 1901 Termin vor unterzeichnetem Gerichte angeseßt auf den 6. März 1902, Morgens 10 Uhr. Zu diesem Termine werden alle Nealberechtigte behuf Anmekdung ihrer Ansprüche an der Entschädigung unter Androhung des Rechtsnachtheiles geladen, daß sie im Falle ihres Ausbleibens mit ihren MNechten ausgeschlossen werden. Die Vermessungsbescheinigung des fraglichen Grundstücks kann während der üblichen Geschäftsstunden in unserer Gerichtsschreiberei ein- gesehen werden. i

Brauuschweig, den 10. Januar 1902.

Herzogliches Amtsgericht Niddagshausen. [82591] Ausfertiguug. Aufgebot. j

Die Bauersehefrau Elisabetha Müller in Gollen- bah Hs. Nr. 10 hat den Antrag gestellt, ihren seit 29. September 1891 verschollenen Ehemann Johann Konrad Müller für todt zu erklären, und ist Auf- gebotstermin auf Samstag, 25. Oktober 1902, Vormittags 9 Uhr, im Sigzungésaale anberaumt. Es ergeht daher die Aufforderung :

a. an den Verschollenen, sih spätestens in ge- nanntem Termine zu melden, widrigenfalls dle Todeserklärung erfolgen wird,

b. an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, pätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Bayreuth, den 13. Januar 1902.

Kgl. Amtsgericht. (gez) Hahn. / i

Den Gleichlaut vorstehender Ausfertigung mit der

Urschrift bestätigt

Bayreuth, den 15. Januar 1902.

Der Gerichtéschreiber : (L. 8.) Deuffel, Kgl. Sekretär.

[82237] Aufgebot eines Verscholleuen. :

Der verschollene Portefeuille-Arbeiter Carl Ludwig Peters, am 16. Juli 1832. als Sohn des Schuh- machers Carl Friedrih Heinrich August Peters und der Auguste Friederike Conradine, geb. hieselbst geboren, wird auf Antrag seiner Brüder Hermann und Friedrih Peters aufgefordert, sich spätestens in dem auf Moutag, den 22, September

1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem Herzog- |

lien Amtsgerihte Braunschweig angeseßten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls feine Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft

über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen |

vermögen, ergeht die Aufforderung, spätesiens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Braunschweig, den 9. Januar 1902. Herzogliches Amtsgericht. X1 M. Engelbrecht. [82586] Nachstebende ängeblih verschollene Personen

gegangen, geboren

Mai 1850 mw verbcirathet

den 21 Breslau, Emma, geb. Pfumsfel

9) der Kaufmann Arthur Wladislaus von Heyde- braud und der Lasa, zuletzt in Breslau wohnhaft ewesen, aeboren den 24. Januar 1841 zu Lisa Provinz Posen, Sohn des Majors Gonftan von Heytebrand | älorentine, gch

3) der Landwirth Atolf Eduard Behuke, 13. Juni 1878 von Breslau, Brüderstraße 9 Küstrin abgemeldet, geboren den 24 Mai Gr.-Graben Maler Iohann Fricdrih Otto Ludewig, Jahre 1851 Breslau nah Amerika 10. Juni 1827 zu Breslau als

bn tes ndanten Friedrich Ludewig und sciner Gb.frau An zeb. Jaeckel

der Stellmacher Franz

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gefordert, uh f termin den 15. Oktober 1902, Vormittags 18 Uher, bei tem unterzeichneten Gericht, Schweid niter Stattgräben Zimmer #9 iri 11, Stock, zu inelden. widrigenfalls ihre Todeserklärung Zualcih welde Auslunft über Leben oder Tod der zu hrten Veri iu erlbeilen vermöogea p deruna. wáteilens im Avfgebotêtermine l e zu maden T ehenden Aufg bete ertol en auf Antráa

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zu 5 der verehelihten Ida Pohl, geb. Geppert, geschiedenen Seidel, in Breslau, Friedrich Karlstraße, Buürgerversorgungsanstalt, As e

zu 6 der verehelichten Schuhmacher Ottilie Dietrich, geb. Galinefy, zu Breslau, Friedrichstraße 78, ver- treten dur den Justizrath Dr. Jsenbiel in Breslau.

Breslau, den 10. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. [82238] Aufgebot.

Nr. 22548. Otto Huber von Ottersweier, ge- boren am 23. März 1838 als Sohn des F Alois Huber und der f Beata, geb. Helferich, ist im Jahre 13850 und sein Bruder Ludwig Huber, geboren am 92. September 1843, im Jahre 1866 nah Amerika ausgewandert, ohne seither etwas von sich hören zu lassen. Der Abwesenheitspfleger Wilhelm Vierling in Ottersweier hat die Todeserklärung der beiden Verschollenen beantragt. Die Verschollenen werden aufgefordert, si spätestens in dem auf Montag, den 4. August 1902, Vormittags 9 Uhr, bestimmten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, werden aufgefordert spätestens im Auf- gebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Bühl, 4. Januar 1902.

Gr. Amtsgericht.

(gez.) A. Kaiser. / Dies veröffentlicht der Gerichtsschreiber :

Nittelmann.

Aufgebot. Affermann Friedrih Walter in Gräbow hat als Abwesenheitspfleger des verschollenen, zuleßt in Grabow wohnhaft gewesenen Maurers Conrad Breau den leßteren für todt zu erklären beantragt. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in denGauf den 24, September 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 8, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen. Burg, den 3. Januar 1902. Königliches Amtsgericht.

[82590] Aufgebot.

Der Kaufmann Hermann Taeger in Burg b. M. bat als Abwesenbeitspfleger des verschollenen, zuleßt in Burg b. M. wohnhaften Gärtnereigebilfen Paul Adolf Ermisch den Letzteren für todt zu erklären beantragt. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, sich spätestens in dem auf den 24. Sep-

[82589] Der

| tember 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem

unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 8, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunst über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen

| vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens im

Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Burg b. M., den 3. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. Aufgebot.

Der frübere Briefträger und Maurer Friedrich Milbelm Sacbse in Dahme hat -beantragt, seinen Sobn, den verschollenen Bureaugehilfen Richard Wilbelm Max Sachse ‘in Dahme, geboren am 3. März 1861, zuleßt im Jahre 1877 in Berlin thâtia, für todt zu erklären. Der bezeichnete Ver- scollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf 10. September 1902, Vormittags vor dem unterzeichneten Gericht andbde- widrigenfalls erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu

| ertbeilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens

E s | im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige pu“ machen. 1) der Steindrucker Hugo Müller, von Breslau |

| im Juni 1885 auf Wanderschaft

Dahme (Mark), am 9. Januar 1902. Könialiches Amtsgericht. Uufgebot.

Nr. 544. Martin Winterer, geboren am 11. No vember 1869 1 Ettenbeim, ist im Jahre 1834 nah Amerika ausgewandert und hat seit Januar 1891 feine Nachricht mehr von sich gegeben. Der Schwager des Verschollenen, Heinrich Rösch, Güteraufscher in bat den Antrag auf Todeserklärung des Winterer gestellt. Es ergeht hiermit die

1) an den Verschollenen, sich spätesiens in dem auf Freitag, den 26. September 1902, Vor- mittags 9 Uhr, beslimmten Aufgebotstermine zu melden. widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird;

") an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des wu ertheilen vermögen, späteftens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen

Ettenheim, den 9. Januar 1902

Großh Amtsgericht. (aci) Daungs Dies veröfseutlicht Der Amtsgerichts-Sefkretär: Rap v Aufgebot. Abwesenheitspfleger Franz Mak in Hessen bat beantragt, den verschollenen am 20. Mai borenen Iosef Sehäser, Sohn des ver- tet Schâter, Söldners von Hessenthal, zuleyt wohnhaft in Hesseathal, für todt zu erklären Der bezeldhaete Verscholleve wird aufgefordert, sh ivätelteas in dem auf den 22, September 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumtea Aufgebotetermin zu melden, widrigen- falls bie Toteserllärung erfolzen wird. An alle, welcbe Avs!unft über Leben oter Tod des Verschollenen ju ertheilen vermögen ergebt die Anforderung, iváteîtens im Aufacbotstermin dem Gericht Aazeige zu machen Gall, ten 14. Januar 1902 f ¿nialides Amtgeridhli

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þ. Maria Magdâälena Mäuner, geb. daselbst den 16. März 1827, Z c. Iohann Michael Männer, geb. daselbst den 18. Dezember 1832, ad a.—c. in den 50er Jahren nah Amerika ge- reist, ad c. förmlih ausgewandert, sämmtliche seit ca. 20 Jahren verschollen; Vermögen zus. 1350 Æ, 9) die 6 Kinder 11. Ehe des verst. Johannes Weber, gewes. Schäfers von Bissingen: 3. Johann Philipp Weber, geb. zu Bissingen

den 12. September 1830, geb. daselbst den

b. Iohann Jakob Weber, 19. Januar 1836,

c. Negine Magdalene Weber, geb. daselbst den 31. Dezember 1837,

a. Johann Konrad Weber, geb. daselbst den 7, Oktober 1840,

o. Johann Adam Weber, geb. daselbst 6. April 1842,

\. Iohann Andreas Weber, geb. daselbst den 4. März 1844,

4d a.—fs. im SJabre 1847 förmlißh nah Amerika ausgewandert und seit ca. 30 Jahren verschollen ; Vermögen je 19 M

(s ergeht nun die Aufforderung :

1) an die Verschollenen, sih spätestens in dem auf Donnerstag, den 25. September 1902, Vor- mittags X09 Uhr, bestimmten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird;

9) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 10. Januar 1902.

Oberamtsrichter Daser. Veröffentlicht durch :

A..G.-Sekr. G öl z, Gerichtsschreiber K. Amtsgerichts.

[82235] Der am 13. Januar 1844 in Malchin geborene Böttchergeselle Wilhelm Johann riedrich Meisahn, welher im Jahre 1876 von dort angeblih nah Amerika aukgewandert und seitdem verschollen ift, wind auf Antrag seines Abwesenheitsxflegers, des Rentners Carl Frehse hier, aufgefordert, sih späte- stens in dem auf den 26. Juli 1902, Vorm. 11 Uhr, bestimmten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls er für todt erklärt werden wird. Alle, welche über Leben oder Tod des Verschollenen Aus- funft zu ertheilen vermögen, haben spätestens im Aufgcbotstermine uns Anzeige zu machen. Malchins den 8. Januar 1902. Großherzogliches Amtsgericht.

] Aufgebot.

Der Dreborgelspieler Theodor Langer in Neisse, Glockengasse, hat beantragt, die verschollene Mathilde Langer, geb. Kut, seine Ehefrau, zuleßt wohnhaft án Neuland-Pfarrtheilich, für todt zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \ich spatestens in dem auf den 27. September 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 9, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Neisse, den 9. Januar 1902 Königliches Amtsgericht.

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»8] Aufgebot.

r Gastwirth Wilhelm Krupp 11. aus Engers hat als Pfleger des am 25. März 1833 zu Engers als Sohn des Nikolaus Tbon und der Anna Maria Thon, geborene Krupp, zu Engers geborenen Theodor Thon, welcher eiwa 1850 nach Amerika ausge- wandert und seit 1855 verschellen ift, beantragt, den Verschollenen für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem zuf den 26, September 1902, Vormittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebotstermine zu melden widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welde Auskunft über Leben oder Tod deé Verschollenen zu ertbeilen vermögen, ergeht die -Auf iorderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Neuwied, den 8. Januar 1902 Königliches Amtsögericht

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276] N. Amtsgericht Reutlingen. Ausgebot zum Zweck der Todeserkläruug vou Verschollenen. en nachgenannte Personen ist Aufgebotsantrag eds ibrer Todeserklärung geftellt und lntrag lasen worden tobann Knapp, Reutlingea Philiry Jakob Knapp, gel 1 zu Reutlingen 1 und 2 Söhne des 5

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Jonas Weihing, gedor Zannar 1548 Barbara Weihing, geboren am l zw Gomaringen Rosine Magdalene Weihing, gcboren itz 1549 zw Gomaringen Fer I bis 6 Ander des Glasers Simon f rx Ellsabethe Weibing aus Somc Antrag zu Ziffer d 2 des Christian Braun iten in Reutlingen dis § des Gustav Weibing. Küfers in Gönning ergeht biermit auf Grund der Beschlüsse des K Intgerichts Reutlingen vom 10. Januar 1902 die e drang 1) aa dle Verschellenen Wetètermine zu melden, tirung erfolgen wirt an alle. welhe Auskanft über Leben oder T _Verscdelllenen wm ertheilen vermögen. pätestens m At zebotYermine dem Gericht Anwige zu mache Anfgedotdtetmin if bestimmt au! Dienstag, den U. Oftobexr 1902, Vorm. 10 Uhr. Ven 10. Tanger 1902 SeriLtaschreiderei des K Amtsgerichts Neutlingen N) Me! D s Ad] Aufgebot. n Dal tes A Aanggeridas f annar 1902 warte auf Antrag des Uer Wilhalm in Schöngarten das Ausgedois

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10. Oktober 1891 verschollenen Oekonomen Sixt Wilhalm von Schöngarten, Gem. Hoiren, geb. daselbst am 31. Januar 1839, eingeleitet und die Aufforderung erlassen :

1) an den Verschollenen, sich spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erflärung erfolgen wird, und

2) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Sirt Wilhalm zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Als Aufgebotstermin is Samstag, 20. Sep- temb-r_ 1902, Vorm. 9 Uhr, im diesgericht- lichen Sitzungssaale bestimmt.

Lindau, 11. Januar 1902.

Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. Kreuzer, K. Sekr.

[82229] Aufgebot,

Der Bäcker Ludwig Naumann in Malstatt-Burbach hat beantragt, den vers{hollenen Steiger Wilhelm Naumanu, welcher im Jahre 1872 nah Amerika ausgewandert ist, zuleßt wohnhaft in Malstatt- Burbach, geboren am 21. Februar 1840 in Wiebels- kirhen, für todt zu erklären. Der bezeichnete Ver- shollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 20. September 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 13, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- shollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Saarbrücken, den 12. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. 1.

[82585] Bekanutmachung.

Am 22. Januar 1901 ist zu Langwaltersdorf der Tischler Karl August Richter gestorben. Die un- bekannten Erben werden aufgefordert, ihre Erbrechte spätestens am 24, Mai 1902, Vorm. 10 Uhr, bei dem unterzeihneten Gericht anzumelden, widrigen- falls dieselben unberücksichtigt bleiben und festgestellt werden wird, daß ein anderer Erbe als der Fiskus nicht vorhanden i1t.

Friedland (Breslau), den 13. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht.

[82584] Bekanutmachung.

Am 15. August 1886 ist zu Hadersleben der frühere Bäckermeister Thomas Madsen gestorben. Da ein Erbe des Nachlasses bisher nicht ermittelt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlaß zu- stehen, aufgefordert, diese Nechte bis zum 6. Juli d. J. bei dem unterzeichneten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der preußische Fiskus nicht vorhanden ift.

Hadersleben, den 6. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. Abth. 1.

[82583] Erbproklam.

Der am 13. Juli 1836 geborene Seemann Carl ilhelm Christian Wendt, Sohn des Kaufmanns Rud. Ioh. Chr. Wendt von hier ift durch amts gerichtliches Uriheil vom 9. November 1901 unter ¡Festseßung des Todestages auf den 1. Januar 1865 für todt erklärt worden. Lettwillige Verfügungen des für todt Erklärten sind nicht bekannt. Auf An trag des Kaufmanns J. F. A. Wendt în London, des Kaufmanns Reinbold Wendt in Rostock und des Fräuleins Friederike Wendt, sämmtlih Geschwister des Erblassers und als solche geseßliche Erben des selben, werden alle diejenigen, welhe ein näheres Erbrecht als die Geschwister resp. Abkömmlinge von Geschwistern des Erblaffers zu haben vermeinen, hierdurch aufgefordert, binnen 2 Monaten a dato sich zu melden, widrigenfalls die fich legitimierenden Geschwister und Abkömmlinge von Geschwistern als die rechten Erben genommen, ibnen als solchen der Nachlaß überlassen und das Erbenzeugniß ausgestellt werden soll, ferner die sich nach der. Präklusion meldenden näheren Erben alle Handlungen und Dis- positionen derjenigen, welbe in die Erbschaft ge treten, anzuerkennen und zu übernehmen \{uldig sein follen Nostocck, den 14. Ianuar 1902 Vormundschafts- u. Nachlaßgericht ter Secstadt Rostock Lin ck.

Aufgebot. fonfulent Carl Wenzel in achlasses des am 26 ríitorbenen Invaliden Chr teopoldehball das Aufgebotêverfabhren zum Aussc{liciunag von Nachlafgläubigern Die Nachlaßgläubiger werden daher ibre Forderungen gegen den Nachlaß; det Invaliden Christian Schuux in Leo Monutag, 10 Uhr, a)

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Wilhelmi, geborenen Hoffmann, aus Weimar, durch Entscheidung vom 13 Juli 1599 verordnet, daß ein Zeugenverhör stattfinde über die Thatsache der Ab- wesenheit des Philipp Jakob Hoffmanu, geboren am 11. März 1860 zu Lachen, zuleßt in Ludwigs- hafen a. Rh. wohnhaft, und die Aufnahme des Zeugenbeweises dem Landgerichtsrath Breith über-

tragen.

Sileitúni, den 13. Januar 1902.

Der Kgl. 1. Staatéanwalt: Lipps8. {82252] /

Durch Ausschlußurtheil von heute is der am 16. Juni 1822 zu Ziesar geborene Ziegelmeister Friedrih Baeckmaun für todt erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1892 festgestellt.

Burg b. M., den 4. Januar 1902.

Königliches. Amtsgericht. [82602] __ Bekanntmachuug.

Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 31. Dezember 1901 is der am 6. Oktober 1824 in Jasenitz geborene Matrose Johann Friedrich August Tehlaff für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1855, Nachmittags 12 Uhr, festgestellt.

Pölitz, den 31. Dezember 1901.

Königliches Amtsgericht.

[82245] Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurtheil des unterzeihneten Ge- rihts vom heutigen Tage find:

1) der verschollene Friédrich Wilhelm Richard Luge, geb. am 26. April 1868 zu Hohenebra,

2) die verschollene Johanna Friederike Louise Koch, geb. am 18. April 1830 zu Sondershausen,

3) die vershollene Johanna Wilhelmine Karoline Koch, geb. am 31. März 1836 daselbst,

4) der verschollene Albin Wick, Sohn des ver- \to1benen Hoffouriers a. D. Franz Karl Wick aus Sondershausen,

5) der verschollene Christian Friedrich Wilhelm Theodor Karnstedt, geb. am 23. November 1864 zu Sondershausen,

6) der verschollene Karl stedt, geb. am 1. Januar

für todt erklärt worden. ist für die Personen unter

Nr. 1 der 31. Dezember

Nr. 2 der 31. Dezember

Nr. 3 der 31. Dezember

Nr. 4 der 31. Dezember

Nr. 5 der 31. Dezember __ Nr. 6 der 31. Dezember festaestellt.

Soudershausen, den 19. Dezember 1901

Fürstl. Schwarzb. Amtsgericht. Abth 1.

[82685] Im Namen des Königs! Verkündet am 4. Januar 1902. Bahr, Gerichtsschreiber.

In dem Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes- erklärung des vershollenen Besitzersohnes Franz Aler hat das Königliche Amtsgericht zu Wormditt für Necht Der verschollene Besigerfohn Franz

Friedrich Louis Karn- 1866 zu Sondershausen, Als Zeitpunkt des Todes

1899, 1877, 1877, 1891, 1899, 1899

erkannt: T Alex, früher in Wormditt wohnhaft gewesen, für todt erflärt. Als Zeitpunkt des Todes wird ? 1. Januar 1896, Mittags 12 Ubr, festgestellt. Di Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlasse zur Last [82253] Bekanntmachung.

Durch Auésc{hlußurtheil des unterzeichneten Amts gerihts vom 28. Dezember 1901 ift das ] fassenbuch der Kreis-Sparkasse zu Allenstein ; über 310 M 50 A, ausgestellt für den Hirten Franz Daniel, für kraftlos erklärt

UAlleusteiu, den 4. Januar 1902

Könialihes Amtsgericht. Abtk [82599] Vekauntmachung.

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[82600]

Die Obligationen vom 9. Januar 1850, vom A Moi 1857 u E m dr L, weldhe über die jeßt im Grundbuch von ißenhausen Artikel 781 L Abtheilung 111 unter Ne L len für den Simon Oppenheim eingetragenen Hypotheken von s Thalern, siebenzig Thalern und ein- hundert Thalern gebildet sind, sind durch Aués{hluß- urtbeil vom 13. Januar 1902 für kraftlos erflärt.

Witzenhausen, den 14. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. Abth. T1.

[82250]

In der Wenzel und Kachel’s{hen Aufgebotssache erkennt das Königliche Amtsgericht zu Habelschwerdt für Recht :

Die Gläubiger nachbezeichneter Hypotheken bezw. deren Nechtsnachfolger :

a. der au Grund des gerihtlihen Erbrezesses vom 5. Juli 1838 für Ferdinand Wenzel zu Langen- brück auf dem dem Handelsmann Josef Wenzel zu Langenbrück gehörigen Grundstück Nr. 14 Langen- brü Abtheilung T11 Nr. 3 eingetragenen mütter- lihen Erbegelder von 11 Thlr. 14 Pf.,

b. des auf Grund des unterm 6. Januar bez. 9. Februar 1853 gerichtlich anerkannten Vertrags und der Verpfändungéverhandlung vom 6. Januar 1853 auf dem der Freirichtergutsbesißersfrau Anna Kachel, geb. Schwarzer, zu Stuhlseiffen gehörigen Grundstücke Nr. X1 Stuhlseiffen Freirichtergut Ab theilung 11T Nr. 8h. für die Gutsbesißer Amalie Nücker, geb. Ludwig, zu Schönwalde eingetragen ge- wesenen und auf den Kreisrihter Baron v. König zu Landeck umgeschriebenen Kaufgelderrückstands von %0 Thlr.,

werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf diese ausgeschlossen.

Habelschwerdt, den 11. Januar 1902.

[82556] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Reinhold Schneider, Bertha, ger Kuyner, zu Herishdorf in Schlesien, Prozeß evollmächtigter: Rechtsanwalt Fischer 11. in Cöln, flagt gegen den Maschinenbauer Reinhold Schueider, früher in Höhenberg bei Holweide, unter der Be- hauptung, daß er die Klägerin, seine Ehefrau, am 10. Februar 1892 in bôswilliger Absicht verlaffen und sich seit dieser Zeit niht um sie befümmert habe, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts streits vor die Fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 12. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Der Sühneversuh if nicht erforderlih, weil der Auf enthalt des Beklagten unbekannt ift

Cöln, den 14. Januar 1902.

Lindeken Gerihtéschreiber des Königlichen Landgerichts

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