1902 / 15 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1. Untersuchungs-Sachen. 2. A Bes Verlust: und Fundf

3. Unfall- und Invaliditäts- 2c. g. 4. Beute Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verloosung 2c. von Werthpapieren.

1) Untersuhungs-Sachen. [82820]

Der gegen den Bildhauer Adolf Stein aus Nürnberg am 8. September 1898 erlassene Steckbrief wird zurückgezogen.

Hanau, den 13. Januar 1902.

Der Erste Staatsanwalt. [82819] Beschlagnahme-Verfügung.

In der Untersuchungssache gegen

1) den Reservisten Emil Lehmann gen. Klein, geb. am 13. Dezember 1875 zu Schlettstadt i. E., vom Landwehrbezirk Mey, /

2) den Sanitätsgefreiten Leo Michael Desiderius Grandidier, geb. am 28. Juni 1880 zu Vigy, vom Feld-Art.-Negiment Nr. 33,

3) den Rekruten Wilhelm Tisch, geb. am 6. Ok- tober 1881 zu Sausenheim, vom Landwehrbezirk Et

wegen #Fahnenflucht, werden auf Grund der §§ 69 ff. des Wlilitär-Strafgeseßbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militär-Strafgerihtsordnung die Beschuldigten bierdurch für fabnenflüchtig ertlärt und ihr im RER Reiche befindliches Vermögen mit Beschlag

Legt.

Mes, den 10. Januar 1902.

Königliches Gericht der 33. Division.

[82804] E ung.

In der Untersuchungsfache gegen den Infanteristen Paul Köntopp der 8. Komp. K. 13. Infanterie- Regiments, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der L 69 ff. des Militärstra geseßbuhs sowie der SS 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Be- \culdigte bierdurch für fahnenflüchtig erklärt. *

Regensburg, den 16. Januar 1902.

G _Geriht der 6. Division. Der Gerichtsherr : Eheberag,

v. Horn, i : Gen 4 ah änt. Kriegsgerichtsrath.

9) Aufgebote, Verlust- u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

[82972] _

In Sachen, betreffend die Zwangsversteigerung des zum Nachlasse des Zimmergesellen E. Schmidt ge- bôrigen Gartens Nr. 382 1n Grabow, ist zur Ab- nahme der Rechnung des Sequesters, sowie zur Nüzablung der bestellten Sicherheit an den Käufer Termin Freitag, den 31. Januar 1902, Mittags 12 Uhr, bestimmt. Die Rechnung des Sequesters wird von heute an zur Einsicht der Be- theiligten auf der Gerichtsschreiberei niedergelegt sein.

Grabow (Meelb.), den 13. Januar 1902.

Großherzogliches Amtsgericht. [82965] Bekauntmachung.

ustellungen u. dergl. n

Auf Antrag der verwittweten Frau Louise Koter, eb. Baethky, zu Berlin, Lothringerstraße 109 wobn- | aft, wird bezüalih des Depot-Scheines der Reichs- |

bank Nr. 940 205 vom 9. Juli 1896 über 25 000 34 0/6 Berliner Stadt-Anleibe mit Zinsscheinen, fällig | am 1. Oktober 1896 und folgenden, nebst Erneuerungs | schein die Zablunassperre angeordnet, inébefondere an | das Komtor der ReichseHauptbank für Werthpapiere | zu Berlin das Verbot erlassen, an den Inhaber des gedachten Papiers cine Leistung zu bewirken |

Berlin, den 10. Januar 1902

Königliches Amtsgericht [. [82971] Bekanntmachung.

Das K. Amtägeriht Nürnberg erläßt folg

Zablungssperre: Auf Antrag des Kgl. Bavertschen

Postfisfus als Rechtsnachfolger des ehemaligen Post expeditors Nikolaus Amann aus Ochsenfurt, zur Zeit in Strafbaft im K Zellengefängniß dabier bezüglich des angeblich durch Verbrennen zu L gegangenen 3} ®/aigen Pi Nürnberg, Serie X1V Litt Zablungdsrerre verfügt und iteller dieser Urkunde sowic dem Papier benannte Zahlstellen an den Inhaber dieser Urkunde u be wirken, insbesondere neue Zinsscheine oder ciner neuerunasichein auszugeben

Nürnberg, 13

Abth. 84

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Januar 1902

K. Amtsgericht

Amtsgericht Hamburg. Aufgebot.

Der General-Konsul Garl Paul Dollmaun, ver

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Der Inhaber der Urkunde wir Rechte spätestens 4, Juni beraumte EGrdgeschcß; links Urkunde vorzulegen. wid der Urkunde erfolgen wird

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Abtbeilung für Aufgedotsiachen ¡ez.) Völckers De Veröffentliét: Ude, GerichtssHreiher (68531) Amtsgericht Hamburg Aufgebot.

Der Korkenufabrikant Cornelius bier- selbi, Hobe Bleichen 43, hat das Aufgebot beantragt ur Kraftloserflärung der nachbezeichneten zwei: Lager- heine der Hamburger Freihafen-L2gerhaus-Geiell- saft, aimlid

1) des am 9. Tezember 14298 ausgeñellten Schetines 1

Mr. 7213, J. l, F 159 XI,

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Korken, gei Ce div. Ne, und 2) des am 23 November 109) amsgesteliten Scbrines Nr. 3825, J. */4, Pol. 174 XiT1, über 17 Ballen

G -ertrn er C. A n. u bee Der ZInhader der Urkunden wird aufgerfortert. srine Relte ivátestens ia dem auf Mittwoch, den

| 43 Thaler

11. Juni 1902, Vormittags Uk Uhr, an- beraumten Anipedo ein, bierselbst, Poststraße 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr. 1, anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung der Urkunden erfolgen wird. Hamburg, den 2. November 1901. Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für Aufgebots\fachen. (gez) Völckers Dr. Veröffentlicht: U de, Gerichtsschreiber.

[82963] Aufgebot. i

Der Oberlandesgerichts-Präsident zu Cassel hat das Aufgebot der bei der Königlichen Justiz-Haupt- fasse zu Cassel hinterlegten Dienstkaution des jeßigen Gerichtsdieners Unger in Schwarzenfels, Gerichts- vollzieher kraft Auftrags in Baan vom 11. Juli bis 31. August 1901 in Höhe von dreihundert Mark beantragt. Es ergeht daher an alle diejenigen, welche aus den Dienstgeschäften des 2c. Unger als Gerichtsvollzieher in Hanau Ansprüche auf die Kaution zu haben vermeinen, die Aufforderung, spätestens in dem Termine vom Donnerstag, den 10. April 1902, Vormittags 10 Uhr, ihre Nechte anzumelden, widrigenfalls sie mit ihren An- sprüchen an die Person des genannten Unger ver- wiesen werden und Rückgabe der Kaution erfolgt.

Hauau, den 11. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. 5.

Aufgebot.

Es haben beantragt : /

1) Der Restaurateur Friedrih Steffens in Stendal, vertreten durch Rechtsanwalt Wittstock daselbst, das Aufgebot der für die drei Geschwister Waldhaus,

a. Sophie Friederike,

b. Marie Christiane Dorothee Elisabeth,

c. Johanne Margarethe Sophie, in Abth. 111 unter Nr. 6 des im Grundbuch von Stendal Bd. V11 Bl. Nr. 341 verzeichneten, dem Nestaurateur Friedri Steffens in Stendal gehörigen Grundstücks eingetragenen Hypothek von 191 Thalern 12 g. Gr. für die zu a. genannte unverzinslih, für die unter b. u. e. genannten zu 4 9/9 verzinslich, eingetragen auf Grund des Erbrezesses vom 30. Sep- tember 1817, 2. Februar 1818, fonfirmiert am 6. Februar 1818 zufolge Verfg. v. 23. April 1819;

9) der Bäckermeister Wilbelm Landres in Stendal, vertreten durch Rechtsanwalt Nachtigal in Stendal, das Aufgebot der für den Kaufmann Simon Adler in Stendal in Abth. 111 unter Nr. 11 des im Grundbuch von Stendal Bd. X111 Bl. Nr. 703 verzeichneten, dem Bäckermeister Wilhelm Landres in Stendal gebörigen Grundstücks eingetragenen Hypo- thek von 206 Thalern Kurant, zu 5 °%/9 verzinslich, eingetragen auf Grund der Verfügung vom 16. Sep- tember 1853; E

3) der Kossath Ernst Sevler in Hastel, vertreten durch den Rechtsanwalt Fcancke in Stendal, das Aufgebot der für Anna Elijabeth Seyler in Abth. 111 unter Nr. 2 des im Grundbuche von Hassel Bd. 1 Bl. Nr. 9 verzeichneten, dem Kofsathen Ernst Sevler in Hassel gehörigen Grundstücks eingetragenen 12 Sgr. und Hocbzeitentheil aus der Urkunde vom 20. Oktober 1801, eingetragen am

3. Mai 1822

4) der Arbeiter Friedri Krüger und der Maurer August Altendorf, beide in Rochau, das Aufgebot des Hvpotbekendokuments über die Hypothek 100 Thalern, verzinslid zu 4 vom Hundert, einge tragen für die Ortskasse in

[82967]

Altendorf in Rochan unde vom 27.

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rungen werden autgekordert den 14. Oktober 1902, zeichneten Gericht, Zimmer 20

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Breslau, dea 12. November 1291 Kériglicdes Amtsgericht

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der Filiale der Pliltsbea Ban? ia Landau tablbarea uod von der Aosttellerin as die rer Gaummcllitionere: 2 Weberei Lamperts- múble intoffierten Wechsels über 220 „4, welHer ia der Nat vom B27. Dexember 1901 im Doflt- Lampertsmühle geitoblen werten cia sol, beantragt. Der Jababer dieses Wehlels wird auf- actorvert, vätestens ia dem auf Donnerstag, den 2, Oktober 1902, Vorm. ® Uhe, vor vem antervihnetien Serie im Sizongsgale an beraumten Aufgebotstermine leine Rehe a0

Ludwig Haberer in Annweiler selben a

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Oeffentlicher Anzeiger.

von |

Nochau in Abth. 111 | Nr. 2 des Grundbuches von Rochau Bd. 111 Bl. 121,

| gehörig, | Februar | aus Vechelade, welcher glaubbast | die Obligation vom | auf dem Brinksizerwesen No. ass. 6 zu Vechelade für Herzogliche Leibhausanstalt in Braunschweig cin |

] selbst aber zurückgezablt ist

melden und den Wechsel vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung des Wechsels erfolgen wird. Landau, 10. Januar 1902. Kgl. Amtsgericht. [82968] Aufgebot.

Der Gärtner Johannes Schicketanz, Karl’s Sohn, und dessen Ehefrau Maria, geb. Schlott, von Schlüchtern haben das Aufgebot der im Grundbuche von Schlüchtern Artikel 541 in Abtheilung T11 unter Nr. 1 und 2 eingetragenen Hypotheken, zu Nr. 1: Gnttia Gulden Darlehen, verzinslih zu 59/0, an den Postverwalter Johann Georg Zipf dahier, laut Ae vom 22. Oktober 1788 errichtet von dem Bäkermeister Johannes Romeiser und Frau Elisabeth, zu Nr. Darlehen, verzinslih zu 5 9/6, zu Gunsten des Bau- verwalters Manns in Steinau nah Hypothek vom 920. Juni 1798 errichtet von den Vorigen, zu Abth. 111 Nr. 1 Genannten, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. Mai 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine seine Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden und die Ausschließung des Gläubigers mit seinem Nechte erfolgen wird.

Schlüchtern, den 9. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. [82969] Aufgebot.

Die Ehefrau des Ackermanns Adam Urbach, Margaretha, geb. Ruppert, von Schlüchtern hat das Aufgebot der im Grundbuch von Schlüchtern Ar- tikel 619 in Abtheilung 111 Nr. 1 eingetragenen Hypothek „70 Gulden = 120 M Darlehen, verzinslih zu 59/9 nah Hypothek vom 12. November 1777 für den Aner Nicolaus Jacob in Steinau“ bean- tragt. r Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. Mai 1902, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu- melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde und die Ausschließung des Gläubigers mit seinem Necht erfolgen wird.

Schlüchtern, den 9. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht.

« Aufgebot. Organist und Handelsmann

[82970

1) er Domagalski,

2) die unverebelichte Slupia bei Seeheim

haben das Aufgebot der unbekannten Hypotheken- gläubiger der im Grundbuch ihres Grundstücks Slupia Nr. 15 in Abth. 111 Nr. 1 für Andreas Bonia aus dem Erbrezek vom 29. Dezember 1838 eingetragenen, bei erreihter Großjährigfkeit zu zah- lenden Erbgelder von 17 Thlr., § Sgr. 2?/; Pf. nebst Zinsen, und ferner des unter Nr. 8 für Camilla Byczyk aus dem Erbvergleih vom 8. Juli 1869 ein- getragenen Muttererbtheils von 7 Thlr. 15 Sgr. nebst Zinsen bebufs deren Auss{ließung beantragt. Die unbekannten Hvpotbekengläubiger dieser Forde- rungen werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 19, März 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Sapiehaplatz Nr. 9,

Johann

Maria Domagalska aus

Zimmer Nr. 19, anberaumten Aufgebotstermin ihre |

Rechte anzumelden, widrigenfalls bei unterbleibender Anmeldung die Ausschließung mit ihren Rechten er- folgen wird

Posen, den 13. Januar 1902

Königliches Amtsgericht.

[82964] Aufgebot.

Auf Antrag des Brinksizers Hermann Wesiphal gemacht 11. Mai 1831, laut

von 50 Thlr . abhanden gekommen ist

Leibbauekapital tragen ftebt,

Konv. Münze cetnge-

tas Kapital werden die unbekannten Inhaber der Urkunde aufgefordert, spätestens in dem auf den 4. März 1902, Vormittags 10 Uhr, ver dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine ihre Rebte anzumelden und die Urkunde widrigenfalls die Kraftloserklärung selben und die Löschung des Kapitals im Grundbuche erfolgen wir

Vechelde, am 14. © 1902 Herzogliches Amtsgericht

N c T Aufgebot.

Schlüter-Thieman

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[ §2960]

Der Gutsbesizer August Sémerleckde bat das Aufgedot des Grun Flur 1X Nr. 17, Kleeteld 1 « 70 qm der Gemeinde Schmerleke wes Anlegung eines neuen Grundbucbblattes deantragt. Alle Personen, velche das Eigenthum an diesem Grun An- pru nebmen, werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 13. März 1902, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzcichnetea Gerichte anberaumten Auf- acbotetermine ibre Rechte anzumelden, widrigenfalls fe mit ibren Rechten auf das aufgeboti stück augeshlofsen werden

Erwitte, den 4 Janvar 1902 Königliches Amtsgericht

Aufgebot.

Hofraum

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je Grund-

[S2I 1 Auf Aatrag 1) des Johann Besant, W

I cth in Gonsendeim, Mei ant,

2) Katharina, geb Ehefrau von Wendel

uf in Geisendeim, 3) Wüilhbeltr burg bei Mainz,

4) Gva Christiaa, geb. Höhn, laus Besant

die ad 1 is 3 genannten aanatea verlebtea VBeuder als etazige Linder und ge- irylidhe Erbea ihrer in Gau-Algesheim verlebten lterna Melébior Besant und Aons Maria, geb safiemer, und aufertem bie brei Eecfigenannten mit ibrer water 4 genaruten Shwägerrin Wittree Nifo- [228 Besant noch als Erben ihres graannten Bruders tein. Ehemannes Nileolaus Besant, in Geisenheim weokalkaft geweien, werten alle dicienigen, weldhe Aafprüche auf das folgende, la der Gemarkung Gau- algetheim gelegene, im Grundbuch auf den Namen von „Hellmeilter, Lorenz ersier in Saaalgesheim“ iagetragene Grund! FAlar 29 Ne. 722 Ufer. aller Sab, et

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6. Sommanpit Bere ften au 7. Erwerbs8- und - 8. Niederlassung 2c. von Rechtsan 9. Bank-Ausweise.

10. Verschiedene

2: Zweihundertsehziz Gulden,

hat, daß | welcher |

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: Gesant, Fuhrmann auf der Gustavs- |

Wittwe von Nilo- | früher in Geisenheim, jeyt in Bingen, | mit ibrem ualter 4 @œ-

T qm | wu fonaen glauben, duf-

Aktien u. Aktien-Gesfell\{.

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irth\schafts

ekanntmachungen.

peleen, ihre Ansprüche spätestens in dem hiermit estimmten Aufgebotstermin von Mittwoch, den 9. April 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anzu:nelden, andernfalls die Ersißung des Grundstücks seitens der Antragsteller Besant anerkannt und die Ueberschreibung auf deren Namen verfügt wird.

Ober-Jugelheim, 9. Januar 1902.

Großherzogl. Amtsgericht.

[81505] Aufgebot.

Mit Beschluß des K. Amtsgerichts Lindau vom 10. Januar 1902 wurde auf Antrag des Oekonomen &Fohann Wilhalm in Schöngarten das Aufgebots- verfahren zum Zwecke der Todeserklärung des feit 10. Oktober 1891 verschollenen Oekonomen Sixt Wilhalm von Schöngarten, Gem. Hoiren, E daselbst am 31. Januar 1839, eingeleitet und die Aufforderung erlassen : i

1) an den Verschollenen, sich spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird, und a

2) an alle, welhe Auskunft über Leben ‘oder Tod des Sixt Wilhalm zu ertheilen vermögen, \pätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Als Aufgebotstermin ist Samstag, 20. Sep- tember 1902, Vorm. 9 Uhr, im diesgericht- lihen Sigungssaale bestimmt.

Lindau, 11. Januar 1902.

Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. Kreuzer, K. Sekr. [82966] Aufforderung.

Die Erben der seit 1879 und 1882 in Amerika verschollenen, unter Bestimmung des 1. Januar 1900 als Todestages für todt ezflärten Johann Hinrich und Hans Struve aus Pemeln bei Hanerau werden aufgefordert, \sih spätestens am 11. März 1902 bei dem unterzeihneten Gericht zu melden.

Schenefeld, den 12. Januar 1902.

Könialiches Amtsgericht. [82962]

Der Altsiger Friedrich Werner, der Rentier Karl Werner und der Schlächter Otto Werner aus Treptow a. Toll. baben auf Grund der Behauptung, daß geseßliche Erben des durch Urtheil des Königlichen Amtsgerichts in Treptow a. Toll. vom 9. Juli 1901 für todt er- flärten, am 10. März 1829 geborenen Schlächters Wilhelm Karl Immanuel Werner, dessen Gltern, der Altsißer, frühere Bäcker Friedrih Werner und dessen Ehefrau Karoline Friederike, geborene Egge- brecht, geworden seien, die Ertheilung eines Erb- scheins nah dem Wilhelm Werner beantragt. Alle Diejenigen, denen ein gleiches oder besseres Erbrecht auf den Nachlaß des Wilhelm Werner zusteht, werden aufgefordert, sich bis zu dem 20. März 1902 bei dem unterzeichneten Gericht zu melden.

Treptow a. Toll., den 7. Januar 1902.

Königliches Amtszericht. [82981]

Durch Auss{lußurtbeil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage ist der am 1. Januar 1852 ge- borene Konrad Seib, Jakob's Sohn, von Friedrichs- thal bei Grebenstein, für todt erflärt. Als Zeit- vunkt des Todes ist der 31. Dezember 1899 fest- | gestellt. F. 4/01.

Grebeustein, den 9. Januar 1902. | Königliches Amtösgericht. |

[82974] Bekanntmachung.

In der Aufgebotssache F. 3/1901 haben wir heute

folgendes Urtheil erlassen: Der vershollene Wilbelm | Christian Konrad Jungcurth, geboren am 6. No

vember 1831 in Gudensberg, zuletzt wobnbaft daselbst

| wird für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der Beginn des 1. Januar 1900 festgestellt Die Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlasse zur | Last. Dieses Urtbeil wirkt nur für diejenigen Rechtsverbältnisse, die sich nach deutschen Gesezen bestimmen, und für das im Inland befindliche Ver- mögen des Verschollenen

Gudensberg, den 8. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht [82980] Bekanntmachung.

Durch Auss{lußurthbeil des unterzeihneten Gericht? vom 10. Januar 1902 ist der am 13. August 191 acborene Viebbändler Julius Roß zuleyt in | Neumarkt wohnhaft gewesen für todt crflart | Als Todestag ist der 31. Dezember 1889 festgestellt

Neumarkt, den 10. Januar 1902

Königliches Amtsgericht.

82979] In dem Aufgebotêsverfahren zum Zwecke der Aut- {lichung von Nacblaßaläubigern des am 25. Jul 1901 in Gumbinnen veritorbenen Hauptmanns z D. unk Pferdevormusterungs Kommissars Albreht Gabriel bat tas Königlicce Amtögeriht in Gumbinnen 8: Recht erkannt 1. Den Nacblaßgläubigern, welche ihre Forderunger gegen den Nachlaß des verstorbenen YHauptmana? ¿. D. Albrecht Gabriel angemeldet haben, bleiden ibre Forderungen gegen tén Nachlaß vorbehalten 1L Die übrigen Nachlaßgläubiger, soweit nid! ibre Mecbte nah dem Gesey unberührt bleiben können, unbeshatet des Rechts, vor den Verbintli®- feiten aus Pflichttheilörechten, Vermächtnissen un? | Auflagen befriedigt u werten, von der Erbir iur insoweit Befriedigung verlangen, als | na Befriedigung der nicht autgeichlossenea Gl äubigrt ! noch ein Uebersuß ergiebt Gumbinnen, ten 4. Januar 1902 Königliches Amtsgericht | [82977 In der Aufgebotssache des Renlmeisiers Cramer: ¿ls Vertreter des Fürstlichen Hauses Bentheim he! das Königliche Amtsgericht in Nenenhaus am 13 Js | nuar 1902 für Recht erkannt | Der Hrvothelkenbrief uber 1000 M Kaution fs | felbitichaldnerische Bürgschaft für cin von den S | leuten Tagelöhner Arnold Vorrink und Johanns | geb. Schievink, u Neuenhaus ausgenommenel | Band V1! Blatt 125 des Grundbuchs von New | haus cdingetragenes Darlehn von 1000 M, verzizslid | mit 4/5 und rúfzablbar auf halbjährliche Kündigors ciogettagen im Grundbuche von Nevendaws Gand Ï Blatt 63 Abtheilung 111 Ne. 4, wird für keafiles

a A den 13, 1902. Q f K bnlglides Amtsgericht

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A 85.

1. Untersuhungs-Sahen. 2. Aufgebote, 3. Unfall- und Invaliditäts- 2c. erung. 4. Baro Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verloosung 2c. von Werthpapieren.

erlust- und De ustellungen u. dergl.

Vierte Beilage

Berlin, Sonnabend, den 18. Januar

Deffentlicher Anzeiger.

zum Deutschen Reihs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

1902.

6. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsh. 7. Erwerbs- und A E 8. Niederlassung 2c. von 9. Bank-Ausweise,

shafts-Genossenschaften.

echtsanwälten.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

9 Aufgebote, Verlust- u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

[82976] Bekanutmachung.

Durch Ausschlußurtheil des Königlichen Amts- gerichts zu Beuthen O.-S. vom 10. Januar 1902 find die unbekannien Berechtigten der auf dem Grundstück Bl. 13 Maczejkowiy unter Abth. T11 Nr. 4 für den Kaufmann Löbel Berger aus Ober- Lagiewnik aus der Schuldverschreibung vom 21. Sep- tember 1859 eingetragenen, zu 6909/9 verzinslichen Gesammt. Darlehnshypothek von 55 Thalern mit ihren Ansprüchen auf die betreffende Post ausgeschlossen.

Beutheu O.-S., den 11. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht.

[82983] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Lina Anger zu Leipzig-Lindenau, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Brink in Z3onn, klagt gegen den Fabrikarbeiter Eugen Kurt Anger, zuleßt in Beuel, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund der §§ 1565 und 1568 B. G.-B.,, mit dem Antrage auf Ehe- scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur rindliden Verbandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivillammer des Königlichen Landgerichts zu Bonn, Zimmer Nr. 25, auf den 17. April 1902, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. zuu Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bonn, den 7. Januar 1902.

Bommerich, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[82942] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Paul Winsinger, Sophie, geb. Jhling, zu Remscheid, Eberhardistr. 3a., Prozeß- bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Bloem und Dr. Wesenfeld in Barmen, klagt gegen ihren ge nannten Ehemann, früher zu Nemscheid, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Be hauptung, daß der Beklagte die Klägerin gröblich utißhandelt, bedroht und beleidigt habe, sodaß letztere sih im Herbst 1899 gezwoungen sah, ‘den Beklagten zu verlassen, mit dem Antrage: „Königliches Land- geriht wolle die zwishen den Parteien am 14. März 1898 vor dem Standesbeamten in Remscheid ge- {lossene Ehe scheiden, den Beklagten für den huldigen Theil erklären und ihm die Kosten des Rechtostreits zur Last legen.“ Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Elberfeld auf den 26. März 1902, ormittags 9 Uhr, mit der Auf forderung, einen bei dem gedahten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Elberfeld, den 14. Januar 1902.

Thomas, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

[82947] Oeffeutliche Zustellung.

Der Schuhmacher Pfefferkorn in Schkeitbar bei Lützen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr Reichardt in Naumburg a. S., klagt gegen die verehelichte Shuhmacher Hedwig Pfesferkorn, ge- borene Beck, in unbekannter Abwesenheit, auf Grund der Behauptung, daß die Beklagte den Kläger im Jahre 1880 verlassen hat, mit dem Antrage, die @he der Parteien zu trennen und die Beklagte für den allein schuldigen Theil zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verbandlung des Rechtöstreits vor die Zweite Zivillammer des König lichen Landgerichts zu Naumburg a. S. auf den 12, April 1902, Vormittags 94 Uhr, mit der Aufforderuva, cinen bei dem gedachten Gerichte ¡ugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung roird dieser Auszug der Klage delannt gemacht.

Naumburg a. S., den 13. Januar 1902

(Uxterschrift), Justizanwärter 2118 Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

[§2943] Oeffentliche Zustellung.

Marie Ebert, geb. Hzas, in Mannheim, Klägerin vertreten durch Mechtoanwalt Sailer in Tübingen Iagt gegen ihren Ebemann Johannes Ebert, Arbeiter, zoletzt in Reutlingen, nunmehr mit un

befznntem Aufenthalt abwesend, wegen Edeicheidung |

auf Grund des § 1568 B. G.-Bs.,, mit dem An schlossene Che der Parteien wird auf Grund des § 1508 tes B. G.-Bs. geichieden ; der trägt die Schuld an der Scheitung und is ver- vilichtet, die Kosien des Rechtesireits zu tragen, und latet den Bellagten zur mündlichen Verhandlung des Rechisfireins vor die Zivillammer des Königlichen Landgerichts zu Tübingen anf Montag, den 2. März 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung cinen ti dem acdacbien Gerichte pt xelñernen Ane Ä

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walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen

iteu Tübingen, den 13. Januar 1902 Sch{mobl, G..G -Sefr

Gerichtsichreiber des K Landgerichts

[82957 Oeffentlithe Zustellung.

1) Die unveredelichte Tiensimagd Marie Sedoen- felder aus Breslau, Tauenrienstrahe 27a

7) der minderiäührige Herbert Scdoenfelder, ver treten durch seinen Vormund, den Invaliden Ganl Scedoenlelder zu Breslau, Augulilaltrale al, Uagen Pl Vie “i und rute «

at letséh, irüber w reslau nton cat rate Ne 16 hei Koweollll weodbadalt, jeu unbekannten Ausenlhalis, mil dem Antrage, den Bellagien yu verurtheilen

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wird dieser Audzug der Klage bekannt gemacht. |

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(Konzertiñen) !

1) an die Klägerin zu 1 an Entbindungs- und Sechswochenkosten 30 , ¿

2) an den Kläger zu 2 von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus am Ersten jedes Kalender- vierteljahrs fällige Geldrente von vierteljährlich 36 M, und zwar die rückständigen sofort, zu zahlen und

3) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. |

Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche

Amtsgerichts zu Breslau, SGweidn Kersigp R

Nr. 4, Zimmer Nr. 50, auf den 22. März 1902, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. :

Breslau, den 14. Januar 1902.

(L. S.) Neumann,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [82955] Oeffentliche Zustellung.

Der Lehrer Carl Minde von hier, Kaplanstr. 15, als Vormund der minderjährigen Marie Schmidtke in Königsberg, klagt gegen den Schneider Karl Mietner, früher hier, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Gewährung von Unterhalt, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, dem Kinde von seiner Geburt bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus am 1. jeden Kalender- vierteljahres fällige Geldrente von vierteljährlich 24 M, und zwar die rückständigen Beträge sofort, zu zahlen, au das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Königsberg, Zimmer 34, auf den §8. April 1902, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Königsberg, den 14. Januar 1902

(Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abth. 10. [82953] Oeffentliche Zustellung.

1) Die Emma Karoline Küenyle, Lammwirths- chefrau zu Kirchber( ;

2) Hermann Robert Küentle, minderjährig, ver- treten durch die Mutter Z. 1,

Prozeßbevollmächtigter: Rechtäanwalt Föhr in Ludwigsburg, klagt gegen Jakob Wilbelm Küentile, früher zu Kirchberg wohnhaft, mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, Alimentenforderung betr., mit dem Antrage, der Bekl. sei kostenfällig fbuldia, den Klägern, und zwar der Klägerin Ziff. 1 vom 15. Ok- tober 1901 an monatlich 20 M, dem Kläger Ziff. 2 vom 13. November 1901 an monatlich 15 4, voraus- zahlbar in monatlihen Raten, oder der Klägerin Ziff. 1 allein monatlich 35 # vom 13. November 1901 an, vorauszahlbar in monatlihen Raten, zu zablen und zwar zunächst auf die Dauer von 6 Monaten. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Marbach auf Mittwoch, den 5. März 1902, Nachmittags 4 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zuftellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Marbach, den 14. Januar 1902

Dipper, Stv. Gerichtsschreiber des Königlichen Arntsögerichts.

Die am 20. Dezember 1599 zu Görtdorf Storkow geborene Louise Lehmann zu vertreten durch ihren Vormund, den meister Ferdinand Lebmann zu Hermédorf, n vertreten dur den Rechbtsanwalt Schulze zu Storl flaat acaecn dena Müllergesellen (Arbeiter) Paul früber zu GörKorf bei Storkow, jeyt u Aufenthalis, wegen Unterhaltskoßen, mi trage, den Beklagten für den Vater der er!lären und ibn kostenpflichtig zu diee wu Hânten ibres t Alimenten vom Tage der E adcleaten 14. L ständigen sofort, die uêbczablungen

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Ô é e. h 4 d L L ® dor das Königliche Amtsgericht en 13. . Zum Zrecke der fentliche ird dieser Au&zua der Klage bekannt gematt Storkow, den 14. Januar 1902 A Ai

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März 1902, Vormittags | - d. Ÿ of

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zu Dresden, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr ein Anspruch von 1100 sammt 69/9 Zinsen seit dem 11. Juni 1898 aus den von dem Justizrath Calow als Pfleger des von der Osten’shen Nachlasses beim K. Amtsgerichte Dresden hinterlegten Einlagebühern Nr. 12661 und 12 836 der Sparkasse der Gemeinde Treptow a. R. zusteht, mit dem Antrage, die Beklagten kostenpflihtig zu verurtheilen, darein zu willigen, daß sich die Klägerin wegen des ihr gegen die Beklagte zustehenden An- \pruchs von 1100 A sammt 69/9 Zinsen seit dem 11. Juni 1898 aus den von dem Justizrath Calow als Pfleger des von der Osten’schen Nachlasses beim K. Amtsgericht Dresden hinterlegten Einlagebüchern Nr. 12 661 und 12 836 der Sparkasse der Gemeinde Treptow a. N. befriedigt. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 9. Zivilkammer des Königlichen Land- erihts zu Dresden auf den 11. März 1902,

ormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, cinen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

Dresden, am 3. Januar 1902.

[82939]

Oeffentliche Zustellung mit Vorladuug.

Zum Kgl. Landgericht Frankenthal, Zivilkammer 1, hat Hermann Kruck, Mechaniker, in Untertürkheim wohnhaft, Kläger, verteten durch Rechtsanwalt Justizrath Carl Merckle in Frankenthal, gegen die Wittwe, Kinder und Erben von Martin Merz, im Leben Werkführer in PaßtoG, als: T. dessen Wittwe Friederike Merz, geb. PROeYer, in Untertürkheim wohnhaft, ‘ohne Gewerbe, 11. dessen erstehelichen Kinder: 1) Gottlieb Merz, ohne bekanntes Ge- werbe, früher in Melbourne, Albert Street East 198 wohnhaft, nun ohne bestimmten Aufenthaltsort ab- wesend, 2) Marie Merz, gewerblose Ehefrau des Schuhmachers Gottlieb Knörzer, beide in Heilbronn wohnhaft, 3) Heinrich Merz, Schreiner, z. Zt. Soldat im 25. Infanterie-Regiment, in Rastatt in Garnison, 4) Gotthilf Merz, SchloT7er, in Ludwigs- hafen a. Rh. wohnhaft, 5) Emilie Merz, ledig und ohne Gewerbe, in Untertürkheim wohnhaft, leßtere beide minderjährig, vértreten durch ihren Vormund Wilbelm Lutz, Schmiedemeister, in Vaibingen a. T. wohnhaft, 111. dessen zweiteheliden Sohn Eugen Merz, . minderjährig, vertreten durch seine Mutter, benannte Wittwe Merz, und seinen Pfleger Gottlieb Oesterle, Weingärtner, alle in Untertürkbeim wohn- baft, - LV. benannten Gottlieb Knörzer, in eigenem Namen, Beklagte, obné aufgestellten Rechtsanwalt, Forderungéklage erhoben mit dem Antrage: „SGefalle es dem Kal. Landgericht, die Beklagten unter 1 bis 111 zu verurtheilen, an Klager m Nachlaß ibres Erblassers den Betrag von vierbundertfünfzig Mark mit 49% Zinsen vom Tage der Klage und die Prozeßkosten, und zwar unter solidarisher Haft, zu bezablen, endlih B urtbeilen, die Zwangésvollstreckung gegen seine Frau zu dulden, auch das ergebende Urtheil provisor vollziebbar zu erklären.“ Befklagt Gottlieb Merz în die zur mündlichen Verhandlung diesc téstreits bestimmte Sitzung des eingangs bezeihneten Gerichts vom 6. ärz 1902, Vormittags 9 Uhr, vor, mit der Au? forderuna, im Falle der Bestreitung der Klage einen deim Kal. Landgericht Frankenthal zugelassenen Necbtäanwalt als Procckbevellmächtigten aufzustellen In Ausführung der bervilligten öffentlichen Zustellung Un Beklagten Gottlieb Merz und Vorstehendes bekannt

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lben wird gegeben Frankenthal, den 15. Januar 1902 Königliche Landgerichtsschreiberci (U

3 pi F Al R e terichrift), Königlicher Sekretär

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VDartreig zu Fran!

Oeffentliche Zustellung.

er Kolonialwaarenbändler A ? furt a. M., Prozefibevollmättigie: Necbtéanwälte Dr. Burgabeim und Hirscbler bier, llagk gegen n Kaspar Seng, früber zu Rödelheim, jet mit un- bekanntem Aufenthalt, auf Grund läuflichder Li von Waaren, mit dem Autrage auf

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vorläufig

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ncbît 49/9 Prozefginsen. Der Kläger ladet den Be- flagten zur mündlichen Verbandlung

das Königliche Amtsgericht zu Frankfurt a. M

den 25. März 1902,

Vormittags 9 Uhr. „Zuma Zweck

Zustellung wird dicier Auszug der Klage dekannt ge

| mat. 33 C. 22

Frankfurt a. M., ten 8. Januar 1902 Gerichtsi@reider des Kênizlicden Amtsgerichts Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung.

Die Kirma Wüidelmsdurger Chemische Fabrik, zu Hambura. vertreten dur ReStsamwälte Alexander und De. Wer. agt gegen den Kausmann Gar Friedri Alecrander Maecrker, unbekannten Aufent- balts, wegen Nutzablüung von Vorschüf nd Dar leber t orlâußg rellf Uung des Bell agicn zur Zablung

Vumtease aut Coîte i Anirage au? i a

t der are Ver il Db ? reti d infen seit dem 1. Juli 1901, un t den Bellag! zur mündlichen Verdand- lung 6 Nodiofireits vor die Seile Aivil- kammer des Landaeridts zu Hamburg (altes Rath- baus), Admiralutätelte. 56. auf den 16. März L902, Vormittags 9: Uhr, mit der Auforde- runa. cinen bei dem acdadten Gerichte zug destellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zuttellong wirs dieier Auna dex Alage bef annt Hambura. den 15. Aunuar 1902

Wakdlsiett, Gericdtsicbreider des Landgerichts [T2952] Oeentiiede Zustellung

Tie rae Hoodeli iei Dai Scdall-dn À Weu- Frèt in Magd berg ai gegen den cand. lehn

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Georg Meyer, früher in Guben, Wilbelmspylay 1, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte am 8. August 1899 1 Meyers Konversatinslexikon V. Auflage 18 Bände gebunden zum Gesammtpreise von 180 M gekauft und si verpflichtet habe, den Betrag in monatlichen Raten von je 4 # vom 1. August 1899 ab zu zahlen, a DO angen bisher aber nicht nachgekommen ei, daher bis einshließlich 31. Dezember 1901 für 29 Raten à 4 M 116 M verschulde, mit dem Antrage

1) den Beklagten zur Zahlung von 116 4 n 4% Zinsen seit dem Klagezustellungstage koften- pflichtig zu verurtheilen,

2) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. :

Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Guben, 1 Treppe, Zimmer 9, auf den 24. April 1902, Vormittags 9} Uhr. A Zroecke der öffentlichen Zustellung wird dieser

uszug der Klage bekannt gemacht.

Guben, den 3. Januar 1902.

Gährich,

Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. [82944] Oeffentliche Zustellung.

Der Handelslehrer Heinrich Albrecht in Kön berg, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Arnheim u. Lapp, klagt gegen den Handelélehrer J. alias Hans Pliquet, früher hier, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte im Jahre 1898 Darlehne von 500 A und 250 A erbalten, sowie das ihm zustehente Honorar um 182,75 4 von Kläger überhoben hat, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an Kläger 932,75 4A nebst 59% Zinsen von 500 Æ vom 1. Januar 1893 bis 31. Dezember 1899, von 250 A vom 7. Inli 1899 bis 31. Dezember 1899, von 182,75 A vom 1. Juli 1899 bis 31. Dezember 1899 und 49/9 Zinsen von 932,75 Æ vom 1. Januar 1900 zu zahlen und das Urtbeil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten Pliquet zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts ¿u Königsberg i. Pr. auf den 29. März 1902, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderuna, einen bei dem gedachten Geridbte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zuftellung wird dicier Au8zug der Klage | befannt gemacht.

Königéêberg, den 2. Januar 1902

Medenus, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 4. Z.-K [82984] Bekanntmachung.

In Sachen des Kaufmanns Iohann Müller in München, Klagetbeil, vertreten durch ReSbtsanwalt Mert bier, gegen Neichner, Moritz, Reisender, früher in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Forderung, wurde die öffentliche Zuste | Klage bervilliat und Ut Ve ung Klage die öffentliche Sitzung der Zivil? des K. Landgerichts München 1 vom Dienstag, den 11. März 1902, Vormitiags 9 Uhr, bestimmt. Hiezu wird Beklagter dur den klägeri- {hen Vertreter mit der Aufforderung geladen, reht- zeitig einen bei diesseitigem K Landgerichte zu- gelaffenen Rechtéanwalt zu bestellen. Der klägerifhe Anwalt wird beantragen, zu erkennen

1. Beklagter ist \{uldig, an Kläger 649 M 55 A4 Hauptsache nebst 4/5 Zins bieraus vom Tage der Klagezustellung zu zablen und dat die Koîtecn des Nechtéstreits zu tragen bezichungäiweise zu erstatten.

11. Das Urtbeil wird gegen Sicherdeit für vor- lâufig vollstreckbar erklärt.

München, am 15. Januar 1902 Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts Münthen 1 ber-Sefkretär

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| Hartmann, Kal. L | [82951] Oeffentliche Zustellung.

Der „Kanfmann Simon Freimann zu deß,

| Prozefbevollmächtigter: Rechtdanwalt Dr. Eichbaum daïselbît, Uaat aeaen den S@bmicdemcister Julins Naddag. unbekanntcn Aufenthalts, früber zu Brachlin, B tung Beklagter im Jahre

Waaren im juflich entnommen, mit dem r Zablung von 226,25 M uf 185 zu verurtheilen

z rollstreFbar zu erklären.

D et den Beklagten zur mündlichen Ver- dantlung des Nechtsoftreits vor das Königliche Amis- geridt zu Schwetz auf den 7. April 1902, Vor- | mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen J

stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt

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| Sechwey, den 10. Januar 1902 | Geridtsf&reiber des Konugli Hen Amtägerichis |

3) Unfall- und Juvaliditäts- x. | Versicherung. | Keine.

/ 4) Verkäufe, Verpachtungen, ungen x.

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