1902 / 23 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die Beibeiligung der wichtigsten Länder an diefer Handels-

bewegung gestaltete si, wie folgt : Einfuhr Ausfuhr

1900 1901 1900 1901 Werth in taufend Franken 262 918 254 130 359204 369 322 243 527 206 407 356 753 349921 334707 321699 421235 368053 188 695 185 643 209975 199 854.

Deutschland

Großbritannien . ‘ankreich . iederlande

Im Nachstehenden geben wir eine Zusammenstellung derjenigen-

Handelsartikel, bei denen die Statistik des Jahres 1901 eine Ein- oder Ausfuhr im Werthe von mehr als 10 Millionen Franken nac- weist. Die Zahlen e den Werth der Ein- und Ausfuhr des Jahres 1901 in tau end ¿Franken an; für das Jahr 1900 sind die Pete Pie A E beigefügt.

Finfuhr: Pferde 117 445) Gesägtes Eichen- und Nuß- baumholz 26476 (25 227) Gesägtes anderes Nußzholz f (74 798) —-Kaffee 39 141 (31 587) ober Kautshuk 59 883 (52 057) Steinkohlen 62 208 (69 881) Käse 12456 (11 735) Hadern und Lumpen 11 648 (12 696) Dünger 22 279 (23 486) Un- TS ungefärbtes Leinengarn 18 188 (29 277) Weizen und

pelz 242 625 (179 896) Gerste 39 469 (39 965) Mais 42 707 (59252) Vegetabilische Oele mit Ausnahme der Speiseöle 19 263 (19 615) Maschinen aus Gußeisen 24 139 (30 360) Desgl. aus

Schmiedeeisen und Stahl 11 671 (14 942) Schweineschmalz 13 404 .

(10 677) Andere thierische Fette 18 257 (19 881) Eis f (26 550) Hanf 16 363 (16 966) Bainolle T D Werg 12 578 (12 548) Jute 10 345 (9173) Wolle 106 364 (83 912) Flachs 50647 (51 032) Kurz- und Quincaillerie- waaren 17 124 (19 313) Rohes Kupfer und Nickel 22 807 (27 536) B Nohes Gußeisen 14506 (26 746) Rohes Blei 22 143 (23 838) Nohe Felle 61 749 (64696) Chilisfalpeter 32 433 (29 130) Feldfrüchte und Viehfutter 10 069 (8938) Naffi- niettes Petroleum 35 172 - (29242) Theer, Pech, Asphalt und dergl. 61128 (63 447) Rohtabak 11 655 (12117) Is e e 12911 O2 e A go Früchte 57 918 (46 900) Cellulose 122 2 630) Oelkuchen 26 361 ( —- i E CLON. elkfuchen 26 361 (19 718) Wein Ausfuhr: Pferde 24 576 (28 262) Roher Kautschuk 48 198 (41 248) Stkeinkohlenbriquets 19 840 (16 785) Koks 25 334 (32 736) Steinkohlen 102 420 (111 796) - Hadern und Lumpen 15 981 (15 868) Dünger 42 476 (36 740) Gezwirntes oder gefärbtes Wollengarn 21.010 (21.947) Une gezwirntes, ungefärbtes Leinengarn 73 353 (75 916) Weizen und Spelz 58 235 (39 066) Mais 13 194 (17 392) Vegetabilishe Oele 21 687 (17 604) Eisenbahn- und Straßenbahnwagen aus Eisen und Stahl 45 449 (76 000) Maschinen aus Gußeisen 14 808 (20 379). Desgl. aus Schmiedeeisen und Stahl 22 543 (30 310) Thierishe Fette 26978 (25 732) Zement 16717 (13 882) Wolle 63 448 (43 836) Flachs 52 528 (51 666) Kurz- und Quincailleriewaaren 15 845 (16 061) Stahlschienen 17 327 (9673) Bearbeiteter Stahl 32 377 (25 854) Nobes Kuvfer und Nickel 12 619 (16 821) Schmiedeceiserne Bleche 10 943 (11 576) - Robes Blei 19 689 (19 092) Rohbes Zink 53 182 (49 617) Papier 18 086 (21 491) Nohe Felle 57 383 (47 856) Lederwaaren 15 700 (17184) Theer, Pech, Asphalt u. dergl. 21 792 (24 492) Roher Nübenzucker 42 453 (58 345) Farbstoffe und Farben 29 392 (29 169) Oelsämereien und Früchte 33 433 (25 669) Oelkuchen 10 781 (8131) Spiegelglas 25 342 (22 065) Ls Fenster glas 38 236 (37 825) Gemeine Glaswaaren 16 414 (16 083) eo j Die Betheiligung Deutschlands an der Ein- und Auéfuhr der wichtigsten Handelsartikel wird in der belgischen Statistik für das Jahr 1901 (und 1900) nach dem Wertbe in tausend Franken, wie folgt, angegeben : : i E Finfuhr aus Deutschland: Rindvieh, Schafe und Sc{bwein 2110 (2165) Pferde 1784 (1968) e aae zun Seine und Nußbaumholz 6404 (6381) Kauts{uk 1385 (1487) ofs 4046 (6733) Steinkohlen 37 256 (33 441) Gemüse 1593 ( 1476) 2: Eier 1092 (608) Salz 1278 (1599) Hadern und Lumven 1767 (2128) Drogen 2883 (3552) Dünger 907: (4734) R Seidengarn 1725 (2009) Getreide 1736 (3529) Kleider, Wäsche und Putzwaaren 6314 (6935) Werkzeuge aus Eisen ab SéihI 1056 (1037) Eisenbahn- und Straßenbahnwagen aus Eisen und Stahl 2394 (4689) Maschinen 21991 (24528) # Thierische Nob- stoffe 1644 (1688) Mineralische Nobstoffe 6032 (( 901) Ï Hau 2901 (928) Kurz- und Quincailleriewaaren 7911 (9693) Stahl 15 157 (7051) 4chmiedeeisen 14055 (10646) Bijouteriewaare aus Silber 1041 (950) Desgl. aus Gold 1810 (1515) , Mndes ei 1287 (1327) Möbel 2362

und Nickel 1108 (1698) RNobes Bl

D Ç L ck . Y D L S -

(23 D) Kunit- und é ammlungêgegenstände 1531 (2374) Papier 3311 (3879) Rohe Häute 4934 (3497) Gefarbtes zefirnifites ladiertes Leder 3179 (3031) Vodorwaaron 59 U Que T ( L) à derwaaren 5204 (6430) Fi 220 (1286) ¡Fayence und Porzellanwaaren 1368 (1325) Er-

- Waffen 17 024 (17 988)

Fahrgeslwindigkeit von 30 km in ter Stunde zulafsen. Nicht zu theuere Fahrzeuge von einfacher und solider Bauart werden am leichtesten Absay findcn, zumal etwa nöthig werdende Reparaturen in Kopenhagen nur {wer vorgenommen werden können und außerhalb dieser Stadt geradezu unausführbar sind.

Bemerkt sei noch, daß kürzlih eine Firma in Kopenhagen einen Motorwagen zur Paetbeförderung innerhalb der Stadt probeweise in Dienst gestellt hat. Die damit gemachten Versuche sollen sehr befriedigt haben, sodaß voraussichtlih, zumal das dänishe Pferde- material nit besonders leistungsfähig sein soll, auch andere Ge|chäfts- äuser dum H in A Eier Wagen Pbergenas werden. Es wird alfo 9 n nächster Zeit auch die Nachfr i A l mehren. Zeit auch chfrage nach Wagen dieser

m Interesse des Geschäfts dürfte es sih empfehlen, möglichst

bald, und zwar noch vor Beginn des Frühjahrs, Preislisten A L

dänischen Interessenten zu versenden. Ob es sih für Automobil-

fabriken lohnen wird, Vertreter nah Dänemark zu s\chicken, ist

zweifelhaft, da die Aufnahmefähigkeit des dortigen Marktes cine be- \chränkte- ist. i

Deutschland ist {hon jeut an der Einfuhr von Automobilen na

Dänemark nicht unwesentlib betheiligt. (Nah Moniteur Officiel du Commerce.)

Handel Schanghais im Jahre 1900.

__ Der Waarenhbandel Schanghais für das Jahr 1900 bewerthete sich auf 37 555 983 Pfd. Sterl. Derselbe ist gegen das Si welchem sich der Gesammtwerth auf 46 005 208 Pfd. Sterl. stellte um A N O s surt geaen j

V insuhr nah Schanghai stellte sich im Jahre 1900 dem Werthe nach auf 126 808 218 Tael gegen 154 254 623 E TiR Vorjahr. An der Einfuhr waren im Jahre 1900 folgende Herkunfts- länder, betheiligt (in Millionen Tael): Großbritannien 39, Britische Kolonien 39, Japan 16, Vereinigte Staaten 15, Rußland 3 und die übrigen Länder Curopas 9. Diese Werthe sind der Seezoll- ei entnommen. Es ift zu bemerken, daß in letzterer als Her- U E dasjenige Land nachgewiesen ist, von welchem aus das S chiff die Waaren nach Schanghai gebracht hat. Die Schäßung des Antheils der einzelnen Lndern an dem Importhandel Schanghais dos) mit Schwierigkeiten verknüpft; man kann mit einiger Sicher- eit annehmen, daß etwa 60 9/ der Cinfuhrwerthe der oben nament- lich aufgeführten Lander auf diese als Herkunftsländer selbst entfallen während die Nestmenge die Einfuhr anderer Länder (im Transit- verkehr) darstellt. (Nah Commercial Intelligence.)

Die Kohlenversorgung der Goldminen am Witwaters : rand. h LEUE Dervorragen es Stellung ZTransvaals in der Goldproduktion der Welt ist bei der Armuth des Landes an Wasser und Holz, zumal in der Umgebung des Nandgebietes, durchaus bedingt durch den Leverpuß an billiger Kohle. Ohne diese wohlfeile Feuerung für die Maschinen der Montanindustrie würde der Abbau und die Ver- IeLERS der gering aon Erze ganz unmögli sein. In dieser Hinsicht ist es emezrfenéwerth, daß keine Stelle der Goldfelder am Zitwatersrand, wo ein Gruben-, Poch- oder Hüttenwerk in Betriel steht, weiter als zwanzig englische Meilen von einem Koblenlager ent. fernt ist. Im östlihen Theile des Nandgebietes finden sich Gold Únh Kohle sogar auf demselben Grundstü. i S ie Allerdings ist die Kohle in der unmittelbaren Nachbarschaft der Witwatersrand-Goldminen fast durchweg schr aeringwerthig und läßt durdschuittlih etwa 209/60 Asche zurück. Indessen sind bei allen bie in Gebrauch stehenden Dampfmaschinen die Feuerungsanlagen und sonders die Noste auf dieses minderwerthige Heizmaterial eingerichtet, sodaß seiner aus\{ließlihen Verwendung ui{chts im Wege steht. Th ri 1ählih zeigt sih hier, daß_auhch sehr geringe Kohle in Erm in fn j eines besseren Feuerungéstoffes recht gute Dienste leisten kann. ga Fo So vorth » S 9 gte Biese minderwerthigen / Koblenlager des Randgebirges in dem umgebenden Gestein, sondern nur Inselflähen von verbältnik- \chichten abgelagert und in tiefen Felsspalten eingebettet, Koblenflöze geologisch als die Reste einer durch Erdbeben zerrisseuen Formation. L, Freili) bat Transvaal au) Kohlenlager von besscrer Qualität aber das nâchste derselben ist, wenn man Johannesburg als Bedarfs: zentrum annimmt, über 50 engliswe Meilen entferut, und Feine: dieser guten Koblenlager hat bisher cine Schienenverbinduna mit d 11 ZBilwatersrand erhalten. Alles, was Johanncsburg an Koble von besserer Qualität gebraucht vi je e B Peyg ea

Moilon wol 291 r (ip h ph / : PVieilen weit auf der Eisenbahn gegen eine turchs{nuittlide Fracht-

zeugnisse der Buchdruckerkunst 2530 (2405) Forbsioffe und Farbe 6789 (6051) Gewebe aus Baumwolle 9495 (10 728) S Wolle 5213 (4660) Desgl. aus Seide 2234 (R —— | &Samcreien 1836 (1525) Hovfen 3 75 (4355) s Celluse 147! | (2085) Glaswaaren 1985 (2050) Mein 1827 (1D Z Ausfubr na G Deutscblant Pf rde mnd ck (7 (17 119) Waffen 9384 (2735) Kakao {94 (994) 3866 (5108) Koks 3001 (3184) ckt ink blen ( 196 (608! | Gemüse 4574 (5253) (Eier 2106 (11 4 A A dees E Q. A 5916 (4585) Droguen 10 991 (11 752) Dün er 12 065 T7 | i Wollengarn 5370 (7971) G ¡9 p F 4 0 » (12 Z en 5846 (2969) Getreide 52636 (43 596) i l ie 1631 i O ad Vegetabilishe Dele 4698 (4934) Gisenbabn, Í L ant J L

Fullen 19 VUS

Kautschuk j G

Q H HPHAA T «L 181 1TH

2 u i- und Straßienbabnu- wagen 170% (4093) Maschinen 3799 (7905) Tbierisde, van | floffe 18 112 (16 163) M ; &DIern!e Mob- |

D teralishe Robstoffe 16 082 (16 64! Hanf 1192 (1147) 2 (16 645)

h Bolle 28 019 7 944) Flachs 2113 (992) waaren: 11 ge 4 Î O und Mig s add wr Ic (492) Kupfer un as fcl, ZSGOmicdecisen 1799 (3118) Mob 5 Ulei j (7 YI d H ink A E Kunst- und Sammlungsgegenslände 102 (116 14 (72 (15 201) Gegerbies sowie t (4183) Lederwaaren 5657 (673 teine 1545 (2210 Fis 4 T N « t . s ï S“ L A Pa 1423 (1538) Feldfüchte und Viebfutter 1035 (1182) piIO Pech, Asphalt und d und wtedfuller 103% (1182) Theer c), ASpYait und der L 14 713 (17 026) Farbslose und K ben 11 517 (11 609) Gewebe auá L lle 1092 (1142) ' S Farben ú f 90 s de D D N 5 SamectCcien 258 154 (20485) Gellulose 2077 (789 Lebende Planen i G Blumen 1780 (148) Oelkuchen 20920 (904k) e S URi x 1240) (Œlaswaaren 1709 |

L FCITUGN (2224) nauel du Commerce

(N j) Rohe Häute

r zugerihtetes Leder 4507

(P 4 af L - -__- Fleis 1419 (14 17) (Rullatin v

Sp inl de la B Zigque ) ? | F Ï

M use 4 Auétflellung | hagen im Monat Nach cinem Bericht des bagen soll dasclbst im Mona mobdiltlubs und des Ver Anésftellung von Auntomoktil intci - E n Vanemark giebt cs zur Zeit nur Herstellung ven Automcktilen nech dozu im Nebenbetricbe sich befaßt. Die Fabrik liefert nur wei Arten vou Maschinen: Dreisit im Gewicht von 380 ko, welbe durchiccnittlich iu 2700 O {1 Krone = 1,125 „Æ) verfauft werden, und Viersiger in ciner Preis. j lage von 3200 Kronen. Die Fabrikate sind weder besonders schôn | noch besorderé bequem; auch ist ibr Mecbaniómus nur wenig ve [l fommnei. Die Automobile werden nicht fertig avf Lager bali: die Lieferung crfelgt erst nah zwei- bis dreimonatiger Bestellun : _ Untér diesen Umstinden dürfte Dänemark cin “gutes Absa ebiet für die Automcbilindufstiie ècs Auslandes scin Automcbile ven ade gewöhnlicher Stärke und Schnelligkeit werden für den dänischen Marft im allgemeinen nicht in Betracht kommen, ta die Wege in Däncmark an die Leistungefäbigkcit der Maichine nue geringe Ansprüche ftellen und andererseits firerg gebandhabte Polizeivercrtnurgen nur eine

xen Geschaftöträgers in Kopen- 2 auf Anregung des Auto- trieller eine internationale

ino Fahl wal Se s ne Fabrif, welche mit der

Ï darstellt. 24 dicie Koblenflôre ticht unter der Oberfläck

e berangescafft. schr Aad, of E DenfiESe, r bena ta linismäßla sehr große Mächtigkeit E E besiyen meist cine ehr at Zwanzig Fuß mächt gut abbauwürdig Kohle bildet durchaus kein tenbeit; aber kommen n ch weil größere Schichtstärken vor WBeisvielsäweise fintet si bei E S 4 a D A AA Ç a Ia E. ai Le N OE N in n der D olomitenformati n En Sen Am i Wiachtigfeit. Mit Steigen ab, jedo niht in dem Maße, daß die Koble würde. Im Gegentheil, alles n bisher an Maschinenkoble 1 Tage gefordert wurde, erwies fich noch immer als leit verk ¡uflich und iy es jo lange bleiben, bis auf neuen Verkehrêwegen gut werden e, L f : G Merse he k, na den Goldminen geschafft verden lann. Ci ver Bersuch ader, die weit entlegenen besseren Koblenlager dur einen langen und foitspieligen Scbienenwea für die En von W watersrand zu ers{licken, noch bevor die Danptmnai C Fer ringer: n, 2 er be guemer gelegenen Koblenvorrätbe verbraucht ist, fönnte sich leiht als eine feblges{lagene Spekulation eraus llen, da die Minenindustrie am Randgebiet nun einmal auf die Berweudung d r minderwerthigen Koble eingerichtet ist und \ich{G sicher nicht entschliesien wird, ibr billiges Brennmaterial mit dem theuereren zu vertauschen, so lange dur diese Aenderung ihr Nein- acwinn nicht gesteigert wirk Die billigen, wenn au gering- ; zufubrfäbiger Näbe von

eret hi F. f es 9. # k Bltwaaorent fat nere 1 meh S Eer i Witrraterörand find aber ) umfangreich, daf sie für abschbare Zeit ais geradezu uner!wovid gelten fönnen So bilden zum Beiipiel d L iiddleburg Grmelo-L , aus denen die Randminen die Haupt- 1a} ihrer Feuerung bezieden, troß ibrer vielfachen Zersprengung cin von 5000 englisWen Quadratmeilen, zu

P iODICNTUPTeNTes Areal q 4 - twelcdcA t t B F Ï 41 j j D velMe bei einer im Dur SEnitt auf mindestens zebn Fut von 40 Millarden Tons licgen, so

schägenden Mächtigfcit cinen Koblenbestand

a Dis A Su e Î e 9 bbau dic Anwendung des Stollen- und Pfeiler- D tems, welch s cin Vriltel des Koblenvorraths stechen läßt, unum- pngliG LTODIem würden nah Makgade des gegenwärtigen Koblen edarss der Goldim und unter Anreckchbnung einer jährli Stcigeruna desselben die Midtl t 1 ¡a VTIIGICN lib g Sa eiden die Middleburg-Ermelo-Lager allein die sämmt- E Ee Don Witwatersrand noch auf Jahrhunderte binaus versorgen können (Nah Thé Colliery Guardian.)

it freilih für ibren Al

: Foblenfund in der Provinz Fokien E In der Nâbe des Städtchens Shaowu, welches in ‘der Provinz Folien am Minkiang, ungefähr 120 englishe Meilen von der Mün- dung diescs Flusses gelegen ist, ist cine reichhaltige Kohlenmine ent- deckt worden. Die Keoblenschicht soll 8 bis 10 Fuß dick scin. Die eifens der Regierung Formosas angestellten Untersuchungen baben er- gecbea, daf es fich um cine Koble von bester Beschaffenheit handelt,

trie sie selten in Iavan gefunden wind: die Koble ift i (Nah The Japan Timan d jt rauchs{hwach.

-_

gegenwartig noch über bundert |

Lualität der Kohle gewöhnli | ganz unbraucbbar |

Ls E gat grn A e der Mandschurei.

Vie Mandschurei is schr fruchtbar und an Hil ì als irgend ein anderer Theil Chinas. Die nach Pia Sie führenden Straßen sind durch Wagen, Menschen und Lastthiere belebt Während der Zeit der Schiffahrt befinden sih ständig Tausende von chinesischen Fahrzeugen auf den Flüssen unterwegs. Der Werth des

andelsumsaßes in der Mandschurei wird auf 10 bis 20 Millionen D Sterl. geshägt. Dabei wird das Land nicht nah europäischer Art Beate, und „uur E feinste Theil desselben ist fultiviert Hirse, nen, izen, . Hanf, Indigo und Opi d di t. lRaliANen Brzengnifio des ‘por La E E E er Boden der Mandschurei zeigt auch einen zieml ichen Goldgehalt. Gold wird auf einer S ube C r den lischen Meilen Länge und 265 Meilen Breite am Argun und Wins entlang, vom Flußbett des Chailor bis zur Mündung des Su1.ggri gefunden. ‘Der Reichthum dex Goldfelder ist zweifellos bedeutend Vor mehreren Jahren förderten kleinere russishe Gesellschaften bier 1 bis 3 Pfund Gold täglich. Die durh\chnittlibe Ausbeute der Goldminen ftellt sih auf 5 bis 6 Zolotniks (1 Zolotnik = 279 mg) Gold _von je 100 Pfund Sand. Bis zum Jahre 1888 konnten die Chinesen infolge des durch die Gouverneure erlassenen geschlichen Verbots die reisten Goldminen nicht ausbeuten. Als die Grlaubniß ertheilt wurde, waren die Chinesen nicht im Besiß der für erfolg- reiche Arbeit erforderlihen Geräthe und Maschinen. Wohl die Hälfte des Goldes ging bei der Ausbeutung infolge des primitiven Ver»= fahrens verloren. (Nach Commercial Intelligence.)

V Die Kupferindustrie Transkaukasiens. Transkaukasien ist reich an verschiedenen Mineralien und “des sonders an Kupfererzen. Vor allem finden sih letztere in den Kreisen Sangesur, Kasah und Jelisawetpol im Gouvernement Jelisawetpo! in dem Bezirk Artwin im Gouvernement Kutais und im Bo isa: linscher Kreis im Gouvernement Tiflis. N ä Troß der zahlreichen und ergiebigen Kupferlager giebt es iun Kaukasus verhältnißmäßig nur wenige Kupfershmelzwerke; es ist dies auf den Mangcl an bequemen Veikehrswegen und auf den détingek Unternehmungsgeist der rufsishen Kapitalisten zurückzuführen. N “i „Die bedeutendsten Kupsferwerke der Produktionëmenge nach sind ie Werke in Kedabek und Kalakent im Kreise Jelisawetpol des gleich- namigen Gouvernements, die 40 Werst von der Eisenbahn geleges sind. Das Kupferwerk in Kedabek wurde in den fünfziger Subren es A, Eer gegründet und gge 1864 în ‘die A nde er jebrüder Siemens, welche an Stelle des alten primitiven Werks ein neues mit allen Vervollkommnungen errichteten. Das andere Kupferwerk in Kalakent, das 12 Werst von dem erstgenannten entfernt liegt, wurde ebenfalls von den Gebrüdern Siemens erbaut und durch eine Schmalspurbahn mit dem Werk in Kedabek verbunden Die Nähe der Eisenbahn gewährte diesen Werken die Möglichkeit, über Batum Anthracit und aus Baku flüssiges Heizmaterial, N wphta, zu beziehen, welches bis zur Station Dolljas per Eisenbahn 'angefühtt dies von hier dur eine seitens des Kuvferwerks erbaute Röb1en- a A einer Strecke von 42 Werst zum Orte des Konsums ge- S E A C L Le ; 79 ; B Jahre 1200 lieferten diese beiden Werke 147 716 Pud reines Seit 1364, d. h. seit der Zeit des Ueberzangs der Werke von Kedabek und Kalakent an die Firma der Gebr. Ziemens baben die- jelben 55 600 000 Pud Erz ges{chmolzen, welche 9 221 797 Bud Kupfer de roi Pas ie Gegenüberstellung diejer Zahlen zeigt, daß der Gehalt C R zur Berarbeitung gelangenden Kupfererzes 49/5 Bedeutend reihere Erze verarbeiten die Werke im Kreise San

oi Ka A aas iodt Q Ce e gequr des Gouvernements Iclifarvetpol. Der Metallgehalt in diesen

] | i | bilden | 10a Ttoino 11 ron »mndo Si j “ran indes keine zusammenhängende Schiht oder weit verlaufende Gänge |

mäßi In vereinzelten T nâßig «In vereinzelten Thalmulden der Gestein- | gelten diese |

ind dur GletscWersGul nd Maso v0 d N und durch Gletschershub und Wasser weggeshwemmten foblen{ührenden |

| worden. Das Werk

Erzen beläuft sich im Durhschnitt auf 15 9%. Indessen hat si die 4 ae «Fo d Rot Nor Z, j : Joos Kupferindustuie bei dem Mangel an Verkehrswegen sowie in- olge J er großen Entfernung von einer Eisenbahn und des Fehblens v5 01 T at g » 5 ; r “or L can L eizmaterial am Orte nicht recht entwideln können. Im Jahre 900 waren in jener Gegend fechs Werke im Betriebe; es wurden auf iso ho nr 57 C45 S of ï Ls T I A1 „den elben nur 57 645 Pud ges{chmolzen. Alle dortigen Werke mit e R cines einzigen arbeiten aus|chliezlich mit Holzkohle, und das Aus chmelzen des Kupfers erfolgt auf die primitivste Weise. Das 0 n C T3986 _— A 10s E E in Veelit-Afarjanz wendet zum Schmelzen der ipfererze Donez 1; feine Kupferproduktio im Jakre 1 ( eine Kupferproduktion ruc Jakre 1900 38/940 Deb: dukti betrug im Iakr dur Hebima der Kunferaewin L : - _, Bur Hebung der Kupfergewinnung in Sangesur wäre vor allen TARER nothwendig die Anlage eines fabrbaren Landweges dou 20 Werîit, durch welchen die Werke cine bequeme Verbi L s der S tati a. Yew b n aa s T) Ee E beque Me Verbindung mit Des Station Jewlach der Transkaukasfischen Eisenbahn erhalten würden. _ZU den größten Kupferwerken muß tas Werk von Alawerdt gerechnet werden, das ih im Bortschalinsher Krcise des Gouverne- ments Tiflis befindet und und troy des geringen Kupfergehalts seiner Erze (2—5 9%) und der unregeimäßigen Lageruna ? en die Kupfergewinnung doch schon zu bedeutendem Umfange In letzter Zeit ift diefes W rf cinem bedeutenden Umbau unterzogen E, De Alawerd it das einzige Kupferwerk in ganz LEE Ma in welchem die amerikanische Metbode bei der metallurai As e h S E L Y l V L L Ls 8 Gi hen x eund des Kupfererzes angewendet wird ; es benubt zuni Yeizen Mübbta und 2 ¡cz-Koks. In der ersten Hälfte des laufendeu gal res wurden auf dem Alawerd Werk 26 810 Pud Kupfer bergestellt Ur Entwoicckelung seine Drouthoan trups bede: » Mee, zur Sntwiceluni r odutlion trug in bedeutendem Maße die In ababn der ÎT t nen hn nam Car Ï - npws ger l N ifenbabdn nah Kars bei, wel(e tie

ucidel

derselben die gesteigert kat.

r im Jabre 1900 das Ergin- teil 4 "L 5 i riel ld 7891 Pud Kupfce L Die Kupfergewinnu aller Werke in im Jahre 1900 auf 2 etwas [ im Jahre 1: Wi 2 etwas weniger als die Gc Jam ERgE, wel auf allen übrigen Kupfer verten Rußlands gewonnen wir És nimmt somit die Kupfer produktion im Kaukasus eine bedeutende Stelluna der M r

F - Tranéfaukasien belief de D. f vi Netall

ven Sue ts S Ci in gut U 1 Ï Gi pie r. indusiric Noklands eir ub Torg. lP’rom. Q

Uralgebiets in den ersten 4

i des Jahres 1901. : è Uralgebiets stellte sich im Oktober 772 760 Pud in demsclben Monat

Die Gußeisenprodul 1901 auf 5 874 973 Pud des Vorjahres

In den ersien zebn Monaten j bros 1001 Gub d 200 40 800 481 Pud gegen 41 U s É G Bus Zahre F O l. sind E Ganz Des: ela 100 Ee E i in dem gleichen Zeitabschnits

gewonnen worden. (Skt. Petersburger Herold.)

Eltcrerport aus Bulgarien T o Ero tat s Mf Z c Ende le Gxporllampagne Bulgariens in Geslügeleiern geht ihrem . wn a T7 e... V4 A T s ¡ de eni jegen; es dürfie mit den im November verladenen 63 Waggons der DBorrath an Erportwaare ziemlih ershôpft sein. Der größte Theil è t Sendungen, und zwar 36 Waggonladungen, ging nab deuts n M ürtte n, während der Rest der Ausfubs-sih nach dex M Ï na Ì Ale ttet Inn D] 44 4 - é Seis A M sterreih-Ungarn, Belgien und Großbritannien t e. Ueber die fortwährende Steigerung der Ausfuhr in diesem Artifel geben die nachfolcenden, cinem Bericht ft s& unaariidc s P x F E - D H TIGJIC tes E terreichi H igarischen General-Konsulats in Sofia entnommenen Daten über tie ( terauêéfubrc in ten ersten neun 9 M Y 4+ \ n n T ncun Y Tr tad ne B Monaten der leyten drei Jahre i Menge in Zeninern 1899 6 27 425 1900 34 786 1901 L

Werth in Franken i 477 22 1 776 T2 3 396 527. (Botnische Post

(Sé{luß in der Dritten Beilage.)

2).

Handel und Gewerbe. (Schluß aus der Zweiten Beilage.)

uon Eisenbahnen und elektrishen Bahnen inSpanien. Jn Spanien sind Konzessionen zum Bau und Betrieb nachstehen- Hahnen ertheilt worden : , :

1) Eisenbahn mit 1 m Spurweite von Medina del Campo nah n, Juan Isla Domenech, zu Corte wohnhaft, ist íInhaber dieser

jon. | h Normalspurige Eisenbahn zur Beförderung von Eisenerz von 90 nach Regales; Konzessionär ist Jose Maria Gonzalez. *)

3) Elektrische Schmal purbahn von Lerida nach dem Aran-Thal ¡um Dorfe Les mit einer Zweiglinie nach Tremp. Die Konzession dem Ingenieur Louis Rouviere y Bula*) verliehen. l 4) Eisenbahn von Tremanes nach Verina. Die San Martin-, res, Gijon- und Musel-Cisenbahngesellschaft*) ist im Besitze der

¡on. ai Eisenbahn von den Bergwerken von Cala nah San Juan 4znolfarahe und dem Guadalquivir. Konzessionär ist die Sociedad „nima Minas de Cala.*)_ ) :

Außerdem ist die Ein‘ührung des elektrischen Betriebes auf der iraßenbahn Barcelona— Sans genehmigt worden, Lie Ausführung vorstehender Projekte dürfte für die in Betracht menden Industriezweige des Auslandes eine Absaggelegenheit bieten.

(Nach Gazetta de Madrid.)

*) Wohnsitz ist nit näher bezeichnet.

Projektierte Eisenbahnlinien in Syrien. Zeitungsnachrichten zufolge soll die Beirut-Damaskus-Cisenbahn- eljchaft bei der Regierung um die Erlaubniß vorstellig geworden

p Gesellschaft, der seiner Zeit die Konzession für einen Straßenbahn-

trieb an den Kais ertheilt worden ist, beantragt haben, an Stelle

t Straßenbahn eine Eisenbahn treten zu lassen. : i Die Anträge, zu denen sich der Minister der öffentlichen Arbeiten

nstig geäußert hat, liegen zur Zeit der Pforte vor. ('The Levant Herald.)

bold-, Diamanten- und Kaolin-Ausfuhr Britisch- uavanas in den Monaten Januar bis November 1901.

Jn der Zeit vom 1. Januar bis 3. Dezember 1901 wurden von vi Guayana 91 905 Unzen Gold im Werthe von 1597 523 Doll. végeführt gegen 100 874 Unzen im Werthe von 1781 694 Doll. dem entsprehenden Abschnitt des vorhergehenten Jahres. e Goldausfuhr hat also um 8969 Unzen und dem Werthe nah um 84171 Doll. abgenommen. i h Während dee angegebenen Zeit gelangten 3076 Karat Diamanten n Werthe von 35 881 Doll. zur Ausfuhr.

An Kaolin wurden 1 133 546 1bs. ausgeführt gegen nur 22 412 1bs. ; den ersten elf Monaten des Jahres 1900. (The Mining Journal, hailway and Commercial Gazette.)

age der Wollwaaren- Industrie in den Vereinigten ps : ÿ c » Cx C “) Staaten von Amerika zu Anfang des Jahres 1902. Das Wollwaarengeschäft in den Berenen Staaten befindet si besserer Lage, als das scit Jahren der Fall ist ; die Nachfrage na : fabrizierten Waare wie nah dem Rohmaterial ist eine, sehr be- “edigende ; man erwartet für das laufende Jahr höhere Preise sowohl ¿r Mollwaaren, wie Rohwolle. Die günstige Konjunktur der Woll- rande kommt sogar dem Importgeschäft in Wollstoffen zu gute; es nd in den legten Monaten, und zwar in besseren Qualitäten, seit :ngerer Zeit wieder eine größere Einfuhr statt. Au für deutshe Wollgarne find große Importordres aus- egeben worden. Die inländischen Fabrikanten sind so stark be ‘hiftigt und mit Aufträgen vielfa bis zum Herbst nächsten Jahres versehen, daß einige Großfirmen, um dem dringenden Begehr der dunden genügen zu können, sich genöthigt gesehen haben, ihren Be darf an Robmaterial durch aus Deutschland importierte Garne zu dden. Seit Inkrafttreten des sogenannten Wilsontarifs war dieser Import vollsiändig zum Stillstand gekommen, und seine Neubelebung violge der Hochkonjunktur der amerikanischen Wollwaaren-Branche ist in bemerfenéwerthes Vorkommniß. Daëéselbe erklärt \sich sowohl daraus, daß: die“ Fabrikanten nicht genügend Garne bekommen können, 48 auch aus der Preiósituation; denn während die Garne in den Vereinigten Staaten bei starker Nachfrage hoh im Preise stehen, ist in Deutschland die Situation eine entgegenge)eßte, sodaß sich deutsche Baare zur Zeit mit gutem Verdienst importieren läft. i Auch die Lage der Wollindustrie ist cine gule. Nach den neuesten Nachrichten vom Rio Plata werden die dortigen guten Ansuhren von atcväischen Käufern flott aus dem Markte genommen werden. Die Tendenz in der ganzen Wollbranche ist zu Gunsten höherer Preise, mnd wenngleih \ich die Käufer vorläufig auch noch sträuben, für die Vaare mebr zu zahlen, so wird ibnen doch nichts Anderes übrig bleiben.

Nach der New Yorker Handels-Zeitung.)

H

Lagé des Handels von Rio de Janeiro.

Die Einfuhr nah Rio de Janeiro hat in den leyten drei Jahren andauernd abgenommen und erreichte im Jahre 1900 nur ven Werth von 94 Millionen Pfund Sterling. - Nach einem Be- tidie des britischen General-Konsuls ist dies auf die ungünstige Finanzlage, den boben Schuhzolltarif, die Kursshwankungen, die Ent- vidclungen der brasilianishen Industrien und shließlih auch darauf wrüdzuführen, daß Rio de Janeiro seine frühere Stellung als dandelêmittelpunkt für den größten Theil Brasiliens infolge der Entwickelung des Eisenbahnneyes in Säo Paulo und der Verbesserun des Hafens \a Santos mehr und mehr verliert. Ueber ein Dritte der gesammten Einfubr nah Rio de Janeiro war im leiten Jahre britiichen Ursprungs und bestand hauptsächlich in Reis aus Indien, in Baumwollwaaren, Steinkohlen, Eisen und Stahl, Maschinen und

zeugen Abgesehen von den La Plata-Staaten, deren Einfuhr nah Rio de Janeiro hauptsählih aus Landesprodukten und Münzen bestand, fam nah Veaeeranen an uweiter Stelle Deutschland vit ciner Einfubr im Gesammtwerthe von etwas über ciner Million Pfund Sterling, gefolgt von den Vereinigten Staaten von Amerika ga feanfocu) m L je emer Mtiilonen uy, Sienins, ne

ehmaung des Einfuhr äfts ist na n d nnten Seneral-Konsuls oamentii mit landwirthschaftlichen und elektrischen

lelen. er th der Ausfubr von Rio de Janeiro belief sich im Iabre 1900 auf 6) Millionen Pfund Sterliug, wobei die Kaffee- Jatiubr allein si auf 54 Millionen Pfund Sterling bewerthete. As Kaffee-Verschiffu fen hat Rio de Janeiro den Vorrang an Santos abtreten müssen, von wo jeyt it so viel Kaffee aus- (féhet wird wie von Rio de Janeiro. Die Ausfuhr ganz Brasiliens bef im leyten Jahre as 184 Millionen d Sterling, von die

nnd nur 49/6 auf die Ausfuhr nah Großbritannien. gte! Staaten von Amerika bezogen ungefähr zwei Drittel der brasiliani- schen Kaffee-Ernte. (The Brazilian Review.)

Bau einer elektrishen Kraftanlage in Rio de Janeiro.

R Kraftanlage für industrielle und sonstige Zwecke begonnen werden. worden. Zur Erzeugung der eleftrishen Kraft sollen die 44 engl. Meilen von Rio entfernt liegenden Wasserfälle benußt werden. (Nach Commercial Intelligence.)

herrs{ht zur vermittelungsämter werden der Neuzeit entsprechend umgeändert und verbessert, während neue Aemter in begriffen sind. Zentral-Energie-System eingerichtet.

\uchs; indessen behaupten einige Techniker, daß es in seiner jeßigen ‘Form noch verbesserungsfähig sei. ] ] i matischen Vermittelungsstellen die Aufmerksamkeit weiter Kreise auf sich. Ob oder inwieweit dieselben Grfolg haben noch dahin.

öIndustrie ist welche sich gewöhnli \{chnell vergrößern. darunter M

Ee 2 2 D 4 7 9 i B in haft, ,

1, ibre Linie bis zur Küste zu verlängern ; ferner lol die Deer Gesteigerte Thätigkeit herrscht nicht allein in den Theilen des Landes, wo die unabhängigcu Gesellschaften überwiegen, sondern auch

dort, wo das Bell’sche Svi i

die günstige Lage der Telephon-Industrie auch in Zukunft andauern

wird, da die b

bedürfnisse

Electrical World and Engineer.)

zu bauen, Bahnen übertreffen würde. j einen großen Theil der Staaten Vera Cruz. Hidalgo und l durdhqueren und \{ließlich in der Hauptstadt Mexiko enden. Die Gebirgsnatur des Gebiets wird beim Bau große Schwierigkeiten bereiten, aber man erwartet, daß diese sih überwinden lassen. Als Kompensation hierfür wird billige Betriebskraft aus den vielen Flüssen und reißenden Gebirgëbächen gewonnen werden können. (Nah The Electrical Engineer.)

(Belem), Parabyba, Pernambuco, Maceio, Bahia, Victoria, Rio de Janeiro und Santos.

Tiefe 6 m, bei Paranagua, Säo Francisco do Sul, Macahé-Imbe-

Dritte Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußi

Berlin, Montag, den 27. Januar

Die Vereinigten

In Rio de Janeiro s2l in nächster Zeit mit dem Bau einer

Die Pläne sind bereits von dem Stadtrath genehmigt

Die Telephon- Industrie der Vereinigten Staaten von Amerika Ende 1901.

In der Telephon-Industrie der Vereinigten Staaten von Amerika Zeit cine fieberhafte Thätigkeit.

roßer Zahl in der Herstellung Fast alle neuen Fernsprehanlagen werden nah dem

Dieses System befindet sich. nicht mehr im Stadium des Ver-

werden, steht

Der Zufluß von neuem Kapital zu Zwecken der Telephon- enorm. Allenthalben entstehen neue Gesellschaften, Allerdings E

Es ist zweifel-

eringem Kapital. estand haben werden.

Gesellschaften mit ob dieselben auf die Dauer

tem vorherrscht. Es is wahrscheinlich, daß

ie bestehenden Fernsprecheinrihtungen für die Verkehrs-

des Landes bei weitem niht genügen. (Nah The

Bau einer großen elek trishen Bahn in Meriko. Eine Gesellschaft in Mexiko beabsichtigt, eine elektrische Eisenbahn welde an Länge alle daselbst in Betrieb befindlichen Die neue Bahn soll in Tuxpan be ine, uebla

Brasilianische Häfen. “Der französishe Konsul in Rio de Janeiro giebt nachstehende Mittheilungen über die Tiefen der einzelnen Häfen in Brasilien: Non allen Schiffen können befahren werden: die Häfen Para

t Dagegen hat der Hafeneingang von Ceara dei Fluth eine Tiefe von 7 m, beim Hafen Maranhao beträgt dieje

tiba 5 m, bei Rio Grande do Sul 4,6 m - 9 7 m, bei Natal (Mio Grande do Norte), Aracaju Rio-Real und Estancia 4 mw, bei Cara- vellas und Säo Ioao de Barra 3,5 m und endli bei Mossoro, Macau, Säào Franciéco, Rio Doce, Florianopolis (Nossa Senhora do Desterro) 3 m. (Le Moniteur des Consulats et du Commerce International.)

Einfubr von Papiertapeten nah Argentinien. Vor 2 Jahren wunden Papiertapeten nach Argentinien aute- s{ließ;lid aus Frankreich eingeführt. Im Anfang der achtziger Jahre machte si jedoch die deutsche Konkurrenz immer mehr bemerkbar; bereits im Jahre 1885 wurden in diesem Artikel aus Deutschland etwa '°/% der Gesammteinfuhr bezogen, während Frankreih nur s/24 der Gesammtmenge lieferte. In den darauf folgenden Jahren nabm der deutsche Tapetenimport noch mehr zu, während der fran- zösische von Jahr zu Jahr zurüdckging. Die argentinishe Tapeteneinfuhr im Jabre 1900 und die ge- sammte Einfubr ter Jahre 1896 bis 1900 stellte sich, wie folgt :

1900 1896 bis 1900

Aus: Menge in kg Deutschland . 311 000 1 222 000 Frankreich . 39 000 }48 000 Großbritannien 18 000 70 000

Fus. cins{l. and. Länder . 369 VOV 1 G71 000. Aus Vorslebentem ist ersichtlih, daß in den Jahren 1896 bis 1900 aus Deutschland */+ und aus Frankreich ‘/2% der Gesammt» menge geliefert wurden, wäbrend im Jahre 1900 die deutsche Einfuhr und die französische nur ?/» der gesammten Einfuhr betrug

Der Grund für den zunehmenden Absay der deutschen Waare în Argentinien soll darin zu suchen sein, daf seitens der deutschen Fabri- fanten stets moderne Muster und billigere Artikel auf den dortigen Markt gebracht worden. (Moniteur Officiel du Commerce.)

Konkurse im Auslande Rumänien.

Fallite Firma: Segall & Kohl. n meldung der Forderungen bis 28. Januar /10. Februar 1902 iür die Verifikation der Forderungen: 6./19. Februar 1902.

Domizil in Braila. An- Termin

Tägliche Wagengestellung für Koblen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien. An der Ruhr sind am 2. d. M. gestellt 14 363, nit recht-

tellt keine Wagen. veitig gei Oberschlesien sind am 25. d. M. gestellt 4274, nichi

rechtzeitig gestellt feine Wagen.

Berlin, 25. Januar. Bericht über Speisefette von Gebr. ause. Butter: Der Verbrauch in feiner Butter nimmt

allmäblich wieder zu und es fonnten die frischen inl ge räumt werden. In den Kühlhäusern sind nech erre stiade

traten lci sede die Markil noS m als cine anda (u be- dürfte, troÿdem di cise ei wurden tigen n E d: Pos ie Preise crbébt w | a. Dualität 100,00

können. Tafelshmalz (Borussia) 55 46, Berliner Stadtschmalz (Krone) 56 M, Berliner Bratenshmalz (Kornblume) 57 bis 60 4 Sped: Gute Nachfrage bei geringem Angebot.

Stärkefabrikate und N Stockung im Verkehr von Kartoffelfabrikaten hält an ie alten Fernsprech- el le, alten Kernpres" | Lite 16-164 e In toffelmehl Berlin und Frankfurt a. O. 7,50 4, gelber Syrup 174—17] , Kay. -Syrup 18—18} M4, L zucker gelb 17F—18 M, Kartoffelzucker kap. 181—184 Æ, Rum- E 31—32 M, Bier - Kuleur 30—31 M, An gelb und ittlerweile ziehen die auto- | wel Mitilerwerle nes sche 39-40 M, Weizenstärke kleinst. 35—36 , großst. 36—37 M, Schabestärke 31—32 A, Reisstärke (Strahlen-) 50—51 M4, do. (Stücken-) 49—50 Æ, Ia. Erbsen 22—25 M, 221—25 M, 20—23 M, flahe Bohnen 22—24 M, ungar. Bohnen 17}—24 #, galiz.-rufs. Bohnen 17—174 , große Linsen 27—38 M, mittel do. 22—25 M, fleine do. 17—20 M, weiße Senf 26—32 M, Hanfkörner 21—23 M, Winterrübsen 24—24è 4, Winterraps 25—25 60—66 M, Pferdebohnen 17—18 , Mais loko 13—14èF M, Kümmel 46—52 Æ#. 134—14 M, 15—155 M, helle getr. Biertreber 10¿—11 H, \{lempe 143—154 #4, Mais\schlempe 153—16 A, Malzkeime 10 bis 107 M, Noggenntele 97— 92 M, 100 kg ab

schen Staats-Anzeiger.

1902.

bis 102,00 A Schmalz: Größere Schweineantriebe bewirken ein \tärkeres Angebot von Schmalz, wodur die Börsen in Amerika zuerst eine matte Tendenz zeigten, welche aber sofort umshlug, als gestern der Schweineantrieb kleiner war. zufolge ihrer Zurückhaltung, gerne mit Waare versehen, und dürfte \ih daher bald ein lebhafteres Ges :

die Preise, infolge des Rückgangs und in D era gung der Futier- sowie der Schweinepreise, niht mehr theuer genannt werden

Im Inland sind die Abnehmer,

äft im Frühjahr entwickeln, zumal öheren

Es notieren : Choice Western Steam 54 4, amerikanisches

Berlin, 25. Januar 1902. Wochenbericht {für Stärke, Hülsenfrüchte von Max Sabersky.

Es find zu notieren: 1a. Kartoffel- Kartoffelmehl 15—154 A, 11. Kar- feuhte Kartoffelstärke, rachtparität

behaupteten Preisen. 12—135 M.

Export - Syrup 19—19F 4, Kartoffel-

Ta. 203—21 4, do. sefunda 174—18 Æ, Hallesche und Shle-

Maisstärke 31—32 Æ, Vifktoria- Kocherbsen 18}3—23 4, grüne Erbsen uttererbsen 17—18 #4, inl. weiße Bohnen

Hirse 24—28 M, gelber

M, blauer Mohn 52—56 #, weißer Mohn Buchweizen 15—164 H, Wien 183—19F H, Leinsaat 30—304 M, la. inl. Leinkuchen 16z—17 46, do. ruf. do. Rapskuchen 114—134 #4, Ia. Marseill. Erdnußkuchen Ia. doppelt gesiebtes Baumwollsaatmehl 58—62 %/o getr. Getreide-

Weizenkleie 9¿—9} A (Alles per ahn Berlin bei Partien von mindestens 10 000 kg.)

Breslau, 25. Januar. (W. T. B.) Schluß-Kurse. Sckles. 34 %/o L..Pitbr. Litt. A. 99,90, Breslauer Diskonto-Bank 79,25, Breslauer Wedcbélerbank 99,(0, Kreditaktien —,—, Shlesisher Bankverein 141,00, Breélauer Spritfabrik 170,00, Donnerémark 188,75, Katto- wißer 193,25, Oberschles. Eis. 118 25, Caro Hegenscheidt Akt. 118,90, Oberschles. Koks 129,00, Oberschles. P.-Z. 94,00, hie ement 94 00, Giesel Zement 94,00, L.-Ind. Kramsta 146 00, Scbles. Zement 143,00, Swhlej. Zinkh.-A. —,—, Laurahütte 200,75, Bresl. Oelfabr. 68,00, Koks-Obligat. 96,50, Niederschles. elektr. und Kleinbahn- geselsckaft 50,50, Cellulose Feldmühle Kosel 135,00, eri les. Bank- tien 112,00, Emaillierwerke „Silesia* 121,50, S(lesische Elektrizitäts- und Gasgesellshaft Litt A. 110 Gd., do. do. Litt. B. 104,50 Gd., Polnische Pfandbrief-Emission 1898 88,00. Magdeburg, 25. Januar. (W. T. B.) Zuckerberiht. Kornzucker 88% obne Sack 7,40—7,70. Nachprod 5,35—5,70. Stimmung: Ruhig. Krystallzuckder I. 27,95. Brotraffinade 1. o. Faß 28,20. Gemahlene Raffinade mit Sack 27,95. Gemablene Melis mit Sack 27,45. Stimmung: —. MRo jucker 1. Produkt Transito f. a. B. Hamburg pr. Januar 6,50 Gd., 6,65 Br., pr. rar 6.60 Gd., 6,674 Br., pr. Mai 6,874 Gd., 6,95 Br., pr. August 7,124 bez. 7,10 Gd., pr. Oktober-Dezember 7,2% Gd., 7,35 Br. Rubig, stetig. Hannover, 25. Januar. (W. T. B.) 34% Hamme ro- vinzial-Anleibe 99,25, 49/9 Hannov. Provinzial-An eibe 103,75, 34 9/6 Hannov. Stadtanleibe 98,75, 4 9/9 Hannov. Stadtanleibe 103,20, 49/6 unfüntb. Hannov. Landes-Kredit-Vblig. 103,50, 4%/o kündb. Celler Kredit-Oblig. 103,00, 40/9 Hannov. Straßenbabn-Oblig, 94,00, 44% Hannov. Straßenb.-Obl. 95,20, Continental Caoutouc-Komp.-Aktien 518,00, Hann. Gummi-Kamm-Kcmp.-Akt. 215 00, Hannov. Baummwoll\pinnerei-Vorz.-Akt. 34,00, Dôöhrener Meollwäscherei- und Kämmerei-Aktien 150,00, Hannov. Zementfabrik- Aktien 108,00, Hörtershe (Eichwald) entfabrik. Aktien 30,00, Lüneburger Zementfabrik-Aktien 110,00, Ilseder Hütte-Aktien 672,00, ennen, Straßenbahn - Aktien „—, Zuckerfabrik Bennigsen- ftien 115,00, Zuderfabrik Neuwerk-Aktien 70,50, Zuderraffinerie Brunonia-Aktien 116,50.

Frankfurt a. M., 25. Januar. (W. T. B.) S@&luß-Kurse. Lond. Wesel - 20,410, Parijer do. 81,283, Wiener do. 8,30, 3 9% RMeichs-A. 91,20, 3 9% Hessen d. 96 88,90, Italiener 100,80, 3 0/6 port. Anl. 27,00, 59/6 amort. Rum. 95,50, 49/9 russ. Kons. —,—, 4 9%) Russ. 1894 96,20, 4 °/ Spanier 77,80, Konv. Türk. 25,00 Unif. Gavpter 108,90, 5 9% Mexikaner v. 1899 98,70, Reichsbank 154 20, Darmstädter 131,50, Diskonto-Komm. 186,20, Dresdner Bank 137,70, Mitteld. Kreditb. 110,30, Nationalb. f. D. 109,20, Dest- ung. Lank 117,00, Oest. Kreditakt. 205,80, Adler Fahrrad 140,50, Alla. Gleftrizität 1890, Schuckert 119,00, Höchster Farbw. 332,40, Gc@um. Gußst. 187,50, Westeregeln 194,00, Laurabütte 201,50, Lombarden 20.00, Gotthardbahn 170,00, Mittelmeerb. 90,20, Bres- lauer Diskontobank 79,20, Anatolier 87,80, Privatdiskont 21.

Côln, 2. Januar. (W. T. B.) üdöl loko 60,00, pr. Mai 57,50.

27. Januar. (W. T. B.) Der Verkaufsöverein für Siegerländer Eisenstein beschloß, der „Köln. Volkéêztg.* zufolge, in sciner vorgestrigen Generalversammlung, den Verein unter den dis- berigen Bedingungen bis zum 1. Juli 1904 zu verlängern.

Essen a. d. Rubr, 27. Januar. (W. T. B.) Der Vorstand des Kokssvndikats theilt, wie die „Rh.-Westf. Ztg." meldet, mit, dak die Einschränkung im Februar von 43% auf 38 % berabgeseyt werden kann; ein formeller Beschluß solle in der nächsten Monatsversammlung beantragt werden. Die Umlage im Januar werde 3 ®/s betragen gegen 0%/4 im Dezember 1901 und I% von Januar bis November r A 1901

Dresden, 25. Januar. (W. T. B.) 3% Sid. Rente 90.05, 34 9% do. Staatsanl. 100,90, Dresd. Stadtanl. d. 100,20 deutsche Kred. 168,25, Berliner —, Dresd. Dn ak 725, Dresdner Bank 137,00, do. Bankverein 105,00,

1 60, Sächsische do. 126,00

Set De, Pan aricü Saft 157,00.

ers. 25. Januar. S, 101, E]

welcher 45 °/4 auf usfuhr nah den ten Staaten E Eme e o auf die Ausfuhr nach Deuts land

sind: Hofe und Gen Pot gen ie P ind Genofsenshaftsbutter 11 a. Qualität 97,00

b L L DEE a S mia R Mb E Eer rar alts