1902 / 31 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

o O - 2 i iht übermäßig viel bemerkt habe. Etwas müße aller. Irrthum: die Krisis, unter der wir gegenwärtig lei ; E 2 i 1 Uhr. i innahn.en und Ausgaben der Berusteinwerke | manufaktur nicht überm b S1 Krisis, r vir gegenwärtig leiden, erstreck \ich | Voraus : , 19. Sißung vom 4. Februar 1902, A E in Königsberg resériert i A din L Pitfes Institut die neue Richtung aus praktischen Grüne viel, weniger auf die Textilindustie als auf andere Industrien; im | von 1890 eut t S Sesundhent des S Dalkes is Das Gesett Haudel und Gewerb ___ Die zweite o ras Saa ta ag a fe t erichterstatter Abg. Graf zu Simburg-Skirew 2 er e . Dr. Hirs -Berlin hebt b daß ein Nachweis über die Gegentheil, manche Zweige der Textilindustrie stehen im Augenblick achrlinge,. aber diese geseulichen Bestinmüngen beruhen auf dnem (Aus den im Reichsamt d ( für 1902 wird x em.Etat der Handel s- f Q E ‘erzielte Ven e Belauie Wan] „Q2/. 1 itszeit und die Löhne sozialpt von großer Wichtigkeit sei. besser, als es” ihnen vor zwei Jahren erging, wo die übrige Industrie ompromiß zwischen der Forderung, daß nur geprüfte Meister Lehrlinge N amt des Innern ufammengestellten verwaltung fortgeseßt. s der Kommission seien dings ps erhoben worden, ob’ die er- Ee zwischen den verschiede n 5 iet - Vergleiche an; noh auf der Höhe stand. nd duen dürfen, und. der Rück ihtnahme „auf le Vélénigen wels „Nachrichten für Handek und ndustrie") i i at ér p i d Ö i we i ; ; i reihe L ezu ; i i j : , „Mit den Einnahmen aus den Bau gew erk Guben were | "(n Regierungskommissar bemerkt, daß infolge der Kom. | fgllen unn der Staat müsse aber aus sozialpolifisden Gründe Die Herren werden, glaube ic, mit der traurigen Thatsache | Antrage Hiße und auh meinem Unferantrag zuzustimmen, welder ce | 2EererzeugungDesterreich Ungarns Ende Dezember 1901, bie B geiwert) ulen berathen mins 2 Eng rals D Md reibungen habe B Aufstellungen darüber bekannt geben. M e E daß e rang ai eee r dir dahin E Mit Bien gattun peteEEn Gewerbetreibenden Rücksicht öfentliblen Stelie euerreiWisd-Ungarischen Nübenzuckerverein ver- Ka (7 S i Pa i T j , der Mi i i stituts für Glasmalerei weist , man feine krankhaften Versule machen darf, die See diejer SNTTRgE Sn ndwerk wohl goldenen aren ne Dezember noch 22 Fabriken in Ueber den ersien Theil der Debatte ist in der gestrigen | allerdings eine gew stimmigkeit ergeben, der Minister werde des- Bei den Titeln des Jn j Handweberei weiter zu förd d M 48 Boden gewinnen. Desterreh und 19 Fabriken in Ungarn, de ch G i ichtet i egenheit no ufen. Dieser Geschäftsbericht sei Berichterstatter Abg. Graf zu Limburg-Stirum auf daz i zu fördern, sondern daß die Pflicht der Regierun i 41 Fabriken, i garn, demnach im Ganzen Nummer 4h, Bb, Harichiet morden. e paune Dire R ahmals E | g : kürzlich n Kunstgewerbe-Museum enthüllte Glasfenster hin, das auz nur darin bestehen kann und bestehen wird, die vorhandenen Ueiaea best berge Gothein (fr. Bag.) An der in manchen Handwerken CiEane Ste ae E Die E e La ie Minister für Handel und Gewerbe Möller : Nach einer Bemerkung des Abg. Wal lenborn (Zentr.) erklärt der | diesem Institut hervorgegangen ist. / Leute foweit wie möglich zu unterstügen, in ihrer Ausbildung ihnen eltehenden Nothlage ist der Mangel des Befähigungönahweises niht | zu verarbeitenden Rübenreft / S eujahr noch

: ; i if » En : \{uld. Ich eri : : e bedeutender als im A Meine Herren! Ih kann darüber befriedigt sein, daß im all- Minister für Handel und Gewerbe Möller: Bei den Titeln der technishen Zentralstelle für dahin förderlich zu sein, daß sie andere Gewerbe ergreifen, daß sie besonders huld. Ich erinnere an den Fall in Potsdam, wo einem Uhrmacher, onat Dezember wurden, in orjahre. Im

el ] ; der auch in Paris gearbeitet hatte, bei der Meisterprüfung ei 7 in Nohzucker umgerechnet, 2447 000 dz » L L: Z ¿ n M ; : j á E 1 ¿ WceisLe! g eine Auf- | netto gegen 1 779 000 4a S ith;

gemeinen die Herren Abgeordneten mit den Schritten zufrieden ge- Meine Herren ! I kann nur versprechen, daß ih mich mit der Tagtigigdune! R E S Ae be Quidi, le für die mechanische Weberei vorgebildet werden, und daß sie, soweit Lie gestellt wurde, die ‘er nur mit Hilfe einer Kenntniß der | mehr. Die Nettoprobukiion seit ao mithin 668 000 dz wesen sind, die. gethan sind, um Poliershulen einzurichten. Auch der | Ober-Rehnungskammer in Verbindung seyen will, ob sie ihrerseits Stitsbulen zur Unterstüzung der Weberfamilien. T Y G ou t a aueh ai mit primitiven Webstühlen arbeiten, beate fu P n Lgnon, Die Potsdamer | auf 11218 000 dz gegen 9 243 000 A Böriahre - fie ift vent Herr Abg. Felish, der gewisse Bedenken hat, hat auh mit Genug- | eine veränderte Aufstellung genehmigt; ih kann aber nicht für mich Die übrigen Einnahmen des Etats werden ohne Debatte it Diuttvas , a gts E arbeiten lernen. Nach dieser Richtung | Ministerium mußte eingreifen, damit der Mann A fern Did E g S E A Mer, Die Vorräthe Oesterreih-Ungarns haben thuung hervorgehoben, daß er {hon vor längeren Jahren den gleichen selbständig verfügen. Das, worum es sich hier handelt, is ja lediglich bewilligt. gerer Zeit von der Regierung vorgegangen worden. Sie | F 5 s ,

Le : N ; ür viele Handwerke ist ein Befähigungsnahweis absolut nit noth- | 756 000 dz im Vorj ees umgerenet, um 1133 000 dz gegen Gedanken gehabt und befürwortet habe. Jch verstehe nun vollständig, | ¿ine Information für die Herren, wie sich dieses Geschäft überhaupt Qu den dauernden Ausgaben, und zwar zu dem Titel hat einerseits Lehrwerkstätten eingerichtet, in denen sie die Weber die L, und ich erinnere z. B. an den S Ÿ h z im Vorjahre zugenommen ; sie betrugen Ende Dezember

A END, . 1 Streit darüber, wie Konditorei | 7454 000 àz gegen 6 299 000 dz im Vorz i daß er und seine Freunde, die den Befähigungsnachweis für das Bau- gestaltet hat ; es ist das von meinem Herrn Kommissar erklärt worden. | „Gehalt des Mini sters“, liegen folgende Anträge vor. Handhabung besserer Werkzeuge [ehrt; andererseits giebt sie ihnen Mebrbeit me ngrenzen iese S dWerker in ihrer großen | mehr. Von den Vorräthen am Schtusse ves Sabres Ol aae ia erkennen, eine gewisse Gefahr darin ü : Erben, da er ja verstorben ist Die Abgg. Felish und Genossen beantragen: auh dur verschiedene Fonds in meiner engeren Heimath Biele- | i auen diesen Se@tACungêversuchen nichts wissen. | u. a, 1777 000 dz (1900: 1844 000) auf Naffinc _handwerk als absolut nothwendig erkennen, eine g Gegenüber Herrn Beer resp. dessen / Ï ' 08 suden, dieselbe wolle: desrath i L GesebE bied - ele s kommt nicht darauf an, wie ein Handwerker etwas gelernt hat, | (1900: 4249 000) auf Robzuck finade und 5 479 000 dz erblicken, daß durch Meister, die auf so untergeordneten Schulen er- | wird selbstverständlih na dem Vertrage verfahren. E „die MERErIng au ep u Eee E E at po S Me pi in P fe d geschieht dies - aus dem fogenannten Gnadenfonds, der von | sondern darauf, wie er es ausführt. im ‘wdileit denx die. Laud: Í auf Nohzuker. (Pester Lloyd.) zogen werden könnten, ein Pfuscherthum hervorgerufen werden könnte. Die, Titel Gee Lewillat E Se Maeleât e s Ga Dein vie Ausbildung a Friedrich dem Großen gestiftet ist die Mittel an die Hand, bessere | Wirthe für sich keinen Befähigungsnachweis haben? Ih wurde hier j Aber diese Bedenken mußten vollständig zurückstehen gegenüber der Die, E e aben der Königlichen Wictittai nur solchen Handwerks- und Gewerbetreibenden gestattet Webstühle anzuschaffen. Damit kann man für gewisse Zweige der fast erséia der Debatte über die’ Landwirthschaft von vielen Seiten Absatz canadisher Meiereiprodukte in G i i Nothwendigkeit, daß man für die Gehilfen der Meister, für die Bora. “pater 3 g ist, welche die Meisterprüfung in ihrem Gewerbe abgelegt haben.“ Industrie die Handweberei aufrecht erbalten; im Großen und | wirthschaft its a f ete) E e von det den e S Ie in Großbritannien „Poliere, auch für eine gewisse wissenschaftliche Ausbildung sorgk: Abg. Felisch, daß er wiederholt die Porzellanmanufaktur be- Die Abgg. Dr. Hiße (Zentr.) und Genossen beantragen: Ganzen wird sie der Kraftweberei Plaß machen müssen. Um | Landwirth, sie waren alle entweder Juristen oter Offiziere ferdssen, Obwohl die Verschiffung von Käse nah Großbritannien aus es ist ein s{chwerer Fehler gewesen, daß das bisher nicht | sucht und A habe, eine wie vorzüglihe Musteranstalt dieses „die Regierung zu ersuchen, dieselbe wolle im Bundesrath dahin weitere Kreise der Bevölkerung für die höheren Stadien der | Ein Handwerker auf dem Lande hat einmal zu seinem Landrath ge- Canada im Jahre 1901 besser von statten ing als sonst, waren die eschah Verschiedene Redner haben hervorgehoben, welche | Institut sei; auch bei Gelegenheit der Pariser Weltausstellung hätten wirken, daß dem Reichstage baldigst ein Gesetzentwurf vorgelegt Textilindustrie auszubilden, dazu sind unsere Textilshulen ja da. Unsere d „Ach, Herr Landrath, uns Handwerkern kann nur der helfen, De iris die Produzenten durchschnittlih doch um F bis 2 Cent gela). ag j b irde: namentli | fich Ausländer dahin geäußert, daß sie auf der höchsten Stufe stehe. werde, durch welchen mindestens : E Tertilsulen stehen so hoch, daß sie nicht nur vom Inlande, fonder: er uns was abkauft." Die Thätigkeit des Handwerkers ist ja heute Me ads oder um einen Dollar pro Kiste geringer als 1900. Die günstigen anderweitigen Wirkungen das haben würde; Abg. Dr. Dittrich (Zentr.) bedauert, daß die Porzellan- a. die Ausbildung von Lehrlingen in handwerksmäßigen Be A Wie vorbin 18 S dra r J €, 1ondera | eine ganz andere geworden als früher. In einem großen Betriebe nabme in dem Einkommen aus dem Käsegeshäft betrug rund hat Herr Abg. Krawinkel die Entlastung der Baugewerks{ulen von | „nanufaktur zu sehr auf die moderne Richtung der Kunst eingegangen trieben nur solchen Personen gestattet wird, welche den Meistertite ), rhin {hon mitgetheilt worden ist, vom Auslande stark lernen die Lehrlinge viel mehr als beim kleinen Handwerker. (Es ist 4 Milonen Dollar. x untergeordneten Elementen betont, sodaß man an diese Schulen höhere | sei. Er wolle nit gegen diese Richtung sprechen, aber dieses König- ($ 133 der Gewerbeordnung) zu führen berehtigt find, besuht werden. Alle unfere anderen niederen Fahschulen werden von | 28 Verfehlteste, in tiefer Frage shablonisieren zu wollen. Für den | ; Eine Ursache für den Rückgang im Absatz von canadischem Käse Ansprüche stellen, die Ausbildung weiter fortführen kann. Der | liche Institut hätte doch die Sattenseiten der neuen Kunst beachten fähi b. E E A Ung des Baugewerbes der Be s Ausländern wenig besucht, die Webesulen in bedeutender Weise. Grüne neues für A E Sen allerdings manche ble En ea ie O die Importeure in Rücksicht auf die i cvbii i shalb durch die Ein- | sollen. ahtgungsnachweis einge/uhrr wird. s / Was die gegenwärtige Noth betrifft, so sind von S(lesi s Chen , aer die SQwierigtelten der Durhführung sind doch fidhielten. 6 teser =aare im Borjahre im Einkauf sehr Wo A E lck E evionien, “Bi A ja auf Minister für Handel und Gewerbe Möller: / 1 i: tag Lite beantragt Abg. Freiherr von Zedli und auch aus dem Heimathsbezirk des Herrn Vorredners e Aba. vor Zedlig enen uns, nit auf den bequemen Standpunkt des | cine he Menge von Kâse in den bilisden Hüseni fi c erlibten Be / A un eukir r. konj.):

Abg. von Zedlig stellen, daß im Ministerium tüchtige Männer dafür | (¿ne große Menge von Käse in den britischen Häfen i i " : : ov! : S 74 : R A 2 afür C i 1 äfen in stark erhittem Zu- ähnlichen Gebieten ähnlich vor. Aus den niederen Maschinenbau- Meine Herren! Die leyten Vorwürfe sind, glaube ih, wirklich ate a Tad bein Mort: Bettieben® einzus@älten: Nothschreie gekommen, für Beschäftigung zu sorgen. Ich habe meiner- Le Dort O die eine besondere Sicherheit bedingen, uin a e: cie Zuf M 8 ba, reten Sälen: vow: den Fabriken Küse in \{ulen sind höhere herauëgewachsen, und nachdem aus der einen Art | nicht recht begründet. Zweifellos sind in der Porzellan-Manufaktur in ‘unter gebührender Rücsichtnahme auf die z. Z. zur Ausbilduy seits, was ih gekonnt habe, gethan; ich habe mich mit dem Herrn zetbehörden verlangen, daß s and abgeschickt w

j ie nur Leuten übertragen werden ; ( g urde. Der Hauptgrund aber dürfte ; ; a dri i ; ; ; welche die g il Tari ae , | darin liegen, daß die | zwei Arten hervorgegangen waren mit der Spiße nach oben hin, als | den leßten Jahren Versuche gemaht worden, auch der modernen von Lehrlingen Berechtigten. Kriegs-Minister in Verbindung gesetzt, daß er diejenigen Aufträge, die e genügende technische Vorbildung haben. Wir können also gen, daß Bes e zu hoh waren.

: ; ; Fe ft ; j R andt die Anträge nicht a: j j ; Während der Käsehandel C i i Zwischenstufe nah den Polytecniken, ist wieder das Bedürfniß hervor- | Richtung des Geschmacks in etwas zu entsprechen. Ih will keines- Abg. Fel i \ch: Meine Wünsche slimmen mit dem Antrag de für die Kriegêverwaltung ge micht annehmen, auch nit den Unterantrag von Zedliß. anadas mit England im abgelaufenen

ú zu geben seien, mit thunlihster Be- | Was die Handweber betrifft, so hab ir i A Jahre unbefriedigend gewesen ist, hat der Butt , - “H fommen überein. alte es für dringend noth ; u L E R E 4, aben wir im Eulengebirge die Er- i Ore Hat der Butter handel gute Erfolge getreten, den Poliershulen entsprehende Vorbildung von Monteuren | wegs sagen, daß diese Versuche überall durchaus günstig verlaufen Zentrums aus eilte des N T Sieb hier farzulegen \{leunigung gebe, und das ist gesehen. Dann ist weiterhin bean- ‘mite ga daß bei allgemeiner Not ier Depression die ee Beritt E Z Millionen Dollar mehr eingebracht als u. \. w. einzurihten. Alles das ist im Werden begriffen, und wir | sind; im allgemeinen aber sind sie in durchaus gemäßigter Richtung | Mit der Einführung der Gewerbefreiheit im Jahre 1869 ging ei tragt worden, man möchte mit Bestellungen au {on in den Bedarf | der Weberei en DOREEE e e prünglichen Handwerke, | gegeben und d E Ne eschaft e, Ua branon ganz auf- werden in den nächsten Jahren, soweit es die Finanzlage irgend ge- | gehalten, und ih habe die Geschmacksverirrung, die vielfach bei den | wesentlicher Schuy verloren: die, Sigeiung gn Veselen, Seherns des nächsten Jahres hineingreifen ; dagegen habe ih aber Front | Preise drückten, daß aber bei der Hebung ber a emen Vet, empfehlenswerther Tausch, zumal selbst Vartin,” ini alle Küsefabrikanten stattet, auf dem Gebiete weiter voranschreiten. Selbstverständlih | heutigen modernen Kunstinstituten vorkommen, bei der Porzellan- P Tee ny v jept O Le rat ta E e M gemacht, weil es verkehrt sein würde, wenn man den traurigen Zustand, | die umgekehrte Entwickelung wieder eintrat. Die Bezirke der Weber Canadas zur Butterfabrikation übergingen, der britishe Markt mit werden wir bei der traurigen Finanzlage vorsichtiger vorgehen müssen, | Manufaktur niht vorgefunden. Die Vorbilder, die der Herr Vor- A B N Aiathe find seit 1869 die Shwindelbauten i 2E nun einmal für Handweber besteht, benußen würde, ibnen in Sdo durch Verkehröwege aufgeschlossen werden, wie es auch in Dire tos: ne Das werden würde. : als wir es sonst thun würden. redner angeführt hat als Vorbilder der modernen Kunst, habe ich bei | der Bauschwindel möglich geworden, weil jede verkrahte Gristen Auftrag zu geben, was erst im nächsten Jahre nothwendig ist, und Seuten Lln Nan E t N auf andere Weise den größere Nabfra e Wefint Sl es canadijWe ag on m Bn land keine Was nun die Neihe der geltend gemachten Bedenken betrifft, so | den Produkten der Porzellan-Manufaktur nicht wiederfinden können. | Bauten ausführen konnte. So wurde die unlautere Konkurrenz ju sie im nächsten Jahre in noch bedrängtere Lage zu bringen. (Sehr | wieder aufforsten, um die Leute in Aitors Betriebe Dec N daß si die Händler auf vollständige Erfüllung E Auftükge i kann ih hervorheben, daß bei den Poliersulen selbstverständlich, dem | Es sind Versuche gemaht worden, und das ift carakteristish dafür, geloen. Aud, dos Sm ore en M E alt rieg! links.) Jch glaube, wir können nichts anderes thun, als in | freulih ist, daß die Zahl der Handweber tändig zurückgeh. e Bel immer verlassen können. Die erzielten Preise waren e . o 2 , 2 A 1 C 9 “. Lo A 5 4 , Á Le d Charakter der Schule entsprehend, da Praktiker ausgebildet werden | plastishe Effekte bei dem Porzellan in höherem Maße zur Geltung | Frheiterausstände und die Proletarisierung des Handwerks in de egenden, in denen die Handweberei noch in großem Umfange besteht, Abg. Wallbrect (nl.) mat auf die Fortschritte aufmerksam eits Durch Me E S Butter Me sollen, eine erheblih längere Arbeitszeit beanspruht wird als bei den | zu bringen, als das früher der Fall war; es ist aber | Finführung der Gewerbefreiheit ihren Ursprung. Die besseren Krei sie in andere Industrien überzuführen ; wir können ihnen Mittel an | welche das Baugewerbe gemaht habe; man gard nur die Bauten | dänischen Butter starke Kolbuirenz eraue gde Die Gen g e er Baugewerks{ulen. Das wird auch in allen ähnlichen Fortbildungs- | streng darauf gehalten werden, daß die alte Schule au aufreht er- pogen sich vom Handwerk zuuück. Es ist dahin gekommen, daß wel! die Hand geben, damit die armen Leute lernen, was in anderen h Des it en früheren zu vergleichen. Wie habe es denn früher | beträ tlih gesunken; der Unterschied in den Preise C nabischee pen h ; ist 7 i î ie Y ) J) I X n ï y î it. f "Li - D E ; 1 it C L oi S Is 9 „anstalten in anderen Gewerben der Fall sein müssen. halten wird? Diezalte Schule ist in keiner Weise angetaste” worden. E M ea 1 1A O x lass Industrien nothwendig is; im übrigen aber müssen wir davon Ab- indi qut, alle adt icin rie selbltaadte Dee ee Mone y Tim Toedeiny is geringer als je zuvor. (Nas This , e , t i 2 2 } 1 i Che 5 ut H P S z s: «ch Y Ï N r g C Darüber, daß die Vorschulen bei allen Baugewerkshulen durch- | Das wird au in Zukunft nit geshehen. Wenn ein Institut der Wort „Handwerker“ wollen sie niht in den Mund nehmen. stand nehmen, krankhafte Mittel anzuwenden, um künstlich etwas auf- | könne nicht einen für Stadt und Land passenden Befäbigun R es netary Times, Toronto.) geführt sind, habe ich nur freundlihe Worte gehört. Es war früher | Kunst im allgemeinen dienen \oll, muß es der allgemeinen künstlerischen JInnungsnovelle vom Juli 1881 legte bem Handwerk viele Pflicht zuhalten, was nun einmal, in der Entwielung, die die Dinge in | einführen. Der Redner empfiehlt die Ablehnung der Anträge. B i ‘L ein: schwerer Mangel, taß so viele mindergebildete Leute die Bau- | Geschmacksrichtung folgen, und es muß auch ein Vorbild sein für bas, | auf, gab ihm aber keine Rechte, und so kam es, daß von dem deut|d: der Welt genommen haben, dem Tode verfallen ist. (Sehr richtig! Abg. Euler (Zentr.) weist darauf hin, daß alle Handwerkert Einfuhr einiger wichtiger Waaren nach der Schweiz ewexrksshulen belasteten; es ist jet eine erhebliche Verbesserung er- | was sonst allgemein gemacht wird, es muß aber den extremen Ver- | Handwerk von 1881 bis 1896 nur der zehnte Theil si in Innung links.) den Befähigungsnadweis verlangt hätten ' Au A der Rei chst e im Jahre 1901. i t i Ca E die Ansprüche an die Schulen erheblich steigern | irrungen entgegentreten. Wir sind in der Porzellanmanufaktur enland T an neue ander rargan sat uge es gers Se Jy Meine Herren, dann darf i mit wenigen Worten auf das zurüd- ane Seley von 1897 niht für genügend gehalten sondern Banials ine Waarengattung e bis DEERE E , . , - . 2 í e D , E 4 , » e n! uf: y \ 7 f . $ ck e 7 , können, wenn man die Leute vor dem Eintritt besser vorbildet. | gerade in neuester Zeit béèmüht gewesen en und seitdem ih ein- | des Kompromisses an der Stirn. Die Frage des Befähigun fommen, was die weiteren Herren Vorredner vorhin gesagt haben. | bie Meni ns n E “Ves Besi aumen dur welche E de T Das - Bedürfniß nach besserer Vorbildung für die Schüler | getreten bin, habe ih auch nah dieser Richtung hingewirkt —, daß Haiweiee M ja le ResiriBen, at daniner e B tein ey ba G habe E noch zurückgehalten, weil ih glaubte, es würden | Handwerke Artie worden sei. Die e Ver Lebrlingshaltung sei rar zel on nid’ Bétreliabiini 13 899 750 15 441 326 j i ird i F s noch immer ir di als Vorbild wirken lassen und nicht krankhafte | stehen, daß eigentli nur der Pteliler lehren darf. J ed noch) wettere Redner zu der Frage des Befähigunas 45 durhaus \pruchreif. Es t : E Zetroleum, roß, und Petroleumtestillate 651 404 644 419 E Beftuckea P Alz Jeva eute 26 den Phantasiegebilde Wir schien unsere Lehrer nah Rom zu einem erfa nden, bes Regt ele DeE t L Lien ter s S zu den Anträgen der Herren Hitze und Felish C E E mat für nte ri Austildun i Sein E eig ein, in R N as E ; 27 408 c L D ) s L L erfann p Jed) ehren, de : S 4 c : E N Zbi ß is feinen L ta Hir bios CaliEDatae ee e, 3879 16 35847 untersten Klassen, sich hinaufzuarbeiten in höhere Klassen, wird immer | Professor Maurer, einem hervorragenden Meister des Kunstgewerbes, Jahre lang das Handwerk betrieben hat, gleichviel ob er selbst etn Da ih annehmen darf, daß durch die Unterbrehungen, die diese dite, Tae EeA a cit E oe Er ER s Freisters 5 986 100 398 033 weiter fortshreiten, und in demselben Maße, wie aus den unteren | um nah der Natur zu bilden, nit nah hergebrahten Mustern, | gelernt hat oder nicht. Für das deutsche Handwerk ist aber ! Reden jeßt erfahren haben, auch ihr Gegenstand abges{lossen ist, so | Aerzten und Lehrern abschaffen. Jn E Faze wie Rbr AMEBIOE 81 150 89 971 Sphären die Leute aufsteigen wollen zu Handwerkern und besseren | sondern wirklich nach natürlichen Pflanzen, Thieren u. \. w., Krönung der Meister, Wer pier, A ee un R darf ih. kurz Stellung dazu nehmen. mit dem Befähigungënacweis manche unangenehme Scsabctng i S E 147 202 353 Stellen, wird das Bedürfniß, für ihre bessere Vorbildung zu sorgen, | und das ist das Berechtigte an der ganzen modernen Kunstrichtung. n i Gries M daé E ce Glad Eetligs ‘Ca __ Ich kann mich im wesentlichen darauf zurückziehen, was mein T babe Ier gekommen, daß man seine Basis zu eng s 428 047 E ehe man sie in höhere Schulen hineinnimmt, vorliegen und sih immer | Das werden wir weiterhin pflegen, und ih hoffe, daß, wenn im | Wir müssen den Meister wieder in seine alten Rechte einseyen. # Herr Vorgänger im vorigen Jahre hier gesagt hat, sowie auf das, | besser machen. Das Gesetz r 1305 dal g A Deut'land | K I1 390 90881 weiter auédehnen. nächsten oder nähstnähsten Jahre wieder neue Produktionen auf der | den Befähigungsnachweis bin ih au stets eingetreten, ih überl: was ih als Abgeordneter zu wiederholten Malen bier und an anderer | nit viel Segen gebracht ¿ Ueber die Siireitena be Geb E vítalluuder & y 67 107 66 561 j j s iTMATS Hei ß di ständi fri it sei zeute die zrü i zs de Vißte. S : ih f j FSKi ‘a Ee in die J wn E L n y L x De Krystalzucer, S f- (Pilé-)

Dann- hat der Herr Abg. Krawinkel insbesondere noch hervor- | Biltflähe erscheinen, daß die Herren vollständig zufrieden damit sein | heute Tie D S Bel E ): dies Lei Antrag Felish ci Stelle gesagt babe. Auch i siche dem Befähigungönachweis für das | in die Znnungen seien in den verschiedenen Provinzen verschiedene | Zuder, Ublallenïer, Troutacaniee. 441 150 451 640 gehoben, daß es an den Baugewerkshulen und ih glaube auch noch | werden, und daß etwa krankbhafte Fcblgänge nicht mehr vorkommen caberez Anleaa gocvaldece estellt nur, weil uns jener Antrag zu n Baugewerbe an sih nit unfreundlih gegenüber. Ih halte ihn für EntsGetdungen oe Sl „Fabrik und Handwerk möge | Zucker in Hüten, Platten, Blôcken 165 552 152 703 an anderen derartigen Schulen, Maschinenbauschulen u. #. w. mit | werden. (Bravo!) ging, da er sich auf alle Gewerbetreibenden, also au auf die Hart durchaus erwägenewerth. Aber der Nachweis der Nothwendigkeit und | eine dem Handwerk nicht Freundlie Guiheiea Di On lle, Buer, gesquitlen oder fein gepulvert 126 510 109 685 der. Vorbildung der. Lehrer etwas mangelhaft bestellt wäre. Das ist Abg. Dr. Hirs - Berlin (fr. Volksp.) bittet um Mittheilungen treibenden bezog; nachdem aber Herr Felish ihn auf Handwerl 8 der Ausfübrbarkeit und vor allen Dingen der Nachweis dessen, was | finde auch immer Gründe dafür. Eine Berliner Scbilderfabrik babe Wein in Fässern E al IEN richtig. - Es fehlt ein Apparat, diese Lehrer pädagoMcch für ihren | über die Arbeitszeit und die Arbeiterlöhne in der Porzellanmanufaktur. | Gewerbe heichramtt hat, Luer wie v a) Sipertanden Schulte etwa die Konsequenzen nah der \{ädlidhen Seite hin sein würden, ist | der Ober-Präsident als handwerksmäßigen Betricb angesehen, ter | aro Pp ckdweizerishes ps E ble o 30

Ti Tf ! ine A1 f ibe S C nie Ì T C S s ¿ (42 ¿ 7 dinite , e pn Ai - 7 f e D (SMTmetlier!! es Dandele T Lebrberuf auszubilden. Wir müssen die Lebrer aus den praktischen L ie Eisenbahnverwaltung habe auf seinen Wunsch eine Auskunft über ven 1a „eit Zaren, It en Faneroe Otadiweid t für das L noch nit vollständig erbraht. Was aber den Hauptpunlt anbetrifft, Minister babe dann aber entschieden, daß sie eine Fabrik sei. Wenn pandeléamtsdiatt. Berufen... nchmen, wir. müssen Baumeister, Ingenieure nehmen, die Arbeitsjeit in den Eijenbahnwerkstätten gegeben. werk angebra t, und für das Baugewerbe fommt zu den allgem auf den die Herren mit ihren Anträgen binzielen, so möhte ih darauf ian gerade bie Meine Meiste j die Kost R der J D lein 2e M s f E * » a 2 + 4 I j -. . as E A # ol Ÿ B t S ait e « Hes 1897 a Y L Ÿ B D , i ae Bs 0 cen er Innungen auein au Goldvroduktion d E Kolo 5 Mari u M m d Ï und es bleibt. nichts anderes übrig, als sie zunälhst Minister für Handel und Gewerbe Möller Gründen noch der binzu, daß es ich beim Baugewerbe um die Ci: aufmerksam machen, daß das Gese von 1897, von dem auch der Herr | tragen; aber gerade die zrößeren Betriebe, und selbît die Grok:- GULLLES DES REOLORLE STLLoTIi a im Novemder 1901 auf den- S(bulen bospitieren zu lassen und ihnen in der Meine Herren! Ich will die Wünsche des Herrn Abgeordneten get pee, g A igs Dem Unterantrag des Abg. von Z8 Abg. Friedberg gesprochen hat, nicht scitdem in Geltung ist, sondern, Pre, E den arößten Nuyen von ter Ausbildung l ano ; Nach C Berichte des General-Agenten für Viktoria wurden

N ° » Y g s E Ï E Ä C s » e, zei onnen w u i i L i i af z f y F e. d C 7 we ; 1 c e. S d "2 . un s lonat Nevember G0 - e T olo 58 K Praxis, in der Schule selbst age beizubringen, was zum Unterrichlen | sehr gern in Erwägung ziehen. DE der. verhältnißmäßig geringen Abg. Dr. Friedberg (nl.): Das Gese von 1897 ist von s daß es im E entlichen ere vere De „April 2001 us m dem Aufgaben der Sonna pu erfa R Gan ry M. gewonnen gegen 77 039 Say t ‘November 1900 E E nothwendig ist. Der Herr Abg. Krawinkel, der den Etat genau | Anzabl der wirklichen Arbeiter, die in der Porzellanmanufaktur be- Parteien als cin Kompromiß aufgefaßt und angenommen worden. Theile, der sich auf das Lehrlingöwesen bezieht, erst seit dem | Ordnung, da gebe es den Befäbi e E apnewerde, erce In den ersten elf Monaten des Jahres 1901 (1900) bezuferte fennt, wird ja wissen, daß im Extraordinarium Kap. 7 Tit. 15 und 16 | schäftigt sind, sind bisher derartige Darstellungen niht gemacht | warne deshalb davor, durh die Annahme dieser nträge das Kompre L Oftober 1901 in Geltung getreten is. (Hört! Hört! links.) | werbe bätten sozialdemokratisce Anilsimmngen feinen Vinguna cefantien sih die Produktion auf 684 175 Unzen (724 909). (Ths Board of Fonds von. 30000 und 15 000 #4 ausgeseyt sind, die für die Heran- | worden. Im allgemeinen aber glaube ih hier {hon sagen zu können, | wieder zu zerstören. Das Gesey von 1897 hat die Feuerp1obe | Es dürfte daher meines Erachtens verfrüht scin, schon jeßt an eine | Die Selbsthilfe reiche nit aus, um wieder geordnete Zustände im | Trade Journal). bildung des Lebrpersonals bestimmt sind. Aber der Gedanke, den er | ist die Bezahlung der Leute in der Porzellanmanufaktur eiae sehr gute. ea E U das & T enige Bade r e e neue Reform hberanzutreten. (Sehr gut! links.) Pandwerk zu schaffen. L

D E D, - Ä » a «, 7 -_. E p L V Þ Ï Ï m una D 5 angeregt hat, daß man vielleicht an besonders dazu geeigneten Lehr- | Die große Mehrzahl der dort beschäftigten Leute find uberhaupt keine die Lehrlingöbaltung von neuem ein und bedeutet somit die ind Meine Herren, wie der Herr Abg. Friedberg sehr richtig hervor- Regierungsrath Dr. von Seefeld; Der Fall, in welchem Eisenbahnlinie Alexandrovol—Eriwan. anstalten die Gelegenheit zur seminaristischen Ausbildung geben | Arbeiter, sondern sind halbe Künstler, und deren Bezahlung rihtet sih | Einführung des Befähigungsnachweises; denn die Handwerker gehoben hat, beruhte das ganze Hantweikerorganisationögesey auf | Line Berliner Fir$kenschilderfabrik durch den Ober - Präsidenten in Die Sébienenlegung der Eisenbabuli aler N i up k j E u e a 7g belt «Ki ârf ird der Konk binte ; if ; j y 2 otêdam als Handwerköbetricb, von dem Minisi b Fabri p i Dad R bdadnlinie Alexandropol— Eriwan könnte, scheint mix durchaus fruhtbar, und ih will ihn sehr gern | selbstverständlih ganz nah ihrem künstlerishen Können, wie in der keine Lehrlinge auèbilden dürfen, würden in der ou irren le einem Kompromiß, das nach unendlich vielen Anläufen, die für eine trieb angesehen worden ist, verdient nich Ls er g er als Fabrif- ist im vorigen Monat beendet worden. Es soll jeyt cin zeitweiliger prüfen und eventuell weiter verfolgen. Kunst ja eine Verschiedenheit in der Entlobnung stattfindet wie auf | anderen zurüdssteben müssen. Für viele Handwerke ist cine der gesetzliche Regelung in dieser Materie genommen sind, mit vieler Mühe | nicht das große Aufsehen, das | Perscnen-

Í é j Î 4 und Güterver?ekbr crôS iet Tetten. Konfttantincvicr i er L y rüfung, die Gesellen- und die Meisterprüfung, nicht nöthig. Í l er erregt hat. Eine Feindseligkeit gegen das Handwerk hat dabei nicht | Handelsblatt q; s Auf cine Neihe von anderen Fragen wird mein Herr Kommissar | keinem anderen Arbeitögebiet. Bie die Lebrlingsbaltu beshränken, wird uns {ließli de zu Stande gekommen ist. Es mêchte auch in der That wohl am | mitgesprechen, nur salihe Erwägungen haben den Minister bestimmt. : i N

N 2 "9 o D t Ÿ j pa 5 D. a & t Î A bi S 40 N N weiter eingehen. (Bravo!) Abg. Kindler-Posen (fr. Volksp.) meint, daß die neue Kunst- | forderliche gewerbliche Nachwuchs fehlen, Von 61000 Gens Playe sein, diesem Gesey erst eine kleine Schonzeit der Erfahrung zu ae Zriterium der Ausbildung der Arbettöfräfte - ist nicht dei der - , p g Regaierunas- und Baurath Weber: Ein Unterschied zwischen rihtung aus ter Porzellanmanufaktur nit verbannt werden könne, IoETFENIEN, YaLben ur 14000 Lebrn f, O uur D baben ues gewä bren. Darum möchte ih dringend darum bitten, daß man uns n Dos Seen d Le Luna, weree A1 Lage V pan c Lon in den Vereinigten j

afademish und nicht afademis gebildeten Lehrern wird insofern nicht ge» | enn Las Institut auf der B [ene E Ee Mane E E Ie werbas ‘an die Arbeiter oft ‘anch böbere Anforter nicht drängen möge, nah ciner Richtung vorzugehen, die wir noch | Die Innung erhob Beschwerte beim Ober-Präfidenten, a dieser Die “Dae ms q E PE e ark aqun macht, -als wir Werth darauf legen, daß die anzustellenden Lehrer eine inüsse gewadrt werden. Ce llen, o eia C ZaAE Des “tellt. Der Antrag Felish wird für das Haridwerk selbst nichi für genügend reif halten. (Bravo! links.) entschied, der Betrieb sei verpflictet, der Innung beizutreten, weil er kein | fann auf das verfleßene bgt E A Pie Amcerif tüchtige sachliche Bildung besigen. Wir streben tahin, die Zwei- Pana L: CREE: A, T a N Segen sein Viel vorsichtiger ist ja der Antrag des Zentrums, j j : j j Fabrikbetrieb, sondern eine Kombination mehrerer Handwerksbetricbe sei. | Nachfrage war durchgängig cine gute, i an l e

theilung don afademish und nidht afademis gebildeten Lehrern ganz | immer aubeinandergehen. / D ile Ditud ber nich Kunst, | i ledigli auf das Handwerk beschränkt. Für den Befähi Abg. Freiherr von 421 und Neukirch (fr. kons.): Dem | Die Firma wandte sich" dann beshwerdeführend an den Hantels- | Qualität wurde star? Tege brt nh vas Geick Da : beseitigen. Abg. von Grand - Ry (Zentr) t Lern Fn ben Und mamentlice | nachwcis für das Baugewerk haben wir allerdings auch eine Hantwerker droht die Gefabr des Unterganges, wenn der Staat ibm | Minister Die Firma stellt Metall-, Glas- und andere Schilder ber, | günstigt worden. dak in bem Iabre ets L p ee p Abs Feli (fon) dankt der Regierung dafûr, daß sie bêbere verurtheilt aber entschieden d Auswüchse dersel n und. namentlich nachrrec bi m M T rals die mndalicbite Sicher nicht Hilfe ee Ih bitte die Regierung, wie sie es bereits in | es besteht weitgebendste Arbeitétheilung, die Fabrikräume umfassen E atéfcad ale Eh e t. oe fein fo daufiger Modewechiel Aniorderungen für die Aufnahme in die Baugcrocrkshulen stellen | d!e Verzerrungen des menschlichen Körvers. Solche Gestalten seien Svmpatbie, L f ü ber diese Forderung begegnet doch Schlesien gethan hat, auch die Weberbdezirke im Eichöfeld durch ten | 1000 qm, die Zabl der Arbeiter beträgt s{wankend 60 bis 160, di intel on : Dire son seit einiger Zeit längere Damen» woll Die Errichtung von Poliershulen babe er selbst vor puwei nicht s{hôn, sondern häßlich, und diese Act Kunst dürfe die. Porzellan- | dem Dau von Paujern, ener icse o u n pes Parr H Bau von Kleinbahnen zu fördern, und ih bitte den Handels- | Produktion hat einen aroßen Umfan Betrieb witd kaufmän My mäntel vnd Paletots immer nech beliebt werden. Jahren uerst angereat: diese Schulen würden siherlich dazu bei- | manusaktur nicht fördern. praktischen Schwierigkeiten, besonders au! dem Lande. Minister, täbiñ ju wirken, daß der Fina S O

J 6 i j „EU In den Grundzügen des Modegeichmacks dängt j G i as Minister eine offene Hand leitet unt l j ; Ugen ge t der amerifanise : E Le y j de fzustellen, aber sch{wer, sie praktis durchzu T ' unter völliger Treonung des kaufmännischen und des technischen | Markt in D ote- Artik ren Paris trágén, die Baug schulen von ungeeignetem Material von Schülern Minister für Handel und Gewerbe Möller: [olge Yoe Regierung, E Dele alé Verbältnisse übersehen kann, ! tat, Ede Ua E Sn an A i P Gs Diese Merkmale genugten um den Minister zu ter Ent- Denn I. jed E E de E E In der in entlasten. Meine Herren! Je kann dem Herrn Vorredner, durchaus darin | uns diese Forderung vorlegen. Für den Unterantrag von 2 do Dent uis, 00 and Vat, diee de pen r, er ! dung zu veranlassen, daß der Fabrifbegrif sel. Der Be- in den Vordergrund getreten. Die von Berlin gelieferten Die Titel werden bewilligt zustimmen, daß die moderne Kunst vielfach vollständig darin miß- | werden wir für den Fall der Annahme der Anträge des Zentrums doch älter als die Gewerbefreibeit und ist immer vorgekommen. Jh B s roher von den Beh als Fabrik behandelt worten, | Modeiteen werden gleichfalls vielfach verwerthet, nachdem sie dem i ' amentlich des. wenicblichen Körpers und | der Konservativen stimmen, wir lehnen aber dice beiden Antr stimme jedoch dem Antrage betreffs des Befäbigungönachweiscs für das | Bräfidenter (eg beitbordnung fär ihn vorgeschrieben. Beim Ober- | Geshmack des amerikanishen Publikums gemäß umgeändert ih fen pel “2E E E I T Tw e n niélichen Nacftheitedarstel die geradezu häßlich sind m e: Ros Merombes (Ze o wait e ea Baugewerbe zu, weil die Zustände in unserem Baugewerbe thatsächlich Präsidenten lag also cin Rechtsirrihum vor. e M D grefe gctallgriäste deurden ulen referier men a , dweber im de hin, wo 4- 6 unden sind. i c , ; el von s und Berlin, im allgemeinen La Us Gatiedersenze uin d Limburg-Stirum, über die Er- | häßliche Nebenwirkungen erzielen sollen, Wenn tas inder Porzellan- Pier uad, erblitet für diese arme Bevölkerung die Hilfe bes S die n ? die erfordert ide Tehni ‘Anébildeag dara Lin Darauf vertagt das Haus die weitere Berathung. sub jetoch mit dem Import von Mustern, die 10 M örterung det Ausländerfrage in der Kommi sion ugd über die For- | nanufaktur je geschehen wäre, würde ih es gemißbilligt haben und würde durch Webeaufträge. Die lante Eisenbabn durch tas E i ten Bauten solcher Leute Un álle vorgekommen sind, Séhluß 4/4 Uhr. Nächste Sißzung Mittwoch, 11 Uhr nuyt werden. Die in denselben repräsentierten Mobeidern Anden derung für cine neue Schiff- und Maschinenbauschule in Kiel es mißibilligen, wenn es geschehen solite. Mir ist aber terartiges in werte war dem Lande Votiheil bringen, aber bis dieselbe die Gerichte die fte Ausbildung als mildernden | (Gesch ü ie Heranzichung zu den (oadgaben donn, falls fie sich für den dortigen Markt eignen Verwendung, und Die Titel werden bewilligt. der Porzellanmanufaltur bisher nichi vorgekommen, und ih habe fönnten noch Zahre vergehen N aften datur orgen, pt dunkle Elemente | Handels-Etat.) Í pl A, ll Setten alie, E Bei den Einnahmen und Ausgaben für die Handels- } ziemlich lange Zeit darauf verwendet, tas Lager der Porzellan- Minister für Handel und Gewerbe Möller: iverden und der Meister

widr De Die übrung des Bef Ein Import teln, wie er in und Gewerbeschule für Mädchen macht manusaftur durchzuschen. Im vorigen Jahre wurde ein Stüeck bean- Meine Herren! Die Frage der Handweber beschäftigt © weises dne ret D @ Fan daas éer Siegen, J

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aber in unserer bei weitem Berichterstat Graf zu Limburg-Sti davou Mit- | iandet: aber diese Beansia aaéher noth.ni icht nur im Cichöfelte, sondern in viel höherem Maße auch A A- theil T ieria by L "R idre, Dandelt und fi - ich glaube, diese ndung ist näherer. | f un wird ihaen Zolles wegen

z¿dehen Besichtigung wieder zurücklgezogen worden. Wirkl Häßlichkeiten | Schlesien. Auth von S@&lesien sind in diesem Jahre sehr GewerbesQule {ür Mödehen dem Staal ium eden, GwBN era: Marte dite M a E Nothschreie wieder ertönt, tah es den Handwebern än ber n Die Kommission bade dieses Anerbieten als ein patriotisches anecrkanat | worden. Beschäftigung mangele. Der Herr Vortedner hak gemeint, der

frapnze dem Antrag über die sentwert leidet, drt A ï dies i istischea R stand, der jeyt bestänte, habe wesenklih seine Ursache in der müssen h urid iha beauftragt, \ch bekennt fh als Wagner dor lezcisionisilihen Rid.

Die Titel werden bewilligt tung. i u L unter der wir leiden. Ih glaube, er befindet sich da in enem weil ein gesunder Mittelstand Stadt und Land die

fommt "Antrag in die Wirklichkeit überzuführen. e in sid Wir Handwerk