1902 / 38 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

678, 50) Todtenlade „Liebe und Treue“ von 1743, L Æ 51) Gewichts-Schweinegilde in edorf, u D Nr. 49 bis 5t mit dem“Siße in Bergedorf, 59) Militärische Kameradschaft von 1886 mit dem Sitze in Kursla>, R Geesthachter Sterbekasse, 54) Gilde für g Tg g : u D Nr. 53 und 54 mit dem Sigße in Geesthacht, 56 Militärische Kameradschaft zu Kirhwärder und Um- end, A 56) Sterbekasse in Kirchwärder, ( ; j 57) Ziegen-Veksicherungs-Verein für die Gemeinden Kirch- wärder und Krauel, Las : 58) Versicherung von Schweinen in der Landschaft Kirch- wärder, Norderseite S : © 9) Kühe-Versicherungs-Verein in der Landschaft Kirch- wärder, Norderseite, i 60) Vierländer Allgemeine Vieh-Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, E M | 61) Scheine -Gilde zu Kirhwärder N.-S., Kircher Bauernschaft, N s ; : 62) Verein für Mobiliarversicherung in den Vierlanden und Krauel, S zu D''Nr. 55 bis 62 mit dem Siße in Kirchwärder, 63) Todtenlade, genannt: „Die brüderliche Liebe und Einig- keit“ mit dem Sitze in Neuengamme, 64) Kasse zur Versicherung von Dr pen n 65) Verfi Ea TNs der Genossenschaft der Eibfischer, - 66) Finfenwärder Seefischerkasse, : 67) Kriegerverein für ter, i 68) Finkenwärder Sterbekasse von 1765, genannt: „Die Stephanusliebe“, / e, \ u D Nr. 64 bis 68 mit dem Sitze in Finkenwärder, 69) Verein der Versicherung von Zuchtstuten für die Ge- meinden Moorburg und Lauenbruch, 70) Moorburger Sterbekasse von 1733, u D Nr. 69 und 70 mit dem Siße in Moorburg, 71) Schweinegilde zu Ohlstedt mit dem Siße in Ohlstedt. Berlin, den 6. Februar 1902. Der Reichskanzler.

Jn Vertretung: Graf von Posadowsky.

50) Todtenlade, genannt: „Liebe und Friede“ von 1

Branntwein-ErzeugungundBranntwein-Verbrauch im Monat Januar 1902.

Nach den Angaben der Direktivbehörden.

1 |

Versteuerung in | erkehr geseht

Im Kalendermonat Januar 1902 wurden |

verblieben | Januar |

zur steuerfreien Verwendung abgelassen

monat

Verwaltungs- bezirke

des Kalendermonats | 2 sind in den Lagern |

î

ungs- Anstalten unter |

Kontrole

Neinig den

Am Sé{hlu uar 1 Im Nechnun

d s „uy

Jan und steuerlicher

Preußen. Ostpreußen Westpreuß D: Brandenburg . . N osen Schlefien a Sachsen?) . Schlesw. -Holstein 2 670 Daunover . 9 951 1 252 Westfalen E «ü ¿ 7: Hessen-Nafsau G 1 479 2 458 3719 Mheiuland . . . g i 11 464 14 222 Hobdenzollern . . I L 11

30 383 115 217 224119 183 686 187 144 166 066 135 318

12 146

19 802

3 904

1839 ! 391 | î 12 224

4 107

8 466

10 014

3 955

10 647

T 445 28 700 10 337 12 096 26 285 22 508

5 874 10 017 14 276

B Preußen. . 1091 707 | 166 137 Baye s aa d E Württemberg Maden Hessen i Medkllenburg de 99 403 Thüringen . . . Î N 7 207 Oldenburg d d 3 Ï 972 1 198 Braunschweig 221 22 G 677 1 524 Anhalt i 3 H 1 S 161 277 Lübde> . : - 210 418 Bremen é 3 l 580 1 002 Hamburg i 1 047 1 945 4 173 Slsaß-Lothringen 24 Ö 764 4 150

Deutsches Steuergediet

37 380 72 691 7 183 19 799 I 409

7 396 10 623 1579 3 718 3 183 2 616 2319

612 072 $0 405 | 47 965 [1 305 748 | 210313

Mit Anspruch auf Steuerfreiheit wurden ausgeführt im Monat Januar :

Branntrvein, roh und gereinigt 2)7 904 hi A. 1 «

Branntweinfabrifate s Des

®) Hierunter find auch enthalten die Alkoholmengen, welche zun

Er der Steuerfreihcit nach dem Frethafengebiet Hamburg aus-

geführt, ader auf inländische Lager zurü>genommen wurden, um von da

it * Zustande wieder a i werden. Nicht aber

find dagmntu, aagewiesas Branntwein und Branntweinfahrikate. die

gegen S i Ausfuhrlager (Bfr. O. $58) gebracht wurden.

Berichtigungen: i!) Im Monat Oktober 1901 sind steuerfrei a

2197 bl A. darunter voll hl)

115 583 ki U. ( hl L. bereits im

13. Februar 1902.

Stanstishes Amt. . Wilhelmi

A an

worden 1793 ki 4

Dugnder 1901 verblieben 1

l 901 außgetührt.

Der Stadt

Litt: L. Nr. Litt. L.

Litt. L.

Bekanntma die Ausgade von Inhaber dur<

Schuldverschreibungen au

u je 2000 y . 1401 u Je E, S Litt. L. Nr. 3401—5200 = 1800 Stü . u r. 5201 —6700 = 1500 Stü zu je 200 M. S

ung,

et bach a. M. ift

b

Len t mm]

=

‘2000 Stü>

zusammen C700 SE

“im Gesammtbetrage von 6 000 000 Darmstadt, den 7. Feb Großherzoglihes Staats-Ministerium.

ruar 1902.

Rothe. 4

Ö | ldverschreibungen auf dén Stadt Hfsendac am Main reffend.

in Gemäßheit des

des Bürgerlichen Geseßbuchs und des Artikels 67 des hessischen

Ausführungsgeseyes zu demselben vom 17. Juli 1899 mittels

Entschließung des unterzeichneten Ministeriums vom Heutigen die

Remer zur Ausgabe der nachbezeichneten 31/zprozentigen den Jnhaber ertheilt worden:

795

800 000 M, 2 000 000 M, 900 000 M, 300 000

rufenen Pfarrer

dem Kau „J. G. von

Potsdam für

ollen die dem

Landesanstalt

eingesehen werden

er Linde“, zu Königlichen Hoflieferanten zu verleihen.

ie von i

des Chausseegeldtarifes

ämmtlichen vorau'

Königreich Preufszen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den bisherigen Abtheilungs-Direktor an der Königlichen Bibliothek zu Berlin Dx. der Universitäts-Bibliothek hierselbst : den in die Oberpfarr- und Ephoralstelle in Rathenow be- Falkenrehde, Potsdam 11, zum Superintendenten der Diözese Rathenow, Regierungsbezirk Potsdam, zu ernennen.

Johannes Franke sowie

Ettel, bisher in

SeineMajestät der König haben Allergnädigst geruht :

ann Max Boetticher, Jnhaber der Firma Hannover das Prädikat eines

Auf Zhren Bericht vom 20. Januar d. } dem Kreise L LLEE -Lu>enwalde im Regierungsbezirk ba hergestellte und in dauernde Unter-

haltung übernommene Chaussee von Dahme über Zc und Görsdorf bis zu dem nah Glienig führenden Wege das Recht zur Erhebung des Chausseegeldes nah den Bestimmungen Februar 1840 (G.-S. S. 94 f)

einschliéßlih der in demselben enthaltenen Bestimmungen über die Befreiungen, sowie der sonstigen, die Erhebung betreffenden sämmilice Vorschriften voörbehaltli<h der Abänderung der

von 29.

eführten Bestimmungen verleihen. Auch usseegeldtarif vom 29. Februar 1840 an- echängten Bestimmungen wegen der Chausseepolizeivergehen auf bie gedachte Straße zur Anwendung kommen.

Karte erfolgt anbei zurü>. Berlin, den 29. Januar 1902. z Wilhelm RK.

Für den Minisier der öffentlichen Arbeiten:

Schönstedt.

An den Minister der öffentlichen Arbeiten.

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Bekanntmachung. In der Bibliothek der Königlichen Geologischen

und Berg- Akademie

Invalidenstraße Nr. 44, können die Klassen Nr. 1, 5, 19e, 21h, 40, 42e, 50c, T8e, 84e der vom Kaiserlichen Patentamt herausgegebenen Patentschriften werktäglich in den Stunden von 10 Uhr Vormittags bis 2 Uhr Nachmittags

Berlin, den 10. Februar 1902.

Die Direktion

Schmeißer.

zum Direktor

Diözese

J. will Jch

agelsdorf

ie eingereichte

Kom näch *

Laut du s „W.T.: B.“ ist S. M. S. „Jaguar®, anbánt! Da A A Papitän Berger, gestern von Tschifu

sing U R angen. er Dampfer mit der Ablösung für

„Bremen S. M. S. „Möwe“, Transportführer: Oberleutnant zur See Berger, isst gestern in Melbourne eingetroffen und beabsichtigt, am 14. Februar von dort na< Sydney in See

zu gehen.

Bayern. Seine Majestät der Kaiser Wilhelm hat, wie „W. T. B," meldet, an Seine Königliche. Hoheit den Prinz- Regenten das nachstehende Dankschreiben gerichtet : Durchlauchtigster Fürst, freundlich lieber Vetter und Bruder!

Eure Königliche Hoheit haben Mich dur die überaus herzlichen Glü>wünsche, welhe Dieselben zugleih im Namen der Könlgli bayerischen Armee aus Anlaß des Tages an Mi@) richteten, an dem I vor 25 Iahren zum Dienst in die Armee eintrat, von ganzem Herzen erfreut. Mein eifriges Streben, die Armee auf der Höhe ibrer Aufgabe zu erhalten, findet dur die Worte Eurer Königlien Hoheit eine Mich wahrhaft beglü>ende Anerkennung. Jch bin Mir aber wohl bewußt, welche wirksame Unterstüßung und Förderung Il Pierbei jeder Zeit dur< die hingebende, verständnißinnige Mitarbeit der deutschen Fürsten gefunden habe. E ist Mir - daher ein aufrichtig empfundenes Bedürfniß, Eurer Königlien Hoheit dies mit Meinem vom Herzen kommenden Dank für den neuen Beweis guf« richtiger Freundschaft und treuer Waffenbrüdershaft zum Aus« dru> zu bringen. Das treue Zusammenstehen der deuts{hen Fürsten und das auf rubmreihen Sclachtfeldern gemeinsam vergossene Blut hat unseres theuren Vaterlandes Einigkeit begründet, und hierin darf Ich auch in Zukunft die festeste Bürgschaft für seinen Glanz und seine Sicherheit erbli>en. Jh verbleibe mit dex VersiWerung der vorzüglichen Hochachtung und freundschaftlihen Gesinnung Eurer Königlichen Hoheit freundwilliger Vetter und Bruder

Wilbelm, 1. R. Potsdam, Stadtschloß, 9. Februar 1902.

Oesterreich-Ungarn.

Gestern Nachmittag fand, dem „W. T, B,“ gutolge eine Besprechung mehrerer Abgeordneten über die durch dieB ri ( seler Zuc>erkonferenz aufgeworfenen Fragen statt. Nach eins gehender Erörterung der Angelegenheit, auch der Kartell-Frage, wurde beschlossen, für den 14. d. M. eine Versammlung aller am Rübenbau oder an der Zu>erindustrie interesflèrten Abgeordneten einzuberufen und die Wahl eines Ausschusses vorzuschlagen, welcher schleunigst über die im Jnteresse der landwirthshaftlihen und der industriellen Produktion dringend gebotenen Schritte s{lüssig werden und darüber mit der Regierung Fühlung nehmen solle.

Großbritannien und Jrland.

Ueber den Jnhalt des gestern veröffentlichten englis<- japanishen Bündnißvertrages berichtet „W. T. B.“ noch Folgendes: Jn der Einleitung wird erwähnt, daß es cines der Ziele Großbritanniens und Japans sei, in China und Korea gleiche Gelegenheiten für den Handel und die Jndustrie aller Nationen zu sihern. Jm Artikel 1 wird erklärt, daß die vertragschließenden Theile wechselseitig die Unabhängig- keit Chinas und Koreas anerkannt hätten und von keinerlei aggressiven Absichten in einem dieser beiden Länder beeinflußt seien, jedo< ihre speziellen Jnteressen im Auge hätien. Von diesen bezögen fic diejenigen Große britanniens hauptsächhli<h auf China, während Japan neben den Interessen, welhe es in China befiße, in besonderem

zu Berlin, l2e, 18,

der Königlichen Geologischen Landesanstalt und Berg-Akademie.

Armee,

sizung. Vorher

Derselbe

Der Bundesrath versammelte

der Ausschuß für Handel und Verkehr.

Nichtamtliches.

Deutsches Neid.

und

Grafen von

beriethen der Aus a

Am 11. d. M. ist hierselbst nah län Geheime Hofrath Lo08, Vors Ge der rg ies Auswärtigen Amts, 1862 angehört und die ihm seit Stellung eines Bureau-Vorstehers mit Umsicht und Geschi>

verwaitet. _ Der Kaiserliche Dienst verl ert in dem DadeBgeshiedenen im Aawarkigen Amt kre r Gee Din

ausw

Prenßen, Berlin, 13. Februar.

Seine Majestät der Kaiser heute Vormittag, wie „W. T. B.“ meldet, im hiesigen Schlosse die Vorträge des Chefs des Militärkabinets, Generalleutnants Grafen von Hülsen- Haeseler, des C Generals

König hörten

ó des Generalsiabes der Schlieffen, Ministers, Generals von Goßler und des Chefs des Jngenieur- wesens, Generalleutnants Wagner.

des Kriegs-

heute zu einer Plenar- für Juslizwesen und

Leiden der

iftratur

ort seit dem Jahre

anvertraute

werden wird.

Grade sowohl in politischer Hinsicht, als in Bezug auf Handel | und Judustrie in Korea interessiert sei. Die vertragschließenden | Theile erkennten an, daß es für jeden derselben zulässig sein solle, sol<he Maßregeln zu ergreifen, die zur Wahrung seiner Interessen unentbehrlich seien.

In der Depesche des Marquis of Lansdowne an den Gesandten Sir Claude Macdonald über das - enalifs japanishe Abkommen heißt es nah Hervorhebuna, daß Groß: britannien und Japan während des ganzen Verlaufs der Verwi>elungen in China gleichartige Anschauungen bethätigt hätten, zunächst weiter: Jeder von Beiden wünsche, dak die Integrität und die Unabhängigkeit des <inesishen Reichs bewahrt würden, daß keine Störung des territorialen status quo, weder in China noch in den angrenzenden Gebieten, ein- trete, daß allen Nationen sowohl in diesen Gebieten als auch innerhalb der Grenzen des chinesischen Reichs gleiche Ge- legenheit für die Entwickelung ihres Handels und ihrer Jndujtrie gewährt werde, und daß der Friede nicht nur wiederhergestellt, sondern au< für die ¿enn erhalten werden solle. Nah Mittheilung des unshes deider Theile, daß die aemeinsame Politik ihren Ausdru> in cinem internationalen Vertrage von dbindender Kraft finden solle, führt die Depeshe dann summarisch diejenigen Artikel des Abkommens auf, wel<he Lord Lansdowne als die Hauptziele der english-japanishen gemeinsamen Politik in Ost-Asien be» zcihnet. Sodann folgt der Passus, welcher besagt, daß die englishé Regierung keine aggressiven oder selbstsüchtigen Ab» fihten verfolge. Am S@hluß seiner Depesche sagt Lord Landsdowne, die Regierung Seiner Majestät des Königs Eduard erachte es von D T Vortheil für die beiden Länder, daß für die: Bewahrung des Friedens gesorgt werde, und sollte der Friede unglücllicherweise gesiöri werden, so werde das Abkommen die Wirkung haden, das Gebiet, auf dem sih die Feindseligkeiten adspielten, einzushränken.

Im Unterhause: fragte geftern Sur Henry Campbell Bannerman, ob die Regierung beab y getan BOrEd L über den Vertrag L pan A ilden, u S

ie us dem rung über den

irag g werde. Éa Erste Lord des Scha Ì amis Balfour

erwiderte, ilunu sei nicht bekannt; daß no<h weitere Schriftstücke

vor en daß die veröffemlichten welcher Grflárung bedürsten, sie hen

: die Gründe für das Vor der Regierung deutlich

Frankreich.

Die Deputirtenkammer i fend ledi 4 T Gese enim ale des Mittelshulwesens. Deputirten Va zée le Ea

Brisson beantragten die Vertagung der Berdcithung, weil es zunächst nöthig sei, das Budget zu erledigen. Der Deputirte Ribot, Präsident er Kommission, welhe über den Entwurf berathen hatte, und der Deputirte Bourgeois bestanden auf der Fortsetzung der Be- rathung, die niht sehr ausgedehnt sein werde, wenn man sich darauf beschränke, die administrative Seite der Reform zu be- rathen. Der Ministér-Präsident Waälde>-Rousse>u erklärte sich mit dieser Beschränkung der D einverstanden, worauf das Haus die Vertagung der Berathung mit 385 gegen 171 Stimmen ablehnte.

Rußland.

Die Abreise des Erzherzogs Franz Ferdinand von Oesterreich-Éste von St. Petersburg nah Warschau er- folgte gestern Nachmittag, wie dem „W. T. B berichtet wird, unter den gleichen Feierlichkeiten, wie sie bei der An- kunft stattgefunden hatten. Zur Verabschiedung waren der Kaiser und die Großfürsten in der Uniform ihrer öfter: reihisher Regimenter auf dem Bahnhofe erschienen.

Schweiz.

Der Bundesrath hat, tvie

der Bundesversammlung den Entwurf eines neuen Folie s R FREe itntérbreitel, mwel<hes als Grunßb- age für die kommenden Handelsvertraas-Unterhandlungen dienen soll. Der Entwurf vermehrt die Tarifpositionen von bisher 500 pt mehr als 1100 und ermächtigt den Bundes- rath zur Erhöhung der Tarifansäße gegenüber den Staaten, welche die s{hweizeris<hen Erzeugnisse mit hohen Zöllen belegen. oder sie ungünstiger als Waaren anderer Herkunft behandeln.

,W. T. B“ meldet,

Belgien,

Jn der gestrigen Sizung der Nepräsentantenkammer wurde, wie „W. T, B“ berichtet, die Generaldebatte über den Antrag, betreffend das allgemeine Stimmrecht, be- gonnen. Der Deputirte Béthune, welcher seinen Bericht vorlegte, wurde von den Sozialisten mit den Rufen: „Be- t'üger ! Dieb!“ empfangen, Man warf ihm vor, die Wähler- liste gefälscht zu haben, Der Deputirte Béthune erwiderte, daß das Schwurgericht ihn von dieser Anklage freigesprochen habe. Der Deputirte Smeets' (Sozialist) griff} den Deputirten Béthune fortgeseßt heftig an, obgleih der Präsident ihm das Wort entzogen hatte. Der Präsident erklärte darauf die Sipung für geschlossen und bedete sich, Die Mitglieder der Nechten erhoben \si< unter lärmenden Kundgebungen der Linken von ihren Sigen. Die sozialistischen Abgeordneten wurden beim Verlassen der Kammer von einer großen Menschenmenge lebhaft begrüßt. Ein großer Theil derselben begab si<h im Zuge nah dem Volkshauje, wo si die Manifestanten ohne Zwischenfall zerstreuten,

Amerika.

Aus Groton San actes) wird dem „W. T. B“ berichtet, daß der Sohn des Präsidenten Noosevelt die Nacht zu gestern sehr gut verbraht und sein Befinden sih sehr aebessert habe.

Die Yacht Seiner Majestät des Deutschen Kaisers „Hohenzollern“ ist gestern Mittag um 12 Uhr bei Sandy Hook und Nachmittags 21/4 Uhr im Hobokener Do ein- eno Ungünstiges Wetter hatte die Yacht verhindert, Vermuda anzulaufen. Auch in den südlihen Gewässern war stellenweise s{hweres Wetter zu bestehen gewesen, im allgemeinen aber verlief: ‘die Ueberfahrt glatt. Die Dos und die Schiffe des „Norddeutschen Lloyd“ und der „Hamburg-Amexika-Linkk“ ‘hatten Flaagenparade angelegt. Die Sciffsfapellen begrüßten die „Hohenzollern“. Die übrigen im Hafen liegenden Schiffe saluticrten. Der Kommandant der Yat, Kontre-Admiral Graf Baudissin, wurde von einem Aus\<huß der Bürgerschaft, einem Vertreter des

ayors und einem Marine-Offizier begrüßt. Graf Baudissin sprach seinen Dank für den herzlihen Empfang aus.

Der „Times“ wird aus Washington gemeldet, die Regierung der Vereinigten Staaten, welhe dem Grundsate der offenen Thür huldige und die englischen und amerikanischen Interessen in Ost-Asien als identis< ansehe, begrüße den english-japanishen Vertrag. Sie sei neutral, aber diese Neutralität sei eine wohlwollende und sympathische.

Nach einem in New York eingetroffenen Telegramm aus Villemstad ist dort eine von Bord des „Libertador“, den i. Februgr datierte Meldung des Generals Matos ein- getroffen, Fvonah sich das venezolanishe Kanonenboot Gener a\ Crespo“ auf der Höhe von Cumarebo nah zalditündigem Gefeht dem „Libertador“ ergeben habe. Das Kanonenboot sei, nahdem alles darauf befindliche Kriegs- material vom „Libertador“ übernommen war, als werthlo den Wellen überlassen worden.

Asien.

B „Im japanischen Parlament matte, wie dem ,W.T.B.“ niátet wird, gestern der Premier-Minister Vicomte Katsura

ittheilung von der am 30. Januar erfolgten Unterz ng L b. a erzeihnur . des Vert:cages zwischen Großbritannien und Japan

Parlamentarische Nachrichten,

D „Zie Dertenie aue ie Sur e ‘Sißúüñgen des Neid: | j uses der Abgeordneten befin in Erften ünd Zweiten Beilage. E 9

Bauwesen,

Zu dem Ibeenwettbewerb für Pläne jur Umgestaltun E Les E BSIC L TAI es in Berlin o Schrics Bahnhof, ver unter den Mitgliedern ver Vereinigung Berliner Architekten ausgeschrieben war, find dem „Centralblatt der Bau- verwaltung" zufolge, 10 Entrorfe 1eGtzeitia eingegangen. (s hantbelte fi insbesontere um leo tate von Entkrourfen für cinen aroßen Zentral- und Repräfentätionsraum, von dem aus mögli<f alle Ausftellungsräume unmittelbar zugänglich sein sollen, Die Pläne sind bis zum 21. v. M. im Uhrsaale der König- lichen Akademie ter Klinste in Berlin, Unter ben Linden, öffentlich ausgestellt. Der Eintritt ist ebermann unentgeltlich gestattet.

In bem Wettbewerb für Pläne zu einem Rathhause in Hamborn, Kreis Ruhrort, find 65 Entwürfe re<tzcitig eingegangen. Das Preisgericht erkannte brei gleiche Preise von je 1000 M4 den Ent- würfen des Architekten Gustav Jänicke in Schöneberg bei Berlin, ves Baumeisters Arthur Kruß\< in Dresven unt des Architekten Robert Neuhaus în Nheyot zu. Zur Ausführung empfohlen wurde ver Grunogetanke tes Entwurfs ves Architekten Neuhaus. Die Entwlirfe wit ten Kennworten „Jongç kiek es 7o ten ene“ und „Neu- jahr 1902" rourbden zum Ankauf fir die Summe von je 300 M empfohlen.

des

Land- und Forstwirth\<haft.

Von der Erzeugungskraft ves guten amerikanischen Bodens macht sich ver Außenstehende, wie ver beutsche landwieth, schaftliche Sachverständige in New Bork in tren „Mittheilungen der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschäf1“ kerichtet, \&1wer einen Be riff, und vielfa< werden darauf bezlgli<e Angaben für anieziliachen „Humbug*" gebasten. in Deuschland bedeutet auf vem besten „Boden eine Nübenernte für jetes dritte Jahr {on bie äußerste Grenze einer rationellen Wirthschaftsweise. n Amerika liegen die Verhältnisse ganz anters. Ich habe in Kalifornien in ver Gegenv von Chino zwet große FHlibenfelder ge- sehen, von tenen tas eine bintereinanver die siebente und das andere innerhalb der leßten 11 Fahre bie neunte Ernte trug, und zwar waren es Ernten, die ih immerhin auf etwa 280 bis 300 dz auf 1 lia \<ä Be, *

Ueberhaupt ist bei der geringen Verbreitung einer geregelten Fruchtfolgewirths<aft in der amerikanischen Lantwirti chaft die Auf- ernantersolge von Grnten terselber Frucht kleine Seltenheit. Daß Weizen 20 und 30 Jahre hintereinander gebaut wird, ist ja auch in Deutschland genügend bekannt.

Dieses Raubbausystem findet beim Mais wie beim Weizen An- wentung. So sind z. B. die großen Latifuntienbetricke im Norden und Nordwesten vielfa, seitdem sie in Kultur genommen sind, aus- s<ließli< mit Weizen bebaut worten. Selbstverstäntlih geht eine jolde Behantlung auf die Dauer au< an vem beten Boden nicht spurlos. vorüber, unt bie“ Tantwirthfdiaftliden Deor&{\chnittserträge sind denn au re<t niedrige, namentli im Vergleich zu den deutschen Ernten, woran allerdings auch die unrationelle Betriebémeise \{uld ift.

„Bei uns

Veber das Reserveland der Vereinftaten Amerika, d. h. dasjenige Land, welches wirthschaftlicze Erschlie$zuma nc< in wir dur< einen Bericht desselben verständigen sehr interessante Aufshlüfe. am 30. Juni - 1900 das vermecfsene messene, aber noG unit 2

E

} Staaten von in Zukunft für die land-

Betracht kommt,

Dana umfañte and unt er-

4 Ff 75 M

E i d DUI d vergëèbene sffentlide

, r - Ino - -- einen AiIcGenrTaum r

371 119 340

nh 0ST Land gegen- ey * -_ t F - fläche in Deutschland. Wenn nun au< kbietvon gewiß Prozentsatz für die Lantmwirtbs>haît nit in Betrackt ?cmmt tas Gegentbeil dc< tei tem mar nc< freien und ni>t Leeteltrm aber immerhin {on endgültig vercebenen Zante unubßetiîna 0 ( M IREDENEN Dl g

sein. Diese Fläche betrug am 30. Juni 1900 294 479 230 ha

fommt nc< das vcm Staate vorbebaltene Eebiet,

umfaßte, wovon etwa 31 Millicnen entfallen. Diese,

fo dürfte

+ Ler P d Es FIOA

Cotta mus Oa erri Sn ia

i | Hektar auf Inutianerrzierraticnen

die theilweise rc<i guten Boten baben

im Laufe der Zeit gleichfalls in ten freien Verkehr übergeben T in Al, F E 4 Marre nts E E SUECS Im Cem, Laben die ereinigten

gedebntes Gebiet lantwir1bsbaftli

auf lange Zeit binaus fast uners{ópflid

fügung, und es ist tur>éaus irrig, zu glauben, mie in

telfa< geschieht, daß Amerikas lantwirtbs<aftli&e: Wettbewerb

demn ächît sein natürliches Gnde erreichen wirt

Maßre Entschädigungen der Besiger für Verluste an Thieren aus 7

Anlaß der Bekämvrfung von Thierseuchen im bre 1900

«H

, Nach dem {hon mehrmals erwähnten Bericht des Kaiserlichen Gefundheitsamts über die Verbreitung von Thierseuben im Deutichen Neico im Jahre 1900 find für die Verluste an Thieren aus Aalaß der Bekämpfung von Tbierseuchen auf Grund der $8 57 F des Reichs- geleges vom 23. Jani 1880/1. Mai 1894, betreffend die Abwehr und Uaterdrücung von. Viehseuchen, scwie nah den einschlägigen landes- geieglichen Bestimmungen aachstebende Summen an die Viebbesizer zezadlt worden.

eider die Aufrechterhaltung der Integrität Chinas und | tas dezwe>e; das Bündniß sei thatsächlih ein Offensiv- | und Defenfiv-Bündniß, aber in durchaus friedliedender Adsicht | znulossen worden. f In Peking siattete gestern, wie das „Reuter'sche Bureau“ |

x, der japanische Gesandte dem Prinzen Tsching | en Besuch ad und übergad ihm eine Kopie des Vertrages. | zer den Diplomaten in Peking herrsche kein Zweifel darüber,

: durch den Bündnißvertrag thatsächlich ein Veto gen die : Tung des e Been Ms end die D ei, eingelegt werde. tische, der japanische, ® der Gesandte der Veteini ten eaten hâtten reli von ing ng die Unterzeichnung

qu dommons zu verstehen, und von ihm das

4 rechen an, dan, did werde, dis neue Vor- An er werden Wuuteu. Diese die Uederrei der Kopie

tellungen seien rages erh worden.

n dur panis

Bündn

Rad Afrika.

, einer in veröffent! Verlust«

Îe vurden C oden M. Ta. b Mann - S Mann schwer und 3 Mann leicht verwundet.

N englis,

Ad p A

Aus Anlaß der Vellämnpfung des Roges (Wurmes) sird für getödtete $884 Pferde 168 375.70 „M gezablt; versagt wurde dic Ent )<âdigung auf Grand des erwähnten Meichögeseyes nah $ £2 Zif. 1 für 3 Pferde, nah Le Ziff. 1 dis I für 7 Pferde. Für 334 Péerde wurde der volle Werth mit 148W4,15 M (darunter & méolge Uebereinkommens mit den Besigern nur mit zusammen 53 „A ent- shâädigte seuchefreïe Thiere), für 560 Pferde | des Werthes mit 217 501,50 „A ents{ädigt. Von den entshädigten Pferden entiällea auf A (darunter 300 zum deollen ) êuf Badern 13 (0) 21 (3), Würitemderg 3 (1), Boden 9 G) Me>kten- durg»-Schwerin à (1), Meklendurg-Strelip 2 (2), Braunsdwcis 3 10), Caen En: jan L (1), Sacdfen-Gebure-Getba 6 14 Ardett V4 (12), fas Zothct I j Gezadlt sind in reußen | 299 254,24 „4 (hiervan: 13479045 «4 für die zum vollen Werthe entschädigten Pferde), în Bayern U7U25.,4 (0), Sachiecn 14 115,0 (2400.0), Württemberg 1340,04 (80,0), Baden 7080,04 (W800,

Ï Strel «S0 M |

ele nd A „i (00) M (468,0), a 1050.4 G, SoGiecn- Meiningen 2d A (82.0), Sachsen- Geißa 4527.50,4( 000,0), Andalt î 21421

(490,67), 14.078,50. (24,0). Die Dur-diSnitas> |

tag it unumé far cin lum ve 1t ent Pferd betrag f Reiche 401,74 4: da ra U R ai dezurk Hannover 7 U: 4; der niedrigste ia Socdeen- Mi nengtn j

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7 N S4 a f über rund 35 Millicnen Hektar landwirtks{aflider Sesammtnug- | zin grober |

Hierza | das 62620714 ha [r s Zaliiad 1 420000 m Schagur für Säe.

wetten ja |!

| das Zahr 1962/3.

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- |

| rung von Kurzwaaren für das | Laufige

244 zuf ercinkommens mit den 4 tes Wert ult 229375 d entshêbigte Thiere), wu ‘fs des ths 471 Stli> mit 96 057,63 M wurden 996 Stü> Rindvieh entschädigt (545 zum vollen af Hiervon tim Regierungsbezirk ‘Magdeburg 628 (328) —, in Bayern und Württem- bera je 1 (1), in Sachsen 5 (1), in S32chsen-Weimar 7 (6), in An-

‘ó2 (17). Die Durchschnittssumme für ein zum vollen entshädigtes Stück Rindvieh betrug im. Reiche 181,42 4

Die Gesammtsumme der aus Anlaß des Rotes (Wurmes) und der Lungenseuhe im Jahre 1900 entshädigten 884 Pferde und 1 Stü> Rindvieh beträat 560 050,02 M gegen 588 468,98 „6 für 5 Pferde und 2063 Stü>k Rindvieh im Vorjahre.

Auf Grund landesgeseßlicher Bestimmungen in eußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Sachsen-Weimar, Braun- <weig E EIOE: Anhalt, Reuß à. L, Reu j. L. und Elsaß-Lot ringen wurden für Verluste von 402 Pferden, 3885 Nindern 1006 Kälbern unter 6 a, 95 Schafen und 5 Ziegen dur< Milz

brand, Naushbrand, Maul- und Klauenseuhe, Gebirn-Rücenmarks=-

entzündung (Borna’she Krankheit) der Pferde 1069 349,71 s<hädigung gezahlt. Pf ¡(1 A. als Ents

Hinterindien.

Nach einer in der Sonderausgabe der „Government Gazette“ vom 14. Jar.uar d. J. veröffentlihten Bekanntmachung der Kolonial regierung in Singapore vom gleichen Tage sind die gegen Samarang und Wedoeng Pte >2uarantänemaßregeln wieder aufgehoben:

worden. (Vergl. , nz." vom 3. Oktober v. F. Nr. 25. November v. &. Nr. 279.) I. Nr. 235 und vom

Konstantinopel, 12. Februar. (W. T. B.) vom 4. bis 10. d. M. sind in Bagdad vier an Pest vorgekommen; gestorben.

: In der Zeit i Fälle von Erkrankun zwei Pestkranke sind in der genannten Zeit

Verdingungen im Auslande.

Ftalien.

General-Inspektion der Staatseisenbahnen in Rom:

Genehmigte Arbeiten. Te1min no< unbestimmt. Mittelmeer- bahnen: 1) Bau eines neuen Gleises bei der Station Annunziáta Marittima. Anschlag 48 085 Fr. 2) Bau eines Kreuzun gleises zweier Signale und des Telegraphs bei der Station Barigotti: Anschlag 38 000 Fr. Adriatishe Bahnen: Verlän erung des: Kreuzungsgleises, Bau eines dritten Gleises und Ausfü rung von Nebenarbeiten auf der Station Tortoreto Nereto. Anschlag 32 450 Fr...

In Aussicht genommene Arbeiten. Adriatishe Bahnen: Ersa von Stahlschienen auf der gegenwärtigen Eisenbahn durch eiserne au eine Länge von 8169 m. Stre>e Bari— Tarent. Anschlag 78 000 Fr. 28. Februar, 11 Uhr. Direktion der Arsenale in Spezia: Lieferung von Gegenständen aus Messing wie: Scpeanhon, profilierten Stangen, Röhren, Platten u. |. w. und Gewindebohrern aus Stahl. Gesammtanschlag 60 000 Fr. Sicherheitsleistung 6000 Fr.

Spanien.

24. Feb é i a: Lief u E E P e Ba w 10 Dia aas: Hafenarbeiten von Huelva : Lieferun ms Daent von uclra. Subebe lan Le o6e G gla de Sekretariat der erwähnten Vérwroaltung. A ea e

Niederlande. Direktion der Gesellsbaft der bolländiséen

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17. Februar, ‘13 Uhr

„‘and- | Eisenbahnen in Amsterdam: Autführung von eryaiten |

my tr arts 2 Ï L E G - - Le e E T E ewe A Ï lantwirtbs<aftliGen Sach- |" unt auf ter nieterläntiiden Lefalzsentatm Ansila; 24200 Sulden.

éaltuna ter StreZen Amster a—Dat t Arbelden Ee Instand, atung ter Streden Amnfteream—Zutpten und Nilv Dtr . 21. Februar, Mittags. Verwaltung der Seieiliüuit tez Sizrúen- Jutzfhen— Emuerié im ete Fabemaer 1 Deotirndems- -_.. h -— u tber M7 5 e. - ia Deetnées Y Dani mud 9 Si E

2 Siems x ns ). Februar. ‘pitii

rung von Seinöl,- Valzeli

läufige Sicherbeitéleistung 200 Fr, endgúltige 400 Fr. irettion dec Staatêmonopole in Bukarest: Liefe-

Salz¡säden aus Jute, 324000 m Jutebanf,

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T Februar. Seneral-Direktion der rumänishen Eisenbahnen ia Bukarest : Lieferung von Schmirgelpulver, Schmirgeltud, Glas- papier, natürlihem und künstlihem Bimöéstein

: Leitung der Staatêmonopole in Bukarest : Lieferung

Vor-

L Februar.

| don <emisden Erjeugnissen und von Papier für die Einrichtungen

M.

¡erwaltung für das Jahr 1902/3. 22. Februar. Ephorat der Zivil-Hospitäler in Bukarest : Lieferung don DBureauartifeln für die Zentralverwaltung und die Depots für Vorläufige Sicherheitsleistung 200 Fr., endgiltige 22. Februar.

; General-Direktion der rumänischen Eisenbahn Bukarest : Lieferung von Leimmaterial, Gummi e Harz. E 23. Februar. Ephorat der Zivil-Hospitäler in Bukarest : Liefes n ) epot ‘für das Jahr 1902/3. Vor- Siterbeitdleistung 150 Fr, endgültige 300 Fr d a FSrwar. L R der Tbei eNen Gisenbahnen in Bukarest : Lieferung von ¿lvanisiertem Eisendraht von und 1000 kg ebensolchem von Tula Y T 25. Februar Gphborat der Zivilbosritäler in Bukarest Lieferung don Einträgébüchern und Drucktiättern tür das Iahr 1902/3. Veor- láuñge Sickerdeildleistung 609 Fr. endgültige 1200 Fr 26. Februar. General-Direktion der ramänishen Gisenbahnen in Bukarest : Lieférung don 130000 S&raubennögeln 228 Stahl und von 148 C00 ftâtletnen Krampen 27. Februar. Ebenda: Lieferung don $000 Platten 228 Stabl

oder glei rtigem Eisen E 7. Februar. Leitung der Staatteroncqele m Bubarrii: Siriera von Metall für veriSietene Einrikturgen der erzen; e das

Jahr 1902/3 Gencral-Dinetice der rumärädee Stactteäirn-

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400 Fr.

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Theater und Musik.

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