1902 / 39 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der junge Künstler, welcher shon früher bier für einen - erfra burg, Mahn, die Herren Matkowsky, Molenar und Christians sind Mommsen, Dr. Freudenberg, der Stadtrat 1 eld ( ( K ( m, 1 y / [ . e Dr. E dae t VEa Ent 2h Soidier I | Sud T B EELERSEPN Se | Bran Miet, t Cure Dr: Gaben DAH e S G As: A ' ng Ha L ran ai Und Verständniß ju verwerthen weiß. uhe gam einwanvsnee it be T Die Kostüme sind nah den Zeichnungen und Angaben des Der Verein zur Förderung des Frauenerwerbes dur ogen die Textaus\prache, die in Dejua au tige Artikulation no<h. | Königlichen Theater-Kostümiers, Malers Heil angefertigt. Obst- und Gartenbau hielt gestern Abend im Falk Re, : orgfältigen Studiums bedarf. Die vom Kapellmeister Richard n Neuen Königlihen Opern-Theater wird am Sonntag | gymnasium unter dem Vorsitz des Fräuleins Dr. Kastner sei | S ene Frau G L A nhie Cer une: FLOREr I LERE Preisen Felix Philippi's Schauspiel „Das größe Licht“ n T R ab. L dem derselben erstatteten Jahres, , Herr Lf D ö ; Ù er Verein, dessen tglieder Herr Noedlinger den Marke und Herr Berger den Melot sangen, Im Berliner Theater erlebte res Meyer-Förster "sche wächst und z. Z. 182 inezakit 9 on A und 4 lebenden i atté viele bedeutende Momente; ganz besonders gelungen ershien der | Schauspiel Alt „Heidelberg, wel, seit Ende November v. J. | beträgt, au im legten Jahre dur< Wort und Schrift Delebreg E dritte Akt, in welchem Herr Pennarini au als Darsteller durch ein ees den Spielplan beherrscht hat, seine 50. Wiederholung. | wirken gesuht. Der Gevante, die Arbeit gebildeter Frauen dem Gartenbg poetishes Erfafsen seiner Ausgabe hervorragte das für seine fkünst- | Das Bild frischen, flotten Studentenlebens mit seinem feu<tfröhlihen | zuzuführen und sie in ihm einen lohnenden Erwerb finden zu Lehren lerishe Zukunft das Beste erwarten läßt. In Fräulein Plaichinger | Treiben und dem s\timmungsvollen Hintergrunde des sagenumwobenen ewinnt immer mehr Verbreitung. Die Gartenbauschule zu Ma in hatte er eine Partnerin, über deren Vorzüge öfter eingehend berichtet | Heidelberger Schlosses voll poetischer Schönheiten und altehrwürdiger felde ist immer voll besctzt, und die na Absfolvierung des ¿weijährie worden ist ebenso wie über diejenigen ‘der Vertreter der anderen Rollen. Erinnerungen übte bei diefer Jubiläums-Vorstellung einen fast no< | Kursus entlassenen Gärtnerinnen, im leßten Jahre 7, haben u : Buúbes Theater größeren es auf die überaus zahlreichen Zuschauer aus, als dies bei den | einen ihnen zusagenden Wirkungskreis gefunden. Die Ein, | L res . : alltäglichen lufführungen {hon immer der Fall gewesen ist. Die rihtung von Gartenbaukursen für Lehrerinnen ist mit T L EIESHCT E E E : Der gestrige Novitäten-Abend katte vier scenishe Dar- | glü>klihe Mischung von liebenswürdigem Humor und Romantik ver- | weiterem Erfolge durhgeführt worden. Der Herbsikursus foll vos | Qualits ‘stellungen in Aussicht gestellt, .von denen jedo, der vorgerü>ten | fehlte au< diesmal nih<t ihre anregende Wirkung und rief immer | 14 Tagen auf 3 Wochen verlängert werden, damit au< das G Durchschnitts- am M Stunde wegen, nur drei zur Aufführung gelangten. Zuerst wurde ein | wieder stürmischen Beifall hervor. Die Rollen hatten dieselben Ver- | machen der Früchte und däs räservieren der Gemüse behandelt as ias omiinós Dertansss a (Spalte 1 Diaïog von Ludwig Fulda, „Zufall“, gegeben: eine amüsante Kleinig- | treter wie bei der Première, und sie wurden mit anerkennenswerthber werden können. An das Ministerium der geistlichen 2c. Angelegen l l Menge La Ma ibershläglider feit, in der das Walten der Hulallmacd in komischer Weise verfochten Hingabe durchgeführt. ; : heiten is eine Petition abgesandt worden, in der gebeten wird, Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner werth 1 Doppel- Y Schäun wird. Leider waren die Herren Forest und Reßner, als Haupts- Im Neuen Theater beginnt morgen das Gastspiel von Frau | den Lehrerinnen für diese Kurse Urlaub zu geben. Aus Mitteln de / iedriaft dst i B tedri D t zentner R r e darsteller, noch nicht völlig mit einander eingespielt, was dem Gesammt- | Helene Odilon. Zur Aufführung gelangen die Einakter „Die Unterstügungskasse sollen Jusirumente beschafft werden, die den Lehrerinney A L E Lebens Ss E | (Preis unbekannt) eindru> einigermaßen Abbruch that. Auf den Diasps folgte eine lustig- brave Frau“, Lustspiel von G. Rovetta, „Die Mausefalle" („Pour | leihweise während der Kurse überlassen werden sollen. Recht erfolg, A t d. M de. E S drastische Pantomime: „Atelierspuk“ von Nihard Wendriner, A Lustspiel von André de Lorde, und „Colombine*, Baiazzade | rei war die Vermittelung zwischen den Konsumenten und den n aar ! au welcher Schytte eine graziöse, fich geschi>kt anpassende Musik ge- | von rich Korn (Musik von Frânz BEU d duzenten unter den Mitgliedern, namentlih die Nachfrage nach bf schrieben hat. Das lebendig gewordene Selbsiporträt eines Malers und Im Trianon-Theater wird der Schwank „Coralie und Co.*, | war so beträchtlich, daß nicht alle Bestellungen befriedigt werden konnten: dasjenige feines Modells treten hier handelnd auf und verursachen eine | dessen Aufführungen im Neuen Theater wegen des Gastspiels der Frau | da die VerpaEung noch ab und zu zu wünschen übrig ließ, sollen künftig Reihe komischer Scenen, bis beide endlich in ihre Rahmen zurü>gebannt | Odilon nicht eet werden können, von morgen ab zur Darstellun in der Zeit der Obstsendung gedru>te Bele rungen ausgegeben werte werden und der durch ihr Erscheinen völlig verwirrte Künstler Ruhe gelangen Die Zorstellungen beginnen um 8 Uhr. Der Vorverkauf Dem Kassenberiht des Fräuleins Merz war zu entnehmen, daß v findet. Als dritte Première wurde „Navoleon“, ein „Historiosteno- | für die ersten Spieltage ist bereits eröffnet und findet an der Theater- | Verein 1650 Einnahmen und 888 4 Ausgaben hatte, und daß

rama“ in 24 Akten und cinem Epilog von Hans von Gumppenberg, | kasse von 11 bis 14 Uhr sowie an den bekannten Verkaufsstellen statt. | die Darlchns- und Unterstüßungskasse, welche \ j

i 2 h l L / l j zu Unterstützungen nit aufgeführt. Dasselbe brachte ein neues Genre einer gewi ermaßen in Anspruch genommen worden ist, mit ei } Tonzentrierten Dramatisierung zur Anschauung, welches die M h t mit einem Bestande von 464 K

n Dr isie : E ; die Jahresre<nung abs{loß. Nach Erledigung de ä j von 1769 bis 1821 wie im Fluge innerhalb einer halben Stunde an Mannigfaltiges, derte Fräulein Hose Julien das Leben der Frauen in der Bio Legen ee OIEIO Dar ver taat Aude S Be Berlin, den 14. Februar 1902 Ï entbehren nm<t eines frischen, gefunden Humors; die meisten haben S 2 E i 5 jedoch einen etwas zu possenbaften Me. und die ganze Vorführung Die Sladtverordneten stimmten in ihrer gestrigen Sitzung R Cöln, 14. Februar. (W. T. B.) Der Wasserstand dez weist vielfah ermüdende Längen auf, soda sie bei dem | zunähst den Vorlagen des Magistrats, betreffend die Verbreiterung | Nbeins beträgt heute 483 m; das Wasser ist seit gestern um zahlreihen Publikum eine nit widerspruhslose Aufnahme | der Alexander- und der Wallstraße und - die Neuregelung der Ert gefallen. Die Nebenflüsfe fallen au< in diesem Ver, fand. Von den anderen Darbietungen des Abends, welche | Gebälter der Schulinspektoren, theils in der ursprünglichen Fassung, | vältniß. Lis gleidifalis mancherlei Neues enthielten, fanden namentli einige Ge- | theils in der von den vorberathenden Ausschüssen beantragten Form ; S angasportrâge der Damen Abarbanell und Elsa Laura von Wolzogen, | ohne Diskussion zu und nahmen au die von dem Magistrat vor- | „, Stuttgart, 13. Februar. (W. T. B.) Seine Majestät der welche dieselben in ihrer arakteristishen, {arf pointierten Weise zu | gelegte neue Besoldungsordnung für die Gesang- und Zeichenlehrer | König kat, dem „Schwäbischen Merkur“ zufolge, die Genehmi- Gehör brachten, besonderen Beifall, wenn freilih au die erstgenannte | an den städtischen höheren Lehranstalten und für die Gesänglebrer an rg dazu ertheilt, daß ein provisorischer Theaterbau am Künstlerin bisweilen etwas zu stark auf den äußeren Eindru> hinzu- | den städtishen höheren Mädchenshulen, sowie eine Abänderung der Be- Königsthor errihtet wird. Der Bau oll zum Beginn der nächsten s Z wirken su<te. Cine gleih freundlihe Aufnahme fanden zwei von | soldungsordnung für die Oberlehrer an den Gymnasien, Realgymnasien, | Spielzeit im Herbst eröffnet werden und als Schauspielhaus e as e e oa ite Tz 15,00 | 15,00 râulein d'Estrée und Frau von Wolzogen gesungene Duette von | Dber- Realschulen, Realschulen und höheren Mätchenschulen na< | ständig benußt werden. Das neue Opernhaus wird auf dem Play T A e S eee e Mos 14,60 So 14,90 | 15,20 14,67 rahms, sowie au< alle übrigen Einzelnummern des reichhaltigen | kurzer Debatte an. Eine Vorlage, betreffend die Vermietbung der des abgebrannten Theaters errichtet. , Neuß . E e | 3,30 | 13,80 13,80 13,58 Programms. Restaurationsräume auf dem Viehhof, wurde dagegen auf Antrag des d ——— i Döbeln e d i 1400 | 1420 ¡ é L Stadtv. Fasquel an den Ausschuß zur nomaligen Prüfung zurü>ver- _St. Petersburg, 13. Februar. (W. T. B.) Wie auz Château-Salins . m i Í E s B S i wiesen. Den legten Theil der Sißung nahm die Besprechung der na. | Slisabethpol gemeldet wird, wurde dort heute um 12 Uhr Schwerin i. M. . | E | 1350 | 14,10 Im Königlichen Opernhause wird morgen Beethoven's | stebenden, von den Stadtvv. Cassel und Genossen eingebrachten Inter- | 99 Minuten ein Erdbeben verspürt, welhes mehrere Sekunden Oper „Fidelio“ gegeben. Zu Beginn wird die große „Leonoren“- | pellation ein: „Beruhen die im Deutschen Reichstage in den Sißungen | dauerte. Einige Häuser erhielten vel Ein zweiter Stoß erfolgte E E Duverture (Nr. 3) gespielt. Am Sonntag, Nachmittags 3 Uhr, | vom 1. und 3. Sornar d. I. gegen die städtishe Krankenhaus- | °, Minuten später und dauerte eine halbe Sekunde. Das Erdbeben Landsberg a. W. . 12,60 : N _- . findet eine Kinder-Vorstellung statt. Zur Aufführung gelangen | Verwaltung erhobenen Anschuldigungen auf .thatsählihen Grund- | 9îng in der Richtung von Norden nah Süden. Aus Baku wird Wongrowiy 11,20 | 11,80 S d p 11,60 Humperdin>'s Märchenspiel „Hänsel und Gretel“ und das Ballet lagen?“ Der Stadtrath Weigert bezeichnete in längerer Rede die | 8meldet, daß ein Erdbeben die Kreitstadt Shemacha gänzli Breslau . . 12,00 40 | 12,70 1320 | 1420 s 6 e ie Puppenfee“. i gegen die Verwaltung erhobenen Anschuldigungen als theils über, | der stór te. Einzelheiten fehlen no<h. Au in Astara wurde ein Fire berg i. Schl. 12,00 V 14,70 14,70 13,22 Im Königlichen Schauspielhause geht morgen zum | trieben, theils unrihtig. An der ziemli erregten Erörterung, die \ih Erdbeben verspürt. atibor. . 12,90 Ó | 13,50 n a 12,70 ersten Male „Der Herr von Abadessa“, cin Abenteuerstü> von Felix | an dessen Ausführungen knüpfte, betbeiligten ih bis zum Schluß der Fort ; : j | 14,80 15,70 15,70 : Dörmann, in Scene. Die Damen Poppe, von Arnauld, von May- sehr lang ausgedehnten Sißung no< die Stadtverordneten Singer (Fortseßung des R, il a Ersten, Zweiten und : ; ritten Beilage.

Erste Beilage

eizen.

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eo) d D U S S 16,50 f Breslau. ..., , Winter-Weizen 15,80 ] 16,90 17,40 e « Sommer-Weizen 15,70 16,70 17,00 ¡ . : | Firshberg E 16,40 17,50 18,00 j : E e A 1660 |. 16,80 16,50 1 Göttingen A Les 16,60 16,60 i ; Eben a Se 16,40 16,70 16,90 16,25 A I E E n 16,40 16,40 16,14 a R —— 16,80 17,30 Í « Gt Sa o a o a 6 | —- | Schwerin i. M... A —- 17,00 17,00

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Landsberg a. W. . . "E 14,30 Î

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Hirshberg L s co No a Dato jd 14,50 15,40 14,72 G E Le S Bie Le -—— 14,20 14 30 14,25

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Gôttingen

E a Witba ¡ anigenau i. i Rastatt Li Chüteau-Salins .

14,30 14,40 14,60 n and 16,00 E | s 16,00 T R s E C 15,50 16,00 16,00 | 16,50 16,00 Mere rere Gt boi M Sébenar 1902, stück in 3 Aufzügen _von Felix Dörmann. In L ala: Ta A a E ¡Lat i dl A Schwerin i. M. Er i 13,00 bis . D é S Dealite Ei ie Dev Beaiens, r Grie. | abend: Erstes Gastspiel von Helene Odilon. Zum | S#wank in 3 Aften von Valabrdgue nad Hennequin. ; Hafer. | A Inspektor Brandt. Anfan 71 Ubr s T | ersten Male: Die brave Frau. Lustspiel in | Deutsh von Maurice Rappaport. Anfang 8 Ubr. a C 14,30 14,30 | 6 14,60 | _— i ä Y Wind- Sonntag : Opernhaus. 9 acmittags 3 Ubr: Kinder- | 1 Akt von G. Rovetta. Hierauf: Zum ersten Kottbus . C L D R a 1580 | 16,00 16,00 159 15,90 stärke, | Vorstellung. Hänsel und Gretel. Märchensviel in | Male: Die Mausefalle. (Pour riro?) Lustspiel Konzerte. E t i i e vas 12,60 13,20 | 3,6 14,00 834 13,90 Wind, | Wetter 3 Bildern von Engelbert Humperdin>. Text v in 1 Akt von Andrs de Lorde. Zum S{luß: Zum ; : Breslau . T t 13,50 14,00 | 90: |- 1440 1460 | 1480 richtung Adelheid Wette. Die Puppenfee. Pantomimisches | ersten Male: Colombine. Bajazzade in 1 Aft Sing-Akademie. Sonnabend, Anfang 8 Ubr: E ita b o L 1480 4 50 | 14/60 14,80 | 15,00 293 14,63 | | | Ballet-Divertissement von Haßreiter und Gaul. Musik | 291 Erich Korn. Musik von Franz Noth. Anfang | A1. Lieder-Abend von Richard Koennece. atibor e L —_— | | i 16004 3'475 13,90 NNW 7lbede>t | Tg | von Joseph Bayer. Billetreservesay Nr. 2/02. | 7+ Uhr. E Göttingen . . . R | 1540 15,90 15,90 : | Ï

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Abends 74 Übr: 45. Noxf i Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Zu halben Preisen: U ; A e e Ar So g f E 15,00 15,50 | | 16,00 16 00 16,50 5 800 16.00 5 77 | Oper in g r c e M ren Der Veilchenfresser. Abends 74 Uhr: Zweites aal R h Bahn d Ubr: I L E -— 14,80 15,80 765 15,30 Scilly . . . . | 7636 |NNO 4lbede>t 3/9 | Benußung des Wolfgang von Goethe'shen Romans aft speel von Helene Odilon. Die brave Frau. 4 E M N E D ILIGE,

L Ge . | 759,6 NO 4\wolkenlos j 00 „Wilhelm Meister's Lebrjahre“ von Michel Carr ie Mausefalle. (Pour rire?) Zum F E Ä da —— j

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P E e eve —- 5D, 15,40 15,60 15,70 k

G E 4A Winnenden . E n 14,80 15,60 D, 16 00 i 16,10 16,20 34: 5 505 16,05 und Jules Barbier, deuts< von Ferdinand Gumbert. Schluß: Colombine. Beethoven-Saal. Sonnabend, Anfang $8 Uhr: E O S ra 16,60 16,60 f 3,8 16,80 | 16,90 18,90 36 598 16,61 Ballet von Paul Taglioni. à L. Konzert von Georges Enesco (Violine) mit E: S Es 16,00 16,50 6, 17.00 | 17,00 17,50 102 17,00

763,3 [Windstille [Nebel E. | 764,2 |O 2'wolkig

bristiansund | 755 0 |WNW 6/Schnee Skudesnaes . | 7618 'W 2 bede>t Skagen . . . | 7623 [NW l'wolkenlos | - Kopenbagen . | 763,1 [N 1'wolkenlos | Karlstad . . . | 7622 !N 1 wolkenlos | Sto>holm . | 760,0 |WSW 2 wolkenlos |— Wisby. . . . | 761,7 NW 4wolkenlos Vaparanda . | 749 2 ‘Windstille ‘bede>t Borkum . . . | 763,2 VSO l[wolkenlos | Keitum . . . | 764,5 [Windstille [beiter

mburg . . | 763 8 [NNO LOunit

winemünde | 7628 [MNO 3\wolkenlos Rügenwalder-

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(Wesif.). . | 76 ONO LUNebel annover . . 33 5 ‘Windstille |bede>t

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Schauspielhaus. 42. Vorstellung. Miss Hobbs. Residenz-Theater. Direktion: Sigmund Lauten- 4 Chbüteau-Salins L A lam t 1600 } Deatis ven Wilbe aus Vrrome K. Jerome. purg.) Sonnabend: Verliebt. (Amoursuss.) Komödie | n Dani Philharmonischen Orchester (I. Nebiécf). s S Ei o ode 13,590 13,50 ' 1450 f 15,00 15,00 i: L Ú

u on Yildelm 2 8, 7 4 3 2 ) h V : j i i î

Neues Opern - Theater. Tas y große ‘Ten: bus dor SawiogeermuS S L ¿Sur | Zirkus Schumann. (Menz-Gebäude, Karl- Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. Schauspiel in 4 Aufzügen von Felix Philippi. Die | von Clara Ziegler. Í | straße.) Sonnabend, Abends präzise 74 Uhr: Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise bat die Bedeutung, taß der betreffende Preis niht rorgekommer ist, ein Punkt (.) in den leyten se<s Spalten, daß entsprechender Bericht feblt. zur Handlung gehörende Musik von Ferdinand | Sonntag und folgende Tage: Verliebt. Vorher: | X. Grande Soirée Migh-Lise. Gala, Hummel. Anfang 74 Ubr. Der Billet-Verkauf Furcht vor der Shwiegermutter. Programm. Die großartigen cbruar- d zu dieser Vorstellung findet tägli im Königlichen Sonntaz, Nachmitiags 3 Uhr: Die Camelien- | Spezialitäten. U. a. : L’écuyère Iumineuse,

Schauspielhause statt. dame. Zum Schluß : Ju Feuer und Flammen, aut- Deutscher Reichêtag. theil von dem that, was man sonst unter Milderung der Arbeits- | als ein Theil der Zulage, 150 „K, pensionsfähig gemaht worden ist.

E A get lein ora Sum Berner 142. Sitzung vom 13. Februar 1902. 1 Uhr lofigkeit versteht. „F Pannover hat die A Soldaten un No- gept Sms es A auf P und auf die T u q

m i - Wi g neue onfieur - V. L I : vember verfügt, daß angesichts des Zurü>bleibens des Ue usses orgeseyten hinaus, welhe von den Unterbeamten mit der Zulage be-

Deutsches Theater. Sonnabend: Es lebe Friedrich Wilhelmstädtisches Theater. Edouard Sosmann. Direktor Alb. Schu- Am Tische des B i sekretär des Neichs- | hinter dem Etatéssoll alle Anträge auf Vermehruug des Beamten- | dacht werden sollen. Mit diesen Zulagen, die bis zu 300 « steigen

das Leben. Anfang 74 Uh Direktion : J. Friyse. Sonnabend: Der Zigeuner- | manu's neueste Original-Dref 3 T m Lise des Bundesraths: Staatssekretär des Reichs d Unterbea Personals für dieses Etatäiab bleiben | ird offffenb in < Mißbrauch getrieben. Die Ver- Sonntag, Nachmittags 21 Me: Johannes S baron. Anfang 74 Ubr. 4 Schluß: Die großarti e Ansstattungs-Pantomime: Schaßamts Freiherr von Thielmann, Staatssekretär des untd nterdeamten-: Personals für diectet latéjadr zu unterblei onnen, wird offendar ein werer indrau@ getrie Me T

S G us ' baben. Es ist doch die allerverkehrteste Theorie, ganz generell aus | gebung der Zulage muß aus dem Bereich der persönlichen Macht- Abends 74 Uhr: Es lebe das Leben. d Nachmittags 3 Ubr: Zu balben Preisen: | Mephisto. Romantisch-phantastishe Handlung vom Reichs-Postamis Kraetke. i in e Ersparnißkgründen solde Verfügung zu erlassen, welche lediglich die vollkommenbeit der Amtsvorsteder wieder fortgenommen und der Ver- Montag: Es lebe das Leben. J E O. Abends 7¿ Uhr: Der Hof-Ba etmeister A. Siems. Jn zweiter Lesung wird zunächst der Entwurf eines Arbeitslast des Personals vermehrt, im Gegensay zu den | waltung übertragen, die Vergebung muß ctatèmäßig gema<t und das

L : ; s Sonatag: s große Vorstellungen. În Gesehes, betreffend die Kontrole des Neichshaus fortdauernden angestrengten Bemühun des Reichêtages, die | Dienstalter dabei möglichst berü>sichtigt werden. Bei den s{wierigen Berliner Theater. Sonnabend: Alt-Heidel E. e Denis t. Anfang 74 Uhr. | beiden Vorstellungen, Fe mtags 34 Uhr und halts mit der von dem Abg. Dr. Müller-Sagan (fr. Volksp.) | Arbeitslast der mten auf ein geringeres Maß hberabzuseyen. | Finanzverbältnissen des Reichs könnte anderêwo weit mehr gespart E e s Abends 74 Uhr: Mephisto. N mittags ein Kiad beantragten Aenderung, daß statt der Worte „bis auf | Es ift in der Postverwaltung anscheinend cine gewisse Anarchie ein- | werden, um die wenigen Millionen, wele für die Unterbeamten

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berg. t h is i s j x E j - 4 j G S wt af H j ttos Nachmittags 24 Ubr: Die rothe Nobe. Thalia-Theater. Sonnabend: Mit vollsiändig M L den 20. Februar, Abends präzise 8 Ubr weiteres" gesezt wird „für das Nehnungdjahr 1901“, ohne | gerissen, intem jede Ober-Postdirektion machen kann, was sie will; | mehr ausgegeben werden müßten, spielend wieder hercinzubringen.

- : ; der Staatésekretär sollte sich do< von diesen Verfügungen fortgesett | Bei der beutigen Lebensmittelvertbeuerungatvolitik kann die Verwaltung 7 Abends 74 Uhr: Maria von Schottland. Satt ns: Seine Kleine. Große Berliner Gon au liche Sports-Vorstellung Debatte angenommen. k j in Kenntniß erbalten lassen. Wir sind von dieser Verfügung ais sich der Aufbesserung der Gebälter der Ünterbeamten auf die Dauer (1. Theil: Darnley.) (Paula Worm, als Gaî m uns Ta in 3 Akten zum Kraukenküche Brü se 10, Sodann wird die endgültige Uebersicht der Ein Höchste überrasht. Wir haben ferner stets die Ansicht vertreten, daß | nicht entziehen. Auch die Wohnungssrage wird für die Beamten Montag: Alt-Heidelberg: Sonntag und fol de T nfang 74 Che. Toge 15 M, Sperrsiy 4.—6 15 M, nahmen und Ausgaben des ostafrikanishen Schuh die Bean:ten keine Sklaven der Verwaltung sind, und daß das Auf- | immer s{hwieriger und verzehrt cinen immer größeren Theil ihres Ein- S gA Sonntag, Nachmittaas 3 Ub: Zu klei E . | Sperrsiß 1.—3. Reihe 3 M, Tribüne 10 A, gediets für 1897/98 und der Schupgebiete von Kamerun, | passersystem, welches in der Verwaltung zu berrsen sceint, sebr un- | kommens. Eine Angelegenheit, welthe lange Jahre gespielt hat bis Schiller-Theater (Wallner-Theater.) Sonn- | Der Hüttendesiter. Zu kleinen Preisen: | Balkon - d, 1. Play 1,50 M, 11. Play 1 M, Togo und Südwest- Afrika für 1898 in dritter Lesung | angenebm auffallen muß. Da is unter anderm in Cêln von der | zum Reichsgericht binauf, ift jeht, nit zum Kubmc der Verwaltung, abend, Abends 8 Ub G n R a Galerie 50 A. ohne Diskussion erledigt; entsprehend den Beschlüssen zweiter | Ober-Postdirektion die Häufigkeit der Erkrankungen beanstandet und | entschieden. Den Militäranwärtern ist der Anspruch auf } des Stellen- Schauspiel in ften Familie ; bault. E [F U P A Lesung werden “au die Etatsüberschreitungen genehmigt die Unmöglichkeit der Vertretung betont worden: die Amtsvorsteher | cinfommens für die Probezeit jeyt von der odersten Jnstanz bestätigt S U schen übers en von S mile EEer, aus dem | Zentral-Theater. Sonnabend, Nacdmittags E A 2 : ‘PSaraué eht das Haus die zweite Berathung des Reichs- | baben die Beamten zu fragen, ob nicht die ärztlicherseits als krank | worden; die Nachzadlung ift verfügt. Die 131 Hamburger Kläger | Gran üverseyt von N. Löwenfeld. 4 Ubr: Zu halben Preisen (jeder Erwachsene i ß e î F g Ô L und \{honungétbedürftig anzusehbenden Beamten sich dennoch wieder zum | sind befriedigt, aber 9 Assistenten, welche sich bereit erklärt hatten, die 6. wolfig : Mas o Namittags di der ander's ein Kind frei): Schneewittehen bei den Meh D lien-Nachrichten. P GIs-Btats ar 1902 E f ry der Reichs Dienst melden wollen. Was bleibt denn diesen Beamten Anderes | Klage zurü>zuzieben, sind leer autgegangen. Sie haben var keinen ' Ps 7 v Zrrungen. Fi : Verlobt : Frl. Auguste Ritt- Vote und Telegraphenverwal tung fort. ibrig? Un Zwan E s Vorgeseyten | L aspruch an die Postverwaltung, aber cs würde in der Billigkeit Ein Holidens 1 beiter ' D geends Ae: Die Braut von Messina. | : „Di n i Vuppe g mcister Siegfried E E O. N Bei dem ersien Titel des Ordinariums der Ausgaben, S, “g A A E E tbbon R E zu Leit Das Petitionsrecht R Es . Zentral-Europa, geviet ersiredt sich vom 7 bis as ds 8 Uhr: Einsame Menschen. | Ratte : ispiel der | Matbilde Frein Pfyfser von Hevtega mit Hrn s [lt des Staatssekretärs“ (30 000 M), führt der In ganz kurzer Zeit, wenn sie ihre Kräfte üdershäyt haben, werden | verwaltung jeyt nah Art der Eiseababnverwaltung den Beamten zu westlich von Jrl e Ga ia über 767 mm E Yvette i Leutnant ph von Gluy-Rucdti (Schloß Her- „Abg. Singer (Soz) aus: Unter den Resolutionen, welche der | sie natürlich desto ernsthafter erkranken und der Verwaltung | beschneiden an, indem sie Abschriften von Petitionen nimmt und dann E inimum von unter Theater des Westens. Sonnabend : Volks- Sonntag, ittags 3 Uhr- Zu halben : dega b. Gel Kt. Luzern— tburg). Reichstag noch unter dem Regime des Vorgängers des Herrn Kraetke | dadur no< viel böbere Kosten verursacen Ib will hoffen, daß | gegen die vetitionierenden Beamten dienstlich vorgeht. Der Eisenhahn-

755 mm nördli von Schottland, ein solhes von en: G s i F Dol y a S e ; ' i Í é 2 L ifi unter 746 âber Vorstellung zu halben Preisen: Dex | < piel des Fräuleins Emmy Navarra, vom Stadt, | Dedboren: Cin Sohn: Hrn. Rittmeister a. D jzm ‘Etat angenommen bat, befand sich au diejenige, welche | eine solde Verordaung nicht dem Sinne des Staatssekretärs ent- | verwaltung bat ja der Reichstag infolge dessen die Kenntnißnahme der berrícht Daten rirand, In Deutschland ' TD n Frankfurt a. Main. Die pon (Kügykow). verlangte, daß au<h Geschäftöpapiere zur ermäßigten Taxe für | spricht. Ju Kiel ist die Ueberwachung tes außerdienstlichen Verhaltens | Unterschriften entzogen Leipziger Poi « Assistenten baben wegen der obne tee L peteres Nroiwetier Nachmittags - Zu halben : Dex (Rosalinde: Fräulein Emmy Navarra. als Gast.) é richter Bever (Zobten). Eine T befördert werten sollten. Wir haben sciter Zeit | der Beamten nah einer anderen Seite hin Gegenstand einer Ver- | ungünstigen Wobnungsverbältnisse eine Petition auf Grhöhung 7 läge wahrsheinl Abents: MDlonee Ee Vom Sonntag, den 16. Febraar, Abends, ab ge- Carl Frhen. von a (Ahorn b. zuf die besonderen Vortheile hingewiesen, welche die Kranken- | fügung geworden. Es wird da vor dem Eingeben von Schultver- | Servisklaße tür Leivzig angeregt. Ein Exemplar der R : süße Mädel À im Zentral. Theater Gestor O: Stre L Od Hover fassen von einer solden Einrichtung haben würden. Der | bindlichkeiten gewarnt an die außerordentli s<lechte Bezablung | mir vor, fie ift außerordentli zahm und bescheiden gedalten.

Fr. i voa ).

Deutsche Seewarte. d Etrauß A C E): Der Masten- et itr eut Staatssekretär bon Podbielsfi ¿ußerte ) in dieser Beziehung | unserer Unterbeamten wird ader in diesem Zusammenhange nicht ge- | Beamte batten bereits unteridrieben. als der Ober-Postdirektor

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m ——— ¡aftim In der Praxis sind aber die Krankenkassendücher in | dacht —, cine umfassende Untersuchung der wirthschaftlichen Ver- | davon erfuhr und dem Comits mitideilte, ex wänide nicht mebreren Fällen. so in Breslau und Berlin, von der Posiverwaltun

ens E dee 0/2027 | Belle-Alliance-Theater. Scnaabenb: Die | : Bonn Dame aus Teouvilie. Swan? mit unt Verantwortlicher Redakteur besteht. Nach der bestimmten Erklärung des Herrn von | verseyt werden, welche die Ümzagsöfosten selbst tragen können. Da- Unterdrü>ung des Petitionsrechts dor, wodurh auch die i: R 3 Musik von Sea gclans und I. V.: von Bojanowski in Berlin. macht dieses Verfahren cinen um so peinlicheren Eindru>. | durch wird ein unleitlihes Spionictfvliem grok Logen In | Neicdatages selbi in Müleldenicdatt gerogen wird. Wie

: Er. Letentbild in 1 Akt Anfang 74 Uhr. ner große Ortékrankenkasse wird dadurch empfindlich geschädigt. | böheren Regionen bätte man doch eigentlich mehr Veranlaffung, 53h | den Herren vom Bund der Landwirtbe oder den aarariicden "Text nach Í Sonntaz my rana Tage: Die Tame aus Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin : sollie doch nicht allzusebr auf fisfalische Plasmacherri detadt eaen ju forschen, als in den Kreisen der armen Unterbeamten. Ein | das Petitionsreht verweigern wollte ? Auch Posibeamte sind von Ferdinand Treits i E Trouville. : Ex, Drue> der NortdeutiSea unt Ver! 36#- B te den Staatssekretär, das Wort seines Amtsvorgängers | solches Verfahren scheint mir weder der Verwaltung würdig, noch haben die | därger. und krin Oder-Pefittrekter bat das 9 sie ihrer tre „Leonote“ (Nt 3). E E j Ansialt, Berlin SW., Ne. 22 Sollte er eine entf de Verfügung nichi erlassen, so | Beamten Veranlassung, sich dasselbe gefallen zu lassen. Die Zufriedenheit | bürgerlichen Necdte 1 cutkiciden Scha=f 4. Ñ Maño: Dov Gere von Trianon-Theoter. @eorgenfiraße, dicht

tine Aenderung des tges dingewirkt werden müssen. | innerhalb des Beamtendersonals muß daturh immer wieder derad Staatsiekretär de leñamts le: Babnhot Friedrichstr s g t ja im Jahre 1899 don einer aur icden GesAußlasiune gemecs wetden regen de gee S. aur en Dem r cir DD BDÍN d E: LOENE dum p weil der RNeichétag in das î des Staatsfeltetärs | don Anfang an | e Bedenken ge $000 Mann, alle tine Y O E 3h (awiihen Gt ¡rlotten- ard (ein!Éließilih Börsen-Beilage). : sehte. Die trermwalt bat die Arkbeitsl c cit in aroße Anzabl don Beamten, sind in eine belere Pefiitien ardt ddt "Peñamt don dem Vorgehen der Oder Peitirettioa m L Weise zu mildern gesucht, nämlich, indem sie das + 1 worden : ader man hätte sie etatsmäßig machen sollen, um so mehr | bekanni si (hört! hört! links), das es aber keinctwegs in

bâltnisse sämmtlicher Unterbeamten wird angeordnet. Auch an den | sendung der Petition, die cinen Mangel an Vertrauen zu i worden. Es scheint sogar, daß diese Gepilogenheit ziemli Verseyungskosten wird zu sparen versucht: es sollen nur Leute | Die Pekition ist nicht zur Abîiecadung gelangt. Hier ems

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