1902 / 44 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

(Torgau), Eisenlohr (Karlsruhe), Dr. Küstermann (Bitterfeld), Dr. V oedel (Mainz), Þe. Bachmann (1 Cassel), Zuckschwerdt * (Marienburg), Dr. Deseniß (Hamburg), Dr. Buhr (Torgau), Dr. Achert (Friedberg, Dr. Bendix (Göttingen), Dr. Grünberg (Freiburg), Dr. Golds{midt (111 Berlin), Dr. Schrader (Ham- bura) Dr. Holler (Meschede), Jaeger (Wehlau), Dr. Baum (Kiel), Dr. Huscbenbett (11 Cassel); Dr. Zink, Assist. Arzt der Landw. 1. Aufgebots (Cöln). ; , | Zu Assist. Aerzten befördert: die Unterärzte der Nes.: Livp (Königsberg), Dr. Friedenthal (111 Berlin), Dr. Kattenbracker (Brandenburg a. H.), Lewin (IIl Berlin), Dr. Keller, Dr. Pankow (Halle a. S.), Fromm (1Il Berlin), Dr. Nosenstein (Posen), Dr. v. Swinarsk i (Görliß), Fröhlich (T1 Breslau), Dr. Fraenfel (Kosel), Dr. Plagek (I Breslau), Dr. Femmer (Ascherbleben), Dr. Söbbedcke (Bielefeld), Pr. Kappenberg (Cöln), Dr. Bec (Aachen), Dr. Wiese (1 Bochum), Pr. Sch{chmiy (Gelsenkirchen), Stoffels (Cöln), Dr. Boyé (Ham- burg), Dr. Ludewig (Posen), Ammer, Pr. Mundt, Grabl (Göttingen), Dr. Hirschel (Karlsruhe), Dr. Riber (1 Mülhausen i. E.), Dr. Goldberg (Freiburg), Kinß Schlett- statt), Dr. Ficler (Hagenau), Dr. Spiß, br. Rohmer, Dr. Forest, Dr. Haenish, De. Kieffer (Straßburg), Dr. Geißler (Wiesbaden), Dr. Schmidt (Aachen); Dr. Bötticher, Unterarzt der Landw. 1. Aufgebots (Hildesheim). E 1h Ein Patent ihres Dienstgrades erhalten : die Oberärzte: Dr. Fink beim Niederschles. Fuß-Art. Regt. Nr. d, Dr. Boen fel beim Naffau. Pion. Bat. Nr. 21. E E Versezt: Sh midt, Ober-Stabsarzt à la suits des Sanikats- Korps, als Regts. Arzt zum Inf. Negt. Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) Nr. 111; die Ober-Stabs- und Regts. Aerzte: Ur. Wende des Inf. Regts. Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) Nr. 111, zum Inf. Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großherzogl. Hess.) Nr. 116, Dr. Arimond des $8 Thüring. Inf. Regts. Nr. 153, zum Fuß-Art. Regt. von Dieskau (Schlef.) Nr. 6, Dr. Eichbaum des Fuß-Art. Regts. von Diesfau (Schlef.) Nr. 6, zum s. Thüring. Inf. Regt. Nr. 153, Dr. Thôle, Stabs- und Bats. Arzt des Füs. Bats.

_—_

Leib-Gren. Regts. König Friedrih Wilhelm TIF. (1. Brandenburg.)

Nr. 8, zum 3. Bat. Inf. Regts. Markgraf Karl (7. Brandenburg.) Nr. 60, Berger, Stabsarzt à la suits des Sanitäts-Korps, als Bats. Arzt zum Füs. Bat. Leib-Gren. Regts. König Friedrich Wilbelrn 111. (1. Brandenburg.) Nr. 8, Dr. Strehl, Oberarzt beim Königin Elisabeth Garde-Gren. Regt. Nr. 3, zum Gren. Regt. Kronprinz (1. Oftpreuß.) Nr. 1, Dr. Meyer, Assist. Arzt beim Vorpomm. Feld-Art. Regt. Nr. 38, zum 1. Ostpreußischen Feld-Artillerie- Regiment Nr. 16, Dr. Weidauer, Assist. Arzt der Land- wehr 1. Aufgebots (Görlitz), zu den Sanitäts-Offizieren der Res. Dr. Zippel, Oberarzt der Ref. (111 Berlin), als Oberarzt mit Patent vom 1. November 1901 beim Elsäff. Train-Bat. Nr. 15, Dr. Poleck, Königl. Sächs. Oberarzt a. D., zuleßt beim 8. Inf. Regt. Prinz Johann Georg Nr. 107, in der Preuß. Armee als Ober- arzt mit Patent vom 29. März 1900 beim Königin Elisabeth Garde- Gren. Regt. Nr. 3, angestellt. Dr. Reinhold, Assist. Arzt beim Füs. Regt. General-Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen (Hannov.) Nr. 73, zu den Sanitäts Offizieren der Res. übergeführt. Der Abschied bewilligt : den Oberärzten der Nes.: Dr. Dirschke (Neisse), Dr: Fernholz (1 Essen), Dr. Fischer (Danzig); den Stabéärzten der Landw. 1. Aufgebots: Dr. Bodet (Cöln), Prof. Dr. Heßler (Halle a. S ), Dr. Duis (Aurich), leyteren beiden mit der Erlaubniß zum Tragen ihrer bisherigen Uniform; Dr. Lampel, Oberarzt der Landw. 1. Aufgebots (Hirschberg), Þr. Küster, Ober Stabêarzt der Landw. 2 Aufgebots (111 Berlin), diefem mit der Er laubniß zum Tragen seiner bisberigen Uniform; den Oberärzten ter Landw. 2. Aufgebots: Dr. Trampe, Dr. Boll, Dr. Kanzfki (111 Berlin), Dr. Döhring (Cöln), Dr. Betcke (Hamburg), Dr. Kolb (Mainz), Dr. v. Wild (Frankfurt a. Main).

Kaiserliche Schuyhtruppen.

Hubertusstock, 18 Februar. Glauning, Hauptm. und Komp. Chef in der Schußtruppe für Kamerun, ein Patent seines Vienst-

grades verlieben. Sandrock, Lt. in der Schußtruppe für Kamerun, zum Okerlt. befördert.

Deutscher Reichêtag. 147. Sitzung vom 19. Februar 1902. 1 Uhr.

Am Tische des Bundesraths: Kriegs-Minister, General der Infanterie von Goßler.

Die zweite Berathung des

J f [4 Neichshaushalts-Ctats Frs f c) N by D T4 . T) Ï i für 1902 wird bei dem Etat der Verwaitung des T A. A » 1 a Tartaoi oi 110 5 n L, 40 As M ay P Neihsheeres fortgeseßt und, entsprehend einem Vorschlage ves Nrâäsidenten. zunuchst die Diskussion über den Militär DCS P VCTILC ¡undg t De DISTINNICON UDCT Dei PLIiIiaI a Pra at ae Gut „Lai &SIratpro B Au Snde actunrt. np L f her ntr rh halte Bet F T Gr rtor Y d 4 «AL F B Ls Ä i wi & L L L I L My 17 É nus a hernarranenbden ition mis dos Gorrn Women edu L DeTDVOTTAGETILEN „SUTLILECL, Ie Pes CTTnI LOMmen, Der ino R T on Cor « bay T we * 99% Ä p L eine Sache mit einem Eifer fübrt, daß uns beim Zuhören schon ganz D Y - e 1E U + 1/4 varm wurde, für fehr j r fa ch mi damit k e reunden, dat r Kr t bat rend der Prozeß In » . d 4 Mar Hid o ihn demselben Partei zu ergreife L . H. q 1 v) L ï n mm , ifelbafte Nechté r wie die, od - Gerichtsbherrn noch leschwerde j T ch vern n. Die v ? t D f 4 Hiigîte Frag Net die reie fer u 4 Ls petailaon cet d [afi : pr ccher L H 1 Nach der T E E E K s e Dg f Ï n Gat ungegemuAtc t detrefenten Para r r dur Beschluß d q Ï 4.2 es y i i h N B Tar? Tao Di a ÄATCLLAOI i rch Ein na ein biém:tteis nicht verzögert wer Der Reicbdétag 5 lere trat »Da oritr F D; - 1+ m utt ù ® L T7 4. L L S V v L n * “—.. S: L M e 5 -y A - e T D 5 B ï lien f t nah dem bürgerlichen St t k eiügt e vol Ï D Ï dis O rT CTLICA U Ä 9) Li 4, Li IDVeT f Ÿ { , A5 I F F proher in Haft dedal cs blieb f E Fett n Lédiali® das (l bl, der Verdacht tarf aber auc in “t «d v A Ï p f - ip C 1? „S P (IUartatt cht T a ViahHti C M i L tragung D 4 +4 F - | F oel .. L teh D ean A dieser Beitimmung a dem bürgerlichen Strafret zweckmätzig war F d n 4% E E bh e d n E T Î » î Cnc Auge FTOO ai cU UCDCeTTITAZU a C DCI UnT U D « a e Loo a ui M S berei TCTUL1 E L A n i! Von F C k, F # F l ria Ï Ï int ri T. A o e A4 E vi Militärdbehöôrì j rechtfertigt Vi odo i E Í 7 CTI | ici 5 Lad J s ch 7 id: ch V ÿ #5 5 criaut eni . G J Ï Ï c at D Î K 4. Í ï &, wesen wäre. Deshalb frage ih den Kriegs-V p - mold A J mia rocide D! C ( Cf Le He mi ie Ge ba i ZUuT X J if g et = Ï éb f p C A i N 44 D i - y d L „E e T Ave P 4 F CTiLeK CTHLICD Ä s #* ¿ Ui at U F üteca Let Data trthait a n Y fa L. é‘ o L arer L L856 F - B 4 Â, #4 run ort F . e cet g s IICATUELINCT: €CT’Cig 1 - FTi 6 e in ai aleudbg iti Æ TEA t 009 "I E Ç 4 E Es g . 4 ial T1 rat tÂs "Ca t d 7 @ e - est M F é tf F cht T L # Li s S r gy d F - _ Weyer » é f ed % x X La » e riet “d ? Ler Q Ë * ots Gel  s ¿TTISEZ if - s F g - a L ee E ee *. i E E © her -Rtu 4422 a L A 4 f ¡ bai s . t ot S. e Las das tut d E Éeisz ¿45 De r S c Ger té, t Derbatita nd A E ; Es t e # E q teaach At agf Î - É $- * L E F ckt amis Ea Z E e E B : s j 7 A E S r Tae T s e E Le iff 5 . F Æ 4 - m-t A 7 wi 1E Ls - - e e L L, á ai r M c

zur Zeit des Hastbefeblerlasses vorgelegén häben, denn 11an fönne toe nicht so formalistisch verfahren. Das Reichsgericht sieht es als ! verständlich an, daß ein so begründetes Urtheil aufgehobe1 werden ml, wenn gegen diese Form gefehlt ist. Unter neuen Verdachtsgrünzen "eren solche zu verstehen, welche tem höheren Gerichtsherrn als neu erscheinen, meinte Herr Dr. Romen. Dem kann ich unmöglich zustimmen, denn dann würde immer und immer wieder eine Verhaftung zulässig sern. Dann wäre die ganze Bestimmung illusorish. Der Verr Kommrsjar hat in seiner Thätigkeit innerhalb und außerhalb tes Veichstages ver- schiedene neue Verdachtsmomente vorgeführt; man fieht daraus, wie gefährlich eine solche Doppelthätigkcit werden kann. ÎM Reichêtage bezeichnet er als neuen BVerdachtsgrund, Hikel habe falsche Angaben hinsichtlich der Dauer seines Aufenthalts bei der Mutter des Marten gemacht; der Gerichtsherr von Altèn werde zur Sprache bringen, was ihm die Mutter des Marten gesagt habe. n dem Artikel der „Deutschen Juristenzeitung" wird angegeben, kaß die dem

Gerichtsherrn neue Thatsache festgestellt war, daß auf Zeugen in unzuläfssiger Weise eingewirkt worden [e!. Es handelt

sich ja nicht um eine Einwirkung des Hickel, sondern um eine Einwirkung dritter Personen auf den Gang des Vetfahrens. Was beweist denn das in aller Welt für das Verschulden des An- geflagten? Wenn das genügend sein soll, dann ist ja Niemand sicher davor, mit einer solhen Begründung wegen Kollusionsgefahr in Haft genommen zu werden. Welche Angabe von den beiden iff nun die richtige? Die Hauptfrage is nun: Darf ein Gerichtsherr liber Wahrnehmungen, die er während der Untersuchungshaft gemacht haben soll, als Zeuge in der höheren Instanz vernommen werden? Der Gerichtsherr ist fein Staatsanwalt und kein Untersuhungsrichter, sondern er ist der « Herr des Gerichtsverfahrens. Jn der Militär- Strafgerichtsordnung steht ausdrücklich: Der Gerichts8herr darf bei feiner Untersuchungshandlung zugegen sein. Auch wenn er gesetwidrige Untersuhung8handlungen vornimmt, darf ein solcher Beweis niht gegen den Angeklagten verwerthet werden. Die Beschwerde kann also niht ausgeräumt werden, daß gegen den flaren Wortlaut des Gesepes der freigesprohene Mann in Haft be- balten worden ist. Herr Lenzmann hat uns erklärt, der Reichstag habe mit der Beibehaltung des Gerichtsherrn einen {weren Fehler gemacht; später mußte er bekennen, daß er felbst zu Denen gehört hat, vie für die Beibehaltung waren. Ueber einen reuigen Sünder ift ja überall Freude, auch im hohen Hause; als wir beantragten, einen unabhängigen Untersuchungsrichter zu bestellen, it diejer Antrag gefallen, und Herr Lenzmann gerade war es, der ihn als freiwilliger Negierungskommissar lebhzft bekämpfte, ein unabhängiger Unter- suchungsrichter unter Beibehaltung des SGerichtéherrn sei ein Unding. Herr Lenzmann hatte also gestern keine Ursache, eine Standrede über die Schlechtigkeit desjenigen Theiles der Kommission zu halten, der sich für den Gerichtsherrn aussprach. Gewiß haben wir damals viele Wünsche zurückstellen müssen; aber schon jeßt eine Nevision des Gesetzes zu verlangen, halte ich niht für angebracht. Kommen ¡Fälle wie Marten-Hikel wieder vor, dann wird es Zeit sein, darauf eîn- zugehen; warten wir alfo die weitere Entwilung ab, bringen wir die auftretenden Mängel zur Besprechung und Kritik, dann wird die Militär-Strafgerihtsordnung immer mehr in dem Sinne sich ein- leben, wie wir sie dem deutschen Heere als einen Fortschritt zu- gedacht haben.

j Abg. Haase (Soz.): Die Mängel des Strafgerihtsverfahrens werten sich nit vermindern, so lange der Geist des PVerrn Komen darüber waltet. Seinem gestrigen Auftreten kann man nit einn al mildernde Umstände bewilligen. Ec hat seinen Standpunkt voll fommen verändert, er hat in der Literatur ganz andere 14 treten als gestern hier. Jn dem Augenblick, als YHidel tn Haft be halten oder „vorläufig festgenommen“ wurde, bestand nicht ein einziger neuer Verdacht bei dem Generalleutnant ron Alten. Als der Gerichts- berr telegraphierte, er fönne erst von Insterburg aus eine (&ntschetdung treffen, war Hickel bereits vorläufig festgenomme:1 Dies war ani 4. Zuni, und \elb#| am 6. Juni war Herru von Altên noch fein neuer Verdacht bekannt. Dem kommandierenden General

(Gründe 1

(5 Í C - , Ä V den Haftbefebl erließ, war jedenfalls wu fein neuer Verdacht bes fannt. In dem Haftbefebl, in dem die Gründe angegeben }1 steht wu nicht inzige geseulih zuläa!ge Grund i ein ne et

dacht entstanden sei. Erst nachträglich, infolge der Erregung über den Fall, bat man nach neuen Gründe1 gefuccht Der on LVerrn Romen angeaecbene Grund, daß in è ersten Verbandlung sich iat babe, daß Zeugen a inander ecinunvirkfen versucht habe d Kameraden bemüht waren, die Angeklagten vor Verurtheilung zu |ck 1 {eint ursprünglich in Herrn von "Alten zarniht \chlum il baben Dieser Grund t auc uristishe Ungelk bfeit. (Es tarf ib nur um solche neuen Verdtachtégründe bantel le rst nach der Freisrrehung befannt worden un Î r handlung nit in die Erscheinung getreten su \ i hat mit scinen literarischen Ausfübrungen cin sold'es Fiasfo ( N es ifm sicherlid bit feine Freude bereitet bat, und deehalb rat estern einen ander jen Verdachtszrund vorgebracht. C cht n ritia, daß Hickel sich darin widersprochen hal b d r O D ten bei der Mutter des t e! j (Ft t vor m neral von Al elmehr A er 1 90 Minuten dort agcwesen se! Renn bier cine Handlung gerecktsertigt wird, tile nicbt zu rechtfertigen it, lo telt m ur den Kriegs-Minifter blo} Nir baben alle die Meinung, daß in dicsem Fall das Ge! leut if Man hat gesagt, es sind ncch nit alle Unteroffiziere rnommen wort die Unateroffiziere sind doch kein neues Beweismittel, die qu doch schon vorber da gewesen Mit demselben Rechte Tönnie man sagen, es seien d nit alle Einwohner der Stadt ver nommen worden Man bat erít nacbber nach neuen Verdachts runden gesucht In die Alter i! bineingeichriedber wortet der Generalleutnant von Alten wird" in Rerdahtégrur anfübren Was nt denn nu scblieklih U der zweiten Instanz als neues Beweismitte! n HicLkel vorgelomu Dof keine neuen WBerdachtsgruüunk be!!! ander bat ja d Befkannt- machung der Gerichttbdehört lbt bewiesen, in welch eine Bi lobnung von 1000 „Æ autgesetßt war für die Gru lut Thâter( Die Angriffe tes Neichsgerichtératbs Stenglein geg i Gerichts herrn sind unwitersprechen li In den militärishen Krei! bestebt cben die Ansicht : Freisprechung ist untec allen Umstanden ein Dummkheit, wenn fie gegen T pl t. Unod gera et j | bat die Vegierung i. J. 1592 itersiütt, als i lezug auf înstitut tes Gerichts die Enc t er hat mebr als A Inst ' Daß Ungeseylichkeite etomn è l fein Zweifel mehr sein (F febit t militärische r die nötbige Achtung vor Get eil sie fd 4 [ns{auungen unteror ie mütia 1 Bevölkerung wirken! Herr ÿ sagte geitern, è St eantraaten viel is - blut G E: +e Ï bf bter lebnten diese Anträ ft at Natürlid 4 id ter Herren Sta ¿l Ï 3 Len 4 F 9 G ï 4+:t ert L Ï ; . rat +feit Bt k J z at e ti i 2 Fir rlangi lle tlidéteit t rîa nd B iti Î o i F u wir auf 4 F f q Beth - Coburg (fr. Voils 4 D bel ha! Torfall ercianet. Als éulaant aus ciner Droschke | gen: „Kiek, da kommi ein Leutnant!" Qarüdert iat io Jorn, daß er en der Juagea in di tieres und ihm dort durch einen Ualterosfin f exabtolgen lich; der Junge hatte nach der Züuchti  q Korf. Vor tem Kriegsgericht erllätte ter tnant, & e Lb dem ingen gegenüber im Stande ter Nottwehr befuudexr d  s ciegsgeridt sprach dbeite Aageklagîe sre. Jan der ifvond- ¿ans wurde allerdings fesigesiellt, dah von Nothweéhr keine Yete sei fias ia Thorn wurde cin Offizier, der bei vorshriftswidriger Be

¿a4 tinea Widerstand erfuhr, fúr leine vorshriftswidrige Le

¿a iw einigen Tagen Stubenarrest verurtheilt, aber der 2 utte mit mehreren Mcnaten Gefängniß geabntket j

aat

zwet Tage Arrest.

at ein Unteroffizier die L

L A

Militärgeriht; da handelt es sich um zwei

foztaldemokratisce

val Dinge

niedergeschrieben

ehrer, welche unter ihm bienten „dreckige acnaunt und bekam tafür erst in der Béiufungsinstänz Cin Fall hat sich abgespielt vok dem Meichs-

Militärgefangene, welche haben sollten. Das

Geuvernement hatte die Sache fo s{chlimm nichk angesehen, abet der Kommandeur des VIIt. Armee - Korps veranlaßte die Verurtheilung

durch ein Kriegêgericht.

fängniß als eine zu geringe S ein: die Sache spielte vor dem wurten die Beiden freigesprochen. herrn, welhe verworfen wurde. Diesem merkwükdigen

Gegen die Verurthe

NRechtsprechung schließt sih die wunderbare gangs tes Kreuzers „Wacht“ bei Arkona an. den Kommandeur des Schiffes wurde unter Auss{lüß der Leffents lifeit an Bord eines Schiffes in Kiel geführt, auch bei der Urthéils-

verfündigun

das Linienschiff „Großer Kurfürst“ im

ilung zu 3 Mvnâtén Gé-

trafe legte der Kommändeir Berufung Ober-Kriegsgerich! weiter, uüd bort Es erfolgte Revision des Gerichts-

Fallé von Untersu(bung des Untér- Die Verhandlung gégen

wurde bie Oeffentlichkeit nicht wiedérhetgestellk. Wie Fahre 1878 an der englis{en

Küste zu Grunkte fn weil man tie Schiffe zu „nahe äneinandexr

manövrieren ließ,

fegar zwischen den

boote hindurhgefahren

großen Gefährlichkett

eng

man aus diesem Grunde dás Veifahren f einem Falle hat man die Bertchterstatter drei Skunden läng in einem Naume zurückgehalten und erst nach dém Auséeinandergehen

aneinander fahrenden S@hifféñ get, was bei anderen Märinen überhaupt nicht ftatt

o soll auch hier manôvriert worten sein, es sollen

T ôkÞed0» Wegen Ver baft ist. Vielleicht hät o gœŒeim gebalten. In

des Kriegégerihts ihnen erklär, es sei alles vorbei. Die be- gleitenden Umstände bei dieser NBerhandlung gäben, däß man den Begriff der Oeffentlichkeit gerädézu pérbobnt Bat Jm

Falle schlossenen

Blaskowiy hat die

1 l Verhandlung Thüren stattgefunden.

/ | _Selbstyerständlich sind die handlungen doch nicht geheim geblieben.

Es hat der Duellfall Bläs-

ebénfalls hinter gee

Véf-

fowihy ein bôses Licht auf die Trinksitten im Heere geworfen. Der

im Bereiche des sächsiscen

Armee-Korps

vorgekfommene Fall, in

welchem aus einer Trinfkaffäre ein Duell erzroungen werden föllte und der betheiligte Dffizier mit s{lichtem Abschied entlassen wurde, weil er die Sache bereits beigelegt hatte, muß in diesem Zusammenhange

ebenfalls erwähnt werden. Jn einem anderen Fälle

bat éin MNeáte

ments-Kommandeur aus ähnlichem Anlasse {ließlich eine Abbitte

leisten müssen.

Die Oeffentlichkeit is bei

den Verhandlungen dés

Kriegsgerihts erster Instanz im Falle Vêarten nach dex Erklärnng des Herrn NRomen dezhalb ausgeschlossen worden, weil das Gericht

nicht wußte, was aus dem Falle werden würde.

Aber fteilich, „wir find

doch nicht dazu da, um starren Formäliomus zit träben". Wir brauchen uns also überhaupt uin die Gesetße nicht zu kütninern, wir brauchen dann gar feine Strafprozeßordnung mehr. Sind die Be- stimmungen ter Militär - Strafgerichtsordnung wirklich dazu da? Hickel ist nicht von neuem verhaftet worden, sondern ist äus der Haft

garnicht

herauêgefommen. Nur

der Gerichtsherr zwE&ter

Fnitänz

fonnte eine ?ecrartige Verfügung treffen, der ist aber erft nadträglid

von dieser vorläufigen Festnahme benachrichtigt worden neuen ausgesprohen, das Urt

find _bis zum hat si dahin

unbegreiflich. Unter

perhaftung ein ganz

Haft befebßl

diesem Gesichtsöpunk

anderes Gesicht. Wie 68

O ; eil sei ihm

Dy éi ge Gerichkshexr \{Glechthin Wieder- neuen

sen. Der

t gawvinnt die mit den

NBerdachtsgrlüinden aussieht, hat der Kollege Haase schon ausgeführt.

Fn den Akten befindet

neuen Gründe hat

Deffnung der Briefe beruhen, wte

lehen hat Damit ift

des

\ich nur der schon

uns der

Korrespondenz nicht aus der Welt geschaff

sehr in gutem

10 P V

Glauben Revision dieser Umstand nicht als Anfechtung8grund anerkannt

aechandelt l

] : Kriegsrath Dr die Ungefetlichkeit

erwähnte Vermerk; die

man eben erst nachträglich ausgegraben. Die Rechtsanwalts Horn soll auf einem Ve

f

M Omen ia dér Wegnahme det t, auz wenn man noch vat, und wenn auch in

worden ist. Die Bestrafung von Zeugen für die ihrem Eide gemäß

gemachten Aussagen ist ein

WIEADUnN

betauecrlid

druck entziehen

verfabren fortfahren

eit ist die Aeukerung gefallen, Soldatenrock. ( nei r Nock

Der Mok tes

Va i F+ Ï 44

beseitigt, fo wird

der vornektn

ebenso bedenklicher Vorgang

ind Gerechtigkeit gegen einander,

Das Urtheil Der

ja l 1 Stenglein hat ihn streng verurtheilt

s Gerichtsberrn betrifft, fo kann ih fei L

) î Hier stehen das ist im b öchiten Grade

Xuristen über diefen Militärprozeß ift

4 » Ry Was die Intîtitutton

n Unbefangener dem (Lin-

sie \ch in diesem Prozeß nicht bewährt hat; wird ziese Institution nicht

auch das Militärgerichts-

an den beklagten Uebeln zu kranken. Vor einiger

Â

iste Nock sei der preußische

La wird wobl der deutsche gemeint gewesen sein. Ich des ebrenwerthen Bürgers wird cbenso vornehm fein. Herrn vom Stein wird ebenfo viel werth gewesen fein, des Generals Scharnhorst; es kommt darauf an, Die Gesetze, welhe im De

Deutschen zu ha

wer In dem

itschen Reiche gelten, find von [lten not [GASRO ohl

U'( ALA

Löniglih säachsisher Bevollmächtigfer zum Bundesrath, Vajon

Kru n Nidda y T n 1Y E, t Ti rtund 14 4 A) | { Â Dr N eTId (F in Fr y A oi d 0 treit Die Worte y 4 +1 H „t Ä Ï Ä Ï Na Nora L /4 ch al 4 91901 Ä T 0) 141104

von vornherein auf

Ir nob cine bâtte deu O

Minute

A

er Vorretner kat b

entlihkeit aus8ges{loßfe1 (5

r scheint übersehen

F ver AAy ret tat worben t.

Das wäre in der That weiter nichts als

vorläufige Festnahme

Wenn Sie davon ausgehen. daß $ 180 der Mili C jur vorläufigen Festnahme berecbtigt, fo fragl es ich, ob Kommandeur befugt war zu dieser Festnahme;

Ih habe zuerst geböôrt, es

Hi Mutter des Marten w uten dort gewesen ift, wurde in der Vaup var cin weiterer Verd IRiederfestnabme.

mittel, T ugt Des

Dieser Widerspruch k

Won Tur

tx Î j ÌÏ

ist dech nur ein V

14

T T V L L

Ao . Mean ehauptet, day 1m Prozcy 1 wurde avch wäßrend der s L ¿6

A E E s haben, taß diese Nach-

orge

- 7 4 w 1 % tarren xXormaltemus

fommt darauf -an, in t wieder in Haft genommmen C ebt schon Freiiprechung vorläufig ine neue Festnahme ab frei zu geben, wäre ickel zu der cinen Thür bîinaus bercinführen und ibm sagen können: „Sie

daraus bervor,

oman ou +04 Y 1 fetagecnommen tft y8s - w _—

d f

on ae hAarhs a T Q ILLEL O4

eseben T1 _— ine Farce

tnd durch

L

(1 “L L L

waren 2

Herin Generalleutn

Dazu kam das neue Bewei

t D

v

+ Y L abtägrund

ants von Alten. Nun bat

j cin neues zuverlässiges Beweismittel war. Es

da eine bôchste Instanz, der wir uns willig uaterordnen das Neichs-Militärgeriht. Diejes hat diese Frage auf das Eingcbendste pri Î Nedner verliest die beireffende Stelle des Yieichs- Militärg richtéerkenutnti ) Der Gerichtöberrc tarf fich allerdings nicht 1 ba angen betheiligen, aber nur nicht an gerichtlichen Auf militärpolizeillihen und diêäuiplinarem Ï; ¡ des Militär-Reichégerichts der Gerichtöherr L 4 theiligung besa ränft Deren GWröber U! es eute Aftenvermaik ausdrücklih hervorgeht, daß der h ütt auf S 179 bi. 2 Ie H ies, tadt runde.) Der ¡ iftbetehl Wit n aut b r Himoeis auf $ 179 nihi mehc uöthig ist ? pt fei Uaisländen gegen das Geseh Q Î bd Uno Le Afient T fg finh Von Dee 3 Ï u d man fann nit behauplen, daß eine f i id J idt zu entscheide Ler Gatibefehl l r Aktéen? Ï c Geilage }

M 44.

B

Zweite Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger. F l

Berlin, Donnerstag,

den 20, Februar

1902.

(Schluß aus der Ersten Beilags.) Strafgerichtsordnung ist eben ein Kompromiß der verschiedenen An- Damit ist die Zahl der Redner zu dieser Materie er- s{auungen, und ih glaube, wir haben alle Veranlassung, an einem schöpft. Die Debatte wendet sich zu den allgemeinen Erörterungen bg. Dr. Müller - Meiningen (fr. Volfsp.): Nah diesen Aus- | Gese, das erst seit ?/, Jahren in Wirksamkeit ist, in keiner Meise | über die Verhältnisse in Militärwesen zurü. führungen muß ih doch noch einmal ausführlich die Sache darstellen. | zu rütteln. Wo soll es denn hinführen, wenn die geseßgebenden Abg. Shlumberger (nl.): Das flehende Heer if eine Ber- n (Viele Vilgliéhét dex Rechten verlassen den Saal.) Wenn Qu (zur | Faktoren des Reichs ein wichtiges Geseh erlassen und es nachdem es | siherungsprämie gegen: riegógefahr. Duellwesen, Solvatenmißhand- F fechten) kein Interesse an der Milikärjustiz haben, so fällt das auf a L R A 7a lungen, Selbstmorde u. s. rw. find beklagenswerthe Nebenerscheinungen Ste zurü. Der Herr Geheime Kriegsrath Nomen hat alles wieder faum in Wirksamkeit getreten, {hon aufs s{härfste angreifen? (Sehr | ¿iner noch lange Zeit unentbehrlichen Einrichtung, der allgemeinen auf den Kopf en und die Hauptsache in det Hititergründ gge richtig! rechts.) Wenn män das, was man \cha}t, sofort wieder ver- | Wehrpflicht. Diese Nebenersheinungen werben verichwinten unter ber Herr Romen hätte die Sache mit weniger Entrlistung und liebet mit | wicft, dann ist das der reine Nihilismus. (Heiterkeit.) Von allen Kontrole dexr Volksvertretung, wenn diese sachgemäß geübt wird. Die mehr Logik behandeln sollen, Er machte den Gindruck, als ob er Parteien ist meines Erachtens anerkannt worden, daß die neue Militär- Reden det Sozialdemokraten haben aber nur den Zweck, unsere treff- sich als déx starke Mann fühlte, den wir eigentlih noch immer E 1 Ga: A E E | liejen Heeteseinrihtungen zu disfreöttieren. Wir können uns den m Deutschen Reih. Sein Erfolg war aber ein recht negativer. Strafgerihtsordnung einen wesentlihen Fortschritt gegen früher auf | Lyrus unnüißer Zeitverschroendung nicht erlauben. (r hätte allerdings eine eminent schwierige Aufgabe : sonst gefällt er | dem Gebiete der Militär-Strafrechtspflege darstellt. Fch will auf Ábg. Graf von Noon (d. kons.): Auf den Gumbinner Prozeß \ich in dexr Rolle bes Anfklagenden, hiér wär er in die Rolle des An- | (Einzelheiten in dieser Beziehung nicht eingehen. Auch ih erkenne das | gebe ich nicht ein, œuch an állgemeïnen Aus8einándersegungen über vie neve geflagten gedrängt; das hat ér bei den Ausführungen dés Abg. Lenz- | meinerseits an, vermisse aber zu meinem Bedauern für die Armee die Militär-Strafgerihtsordnung wollen sich meine Freunde nit betheiligen. mánn gestern selbst gefühlt. G8 if nich! schi von der Reihs- | L R F O a 4 1 Dig Se 1E E S A ahren bes{loîen worden. Ein Theil regierung, einen Mann, der in der Sache on ¡iterarish engagiert | Anerkennung, daß sie das neue Gesetz ohne jeglihen Widerstand und | ¡pneiner Freunde hat vem Geseß nicht zugestimmt, weil sie der Meinung war, hierher zu iden; denn ein solcher Mann fan nit mehr | ohne jeglihes Mißtrauen aufgenommen hat und mit Ernst und Eifer | waren, daß der alte Zustand fich bewährt hat. Die Anderen baben objeftiy sehen Auf die Ausführungen des Abg. Lenzmann, daß das | bestrebt ist, dasselbe zur Durchführung zu bringen, obwohl eine be- | der Vorlage zugestimmt, und wir haben noch keine Keranlasuna, in eíne Gericht nit ständig war, ist keine Antwoit erfolgt. Das Kônigs- sondere Sympathie für die neue Strafgerichtsorbnung in der Armee, Ret over qud Erörterung bieses Gesetzes einzutreten. Selbst berger Gericht war aus lauter Stellvertretern beseßt; man M m rg dtade A nee, | wenn in jenem Prozeß Versehen vorgekommen sind, so ift nos: fein sauer Bequemlichkeit bie Offiziere, die als ständige Richter berufen | le mit dem alten Verfahren, das si in shweren Zeiten bewährt | Grund, das Sesez zu ändern. Es erscheint nicht wohlgethan, waren, füx diesen Fall als Stellvertreter bestimmt Menn es | hatte, verwahsen war, nit bestand. Nah den Wahrnehmungen | die Tribüne zu benußen, um Yngriffe auf vie Unvarteilihkeit zer Ge- j si um Offiziere handelt, wird fast immer die Oeffentlichkeit aus- | gus allen Korpsbezirken kann nur festgestellt werden, daß feine | ? bte, seien es Zivil- oder Militärgerichte, zu machen. JIrtthürner / geschlossen. In einem Fall wurde dio Oeffentlichkeit ausgeschlossen, Schwierigkeiten in ver Durchführung bestehen und alles glatt fommiten herall vor in allen Instanzen, aud bei banerishen Rechts- 4 oel ein Zeuge Reserveoffizier war. (8 sollte dem Jeugen nach- | Mr n p E, s id | L S A inwoälten: bonn tren if mend. err Bebel faate aeftern, id | gewiesen werden, daf er immer betrunken war. Nun heißt es, er funktioniert, Don A OARES absichtlichen z Außerachtläassung der Be- z Staatsfeinde und Systemésfeinte; er würde unter Um- fonnte wieder einberufen werben und dann fönnte es dem Offizierkory3s | stimmungen des Gesetzes fänn selbstverständlich gar keine Hebe sein tände n setnem Sinne selbt ein Deutsbes Rei zugeben, dana haden, wenn das gerichtlich festgestellt würde Selbst Zeitungen vie | Der besonderen Kritik i auch nur der eine Fall: „ber Prozeß babe id nis von bem zurüdzunehmen, baf Herr Nobel und seine die „Münchener Allgemeine, die „Post”, „die „Kölnische Zeitung Krosigk" unterzogen worden. Alle Konsequenzen, die gezogen wotven Freunde Feinve des bestehenden Ztaats find Das Urtheil darüber, A haben den Ausschluß der Oeffentlichkeit in diesem Prozeß getadelt. Cs I, oi ia ¿Gd i gp vet vie schmutige Wäsche des Neichs gewachen hat, ibersaße 1 it merkwürdig, wie Herr Romen bestrebt war, | 18 Gericht zweiter Instanz sind, beziehen sich lediglih auf diesen. Dás ist doch fein Anláß, um ie vem Hause. Pagoden brauchen wir fei ‘ein: das x vor dem Lobe der Oeffentlichkeit zu {hien ; es könnte scheinen, daß es ihn | über das Ganze ben Stab ju brechen. Sind Versehen vorgekommen | Recht der Sritif la wie ues nude [afen Î ärgerte, daß däs Gericht die 2 cfffentlichfeit jo weit zugelassen hatte, Der ich babe nicht das Recht, darüber zu urtheilen —, so werden sie au | Aber 23 fommt auf die Art der Kritik des Abg. 5 fanatisch\te Trouplet fann nich! mehr gegen bie Veffentlichkeit ein J ißre Erledigung finden. Eine glänzende Probe hat aber das neue Ber- Bebel anne ch An Waschen shmutzige asche vor dem In- und i als dex Regierungs-Kommissar, det selbst 2ivyil-Furist ist, (58 1st od i i ç é e “4 e c TuslanSe“ Gerr Bebel warf mir Unwiffffe in militärischen Dinaen H hd auffallend, daß man drei Briefe des MNechtsanwalts Horn und fahren bestanden, nämlih in China. Jh wúßte wirflih nit, wie wir or. Sie können sid denken, wie tief i ckiefe aroßen Angriffe Ä Hickel's hintereinande! erbrochen lat. Der Hérr Kommissar ift in für die Expedition in dieser Beziehung eine geordnete Bafis hätten ri dlittert bin 7 t cine aroíe Un - ber diese Zensur 5 seine Staatsanwaltsrolle zurügefallen ; er hat einen bösen Seitenhieb | (hafen können ohne eine gleichmäßige teutshe Militär-Strafgerichts- nt nid aus bem Munde des Herr Bebel nicht erf{üttern, denn f gegen den Rechtsanwalt ges{chlagen. Wie stimmt das mit seiner (Fr- ordnun Die Ginfachheit der neuen Ordnung, eine ter vornehmsten fir seme Weisheit verfügt erf nur uber em Irfenal unbeglaubtater Ä flärung, daß [i nicht persönli werden wolle? HAidel ift nah einer n e g M N 1 n: z T alc, Big d gs “E y 2eitungsnachrichtea felatib acnrommen vof2nne ib mich ollfommen Li X ceispreung auch nit einen Moment äus der Haft entlassen worden Bedingungen . für eine gefckerle « Atar-ZITa redht8vflege, Gat fd inwisend zu sein, id sage mit Goethe: „Wir wissen nur, daß wir g wäre allerdings eine Farce gewesen, wenn man ihn aus einer Thür in | dort nach jeder Nichtung hin bewährt. Schafft man neue alt anzen ct wien fönnen.- Herr Bebel würde aber mehr Eindruck machen die andere bingeführt hätte. Früh 3} Uhr wurde an den Generalleutnant | die mit den Kommandostellen niht im Cinklang steben, îo rier | wenn er diefen Spruch beherzigen : von Alten vom Vertheidigei telegraphiert, er möge Hil fret man das Ganze, und wären bei dem Erpeditionsfkorys in Í teine: i : lassen; die Antwort kam erst Abends, da) Derr von Alten erst nah | 5 A z Ï E aats A Koho! ï seiner Rückkehr na Insterburg (Entscheidung treffen fönne. In- | derarlige Stellen VOrYanTen zewe/en 0 Halte tre N PATLEeT ge - ¿ ¡wishen wurde Hickel mitgetheilt, daz er vorläufig festgenommen sei. | dort fetneswegs 10 einfach gearbeitet, wie es thatsälich ter | hätte im der Budgetkommisfion È as ter Regierungöskommissar uns gestern und heute ausführte, stand | Fall gewesen ist 4 will bet diefer Gelegenbeit is an F bereits in der ersten Prozeßverhandlung fest. Dem Hickel hätte der id Herren aus dem Zentrum und von- anter E e A 2 Gegenstand der Beschuldigung mitgetheilt werden müssen; er ist über | a Ss 0s E Den o E S E E A ; den Gegenstand der Beschuldigung in keiner Weise vernommen worden. ist, , übrigens nochmals betowen, ay der Serzgerr auf Ar L Am Abend des 4. Juni, 94 Uhr, verlangte der Vertheidiger nochmals Rebtivrebunag nit den geringsten Einfluß bat. Der Name Gertichts- die Freilassung bes Hickel, und er drohte mit Anklage wegen Freiheits- | herr tedt si, streng genommen, faum mit feiner Zain: es E cin beraubung. Am 5. Juni Nachmittags erhielt er die Antwort, zustandig Name, der der Trad as entli Gleis lud sei ter Geridtsberr der 2. Division, dessen Entscheidung noch nit vor- Le u 6 u T A mau vi liege. Am 6. Juni Nachmittags entschied Generalleutnant von Alten r } Bs E It verden, autzaren | und Weise; er kônne Hickel unter keinen Umständen frei lassen, denn er könne wu laffen und fie tem Geriit zuzuführen und, wenn dre!es entiMteden fonsvirieren. Generalleutnant von Alten hat sih dahin geäußert, ? ckrrud Sor At2 zuäufübren “) e Nèr Militär-Strafprozeßordnung sei ein neues und verbesserungsbedürftiges i Mar L Gesetz, $179 sei in unüberlegter Meise aus dem bürgerlihenStrafproze! t L E E e E E übernommen worden. Dem Vertheidiger sagte Herr von Alten, er babe | erufung ju.2g 2 G8 m weten Hickel kraft sciner disziplinarischen Befugnisse vorläufig festgenommen Gerichtéberr C - Jst also richtig, was der Regierungskommissar uns hier sagte, ode « s 2 es tormmt mez - was Herr von Alten dem Vertheidiger sagte ? Noch am 6. Juni Abends A E S ie M pan ai R ta trrottitem S 7 id brigen ¡pen Cr Erze äußerte Heir von Alten, die neuen Verdachtsgründe würden fi E a E M m a N M mt ace hon finden. Am 7. Juni erhält endli der Vertbeidiger di Er s eig E E E R kg. Werner rer Der Ab Iorittc rerian Nacbricht, daß am 6. Juni der Haftbefehl erlassen sei. Dieser | Ink des Prozenes mckt z nd tamentli ÿ vers cktaz er s j ¿nte zm py famose Haftbefehl war weiter nihts als ein gedrucktes Formular nied Bei fuldigunge r den toren ttir iter ° L bin ü S tTLC rang el Verdachtägründe enthielt es niht, und das ist nit nur formell Ge inafoian in e: Beck i ; blechter 2bchneid ¿ eziiche Bevèikerzing D oÂtr sondern auch geseßlich ein Versehen. Als der Haftbefebl dem An- | s D L m B 20a iTS. L I 3 x mehr al r direft 7 geklagten eröffnet wurde, sagte Hickel: „Wie ist meine Verbaftung | 5E g Jr; B - L ten ?3 D 2 d2T uten: Det möglich, ih bin doch freigesprochen !“ Der Kriegsrath sagte ibm darauf | wêre wakbrideinlid deshalb ausgeœmlonen T r L ? „Nun, das Kriegsgericht kann ja Dummbheiten aemact baben!“ Das f ¿¿nge aus dem ben k Gttmeisiers von Krofial ufen ais Y ddt viicenpandl Ier k T t nit dementiert worden. Noch am 14. August wußte niemand | R L i n E i : Ä s : etwas von neuen Verdachtsinomenten. Das gebt aus einem Séhreiben | 4 e on L i Ln s G C des Kommandeurs von Lenze hervor. Herr Romen ist a die T E N De % _ T z Widersprüche in allen seinen Reden mit keinem Wort eingegang Rati L erd iber Pr bte zud 6 t In dem Haftbefchl steht kein Wort von neuey Verdacddtägründen I t “1 t e y : au in dem ersten Urtheil steht kein Wort von den Wadhrnedmunge d | auf die der Regierungskommissar als bedeutend dingewteien d b D i j Menn der Generalleutnant von Alten Wahrnehmungen uüder 5 m « - i i Ler uh flussungen durch den Unteroffizier Skovek gemacht hatte, o datte das lgen detrtft ade Wi et ü t | L Gericht Herrn von Alten vernehmen und eventuell die Verdandi » dazu ausseyzen müssen Höchst gesährli® ist es mindeitens Z ode ä v O Ÿ wenn ter Gerichtöherr erster Inskanz als Zeuge d e D 5 A M L: i Ia s 5 Instanz vernommen wird Aus keinem Veilpiel gedt de m L o N N T D TrE« « licher bervor, wie gefährlih die ganze Institution des S Des d Ï ) der f ) Î “t Q - ; it berrn ist. Mit dem Aktenvermerk it & eine eigen d Ich Sad e o È L Ca d En babe auch den Verdacht, den Herr Gröbder deres angedeutet * 3 c d Ô, i der Vermerk erst nachträglich eingefügl worden m N d - Ca N d : C Ur FAP besonders der Passus, dah ein negative Neiultat dic Verdacdis vi Ï e V E J á T : zegen Marten und Hickel erhöhen würde Mein Koi Le nzuaa Sig L Ì 4 Ÿ 5 “15 È baz bat für sein früheres Gintrelen ür das tutitut des Wertes by L ì Ï « Cas vil estern feierlih pator poceuvi gelag! Ler Kall Krongi o .— n und darum hat er lo großes Aussehen cen! Das Vern q L 4 “s d Militäriustlz ist \{hon gering genug, die P tund j \ d « di u s um es zu heben b b 3 Kriegs Minisier Wieneral Der Ian te Vou V9 f S ‘Meine LCITEN ' N18 E enr Aba Lega _ Y d Gu „A C L Gumbiunc1 Dr oge hier wmn ASgangauni 11 Ncì & Es E fe g # ih mix dessen vollsländlg dewuyi, da lich Bezichi : Gehalts dh) lend VerogeTa Wun LCLUUCTTCcu 4 ° Ä N D einmal ble Frage angeihaiiltea war, dabe dn Di N , Ï : d "Que s Streit her unen Wi CIagreen Ï Cu 6LÔ Ï N C x _ S aud mögli Val Vie Hecht lung Ï b « 2 x « N A baben G u Mârung Led Sa P ilisd PCILLA 4:9 Ly y ® - D L H F meine U CTIO a Mlle A Vort i v 3 K - us a L S D ° { : a di D S da - is H A Tage hinauszulhicti i La La PLonb ù duc d Li « x L z * . A Ss ä ey N _ f Y D _ s: + » As h er neo nid ia mania Liecniye num Lich nb N L L N \ x V v E E _ Kommiliioa zur Berathung dex Milltär-Stialger hg ons \ t v è can Agen acwirtl babe wincA iUS Cc Ä i hi Ä D Li L 1 d, 1D ë Ï b) j L y N E N t Sg swieria diese Ardeii geweica il, uns babe 1d hrinald N wv j ) di e s ë d e Q: N N M A: D d. legenheii nom, u dem ul bal f ü i glied ? p i d dia Cn K N t de H io ?Wd damals ia dex ausapseradiica Waiie bai iti hat Ï dia Iu G d Ma D i N N M D da d, B B Wt Werk zu llaude u bringe Dak Vie Ani i lad i ) d Dit c ce Ï rodeci D d s - Gzacets A Vater E int etnaundergi agt wai T4 idi ü Ï M Tal d! « t m Ne Da N Ry «Fé Vote: