1902 / 47 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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. und im „Berliner Presseklub" (Charlottenstraße 37). genommen.

: E t N, Catania, 23 Februar. (W. T. B.) er berrs{t seit gestern Im Zirkus Schumann bat au der erste Theil des Pro- | heftiger Sturm, die See geht sehr boch. Die rings

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der Woblfahrtsbestrebungen. Der für die Kriegsinvaliden des Feldzugs | u. a. die „reizende „D in Doltab gebildete V Ehinafonds“ Hatte Ende 1901 4 Döb fälliges Arrangement m

4000 e an Unterstüßungsbedürftige hatten auêgehändigt werden | Wagen bereits in

über 30000 Æ aufgewandt worden; die

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arts. Quadrille" eingefügt, deren ge- New York, 22. Februar. (W. T. B.) Bei der Feuerz, 1 “den ierlihen fleinen Ponies | brunst im Parkavenue - Hotel (vgl. Nr. 46 d. Bl.) find fünf, von 157415 & erreicht, nachdem - bereits zu Weihnachten | und den winz gen von blúumengeschmüdckten Damen geleiteten | zehn Personen umgekommen; etwa fünfzig erlitten

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Verletzungen.

ts ‘früheren Manègestück „Quer dur Paris“ all- | Das Feuer - brach kurz nach 1 Uhr Nachts “im Dach des Miliz; können. Für Seemannsheime, -Seemannsmissionen, Marine- einen Beifall fand. Gbenso wird au allabendlich dem als „Push- | Arsenals aus. Die Polizei richtete zunähst ihr A Frauenvereine und den „Deutschen Saul spere sind insgesammt all” bezeichneten Nummer lebhaft applaudiert, einem von 12 jungen | darauf, die Bewohner der benachbarten Häuser üchereien der Seemanns- | Damen mit Feuertifer ausgeführte

ugenmerfk zu retten.

n amerikanischen Sportspiel, welches | Gegen 2 Uhr sah man die Flammen die Fenster des fünften

heime und Seemannsmissionen, sowie viele Volksbüchereien wurden in ähnlicher Form gleichfalls {hon eine beliebte Einlage der leßy- Stocckwerks des Parkavenue-Hotels umzüngeln; alsbald erschienen

dur Ueberlassung zahlreicher Unterhaltungs- und Belehrungs\chriften | genannten Pantomime bildete. Sehr beifällig werden ferner u. a. | die überrashten Bewohner um Hilfe schreiend an den

Fenstern. Die

unterstützt. Der MechnungsabiGlus vom 31. Dezember v. J. balanzierte | die von 16 gewandten Reiterinnen tes Manöver und Faleedr lente legten Leitern an und retteten zahlreiche Personen.

mit 519 265 4, von we

her Summe 81715 4 als baarer Betriebs- Evolutionen, sowie die von den Herren Zeyn, G 1 ; fonds auf 1902 vorgetragen werden konnten. mit anerkennens8werthem Wagemut erittene Springkonkurrenz | Stockwerks auf die Straße hin C eb imt von Vollblutpferden aufgenommen. Aud

An Freistellen bei den Berliner städtishen höheren Vorführungen bieten immer Wieder mancherlei Abwechselungen und | wie er seit dem Jahre 1888 nicht s{limmer vorgekommen Lehranstalten giebt es neben den etatsmäßigen für Schüler an den | interessante Neuheiten. Besonders erwähnt sei noch die am Donners- | Alles ist mit Sch

ungermann und Schnapka ershiedene Frauen stürzten si jedech von der Höhe des fünften ab.

; ; Andere Bewohner erstikten in dit anderen circensishen | dem Rauh. Seit 24 Stunden herrscht hier ein Schneestur nee und Eis bedeckt. Die Straßen. befinden ib t

unter städtishem Patronat stehenden Gymnasien, ea gnng er und | tag voriger Wohe zum Besten der Krankenküche (Brüderstraße 10) | einem unbeschreiblichen Zustande. Die Telegraphendrähte na

Ober- Realschulen der Stadt Berlin auh eine Anza (1902) des „Gemeindeblatts der Haupt- und

werden auf ein Zehntel der Gesammtschülerzahl der Hauptanstalten, unter

j „Observanz- | veranstaltete „Gala-Sport-Vorstellung“, welhe vor einem auserlesenen | Staten Island, Sandy Hook und Fire Island sind zerris\s Ÿ mäßiger“. ae beliefen sich nah einer Damme es in Nr. 5 ublikum stattfand und sowohl in fünst

) Residenzstadt Berlin“ auf | sicht von bestem Erfolg begleitet war, und deren überaus reichhaltiges 169 bei den Hauptanstalten und auf 30 bei den Vorschulen; erstere | Programm heute seine Wiederholung findet.

j E : en. lerisher, wie in materieller Hin- |

Abrechnung der im Genusse observanzmäßiger Freistellen Stehenden, | bemessen. Im Jahre 1901 waren durchschnittlih 919 Schüler oder Gleiwiß, 22. Februar. Sreistellen, mit Einshluß der 169 observanzmäßigen Stellen aber | zwei Heuer verschüttet.

Hauptanstalten 111 observanzmäßige und 481 etatsmäßige Freistellen, | in das Lazareth erlag. auf den Realgymnasien von 3524 Schülern 45-bezw. 329 und auf den

(W. T. B.) Auf der „Concordia- Nach Schluß der Redaktion eingegangene 9,8 vom Hundert im es von ganzen bezw. halben etatsmäßigen | grube“ bei Zabrze wurden gestern infolge eines Pfeilerbruchs Depeschen.

: l Einer derselben wurde fofort erschlagen, 11,33 v. H. Auf den Gymnasien hatten von 5094 Schülern der | während der andere seinen Verleßungen kurz nach feiner Einlieferung

New York, 24. Februar. (W. T. B,) Der Präsident

E NRoosevelt erwiderte auf das Telegramm Seiner Königlichen

Ober-Realshulen von 993 Schülern 13 bezw. 109. Hierbei Bremen, 23. Februar. (W. T. B.) Nach telegraphischer er des Prinzen Heinricy von Bord des „Kronprinz

sei noch einer Eigenthümlichkeit des Besuchs der Berliner | Mittheilung wurde der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Neckar" mit dem englishen Dampfer „Philadelphia“ im

Schulanstalten gedaht: Im Schuljahre 1893/94 wurden auf den

tilhelm“ durh nachstehendes Telegramm :

, j 7 Weißes Haus, 22. F ] Gymnasien (Hauptanstalten) durchsnittlich 5232, auf den Real- Swhlepptau auf dem Atlantishen Ozean westwärts \steuernd Sefnl Velarit O D rzusivn Sebruar nalen 3905, auf den Ober-Realschulen 1024, insgesammt 10161 | angetroffen. Voraussichtlich wird der „Neckar“ den englischen P T A

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üler gezählt, im leßten Vierteljahre (Oktober—Dezember 1901) da- | Dampfer nach Halifax zu bringen versuchen.

gegen nur 5079 bezw. 35612 und 1005, zusammen 9596. Der Nück- L

an Bord der „Hohenzollern“, New York-City.

gang hat si{ch seit 1893/94 troy der stark gewachsenen Bevölkerung Odessa, 22. Februar. (W. T. B.) Seit drei Tagen wüthet Ich nehme Ihren so herzlichen Gruß bei Ihrer glücklihen An-

ziemli regelmäßig vollzogen, wenigstens in der Gesammtzahl der | auf dem Schwarzen Meer heftiger Nordost-Sturm; viele kunft an und danke Ihnen für die Botschaft im Namen des amerie

Schüler aller Hauptanstalten. Dampfer haben ihre Fahrten eingestellt, andere treffen mit großer kanischen Volkes. Ich werde Sie sehen und freue mich darauf, A ber Rerspätung ein. Die Temperatur ist plôglih auf 10 Grad unter | morgen mit Ihnen persönlich zusammenzutreffen.

Von der Gruppe „Gesundbrunnen® des Freiwilligen | Null gesunken. Erziehungsbeiraths für schulentlassene Waisen wird am

Theodore Noosevelt.

Donnerstag, den 6. März, Abends 8 Uhr, in Schulz? Gefellschafts- Baku, 23. Februar. (W. T. B.) Die Ausgrabungen in London, 24. Februar. (W. T. B.) Wie die „Times*

haus (Stettinerstraße 57) eine Abendunterhaltung veranstaltet Schemacha (vgl. Nr. 46 d. Bl.) finden unter Leitung von Sappeuren werden, deren Programm neben einem Gesangs-Quintett und Solo- | statt. Es sind in Schemacha 5 Kommissionen gebildet worden: vorträgen au Chorgesänge des Grell'schen Gesangvereins bieten wird. | eine medizinische, eine Verpflegungskommission, eine Aus8wanderungs-

Der Eintritt kostet £0 „4. Der Billetverkauf findet bei Herrn Osfar oder Uebersiedelungskommiss

Conrad (Badstraße 64) sowie bei der Vorsitzenden der Gruppe Baukommission. Täglih verlassen Hunderte von Familien die

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aus Wellington meldet, hat der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain das Anerbieten der Ma ori, Militärdienst zu

„L : : leisten, abgelehnt. eine Ausgrabungs- und eine sten, abgelehnt

S z j Í 1 Barcelona, 24. Februar. (W. T. B.) An einem „Gesundbrunnen“, Frau Prediger Api ankstraße 32 4.), ftatt. Stadt, zum größten Theil auf Kosten des Comités. Im Ganzen i Sarri ‘Teaene tor os goltorn Tin - of \ Frau Prediger Apiy (Pankstraß ) B SAcnaia find A Rexea ünd bei Sarria gelegenen Kloster plaßte gestern früh eine

ai Kolbe sind 4500 Häuser zerstört.

Der fünfte Vortrags - Abend des Vereins „Berliner Swneefall eingetreten. Seit zwei Tagen

s A s F a S 8 resse“ findet am nähsten Donnerstag, den 27. d. M., im großen Scharlach ausgebrochen.

3 N î . O T - My “So 4“ c S Ai . ind aud Typhus und Dynamitbombe: das Gebäude wurde stark beschädigt;

i: h Menschen- und Thierleichen gehen in unter den Znsassen brah eine größere Pank aus. Zwei Saale des Arcitektenhauses statt. Felix Hollaender, der Dichter des Verwesung über. Es herrs{t großer Mangel an warmen Räumen. ersonen, die verdächtig erscheinen, den Anschlag verübt zu Tho ‘ruck*, wird an diesem Abend eine Novelle aus dem Ma- T E A rh : en darauf, ee glei O M elen sind zu haben in den Buchband- Jelissawetpol, 24. Februar. (W. T. B.) Am 13. Februar | selben zu befreien, wurden aber von der Polizei, die Feuer lungen von Amelang (Potsdamerstr. 126), Lazarus (Friedrichstraße 66), WRTHEN, wie sich jeßt herausstellt, im ganzen Gouvernement | gab und mehrere Personen tödtete oder verwundete, daran ge- Speyer u. Peters (Unter den Linden 43), Woyte (Potsdamerstraße 13) Jelissawetpol größere oder geringere Erdschwankungen wahr- | hindert.

haben, wurden verhaftet. Ausständige versuchten darauf, die-

um den

gramms seit der Anfang d. M. begonnenen Aufführuna der | Aetna führende Eisenbahn wurde von den Wogen stark be- (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten 1

Plindenden neuen Autstattungs-Pantomime „Mepbisto und Doktor | \{chädigt. Ferner wurde ein Passagierdampfer durch

] ng8-PC L LePHi „Voi! L vurde dampfer dur einen Dritten Beilage.) aust“, deren wirkungsvolle Inscenierung an dieser Stelle bereits \. Z. | Zusammenstoß mit einem anderen Schiffe sehr {wer be-

gewürdigt worden ist, durch verschiedene Novitäten eine bemerkens- | {ädigt und \ ank langsam. Die Manrischaft ist gerettet.

werthe Bereicherung bezw. Abwechselung erfahren. Demselben ist

Wetterbericht vom 24. Februar 1902, Meister's Lebrjabre“ von Michel Carré und Jules

8 Ubr Vormitta gs. Barbier, deutsch von ¡Ferdinand Gumbert. B

von Paul Taglioni. Anfang 7# Uhr.

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MWind- | E der Dritte. Trauerspiel in 5 Aufzügen

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William fespeare , überseßt von Au Í | wor Ginridhthna han MliTheolm Oedhelhäuse Ms rihtung S der SEArugenng von Wilbelm Vechelhäujer. An 4 L L Mittwoch: Opernkaus. 55. Voritellung.

1\bedeckt ersten Mal

5\wolkig 94 | von Eugen d’Albert. Anfang 74 Uhr. 2'bedeckt vausvielbaus. 52. Voritellz

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Deutsches Theater. Dienstag: Es | das Leben. Anfang 7} Uhr

Mittwoch: Lebendige Stunden.

Donnerstag: Es lebe das Leben.

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Kerliner Theater. Dienstag: Timon. s Der Hahn. S E Fahrt über den Styx. E 7 | Mittwod lt-Heidelberg. e\wolkenlos | Donnerstag: Alt-Heidelberg. wolfenlos 2\wolkecnlos | 2 : wolkenlos 2] Schiller-Theater. (Wallner-Theater.)

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Akten von Emile Augier, aus

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Memel eyt von M. Zw MEN Y s Ubr: König Darlekin. Müniter Donnerêtaa. Abent

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Die Komödie der Jrrungen.

Theater des Westens. Dienstag (2

Breélau ments-Vorstellung): Zweites Gastspiel Mex Rosa Relda von der Opéra comique Frankfurt La Traviata.

(Main) | wolkenlos 16 Mittwoch: Wiener Blut. Operette von Jo Karlöruhe 1iwoltfig 05 | ut München Í ¡Nebel . Donnerêtag: Die Fledermaus. Operette Holvbead 770 6 4 Regen [Tz | Johann Strauß | j Bodoe 7 6 © Regen 341 Freitag (26 Abonnements-Vorstellung) Riga 769,

0 wolkenlos 11 2 | Bettelstudent. Ein Hochdrucklgediet mit einem Maximum lber | Preisen: Figaro's Hochzeit. 776 mm (Südrußiland) ist über Zentral-Europa a

Hannover Berlin Chemnit

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ausgebreitet. Eine Depression mit einem Minimom | Z unter 743 mm wesllih Irland erstteckt fich über | Lessing- Theater. Dienstag: Ueber dem Ovean bis zu den britischen Inseln. In Deutich- | Wassern. (Aanes Sorma.) land ift das Wetter trocken, sowie meist heiter und | Mittwoh: Wohlthätigkeits-Vorstellung. falt. Die Fortdauer ist wahrscheinlich | Donnersiag: Das Giüet. (Agnes Sotma.) « N

Deutithe Seewarte

Ueues Theater. S&lfbauerdamm 4a. D

J Ubr: Familie Fourchambault. Ses f 4 Ï 0

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Schauspielhaus. 51. Vorstellung. König Nichard

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Der Improvisator. Oper in 3 Akten

4'bededckt E E T Vorstellung. Das große |

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s Ubr: Lysander’s Mädchen. |

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Sonnabend : Volkothümliche Vorstellung zu halben |

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taa: Gaslspiel von Helene Odilon. Untreu.

| Komödie in 3 Akten von Roderto Bracco | dem Jiallenischen von Otto Eisenschiy.

Königliche Sd spiele Dienstag Orvern- | Mud Colombine. Bajazuzade in 1 Alt

| Eci Korn. Mos von Franz Roth. Anfang

haus. 54. Vorstellung. Mignon. Oper in 3 Akten | 74 Uher

von Ambroise Thomas. Teri mit Benuyung des | Mittwoh und folgende Tage: Gastspiel von Helene C olombine

Woliígang von Goetheschen Romans „Wilhelm | Odilon. Untreu. Zum Schluß:

Aus Zaum von

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: | in. Dienstag, Anfang 7+ Ukr: Der Veilcheufrefser. | Baal Bechstein. Dienstag, ho: | j

Ln. Klavier-Abend von Edmund Hertz.

Residenz-Theater. (Direktion: Sigmund Lauten- | Beethoven-Saal Dienêtaa, Anfang § Ubr burg.) Dienstag: Sein Doppelgänger. Schwan j D M ani in 3 Akten von M EEE 9e E G a | LV. (leßte) Abonnements-Soirée des Böhmb-

4 ú ALLEN V4 a Le ICHICYU E _ _W/UURL. | g A s. der G ck»rrTCn Garl Hoff Vorber: Die Vergangenheit. Schauspiel in | schen Streich-Quartetts, der He | 1 Att von N. v. d Son h : maun, Foseph Suk, Oskar Nedbal, Prefefor

D. d. WTULEN. : | Ä ; nter Mitwirkung von Eu

Mittwoch und folgende Tage: Sein Doppel- Da et ihan, unter Mitwirkung von Eugen gänger. Vorher Die Vergangenheit. | 7

Sonnabend, den 1. März: Zum ersten Male: | Der galante Richter.

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Sonntaa, Nachmittags 3 Uhr: Die Cane | Zirkus Schumann. (Venz-Sebäude

| straße.) Dienstag, Abends präzise 74 Ub: dame. j 1raye.) Dienstag, Abends prâzite 7# Ut

für die Clowus Adolf und Coco mit 1 h i: Í E komishen Entrées Ferner: Neu. Zum cit Friedrich - Wilhelmstädtisches Theater. | Male auf dem Kontinent : Push-Ball, ameri!zn

Direktion: I. Frigshe. Dienêta nd Mittroocb: | Sportsspiel, 12 Amerikauerinneu. L'éenmyÒr®

| Der Zigeunerbaron. Inmineuse in Feuer und Flamm

Donnerstzg: Die Fledermaus. | von Fräulcin Dora Schumann. Monficur Freitag und Sonnabend: Die Landstreicher. Soësmanun mit seinem Sports-Akt. Dircktor lbr : Zu halben Preisen: | Alb. Schumaun's unerreicht dastehende Orig"

Sonntag N Stn A J e

Der Vogelhändler. Abends 7¿ Uhr: Die | nal-Dressuren. Zum Schluß Mephisto.

| Laudstreicher. | Ausftattungs-Pantomime vom QHofe-Bal

A. Siems. 500 Mitwirkende. 2 Musikkor

e: L 24 wie Mittwoch: Grande Soirée équesire-. Thalia-Theater. Dienttag: Mit vollständig | Großer Erfolg der sensationellen Februar-Spes? neuer Ausstattung Seine Kleine. Große Berliner | litäten. Jede Nummer ein Schl Autstattung&Wposse mit Gesang und Tanz in 3 Akten. Arifang 74 Ubr L rer R L E E Mittrooch und folgende Tage: Seine Kleine. | Sonntaa, Nabmittaas lbr: Au kleinen Pretten ‘1 s Alexandra. T „Uge: Zu Leun po Familien-Nachrichten.

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H # d. t D Al n. Oberst Hans von | Bentral-Theater. Dienstag: Das süße Königsberg i. Pr Mädel. Operctte in 3 n von H. Reinhardt mit Hen. Þr. m 71 2 Í n)

(de Tage: Das süße Mädel. | Geboren: Éin Sok

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nd, Nachmittags 4 Uhr: Zu halben c Hrn. Carl von (jeder Erwachsene bat ein Kind frei) tene trn. Gustav

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: cchnecwittcchen bei den sieben Zwergen. | Gestorben: Hr. Pastor emer.

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| Nelle-Alliance-Theater. Uienéêtag Die | Krakauer (Frankfurt a. O

Dame aus Trouville. Sc{wank mit Gesang und arzt De. Curt Duvinage (Thorn)

| Tanz in 3 Akten. (Emil Sondermann, als Gast.) | von Homeyer, get Kicslein (Bexli Hierauf: Er. Pariser Lebensbild in 1 Aufzug. | Oberstleutnant Clisabeth von Gokler

| (Adele Dartirig, als Gast. Leop. Thurner, als Gast.) | Gottberg (Weihensels) Fr. Komm t

| Anfang 74 U

l milie Borchardt, geb. Leo (Berliti) | Mittreo§: Dieselbe Vorstellung

Trianon-Theater. Georgensiraße, dicht om | q gy Berantwortlicher Nevatiewn Bahnhof Friedrichstraße (wischen Charlotten- und J. V,: von Dojanowsii in Dei Üniversitätsitraße). Dienstag: Coralile & Co, Verlag der Expedition (Scholz) in Dée Snvank in 3 Aften von Valabrögue und Hennegquin Deut der Norddeutieden Buchdruderei unt

utt Aar s ü c G if L Deutsch von Maurice Rarpaport. Anfang 8 Uhr Anstalt. Berlin 8W., Wilbelmstraße 5

Konzerte. Zwölf Beilagen

| Sing-Akademie Dierétaea, Cine 8 Wo (einséliehlih Börsen-Beilage), L 7 A E | und die offizielle Gewiuuliste der L Einziger Klavier-Abend ren Teresa Carreñso. | der Juternationalen Ausf tür | schuy und Feuerretitungéwesen. L

Erste Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

¿ 47. Berlin, Montag, den 24. Februar

: ; Würde aber die Tagesgabe auf sämm Nahrungsmittel vertheilt e J ' Nichtamlliches. so würde, ganz abgesehen von der praktishen Undurhführbarkeit einer Berlin, 2, Feb solchen Vorschrift, auf jedes Nahrungsmittel so wenig fallen, daß die Preufszen. erlin, 24. Februar. Daltbarmachung selbst völlig ausgeschlossen Wem, Uéberdies ist, solange S J e die Vorlage, auf Grund deren der B undesrath gemäß O: überzeugende Bersuche das Gegentgen eweisen, daran festziu- Die Vorlage, h y 1 of halten, daß die an sich unschädlichen Höchstgäben der einzelnen Stoffe, 91 des leischbeschaugeseßes den in der Be anntma ung Des wenn, sie gleichzeitig oder nah einander in den Magen gelangen, durch A fanzlers vom 18. Februar 1902 (Reichs-Geseybl. S. 48) | Anhäufung s{ädlihe Wirkungen entfalten können. ¿fentlichten Beschluß über gesundheitsf chädliche Dazu kommt die Schwierigkeit, solche Grenzwerthe im täglichen : »táuschende Zusäße zu Fleisch und dessen Zu- Gebrauch einzuhalten. Der Fleischer arbeitet bei e L GUDUNE der tungen gefaßt hat, war von einer technischen Be- Mengen des Konservierungsmittels nicht mit der Apothekerwaage, e na begleitet, deren wesentlichen Jnhalt wir nach- sondern mehr oder weniger nah dem Augenmaß, indem er die zu ründung * a: ' dye fonservierende Fleischmenge abschäßt und nah Guidünken das Mittel b hend wiedergeven : | i zusclzt. Wie wenig sich die Fleischer nah den Gebrauchsanweisungen, [. Allgemeine Gesichtspunkte. welche dèn Präservefalzen beigegeben sind, richten, eigt die Thatsache, gi der Beurtheilung der Frage, welche Konservierungsmittel daß bei der cemishen Untersuchung einer großen Anzahl von Hack- esundheitsschädliche Beschaffenheit des Fleisches herbeizuführen fleishproben Mengen von 0,1 bis 1 9% shwefliger Säure (0,4 bis 11 eie minderwerthige Beschaffenheit desselben zu verdecken geeignet | * ‘/o Präservesalz) gefunden worden find, d. h. das Zwei- bis ir L avon auszugehen, daß man allen chemishen Konservierungs- Zwanzigfache der in den Gebrauchsanweisungen empfohlenen Mengen. Me ele nicht gleich dem Kochsalze, dem Salpeter und den Auch ist eine völlig gleichmäßi e Vertheilung des Mittels in ganzen u Näuchern entstehenden Produkten durch lange Uebung ein- Fleisch\tückfen oder felbst in zerkleinertem leis unmöglich, da die ge- hürgert sind, mißtrauisch gegenüberstehen muß, solange nicht ihre bräuchlichen Stoffe nicht an dexr rfläche eines Fleischstücks niadlichfeit erwiesen ist. Die Geschichte der Arzneibehandlung oder zwischen den Theilchen zerkleinerten Fleisches liegen irt in immer neuen Beispielen, wie selbst manche zu Heilzween bleiben, sondern in der Fleischfeuchtigkeit sich lösen und yfohlene, also von vornherein mit größerer wissenschaftlicher Strenge | 1m Austausch mit anderen _ Bestandtheilen des Fleishcs in urtheilte Mittel erst nach jahre- oder Se lew Gebrauch das Junere vordringen. 8 läßt fich also icht „ver- ; feinesweas harmlos erkannt werden, so beispielsweise das Anti- meiden, daß die zugelassene Höchstmenge an einzelnen Stellen über-

brin, das Zulfonal und das Jodoform. Dies mahnt zu erhöhter | shritten wird.

Vorsicht gegenüber solchen Stoffen, welche Nahrungs- oder Genuß- __ Herner erscheint es aber auch nicht angangig, ¡olche Konservierungs

tesn zugeleßt werden sollen. Gerade bei der Volfksernährung fällt mittel, welche überhaupt als gesundheitsschädlich erkannt find, etroa

m übrigen einwandfreie Versuch oder jede Erfahrung, welche für gewisse Fleischwaaren oder unter Deklaration zuzulassen, und Vefchädigung der Gesundheit ergeben hat, \{werer in die Waag ¡war aus folgenden Erwägungen. L | 4 BENE

ls alle Beobachtungen mit negativem Ergebnisse, wie sie mit n Schon aus allgemeinen Gründen ut es nicht angang1g, JUT be-

e zur Anpreisung und Einführung derartiger Mittel befannt | flimmie Fleishwaaren den Zu}aß eines tonservierenden Stosfes zuzu-

1 werden pflegen. Es ist nicht nur erlaubt, sondern fogar lassen, für andere dagegen zu verbieten. _ So war beispielsweise

senschaftlihhes Erforderniß, daß man sih nicht mit der Fest- | angeregt, für solches Fleis, welches dem Käufer infolge von Pôökeln

‘begnügt, daß bis jeßt durch den Gebrauch fonferyierter Lebens- | oder Räuchern bereits als behandelt befannt ist, gewi}e Antiseptika

{ ein Schaden auf das Konservierungsmittel nahweislich noch | zuzulassen. Vie gesundheitspolizeilichen Bedenken, welche zum Aus

hat zurückgeführt werden können. Ebensowenig darf man bei schlusse der chemischen Otosfe _bei der emen Fleiscwaare führen,

„x Beurtheilung dieser Frage, die für die Ernährung von gesunden | mu}en auch bei den anderen Fleischwaaren maßgevens lein. azu

wadsenen, aber auch von schwächlihen und fränklichen Personen, | kommt, daß ein Konservierungsmittel, welches ur das Fleis, das

isen und Kindern gleih wichtig ist, Versuche mit kleinen wesentlicbste Nahrungsmittel neben dem Brote, felbst unter Beschränkung

n Menschen und am Thier als beweisend ansehen. Neuere | nachgelas)en würde, wahrscheinlich ohne weiteres au bei auderen Nah

he haben gelehrt, taß sogar eine auf den Fettumsat und die | rungs und Genußmitteln, wie Milch, Butter, Bier, Wein und Kompot, für

reraussceidung gerichtete Wirkung der Borsäure nicht durch die | gestattet erachtet würde, umsomehr, als im Gegenfay zum Fleisch hier

e Beobacht1;.ng des Befintens und der Nahrungsausnahme der | wenigstens eine gleichmäßige Durchmischung möglich ist. Damit wäre |

chéversonen eutdeckt werden kann, und daß bei Fütterung von aber die Möglichkeit einer Anhäufung solcher Stoffe ün Körper und mit \{wefligsauren Salzen die Feststellung des Körpergewichts | etne erhöhte (Sefahr für die Gesundheit gegeben. - Frefilufst nit genügt, um die Wirkungen dieses Salzes, | Ein Deklarationszwang fann ebentowentg befürroortet werden.

e erft bei der Besichtigung der Organe nah der Tötung der Einmal hat die Erfahrung z- B. bei dem Weingejege vom Jahre |

tbiere zu Tage treten, zu erkennen oder auch nur zu ver- 1892 gelehrt, daß die dort geforderte Defklaration für bestimmte Sorten

| von Wein in der Praxis unbeachtet geblieben ist. Yan würde fi |

baeschcn von dem Fehlen einer Anzeigepflicht für Er- | wobl auch von einer Deflaration8pflicht bei Fleishwaaren vielen die in Folge des Genusses konservierter Lebensmittel auf- Erfolg faum versprechen können. Zweitens würde selbst eine Bekaunt- (d, öôßt es überhaupt auf große Schwierigkeiten, die in Frage gabe des Gehalts des Fleisches an Konfervterun ¿mitteln faum von 1 Schätigungeu mit Sicherheit auf ihre wahre Ursache zurüd- | wesentlihem_ Nuyen fein, weil der großte 2 eil des kaufenden bren, da Zeichen des geftörten Woblbefindens (Magendrücken, Uebel- | Publikums sich aus ten bezüglichen Angaben ein Urtheil über die ge- t Diarrbée, Kopfwch u. |. w.) auh nah ciner s{hwer verdaulichen | jundheitlihen Gefahren nicht zu bilden vermag E inem falten Truuke, nah Abkühlung u. f. w. eintreten können. Besonders muß aber auch der Verwendung solcher Stoise enk- zu fommt, daß die Aerzte im allgemeinen noch nit über die Aus- gegengetreten werden, Tie euer an sich nit einwañtfreiea Waare è der Nahrungémittelkonservierung und über die Lebensmittel, Anschein der Frische und der guten Beschaffenbeit, oder der sahhgemäßen femish haltbar gemacht werden, unterrichtet sind. Handelt Zubereitung verleihen. Man ijt im allgemeinen gewobnt, bet nicht iene mebr oder weniger großen Masseuvergiftungen durch zubereitetem Fleishe in der rothen Farbe und in dem Feblen von ber trotdem verdorbenes Fleish, so werden di Fäulnißgerud einen Gratmesser für die Frische zu erbliden, wäßrend der Konservierungsmittel völlig durch die {weren An bei gerauchertem Fleisckde und g äucherten Fleishmaaren durch Vergiftung dur verdorbenes Fileilch verdecit. | eine gewisse Austrocknung daservée ist mit allen Mitteln des zielberwußten, zuverla sigen dadur im Q eriye i ry

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Abit wenn es übrigens mögli wai i pi s Ee E ied : “ib leriermrctungomittel cine Meng icttzuitci l Î der d ¿Ci dd Wia Ï ' C, 1 AVLS cic n tines Tages die Ocm i nidhi äg i L COED a DCTDICIEN N ? ‘tanten Weie Schwa i al i 0 è d L A B x Î * * L 7 ¿dci Ai

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n verschiedenen Mahlzcuca ia Beicachi fc auacndeu Li pitle L as i wied 1 63 » zam Jede î Ad x Wucllhullca icdiscttigca a vertheilen wäre. Es muß hamil gewa N i E Un ÍA trr des T s auti bi bordaltiges TE L Df - S L d Sie. R d c 4 is A) fai, E R taltize Wurst, bordaltige Mid, dordaiiige Balie v. geaich ¿? p d ing Jathileie, "wmd m d 2d K, us Ber iun. Würde für jedes ter ia Frage kommenden Len smtes 2 E omumendea Meagen als ¿c'uaddgas Ss A i tden Wbt liche Tagerogabde zulässig icia, lo warde der Mcah das Die unter Ziffer L L vao S is act tas Sto nd n org Deri: oder Mebriacde ter als anichäblich ctlanake Gabe aufnchu T, è ber de milie Beiden 2x Maaté 1a tâutdhea,

1902.

insofern sie die Kennzeichen ver Zersezung wie veränderte Farbe,

Geruch, Konsistenz verbecken und theilwette die Farbe des standes vorspiegeln.

fris{en Zu-

Das angeregte Verbot, welches von erhebliher Bedeutung für die betheiligten Kreise tim Jn- und Ausländ is, wird dies umsomehr

werden, je längere Zeit bis zum Jnkräftkreten desfefben Der G

vevftreit.

ébrauch der- antífeptif@en Mittel zur Haltbarinachüng von

Fleis bürgert sich schon aus Bequemlichkeiksgründen itimer nter

ein, zumal ihre Anwendung auch finanziell vortheilhaft

ist und Jas

Publikum in Täuschung über den wirklichen Werth ver Ware etfält.

11. Besonderer Theil. 1) Borsäure und veren Salze.

Borsäure findet \ich häufig als natürlicher Bestandtheil in Obst, Aepfeln, Birnen, Pflawmen und Kirschen, in der Wäassermelone, in MWeintrauben und damit im Weine selb. Indessen ist der ntlirliche Borsäuregehalt durhrweg ein so geringer, daß derselbe nicht gesund-

heits\{chädlich is. In Weinen sind Mengen von 1,52

bs 33 mg

Borsäure im Üter gefunden worden; Aepfel- und Birnentveine ent-

hielten 11 bis 17 mg Borsäure im Liter; verschiedéne

MAepfèlsorten

rund 07 bis 1,6 mg Borsäure; Birnen 0;8 bis 1,9 m& Bor-

säure in 100 g; Zwetschensaft 27,6 mge, Nei 226 wg und Kirschsaft 40,4 rug Borfäure in einem

reflaudenfaft tér (vergl.

K. Windish, „Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gefündbheitsamte“

Bd. 14, 1898, S. 391 ff.).

Anders steht es mit der Aufnahme von Borverbindungen dur

den Genuß konferviérter Lebensmittel. Borsäure und Borax unterscheiden \sih als Konfervi dadurch wesentlich von den übrigen, daß sie nicht nur

erungsmittel fir das eine

oder andere Lebensmittel, fondern ganz allgemein zur Haltbarmachung von Schinken, Lacbéschinken, Speck, Trokenpökelrindfleish, Daüuer-

wurst, Blutwurst, Brühwürsthen, Frankfurter Würftchen

und anderen

Fleischwaaren, Fischen, frischen Schalthieren, Kavtar Milch; Bütter Maraarine, Eigelb, Eiwoeif empfohlen und bereits verwendet werden Abgesehen von dem absichtlichen unmittelbaren Zusage der“ Prä-

parate selb#t zu den Nahrungsmitteln, können übrigens

¿. B Bor-

verbindungen in Leberwurst auch gelangen bei Verwendung von Lebern,

welche, mittels eingespritzter Borlöfungen konferviert, n

ach Deutsch-

land eingeführt roerdenm. Ferner in MWüritchen durch Verwendung von

v., das zur Oaltbarmachu jaure ver]egt wtrd.

na mit Bor-

Als erîtes borhaltiges Konservierungsmittel für Fleis und Milch

| fam das fogenaunte Aseptin in den Handel (1873) etzt

größere Anzahl borhaltiger Konservierungsmittel

niebt es etne ablreihe im

Kaiserlichen Gesundheitsamt ausgeführte Untersvhungen erwiefen haben,

falze. einfaes und dretfahes Konfervierungsfalz, Wiek C Lc e - T 4A J v 7 »Î 7 Flüssigkeit zur Konfervieru on Nahrungêtnitteln Aub in Farbstoffen zur Färbung von Wurît findet \1ch

Wle 5 P R, Tp ls 119 R in Pöôkelrezepten wird Dor?au1 lz und chalpye!

¿. B. Konservierungsflüfsigkeit für Wurstgut, verschiedene Pr

ätervierittas- r6beimer*i de Zzorvalycertid. Borax; und

er empfohlen

Z i ie N (Herzen’she Methode 1 tach einem neueren Nezepte werden

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3,36 9% Borax nachgewiefen werden (Polensfe, Kai Gesundbeitéamt“, Bd: 17, 1900, S A v

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