1902 / 47 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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rbara, geb. Dölker, geboreney Breithaupt, Z nimern annt ini i Freudenstadt, veréhelihtên, êm ann nah Amerika ausgewanderten und jedenfalls seit m 1874 verschollenen Catharine Breit-

pt, geb. Trüd, 3) dés am 24. Juni 1835 ‘in E O. A. Freudenstadt, geborenen Jakob Friedrich Wurster, Sohn des Sattlers hann Geor Wurster und der Rosine, geb. Reutter, 1846 na Amerika ausgewandert, seit 1875 verschollen,

4) des am 9. Januar 1848 in Hallwangen- als Sohn des f Johann Se Schittenhelm, Löôwen- wirths, und der f Anna Maria, geb. Braun gel borenen Johannes Schittenhelm, welcher: im Sa re 1868- na Nord-Amerika gereist ist, dort den Namen Meyer angenommen hat, und. nach Mittheilung seiner SORes Marie Miller daselbst am 1. März- 1878 verstorben sein soll, jedenfalls aber seit dieser Zeit verschollen ist, E

5) des am 19. Lagui 1859 in Hallwangen, O.-A. reen als Sohn des verstorbenen Bauern

obannes Weinmann und der verstorbenen Christine, geb. Luz, geborenen Johann Christian Weinmaun,- welcher im Jahre 1881 nah Nord-Amerika gereist

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und seit 1882 verschollen ift,

_6) der Anna Maria Scheuermaun, getrennt lebende Ehefrau des Müllers Wilhelm Scheuermann,

eb. am 5. März 1835 in Wittlensweiler, O.-A. Freudènstadt (Eltern: Johannes Luß: und Katharine, geb. Gantenbein, beide verstorben in Wittlensweiler), nach Frankreih ausgewandert und seit anfangs der 70er Jahre verschollen,

7) der Barbara Lutz, ledig, geb. 21. September 1899 in Wittlensweiler (Eltern: wie Ziffer 6), im Jahre 1880 nach Amerika gereist, seit 1884 ver- {chollen, i :

8) der Rosine Merz, geb. 13. Juli 1834 in ittlensweiler, O.-A. Freudenstadt (Eltern: Georg Fakob Merz und Anna Barbara, geb. Matt, beide în Wittlensweiler verstorben), welhe als Dienstmagd étwa im Jahre 1854 Wittlensweiler verlassen hat und sodann mit einer Dienstherrshaft von der Schweiz aus nah Algier verzogen und' seitdem ver- {ollen ift,

ist Aufgebotstermin auf Samstag, den 27. Sep- tember 1902, Vormittags 9 Uhr, anberaumt und ergeht gemäß § 964 Z -P.-O. die S Siek

1) an die Verschollenen, sh spätestens im Au gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen würde ;

9) an alle, welche Auékunft über Leben und Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 20. Februar 1902.

Oberamtsrichter Nentschle r. [94167] Aufgebot.

Das Kal. Amtsgeriht Germersheim hat am 21. Fébruar 1902 folgendes Aufgebot erlassen : Josef Riffffel, Ackterer, in Sondernheim wohnhaft, hat gegen seine Schwester Margarethe Riffel, geboren zu Sondernheim am 17. April 18H0, welche im Jahre 1878 in ledigem Stande nah Amerika ausgewandert und seit mindestens 10 Jahren verschollen ist, das Auf- gebötsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung be- antragt. Es ergeht demgemäß die Aufforderung:

1) an die Verschollene, \sih spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird; /

9) an alle, welhe Auskunft über Leber® oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Aufgebotstermin wird bestimmt auf Freitag, 19. September 1902, Vormittags 8: Uhr, iin Sitzungssaale des K. Amtsgerichts hier.

Kgl. Amtsgerichtsschteiberci. Schöndor f, Kgl. Sekretär. [94211] Aufgebot.

Das Kgl. Amtsgeriht Germersheim hat am 91. Februar 1902 folgendes Aufgebot erlassen: Eva Katharina Eßwein, geborene Moos, ohne Gewerbe in Sondernheim wohnhaft, Ehefrau von Philipp Gßwein, Schiffer allda, hat gegen

1) ibre Tante Maria Theresia genannt Anna Maria Schoch, geborea zu Sondernheim am 17. April 1826

9) ibren Obeim Johannes Schoch, geboren allda am 26. Februar 1831,

welche in den 1850er Jahren nach Amerika aus- gewandert und scit mindestens 40 Jahren verschollen sind, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes- erflätung beantragt. Es ergeht demgemäß die Auf- forderung:

1) an die Verschollenen, sih spätestens im Auf- gébotótermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird,

9) an alle, welde Ausfuyft über Leben oder Tod der Verschollenen ertheilen vermögen, spätestens im Avfgebotêtermine tem Gerichte Anzeige zu machen.

Aufgebotstermin wird bestimmt auf Freitag, 19. tember 1902, Vormittags 94 Uhr, im Siyungésaale des K. Amtsgerichts dier

Kal. Auidente reiberei. Scchêndorf, Kgl. Sekretär

[94159] Aufgebot.

Franz Spreng, Metzger in Frankenthal, hat An- trag auf Todeserklärung gestellt gegen Josef Sp o e 1861, Maurer, zuletzt in Sausenbeim wödabast, m Jahre 1871 nah Amerika ausgewandert und seit 1874 verschollen. Es ergeht Aufforderung:

1) An den Verschollenen, sich spätesiens im Auf- ébétitermine Freitag, den 3, Oktober 1902,

. 9 Uhr bei dem K. Amtsgerichte Grün- stadt zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung er- folgen wird:

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) an Alle, die über Leben cter Tod des Ver- Heollenen Auskunft zn ertheilen vermZgen, spätestens im Ausgebotstermine dem Gerichle Anzeige zu ert-

en. Grünstadt, den 30. Jannát 1902 Kal Amtsgericht [94160

Kaufmann Wilhelin ri, hier. als Pfleger des aurers aa Erasi Gotilieb er, Landwirt Calau Fenßlci tes vershollenen Schlotfegers Landroirth Nicol Freeß aus

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falls die Todeserklärung erfolgen

i ‘richt Anzeige zu mac{en.

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todt zu erklären. werden cutsgesatdert, ‘mittags 10 e vor unt

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welche Auskunft über Leben oder Tod der {ollenen zu ertheilen vere ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- Heldburg, den 10. Februar 1902.

Herzogl. Amtsgericht.

Aufgebot.

Valentin Schuh, Ackerer in Offenbäch, vertreten durch Rechtsanwalt Mahla in Landau, hat be- antragt, seinen Bruder, den Ackerer Jakob Schuh

fenbach, geb. allda am 21. April 1848 als Sohn von Jakob Schuh und: Käthärina;/ geb. Gréêy- bühl, im Jahre 1874 nah Amerika ausgewandert, seit 1890 verschollen, für todt zu erklären. Es werden aufgefordert: 1) der Verschollené, sich spätestens im Aufgebotstermine des K. Amtsgerichts“ Landau vom S. Oktober 1902, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaale zu mélden, widrigenfalls" seine Todéser ans erfolgen wird; 2) allé, die über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft zu ertheilen. vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu erstatten. j

Kl. Amtsgericht Landau, Pfalz. [94261] Aufgebot. i Der Auszügler- Heinri) Murrer' zu Bischdorf als Pfleger hat beantragt, den verschollenen Johann arl Gottlieb Konzak (aud) Koinza)/ geboren am 17. Mai 1849, im Inlande zuleßt wohnhaft gewesen in Bischdorf, Kreis Kalau, Sohn des Kossäthen Christian Erdmann Koinzack und seiner Ehefrau Christiane, geb. Jurz, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 12. November 1902, Vormittags 94 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu. melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen SnLoen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Lübbenau, den 18. Februar 1902.

Königliches Amtsgericht. Abth. 2.

[93760] Kgl. Amtsgericht Oberndorf. Aufgebot. Der am 20. November 1829 geborene Karl Sebastian Gutheinz, Sohn des verst. Sebastian Gutheinz, gew. Mekgers, u. der verst. Marie Agathe geb. Weinmann, von hier ist im Jahre 1859 nach) Amerika gereist und seit dem Jahre 1866 verschollen. Der Bevollmächtigte der Erben, Karl Laiblin, Bank- geshäft in Heilbronn, hat die Todeserklärung des Karl Sebastian Gutheinz beantragt. Es ergeht nun an den Verschollenen die Aufforderung, sich spätestens in dem auf Donnerstag, deu 18, Sep- icmber 1902, Nachmittags 4 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls Todes- erklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle, welche Aufschluß über Leben oder Tod des Verschollenen geben können, aufgefordert, spätestens im Au gebots8- termin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 10. Februar 1902. Oberamtsrichter (gez.) Ram pacher. Neröffentlicht dur: Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts Oberndorf. Klaiber.

[93761] Kgl. Amtsgericht Oberndorf. ufgebot.

Die am 6. August 1849 in Fluorn geborene Barbara Heinzelmann und der am 28. Mai 1851 eborene Christian Heinzelmanu, beide Kinder des ndregs Heinzelmann, Sonnenwirths von Fluorn, und der verst. Barbara, geb. Beesch, sind vor etwa 95 Jahren nah Amerika ausgewandert und seit etwa 90 SJabren verschollen. Der Erbe Paul Beesch, Mödelschreiner in Zuffenhausen, vertreten durch Rechtsanwalt N. Mainzer in Stuttgart, hat die Todeserklärung der Barbara und des Christian Heinzelmaun beantragt. Es ergeht nun an die Nerschollenen die Aufforderung, sih spätestens in dem auf Dounerttag, den 18, September 1902, Nachmittags Uhr, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls Todeserklärung er- folgen wird. Zugleich werden alle, welhe Aufschluß über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 10. Februar 1902.

Oberamtsrichter (gez.) Rampacber. Veröffentlicht durch: Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts Oberndorf. Klaiber

[93762] Kal. Meg Oberndorf. ufgebot.

Der am 8. Dezember 1840 in Bochingen geborene Kati Albus und der am 19. August 1848 daselbsi aeborene Friedri Albus, beide Söhne des verst. Kauern Karl Albus in Bochingen und der verfi. Anna. geb. Geiser, sind von Bochingen aus nah Amerika autgewandert, und uwar Karl Albus im Fahre 1870 und Fricdrih Albus im Jahre 1872. Dieselben sind seit idrer Abreise verschollen. Wendelin Holzer, Gemeinderath in Bochingen, bat als Bevoll- mächtigter der Schwester der Versh. Waldburgà Keller, Wittwe in Richmond, die Todeterklärung beantcagt. Es ergeht nun an die Verschollenen die Aufforderung, sich svätestens in dem auf DounerE- tos: den 1%, September 1902, Nachm. s Uhr, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls Todeseklärung erfolgen wird. Zugleich werten alle, welde Aufschluß über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, aufgefordert, späte- stens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu

machen Den 10. Februar 1902. Oberamtsorichter (gez.) Rampacher Veröffentlicht dur: tsschreiberei K. rfentlidt dar: Geri Klaiber. [93763] Kgl. Amtsgericht Oberndorf. Der am 9. Oktober (937 in Cpfenatocf, O-A.

Obernderîf, geborene Ferdinand Merz und der am 13. Januar 1843

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, den ; h 4 Uhr, ‘anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls Todeserklärung erfolgen wird. Zu gleih werden alle, welhe Aufschluß über Leben ‘oder Tod det Nershollénen geben können, auf- efordert, \spätéstens" im Aufgebotstermin dem Geri Mute zu machen. Den 10: Februar 1902.

Oberamtsrichter e ) Rampaher. Veröffentlicht dur: Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts Oberndorf. Klaiber.

[93764] Kgl. Amtsgericht Oberudorf. | Aufgebot.

Der am 5. Oktober 1864 in Epfendorf, O.-A. Oberndorf, geborene Markus Bippus, Sohn des verst. Blasius Bippus, gew. Bauers in Epfendorf und der + Aloisia, geb. Aiple, - ist im Jahre 1884 na Amerika ausgewandert und seit" mehr als 10 Jahren verschollen. Der Abwesenheitspfleger osef Aiple, Gémeindepfleger in Cpfendorf dieser mit Genehmigung des BVormundschaftsgerichts, und der Bruder des Versch. Simon Bippus, Bauer in Epfendorf, haben die Todeserklärung beantragt. Es ergeht nun an den Verschollenen die Aufforderung, sich spätéstens in dem auf Donnerstag, den 18. September 1902, Nachm. 4' Uhx, an- beraumten Aufgebotstermin zu melden, widr genfalls Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden allè, welche Aufschluß über Leben oder Tod des Ver- {ollenen geben können, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 10. Februar 1902.

Oberamtsrichter (gez.) Rampacher.

Veröffentlicht durch: Gerichtsschreiberei

K. Amtsgerichts Oberndorf. Klaiber.

94212] Aufgebot.

Der Taglöhner Christian Uebel in Waldenburg hat beantragt, den verschollenen Friedrich Uebel, Meßger, geb. am 3. Februar 1844 in Waldenburg, zuleßt wohnhaft in Waldenburg, von wo aus er i. J. 1866 nah Amerika auswanderte, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Montag, den 22. September 1902, Vormittags AUA Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Ochringen, den 8. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht. Henning, H.-R. j

Veröffentliht dur Amtêgerichts, Sekretär Laux. E In Sachen betr. Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung des Michael Woly in Weinols- heim ergeht Beschluß: /

Der am 17. November 1850 zu Dalheim geborene Michael Wolz, zuleßt wohnhaft daselbst, ist im Jahre 1867 nach Amerika ausgewandert und seit dem Jahre 1884 verschollen. Der Landwirth Philipp Wolg 1. zu Dalheim hat als dessen Präsumtiverbe das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes- erklärung beantragt. Der Verschollene wird deshalb hiermit aufgefordert, gee in dem auf Mitt- woch, den 1. Oktober 1902, Vorm, 10 Uhr, in dem Sitzungsfaal des unterzeichneten Gerichts anberaumten Aufgebotstermine sich zu welden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Zu- glei ergeht an alle, welche Auskunst über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Oppenheim, 14. Februar 1902.

Großb. Amtsgericht.

[93755] Aufgebot.

Auf Antrag seines gerichtlih bestellten Pflegers, des Agenten Anton Martens in Rendsburg, wird der am 8. August 1824 in Rendsburg geborene Friedrich August Heinri Hartwig Köhling, wel{her ver- s{ollen ist, aufgesMdert, sich spätestens in dem auf den 17. November 1902, Vorm. 9 Uhr, an der biesigen Gerichtsstelle anberaumten Aufgeboté- termine zu melden, widrigenfalls seine Todeserllärung erfolgen wird. Zugleich werden alle, welche Avskunft über Leben oder Tod des genannten Verschollenen zu ertheilen vermögen, aufgefordert, spätesiens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Rendsburg, den 14. Februar 1902.

Königliches Amtögericht. Abth. 3

[94161] Aufgebot.

Der Landwirth Heinrih Rö&se 11. von Dodén- bausen hat beantragt, den vers{ollenen Johann Conrad Heinrich Schneider von Dodenhausen, ge boren daselbst am 21. Juli 1842, cinem Bruder seiner verstorbenen Mutter, für todt zu erklären Leyter Wohnsiy des Verschollenen war Dodenhausen. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 1. Oktober 1902, Vor- mittag&s 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Toteserklárung erfolgen wird. An Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des VBer- {ollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- richt Anzeige zu machen

Rosenthal, den 15. Februar 1902 Königliches Amtsgericht

[94163] Aufgebot.

Jakob Friedrich Leisinger in Neuenweg hat als Bevollmädhtigter sämmtlicher Erben den Antrag gestellt, die Verschollenen Mathias Zäh, geb. am 6. Januar 1839 in Neuentweg und zuleyt dori wohn- haft. Johann Friedrich Zäh, geb. am 21. März 1861 in Neuenweg und zuleyt dort wohnhaft, für todt e Tie ne E werten auf-

ordert, fi tens in dem T ouucrstag, deu L. Oftober 1902, Vorm. 16 Uhr, vor dem Gr. Amt zin Schönau i. W. E teraumten Aufgebot za melten, witrigenfalls die Toteterklärung erfolgen wird. An alle, welche Auétkunft über T i

in Bechingen, dieser mit itégerihts

pileger des Anton Merz, murtsa , und der Erbe Bartholomäus

‘in-Jonkendorf, - hat beantragt, ihren verschollenen

(008) i Musgebot: Die Arbeiterfrau Elisabeth Gaertner, d: Schwarz, emann, den rbeiter Gott ustay Gaertn zuleßt in Jonkendorf wo nbaft, für todt u erklären, Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sh spätestens in dem „auf den 28. November 1902, Vormittags 11è Uhr, vor dem unter-

melden, widrigenfalls die Todeserkl D erfolgen wird. An Alle, welhe Auskunft über Leben f nd Tod ‘des Verschollenen zu ertheilen vermögen, geht die Aufforderung, spätestens“ im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Allenstein, den 15. Februar 1902. Königliches Amtsgericht. Abth. 2.

[94613] Aufgebot. Der Rechtsanwalt Dr. Dieß in Frankfurt a. M. hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den seit Juni

24: Juni: 1849 hierselbst, als Sohn der Cheleute Adam Schmitt und e Elisabeth, geb. Stamm, erstérer zuleßt wohnhaft in Frankfurt a. M., für todt zu erklären. Der: bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, si spätestens in dem auf den 16. Sep- tember 1902, Vormittags: 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen ree ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Frankfurt a. M., den 15. Februar 1902. Königliches Amtsgericht. 13. [94597] Aufgebot. . Der Gastwirth Wilhelm Plump in Friédrichstadt, als Abwesenheitspfleger, hat beantragt, den ver- \{ollenen Zimmermann Jürgen Hinrih Martens, geb. am 22. Dezember 1829 zu Hennstedt, zuleßt wohnhaft in_Hennstedt, Kreis Norder-Dithmarschen, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 25. Oktober 1902, Vormittags Uk Uhr, vor dem unterzeilneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termin dem Gericht Anzeige zu: machen. Heide, den 17. Februar 1902. Königliches Amtsgericht. Abth. 11.

\94600]) Aufgebot.

Die ledige Anna Ziecaler in Cassel hat beantragt, die vershollene Anna Catharina Sabine Paul, ge- boren am 1. Mai 1832 zu Hofgeismar (Hessen), zu- leßt wöhnbaft in Hofgeismar, für - todt zu erklären. Die bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, si spätestens in dem auf den 16. September 1902, Vormittags Uk Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Hofgeismar, den 21. Februar 1902.

Könialiches Amtsgericht.

[94599] Aufgebot.

Die Wittwe tes Vollhöfners Johann Finken, Johanne Sophie, geb. Grauer, in Scharmbeck, bat beantragt, den verschollenen Tonnenmather Johann Diedrich Grauer, zuleßt wobnbaft in Sand- beckerbruch, für todt zu erklären. Der bezeichnete Ver- \{ollene - wird aufgefordert, \sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 9. Oktober 1902, Vor- mittags 10} Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An Alle weldbe Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Osterholz, den 18. Februar 1902.

Könialicbes Amtsgericht.

[94610] Aufgebot. ; Der Rentmeister a. D., Rechnungsrath E. Gümpel in Cassel hat beantragt, den versollenen Apotheker Georg Heinrih Ludwig Wilbelm Eduard Gümpel, scinen Sohn, geboren 30. April 1852, zuleßt wohnhaft in Rauschenberg, für todt erklären. Der bezeichnete Verschollene wird au?- gefordert, si spätestens in dem auf den 17. Sep- tember 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots termine w melden, widrigenfalls die Todeterklärung erfolaen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens im Aufgebets- termine dem Gericht Anzeige ju machen. RNaufchenberg, den 21. Februar 1902 Könialiches Amtsgericht

[94612] Aufgebot. i Der Kaufmann Karl Roewer in Neustreliy, ail Abwesenbeittpfleger, hat beantragt, den verschollen Johann Gottfried Christoph Bade, geboren a 33. November 1830 wu Schönberg als Sohn de Buchbinders Bade taselbst und dessen Ehefras Friederike Caroline, geb. Homann, für tod! x erfláren. Der bezeichnete Verschollene wird a gefordert, ih spätestens in dem auf Moutas- den 10, November 1902, Vormi 10} Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht an raumten Auf têstermine zu melden widrigenfa?! die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welt Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen p ertbeilen vermögen, ergeht die Aufforderuna, ils siens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeigt 5

Schönberg, den 19. Februar 1902

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Grofherzog!. Amtsgericht.

94/93 Aufgebot.

i Der) Aéerer ebe Bier zu Oberbillig hs

beantragt, den veri{ollenen erer D ias

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zeichneten Gericht anberaumten S termin zu

1875 verschollenen Ludwig Schmitt, geboren am

. gufforderung, dae Aufgebotstermine dem Geri Angede L Februar 1902,

Königliches Amtsgericht. 3. [S Sachen, das beantragte. Aufgebotsverfahren es Arbeitsmanns Karl Lehne in Gr.-Stöck-

hen, - ckischlers Karl Müller zu Wolfenbüttel, 5 des Mas des Tischlermeisters Wilhelm cloff, Auguste, geb. Schônian, des Schlachtermeisters [20 | ‘Linne, als Inhaber der väterlichen Gewalt Ter seine Söhne Emil, Karl und Heinrich, Ge- ister Linne, sowie der unverehelihten Anna Schónian, sämmtlich zu Wolfenbüttel, 4) des Kothsassen - und Stellmachers Hermann wird unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung m 14. d. Mts. der auf den 15. Juli 1902, Mor ens 10 Uhr, anberaumte Termin aufgehoben nd anderweiter Termin zur Abgabe eines Aus\luß- \ctheils auf den E September 1902, Morgens V, fest ej er. 10 Uhr, büttel, den 21. Februar 1902. Herzogliches Ie, e.

e e N Beröffentlicht : M. edderkopf, Gerichtéschr.- YAspirant, als Gerichts\{hr. Herzogl. Amtsgerichts. #37139 Vekaunutmachuug. j s A gemäß § 1965: B. G-B. aufgefordert, (brechte nah der am 3. September 1901 in Berlin Solmsstraße 49, verstorbenen Wittwe Elisabeth Marie Lorenz, geborenen Müller, innerhalb der von dem Tage, an dem die erste Einrückung dieser öffent- lihen Aufforderung in den Deutschen Reichs- Anzeiger erfolgt -ist, laufenden Anmeldungsfrist von wei Monaten bei dem unterzeichneten Nachlaß- gerichte anzumelden.

Berlin, den 26. Januar 1902.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 111.

111. VII,: 243.01.

[94604] Oeffentliche Aufforderung.

Ansprüche an den Nachlaß der dur Aus\{chluß- urtheil vom 19. Dezember 1901 für todt erklärten Johann Schott und Marie Elisabetha Schott von Merlau, insbesondere seitens der Abkömmlinge der- selben, sind bis 10, April 1902 dahier geltend zu machen, widrigenfalls Erbschein nach Ergebniß der Feststellungen ertheilt wird.

Grünberg, den 18. Februar 1902.

Großh. Amtsgeriht Grünberg.

[94603] Oeffentliche Aufforderung.

Ansprüche an den Nachlaß des dur Aus\luß- urtbeil vom 5. März 1901 für todt erklärten Kaspar Rahn von Flensungen, insbesondere seitens etwaiger Abkömmlinge desselben, sind bis 10. April l. Die dahier geltend zu machen, widrigenfalls Erbschein nad Ergebniß der Feststellungen ertheilt wird.

Grünberg, den 18. Februar 1902.

Großh. Amtsgeriht Grünberg. [94605] Oeffentliche Aufforderung.

Ansprüche an den Nachlaß der dur Aus\{hluß- urtbeil vom 22. Januar 1901 für todt erklärten Maraaretha Greb von Ober-Ohmen, insbesondere seitens etwaiger Abkömmlinge derselben, sind bis 20. April l. J. dahier anzumelden und zu be- gründen, widrigenfalls Erbschein nah Ergebniß der Feststellungen ertheilt wird.

Grünberg, den 13. Februar 1902.

Großh. Amtêgeriht Grünberg. [94606] Oeffentliche Aufforderung.

Ansprüche an den Nalhlaß des durch Ausscluß- urtheil vom 5. März 1901 für todt erklärten Georg Scherer von Nieder-Ohmen, insbesondere seitens etwaiger Abkömmlinge desselben, sind bis 10. April l. J. dahier geltend zu mahen, widrigenfalls Erb- hein nah Ergebniß der Feststellungen ertheilt wird.

Grünberg, den 18. Februar 1902.

Großh. Amtsgericht Grünberg.

[94592] Bekanntmachung.

Am 19. Juli 1900 ist hier der ehemalige Bâcker- meister Friy Schulz verstorben. ‘Gr ist als un- ehelihes Kind der Louise Schulz am 4. Februar 1825 geboren und in der biesigen Altroßgärter Kirche getauft. - Da ein Erbe des Nachlasses bisher nicht ermittelt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlaß zustehen, aufgefordert, diese Rechte bis zum 1, Mai 1902, Vormittags 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der preußische Fiskus niht vor- handen ist. Der reine Nachlaß beträgt etwa 6300

Königsberg, den 17. Febcuar 1902,

Königliches Amtsgericht. Abth. 2. [93772] Bekanntmachung.

Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Gerichts bom 10. d. M. ift die am 16. August 1863 in Langen- weyendorf geborene und seit 1885 verschollene Albine Auauste Mell für todt erklärt worden

Schleiz, den 19. Februar 1902.

Fürstliches Amtsgericht. Wehr de. [97781 j idi p

Durch Ausschlußurtheil des vnterzeihnetea Aumts-

erihts vom 13. Januar 1902 sind folgende Urkunden sür krafilos erklärt : Á l) Police Nr. 87 646, ausgestellt von der Deutschen Lédendversicherungögefellshaft zu Lübeck am 19. Sep- térúber 1885 auf das Leben des Bâckecmeisters und Gastwirths Anton Gerlach ¡u Lohr a. Main und dem weil. Gastwirth Joseph Peter Klüwpfel zu Erla- brunn _verpfändet,

2) Sparkassenpolice Nr. 2290, ausgeilellt am 11. Juni 1894 von der Deutschen FebeoWerledernngs- geiellichaft für den Hotelbesizer Ernst nemaun jn Kröpelin,

Va A ausgestellt von der Deutschen e q v zu Lübeck am 26. August 1875 auf das Försters Oskar Hampel zu

, Vize febeatdeet a llt von der Deutschen zu Lübeck zu der Police Fn a F: Friedrich essen gen. zu am Lübeet, 1902, Februar

Amts i [Mi] J | In der Ï f der ranziéfa

in Krotoschin dur den Amtsricßter Fi Februar 1902 für Recht Urs er Fischer

am 6

pduny Nr. 2301 über 614 A 8 Z wird f

zugesprochen, Ri ein neues Sparkässenbuch aus- stellen zu lassen. Die Kosten des Aufgebotsver=- fahrens fallen der Antragstellerin zur Last. Krotoschin, den 14. Februar 1902. Königliches Aintsgericht.

[94168]

Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom ä 19. Februar 1902 wird das een cserbucb Nr. 54 530 a: der Frankfurter Sparkasse (Sparkasse der Gesellschaft zur Beförderung nüßlicher Künste und Lis H enschaften) (Polytechnische Gesellschaft),

[ utend auf eine Gänlage von 425 4 60 -, füt trasilbo cil S F

Fraukfurt a. M., den 19. Februar 1902. Königl. Amtsgericht. 15. [93773] Im Namen des Königs! Verkündet am 15. Februar 1902. Lange, Gerichtsschreiber. In der Aufgebotssache 4. F. 18/19. 01 hat das N Amtsgericht in Habelshwerdt für Necht annt :

die Briefe über nahbezeihnete Hypotheken :

a. von 50 Thlr., eingetragen auf dem dem Häusler Josef Peter zu Alt-Weistriß gehörigen Grundstücke Blatt Nr. 42 Alt-Weistriy, Abtheilung 111 Nr. 1 für das General-Depositorium des Königl. Land- und Stadtgerichts zu Habelschwerdt,

b. von je 10 Thlr., Etagen auf dem dem Ee Robert Lauterbach zu Lichtenwalde ge- hörigen rundstücke Blatt Nr. 7 Lichtenwalde (Freirihtergutsantheil) Abtheilung 111 Nr. 5 für die Kaspar Heidenreich'she Pupillarmasse von Lichtenwalde und Nr. 6 für die Anton Goebel’ sche Pupillarmasse von Marienthal, gebildet,

__zu a.: aus der Ausfertigung der gerichtlichßen Ver- handlung und dem Hypothekenauszuge vom 2. Sep- tember 1847,

zu b.: aus der Ausfertigung der gerichtlichen Ver- handlung vom 22 Februar 1842 und dem Hyp0o- thekenauszuge vom 1. Wärz 1842,

werden für kraftlos erklärt.

Habelschwerdt, den 15. Februar 1902.

[93774] E

In der Eilers’s{hen Aufgebotsfahe F. 4/01 hat das Königliche Amtsgericht zu Wolmirstedt am 15. Februar 1902 dur den Amtsgerichtsrath Günther für Necht erkannt :

Das Hypothekeninstrument über die Forderung von 500 Thalern, eingetragen für die Ehefrau Dorothee Kie, geb. Schmidt, zu Wolmirstedt in Abtheilung 111 Nr. 4 des Grundbuhs Band 1X Blatt 500 Wolmirstedt, wird für kraftlos erklärt. (938668)

Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 15. Februar 1902 ist der Hypothekenbrief über die auf dem Grundbuchblatt des dem Bergmann Franz Prochas in Ornontowih gehörigen Grundstücks Nr. 213 Ornontowiß in Abtheilung 111 Nr. 2 für den Bergmann Lorenz . in Ornontowoiß einge- tragene und an die verehelihte Gastwirth Anna Treumann, geborene Königsberger, abgetretene Post von 92 A u. 53 4 für fraftlos erklärt.

Nicolai, den 15. Februar 1902.

Königliches Amtsgericht.

[B Oeffentliche Zustellung. In Sachen der Ehefrau des Kaufmanns Wilhelm Braun, Emilie, geb. Wilhelm, zu Berlin, Dresdener- straße 116, vertreten burch den Rechtsanwalt H. Dedekind in Braunschweig, wider deren Ehemann Kaufmann Wilhelm Braun, unbekannten Aufent- halts, ist auf Ersuchen des Herzoglichen Landgerichts E Braunschweig in Erledigung des Beschlusses des- elben vom 29. Januar 1902 Termin zur Ableistung des der Klägerin durch Urtheil vom 27. Juni 1901 auferlegten Eides auf den 7. April 1902, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgericht 1 in Berlin, Molkenmarkt 2, 11 Treppen, Zimmer Nr. 19, bestimmt. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.

Berlin, den 13. Februar 1902.

Sailer, Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts 1. Abtheilung 91. [94135] Oeffentliche Zustellung. R. 53. 02. Z.-K. 20.

Die Frau Emilie Göhring, geb. Janack, zu Berlin, Landsberger Allee 135, Prozeßbevollmächtiater Recbtsanwalt Plonsker bier, klagt gegen ihren Ebe mann, den Weber Berahard Göhring, früher zu Berlin, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen bôs- licher Verlassung, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu trennen und den Beklagten die Schuld an der Scheidung zuzumesseu. Die Klägerin ladet den Beklaaten zur mündlichen Verhändlung des Necbtsstreits vor die Zwanzigste Zidbillaämmer des Königlichen Landgerichts 1 zu Berlin, Neues Ge ridtêgcbäude, Grunerstr., 11. Stocktoerk, Zimmer 27

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge

der ôftentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 20. Februar 1902. Lehmann, Gerichtsschreiber tes Königlichen Landgerichts 1. Zivilklammer 20

[94262] Oeffentliche Zustellung.

Die Aufwärterin Auguste Anna Marie Lampel, eborene Hunger, in Berlin N. 39, Neue Hocd- traße 48, Prozekibevollmächtigier: Rechtsanwalt ene: zu Berlin, Alexandrinenftraße 88, klagt gegen ibren Ebemann, den Schubmacher Fricdeih Wilbelm Lampel, früher in Oranienburg, jedt unbekannten Aufenthalts, in den Akten 1. R. 311, 01 auf Grund des § 1567 des Bürgerlichéèn Geseybuchs, mit dem Antrage, den Beklagten zn verurtheilen, das eheliche Leben mit der ar wieder herwsiellen und dem eng p die K tes Rechlsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur m Ver. bandl des Nechtóstreits vor die 1. fammer des Kènialiden Landgerichis 11 in Berlin Sw. 46, Hallesches Ufer 29/31, 1 Treppe, Zimmer 33, auf den 24, Mai 1902, Vorm 10 , mil der

encn walt zu bestellen. anen der Lfentlichen Zustellung wird dieser Auszug Wage

D 19. Februar 1902. rillwih. d reiber

ttrwe an aus Zduny. hat das Königliche Amts-

richte zugelassenea Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke |

iht

Das Sparkafsenbuh der städtischen Spatkasse zu | Ur

aftlos erklärt und der Antragstellerin das Recht

auf den 3. Mai 1902, Vormittags 9! Uhr, |

|

F

[94134] ;

Der losser Hermann Sievert in Breslau, au, hat gegen seine Ehefrau Bertha Sievert, geb. ulze, früher zu Berlin, jeßt unbekannten Auf- enthalts, wegen s@werer Pflichtverlezungen, böslicher Verlassung und Ehebruchs mit dem Antrage, die Ehe der Parteien gu trennen und die Beklagte für den s{uldigen Theil zu erklären, geklagt. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zibvil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Breslau Seh rstadtgraben 2/3, Saal 81 im 11: Sto, auf den 21, Mai 1962, Vormittags 11} Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ‘gedachten Gé- richte p enen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke

der öffentlihen Zustellung wird diese Ladung be- fannt gemacht.

Breslau, den 18. Februar 1902.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [94132] Oeffentliche Zustellung.

Der Handelsmann Johann Rosendahl in Cöln, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrath Dubelman in Cóln, klagt gegen die Ehefrau Iohann Rosendahl, Maria, geb. Holzenthal, ohne be- fannten Wohn- und Aufenthaltsort, wegen Ehe- scheidung mit dem Antrage: Königliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien am 14. März 1891 vor dem Standesbeamten zu Düsseldorf abge- schlossene Che trennen, die Beklagte für den En Theil erklären und ihr. die Kosten zur ast legen. „Der Kläger ladet die Béklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreites vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 30, Mai 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem aaen Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 20. Februar 1902.

/ __ Goethling,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[94138] Oeffeutliche Zustellung.

Die Ehefrau Wilhelm Soreth, Margaretha, geb. Kaufmann, zu Düsseldorf, ree mächtigter : Rechtsanwalt Dr. Oppenheimer daselbst, klagt gegen ihren Ehemann, den Kaufmann Wilhelm Soreth, früher. zu Düsseldorf, z. Z. ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, wegen Ehescheidung mit dem Antrage: Königl. Landgericht wolle die zwischen den

arteien bestehende Ehe trennen. Die Klägerin adet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Düsséldorf auf den 9, Mai 1902, Vormittags Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Düsseldorf, den 19. Februar 1902.

Gronau, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts. [94142] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Ehefrau Emilie Schlemmer, geb. Heuer, früher in Kirchohsen, z. Zt. in Villa Luzzana Gozzano —, Piemonte (Italien), PrözeßbevolUl- mächtigter Rechsanwalt Berger in Linden, gegen den früheren Gastwirth Hugo Schlemmer, früher in Kirchobsen, jeßt unbekannten Aufenthalts, ist Termin zur Leistung des in dem Urtheile vom 9. Dezem- ber 1901 für die Klägerin normirten Eides und zur weiteren Verhandlung auf Montag, den 12. Mai 1902, Vormittags 10 Uhr, anberaumt worden. Die Klägerin ladet den Beklagten zu vorgenanntem Términe vor die Sechste Zivilkammer des König- lichen Landgerichts in Hannover mit der Aufforderung, cinen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Haunover, den 20. Februar 1902.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [94133] Oeffentliche Zustellung.

Die verebelihte Bötther Anna Behrendt, geb. Schulle, zu Shönebeck, cang ar gw j E Rechtsanwalt Kunz in Magdeburg, klagt gegen thren (hemann, den Böttcher Franz Behrendt, unbe- kannte" Aufenthalts, früber zu Schönebeck, wegen bôslichèr Verlassung mit dem Antrage:

I. die Ebe der Parteien zu trennen,

ll. den Beklagten für s{uldig zu erklären und zur Tragung der Kosten des Rechtsstreits zu verurtbeilen.

Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts zu Magdeburg, Doinplay 6, Zimmer 29, auf den 14, Mai 1902 Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei deni gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Magdeburg, den 18. Februar 1902

Kleinau,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

| flägerishen Vertreter mit der Aufforderung

Anssotvernng cinen dem en t zu lafi n befannt

des Königlichen . Ziilfammer 1

[94182] Bekanntmachung.

In Sachen des Schreinermeisters Josef Baumann in München, Klagetbeil, vertteken durh Rechtéanwalt |)»y. Bôswald, bier, gegen Baumann, Katharina, früber in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beflagte, wegen Ebeschcidung wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt, und ist zur Verhand-

| Tung über diese Klage unter Entbehbrlichkeitserklärung

des Sühneversuchs die öffentliche Sißung der 1. Zivilkammer des K. Landgerichts München 1 vom Freitag, den 25. April 1902, Vormittags 9 Uher, bestimmt. Hiezu wird Beklagte S A eg aden, rechtzeitig cinen bei diesseitlgem K. Ländgerichte zu- gelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Der klägerische Anwalt wird deantragen, zu erkennen

1. Die Ebe dèr Streilstheile wird aus Ver- s{hulden der Beklagten geschieden.

11. Die Beklagle bat die Koslen des sftreits zu tragen beziéhungöwcise dieselben dem Kläger zu

erstatten. t 1902 oa s München 1. Gurt mann, Æ Vher-Sehetär i ana Mokres,

Get des É T

B. G. B, mit dem Edé der Parteten sowie

rozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Bik in Bres-

ür den s{chuldizen Thëil. Die Kläger

streits ‘vor die Zivilkammer des H hen La gerichts in Oels auf den T5. Mai 1902, V mittags 9 Uhr, mit der-Aufforderung, einen be dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stéllen. Zum Zwede der öffentlichen. fllung wird dieser Anzug der Klage bekannt gem

Oels, dén Februar 1902. Königlichen Landgerichts.

Gruß, Gerichtsschreiber des

meyer, zu Tecklenburg, als Klägerin vertreten dür den Rechtsanwalt Finkenstaedt in Osnabrück, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter Heinrih' Ohne- sorge, zuleßt wohnhaft in Dsnabrück, jegt unbe- kannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dén Antrage auf Scheidung der zwischen den Parteien bestehenden Che und Crklärung des Beklagten für den schuldigen Theil, und ladet den Beklagten zur mündlichen, Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer ITL des Königlichen Landgerichts zu

snabrück auf den 30, April 1902, Vor- mittags 40 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt? zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Osnabrück, den 19. Februar 1902.

Gerichtsschreiber des Königlichen Ländgerichts. [94140] Oeffeutliche Zustellung.

Die Frau Sf von Koppe, geb. Valczynska, zu Güstrow, Prozeßbevollmächtigter Rechtsanwalt Jarecki, klagt gegen den Zigarrenarbeiter Wladislaus von Koppe, früher zu Posen, jeßt unbekannten Aufen- thalts, auf Chescheidung mit dem Antrage, die Ghe der Parteien zu scheiden und auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts zu Posen auf den 12, Juni 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten. Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellèn. Zum. Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug dèr Klage bekannt gémacht.

Posen, den 21. Februar 1902.

O Aae Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[94136] Oeffentliche Zustellung.

_Die verehelichte Arbeiter Laack, Emma, geb. Schochow, zu Woldenberg N. M. , Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hirschfeld zu Stettin, flagt gegen ibren Ehemann, den Arbeiter Auguft Laack, zuleßt zu Dünow, Kreis Kammin, jeßt un- bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe sie böslih verlassen habe, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu trennen und den Be- flagten für allein s{huldig zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Stettin, Albrechkstr. 3 a., Zimmer Nr. 27, auf den 7. Mai 1902, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Der Sühne- versuch ist für nicht erforderli erklärt.

Stettin, den 19. Februar 1902. Zorll, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[94139] Oeffentliche Zustellung.

Die verebelihte Schneidermeister Bol, Johanne, geb. Rüchel, zu Kammin, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Leistner zu Stettin, klagt gegen ihren Ebemann, den Schneidermeister Johannes Boltz, früher zu Kammin, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe sich infolge von Trunksucht außer stande gesetzt babe, seine Familie zu ernähren, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein {huldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Stettin, Albrechtstr. 3a, Zimmer Nr. 27, auf den T. Mai 1902, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Der Sübneversuch ist für nicht erforderli erachtet.

Stettin, den 19. Februar 1902.

Zorll, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[94150] Oeffentliche Zustellung.

1) Die minderjährige Velene Lucie Claus in Dreôden, vertreten durch ihren Vormund, den Kauf- mann Friedri Hermann Bergmann in Dresden, NKaubofstr. 17, Klägerin

9) die ledige Verkäuferin Helene Claus in Dresden, Ublandístr. 21, Mütklägerin, Prozeßbevollmächtigter für die unter 2) Genannte der Vormund der unter 1) Genannten, klagen gegen den Tapezierergehilfen Richard Brann, früber in Dresden, S(hloßstr. 6 111, jeyt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen An- sprüche aus außerehelicher Beiwobnung, mit dem Antrage, den Beklagien in vorläufig vollstreckbarer Form zu verurtheilen:

1) der Mitklägerin die Kosten

a. der Entbindung mit 25 „A

b. ibres Unterhalts während der ersten sechs Wochen nach der Entbindung mit 50 (A und

e. des Unterbalits für dic Klägerin auf die Zeit von der Geburt bis zum 30. November 1901 mit 19 M

zu ersehen:

2) der Klägerin vom 1. Dezember 1901 an bis zum erfülltea sechzehnten Lebensjahre den der Lebens- stellung der Mutter entsp den Unterhalt durh Zahlung einer vierteljähcli im voraus zu ent- tenden Geldrente von zunächst 216 „A jährli zu

gewähren.

Die Kläger laden den Beklagten zur mündl Verhandlurg des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Dresden, Lok Zimmer 184, auf den 22. April A mittags 9 Uhr.

res Königlichen Amtsgerichts Dresden.

[94151] K. Die von ee deren i G im egen

[94131] Oeffentliche Zu lung, Die Ehefrau Dina Se Un geborene Hövel=

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