1902 / 54 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

S&locke des

gierung leit lange wechselicilig üblich find. Präsibdeuleu.)

Nun hal dex Herx Abg. De, Gradnguer weiter uns vorgeworfen

(Zuruf links.

uera pag, b. h noulrale VDaltung gegenuber dem Ud- alrilani}heu Krieg Wenu er bei biejer Gelegenheit den Hercn Abg. Lir, Halse besmuldigl, elun zu Freun dex Buren zu eln, |o bar id ¿d bg. Dr, Dajje übeclaijen, i selbst gegen

Uulete

lauer

Le Verei

diesen Borwux] zu verlheldlgeu, mix persönlich ericheint diejer Bors urs mt gereherligl, (ehr richtig!) Meine Dercen, cine Gin- mlung in deu sübascilaniicheu Krieg würde, rein akademi|ch gcelprodeu, aut dreierlei Welle möglich jelu: dur die Uns culuug des Haager Schiudögerichts, dur WMediaHon, cudlich dur) Inlerbvenlion, ine Änrusung des PDagager Tribunals it, wle Fhnena HETanul sel dürfle, vou leiten dex Vureudelegirten bereits erfolgt Zee Kausung Halle aber, wie dies bel dex. Fouitcullton des BDaager B Lagöwetes, an dex ih nichts zu âuderu Dermiag, mit anders gnd) oar, Tetueu Grfola Was die Möglichkeit einex VMediation wi bi, 10 C Die U illon eau 10 Wols vorx eum Tahre, ch habe (ou vorx cine Jahre mi ubex. dié IOTaußlehungen, vie ubel C WAHTIWELLICDen Folgen ues folzeu Mediatiou ausgela}jou. (Un A edlaliou U Vel o weg XrTolg haben cls L. CiueuL. TJabre. h) brauche Leer Wieziedung nux zu erinnern L D Lde, Le DIE Le Lee TURnG aus ben us deu delte Ten DVCELDOTACgang ene AULVAg EL- HolUandiicpen ie Luigi CLLDELL Dal, ne Tier eu tion ader rourde die U TuUcueg Ano Cut g Vou aua aghmie vorgußs)eßeu. 2 XR T )ACDC em deutlichen (Fnierehje nit euipricht, habe ic gleichfalls |Mchou vox Ti TABLe Use gi dergcle, und das 1 ja Won damals und Luc) Ee Vou den m eilten VILEN e Tannl Worden. c) mte L. No L PETVOLDEDER, 1) 11o0te arauf buuwpeiten, a Vi Cc \deLCcil Nacl \CUCu cu udasrtani@eu Krieg DEL Cu C if 1d Bei C1 glichen Kriegtührung i UD Tfrita aeud Weicher Gtniprucd crHoven OxdeI Ur aden DÊL Uu WtGualunig Ï LeILeY PALCQUIig ili DVLEUDYE Be À LUC Hie Wi Le Unierualiougaien Utttoueu C 2.GLE CHMIILCU, v ai momientauer- pextiodraicder Gauteikteit |uueicheln, al ing Ci Ci [T Vei ErIPCieRUed AVEI PCTTUUGAULGUULCU, d Lci e Bail eileu frauzocheu Kaiterreichs, L ( L Ui U CLLACi WLLCUGM L ALHUCHOX L DICAC Ci 41 Ad Ï C4 Di T W L ÇCOCl cui Ï 1 Ï IC Fel ipolitii D Ï ( leu Uy A _ 41 T L A & Iv 4c UcH C Ld Gi «uv L Kt 4 Hi CCLi N Lis i Ï Tia bh Ï ) il Vi . L Men L C + 44 » \ Ä 3 L di C Dei 7 cbi

engli\che Politik in Süd-Afrika auch nichts anderes als eine Ent- natioualisierungöpolitik. Wenn wir das Prinzip der Nationalitäten- toleranz den anderen Staaten und bejonders (ngland degr zux Geltung bringen, dann werden auch die 10 Millionen Deutsche cinen Vortheil haben, die über die ganze Welt zerstreut sind; ne sind daun vorx nalioualer Verfolgung geshüygt. Vie Starke meiner * artei besteht darin, daß wir überall dieselbe internationale, dieselbe nationale Politif, z H. gegenüber den Buren, vertreten. Damit werden wir siegen gegen bie Palatistischen Alfanzereien.

Hiovauf vertagt sich das Haus, und nach einer persönlichen Bomeilung- dea Abg. Pr. Hasse wivd die Sihung gegen 0/4, Uhr geschlossen, Nächste Sihung Dienstag 1 Uhr. (Nachtrag&Etat über die Beteranenberhllfen; ¿Fort}ezung der eben abgebrochenen Berathung und Kolonal-Etat.)

Preußischer Laudtag, Haus der Nhbgeordneten. 39, Sigzung vom 3. März 1902, 11 Uhr.

Vor Ebuxitt in die Tagesordnung d eautragt

Abg, vou Arnim (kons), den Etat der Ansiédelungskömmti}sion nt 0er: Du ehörigen Déenkschrist 10d nachträglich der Budget- tommilsiou zu übexweijen. Am: Dienstag müje unter allen Uimjtanden C erathung des Kultus Stats beginnen, und es fet uicht hunlîch, dieje zu unterbrechen.

Das Haus - beschließt na diejem Antrage.

Der Bericht der Staatsschuldenkommission valtung des Staatsfchuldenwejens un Ctats1ahr Ur) Fenutnnahme für crledigt crtlärt.

G6 folgt daun die dritte Berathung des Ge)}eßpentmur?s, beireffend die Heranziehung zu den Kreisabgaben bei Der

Abg. Graf vou dexr Necke«Volmée prt, weiche die Doppelbesteuerung ciner abrit bet Lüben rügt.

Sebeumer- WVber-Viegierungsrath Anuegungen tn Erwagung (gezogen

Ver GVejezentwurf wwd unverandert

Fn dDritter- Berathung: wixd ferner dexr reneund die Leberweiung

S C ns bex die Ber=

1900 wtrd

itein (kont) eine Pettitton envojjentckchastliichen

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rtlaxt, dat |ollen.

reund

CUCDENCI IVEroen genehmtgt. 3eseßentwurf,

)vtattonsrenten

A Hh G Ÿ an die Prtovinzialverbände lntrag es Abg G Ï 1 A s d d DLCLSD Fr}. Bag.) eur DI0C unverandert angenommen. "DLYOHHA DLCGi Ne Ltitte Beratnuna es (DCeIeBettbUurTt betreffend dear Ctwerb n C Aae Zzetgentyuur nt i BELganttsbezrt Vortn ir den Staat b m Wall entr wil wer Bedentken gen n Tour ¡CVîT Len altandra:Utut peben eter »eteBentwur! i r)fer ritt zul ozialthlierung des Bergbaues Vettfalen. I H îÎ t d I 4 i U i u Cl STTHCGGuUi ul Cu Ier amten Bani Cu YCeven N ckDC I caffung nes LTEQOUOSLCILTS Daun (Ui Neu IL L } C ) T1 l Del li Gee D) "l Va) Me CLLSeigeniPUums cht i á Ï J ) L, L Î ámn C V ( Wi 4

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verlegen, so fann ich ihm sagen, daß Hamm für den Siß einer der- artigen Direktion bereits der vierte Platz ift, der sih genieldet hat, I{ kann ihm aber auch dasfelbe sagen, was ich bereits den Ver- tretern der anderen drei Städte gesagt habe, daß wir überhaupt bei dem verhältnißmäßig geringen Umfang, den die Verwaltung für die eine Zeche, die jeßt in Betrieb kommt, sowie für die neuen Shächte, haben wird, die Errichtung einer Direktion noch nicht beabsichtigen, daß vielmehr ein einziger Nath des Ober-Bergamts Dortmund die Verwaltung vorläufig übernehmen wird. Darüber, wie die Ver» hältnisse sich weiter gestalten werden, wenn wir eine größere Anzahl von Zechen ausgebaut haben werden, haben wir uns den Kopf noch nit zerbroGen. Ich bitte Sie, sich damit zu begnügen, daß ih Ihnen wiederhole, die Arbeit ift fo gering, daß zunächst ein einzelner Nath des Ober-Bergamts Dortmund die Angelegenheiten dirigieren fann. (Beifall.)

Abg. von Eynern (nl.): Bei den leßten Wahlen in Westfalen sind amtliche Waßhlbeeinflussungen nicht nachgewiesen worden, roob[ aber hat der Reichstag über die Wahl des Abg. Hiße Betweiserhebung bes{loffen.

Nach einer kurzen Entgegnung des Abg. Kirsch (Zentr.) wird auch dieser Geseßentwurf unverändert im Ganzen an: genommen.

Darauf wird die zweite Berathung des Staatshaus- halts-Etats für 1902 im Etat der Verwaltung der direkten Steuern fortgeseßt.

Abg. Schmiß (Zentr.): Es ist Zeit, die räge aufzuwerfen,

n

vie die große Steuerreform gewirkt hat. Jch bétrachte diese nür als ine Etappe. Große Neformen vollziehen #\{ch langsam, siè gehen chrittweise voran. Darum ift es gut, daß die Gesetzgebung nicht so chnell vorgegangen ist. Der Ausbau dieser Reform is im Fntereffe der ausgleichenden Gerechtigkeit geboten. Der Finanz- Minister von Miquel hat das unvergänglihe Verdienst, daß er erstanden hat durch diese Gesetzgebung die Finanzlage des Ztaats so zu heben, daß eine ganze Reihe anderer staatlicher Iufgaben erfüllt werden fonnte. Cr hat die Steuerlast von den ckcultern der feineren und mittleren Leute auf die der wohlhabenden ertbeilt. Bet der Vermögensf\teuer hätte man vielleiht nöG wetter ben fönnen. Diesen Lichtseiten stehen aber auch Schattenseiten genüber. Zweck der Reform war hauptsächlih die Beseitigung des )ruckes der Doppelbesteuerung. Dieser Schritt wurde nur für den 5taat, nicht für die Kommunen gethan. Die Laage des ländlichen Srundbesißes ift verf{limmert worden dadur, daß die Zus{läge zu It zatliwen Steuern ie außer Hebung qaelett worden ind tf ÿrund refer [ußerhebunaseßzung erhöht zurden Der irundbesiz ist mit neuen Lasten belegt worden. In den großen 5tädten ift die Umîfatsteuer eingeführt worden. Dadur{ hat sich Q vebaudetteuer m volle 25 rhöbt, el ein Irund- d im Durchschnitt nur etwa 25 Jahre in den Händen des Be ßers bleibt. Für unferen Grundbesiß war die Wirküuna der Steuer- eBgepung ine hr verhänantfvolle. Der Nebner t an eden Jeilptelen im etnzelnen ac)zuwetten 1 r ländliche lein 1d Mittelbestß durch die Zuschläae zur Grund- und Gebäude l nasfteuecr, die foztale Fürtorae u ». bôber belaîtet fet r der teuerreform. in GSutöbefitzer am Nh tbe vor der uerresorm 1hezu 00 Á weniaecr Steuer: zablt r tein Gut verkau! 1d fetn (Geld 5cktaat8yavier red entner it eniaer Steuern zablen Ï TO TTet "Den Iren. ea r n mten tnter 1 g 5ta n feßhafter dlichen Fami Ibe, fet rinaend er Wandel zu ichajfer 1m ar L. tet auch tische 1db n dem Nück 1 betrofî r städtische Grund- traßen das Terrain für d 1d F rottoirs ebe rundîteuer nte H um ° É e777 } “r Hl age nfasiénden- Nevisión atorrnevfoa: umd eina j Irre r!duideten &Wrunbbent r!chulideten r den Kapitalbesit tiiter von tquei bet ten Staats î j intifter aut Tommunalet E D H rerfon! i echtiafteit en

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Zweite Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

M 54.

bedeutet das eine Zunahme der Belastung mit Nealsleuern gegen 1894/95 um etwa 329% des Veránlagungssolls. Erwägk man nun, | daß die 100%, ver fstaatlichea Realsteüern in Wegfall gekommen waren, fo stellt das eine Entlastung des stävtischen Grunvbesizes und Gewerbebetriebes um etwa 18% dar.

Nun varf ich mir erlauben, einige Dáten zu geben, wte \ich seit

(Sé&Hluß äus ver Ersten Beilage.)

Finanz-Minister Fraähexr von Rheinbaben:

Meine Hexren! zugehen, die sowohl ver

Gestatten Sie mix, auf die Ausführungen ein- Herr Abg. Schmiß wie der Herr Abg.

Fretherr von Zedliß gemacht haben. Der Herr Abg. Schmitz ging | 1895/96 das Verhältniß gestellt hat. Dex Fincinzbedarf in den dayon aus, daß ex die Wohlthaten der Steuerreformgesetze von 1891 | Städten ist aus\ch{ließlich dexr Städt Berlin in viesen Fahren

und 1893 für eine gerechte Regelung der Staatssteuern anerkannte; er führte aber aus, vaß dieses Gesetz ver anderen Seite der Aufgabe, nämlich einex gleichmäßigen, gerechten Handhabung auch für die Kom-

von 186 auf 276 Millionen gestitgen (hört! Hört), also um 48%, unv ich glaube, diese Daten welsen die Nothwendiglet na, im

Haushalt ver Kommunen syarsam und wirths{chäftlich zu fein, wie munalbesteuerung herbeizuführen, nicht volllommen genügt habe; ex | ich mir das vorher auszuführen erlaubte. (Sehr richtig !) hat darauf hingewiesen, daf eine große Anzahl von Gemeinven aucch Die Entwickelung der Seblihren uny Beiträge it leiver in dem

nah vex Steuerreform in ihrer Gesammtbelastung nicht günstiger stehen wie vox derselben, daß zum theil diese Gesammtbelaästung höher | geworden ist als vorher. Dies, meine Herren, erkenne ich ohne | weiteres an; aber 1G glaube, ver Herr Abg. Schmitz hat dochz insofern einen Trugschluß in setnen Devuklkionen ausgesprochen, als er nimmt, daß diese Mehrbelastung eine Folge dexr Steuerreform ift. Meine Herren, die Mehrbelastung, die ich, acsagt, garnicht verlkenne, is nicht durch dies Kommunalabgabengesez her-

Maße noch nicht erfolgt, wie vas erwlins{t wäre; immerhin isf au hier cin gewisser Fortschritt zu verzeiGnen. Der von mix genannte gesammte Finanzbedarf der Kommunen is im Jahre 1895/96 nur mit 19 Millionen gleich 10% vurch Gebühren und Beiträge gedeckt | worden, dagegen im Jahre 1900 mit 32 Millionen gletckch 11,9% [ovaß etn immerhin nicht unbeträGtliher Fortschritt uf rund 129% zu verzeldchnen is.

Was vie invirefte Steuer betrifft, so hat ch6 erfreulicher Weise

aäan- oder rund 129%»,

wie von 10

vorgerufen, sondern durch vas kolossale Steigen der Kommunallasten. | ergeben, daf, währens 1295/96 nur 16 Millionen erzielt wurden, Jch werbe mir erlauben, in dieser Beziehung nachher noch einige Daten | viefer Betrag 1900 auf 27 Millionen gestiegen ist, mithin um fast zu geben. 709%, eine durchaus erwlinschte und ri{tige Entwickelung, zu der

Wir haben bei ven Städten konstatiert, vaf im Laufe weniger | namentlich bie Umsaysteuer, vie Biersteuer und die Lustharkeitssteuer

Fahre der Finanzbedarf um 70% gewachsen ist. Eine derartige | beigetragen haben.

Statistik haben wir zwar für die Landgemeinden nicht, weil die Was dann die Hauytsahes, die direften Steuern betrifft, so ift früheren Versuche, eine solche Statistik der Landgemeinden zu be- | eine Jnuanspruchnahme zer direkten Skaatssteuern im Jahre 1895/96 fommen, zu einem günstigen Resultat nicht geführt haben iber | in Höhe von 1289/9 zu verzeichnen gewesen; im Jahre 1900 if sie ganz unzweifelhaft ift es, daß auch in- den Landbgemeinden die Be- auf 140%, gestiegen, un® {war hat f herausgestellt as wobl in

Mich Kommunallasten,

K S tofo

e E Sl, Tini erfüllt als Finanz;-Vi namentlich in ben

lastung sehr zugenommen hat. das Anroachsen der

des Herrn Abg. Der letzten

Zchmitz nicht voll berlidsichtigt Fahre der Tendenz des

6TDeNn

p y P can im Zause

Ci, 4 rommunalabgaben-

Städten, mit lebhafter Sorge. Wenn man- fast jeden dritten Tag zesetzes zuwider bei den Kommunen die Neigung sich gezreïat hat, ihre ein Gesuch einer großen Stadt bekommt um Genehmigung einer An fommunalen Bedürfnisse mehr dur{ Hetäamiehung ver En leibe von 15,30 Millionen, muß man \ich fragen: wohin treiben fommenftecuer u deen unt ie Meallsteuern lelr zu ent die Dinge? Der Herr Minister des Innern und ich hab: lasten Es hat \sich der durch Einkommensteuer aedeckte Thetl einiger Zeit die Regierungs-Präsidenten angewiesen, auf diese Dinge | des Finanzbedarfs der Städte vom 455,09 f 4597

in besonders aufmerksames Auge zu haben. Gewiß lasen sich eine | gesteigert, der durch Realsteuern gedeckte Theil ß 1anzbedar

Menge von Ausgaben nicht ablehnen die Ent elung der Städte dagegen ist von 33,40 auf 30 41 1esunken Fs if also in stetaecnt 07 die Notbroendigkeit, auf sanitärem virths{aftlidem Gebiet Aus- Maße die Staatseinkommensteuer zur Deekuna des nmunalen B

gaben tu leisten, Kanalisationen berzustellen u dagl., erfordern große barfs der Städte herangezogen worden Das Norkältntf ver Städt

Ausgaben. Aber andererseits wir n dem, was heutzutage a i denen die Einkommensteuer beïw. die Realsteuern im Verhältnif nothwendig erachtet wird, in Errichtung von pompssen Ô zu anderen Steuern stärfer oder niedriger herangezoaen worden ift meindebäusern u. \. w. weit über tas Bebdürfnik hinau ¡égange tell ch [gendermafen Die Beolaftuna r rinfommen (Sehr richtig!) Da is der Hebel, wo angeseßt werden muß steuer t im Verbältni zu dew RNealsteuer aas

um die Kommunallasten nicht mehr anwachsen zu lassen t 370 Städten, die der Nealslenern im Verbältni zur Einkomitnen alaube, Herrn Schmit darin widersprehen zu müssen, wenn er an steuer nur in 332, gesunken die der Einkommensteuer

nimmt, daß die kommunale Belastung eine Folge des Einkommen der Nealsteuern in 373 Städt Ind was das Berbältnif [uf

femmens an Œinfommenfteuer einerseits

seits für den aecsatnmten

Wenn wir

Staat nicht

steht denn die Sache?

steuergeseyes gewesen sei! Wie das Einkommensteuergesey niht gehabt hätten, wenn de

tominunalbetarf

mit freigebiger Hand auf Grunt-, Gewerbe- und Gebäudesteuer ver- der Einkommensteuer im Tabre 1899 295/96 zeftieaen é zichtet hätte, so wlirte zu den Lasten, die jezt {hon der einzelne | gesunken in 535, gleih geblieben in 30 Stätte gegen if der Mann in Stadt und Land zu tragen hat, diese frübere Skaatslast | theil ec Nealíteuer fieae î f hinzugekommen sein. Es würte also die Belastung r ôf e 749 & T err 7 t ? vesen sein als Ï j

Y nanspruhnahme

Ieziebuna dat S derausaciielli, dai 10/36 eau 490 bad a Ï infommen von Gedädren Ï ) Müulioaca odex um » d 4 eiticgen, dasienig zin VDelinägi n 4 Wu MNMillic« dec um L T, dasenige an induetten ¿Ct j ) Wil ty lionen, allo Tan auf 26 ciltegcn i! ini Dani Did di Imianiicuer, Bierileuci and Ulla rTeioiieuas in COultami Gi 1 Nun wer Lauplladte ie dat d Ï aulbiuduat x ireflen Sieuern in dex Komm talitci Ä i id V G Teallieuecrn, die Decsoaallicuecra w u Touunugnalai i eioaen n Tadre 4/90 wudca in dicicu 7d iadi è d v ? em (Retamim iei! Di To@tiauunica * N Lic . a“ À d T . & ardh Iut)chi ige ir Slagisciuloaiic ltc l is Oli é n folgenden Fahre 1906/96 au M Mulicaca gla 414 A 1mmtdebarfs, "oda das Tcomamugaaladgadeugcie uy Ï i » ï zeit “n n C T id tai i Ani i è é Y Bu S Na . nfommenilener um 17 Millicuca zieud ci i Hi T bi dai t \ Y du: f ¿a e M

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weer es Tommaunaludga i gilt PcS CRiIVLCA ° N s Ï Ï H D delte

dex Neallltuern hoher gcauordea, nachdem Giaal fi vi 1 Uf \ «it egeben al: dia GBllallana dex Kealile ¡ herr ¡cid di N tx d Az But Bli Städten von F aut Wi allo va uu i Mili Fi Gi e M Â ¿laude ded L T Îny ¿ des Herm Va

Schmitz nichxt richtig ist; venn

es ist doch richtig, daß dies Objekt- steuern sind, und daß deshalb vas Objekt selbst, glei{viel wie bobe Einnahmen es dem Einzelnen bringt, herangezogen wird; und zwar aus dem Grunde, weil dieses Objekt selber, das Grundstück, das \stäbtische

Gebäude von den kommunalen Einrichtungen den Bortheil hat.

Das ift doch ver Gesichtspunkt, weshalb man überhaupt auf hte Realsteuern für ven Staat verzichtet bat, man sagt: einen viel engeren Korner zur Kommiine dar als zum Staat

6 omme also darauf zur, meine Herren,

weil »te Nealsteuern tellen

baß ih anerkenne,

daß le Grunstewer in ißrêèr jeßigen unbeweglichen Form iner der Gründe der Aufgabe ver Staatägrunbsteuer gewesen ist, vaß sie in der That ven Bedürfnifsen vieler Kommunen nicht ntspriht, inv daß es de8halb winsGenäwerth ift, besonbere Fommunäl

arurd\steuern auszubilden. Die Ertoarkung, vaß die Kommunen felber

Dau hergeben vfrben, hat id lefner ibt in bem ertbarteton Tate erft die Kommunen baben in beser Bettebuna eine ewt; Un- frudtbarfeit hewtesen ry 1d infolae héfen 1 beragenanaen

Entwürfe besonberer Sruntßfeueroränundaen bon (Bomoenthon e 4 e d i: meien in A art Ine A Ber lofite (Enten norftallé fm leradezu etnen Ctege8jua andaetreten haf von einer Antahl on p (Somotnhen anaonommen morhon t r y I Bie {teht enn is Zatho 1+ + o Rereerbléouóe Im het n ei r H tot on Î Hh 544 Tp G A s ( tferortentlid s + “Oli teuer veranlaat - eadit 1 Kkakhon CGrtrn ren tr ten Rat ontorkältnin Clnè lon hot hei Ghailillio it vil ripreecs K z ei f t L. 97 5 è Tos 4+ - o AAlF r +4 4, y E - ren ns s Tf 4 Ridaa 2 r A K Ziililivo t i ail é Gs g l ¿ Oi L4 “s + is T4 #4 § 4, r - S m y 1 4 4+ not» l 4 4A Ars e T # vos - ck -+} _ Ï - - Î S F Mia î é aartacri A ck q / f Ç 2 B c go 4 » 4 Ä b His L 4 vid i 5 Ï d v + p gd L J 44 A Ÿ 44+ L ¡ u P ap y d j fp _ Ír r S Po y r 4- v - Ï y Fs d . s s Ad : u 4 aaierià p vÁÂ T D G ? g Iupaciny 4. - p “.. Pw o L T q I 9P qu -_ 44+ . . Lat e pn ge Î DT D y rft p rp j éarvemiasd 4 preis

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