1902 / 55 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Areislaal nichls lieferte, Sie bestreitel aber lhrerseus eutshieden, daß irgend elne solche Lieferung des bestellten Vaterials von thr verlangt orben lel, Gie lagt „Vie Firma Krupp hat weder von De. Müller no< vou selner Meglerung le eine Aufforderung zur Verseudung des Materials &Fhallen und sie daher auch nie mit Berufung auf ein Berbot der Keglerung abgelehnt. *

Gs ift also nlemals vou de Meoglerung des Freistaats an sie die Aufforderung gueltellt Material zu versenden. Das jelbe lagert no< bel der Firma Krupp sür Rechnung wen es angeht,

Vie Pserdeausfuhx aulaugend, so bestebt elun Pserdeaudfsuhrverbot nit, und 20 t auch in keinem dec auderen Staaten elu jolches Ber:

worden, dletes

01 ergangen, Ga würde auch füx unser Vandwirth|czast nach ver- \Gledenea Mengen diu gewisse Nachtheile habeu, Fm Wrigen steht für mich dic Behauptung, daß eine sebr aroße Aan deutsder Pserde nach Gud: Alsrila ausdgesührt werde, no0 n fell. Vie ora dex leyten wei Mouate teben mir no< Gi zu Gebote, abdex aus dem VBorlabre ergeveu die ern, day Jus Frankreich, Luxemburg, deu Niederlaudeu, Belgien und dai SMwgelz jowie über Hamburg ausgeführt worden ind im Jahre 1898 15 VOO, L ahre 1899 23 000, iu Fahre 1900 I VVO, in “abre O ie 16000 PVilerde, Da bie Ausfubr, wenn sie nacþ Süd VITUG JEIangen Ware, voraudlichtlich über Dur falilgefunden bAite, 19 hat allo imi vergangenen Jahre U eud Tine neunendmwertbe

Ausfuhr vou Psordou nach Süd Afrika uicht italfgesundeu.

miitäacilher Geite it blei

T Mans Au LOH

j

K, v Fs on Bedenken wegen einer zu starken Aud

ube von Plerdeu bidbder ult ordoben worden

A0. Tedebour (Goa) Ne war und Unkenntuiß vor WAHrend ex felt darlu Unilaublides geleistet bat un nich die Guzeraultätdrechte übor Transvaal iu Anspruch , MCpubllf darum von dex Daggei Ache Guzeränitätdrecht bat Transbpagal

L

O j

Rand Dai

Cu icen f

Dl KOUbeutiou

eis deitritten

z y Hl nto IUDYCTCDL OIN

Beltebt dies

3 P p H A F ï Öcerbäliniß doch u Moch 0 Bat (Snglaud DIC Pilicht die Ko Ci Y Aud) für Trausvgal JUteu wu Tlaseu A] den Vou L 2 ! nil 7 t V t \ j î x } widetlen Nationglitäteubequriik WCCDE D ui uUderei teil o Uterarisch autworieu, Vex Auddrud> Xut) n der Neis 9 4 Ta Ÿ Y V h Cy Ï » Der Tanulg hat di By DCUTUUY MeichCaug POTIYCI OCI de Ct u ) (4 b Ÿ y Y y M4 ichdgugehötigeu ul (X Pol i VOdeL (ti IOCIi Cin Doi Inc DIORen Gprachgeweliu)cha?t it Uu dec Bel alia icht G Rede i Pserdegukgul}c U tands Ur Ud. Afrika Uet mau în dexr . Deutidx i J «5 L D B D j L UgCeS Uung Nur zu D. de Pserde M Ou ohai 0 NONUeu Y » d Ï H L Ï [M O Gurel de Ne dEU ŒlUandcra X Mio VUCPIICHA CLdEU t it bi HLa hai ip hab O î D \ î L Ui VIUH H À, M H «d La U Hy L Li v 5 b \ 3 TaUEern quies Geld ur das Material bekoummei eiches Cl FLCULOUTCTOUNLUU None Ui JOUCDIICH VOUTEeI A j DI (j s as U j L i : POIUUi de& Sureu LCULDODCN VUDECU ded ¿NL Y DEi A ï 1 x Hy «4 U C PCUHUU U M Li DC Ci Ï TOUUTE, WUderu in i « TCUUDI Dat beri 10 id ULU Wil Uns uo Ci L V Brin Î «i A Li V Ug cCardellel werden oll {C )TFOU d I L Í Ï LNLOIGY C i CIUCH P Dandcil (0d, \ Li Ï T Lili 9 «4 Uai \ A i ¿U ui j y I 5) 2 . it bein Q uig C CLI L D) \ Weit ael d Ui v, L H V4 Ä } Vi) lit v li Ai Ic U I è Ï L Ic UdC L L Lai 121 ï Á Ci X L nis n 3 L I 1 Î E “k X A V U 1E M N v s La di ode it i bade i dea X Î G H 3 «il N A S 1 y idi 1 « ( j ia F c i v} L D Y Ÿ y ¿l Das C i V L L u ( ( B T L v I f n L v « «A Q 4 4 Á . x i *% a - H = - > Z- 5 L L _- -

dn 1eRlgen Dor.

versajsung hat Professor Zorn iu Kömgéberg ebenjo interpretiert wie ih, Die Alldeutschen habe i< niht als Unterabtheilung zu den sranzösischen Nationalisten hingestellt; i< habe nur einen Vergleich (ezogen zu den Nationalisten anderer Länder. Für die Alldeutschen in Vesterreih tragen die deutschen Alldeutschen, die feine Partei bnd, feine Berantwortung, Wir haben keinen Mustershuß für solche Namen,

Abg Liebermann von Sonnen berg: Die Belehrung des Abg, Ledebour über die Stellungnahme der Sozialdemokraten für die Buren gleich beim Beginn des Krieges nehme ih gern entgegen. Bernstein hat sich dahin geäußert, daß die Sozialdemokraten für die Engländer sein müßten. Den Ausspruch Disraeli's über das Vater- land kann ih mir als Antisemit umsomehr aneignen, als ih nicht weiß, welches Vaterland er gemeint hat, Es war unvorsichtig von Herrn Barth, von dem Klatsch zu \prehen, na<hdem ein Mit- glied seiner Schwesterpartei h auf seine Tante in Paris berufen hat. Der russische Beamte, auf den ih mih bezog, kann mindestens die- selbe Autorität füx sich in Anspruch nehmen, wie die „Freisinnige Zeitung". Wenn Herr Barth von Räubergeschichten sprach, so trifft dies allerdings insdfern zu, als wir bei den Handelsverträgen die Be- raubdten waren.

Abg. Bec>kh- Coburg: Der Alldeutshe Verband is zwar keine Partei, aber ex verfolgt eine bestimmte politische Richtung. Der Alldeutiche Verband in Oesterreich und der deutshe Alldeutshe Ver- vand arbeiten in vielen Beziehungen zusammen, wie der Vorgang in VeEIPig bveveiit.

Damit {ließt die Diskussion.

Vas Gehali des Staatssekretärs Re)olunon Albrecht abgelehaut

Bei den Ausgaben für die Gesandtschaften und Kon- )ulate, und zwar für die Gesandtschaft in Bogotá, wirft der

“bg, Dv. Hasse die Frage auf, ob es niht mögli sei, mit

wird bewilligt, die

em Staate Bolivia zu einem besseren Bertrage zu gelangen. Jeden

Us zogeu die deuten Interessenten einen vertragslojen Zustand

Vg d -

U deu Ausgaben für die Kemangelt der

v) - mi

ldg, Schmid t+ Warburu TCDITeEIenT Derurlamt, das di 10habt babe.

Yejandt}chaft in Luxemburg

die Kosten, welde das es Legatton®s}eftretär-Postens

entr Ge Bull 14 Pie

taats)etreiär des Auswärtigen Amts Dr NMhthoten

Freiherr von

Ï N as Nevirement, é er VYVerr Borredner spra, ist gemuch micht dur ein Freiwerden des Luxemburger Postens veran 18t dern dur das Ausscheiden albleben des Grafen Hat- Nt » M _ h S » d ( i LTOUOOU. 21e *>PTID iffen UTde Ivteder veleut dur Bo R! Ì a Ib Ä Ie ernt 1 nd Koi ndten QUbUrTg dur mbur”a ran V I LCVTOIRCI y Î el 3 Prinzix Î e wgiichit ) Î N ia! Ia «dt 3 Ï ¡ith 120 T LRA V G V t S [T4 c G C » L N B H Î Wi V4 * ü a A

boten worden. Jn Konsequenz und in weiterer Ausführung dieser Maßnahme hat dann der russische Finanz-Minister im Einverständniß mit dem Kriegs-Ministec die Einführung von Mustern von Feuerwaffen aus dem Auslande überhaupt verboten. Wir können nicht behaupten, daß ein solches Einfuhrverbot dem Terte unseres Handelsvertragez

mit Rußland widerspräche. Art. 5 läßt sol<he Ausnahmen zu, und wir find daher ni<ht in der Lage, gegen- den

gegenwärtigen Zustand in dieser Beziehung zu protestieren. Nah einer von uns eingezogenen Erfkundigung würde im Augenbli> jeden, falls der Wunsch na< einer Abänderung dieser Bestimmung ohne Grfolg bleiben; aber i<® bin gern bereit, dem Herrn Vorredner zut- zusichern, daß bei den etwa bevorstehenden Hantelsvertragserneuerungs. Verhandlungen mit Rußland wir au< diesen Punkt zur Sprache bringen werden.

Die Ausgaben für die Gesandtschaften und Konsulate werden bewilligt.

Bei den Ausgaben für die allgemeinen Fonds, Beitrag zu den Kosten der Unterhaltung des Seminars für orientalische Sprachen in Berlin 73278 A, spricht der

__ Abg. Dr. Freiherr von Hertling (Zentr.) die Erwartung aus daß den jungen Beamten, welche in die Kolonien gehen wollten, Ge. legenheit geboten werde, sih über Konsulargerihtsbarkeit u. \. w. zu unterrichten. Am besten würde das wohl an der Universität dur Errichtung etnes entsprechenden Lehrstubls geschehen können. " i __ Staatssekretär des Auswärtigen Amts Dr. Freiherr von Richthofen:

Ich kann die Anregung des Herrn Abg. Freiherrn von Hertling nur mit Freude begrüßen, umsomehr, als i< daraus konstatieren tann, daß das Interesse sowohl für das Konsularwesen als au< für das Kolonialwesen in immer weitere Kreise dringt und auch setnen Ausdruck darin findet, daß man {ih Lehrstellen für Konsularre<t ‘und Kolonmtalre<t erwünscht. Ih "werde ni<ht unterlassen, mit tem Königlich preußis<en Herrn Kultus-Minister nah diefer Nichtung hin wegen Errichtung eines Lehrftuhls oder einer Lehrgelegenbeit an ptefigen Universität mih in Verbindung zu setzen.

Den Zuschuß von 30000 # an die Deutsche Kolonial- gesellschaft für die Schaffung einer Auskunftsstelle für Aus- wanderung beantragt die Budgetkommission von den dauernden Ausgaben in

Der

» 011117 linon Mus / > N Î P ne emmaligen Lusgaben des ordentlichen Etats 4 hortrAnEnN U UVerTragaen. Zina F TrOPTNTY A M»! r +1 7 2 J Fp o >taatshetretar des Nuswartigen Amts Dr. Freiherr von 2 . tihthoten: L E vorr + + - 3 toll; Ver Herr Berichterstatte at berei -telluna, weldbe i in ® B) »+# c J r Vudgetlommission in diefer Angelegenheit eingenommen babe - % Ly 7 7 E r l h far ich m im wesentlihen auf setne Aus- T1117 "270 ho - 5 bats fn A ç run eziehe T teichêtc at eine NRefolution bes{loÿfen w ri! â Inna ho lar T Le rud C 1 ur nnadD1 elanate. ete 9 n tor Tr At » D 4 L, á D ne unter Aufsicht è Neicbs bende und von diesem G f Ì C [1 T4 tnaerihtet ) _ + -+ D Fay at »> e wae b At X 4 k H blo! r tion Fol i D r . Ï D G f " en (Ftat et d v -+ .. t sl " S T L TLLICA r as ch z t d mdern nux -_ E T - E Di a Sj D D It T we eute b DGiwior aan b rad “. va à L E h “d s Ï ? b 3 a M in ¿ n L _“ Ie 5 E nuf y di otiticnind Er 2E n £! Á . - + u e .._— _ -_ Ée e P f -_ D r H S _- att M en ® H o, U,

Zweite Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

¿ 55.

(Schluß aus der Ersten Beilage.)

Abg. Frese (fr. Vgg.): Daß die verbündeten Regierungen einer p-folution des Yeichstages Gehör geben, ist allerdings seltan. Ich ahe aber dieser Resolution seinerzeit widersprochen, weil bie MNeichs- hilfe die Meinung erwe>t, als ob die Negierung auch die Ver- ntwortung für die Ausfunftsstelle übernimmt. Der größte Theil der atíhen Auswanderer besteht aus sol<hen, die von ihren Angehörigen ; Amerika Vroofurotickots erhalten háben. Die Kolonitalgesellshaft iat ¿a Gelegenheit, au<h ohne Beihilfe sich thre Sporen zu erwerben. 4h stimme gegen die Forderung. j |

Abg, Bebel: Vie Ausführungen über unsere Resolution haben ir uns do< ganz anders gedacht, Zu der Kolonialgesells<haft haben vir fein Vertrauen nah den Tendenzen, die sie bisher verfolgt hat. Abg. Cahensly (Zentr) weist auf die Thätigkeit des Nafael- ereins hin und begrüßt es mit Freuden, daß das Deutsche Neich ndlih etwas thue, um der Ausbeutung der Auswanderer entgegen-

treten. Er für seine Person sei für dauernde Bewilligung der Fr arderung von 30 000 M / 4 / ; g Dr. Gtodmann (Np.) nimmt die Deutshe Kolonial-

ellschaft nahdrüd>li< in Shup, Sie habe sih ni<ht zu dieser Auf- jabe gedrängt, sondern es für thre patriotishe Pflicht gehalten, ihre rie Erfahrung in den Dienst der Sache zu stellen.

Hierauf wird um (/, Uhr die weitere Berathung auf Mittwoch 1 Uhr vertagt.

Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten 40, Sihung vom 4. März 1902, 11 Uhr.

Die zweite Berathung des Staatshaushalts-Etats 1902 wird im Etat des Ministeriums des Jnnern ei dem Kapitel „Landgendarmerie“ fortgeseht Berichterstatter Abg. von Loebell (klons.) referiert über die Ver- kandlungen der Kommission über die Stellung der Ober-Wachtmeister nd Gendarmen. Einer Nangerhöhung dieser Beamten habe \i<h der inister \ympathis< gegenübergestellt, aber auf die Konsequenz für : Bamten anderer Yessorts hingewiesen. Die Manquements bei der Sendarmerie selen in der leßten Zeit gestiegen. Es s{roebten mit 1 Kriegs-Minister und dem Finanz-Minister Verhandlungen, um uernden Ersaß zu sihern. In der Kommission seien ferner Mit- eilungen über die Erfolge der Gendarmerieshulen gemacht worden. Abg. Brütt (fr. konf) will in Vertretung seines Freundes n\<. Schmidtlein und auf Wunsch seiner Partei die Verhandlungen

tit 4 L

iber die Verhältnisse der Gendarmerie niht ohne Kundgebung im Vsenum vorübergehen lassen. Die Gendarmerieschulen ließen ein ab- 4ließendes Urtheil no< niht zu, da sie erft seit 1899 beständen.

ber die Erfolge der Schulen werde die Regierung später wohl eine

Denkschrift vorlegen. Die Schulen erforderten einen Aufwand von rli<h 60000 ÆA Die Gendarmerie sei eine der fundamentalen Srundlagen der preußischen Staatsverwaltung und müsse auf der

he ihrer Leistungstähigkeit auf Grund dec jeßigen Organisation ‘alten werden. Wenn die Regierung den srüher geäußerten Wünschen ¿ Hauses gefolgt wäre, befänden \sih die Gendarmen in günstigerer ianzieller Lage. Wo eine Gehaltöserhöhung absolut begründet sei, sie eintreten ohne Nü>siht auf antere Beamtenkategorien Das sei auch bei den Gendarmen der Fall Die Manquements bei Sendarmerie seien kein vorübergebhender, sondern ein Beharrungs- Die Unteroffiziere dienten im Heere lieber no< drei Jahre ger als die neun Jahre und gingen dann în andere Stellungen über } sei zu wünschen, daß durh die Verhandlungen mit dem Kriegs- ister darin Wandel geschaffen werde Abg. Dr. Wiemer (fr. Volksp.): So weit möchte ih in der Wert! ng der Gendarmen nicht gehen, daß ih fie al

s „fundamentalt! lage der Staatöverwaltung“ ansehe rhaupt bedenklich,

E y Ä s

es it ut

einzelnen Beamtenklassen in folder Weise hervorzuheben. In der mission find die Gendarmen fogar als „Schosklinder des baules* bezeichnet worden. Aber wir stehen den Wünschen dieker eamten auh sympathbish gegenüber und wollen alle we>mäößiger Mittel fördern, um die Gendarmerie auf ibrer Höbe zu erhalten . Gendarmerieshulen betrifft, so fom! für Sendarmen r auf die Masse des theoretischen Unterrichts, als auf die Per bfeit des Beamten und feine persönliche Energie an {h wün behaltung der Gendarmerieshulen, aber der theoretisde Lel darf nicht zu umfangkeich fein; weniger wäre mehr. Soda l i Klagen über die Behandlung der Schüler in kd Z<ulen Zoldaten follte man nit wie MRekruten behandelt Unfer uf Erböbung der Gehälter der Gendarmen bat das Ha fs jelehnt, weil es sh im Zauberbann des rrn von Miguel Für die Dienstpramien für die Gendarm fann id midi rwärmen Dagegen bin i< damit einverstanden, daß der Ober-Wachtmeister und der Gendarmen erböbt wird. D 4 mndsentschädigun i ir die Gent d 1M rittenen Ober- V ering die Ueber Zung politischer Versamn die Gend ine De Instruktion erbalten i r sagte, die könnten m besonders abges{lofser Raum als 3 V ngen beiwohnen. U bear d Interpretat des Ver ü ls einen Fortschritt, vorausgeseut, dak fie allen Parteien ¡ig zu gute kommt. In der vorigen Woche k î F leutnant îin ciner sfozialdemekratii@en Veriammlur die E ung der Frauen gleiShwohl verlangt, obwohl die Bedin è iers erfüllt war. Der Minister kann sich der pilicht Ä itiieben. dz feine íInterrpretati U @ v4 racht wird, damit aleihes Recht fôr alle derri>i Werner (dtibiec: Rimp Die Anstellunc tbâl d nwärler find die denkbar traurialien, so daß wir bald h r Thatscde eines bedeutenten Manguement a Uatet Armee steben werden. Für d Hentatm it rig, cine Wobnung zu erhalten, zumal er auch nod zum haben mut Da reicbî der ac rt F Ld

nicht aus t ihnen Dienstwohnungen zur Ver! itellt tt beutigen unzulänglichen Eintichi it tdreend

SAY rer *rfay an tüdbligen, bra

=225gel zu leiden beginnen Iba. Win >ler (kons.): Wir fieben ganz auf demsclben Staud

m daß etwas geschehen muß, um das Ma mt

=— Tandiag i an den jebigen

men hal das Haus flicis dewilligt d die N Im Jahre 1599 haden wit dezüglich der Gehdbalisei böbung zel

Pier geben u [dunen erfllärie. und wil do a Ur

e oldungtverdbefserungen au 1 i z d

ung haî damals auch dehbaupiel. daß î - i ledi w be

ein würden jey! dal d das G d derá eit

Bodget-Kommission ifi

¿ der Gendarmen gebe

dadndeamtie in

Ss e . s

"

- -

_

=

-

y

.-

_-

ibren Bex

Berlin, Mittwoch, den 5. März

S<luß ist nicht logish, Es handelt si<h hier um eine in si<h ab- ges<lossene Beamtenkategorie, deren E zu den bisherigen Be- dingungen zu gewinnen niht mögli<h ist. Die Mr, fo11o jeven- Falls bei jedem Schritte, den sie zur Hebung der Stellung der Gendarmen vorschlägt, |ei es na< der Nichtung des Gehalts, ver Dienstaufwanbdsentshädigung, der Wohnungsgeldzushlüsse over der Rangverhältnisse, auf die Zustimmung dieses Hauses re<nen können.

Minister des Jnnern Freiherr von Hammerstein:

Meine Herren! Jh wollte das erste Mal, daß i{< hier diesen Stat vor diesem hohen Hause zu vertreten habe, ni<t vorübergehen lassen, ohne au<h meinerseits das warme und lebhafte Interesse zu be- zeugen, das i< für ein so wichtiges Organ der Staatsverwaltung, wie die Gendarmie, hege, die zu sördern ih immer bestrebt sein werde. (Ss ist mir eine große Freude gewesen, daß hier on allen Seiten ves Hauses liber die Gendarmen anerkennende Worte gefallen sind. Ich fann mi< dieser Anerkennung nur voll ans{hließen. Die Thätigkeit und Wirksamkeit der Gendarmen im Lande is dazu da, die Autorität der Königlichen Staatsregierung und des Staatsgaänzen aufre<t zu erhalten, für Nuhe und Ordnung zu sorgen, Verbrechen zu verfolgen und thunlichst zu verhüten. Meine Herren, auf allen diesen Gebieten thut die Gendarmerie voll und ganz ihre Schuldigkeit, und gerade

sehr häufig \<hon wirkt sie dur< {ihre bloße Anwesen- heit, daß Unruhe und Unfug nicht entstehen, Es if des- halb eine meinerseits gern erfüllte Pflicht, wenn i< hier ausdrli>li<h betone, daß die Gendarmerie des Wohlwollens des

hohen Hauses auch thatsählih würdig ist, und daß es meine Aufgabe sein wird, die Interessen der Gendarmerie, wie es von gänger geschehen ift, au<h meinerseits kräftig zu förbern.

[uh der jeßige Etat bietet einzelne Punkte, die erkennen daß die Negierung sich dieser Aufgabe beroußt ift. zunächft, wie Sie gesehen haben werden, das Personal um einen VDber-Wacht- meister und 46 Gendarmen vermehrt.

meinem Vor-

t Li

Es ift damit bei der woa fentben

Bevyölkerungszahl selbstverständlich nicht den Bedblirfnifsen ter Zukunft (89zay J Rechnung getragen und kaum das Bedürfniß der Gegenwart erfüllt

O s

Aber wir mußten uns in diesem Jahre Schranken auferlegen allgemeinen Finanzlage wegen. Es ift troydem mögli geroorden, den Nemunerationsunterstützungsfonds, der für ist, beinahe um 100 9/9 zu erhöhen.

Die Erleichterung des Dienstes

pr « e

die Gendarmen bestimmt

ist dadur gefördert

ee kaí wir für über 400 Gentarmen Fahrräder eingestellt haben

Die Schulen, die nunmehr seit 3 Jahren funkticnieren, werden eine weitere Ausbildung finden Meine Herren, i< stimme dem Herrn Vorredner gern darin bei, daß die Schulen sih außerordentli bewährt haben, und ih möchte dem Herrn Abg. Wiemer gegenüber

erwähnen, daß in diesen Schulen nicht beabsichtigt wird, den

Gendarmen eine Unmenge von Bestimmungen beizubringen, die sie | auswendig zu lernen haben, wodur< der Kovf womöglich no< ver

wirrt wird, sondern sie werden auf nfahsie Weise nur mit den

Y T A T - -+ - tant Tys ami è F allgemeinen Wrganismen des Staats er Staatsverwaltung r Î - j id q oi it von fl ois lente hat ZEive | Gla inritunger 1 m u e Sruntzüugen des traf hi U! { s Ÿ L. + » t - Ä v y Y 4, 4 4 As à ài | von IRidti t 4 eotd P é u | It Î Trat k, att Ltt ant Ut 21 mi Ä A P L. T ri 4 4 _ 4 L Â Li äs à iy 5 Men e k L 4 } ot L e D b tit or 5 tr 5 Ï f, A i l DeIT 7 Ï . trete t e | Sr b Dsr E rer. 4 up - m j Í i L 4 E id R # Í Ï ov “s v 4. 4 *- G á - ç R L _ 4 F e F Pg h t -— d D L Ï 4” Ï i “. . n Ce T 0D = Ä ntoheondt E an E An Q L k Î p & D 4 t " ¿ - - - L Î e z F J d - - Î t end s # - r Mer L b h As - í Ÿ e f «# _+ vi L an S ® & - m « A « c 4 - « h - [N t Ï « « K n « 5 i T Se k L - d. L - F I - Ly % « A Ï 4 H F & ku L A ü D Ï e L H l L D f \ I B % v 4 k V d. I ü ® s i L

1902.

ihren Dienst

Beamtenklasse so zu stellen, daß thun kann.

Wenn i< zuleßt no< mit einem Wort zurü>komme auf die Aeußerung des Abg. Wiemer liber meine kurze Bemerkung in Belreff der Handhabung der Polizei in einer Versammlung im Zirkus Busch, so hat einer der Herren Vorredner {on bemerkt, daß die Sache eigentli<h mit ver Gendarmerie ni<t zusammenhängt. Nichtsdesto- weniger möchte ih aber do<h dem Mißwerständniß gegenübertreten, als oh mir bei meiner Aeußerung vor einigen Tagen in ven Sinn ge- fommen wäre, an einem Geseß unv dessen Auslegung dur< dié dazu berufenen hô<sten Gerichte irgent zu deuteln. Meine Absicht ging nur wie es au< bisher \> fo au in Zukunft

fie in Zufriedenheit

etwas dahin, zu erklären, daß, hon in einzelnen Fällen ges{<ehén ift,

es der Fall fein würde,

und vaß i< sogar gern die Hand dazu bieten würde, bei Versammlungen in dazu geeigneten Fällen, efnerlei von T 5 M A 5 c 44) 4 O Ma j « 4% De A A 4 welWer Partei diefe Versammlungen canstaltet rben hin zu wirken, daß von der polizeilichen trweder abgesehen oder diése polizeiliche Aufsicht auf gewisse Formalien des Gesetjes 4 4 «Ui T3 M Cd s G A 4 E at 4 [a F 4 nicht ne ICOTI erftred>t rotrt bet be ip SBeridhte ei ‘dia E E d s i sich no< ni<t endgültig ausgespro<hen haben. Dazu geböôrt die Frage \ 4 an m A D 4 f  er T v5 “An der Zulassung der Frauen, beziehungsweise die Auslegung, was man A d 4 j inter „VBeiwohnung einer 2 mmsluna“ versteht Daf i aecrofllt lei, in einzelnen Fällen den Veranstaltern von Versammlungen soweit wie mögli entgegenzufommen, ar der Sin x Worte. Tb hoffe, daß diese meine beutige Aeuferuna etwaige Mifkverständnifse Lt non 9% (A 4! beseitigen wtr? Brat dex a d É s a G N Geheimer Vber-Finanzrath Belian er Finanz-Minifter nimmt ¿llen diesen Anregungen gegenüber <aus wollende Stellung ein. Er steht in diefer Beziehung durchaus auf dem Standpunkt des Norgängers T2: jetzigen Herrn Minifteré L - Tr ift ir diese Beamten von wirflihem Wohlwollen platonischer q "M4 T2 a Pr m L A + v A m Liebe erfüllt. Die allgemeine Finanzlaga ftiert < hier die (Srenze Sehaltserßöhur xrden ja bt für eine Kategorie von Beamten in diesem hohen Hause verlangt: im Gegen- theil T ahl or 3 insche 1102 or Pat 5rt oe cs Q ion Die Geßhaltserhößung muß endlich mal al !chl nge!ehen “oren m oriaen Fahr t ot leiher Antr 1 Gunfíten der enDbarm 1u1T lih der W 37 IoTDen id diefer Auf ing ist die S regier m Mañse gekom r Fin Minift î 3e ub r fartfufo e N f f LEoirt ork&ks T4 4 i Ati L 6 den M [l j x j Sontar p ¡t [s nda- lentalîtes d t sen Staates ezcidhne A 2/06 MaDiIaA Mm enenmiuat. ITutor Ko »(nomornon Muäna - tor r N {iz UNTeT den aügemeinen Zus nierc JCT POotlaer bennden i< auch Millic ushüïe an die Fommunal- y 4 A 2419 ay 1 Mod Ï r 1 Ren verbände zur Ausführung des Fürsorge-Erziehungsaeseßes. Aba. Schmidt - Warburg ntr ritt für linterbringumng p ult f nts oil on mitnlttoón om Tai Gind mil e 251 itr TI onfeTonelier ntaiten TT _— 2 Ind mne oh nen ligiöfen Forts inm der ŒErziebung befommen: L inder durften mit a Antalten zevrat werdem; j 1 Neferntnif: Ht entivrechen Der Minifter D D up Ï Den Ps Dr D o A; LTote enen | artige Anítait olisdven > F e ““. . 4 Je Î s ade - T T de _ D r M E t p: F ter e Lee - trn g arin bt ‘bet L as: R e7ttam- ztt E Z ms 1 - - a E 74 Lal A M v D L d D _. - ®4 ! Dre an L 1 “Aná L S Drrsi x «i v 2 * I «L d L 2 A f - ? 4: d â 5 «2 a a 2 « 2 D L Ka A Di 50 T: * “ga D, s - è F î Ei

K di s a & n, Sam

2 “- A ° Bass A4 S

a S dci Tr 4 N n in Dad

a Waa d d H ° ns Deus, Idas N de 6 R n E

D S N Fe) Sg vUD Le Dee : ies h Hdt des Tad L d Des \ \ 14 da Coin Lade