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darauf ankommt, die Vortheile zu genießen, die das Geseh bietet. (Heiterkeit.) Das ist mindestens ebenso komis< wie alle die kleinen Scherze, die Sie vorbringen. (Bravo!)

Bevor der Präsident dem nächsten Redner, dem Abg. Dr. Sattler, das Wort ertheilt, bittet er für diesen um Nachsicht, daß derselbe, durch eine schwere Verlegung gezwungen, sitzend spreche. :

Abg. Dr. Sattler (nl.) dankt dem Präsidenten und dem Hause für diese Erlaubniß und wendet si<h dann gegen die neulichen Aus- führungen des Abg. von Komierowskfi, der seine, des Redners, Ab- wesenheit benußt habe, um ihn in der Polenfrage anzugreifen. Diese Ausfälle müsse er energish zurü>weisen. Er könne nur wiederholen, D er sich in seiner früheren Hohschäßung polnischer Formen geirrt habe. Diesen Irrthum habe er {hon hinsichtlich des Hosraths Smolka früher eingestanden. Ihn ließen derartige Ausfälle ganz_ ungeheuer falt; sie bewiesen nur, daß seine Angriffe gegen die Polen gefe}len hätten. Seine Ausführungen über die galizishen bezw. ruthenis<en Schul- verhältnisse halte er aufre<t. Redner wird dur< wiederholte Rufe zur Sache unterbrohen. Der Präsident erinnert ihn {ließli< daran, daß er ihm zwar eine gewisse Latitüde gelassen habe, weil er neulih ni<ht anwesend gewesen sei, ihn aber darauf aufmerksam machen müsse, daß man fsih in der dritten Lesung und beim Post- Etat befinde. E E

Abg. Dr. von Dziembowsfki-Pomian bleibt dabei, daß die Nichtbestellung polnischer Postsendungen auf Chikane beruhe.

Staatssekretär des Reichs-Postamts Kraetke:

Ich muß dem Herrn Vorredner erwidern, daß diese Beschuldigung, die au von anderer Seite ausgesprochen worden ist, nicht zutrifft. Es wird fein Unterschied gemaht, ob eine deutshe Firma oder eine polnische Firma aufgedru>t ist. Das giebt keinen Grund ab, Briefe verschieden zu behandeln. Alle Fälle, die der Herr Vorredner ange- führt hat, sollte er einfa<h denn ih fann nit beurtheilen, wie sie liegen der Ober-Postdirektion mittheilen, damit sie untersucht werden. Fällt der Bescheid niht na< seinem Wunsche aus, kann er sich an die Zentralinstanz wenden.

Wenn der Herr Vorredner wieder auf den Fall Poninsfi kommt, so kann i< do< ni<t wissen, ob es niht mehrere Poninsfis an dem Orte giebt. (Ach! bei den Polen und Sozialdemokraten.) Das fann feiner beurtheilen! (Lebhafte Zurufe.) Nein, das fönnen Sie au< niht beurtheilen, wenn Sie die örtlihen Verhältnisse nicht kennen. Wenn der Herr Vorredner ferner sagt, eine Sendung, die für ihn angekommen sei, wäre der Adresse wegen an die Ueber- sezungsstelle gegangen, so ist eben die Adresse jedenfalls derart ge- wesen, daß die Bestellungs-Postanstalt Zweifel darüber haben mußte. (Wiederholte Zurufe.)

Abg. Dr. von Komierowski (Pole) erwidert dem Abg. Dr. Sattler gegenüber furz, daß dieser ihn niht widerlegt habe. Ueber gesellshaftlihe Formen lehne er jede Belehrung von diesem ab.

Mit wenigen weiteren Bemerkungen des Abg. Dr. Sattler schließt die Diskussion.

Die Resolution Aichbichler wird gegen Zentrums abgelehnt. :

Der Rest des Etats der Reichs-:Pojtverwaltung wird ohne Debatte erledigt.

die Stimmen des

Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten 47. Sißung vom 14. März 1902, 11 Uhr.

Auf der Tagesordnung stehen zunächst Wahlprüfungen. Die Wahl des Abg siander (nl) im 7. Wahlbezirk des Regierungsbezirks der und die Wahl des Abg Mischke (nl.) im 6. Wahlbezirk des Regierungsbezirks Wies

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n Erziehung y innerem Drang seinen Beruf erwählen. Es kommt vor allem auf die Charalterbildung an und alle Erzichunga mut ziósem Boten erwachsen. Die ftaat! ichen Práparanten- Anstalten find auf die einzelnen Provinzen schr unglei rertfeilt inie, wie die Ra “Tir -W Me Tiaé tit eine Imparität Soll tie [ aleichm.ifige etn so müßen mehr Präparanten-Ansialten errichtet werten. Es ift ja erfreulich, daß die Zabl der f 23 2 Oráraranten-Anstalten vermehrt worden ist; die Regierung darf aber auf diesem Wege ait liehen bleiben. Bei der Stidte Seciat sie das Richtige getroffen zu haden déren nit in zu

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roße, aber au< ni<t in zu fleine Städte gelegt werden,

Die Lehrer der Präparanden - Anstalten, sogar der Dirigent sind häufig überbürdet. Ein Dirigent soll 23 Stunden wöchentlich zu geben haben. Es müßten an den Präparandien mehr Lehrer an- estellt werden. Die Gehälter der Dirigenten und Lehrer an diesen Anstalten stehen in einem merkwürdigen Mifwerhältniß zu den (Ses hältern von Lehrern gleihen Ranges an anderen Anstalten. Kein Wunder, daß zu diesen Lehrerstellen sich wenig Lehrer melden. Für die Lehrer an den Seminarien ist in den leßten Jahren ausreichend gesorgt worden. Wir dürfen hoffen, daß die Ausbildung der Lehrer in Zukunft so sein wird, daß sie dem ganzen Volk zum Segen gereicht und daß dieses auf sie stolz sein kann.

Abg. Faltin (Zentr.): Meine Wähler würden es nicht verstehen, wenn wh nicht den neulichen Erklärungen des Kultus-Ministers über die Ertheilung des Religionsunterrihts in deutscher Sprache ent gegenträte. Der Kultus-Minister berief si< zu Unrecht auf Artikel 26 der Verfassung. Maßgebend ist Artikel 112, wonach es bis zum Erlaß des im Artikel 26 vorgesehenen Gesetzes hinsichtlih des Schul- und Unterrichtswesens bei den jeßt geltenden geseßlichen Bestimmungen zu bewenden hat. Wenn der Staat allein über den Religionsunterricht zu bestimmen hätte, so fämen wir zu spartanishen Zuständen. Der Kultus-Minister sagte, nirgends sei im Geseh festgesetzt, daß Eltern die Sprache bestimmen könnten, in der thre Kinder in der Religion unterrichtet werden sollen. Das ist allerdings rihtig. Aber es hat immer als selbstverständlih gegolten, daß die Kinder in der Religion in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. Es ist die Behauptung fals, daß die katholishe Kirche auf die Muttersprache keinen Werth lege. In der Propaganda in Rom werden die Zöglinge in gewissen Grenzen in threr Muttersprache unterrihtet. Man darf si< dur< die Antworten der Kinder in den preußishen Schulen mit polnishen Kindern nicht verblüffen lassen. Die Antworten der Kinder sind auswendig gelernt. Es ift nur ein \{<einbarer Erfolg, wenn die Kinder das Vaterunser, das „Gegrüßt eist Du, Maria“ und den Glauben auf- sagen fönnen. Das ist ledigli<h Memorierstoff und beweist niht, daß die Kinder Verständniß für Religionsfragen haben. Ebenso könnte man den Religionsunterri<ht in hebräisher Sprache ertheilen. Das ist kein Religionsunterriht, sondern Dressur. Meligiöse Er- ziehung ist auf diesem Wege nicht zu erzielen. Im übrigen Unter- richt steht es niht besser. Die polnishen Schüler können eintge deutsche Nedensarten ; in der eigentlihen Bildung bleiben sie zurü. Der Kommandeur eines polnischen Regiments stellte einmal die Frage: Wer war Fürst Bismar>? Die Antworten darauf waren geradezu haarsträubend. Die Frucht dieser Ausbildung ist, daß die Leute zu den fozialdemokratishen Radikalen übergehen. So rächt \sih die Ver nachlässigung der Religion und der NReligiosität. Ohne diese keine Vaterlandsliebe, feine Vaterlandéliebe ohne Heimathliebe. Patriotismus fann den Kindern mit dem Sto> nicht eingebläut werden. Will der Kultus-Minister der polnishen Agitation das Wasser abgraben, so muß er den Religionsunterriht in der Muttersprache gestatten.

Minister der geistlihen, Unterrichts gelegenheiten Dr. Studt: Meine Herren! Der Herr Abga. Faltin bringt Dinge zur Sprache, wiederholt Gegenftand der eingehendsten Erörterung gewesen sind, ¡lichen Staatsregierung derholt Veranlassung gegeben Standpunkt bier eingehend Wie ih glaube, ie i< namens der Königlichen Staatsregierung hierbei abgegebe: wohlbearündet. Wenn ih unter diesen Umständen mih no< bestimmt inden habe, hier das Wort

zu ergreifen, so geschieht es zunächst, um den Vorwurf der Ver

und Medizinal-:An

darzulegen.

ht Abgeordneten erhoben worden

zurüdzuführen. Sodann möchte i< des geshihtlihen Ganges der Oberschlesien aeben, aus der Sie die Ueber-

ugung entnehmen werden, daß die Königliche Staatsregierung in | f Nechts und der Seite garni<ht

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Uad nun, meine Herren, gellatien Sie mir cine nähere Darlegung der oberschlesischen Verbältuifle und der Vorgänger, die den Hertn Aba

Faltin zu Betrachtungen geführt haben, die ih als zutreffend durchaus

niht anerkennen kann, und die auh durch die Darlegungen, die i< Ihnen nunmehr zu geben im Begriffe bin, mit aller Bestimmtheit widerlegt werden.

Bon gewisser Seite werden die obershlesis<hen Schulverhältnisse

neuerdings so behandelt, als wenn die Verhältnisse dort denen in der Provinz Posen ganz glei<h lägen. Meine Herren, das trifft in keiner Weise zu. Jn Oberschlesien herrshte bei der Vereinigung mit Preußen, abgesehen von kleinen Grenzkreisen mit mährisher und böhmischer Sprache, unter der niederen Bevölkerung eine dur bie Bestandtheile dieser Sprachen und des Deutschen verwässerte, von dem Hochpolnischen schr entfernte poluische Berlehrssprache. (Abg. Szmulg: Ganz unrichtig!) In der rihtigen Erkenntniß, daß es nicht die Aufgabe Preußens sein könne, diese Mischsprache zu einer hohpolnischen zu ent- wi>eln, nahmen damals die Unterrichtsbehörden zur vollen Zufriedenheit der Bevölkerung das Deutsche als Grundlage des Unterrichts auf. Eine für das Jahr 1827 vorliegende Statistik ergiebt, daß damals im Ne- gierungöbezirk Oppeln nux in 70 von 800 Schulen, und zwar lediglich wegen Unfähigleit der alten Lehrer, polnis< unterrichtet wurde, im Jahre 1827! Schon im Jahre 1819 hatte die Oppelner Ne- gierung auf einer Konferenz in Breslau, welche über die beste Unter- richtsmethode in den fremdsprahigen Bezirken berieth, das System der deutshen Unterrichlssprache im Sinne der heute geltenden Sprach vorschriften als das richtige empfohlen. Mik kleinen Schwanl'ungen wurde dieser Standpunkt in Oberschlesien gewahrt bis zum Jahre 1848, und zwar, wie dies der aus den Jahren 1840 bis 1845 vorliegende Bericht eines geistlichen Kreis-Schulinspektors bezeugt, mit dem (Er- folge, daß die aus der Vollsshule entlassenen Kinder sid mit der deutshen Sprache durchhelfen konnten. Das Polnische blieb dabei allerdings so wenig entwi>kelt, daß der damalige Fürstbishof von Breslau von der oberschlesishen Geistlichkeit sagte, sie könnte weder richtig polnish sprehen no<h schreiben.

Die für Oberschlesien verhängnißvolle Wendung, dur die

das Polenthum großgezogen worden ist, fällt in das Jahr 1848, wo der allgemeine Enthusiasmus für die Polen und ihre Sprache den von Posen na< Oppeln berufenen Megierungs- und Schulrath Bogedain veranlaßte, allgemein das Polnische als Unterrichtssprache mit dem Ziele einzuführen (Abg. Szmula: Sehr gut !), die ober- \{lesis{e Bevölkerung von dem Gebrauh des wasserpolnischen Dialektes zu einer Beherrshung des Hochpolnischen zu befähigen. Als Bogedain im Jahre 1858 aus seiner Stellung in Oppeln \{<ied, war man si in Negierungskreisen bereits klar, daß die Abkehr von dem früheren Unterrichtssystem ein politischer Fehler sei. Es begann daber bereits in den 60er Jahren eine allmählihe Nückkehr zu dem früheren System, die mit der unter Zuziehung katholischer Geistlicher beshlossenen, auf dem Grundsaß der deutschen Unterrichtssprache berubenden Ordnung von 1872 ihren Abschluß fand. Ich bin über zeugt, daß diese Neuordnung auch in den Kreisen der damals mit der ><ulauf\si<ht allgemein betrauten Geistlichkeit keinen Widerspruch und Widerstand gefunden hätte, sondern als eine politis nothwendige und gesunde Anknüpfung an die bistorishe Entwi>kelung Oberschlesiens an- erkannt worden wäre, wenn die Ausführung nicht in die sogenannte Kulturkampfzeit gefallen wäre. Die gegensäßlihe Stellung, die in dieser Zeit \i<h zwischen der katholischen Geistlichkeit Oberschlesiens und der Staatsregierung entwidelte, hat leider dazu geführt, daß ein Theil der Geistlihkeit au<h gegen die Einführung der deutschen Unterrichtsspracbe in die obers{lesishen S{hulen Widerstand leistete und dadur, bewußt oder unbewußt, den polnischen Einflüssen den Boden ebnete, die wir alle jeßt als eine ernste Gefahr für Oberschlesien erkennen.

Meine Herren, als am 3. Februar 1881 der damalige Herr Minister von Puttkamer auf die Gefahr hinwies, welche die Versuche der nationalpolnishen Partei, treue obers{lesishe Volk für ibre politisGen Ziele zu gewinnen, mit sih brächten, wies der Abg. Franz diese Besorgniß als eine nicht begründete zurü>, und im Jahre 1886, als die Staatsregierung das Lehreranstellungkgefet und Posen auh auf Oberschlesien auëdehnen wollte Abga. Graf Ballestrem no< sicher sein zu können, daß die Ober- \{lesier fremden polnischen | fertig werden vürden Fs wird die Herren inte ren, no< en Wortlaut

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(Schluß aus der Ersten Beilage.)

Als, wie ih {on erwähnte, ver Minister von Puttkamer ben unheis- vollen Elnfluß dieses Blattes im Fahre 1841 hervorhob, versicherte der Abg. Franz: wenn der „Katolik" die von dem Herrn Minister hehaupteten LTendenzen verfolge, wlirve der Klerus bem latte vas Haus verschließen und dem Volk untersagen, es zu halten. (Aba Krawinkel: Hört! hört!) An ver destruktiven großpolnishen Tendenz vieses Blattes war inzwischen ni<ht zu zweifeln. Aber bie Verführung des Volks war {hon so weit vorgeschritten, daß ein aus den Kreisen der Geisllichen gegrlüindetes Gegenblatt sein Erscheinen einstellen muß der „Katolik" aber bie politische Situation beherrs<t, bis ihn die „Praça“, befanntli<h das fanatis<ste polnische revolutionáre Blat die sih dazu vur< Begründung einer Filiale in Oberschlesien unter Leitung eines wegen revolutionärer Umtriebe von der Universität fernten Skudenten anshi>t, ablösen wird, :

Meine Herren, wenn i< heute einmal im Zusammenhange diese Entwickelung hingewiesen habe, fo geschieht es zu dem Zwed> um allen obers<hlesis<hen Preußen die Srfahrung an tas Herx L Fed daß jede Nachgiebigkeit gegen die polnischen Anspríiche auf i 6, <üssigen Weg führt, der enden muß.

Meine Herren, daß das jetzige Unterrichtösystem au der reli- giösen Bildung des Volks voll gere<t wird, habe ih erft fürzli aus den Nevisionsberichten fürstbis{öfliher Kommissare aus i Jahre 1884 nachgewiesen. Es i mir vor Bericht über die kir<li<e Revision des Neligionsunterrite Schulen in dem polnischen Antheil des obershlefi< stadt aus dem Mai 1901 zugegangen, der vollen Berweis daß die (Ergebnisse dieser Revisionen gunstige gewesen sint Thnen aus diesem Bericht, der vom 2 März j mittheilen : :

In der Kirche zu Ellguth bei Zülz, einer fas polnischen Ortschaft, ließ der Weibhbischof die jehörigen drei polnishen Schulen die deutsher Sprache über verschiedene Gebiete tes Katechismusunterrihts prüfen und griff Prüfung ein. Am S{hlusse dieser den zum Gegenstand habenten Prüfung spra é jammelter Kirchengemeinde und den antwvese iber das gute Wissen der Schüler beendigter Visitation den Lehrern no Leistungen ihrer Schüler und vertheilte an [<ône Bildhen. An dem der Kirchenvisitation

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verkündete ferner der Ortspfarrer vor

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Zweite Beilage

Berlin,

Norbbeut! Glan a U lorbdeutsFland anzuführen beabsichtigte, um zu beweisen, rofe voll,

act polnische Oberschlesier die deutshe Sprache im späteren Leben )eherrs<en, Ihnen nicht no< vorführen. J< kann aber nit uner-

wähnt lassen, daß, wenn derartige Neben, wie die, welhe ehen

Gl of Heren Abgeordneten gehalten worden ift, wie id vermuthe, nit 101 In 2 E E

M Dbershlesien, londern au<h in ven Blättern per Provinzen O und Westpreußen vie weitesle Verbreituna finten werten N 4 i / 5 L 4 IT s L/ Le 1 Zuruf von den Polen: s fi j it ein diet h 3 uf on den Polen: versteht si<h!) damit ein vurhaus s<hiefes Bils von den wirfliheit Zustänven, aber au von der Absicht unb von vem : l pa L j A i 2 s L p V A 147 2 1M H WY 224 ganzen System dieses Unterrichtswesens erzeugt rir. 1 ; fladè id auf Bas Rohhafto î 4 lade ih auf das Lebhafteste, um so mehr, als ie zeugung n, baß bei aller guten Absicht, die gehabt haben mag, biefe Darftellung der Nez nur tazu beitragen fann, die großpolnisde Jet In ter [&limmsten Weise ju ftäiten. Well stein (Zentr): S< h ! Bevölkerung Frankfurts a. V. zu errichtet gegen edt und Gefes

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