1902 / 70 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nordbahn und die - neu- erbaute Verbindungslinie der österreichischen Städtebahn über Karwin und Freystadt Suk Petrowitz. Der Redner fragt ferner an, wie es mit dem projektierten Bau der Kleinbahn Ottmachau-Priborn stehe.

Abg. Dr. Müller (fr. Volksp.) wünscht die Linie Hahn— Wehen—Niederhausen in seinem Wiesbadener Wahlkreise, es folle durch dieselbe eine Verbindung zwischen dem Untertaunus und Langen- shwalbach herbeigeführt werden.

Abg. Schaube R Als \{chlesischer Abgeordneter muß ih der Aeußerung des Abg. Gothein entgegentreten, daß Schlesien zwar politisch unter der preußishen Herr|haft außerordenilich gewonnen, daß es aber in wirthschaftliher Beziehung unsagbar unter der preußischen Einverleibung gelitten habe. Ich halte diese Behauptung für ebenso fals, wie sie neu ist. Der tiefste wirthschaftlihe Nieder- gang Schlesiens bestand in der Zeit vor der Pren ien Herrschaft, in der Zeit des dreißigjährigen Krieges und in dem Jahrhundert, das der Einverleibung in Pven unter Friedrich dem Großen vorherging.. Ich kann sagen, fast jeder Schlesier is noch heute von lebhaftem Dank für den großen König erfüllt, der alles daran geseßt hat, gerade diese Provinz seiner Herrschaft einzuverleiben und unermüdlih thätig war für das Wohl dieser M, Lebhaften Dank spreche ih der Regierung namens meines Wahlkreises dafür aus, daß die Theile der Kreise Brieg und Ohlau, die bisher wirthschaftlich am meisten zurückgeblieben sind, dem allgemeinen Verkehr angeschlossen werden; das wird von fehr erhebliher Wichtigkeit für deren Weiter- entwickelung werden. Freilich kann diese neue Linie Groshowitz— Breslau andererseits auch unerwünshte Nebenwirkungen für den Ohlauer und Brieger Kreis haben, denn durch die Mittellinie zwischen Oppeln und Breslau wird der Verkehr der östlihen Theile von Ohlau und Brieg abgelenkt und mehr der Hauptstadt Breslau zugeführt. Es ist kein wirthschaftlihßer Vortheil, wenn der Haupt- stadt wieder ein neuer Strom zugeführt und die kleinen Orte Brieg, Ohlau, Namslau und Oels benachtheiligt werden. Deshalb muß für Querbahnen zu der \{lesishen Hauptbahn gesorgt werden. Linien von Brieg südwärts und von Kempen nah Namslau und Brieg sind Projekte, die einem alten Verkehrsbedürfniß entsprehen. Ferner wünsche ih den Ausbau des Brieger Bahnhofs und \{ließlich eine Verlängerung der bereits konzessionierten Kleinbahn Ohlau—Kochern nah Wäldchen. Diese Bahn liegt fast aus\{ließlich im Interesse der Landwirthschaft und der landwirthschaftlihen Nebengewerbe. 1898 wurde leider der normalspurige Bau dieser Bahn niht genehmigt. Ich bitte den Minister, dem Bestreben des Kreises, sich selbst zu helfen, entgegenzukommen, damit die Bahn von Kochern bis Wäldchen weiter gebaut werden kann.

Abg. von Neumann-Großenborau (kons.): Ich danke der Regierung für die wichtige Linie meines Wahlkreises Züllihau—Woll- stein mit der Verlängerung nah Grätz. Dies ist ein uraltes Projekt, das man son früher aus strategishen Rücksichten aufgenommen hat. Man glaubte, von Posen nah Mitteldeutshland und Berlin dadur schneller zu gelangen. Die Geschichte ist über diese Strategie hinweg- gegangen, aber ein dringendes Verkehrsinteresse fordert doch diese Linie. Das Viereck Lissa, Bentschen, Rothenburg, Glogau i} bisher vom Verkehr ganz vernachlässigt. Jch wünsche noch die Linie Wollstein Neusalz. Zwar wird deren Herstellung dadurch ers{wert, daß eine Oderbrücke gebaut werden muß, aber ich bitte die Regierung, si über diese kleine Oderbrücke hinwegzusetzen.

t Abg. Dr. Hauptmann (Zentr.) befürwortet eine Entlastung der linksrheinishen Bahnlinie Cöln— Bonn und empfiehlt den Bau einer Linie von Meckenheim nah Sinzig oder Remagen.

Abg. Schlabach (konf.) wünsht den Bau einer Bahn von

Weßlar nah Butzbach.

binnen zwei Monaten nah: Schluß. der Ausstellung wieder ausgeführt -

werden. (Zirkulare des Zolldepartements -vom 4. Februar 1902, Nr. 2747 und Nr. 2758.)

__ Zolltarifierung von Waaren. In der Zollpraris entstehen häufig Zweifel in Betreff der Tarifierung von ausländischen Spiel -

achen für Kinder und Galanteriewaaren aus einfachen Stoffen mit Verzierungen aus versilbertem Metall in Form von Flittern, Stücken von Rauschgold, kleinen Schnallen u. dergl., bei denen die Versilberung mitunter fo geringfügig ist, daß sie kaum noch mit Hilfe chemischer Reagentien nachgewiesen werden kann. Gemäß einer vom Finanz-Minister bestätigten Entscheidung der Tarifkommission vom 31. Januar 1902 Nr. 111 ist die Bersilberung der id en Theile als ein Moment zu erachten, das die damit verzierten Spielsahen und Galanteriewaaren in den Punkt 1 des Artikels 215 des Bolltariss einreiht. In Zweifelsfällen haben die Zollämter den Punkt 1 des Artikels 215 anzuwenden und zwecks end- gültiger Entscheidung Muster der fraglihen Waaren dem Departement E (Zirkular des Zolldepartements vom 7. Februar 1902,

r. 3075.) «

„Behandlung von Gepäck und Gegenständen, die von Reisenden eingeführt werden. Durch ein Zirkular vom 28. Dezember 1901 ist das Zollressort davon verständigt worden, daß der Finanz-Minister befohlen hat, das von den Reisenden aus dem Ausland eingeführte Gepäck und sonstige Gegenstände (Passagier- sachen) genauer zu besichtigen, ohne irgendwie von den hierauf bezüg- lichen geseßlihen Vorschriften abzuweichen. Bei dem verhältnißmäßig furzen Aufenthalte der Personenzüge an den Grenzstationen könnte den Zollämtern bei genauer Befolgung - dieser Verordnung {wer werden, die Besichtigung sämmtlicher Gepäckstücke bis zum Abgang des Zuges zu erledigen. i

Daher hat der Finanz-Minister auf den Bericht des des Zoll-

departements und gemäß einem Gutachten der Verwaltung der Eisen- bahnen die nahstehende Vorschrift für die zollamtlihe Behandlung des Gepäcks und der Passagiersachen erlassen, die die aus dem Aus- lande kommenden Reisenden mitführen: 1) Bei dem Eintreffen der Auslandszüge haben die Grenzzoll- ämter an den Eisenbahnen zunächst das Gepäck und die Sachen der- jenigen Neisenden zu besichtigen, die nah Orten reisen, wo keine Zollämter vorhanden sind. /

2) Die Besichtigung des Gepäcks derjenigen Reisenden, die nah St. Petersburg, Moskau oder anderen Städten reisen, wo Binnen- zollämter bestehen, wird, wenn sie bis zum Abgang des Zuges auf der Grenzstation nicht erledigt werden kann und wenn der Reisende niht bis zum nächsten Zuge warten will bezw. in die Besichtigung seiner Sachen in seiner Abwesenheit nicht willigt, in den Zollämtern derjenigen Städte bewirkt, wohin die Eigenthümer der betreffenden Sachen reisen. Die Sachen selbst sind ebendahin in der für die Eisenbahnbeförderung von unbesichtigten Gegenständen aus einem Zollamt nach cinem anderen Zollamt festgeseßten Art und Weise zu besbrderit. [U

__3) Auf Wunsch der Neisenden kann die Besichtigung ihrer ge mäß Punkt 2 nach einem inneren Zollamte beförderten Sachen, auch ohne sie ins Zollamtslofkal zu bringen, in der Weise bewirkt werden, daß zur Besichtigung der Sachen und eventueller Erhebung der etwaigen Zollgefälle ein Zollbeamter nach dem Bahnhof ab- geordnet wird.

Anmerkung. Die Gepäckstücke, die auf dem Bahnhof besichtigt werden follen, sind von den Grenzstationen mit demselben Zuge zu befördern, in dem der Eigenthümer der betreffenden Sachen reist.

4) In den unter Punkt 3 angezogenen Fällen telegraphiert das (Srenzzollamt dem Zollamt im Innern die Anzahl der Stücke, die

‘Grund va en pie pl E B Tetiters 902 und Artikzlz es Zollstatuts. irtular des Zolldepartements bruar 1902, Nr. 3361.) A M

Anthracitproduktion in Spanien.

Die Kohlenbergwerks-Gesellschaft „Villaverde de la Pona“ sißt in Spanien fes Anthracitkohlenbergwerke, welche si von Ret bis Valmaseda über ein Gebiet von 28958 ha erstrecken. Die Di der in diesen Minen zum Abbau gelangenden Adern be l sich zwischen 4 und 9, und die bis zu einer Tiefe von 450. it abbauwürdige Menge Anthracit wird auf 30 Millionen engl. É bina veranschlagt. Die Kohle is von guter Qualität, sie enthält 4,96 9/6 Wasser, 3,57 9/9 flüchtige Stoffe, 4,41%, Asche, da N 87,46 9/6 festen Kohlenstoff. Vier Schächte liefern eine tägliche a beute von 1000 Tonnen. Das gewonnene Produkt gelangt hau t, sählih nah Frankreih zur Ausfuhr. Zur Zeit läßt die Gesells über die Lage weiterer Flöze eingehende Untersuhungen vorne l

(Nach The Engineering and Mining ournal |

Die Seidenwaaren-Fabrikation in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Fabrikation von Seidenwaaren in den Vereinigten Staaten von Amerika hat im vergangenen Jahrzehnt einen bedeutenden Auf s{wung genommen. Nach der soeben von dem Censusbureau ves öffentlihten Statistik stieg die Zahl der Seidenwaarenfabriken yyy 472 im Jahre 1890 auf 843 im Jahre 1900. Diese Fabriken (mit einem Kapital von 81 082 201 Doll.) beschäftigten im Durchschnitt 65 416 Perfonen, welche einen Lohn von insgesammt 20 982 194 Dos erhielten. Der Werth der bei der N verwendeten Ma, terialien belief sih auf 62 406 665 Doll., wovon beinahe zwei Drittel auf Rohseide entfielen. Die Jahresproduktion erreihte einen Werth von 107 256258 Doll, was dem Jahre 1890 gegenüber eine Steigerung von mehr als 2209/9 bedeutet. Am bedeutendsten is diè Fabrikation von Seidenwaaren in New Jersey, an zweiter Stelle kommt Pennsylvanien, darauf folgen die Staaten New York und Connecticut. (Nach Bradstroeet’s.)

Konkurse im Auslande.

Bulgarien. __ Durch Beschluß des Varnaer Kreisgerichts vom 11. März wurde über das Gefammt-Vermögen des Kolonialwaarenhändlers Nicola T. Taptikli in Varna der Konkurs eröffnet. Proviforischer Masse verwalter ist Advokat Gani Tscholakoff; die Wahl des endgültigen Masseverwalters erfolgt am 28. März. Termin zur Anmeldung de ¿Forderungen an die Masse am 18. April, zur Feststellung der An sprüche der Gläubiger am 8. Mai d. I.

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks an der Nuhr und in Oberschlesien. _ An der Ruhr find am 21. d. M. gestellt 15 204, nit re{t zeitig gestellt keine Wagen.

In Oberschlesien sind am 21. d. M. gestellt 5540, nit rechtzeitig gestellt keine Wagen.

die - diesjährige ordentliche Generalversammlung - der äre am Sonnabend, den 26. April, Vormittags 9# Uhr, im 1 Vereinshause zu Dessau

stattfindet. (W. T. B.)

Die Bilanz der Länderbank weist einen Reingewinn von 6010 431 Kron. auf. 8. April stattfindenden Generalversammlung soll u. a. die Ver- on 5 9/9 Dividende vorgeschlagen werden. . B.) Der Verwaltungsrath der undesbahnen genehmigte den Ankauf von 325000 Tonnen fohlen für die Jahre 1903 bis 1906 sowie den Ankauf von 12 Schnellzug-Lokomotiven. Glasgow, 21. März. eisen in den Stores belau Tons im vortgen : | fen beträgt 82 gegen 81 im vori Laut Meldung des

21. März.

(W. T. B.) Die Vorräthe von Roh- fen sfih auf 53 507 Tons gegen 62 402 Die Zahl der im Betriebe befindlichen en D: T: B betrugen die Brutto-Ein- nahmen der Northern Pacific-Bahy in der 4. Februarwoche 1902 801 211 Doll. (194 058 Doll. mehr als i. V.). Der Brutto- iberschuß der Bergwerksgesellshaft „Hibernia“ im Februar 1902 betrug 725 699 Æ. gegen 700786 im Januar 1902 und 801 867 Februar 1901. Der Betriebsübershuß der Harpener Berg- bhau-Gesellshaft im Monat Februar 1902 (24 Arbeitstage) betrug 1107 000 M gegen 1 002 400 M. (25 Arbeitstage) im Januar 1902 und 1 431 700 M (23 Arbeitstage) im Februar 1901.

Kursberichte von den Fondsmärkten.

(W.T. B.) Gold in Barren pr. Kilogr. Silber in Barren pr. Kilogr. 73,75 Br.,

Hamburg, 21. März. 9788 Br., 2784 Gd.

Wien, 22. März, 10 Uhr 50 Min. Vorm. (W. T. B.) Ungar. Kredit-Aktien 706,00, Oesterr. Kredit-Aktien 692,75, Franzosen 674,00, Lombarden 68,25, Elbethalbahn 471,00, Oesterr. Papierrente 101,70, Kronen - Anleihe Ungar. Kronen- Anleihe 97,45, Marknoten 117,41, Bankverein 46 Underbank 425,00, Buschtierader Litt. B. Aktien —,—, Türkische Straßenbahn-Aktien Litk. A. Böhmische No

23 9/0 Engl. Kons. B.) 39/6 Franz. N. 100,57, Wechsel auf Paris 37,723.

Goldagio 29. (W.: T. B.)

Lose 111,25, Brüxer - do. Litt. B. hahn —,—- London, 21. März. (Schluß) 931/16, Playdiskont 23, Silber 24/16. Paris, 21. März. (Schluß.) (W. T. Suezkanal-Aktien 3995. Madrid, 21. März. Lissabon, 21. März. New Vork, 21. März. an der heutigen Börse war fill und lag gänzlih in den Händen der berufsmäßigen Spekulation; diese zeigte einige Kauflust auf die Er- wartung eines günstigen Bankausweises, da man der Meinung ist, daß derselbe eine weilere Verrin veränderten Baarbestand aufwei von RNegenfällen im Winterweizengebiet vortheilhaften Einfluß auf die Aktienumsaz 620 000 Stück. Durchschn. -Zinsrate 4

(W.T. B.)

(ŒW.. T-B) (W..T.-.B;) f Das Geschäft

zerung der Darlehen Auch übten Nachrichten

auf 24 Stund. do. Zinsrate für leßtes Darleh. d. Tages 41 9/9, Wechsel auf London (60 Tage) 4,85, Cable Transfers 4,88, Silber, Commercial Bars 54. Rio de Janeiro, London 12'/s. Buenos Aires, 21. März.

Tendenz für Geld: Fest. (W. T. B.)

Goldagio 141,50.

21. März.

10,10, Getrcidefza§t nah Liverpool 12, Kaffee fair Rio Nr. 7 5/6, do. Zinn 26,873, Kupfer 12,00 —12,37#.

io Nr. 7 pr. April 5,20, do. do. pr. Juni 5,40, Zucker 3,

Verkehrs-Anstalten. Bremen, 21. März. (W. T. B.) Die gestrige Probefahrt

des neuen Norddeutschen Lloyd-Dampfers „Brandenburg“ verlief in jeder Weise vorzüglih. Das Schiff erreichte bei 3360 Pferdekräften eine durch\shnittlihe Geshwindigkeit von 12,7 Meilen in der Stunde, troßdem das Resultat infolge stürmishen Wetters mit ziemlich hohem Seegange etwas beeinträchtigt wurde. Dex Dampfer wird morgen mit etwa 1700 Passagieren seine erste Reise von Bremen nach New York antreten.

Bremen, 21. März. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyk.

Dampfer „Prinzessin Irene“ 20. März v. Neapel n. Ost-Asien und „Rhein“ y. New Vork n. Bremen abgeg. „Großer Kurfürst“ 20. März, v. Australien kommend, Gibraltar und „Batavia", n. New York best., 20. März Prawle Point passiert.

9%2. März. (W. T. B.) Dampfer „Karlsruhe“ 20. März

in Baltimore und „Hannover“, dorthin best., in New York angek.

„Lahn“ 20. März Reise v. Neapel über Gibraltar n. New Vork

fortgeseßt. „Hamburg“, v. Ost-Asien, 20. März in Genua angek.

„Halle“ 20. März v. Bahia über Lissabon, Rotterdam u. Ant-

werpen n. d. Weser abgea. „Aller“, v. New York kommend,

21. März Hotla U B d. La Plata bél, Castbourne pass. „Königsberg“ 21. März Reise v. Schanghai n. Hongkong fortges. „Nürnberg“, v. Ost-Asien, 21. März in Hamburg und „Bremen“, v. Australien, in Colombo angek. „Prinz-Regent Luitpold" 21. März Reise v. Rotterdam n. Antwerpen fortges. „Trave“, v. New Vork, 21. März in Genua und „Norderney“, v. d. La Plata, in Antwerpen angekommen.

Hamburg, 21. März. (W. T. B.) Homburg-Amerika- Linie. Dampfer „Georgia“ 20. März in New York, „Penn- sylvania" a. d. Elbe, „Auguste Victoria" (Orientreise) in Neapel, „Canädia“, v. Hamburg n. Westindien, in Havre, „Syria“, v. St. Thomas n. Hamburg, in Antwerven und „Polynesia“ in Hamburg, sowie „Hörde“ 21. März a. d. Elbe angek. „Arcadia“ 21. März v. Hamburg n. Philadelphia, „Brisgavia“ 20. März v. Baltimore n. Hamburg abgeg. „Pontos“, v. Hamburg n. d. La Plata, 19. März in Antwerpen, „Karthago“, v. Hamburg n. Mittelbrasilien, 20. März in Vlissingen angek. „Christiania“ 20. März v. Kopenhagen abgeg. „Macedonia“, v. Hamburg n. d. La Plata, 20. März in Montevideo, „Hamburg“ in Genua (Heimreise) und „Silvia“, v. Wilhelmshaven n. Ost-Asien, in Port Said angek. „Andalusia“, v. Ost-Asien n. Hamburg, 19. März v. Hongkong abgeg. „Sambia“ 20. März in Havre (Heimreise) angekommen.

Theater und Musik.

Konzerte.

Am Dienstag gab der Pianist Herr Bruno Hinze-Nein hold ein zweites Konzert in der Sing-Akademie. Er spielte Beethoven's As-dur-Sonate (op. 110) flar und korrekt, aber nicht auédrucksvoll genug. Besser gelangen im Vortrag ein Nocturne und eine Etude von Chopin, noch besser zroei Stücke von Liszt; nament-

recht gut besuht, wenn auch nicht so stark wie dasjenige, welches die Künstlerin vor zwei Jahren hierselb gegeben hat. Zur Einleitung des Abends spielte das Orchester unter Mosikdirektor Nebié&ek’s Leitung die in hiesigen Konzertsälen nur selten zu Gehör gebrachte Ouvertüre zu „König Stephan“ von Beethoven, vermochte aber, troy recht feinsinniger Vorführung, für sie keine besonders warme Auf- nahme bei den Zuhörern zu erringen. Darauf sang Frau Melba die Mozart’sche Arie „Non temer amato bene“, zu welcher . Professor Joachim die obligate Violine mit bewährter Meisterschaft spielte. Die Künstlerin machte auf die Zuhörer mit ihrer wunderbar weichen, trefflih geshulten Stimme tiefen Eindruck ; aber fast noch mehr als diese gefiel die frische, {lichte, natürliche Art ihres Vortrags, die jeden gesuchten Effekt sichtlih zu vermeiden bestrebt ist. Große Ehrungen wurden dem Professor Joachim für den vollendet {önen Vortrag eines eigenen Nocturnes mit Orchester zu theil. Wahrhaft stürmischen Beifall erntete aber darauf die berühmte Sängerin durch den Vortrag der Wahnsinnsscene aus der Oper „Lucia von Lammermoor“ von Donizetti, in der sie die volle Bravour ihrer phänomenalen Technik zeigen konnte. Schon hier gelang es dem Publikum, sie zu einer Zugabe zu bewegen, und zwar des reizenden Schubert'schen Liedes „Du bist die Nuh’“; Frau Melba wußte indeß für dieses zarte Musikstük nicht den angemessenen innigen Ton zu finden. Mit erstaunlicher Fertig- feit und Glâtte sang sie aber als leßte Nummer des Programms den Walzer aus Gounod’'s Oper .Nomeo und Julia“ und verstand si zum Schluß noch zu einigen Zugaben, die sie selbst am Klavier be- gleitete. tatt der zierlichen, originellen, aber immerhin ziemlich ge- ringwerthigen Suite aus dem Ballet „Der Nußknacker“ von Tschaï- fowsfi, welche das Hauptorchesterstück des Abends bildete, wäre sicherlich der Mehrzahl der Zuhörer eine gehaltvollere, tiefer an- gelegte Komposition erwünschter gewesen, wenngleich nicht geleugnet werden kann, daß die Wiedergabe dieses Musikstücks tadellos war. Im Beethoven-Saal veranstaltete ebenfalls am Mittwoch Fräulein Agnes Fahlbusch (Flöte) unter Mitwirkung von Herrn Otto Hegner (Klavier) ein Konzert ; die Klavierbegleitung zu den ver- schiedenen Solopiècen hatte Frau Henriette Bielenberg über- nommen. Die Konzertgeberin ist, troß ihres jugendlichen Alters, bereits im Vollbesitz alles dessen, was man von einem Meeister dieses für eine Dame ungewöhnlihen Instruments fordern kann: Lippenansaß und Athmung sind vorzüglich geshult, womit eine trefflich entwidckelte Technik gleichen Schritt hält. Nirgends macht sich eine dünne oder gar schwankende Tongebung bemerkbar; voll und rund f\prudeln die Tone hervor, stets von warmem Empfinden beseelt. Das Flöôtenkonzert in D-dur von Mozart kam denn auch in seiner ganzen Anmuth und Schönheit zum Ausdruck. Der Klavierpart dazu paßte ih ihm in jeder Beziehung geschickt und feinfühlig an. ie Zuhörer s\pendeten der jungen Künstlerin nah jeder Nummer reichen Beifall. Herr Hegner hatte einen starken Erfolg mit mehreren Klaviervorträgen, besonders mit der Wiedergabe der „Soirée de Vienne“ Nr. 6 von Schubert-Liszt und dem wirkungs- vollen Militärmarsch von Schubert - Tausig. Das Publikum war, infolge der im leßteren Opus zu grandios behandelten Steigerung der im Mittelsay förmlich erdrückend wirkenden Tonmasfsen, nach Beendigung wie elektrisiert und spendete geradezu stürmischen Applaus, wofür der Künstler mit einer Zugabe dankte.

An demselben Abend fand im Saal Bechstein ein Konzert des jugendlihen Violinkünstlers Herrn Max Wolfsthal aus Wien statt, der hier vor Jahren als „Wunderknabe“ bereits Aufsehen er- regte. Seine Darbietungen gaben Zeugniß von seiner außerordentlichen musikalishen Begabung, sowie seltener Fingerfertigkeit und Gewandt-

lih die „Legende vom heiligen Franciscus“ mit ihren auf- und nieder- | heit in der Handhabung des Bogens. Cine tiefe künstlerische Auffassung wogenden Passagen war eine recht beahtenswerthe Leistung. | beseelt außerdem seinen Vortrag. Der Hörer empfindet, daß der Geiger Mit angemessenem Ausdruck, je nach Erfordern zart oder kraftvoll, | in dem, was er fpielt, fühlt und lebt. Am Anfang des Programms immer mit technischer Sicherheit, wurde noch eine Reihe von kleineren | stand das Konzert in D-moll von Wieniawski, daran {loß sich die

; Bom obershlesischen Eisenmar erichtet die „Sli, __ An der weiteren Debatte betheiligten sih die Abgg. Dr. Arendt | Art ihrer Verpackung, sowie die Nummer oder die Zeit des Ab- | Ztg." u. a.: v ete Babe A E E Ie a (fr. kons.), Dommes (fr. Volksp.), von Eynern (nl.), Reck | ganges des betreffenden Zuges. Nach Erhalt der telegraphischen | einen wachsenden Ordreseingang zu verzeichnen gehabt, welcher \id Kursberichte von den Waarenmärkten. ) i (kons), die Wünsche für ihre Wahlkreise vortragen. Y Meldung ordnet das Zollamt im Junnern pur Zeit des Eintreffens | hauptsächlich auf feinere und mittlere Sorten erstreckte. Der Bedarf Magdeburg, 22. März. (W. T. B.) Zutckerberiht. Korn- | Stücken vorgetragen, darunter ein „Scherzino“ eigener Komposition, | mit Kraft und Leidenschaftlichkeit wiedergegebene „Spanische Symphonie“ Got t0 o rata ente.) oi Hn I E Linie Orzeshe— des Zuges hnen eue “ggen nach dem Bahnhof ab. S S in Bandeisen bei den russischen Konsumenten erweist sih nah den zucker 88 9% o. S. 7,39- -7,60. Nachprodukte 75 9% ohne Sack 5,25 eine zierlih-anmuthige Tändelei. Sehr werthvoll für das Konzert | von Lalo, an welche ns E g Manie Dor PRAEED o g ‘niagr Wf aro N - ewiß—Golasjowiß und ferner der (5 i Der b N ; C ollamit n Innern abgeordnete Beamte | Bericht nah wie vor als rege und ziemli befriedigend, wenn auß is 5,99. Stimmung: Ruhig. Krystallzucker 1. m. S. 27,95. Brot- | war die Mitwirkung von Fräulein Hertha Dehmlo w, die mit | bekannte! 1 orpetuum mo s pon R e ten, wobei Ee junge E desd E “tro e SEULT T, Pun d un t) rei et lofort, nachdem ihm von den Jetsenden die heute lange nicht mehr fo umfangreiche Posten bestellt werden wie raffinade I. o. Faß 28,20. Gemablene Naffinade m. Sack 27,95. | ihrer voll und dabei wunderbar wei klingenden Altstimme in | Geiger in der 2 ewáltigung teni!c er S hwierig eiten geradezu | rstaun- Abg. Kop ch (fr. Volksp.) tritt für die Einrichtung des Schnell- | Gepäcktquittungen über ihre mit ihnen zugleich in dem nämlichen | vor 3 bis 4 Jahren, da den dortigen Bedarf in mittlere Gemablene Melis mit Sack 27,45. Stimmung: —. Robzucker | vollendeter Weise eine Anzähl Liédér von Brahms und Richard Strauß | liches leistete und die größte Wirkung erzielte. Das enthufiasmierte zugsverkehrs von Sagan über Glogau nach Lissa bebufs Anschluß an Zuge eingetroffenen Sachen vdrgelegt worden find, zu der Besichti- | Bandeisensorten die russisen Walzwerke voll und zu einem in 1. Produkt Transito f. a. B.,, Hamburg pr. März 6,274 Gd., | vortrug. Am Ende der zweiten Sétie sang sie, vom Komponisten begleitet, | Auditorium spendete reichen Beifall und erzielte damit auch noch eine e eld in bette Warschau lrowo Berlin ein, wodurch Mittel» | gung des „von dem Grenzzolleznte herbeförderten Gepädcks. Erscheint Verhältniß zum Schußzoll billigen Preise eindecken. Dagegen finde 6,321 Br., pr. April 6,374 Gd., 6,40 Br.,, pr. Mai 6,474 Gd., noch ein Lied „Ich liebe dih“ von N. Bu, welches wiederholt wurde. Zugabe. Den Klavierpart führte Herr Robert Erben sebr fein- e utte Tee S Ü E Ven D llen gebracht WRENe Der B E nicht zur Besichtigung oder legt er jene Gepäck- eine stärkere Ausfuhr in oberschlesishem Bandeisen nah den übrigen 6,50 Br., pr. August 6,76 bez, 6,774 Br., pr. Oktober-Dezember | Im Beethovensaal gab gleichzeitig der Königliche Kammersänger Herr | sinnig aus. „Das Violinspiel „fand Gar E R G i S AE S lebe us au E Linie Breslau -( logau - qui ung nic t vor, L werden dit ihm gehörenden Sachen in die | Erportgebieten, wie Dänemark, Schweden, Norwegen, den untera 7,10 Gd., 7,124 Br. Stetig. _ E A E Eduard Schuegraf einen Lieder Abend mit Kompositionen von Gefsangsvortrage des Verrn Berge! Kl an sly, eine coenja s das en Eo: M ao Do an, S gte é der Postnung Ausdru, daß Kaume des Zollamts im Junnerna zur vorschriftsmäßigen Besichtigung Vonauländern und den orientalishen Gebieten ftatt, wo Cöln, 21. März. (W. T. B.) Nüböl loko 59,50, pr. Mai 58,00. Beethoven, Schubert, Schumann, Liszt, „Richard Strauß und jungen Künstlers, der mit wi (lautender „nicht allzu, kräftiger D E E (al Ztg. q Lori chlagene Projekt Breslau—Lissa im Zollamte felbst gebracht Konkurrenz Englands heute weniger fühlbar sei. In Trägern Bremen, 21. März. (W. T. B.) (Swlußbericht.) Schmalz | Alexis Hollaender, welcher leßtere die Begleitung feiner | Stimme, aber ofenbarem dramatischen Talent, kleine Kom- Bentschen Landsberg a. W.—Stettin niht zur Ausführung gelange. Endlich verlangt der Redner eine bessere Verbindung von Görliß na | ihre1 | |

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E A M M? D a S" n eh"

6) Die Besichtigung des den Reisenden gehörenden Gepäcks und Sachen durch den Beamten eines Zollamts im Innern auf und Punkt 6 des der YNegeln vom 1%. Mai 1901 auf Grilnd der Bücher mündlih deklarierte Gegenstände | Erbebung der Zollgefälle Die Diskussion wird geschlossen. | darüber ist die im § 6 D D)

n Q Tod ¿ L | 1901 und A1 una 4 iesem Paraaravben voraeschriehen ie Vorlage wird der Budgetkommission überwiesen 1901 und Anmerkung zu diesem Paragraphen vorgeschrieben

die im Anfang dieses Monats eingetretene Regsamkeit ü fest Tubs und Firklins 484 K, Doppel - Eimer 49 x. | eigenen Lieder am Klavier übernommen hatte. Herr Schuegraf positionen von Schumaun, Jensen, L Löwe, Beethoven „und

NPoí ; 5 e : Geschäftsverkehr angehalten. zu dem erhöhten Preise Speck fest, Short loko 4, Short clear März-Abladung 45} A. | hat einen s{hönen, weichen, woblge\{culten Bariton Seine | Schnabel recht anerkennenswerth zu Gehör brachte. Auch vop p . . A 9 Ta väh A N G RHahnhn Nun y + » I, S ° ah 0 my gu ° » G p at s Í á L t. 0 R E : D e Sen ka @ e L e A0 es n diesem L.

P G aures vie ver Ausbau der Linie Glogau—Waltersdorf—Prim- E ahndof (Punkt 3) hat gemäß Artikel 87 110 M pro Tonne Grundpreis Frachtbasis Burbach sind bereits A Kaffee behauptet. Baumwolle stetig. Uppland middl. loko 45} .. Aus\fprahe is tadellos. Die Auffassung ist im Saale des Hotels „Der Reichshof* fand an diesem Abend E (C B urt E E er spreche nicht als Kirthurmpolitiker, | Artikels 3) p. : | sclüsse vro [l1. Quartal er ein ekommen, welcbe für die Svezifikations Hamb urg, 91. März. (W. T, B L M affee (Nachmittags | nit obne Wärme, die Wiedergabe bl E 7 E: VES REDETZEUNUNY, daß die Verkehrsverhältnisse Nieder- | über zu erfolgen. Bezüglich der ertheilung nur kurz befristet sind und auf welche die Ordres auch bereit! beriht) Good average Santos pr. März 304 Gd., pr. Mai 31 Gd., Mienens etner weiteren )xorderuna bedürftig teten und Der Ausstellung DCL Quittungen eingeben. Auch der Erport für Träger ntroi tele sib günstig so da der Justruktion Nr. X11l vom 27. August | die

immer edel, immer musikalis{ Nach | ein Konzert statt. Der Pianist, Professor Gennaro Fabozzi Anlage und Auffassung gelingen ibm am besten Lieder lyrishen Stimmungs brate bier Stücke von Händel, Rameau, Scarlatti, Bach, Chopin,

pr. Septbr. 32 Gd., pr. Dezbr. 323 Gd. Ruhig. Zudcker- | gehalts. Beethoven's Liedercyclus „An die ferne Geliebte“ sang er | Gounod-Liszt und zwei eigene, recht ansprechende, aber künstlerish e Werke eine normale Verladung wieder erreichen. Ebenso bid markt. (Sc{blußbericht.) Rüben-Robzuckter 1. Produkt Basis 88 9/6 | mit Autdruck und gutem Empfinden, zuweilen freilich im Tempo etwas | nicht besonders schwerwiegende n zu Gehör. Wenn man auch e Vrd- | der Schienenmarkt ein freundliheres Bild, nahdem die Preit Rendement neue Usance frei au Bord Hamburg pr. März 6,30, pr. | matt und niht immer pointiert genug, Auch „Morgenlied“ und | über die wunderbare ‘chn ui Sicherhcit des blinden

Damit ist die Tagesordnung erschöpft. 1008 jn veobachten. (Zirkular des Zolldepartements vom 7. Februar s{wankungen dur die mit dem _ Westen vereinbarte Preisî\telli / April 6,323, pr Mai 6,45, pr. August 6,70, pr. Oktober 7,024, e L ie Post“ 1 on Zchubert gelan Jen ihm gut. Durchweg vortrefflich | Künsllers staunen mul! min man doch nicht umhin,

Schluß 1/,8 Uhr. Nächste Sih 1 Mittwoch ho j Er Fe d S a À | 105 é pro Tonne Frachtbasis Vberhausen Play gegriffen hat. 2 Dezember 7,174. Ruhig Die Hamburger Kaffee- und Zucker- | war seine Wiedergabe der Shumann'schen Lieder, n B j Nachste Sihung am Mittwoch, den | Ablassung von Passagiersache1 esoudert von Um Besseruna im Bescbäftigunasstand der Nöbrenwalzwerke | 9. April, 11 Uhr. (Fortseßung der zweiten Berathung des | zugsgu Rie zur Kenntni Zolldeparten | F L E E

eniger interessierte | zu bedauern , af ein zie ih tiefer zu Verzen l at For! Terminbörsen werden am Dc Le N « j Ct ir Kenntnis partements gefommen ist, | {ritte aufzuweisen, allerdings nur langsam vorwärtägebend : zeihlossen und Dienstag, den Staatshaushalts-Etats: Etat der Eisenbahnverwaltung.) den Zollämtern mitunk ieben dem Umzugögut von | Gasröbren betragen,

1 mnnerêtag, den 27. März, 6 Ubr Abends, Liszt's Komposition von Heine's Gedicht „Ein Kichtenbaum“. Der | gebt. AU die ver!ciedenen, fo !ebr in Gharc r und Farbe von ein 2 en 1. April, 9 Ubr Morgens, wieder | Künstler wußte dieser stark symbolistish-modernen Tonschöpfung kein | ander verschiedenen Tonwerke wurden in einer so objektiven Art wieder- wie das Blatt mittbeilt, die Rabattiäße fu eröffnet | Leben einzubauchen Dagegen gelang ibm Richard Strauß Lied gegeben, ie Zuhörer nit zum reten Genu] fainen. Erwähnt us dem Ausland übersiedeln zurücfehren 719%, ' 729%, 2—4" 75% für \{warze Walzung Hamburg, 21. März (W. T. B.) Petroleum ruhig. | „Caecilie“, dessen Wieterbolung das Publikum durch stürmischen Beifall | muß ferner werden, daß Pe bozzi, troy seines ungemein sanften verzinklle Röhren 721 0/9 nmiedrigere Nabatte Im Groddias Ztandard wbite loko 6,50. | erzwang, besonders gut Die Lieder von Alexis Pollaender erwiesen n | Anschlags wenn es nl gerade jzorte : lei sind, anzu den M} E E E Dn nehmigung des Finanze | geshäft spielen vornebhmlich die Ordres auf chiffsöblee un Budapest, 21. März. (W. T. B.) Koblraps pr. August 12,20 Gd., | als musikalisch fein empfundene Kompositionen, in denen der eigen- | Dämpfer anwendet. wodur das viel gleihfalls an Eindrucksfähbig- des „Eisenbahn terordnungsblatts*“, beraus- | de el rue E d m da E ZOU! en f ur qur den Lokomotivbleche cine olle dann haben auch Handelsblecke i 1230 Br. e l B artige Stimmungfgebalt der inspruchlosen Texte voll erschöp! wird | keit manches einbüß 1 Minister 1 1 n 8. März, ere | DeR O E RIUDTIES i wahren! vohnlic gröberen und mittleren Sorten einen regeren Zuspruh aufzuwe"a Lond on, 21 März. (W. T B.) 969% Javazucker loko 8 | Vem Kompo! isten gelinc en a d wie in dem Lied - Abli ung“, tie ere, Zum Bi te _des unter dem Protettorat Zorer Ma folgendem Ink Allerhöchste Urkunde vom 18. Juli 1901, E E E E während Kesselbleck id Konstruktionöblehe noch etwa aas nominell, Rüben - Rohzu fer lofo 6 sh. 3} d. ( ernste Töne L auch ein .S ändchen : betitell Lie „ist trefflid nah N: tônigin stehenden „Vereins zur Für or Rinteln - Stadthagener Cisenbabngesellshaft be: | Pn ge, pefen macyt das Zolldepartement sämmtlichen Zollämtern | lässigt sind, immerhin biete der Export ausreichende Besezung | London, 21. März. (W. T. B.) ‘(Schluß.) Chile- Kupfer. | Melodie und Begleitung, aber zu stark mit Harmoniesprünge! WELDILYE De g an S ARR Ca LELTES

80 000 «A durd achachti belann! iz al väditüd i Zn Feinblechen sind die Werke gut e! pl 21, pr. 3 Monat 52. i A überladen Herr Brun artl aus München hatt i aa | welhem Frä dit von 1017 000 M gehen wieder regelmäßig cin, und Berdam® Liverpool, 21. März. (W. T. B.) eiten: vom 26

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d o Lat y au i p Lea îm 2 “s F dient L tr. Bei ifenbabnra n Frankfurt a. K H i n

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dner d | v t [Lé ciana), wie e Herren Professor Leovold Tonne ab Werk finde \s{lanke Dur 3000 VB., davon für Spekulation und Export 500 B Tendenz und mit wbortreffliher Anpassung an den inger. _ AuCcT SLOLLTIE) Ml e irl Púdl D das Fabrversonal: vom ialwerke für Auslands orten und p ua itátebl Steti i ' | Y | ? 1 F ' | au ge n L l Saa ie rit e annt 3 am ru mit 4 pre der altstimm zu E r Einführung neuer Neben- _UNE | : t e voll beseut. Das Geschäft in Wa «« Verkäuferpreis, März-April 4%/5,(— o., April- | Bechstein als tüchtiger Pianist und feinfühliger Mußiker vor zn | bekanni der Penelc VDdvsseu und fang u von den grunderwerk E O anf E E vün!chen übr i S - 4 s Was D erder ingender, a briken ! Zün!chen s ets uni-Juli 44/4 do. ut 4' do., | A-dur-Sonate (op. 120), namenilich im leßten Say, ganz beson zbms und, auf reicher Apt bruar 1902 taatüeisenbabn- | aj agietgui nichi Tei UnD dai u l önderung von Passagier unt um r ieferun wum zu entf M ri n J ( i schr gelau ige Techn | V von 3 Graf ler E D E Men au ] Treie } i liea iünitia 1 1 eiten Li d Oktober November 47 » do November-Dezemb ï u | nd einen 1MWonen weiden An blaa londern er emphind« u 9%, 1 TCINCcINn ipfinden ein *mprompiu t! angereiit find eise der glatte Verbrauch ì vollen Produktion, dak die Verbrans dis 471. d. do Der Baumwollen-Markt bleibt vom 27. März | was er spielt, und gewinnt sich dadur pi Lo Pur Bejichtigungs- on den Beständen d t | die wit dem wohblverdienten ifall au nit kargten Zusammenspiel mit dem Biolinvirkuosen Herrn 7 mit biadeo g l i agi uri iricmenis voin l erei zbe sih nit nur im Revier belebt, sondern a Manchester, 21. März. (W. T. B.) __ Herr Arthur Perleberg veranstaltele am Mittwoc in der | wunder | - l 4 ' i wagen auf Nebenbabnen im Verkebr mit den Vreußkisb.Hessischen | i ; i i nah dem externen Gebiet finde diese Robeisengattung flotteren Abgani Nr Water courante Qualität 6}, L ( ualität | Sing-Akademie unter Mitwirkung von Fräulein Hertha | Professor Auer trug außerdem, unter Mitwir! g des Verrn Zilcher, Staatébabnen y | Anwendun er Arltifel 2 der Regeln vom Die Breslauer Diskonto-Bank beruft zum 14. 1, Z0r Water bessere Qualität 8, 32r Mock courante W2uaillc Dehmlow uyd Herrn Alexander Heinemann cin Konzert mit r ai en Gear citet halte, eine Sonale F-GUr ung i nigen Zollämtern an d. I. eine Gene M Künstler begleitete selbst am | Bradms und cine sehr interehar nate îin D-n don F. W Erlaß vom 17. Februar 1902, betr. Verlängerung der Frist für die | reien gro ee g Mar, Anu dung der Artikel 299 und 300 | außer den folgende Punkte: Aufhebung ? Lees 7}, 36r Warpcops Rowland 7/4, 36r Warpcops Wellington Flügel die zahlreichen Lieder und spielte au die Soli für Klavier. | Rust vor. Zum Schluß brachte derselde Künstler, wieder in Gemein- Herstellung der ütoburaer Waldeisenbahbn t i m A ela vom 15. Mat 1901 er Ankauf von bis nominal 10000000 Aktien beten 40r Double Weston 8}, 60r Double courante Qu Î : | A jeinen Kompositi an) per f Cs Sia u Gold mvoniertc Tacantell tei m Generalversammlungsbes{hlusses vom 25. September 1901 Ztr 116 yards 16 X 16 grev printers aus 32r/4br 18 Ztramm Talent Zwar wandelt er noch nicht eigene Wege; der Geist eines | v i owi und cine von ihm jeli l Tompoutert acante a, Fadbsbulen Márz 1902. betr. freie Fahrt auf Kleinbahner a, S PLEHIEE , angezogenen Arie i i Vi Jura i gow, 21. März (Suß.) (W T B.) Roheisen Johannes Brahms, sowi die Technik und der Aprarat ver Ung Freae : Le dbinreißendem t atbusi tische Weifall n und Privateisenbahnen ven Privatanschluf ahnen i Pa agiere, gleihviel auf Grund welcher Perfonalurkunden ne gekauft find Het zbseyzun á des Grundkavitals 1wé fs 18 Mired numbers warrants 52 h. 61 d Middelb. 46 1h. Id deutschen baben ane ia ung x bestimm See [Ci as | M L zu a N E - par à t E P l ind von Legitimations weiser Rücktzabluna ieder, die er wm Vortrag brachie) ad l gab a C n_ Aben Fräulein Alwine karten cinreisen derart, daß die Inhaber von je 5400 M Aktien 3000 „M entspteckch 833%, neve Condit. 17 à 174 Weißer Zucker ruhig, Nr. 3, für | ist noh reihlih übershwänglih: in den Ausdrucksmitteln liebt er elch ihren zweiten Lieder-Abend. Vat f 2) Wenn 1s dem Ruslande kommenden Meisenden solche | 4 it unruhig von Tonart zu erfügt, wurde in dem Bericht üder das erite Konzert bereits Ge enstände mit sich einführen, zu deren Einlaß das Zollamt, über 3400 Aktica unter Auêzablung n 14 « Oftober-Fanuar 9! Tonart in Sepltimenaccorden und unbarmonischen Verichiebungen hin- | dervorgedoden Det flangvolle Sepran {eint f itdem an Umfang das fie eingeiührt werden, nicht ermächtigt il, so fi entweder der Ablauf des Sperrjabres einzuziehen ti ewe O Davre. 21 März (W. T. B) (Telear. der Vamburg Firma | und bderwogendc Harmonil Hinsichtlich der Form zeigt noch zwugenommen zu baden, läßt aber in Bezug auf die T onbdildung n, d. h. ?/; der Zollgefälle für die betreffenden | fassuna úber T Beichiam un y j Gegenstände zu erheben, falls sie zur Besichtigung ¡war nicht vor- | weiter erforderlichen Mafinabmen Genehmigung vet. Mai 57, pr. Juli 33h, pr. September 39, pr. Dezember 39 zu denken vornehm; er vermeidet billige Klangeffelte. Sehr vortheil- | sehr reihhaltiges und wies auc drei acfällige Kompositionen von (Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten | gewiesen, aber auch in keinen besonderen geheimen Räumen versteckt | der Bank für Handel u Industrie abgeschlossenen Vertrap Üntegelmäßig baft zeigt er sich binsichllich r Kunst der Charakteristik. Unter | Herten E lion auf, der die Begleitung üdernommen hatte. „Nachrichten für Handel und Industrie®.) waren, oder der Artikel 300, d. h. diese Gegenstände sind zu beschlag- | betreffend die Uebernahme der Berliner Niederlassung St. Peteröburg, 21. März. (W. T. B.) Leinsaat loko 21,00. | L E l a verheimliht waren Breslauer Diskonto-Bank unter Anerbieten eines Umtas Antwerpen, 21. März. (W.T. B.) Petroleum (Scbluß- | aus der Fluth der Tagesschöpfungen gerettet zu werden C ublikum | liebes Kind“, er bereits bei dem ersten Liederabend zuten Erfolg Sodann sind, wenn in den in diesem Punkt angeführten Fällen | von Aktien letzterer Gesellschaft in Aktien der Bank für Gantel c? bericht.) Raffiniertes Trve weiß loko 174 bez Br., do. pr März gefiel seine Art aut. und manches Lied mußte wie ( wetten batte. trua der Sängerin wieder lebhaften Apvlaus ein ch j é a der Artikel 299 zur Anwendung gelanat isl | Industrie und Baarzahlung, und zwar derart, daß gegen Ciaolicc 174 Br., do. pr. April 171 Br., do. pr. Mai 174 Br. Fesi In den beiden Mitwirkenden hatte der Komponist freilih Künstler des Finanz Ministers hat die Gesuche der Kaiserlich Russischen Feuer durh das gegebene Zollamt, mangels einer Ermächtigung desselben | von je 5400 M Aktien der Breslauer Diskonto: Bank 2000 M Att S malz vr März 120.00 | gewon, «ie fie für scine E art kaum besser gefunden werden Mannigfaltiges. wehrgesellshaft und des Raths der Meskauer kunstphotogravbischen | hierzu, ausgeshlossenen Gegenstände nah dem Auslande wieder aus- | der Bank für Hantel und Indufirie und 150 4 baar sofort, 1204 Amsterdam, 21. März (W. T. B.) Bancazinn l | Tonnten. Nach dek E des D Gesellschaft um zollfreien Einlaß der für die im Jahre 1902 zu | wführen | | ) i A 1. Oltob cod ordinarv N i | die Krone, doch that es ihm Fräulcin Dehmlew an Größe g g an L i CALE : on auf Grund von Legitima (Näheres \. d. Anzeige in der geitrigen Nummer des „R.- ü (1 New York, 21. März. (Schluß) (W. T. B.) Baum- | der Auffassung vollkommen gleich. Wem nah der Schönheit der Der Magistrat genehmigte in seiner gestrigen Siyung die für die im Môrz d. I. daselbii zu veransialtende internationale kunsi- tionélarten fommen, find für die Nichtvorweisung von Waaren zur | Der Aufsichtörath der Dortmund-Gronau-Ensde? velle-Preis in New York 9'/,4, do. für Lieferung prt Mai 83,79, | Stimme von beiten der Preis gebührie, türfle sib sckwerlih | ihm vorgelegten Projekte der Errichtung von zwei Ir fekticnsdaraeFen photographische Ausstellung bestimmten Ausstellungsgegenstände unter | Besichtigung oder für die Verheimlichung derselben nah Artikel 299 | Eisenbahn-Gesellschaft beschloß; geîtern, der Generalversammii j z 0 7

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Baumwolle. Umsaß: | Begleitung un Klavier übernommen Er e ac) erfsannt werden idert von dem Umzug è fd in di inddvreiá von « vro To er (Klavier) mitwirlten. 2. MNeCoruar Eon ahaslalion g s ins E A. 7 U an tas s Ae. CLE T as / Ra G y LOTI l 1 l n ig. Amerikan. good ordinary Lieferungen: Yubig, stetig DMârz An demselben Tage stellt ih Herr Paul Lu n Î a C1 491, Käuferpreis, Mai-Iuni 4/4, « Verlai s leinem tinterciant zwamnu en Programm g 1b er (Yuderi im weiteren WBeriau b Konzert trauk, pflichtigen Kreisen anzufordernden und und Bodens: vom 28. Fe- JDOUAMIEL Hul in ganzen Mol IDgeiaNlsen werden, ny auf das l De / i - ' | ; faum ntsprechen vermöge: , igu eptember 4%, —4" do., kiober 4? is | reizvoll wieder xerfügt nicht nur über eine in Personen rvor ir diesen Uweia liea nítia M f } e N s bober fünstleri Schlüsse befreit sind. Die Kauflust na i April d. I. geschlossen Februar 1902 : ; ervollen Wiedergabe der C-1001|-Sonate von Beetdoven geboten : î ta in G-dur von Ï I 4 5 F E Ï Ä m _ Í E 4 A P q ntt r m o 1/5 Nr. 13 vom März | zachitebenden Inhalt: Allerkählter | tai 190L # caniwor e l ralversammlung ein. Auf der Tagesordnun gee 40c Mule Mayal 7}, 40c Medio n 9, 32x Warpcop( eigenen Kompositiorer i nge J L «Ii . ey i llârt das Zolldepartement dem Zoll- ten itionen zeigt er ein bemerkenswertbes und bedeutendes zaft mit dem Grafen Pückle C DCTTIUNT a A / was folgt fo ari 1909 b aimontedhmite (j atz 1902, betr. mascinentechnis ‘1A «1 Was tifel erstreckt sih auf | derjenigen nominal 5 000 000 M Aktien, weldhe noch nicht us Gla S vollender Techn Nachrichten G E L einreisen, somit au auf solche, die anf Gr um weitere nominal 200000 Paris, 21. März. (Schluß) (W. T. B.) Robzucker rubig, | fübruna les waren melt § t U i Daß fie üder guile Stimmmittel » Ï f s L an Gl 11 a ; G 5 D D as c. b! Ï { Aan Ï obzusiempelnde Aktien behalten. wübrend die resllihen f 100 kg pr. März 21'/,, pr. April 21, pr. Mai-August 210%, pr. | 1 och viel Pathos und Gefühl r\hwall , at er einen wi Handel und Gewerbe. | Artilel 299 anzuwende di zur Durchführung dieses imann, Ziegler u. Co.) Kaffee aood average Santos pr. Mâtz ol: | sunden Sinn für Aufbau und Abrundung. Aber immer ist seine Ärt | noch manches zu wünschen. Das Programm des Konzerts war ein . ® F -_ D é 9 pu 4 - 7 D 9 s e den vorgetragenen Liedern war manches Goldkörnchen, das werth wäre, | Der zum Schluß gesungen Beolero von Dessauer, „Math’ auf, herp N ahmen, falls sie vor den besichtigenden Beamten t CT M UNLiant Zollfreiheit für Avsstellunasgegensiände. Der Gebilfe die von dem Einla cktárfe falls gebührt Herrn Veinemann j : | : A. und 4, edes da N S Ls gronget 4 : Berlin, den 22. März 1902 ck ph a U ' En S i j i | am 20. Juni 1902 und 994 M am 31. Oktoher 1902 gezablt #0 Jada-Kafice Moéfau zu veranslaltende Ausstellung für das Feuerlöschwesen beuv 3) Personen, die aus dem Ausla | mm I : do. für Lieferung pvr Äuli 43 Baumwolle-Preis in New Orleans | entscheiden lassen Das Ter Bedingurag genehmigt, dak für die cingefühbrten Gegcenstänte F

i à nzert war sehr gut besucht für Frauen und Kinder in Wuhblgarten. Die Baukosten sind auf ' ; voll aefs : und 300 der Regeln vom 15. Mai 1301 haftbar, auch wenn die | die Vertheilung einer Dividende von 4 */s vorzuschlagen "«, Petroleum Stand. wbite in New York 7,20, do. do. in Phila- | Ein zu gleicher Zeit in d Kautionen in der Höhe der Zollgefälle binterlegt werden, die in den | Zollgefälle dafür den Betrag von 4,50 Rubeln nicht uberfteigen !

' Philharmonie von Frau Nellie | 225000 M veranschlagi. Ferner wurde dem Projekt der Grrdtung

é „f r 6 d p B - c x d aËve - (r 4 m . Ï s x g H n ' da Der Aufsichtsrath der Dessauer Straßhenbahn- Ec? delpbia 7,15, do. Refined (in Cases) 8,30, do. Credit Balances at | Melba mit Untersltütwurng von Herrn Professor Joachim und dem | eines Hospitals für üder 60 Jahre alte, dedôrfti e Männer auf dem Fällen zurückzuerstatlen sind, wenn die betcefsenden Gegenstände | eine ZoUfreiheit für diesen Beîrag nur Personen genießen, die auf | \chaft giebt durch ein Inserat der heutigen Nummer d. Bi befuet Cf Eity 1,156, Schmalz Western steam 9,80, de Rohe u. Brothers | Philharmonischen Otcdester veranstaltetes Konzert war ehensalls | Füdtlshen Grunditük in der Köpenickerstraße 47 die Wencbmigung

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