1846 / 203 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Ä t tat Farí i i i i lüdli i il es da bei rochen, vertheidigte der Berichterstatter Bassermann den Kommis; diesen Veränderungen war dex Bestand der Agitations - Kunststück zu nähren und zu pflegen verstanden hat, | di e ieder , L wünschte aud, baß man die Einrichtung des Bifariats niht bis zur | vem erse n aer Sinnes auf die zweite Prüfung zu rechter Stille nit reden er Pvoce verworsen, und demna die Forderung ber Rey) Wh, jden zum Jahre 1846 folgender wollte dem jungen uiand Licht weiter besagen: Ein Mitglied | hier wiever zurüd, hat Se. Majesitt ice Leitte Reise vor, ohne daß E E E ie Wirksamfeit 0 Vifaríats nicht durch einen un- | kommen werde. Ferner wurde auf das Uebermaß von Beaufsihti- | 990 6000 G, Gs Ds f rin ige B iede 5)» LUEh ín holländ. Gulden 68,273,000 Fl. dieser Partei - Fraction, Herr Meagher, nahm das Wort, um | man weiß, ob, der Vertrag in der Zwischenzeit sanctionirt werden richtigen Begriff von Ordination beengen, indem Taufe und Aus- | gung in den Vorschlägen des BAGnE hingewiesen, wona der ee Herzogthum Holstein. (A. M.) Jn einer am A): nee. rerar in Silber. . …….. 50,388,680 Kub. Ag 4A daß blt p A S E E statt des M Es müssen Schwierigkeiten eingetreten sein, die in einen spendung des Altar-Sakraments niht wesentlich von der Ordination | gehende Geistlihe immer und immer bewaht, geleitet, beschäftigt Neumüntter abgehaltenen, zahlreich besuchten, \. g. Kommunz],¡Micht Termin habende Schulden eie c ciobe is 226,408,230 » i gewählt habe. edürfen“ sagte er 5hleier gehüllt sind, den man nicht zu durhdringen vermag. Bel-

g , ' Ll Kusammen: iw-GUE 313712500 Nu: „tüchtiger Repealer und keiner Apostaten.“ Ueber diese Neußerung | gien is übrigens auf bedeutende Zugeständnisse vou seiner Seite ge-

abhängen. Die Ordiration bezeichne nur die S elbstständigkeit | werde, um bernah Aussicht auf ein Amt von 300—400 Rthlrn. sammlung is eine Adresse an die holsteinschen Provinzial-Stände

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Durchgangspunkt durch die Stellung als Hauslehrer für den Kandi- | wurde im Gegensaß alles dessen darauf hingewiesen, daß auf den bisherigen Ruhestätte in der dortigen Hauptkirhe nah der fj nas l “f; : Mine Z ; i ( Sch iy E c ; E j ( gen li f géfond geschlagen …….......................... 22,812,300 Rub. a A Ir i; daten der Theologie nicht an sih nachtheilig sei, unangefohten. Auch wurde Universitäten, früher als seminaria ecclesíae bezeihnet, die errichteten Oruft auf dem neuen lutherischen Kirchhofe gebraut, p verblieb ein Kassenrest zum Jahre 1846 von 3,349,600 » E OLA E Buen drrr eo. i Ste Lens Belgien.

3 : i i i i i ließli b den klei i , , ; entstand furchtb Meagher sollte \ ls A ßt, wi d in sei i i Z

des Hirtenamts in einer Gemeinde, schließe aber die Vertretung eines Gehalt zu bekommen. Schließlich gab man den kleinen Seminaren, chlossen und dieselbeu darin aufgefordert worden, bei der 1844 ur Tilgung der Schulden hat die Schuldentilgungs- rchtbarer Lärm. agher sollte sagen, wen er a s Apo- | faßt, wie es deren in seinem Vertrage mit Frankrei hat gewähren

ordinirten Pfarrers dur einen nicht ordinirten Diakonen bei Verw ckck | Yo S D E “rost Mgen, A Elen sies sig der Erbfolge in den Herzogthümern eingeschlagenen Rig Ko nmises (f ag vi even E 26,161,900 Bi runs R mar ver aer Mera En e Fe wel Be T ner fo eaen. hon seum ae M ETEN Saiden s

Se B 1e LRROE eils dierauf iv vem T, vf B ing ‘Celle Æ das Gemeindeleben "vedégkeltt sein o ey zu verharren. Am 21, Juli wurde die Leiche des zu Alton E ‘murde zum Behuf der Termin und nicht Tr- ) der Sturm aoboao batte, nahm O'Connell nochmals das Wort und oven Zugeständnisse finden ‘gy Da M RA E, e j gegangen wurde, zu l , L storbenen Ober - Präsidenten Grafen von Blücher - Altona von j min habenden Schulden verbraucht und zum Til- ließ dabei eine Aeußerung fallen, die tiefe Sensation mahte. Er i

die Beibehaltung der bisherigen gleich nach dem Abgange von der tiefsten und untersten Fragen alles Glaubens, Wissens und : E ee ric : E y ! l f * : Ueiversität Dodiluanbvs a lhzechan Einwirkung der Superintendenten | Lebens nicht selten in Frage gestellt und die jungen Leute in E E POUs di (O v6 g SOTL CETN die d E rp, O fentlihen Mitteln zu besol!den. Gegen cine solche Maß- Brüssel, 19. Juli. Das Zuckergeseh is bereits vom Könige beschlossen. Dahingegen fand der Antrag der Kommission, daß in | einem inneren Zustande entlassen würden, der eine tiefe innere n Zuge. 2 “priten 5proz. Anleihens DdEL HuL, «i 37,561,500 » ans, welhe den Klerus in eine gewisse Abhängigkeit von der | sanctionirt und im Moniteur veröffentliht worden. Der Senat jeder Provinz das Konsistorium bine Anzahl besonders qualiPprter Zew-gung E selbst A bermbiae Hertisenheit cth Kußland und p olen E des diltion e E 5proz. Anleihens 152,000 » ie 20 l Lade sich Edi Beau E 900 # nie, Ugen: L erwähnte 00RD istli ihnen möge, unter denen jeder Kandidat sih einem Zweifel in si trage. 1e müsse sh beruhigen. or Allem bedürfe . E der 4proz. Anleihen 227,690 » t, rfte er, m ane seine Zustim=- | ment der Kommission mit 21 gegen 17 immen verworfen wor- arr geg aren zu wissenschaftlicher i praktischer Fortbildung es eines Zwischenzustandes der Sammlung und Freiheit von äußeren 17 , ort » Was Reserve - Kapital besteht in... 6,170,200 » mung geben wolle. Der Repeal-Verein soll indeß auc) unter | den war. A e i vet sein solle, lebhasten Widerstand. Man ver- | Sorgen, in welcher der junge Theolog in die Fülle und den lebendi- St,. Petersburg, 17. Juli. Se. Majestät der Kis] der neuen Regierung noch fortbestehen, und O'Connell hat auf einen -. N e Einrichtun überhau t keinen Gewinn, und | gen Zusammenhang der heiligen Schrift eingeführt würde, die prak- den Minister des Unterrichts, wirklichen Geheimen Qu) BERA Frankrei an ihn gerichteten Vorschlag des Grafen von Miltoun, wenigstens sür Däncmark. j die D iat bit Keiididaivi, dts f lediglich den Güvéto se Benugung derselben in der Anwendung in der Seelsorge deutet a E S „O E E dirt i P s h ein Jahr die Wirksamkeit des Vereins zu suspendiren, vorgestern in Kopeuhagen, 18. Juli. Der König hat den Kronprinzen tonen Klasen; man fand es beni, baß, das Koussrion | and in S s, By Zuse des mendden Brens esa hen ane | lane oahrige Verwaltung des ter bie, Manier ns 14 YY Han Ver wia cigceo fer S, Angl babe fngle mie | Vncshieg abi 0rd Jasagran8 asen, Moe den | Sg in Vezolimaciigon Mussentes Königs von Gweden j iese Geistlihen bezeichnen jolle, inde , nert, ! re , Z ; ; ; c N 1 ( . . . t langte n g ablehnt. E j andte C S : Wahl derselben wh einer gewissen Wohlgesälligkeit und bes | der Kirche in Seminaren, Konvikten, Orden und dergleichen Vereini- S iiabati e Ri M A A Nachkommenschast, i Eisenbahn von Orleans an und begab sih von Paris sogleich Ueber die „erste Schwierigkeit“, welcher das neuc Kabinet (bei | am dänischen Hofe, Kammerherrn E. Baron von Lagerheim, zunt j sonderen Richtung geshehen könne; man wollte, daß es | gungen gebildet seien, und selbst die Wiege der Reformation in y ü hre T ae der V rmählun Jhrer Kaiserl, 6 ) Neuilly, wo die Königliche Familie si aufhält. i der Zuckerfrage) begegnen dürfte, euthält die ministerielle Morning Großkreuz dcs Dannebrogs=, den ersten Hosmarschall des Königs j ( m ihre Theilnahme an der De g E xs soll Zwiespalt im Ministerium herrschen, angeblih dadurch | Chronicle folgende kurze Notiz, die sich auf das Gerücht be- | von Shweden, Grafea G. F. Liljeukranß, den ersten Hof-Stallmeister

didat steben müsse, ob er überbaupt einem | einem Kloster gestanden habe. Andere wollten die Prediger- t A 2 “e j ; , 1 n, ] ] 1 dul ( i 1 dem Kandidaten freisteh se, E enup T A der Großfürstin Olga mit Sr. Königl. Hoheit dem Kronprinz ursacht, daß Herr Guizot, dur Peei's Beispiel ermuntert, auf | zieht, als seien die Minister willens, die Opposition zu entwaffnen, F. Braunerhjelm, den ersten Kabinetê-Secretair, Kammerherrn, Ba=

j lien Sübrer anschließen wolle oder niht, und daß ihm | Seminare in Verbindung mit den Schullehrer - Seminaren seßen. b , “ie ethätigc / : E Î E Q Rep i ; : 4 tele via h azn E an EaU var Beis es E Mißgriffe könnten in der Wahl der R nd wie aller Beamten, LERLL Genée HOE O E Guctitaung vi Tes driuge, N die - des BAE Ep g. Me B. et nl Des zu ay Bu E „E A E mnd den ersten A aat er mge C. Thelning, | i üsse. Dagegen wurde bemerkt, wenn das Konsistorium | freilih gemacht werdenz auch sei es wahr, daß diese Lehrer mit der ; : j M G anzen durhaus entgegen seien, an glaubt daher, daß diese | hat der Verwaltung Lord Melbourne's zwei Febler zugeschzieben, die | zu Commandeuren und mehrere andere schwedische Hofbeamte zu Rit- i des bleiben müsse. Dagege ' ist freilih g ? ch \ h \ und dieselbe erhalten, bei der Alexandra - Schule des Hause den, Herr Cunin Gridaine ur d Herr Lacave Laplagne, sih zurück- | ihr mehr üble Nachrede, als irgend andere, ROTIG S der eine die tern dieses Ordens ernannt.

J die geeigneten Geistlichen bestimme und der Kandidat unter diesen | Zeit alt würden , es sei aber niht ohne Beispiel , daß sih an ihnen A Ql a Lee On j frei wähle, so sei Freiheit und Ordnung gleich gewahrt, andernfalls | die Weissagung erfülle: „die Knaben werden müde und matt, und ns dib ea An eigne fo A würden die Kandidaten oft nah ganz anderen als den zu wünschen- | die Jünglinge fallen, aber die auf den Herrn harren, friegen neue sionaire Jhrer Kaiserl Hoheit der Großfürsti n Olga Nikolai den Rücksichten wählen, auch sei nur so das heilsame Zusammentre=- Kraft!‘ Als nun nach dieser Diskussion die Frage gestellt wurde : führen sollen. Für diesel aa: (b 066 Veo Mihilé cine besond ten mehrerer Kandidaten um Einen Pfarrer zu erzielen. Lüsti- ,„0b sich die Synode für die Errichtun großer Seminarien im Sinne theilung eingerichtet in welche am 13, Juli auch bereits dir y ger Zwang solle den jungen Männern nicht auferlegt werden, viel- | der Kommission aussprehe?“’ wurde dieselbe mit 35 gegen 34 Stim- 10 Pensionaire dfceroiinéi SadiE mehr werde eine Wohlthat für sie beabsichtigt, die sie selb|t mit | men verneintz ohne daß jedo, wie ausdrücklih bemerkt wurde, hierin Jn ter am 9. Zuli gehaltenen Jahres - Sipung des (i Dank und Freude begrüßen würden. Nach diesen Bemerkungen stellte gegen den Bestand des auf dem geweihten Boden der Reformation der Reich s-Aredit-Ansdalten legte der Finanz- Minister demsel der Vorsibende zuerst die Frage: Soll überhaupt eine Verpflichtung | zu Wittenberg errichteten Seminars irgend etwas gesagt sein solle. Rechnungen dieser Anstalten für das Jahr 1845 vor und ei für die Kandidaten ausgesprohen werden, unter einem gewählten | Jm weiteren Gange der Berathungen wurde die Errichtung Fleinerer die Sivung mit folgender Rede: Geistlihen in eine gemeinsame Verbindung zu einander in der Art | Seminarien von 40 Stimmen und die Idee der Vikariate im Sinne Mei o Herren! In der heutigen Sizung des Conseils der i von Konferenzen zu treten? und die Synode entschied sich auf na=- | der Kommission von einer überwiegenden Majorität unterstüßt. Kredit - Anstalten sollen Jhnen die Rechnungen dieser Anstalten su mentlihe Umfrage mit 36 32 Stimmen dasür. Es wurde nun zu den Vorschlägen des Gutachtens über das | Jahr 1845 vorgelegt werden. Die laufenden Operationen dersella Ueber die zweite Frage: ob die zur Leitung dieser Kandidaten- | Pfarr - Gehülfen - System übergegängen. Dasselbe wurde allgemein | Jus den Rechnungs - Berichten selb zu ersehen, Hier werde ich a Konferenzen geeigneten Geistlihen durch das Konsistorium bezeichnet | als nothwendig und wünschenswerth anerkannt, und nur über seine | nur einiger besonderen Geschäftsvo1fälle und Verfügungen , die imy werden sollen? blieb die erste Abstimmung durch Aufstehen und | Modalitäten einige Bedenken und Bemerkungen laut, welche aber | 1845 getroffen worden, erwähnen, Unter den am 5. Juli 182 Sibenbleiben ungewiß. Es wurde daher die Abstimmung durch \cließlih die Versammlung vertrauensvoll dem Kirchenregimente an- höchst bestätigten Bedingungen der 2ten öproz. Anleihe von 43 Nil

ündli i i ; ie 6 ältni j Silber - Rub:l ist uner Anderem fcstgesezt: daß alle 12 Jahr dir mündlichen Aufruf erneuert und dabei auf den Wunsh mehrerer | heimgab Die nähere Erörterung des Verhältnisses der Kandidaten pons für den Empfang der perpetuellen Renten für diejenigen &

Synodalen, die Kreis-Synoden hier mitherbeizuziehen, die Frage da- | zu dem Squlwesen wurde bis zum Eingange des Gutachtens der l G e nidt getilgt oder {n hin gestellt: Sollen die Pfarrer, an welche die Kandidaten sich wen- | 5ten Kommission über das Verhältniß zwishen Kirche und Sule U E E. e eN E P “ml

en würden, und als Nahhfolger des Leßteren wird bereits Herr | ser Fehler war, daß die Minister gar oft das Vertrauen ihrer stand- Das Blatt Foedrelandet giebt seine Zufriedenheit mit der non bezeichnet. : haftesten Anhänger hingaben, bei andauernden und doch nuyz- | Königlichen Resolution vom 1sten d., den Uebergang des Festeguts Die Wähler im zweiten Bezirk der Hauptstadt, welche die Gech | losen Versuchen, ihre Opponenten zu versöhnen; den ande- auf Königlichen Domainen ín Erbpachtsgut betreffend, auf eine her- ungen der Linken theilen, haben sich vorgestern, 12—1500 an der | ren Fehler wollte man in der ungeschickten Behandlung der | vortretende Weise zu erkennen. Ein Beispiel sei dadurch den Privat= |l, unter Odilon Barrot's Vorsiy versammelt, um einen Kandida- | Finanz-Angelegenheiten gefunden haben. Von diesen Beschuldigungen | Landbesißern gegeben, wofür alle gute Vaterlandssreunde dankbar sein i zu bestimmen, den sie dem austretenden Deputirten Lefebvre ent- | war die eine übertrieben, die andere ganz grundlos. ZJnzwischen war | müßten. Die Reformbahn des Bernstorffschen Ministeriums sei wie- \ enzustellen gedenken. Es heißt, sie würden den ehemaligen Maire | das Vorurtheil aufgekomnien, und es ist noch heute nicht in der öf- | der betreten. Nicht die feierlihsten Versicherungen von Seiten der | ger dazu ausersehen. fentlihen Meinung vershwunden, und sollten gegenwärtig, wie man | Regierung wögen eine solhe Handlung auf. Außerdem sei die Kö-= | E Die algierischen Zeitungen vom 12ten d. sind angefüllt mit De- | wissen will, die Minister damit umgehen, sich mit den westindishen | nigliche Resolution tie beste Empfehlung, die der neue Kommissarius 2 ¿ über den Empfang des neuen Bischofs von Algier, welher am | Pflanzern über die Zuckerzölle zu verstäudigen und der Opposition | an die Stände mitnehmen könne, und wenn die erwarteten Regie- n dort eingetroffen war, Der Minister des öffentlichen Unter- | gegen die projektirte allgemeine Maßregel durh einen Vergleich zu- rungs - Vorschläge in Betreff der ländlichen Verhältnisse in demsel= 8, Herr von Salvandy, war am 10ten in Algier wieder zurück. | vorzukommea, so würde dies der „alten Klage“ eine deutungêvolle | ben Geiste abgefaßt wären und die von den Stände - Deputir= 16ten beabsichtigte er sh nach Bona und Konstantine zu bege- | Sanction geben.“ ten einzureichenden Vorschläge mit demselben Billigkeitsgefühl, welches

Nach Berichten aus Oran vom 10ten geht es an der marok- Aus Portsmouth wird gemeldet, daß Jhre Majestät die Köni- | aus der Resolutior hervorgehe, aufgenommen würden, so könne man {en Gränze noch immer unruhig her; mehrere marokfkanishe | gin den Prinzen Albreht, welcher nächste Woche nah Liverpool | annehmen, daß diese Angelegenheit ein glücliheres Ende nehmen mme, welche die Autorität des Kaisers Abd el Rhaman wenig | geht, um daselbst den Grundstein zu dem Zufluchtshaufe für Seeleute | werde, als das vorigemal. Es fönne natürlicherweise nicht ausblei- gar niht anerkennen, unternehmen häufige Streifzüge auf das | zu legen, dorthin begleiten werde, ben, daß Vorschläge Behufs einer definitiven Lösung des Festever- f rische Gebiet, um zu plündern. Eine Deputation der nah dem Cap handelnden Kaufleute hatte | hältnisses auch auf Privatgütern einkommen würden, und wenn nzan Der Moniteur veröffentlicht die vergleichenden Uebersihten der | vorgestern im Kolonial-Amt eine Unterredung mit dem Grafen Grey, | auch nicht annehmen fönne, daß die Regierung darauf sogleich in

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den werden, überhaupt bezeihnet werden sei es von dem Konsi- | ausgeseßt und somit dieser Gegenstand verlassen. f , S N 3 eingctretc; Miahmen der indirekten Steuern während des ersten Semesters der | dem sie die beunruhigende Sachlage am Cap der guten Hoffnung, | ihrem ganzen Umfange eingehen werde, so dürfe man doh für ge- storium oder von E Mi IESemvts oder M den Kandidaten B geses E f +9 N E e e is N re 1844, 1845 und 1846. Jn dem leßteren Jahre hat diese | welhe dur den Einbruch der Kaffern in den östlihen Theil der wiß annehmen, daß die Regierung nicht das Verlangen als ungeseß=- ; ahme 399,479,000 Fr., das heißt 9,575,000 Fr. mehr als im | Kolonie entstanden ist, weitläufig und mit der Bitte um sofortige Ab- | mäßig oder unbillig abweisen werde. Die Berling. Zeitung be-

Wahl völlig frei bleiben? Es erklärten si 44 Stimmen für eine Deutsche Bundesfaaten. y Kapitalisten, nicht allein in St. Petersburg, sondern aüh in Londe Bezeichnung der betressenden Geistlichen überhaupt, 24 Stimmen für : Amsterdam, dur Vermittelung der dortigen General - Konsuln, Vi die völlig freie Wahl des Kandidaten. Großherzogthum Baden. Jn der Sipung der zweiten Kam- | näherung des zweiten Termins, im Jahr 1845, warde berücksichtigt, Anlangend die von der Kommission angedeuteten Fristen und | wer vom 18. Juli begründete der Abgeordnete Stö ßer seine Motion auf | das frühere Begehren der ausländischen Kapitalisten, betreffend die Er Beschäftigungen dieser Kandidaten-Kenferenzen, wurde zuerst in Frage Einführung von Geschworenen - Gerichten und stellte am Schlusse den An- | von Coupons im Auslande, hauptsächlich dadurch hervorgerufen worde gestellt, ob man diêse Details nicht vertrauensvoll dem Kirchen - Re- trag: „Die Kammer wolle Se, Königliche Hoheit in einer unterthä- | daß das Senden der Original-Zuscriptionen nah Sk. Petersburg nis imente imstell ll Es wurde scdoch d l nigsten Adresse um Vorlage eines Geseg - Entwurfes für Einführung der | isst von Schwierigkeit und Gefahr, Zur Vermeidung sowohl dieses | gimente, anheimste En WORE, S OULE E och dagegen vorges a- | Geschworenen - Gerichte bitten,“ Die Kammer beschloß den Vorausdruck | standes als der Unkosten, welche der Krone durch die Ausfertigun| gen, die näheren Modalitäten lieber den betreffenden Geistlichen zu | dieses Antrages und dessen Verweisung in die Abtheilungen. Die Tages- | Coupons im Auslande erwachsen, wurde für zweckmäßig erkannt, die überlassen, damit des Geseßes, der Vorschrift, des lästigen Zwanges | ordnung führte hierauf zur Begründung des Antrages des Abgeordneten | Couponsblätter mit Talons zu versehen, um auf sulbigr unmittelbar zu| möglihs| wenig seiz in Erwägung aber, daß es sih hier um eine | Buß, die Behandlung der Sahe der sogenannten Deutsch-Katholiken be- | Zeit neue Coupons in der Squldentilgungs-Kommission selb# empfa organische, über das ganze Land sich verbreitende Einrichtung handle, | treffend. Dieser Antrag war dahin gerichtet, die Rechtsverhältnisse jener | zu können, Zur größeren Erleichterung für die ausländischen Kapital die wenigstens in ihren Grundzügen gleihförmig sein und der min- Dissidenten nicht auf dem E der Berathung der vorliegenden Petitionen, | wurde, ihrem geäußerten Wunsche gemäß, die Auslieferung von Couyoz destens gewisse organische Gesichtspunkte und Richtungen angedeutet sondern auf dem Wege einer förmlichen Motion zu erledigen. Der Regie- | diesem Jahr, sowohl in London und Amsterdam, wie auch in Hambu werden müßten, erklärte sich die : überwiegende Majorität der Ver- rungs-Commissair, Geheime Rath Bekk, bemerkte, daß bei der Diskussion | {lossen Jm Vorrathsgewö!be“ der- St, Peter - Pauls - Festung zut \ l d für daß die nähere Entwickelung der Art und Weis der beiden Berichte, nämlich des Abg. Rindeschwender über die. eingeklomme- | bewahrung der Barren und fklingenden Münzen, welche den ontl ammiung dajur, L E s eise, | nen Petitionen von Seiten der Dissidenten und des Abg. von Soiron über die | Neichs-Kredit-Billets und Depositenkasse bliden, wurden, mit Alla

re 1845 und 21,353,000 Fr. mehr als im Jahre 1844, betragen. | sendung bedeutender Verstärkungen auseinandersebte. zeugt ihre Freude darüber, daßdie Opposition auf diese Weise die an muß indeß bemerken“, äußert der Commerce, „daß in dem Die Angabe, daß Peel mit seiner Familie nah Jtalien reisen | Regierungs- Verfügung mit Dank anerkenne.

en Trimester das Fortschreiten aufgehört hat. Die Einnahme vermin- | werde, erklärt der Standard für unbegründet. _ Der Redacteur des Fädrelands, Ströhm, angeklagt wegen é è ih im Jahre 1846 um 4,015,000 Fr. im Vergleih mit dem Aus Stranraer wird unterm 14ten gemeldet, daß etwa 14 engl. | eines aus dem norwegischen Con stitutionelle im November auf- ck ten Trimester des Jahres 1845; und die Erhöhung gegen 1844 | Meilen von dort das irländische Damps- Paketboot „Maiden City“ | genommenen, die Königl. Kanzlei, ja Se. Majestät selbst {mähen- èm zweiten Trimester beträgt nur 7,121,000 Fr. Endlich findet man, | früh Morgens an den Felsen der sogenannten Mull von Galloway | den Artikels auf Veranlassung des Kanzlei-Cirkulars vom 8. Novem- 1 man Monat für Monat 1845 bis 1846 vergleicht, eine steigende | gescheitert ist. Der Stoß war so gewaltig, und das Wasser drang, | ber wider die Bauern-Versammlungen (womit auch eine Beleidigun ahme: der April ergab 685,000 Fr. , der Mai 871,000 Fr. und | da ein Theil des Kiels und des Rumpfes augenblicklih weggerissen | der shleswig-holstein-lauenburgischen Kanzlei verknüpft gewejen), ifi Juni 2,459,000 Fr. weniger. Die Verminderung in dem leßten | wurde, so rash ein, daß viele Frauenzimmer dâàs Schiff hatte | gestern vom Kriminal- und Polizeigerihte zu 200 Rbthlr. Geldstrafe, mester rührt von den Einfuhrzöllen, von den Einregistrirungs- und | 110 Passagiere an Bord beinahe in ihren Lagerstätten ertrunken | zweijähriger Censur und den Kojten verurtheilt worden. mpelgebühren, von Zudckern und dem Salz her. Es hatte indeß | wären. Bon der Küste kam so rasche Hülfe, daß alle Passagiere Jn einer am 3ten in Roeskilde gehaltenen Versammlung von Einnahme=-Erhöhung bei den Ausfuhrzöllen, bei den Getränken, unversehrt ans Land gebracht werden konnten. Das Schi} war ein | Aerzten wurde von einem dazu ernaunten Comité eine Erklärung ab- einheimischen Zucker, dem Taback, dem Briefporto statt; allein | volllommenes Wrack, dessen Sinken man stündlich erwartete. gefaßt, in welher sh die Versammlung gegen das größere Publi- Erhöhung hat die Verminderung bei den anderen Steuern nicht fum über die Nothwendigkeit einer Reorganisation des Jrrenwesens gleichen fönnen, Diese Resultate sind der Aufmerksamkeit werth, X London, 17. Juli. Die Bleung der Tory-Partei oder, | ausspricht.

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wie das theologisch-kirhlihe Gemeinschaftsleben in diesen Kandidaten- ovitorischen Gesetze, dieser Gegenstand seine Erledigung finden könne. i Juni 1845, 4676 besondere Kisten aufgestellt, in! j / e ¿ / : N A : , Konferenzen sich gestalten solle, vertrauensvoll dem Kirhen-Regiment is fibe ved S der Beraibita he Petition. jedem Mitglied féei, bit s N iei id. Die Niederlegung dieser wenn diese Periode der Abuahme sid verlängerte, so würde sie | wie sie si selbst nennt, „Land - Partei , ist noh immer cine beob- S ch wei z zu überlassen sei. Sache als Motion zu behandeln. Die Äbg. Junghanns 1, und Bader | dieselben im Betrag von 56 Millionen Rubel erfolgte im Mai Fre finanzielle Lage nicht verbessern.“ ut gr ahtende und vorbereitende. Aber ih glaube, daß sie ihre vereinten f ;

Für Gestattung der Theilnahme der Kandidaten an den Kreis- | theilten diese Ansicht, worauf der Abg. Buß seinen Antrag zurückzog. Die | Jahres in Gegenwart des Herrn Reichs-Controllcurs-Kollegen, de Nach offiziellen Berichten zählt Paris jeßt 3444 öffentlihe Wa- | Kräfte mit großer numerisher Stärke gegen Lord John Russell?s Kauton Beru. Der Verfassungs -Rath hat eine Proclama-

bestehend in Fiakern, Kabriolets mit 2 und 4 Rädern, Omni- | Plan zur Regulirung der Zuckerzblle geltend machen wird. Dieser | tion an das Volk erlassen. Der luzerner Conducteur kommt seit

und Karossen mit 2 und 4 Rädern, deren tägliche Einnahme | Plan wird, wie ih vermuthe, erstens in der sofortigen Aufhebung | dem 15, Juli mit dem Postwagen von Luzern wieder nah Bern, ; 16 Frs, beträgt, was für die 365 Tage des Jahres die Summe | des Unterschiedes zwischen dem fremden Sklavenzucker und dem frem- | und der bernishe fährt wieder nah Luzern, i A R L ausmaht. Diese qu der e den durch e E Lafugien gur telehew eitens in d ftr [ aris und den Fremden, welche diese Hauptstadt besuchen, ge- | mäßigung des bestehenden ußes für britishen Zucker von . í x :

ene Ausgabe beläuft sich in mittlerer Summe für den Tag und | 4 Pce, auf 7 Sh. für die nächsten zwei oder drei Jahre und drit- | den a d E C Mg D idt a

| nur auf ungefähr 6 Centimes. tens in der allmäligen gänzlichen Aufhebung des Schußes in unge- | Tagsaßung gegen den Beitritt des Kantons Freiburg zu dem katho-

Die Bank von Frankrei is mittelst Verordnung vom 10. Juli | fähr drei weiteren Jahren, so daß nah fünf Jahren fremder und | [isen Sonderbund unterzeichnet. Sie wurde von Fürspreh Ochsen-

ihtigt worden, ein Diskontirungs-Comtoir zu Valenciennes zu | britischer Zucker völlig gleihstehen werden. Der einzige Orund, | hein dem Aelteren, welher Bürger zu Murten is, abgefaßt

unden, welcher die Vertreter der westindishen und ostindishen Jnteressen zur É : : Der Herzog von Valmy hat seiner Deputirtenstelle in Toulouse | Annahme eines solchen Planes bestimmen könnte, dürste die Besorg- ) ortu l gt; er wird, wie es heißt, in den Jesuiten-Orden treten z dage- | niß sein, im nächsten Jahre noh hlehtere Bedingungen zu erhalten ; Þ ga!

Synoden und Schullehrer-Konferenzen, wo dies thunli ci, ver- | Kammer ging sodann zur Fortseyung der Diskussion des Berichts über das | Mitglieder des Conseils der Reichs-Kredit-Anstalten , der Deputirin dabet sich die Bet A 0 Disfussson. S U Budget des Ministeriums des Jnnern über, und zwar zu Titel X11. Kul- Börsenfaufmannscha“: der ausländischen Handelsgäste und des V tus. Unter $. 11 verlangt die Regierung 6600 Fl, zur Errichtung eines | tungs-Personals der Expedition der Rceichê-Kredit-Billets. Am 1st

LERET A MERAMEN N Aa Sager d egt Jiu 4 bes protestantischen Prediger - Seminars. Diíe Kommission hatte in ihrem | Januar 1845 befanden h im Vorraths - Gewölbe 70,464,219 e afi Sihe Sb radial l 0 om= | Berichte ausgeführt, daß auf dem Landtage von 1837 zum erstenmal im | 99 Kop. Sib, in Barren und Münzen, die aus den Gewölben der) mission, so wurde gesagt, sei das Gemeinleben auf Seminaren gerade | nachträglichen Budget sür das evangelische Prediger - Seminar die Summe | und Depositen - Expeditionen dorthin gebracht worden, waren, Ju für die Zeit, wo der jugenzüche Geist am ineisten der Entwöhnung | von 6600 Fl. erscheine, Jn dem Kommissions-Bericht darüber heiße es, daß die | 1845 wurden wiederum 12,180,000 Rnub, Silb. dorthin gebracht, von unreifen Jdealen und der allmäligen Hinüberleitung von der | Regierung auch die Errichtung eines Konvikts beabsichtige. Jn der | bestand am 1sten (13.) Januar 1846 der im genannten Vorraths-O Theorie zur Praxis bedürfe, besonders wichtig. Aber bedürfe es die | Verordnung vom 1. April 1838, welche die Statuten für das Seminar aufbewahrte Fonds in 82 644,245 Rub. £ 9 Kop. Sil®: und in den Kassende einer Bewahrung vor unreifen Jdealen so sehr? Entwöhnen sich nicht | enthält, heiße es ferner: „Dem Seminarium wird für die Wohnung des | ditionen der Kredit- und Depositen-Billets in 12,760,837 Rub. 1 Kop. : die meisten gerade zu früh der Jdeale?- Werde das abgeschlossene D E s j Ee B T A E b men E i es Auch in R Wre (pv Ÿ j ( iht vi ife X j von Seminaristen und zur Errichtung eines Konvifkis, ein angemessenes Loka cter Zunahme dur Eintragung von flingender Münze gegen Cmpsa G Gemeinleben nit vielmehr unreife Jdeale und eine dem Leben entfremdete A rriume Diese Sesmmung p seither aus Mangel V Pm Le M2 O E A trägt derselbe, im Vorratysgewölbe und

Einseitigkeit nähren? Und so denn, wer shüße gegen einen Miß- nicht voll ; / y A) ck07 4 ; ) S: , 5 zogen worden. Da aber das Seminar seit seinem Bestehen stets | wölben der Kredit-Expedition und der Depositen-Kasse zusammen, 100,8 tritt der Abbé s , rofü 1 dur offnungen und Versprechun- z : h h Ses Pte die Hohsie wáhlende Behörde selbst vor cinseitiger Rihtung é eine Mehreinnahme gehabt, so habe es ein Kapital, gesammelt, das sh | Rub. S: Die Einweehselung der Ass gnattonen gegen Kredit-Billets duYh, ce I L R P PAAEMe dE C aNDa Vat jo O ra i da die L van ai A Bissabou, O Man jet von vielen, Seiten ver- ; e Se * egenwärtig auf 19, . bélause. 1 teser Summe sei n 3 i vünschtem é on den 595,776,351 ub. Ajhigi L, V . s , E s " ° | 3 l j 0 ck 4 Es sei eine große und gewaltige Sache, die überwiegende Mehr- icht vorbanbes, cin Haus zur Errichtung des Konvitis in naher Jrlt 26 AUSL O7 Mat Depösiten-BiUas sind bis zum 9, Juli 444,465,300 Der Minister des Juneru hat, auf den Antrag der Kommission | ihnen eher zum Widerstand als zur C geuc sein wird, | ju den Provinzen Minho und Tras os Montes vor si gehen, alle E heit der künftigen Geistlihen gerade in der Zeit, wo das Herz fest | erwerben, und aus einem Bericht des Kurators der Universität Heidelberg | Assizn. und 42,594,064 Rub, Depositen-Billets eingewechsclt worden geschichtliche Denkmäler, eine Denkmünze schlagen lassen, welhe | in welchem Falle die Niederlage des ministeriellen Vorschlags unver- | ernstlihe Bedeutung abzusprechen, sie bereits als vollkommen erstickt K f werden soll, der überlegenen geistigen Gewalt einer Anzahl von Män- | gehe hervor, daß man sich bereits ernstlih damit beschäftige. Die Kom- | mit sind - noch in Circulation 151,310,960 Rub, A sign. und 5% diejenigen verliehen werden soll, welche zur Erhaltung dieser Denk- | meidlih is. Lord Brougham, welhem feine Freundschafts - Anerbie- hinzustellen. Das offizielle Diario do Governo bringt indeß ein 5 nern zu übergeben, die nur von einem Einzelnen gewählt würden, | mission, fönne sich nun aber von der Nüglichkeit eines Konvikts | Nub, S. Depositen-Billcts. Jm Jahre 1828 wurden zum Versuch FiEr mitgewiz lt haben. tungen von den Whigs gemacht worden sind, is so thätig, wie der | Dekret, welches die Regierung aus Anlaß dieser miguelistischen Ver- 5 Läge es wohl im Geist der evangelishen Kirche, solhe Gewalt niht überzeugen und sei der Ansicht, daß ein solhes nicht er- | namünzen in Umlauf gescht; im Jahre 1845 aber, um unser Mün) Großbritanien und Irland Dämon des Unglüds. Er hat den Einfluß des Lord Lyndhurst sei- suche erlassen hat, und woraus sich am besten der wahre Stand der 4 Einem zu übertragen? Auch sei es noh nicht erwiesen, daß Samm- richtet werden möge, zumal auch der Kommissions - Bericht der evan- | in vollständige Uebereinstimmung zu bringen, sür nötbig dru j s L E nen nah Vergeltung dürstenden Leidenschasten gänzlich dienstbar ge- | Dinge erkennen und beurtheilen läßt. Der Bericht der Minister, h lung der Gemüther und Erweckdung des praktischen Sinnes gerade gelischen M SILA Ln s ih dagegen ausgesprochen , weêhalb | Prägung dicser Münze aufzuhören, Zur SIN ns A Loudon , 18. Juli, Die Spaltung der irländischen Repeal- | mat, und diese beiden Veteranen sind jept die heftigsten Beförderer | welcher dieses Dekret hervorgerufen, lautet wie folgt: 2 durch Seminare zu erreichen seiz es sei \hwer, die reten Männer E Q anu ns i (Las Predigt Sett ne R gewe Zeit O Seacinreant N tive ie s E Kade ci tei ist jeyt mehr als je hervorgetreten, indeß cheint für die Re- dor factiosen Pläne der Opposition. Wenige Tage werden hinreichen, „Senhora! Die subversiven Vorgänge und die überaus verbrecherischen J zu finden, welche, der wechselnden Jugend gegenüber, immer Frische | nungen einen dur chsHnittli ben llebershuß von C S, babe, den B N wi Ablauf dieser Zeit suchte der General - Gouverneur von Ung noch nicht viel dabei gewonnen zu sein. O'Connell, welher | die Stellung der Parteien völlig aufzuklären. Gegenwärtig bietet | Manifcstationen, die in einigen Bezirken der Provinz Tras os Montes her- A g . , â Mtiedliher Ausgleichung der Differenzen und zur Aufhebung des | das Haus der Gemeinen einen Schauplaß gränzenloser Verwirrung. | vortreten, haben dem Minister-Rath Ew. Majestät die Ueberzeugung gege-

eal-Vercins wohl geneigt sein mag, wird durch die jüngere Par- | Niemand kennt seines Nachbarn Gefinnungen und Absichten, kaum | ben, daß einige uaverbesserklihe Anhänger der Sache des proskribirten Prin- er Repeal- Anhänger in seinem Thun beschränkt,“ und seine Nah- | seine cigenen, und die gänzliche Aufhebung des Einflusses Sir Robert zei die große und edelmüthige Bewegung der portugiesischen Nation zu ver-

gkeit ; s ins i 24s Posl) 4 d «t 18 L / | fälschen bestrebt sind; cine Bewegung, welche in jeder Beziehung zum Zwecke geit füyrte in der leßten Versammlung des Vereins in der „Ver Peel's auf die Partei, die er ins Leben gerufen, hat diese Verwir da, didlede A0)T a iein Kiligräidte bie éonstitutioroie Ebkre nid deu

ungs-Halle‘“ zu Dublin zu stürmischen Debatten zwischen dem so- | rung no rößer gemaht. Seit seinem Rüdcktritt hat er in keiner s N Ae atv

unten „jungen“ und „alten rin Der Seclindde von Dublin lischen Sdita mit irgend einem seiner Freunde gestanden, und | 1 e GUECuLS ed a Vie io R Rar fige ZORpTuns te den Vorsig, -Es sollte Bericht abgestattet werden von den | da er vor einigen Tagen sich noh einen Fuß in seinem Waschbecken | [ichen Erferdernisse 12 befestigen, Wenn nun Cu die Minister Ew. Ma- handlungen eines Comités, das ernannt worden war, Vorschläge | verlepte, bemerkte d’Jsraeli, „Sir R. Peel habe nun den legten sei- | jestät überzeugt sind, daß dergleichen Akte nicht das gesammte Geschick des ahen, wie man bei den nähsten allgemeinen Wahlen so viele | ner beiden Stüßen, die ihm noch geblieben sind, verloren,“ Es bleibt | Königreichs gesährden können, und daß an denselben weder Theil ealers als nur mögli ins Parlament \chicken könne. Der Lord- | ihm indeß ein s{önes Bewußtsein seiner That und die Achtung des | nehmen noch nehmen werden cinsibtsvolle und ernste Männer von

und Elastizität des Geistes bewahren würden, Für das Vikariat seien | beitrag von 6600 Fl. auf jährlihe 5500 Fl. herabzuseßen. Der Ministe- |- nigo oltawa und Charlo}f um Verlängerung des Bes alle Anfichten entschieden ; von der Nüglichkeit der Seminare sei eine riasrath Vogelmann bemerkte hierauf, man habe N neucrer Zeit eine R! Gintolis nah, da der Geschäftêtiieb desselben bed gleiche allgemeine Ueberzeugung noch niht vorhanden; man möge | wahrc Gespensterfurcht vor Konviftien. Es möge in einzelnen Fällen vor- | zunehme und Einfluß auf Handel und Gewerbthätigkeit des daher niht Alles auf einmal wollen und die Entscheidung der Semi- | kommen, daß üble Folgen aus den Konvikten entständenz es sei wahr, daß | des zu üben anfange, namentlich durch Verminderung des Disfon!!, narfrage noch nicht von der General-Synode des Jahres 1846 er- die General-Synode von 1834 si gegen ein Konvikt ausgesprochen, aber | Privatleuten und Aufrechthaltung der Wollen- und Produktenpreise / warten. Dem gegenüber wurde Folgendes zu Gunsten der Seminare | eben so wahr sei es auch, daß die General - Synode von 1843 die Errih- | zufolge warde durch Allerhö behätigten Beschluß des Minister-W N angeführt. Dieselben sollen den Segen eines geordneten Zusammen- tung eines Konvikts beantragt habe, und er zweisle, ob die Kammer eineèn | vom 17, Oktober 1845 der Bestand des Comtoirs noch auf 3 Jahre Ü 4 lebens, ohne den Zwang klösterliher Zucht bereiten, sie sollen die | des General - Synode, welche doch als kompetenter Richler in der Sache | gert, Die Summe, welche die Ober-Berwaltung der Straßen-Comt B Still v Gei ng , l der Reicht / erscheine, entgegeugeseßten Beschluß fassen könne. Der Abgeordnete | zu den im Jabr 1846 benöthigten Ausgaben für den Bau der Peltl 2 ille des Geistes gewähren, in welcher der Reichthum von Gedanken | Zittel führte in einem längeren Vortrag aus, daß die Errih- | Mosfauschen Eisenbaha verlangt hat, beträgt nicht mehr als 3,6000

und die Zweifel, die der junge Theologe von der Universität mit- | tung ciues Konvifts dem Zweck des Seminars nicht entgegen ci, wcil | S. und ist hauptsächlich zu Zahlungen im Julande bestimmt, da ! , | h N bringt, geordnet und gelöst, ein kirhliher und ethisher Charakter | namentli die Ausbildung in einem solchen Jnstitute Unte ui Anregung auten Brstellungen i e Letter Brdánlvischen Anleihe nd M begann seinen Vortrag mit der Bemerkung, er danke dem } Volkes von England. Se Cnt L E Ét bie ' ¿A Dén ¿ebet sin Ébaenz ausgebildet werden kann. Sie sollen die praktishe Seite der Theo- | erhalte. Wenn mehrere Zöglinge beisammen wohnten, so fänden sie weit |“ hinreichende Summe vorhanden war. Wegen der Geringsügigkeit obig 8 sür die ihm erzeigte Ehre um so mehr, als jeßt von den Üiederlande Bleich sie (die Minister) sicher sind, daß solches Banner keinen Wiederhall logie ausbilden und zu dem Ende mit Anstalten thätiger Liebe, solcher mehr eine weselscitige Anregung, als wenn sie zerstreut in der Stadt | derung und des hinlänglichen freien Kapitals in den Banfkkassen / en der Repealsache ausgesprengt werde, man werde die Agita- | / A, S dean ‘werde in den Herzen des verständigen arbeitsamen und getreuen

wehnten, und wenn sie auch verschiedene theologishe Richtungen hätten, so | gut befunden worden, im Jahr 1846 feine ausländische Anleihe zu "E aus|eßen, um der Whig-Berwaltung Beistand zu leisten. Dabei „*+ Amsterdam, 18. Juli. Es is noch immer nichts ent- | Theils des portugicsischen Volkes, so können sie do durchaus nicht ver-

er aver doch zu, daß von den Whigs vieles Gute sür Jrland | schieden in Bezug auf die Lösung unserer Differenz mit Belgien. fennen, daß in Mitte der Aufregung ‘und allgemeinen Verwirrung, welche rwarten und einiges hon geshehen sei. Es wurde hierauf ein | Herr Mercier, der belgische Bevollmächtigte, von dem man glaubte, | die leyte Bewegung fast auf allen Seiten zurücsgelassen_ hat, irgend cin hluß des Comités verlesen in Bezug auf die erfolgte Wieder- | er habe die leßte Hand ans Werk gelegt, kehrte ruhig auf seinen aufrührerischer Ruf, irgend eine treulose Einflüsterung für den Augenblick l des Herrn Sheil (der die Stelle des Münzmeisters unter der | Posten als Gouverneur des Hennegau zurück, um dort bei Eröffnung | wenigstens die getäuschten oder le-.denschaftlichen Männer verblenden könnte,

wie das rauhe Haus in Hamburg, i rbindun ebt e ù L j at

Segen des M E T un E gewähre gerade der persönliche Verkehr einen vorurtheilsfreieren Austausch, | und die oben erwähnte Summe aus der. Reichs-Leihbank zu entlchnth \cheue Zöglinge daraus nicht hervorgegangen. Gegen die Einseiti und die Kämpfe wüden nit mit solher Erbitterung geführt, als wenn | aber, wenn es in Zukunft nöthig sein sollte, zum Theil oder g Feit werde i l die Mebrbeit d L gen. d arf ton au fi sie einzeln wohnten und sch mchr fremd blieben. Ueberdies sei | dem Betrag einer ausländischen Anleihe zu bezahlen, wenn eine soli e ja wohl die Mehrdeit der Lehrer und der jährliche Wechsel | au der ökonomische G:sichtspunkt zu beachten, da man gemein- | kommenden Jahren für den Bau der Eisenbahn gemacht werden 0

von etlichen zwanzig sungen Leuten, die aus verschiedenen Gymnasien | sam in einem Hause billi j i ; ‘edit-s T 4 Z h \ z l e wut ( E ger lebe, Aus allen diesen Gründen- Aus den Rechnungs-Resultaten der Reichs-Kredit- Anstalten n Verwalt T L A nial-Ständ 5 ibren d in der | denen man verrätherisherweise Befürchtungen und Besorgnisse jeder Art ein- j ry Verlau Lt Diskussion atis “dete Situtidte uud Veidierarn den dritait auf BVenitiigithg V hatten n bd oL Ma ch unter Anderem : ealer, us ille ‘aber für Ma Dios Wahl Ma: A E And nad r Pro e lerlichkeit E O u Gasg D Linie, flößt, indem La i Aen Unordnungen e chie Hofinungen :

: | Reihs-Schuldentilgungs-Kommission, sie nur noch für ein Jahr is und der Verein seine ganze | um diese endlose Sache zum Shluß zu bringen. an versichert t, ui Red E anne Mani e mein j

des wittenberger Seminars näher eingegangen und daraus Gründe | sterial - Präsident Nebenins bemerkte, cs bedürfe noch einer Reihe von ¡ S, ; sowohl für als gegen die beabsichtigte Einrichtung hergenommen, doch | Zahren, um Üeberschüsse zu sammeln zum Behuf der Erwerbung cines Lo- Jm Laufe des Jahres 1845 wurden ín das Neichs-Schuldenbul ie auf die nächsten allgemeinen Wahlen aufsparen will. Ueber | indeß, daß eine Kabinets - Berathung das ersehnte Ziel etwas näher solchen Umständen erheisht das öffentliche Wohl gebieterish, daß der

wendete sh die Debatte zunägs mehr gegen die Seminarien. fals. Er theile die Ansichten über die Vortheile, welche eine solche Anstalt | getragen : | n Punkt kam es zum Streit, da ohnchin O'Connell, den Sturm | gebracht habe, und daß die Entscheidung bald in beiden Königreichen derselben entsprechende Maßregeln getroffen werden, indem kraft Nußen sei pes ihre Nothwendiesei SLGUUS: Weder A hervorbringe. Jn cinem benachbarten Lande bestehe cine solche, aus welcher Bei den Verwahrungskassen zu verschiedenen Unter- 1661,40! ersehend, entschieden erklärt hatte, er bleibe bei seiner An- | bekannt sein werde. Der König, der in dem Augenblick, wo Sr, Ma- Cs eh s Sélle dee ibi des Negiermvditiel, Welche

letif, no atechetifk, no iel : ausgezeichnete Geistliche hervorgegangen seien. Er empfehle daher der nehmungen entlehnt... E Le ti CVA ; : die Agitation für die Repealsahe mü}se, wie bisher, auf fried- ät angebli der Vertrag zur Genehmigung vorgelegt wurde, - | [ ustand des Landes vorhanden sind, cinige außerordent- et baulith lehren nur bie Betra der Prins ai n Seri E P Ein R ges vie Abg, An Terminshulden ausgezahlt: in hollnd. Gulden 1,3920 l Wege, ohne Miete vbvstscher ral, aan E un Reise E Friesland antrat, Rees an dem für seine d in Durchdrungen von diesen Prinzipien, 'ünd entscblossen, ben, Auch habe ‘die Kommission dem Seminare seine Stelle zwischen Abg. Welcker und Kapp dagegen für ven Antrag der Kommission ge- | An nicht Termin habenden Schulden in Silber... 4,588,608 ieses laue Hinhalten, womit O'Connell schon so lange sein | Rückkunst bezeichneten Tage nah seiner Hauptstadt zurück, verließ | die Verantwortliheit auf uns zu nehmen, welhe uns die E E