1846 / 219 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

t A E ini tai i M G E M C A E L g i PUMEES 5 lis M ofe nat iat L E f A A S R De E R E eza E g L E

942 s 943 e ranffurt a. M., 5. Aug. Es ist no<h nicht be- Die französishe Escadre unter dem Ober-Befehl des Prinzen | 48 für die Konservativen und nur 26 für die Opposition. Währ, rren. Die Aerndte verspricht sowohl in unseren Kolonieen als | treten würden, Der Ausschuß des Judustrie-Vereins habe daher gegl ; os E i stimmt, F lange die Sizungen der Bündes-Versammlung dauern | von Joinville, aus sieben Linien- und vier Dampfschiffen bestehend, | unter jenen 48 fonservativen Wahlen neun von Bezirken sind, in M ereinigten Staaten ergiebig zu werden, e man erwartet, | zur Einführung dieser L ÄFrsorm, das Cas uod au MUEHeia Que! übergeben, c sei gegen den, Page und wann die Ferien beginnen werden. Wahrscheinlih im Anfange | ist am 19. Juli im Hasen von Malta eingelaufen. bisher dur<h Oppositions - Deputirte vertreten waren, ist es der 0 wenn die Tarifbill durhgeht, der Einfuhrhandel aus England | mentlich der Erlassung solcher speziellen Gescye für die Herzogthümer und | fonnte der a er empfehle si seiner Gerechtigfeit. Diese Aeußerurg des nähsten Monats. Der Herzog von Montpensier ist heute von Paris nah der | position nur in dem einzigen Wahlkollegium zu Rouen gelungen, üglich zunehmen werde. Aus Manchester erfährt man leider, für Kopenhagen, bei deren Ausarbeitung die besprochenen allgemeinen Rü- gut hören R Fa der bei ihm im Wagen saß, eben so Der Königl. dänische und der kurfürstlih hessische Bundestags- | Auvergne abgereist. : die Stelle eines konservativen Deputirten einen Oppositions - MuM die Geschäfte bei weichenden Preisen, zumal in Garnen, noch immer pen geltend gemacht worden, vorbeugen zu müssen, und habe da- terweise ein Bais Bs: Leßterer riß von der Bittschrift unbemerk- Gesandte werden in diesen Tagen zurü>erwartet. Bis heute kennt man 384 Wahlen von 459; 75 Wahlen sind | zu bringen, und gerade dieses Wahlkollegium bietet einen my flau gehen; seit einigen Tagen hatte jedoh die Nachricht, daß Stände-Versamm Bilam Mingenden Majoritát beschlossen, bei der Pack übergeben f üdchen ab und suchte dann, als ihm der ganze Ungeachtet der anhaltenden afrikanischen Hihe, die troß aller Ab- | neh zurü>z von den 384 bekannten Ernennungen sind 252 konser- würdigen Beweis des {nellen Umsprungs der Meinungen F bedeutende Ermäßigung des amerikanishen Tarifs höchst wahr- Diese mêge bai Sr. Majestät mit einer allerunterihänigsten Petiti Maggiordomo wird E nach dieser, Sie fand si nit. Der wehr bis zu 24° R, in die Zimmer dringt und namentlich geistige | vativ und 132 oppositionell. Herr Guizot iff zu Lisieux mit 523 | nen eines kurzen Zeitraums dar. Das dritte Wahlkollegium lich sei, die Fabrifkauten mit frischem Muthe beseelt. Der Cours | darum einkommen daß die Gewerbe-Gesepgebun im Köni e a all- versichert, nichts dave - h 6-000 0s HEA RRE, A E E Arbeiten kaum zuläßt, kommen täglih viele Fremden hier an. ie unter 561 Stimmen gewätlt worden. Zu Toulouse wurde Rouen war früher von Herrn Jacques Laffitte bis zu derer englishen Fonds hält s fortwährend sehr fest; in der That | gemeineu Nevision unterworfen, und daß ein desfallsiger eseß - Entwurf, | risseuen Papierschnibel g nd befiehlt f degi der. NayO Le Me Aerndte der Winterfrucht ist vorüber, und fie entsprah dur sittlich : nd geistreiher Legitimist befannte Abbé Geùtoude in Tod repräsentirt, welcher bekanntlich der äußersten Linken in der Ku qu gegenwärtig Alles einem Steigen der Course günstig, und | der sowohl die Hauptstadt, als die Provinzstädte und das Land, so wie im | biunen einer halben Stund du d T des para GAnELE leider ni<t ganz der Erwartung. Die Sommerfrüchte und besonders | di gewählt. Das Journal des Débats beklagt es sehr, | mer angehört hatte. Vor zwei Jahren, nah Laffitte's Tod, wi Fi, sieht nicht - welhe Umstände die Spekulauten auf ein Weichen Allgemeinen das Verhältniß des lehteren zu den Kaufstädten, umfasse, den | Befehle wude Weialias eleitet a E zu liefern. Diesem die Kartoffeln bedürfen zum Wachsthum noch sehr des Regens, denn daß Jacques Lefebvre im zweiten Bezirk der Hauptstadt durchgefallen ist. | dasselbe Kollegium den fonservativen Kandidaten, Herrn Bari Fondé zu ihrem Vortheile ausbeuten fönnten. Jm Fricden mit nächsten Stände-Versammlungen vorgelegt werden möge.“ führt, es sei s A I I La: eblieb 7 Cd digung wuEe s fei, die Knollen sind bis jeßt noh sehr klein. Unter solhen Umständen | Uebrigens aber sagt es: Niemals, seit der Revolution von 1830, sei { Maire der Stadt, an dessen Stelle, und nah der Beförderung di anzen Welt und bei der Aussicht auf eine der {önsten Aernd- | <4 ¿F Königliche Kommissar gab, ohne si< geradezu gegen die úmßte Wunder ebn D L Papst 7 half -. Bit erate dies set, läßt es sih begreifen, daß die Getraidepreise niht weihen können. die gouvernementale und constitutionelle Majorität so stark gewesen, | zur Pairswürde giebt es von neuem einem Oppositionsmann die F die wir seit vielen Jahren hatten, dürfen wir, zumal da für rer raggy Wi ae Anirages auszusprechen, doch der Versammlung zu Rechte, s{hwieg eine W S fhei t pee ber en Eu zu seinem Alle Lebensmittel stehen durhgängig sehr hoch im Preise, wozu na=- wie dieêmal. jorität. Zu Toulouse, dem Hauptheerde der äußersten Opposition (F soliden Unternehmungen Geld im Uebersluß zu haben ist, wohl | zer ganzen A ns io) angeme als. mie Neven S 20 od u l H < E s ( a Ie De e Gie mentli< die so spärlich ausgefallene Aerndte des Obstes beiträgt. Man behauptet bereits, einer der ersten Geseß-Entwürfe, welche Radikalismus sowohl als der Legitimisten, sind zwei Vertreter ti Recht erwarten, daß unsere Fonds si< auf ihrem Stande be- Kausstävte und das Laud A p in Bezu Mt p nis Exer | wähnte Prälat d au Vatzestadt G « T L R Seit vielen Jahren war das Obst nicht so theuer, wie in diesem | den Kammern von Herrn Guizot vorgelegt werden sollen, werde | beiden Meinungen, die Ex-Deputirten Jolly und Espinasse, niht yWyten. s diese beiden leytcren bt: O A N Bd E N Ne En was B Ey v c s a FOoE, a nes e abgereist ist, wo er Sommer. Es tragen überhaupt viele Umstände dazu bei, die Theue- | ein Geseß-Entwurf in Bezug auf die Dotation der Königlichen Prin- | der gewählt worden, dasür zwei Konservative au ihre Stelle, F Die sterblihen Ueberreste des Lord William Russell sind 7am | Regierung eine der schwierigsten und Uumfassendsten Aufgaben zu lösen | 006, 000 Paare: E M: rung zu erhalten. Vielleiht mäßigt sie der Herbst. zen sein, Auch hält man es nicht für unwahr scheinli<, daß die | Jolly wurde dur den Maire der Stadt verdrängt, der ein \yüslossenen Sonnabend nah England gebraht und sofort zu Chenies | übergeben, ohne selbst weiter auf die Sache einzugehen ; wolle sie Nom , 28. Zuli. (N. C.) Der frü j Es i in öffentlichen Blättern einer Differenz gedaht worden, | Frage von der Erblichkeit der Pairie wieder in Amegung gebracht | nannter rallürter Legitimist isst und vor nicht langer Zeit 1 Begräbnißplape der Familie Bedford) in Bu>inghamshire bei- wirklich für cine Reform wie die angeregte eiwas wirkcu, so müsse | signor Corboli-B m, is 06: Va ersi felidere Peosrgretern os die zwishen unserem Senat und der ständigen Bürger-Repräsentation | werden dürfte, das Kreuz der Ehrenlegion erhalten hat, Auch der älteste ¿üt worden. sie suchen, gewisse leitende Grundiäye anzugeben, nicht blos für die Ge- | Bologna esendet wordi S A eet, von Qt: DEMA A wegen des Baues eines Musik-Tempels in der Promenade entstanden. Der Justiz- Minister hat die General - Prokuratoren von Paris | Radikalen, der seit wenigstens 25 bis 30 Jahren Evreux reprä Niederl d Bee e Bu Nea im Allgemeinen, sondern au für die Ausführung der Mrt ia e wee um die sofortige Entlassung der daselbst Diese Differenz, die überhaupt nur den inneren Finanz-Haushalt be- | und Rouen angewiesen , eine gerichtliche Untersuchung zu eröffnen, | rende Advokat Dupont von der Eure is diesmal daselbsi durchge M ran f. R tbal Deren Înt L oi g Verhältnisse der verschiedenen Klassen Schweizer f Md s a FopE M 6 eee Eri 4000 rührte, ist beseitigt, und es is au nicht entfernt daran zu denken, | um die Quelle der vor einigen Tagen in diesen beiden Städten ver- und sogar ein Minister, Graf von Salvandy, an seiner Stel, M Aus dem Haag, 1. Aug. Das hiesige Journal sagt in | überständen Durch E E i aetísee a6 scharf E gogen C Kontrakt Si Vbrde dies M da hedigung zu bewir- daß das Ober-Appellationsgericht in Lübe> in einer Differenz zwischen | breiteten falschen und alarmirenden Gerüchte ausfindig zu machen. nannt worden. Jn den ersten Jahren nah 1830 war derselbe (My heutigen Blatte: „Der Vertrag, dessen Unterzeichnung wir | etwa: daß “größere Freiheit B R TeD ien, A e baî Man, e mehrere Jahre daselbst ant Kosten E 4 Ét Mae @ E „noh zwei Staatsgewalten unseres Freistaats zur Entscheidung angerufen Die französishen Renten hatten heute an der Börse eine feste | Dupont manchmal in drei, einmal sogar în fünf Wahl-Kollegien M einigen Tagen meldeten, ist noch niht bekannt, und hon suchen | thige Zwang aufgehoben, die Zunst- und aiiders dergleichen Gerechtsame allein Uk nah einer ausdrüdlicher Besti ang Very Ko E werden könne. Haltung. Die proz. Rente war sehr begeyrt. Jn Eisenbahn- | gleich gewählt worden. Diesmal hat er alle Aussicht, sich ginMbelgischen Blätter denselben unpopulär zu machen. Wir brauchen | vernichtet werden müßten , ohne nähere Nachweisung, wie die verschiedenen | sämmtliche Glieder dieses Corps E N d Car ues ú ontraftes Jenny Lind soll im September hier gastiren. Vielleicht weht sie | Actien war der Umsaß ohne Belang, und ihre Notirungen hielten | von der Kammer ausgeschlossen zu sehen. Aus der Zahl der f zu bemerken, wie unbillig ein solches Verfahren is und wie sehr | Interessen zu wahren scien, würde man Tausende von Bürgern in Unruhe | sollen und gegenwärtig nah *vollfe iu Y gl ibüedi i Beri ea den Schaden aus, dea unsere Bühne durch den {wachen Besuch in | sih mit Mühe. timisten sind bis jeßt vier, und darunter Herr Bechard, einer der elbe das allgemeine Wohl benachtheiligt. Wir wiederholen das, und Bekümmerniß. verseyen, die mit Recht oder Unrecht ihre Eristenz | fgum die Ä f dies R Ei n nen glau H igen Berichten diesem Sommer hat. : lentvollsten unter. ihuen, durch Konservative verdrängt, unge: F wir am Tage der Unterzeihuung gesagt haben. Wir haben allen durh solche Aenderung bedroht sehen würden, Jedenfalls sei es j test tif K v M ias A E i eee, e Lehrte 2 er i z = Paris, 3. Aug. Die Haupt - Ergebnisse der bereits be- | des Beistandes, der ihnen von anderen Fractionen der Oppositin Find, zu hoffen, daß es gelungen sein wird, dur die zwischen den flar, daß die gestellte Aufgabe nicht wenige Jahre Arbeit erfordern protestantischer Konfession un nicht einmal Schweizer sind, so dürfte sSrankreidq. fannten 74 Wahlen zeigen, daß die konservative Partei und also auch Theil wurde. Die ersten bekaunten Wahl-Resultate liefern noch ma erlanden und Belgien festgeseßten Bestimmungen auf eine billige t 10A a D My e - Pes Kopenhagens bereits u Ra bei Ua, der gegenseitigen Verhältnisse wohl Paris, 3. Aug. Man versichert, daß wenige Stunden vor | das Ministerium in entschiedenem Vortheile is, und wenn dieses Ver- | sehr bedeutsamen Zug, der zcigt, wie die Stimmung des Lise die beiderseitigen Interessen zu fördern. Dies is übrigens beschäftigt sei. “Mer at viAtauk ae E L E UTOS Au Vier den Siadt ibe wn fers o m Beseiti- dem Attentat vom 29. Juli der Polizei = Kommissar des Tuilerieen- | hêltniß auch bei den noh< rüständigen dasselbe bleibt, so wird die | gegen die Opposition si< geändert hat. So war früher die M was wir herzlich wünschen, denn ohne dieses gere<hte Gleichge- | dentliches aus, Dazu fomme daß die t G a ‘Vier fes Lide BEA aat über alle Gebühr beshwerenden Last dienen, Viertels cine Audienz beim Könige verlangte, worin er ihm erflärte, | Majorität für die Konservativen no< weit bedeutender ausfallen, als | des Herrn Abbatucci (von der Linken) zur Orleans fast unbestritte t wird die Be Ey welche bei den Handelsverhältnissen zwi= | sich in mehrere große Hauytklassen ordneten, nämlih für Died die Span i en. daß, wäre unbestimmten, anonymen Berichten Glauben zu schenken, | selbst die fühnsten Erwartungen zu hoffen wagten, obgleich in Paris | gewesen ; diesmal wurde ein zweites Skrutinium nothwendig, un (k den beiden Ländern so unerläßlich ist, feine Bürgschaft haben. Wir | Kausstädte und das Land , und daß, wenn auch gewisse allgemeine Regeln = Paris, 2. Aug. Wir haben heute Nachrichten v d auf Se. Majestät während des Konzerts geschossen werden würde, | selbst und den beiden Bezirken außerhalb der Mauern der Hauptstadt | Entscheidung zu geben, und nah der Versicherung von Reisender, Men no< auf dasjenige antworten, was einige fremde Blätter | zu Grunde gelegt werden fönnten, doch immer auf die lokalen Verhältnisse | catalonischen Gránze bis Mi 29. Juli, die uns éinén f dés Der König antwortete, wie erzählt wird : „Thun Sie, was Jhnen | die Konservativen, größtentheils durch ihre eigene Schuld, nicht so | mit der Eisenbahn angekommen sind, wäre er nur durchgedrugrend des Laufes der Unterhandlungen in Bezug auf den Empfang, Rücksicht genommen werden müsse. Von diesem leßteren Standpunkt aus | Handstreich catalonischer Banditen melden, der zu Ba lo bride obliegt, geben Sie Acht und beobahten Sie. Was Mich betrifft, so | viele Deputirte durhseßten, als man allgemein angenommen hatte. | weil- sämmtliche Legitimisten für ihn stimmten, die ihre 166 Stingher dem belgischen Bevollmächtigten in diejem Lande zu Theil sei nun bercits Manches zur Ordnung der Verhältnisse von der Regierung | Pestürzung unter vielen Familien erregte Die Mall oft E grobe würde selb die Gewißheit, tödtlich getroffen zu werden, Mich niht | Troßdem haben sie auch da nichts verloren, denn so wie 3 kfonserva- | anfangs Herrn von Tristan gegeben hatten. Der allgemeine Camprden, gesagt haben. Wir können versichern, daß man son bei E vorbereitet, was Alles HUREAET, bis die allgemeíne | sona welche am 22, Juli von dort Tul Madrid ere E S abhalten, Meine Pflihten zu ersüllen und Mich dem Publikum zu | tive Deputirten des Seine-Departements in der leßten Kammer is schon jeyt, nachdem erst ein Sechstheil der Wahlen befan Ffnung der Ünterhandlungen in diesem Lande die Wahl des Staats- | (et nung fertig sei, sicher nicht zum Heil gereichen werde, wurde in der Gegend ‘von Lerida von acht von Kopf bis zu Ub be zeigen.“ saßen, so sind auch jeßt schon drei derselben Farbe ernannt, darunter daß die Majorität des Ministeriums 80 bis 90 Stimmen betuhes Mercier zum Unterhändler als eine gute Vorbedeutung für Ikalicen. waffneten Männern angefallen, Diese zwangen den Wa : um An Man fennt heute 157 Wahlen von 459; von den 157 \ind406 | einer des Sten Bezirks, der also für die Opposition verloren gegan- | werde, Beseitigung der bestehenden Schwierigkeiten betrahtet hat, Was Nom, 27. Juli. Heute Vormittag hat der heilige Vater im | halten, Herr Perpiña, dessen Anwesenheit Doris sie 5:06 scheint, fonservatio und 51 oppositionell; die konservative Partei hat im } gen ist. Jm zweiten Bezirk von Paris ist no< nichts entschieden, Großbritanien und Irland se belgishe Blätter auch gesagt haben mögen, so zweifeln wir | quirinalischen Palast das geheime Konsistorium versammelt, in welhem | kannten, mußte aussteigen und wurde von ihnen fortgeschleppt. Herr Ganzen 20 Deputirte gewonnen. Die Wahlen im Seine - Departe- | der konservative Kandidat, Herr Jacques Lefebvre, erhielt gestern opori T an gar niht, daß dieser hohe Beamte selbst erkennen werde, daß er | er nah der Sitte zum erstenmale im rothseidenen Pluvial und nit | Perpiña is ein reicher Grundeigenthümer und war früher Deputirter ment sind meist für die Opposition ausgefallen ; in der Hauptstadt ist | 1464 Stimmen, der Oppositions - Kandidat, Herr Berger, 1154; London, 4. Aug. Das Unterhaus beschäftigte st|< h die Minister des Königs auf die herzlichste Weise empfangen | der goldenen Mitra erschien. Von seinem Thron aus hielt er in la- | von Barcelona. Die Banditen schrieben dann an seine Familie, von der Einfluß der antiministeriellen Journale überwiegend; Casimir Pe- | W Stimmen gingen verloren. Da die Zahl der Abstimmenden aber vorzugsweise mit Geldbewilligungen für die Armee. Der Code und ihm die unzweideutigsten Beweise von wahrer Sympathie | teinisher Sprache eine Anrede an das versammelte heilige Kollegium, | der sie 12,000 Piaster Lösegeld verlangen (ungefähr 63,000 Fr " nah rier hat im ersten Bezirk über Lamoricière gesiegt; der Eine hatte | 2338 betrug, so hatte keiner der Kandidaten die absolute Majorität, Bericht der Zu>erbill wurde bestätigt. Dr. Bowring vertagte heil geworden sind. Wir können ohne Furcht, uns zu täuschen, | welhe von dem Dekan Kardinal Micara ín seinem und seiner Kolle- französishem Gelde). Bis jeßt ist Derr Perpiña no<h< nicht aus sei- j Betreff der militairischen Peitschenstrafe bis zum {usügen, daß das Vertrauen und die gegenseitige Achtung, welhe | gen Namen erwiedert wurde. Der Papst spricht darin dem Kollegium | ner Gefangenschaft erlöst und scheint mit Todesgefahr bedroht zu sein.

Al U tre O 493, ggtagegen iti M De es g E ar 0A zu einem S S A O e Ln nen s Lg N er irsorad diesem Tage auch die Bevollmächtigten der beid hohen Theile in einander seyt

ezir acques Lefebvre gegen Derger. erner wurden fol- | dieses zu Ounjten des Herrn Lefebvre aus, so hat die kon- | tag, und Lor® ussell versprach, an diejem 2a (Bevollmächtigten der beiden hohen Zee in einander eßten und | seinen Dauk für die auf ihn. gefallene Wabl, so wie das Mißtrauen, | Der Streit zwischen d -Capitai

gende Kandidaten der Opposition in der Hauptstadt gewählt: ‘Tail- | servative Partei bei den jebigen Wahlen einen Deputirten scheidung des Ober- Befehlshabers der Armee in dieser Sache v Feinander hegten, niht wenig zu der Beschleunigung der mitge- E das I in seine C E, Ura Al Le T Ga ales T a eng ller pit q fir v al Qn mans

landier, Ganneron, Malgaigne, Marie, Carnot, Moreau, Jouvencel, mehr in Paris erlangt, als bei den vorigen; siegt aber Herr legen. Herr Labouchere zeigte an, daß die Regierung ih ten Entwickelung beigetragen haben.“ in ibren Rechten und ihrer Würde und bittet um ihre Unterstüßung ; | Heftigkeit sogar zugenommen. Man kündet den nahen Rütritt des

Vavin, Boissel, Garnon, Lastegrie, Von konservativen Kandidaten | Berger, so bleibt eben das Verhältniß in der Vertretung von Paris thigt sehe, mehrere Bills zu Gunsten Jrlands auf die nächste St| Belgien „denn mit höchster Geistes-Einigkeit müssen Wir streben, das Wohl | Leßteren au. ;

wurden, außer Perier, noch Loquet und Beudin gewählt. Dupont | dasselbe , wie früher, und die Opposition fann sona von keinem | zu vertagen, sie werde dann auch einen umfassenden Plan in Vi ; E ; und den Ruhm der gemeinsamen Mutter-Kirche aufs angestrengteste zu P ortuga l

von der Eure isf zu Evreux und Montpellier durchgefallen. So weit | Triumphe \prehen. Daß der konservative Kandidat, Herr Bertrand, | der Regulirung der Pacht-Verhältnisse vorlegen. Das Ober) Brüssel, 4, Aug. Herr Mercier ist- aus dem Haag wieder | fördern, die Würde des apostolischen Stuhles mit Kraft und Ausdauer zu d 4 ; Ls ¿C

die Nathrichten aus den Provinzen reichen, haben die Konservativen | im dritten Bezirk niht vurhdrang, kam aller Welt unerwartet, selb| | verhandelte nihts von Interesse. i, _E eingetroffen, : wahren, endlich die Ruhe und wehselseitige Eintracht der Christenheerde S ndon, 4. Aug. Man hat hier Natrichten aus Lissabon bereits erwähnte Fall, daß ein ¿4 Das Journal de Bruxelles stellt es in Abrede, daß Graf | auf das sorgsamste zu nähren.“ Am Shlusse legte Se. Heiligkeit den vom 23. Juli, welhe die an diesem Tage erfolgte glü>liche Ent-

f bindung Jhrer Majestät der Königin Donna Maria da Gloria von

in den Wahlen gesiegt. der Opposition. Die Zahl der eingeschriebenen Wähler dieses Bezirks Der jüngst vorgekommene, wal | : L Der Präfekt der Gironde warnt vor der Auswanderuug nah | beträgt 1579, davon stimmten aber nur ab 1345, so daß 234 also | dat in Folge einer an ihm vollzogenen Peitschenstrafe gestorbu) der Straeten de Ponthoz zum Gouverneur von Lüttih be- | vorgeschriebenen Eid der apostolischen Constitution feierli< ab. | ; ; é i Sodann wurde die Wahl - Bestätiguug nachbenaunter, von Anlaß bien Etriäinises e der Kathedrale wurde cin Tedeum aus s L nlaß diejes Creigni]jes gesungen.

Montevideo, wo nur die bitterste Täuschung die Fremdlinge hinlo>dez | der Abstimmung si ganz enthalten haben. Diese Leßteren sind fa wurde von der Todtenschau-Jury einer genauen Untersuchung 1 sei, ; , g sih g se Lev iy spruch derselben hervorgerufent Aus Marche schreibt man, daß in den Ardennen auf manchen | Sr. Heiligkeit , Oesterrei y der Schweiz und Spanien prä=

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weder Brod, no< Reichthum seien dort zu finden. sämmtlich Konservative, gehören aber zu jener ruhigen, friedliebenden worsen und hat folgenden Aus : ( ] 4 1 b Die Presse berihtet nah Briefen aus China und den persön- | Klasse, die sich nur schwer bewegen läßt, aus dem gewohnten Kreise des täg- | Jury erklärt, daß Friedri< John White am 11. Juli 1846 in ¡lten des Kantons Palisenel die Kartoffel - Krankheit wieder vor- | seutirten vier Prälaten dur< das Kardinal - Kollegium ausge= ss lihen Mittheilungen des Grafen Besi, apostolischen Vikars der Pro=- | lichen Lebens heraus zur Theilnahme an den politischen Angelegenheiten | einer hweren und grausamen Peitschenstrafe , die an ihm d} ‘que, Die Krankheit sei p wieder so wie im vorigen Jahre, | \pro<hen. An die Stelle des verstorbenen Mons. Alessandro paganda , daß seit der Publication des Kaiserlichen Edifts, welhes | überzutreten. Diese sind es, die der Opposition die Aufrechthaltung | Juni in Hunslow vollzogen wurde, gestorben ist; daß die gn seien die Knollen selbst| mehr angegriffen. Au zu Brigelde | Bernetti trat der Erzbischof von Damaskus (in partibus), Graf | Der prager Verein zum Wohle hülfsbedürftiger die Freiheit des Christenthums im ganzen Reiche proklamirte, dasselbe | ihres bisherigen Deputirten möglih machten. Herr Casimir Perrier | Strafe ihm in Gemäßheit des Urtheils eines Kriegs - Gericht sh das Uebel wieder gezeigt. Francesco Brigante - Colouna , als Bischof von Loreto und Recanati. Kinder. \o rashe Fortschritte mache, daß in vielen Orten die Missiongire nit | hat im ersten Bezirk eine glänzende Majorität über seinen Mitbewer- | zuerkannt wurde, Der genannte Gerichtshof bestand aus Offi Däncmark Der berühmte Wallfahrtsort zählt jeßt ungefähr 9000, Recanati f Ats : mehr ausreichten. Jn der Provinz, deren Hauptstadt Nanking is, | ber, den General von Lamoricière „- errungen, obgleich dieser viele | des 7ten Husaren-Regiments, und derselbe war geseplih befugt, S 14,812 Einwohner, Jhr Bischof übt bei einem jährlichen Einkom= | 4e Neben dem vielen Großen und Herrlichen, das unsere Zeit aus- verließen die Einwohner massenweise den Buddha - Tempel und ver- | Sympathieen für si< hatte. Der tapsere General hatte durch die | so!ches Urtheil ergehen zu lassen. Die Strafe wurde det Kopenhagen, 3. Aug. In der zehnten Sipung der roes- | men von 4500 Fl. die geistlihe und weltliche Zurisdiction in seinem a. E R An am düstersten an den langten die Taufe. Achtzig Missionaire befinden \ih jeht in China, | Unbestimmtheit seiner Erklärungen ín der vorbereitenden Wählerver- | in Gegenwart von Zeugen und des Obersten des Regiments vi Stände - Versammlung am 27, Juli verlas der Rathsherr | Sprengel aus. Für das Bisthum Przemysl in Galizien, vafant Deutschland N Gespenst des Pauperitns e R410 ans qn yy E 60 französishe und 20 italienische. : sammlung dás Vertrauen Vieler von beiden Seiten verloren. Der | gen. Indem die Jury dies erklärt, kann sie niht umhin, ihren sen den von ihm eingegebenen Antrag des kfopenhagener Jun- | dur< das Ableben Mons. Xaver Zachariasiewicz, ward Mons. Franz | ner ist, als die Zweiselnden glauben, so dürsen Gi doch ag die Gr General - Lieutenant Baron Delort is in einem Altex- von 77 | fünste und se<ste Bezirk haben ihre radikalen Deputirten wieder ge- \heu und ihr Mißfallen über das Dasein eines Gesehes auszudriFie- Vereins auf eine allgemeine Revision der Gewerbe-Orduung | Xaver Wierzchleyski ernannt. Die Pfründe bringt jährli< 14,000 | fahr zu gering achten, wo Thatsachen zur Fürsorge auffordern. Die Thei- Jahren bei Blois gestorben. Ly wählt (die Herrén Marie und Carnot), weil namentli< der Gegen- welches die empörende Strafe der Peitschenhiebe über briti'he (auf einen dieselbe betreffenden Geseß-Entwurf. i Fl, Das reiche Kloster Einsiedlen in der Schweiz, jeßt mit 78 Be= lung des Besiges bildet bei uns in Deutschland zwar no< nicht jene schrof- : i Kandidat des Herrn Marie das Vertrauen selb| der konservativen | daten zu verhängen gestattet; und die Jury ersucht dringend J E der Nang heißt es, daß der Verein bei seinen Bestrebungen, | nediftiner -Möuchen, erhielt in Monsignore Heinrih Schmid einen fen Kontraste, wie in England und zum Theil au in Frankreich. Durch das Paris, 4. Aug, Briefe aus Eu vom 1, August Abends mel- | Wähler nicht vollkommen besaß. Im zehnten Bezirk zer- | mann im ganzen Königreiche, mit Hand und Herz die Legislatu ot Mag nis zu heben Quo A A U Wirksamkeit wird | neuen Abt an die Stelle des verstorbenen Cölestin Müller. Der bei uns mehr verbreitete wenn auch hier und da no viel und vieles zu den die Nachmittags 3 Uhr daselbst erfolgte Änkunst des Kronprin- | splitterten si< die Kräfte der Konservativen, die si< über | die Abschaffung jedes Geseßes und jeder Verfügung anzuliegen, "F ai arne U Tas ‘bi N G Steen: Abt hat Bischofsrang, geistliche Jurisdiction und etwa noh den e bus S ligt E JERGIC, R der mehr in den zèn von Bayern, wel<her am Abende mit dem König und der König- | einen gemeinschaftlichen Kandidaten nicht verständigen konnten. eine solhe shmachvolle Beshtiafung zulassen, die sie für einen Sd ert), fortwährend auf große und Sitinilidie Hindernisse stoße S bildea 27sten Theil der früheren Einkünfte. Das dur Verseßung Monsf. e ie e O e aua Bren Zie A L gleien Be lichen Familie eine Spazierfahrt machte, von der man um 7 Uhr in | Aber bei den bis jeyt bekannten Wahlen in den Provinzen hat die fle> der Humanität und des guten Namens von England hält." dem Wege zu räumen die Kräfte von Privaten übersteige da sie in der | Francesco Fleix - y - Solans nah San Cristosoro erledigte Bisthum | dies auch das materielle Grundübel, die Klust ¿wischen Kapital E Ar- das Schloß wieder zurückkehrte. Der König erfreute sih des besten | Opposition bereits {were Verluste erlitten , die konservative Partei Die leßten Berichte aus Amerika lauten, wie der G lobe henden Geseygebung über die bürgerlichen Gewerbe lägen , weshalb er | von Porto Rico ward dem Mons. Francesco de la Puente verliehen. | beit, so vorherrschend ist; mit der fortschreitenden Jndustrie bilden si in- Wohlbesindenê. ; aber große Vortheile errungen. Von den 7A bekannten Wablen sind | sehr befriedigend, obgleich die Kanadier über die Annahme der (enn jeßt an die Stände - Versammlung wende, Es fühlten sich näm- | Die Königin von Spauien zahlt dem Bischof jährlich 8000 Fl, Ge= | dessen au bci uns die davon unzertrennlichen Keime so manther gesell- iht blos die Jndustriellen der Hauptstadt durch die bestehende Geseb- | halt. Der Papst that der Königin von Spanien bei der Preocla= | schaftlichen Mißverhältnisse. Wenn selbe daher auch unter uns nur lang- - L S fnfée red Corporationen V E bigen Ausübun | le de Porto Bischofs mit folgenden Worten Erwähnung: zk“. samer Wrge sassan und Jeb aeN ee Le bo midt ver Sergs für bie finden si< darunter einige bis jeßt no< nit bekannte und viele sehr sel-, } „Adler auf dem Kapitol‘‘, wo bekanntlich jeyt die Wohnung des preußischen Eine herzlihe Zueignung an die „Manen des Oheims‘’ und Fierde sei zu se 2 2d E : clesía de Portorico ex enignilate Nostra praeficiendus (Épis- | 2 : s egr < m<t der Sorge [ur 1 tene Stücke, vou denen die ältesten von Kaiser Heinrich 1. (919—936) und | Gesandten ist. ' N R Ne saubere Ca Mith nicht wenig zur Empfehlung des Büchleini he U Ä 2 A E An. e N E copus) ad praesenlationem SerenissImnae elibae Catholicac, Sa 1h en Daa Ae Heiden Acftbir A

die jüngsten von dem Bischofe Adalbert von Met (+ 4072) ausgegangen Von Herzen grüß? ih, edeln Vogel, Dich! Li Je sen, sür manche Zunst-Juteressenten seien Rechtsstreitigkeiten cine Noth- | ]uxta decretum Sanctae Gongregationis, conslzlorialibus nego- | al ‘die gleihen Wirkungen folgen läßt, Nicht hoh genug sind ] digkeit geworden, wie unangenehm und wenig heilsam ihnen diese au< | Uls praeposllac à Nobis adprobatum.” Von den promovirten | deswegen jene Bestrebungen anzushlagen, welche in Beziehung auf

sind, Als Geschenke gingen ein: die Schriften des voigtländischen alter- O könntest Du mit Deinen scharfen Krallen E : ; l y E B E S ti Wien, 18. Jali, (A. Z.) Die Restauration des Hauptportal! Fier Regel seien 2c.); sondern auch den Jundustriellen in den Provinz- | Prälaten war Mons. F. N. Wierzchleyski, bisher Diöszesan - Priester | die Fürsorge zur materiellen und fittlihen Bewahrung der unteren Klassen

thumsforschenden Vereins, Doch in das Reich der heil'gen Gänse fallen i k : N

Es ist nicht leiht, und man verwi>elt si * seres Stephansdomes, no< dem ältesten romanischen Bautheile dh n und auf dem Lande sei dieselbe Hemmfeite angelegt, und bei Allen, | von Tarnow, Ober-Schul-Juspektor und Domherr der Metropolitan- | geltend gemacht werden, die um so erfolgreicher sein werden, wenn sie nicht

Do reich? den Gänsen nie die ehrnen Klau'n, angehö1ig, durch Reichthum und räthselhaste Symbolik seiner Ur ur einige Jutelligenz besäßen und ohne Vorurtheile oder engherzige Kirche zu Leopoldstadt ; Mons. Schmid, Priester der Divzese Basel | blos in der bereits hcrangewahsenen Generation die Gegenwart, sondern

Man flann in Frieden mit dem Volk nicht leben ; gezeichnet, ist unlängst beendigt worden 1nd befriedigt dur< die C! he Rücksichten in Wahrheit durhdrungen seien von dem Wunsche und Benediktiner-Mönch ; Mons. F. de la Puente, Diözesan-Priester auch dic Zukunft, und vorzüglich diese umfassen, dur<h Förderung einer r- Arbeit und Mäßigkeit anleitenden Erziehung der

Lieder aus Rom. Von Bernhard von Lepel. Berlin, Du mußt von Deiner Höhe niederschau'n und Zweckmäßigkeit des dabei angewendeten Verfahrens. Nächste V einer raschercn, heilbringenden Entwi>elung der JFndustrie, sei das | von Leon, Dr. und Professor der Theologie. wahrhaft christlichen , zu 5 Jugend in den unteren Schichten der Gesellschaft, die gerade am meisten

Alex. Dundlerz 1846. gr. 8. (4 Rihlr.) : E ; Und wachsam kreiend über ihnen \{hweben. lassung zu dieser Restauration gab die im Auftrage der Regierung "hl der Nothwendigkeit einer durchgreifeuden Reform in der betreffenden

Jn wie vielen Liedern und Gesängen au hon Petrarcha's berühm- __ Eine zweite Abtheilung, „Ausflucht nah Neapel‘, is eine Sammlung | Architekten L, Oescher unternommene genauc Aufnahme der Mbgebung lebendig. Diese müsse < auf alle Zweige der bürgerlichen oe ; t ; -, die künftigen Erben und Träger jener feindlichen Elemente enthält, welche tes Loblied auf sein shónes Vaterland: salve, pulchra parens;, terrarum reicher lyrischer Ergüsse, in denen der Vesav, Camaldoli (vielleicht das ge- | des Domes , der nah und nach die des ganzen herrlichen Don bihätigkeit erstre>en und nicht blos die Hauptstadt sondern auch die Nom, 25. Juli. (D. A. Z) Das Gerücht, als habe sich wenn \ih sclbst| überlassen, die bürgerlichen, staatlichen und kirchlichen Ver- gloria, salve, unter uns wiedererflungen ist, so is doch der Stoff zu rei, lungenste Stü>k dieser Abtheilung nach Feinheit des Sinnes und Melodie folgen soll. Die Einsicht der Behörde, welche dieses danken! zzen, mit einem Worte, das gauze Land umfassen. Wie wesentlich das Volk gegen den Kardinal Lambruschini vergangen, hat sst< als hältnisse mit der tiefsten Erschütterung bedrohen würden.

als daß nicht wir Hyperboräer stets von neuem singen und uns an Ztaliens | der Sprache), Jschia, Capri, die Küste Sorrents gefeiert werden ; das Ge- Unternehmen veranlaßte , be.ehtigt zu der Hoffnung, da st FAA sei, zeige das Verhältniß des Königreichs zu den Herzogthümern. falsh erwiesen. Diese Erkenntniß über bas, was der Fugend vorzüglich noth thut, ist Vorzügen erfreuen sollten, Ein solches sanges- und liederreiches Gemüth dicht Libertà, die Vision eines Jmprovisators, ist mehr politischen Jnhalts, Herausgabe dieser Aufnahmen gestatten werde, Ein andert F Valehr zwischen beiten sei in Bezug auf inländische Produkte Der Papst hat die Häupter der früheren politischen Bewegun- | vor Allem in Württemberg zum Volksbewußtsein gelangt, und die vor 25 lernen wir in dem vorliegenden Buche kennen, das man als einen Ergän- | Der Dithyrambus „des Ave Maria am Garigliano‘’ ist eine wehmüthig terländiiches Unternehmen, von zwei tüchtigen Künstlern, dem gen" Fabrikate in der Regel ganz frei, doh mache der für gewisse wichtige | gen, wie einen Galetti und Aehnliche, im Audienz-Zimmer empfan= | Jahren dort begonnene Exrichtung der Rettungs - Anstalten für arme ver- zungsband zu Reumont's Jtalia, die in demselben Verlage erschienen ist, | erhabene Klage über den Untergang des alten Glanzes von Jtalien und Herrn Oescher und dem Architekten L. Ernst, begonnen, bezwe>t di! Fel bestehende Differenzzoll das Königreich zu einem viel vortheilhafte- eik Zu diesem namentli soll er gesagt habeu : „Jch werde viele wahiloste Kinder hat unter mannigfahem Wechsel doch eine solhe Aus- und deren plöylihes Aufhören Viele beklagt haben , ansehen kann; denn eine Prophezeiung besserer Zeiten, die mit glülicher Anwendung dem Rö- ausgabe der alten Baudenkmale, zuvörderst des Erzherzogthums, in Markte für die Produzenten in den Herzogthümern als umgekchrt diese ge t den Dingen einführen, die ihr vorgeschla ven dabt aber alle | dehnung erlangt, daß nach der im vorigen Jahre hierüber erschienenen tref- Herr Bernhard von Lepel, ein preußischer Edelmann, besigt ein vor- | mer Marius in den Mand gelegt is, Eine treffliche Landschafts-Mal:rei | getreu und schön lithographirten Blättern. Eben is das erste Heft ren für die Produzenten des Königreichs. Auch habe die Stände-Vcr- A L ate er lächelnd A 9 di "Sä larisati lichen Völ ter schen Schrift dort bereits über 30 solche Anstalten im besten trefflihes Talent und eine Anus, Leichtigkeit im Dichten, um ziert auch dieses Stü>k. Die Terzinoo an eine Römerin““ und die „zwei | auch dur< Billigkeit des Preiscs leicht erwerbbaren Werkes ers ilung selbs ja hon ihr Augenurerk auf diese Ungleichheit gerichtet ge- niht. So è. B. fügte G E hinzu U R N arisation Gedeihen vorhanden sind und, aufgemuntert durch glückliche Erfolge, auch uns eine Reihe vou italienischen Bildern und Scenen: vorzufüh- Dichtergräber‘“ (Platen und Weiblinger) verdienen in verschiedener Rük- | dessen Widmung unsere Landstände angenommen haben. Wer den "F, die in der größeren Freiheit der jeßigen Gewerbe-Ordnung der Her- des Gouvernements fann ih unm gli anordnen. „Einen Anderen in anderen Gegenden ähnliche Anstalten hervorriefen, deren fernerer Ver- ren und dem vielbesprohenen Gegenstande neue Seiten abzugewin- sicht unsere Aufmerksanikeit, Die legteren zeigen die reinste Anerkennung bei- thum Oesterreihs an mittelalterlichen Kunstdenkmalen kennt und ¡/Mümer ihren Grund finde, aber no< größer werden würde, sobald der empfing er so huldreih und gnädig, daß dieser ohnmächtig zu Boden | breitung in allen Gegenden Deutschlands wesentlich gefördert werden möchte, nen, Bleiben wir gleich bei den Liedern aus, Rom fsiehen, so | der Dichter-Naturen, die wohlflingenden Terzinen drü>en bei aller Aner- | weiß, wie so wenig dieselben gekannt und gewürdigt wurden, wird | Stände - Versammlungen 1844 vorgelegte Entwuif als Gesey emani- sank, Der Papst mußte hellen und ihn hinwegbringen lassen ; bei | wenn der mächtige Hebel der Oeffentlichkeit in Wirksamkeit geseßt wird, um giebt sich in denen auf die Campagna, auf die Sixtinische Kapelle, aaf das | kennung der \{<önen Frau, die „mit Keinem in Rom die Krone theilt‘, | der hönen Absicht der Herausgeber das beste Gedeihen wünsche", sollte. Dann werde die Jndustrie der Herzogthümer sich noch viel freier | welcher Gelegenheit er sagte : „Seht da unsere Feinde!“ Nebenbei | die Erfolge solcher Anstalten in weiteren Kreisen bekannt zu machen. Einen Konklave, auf den Schlüssel - Soldaten und auf die Nymphe Egeria zwar dieselbe trübe Stimmung aus, die unseren Dichter so oft in andere Zeichen b.kunden, daß wir unseren vielen und shönc! Mgen und in Folge, dieser Freiheit au viel billiger arbeiten können hat er auf Alles ein wahes Auge. So wird erzählt, daß Mon- | Beitrag hierzu soll der folgende kurze Bericht über das in der Ueberschrift die größte Begeisterung für Kunst und Natur kund, aber auch ein antiró- | Rom befallen hat, wo „das Ganze uur trübe Melodieen giebt“ und er | mischen Alterthümern dic gebührende Aufmerksamkeit endlih Muh dann der freie Verkehr zwischen beiden Landestheilen leicht zu einer signore Pichioni, der Secretair der Breven, einen gewissen Mon- | genannte Junstitut liefern, dessen glüdliche Erfolge um so größeres Interesse misher Sinn in Bezug auf Mängel der fatholishen Kirche und -auf ein- | „der Thränen Spur an jeder Stelle sieht“, ganz anders, als jener Fürst | wenden anfangen. So hat die Abtei Heiligenkreuz begonnen, iht Ytigfeit für das Königreich werden würde. Bei der Ausarbeitung | signore Marusfi. um eine Pension von monatlich 15 Scudi habe brin- | erregen dürften, weil es, von der Einrichtung der württembergischen Anstal- zelne Schwächen der päpstlichen Herrschaft. Denn in der Campagna liegt | der Sänger, 12ten und 13ten Jahrhundert angehörigen Kreuzgang wiederherstell!! F Gewerbe- Ordnung für das Königreich müsse man also wesentlich da- g ll H d dem Papste die Nichtb dürftigkeit dieses ten wesentlich verschieden, den Beweis liefert von ven mancherlei Arten, „„unermessen der Krater‘’, in dem „das Hämmern der geheimen Schmiede Der mit der Meisterhand das schöne Nate des im Kapitelhause begrabenen leyten Babenbergers Tumba erhöbFüsireben, diese und die der Herzogthümer, so weit die Umstände es ge- en wolien, indem f t “ti ber di a0 ige G durch welihe das Gute erreicht werden fann.

tief unten donnert“‘/ und „der Welt die Gist- Atome sendet‘, in der Sixti- Berührend cines Frauenhalses, leise lassen; so hat der wiener Magistrat beschlossen, die alterthümlichen len, in Harmonie mit einander zu bringen. annes dargestellt, Lehterer war ader meier Pension 1m Gegen- Der prager Verein zum Wohle hülfsbedürftiger Kinder der erste nischen Kapelle „bläht sich der abgelebte Chor der Klerisei“/, und „von der Drauf klopste seiner Rhythmen heitre Takte. des Rathhauses ergänzen und passend aufstellen zu lassen, so wird 41 D Was den Verein bewogen habe, gerade jeyt mit diesem Antrage her- theile wirkli< sehr benôthigt, machte dem Papste selbst Borstellungen | pjeser Art in der österreichischen Monarchie wurde im Jahre 1842 von Wand herab mahnt ernst Buonaroti's Weltgericht“, der „Keperfluh im Ko- Drei Genrebilder, Calessino (neapolitanisches Fuhrwerk), zwei Traste- | Ecneuun und Nestaurirung des Landhauses thätig und mit bede!" Freien, sei der Umstand , daß die ita Jahre 1840 aus Mitgliedern der darüber , und dieser ließ si< von ihm die Dokumente aushändigen. | dem in alien Nichtungen seines hohen Berufs se ensreich wirkenden p1ager losseum““ if eine „Schmach für Christen‘, im Konklave treibt man mit dem | veriner und Bocc' a terra (der gewöbnlihhe Zuruf der italienishen Räu- Kosten - Aufwande gearbeitet, Auch die Literatur verräth in de agener Munizipalität ’niedergeseßte Kommission, um Vorschläge zu Bei der nähsten Audienz erkundigte sih der Papst nohmals nah der | Bürgermeister von Müller begründet, dessen eisrige Fortleitung als Ver- „„heiligen Geiste“ ein {hlimmes Spiel, und im Haine der Egeria beklagt ber) zeigen uns, wie glü>lih Herr von Lepel die leichtbewegten Gestalten | ziehung Regsamkeit. So isst der Druck eines höchst interessanten 3 Veränderung des fopenhagencr Zunft- und Corporationswesens zu Lage ‘des’ fraglichen Pensionairs, und als Monsignore Picchioni die- cptind, ohne höhere Unterstüßung aus öffentlichen Mitteln - in Anspruch es der Dichter, daß die Fürsten niht immer „dem Rathe Gottes“ folgen, | des Volkólebens in Jtalien mit großer Heiterkeit aufzufassen verstanden hat, trages zur Waffenkunde, der Beschreibung der Alterthümer unseres Fen, bereits 1843 einen Vorschlag zu einem neuen Gesey über den De- | selben Aussagen wiederholte, selbst die Gegenvorstellungen des Papstes | zu nehmen, die gedeihliche Ausbreitung der Anstalt blos durch Bele- sondern „den Knehten, vie ihr Herz umslehten“, Aber Ganganelli's | Die Wittwe von Capri (Tagebuchblätter) is vielleicht die Krone des Gan- Bi von Freiherrn von Leber eben vollendet; fo licgt d, Fandel Kopenhagens eingegeben und jeyt, wie man vernehme, eine ähn- | nit beachten wollte, zog dieser jene Papiere hervor und erklärte ihm, | bung des Lokal - Patriotismus fördert, mit den von selben gewähr- Name steht mit „goldener Schrift“ ini „großen Buche dex Welt‘, | zen. Neben treffenden Naturbildern entfaltet sich ín diesen zwölf Liedern, and der Beiträge zur Siegelkunde des Mittelalters von Dr. E, "A Arbeit in Betreff des Handwerks - und Fabrikbetriebes vollendet habe. | er habe das Recht harte Strafe an ihm zu nehmen, ihm enüage es ten Privat - Beiträgen und der Wirksamkeit der Mitglieder. Die Loyola’'s Söhnen „frommt es nicht, ihm Hadzanen „Eu welche eine schöne, ihrem verstorbenen Manne utniverbrüchlich treue Wittwe | zur Versendung bereitz #0 snd Aufklärungen über die Baugeschih|! leytere Arbeit kenne man nun zwar noch nicht, allein es sei anzu- | ind : L, immern für i eis g il g 3 auf die werkthätigste Theilnahme der Leßteren vorzüglih berechneten, frommt es nur ihn zu vergisten, Dasselbe hmerzlihe. Gefühl | auf Capri, die Besigerin einer Schenkwirthschaft, zum Gegenstande haben, Stephansdoms von der gründlichen Feder J. Feil's; so Schriften id/Men, daß sie feinen allgemeinen Standpunkt angenommen, sondern indessen, ihn aus seinen ne t immer zu verweilen, weit ?r €& | im Uebrigen aber möglih| einfachen, jéden komplizirten Mechanis- spricht sich auch, ohne daß nan dabei an Heine’'s Hohn und Frechheit er- | eine große Znnigkeit, Kraft und Zartheit dec Empfindung, mit welcher der | Polychromie inittelaltérliher Skulpturen, über die Sammlungen de! “M auf die lokalen Verhältnisse Kopenhagens beschränft haben werde, gewagt habe, in seiner Gegenwar“ u lügen. Jeht geht der Kardi- | us eben so wie den Absolutismus des Vorstandes ausschließenden innert würde, in den Gedichten auf die Katakomben, auf den Obelisk, auf | Dichter in süßen und weichen Tönen sein Liebesleben und seine stille Ver- mie und manches Andere no< in diesem Jahre zu erwärten. Diesn M daß auf ihre Vorschläge begründete Geseye kaum die Haupistadt | nal, ambrusini, welher die Breven unter si< hat, selbst Zur | satutarischen Bestimmungen bezeichnen als Zwecke des Vereins: „Arme Kin- das Standbild Marc Aurel’s und in den übrigen dieser Gattung fn ser- | ehrung der herrlichen Fräu S hat. Das S Best der Psyche (im | lichen Eifer zur Erforschung vatérländisher Alterthümer wäre nur 1 E in Bezug auf ihre Verbindung mit dem übrigen Reich würden be- | Audienz. A ¿ der, benen älterliche oder verwandtschaftlihe Fürsorge gebricht, in eine or- schiedener Weise (3. B. in der römischen Volkslegende oder in dem „hei- | Museum zu Neapel) bezeugt zum Schlusse ein tiefes Gesühl und eine gra- saramenfassung in ein An Mur Strebén mittels cines wiss{"\\giöen, geschweige benn si< auf das leytere würden übertragen lassen Auch der Maggiordomo, Monsignore Pallavicini, ist abgereist. | dentlide Pflege und Erziehung unterzubringen, diese zu überwachen und ligen Berge“) aus und erhält eine edle vaterländisché Beimischung. in dem | zióse Behandlung. | lichen Vereins zu wünschen. j st und somit hindernd der großen allgemeinen Reform in den Weg | Man erzählt, ein Bittsteller habe dem Papste sein Memorial auf der | die Versorgung bei erreichtem geeigneten Alter zu begründen,“ In seiner

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