1846 / 229 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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E E SSE E r A Bi O E 1E E E P A E A E E LIE A A E f f E il x f E Bra E Gia aat a Siu tOmALEA _

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segelt seienz alle übrigen würden ebenfalls Rükfraht nah Engl, M egeise und die Formen kennt , in welchen heutzutage die Wech- | einen Alt von großer politischer Wichtigkeit, da er die erste freiwil- | pitulation unter harten Bedingungen, sowohl in politischer als ófonomisher

erhalten, während nur 25 für den- Augenbli> ohne BestimnyW ziehungen und Verhandlungen zwischen den diplomatischen Ver- | lige, direkte Handlung zur Wiederannäherung der beiden Nationen seit Beziehung. Wallis wundert sich, daß die Kanto j i h ieh swärtiger Mächte und den Kabinetten , bei welchen sie be- | der Revolution sei. g g s gegen die Freishaaren geben wollten, nach Amnestie R E sd Add

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j ng des tional zufolge, siven in der neuen \ Villen. Es giebt also über dem Willen der Völker , über den Gites Bereisunng det Négteuss s bes Offiziere der Abstimmungen berathender Versammlungen, über den Beschlüssen der

Kammer über 200 öffentliche Dramas, Mealer 11 Ob d | Regi ine gewisse Regel, die den Weg zeigt, welchen Indi seien n au ämlich älle, rsten un erungen ei , 5 E, d : ; i ü äti E j j ; i i i Sani Es A Ti 2 O E vioión A Völker verfolgen sollen, um ihre Geschi>e auf Erden zu Der Courrier français sagt, das % r bestäti e sMybigt sind, stattfinden, wird \{werli< an jene angeblichen Dro- D ä j nicht an der Zeit, zu amnestiren, so lange man in den Kaffees oder an noch Die Pres} e, welche das Panier einer zugleich progressiven und | vollenden. Allerdings geschieht es oft, daß die Rationen von dieser daß der D t Tunis L E ien Pa Nilliorgen des M Framon gegen das spanische meg glauben, K änemar k. E n S aueh Mga t Age que Spr h dn 4 zu Hülfe gezogen, daß 2 A ; o M : . wei r ris üt ie a von 92, L 2 ; Æ s b ) Je e empste a ivi ¿ - providentiellen Bahn abgelenkt werden, sei es dur unfähige Geseß- | Fr. erheben wollez zwe 9 fte Anerbietungen gemaht, Den J welchen einer geschehenen Thatsache zu openhagen, Aug. (Alt, Merk.) Außer meh- | ses, der wirklich eine vollständige Amnestie ertheilt habe. Vere d uan

ehen feinen Anstand nehmen zu dürfen geglaubt hat, Schon die- | reren Geseh - Entwürfen, welhe in den Sihungen der roes- j 2 : s L g P de Gw eige des Berfassers jenes | liber Stinde- Versammltngen am 4, und 5 Augus zue Ver- | jagung nachgtlommen ss kis Annese wosgse ein bedeutende Zal aon fels nicht blos in diesem speziellen Punkte, sondern überhaupt in handlung famen, beantragte Herr Kir > Aufhebung der Accise im | Personen nitz eine no< größere Zahl von Personen sei freilich R a , die er in seiner leidenschaftlihen Polemik vorbringt, großen | Königreich und gleihmäßige Zollgeseßgebung und Branntweinssteuer | richtlich beurtheilt worden, sie habe si< aber loskaufen müssen. Die gee jruh thun. Nur scheint das Journal des Débats selbst au< | für den ganzen Staat. Der Antrag ist bekanntlih niht zum ersten- sten Regierungen seien von jeher die mildesten gewesen, und das Rache-

¿ner Antwort in einen auderen Mißgriff zu verfallen. Es war mal in den dänischen Stände-Versammlungen verhandelt worden, und | Gefühl ehre eine Ca n Rue es O die Di nachweisen, rief. für Verbrecher sei. ie Disfussion nahm

; hon mehr als einmal in dem Falle, sich dagegen zu verwah- noh die diesjährige Königliche Eröffnung begründet die abschlägige taß eine Amnestie kein Frei E

“bah das Faris E D S die dieses Blatt it auf den in der Tebten Session ngég cbéden Antrag S E D ac nes M p a E A und ae E ht, verantwortlich sei, und lediglich als unabhängige Meinung inweisung auf die shwierige Ausgleihung der Abgaben - Verschie- u B / Se E Ne Redaction oder selbst nur dieses oder jenes Mitarbeiters zu er- denheit zwischen dein Köuigreich und den Orczogibiimein und entbält E R G E ‘ollte, Mas E dns Eo n, was über die eine oder die andere Frage darin geschrieben | zugleich die Angabe, daß die umfassenden zu diesem Zwe> angestell- | Beziehung auf fe im Jrrihume sep Bis auf neun A Alle E den war. Es wäre niht {wer, Belege dafür no<h aus der ten Untersuchungen zwar zu einer klareren Uebersicht geführt hätten, | stirt; im Gefängniß sige nur no< Einer; auf der Einstellun im Aktiv- ingsten Zeit erst hier aufzuführen, Doch wie dem auch sei, so | daß sih aber dennoch der gewünschten Ordnung dieser Angelegenheit Bürgerrecht hafte nah luzernerschen Begriffen kein Makel der Ehrlosigkeit ;

¿ das Journal des Débats jedenfalls den Grundsaß, den es | Schwierigkeiten in den Weg stellten. die anti lo ui atn Ee us E Schuldigen zu, und osfauf. ndere Stände hätten kein Beispiel solcher Milde

selbst geltend machte, der Times gegenüber ebenfalls beob- Jn der Motivirung des obigen Antrags heißt es nun, daß, so lange | das sei fein l i L 41 und dem angeregten Artikel dieses Blattes niht eine solhe | man diese Schwierigkeiten, an denen die Besirebungen der Regierung ge- aufzuweisen, Baselland solle seine Anschuldigungen beweisen, sonst weise der x eutung beilegen sollen, wie es sie, aus der Antwort zu ließen, scheitert seien, nicht kenne, es freilich eine Unmöglichkeit fci, für die Stände Gesandte von Luzern sie als gemeine Verdähtigungen znrü>, Hierauf wird z (6 darauf giebt, offenbar ihm beilegt. Es erklärt zwar rähere Mittel zu ihrer möglichst schnelle Wegräumung anzugebenz lägen dem Gesandten von Luzern von allen Seiten replizirt, wobei endlich der Prä- ¿‘haß es dies nicht thue; dann hätte aber auch nicht folgen dir= sie aber blos in den Finanzen, so möge die Regierung es nur wagen, den | sident genöthigt wird, die Gesandten von Luzern und Waadt zur Ordnung / + unmittelbar auf diese Érklärung folat, nämlich d P: wahrscheinlich schon fertigen Geseg: Entwurf sämmtlichen Stände-Versamm- zu weisen und der Tribüne mit Näumung zu drohen, da auf derselben ge- 1a Daa nte g folgt, namii man diese we- | lungen in der nächsten Session vorzulegen, denn ohne Zweifel würden die \charrt wurde, als der Gesandte von Urí den Rathsherrn Leu ín die Bera- hemessenen orwürfe gegen den Souverain einer befreundeten Regie-= | Stände Alles aufbieten, den Bestrebungen der Regierung zu Hülse zu thung zog und auf eine Meuchelmord-Partei anspielte. Die Abstimmungen nihtals von der englischen Regierung ausgegangen betrachten, diese | kommen, so wie au sicher jeder andere Staatsbürger sich darin finden über diese Berathung führten jedo zu keinem Resultat, Keine derselben ernihtdafür verantwortlich machen könne, und daß ohne Weiteres, zwar | würde, die Last zu tragen, die zur Erlangung besagter Güter ihm in neuer erhielt die erforderlihe Stimmenmehrheit,

{ der englische Minister der auswärtigen Angelegenheiten, aber ein Steuer auferlegt werden möchte, E eres Mitglied des englischen Kabinets, Lord Clarendon, ehemaliger __ Die Stände möchten daher allerunterthänigst darauf antragen: 1) daß Kanton Bern. Am 29, Juli fand im Kandergrien ein be- shaster Englands zu Madrid unter dem Namen Georges Villiers, | {n Gesezesvorschlag zum Zwe> der Aufbebung der Accise im Königreich | deutender Erdsturz statt; etwa 4 bis 5 Jucharten aufgeshwemmtes Autorschaft des anstößigen Artikels der Times geziehen wird, eiter” Slelinäligen Zeu N VgE ens as Brannteweiusteuer für den gan- | Land versanken in die Tiefe des Sces. Einen so heftigen Wellen- | derselbe in seiner früheren Stellung zu Madrid mehr als ein- D L, f pn A E e oder E a shlag hatte man seit Menschengedenken nie gesehen. Die aus Deutsch- s{ in dem Falle sah, Fragen der Politik, welche damals an der | wurf nicht vobgeleyt ferbèk könne vie Ständc L iNêag bli den Schwie- land gekommenen Berichte über dort verspürte Erdbeben bezeichneten eéordnung waren, in einem anderen Lichte vom englischen Stand- | rigkeiten bekannt gemacht werden möchten, die sich dann no< der Ordnuug | enau den gleichen Tag, so daß hier möglicherweise auf Gleichartig= te aus zu schen, als sie vom französischen aus erschienen. Warum | der erwähnten Angelegenheiten in den Weg stellen würden, Mündlich fügte keit der Ereignisse geshlossen werden kann,

konservativen Partei aufpflanzt, indem sie nämli<h dem Ministerium vorwirft, es wolle nur erhalten, niht aber au fortschreiten , stellt geber, ei als die von ihr gemeinten Fortschritte unter anderen folgende Forde- | die von 1

rungen: ; 8 : die Aristokratie des Ver- Wellen dur< Stürme getrübt hz l 1 : z U dienstes lr wien 1e E Tie Slañe E t M Feil einer an- | Alles wieder an seine Stelle; der Jrrthum wird sichtbar; die Strö- Der Constitu téonne! will în der Antwort des Journal h

; Í - Ÿ 2 eee A. , cas Ut / fel der Times in Betreff der spanischen L deren ein Uebergewicht geltend machen dürfte Reform der | mung findet die frühere Reinheit wieder, die Natur der Dinge nimmt | Débats auf den Artikel di tr / b Büreaukratiez ciaigere Anwendung L Sauen der Staats- | von neuem ihren Lauf. Um ein Volk zu führen, ist es nöthig, daß mählungsfrage nur einen übel verde>ten Rückzug erbliden, Frijz Oekonomie; Revision des Steuer - Systems na< dem Grund- | man voraus wisse, wohin es zu führen ist. Das Ministerium des Kar- | habe man einen Prinzen des Hauses Bourbon vorgeschrieben u

i i i inals Richelieu ni i i - j + jeßt begnüge man sih damit, , a da Steuer, die das Land bereihere, gut dinals Richelieu nimmt nur darum einen so großen Plat in der Ge- | jeden anderen ‘ausgeschlossen z jeßt b t y (09, ditt ud “Mietcbia shle<t sei, dur<h die das Land verarmez | schichte ein, weil dieser Staatsmann auf die monarish-administrative sagen, Frankrei habe das Recht, einen Doe zu unterstühy Freiheit des öffentlichen Unterrichts und Verbesserung des jeßi- | Einheit lossteuerte s binn e Ee D ms nA Bri audere cavei 7A ass Se E TRE r ee na ¡<ts - Systems; Tilgung des auveriêèmus und | ersehnten Hafen brachte. ne Kenntniß von dem Geseß, das den rinzen zu unterstüßen. gewisse Y

gen Unterrich ystems ; gung Paup \ der Nationen auf Erden vorgeschrieben ist, ohne Kenntniß | werber auszuschließen. Das Journ H 4 E : gen sein

bessere Vertheilung der Arbeit; Reduction des Moi Reform | Geschi>en i

ängniß - ; äli i d d iels, nah welchem hin die Generationen eführt werden sollen, | streite aber und verneine auch n‘<ts. j ( l des Gefängniß - Systems; allmälige Herabsepneg bar A I | 000 o F orhSiten heißt, sih auf | Respekts vor der Unabhängigkeit der spanischen Nation und g,

öfentlihen Schuld und Aufhebung des Tilgungs-Fonds. Dies und | hat das Wort Fortschritt Feinen Sinn; v! i , / | / t n Anteres Li Herr 49 Jóvir bescheiden 6 aber gewissenhaft | einen gegebenen Punkt hinbewegen; somit ist klar, daß es keinen dann das englische Kabinet an, in das es Unfrieden zu Bul ver mit Hülfe seiner Majorität nah und nah oollbringen, damit Frank- Fortschritt giebt ohne Ziel. Wenn die Nationen sich dem Ziele ihres | Lord Palmerston werde port cler agt: s grit» v ‘l-in reih seine Flügel frei entfalten könne. Daseins nähern, sind sie im Fortschreiten begriffen; wenn sie sich da- | Graf von Clarendon, E ber g T “uspiel E gn

ie ministeri äußert über das von der Presse | von entfernen, gerathen sie in Ver all. Vergebens suchen wir in Ideen | komme. Man gebe der as S e L Die ministerielle Epo que äußer sich Mey f En T ot bie soziale Richtung... andeutete , in | und eines Zornes, der si in Persönlichkeiten Luft mache. Wie die Siß

verlanate Fortschritts-=Svstem folgendermaßen: „Man ängt an, i der Presse irgend etwa i 1 C n Per | W i von elden A drittes A pei:r indes den inen cotfien, M E fortgeschritten werden soll. Die Parteien, welche sie angreift, } ständen, meint der Constitutio nnel, bleibe dem franzö Uy Presse bemerkt. mit Ret, alle Parteien bedienten si< des Worts | haben in dieser Beziehung einen Vortheil über sie. Jn der That, |.nur eine Jukonsequenz oder ein Rückzug übrig, BE aus der V „Fortschritt“, aber jede lege ihm einen anderen Sinn unter. Die | ein Legitimist mag im Jrrthum befangen sein, wenn er si einbildet, genheit zu fommen. Von der Quotidienne wir auf den vi Legitimisten würden den Fortschritt sehen, wenn der Herzog von Frankreih sei verloren , falls niht der Herzog von Bordeaux glii>ten Versuch des Journal des Débats Yiagdmicien den f Bordeaux zurü>kkämez den Leuten von der ewöhnlihen Opposition | an die Regierung kommez- ein Republikaner mag ih täu- | tifel der Times minder wichtig darzustellen, e ord Pa N liegt der Fortschritt in einer Umwälzung der Kammer, die sie an die | hen, wenn er dem Gedanken Raum giebt, Frankreichs Heil sei -ein- ston losspreche, aber dessen Kollegen dafür auschu r Aub Gewalt brächte; für die Demokraten giebt es feinen Fortschritt, wenn } zig in einer demofkratishen Verfassung zu finden; aber der Legitimist | Fran cé. bemerkt in dieser Beziehung, daß ja beide L s Mitgl Frankreich nicht zur Republik wird, Es versteht sich von selbst, daß f fühlt doh so gut wie der Republikaner, daß es keine intelligente und | des biitischen Kabinets wären und das Journal es Déhi auf diesen Wegen der Fortschritt nicht gefunden werden würde: praftis< anzuwendende Politik ohne eine Ziel giebt, und darum be» | die Saché nur ärger mache, indein es die ministerielle Quelle die Rückkehr des Herzogs von Bordeaux würde nur die laufenden | halten sie das ihre stets im Auge. Die Press e verlangt Refor- | Artikels der Times erst ret zugegeben habe. 54

Schwierigkeiten der Politik vermehren und deren unendlih viele neue | men: es giebt aber feine mögliche Reform, ohne irgend ein Urbild, Der Constitutionnel stellt eine Liste der in den Dept

ei es dur: Revolutionen. Dann abèr geshicht den Völkern dem Bey bereits vortheilha : größt | hrem abe? abgekommen , was den Flüssen begegnet, deren Theil dieses Kapitals soll der Bey zur Anschaffung einer Marine y

wotden sind. Nach und na< tritt wenden wollen.

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\haffenz das Land hätte nichts zu ewinnen und Alles zu verlie- | zu wel<hem man eine Jnstitution -zurükzuführen si< vorgénommen hat. | ments de P'Aube, Côte d'Or, de l’Aisne und de l"Youne in den l 1 h z ren bei ministeriellen Krisen z. endlich so is es niht nöthig, daß das Die Pres\e verlangt Konzessionen. Es is weder verständig, noch ten drei Monaten vorgekommenen, auffallend zahlreichen Feuerbri entlih zuleßt doch das englische Kabinet als Ganzes mit in die | der Pioponent seinem Antrag noh hinzu, es sei ihm aus zuverlässiger Atalicn damit sie gut betrieben | moralisch, es verräth weder Muth, noch bringt es Nuben, wenn cine | zusammen. Gegen 20 Gemeinden, manche mehrmals, haben due und Polemik hineinbringen, nachdem man selbst anfangs das- Quelle mitgetheilt worden, daß der Gescy-Entwurf fertig bei der Regierung R : he Kommissar darauf antrüge, er möglicher- Nom, 5. Aug. (A. Z.) Gestern Mittag hielt (wie bereits

als gar nicht betheiligt anerkannt hat? Hoffentlih wird die liege, und das, wenn der Königli L Ï ¿s niht in denselben Fehler O, bet Aale! Le Débats | weise no< in dieser Session zur Begutachtung vorgelegt werden würde, | erwähnt) der preußishe Gesandte, Kammerherr von Usedom, seinen höhere Bedeutung und Quelle beizumessen, als er wohl wirklich wodur eue E Zeit erspart E c) E L k Aas feierlichen Aufzug nah dem Quirinal, wo er die Ehre hatte, dem Dergleichen Reibungen haben jedenfalls das Mißliche, daß sie | daß nen Rebe ‘Wunsch Unt Aufhebun, ; ‘bér ‘Accise E Aufh a - | heiligen Vater sein Beglaubigungs - Schreiben als außerordentlicher zu leiht au< Mißklänge auf beiden Seiten zurü>iassen, die auf | der Zollgränze verbunden habe dieie Bedeutung bekommen weil si Gesandter und bevollmächtigter Minister zu überreichen. Auch über- gesammten Beziehungen der betreffenden Länder zu einander je- | eine jolhe Reform nicht dur führen lasse, ohne Veränderung in den Stencr- | 9b derselbe das Glüwunsch - Sthreiben seines Monarhen als Ant- alls nicht förderlih einwirken. Verhältnissen der Herzog!hümer herbeizuführen. Nun könne diese Konsequenz wort auf die Anzeige der Thronbesteigung Sr. Heiligkeit. Nah die- ser Audienz, welher au<h Baron von Caniß als bisheriger Geschäfts-

zwar nicht als ein Hinderniß betrachtet werden, um von hier aus auf Auf- r , 1 dürse man. do nicht mit be- | träger beiwohnte, machte der Gesandte seinen Besuch bei dem Kardinal

Volk seine Angelegenheiten selbs besorge, werden: in dem untergeordneten Zustand

e, in welhem s<, was | Regierung etwas Andercs zugesteht, als das Rechte, Natürliche, Billige. | tex zu leiden gehabt ; mehrere Tausend Menschen sind obdalo y Intelligenz anbelangt, die Massen noh befinden, muß, in ihrem | Es bedarf folglich eines Kriteriums, um die Konzessionen, welche ge- | worden und haben zum Theil ‘ihre ganze Habe verloren. Sti eigenen Interesse, für sie, nicht dur< sie regiert werden. | macht werden dürfen, von denen zu unterscheiden, die nothwendig | auch nit zu leugnen, daß bei der großen Tro>enheit und Hi

Wir glauben indessen, die Presse beachtet allzu wenig die theo- | versagt werden müssen. Die resse will alle Mißbräuche abge- den meist Strohdächer tragenden Dorfschaften die geringste iti g i Prefs O z à las l P malen? Um jedoch zu erkennen, | sihtigkeit eine Feuersbrunst herbeiführen könne, wie mannihfah:Y

retishen Jdeen in Sachen des Fortschritts. Uns scheint die Ci- | {ha}t wissen. Wer wird nicht l | j ! , : ; vilisation, wie sie solche En ein \<wer zu rechtfertigender Em=- | was Mißbrauch is, muß erst festgestellt werden, was dem sozialen fahruug beweise, so reihe das do<h nicht hin, um deren Beschrärku pirismus, Wir sehen in allen Vorschlägen, die sie empfiehlt, nur eine Zwed> einer Politik angemessen oder zuwider ist. Die Presse will, | auf einige wenige Departements zu erklären. Außerdem fehl

em Empiriôsmus der Büreaukratie | aver au: an Drohungen und Brandbriefen nicht, und am Vorhi

die Era E M ohne Ausgangs - und ohne Zielpunkt. ne daß man E gut i 2 d Ma e | dere Dráadftiften sei nidt 3 delfeln I oia: altgränze anzut dee 0d

ie Jdeen der Prej]e: Uns, als einem konservativ - progressisti- | den Krieg erkläre, das Räderwerk der Staatôma ine vereinfache, die ensein von Brandstistern jet n! a isein. : K : : ebung der Zollgränze anzutragen, ader |l er l i ) el 1

hen Journal, bedeutet der Fortschritt, synonym mit Pacification, Jukapazitäten verbanne, dem Verdienst reihlihe Belohnung sicherez Die hängende Brü>é, welhe zu Couthures, im Deyparim Großbritanien und Irland. stimmten Vorschlägen von Maßregeln, die zu dem Augenmerk in den Her- | Macchi, zweitem Dekan des heiligen Kollegiums, und heute bei den \ (ot und Garonne, über die Garonne führt, is jeßt vollständig {M London, 12. Aug. Der amerikanische Gesandte am hiesigen zogthümern zu treffen scien, kommen. Dadurch würde man, was keines | fremden Repräsentanten.

3 ; Beweises bedürfe, nux die Lösung der Aufgabe für die Regicrung ershiwve- Aus Sinigaglia berihtet man, daß dort von Corfu 25 Am-

Entwaffnung der Völker und der Parteien; Legitimität aller Vorzüge | das Alles sind vortreffliche Rathschläge für ein gegebenes politisches 1 l ) und Ueberlegenheiten , wo sie immer zu finden sein mögen, auch auf | Systemz aber das Alles kann doch ein politisches System nit erseßen. Am 28, Juli würde in Gegenwart des Jugenteurs des Departen dem Thron; Aristokratie des Verdienstes; Gleichheit aller Klassen der | Mit einem Wort: die Presse löst Fragen zweiten Ranges, unbe- | ein Versuch mit derselben gemacht. Die 180 Metres lauge Y Bürger unter einander, ohne Uebergewicht der einen zum Nachtheil kümmert um die unendlichen Schwierigkeiten der ersten Grundfragen. | trug ein Gewicht von 168,400 Kilogramm, ohne daß die gerin der anderenz Junitiative der Staatsgewalt, vorangehend mit allen nüß- | Man könnte Alles, was die Presse empfiehlt , auf das tür- | Schwingung bemerkt wurde, obgleich sie in der leichten Bauform a lihen Reformen, alten ausführbaren Verbesserungen, allen zeitgemäßen | kische Reih anwenden, in den gegebenen Bedingungen seiner theofra- | geführt ist. j n s t Zugeständnissenz Vereinfahung im Räderwerk der Verwaltung, | tischen E und würde es sier damit nicht retten. Ludwig Ein anonymes Schreiben hat den Polizei - Präfekten bena damit die Geschäfte ras< abgethan werden, der individuel- | XVI., wenn er 1788 das Programm der Presse verwirkt hätte, tigt, daß. eine Bande ‘vou Uebelthätern den Plan gefaßt habe, # len Thätigkeit Spielraum bleibe und die Vortheile der Cen- | würde damit nimmermehr die Umgestältung Frankreihs gehindert ha- genau bezeichnete Stre>e derjEisenbahn von Orleans zu unterm

tralisation keinem Zweifel unterliegen z Befeindung der Uebel | ben. Es will uns bedünken, die Presse, die sih unter den Orga- | so daß bei dem- ersten- darüber gehenden Zuge die Bahn ein und Mängel der Büreaukratiez verständige Anwendung staats- | nen der konservativen Politik die Mission des Fortschritts aus\chließ- | und bie fürchterlichste Katastrophe erfolgen müsse. Der Polizei} wirthschaftliher Grundsäße auf die Verwaltung des Landesz | lich zuschreibt, habe gar keine Ahnung von dem, worin der Fortschritt | fekt hat diese Anzeige sogleich der Verwaltung der Orleans -C unbarmherzigen Haß gegen alle Mißbräuchez dauernde Entfernthal=- | beruht, Es is nihts Geringes, wénn man den großen politishen | bahn mitgetheilt man hat Nachsuchungen und Nachgrabunger 21 tung aller unfähigen, intriganten, servilen Jndividuen, dieser Klippen, Parteien räth, die vollendeten Thatsachen rüdhaltêlos anzu- | stellt, aber bis jeßt noch nichts gefunden, was die obige Anyige bs an welchen \so viele Regierungen \{eitern;z systematishen und stets | nehmen. Es giebt derlei Thätsächen, die der Civilisation zu- | stätigte. A : unterhaltenen Wetteifer; ofe, rüd>haltlose Annahme vollendeter wider, es giebt deren, die ih? günstig sind. Den einen muß Nach den. vier Departements, die seit einigen Monaten è

Thatsachen, die von einem Willen ausgegangen sind, der über den | man standhaft widerstehen, den anderen klug nahgeben. Die Shwie- | Schauplaÿ vieler Brandstiftungen sind, werden sofort Verstärku menslihen Willen erhaben ist; nüßlichste Verwendung der Zeit, sie | rigkeit besteht nur in der Unterscheidung, Juin Jahre 1794 sah | an Truppen und Gendarmerie zum Zwe> einer thätigeren Udre Truppen zurü>, ihre Autorität augenbli>lich in nichts zerfal- | der Zollgränze warten wolle, bis der jährlich steigende Ueberschuß der Ein- | überall zum Verkauf ausgestellt, ohne daß die Künstl seh Z , l - | überall zum Verkauf ausgestellt, ohne daß die Künstler, mit sehr we-

soll nicht verloren werden mit fruchtlosen Ans@huldigungen, verspä- | Frankreich unermeßlihe und furchtbare Thatsachen vollendet. Der | wachung abgehèn. Es is diese Maßnahme in Folge dringender V würde. Außer diesen inneren Unruhen is die Möglichkeit vor= x : i s ; : Ç ‘gelt |

teten Rechtfertigungen, spißfindigen Unterscheidungen, ershöpften Dis- | Kultus war abgeschafft, der Adel ‘des Landes verbannt, der Pöbel | stellungen der Behörden dieser Departements beschlossen worden, Müden, daß ein Krieg zwischen der Regierung von Sei Ghulab A S S i N in ai. A nigen Ausnahmen, so glü>lih waren, eine sprechende Aehnlichkeit zu

fussionen über verbrauchte und gefallene Systeme und Menschen z radikale | entfesselt. Mußte man die vollendeten Thatsachen annehmen? Bo= General Lecamus, Baron von Moulignon, der im Jahre gh wegen Gränz - Streitigkeiten ausbräche. Alle diese Ur= | Jmpuls zu geben, daß cr die Sache zu Ende zu bringen suche, halte er Wege za bringen.

rade avi aller Ausgaben zur Begünstigung aussihließender Einzel- | naparte war niht der Meinung, und Frankreich gab ihm zuleßt Recht. in -den Dienst eintrat, und Baron vou Damoiseau, Mitglied der 1\Fen mögen bald zu cinem Zustand im Pendschab führen, | für unnöthig, und nachdem dann noch der Königliche Kommissar die

Interessen; freigebige Belohnung geleisteter Dienstez Erhöhung der Bonaparte mußte also wohl erleuchtet sein von jener höheren Kennt= nomischen Abtheilung in der Afademie der Wissenschaften, sind F unsere Jutervention nöthig machen wird, und wir dürften wiederholte Frage des Proponenten, ob nicht no< in der dieëjährigen Nom, 7. Aug. (N. K.) Der Bischof von Gubbio, Giuseppe ntwurf vorgelegt werden könne , verneinend de? Couti Pecci, hat in Bezug auf die Amnestie einen Hirtenbrief

Gehalte dur< Verminderung der Stellen ; allgemeine Revision der | niß der sozialèn Bestimmungen der Menschheit, ohne welhe es feine | Tage gestorben. E : : i gezwungen sein, eine entschiedenere Rolle zu spielen und stärkere Session der betrcffende Gesey - E ] j Y i j E Taxen nah dem Kriterium: die Steuer, welche das Land bereichert, | wahre Politik giebt. Heute, im Jahre 1846, giebt es in Frankreich - Die hiesigen Freihandels-Männer beabsichtigen, Herrn C beantwortet hatte, weil, wenn auch die Zoll - Verwaltung ihre desfallsigen | erlassen, welher hier allgemein das höchste Jnteresse erregt und in

ßregeln als bisher zu treffen.“ Der Globe behauptet, dáß cs : ; : | \ : \wendig gewesen wäre, H stärkeren Monar (hen aaf Gen Tr e Arbeiten beendet habe, dics doch nicht mit der Finanz-Verwaltung der Fall | vielen tausend Exemplaren gekauft wird; es lautet derselbe folgen- Lahore zu seven und noch energishere Maßregeln zu fassen und Rv scheine, ward mit 55 Stimmen gegen 5 die Niedersegung cines | dermaßen:

d Comité's beschlossen. „Dié erhabenste Eigenschaft Gottes, die Milde, is, wenn sie das Her;

, Herr M. Lane, der“nah Erledigung der Oregoufrage von sei= j j j j ><wic- i ; Hier M. ans, der na Erledigung dex Oregonfrage ven sei” | ren, Nedrigens igs bas Hani Men M revnbar vou riner Outab: | Le T Lir Paten Len Grafen Must, Bruder des Papsies, er: en zurüc{zuziehen, trifft Anstalten, um no< im Laufe dieses Mo- | segung *des Zolls in Dänemark, da es unbillig sein würde, zu den sind, Sie haben den Grafen Mastai, Bruder des Papstes, er- Cngland zu verlassen. verlangen, daß die Herzogthümer, die dann auch noch die Brannt- sucht, ihren Dank und ihr Treugelböbniß an die Stufen des Thrones Ueber die indischen Zustände \{reibt heute der Globe Folgen- weinsteuer natürlich gegen Erleichterung - in anderen Steuern | gelängen zu lassen. Von Civitavecchia trafen in diesen Tagen 79 „Nag den leßten Berichten aus Judien is Gefahr eines neuen bekämen, den jeßigen hohen Zoll Dänemarks bezahlten. Diese Herabseßung dieser Begnadigten hier ein, die von dem Comité mit Kleidung und andes und neuer Unruhe im Pendschab vorhanden Das Fort des Zolls aber werde einen doppelten Ausfall in den Finanzen bewirken, | Geld in ihre Wohnorte befördert wurden. Auch sorgt man, daß die gra hat si ergeben, allein das Fort Kutla hält sich noh gegen weil die Erleichterung, die Dänemark dadurch zu Theil würde, auch den | Unbemittelten nah ihren Fähigkeiten Beschäftigung finden. und es scheint, daß viele Seikhs: Häuptlinge, unzufrieden mit de Herzogthümern in anderer Weise zu Gute kommen müßte, Geseyt, die Der Enthusiasmus der Römer für den Papst hat si< nun au di Züstaud “d , Di Häuptlinge, unzufrieden mit dem | Zoll-Einbuße beliefe sich auf 500,000 Rbthir., so müßte für die Herzogthü- | pur< die Mode kundgegeben. Die Damen t Klei ‘: / and "der Dinge, si< schon erhoben haben. Die Regie- | mer eine solche Erleichterung eintreten, daß die Finanzen dadurch eine Ein- | Shawls und Blume geg Gelb und Wei ragen Kleider, Hüte, j von Lahore, gegen die Sir H. Hardinge so viel Nachsicht übte, | buße von 8—900,000 Rbthlr. erleiden würden, und bei einem solchen Opfer | 5, Ms men von Gelb und Weiß, den päpstlihen Farben, iht im Staude, die Soldateska zu bewältigen und wird wegen ihrer | müßte eine vorsichtige Finanz - Verwaltung schon etwas bevenflich Werden: die Männer Hals - und Taschentücher, so wie künstliche Blumen und Brustnadeln, mit diesen beiden Farben. Ueberall sieht man Taschen-

jen Nachgiebigkeit verachtet. Dulip Singh is natürlich eine bioße | Komme die Sache hier nun zu näherer Erwägung, so genüge es nicht, im O y ) jpe in den Händen der Königin und ihres Buhlen Lall Singh, die | Allgemeinen blos von der Bereitwilligkeit des Volkes zu -neuen Steuern zu und Halstücher mit dem Portrait, dem Wappen des Papstes, oder j reden, sondern man müsse au die Mittel und Wege näher bezeichnen, durch | wie er vom Volk gezogen wird, und wiederum wie er seinen Segéên

anfbar genug sind, si unzufrieden über die Anwesen eit der bri- y j : h: ; n Streitkräfte zu äußern, obgleih es ganz klar, E zögen sich welche der Ausfall gede>t werden könne. Uebrigens verdiene auch das schr ertheilt. Das Portrait des Papstes in Kupferstich, Lithographie, ge= i t L erwogen zu werden, ob man nicht noch ein paar Jahre mit der Aufhebung | zeihnet, gemalt und modellirt is unzähligemale gemacht und wird

ist gut, die Steuer, welche es verarmt, ist \hle<t./“ Jun diesem | unermeßliche seit 1830 vollendete Thatsachen. Muß man se anneh=| eiu Bankett zu gében. / : Î Allem (fährt die E poque fort) sehen wir Verwaltungz wir sehen | men? Legitimisten und Republikanéêr sagen Neinz die Konservativen Im Süden Frankreichs E eine Us H inwohnuer dase äglih auf 24

aher keine Regierung. Man nehme nur alle Vorschläge der Presse | sagen Ja. Es bédarf also au heute wieder einer höheren Doktrin; -| Nah Briefén aus Aix siud die jeßige Gouvernement unter britishen Schuß zu stellen. Ghulab : / G : L vor, und man wird finden, daß es Materialien sind, zubereitet für | die den Verstand bei der Wahl lenken könne. Alles zusammengenom- | tres Wasser zum Hausbedarf für den Kopf beschränkt. Dani Migh wäre wohl besser dafür geeignet gewesen, in Lahore zu ias S>< weiz. eines Q durhdringt, das mne Zeichen feines von Gott selb J ein Gebäude, dessen Plan man nicht skeht. Man weiß nicht, woher | men und reifli< erwogen, ist zuzugeben, daß man eifrig arbeiten | Brunnen nicht: ershöpst werden, hat der Stadtrath den E er kenne die Macht der Engländex, die er eher zu gewinnen Kanton Zürich. (N. Z. Z.) In der 2lsten Sihung der Tag- a 00400 ea O Der lse at A I E F zu reizen suhen wird. saßung am 10. August wurde sehr lebhaft darüber debattirt, daß mehrere Kantone bung unseres gesepmäßigen Herrschers und Oberpriesters Pius IX. es 4 #

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man kommt, no< wohin man geht; man kennt sona au den Weg | sollte, so viele Fortshrikte als möglich zu verwirklichen : es erheischt | von öffentlichen Bädern, Wasch - Anstalten und Fabriken die

nicht, den man einzuschlagen hat. Alles unter der Sonne hat sein | dies die Pflicht der Regierung, wie die der Bürger z damit aber die- | zessionen für“ jeßt zurü>genommen. Die städtische Verwaltung | Gesetz, vom Niedrigsten bis zum Höchsten. Augenscheinlih muß auch der | sem Streben die Wirksamkeit nicht mangele, muß es nothwendig | überdies sonstige Maßregeln angeordnet, daß die Stadt mil ° Mens\ch sein Geseß haben, das er bei der Entwickelung seiner Geschi>e | einer politishen Doktrin untergeordnet werden, die ihm als Leücht- | nöthigen Wasser verseben werde, und hierzu cine Summe !

die Morning Post zeigt an, daß der Vikar zu Mitham in Betreff eines Verbots der Freischaaren noch im Rückstande scien, wobei sich ; ret ' : ( ; ¿ : / h, L ; ' fannt, daß diese Wahl ein Werk des heiligen Geistes warz än- Simpson, nah vorhergegangener Amtsniederlegung zur fatho- ane ee M L E L C Basel- | ¿endste Zug der Herrschermilde, T drit v Anfang feiner zeltlichen e sei, Ju den leßten Wochen haben etwa für Ln e O E Me -D bli s G R A O u M in E hg trie hgt erleuchtet, zeigt ihn uns feierlih als er se<s Uebertritte von Personen der höheren Klassen zum / : g t ¿ :_| den ann, den ott je gesendet, um eine neue Epoche des Pers höh ssen 3 April 1845 zu sorgea. Der Gesandte von Baselland antwortete in saty Friedens, der Eintraht und der allgemeinen Harmonie s begin-

04 N Lr. 2 R zu En M Wing darf | thurm diene und das Ziel erhelle, nah weihem hin die Nationen 45,000 Fr. bewilligt. f f dei lui

eines politishen Sinnes rühmen, wenn man keine Ahnung die- | steuern,“ Bei Annäherung der Kammern- Eröffuung fanden heu e n oliziómus stattgefunden. i d i Weise, lobte L daû (ebr bemüht sei / j Tr e

ses Geseßes des Menschenthums, das zum wahren Ziel führt, in s< Das Journal du Havre bedauert es, daß ungeachtet der | Einkäufe statt; die Notirung der Rente zog etwas anz in Cisenb Die vereinte chartistishe Landerwerbungs - Gesellschaft, die nun R E on E B I ga e e E S gene p A Goites im i ein Kapital von 12,000 Pfd. Sterl, besißt, hat ‘in Hertshire | si von denselben überaus preiswürdigen Ansichten leiten lassen. Der lu- | eworden, da die Milde eines gee a Eden e Tas e R

trägt; nur der, dem dieses Geseb mehr oder minder deutlich zur Er=- | politischen Annäherung, welche zwischen Frankreih und Rußland statt= | Actien war das Geschäft belebt; man bereitet sich zur Liquid kenntniß gekommen ist, mag in sih das Recht fühlen, als Rathgeber | gefunden habe, die französische Flagge in Rußland no< nicht auf | für Mitte des Monats. :

in politishen und moralishen Dingen aufzutreten. Die demokrati- | besseren Fuß gestellt worden, indem alle Ausfuhr aus russischen Häfen dur E z 0 hen Schulen gehen alle von dem Grund-Jrrthum aus, daß sie | englische Schiffe über England geschehe z die direkte Ausfuhr nah Rußland * Paris, 13. Aug. Großes Aufsehen macht der geg glauben, die Völker hingen von ihrem Willen ab: wenn sih einmal | habe ganz aufgehört, und vier französische Schiffe, die dorthin gesegelt, | Times gerichtete Artikel des Journal des Débats übt? dieser Wille kundgegeben habe, sei damit Alles gesagt. Dies ist | hätten ohne Ladung zurü>fehren müssen. Während diese vier Schiffe spanische Vermählungsfrage, Mehrere Punkte, auf welche dic Tini

eine brutale Lehre ; sie unterdrü>t alle Moral, alles Recht, insofern | keine Ladung hätten einnehmen können, wären 291 englis<he Schiffe | ihre Vorwürfe begründen will, leiden an augenscheinlicher Ueber beide an und für sich selbst bestehen, abgesehen von allen möglichen in Kronstadt eingelaufen, von denen 184 mit Ladung wieder abge= 1 bung und innerer Unwahrscheinlihkeit. Wer nur einigermaßen df

großes Gut, Herringsgate- Farm, angekauft, das in 35 kleine | zerner Gesandte wurde bei sciner Erwiederung vom “Präsidenten zur Ord- : ; ; ! , : O - Ga : C l / l L ) t dem Bande der Lieb lingt.

)tungen zertheilt wurde, die je 2 bis 4 Acres Land groß sind. | nung verwiesen, Bei der Abstimmung entschieden sih für den Antrag, H aen "Pins 1X. gewährte “0 Bereit t ne Aae L

r der neuen Pächter bekommt cinen Vorshuß von 30 Pfund „dem Vorort den lehtjährigen Auftrag zu erneuern, auf daß er si die | hjtish Betheiligten zu betrachten, nein ! sie is ein allgemeines, und i“ ch

si einzurihtenz das Haus wird ihm umsonst erbaut. Dir: | Lee T tiediage aan S US A 4 end die Freischaa- | nicht darüber in tiefster Seele erfreute, der wäre ein Sohn vimoiiedig, eits je Besipung heißt „des Volkes erstes Gut‘ oder O'Connorville, felt, U Jernet ANgOegen Zu Mr Aus b YeUE Men , | solhen Vaters, Jn dem Augenbli>, wo Pius 1X. diese Gnade anssprach Jn einer am 9ten d. M. in Lond ; Jn der Sipung der Tagsaßung am 11, August wurde die Amnestie | machte er allen politischen Zwistigkeiten der Parteiungen, der Mei t d 9ten d. M. in London stattgefundenen Auction sel- | für politische Vergehen verhandelt, Beru erflärt, einen Antrag auf Ein- | ynd Bestrebungen ein Ende, gleichwie eins Jesus Cb iftus E Le D | h er Manuskripte und Bücher kam auch ein merkwürdiges | lavung an Luzern, Wallis und Tesin zur Ertheilung cinêr umfassenden I Ne s, Me ; Christus mit seiner all- | poih vor, Es is} dies ein seyr gut erhaltenes und auf feinem Amnestie unterstüßea zu wollen, denn überall erbli>e man Zerrissenheit waltenden, Alles durchdringenden Liebe bei der Verkündigung des Evange-

—— E ament , s i E 2 ; y v E E M ; - / | liums alle Herzen, alle Geister, alle Generationen des Weltalls in sich ver- s geschriebenes, rei< mit Juitialen verziertes Manuskript | sclb|stt im Schoße der agsagung, wie die leßte Sigung cinen sprechenden | „inte. Ja, die großherzig verzeihende Milde Pius' 1X, mildert mit einem- dem funfzehnten Jahrhundert, mit 51 großen und 24 kleinen | Beweis gegeben pad gin verweist auf das schöne Beispiel des Ober- | nase diè gereizten Gemüther, sie bringt uns die Ruhe zurü> und führt die ies Es soll das Gebetbuh Margarethn?s von An= Ede m E Grie ( S ï die e E TEE Scelen ihrem natürlichen Zustande wicder zu, und sein edler Wille bringt in inrich) i ; hs L . l , ( , Pri ; E 2 Es \{ön E ne Es wes . ent mit den Amnestie - Dekreten Luzerns zufricden sein, Die Amncstie das öffenilihe und Privatwohl mit der bestchenden Ordnung in Harmonie.““ tr Sprache ist das t t M t h déchti n franzô- | sei ein Freibrief für Verbrehen. Baselland hält es unter der S pan ien ebracht Die, 4 Por ra! argarctha'sô an an ächtiger Haltung | Würde des Bundes, gegenüber Luzern von Amnestie zu reden. Unschul- ; i L ë

Ein Eisenbetei anuskript wurde für 113 Pfd. St. erstanden. dige würden da verfolgt, Möge Luzern fortsahren, si< an dem Schmerze Ö Madrid, 8, Aug. Den Gegenstand der allgemeinen Be- Regi ahn=-Journal will aus zuverlässiger Quelle wissen, daß | wa>crer Männer zu weiden; die Nemeßis werde nicht ausbleiben. sprechung bildet seit einigen Tagen nit mehr die Vermählungösfrage, gets grun Lord J. Russell's aus Staatsmitteln Gelder vorzu- | Auh Baselstadt bedauert die langwierigen Prozeduren in Luzern, beharrt | sondern das von allen Seiten her in Bewegung geseßte Gerücht von

eabsihtige, um die irländischen Eisenbahn - Gesellschaften, jedoch bei der Ansicht, daß dics die Tagsagung nichis angehe, Sz aff - | einer nahe bevorstehenden politishen Umwälzung. Ueberall, in ver- aupläne im vorigen oder in diesem Jahre Genehmigung er= hausen und Appcuzell A, Rh, stimmen für eins Empfchlung cder | trauten Kreisen wie auf öffentlichen Plähen, in diplomatischen Sa- ‘en, zum sofortigen Begi j Bau - Arbei in S Einladung zu einer Amnestie; um einen Zwe> zu erreichen, habe fig die N ; i h N ;

A fortigen Beginne ihrer Bau - Arbeiten in tand zu ¿4 E N » 2 s lons wie in den Büreaus der Minister, an der Börse wie an den nz die Regierung wolle jedo diese Geld - Vorschüsse auf die Tagsapung dieses Mittels nicht zu schämen, St, Gallen wünscht, daß Vereini 8 ften der Offizi ört die Wah inlikei vibahnen beschränken, da deren Bau für das Land am wichti aud Wallis und Tessin ihre Begnadigungen ausdehnen möchten. Nicht zu tereinigungs - Punkten der fiziere, hört man die Wahrscheinlichkeit u wünschen is daß die B B li wichtigsten | gerkennen sei es, daß die Untersuchungen in Luzern bedauerlicherweise fort- | eines auf den gewaltsamen Umsturz der gegenwärtigen Lage gerichte- teu bei den B nur, daß die Bewohner mög is vieler Graf- | dauern und neue Kriminal-Urtheile gefällt werden, Scine Amnestie sei an | ten Unternehmens erwägen, die Kräfte, den Operations - Plan, die

i ahubauten eine entsprehend lohnende Beschäftigung DRnNA geknüpft, welche den ökonomischen Ruin der Dignarigten, so- | Namen der Personen, welche an die Spiße treten sollen, bezeichnen

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de ae p a ————

mal ein leiseres Getöse, das sie für einen Trommelschlag hielten, Sie bli>ten | in der Mineralien - Sammlung des Monsignore di Medici Spada in Rom Marchegiani, S. Lucia del Gonfalone, S, Lorenzo in Lucina, S, Ma aufwärts und sahen da eine Kugel mit furchtbarer Geschwindigkeit vor- | und hat eine fast länglich viere>ige Gestalt mit abgerundeten Kanten und | S. Maria in Via, S. X11 Apostoli , S. Martino ai Monti, S, überfliegen und unter starkem Zischen unter einem Winkel von 45° auf | Een; der zweite wurde in kleine Stücke zerschlagen, und es läßt sich daher | sopra Minerva, S. Bartolommeo all’ Jsola, S. Agostino, S. Griso die Erde fallen, worein sie si tief hineinsenkte, Ein Bauer näherte sih | über seine Gestalt s{hwer urtheilen, aber der dritte soll wieder die Gestalt | in_Trastevere, S. Quirico e Giulitta , S. Maria del Popolo, 2 „i diesem Orte und grub den hier in die Erde gedrungenen Stein aus und | des ersten haben. Alle besiyen die shwarze Rinde -der gewöhnlichen Mé- | in Campitelli, S. Maria in Traspontína, S. Maria in Aquiro, 2, nahm ihn mit si nach Haus. Zwei andere Bauern hatten unterdessen | teorsteine z ihr Gefüge is im Jnnern feinkörnig und beinahe frystallinish, | rito in Sassia, S. Vincenzo ed Anastasio in Trivio, S. Andrea delle e noch zwei andere der herabgefallenen Aërolithen aufgesammelt und mitge- | fast cinem Dolerite ähnlich, Die Farbe is grau oder weißlih grau mit |-S, Carlo a’ Catinari, S. Maria ín Monticelli, S. Salvatore della ° nommen. Die Grube, aus der der erste Stein hervorgezogen ward, war | metallishen Punkten oder seltenen und unterbrochenen metallishen Adernz | S. Dorotea, S. Bernardo alle Terme, S, Adriánó al Foro Roman ein völlig rundes, tiefes Loch, ganz so wie beim Graben eines artesishen. } der Aërolith zieht die Magncinadel stark an, enthält deutli Ni>el und - | Paolo fuori le Mura, S, Lorenzo fuori le Mura, S. Sebastiano Brunnensz ihre Breite betrug 95 Centimeter und die Tiefe etwa 5 Meter; Kobalt, außerdem aber auch in der inneren Masse kleine Krystalle von La- | Mura, S. Francesco a Monte Mario, S. Angelo alle Fornaci, 2 der Aërolith aus dieser Grube wog 1 Pfund, von den beiden anderen brador oder Albit. / F del Rosario a Monte Mario, S. Marcelliíno e Pietro, S. Marta del ® wog der eine sogar 3 Pfund, Es ist sehr wahrscheinlich , daß noch did .-|: mine e S. Giuseppe, S. Agnese fuori le Mura, Palazzi Apostolici mehrere andere Steine aufgefunden werden könnten, da nah Aus- t Unter den Bewohnern finden sh 35,988. Familien, 41 Bischöfe, % sage anderer Augenzeugen weit mehr Steine gefallen waren, ob- Nom, 1. Aug. (A. Z.) Wenige Tage nah seiner Krönung wünschte | Priester, 2815 Mönche und andere Ordens-Geistliche, 1472 Nonne,

gleich einige in den nahen Fluß, in die Potenza, gefallen sein könnten. Pius 1X., es möchten über“ die statistischen Verhältnisse der Stadt Rom | Seminaristen, 349 Häretiker und Türken. Die Juden, deren Zahl h! Die oben erwähnten Landleute Lim anfangs viele Tauben slicgen zu | genauere Ausweise angefertigt werden, als die vorhandenen sind. Jn Folge | 8 bis 10,005 belaufen dürfte, sind nicht mitgerechnet, Aus dem beig i

i dieci ersieht man, da 1 mögen, mit i

sehen, die von einem Falken verfolgt würden, und später ers überzeugten dessen ward heute das Resultät einer osfiziellen Arbeit den Behörden zum | ten Ristretto dezgli stati delle anime di anni diec1 - 167) 552, im Jahr 1840 154,632, im Jabr 1845 10 i trgend # nit a ; Staates licgen, Politish todte Bürger scien sür den Staat um | sondern höchstens mit Achselzu>en den Ausspruch fällen, daß es bald „etwas

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rer Familien, herbeiführen; dies könne nicht im Zntercsse eines | und, seltsam genug, nicht etwa die Mittel zum Widerstande verabreden,

| [e 1d, daf dirs dee Kerolienfal Mb mdr, (Spaten fe 6 Bu | D iErereidaf eins L fn Veem nere trie A Yarogleen: | n (m gegenwärtigen Jaht 175/99 Enpohner Hi: „asel gel ) er- e hner ebt in diesem Auge r 54 Parochieen: | und im ge enwärtigen Jahr 170, inwohner zählte, Au j i 4 e id ; ; h i: E a 7

E R C E A ata egi dage | Ged qs Ét t ar Mee nesen Linn e Sale dem derausseigenden Ungewitter erigegenbläden, tenza niedergefallen. Nach der Mertane der A Ne E (Allen Sden déi vi MS A Maria Vi i E Bts E: niedta t Támeré G. e ctistif legtausgegebenen, in Vergleich mit der heute erschienentn di estern von London wieter in Ostende ein ettofsen P laubte, würden die Prozeduren an das Tageslicht gezogen und die E Uy Beweis. V e ie Lee Maa det d eg E E : s h j. E a G ' ' . n e 1 ir, ; j . : . le eis, 1 5 E Knalie, des bei diosam Ereignisse gebört ward, und dem Niederfallen der | Enstächio, S. Celso e Giuliano, S; Angelo in _Pescaria, S, Tommasss in i Vesin hat s< au der Senat zur Diskussion des Vertrages S P ain Bve aufgenommen, A Es Jplett die wr / ZOETR tischen Systems überdrüssig ist und einem A us dosen |

ëroli g nuten verflossen sein, so daß bdar- | Parione, S. Giovanni de’ Fiorentini, S. M. Madd.. de’ PP. i dert urbestimmte Zeit die Repräsentanten-Kammer aber hat sih | Riesenprozeß in As Vörteljahren erledigen zu è ollen es seien aber se<s | Händen sie keine einzige der billig zu erwartenden Wohlthaten em-

hieden eit vertagt, Die. Jndependance spricht Fa Vierteljähre verflossen, ohne daß dics Versprechen erfüllt sei, Tessin er- pfängt, ihre Theilnahme versagt. Die Vorwürfe, die man den Mis-

blickt kkine Amnestie in den luzernerischen Defkreten, sokdèrn ‘nur eine Ca- | nistern macht, bestehen hauptsächlich in ihrer unerklärbaren Unthätig-

zu Gunsten jenes Vertrages aus und kennt ihn zuglei

aus auf die ungeheure Höhe zu \{ließen wäre, in der jener .| Ministri D anse d Gat ote r M A ut f d ziäcómó in Augusta, S, Rocco, S, Maria di Loreto de

Knall stattgefunden haben müßte, Der erste Aërolith ' befindet . {<1 Monti, S.

E E E A M E E R R Vats a i igs e r He