1846 / 233 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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B T0 0B 5:0: 0, a0 0. AE IEBED E AGEAAE B iei s É M mrt ar A Ee ie a e E

irten Vollmachten bezicht, Auch haben X Schwerin, 14. Aug. Der Großherzoglihe Ho « eil sie dur< Kriegsthaten anszeihnen will, und | Ank i j , Fi t daten, und welche gehörig ues die E Eg oder ur di Anne Mori E dau und Wallacel E e e An lagen fa E Beer Duriange ¿a Prinzes Auguste Mall fe beit is p de dieses ut R A L E dess aufen HA Kern Marttoccis nre Regienrag, aid s Hun a rig rger ay 28 s io G S ca g C eges B ehörde irgend einer adt oder eines aße n reupen gestempe ung de onig 1 e er ¿ elegendyeite von aíau und. eben so wegen es eben r. urlaugt d V Männer protestiren im Kongreß und in der Pre e gegen deren Seite ziehen die ö tlich u, von d Regi leit A ; uf aid A J E worden sind. die Eigenschaft eines Residenten, und findei mithlu der $, 46 des An- : J 3 r My flugen i , A - : öffentliheu, von der Regierung geleiteten Ar- | fen. Aber obgleich diese Ansichten eben so vollständig die unsrigen

Are ŸVI. Keine Bestimmung dieser Uebereinkunst soll so ausgelegt hangs zum Allgemeinen Landrecht auf sie nicht Anwendung, Dagegen Prinzen Karl zu Walde>-Pyrmont auf 3 Tage Trauer an. Groberungögeist, E E Gnertanide Demokratie besesen beiten das Bolk von seinen gewöhnlichen Beschästigungen ab, welche | siud, als es die Sprache ist, in die sle gekleidet n, so fönnen werden, daß dieselbe das Recht eines der beiden hohen kontrahirenden |- kommt in Betracht, daß, wie alle jn den türfish@ai Staaten sich aus- de E Gie warnen, unt yjtem der Cro gy 2 und die Nei- | ihm, wie jeßt zur Aerndtezeit in England und Schottland, mehr ein- | wir do für uns allein und ausshließli< ni<t Ansichten in Anspruch Theile beeinträchtigte, die Einfuhr solcher Bücher nach seinem eigenen Ge- | haltende Unterthanen der europäishen Mächte, von der Gerichis- Oesterreichische Monarchie. ‘u Militair- Unternehmungen nicht verfehlen können, der Frei- | brähten, als jene aus Mildthätigkeit angeordneten Arbeiten, Die | nehmen, welche jeder Staatsmann in diesem Lande sowohl als in biete zu verhindern, welche nah seiner inneren Geseßgebung oder in Ge- barkeit der türfsshen Behörden eximirt und der Jurisdietion der : : ‘hald verhängnißvoll zu werden, und daß die National - Justitu- | neuen ungünstigen Aussichten der Kartoffel-Aerndte aber hinderten | Europa überhaupt hegt. Der Gegenstand is einer von denen die aft und resp. der Konsulate ihres Heimats- und La Wien, 18. Aug. Se. Kaiserl, Hoheit der Erzherzog vas q dabei untergehen werden. Allein sie predigen in der Wüste. | po, zu einem naturgemäßen Zustande zurüdzukehren, und die Regie- | wenig zur öffentlihen Erörterung geeignet sind, und wir enthielten

mäßheit sein 2 Beriräge mit anderen Staaten F aGdrüde ode Ver- Gesandisha d, so auh auf Grund des Vertrages zwischen Preußen und | ist gestern Nahmittag über Li < Ischl abgereist fa sheint einem verhängnißvollen D fol d d egungen des ausschließlichen Rechtes zur Verviessältigung erklärt wérden. | übergeben sind, so aud a Sind e | Pre und | is gestern Nachmittag über Linz na / eist, um das, qmerifa scheint einem verhängnißvollen Drange zu folgen, und | rung werde deshalb mit der Beschäftigung des Volkes bei öffent- ihm ei i âlti : Art. VIL. Jm Fall einer der beiden hohen kontrahirenden Theile mit | der hohen Pforte vom 22, März 1761 (Martens recucil des traités Tom. IIl. | Ghre Majestät die Königin von Preußen, im Namen Sr, Mit E im Lande hat Kraft genug, um es zurüczuhalten. líhen Arbeiten fortfahren, nur De dem Unershiebe von der ide: a Je welche dabei G O uheinliben Amede M Ds

irgend einer dritten Macht einen Vertrag über internationalen Schuy des . 194 lad.) ein gleiches Verhältniß für die preußischen Unterthanen und ; Gi ar, ini 3 A , : : : i 1 | P ne B t S ite of le ‘Bsimmung | Setubaebser fatfate, Die brigen Rovsalat in, er Lur und | ‘** Berigien aus Komorn zusoge, i unter der dorigen Gag lin fans 1 eige Niebertasen dos Sternenbanners 1d | en Me, S ies E N e e i | loten ‘oie 101 que de erden, LIT, ed Memath ia En FEM welche der in dem v Arti ltenen entspricht, in solchen | in den von derselben abhängigen Fürstenthümern der Atodau un alla- i E - ua O Ee ee E JEIDL / e ? i z Z n England gie Vertrag L S N Artikel enthalt sprich hei üben demgemäß auf Go des Art. V, des gedachten Vertrages die | €!ne Epidemie ausgebrochen, die sih als ein bösartiges Wehselstig 1ng zur Mäßigung rb ren, wovon sie s< nie hätte ent- | die s a Grafschaften zu de>en hätten, betrieben werden sollten, | welher niht die Ansprüche Frankreihs, die Wahl Sus Ehe Är t. VIIL. Diejenigen deutschen Staaten, welche zusammen wit volle Gerichtsbarkeit, srettige wie freiwillige, über ihre Schupgenossen, und | U erkennen giebt und in einer furchtbar verheerenden eise um ; sollen. Die Finanz - Schwierigkeiten könnten nur dann von | Eine Bill werde hiernach eingebracht werden, welche den Lord - Lieu- | gemahls für die Königin Jsabella vorzuschreiben, für eine Foansan den Zoll- und Handels - Verein bilden, oder welche dem gedachten | es müssen daher diejenigen Verhandlungen, welche sie hiernach in ihrer Ei- | greift. Der größte Theil des dortigen Militairs soll davon besa Meng sein, wenn sie sehr ernster Art wären, allein Nord-Amerika, } tenant zur Berufung der Grafschafts-Vorsteher ermächtigen soll, da- | unverantwortlihe Anmaßung hielte, die blos den Prinzen zum Na<h- ercine später noh s< anschließen möchten , sollen das Recht haben, ge- | genschaft als riterlihe Behörden aufgenommen haben, vor den hiesigen und Viele {hon ein Opfer dieser bösartigen Krankheit geworden s qütltert auch sein Kredit seit 1836 ist, wird leiht in seinem | mit diese die Art und den Ort der vorzunehmenden Arbeiten bestim- | theil ausshlagen kann deren Ansprüche auf so seltsame Art vertreten genwärtiger Uebereinkunft beizutreten, Bücher, Stiche und Zeichnungen, Gerichten die Kraft gerichtlicher Urkunden genießen, Hiernach hat das Kö- } Dem Vernehmen nah, sind von hier mehrere Militair - Aerzte hey, Wn einige 100 Millionen finden. Mexiko ist übrigens mehr als | men möchten, deren Ausführung aber unter Aufsicht der Regierung | werden. Die Unabhängigkeit der Königin bei ihrer Wahl is die die ín einem Staate, welcher auf solche Weise Theilnehmer an dieser Ueber- | nigliche Pupillen-Kollegium das Weitere an das hiesige Vormundschasts- | dert worden, dahin abzugehen, und es sollen dieselben Wien ber Wf dem Wege zur Desorganisation; ein Pronunciamiento in der | bewirkt werden soll, Die Rückzahlung des Anlehens mit 35 pCt, | Unabhängigkeit Spani O Und Hi j Grund einkunft wird , erschienen Und aus einem anderen E E mabhe M ee Vetlin, den 27, Juli 6. inisterium {verlassen und verschiedene Spital - Requisiten und Medikamenie nig Zalisco ruft Ernten bes Rio Grande im Osten heben | zu urm sd um f ; „De Mhalilung des Aulepens mit Ia pat | Paabbänoiahil Spei E, nete in Marte a0 nehmer an derselben ist, ausgeführt werden, jollen in Gemapyeit dieie E sih genommen haben. Das zu Komorn ationirte Jufanterie-Y, W n Norden, die Uferstaaten des Rio Grande im Osten haben u arm sind l bei t 50.0 ü i ; (7 , ‘tali ? - Ruppenthal. : , : é i : t Mj im Horden, 2 ; zu arm sind, um solche Arbeiten zu unternehmen, sollen 50,000 Pfd. | Wünschen, abgewihen. Die Ansprüche eines Mitgliedes des koburg- E S als seien sie aus dem Lande ihres Er & ppenth taillon vom SÁsten Du I erte Nt (Prinz ae, erhielt Besej, unabhängig erklärt. General Arista, der Ober-Befehlshaber des | bewilligt, in anderen ‘entfernt liegenden Gegenden au< wie 1536 | schen Hauses Vedürfen feiner E Unterstübung, Denn sind a Art. IX. Tíe gegenwärtige Uebereinkunft soll vom 41. September | das Königl. kurmärkische Pupillen-Kollegium, diese Garnison zu verlassen S Ra uo ii Ggezes, die übriy eé, und General Panet, der Präsident, sind im Mißverständ- |} und 1839 Nahrungsmittel ausgetheilt werden. Der Minister bean- | ret unterrichtet, so is es gerade die Königin Christine, die, von der 4846 ab in Wirksamkeit treten. Dieselbe soll fünf Jahre von diesem Datum Garnison wurde großentheils in den umliegenden, rtschaften civ E Die Republik ist in völliger Auflösung; sie kann nur durch die | tragte hierna< 475,000 Pfd. als Vorshuß in Schaßkammer - Bills | unheilvollen Tendenz französischer Einmischung überzeugt und der an und von da ab weiter bis zum Ablauf eines Jahres nah der Auf- quartiert. Bekanntlich liegt die Festung Komorn in einer sehr y, Wönuth ihrer Feinde gerettet werdenz augenscheinlih is es aber, | und 50,000 Pfd. als Bewilligung, Beide Vota wurden ge- | anma enden Sprache des französishen Gesandten zu Madrid über=- eutsche Bundesstaaten. i i g g prach französis \ Ö gesunden, sumpsigen Gegend. die leidenshastli<he und absolute Partei mehr und mehr in der | nehmigt. Im weiteren Verlaufe der Sißung wurden mehrere | drüssig, der foburgshen Familie aus eigenem Antriebe Eröffnungen

es g Lmie ppe len E r der Es Seite zu Großb tb Pa Jn der Sib q i hen linion d ht.“ rgend einer Zeit nah dem 1, September erfolgen möchte. roßherzogthum Baden. Jn der Sißung der zwei- i ifanischen Union Yerr}<t, Fragen an die Minister gestellt in Bezug auf die Handels - Be- emacht hat. Die kob irath ma olgen oder fehlshlagen Art. X. Die gegenwärtige Uebereinkunft soll ratifizirt und die Aus- | ten Kammer vom 17, August übergab zunächst der Abg. Peter den Srankred <. Gon dem Uebungsgeschwader unter dem Prinzen von Joinville | ziehungen zu Spanien me p die jüngsten G eignisse in Krakau; u H J Ziviis Be Dee N B E a Ta q ün

we{selung der Ratifications-Urkunden zu Berlin binnen zwei Monaten oder, | die Motion des Abg. von Soiron wegen Uebertragung der Polizei= ve Korvette mit Depeschen und Kranken in Toulon eingetroffen. | doch ab Lord Palmerston auf die erste Frage eine nur unbe- | abhängigkeit i j m da wo dle g A T Deietie r Bevollmächtigten dieselbe unterzeichnet Strafgewalt an die Gerichte betreffenden Bericht, dessen Vorausdru> Paris, 18. Aug. Der König wurde bei seinem Erscheinen j Oeshwader war am 6. August in Syrakus, am 10ten in Mes- stimmte ent M L nic Gn S Sérfyrah er die Vor. s L M E H, LEN und derselben ihre Siegel beigedru>t. g à | genehmigt wurde. Der Tagesordnung gemäß, wurde dann die Be- | der neu gewählten Deputirten- Kammer zur Eröffnung der Séssy Wind wollte am 15, August in Neapel anlangen. legung der betreffenden Papiere und veranlaßte Herrn Hume, seinen sür Lord Palmerston eine Art Monopol in dieser Frage zu Geschehen zu Berlin, den 13, Mai, im Jahre Unsers Herrn 1846, rathung über das Budget der Postverwaltung fortgeseßt. Zu dem | von allen Seiten mit den lebhaftesten Begrüßungen empfangen; «Wie Democratie pacifique hatte vor einigen Monaten ge- | desfallsigen Antrag zurü>zunehmen. Jn der Sigung des Unter- | beanspruhen und diejenigen als seine Organe zu behan-

\ - Kommission aus Anlaß mehrerer verlas die Thron - Rede mit seiner T festen Stimme u) Wbt, daß Vidocq, der Et-Chef der Sicherheits-Brigade von Paris, | hauses am Sonnabend wurde die Bill, welche die englishen Kolo- | deln, die zufällig gleicher Ansicht mit ihm über diesen Ge-

c. 8) aut L. $3 W L Titel Posttarif hatte die Prüfungs l i ! doc A aniv. (L. S.) Westmorland, eingekommener Petitionen wegen Herabseßung des Briesporto?s ver- | deutlichen Aussprache. Lauter Beifall folgte der Stelle, wo der gi, (ge übermäßigen Genusses starker Getränke in gänzlichem Elende | nieen ermächtigen soll, die Differenzialzölle bei si< abzuschaffen oder | genstand sein möchten. Aber wissen denn diese Schreiber nicht, daß

Die Auswechselung“ der Ratifications - Urkunden des vorstehenden | shiedene Wünsche besprochen und in einer Minorität folgenden Antrag | nig von den Gesinnungen der Kammer gegen ihn und seine Fanl; Wten sei, Die Nachricht war grundlos. Vidocq, der sh für | beizubehalten, je na ihrem Vortheil und Belieben, zum drittenmal | das engli inet über di ite die näm- Vertrages hat zu Berlin, am 416, Cl 1846 stattgefunden.“ seh gestellt: Se. Königliche Hoheit den Großherzog um eine Geseßesvor- spricht, und eben so der Erklärung, daß er sich für das Wohl Frankrei) Mindet hielt, ließ den Geschäftsführer der D emocratie pacis dies Cin Ciieav ete auf Betivbétvia dieser Bill , welches | liche E bat A A e und Ma= : lage zu bitten: 1) daß nur ein glei es Porto für jeden im Groß- | bereitwillig jeder Prüfung unterziehe. Nah dem Schluß der Rede n W, yor das Zuchtpolizeigeriht des Seine-Tribunals laden. Videcq | Lord George Bentin> stellte, wurde mit 47 gegen 8 Stimmen ver- drid? J| ihnen unbekannt, daß eine der leßten Handlungen des Verlín, 22. Aug. Die gestern ausgegebene Nummer 31 des herzogthum Baden zu befördernden Brief, und zwar für jede Entfer- derholte sih der Ruf : „Eslebe der König! Der Großsiegelbewahrernzu Wn am 14ten d, unter Assistenz des Herrn Landrin, um seine | worfen, vorigeu Ministeriums eine kräftige Vertheidigung des Prinzips \pa- Justiz-Ministerialblattes enthält folgende Allerhöchste Ordre, | nung erhoben werde; 2) daß solches auf 3 Kreuzer für den einfahen | dann in Gegenwart Sr. Majestät den seit der leßten Session «F zu behaupten. Das Tribunal verurtheilte die Democratie | Jn Bezug auf den Artikel der Times über die spanische Ver- | nisher Unabhängigkeit war mittelst einer Depeshe, von welcher die die Mittheilung ehrengerihtliher Erkenntnisse gegen die als Beamte Brief und so verhältnißmäßig nah dem Gewichte mäßig steigend fest- | nannten Pairs und der Minister des Junern den MASs dn Wie Geldbuße von 50 Fr. und in die Kosten. mählungsfrage liest man im Morning Herald folgende Mitthei- französische Regierung Kenntuiß hatte? Es ist offenkundig, daß zur im Staatsdienst angestellten Landwehr - Offiziere und verabschiedeten geseßt werde; 3) daß die Erhebung desselben dur< zu, verkaufende | Deputirten-Kammer ihren Eid ab. Als der Deputirte Genour {u Brest wird nächstens das Linienschiff „Le Tage“, dessen Bau | lung eines „Korrespondenten, der betreffs des Gegenstandes, über den er Zeit der größten Freundschaft zwischen den beiden Kronen und als Offiziere an die ihnen vorgeseßte Civil-Behörde betreffend : Brief - Couverte geschehe; 4) daß die Zustellungs - Gebühr hierunter | Worte des Eides spra, wandten sih alle E nah An U, W) Jahren begonnen hat, vom Stapel gelassen werden. schreibt, die besten Mittel hat, unterrichtet zu sein“ wie der Herald | ihre Minister persönli mit einander in Berührung standen, Lord „Jh bin auf Jhren Bericht vom 34. März dieses Jahres damit begriffen, daher der Bestellungs - Kreuzer ausgehoben werde. Die weil man verstanden hatte, es sei Herr von tuavt, er bekan Großbritani R A sagt. „Die Times heißt es hat in dem Artifel, der in Frankreich so | Äberdeeu mit Erfolg jenes besonnene und shonungsvolle Benehmen einverstanden, daß den Militair-Behörden durch das Kriegs-Ministe- Mehrheit der Komwission hatte sich jedo< auf solche Einzelnheiten | legitimistishe Publizistz dieser war aber Ma EA anwesend. Hm uen und Irland. unangenehme Gefühle erregte, zwei Mißgriffe gemacht. Es is nicht | verfocht, das er selbst beobachtete, und vou dem abzuweichen anders- rium aufzugeben is, in ehrengerichtlihen Untersuchungen gegen Land- nicht einlassen wollen, vielmehr, im Vertrauen auf die ausgesprochenen Martin du Nord verkündete dann in M ü G Bien, daß diWaondon, 18. Aug. JZhre Majestät die Königin wird in Be- wahr, wie dies Journal es behauptet, daß Frankreih den festen | wo so große Neigung vorhanden is. Lord Palmerston kann nur wehr-Offiziere und verabschiedete Offiziere, welhe als Beamte im Ansichten der Es: nebst empfehlender tir go der Pe- | Session von 1847 eröffnet sei, u der König K E A ab Wg ihres Gemahls, des Prinzen Albreht, wie die Morning Entschluß bekundet hat, die Ansprüche des Grafen Trapani | thun, was seine Vorgänger an seinem Playe gethan hätten, sollte Staatsdienst angestellt sind, eine Abschrift des Erkenntnisses mit den titionen an das Großherzoglihe Staats - Ministerium, ein ah darauf | fernten si< unter nohmaligem ebehohruf der Kammer, Die guWlcie meldet, in etwa 10 Tagen dem Könige und der Köni- | zu unterstüßen, no< ist es zweitens wahr, daß England | er au nit so glü>lih sein, es auf gleich milde und gute Art Entscheidungsgründen und der Bestätigungs-Ordre der den betrefen- angetragen : „in der vorgeschlagenen Adresse aus den angeführten Sipung hatte nur 25 Minuten gedauert. Ls er Franzosen in Eu von Oébornéhouse aus einen Besu< machen. | cine eben so positive Stellung in Bezug auf ein Mitglied der | thun zu können. Allein, um das Maß von Absurdität voll zu mas den Offizieren in ihrem Beamten- Verhältniß vorgeseßten Dienst- Gründen um zeitgemäße Ermäßigung des Briefporto's zu bitten, Jn der vorbereitenden Versammlung der s irten - KamnWg, der gestrigen Sipung des Unter hauses staud die | Familie Koburg eingenommen. Die spanische Regierung besißt in | chen, hält das Organ des französischen Hofes für angemessen, eia Behörde zu übersenden, um gegen dieselben nah Maßgabe der Um- Vou Seiten der Regierungs-Commissaire v on Mollenbec und Böd h | wurde Herr Sapey als Alterspräsident zum Vorsißenden und die vin , Berathung über die irländishe Waffenbill an der diesem Augenbli> Mittheilungen beider Höfe, wel<he besagen, daß / anderes Mitglied des jeyigen Kabinets bekannt dur die eifrigen stände das Weitere im Disziplinarwege zu veranlassen. Hiernach wurde erklärt, daß die Regierung einer Herabsepung des Briesporto s nicht | jüngsten Mitglieder, die Herren von Mérode, E von Lafayett Weidnung, Es kam indeß niht zur weiteren Verhand- | weder Frankrei< no< Englaud wünschen, s{ in die Frage wegen | Dienste, die es der Sache der Königin Zsabella geleistet, als sie von haben Sie, der Kriegs - Minister, die nöthigen Verfügungen zu abgeneigt sei; aber vom leihmäßigen drei Kreuzer- oder Penny- Calmon Sohn, Marquis de la Guiche, zu ecretairen beruf M arüber, da Lord John Russell die Auzeige machte, daß die der Heirath der Königin einzumischen, da diese ledigli als eine spa- | falschen Freunden an einem anderen Orte am meisten gefährdet war treffen. System könne keine Rede sein. Die Briefpost trage jährli<h 200,000 | Heute werden unter der Geschäftsleitung derselben die 9 Büreau ung beschlossen habe, diese Bill, welhe von dem vorigen Mini- nishe Frage angesehen werden müsse. Es haben daher in diesem } zum Verfasser von Ansichten zu machen, die dieses Mitglied wahr- Berlin, den 14. Juni 1846. Gulden ein. Gehe dur Herabseßung davon etwas verloren, so | oder Abtheilungen durh das Loos gebildet, welche dann ihre V-A, hinterlassen und von Herrn Labouchere, als Secretair sür Jr- Augenbli>e weder ein Sohn von Don Carlos, no< Graf Trapani, | scheinlich theilt, aber nur gemeinschaftli< mit jedem Staatsmann die- Friedrich Wilhelm. müsse der Ausfall anderweitig gede>t werden, Man fönne aber die | sißenden und Secretaire wählen. Hierauf folgt die Prüfung diWwieder eingebracht worden sei, gänzlich fallen zu lassen. Die no< ein Prinz aus dem Hause Koburg irgend eine Chance. Die Wahl | ses Landes. Den Lerd Clarendon „einer andauernden und \ystemati- An Landleute niht zum Vortheil der Kaufleute no< mehr besteuern. | Vollmachten, Man glaubt, die Kammer werde am 24, August ¡nselige Durchsicht derselben habe ihn überzeugt, daß, wenn man der Königin wird in aller Wahrscheinlichkeit einen der beiden Söhne des | {hen Bekämpfung des französischen Einflusses und eines Ausbruchs der Kriegs-Minister, General der Jnfanterie Nah furzer Erörterung wurde der Antrag der Kommissions-Minori- | Wahl des Präsidenten, der Vice - Präsidenten, Secretaire und Qin Hause anstößigen Klauseln über das Stempeln der Waffen Infanten Don Francisco de Paula treffen, was den wärmsten Beifall des | übler Laune“ zu beschuldigen, is eben so albern, als ihm irgend. eine x tät verworfen und der der Majorität mit dem Zusaß angenommen: storen schreiten können. Die Kommission zur Entwerfung der Ks Besuhen der Wohnungen zur Nachtzeit daraus scheide, die spanischen Volkes haben würde. Hätte die Times sh nicht den | Maht über unsere eigene Ansichten beizumessen,“

von Boyen und den Justiz - Minister Uhden.“ , .. . , 1 , ”“ 2‘ , , , , 0. . , g die Regierung möge dur<h Staats - Verträge darauf hinwirken , daß | worts - Adresse auf die Thron -Rede dürfte, wie das Journal di überhaupt zwe>los sein müsse, und da die Regierung den Leidenschaften irgend einer in ihren Hoffnungen getäuschten Person Das am Sonnabend früh zu Liverpool angelangte Dampfschi} Vorstehende Allerhöchste Ordre wird hierdurch den Gerichts- | ein allgemeiner deutscher Post-Tarif eingeführt werde. Hierauf kam | Débats meint, \{werli< vor dem 26. oder 27. August zu Star L be, Jrland ohne Hülfe As O A zu t F so } oder Partei hingegeben, oder wäre sie au< nur erträglich gut über die | „Great Britain‘’ hat die Nachricht mitgebracht, daß Präsident Polï die Tarifbill unterzeichnet hat.“

Behörden zur Beachtung mit dem Bemerken békannt gemacht, da die Konzessions - Ertheilung zum Bau einer Eisenbahn von Offen- | kommen. i : ür b ten, die Bill gäuzli i Thatsachen unterrichtet gewesen, so würde {ie er die unange=- \ b x gemach b burg na< Constanz zur Berathung. Der Abg. Hel mr eich begrün=- Dem Commerce jufolgs glaubt man, daß die Opposition He E lerstüilige Befugnisse zu behalten” Man bezeigte fd hie MiEtns E Ee die sie l b Enthüllung über Selg S G e .

in Gemäßheit derselben die Militair - Behörden von dem Herrn ¿ C f, gie A o Kriegs-Minister mit der nöthigen Anweisung versehen worden sind, dete den Autrag , diese Bahn als Staatsbahn zu behandeln. Zu | Dufaure zum Kandidaten für die Kammer - Präsidentschaft wi}; Absicht des Ministers zufrieden, und die Tagesordnung wurde den jeßigen Stand der Unterhandlungen betreffs der Heirath der Kö=- Berlin, den 14, August 1846. einer Abstimmung kam es jedo in dieser Sihung noh niht. werdez andererseits würde allerdings eine Anzahl Konservative fir, geändert, Ein besonderer Antrag kaui nicht weiter zur Verhandlung, nigin von Spanien verseßt hatte.“ - Brüssel, 18. Aug. Der König und die Königin sind vor-

Das Justiz-Ministerium Herrn Dupin stimmen, Die Stimmen der Rechten sollen Henn Br- Wie Sißuig hatte nur no< durch eine ministerielle Erklärung, Die Times beantwortet die Erwiederung des Journal des Dé- | gestern Mittag, nah ihrer Rückkehr von England, von Leaken im Herzogthum Holstein. Der Alt, Merkur entlehnt | ryer, die der äußersten Linken Herrn Dupont von der Eure zuge-W wiederum Jrland betraf, ein Interesse, Lord John Rus- | bats auf ihren bekannten Artikel in der spanischen Vermählungsfrage mit biesigen Palast eingetroffen. Der König führte gleich nah seiner

Ruppenthal. 1 i ) An sämmtliche Gerichtsbehörden. aus dem Jheh. Wochenbl, ein Schreiben aus Jhehoe vom 18, | dat sein, indigte nämlich an, was gegen die Noth in Irland gethan sei | stolzen und hochfahrenden Worten. Sie stellt es selbstentschieden in Abrede, | Ankunft den Vorsip im Ministerrath und empfing sodann den Mili-

August, folgenden Inhalts: „Die se<ste Diät der holsteinishen Marschall Valée, Pair von Fraukreih, ist, in seinem 73e Wygs noh ferner zu thun beabsichtigt werde. Das vorjährige | daß ihr erster gegen die Politik des französischen Kabinets gerichteter | tair-Gouverneur von Brüssel, so wie den Direktor des berliner Mu- Außerdem enthält die genannte Nummer nachstehende Verfügung, | Stände it geschlossen. Am gestrigen Tage ist nämlich die zuleßt Jahre, mit Tode abgegangen. / : as über dn Men der Kartoffeln, erklärte der Premier - Minister, habe aus | Artikel unter dem Einfluß irgend eines Mitgliedes des englishen | seums, Herrn Waagen. betreffend die Glaubwürdigfeit der Verhandlungen, welche von den wieder aus den schon früher erwähnten se<s Mitgliedern bestehende Das Journal des Débats bemerkt neuerdings Uber, 5 Bründeu {o große Besorgnisse der Regierung und des Volkes | Ministeriums geschrieben sei. „„Wir sollten uns eigentlich““, sagt Der Moniteur enthält heute einen an den König gerihteten Königlich preußischen Konsulaten in der Türkei und in den Fürsten- Versammlung auf Allerhöchsten Befehl aufgehoben und in Folge desseu | nordamerikanishen Krieg gegen Mexiko: „Der Präsident schmeidel Kön können, und zwar erstens, weil das irländische Volk von der | die Times, „durh den Ausbru< der üblen Laune und durch die | Bericht des Ministers des Junern in Betreff der Elementar-Schulen. thümern der Moldau und Wallachei in ihrer Eigenschaft als riter- auseinandergegangen, Bon den einberufenen Stellvertretern waren | si, den Volks - Enthusiasmus aufzustaheln und wahrscheinli h \ Wen und shlehtesten Nahrung bereits lebe und im Fall der Noth | Entstellungen, zu welchen unsere jüngsten Bemerkungen über die Ver- Der Professor Schubert von der königsberger Universität be- lihe Behörden aufgenommen werden : 4 hierselbst eingetroffen. Von den mit der Weisung, im Nichterschei- | selbst glänzende Ansprüche auf seine Wiedererwählung zu siche Miner {le<teren mehr seine Zuflucht nehmen könne; zweitens, | mählung der Königiu von Spanien Anlaß gegeben haben, nicht von | findet sich jept in Brüssel, um hier statistische Studien über Belgien Der biesige Justiz -Kommissarius N, hat unterm 2ten v. M, darüber nungsfalle erseßt zu werden, wieder einberufenen Mitgliedern der Der Erfolg hat seinen Bemühungen weit über seine Erwartung eb-Vhas wirklihe Wesen und die Ausdehnung der Kartoffelkrankheit | unserem bisher verfolgten Wege abbringen lassenz aber unsere fran- | zu machen. f von Reventlow von Farve und statt des sprochen. Die amerikanische Demokratie hat auf seinen Aufruf eit ünnt war und man keinen Uebershlag des Ausfalls machen | zösischen Zeitungs-Kollegen haben so viele verwirrte und ungegründete Das Barreau zu Löwen beabsihtigt eine Petition an die Kam-

Beschwerde geführt, daß das Königliche Pupillen- Kollegium in der Verfü- Ritterschaft war der Gra v f ame! ) t if ung vom 12. Mai d, J., in Uebereinstimmung mit dem hiesigen Vor- | nicht wieder einberufenen Professors Christiansen der Professor Wai | sehr eroberungssüchtige Stimmung gezeigt. Der ganze neue Kontine Wh. und drittens, weil ein sehr großer Theil des irländisheu | Schmähungen au< auf andere Personen als uns gehäust, | mer zu richten, worin es dieselbe ersuchen will, ein energisches Geseß

gung

mundschaftsgericht, die beifolgende, von dem Sattler N. in Bucharest vor | hier gegenwärtig. Der Kanzlei - Präsident, Graf von Reventlow- | scheint ihr kaum zu genügen, und einstweilen will sie bis zum Z-W in einem Zustande permanenter Hülfslosigkeit s< befinde und | daß wir genöthigt sind, von ihren abgeshma>ten und wi- | über den Advokateustand zu entwerfen.

S la fil E die Wal Aneune Be e Les nd Criminil, verläßt morgen unsere Stadt und begiebt sich auf sein Gut | mus von Panama. Der Gedanke, Mexiko zu erobern, hat alébad Während eines kleinen Theils des Jahres Beschäftigung erhalte. e Beschuldigungen N zu d, Es i} über- Man meint, s die lange Abwesenheit des Kardinal-Erzbischofs

Bittsteller ‘das im Dedossorium des hiesigen Vormundschaftsgerichts bcsind- Emfkendorf. Die Stände-Zeitung ist, wie verlautet, noch niht | der National-Eitelkeit geshmeichelt und sich aller Geister bemädtizWorige Regierung habe diese Uebelstände nah Kräften gemildert. | flüssig, unseren englischen Lesern no< zu sagen, daß die Ansichten, | von Mecheln mit Verhandlungen zur Wiederherstellung des alten

liche Vermögen des N. Adzubändigen. Diese Beschwerde erscheint be- | Als geschlossen anzusehen, auch erscheinen no< mehrere Bogen Beilage.“ | Die südlichen Staaten haben hierin für si selbst gegen das Uebergewiße einen Schahbefchl vom 9. Dezember v. J. wurde das Haus | die wir über die spanische Vermählung ausgesprochen haben, wie | Bisthums Antwerpen in Verbindung stehe. Derselbe wird erst zu

ründet. Es is zwar richtig, daß die Allerhöchste Ordre vom 11. Novein- ; Nordens einen Zuwachs von Kräften erblidt. Die junge Demotr» Fg beauftragt, für 100,000 Pfd. Korn na< Jrland einzuführen, | Alles, was durch die Spalten unseres Blattes in die Oeffentlichkeit | Ende nächsten Monats zurück erwartet.

er 1829 (Geseß-Sammlung von 1830 Seite 2) sh nur auf die von Freie Stadt Frankfurt. Am 18. August kam Se. Ho=- | tie der westlichen Staaten, die an nichts zweifelt, hat mehr als d Wesel, der glüliherweise geheim blieb und auf den Handel | gelangt, unsere eigene Ansicht is und niht aus einer anderen -

den diesseitigen Konsuln und Konsular - Agenten in den überseeischen | heit der Herzog von Nassau auf der Reise nah Jshl dur Frankfurt, | ganze übrige Rest der Union über die Jnvasion Mexiko's seinen Bes wie einwirken konnte. Dann wurden zu Anfang dieser Ses- | Quelle bezogen oder eingegeben war, so wie auch, daß wir niemals Italien. _ Wershiedene Summen zur Ausführung öffentlicher Arbeiten be- | dana gestrebt haben, die Puppe zu sein, welhe nah Gefallen Nom, 9. Aug. (D. A. Z.) Der Pater Grossi hat in diesen

: F und im Allgemeinen die Zufriedenheit hergestellt. Jndeß das | den Zwe>en politischer Künstler dienstbar gemacht werden kann, | Tagen eine lange Predigt gehalten, in welcher er die Jesuiten ge- p

Stadt oder einem Playe innerhalb des preußischen Gebietes erschienen si< | Ländern aufgenommenen und a

E E C M L ER Fit P 0 rv tf Ep 2 E P L E T T

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samen ulses zu einem allzu particulairen Treiben, wo jeder Theil für | vor üglich eine lebendige Debatte erwe>t werden wird über die Haupt- und | scheint , einer früher gegen die Zeitschrift gemachten Ausstellung begeg"!l, Fimm E D : ; / ih Lonis ae A Ledénbfragén der Vereine, über die Punkte, wo Gemeinsamkeit der Arbeit nah der jene- mit der neuesten Geschichte sich zu wenig beschäftige und e

sich stehen und gehen, shalten und walten wollte und sih |! | eber der | t eit H E E Wirk b Ausstel sauba fümmerte, was der andere betrieb. Das Unfruchtbare dieses Treibens | nöthig st, wie über die engeren Sphären abgesonderter Thätigkeit , über halb einer durchgreifenden Wirkung entbehre. Jene Ausstellung, ga ungen der Zeit wahrscheinlich bald |< so lebhaft in der Zeitschrift | kräftigen und fördern. Au < wir halten die historische Wissenschaft für eine sophische, philologische, linguistische und juristische Abtheilung bestimmt sind,

i Í i thode der Unt . #, w.; d wir, war an auz unbegründet. Ein historisches Journal hat si, j G D y E kid , , (e >> T Q

De ils von einzelnen Mitgliedern i Bereinen selbs viesem Mie ban un ehesten vin i nabèe fomiaiea lv, 0 sms zitt die historische Bi enschaft elbst, über die araide Dutägogenhal auszuié F maden, daß es schwer fallen würde, sie nun hier zu lôfen, ge- | große Lehrerin und Erzieherin des Menschengeschlehts, für eine We>erin | Zm zweiter Stockwerke befindet sh in drei Sälen die Literatur der Theo-

emacht, s\< näher zu rücken, über gemeinsame Arbeiten, über gleihmäßige | destens sehr wahrscheinli, nur enthält leider der vorliegende Band no< | ten, und wird am meisten da si< einschränfen müssen, wo si die e Leden in die Bewegungen des weiteren Lebens einzu- | nationaler Kraft, und glauben mit ihm, daß sie uns Deutsche gerade dur< | logie, der Medizin und Naturwissenschaften und der Geschichte. Ein beson- erfolgang gewisser Zwee n. . w, eine Verständigung derbelzüfähren, Bs | nicht solche anf die Vereins - Angelegenheiten bezügliche Artikel, wie es uns | wi>elungen no< nicht in ihrem Zusammenhange verfolgen lassen, we 4 M ehrá die so eben erwähnten Arbeiten, auf welche das Urtheil | die deutsche Geschichte am besten unterweist. Aber wir glauben, daß nicht | deres Zimmer enthält die Landfarten-Sammlung.

hätten die 21 den Vorschlägen des Her- | sich no< weniger um ein Gewordenes, als um ein Werdendes handil ât e M \cheint uns für die Zwee der Zeitschrift au wirflih | jede ihrer Lehren sofort ein Trieb zum Handeln sein solle, daß ihre Worte E

e Haltung d zu viel gewonnen. Die gründlichen und genauen Auseinan- | still und nachdenkend aufgenommen werden müssen, um desto festeren Boden Ausgrabungen in einem Torflager.

dahin H E agen gg nicht ga Reali N ge- | denn PURON beicaen B will, n bid 2 Et id Ven Maße mte 19 0 Ansäalvi L d in B f die bisherig zeigt, vielleicht, und wir dürfen wohl segen wahr einlih, gelingt es jeßt | ausgebers eigetretenen Vereine ihn bisher no< nit in dem Mape umer- er die Anschuldigung war auch in Bezug aus die LiLyer! gen von Wi j ; y / : ippermann bewegen sih bei weitem mehr auf dem | zu gewinnen, und daß nicht gerade die zuleyt gesprochenen Worte allein (A. Z.) Jn dem schon seit neun Zahren unter der Leitung des Herrn

durch dic in Rede stehende Zeitschrift, die Vereine zu einem innigeren Zu- ügt, wie es in seinem und ihrem eigenen Jnteresse wünschenswerth gewe- Zeitschrift eine völlig ungerechte, da gerade nicht wenige, und unter di! n / 1 / ( l :

G zu ine i Senditeeen! Theilnahme an einander M dis e wäre. Denn wer möchte in Frage ellen wes der L Laer Une Ls bedeutenderen O in derselben, sich auf die ne ser Be n O linge auf de p E iets Tis aus A E A Conies und e E Saale Bor farrers Schleiß zu Gaibah (in der Nähe von Schweinfurt) aufgede>ten

Anh diesmal ging der Anstoß zu einer näheren Vereinigung vermittelst der | spricht, daß das Gelingen des ganzen Planes nicht sowohl von seinem | bezogen, Der Herausgeber will jedoch jebt ofen E I Ag Spannub ld leihiem und trivialem Naisonnement, dem wohl s{<werli< | betrachtet, erwe>t und durdringt sie den si bildenden Menschen und giebt | Torflager, welches si unter einer 15 bis 18 Schuh mö<htigen De>e von ' u Thon und Sand befindet, und aus welchem jährlih im Durchschnitt vier-

S><midtschen Zeitschrift von den Vereinen selbst aus, namentlih von dem Eifer, als von dem freundlihen Entgegenkommen und der allgemeinen | weiter gehen, als früher, es soll dazu beigetragen we c U besouders wis W bei ird. Ni v ' T H l Sei historischen Verein für das Großherzogthum Hessenz in Gemeinsamkeit mit Theilnahme der Vereine abhängig i, An Versprehungen und Zusagen en der Gegenwart zu lösen“, die Geschichte des Tages, das Leben 4 Wedauerlicher i enschaftlichen Werth oimosen wird, i<ts wäre | seinem ganzen Thun und Handeln, nah welcher Seite es sih sonst auch malhunderttausend Stücke Torfkuchen des besten Modeltorfes ausgebeutet sollen geradezu in den Kreis der Betrachtung gezogen, die Z her, als wenn ein politishes Hin - und Herreden an die | richten mag, Kxaft und Sicherheit. Thile n E L aa äßig wurden, sind bisher mehrere sowobl in geologischer als geognostisher Be-

demselben handelte der Herausgeber, als er scine Einladungen an die ein- eint es auch nicht gefehlt zu haben, si< der allgemeinen Sache fräfti st egenwart der wi ; » , ; Ly : T A pl zelnen Gesellschaften ergehen ließ, ih feiber Zeitschrift als ihres Central- Mncimen, denn ver Herausgeber s gerade Fatter den Männern, bie {rift halb und halb damit in eine politishe umgewandelt werden, Bi bil [9astlichen Erörterungen träte, denen bisher die Zeitschrist | wünschten wir in der Zeitschrift alle Theil ; L ; iehung sehr bedeutungsvolle Gegenstände aufgefunden worden Sehr viele Organs zu bedienen, Von 72 Vereinen Deutschlands und der Nachbar- | den Vereins - Vorständen angehören , eine Anzahl von Mitarbeitern gewon- | wollen dahingestellt sein lassen, wie weit die Geschichte die Macht in f E: Anstes und wir bekennen deshalb, an der Titel - Aenderung | behandelt und gerade am wenigsten vielleicht die neueste Zeit berüsichtigt, E E sebr große und starke Baumstämme g on Eichen, Buchen und Tan: staaten, die s{ mit den Alterthümern und ver Geschichte unseres Vater- | nen zu haben, Doch is es ín diesen Dingen vom Versprechen zum Er- | trüge, die Fragen des Tages der Entscheidung näher zu führen, au niß : Mugdrnsoß genommen zu haben. Referent erinnert ih, früher | wo sich die Dinge in ihrem Verlauf und Zusammenhange, wie gesagt, _no<h | en, dann Bien Erlen und mehrere andere kleine Holzgattungen, so wie landes aus\cließli< oder mehr beiläufig beschäftigen, sind 21 bereits den füllen eín weiter Weg, den sehr viele unserer Gelehrten nur in geraumer | untersuchen, ob sie hierin ihre Ausgabe zu suchen oder eiuer Pflicht zu L RS L Geschichtswissenschaft gemäfelt zu haben, da wir Ge- | nicht übersehen lassen, wo mehr ein Meinen als ein Wissen an der Stelle i x o auf ihren Wurzeln stehende St1ö>e. Diese Wle hatten theils Vorschlägen des Herausgebers beifällig beigetreten; ein do< immer erwäh- | Zeit zurü>legen. So müssen wir uns denn der Hoffnung getrösten, daß | nügen habe, nur so viel {eint uns klar, daß Männer, die, von einer gr ber Gal h In von dem Geschehenen nenuenz da dieser Aus- | is, wo überdies bei der engen Las aller europäischen Verhältnisse die E d ‘ine nadürlide Fab ; Ee S eils Ie DO Sisel eine nenswerthes Resultat, mindestens das bedeutendste, welches man bisher in | die Vereins-Angelegenheiten künstig noh lebendiger, no< durchgreifender in \hihtlihen Betrachtung der Dinge ausgehend, in die Bewegungen der zuhalten, al A t war, wäre es unseres Erachtens besser gewesen, deutsche Geschichie sich am wenigsten abgesondert behandeln läßt. Zmprägnation mit Eisen schwarz gefärbt, Nebstdem kamen auch dieser Angelegenheit erreicht hat. y der Zeitschrift werden besprochen werden, als bisher geschehen i, und ha- enwart eingreisen wollen, do< in der Beurtheilung dieser eweguns heine ‘Den 4e Aiisenschast über Bord zu werfen, wenn auch nur (Schluß folgt.) Sielé S annknzayfen und eine Menge von Haselnüssen (alle hohl und Wie nun aber die Zeitschrift ihren Zwe>, eine Verständigung und | ben vorläufig mit Dank hinzunehmen , was sür sie hon zu leisten versucht lbst in der Hauptsache einverstanden sein müssen, wenn vom gemeins, n des vorlie B dal es in Wahrheit nicht so is, zeigen die meisten meistens von shwarzbrauner und ganz schwarzer Farbe), so wie Annäherung der Vereine herbeizuführen, erreichen kann, welchen Weg sie | is, Denn Undank wäre es, nit erkennen zu wollen, daß es dem größe- Bestreben ein Erfolg erwartet werden soll. Wir verkennen nit, d Ï f früheren Binde Bandes, die in wisseuschaftliher Bedeutung de- Die leipziger Universitäts - Bibliothek. deutlich erfennbare Moose und Schwämme, zum Vorschein. Ueber- dabei am besten verfolgt, das is nit so leiht von vorn herein zu bestim- | ren Publifum durch die Zeitschrift bereits erleichtert i, eine Uebersicht über | nun allerdings eine gewisse Uebereinstimmung der Gesinnung in den ie haben Sidi gewiß nicht nachstehen, i ; 2 , Ï e dies wurden beim Schürfen des Torfes ' viele fossile Knochen ge- men, und der O Rathichläg hat gewiß ganz 4 e S von der ir E Ms faltige ide Aida historischen Zu d gewinne L Die V ait D zei L Ra ia A dem een Bande mit di Bi esten Geschi L Rus E gegen id ga Do d E (f Aug, L E Pei Men besond funden, worunter sich ein großes Rehbockgeweihe und Kinnladeu mit shwarz- rung die besten Raths e erwartet. Daß er mit Kritiken und Bericht- | auch, daß se einzelne jeyr üchtige, entshieden in den Gegenstand eindrin- e e Deutschlands beshâästigen. nd dies die beiden dien der hisori / 5 Nl : E : R Z länzenden Zähnen befinden. Von Gegenständen menschlichen Kunstfleißes historischen Vereine sind mit Recht vorzugsweise den Al doch einen genügenden Raum nicht fand. Die hohe Staatsbehörde beschloß E ein großes und zwei kleine Hufeisen von ganz eigenthümlicher Con-

“e - « , e ; 1 , i i des - d d r ein x I 9 ; » erstattungen über die Bereinsschriften, mit einer jährlichen Bofeern des Fina Arbeiten bringt, welche die Aufgaben der Vereine berühren, wie die | permann's über die Landes - Verfassung in Kurhessen un ; 7 acht iei nl und der frühesten Geschichte unseres Vaterlandes geweiht, will die | daher, dieselbe wiederum ín das Mittelgebäude des Paulinums (das gr struction zu Tag, Sämmiliche Gegenstände sind von Herrn Pfarrer Schleiß

MWalihershen Repertoriums den Anfang machen will, ist nur zu billi ranzösish geschriebene Abhandlung von Troyon über die Alterthümer von | Artikel von C. Hagen über die Geschichte der neuesten Zeit; stimmte poli dien idiges E j dien sih beso

en, au< is in diesem Bande für Anzeige und Besprechung der Bere insschristen Bel - Air, Nordendorf und Leus und die Anzeige des Walthershen Reper- | zeigen nur einzelne kürzere Artifel des Herausgebers eine : L 4 Le esammelt worden und können bei ihm zu Gaibach in Einsicht genommen tishe Tcndenz, und auch hier scheint diese gut genug mit den in jens nders einlassen, von denen sie aber eine ausgedehnte | si befunden, und das zu diesem Zwe>e durch Aufseyen eines neuen Sto>- g Aden Da _ín diesem Tórllaggér B I Stôde uo, auf ihren Wurzeln

{hon mantherlei geschehen , wie sie au<h früher in der Zeitschrift nit ganz | toriums von S, Hirs. 1 gung mit d Ö ie Stä illi vernachlässigt wurden, do< möcht ir fast bezweif ob d erein er Herausgeber stellte aber seiner rift no< eine andere und | Aufsäyen vertretenen Ansichten zu ärmoniren, Aber man würde F ab er Gescbichte der leyten Zeit und den Tagesfragen noth- | werkes vergrößert werden sollte. Die Stände bewilligten auf den Landtagen E selvf mit her Art und Weise feiebed Va erden, wie im leyten Bande von Le bj Sar äbnten sehr v erspicveibritge m fene, indem er inner- wiß sehr irren, wenn f, die fo aut gewordenen Ueberzeugungen ! / Mes lite muß, Man dient zweien Herren nicht leiht, unmöglich | 1842 —41843 und 1845— 1846 die dazu, so wie zur Trangslocation der rae L tas e u DLLO E nech, See e A öfters ihre Piublicationen besyrohen sind, zum Theil von Berichterstattern halb der deutschen Geschichte besonders auch die staatlihe Entwi>kelutg der | aller oder nur der Mehrzahl der Mitarbeiter hielte, Wir finden unter in «Wislens n sie so verschiedenartige Juteressen haben, wie die deutsche | Bibliothek, nöthigen Summen, Unter dem gestrigen Datum macht nun die | : di se L a sept wurden wie in Ostfriesland, wo sich ganze Waldun- díe m<t inmitten derselben stehen und mit ihren Aufgaben weniger ver- | neuesten Zeit in Betracht ziehen wollte, Daß dies geschehe, darin sieht er | nen, die bisher mitwirkend aufgetreten sind, Männer der verschiedensten L der jene enschass und die Tagespolitik, und sobald größere Ansprüche | betreffende Verwaltung befannt, daß die Ausstellung der Universitäts-Biblio- S E cstir N 4A einer Torfschichte befinden, so L U: weit von traut sein können. Der Heraudgeber beabsichtigt ferner, no< allgemeine | „eine Pflicht der historischen Wissenschaft, der sie um so weniger ih ent- | litischen und religiösen An <tenz diese Männer haben hd digt von ie Zeitschrist machen wird, wird die andere ohnehin sh | thek im Mittelgebäude vollendet sei und ihre Benußung wieder beginnen Brü E E Nied landen und vorzüglich im hampshirer Torfmoore, wo léitende Artikel zu liefern, deren Bestimmun es vornehmlih sein soll, „in ziehen darf, je mehr die Spannungen der Gegenwart der Lösung bedürftig nteresse der historischen Wissenshast dem Unternehmen angel ‘ie Man dies fr wenden, Der Herausgeber möchte offenbar, und wie | könne, Sie nimmt gegenwärtig das erste und den größten Theil des zwei- E Ar den eden Eiden Buchen g Birken E Erlen, fo wie Meiser mannigfaltigen E O neren die Aufgaben des Vereinwesens zu | sind, und je zuvers-z licher gerade von ihrer Seite efne ernste und ruhige fen N meist wohl N ní<t ihre Ann, Mei bsirden de Wüßtigen, G San erzen Eigen E Merische Wissenshast e T Ie O en Ut 2a2 ersie ivie entbaet Guver id: Nüsse “4 Haseln, aufgede> wurden, s

immer größerer Klarheit zu erheben, Daß gerade durch folche Artifel | Erwägung des Thatsächlichen |{< erwarten läßt,“ Man “wollte fo, wie es ! die Bewegungen des ages ausgesprochen; käme es dahin, Ÿ dasselbe auf das Leben tes deutschen Volkes wirken, es heben, | die Encyklopädieen und Zeitschriften, ferner für die literar-historische, philo- ——_ D

T dieser Vereine sein, so muß sie gerade auf | nannte alte Paulinum) zu verlegen, in welchem sie hon von Alters

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