1846 / 260 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

P ú A R Mi F E E E L AES R pes E fr aier: Pat ree O ¡rp E B P B Ee e S was E E M :

Wilderspin für den Rest seines Lebens eine unab- sichern, zur Ausführung gelangen soll. >-Chronicle meldet

bomit's, Herrn ige Existenz zu Das Lim

leihtfertige Spri welche das engli werden die Würdigung find bli>en darin unsererseits nur e | , deren Resultate unglüdlig, Jedermann gefallen. j Herzogs von Montpersier zu j sererseits uns in die U

e Laune in eine oft unziemlice,

er Aba. Dr. Johannsen einen glei- / Fry Johannsen ei g er direkten Angriffe,

welche in der Diät von 1842 einen Finanzen und Militair- denen des König- n der Diät von 1844 den Antrag d mit der shleswiger Versammlung an 20. Dezember 1844 eine desfallsige Petition Auf diese Vorfälle bezog sich der Passus 12 welcher folgendermaßen lau- Provinzial - Ständen an Uns betreffend eine Trennung daß die Finanzen der würden, haben da Unsere Her-

abgesonderten Jnsofern die Mei- daß die Herzogthümer in ihrer Königreiche prägravirt seien, haben seßt, der Versammlung Ansichten in dieser Hin- jese Erläuterungen bestehen in einem li< für die diesjährige | aus den genannten

Versammlung von 1844 stellte d hen Antrag ; die Versammlung, Antrag Lö>'s auf Verfassung der Herzog reis abgelehnt hatte, Johannsen's übereinst und reichte unter dem an Se. Majestät ein. der diesjährigen Königlichen Eröffnung, „Auf den von Unseren getreuen erthänigsten Antrag, tsiaates dergestalt, des Königreichs gesondert einzutreten, gesammten Mona bilden sollen.

erhöchste Ordre wird den Gerihts-Behörden der- in welhen die Allgemeine Kriminal-Ordnung zur hierdur< zur Nachachtung bekannt gemacht. den 8, September 1846. Das Justiz- Ministerium,

Bornemann,

e mehr oder mind hoh als mögli verdienen. unfreiwillige weise nih Times si

Vorstehende All jenigen Landestheile, Anwendung

oerhüllt ; di

Journal so unterm 8. September :

der Mayor eine Unterredung mit zwei Mitgliedern j um ihnen die Noth der unbeschästigten Ar- d die stets wachsende Theuerung der Lebensmittel vorzu- gaben darauf Befehl, daß mit dem neuen Straßenbau erden solle, wodur< mindestens i er Versammlung der Armen-=- Sligo wurde vorgeschlagen, zur Unterstühung der Austheilnng wohlfeiler Suppen zu eröffnen,

S weiz.

Kanton Zürich. Am 12. September fand die Schluß- ipung der ordentlichen Tagsaßung statt.

Nach Genehmigung des Protokolls wird Vertagung der Tagsaßung auf besti nirage wird die unerledigt Die Defensive'‘, sagte der Ges so daß das S

< richtet,

Trennung der

mer von t thü its.- Büreaus,

Huldigung einer Politik t geeignet sind, daß sie < in die Verbindu so können wir un dieselbe ihr eingeflößt. ““ Das M émorial von keiten, die sh zwischen Jngenieuren der eben vo Verwaltung hat nämlich sih d Mirville auf die strengste Wei Meter cine Last von 6000 Pfund verf die Bahn-Gesellshaft nur den Ver auf den Meter machen will. Gedanfen vertraut machen, um die Solidität der Bauten zu Journal versichert , günstigste Resultat ergeben z Bogen ruht und über eines der allen Anforderun um auch den Furcht\ bracht, welche Zeit

shborne sogleich fortgefahren w

nzufriedenheit j , en wird. Jun ein

Jhre Majestäten der König aus Berlin, über Bunz- < hier eingetroffen und Minister Rother |

X Erdmannsdorf, 16. Sept. und die Königin sind so eben, 94 Uhr Abends, lau kommend, in erwünshtem Wohlsein glüd>li bei der Ankunft hierselbst von Sr. und von dem Ober-Präsidenten von

Deutsche Bundesstaaten. ttemberg.

spricht von ernsten Schwieri Brüen- und Weg-Verwaltung und llendeten Rouen-Havre-Bahn erhoben, 7

ahin entschieden, daß der Viadukt i se geprüft werden solle, indem js uhsweise tragen solle, wäh < mit 2400 bis 2600 Yjy Mémorial kann sih mit} Alles bereitwillig h Das EisenbuF auf der Bahn den 3ten

eingereihten allerunt | der Finanzen des Gesamm Herzogthümer von denen ir Uns nicht veranlaßt finden können, zogthümer Staat nicht bilden und nicht nung geltend gema<t worden, Berbindung mit dem Kommissarius in den Stand ge en, welche die

Excellenz dem Wedell empfangen worden.

Se. Majestät der König Kriegs - Uebungen in Oberschwaben, am eder in Stuttgart ein.

Königreich Wür traf, nah Beendi 12, September wi!

vom Stande Bern der An- mmie Zeit gestellt. onderbunds-Frage angefübrt. Bern (Ochsenbein), „schließt die <wert des Damokles über denjenigen Siän- em Sonderbunde nicht beitraten.“ die für Auflösung des Sonderbundes gestimmt hatten, Solothurn ließ sich hier- dtschast von Solothurn will dern nur kurz dic Ueberzeugung aussprechen , die Aus der 4tägigen Diskussion über den Sonder- <ten des Gesandten Folgendes hervorgegangen : ß das Konferenz - Protokoll von 1843, nicht von Rothen, son- 2) daß der 8-Beschlüsse Beschlüsse von 1 ner Minderheit belieben Unter solchen Umständen rechtfertigt sti t 'um so mehr, da rochen haben. en Zustandes im ganzen Gebiete die unerledigt geblieben,

finanziellen daß man nicht _ Wir Unseren vergewissern. solhe Erläuterungen mitzutheil sicht berichtigen können. Bericht, welcher eigent Versammlung bestimmt war, den holsteinishen vorgelegt is, neuesten Blatte vo etwanigen Trennung Bericht \si< überall nicht ein, gravationspunkt, den die schleswige Haupt-Beschwerde gemacht unmöglich sei, immer in je heit zu behaupten, daß das ei o viel prägravirt sei, da bei der Menge von Rücksichten und verschi andererseits, daß zu he gegenüber in den Herzogthümern au

y zu diesem A

daß die Probefahrt der Viadukft von der tiessten Thäler der Normaudie s gen der Sicherheit genüge. ÿ amsten zu beruhigen, gigant und Wetter Troß bieten, j st vollendet und auf eine Y hr befürchten lasse. | net werden.

erledigte Stelle eines Biblioth verliehen worden. A Staaten hat \i< seit längerer F liber der Schiffsgeshütze immer 15 nd vou allen Linienschissen und F igpfünder ausgeschlossen. alten sie sogar zwei bis befinden si zwei huntg Kauonen, und die „Psyche‘“, eine hat vierzig Stück Sechzigpfin

Nach Eröffnung der Sizung der am Frhr. von Andlaw auf die gebrachte Nothwendi i Abhülfe der Theuerung zu der Kartoffelkrantheit in vie Regierungs - Commissa klärte hierauf, daß solchen beruhigende Ausfu

Großherzogthum Baden. ersten Kammer vom schon früher ausfährli< zur Sprache tige Maßregeln zur das Umsichgreifen trohend bevorstehe, Der deni Regenauer er ster Zukunft entg vor dem Schluß Berathung des Berichts, welchen rishen Geseße vom 23. Oktober 1846, 1847 und 1848, und vom auf einigen Straßen der linken R die einstweilige Eingangsfrei Adresse der zweiten Kammer, Die Kammer nahm bei der Endabstimmung diese Kommission an und trat au mer in Bezug auf Hand tragen hatte, nach dem derselben vorgeschlagenen Aenderung zu und Aufnahme des von der zweiten Kam „die Regierung wolle dahin wirken, erein vorbereitet werde

\fensive in sih, n hängt, die d Alle Stände, < dem Antrage auf Vertagung an. ehmen: Die Gesan

12. September k gkeit zurü, frâf- fen, welche durch ndestheilen besonders ir, Finanzministeríal - Präsi- Maßregeln bereits in näch- nft jedenfalls noch Hierauf folgte die n Göler über die proviso- ereins-Zolltarif für die Jahre 24. März 1846, die Durchgangs-Abgabe heinseite, ferner vom 13. Februar d. J, aide betreffend, so wie über die reffend, erstattet haite. Geseße nach dem Vorschlag der Adresse, worin die zwrite Kam- von Wünschen vorge- ei, unter Annahme der von sten und dritten Wunsche mer zu Protokoll ausgesprochenen daß durch Verträge mit in die Adresse Bei dem zweiten Wunscbe, veröffentlicht werden ntlihung dieser eine kleine Diskussion zwi- und dem Regierungs -Kommissar Der leßtgenannte Redner sprach daß die Schifffahrts- der Wescr, dem ), so weit thun- Weser und Mo- der Wasserzölle auf diesen sich jedoch der Berichterstetter, Staats- Geheime Rath Klüber und im Junteresse des freien inländi- onalen Rüsichten der ursprüng- wurde dieselbe angenommen.

aufzunehmenden Wunsch -Kammer-Direktor Beger das Wort und Deutschland ohne Oesterreich, kein Oester- der aus dem An- Hierauf er-

hleswiger Stände- Gründen aber au und den der Alt. Merk. in seinem Auf die Art und Weise einer nisse läßt der

sei ein Bau, nur mi

habe sogar, Strebepfeiler ange der Viadukt von Barentin sei auch erbaut, daß er keine Gefahren me Monat soll die Havre-Bahn eröff Die dur<h Jouy's Absterben im Louvre i} Herrn L. Barbier : Jn der Kriegsflotte aller die Richtung entwi>elt, das K Jn Frankrei i Geschüße als Dreiß

4 j 1 5 i f / | ä È = : #

c folgendermaßen vern 4t mehr diéfutiren, son hei dieser Frage leitet. st| nah den Ansi

Uständig mittheilt. der Finanzen oder deren Hinder sondern er wiederlegt nur den Prä- r Versammlung allerdings zu ihrer und zeigt einerseits, daß es ganz all mit Bestimmt-

egengesehen und cine des Landtags erwartet werden Hofmarschall 1845, den V

Sonderbund 2 Ständen, gerichtet sei, im sollte, solhe als bundeewidrig zu erflä- < cine Vertagung auf eine be- einige Stände sih über die Frage wie die Wahrung eines der Eidgenossenschaft an eine Fage n Die Erledigung dieser Frage durch für die Beruhigung der shweizeriscen Bevölterung von t noch auf die Stcllung des Vororts bundeswidrig crklärt habe, einen Tagsaßzungs-Beschluß einen Verlangen die 7 Stände mehr agsazung wenden, welche z. B. ge- Freischaarengesepe zu erlassen, Luzern 1nd mit ihm alle beruhigende

n von Luzern auch gegen dem einzelnen fonfreten F ne Land gegen das andere um so und Beurtheilung so!<er Fälle eine un- edenen Gesichtspunkten si einer Klage über Prägra-

E

heit für Getr

den Vereins-Zolltarif bet zu erhöhen. Thurgau hebt hervor,

gatten shwächere der vorschriftsmäßigen Ausrüstung An Bord deê „Suffren““

< der genannten und Zollfragen eine Reihe Antrage der Kommission b

geltend machen, und vation dem Königrei der entfernteste Gruud vorhanden sei.

llern-Hechingen. stlih hezingishe Bau-Kommission um das Gemäuer und die Fundamente der suhen und zu entscheide lich so merkwürdigen

Achtzigpfünder. e Tagsaßung sei

undzwanzigpfündige Haubih - erbaute Fregatte ersten Ranges,

Zürich mach | der das Sonderbündniß bereits als nd für roclchen es nothwendig sei, durch Nafstab in dieser Fr harantieen, so mögen sie sich an die n die Kantone, die sih weigern sollten, eiter gehen könne, als es bishe

Fürstenthum Hohenzo Jn den lehten Tagen h den Zollerberg erstiegen, dortigen Ruinen zu unter * Restauration dieses geschicht zollern) thunlich sei.

Fürstenthum Lippe- Detmol ershienenen landesherrlichen Verordnung 41847 die Silbergros<ben auch in Bereits is cine Quantitä Münze in Berlin geschlagen und einhalb Silbergroschenstü>e, sollen erst später von der Scheidemünze geprägt werden. zum 1. Februar 1817 angeseßt, ten Zwei- und Ein-Marieng1oschen, nig - Stücke, die sogenan Gutegroschen = Ein - Pfennig = Conventions-Münzen lippischen Geprä im Umlaufe ‘waren und 2 - Stü>e und Species), sollen Kassen nicht mehr zugelassen Ober-Appellationsgerihte zu Schaumburg-Lippe und Wal Kanzleirath Rött>ken an die Raths von Strombe> zum Ober=

Wunsches : Oesterreich dessen Beitritt als des neunten daß die Verhandlungen der Zo möchten, berührte der Berichterstatter die frühzei Verhandlungen in englischen Blättern, \chen demsclben, Geheimen Rath Klüber, über diesen Gegenstand veranlaßt wurde. sodann bei dem vierten Wunsche, dahin zu wirken, bei dem Transport von Waaren auf der Elbe, Rheine und dessen Nebenslüssen (Mosel, Main und Ned lich, aufgehoben werden, gegen die Erwähnung sel aus, weil die Regierung bei der Flüssen nicht betheiligt sei. Nachdem Minister von Türkheim, Frei Hof - Domainen - Kammer - Direktor Beger \hen Handels - Verkehrs un lichen Fassung angenommen hatten, den unicr noch insbesondere Hof-Domainen deutete im Sinne des Sayes, kein reih ohne Deutschla \chlusse jenes Staates an den Zoll-Verein en stattete der Major von Laroche Bericht ü Besteuerung des Rübenz wie die zweite Kammer, untcrstüzte diescn Antrag, Gewerb8thätigfeit mit Wärme anna rung bewahrt wissen möchte, Der Finanz - auer verfolgte in ausführlichem Vortrage, wi>elung dieser Verh rung dieser Jndustrie i Sqgonung dieselbe behan langt sei, welche eine nung von Seiten des Hofmarscha Fabrication in Frankrci hältnissen ents suchte der N zu widerlegen, später dur< namentliche Die Tagesordnung führte sodann zu Aelteren über das or

at eine für bei Vincennes, überreichte in dit age zu erhalten,

Korb mit Pfirsichen, von d einen Fuß) im Umfange hai

zum Zollo Wunsches derselben. ll-Konferenz in Zukunst tige Veröffe

Ein Gärtner zu Montreuil, Tagen dem Könige in Neuilly einen mehrere über 33 Centimetres (etwa

Großbritanicn und Irland.

Die London=Gazette veröffenl wonach in Folge einer mit Dänemait bis auf Weiteres Briefe, die änemark oder j hafen befördert wai nigreihe einen Sixpa änishe, über England nach briti e Briefe is dem für el Zeitungen werden mit den Pafketböten der Beförderung durch Privatschiffe 1 P

inwiefern eine

Shlosses (Hohen- r geschehen sei.

abgegcbecne Vertagung duich im Allgemeinen auch beistimmen ng erwiedeiten mehrere liberale Gesandte, hnen beliebigen Grunde d elstadt spricht sid gegen der Schweiz unterhalten würde und Stände volle Beruhigung schöpfe. uh in dieser Frage das Referendum und v Gesandten von- Appenzell A. Rh., o< nicht instruirt haben, zwingen wolle, jallen werde instruiren, wenn es ihm beliebe. prechen sih gegen die Vertagung a Sti. Gallens gegen Appenzell an. erwahrungen, daß es von Pflich {n der Pflicht dieser Stände liege es allerdings, S ache sich auszusprehen, $. 49 des Tagsazungs - auch die Bestimmung , daß jeder Stand verpflichtet sei, über itzustimmen,

London, 12. Sept. einen Schaßkammerbefehl, troffenen Vereinbarung fortan und über eine halbe Unze wiegen und aus D mark direft über Helgol na< und von allen Porto kosten. Kolonieen oder anderen he Briefe gleichgestellt. befördert und zahlen bei pro Nummer.

Der Handelsstand zu Liverpo den Staats-Secretair unterzeichnet , Verbindung zwishen England die Nothwendigkeit hinweist, Gegenden einzurichten, mehr so unsicher seien meinen, daß eine Ver gewünschten Zwe> erreichen ließe. bisher die einzigen Gegenden, wo hen, und würden diese eingeführt, man in 30 Tagen nah Rio und in Buenos-Ayres gelangen könne.

Die Times berichtet, daß eine am 31. August in der deutschen Lese hielten, in welcher einstimmig die Adresse, die zuvor zur Unterzei Deutschen umlaufen soll, an die S Die Times bespöttelt bei diesem e Sache der Herzogth Saßtungen des deutschen Reiches hera f Schleswig-Holstein zu bew mit den ungere

Auf leztere Bemer- es stehe ihnen frei, aus einem em Antrage auf Vertagung beizustimmen. die Vertagung aus, da hierdurch die Aufregung Baselstadt ohnehin aus der Erklä- St. Gallen ergreist hrt sich gegen eine Aeuße- als ob man die Stände , tie Justructionen zu ertheilen. Neuenburg und Genf us und schließen si< der Verwahrung enzell A. Rh. erklärt auf diese t und niht von Zwang gesprochen habe, über eine so wichtige Reglements enthalte Bundessachen

Nach ciner unlängst sollen mit dem 1. Januar Fürstenthum eingeführt wer= t Silbergroschen auf der Verkehr übergeben; die zwei so wie die halben Silbergroschen, jest coursirenden lippischen Ende i} der Termin bis um dann alle in Detmold gepräg- Mattiers, Vier- und Zweipfen= auch ganze und halbe ten Eineinhalb - und

Aufhebrng and oder einen Elb Orten im vereinigten Das Porto für d

herr von Andlaw, Ländern befördert

einzuziehenden,

d aus nati

nten Petermännchen, so wie die dort gepräg Stücke und Heller ungültig sein werden. s, welche bisher als Courant en angenommen wurden (5=-, vom 1. Februar 1847 an bei den Bei dem gemeinschaftlichen Wolfenbüttel, wozu Braunschweig, Lippe, de> gehören , ist von Seiten Lippe's der Stelle des Fürstlich lippeshen Geheimen Appellations-Rathe ernannt worden.

ol hat gestern eine Denks worin man auf die mangel lien und den Plata und andere Schiffsverbindungen mit j n dorthin rascher und

nd, den unberechenbaren Vortheil an, tspringen würde. ber den Geseg «Entwurf, die den Antrag, demselben, Geh. Rath Vogel r vaterländischen

und Brasi bei den Ka damit die Fahrte als bisher der Fall gewesen. bindung der Dampfschisse mit Seg

Brasilien und der , hin keine direkten Dampfschiffe so sei die Auésicht vorhanden, 40 Tagen nah Montev!deo

ucers betreffend, und stellte die Zustimmung zu ertheilen. indem cr sih dieses Zweiges de hm, welchen er vor jeder Verkfümme- Ministerial - Präsident Regen- und unter Vergleichung der Ent- den Gang, welchen die Besteue- gte, mit welcher

s bstimmung geschritten werden sollte, ergriff der Gesan dern (Ochsenbein) das Wort, um die bekannten, in einer früheren Ausfälle des Gesandten von Schwyz zu beantworten. Tagen wurde der sprehende Gesandte in Mitte d er abwesend war. aubniß, man werde ihm auch ins nden erlaubte.

pigen ihn gerichteten Pr „Vor wenigen dieer hohen Behörde angegriffen, währen ote ihn hier zu erscheinen, in der Begl Üngesicht wiederholen dürfen, was Wr hat sich getäuscht , un sieht er sih genöthigt , i i Ein Hochverräther

Dicses ver-

ältnisse in Frankreich, m Zoll-Verein genommen hat, und zei delt worden, und daß sie zu ciner Bedeutung ge- ßige Besteuerung wohl zula lls von Göler,

mau ih gegen den Abwesc es wurde ein tiefes Stillschweigen beobachtet , zu sprechen, sofern er die Sache nicht auf sich

und Landesfriedensbrecher u. s. w. ende Gesandte Herrn Ab-Ybirg zu be- óffentliden Mcinung keine objektive, haben, Dieses beweist die Ge|cbichte und Bonaparte hatte sei- August 1833, ohne daß der des Lan- s is es ein sonder- berg es ist, der den Spre- uldigt, während

Heute langten Jhre K. K. Hoheiten

X Altenburg, 16. Sept. Württemberg hier zum

und die Kronprinzessin von 1 in den für sie bereit gehaltenen Gemächern des Jn der Begleitung des Kronprinzlichen Hohen Kaiserl. Hoheit der Großsürjt Konstantin, der ster nah Stuttgart begleitet, um einen mehr-= lt am Königlichen Hofe zu nehmen.

s$ran kre id.

Die Abreise des Herzogs von Montpensier nah Madrid soll, wie der Constitutionnel meldet, eines Ministerraths aufgeshoben worden sein,

Die in Brest vorbereitete überseeische Expedition, Gomer ‘‘ von Cherbourg Truppen abgeholt hat, dieses Monats mit dem Nachfolger des Capitain ouverneur von Oceanien ernannten Capitain Lavaud, n der Expedition nah Ma-

Anzahl hier lebender Deut - Gesellschaft eine Versamnl Absendung einer enthujiasti nung unter den hier wohne hleswig=Holsteiner beschlossen Anlaß wieder die deutsche Bi ümer und findet es lächerlid,| nziehe, um Del Sie vergleicht | <htfertigten Ansprüchenf Fle> ihres Festlandes, indem sit f Erbitterung der Deutschen aus A Aussicht stehenden Erbfolge in t die nüchterne Auffassung eines Engli

Auch die Entgeg- daß die Rübenzu>er- ren Zeit und unter anderen BVer- ung ertrage, Verhältnisse

der Kronprinz 4 Besuch an und stiege! Herzogl. Schlosses ab. Paars befindet sih S seine erlauhte Schwe wöcheutlihen Aufentha

< zu einer ande d, von diescn begünstigt, eher die Besteuer dur eine genauere Auseinandersegung der Bei der Abstimmung wurde der Kommissions - Antrag und ey- Entwurf angcnommen, des Berichts des Freiherrn dentlihe und nachträgliche Budget des e Jahre 1846 und 1847. In der Sizung 12. September wurde unter Anderem der Kom- Der Antrag lau- ssprechen, daß sie in den beste- zu verseßen

daß dergleichen Urtheile in der ne höchst subjekti er alten und neuen Zeit. Cäsar ging über den Nubikon, en 18, Brumaire, ja sogar Herr Ab-Ybe1g haite seinen Männer bei ihren Meinungsgenossen des Hoch es-Friedensbruchs angeklagt worden wären, alls, daß gerade Herr Ab-Y bruches und Hochverrathes besch < Kür nacht und daherigen Land-Frie- Der Sprechende

dndern nur ei ve Gültigkeit

Zustimmung der Ges

r Erstattun stattung verraths o

sterung für di man jeßt alte lands Recht au Forderungen Deutschlands Nord - Anerikaner auf jeden Sghlusse bemerkt, daß die jeßige ß einer erst nah Dezenn fleinen Herzogthum über weit hinausgehe.

Ein Blatt von Montreal theilt einen gium der Hudsons - Bay = Oregon - Vertrag, welcher die dem Columbiastrome sichert, doch von der Me sind nämlich haft im Ja

von Göler des Finanz - Ministeriums für di der zweiten Kammer vom missions-Bericht über die S e Kammer möge segen das Recht des Justiz-M Anwaltschaft zu- entzichen, an festzuhalten ,

ares Spiel des Zuf henden des Landes-Friedens befanntilih wegen seines Zuges na enbruhs aus dem eidgenössischen aber weit davon entfernt, sih durch d eleidigt zu sühlen, im Gegentheil, das Gefühle gewe>t, wie sie der muthige un als ex zum Feuertode verurtheilt war.

Yaufen saß und sah, wie die blindgläubige Menge, ereit war zu sterben, geschäftig Holz herbeischaffie un ar er keinesweges bele.digt, Brust so, daß er sich zu dem ie Anwendung zu machen berg, Jhnen aber, Herr Präsident, mcine heil, wie ein Mann zu qualifiziren it Abwesenheit angegriffen hat, un tet, während er ihm in das Weiße des y Herr Ab - Yberg will zuerst wissen, ob er es Bern oder mit Herrn Ochsenbein zu thun habe. Soße der Tagsaßung persönliche üsse einmal entschieden werden, ob T onen zu behandcln seien. Herr Ochsenbein h berg wohne, und wer ihn suche, der fi t als Lüge, was in Zeitungen über perrn Ochsenbein diene zur Antwort, etes Jahr und wiederholt in der Tagsaßun ind zu Protokoll stehe. elbe Ochsenbein

Paris, 14. Sept. tellung der Anwalte berathen. zu Protokoll au inisteriums, Advokaten nicht begründet finde, und daß sie daß nur den Gerichten die Ge- iche oder völlige Entziehung der Anwalt- chen Urtheils geschehen könnez ferner die die Zukunft auf geseylichem Wege die Diszipli- ten dur<h Einführung von Advokaten - Kammern im mit der Staats-Anwaltschaft und der den Gerichten Nach einer kurzen Diskussion, an Litschgi und Geh, Referendair ward der Kommissions - Antrag angenommen Die Nachmitiags - Sigung war ausschließlich

Saug Nr 0 ai de att:

Stabe gestrichen wude. ie Aeußerungen des Herrn Ab-Yberg Auftreten desselben hat in ihm nur d geistvolle Huß zu Konstanz bewies, Wie cr nämlich auf dem Scheiter- für die cr fämpfie und d das Feuer anschürte, Mitleids preßten seine

henden Ge zu welcher die oder ihnen die die Regierung ersuche, dar rechtigkeitspflege zustehe und zeit! \haft nur in Folge eines ri Regierung zu ersuchen, [lt über Advoka

Dampf - Fregatte soll no<h im Laufe Bruat, dem zum G nah den Marquesas - Jnselu abgehen. Vo dagaskar is dabei feine Rede.

Das Journal des französishen Schule zu At ger Zeit zur Errichtung einer fran <hen, is jeßt verwirkliht worden. Schule eingeführt wird zösische Schule wird einen doppe den, für Frankreich ausgezeichnet en Sprache zu bilden, land die Kenntniß und den Geshma> an unsere Sprache und unserer französischen Literatur zu n den jungen Männern,

Auszug aus dem P , um zu beweisen, d/F ser Gesellschaft die freie Si von den amerikanischen Biätten® elben nicht richtig verstanden werde ef der Hudsons-Bay-® aus diesem Auszuge ht und Vorrechte für immer so lange sie besteht, zut ® igt ist. General Caß hat? Senat von dieser Berechtigung det, edachten authentischen Auszugs ® daß die Frage wegen der D feinen ernstlichen A hren wird, im 8, Apr Süd - Walt! te. Nach Briefe! Oberst-Lieutenant C nger, Hutt, nah England abgese daß die Einkünste der Kolonie t dem entsprechenden Quartal von Besonders sind dié yständen ansehnlich f Neu = Seeland w Alles ruhig, obgleich es un rbündung der eingebornen H seligfeiten nohmals «zu beginnen hen den Eingebornen u" Kampf vorgefallen sei, wobei

Gesellschaft mit nein, nur Gefühle des Ausruf vcranlaßi fand: o sancta simplicitas ! das überläßt der Sprechende He:rn Ab- überlasse ih das Ur- den Sprechenden während sei- d der nun ein tiefes Stillschw Auges blickt. mit dem Gesandten von Unstatthaft ci es, im prache zu bungen, andte wie Privatper- wo Herr Ab- (Herr Ab - Yberg bezeich- eine Duell-Abneigung stehe.) Dem daß, was er über ihn gesagt, schon g ausgesprochen worden sei ende Herr Ochsenbein der- ein friedlichcs veranlaßt dabe,

¿bats bemeift über die Anlage einer hen: „Der Wunsch, welhen wir vor eini zösischen Schule in Athen ausspra- Die Ordonnanz, durh welche diese Die fran= nämlich ersteus

hrzahl derf Ansicht, daß der Freibri hre 1863 ablaufe, währen r Gesellschast ihre Rechte den sind, und daß sie also, bia bere<ht

Gerichts - Polizei anzuordnen.“ welcher die Abg. Hecker, Junghanns Theil nahmen, und die Sizung geschlossen. Petitions-Berichten gewidmct.

Herzogthum Holste ber Abends nah Rüdkunft des resp. Nordtorf) wieder singung von „, zog, ein Pereat brach wie dem Polizeimeister dem einen dienstthuen

Weler, Brentano,

ist in dem Moniteur erschienen. i , ist { eigen beob-

lten Zwe> erfüllen, e Alterthumsforsher und Kenner der und zweitens den,

liehen wor Schifffahrt auf dem Colum bereits den amerifanischen sellschaft dur< Vorlegung des g zeugt, und man glaubt daher, britischen Schifffahrt auf terungen zwischeu den beider

Die neuesten Blätter au halten die Rede, 94, März die legislativen Kammern eröffne alien war der neue Oouverneur,

in dem neuercn r französischen verbreiten. Das neuere welche Frankreih nach Studium der griechischen Alterthümer gründlich scits zugleich geshi>te Lehrer finden. Durch eine er Ordonnanz cürfen nämlich diese < bereits den Rang eines Agrégé öffentliche und unentgeltliche Vor- französishe und lateinishe Sprache und Literatur f Verlangen der griehis<en Regierung, auch an grie ulen und an der griechischen Universität Lehr - Vorträge den Schülern der im Orient das Bafklalaureat Die Schule wird unter die Fakultät oder cines Mitglieds des f den ersten Bli>, was die Wissen- nlage dieser Art gewinnen kann, rd der Literatur keine geringeren ols die römishe Schule den Künsten leistet , und die welhe Griechenland mit Frankreih vereini- Wir wünschen unserem Minister Großartigkeit der Ansicht , welche ntfaltet hat, von Herzen Glück,“ Angelegenheit giebt den Blättern rung dieser F stern mitgetheilten Artikel sehen keinen Uebelstand imes wiederzugeben, worin sih eine

in. ‘Jn Kiel fielen am 14. Septem- Eisenbahnzuges aus Neumünster (und Exze}e vor, indem ein Volkshaufe unter Holstein meerumschlungen““ die Straßen durh- te und dem Kurator der Universität, Jensen, , Justizrath Wittro>, die Fenster einwarf, außer= den Offizier dur<h Steinwürfe verleßte. Das welches in starken Patrouillen aufgezogen war und die Vor- benahm si< mit großer Mäßigung. Am folgenden Morgen machte der „Es sind gestern Abend Ex= Das Militair, von der Obrigkeit aufgefordert, den hat seine Schuldigkeit gethan. Der Plaß= sih, wenn ein Auflauf

Fragen zur S \ sere! agsazungs - Ges Griechenland wird i abe gew: ßt, Athen schi>t, um d zu erforschen, seiner wahrhaft liberale Bestimmung dies jungen Männer, welche in Frankrei an der Universität lesungen über halten und, <ishen Sch Sie erhalten endlih au<h die Vollmacht, französishen und lateinishen Schulen (Maturitäts - Zeugniß) zu verleihe obere Leitung eines Professors der Jnstituts gestellt. Man erkennt au \hast und die Politik dur< eine À Schule in Athen wi

Shleswig- dem Columbia zu

seitigen Regierungen s Hobart Town bis zu womit der Gouverneur von Neu =

Wenn der antwes Freischaaren en und einen blutigen Friedensbrucb er nichts als die Wahrheit gesprochen und Man habe ihn provoziut 1833 habe Oberst lge gehandelt, <s schuldig erklärt, so Modus sei, den dic Tagsaßung n dulde? Es scheine 1846 Alles zur nzug sei von der Tagsaßung Handlung bezeichnet worden. und zwar blutige Opfer, t haben, seicn am besten davon ge- bein, der jeyt das Fautcuil ein- Schwyz \<licßt mit ciner Appel- Sache zu urtheilen. weitere Diskussion in dieser persón- < seiner Zeit in scinem Stan- senbein ausgesprochen, so habe wie heute seien noch stellen , daß er je den wurde aber vom

stadt abgesperrt hatte, erhalten haben,

11 Uhr verlief sic< die Masse. Plaß-Kommandantk zesse vorgefallen.

Unordnungen zu steuern, Kommandant ladet alle wohlgesinnten Bürger ein, äusern zu halten und die Straßenthüren zu ver- die blos Neugierigen von den die sie erleiden, ha- hre Es i} mit Steinen, wenn auch nur ilitair gestern Abend geworfen. Das Militair versehen. Dreiundzwanzig glü>lihe Jahre es würde mir leid thun, wenn zum Aeu- solltez als Soldat werde ih meine Pflicht zu bedenken, daß nie

West-Austr dort angelangt und sein Vorgä Aus Sydney erfährt man, ersten Quartal von 1846, mi verglihen, um 74 p Einnahmen von Weinen und gen. Nach Berichten von nördlichen Theile der Kolonie scheint, daß Heki eine neue Ve zu bilden sucht, hieß, daß unweit Port Nichol britischen Truppen wieder ein stark gelitten hätten.

9 wiedcrhole ‘ine Sylbe, feinen Buchstaben davon thue. s Hinweisungen auf die Jal b-Yberg cinem scrifilihen Befehl seiner Regier1 ind wenn ihn gleih die Tagsaßung des Fr jabe er dies nie anerkannt, inshlage, ob sie solche Persónlichkcite ode geworden zu sein, s als eine unheilvolle und unerlaubte A, habe der Freischaarenzug Opfe er die, welche das Unglück veranla dmmen; die Anwesenheit des Herrn Ochse Der Gesandte von

Folgendes bekannt : Jahre 1833 und 1838.

Ct. vermehrt hatten. Luxus - Gege

Auckland au Ob das der

geschieht, in ihren H schließen, da es sonst unmöglich if, Tumultuanten zu unterscheiden; Beschädigungen, ben sie si selbst zuzu einzeln, na<h dem M ist mit scharfen Patronen habe ih in Kiel verlebt, ßersten geschritten werden thun, und bitte die sämmtlichen Einwohner, aus Unordnung Gutes erwachsen kann. Kiel, den 15. September 1846. T, G. von Hoegh, Plaß-Kommandant und Oberst.“ Jn der leßten \hleswvigschen Stände-Versammlung hatte der Abg. Tiede- mann einen Antrag auf eine Trennung der Finanzen der Herzogthü- mer von denen des Königreichs gestellt, welcher von der Versamm- lung einstimmig angenommen wurde,

Der Freischaare

Die französische um die Feind r gekostet,

Dienste leisten , Bande der Sympathie, gen, werden sich enger \chließen. des öffentlichen Unterrichts zu der er bei diesem {önen Gedanken e

Die spanishe Vermählungs - no< immer Anlaß zu fortgeseßter Erörte Journal des Débats überseßt den der Times mit folgender Bemerkung: ,, dabei, hier einen Artikel der T

ehme, beweise dies. ation an die hohe Tagsazung, ‘in diese h Der Bundes-Präsident erklärt eine hen, Frage als unzulässig. Da Schwyz si des-Botum über die Person l denselben jeyt nicht untér fine vorgekommen.

ubscription für Cobden bereits auf 7 und alle Aussicht vorhanden ist, daß s 100,000 Pfd. St, erreichen wi Wilderspin,

St. gestiegen Summe von förderer der Kleinkinderschulen, ungefähr 1000 Pfd. St, ergeben, in Manchester aufgebracht wurde.

destens das Doppée

t die für den 98 eröffnete Subscript%, wovon mehr als ein Dritt Die Subscription muß abt! hen, wenn der

des Herrn Och | ed E) De in Abrede

wyz wollte no<h in Abrede tamen Ochsenbein ausgesprochen, und w

eiter fortfahren, sidenten unterbrochen, der erklärte, daß,

wenn Schwyz weiter über diese

In der holsteinishen Stände- lte dieses Betrages errei

1107

GeHe \prehen wolle, er anderen Gesandten das Wort ebenfalls ertheilen müsse.

Sodann wird die Abstimmung vorgenommen und die 102; Stände, die für Auflósung des Sonderbundes gestimmt, stimmen sür Vertagung der Tag- sagung auf bestimmte, noch festzuschende Zeit, Baselland verlangte das Gegenmehr, worauf mehrere Stände erklären, daß sie die erste Abstimmung für genügend halten, indem dadurch die Auflösung si von selbst verstehe. Die Abstimmung geht dennoch vor sich, und gegen den Antrag von Bern stimmen : Uri, Unterwalden, Baselstadt, Neuenburg, Freiburg. St. Gallen erflärt, daß es si aller Abstimmung enthalte, Die Versammlung ging dann aus einander (114 Uhr), um gegen 1 Uhr wieder zur Anyörung des Protokolls zusammenzukommen.

__ Nach Genehmigung des Protokolls erklä:te der Präsident, daß die diesjährige ordentliche Tagsagung aufgelöst sei. Jn seiner kurzen Schluß- Rede ermahnte er zu versöhnlichen cidgenöisishen Gesinnungen. Es seien die gewöhnlichen Geschäste auf befriedigende Weise gelöst worden; unerle- digt seien dagegen die geblieben, auf welce die s<weizeriswe Bevölkerung | großen Werth lege. Der Prásident spricht den Wunsch aus, es möchte dic Zeit einen mildernden Einfluß auf die gereizten Gemüther ausuben;z er wünsche, daß die Eidgenossen, die nun an feine Jnstructionen gebunden | seien, ihren Einfluß zur Erhaltung des Friedens geltend machen. Möge man mit ängstlicher Gewissenhaftigfeit Allcs vermeiden, was Ruhe und | Ordnung stören könne, und nicht die Augen vor der Kluft vecschließen, | welce das Vaterland durchziche. Unerfreulicbe Erinnerungen aus der dies- jährigen Tagsagung möge man in der Bundesstadt zurülassen und dieselbe t Wünichen für das Wohl des Vaterlandcs verlassen. Scblicßlich dankte er der Versammlung für die ihm, der zum erstenmale diese Würde bekleidet, bewiesene Nachsicht. Der Gesandte von Bern, Herr von Tillier, brachte endlich dem Präsidenten der Tagsatzung und der Kanzlei den üblichen Dank dar.

Dem Vernehmen nach, hat der bernishe Gesandte, Regierungs- Rath Ochsenbein, gestern Nachmittag den Oberst Ab - Yberg durch den Obergerichts - Präsidenten Schmid von Solothurn fordern lassen und ihm die Wahl der Waffen und des Ortes anheimgestellt.

S t‘a lien.

Rom, 5. Sept. (A. Z,) Ein vom Kardinal Mai unterzeichne- tes Jnquisitions - Dekret wit Beschlüssen des Sant? Ussizio vom 4. Juli und 17. August d. J. prosfribirt so eben folgende Weile : 1) Les évangiles, traduclion nouvelle avec des noles et des réflexions à la fin de chaque chapilre par F, Lamennais. 2) Gli evangeli, lradotti in lingua italiana da G. Diodati con le risflessioni e note di F. Lamennais, tradotte da Pier Silvestro Leopardi. 3) ll Veggente in solitudine, poema polimetro di G. Rossetti. 4) Historia da Franc. Maconaria ou dos pedrei- ros livres pelo Author da bibliotheca Magonica. Das Dekret spricht hlieblich die Warnung aus: LTaque nemo cujuscunque gradus et condilionis praedicla opera damnata atque proscripta quocunque loco et quocunque idiomale aut in poslerum edere aut edita legere vel retinere audeat, sed locorum ordinariis aut haereticae pravitatis inquisitoribus tradere teneatur sub »oenis in Indice librorum vetitorum indictis.

Unter den hon jeßt angemeldeten Wintergästen is auch die Prinzessin Albre<t von Preußenz Jhre Königl, Hoheit will, direkten Nachrichten zufolge, zu Ende künftigen Monats hier eintreffen. Der Verlauf der Regenzeit ist bei uns ein durchaus nicht gün- stiger gewesen: zu viel Wasser und zu wenig Sonne, die heftigsten oft bis vierzehn Stunden ohne Unterbrehung andauernden Gewitter bei 25° 99° momentaner Wärme und falte Nächte bei R. Wärme. Von den Feigen- und Olivenbäumen hat Regenschlag mehr als die Hâlste unreif zur Erde heruntergebracht, und- die Trauven werden schon jeßt in vielen Gegenden gelesen, um sie vor gänzliher Fäulniß zu retten. Der Korso ist seit aht Tagen das Feld glän- zender Vorbereitungen für eine erhöhte außerordentliche Feier der am Sten d. M. einfallenden Nativita della. Madonna; denn Pius IX. fährt an jenem Tage durch die genannte Straße nah oer Kirche Santa Maria del Popolo, der Messe zu assistiren, Da erheben sich nun \hon jeßt Triumphbogen und Ehrenpéorten, alle Häuser sind von der Erde bis zum Dach bekränzt, Festons, Kronen und Laubge- winde, mit Blumen und Früchten und den erlesensten Gaben der herbstlihen Ceres verwunden, \{hweben und wiegen si in der Luft über der Straße: kurz unser Korso ist in diesem Augenbli>e ein Stü> aus den Gärten der Hesperiden.

Rom, 7. Sept. (N. K.) Ueber die Entlassung des neapoli= tanischen Kriegs - Ministers del Caretto erfährt man jebt aus guter Quelle Folgendes : „Während im verflossenen Monat Juli der König von Neapel si< in Palermo befand, befahl der in Neapel weilende Minister del Caretto die Revision der Kriegsfasse. Ungeachtet die Rechnungen stimmten, fand sich do ein Defizit von 10 bis 12,000 neapol, Dukaten. Um die De>ung desselben dur<h die Staatskasse zu verhindern, verfügte der Minister, daß dasselbe durh Abzüge von der Gage der Offiziere zu beseitigen sci, was denn auch alsbald in Neapel wie in Sicilien zur Ausführung kam. Ein junger Lieutenant in Palermo jedo< wollte si auf feine Weise dazu verstehen er verlangte sein volles Geyalt, eiflärend, der Minister sei kei- nesweges berechtigt, ihm von dem, was der Staat ihm als Lohn für seine militairischen Leistungen bestimmt, auch nur das Min-= deste zu fürzen, und er verlangte sofort, daß der Capitain Sr. Mas- jestät dem König eine deshalb zu entwerfende Beschwerdeschrift über reihen möchte, was dieser auch nach einigem Zögern that. Als der König auf Befragen erfuhr, daß jener ministerielle Befehl allerdings erschienen und auch bereits in Vollzug geseßt sei, wurde del Caretto augenbli>li<h durch eine telegraphishe Deprsche nach Palermo beor-= dert. Er erschien , und da er Sr. Majestät auf eine Weise entgeg- nete, welche der gegenseitigen Stellung keinesweges entsprach, so ward er auf der Stelle seiner Thätigkeit entbunden und erhielt die Weisung, sich sofort nach Castellamare zu verfügen, wo er sih auch gegenwärtig befindet. Jn Neapel ist man in den davon genauer un=- terrihteten Cirkfeln der Meinung, daß Nicolini, ein niht blos seines gediegenen Wissens, sondern auch seiner Humanität und Rechtlichkeit wegen hochgeachteter, bereits im Ministerium angestellter Mann, Ca- retto's Stelle erhalten werde.

Ungeachtet des Verbots öffentlich anzustellender , das Amnestie- Dekret betreffender Feierlichkeiten theilt man in Neapel wie in Sici- lien das Entzücken Jtaliens und feiert in häuslichen und freundlichen Zirkeln Feste über Feste.

Daß im Kirchenstaate an einigen Orten, wie z. B. in Foligno und Camerino, das Volk neuerdings einige Anhänger des alten Sy- stems, die, ihre gegenwärtige Stellung als Beamte nicht begreifend, si< nicht entblödet haben, dur< Kokarden - Auêwerfen und andere Versuche den Zwe>en ihrer früheren Protektoren zu entsprechen, ge- nöthigt hat, sih zu entfernen, is wahr; doch feinem Vernünstigen fällt es ein, in diesem einfachen Ausdrucke des Rechtsgefühls im Her- zen des Volkes und in dem durch solche Unziemlichfeiten erwe>ten Andenken an früher von jener Seite erlittene Unbilden ein bedenk- liches Zeichen der Zeit zu erbli>en, zumal da bei allen derartigen Ausbrüchen es jedesmal nur der verständigen Mahnung Eines oder Einiger an den Willen des allgeliebten Herrschers bedurfte, um augen-

bli>lih Ruhe und Frieden wiederherzustellen,

Rom , 8. Sept. (D. A, Z.) Jn der Geschichte des Regie- rungs- Anfangs des Papstes Pius IX. wird der 8. September ein

Erinnerungen bleiben; denn keiner der jeßt leben irgend einem anderen <sten Ehrenfesten, so ebraht wur= ierten Festes Meile langen

Tag denkwürdiger den Römer will si< darauf besinnen, daß Summus Pontifex, selbst bei den allerpersönli viel unzweideutige Proben der lautersten Volkëliebe dar den, als dem regierenden bei Gelegenheit des heute ge der Geburt der Madonna. Corso, durch den der Pap Quirinal nah der Kiuche Santa Maria del t Tagen zierlihe Triumphbogen und mbino, Chigi, Aldobrandini, die dort wohnen, fingen an, ihre t Laubgewinden und Enblemen zu {hmüd>en, und in kurzer lle Hauseigenthümer des Corso ohne Ausnahme ihr Die Bevölkerung Roms war noch vor versammelt, als Pius IX. umentepp:< unter dem stürmischsten und ihrer Acclamationen durch den aria fuhr, um der Messe beizuwoh- Städten, au< von Bologna , waren u beglü>wünschen, hier einge-

Auf dem eine italienische st nah altem Brauch an diesem Tage vom Popolo fährt, baute man Ehrenpforten; die Prin=-

Paläste mi Frist waren a Beispiel überbietend gefolgt. Tagesanbru< im Weichbilde der Stadt endlich um 9 Uhr über einen Bl | Jubel ciner fast zahllosen Menge

Corso nah der Kirhe Santa M Deputationen von vielen zu diesem Volfsfeste, ihn auss neue z

fünftiger in=- im Vatican tem K wurde derselbe am 28. Au=- uirinal in offizieller Audienz empfangen. < den unlängst hier verstor=-

dem Herr Desmaisières seine Kreditive als terimistiser belgisher Geschäftsträger Staats-Secretair Gizzi vorg gust vom Papst Der genaunte D benen belgishen Gesandten

Man spricht hier von einem hiesigen Fürsten und Großen dem Si Es besteht in 4 M

elegt hatte,

iplomat erseßt befanntli van der Steen.

freiwilligen Darlehen, welches die aat auf drei Jahre zinsenfrei illionen und wird nah Ablauf >erstattet oder mit 34 pCt. vo

1, O7 YR J O: r I

angeboten haben. dieser Zeit entweder zurü

e N

S paniecn.

Die heutige Nummer der Gaceta ent- ähnte) offizielle Anzeige : „Wir sinv daß die Vermählung zwischen Jhrer König=- a Maria Luisa Fernanda von Bour= em Prinzen Anton Maria Philipp Montpensier , stipulirt, vereinbart Excellenz Don Francisco Xavier Präsidenten des Minister -Ra- Sciten Jhrer Majestät der und Se. Excellenz den Grafen von Bresson, welhem dazu Vollmacht ertheilt war von Akte darüber wurde auf= Weise einregistrirt. Seiner ser Vermählung ge-

Madrid, 8. Sept. hält nachstehende (bereit ermächtigt, mitzutheilen, lichen Hobeit der Jnfantin Doñ bon und Sr. Königlichen Hoheit d Louis von Orleans, Herzog von und beschlossen worden ist dur< Se. Fsturiz, ersten Staats -Secretair und thes, welcher dazu mit Königin versehen war, Botschafter von Frankreich, dem König, seinem erlauchten Souverain. unterzeichnet und gebührender tes Mittheilung in Betreff die

C

Vollmacht von

genommen, Zeit wird den Cor macht werden.“

Madrid, 8. Sepk. dem französischen Botschafter ge gemeldete Anzeige überbracht, d ung des Herzogs

Man behauptet, ein Courier hâtte stern die dur den Telegraphen von seine Regierung die von Montpensier ihm die amtlichen Voll= nige der Franzosen ge- ttelst Courier zusenden werde,

festen Entschlusse seines Ho= llen Swie-

Paris dorthin von ihm zu Gunsten der Bewerb anenen Schritte durchaus billige und machten und die von Sr. nehmigten Ehepakten gleich darauf mi Der Botschafter war übri fes, die Vermählung der rigkeiten zum Trobe, durchzuseben, hiesigen Kapitalisten, Herr gegen Herrn Salamanca h die Vermählung vor sih g then ließ und sich erbot,

betheiligen.

Im Clamor is beute cine mit den gröbsten Ausfällen gegen die fr Bittschrift an die Königin ersi nicht zuzugeben, „daß die Vermä mit einem französischen Reichs - Grundgesebße und der in liht werde, eine Vermähl welches das vergangene un Unabhängigkeit und griff sein würde.“ Punkten zur Unter

Die Königin

Majestät dem

ens von dem Jnfantin mit dem Herzoge, a so sehr überzeugt, daß er einem der ih niht entschließen wollte, underttausend Fr. darauf zu wetten, daß ehen werde, zur Annahme der Wette ra= si< für die Hälfte der Summe dabei zu

von hiesigen Bürgern unterzeichnete, anzösishe Regierung versehene in der sie aufgefordert wird, hlung der unmittelbaren Thronerbin Verfügungen der alten Kraft stehenden Verfassung die überdies ein gegen das Wenige, d die Hälfte des jeßigen Jahrhunderts von gerihteter An-

Prinzen gegen die

Nationalität nachgelassen habe, Diese Bittschrift is hier an zwölf verschiedenen zeihnung ausgelegt worden. Christine ist heute mit ihrem Ge Geburtsort Tarrancon (sieben Meilen von hier), ß, abgegangen, um einem Feste beizuwohnen , das heiligen Jungfrau von Rian- emadl der Königin Christine

< entshließen-

mabl nah dessen wo er sih einen

Palast erbauen lie die dortigen Einw zares‘““ anstellen.

ohner zu Ehren der Bekanntlich führt der G den Titel eines Herzogs von Rianzares. Man i} sehr gespan werden, in der auf den 1 von der beschlo}

nt daraaf, ob die Minister Aten anberaumten Sißung der Cortes die- enen Vermäblung der Jnfantin Mittheilung zu

chen, wie der Artifel 47 der Constitution es vorschreibt.

Da die Gaceta gestern sehr spät Jbnen vor Abgang der daß der Ebckontrakt der Junfantin mit dem er Nacht zuvor auf der einen Seite errn Îsturiz, und auf der anderen Grafen von Bresson, unterzeichnet de sogleih mit dieser Nachricht Bereits am 30. August hatte man durch abren, daß der Graf von Bresson am 28sten ngehalten hatte.

3 Madrid, 9. Sept. ausgegeben wurde, Post noch zu melden, Herzoge von Montpensier hier in d dur den Minister-Präsidenten, H dur den französishen Botschafter, und besiegelt wurde. Ein na< Paris abgefertigt. den Telegraphen in Paris erf früh um die Ÿ Vollinacht wurde darf also vorausseßen, weile die englis<e Regierung von der Herzogs von Montpensier in Kenntniß zu se

In einer Konferenz, die der englische C mit dem Minister-Präsidenten batte, erklärte tin würde allen Einwend Heute fertigt Herr

so hatte ih niht Zeit,

Wf C P E E E L, E R V V I C E S E ENEE E E E R A E A Ds B N S i N: O E E ARSOT, (S E I E E RE E T Be D A A U C E D R E RIEIEH E R

Courier wur

and der Jufantin a Die förmliche ibm von Paris unter dem ten zugeschi>t. daß der französise Hof Zeit hatte, mittler=- beslossenen Vermählung des

desandte gestern Mittag dieser, die Vermählung Troße nächstens voll- Bulwer einen Courier nah Lon-

E R B E E; Af E f c BOr

der Jufan ungen zum

zogen werden.

die beiden Höfe von Paris und Madrid hätten in temorandums die Verabredung getroffen, daß die Infantin für den Fall des < vershoben werden solle.

der Form eines Y Vermählung der Schwierigkeiten no jedoch zn bezweifeln sein. Das ministerielle Bl t der von dem Hause spanische Thronfolge an. Wille der Nation fönne volution habe das Prinzip des göttl der Heraldo in

Eintretens ernstlicher Diese Angabe dürfte

erkennt zwar die Relhtô- Orleans geleisteten Verzichte auf die ärt dasselbe Blatt, der Alles umändern,, denn die glorreiche Julire- ¡hen Rechtes der Könige umge- Bezug auf den allgemeinen V Vermählung der Jufantin hier in der öffentlichen „Glüd>licherweise haben si in Spanie ssisten Sachen gemacht, die no< weni Der Tiempo,

att, der Heraldo,

Allein gestern erkl

Heute sagt

n gegen den gor populair ebenfalls ein

Meinung sindet : Willen der Progre sind, als die Heirath - Montpensier,“