1942 / 1 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 02 Jan 1942 18:00:00 GMT) scan diff

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men entfallen mindestens 32 Milliarden auf die Steuern. Für

Der durh“Steuern gede>te Teil des Gittangbedax s wird demgemäß von Fahr zu Fahr größer. Dabei f

die sih aus den verschiedenen steuerlihen Vergünstigungen der leßten Monate ergeben. Die steuerlihe Besserstellung der mit- verdienenden Ehefrauen bedeutet einen Verzicht auf 50 Millionen Reich8mark Lohnsteuer jährlich, die Neugestaltung der Lohnsteuer- tabelle einen LOL auf 170 Millionen Reichs

ährlih. Durch die

treibenden, der Lan

Deutscher Reithsanzeiger

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Preußischer Staatsanzeiger

ebüdr, abholer bei der MOgeRneEs 1,90 Ron

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Erscheint an fedem Wochentag abends. V gprels dur die Post mona 2,30 A EnGlezlis 0,48 R Zeitung8 übr, aber ohne Beftellge n Ga T lich. e Postanstalten nehmen erlin für Selbstabholer die Unzeigenfstelle SW 68, Wilhelm- ftraße 32, Einzelne Nummern dieser Ausgabe kosten Hy/, einzelne Beilagen 10 #/. Gie werden nur gegen Barzahlung oder vorherige Einsendung des Vetrages einschliezlih des Portos abgegeben. Fernspreh-Sammel=-Ur.: 19 33 33,

wer

Ne L Reichsbankgirokonto Berlin, ® Konto Nr. 1/1913

Znhalt des amtlichen Teiles Deutsches Reich

Ernennungen und sonstige Personalveränderungen.

Bekanntmachung des Neichsführers- {h und Chefs der Deutschen

Polizei über das Verbot der Verbreitung ausländischer Drue>- schriften im Jnland. 8 i [d

Bekanntmachung des Bevollmächtigten für den Holzbau über

die Untersagung der Annahme weiterer Aufträge.

ama

Der heutigen Ausgabe liegt als Sonderbeilage das

Sachverzeichnis für das 2. Halbjahr 1941 bei.

Amtliches

Deutsches Rei ch

Der Führer hat dem Senatspräsidenten a. D. Walter von Zur Westen in Berlin mit Urkunde vom 31. De-

zember 1941 die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

Bekanntmachung Betrifft: Verbot amerikanischer Drucschriften

Jm Einvernehmen mit dem Reichsminister für Volks- aufkläarung und ropaganda wird auf Grund des $ 1 der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schute von Volk und Staat vom 28. Februar 1933 bis auf weiteres im Jnlande die Verbreitung sämtlicher in USA. erscheinenden Beitun- gen, Zeitschriften und Bücher verboten.

Berlin, den 22. Dezember 1941,

Der Reichsführer- 4h. u. Chef der Deutschen Polizei

im Reichöministerium des Fnnerxn. Br . V.: Heydrich.

Bekanntmachung

_ Auf Grund des $ 2 Abs. 2 Ziffer 6 der Verordnung über die Lenkung und Verteilung der Fertigung im Golihaus-, S und Bara>enbau vom 30. Juni 1941 (Reichsgeseßbl. 1 . 361) habe ih heute mit sofortiger Wirkung den Firmen 1. Plattner, Banna<h & Co. K.G., Berlin-Nikolassee,

i Ie, 40—42,

anen en Neudamm/NM.,

2. Holzbau G. m. b. H., Berlin W 50, Tauenzgienstr. 10. die Annahme weiterer Aufträge iw Herstellung und Lieferung von Erzeugnissen des Holzhaus-, Hallen- und Bara>kenbaues und Holzbauten aller Art bis auf weiteres untersagt.

Berlin, den 31. Dezember 1941.

Der Bevollmächtigte für den Holzbau. (Unterschrift)

Nichtamtliches

Deutsches Reich

Der Kgl. N Gesandte in Berlin, Herr me Sztójay, hat Berlin am 23. Dezember 1941 verlassen. Wahrend seiner Abwesenheit führt Herr Legationsrat Alexander von Hoffmann die Geshäfte der Ge- sandtschaft. : |

Der Gesandte von Mandshukuo in Bexlin, Herr J-Wen, ist nah Berlin zurü>gekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen.

Aus der Verwaltung

Keine Steuererhöhungen 1942. Nene Einkommensteuertabelle für die Veranlagten

Staatssekretär Reinhardt vom Reichsfinanzministerium macht in einem Aufsay in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ bemerkenswerte Mitteilungen über den Stand der Finanzpolitik des Reiches und die weitere Entwi>klung. Die Summe der ordent- lihen Reichseinnahmen wird im laufenden Rechnungsjahr 45 Milliarden aen. Das ist mehr als die Hälfte des gesamten Mee des Reiches. Während im Weltkriege nux 13 Pro- zent des Finanzbedarss durh ordentlihe Einnahmen gede>t ivaren, sind es jeßt méhr als 50 Prozent. Von den- Gesamteinnah-

1942 wird das Steueraufkommen sogar auf 35 Milliarden geschäßt.

nd die ‘Ausfälle ‘berüd>sichtigt,

mark Dee ie Beseitigung der Urkundensteuer fielen 60 Mil- tonen weg. Die De Begünstigung der Einzelgetwerbe-

- und Forstwirte und der CEsRatas ell- chaften wird im Veranlagungszeitraum 1941 mindestens 200 Mil-

Acgeigenbeeia für den Raum einer fünfgespaltenen 55 mm breiten Petit-Zeile 1,10 einer dreigespaltenen 92 mm breiten Petit-Zeile 1,85 #K, Unz s nimmt an die Unzeigenstelle Berlin SW 68, Wilhelmstraße 32. Alle Dructaufträge find auf elnseítig beshriebenem Papier völlig dructreif einzusenden, insbesondere ist darin au< anzugeben, wel<he Worte eiwa dur<h Fettdru> (einmal unter«- \tri ) oder dur< Sperrdru> (besonderer Vermerk am Rande) hervorgehoben

sollen. Befristete Anzeigen müssen 3 Tage vor dem Einrü>kungs-

termin bei der Unzeigenstelle eingegangen sein.

_Verlin, Freitag, den 2. Januar, abends

bedeutet ebenfalls den Ausfall von einigen hundert Millionen. Der Statssekretär kündigt an, daß demnächst au die Einkommen- steuertabelle der Veranlagten dur<h Verengung der Stufen neu- gestaltet wird, um Härten bei der Veranlagung zu a igen. Die neue Tabelle wird erstmalig bei der Veranlagung für 1941 an- ewendet und ebenfalls einen Ausfall von 150 bis 200 Millionen tei<h8mark O Der Staatssekretär teilt weiter mit, daß lr das Jahr 1942 Steuererhöhungen niht in Aus\iht genommen ind. Jedes Geréde von einer Erhöhung der Vermögentsteuer oder gar von einer allgemeinen Vermögensabgabe sei Unsinn. Ebenso denke niemand an eine Erhöhung der Erbschaftssteuer oder an

Postschectkonto: Berlin 41821 1942

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eine Beshlagnahme des Erbes von kinderlos Verheirateten. Die Verschuldung des Reiches habe zu Beginn des Krieges 37,2 Mil- liarden betragen. Sie werd? Ende 1941 etwa 130 Milliarden er- reichen. Dieser Schuldenstand gewähre, gemessen an der Leistungs- kraft der deutshen Volkswirtschaft, no< einen sehr cedebiiGen Spielraum für die Kriegsfinanzierung. Die Verschuldung Eng- lands rage auf den Kopf der Bevölkerung mehr als das Dret- fahe. Die Reichsshuld sei mehr als ausgeglichen durch die erheb- lihe Verbreiterung der Daseinsgrundlage des deutshen Volkes N den bedeutenden Zuwachs im Süden und Osten des eiches.

Wirtscaftsteil

Die Aufgaben des deutshen Bergbaues

Anläßlich einer Fahresabshlußfeier nahm Gauobmann Stein, der Leiter des Fachamtes Bergbau in der DAF, Gelegenheit, vor den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. des Fachamtes eingehend die Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben des deutshen Berg- baues aufzuzeigen und die DAF - Betreuungsarbeit an unseren Bergmännern zu umreißen. Von der wichtigsten Stellung unseres Kohlenbergbaues ausgehend, na<h dessen Produktion fast ganz Europa dringend verlangt, befaßte si< Gauobmann Stein mit den Aufgaben des Erzbergbaues im Zeichen der Kriegs- industrie wie der kommenden friedensmäßigen Beanspruhung: Motorisierung, Verkehrsausbau, sczialer Wohnungsbau, Er- neuerung des Maschinenparks usw. Auch der Kalibergbau müsse seine Förderung. steigern. Die. notwendige Fntensivierung der

das Vorhandensein genügender Mengen von Düngesalzen vor- aus. Der Fachamtsleiter wies darauf hin, daß der bekannte Kräftemangel im Bergbau unter Einsay aller denkbaren Mittel behoben und ausgeglihen werden müsse. Es gelte, die Förde- rung nicht nur zu halten, sondern, der absoluten Notwendigkeit Rechnung tragend, noh zu steigern. Gauobmann Stein wandte sih dann der DAF-Betreuungsarbeit an den Bergmännern zu,

über deren einzelne Gebiete, wie Arbeits\{huy und Gesundheits-

fürsorge, Knappschaftswesen und Reichserholungswerk der DAF, Schulung der DAF-Walter im Bergbau und weitere Aktivierung der Arbeitsshußwalter, Betreuung der in Bergbaubetrieben \{<haf- fenden Frauen, zusäßlihe Betreuung der Bergmänner mit Nah- rungs- und Genußmitteln, Tarifgestaltung usw., er sih eingehend verbreitete, Die Ausführungen des Reichsfahamtsleiters waren zugleih ein gedrängter Leistungsberiht des Fachamtes Berg- bau, Sie wurden mit einem Appell des Fachamtsleiters be- schlossen, in engster Kameradschaft mit dem bisher bewiesenen Verantwortungsgefühl au<h im neuen Fahr an die Arbeit zu gehen. Die DAF-Arbeit für den Bergmann sei die Voraus- seßung und feste Grundlage für die Leistung unseres Bergbaues, von der im Krieg und im Frieden ein Großteil des Schi>sals unserer Wirtschaft abhänge.

Wirtschaft des Auslandes

Wie England die Wirtschaftsinteressen Aegyptens vernachlässigt Nur die Hälfte der Baumwollproduktion aufgekauft

Rom, 1. Januar. England hat, wie die Ns Kolonial- Zeitschrift „Le Colonia“ über. Fstanbul erfährt, in diesem Fahre nur die Hâlfte der ägyptishen Baumwollerzeugung gekauft und die ägyptishe Regierung gezwungen, die andere Hälfte auf- raten, Die Erzeugung liege mit 400 000 Ballen um 100 000

allen unter derjenigen des Vorjahres. Die Anbaufläche sei, um dem Getreideanbau Plaß zu machen, vermindert worden.

Dänemarks Außenhandel im November 1941

Kopenhagen, 31. Dezember. Dänemarks Außenhandel ver- zeihnet im November einen Ausfuhrübershuß von 9,5 Mill. Kr. eger einem solchen yon 0,6 Mill. Kr. im Oktober und einem

O von 2,5 Mill. Kr. im November 1940. Der Wert dex Einfuhr stellte S im November auf 88 Mill. Kr. gegen 1148 Mill. Kr. im Oktober, der Wert der Ausfuhr auf 97,5 Mill. Kr. gegen 115,4 Mill. Kr. im Oktober. Die entsprechen- den Zahlen für November 1940 waren 128,3 Mill Kr. bei der Einfuhr und 125,8 Mill. Kx. bei der Ausfuhr. Von Januar bis November d. F. hatte die Einfuhr einen Wert von 1207,8 Mill. Kr. und die Ausfuhr einen Wert von 1167,1 Mill. Kr., was einen rüberibuß Van von 40,7 Mill. Kr. ‘ergibt gegen einen Ausfuhrüber|]huß von 137,5 Mil. Kr. in der gleichen Zeit 1940.

Neue Zinshöchstsäße in Serbien '

Belgrad, 31. Dezember. Die Direktion für die Aufsicht der Banken hat für alle Kreditanstalten Serbiens ab 1. Januar 1942 einen Verginsungs8höchstsaß für Einlagen in laufender Rehnung von 1 % bei Tageskündigung, von 2% bei Halbjahreskündigung, von 3% bei JFahreskündigung und einen: Verzinsungshö stsaÿ für Spareinlagen von 2 % bei Tageskündigung, von 224 % bei Halbjahreskündigung und von 3% ‘bei ahreskündigung an- geordnet. Wenn eine E von Spareinlagen im Laufe eines Monats den Betrag von 20 000 Dinar übersteigen sollte,

tonen betragen. Die steuerliche Belohnung der: einzelnen Sparer

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rü>ständigen Landwirtschaft in den riesigen Ostraumgebieten sege

wird die Nahweisverpfli aus des Sparbüchinhabers für diesen Geldbedarf eingeführt. Der Schuldzinshöchstsag für neue Kredite

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wird ab 1. Fanuar 1942 auf 8 % netto festgesezt. Bei alten Krediten merden die neuen Bestimmungen nah Ablauf des früher vereinbarten Termines angewendet.

Die spanische Eisenhütten produktion im Jahre 1941

Bilbao, 31. Dezember. Die Produktionsergebnisse der \spant- hen Eisenhüttenindustrie im Fahre 1941 liegen in großen Um- rissen vor. Die Produktion war auch in diesem Fahre wieder Schwierigkeiten ausgesezt. Die Einfuhr wichtiger Rohstoffe wie Eisenmangan, von dem in ‘normalen Zeiten 30000 t benötigt wurden, mußte eingeshränkt werden. Die Förderung der Kohlen war unzureichend und der Bezug der notwendigen Maschinen aus dem Auslande sehr schwierig. Trobdem hat die Herstellung von Eisen ihren bisherigen Stand nicht wesentlih geändert. Fns- gesamt wurden nah amtlihen Angaben im Jahre 1941 530 000 t erzeugt gegenüber. 581 300 t im Fahre 1940 und 341114 t im Fahre 1935. Die Stahlproduktion betrug 685 000 t gegenüber 781 700 t im Fahre 1940 und 594 700 t im Fahre 1935.

Die Hälfte des USA.-Nationaleinkommens für Rüstungs8zwe>e

Sto>holm, 31. Dezember. Wie Reuter aus Washington mel- det, gab Roosevelt in jeiner Pressekonferenz „der Hosfnung Aue dru>”, daß 50 % des Nationaleinkommens der Vereinigten Staa- ten von ungefähr 100 Mrd. Dollar im nächsten Finanzjahr, das am 1. Juli beginnt, für Kriegszwe>e verwandt werden würden. Er teilte mit, daß im gegenwärtigen Finanzjahr 27 % des Natio- naleinkommens für den gleichen Zwe> verwendet würden. Das Programm für die Rüstungsprodultion sei stark ausgedehnt worden.

USA. von wesentli<hen Rohstosfquellen abgeschnitten

Madrid, 31. Dezember. Fn USA.-Wirtschaftskreisen macht man, wie hierher gemeldet wird, bei allem angeblichen E mus, den man nach außen hin an den Tag legt, kein Hehl dar- aus, wie vernihtend die. übervashenden Erfolge der Japaner die USA.-Pläne getroffen haben. Die Vertreter der USA.- Wirtschaft waren bis zum Ausbruch des Krieges in Ostasien überzeugt, daß es den Vereinigten Staaten troy anfänglicher Schlappen bald gelingen würde, Japan dur< eine immer enger werdende Blockade zu erdrosseln. Heute müssen nun die gleichen Kreise feststellen, daß dieser Plan der Erdrosjelung Japans m<ht nur mißlungen ist, sondern daß darüber hinaus die Vereinigten Staaten von Fapan in eine schwierige Lage gebraht worden sind, da sie von wesentlihen Rohstoffquellen abgeschnitten wurden. Zwar erklärt man, die USA. hätten Vorräte an Zinn, Wolfram und anderen für die Rüstungsindustrie unentbehrlihen Roh- iellen, gibt aber gleichzeitig zu, daß diese Mare oaer für eine ängere Kriegführung nicht ausreichen, daß also die Vereinigten Staaten heute selber vor dem gleihen Schicksal stehen, das sie

Japan bereiten wollten. /

DVerichte von auswärtigen Devisen; und Wertpapiermärkten

Devifen :

Prag, 31. Dezember. (D. N. B.) Amsterdam Umrechnungs3- Mittelkurs 1327,00 G., 1327,00 B., Berlin —,—, Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 6568,80 B., Kopenhagen 482,10 G., 483,10 B., London 98,90 G., 99,19 B., Madrid 235,60 G., 236,00 B., Mailand 131,40 G., 131,60 B., New York 24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G,, 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B,, Budapest —,—, Bukarest —,—, Belgrad 49,95 G; 50,05 B., Agram 49,95 G., 50,05 B., Sofia 30,47 G., 20,53 B., Athen 16,68 G., 16,72 B.

Budapest, 31. Dezember, (D. N. B.) [Alles in Pengö.] Amsterdam 180,7314, Berlin 136,20, Bukarest 2,7814, Zagreb 6,84, Mailand 17,77, New Yorck —,—, Paris 6,81, Prag 13,82, Sofia 415,50, Zürich 80,2014, Preßburg 11,71, Helsinki 6,90.

London, 2. Januar. (D. N. B.) New York 402,50—403,50- Paris ——,—, Berlin —,—, Epanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43—4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Jtalien (Freiv.) —,—, Echweiz 17,30, Kopenhagen (Freiv.) —,—, Stockholm 16,85—16,95, Oslo —,—, Buenos Aires (offiz.) 16,9534/—17,13, Rio de Janeiro (inoffiz.) —,—, Schanghai Tschungking-Dollar 0/3.03.

Amsterdam, 2. Januar. (D. N. B.) [12,00 Uhr; holl. Zeit.] (Amtlich.] Berlin 75,36, London —,—, Paris —,—, Brüssel 30,11-—30,17, Schweiz —,—, Helsingfors 43,63—43,71, Ztalien (Clearing) —,—, Madrid —,—, Oslo —,—, Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81—44,90, Prag —,—.

Zürich, 31. Dezember. (D. N. B.) [11,40 Uhr.] Paris 9,68}, London 17,25, New York 4,31 nom., Brüssel 69,00 nom., Mailand e, Madrid 39,50, Houland 229,00 nom., Berlin 172,5214, Lissa- bon 17,75, Sto>holm 102,673, Oslo 98,50 nom., Kopenhagen 83,60 nom., Sofia 5,25, Prag 17,25, Budapest 102,50, Belgrad —,—,