1942 / 50 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 28 Feb 1942 18:00:00 GMT) scan diff

h N g A Le R D j v E s i áudi a Lia bre ia k

Neichs- und Staat8anzeiger Nr. 50 vom 28. Februar 1942. S. 2

Erste Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Berlin, Sonnabend, den 28. Februar

Notierungen der Kommission des Verliner Metallbörsenvorstandes

vom 28. Februar 1942 (Die Preise versiehen sih ab Lager in Deutschland für prompte \Lieferung und Bezahlung): *) Reinaluminium H 99 s in Rohmasseln - .. « « _— *) desgl,,: in Walz», Draht- und ) Prefbarren, Zehnteiler s _— S Reinnid>el, 98— 99% sa... Ae 9” v 9”

Antimon-Regulus . é —_ einsilber : 35,50—38,50 1 2 fein

Feinsilber *) Die Preise für Aluminium verstehen sih entspre end den . H, Berlin.

Bedingungen der Aluminium-Verkaufsgesellschast m.

Traktorenanhängergeräte im kleinen Betrieb rationell nit ge- nugt werden können. Auf ihre Ausnußzung kann aber in der gegenwärtigen Situation unter keinen Umstärden verzichtet werden. Das Nutvieh und Zugvieh der Gemeinwirtschaft und die für tierishe ‘Zugkraft bestimmten A>ergeraäte werden gleich- ür die- bereits von der Zivilverwaltung übernommenen Gebiete | zeitig mit der Aufteilúng der Felder nah den Gesichtspunkten hae früheren Sowjetunion in den Grenzen von 1939 erlassen. | der wirtschaftlihen Zwe>mäßigkeit verteilt. Nach der Aufteilung Die neue Agrarordnung beseitigt die Folieltiv gera lium und das [lehen sih die Bauern zu einer handbau-Gengllen]<ast Yu- u ihrer Durchführung bestimmte sogenannte „Musterstatut des | sammen, um durch- gegehseitige Hilfe die ,Produktionslei] van ä landrotetiGiattlichen Artels“. An die Stelle des bolschewistishen | erhöhen. Besondexs in der ersten Zeit, solange es Som einas E Kolchosensystems tritt eine neue Ordnung, die in verschiedenen | Gehöft an Betriebsmitteln und insbesondere an Aergerä en f it, ineinanderflicßenden und si<h ergänzenden Formen die Land- | wird die Bestellung der Felder {n der Landbäm Genoffen] Je! T bevölferung des Ostens zur individuellen Bodenbewirtshaftung | der Regel gemeinschaftlich durcgeführt, wobei die aro a zurü>führt. Mea eben flo zune Mulas, oe me N09 E 83 verständli ‘ünden ist es niht möglich, die seit aschinen-Traktór-S t, jl : O De ddl D R Sen Vetta es N eittgien oder der Landbau-Genossenschaft wil cte E A ere bolschewistishen Methoden zur praktischen Versklavung des e ik Bestellung werden die ein sür alle Ma! a geg | ft. Bauern vou heute auf morgen umzustellen. Die auf festen eldanteile getrennt bearbeitet e è Ra Ra Mina cin Kollektivwirtschaften werden daber zunächst in Vemeiniwirtléa ten | verständlih auch auf genvsentmai ene F b bevaNtehirtt über umgewandelt. Aus diesen Gemeinwirtschaften entwi>elt sich die gelegt Den S L L A egten O individuelle Wirtschaftsform in Gestalt der genossenschaftlichen | die Ernte e Feldstükes Á beit i g verfügen kann, sieht sie Landbauweise und des Einzelhofes. Jn der Landbaugenossen- | abgabe als Lohn für ihre es ei e S Uedäbe L end [aft wird das bisher gemeinshaftliH bowirtschaftete Land den | (thng dis Ertrages, die durch sorgsaltige Bearbeitung oder Mitaliedern zur selbständigen Bearbeitung und Nußung zugeket J L D E D; und naH einem fescgesehten Pla einbeit 1, bobaut Unabhngit | Wi c sed fn r Landbsu-Genosenihaft nur individuell be: daul Cu \ î î î F i d , y Æ | N d i: Privaibesis Mlêct lder ras Badi bis, Ut rae uf Aniè trieben und unterliegt keinen A E A Sea vergrößert werden Die Viehhaltung unterliegt in Zukunft | die für die (ohe gen Lo Wuiehien dienen. “Ehe sie wieder iber i A Z Ln i : Jute i n e O Se a rver a R do der Wehrmacht genügend Betriebsmittel verfügen, 1m mit Sgehen E den ¿lt M in A E u Ut * den von dem déutsen A>er zu bestellen, liegt eine gemeinschaftliche Bestellung iu eem gi le neue Agrarordnu ß icht: von der Zivilvetwal- eigenen Fnteresse. Die Beibehaltung der rah Feld\< äge un Truppen besegten Gebieten, die no< nit von der Zivi ihre Aufteilung in individuelle Felds\treifen, die dem Fluxzwang tung übernommen worden sind. unterliegen, soll ebenfalls der Förderung der Produktion dienen. Ñ 1 Bei einer derartigen éinheitlihen “Bebauung der Felder ist auch

F ,

Wie zu der soeben verkündeten neuen Agrarordnung für. die | hei getrennter Bearbeitung déèr einzelnen Landanteile eine E beseßten Östgebiete, die si<h übrigens nur auf das alte Sowjet- | nossenschaftlihe Mafchinenanwendung möglih, während “ihre gebiet ausschließli< der baltis<hen Länder und der ehemals pol- A! bei einer völligen Au s der Feldflur in ge- nishen Gebietsteile bezieht, ergänzend mitzuteilen is, soll sie | shlossene Einzelbetriebe in Frage gestellt ist. Besonders in der ersten Zeit muß man damit re<nen, das einem großen Teil der jungen Bauern die notwendige Erfahrung in der Führun einer selbständigen Wirtschaft fehlt. Gerade dikse Elemente werden es begrüßen, wenn sie dur< den Anbauplan und die Anbauregeln, die ihnen die Landbau-Genossenschaft gibt, die notwendige An- leitung“ zu einex rationellen Bewirtschaftung8weise erhalten und

Neue Agrarordnung für die besetzten .Ostgebiete

Der Reichsminister für ' die besezten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, hat im Einvernehmen mit dem Bgeauftvragben für den Vierjahresplan, Reichsmarschall Göring, eine neue Agrarordnung

Nr. 50

RA für 100 kg 7. Aktiens- s gesellschaften

[47288]

Herr Kommerzienrat Dr. Dr. Paul Reusch ist aus dem Aufsichtsrat un- serer Gesellshaft ausgeschieden.

Augsburg, den 21. Februar 1942.

Zahnräderfabrik Augsburg vorm + Joh. Renk (Act.-Ges.). Der Vorstand.

1942

E

[44435]

Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für aschinens:, Kessel: und Waggonbau, Wien. Zweite Aufforderung zum Umtausch der Aktien der Simmeringer Ma- \schinen- und Waggonbau - Aktien- Gesellschaft, Wien, und der Aktien der Grazer Maschinen- und Wag- gonbau - Aktien-Gesellschaft, Wien. Hiermit fordern wir die Jnhaber der bis 3400) der Dürrwerfe Aktien- Aktien der Simmeringer Maschinen- gesellschaft, Ratingen, | und Waggonbau-Aktien-Gesellschaft, | zum Handel und zur Notiz “an der Wien, und der Aktien (Zwischenscheine) Rhein-Maini <en Börse zu Frank- der Grazer Maschinen: und Waggon: | furt a. M. zugelassen worden. bau-Aktien-Gesellschaft, Wien, zum | Die unter Zugrundelegung des zweiten Male auf, diese zur Vermei- | Sinnes der Verordnung vom 20. April dung der Kraftloserklärung bis zum | 1932, betreffend die Zulassung von 15. Mai 1942 einshließli< zum | Wer{papieren zum Börsenhandel er- Umtausch in Aktien der Simmering- lassene Bekanntmachung ist in der Sag) auker Aktiengesellschaft für | Frankfurter Zeitung Nr. 100 vom aschinen-, Kessel und Waggon: | 54. Februar 1942 zur Veröffentlichung ] bau bei der Creditanstalt-Bankver- gelangt bei der Braunschweigischen ein, Wien, 1., Schottengasse 6, oder |" Ratingen, im Februar 1942. d Staatsbank,

bei der Länderbank Wien Aktien- Dürrwerke Aktiengesellschaft. bei dem Bankhause Huh «&

gesellschaft, Wien, 1., Am Hof 2, ein- | - Dir er ra ___ Schlüter, i er Vorstand. Lo <. in Wolfenbüttel bei dem Bank-

hause C. L. Seeliger

oder bei einem Notar, untex recht-

zureichen. Umtausches zeitiger Nachweisung hierüber an die

Die Einzelheiten des bitten wir der im Deutschen Reichs- Gesellschaft, hinterlegen. Braunschweig, 25. Februar 1942.

0,180 90,182 bei der Gesellschaft oder bei der | anzeiger Nr. 37 vom 13, Februar 1942 Vayer. Hypotheken- und Wechsel: | veröffentlihten ersten (Sfb iber vis que ; bank, Filiale Neumarkt-St. Veit, } Umtauschaufforderung zu etztnehmen 3,047 83,053 : ay Aktien oder a A E - Wien, im Februar 1942, : Der Vorstand. iennummer versehenen nter- |Simmering - Graz - Panker Aktien - Heinri<h Huch. Carl Ludwig Seeli 52,15 02,25 legungsschein der Reichsbank oder | gesellschaft für Maine: Kessel- I M H A LITEE E S lei ine _— eines deutschen Notars hinterlegt. und Waggonbau. [46973]. : 5,06 6,07 Die Hinterlegung is au< dann ord- Maschinenfabrik Fahr Aktien gesell- A ae nungsmäßig erfolgt, wenn Aktien mit | Aktienbrauerei Eisenach in Eisenach. | 1. Vorlage des Beschlusses des Au}- | haft, Gottmadingen (Baden). 1, (67 Zustimmung der Gesellschaft für diese | [47264] Kapitalberichtigung. sichtsrates über die Kapitalberihti-| Gemäß der Dividendenabgabeverord- do bei anderen Banken bis zur Beendi-| Auf Grund der Dividendenabgabever- gung na< $ 8 der DAV. vom |nung.vom 12. Juni 1941 hat der Auf- 132,70 U gung der Hauptversammlung ie Boltäti: ordnung vom 12, Juni 1941 und der 12 6. 1941 und die sih daraus | sichtsrat auf Vorschlag des Vorstandes ape aiEo depot gehalten werden und die Bestäti- |1 Durchführungsverordnung hierzu ergebenden Sazungsänderungen zur | beschlossen, das Grundkapital unserer 38, 8, Gesellschast im Wege der Berichtigung Ai an vvn R M2 400 000,— unr R. A6 400 000, j ; auf Z.Æ 8 800 000,— zu erhöhen. Die 0,585 0,587 4,995 86,005

[47269]

Hinweisbekanntmachung.

Auf Grund des Beschlusses der Zu- lassungsstelle an der Börse zu Frank- furt a. M. vom 9. Februar 1942 sind die aus der Umwandlung von Vor- zugsaktien herrührenden ' si A 40 000 neuen Stammaktie (400 Stück zu je A 100 mit den Nummern 2401 bis 2600 und 3201

[47271] Harzburger Aktiengesellschaft. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdur< zu der am Mittwoch, dem 25, März 1942, vormittags 11 Uhr, in Bad Harzburg, Hotel Harz- burger Hof, stattfindenden 68. ordent- lichen Hauptversammlung eingeladen. Tagesordnung: 1. Vorlegung des Geschäftsberichts, der Bilanz, der Gewinn- und Ver- lustre<nung für 1940, 2. Entlastung des Vorstands Aufsichtsrats. - 3. Wahl des Abschlußprüfers. Zur Ausübung-des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, welche - ihre Aktien mindestens am dritten Werktage vor der Haupt- versammlung in Vraunschweig bei der Gesell- schaft,

Passiva. Aktienkapital: Stand 1. 10. 1940 . . 2 400 000,— Kapital- berihtig. 6 400 000,— Geseßliche Rü>lage: Stand 1.10.1940 . 240 000,— Zuweisung 1940/41 . 640 000,— Wertberichtigungsposten: Stand 1. 10. 1940 Entnahme für Kapi- talberich- tigung.

und 1 269 000,—

Fn Verlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldforten und Banknoten Telegraphische Auszahlung.

28. Februar Geld Brief

[46601]

Klosterbräu Sankt - Veit, Aktien- gesellschaft, Neumarkt-Sankt Veit. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit eingeladen zur ordent- lichen Hauptversammlung am 20. März 1942, 11 Uhr, in den Kanzleiräumen des Notariats Mün- én XTI, Notar Hans Hieber in Mün- en, Weinstraße 5. Zux Ausübung des Stimmrechts in der a N er A ; jenige Aktionär berechtigt, welcher \pä- 39,96 40,04 testens am vierten Werktage vor dem Tage der Hauptversammlung

1 200 000,— 69 000,— Zuweisung 1940/41 Rückstellungen Rückstellungen für Pausch- steuer Verbindlichkeiten a. Grund von Warenlieferungen u. Leistungen Verdindlichkeiten gegenüb, Banken Gutk aben der Unterstüßgs.- | Gr1bH. der Maschinen- | fabrik Fahr AG.… 661 367/01 Posten der Rechnungsab- | grenzung % Gewinn- und Verlustkonto: Gewinnvortrag aus 1939/40 . 75 782,07 Reingewinn 1940/41 . 334 747,26

27, Februar Geld Brief

120 000

. 51 000,— 917 585 30

Aegypten (Alexand. und Kairo) Afghanistan (Kabul). Argentinien (Buenos Mires) « Australien (Sidney). Belgien (Brüssel und Antwerpen) .«..-.../ 100 Belga Brasilien (Rio de E Janeiro) | 1 Milreis Brit.-Jndien (Bom- bay-Calcutta) Bulgarien (Sofia) .… Dänemark (Kopen- hagen) England (London)... Finnland (Helsinki) . Nxankréich (Paris) . Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam)... Jran (Teheran) Jsland (Reykjavik)" Jtalien (Rom und Mailand) Japan (Tokio und Kobe) 1 Yen Kanada (Montreal) .| 1 kanad. Doll. Kroatien (Agram) .| 100 Kuna Neuseeland (Welling- ton) 1 neuseel. Pf. Norwegen (Oslo) .….| 100 Kronen - 56,76 66,88

Portugal Lissabon). | 100 Escudo 10,14 10,16 Rumänien (Bukarest)| 100 Lei Abe L 1 59,46 00,08 e Bec 2 57,89. 88,01 Serbien (Belgrad) .… La 0s 23,566 283,60

l ägypt.Pfd.| _— 100 Afghani | 18,79 18,83

1 Pap.-Pes. | 0,588 0,592 1 austr. Pfd. |

39,96 40,04 0,130 0,132

a _——_. 18,79 18,83 0,588 0,508

1 280 000

2 664 590 74

[47265] Alex Zink, Filzfabrik A.-G., Roth b. Nbg.

Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am 27. März 1942, nach: mittags 16 Uhr, in unseren Ge- ae stattfindenden Haupt- versammlung ein.

Tagesordnung:

376 508 10

100 Rupien

100 Lewa 3,047 83,053

einen allmählihen und geordneten Uebergang von der bolshewi- ailos

stischen Kolleftivwirtshaft zur genofsenschaftli< gebundenen oder selbständigen Einzelbewirtshaftung anbahnen. Die ge- waltige Arbeit, die mit dieser Umstellung der Landwirtschaft ver- bunden ist, wird sih auf Fahre erstre>en, aber bereits in diesem Fahr begonnen. Zunächst wird die Kolchosverfassung aufgehoben, ( ; i | 1 und die Kolchose werden mit sofortiger Wirkung in Gemeinwirt- | sih damit dex Ertrag ihrer Felder zum ters Nuyen erhöht. schaftèn umgewandelt, von denen aus allmählih im Rahmen der Die mate Verwaltung wird darüber hinaus ihre eigenen vorhandenen Möglichkeiten der Uebergang zur individuellen R einseyen, um bei der Ueberwindung der traditionellen Bodennuzung erfolgen soll, Fn der Gemeinwirtschaft wird zwar ü>ständigkeit der Ostgebiete zu helfen und die modernen Erfah- der Landbau no<h gemeinschaftlih betrieben, die Mitglieder ar- | rungen der hochentwi>elten . deutsthen Landwirtschaft zu ver- beiten jedo< in ihr unter ganz anderen Bedingungen. Die bol- mitteln. Diesem Zwe> soll die Einrichtung von landwirtschaft- \hewistishen Funftionäre sind vers<hwunden, und damit ist au<h | lihen Stüßpunkten dienen, deren Aufgabe es ist, alle Maßnahmen der politische Dru beseitigt, der durxh die Kolchose auf die Land- fil treffen und Einrichtungen zu schaffen, die dem landwirtschaft- bevölferung ausgeübt ldutebe, Der Bauer braucht nicht mehr die ichen Fortschritt dienen, wie z. B. die Me und Herstellung Sorge zu haben, daß er das ganze Jahr hindur arbeiten muß, | von hohwertigem Saatmaterial für die betreuten Betriebe, die um am Ende des Jahres um den Lohn seiner Arbeit betrogen zu | Aufstellung hochgezüchteter Vatertiere für die ri bee dba der werden. Die deutshe Verwaltung fördert seine Jnteressen und | Tierzucht, die Beschaffung . und Reparatur moderner and- sieht in ihm den wichtigsten Berufs\tand des Landes. Durch ein mâschinen, Anlage von Demonstrationsfeldern usw. Durch ver- vereinfachtes und ved uükigeres ntlohnungssystem wird ihm | artige Maßnahmen soll erreiht werden, daß das agrartehnis<he die Sicherheit geboten, daß er ni<ht umsonst gearbeitet. Seiner | Niveau ms nach der Aufteilung der Felder niht nur gehalten, privatwirtschaftlihen Fnittative wird schon in der Gemeintwirt- “lleobis nah Möglichkeit gesteigert wird, und au den s<hwächeren schaft ein größerer Spielraum gegeben. Die private Viehhaltung, lementen unter der Landbevölkerung zu einer Len Be- der im Kolchos sehr enge Grenzen gezogen waren, unterliegt | wirtschaftungsweise verholfen wird. Dem Drängen der Kolchos- keinen Beschränkungen mehr, sondern wird im Gegenteil ge- | wiken nah selbständiger Betätigung wird durch die geplante Form fördert, Das sogenannte Hofland der Landbevölkerung wird | der Landaufteilung, die verhältnismäßig einfah durchzuführen um Privatbesiy erklärt und von Steuern befreit. Es kann auf | ist, am fs<nellsten und weitestgehend Re<hnung gétragen. Es ist “Antrag vergrößert werdétt, so daß jeder die Möglichkeit hat, sich | bezeihnend, dgß sie selbst in einzelnen Füllen, in L je eigen- neben der Arbeit im Gemeinschaftsbetriebe eine kleine Privat- O Aufteilung der Felder E ELEAGG, ha us in wirtshaft aufzubauen. Schließlich wird es den Arbeitseifer des | licher Weise vorgegangen sind. Die Landbau- enosse j af L Bauern anspornen, wenn er weiß, das ihm das Tor zum wirt- | keine künstlihe Konstruktion, sondern lehnt E an L iche G L \haftlihen Aufstieg, unbehindert durh bolschewistische Fogmen, ¡PBEItaen der russischen Agrargeschichte bag t aher ‘da eöffnet ist, und daß er dur seine Arbeit in der Gemtinschaft | den Bauern nicht als fremdartig empfunden. Fm U L fich selbst die Voraussetzungen schafft, um früher oder später zu | deutet die Einrichtung der Landbau-Genossenschaften nicht die

52,15 5,06 1,668 1,672 132,70 14,61 38,50 13,16

0,587

100 Kronen 52,25

l engl. Pfd. 100 finn. M. 100 Frs.

100 Drachm.

100 Gulden 100 Rial3 100 isl. Kr.

6,07 410 529/33

16 407 865 38

Gewinn- und Verlusire<hnung auf 30. September 1941.

RA 7 535 385) 542 157

132,70 14,59 38,42 13,14

0,585

; Soll. Löhne und Gehälter

L S e i: Sozialaufwand ändert. Die Eintragung der Kapital- Abschreibungen auf das An-

berichtigung in das Handelsregister er- h

E s Eee 6 folgte am 7. Februar 1942. : Sonstige Abschreibungen: Die Abschluß- und Kapitalberichtigungs- |

( Zuweisun ur Wert- bilanz zum 80. September 1941 geben A, e Außen- wir wie folgt bekannt: c

Vilanz auf 30. September 1941. Aktiva. Anlagevermögen: Unbeb. Grundstücke: Stand 1.10.1940 . 26 300,— \| Aufwendungen 3. Kapital- Zugang . . 16 985,75 berichtigung: 43 285,75 Zuführung zum Gesell- Wertbérichti- schaftskapital L gung 16 085,75 Rückstellung für Pausch- Bebaute Grundstücke mit steuer Í Fabrikgebäuden: Stand Zuweisung zur geseßlichen L E A Suite Au Rücklage für 979 s T Qgong A2 05,40 Gefolgschafthaus . . .

na< Ablauf der Hinterlegungsfrist bei [am $1. 1. 1942 auf Vorschlag des . Vorlage des Fahresahschlusses vor der Gesellschaft eingereicht ist, Vorstandes beschlossen, a ie und nah der A lalberidliguna Tagesordnung: kapital im Wege der Berichtigung um um 30, 6. 1941 und des Ge- 1. Bekanntgabe der S A Vir A 1 000 000, auf RA 3 000 000,— haftsberi<hts für das Geschäft2- über die Erhöhung des Grundkapi- | zum 30: September 1941 dur< Aus- jahr 1940/41 mit dem Bericht des tals um fi. A 400 000, auf R.Æ | gabe von Zusabattien zu erhöhen. Aufsichtsrats. : : 800 000,— im Wege der Kapital- | Nachdem dieser Beschluß am 20. 2, 1942 . Beschlußfassung über die Gewiun- berihtigung auf Grund der DAV. [in das Handelsregister eingetragen verteilung auf Grund des Jahres- vom 12. Juni 1941 sowie Vorlage | worden ist, gilt das Kapital nah $ 10 abshlusses na< der Kapitalberich- des JFahresabschlusses -mit der im | Abs. 6 der erwähnten Verocdnung als tigung. Reichsanzeiger vom 19. Januar | erhöht. 4, Extkalkung des Vorstandes und des 1942 veröffentlihten berichtigten | Gleichzeitig haben Aufsichtsrat und Aufsichtsrates. A Bilanz, des Geschäftsberichtes des | Vorstand beschlossen: $ 4 der Sazung| 5.- Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern. Vorstands und des Berichtes des | erhält folgende Fassung: 6. Wahl des Abschlußprüfers. Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr | Das Grundkapital dex Gesellshaft| Es berechtigten zur Teilnahme an 1940/41. ¿ besteht aus NAÆA 3 000 000,—, inder e T A saßungsgemäß . Beschlußfassung über die Gewinn- Worten: Reihsmark Drei Mil1-|bis 23, März 1942 ausgefertigt2 verteilung. Dees lionen. Es is zerlegt in je 1625 |Hinterlegungsscheine dex Vayeri- . Entlastung des Vorstands ‘und des auf den Fnhaber lautende Aktien | schen Hpotheken- u. Wechselbank Aufsichtsrats. im Nennbetrag von A 1000,— | Nürnberg-München und deren Fi- | . Wahlen zum Aufsichtsèat. und M 500,— und in je 1250 |lialen, eines deutschen Notars oder ; Wahl des Buchprüfers. auf den Fnhabex lautende Aktien | einer deutschen Wertpapiersammel- , Aenderung der. Satzung (insbeson- im Nennbetrag von f. 300,— | bank sowie der Gesellschaftskasse. dere der $8 4 und 21). und M 150,—. Noth b. Nbg., 25. Februar 19492. Neumarkt-Sankt Veit, 20. 2. 1942.| Wir fovdern nunmehr unsere Aktio- Der Vorstand.

gung hierüber spätestens einen Tag |vom 18, 8. 1941 hat der Aufsichtsrat Kenntnisnahme 100 Lire Ziffer 5 der Sazung is entsprechend ge-

934 553

51 000 111 594 E E E E Beiträge zu Berufsvertre- tungen Steuern nach $ 132 Akt.- Ges.

EAÆ |9, 40 105

100 Kronen 100 Frs.

100 serb.Din. 100 flow.Kr.

100 Peseten

1 296 503

Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Bareelona) Südasfrikanische Union (Pretoria, Johannesburg) Türkei (Zstanbul) Ungarn (Budapest) .

6 400 000 1 280 000 640 000 150 000

1 südafr. Pf. 1 türk. Pfünd 100 Pengö 1 Goldpeso

1,982 1,201

1,978 1,199

1,978 1,982 1,199 1,201

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einer selbständigeren Wirtschaft8weise zu gelangen.

Schon in diesem Jahre wird im Rahmen der vorhandenen A Ste damit begonnen, den Bauern das Land zur indivi- duellen Bearbeitung und Nußung zuzuweisen. Fm allgemeinen soll dabei so vorgegangen werden, daß die großen einheitlich be- bauten Feldshläge der früheren Gemeinwirtschaft erhalten bleiben und. jedem anteisbere<htigten Bauerngehöft in jedem Schlage der

Verwirklichung eines wirtshaftlihen Dogmas, sondern entspricht den Erfordernissen dex wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit, wie sie ih aus der Uebernahme der bolshewistis<en Erbsch1ft und den erhältnissen des Krieges i nt: haben. Wo die Verhältnisse es gestatten und die Wünsche der Landbevölkerung in dieser Rich- tung gehen, können auch selbständige Bauernhöfe eingerichtet werden.

Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von

Amerika (New York)| 1 Dollar ait

E

Für den innerdeutschen Lerre<hnungsverkehr gelten folgende Kurse: Geld Brief

Der Vorsta1d.

[47130] Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung, Donnerstag, den 19. März 1942, 11 Uhr, in Augsburg, „Hotel Drei Mohren“.

nâre auf, ihr Anrecht auf die ihnen aus der .Kapitalberichtigung zukommen- den Zusatzaktien gegen Ablieferung des Gewwinnanteilsheines Nr. 3 der alten Aktien bis zum 15. Mai 1942 hei uns, bei der Commerzbank A.-G. e Eisenach, der Deutschen Vank Filiale Eisenach der Dresdner

[46974] Vekanntmachun. Niederrheinische Papier- «& Pappenfabrik Aktiengesellschaft, Neufß/Rhein.

Aktionäre unserer Gesellschaft

Die

werden hiermit zu der- am Freitag, -

Abschr.

Zuschr.

1.10.1940 .

2 439 368,40 248 568/40 2 190 800,— 1 100 000,— Bebauté Grundstü>ke mif Wohngebäuden: Stand 147 990,—

Gewinn- und Verlustkonto :

Gewinnvortrag aus 1939/40 . 75 782,07

Reingewinn

1940/41 . 334 747,26 410 529/33

19 391 829/54 75 782/07

___ Haben. Gewinnvortrag a. 1939/40

( T 1; H Fal fi B X d 18 1A h f É s, La t Ë E Tat tr e [E ie 2 E e f

Durch die Beseitigung der -bolschewistishen Den oll die Landwirtschaft der beseßten Ostgebiete wieder auf cine ge- unde Grundlage gestellt und die landwirtschaftliche Erzeugung durh die Einschaltung der privaten Jnitiative nah Möglichkeit efördert werden. amit wicd niht nur den Mere der Fértiaen Landbevölkerung und ihrem Wunsch nah einer freieren

wirtschaftlichen Betätigung Rechnung getragén, sondern auch den großen Aufgaben getan die diesem Raum als größtem land- wirtschaftlihen Uebershußgebiet Europas in der künftigen euro- päishen Neuordnung zufallen.

E E

Zugang . . 99 769,26 217 669,26 Abschr. 21 069,26

Maschinen und maschinelle Anklagen: Stand 1. 10. 1940 . 600 000,— Zugang . . 575 219,36

T 175 219,36 Abschr. 375 219,36 Zuschr.

800 000,— Betriebs- und Geschäfts-

. 1 100 000,— ausstattung: Stand 1..10. 1940 L O Zugang . . 205 785,18

205 787,18 Abschr. . . 205 785,18 Patente

Fruchtfolge ein“ Landanteil zur ständigen Nußung zugewiesen wird, Das hat zwar den Nachteil, daß die zu einer Bäuerntvirt- chaft gehörenden Felder ih auf mehrere Stellen der Dorfflur verteilen. Es ist jedo< unter den gegenwärtigen Verhältnissen die einzige Möglichkeit, um au<h nah der Aufteilung der Felder eine einheitlihe und nah rationellen Gesichtspunkten ausgeri<- tete Bewirtschaftung der großen Flächen sicherzustellen. Der Mangel an Betriebsmitteln zwingt gu einer Konzentration der Kräfte. Außerdem handelt es \si<h bei den Betrieb8mitteln zu einem großen Teil um solche, die wie Traktoren, Mähdresher und

Wirtschaft des Auslandes

Einigung über den. Warenverkehr zwischen der Schweiz und Dänemark Bern, 27. Februar. ‘Uebex den s{<weizeris<-dänis<hen Waren- verkehr wird aus dem Bundeshaus mitgeteilt, daß dur< Verhand- lungen zwischen der Schweiz und Dänemark im Hinbli> auf die

9,89 9,91 4,996 5,005 7,912 7,928 74,18 74,32 2,098 2,102 2,498 2,502

den 27, März 1942, 11,30 Uhr,

in Düsseldorf, Jndustrie-Club, Elber-

felder. Straße 6—8, stattfindenden

ordentlichen Generalversammlung

eingeladen. ; :

Die Hinterlegung der Aktien gemäß

L 90 der Satzungen kann erfolgen:

bei derx Gesellschaft selbft,

bei einem deutschen Notar,

bei einer Wertpapiersammelbank,

bei der Deutschen Vank, Berlin, und deren - Niederlassungen: Düsseldorf, M. Gladbach, Neuß,

England, Aegypten, Südafrik. Union 4». Frankreich Australien, Neuseeland «c... 2.0... British-Jndien Kanada 60e 00000000000. Ver. St. v. Amerika „ooooo 00. e

Tagesordnung: Zuwahl zum Aufsichtsrat. Zur Teilnahme an der Hauptver- n diejenigen Aktionäre be- . rechtigt, die bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar, bei einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei einer der nachstehenden Banken: Deutsche ' Bank, Berlin, Augs- burg, Frankfurt a. Main, Ham- burg, München, Nürnberg, Commerzbank Aktiengesellschaft, Verlin, Augsburg, Frankfurt a. Main, Hamburg, München, Nürnberg, Dresdner Vank, Berlin, Augs- burg, tue a. Main, Ham- burg, München, Nürnberg

Bank Filiale Eisenach, der Kreis- \sparkasse Eisenach, der Thüringi- schen Staatsbank Eisenach und der Stadtsparkasse Eisenach während der üblichen Geschäftsstunden - auszuüben. Die Gewinnanteilscheine sind auf der Rü>seite mit der Firma bzw. dem Namen und der- Anschrift des Einrei- chers zu versehen. Es entfallen auf je A 1000,— alte Aftien eine Zusahtzaktie über nominal N. 500,— E auf je 4 300,— alte Aktien eine 1 i i

L 1d fie über nominal} München ünd Koblenz, Ueber die Zusagaktien werden zunächst | bei der Dresdner Bank, Filiale niht übertragbare Kassenquittungen Neuf. R : 7

ausgestellt. Die Ausreichung der | Um stimmberechtigt zu sein, müssen

Stücke erfolgt “nah Fertigstellung gegen | die Berehtigten thre Aktien oder die Rück E led UrG über diese lautenden Hinterlegungs-

Ausweispflichtiger Roh- ertrag n. $ 132 Akt.-Ges. Außerordentliche Erträge . Auflösungsbeträge z. Kapî- talberihtigäng: aus der Zuschreibung zum Anlagever- mögen . 2 200 000,— aus freien Rüdl. . aus sonst. Bilanz- posten . 2 230 000,—

I1 412 016/01 224 031/46

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6000000002...

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Ausländische Geldsorten und Banknoteit. 3 250 000,—

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keit für eine baldige e a des Warenverkehrs En China und den sudostasiatis<hen Ländern gegeben. Die Wieder- aufnahme von normalen Wirtschaftsbeziehungen is vorerst be- sonders mit den Ländern zu erwarten, die aier) des Kampf- ebietes geblieben sind, wie Französisch-Fndohina und Thailand. ür Schanghais Wirtschaft ist die Wiederaufnahme der regel- e Verbindungen mit diesen Ländexn außerordentlich wihtig, da sih der Anteil von Französish-7Fndohina und Thai-

27. Februar Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22

4,185 4,205

4,09 4,11

1,69 1/69

28. Tebruar Celd Brief Notiz | 20,38 20,46 ür - | 16,16 16,22 1 Stüd 4,185 4,206

l ägypt.Pfd. 4,09 4,11

1 Dollar 1 Dollar

7 680 000|—

| 19 391 829/54

Gottmadingen, im Januar 1942, Maschinenfabrik Fahr A.-G.

i Der Vorstand.

Na<h dem abschließenden Ergebnis

20 Francs-Stüde «« Gold-Dollars . Aegyptische .- Amerikanische: 1000—S5 Dollar 2 und 1 Dollar « « «-

Sovereigns....<« -- |

1,71

1,69 1,71

1,69

1,71 1,71

P. P E A k, m "f é L ita Ch S E E E N R Ne e Car Ms

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Kronenaufwertung und die daraufhin getroffenen Ausgleih8maß- nahmen der Schweiz eine Einigung über den gegenseitigen Waren- verkehr erzielt worden V Einerseits hat si<h Dänemark bereit erklärt, dur geeignete Maßnahmen die si<h aus der Kronenauf- wertung ergebenden Preisdifferenzen auf den wihtigsten Export- artikeln auszugleichen, andererseits wird die Schweiz auf die An- wendung des Bunter ate tuhes vom 6. Februar 1942 be- treffend die Ergänzitng des Bundesratsbeschlusses vom 19. Fuli 1940 über die Durchführung des Abkommens vom 15. uli 1940 über den Waren und Zahlungsverkehr zwischen der Ko und Dänemark verzichten, es wird von der Erhebung einer Ausglei<s8- abgabe Abstand genommen. Die Exporteure haben demnach nicht mit der Ablieferung einer Prämie an die Schweizerische Vet- re<nungsstelle zu re<nen- G

Die Folgen des anglo-amerikanishen Krieges. Fran leidet unter ernster Lebensmittelknappheit

Genf, 27. Februar. Einer „Financial News“-Meldung vom 23. Februar zufolge herrsht im Jran eine ernste Knäppheit an Getreide, die zu einem Teil auf die allgemeine Kriegslage und zum anderen auf die Transportschwierigkeiten im Winter sowie auf Spekulation und Hamstern zurü>kzuführen sei. Während der für den Fran austwirken, doch habe die arbeitende Klasse schwer unter der allgemeinen Teue- “rung zu leiden, da ihre Löhne noh nit erhöht worden seien, Die allgemeinen Lebenshaltungskosten seien inzwishen ungeheuer angestiegen. j

Schanghai in Erwartung normaler Wirtschastsbeziehungen - mit Südostasien Schanghai, 27. Februar. Durch das unerwärtet s{1telle Vor- dringen Japans in den südostasiatishen Raum ist Möglih-

asten zwei Monate könne diese Getreideknappheit sich sehr ernst -

Es gebe zwar genug Lebensmittel für die Reihen im Jran,

land an der Gesamteinfuhr Schanghais im Fähre 1940 gegenüber 1939 verzehnfacht hat. Auch für die Schanghater Ausfuhr haben beide Ländex zunehmend an Bedeutung gewonnen. ; r Jndochina lieferte zwei für Schanghai ungemein wichtige Ma sen- üter, nämli<h Reis und, Kohle. Gra Ie bestritt [aft die Hälfte der gesamten Reiseinfuhr Schanghais. Seit An- ang - 1941 wurde Französish-Jndochina sogar für die Zement- einfuhr wichtig. Drang So BDn stand 1941 bei der Ge- samteinfuhr Schanghais nah den USA. an zweiter Stelle. Noch stärker im Tempo, wenn auch bei geringerem absoluten Umfang, stieg die Bedeutung Thgilands für Schanghais Außenhandel. Gégenüber dem Jahre 1939 hat sih die Einfuhr aus Thailand fast verdreißigfaht. Reis, Rohgummi und Teakholz waren die Haupteinfuühriwaren Schanghais aus Thailand. Seit Ausbruch des Pazifikkrieges verkehrten aber nur sehr vereinzelt Schiffe pnBen Schanghai und Französish-Fndochina, wie überhaupt ie Wiederherstellung eines regelmäßigen Dienstes vorläufig immer- no<h mit Schwierigkeiten verbunden ist.

4

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D.N.B.“ am 28. Februar auf 74,00 k A (am 27. Februar auf 74,00 RAÆ) für 100 kg.

mittel. (Verkaufspreise des Lebensmitte großhandels für 100 Kilo frei Haus Groß-Berlin.) [Preise in '‘Reihsmark.] Bohnen,

Berlin; 27. Februar. Preisnotierungen für Nahrungss--

0,55

2,51 40,08

0,115 29,06

0,53

2,49 39,92

0,105 2: ,94

0,55 2,5h

40,08 0,115

29,06

3,09 62,30

0,53

2,49 39,92

0,105 28 94

3,07 52,10 862,30

1 Pap.-Peso 1 austr. Pfd. 100 Belgas 1 Milreis

100 Rupien

Argentinische «-.«« Australische «+5. Belgische Brasilianische cid Brit.-Jndische Bulgarische: 1000 .L u. darunter .…... cs Dänische: große .…. 10 Kr. u. darunter . Englische: 10 £ u. darunter .. ...«.. Finnische ....-0.o. Französische «+5... Holländische Jtalienische: große .. 10 Lire ¿ Kanadische Kroatische Norwegische: 50 Kr. u. darunter Rumänische: 1000 Lei und 500 Lei Schwedische: große . __60Kr.u.darunter Ect- weizer: große 14 100 Frs. ú.darúnter Serbische ..….... 4... Elowakische: 20 Kr.

0.00...

100 Léwa 3,09 100 Kronen

100 Kronen

1 engl. Pfd. . 100 finn. M. 106 Frs. 100 Gulden 100 Lire 100 Lire

4 kanad. Doll. 100 Kuna

3,07 62,10 3,86 | 3,°4 5,075) 6,056

5,01 | 4,99 132,7(132,70

3,86

5,075

5,01 132,70

3,84

5,056 4,99 132,70 13,12 1,29 4,99

13,18 1,31 5,01

13,12 1,29 4,99

66,89

1,66

18,18 1,31 6,01

1

100 Kronen | 66,89 67,11

100 Let

100 Kronen

100 Kronen

100 Frs.

100 Frs.

100 serb. Din.

67,11

166 1,68 1,68 69,64 68,07, 68,07

6,01

69,40 67,83 57,83

4,99

69,64 58,07 - 68,07

5,01

69,40 57 83 67,83

4,99

tp mittel $) —,— bîs —,—, Linsen, käferfrei $) 71,60 bis 72,50, Linsen, käferfrei $8) —,— bis —,— und $) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Jnland, gelbe $) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Ausland, gelbe $) —,— bis —,—, Gesch: glas. gelbe Erbsen, ganze $) —,— bis —,—, Gesch. glaj. gelbe Erbsen, halbe $) —,— bis —,—, Grüne Erbsen, Ausland

Fortseßung auf ‘der folgenden Seite

| u. darunter «o...

8,62 4,01 1,93

100 jlow. Kr. 1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund

100 Pengò

8,58 3,99 1,91

8,62 4,01 1,93

8,58 3,99 1,91

60,78

u. darunter

Südasr. Union Türkische - Ungarische: 100 P.

60,78 61,02

61,0:

Reichs-Kredit-Gesellschaft Aktien- gesellschaft, Berlin,

Bayerische HHypotheken- und Wechselbank, München, Augs- burg, Nürnberg, S

Bayerische Vereins8bauk, Mün- chen, Augsburg, Nürnberg,

Bankhaus Mer>, Fin> « Co., München,

Bankhaus Brinkmann, Wirß « Co., Hamburg,

O Aktien hinterlegen und bis zur eendigung der Hauptversammlung dort belassen.

Die Hinterlegung hat so zeitig zu er- folgen, daß zwischen dem_Tage der Hinterlegung uud dem Tage der Hauptversammlung mindestens drei Tage frei bleiben. (14, 3. 1942.)

Im Falle « der Hinterlegung bei einem deutschen Nötar, bei einer Wertpapiersammelbank odex bei den vben bezeichneten Banken ist die von diesen auszustellende Bescheinigung \pätestens ain Tage nah Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesell- schaft einzureichen. :

Die Banken sind au zur Ausstellung des Ausweises zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt.

„Augsburg, den 28. Februar 1942.

Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.

die Stellen, die die Kassenquittungen ausgestellt haben. Die Stellen sind berehtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation des Vorzeigers dex Kassen- Muaafien prüfen. Die Ausgabe der usayaktien erfolgt kostenfrei. Zwecks Vereinheitlichung der Stü>e- lung unseres Grundkapitals ist es er- wünscht, daß die Bezieher von Zusaß- aktien von der Möglichkeit des Be- uge von F A 300,— Zusaßtaktien auf N. 600,— alte Aktien und von N Æ 1000,— Zusayaktien auf A 2000,— alte Aktien weitgehend Ge- brau<h machen. Da der Neudru> der Zusaßaktien, die für das Geschäftsjahr 1940/41 ge- winnanteilberehtigt sind, no<h micht er- folgt ist, wird die Dividende für das genannte. Geschäftsjahr auf die Ge- winnanteilscheine Nr. der alten Aktien in berichtigter Höhe ausgezahlt, Der Auffichtsrat unserer Gesellschaft sept sich wie folgt zusammen: Justizrat Wilhelm Schäfer, Rechtsanwalt und Notar, Eisenach, Vorsißer; Dr. Erich Wevni>k, Rechtsanwalt und- Notar, Eisenach, Stellvertreter; Horst Schmig, Ka1: fmann, Düsseldorf: Ernt Schäfer, Rechtsanwalt und Notar, Eisenach. Allciniger Vorstand is Brauerci- direktor Otto Gebhard, Eisenach. Eisenach, den 25. Februar 1942.

scheine einer deutschen Wertpapier-. sammelbank spätestens am 24. März. 1942 bis zum Schluß der Geschäfts- stunden bei einer der obengenannten Stellen hinterlegen und bis zur Been- diqung der Hauptversammlung dort belassen. Jm Falle dar Hinterlegung .von Ak- tien bei einem deutschen Notar ist die von diesem auszustellende Veschei- nigqung spätestens am 24, . März 1942 bei der Gesellschaft selbs} ein- zureichen. i Der Hinterlegung bei einer Hinter-. legungsstelle wird dadur< genügt, daß die Aktien mit Zustimmung dex Hin- terlequngss\telle für sie bei einem Kre- ditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Tagesordnung: 1. Vorlage des Geschäftsberichtes des _ Vorstañdes mit den Bemerkungen des Aufsichtsrates und des rFahres- abs<lu}sses über das Geschäftsjahr 1941 sowie des Vorschlages für die Gewinnverteilung. . BeschlußfassunF® über Verteilung oder andere Verwendung des Rein- gewinns. 3, Entlastung von Vorstand und Auf- sichtsrat. 4. Wahl des Abs<hlußprüfers. Neuf, den 23. Februar 1942.

Der Vorstand.

Aktienbrauerei Eisenach. Der Vorstand. Gabhard.

1,— Zugang . . 67 825,69

Abschr. 67 825,69

. lagen

Umlaufsvermögen: Vorräte: Roh-, Hilfs- u. Betriebs8- stoffe. 4 799 534,— Halbfertige

Erzeugn. 1 908 646,— Fertige Er- zeugnisse 1 243 970,— Wertpapiere Und Skeuer- gutscheine Forderungen auf Grund v. Warenlteferungén u. Lei- stungen Anzahlungen . Wechselbestand Kassenbestand, Reichsbank- und Postsche>guthaben . Bankguthaben Darlehen und sonstige For- derungen Posten der Rechnungsab- grenzun ; Wechselobligo 512 825,43

h Der Vorstand. Schulte. v. Ernsthausen..

Kontén der kurzlebigen Wirt- alter: Stand 1. 10,

67 826,60

Jm Bau befindlihe Ane

7 952 150

742 205

1 750 762/17 38 468|— 74 202/11

64 272/32 153 949/58

154 694/67 27 253/25

/

R Konsta ant, Singen (Hohentwiel); Dr. Waldschüß, A R

meiner pflihtgemäßen Prüfung auf Grund der Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand er- teilten Aufklärungen und Nachweise ent- sprechen die Buchführung, der FJahres- abshluß und. der Geschäftsbericht den ge- seßlichen Vorschriften. | Vaden-Baden, den 15. Januar 1942, D. Goebel, Wirtschaftsprüfer. Laut * Beschluß der heutigen Haupt- versammlung werden die Gewinnanteil scheine mit K.A/ 49,50 auf je eine Aktie im Wert von X. 300,— von der Ges sellshafstskasse in Gottmadingen, der Deutshen Bank, Zweigstelle Singen (Hohentwiel) und der Ber- liner Handels-Gesellschaft, Berlin, unter Abzug der Kapitalertragsteuer (15%) eingelöst. Diese Ausschüttung entspricht einer Dividende von 4,5% auf das berihtigte Aktienkapital. Gottmadingen, den 21. Febr. 1942, Der Vorstand. J. Georg Fahr, Vorsizer. Walter Fahr. Gustav Hengelhaupt. Helmuth Fahr. s

Der - Aufsichtsrat besteht zur Zeit aus folgenden Herren: J. Bucher-Guyer, Fabrikant, Niederweningen, Vorsizer; Ru- dolf Kroll, Fabrikant, Singen (Hohen- twiel), stellv. Mt Ludwig Stromeyer,

; Rudolf Bek, Fabri- Ernst

16 407 86538

A

(Hohentrviel).

Wirtschaftsprüfer, Singen z A