1942 / 61 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 13 Mar 1942 18:00:00 GMT) scan diff

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Neichs- und Staat8anzeiger Nr. 61 vom 13. März 1942. S. 2

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Wirtschaftsteil |

Gründungs8versammlung der VReichsvereinigung Chemische Fasern Stärkung der Selbstverwaktung dexr Judustrie Markt- regelung Absazlenkung

Am Donnerstag fand in Berlin die Gründungsversammlung der Reich8vereinigung Chemische Fasern statt. Vertreten waren sämtliche Mitglieder und eine Anzahl Ehrengäste, darunter Staats-

sekretär Dr. Fishbö>, Generalintendant Heufer und Oberstinten- |

dant Nierhoff vom Oberkommando der Wehrmacht, der Prösident

“der Fndustrie- und Handelskammer Berlin, Staatsrat Reinhart,

der Leiter der Tir angen pe Textilindustrie Hans ‘Croon, der Hauptgeschäftsführer der Reihsgruppe Fndustrie, Dr. Kacl Guth, der Hauptgeschäftsfühver der Wirtschaft8sgouppe Bekleidungsindu- strie, Dir. Fung, ferner Vertreter der Reihswirtshaftskammer, der Wivtschaftsgruppe Chemische JFndustrie und“ aller Fahgruppen der Wirtschaftsgruppe Textilindustrie, der Reichsstelle für Textilwirt- schaft, Sachbearbeiter des RWM sowie Vertreter der gesamten deutschen Kunstseide- und Zellwolleindustrie.

Genevaldirektor Dr. Vit s begrüßte als Vorsizer des Präsi- diums der neuen Reichsveroinigung die anwesenden Mitglieder und Gäste und wies darauf hin, of die in der Reich8vereinigung Chemische Fasern zusammengeschlossene Fndustrie nah dem heu=- tigen Stand vorwiegend aus der Kunstseide- und Zellwolleindustrie bestehe. Die Kunstseideindustrie, deren Erzeugnisse shon zu den klassishen Rohstoffen gehöre, habe mit ihvem Verfahren, ihren Er- fahrungen und ihren qualifizierten Kräften zum Aufbau der deut=- \hen Zellwolleindustrie zur Verfügung gestanden. Sie habe dar- über hinaus ‘an ihrer eigenen Entwicklung gearbeitet und .ihre Produktion dur< Kapazitätserweiterung und Leoistungssteigerung erheblich vergrößert. Die Zellwolleindustrie sei nun aber in einem Ausmaß gewachsen, wie es in der Geschichte der Fndustcie über- haupt fast einzig dastehe. Dieses außergewöhnlihe Wachstum- set niht der eigenen Fnitiative der Fndustrie selbst entsprungen, sondern auf weitsihtige Planung der staatlihen Stellen zurü>=- zuführen. Bereits vor Jnkrafttreten des ersten Vierjahresplanes habe der damalige Beaustragte des Fühvers tür Virtschaftsfragen, Staatssekretär Keppler, und. sein Referent für die Textilwirtschaft, Präsident Kehrl, den beshleunigten Aufbau der O rnecbans in. die Wege geleitet, und später habe Präsident Kehrl innerhalb des Vierjahresplanes in eigener Verantwortung das begonnene Progvamm für die Entwi>klung der“ Zellwolleindustrie erweitert. Dieses Programm sei allerdings von der Fndustrie selbst verwirk- liht worden, und zwar mit großem Erfolg. Da nun aber die staatliche Planung und Fürsorge bei dem Aufbau die entscheidende Rolle gespielt haben, habe der Staat H diese Jndustriesparte sein besonderes Augenmerk gerichtet, worauf es wohl au<h zurücäzu- führen sei, daß die zweite Reichsvereinigung, die in Deutschland dur< Avordnung des Reichswirtschaftsministers geschaffen worden ist, die Roichsvereinigung Chemische Fasetn darstelle. Fn ihr sei kein zusäßlihes Gebilde der Marktordnung zu erbli>ken, sondern die Dachorganisation, die Kunstseide und Zellwolle auf dem Ge- biete der Marktordnung zusammenschließt, und zum anderen das JFnstoument, das geeignet sei, zahlreihe Einzelorganisationen zu erseßen und damit zur Vereinfachung beizutragen. Die gemein- same Dachorganisation der Erzeuger von Kunstseide und Zellwolle erweise sih niht nur aus organisatorischen Gründen als zwe>- mäßig, sondern entspreche auch der engen Verwandtschaft der beiden Fabrikationszweige. Denn es habe fich in wahsendem Maße ge- zeigt, daß Kunstseide und Zellwolle niht nur im Herstellungsprozeß verschwistert sind, sondern au<h in ihren Einsatzgebieten in beach- ten8wertem Ausmaße gegeneinander austaushbar sind. Schließ- lih sei die neue Reichsvereinigung insofern zu begrüßen, als ein; Teil der Funktionen, die heute 0 staatliche Stellen, insbesondere die Reichsstellen, ausgeübt werden, in Zukunft von der Reich3- vereinigung wahrgenommen werden können. Durch sie werde also. die Selbstverwaltung der Fndustrie niht ges<hwäht, sondern im Gegenteil wesentli gestärkt. L

Was die einzelnen Aufgaben der Noih erti Chemische Fasern angeht, so handelt es sih bei ihr gemäß der Saßung um eine umfassende Marktregelung, insbesondere um die Aufstellung der Erzeugungs- und Einfuhrpläne und die Lenkung des Absatzes im Jn- und Auslande. Schlicßlih werde im Rahmen der euro- päischen Großraumwirtschaft eine laufende f pg E zwischen den europäischen Faserproduzenten in Frage . kommen. Bei der beherrschenden Weltstellung der deutshcn Faserindustrie werde diese Zusammenarbeit von besonderer Bed EUMEN Je So- weit es hierbei zu Vereinbarungen komme, werde die Reichs- vereinigung Trägerin diesex Vereinbarungen sein. Bei der Durchführung aller Aufgaben dürfe und werde die Reichsvereini- gung kein bürokratisher Apparat werden. Den Tagesanforde- rungen lebendig angepaßt, werde sie den Be Len des Staates gerr<t werden, in gleïiher Weise aber au<h als ma gebender Rohstoffproduzent den Bedürfnissen der Le en Lab Re<hnung tragen. Sie werde hierbei so vorgehen müssen, daß für einen

esunden Wettbewerb immer der notwendige Raum vorhanden | ß Durchführung leistungssteigernder Maßnahmen,

ei. Die Aufgaben der Fachgruppe werden durch die neue Reichs- vereinigung ni<ht berührt. le s Fachgruppe nötigen Aufgaben innerhalb der Organisation der gewerblihen Wirtschaft weiter durhführen. Diese Aufgaben werden ganz besonders auf dem Gebiete dex Zusammenarbeit in Produktionsfragev. liegen. Erfahrungsaustaus

Produktion, Rohstoffbeshaffung und ähnliche

lufgaben ‘werde die Fahgruppe auch in Zukun t intensiv pflegen.

Das mit großen Vollmachten ausgestattete Präsidium der

Reichsvereinigung Chemische Fasern, für das nur führende Männer der i Arte neo en wurden, um allen Aufgaben ewachsen zu sein, seßt sih ng

ung vorgenommenen Wahl neben dem Vorsizer Generaldirektor Dr. Vits und seinem Stellvertreter, Dr. Winkel, aus folgenden se<s Mitgliedern zusammen: Präs. Dipl.-7Fmg. Richard-Eugen Dörr (Vorstandsvorsißer der Phrix-Werke A.-G., Hamburg), Kurt Frowein (Vorstand der F. P. Bemberg A.-G., Wuppertal), Her- mann Linnemaun (Vorstandsmitglied der Deutsche Acetat-Kunst- seiden A.-G. „Rhodiaseta“, Freiburg i. Br.), Kommerzialrat Wilhelm Otto (Vorstandsmitglied der J. G. Farbenindustrie A.G., Berlin), Carl Rißauer (Vorstandsmitglied der Vereinigte Glanzstoff-Fabriken A.-G.,, Wuppertal-Berlin) und Staatsrat Dr. Walther Schieber (Vorstandsvorsizer der Thüringische gel wolle A.-G., Schwarza, und der Zellwolle- und Kunstsei e-Ring GmbH., Berlin). ;

Präsident K eh rk, Generalreferent im RWM., verbreitete sich im Anschluß über die Ziele und Aufgaben der Reichsveveini- gung im aligemeinen. Er kennzeihnete eingangs das libera- listi Be System des Konjunkturzyklus, wie es si<h aus den freien Spiel der Kräfte, aus der starven Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage, von billigster Erzeugung und- teuerstem Absay als Triebfeder des wirtschaftlihen Denkens und Handelns ergab, wobei das Gewinnstreben der ' alleinige Motor war. Dieses System habe sih zwar zur Entwi>lung der Wirtschaftskräfte der Welt bewährt, es sei aber ein vershwenderishes tve} das Arbeitskräfte, Kapitalien und Energien aller Art teilweise im Gegen Ende -des vorigen r}ahr-

underts entstanden dann die Kartelle zur Re m des Wett- bewerbs. Sie stellten hon eine Ueberwinduntg der liberalistishen

Wirtschaftsform dar, denn sie hoben das frèie Spiel der Kräfte auf und entivi>elten si< allmählih von ihrer ursprünglichen

Rolle als Noteinrihtungen zu Mahtinstrumenten (monopolartige

Die Fachgruppe werde die für jede

bezüglih der |

ex in der Gründungsversamm- |

| regionaler Tendenz zu bilden, wie das au< schon geschehen U

| Hauptvéxeinigungen solche öffentli

ihrer Fnteressen täti

Beherrshung des Marktes, Préisdiktat uswv.). Die Monopole, die für den Verkauf entstanden, aber auch in Produktionsmono- pole ausmündeten, seien eine ungewöhnlihe und unerwünschte Erscheinung, weil Monopole stets eine Tendenz zur Staatswirt- haft haben. Der Staat habe sih den Kartellen und Syndikaten MeoR lange Zeit völlig passiv vérhasten. Bis 1923 war ihre Bildung und Betätigung gänzlih frei. Dann kam vom Ausland her die Welle gegen die Trusts, die zu einer gewissen Ueber- wahung führte. Fm Juli. 1933 habe die nationalsozialistische Regierung das Zwangskartell mit einer wesentlihen Vershärfung der Kartellaufsiht geschaffen. Die Zahl der Fndustriekartelle belaufe si<h auf 2000 bis 2100; daneben gebe es noch eine ganze Anzahl von Handelskartellen. Nun sei aber zu bedenken, daß das Wesen des Kartells ursprünglich in der Organisation des Eigen- nußes bestand, in der Erzielung höherer Verkaufspreise auf Grund einer Monopolstel'ung und in der Ausrichtung auf den leisungss<hwächsten Betrieb. Die eifersüchtige Wahrung der Quoten der einzelnen Mitglieder war eine Grundvoraussezung für das Kartell, und damit begann das sogenannte Quotendenken, das noch heute verbreitet sei, aber einen der größten Schäden in der Wirtschaft überhaupt darstelle. Es sei der Ruin jeder indu-

striellen Produktion, denn es sichere leßten Endes den Shwächsten,. - mndem es ihm einen Preis und. einen Markt gewährleiste, den

er sih nah dem twirtshaftlihen Auslesepvozeß sonst nie erringen könnte. Die Zielseßung der Kartelle- müsse daher gegenüber den Auffassungen und der geistigen Einstellung hrer Gründerzeit völlig gewandelt werden, denn ihre bisherige Aufgabe war m<ht Leistungssteigerung, sondern Ertragssiherung. Bemerkenswert sei, daß die Kartelle keinen Eingang in die Agrar- und Boden- wirtschaft gefunden haben. Hier seßte mit dem Fahre 1933 eine echte Wirtschaftssteuerung dur<h eine umfassende Marktordnung ein, um die Nahrungsfreiheit des deutshen Volkes zu erkämpfen, und ohne das erfolgreihe Wirken des Reihsnährstandes wäre an eine erfolgreiche Kriegsführung nicht zu denken gewesen. Nachdem die Marktordnung in der gewerblihen Wirtschaft sih im Laufe der leßten Fahre, nicht zuleßt unter dem Einfluß der allgémeineen Entfvi>klung, immer mehr verfeinert hatte, ohne daß die gefundenen Lösungen immer befriedigend waren, würden nunmehr durch die angebahnte Errichtung von Reichsvercinigun- en in vershiedenen Wirtschaftsbereichen neue kompromißlose Re- Pemoit eingeführt. Diese* neuén® Gebilde bauen nicht auf den alten Kartellformen auf, sondern machen in klarer und einfacher Weise den Versuch der Ueberwindung von mehr oder weniger er- starrten Wirtschaftsformen. Dex versuhs3weise Beginn wurde 1939 mit der Errichtung der Reichsvereinigung ' für res GmbH. gemacht, deren Axbeit sih so bewährt habe, daß mit ihrer endgültigen Konstituierung demnächst zu re<hnen sei. Die Reichs- vereinigung für Bastfasern GmbH. habe bereits den Namen für die hon bestehende Reichsvereinigung Kohle abgegeben. Die Kar- dinalfrage einer gelenkten Wirtschaft sei ständig, daß Formen ge- [ar und entwi>elt werden, um die Steuerung so zu vollziehen, keine Erstarrung oder bürokratis<he Ueberwucherung eintritt. «ebt sei die Reichsvereinigung Chemische Fasern geschaffen wor- den, und weitere Gründungen werden sih anschließen. Der diesen Reichsvereinigungen zugrunde liegende Gedanke sei die Schaffung von 7Fnstrumenten, die in Ueberwindung des liberalistishen Kar- tellsystems eine auf die- allgemeinen Wirtschaftserfordernisse ab- gestellte Marktentwi>klung und Marktordnung gewährleisten, neue Saiten industrieller Gemeinschafts8arbeit ermöglichen, ideale Leistungs8gemeinschaften für ganze Wirtschaftszweige dar- stellen und denen als Selbstuerwaltungsorgane die Aufgabe zu=

at ‘das zu vollbringen und zu leisten, was“ die Volkswirtschaft benotigt und verlan

} t. Die Reichsvereinigungen, beruhen also auf der Shnthese Did Die Aufgabendurhführung . erfolge dur< die Wirtschaft selbst unter Lenkung des Reichswirtschaftsministers, der sih jeweils die Berufung des Vorsiters ‘vorbehalten habe. Charakteristisch sei, daß sämtlihe Betriebe und bisherigen Marktregelungen in der Reichsvereinigung zusammengeshlossen werden, so daß es keine Außenseiter gebe. Den Reichsvereinigungen seien weitgehende Anweijungsbefugnisse gegenüber ihren Mitgliedern gegeben. Jn den bisherigen Kartellen waren ‘die Unternehmer als eigen- süchtige Jnteressenten zusammengefaßt, die unter Voranstellung zu werden versuchten; in den Reichsver- einigungen sei nicht der Eigennuüs der Unternehmer organisiert, E der Gemeinnuy. Die Fndienststellung und Aktivierung er Unternehmerinitiative se? das Kernproblem der gesteuerten Wirtschaft, und daher stehe die Lösung dieses Problems im Mittel- punkt aller Erwägungen. Die Reichsvereinigungen müßten durch Leistungssteigerung dafür sorgen, daß vor allem der volkstwirt- schaftliche Ertrag erhöht werde. Fn diesem Sinne sei auch die ständige. Fortführung der industriellen Rationalisierung zu. be- werten. Die gleiche Zielseßung wie bei den Reichsveceinigungen fönne auch in fleimeren Arbeitskreisen sinnvoll sein und angestrebt werden. Es sei durhaus möglich, solhe Gemeinschaftswerke mit

Zum Aufgabenkreis der Reichsvereinigung gehöre erstens die zweitens eine umfassende Marktregelung, drittens die Schaffung volkswirt- schaftlich gerehtfertigter Preise, und viertens der Abschluß von Marktvereinbarungen mit dem Ausland. Die Reichsvereinigun-

gen fassen jeweils die vershiedenen Wirtschaftsstufen zusammen,

um dié Notwendigkeiten des gesamten Marktes zu berücksichtigen; sie stellen als juristishe Per?onen privaten Rechts (während die

Âa Rechtes sind) neue Aus- dru>sformen der staatlich gelenkten Wirtschaft dar. Bei der Zu- sammensezung und Arbeitsweise des Präsidiums sei. die Gefahr

einer Veberspibung des Führerprinzips äausgeschaltet, aber dennoch

die volle Entscheidungsgewalt des Vorsiyers gewahrt.

Pflicht zur Preissenkung

Der Reichskommissar füx die Preisbildung weist in einem,

Erlaß an den Leiter der Reihs8gruppe Handel (A 14 1088/42 vom 9. 3. 1942) erneut auf die Pflicht zur Preissenkung hin. Er teilt darin mit, daß er auf die Durchfihrung aller nur möglichen Preissenkungen für Gegenstände des öffentlichen und ebenso sehr des privaten Bedarfs entscheidenden Wert legt. Jeder Kaufmann at also, so heißt es in dem Erlaß weiter, seine Preise minde- tens in einem dem Uebergewiwn des Fahvres entsprechenden Ver- ältnis zum Umsaß zun senken, und zwar derart, daß künftig kein ebergewinn mehr entsteht. Preissenkungen der Lieferanten des Kaufmanns as in voller Höhe weiterzugeben ($ 26 KWVO). Nicht zu h en sind die Preise, deren Unterschreitun ae verboten 1i#st. Außerdem braucht der Kaufmann folihe reise ni<ht von si< ans zu senken, zu deren Einhaltung er si< dem Hersteller gegenüber verpflichtet hat (z, B. bei Markenwaren). Wenn er diese Preise senken könnte, muß er dem Hersteller davon Mitteilung machen, damit dieser der in sol<hen Fällen . ihn tveffenden Pflicht zur Preissenkung nahkommt. ;

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche

Elektrolytkupfernotiz stellte sih laut Berliner Meldung des „D.N. B.“ au E auf 74,00 A (am 12. März auf 74,00 RA

Ea M Marktordnung. i

Notierungen

der Kommisfion des Berliner Metallbörsenvorstandes |

vom 13. März 1942

(Die Preise verstehen fih ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezahlung):

*) Reinaluminium H 99

in Rohmasseln .… ..…. 127 EA für 100 kg *) desgl., in Walz-, Draht- und reßbarren, Zehnteiler e 132 N D Reinni>el, 98—99% Lo S —— » » Antimon-Regulus . . o ooo. _— E Feinsilber «o à 6 a. « 0050800 T7 fein

*) Die Preise für Aluminium verstehen si<h entsprehend den

‘Bedingungen der Aluminium-Verkaufsgesellschast m. b. H., Berlin.

Fn Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländishe Geldsorten und Banknoten Telegraphishe Auszahlung. ?

E

13. März 12, März Geld Briei | Geld Brief - Aegypten (Alexand.

und Kairo) l ägypt.Pfd.| _— Afghanistan (Kabul). | 100 Afghani | 18,79 18,83 f 18,79 18,83 Argentinien (Buenos

Aires) «ces cane .| 1 Pap.-Pej. | 0,588 0,592] 0,588 0,592 Australien (Sidney). | 1 austr. Pfd. | _— c S Belgien (Brüssel und Antwerpen) 100 Belga 39,96 40,04 | 39,96 40,04 Brasilien (Rio de Faneiro) .……...... 1 Milreis - 0,130 0,132 0,130 0,132 Brit.-Jndien (Bom- i

bay-Calcutta) .….…. 100 Rupien a Bulgarien (Sofia) .…| 100 Lewàa 3,047 83,053] 3,047 8,053 Dänemark (Kopen-

DARED) oh see de én 100 Kronen | 52,15 52,25 | 52,15 62,25 England (London) ..| 1 engl. Pfd. Finnland (Helsinki) .| 100 finn. M. | 6,06 6,07 | 5,06 5,07 Frankreich (Paris) .| 100 Frs. *— Griechenland (Athen)| 100 Drachm.| 1,668 1,672] 1,668 1,672 Holland (Amsterdam und Rotterdam). .| 100 Gulden [132,70 132,70 |132,70 132,70 Fran (Teheran) „…. .| 100 Rials 14,59 14,61 | 14,59 14,61 Jsland (Reykjavik) 100 isl. r. | 38,42 838,50 | 38,42 38,50 Jtalien (Rom und - Mailand) 100 Lire 13,14 13,16 | 13,14 183,16 Japan (Tokio und :

Robe) «ann es 1 Yen 0,585 90,587| 0,586 0,587 Kanada (Montreal) .| 1 kanad.Doll.| Kroatien (Agram) .| 100 Kuna 4,995 6,005] 4,995 6,005 Neuseeland (Welling-

T Eee ..| 1 neuseeL Pf. _— Norwegen (Oslo) .….| 100 Kronen | 56,76 66,88 | 56,76 66,88 Portugal Lissabon). | 100 Escudo } 10,14 -10,16 | 10,14 10,16 Rumänien (Bukarest)| 100 Lei Schweden(Stockholm und Göteborg) .…..| 100 Kronen | 59,46 659,68 | 59,466 59,58 Echweiz (Zürich, Basel und Bern) .| 100 Frs. 57,89 -568,01 | 57,89. 658,0L Serbien (Belgrad) .| 100 serb.Din.] 4,995 5,005] 4,995 656,005 Slowakei (Preßburg) 100 i\low.Kr:.}8,569E 7 8,609] 8,591 8,609 Spanien (Madrid: u; 0 T S S os R Barcelona)... ..} 100 Peseten | 23,56 23,60 | 23,56 28,60 Südafrikanische s Hs Aa Union (Pretoria, :

Johannesburg) ...| 1 südafr. Pf | Türkei (Zstanbul) | 1 türk. Pfund| 1,978 1,982] 1,978 1,982 Ungarn (Budapest) .| 100 Pengö Uruguay (Montevid.)| 1 Goldpefo 1,199 1,201) 1,199 1,201 Verein. Staaten von Amerika (New York)| 1 Dollar _—

Für den innerdeutschen Verrechnung3verkehr gelten folgende Kurje:

Geld Brief England, Aegypten, Südafrik. Union 9,89 9,91 Frankrei «. eee oooooooo 4,995 5,005 Australien, Neuseeland 0000000000005, 7,912 7,928 Britisch-Jndien oco... 74,18 74,32 Kanada 0000000008000 000009... 2,098 2,102 Ver. St. v. Amerika 000 0000000000535. 2,498 2,002

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

. 13, März 12. März Geld Brie) | Geld Brief Sovereigns .…...... |) Notiz 20,38 20,46 | 20,38 20,46 20 Francs-Stüde | für 16,16 16,22 1 16,16 16,22 Gold-Dollars .….... |) 1 Stüd 4,185 4,205] 4,185 4,205 Aegyptische ..,-+--« | 1 ägypt.Pfd.| 4,09 4,11 | 4,009 4,11 Amerikanische: M: 1000—s5 Dollar ....| 1 Dollar 169 1171| 169 171 2 und 1 Dollar .««« | 1 Dollar 1,69 - 1,71} 169 1,71 Argentinishe «.--« | 1 Pap.-Pejo | 0,53 0,55 | 0,53 0,55 Australische »o.aocoo | 1 austr. Pfd. 2,49 2,51 2,49 2,51 Velgische 000000 | 100 Belgas 39,92 40,08 39,92 40,08 Brasilianische «++-«+ | 1 Milreis | 0,105 0,115] 0,106 0,115 Brit.-Jndische ...« « | 100 Rupien | 28,94 29,06 | 28,94 29,06 Bulgarische: 1000 L u. darunter .….. . | 100 Lewa 3,07 3,09 | 3,07 3,09 Dänische: große .….. | 100 Kronen | , 10 Kr.u. darunter .… | 100 Kronen ‘] 52,10 6562,30 | 52,10 652,30 Englische: 10 £ : ‘u. darunter .....«. | L engl. Pfd. | 3,84 3,86 | 384 3,86 Finnische ... 0. - | 100 finn. M. | 5,055 5,075] 5,056 65,075 Französische « « « « « « « |, 100 Frs. 4,99 565,01 | 4,99 6,01 Holländische .…«« « «« | 100 Gulden 1132,70 132,70 1132,70 132,70 Ftalienische: große .… | 100 Lire _— —_— 10 Lire .…...... «« | 100 Lire 13,12 13,18 | 13,12 13,18 Kanadische .---«+-« | 4 kanad.Doll] 1,29 1,31 | 1,29 1,31 Kroatische ....«.«- | 100 Kuna 4,99 65,01 | 4,99: 5,01 Norwegische: 50 Kr. U. darunter .…..... | 100 Kronen | 56,89 67,11 | 56,89 6567,11 Rumänische : 1000 Lei ' und 500 Lei 100 Lei 166 1/68] 16 1,68 Schwedische: große : | 100 Kronen | _— _— 50 Kr. u.darunter . | 100 Kronen | 59,460 69,64 | 59,40 69,64 Schweizer: große | 100 Frs. 57,83 68,07 | 57,83 68,07 100 Frs. u.darunter | 100 Frs. 67,838 658,07 | 57,83 68,07 Serbische .…....., | 100 serb.Din.] 4,99 65,01 | 4,95 5,01 Slowakische: 20 Kr. | : u, darunter ‘100 jlow.Kr.| 8,58 8/62 | 8,68 8,62 Südafr. Union .... | l sldafr. Pfd.| 3,99 4,01 | 3,99 4,01 Türkische... | 1 türk.Pfund| 1,91 1,93 | 1,91 1/93 Ungarische: 100 P. j u, darunter « «»«. « - | 100 Pengò | 60,78. 61,02 } 60,78 61,02 7# s

- [49150]

Anleihe

Nr. 61

4. Oeffentliche Zustellungen

[48827] Oeffentliche Zustellung.

Der Generaldirektor a. D. Ma Rathke, Potsdam, Sedanstr. 12, Klä- ger, Prozeßbevollmächtigter: echts- anwalt Dr. Averdunk, Potsdam, klagt gegen den Kaufmann Dr. Wilhelm

oller, Beklagten, 6. P. 1/42, unbe- kannten Aufenthalts im Auslande, auf

Verurteilung, an den Kläger 5000,—

Reichsmark nebst 4 % Zinsen seit 15. 4. 1933 zu zahlen und dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts auf den 21. Mai 1942, 10 Uhr, Zimmer 24, mit der Auf- forderung, si< dur<h einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten . vertreten zu

Ou otsdam, den 9, März 1942. Die Geschäftsstelle des Landgerichts.

Karlsruher Lebensversicherung A.-G. Kraftloserklärung. . ; Die von uns ausgestellten, nachstehend verzeichneten Papiere sind nah uns er- statteter Anzeige in Verlust geraten: Versicherungsschein Nr. 800 915 des Herrn Gustav Winkler, Malermeister in Oppeln; Versicherungsschein Nr. 2 205 534 des Fräulein Elfriede Zeeb, Schneiderin in Pforzheim; Versiche- rungSsschein Nr. 806 864 des Herrn Otto Schulz, Kaufmann in Hirschberç; (Schlesien); -Hinterlegungsschein vom 19, Fuli 1932 zur Lebensversicherung Nr. 681 478 des Herrn Dr. Artur Schendera, prafktisher Zahnarzt in Beuthen. Feiyes dieser Papiere werden aufgefordert, binnen zwei Monaten ihre Rechte bei uns anzumelden und die Papiere vorzulegen, widrigenfalls diese kraftlos werden. arlsruhe, den 10. März 1942. Der Vorstand.

von Wertpapieren

[49003]

Stadthannoversche Anleihe Buch-

stabe W' von 1923 (Wertbeständige Weizenanleihe).

Die nachstehenden restlihen Schuld-- verschreibungen der obenbezeichneten werden - hiermit auf den I. Juni 1942 gekündigt:

Nr. 10 14 57 64 128 260 327 1137. 1139 1143 1172 1269 1338 1341 1344 1353 1354 1403 1448 1460 1461 1471 1627 1789 1801 1806 2018 2020 2291 2293 2303 2306 2308 2459 2547 2558 2655 2661 2792 2832 2934 2936 2941 2950 2951 3070 3076 3085 3246 3260 3391 3399 3409 3483 3485 3522 3611 3689 3952 4027 4052 4063 4071 4108 4120 4128 4157 4186 4293 4299 4374 4401 4405 4409 4419 4424 4431 4432 4438 4479- 4496 4568 4686 4687 4690 4693 4783 4788 4793 4795 4951. 4997 5034 5054 5066 5088 über je 1 Ztr. Weizen.

Nr. 5365 5375 5430 5708 6103 6111 6116 6138 6251. 6320 6392

6662 6674 6677

5567 6297

6528 6529 6616 66058 6679 6724 6725 6931 6945 6947 über je 5 Ztr. Weizen. Ï

Nr. 7057 7284 7476 7516 7522 7525 7553 7786 7795 T7921 7969 8020 über je 10 Ztr. Weizen. (

Die - Schuldverschreibungen können können bei den auf der Rü>seite der eme angegebenen Banken und

ankhäusern eingelöst werden. Für die Umrehnung der Weizenmenge wird na< dem Gesey über die Um- wandlung wertbeständiger Rechte vom 16. Mai 1934 der Betrag von 9,50 NAMK je geentuer zugrunde gelegt. ,

it den Schuldverschreibungen sind die nah dem 1. Juni 1942 fällig wer- denden Zinsscheine einzuliefern.

Aus früheren Auslojungen sind die Aen Stücke no<h ni<ht ein- gelost:

Nr. 6 7 29 60 73 74 80 209 239 319 320 321 1140 1142 1144 1145 1196 1197 1259 1267 1309 1402 1494 1495 1496 1901 1902 2024 2235 2236 2241 2242 2243 2557 2596 2807 2822 2883 2884 2885 3131 3146 3289 3311 3312 3320 3321 3345 3392 3393 3394 3405 3431 3476 3497 3498 3499 3502 3516 3518 3519 3523 3537 3545 3546 3569 3591 3592 3600 3617 3662 3663 3664 3685 3701 3702 3752 3772 3773 3820 3915 4053 4074 4262 4315 4605 4608 4652 4799 4801 4806 über je 1 Ztr. Weizen.

Nr. 5433 5436 5541 5613 5880 5998 6021 6023 6094 6105 6192 6300 6692 6767 6768 6776 6777 6820 über je 5 Ztr. Weizen.

Nr. 7385 7512 7515 7578 8004 8045 über je 10 Ztr. Weizen.

Der Oberbürgermeister der Hauptstadt Hannover.

1313.

11456

«1 128

[49004].

Bei der am 283. 2. 1942 vorgenommenen Auslosung für die Jahre 1942 X | bis einshl. 1947 (verstärkte Tilgung) sind folgende Nummern gezogen worden:

Erste Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Berlin, Freitag, den 13. März

Auslosung der 4!/, (7)°’, igen Königsberger Stadtanleihe von 1927.

Buchstabe A Nr. 5 6 8 14 16 23 27 30 33 34 35 40 41 43 44 45 46 49 50 51 53 54 56 64 65 67 69 87 96 99 105 106 107 108 110 114

76 TT 79 83

122 124 196 201 218 220 248 252 274 275 325 326 367 369 394

125 202 221 254 277 327 370

126 203 223 255 279 328 371

132 204 224 257 284 330 372

146 207 226 258 285 332 374

150 208 228 261

‘286

333 375

151 209 231 262 290 336 376

152 210 233 264 296 341 377

162 212 235 267 303 342 383

169 214 236 270 306 344 388

Buchstabe B Nr. 23456891011 15 26 ‘27 31 33 44 47 49 50 51 53 54 56 57 60 64

90 92 93 95 96 99 100 101 110 111 112 113 115

120 176 201 248 295 319 365 416 472 502 534 589 637 676 698 757 775 795 817 821 881 884 926 ‘( 958

1015 1076 1096 1116 1185 1206 1223 1239 1273

124 178 202 250 296 325 369 417 482 503 535 592 638 678 699 759 777 801

127 131 1353

1372 137

1241

1354

1459

Buchsi 133 35 36 38 42 43 44 46 47 50 51 52 54 58 61 67 69 71 83

127 179 203 251 297 326 371 420 483 504 536 593 641 679 700 760

128 180 215 265 298 328 377 427 488 506 539

5 1280 6 1317

3 1393

130 183 216 268 299 336 378 432 489 507 540 595 650 681 705 763 781 804 824 889 931

131 184 217 269 301 339 402 433 490 508 542 596 651 685 709 764 782 806 832 890 933

133 185 221 270 303 341 403 434 491 509 345 600 652 686 710 765 783 807 851 891 935

134 187 222 275 305 343 406 436 493 516 564 610 654 687 718 766 784 809 852 894 936

135 189 225 281 307 346 407 437 494 521 565 629 655 688 723 T67 785 810 862 901 939

152 190 230 284 312 355 408 438 496 522 569 630 657 691 T24 768 788 812 864 905 944

153 193 234 285 314 359 409 441 498 523 573 632 659 692 737 769 789 813 865 906 945

70 71 73 74

115 170 215 238 271 309 362 391

392

120 186 217 247 273 316 364 393

396 397 398 399, 150 Stücke zu 5000 K... . =

16 17 21 2 76 81 82 87

117 157 195 239 291 315 360 412 442 499 529 575 633 660 693 742 TTO 790 814 871 909 947

118 163 197 245 293 316 361 413 458 500 532 576 634 664 694 743 TTI 791 815 876 916 948

119 175 198 246 294 317 364 415 459 501 533 581 635 675 697 T51I TT3 792 816 877 923 956

987 989 992 993 994 995 996 997 1013 1014

1034 1085 1099 1127 1191 1210 1227 1244 1281 1318 1358 1398

1044 1086 1101 1128 1192 1211. 1228 1245 1282 1319 1359 1402 1463 1465 1466 1479, 495 Stüde

tabe C- Nr. 2 8 9 10 11 12 14

1045 1088 1102 1129 1194 1212 1230 1248 1289 1332 1361 1407

1049 1089 1105 1132 1195 1214 1231 1249 1294 1334 1363 1408

1052 1090 1106 1134 1196 1215 1232 1251 1297 1338 1367 1409

1053 1091 1107 1167 1198 1218 1234 1263 1299 1339 1369 1410

1069 1094 1109 1178 1202 1219 1237 1265 1303 1351 1370 1413

1075 1095 1110 1182 1205 1221 1238 1266 1310 1352 1371 1417

zu 2000 M = 16 19 25 29 32

87 93 94 96 97 98 100 101 102 104 109 122 123 1265 126 127

129 161 210 259 298 332 352 377 407 432 460 483 524 544 572 641 659 677 727 754 775 822 855 883 900 937 973 996

158 198 256 296 329 350 375 403 431 459 478 523 543 566 640 658 676 725 758 774 796 854 882 898 928 970 995 1021 1045 1062" 1088 1114 1134 1164 1191 1213 1232 1252 1264 1277 1310 1333 1351 1365 1390 1420 1463 1492 1516 1535 15567 1574 1627 1663 1696 1720 1752 1768 1791 1879 1902 1922 1937 1955 1969 1996 2026

2088

1022 1046 1063 1091 1119 1137 1167 1193 1214 1235 1253 1265 1278 1312 1335 1353 1368 1391 1422 1466 1493 1518 1536 1568 1576 1629 1664 1697 1721 1753 1770 1792 1880 1903 1923 1939 1956 1974 1997 2028 2047 2090

131 162 221 260 299 333 356 380 409 434 461 485 525 545 573 642 661 678 729 755 TT9 82:

857 884 901 938 977 997

132 163 222 261 302 334 357 382 410

435

462 486 527 548 974 643 662 680 730 T56 780 824 858 885 911 939 978

1000 1002 1007 1009 1011: 1014 1015 1028 1052 1068 1094 1123 1144 1181 1204 1217 1288 1257 1268 1292 1317 1344 1356 1372 1395 1437 1483 1497 1526 1543 1563 1583 1642 1667 1701 1736 1756 1780 1864 1886 1909 1926 1944 1962 1983 2004 2031 2053 2105

1023 1049 1064 1092 1120 1138 1175 1201 1215 1236 1254 1266 1282 1315 1339 1354 1369 1393 1432 1467 1494 1520 1539 1559 1577 1635 1665 1699 1728 1754 1772 1859 1881 1906 1924 1940 19659 1979 2002 2029 2051 2091

135 165 224 262 303 335 358 383 415 441 463 492 528 549 577 644 663 681 731 T57 783 825 859 886 914 943 980

1024 1050 1066 1093 1121 1141 1180 1202 1216 1237 1256 1267 1290 1316 1343 1355 1370 1394 1433 1482 1495 1522 1541 1561 1581 1636 1666 1700 1732 1755 1775 1862 1885 1908 1925 1942 1960 1980 2003 2030 2052 2103

136 167 226 269 305 336 361 385 419 447 464 495 529 904 578 645 664 684 732 758 784 826 862 887 916 946 981

139 176 228 270 309 339 362 387 420 448 465 496 531 555 581 647 665 685 734 759 785 828 867 888 917 950 982

140 177 234 275 312 341 363 388 421 449 466 501 532 556 593 648 666 704 735 760 788 830 874 889 918 954 983

1029 1053 1070 1097 1125 1145 1182 1206 1218 1242 1258 1270 1296 1319 1345 1357 1376 1397 1443 1484 1498 1527 1544 1564 1586 1645 1668 1703 1741 1758 1781 1866 1888 1911 1927 1945 1963 1986 2015 2035 2055 2107

142 186 235 282 313 343 365 391 423 452 468 502 533 5057 598 650 668 707 737 761 789 840 875 890 919 956 984

1031 1056 1073 1102 1129 1147 1183 1207 1220 1244 1259 1271 1297 1324 1346 1359 1381 1398 1444 1485 1499 1528 1545 1565 1590 1657 1669 1704 1742 1759 1782 1869 1889 1913 1928 1946 1964 1988 2018 2037 2057 2109

145 189 237 288 314 345 366 393 425 453 472

509 ¿ 534 ¿

999 627 652

669 6

708 744 765 790

842 S

876 892 920 957 986

1038 1057 1074 1103 1130 1148 1185 1208 1221 1245 1260 1272 1298 1325 1347 1360 1383 1401 1456 1487 1500 1530 1546 1567 1591 1658 1670 1711 1743 1760 1786 1870 1891 1915 1931 1947 1965 1990 2020 2039 2058 2110

152 191 242 289

1039 1058 1078 1104 1131 1150 1186 1210 1222 1248 1261 1273 1299 1326 1348 1361 1384 1402 1457 1488 1501 1531 1549 1569 1598 1659

153 193 244

989

154 194 253 293 320 348

2 373

399

1079 1109 1132 1151 1187 1211 1227 1249 1262 1275 1300 1330 1349 1362 1385 1403 1458 1489 1513 1532 1550 1571 1605 1661 1684 1714 1748 1764 1789 1873 1899 1918 1934 1950 1967 1992 2024 2042 2060 2112

156 195 255 294 323 349 374 400 430 457 477 515 541 565 639 656 675 714 752 TTI 795 853 881 897 927 969 993 1017 1042 1060 1086 1111 1133 1163 1189 1212 1229 1250 1263 1276 1309 1332 1350 1363 1388 1403 1459 1491 1514 1533 1552 1572 1607 1662 1695 1717 1751 1765 1790 1874

1919 1936 1954 1968 1993

2025 2043 2062 2114

\ 750 000,— RA 990 000,— RA

2116 2168 2227 2273 2302 2361 2402 2489

111

145

184 215 242 268 285 322 353 395 427 453 480 528 551 584 634 668 691 710 731 782 811 837 874 898 965

1341 1381

1480 1496

1641 1661 1680 1698 1714 1733 1804 1818

1868 1915

1992

127 174 235 259 286 302 332 375 399 421 455 485 518 543 585 612 640 668 694 718 742 808 833 854 893 929 965

‘1981

1008 1031 1050 1068 1085 1098 1117 1132 1143 1162 1185 1333 1362 1377 1394 1415 1430 1457

1468

1488

1507

1579

1013 1035 1053 1072 1110 1126 1148 1187 1205 1224 1248 1285 1302 1324

1358 1401" 1516 1539

1605 1623

1850

1975

2120 2169 2229 2279 2303 2362 2403 2494

2121 2191 2243 2281 2305 2365 2414

2495 2497 2499, 981 Stüde zu je 1000 . ..

2123 2193 2246 2282 2307 2371 2415

2124 2195 2247 2285 2308 2373 2419

2135 2196 2258 2286 2312 2381 2423

2136 2199 2265 2291 2313 2383 2426

2138 2202 2266 2292 2314 2395 2428

2150 2217 2267 2293 2315 2396 2485

2156 2222 2268 2295 2316 2397 2486

1942

2158 2223 2270 2301 2331 2401 2488

Buchstabe D Nr. 3 8 11 12 14 15 18 19 20 22 23 24

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116

149

186

216

243

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Buchstave

16 19 20 40 45 46 53 58 129 180 237 263 288

128 179 236 260 287 305 333 376 400 422 456 486 519 544 586 621 641 671 695.

721 72

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749 814 841

966

1009 1032 1053

* 1069

1086 1103 1118 1133 1144 1165 1186 1334 1365 1378 1405 1416 1431 1458 1469 1489 1508 1541 1580

23 24

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1010 1037 1054 1070 1089 1104 1119 1134 1145 1166 1187 1337 1366 1379 1406 1417 1432 1459 1470 1490 1513 1542 1581

968

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E Nr.

131 188 239 265 290 308 338 381 411 429 463 506 522