1924 / 153 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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einer 5 gejpaltenen Einheitszeile L,— Goldmark freibleibend,

einer 3 gespaltenen Einheitszeile L 70 Goldmark freibleibend. Anzeigen nimmt an

e Geschäftsstelle des Reichs- und Staatsanzeigers

: Berlin SW., 48, Wilhelmstraße Nr. 32. ,

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Der Bezugspreis beträgt monatliÞch 3,— Goldmark freibl. Alle Postanstalten nehmen Bestellung an, für Berlin außer den Postanstalten und Zeitungsvertrieben für Selbstabholer auch die Geschäftsstelle SW. 483, Wilhelmstraße Nr. 82. Einzelne Nummern kosten 0,80 Goldmark. Fernsprecher: Zentruïi 1573

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Ir. 153. Reichsbantkgicokonto. Berlin, Dienstag, den 1. Fuli, Abends. Postschectkonto: Berlin41821. 1924

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Einzelnummern oder einzelne Veilagen werden nur gegen Barbezahlung oder vorherige Einsendung des Betrages einschließlich des Portos abgegeben.

Juhalt des amtlichen Teiles: jo wird feine Unterschrift auf allen Vorschlagslisten ge- Anhang. f L ¿ strichen. i E : Borschlagsliste J Deutsches Reich. 6. Jede Vorschlagsliste soll mit einem Kennw ort ver- tür vie Mitaliede L Nd, una S Ernennungen 2c. seben sein, das die Vorschlagsliste von anderen Vorschlags- E E N N ; h E 1 i: t f T Q L E ; i 6 C S aae als Vertreter der Axbeitaëber*) Bekanntmachung, betreffend die Wahl der Mitglieder des | A E , N : E ; r = , Trägt sie kein Kennwor A x Name des an erste | Verwaltungsrates der Angestelltenversticherung. eut E L e E Ov N G E s : R E ad ; Ee E A, O8 Bor- und Zuname Beru Wohnort | Bekanntmachung über die ÉEinghauresteuer. | Aut jeder Borsclagsllte Tol en Lttenvertre ter Ir 9 JUname rus : ° E Bestimmungen über die Freigabe von Sprit zur Trink- | UnD ein Stellvertreter für ihn venannt werden, die Zur Abgabe S j B % , - D; S W wr p ( Ses E ett L 111140 dot K klloitor de ot »+ os branntwein- und Trinkbrannktweinessenzen-Herstellung. | T A E M i | ; j C ILA S E S E N | austragten tigt ind. 2. bi Betanntmachung_ der Kaliprüfungsstelle über Erlöschen von } Fehlt Benennung, so gilt der erste Unterzeichner als | f \ Beteiligungsziffern. | Listenvertreter, der zweite als sein Stellvertreter. : 4 li Anzeige, betreffend die Ausgabe der ÎNummer 45 des Reichs8ge]eßz- | 1 Erklärt mehr als die Hâälste der Unterzeichner einer Bor» usw. blatts Teil L | N schlagéliste \chriftlich, daß der Listenvertreter (Stellvertreter) j durch einen anderen ersetzt werden foll, so tritt diejer an die - M as e j 1 L 1 E 4 4 T3 1 i E I I R / 4 L Preußen. Stelle des früheren Listeuvertreters (Stellvertreters), sobald die Unterschriften: Vor- und Zuname) | Ernennungen und sonstige Personalveränderungen Srliggung Det KRCONELEET ea R S | : N .E 1 R ; : i ¿ 8. Borschlagslisten find ungülttg E , E E E | Bekanntmachung, betreffend Aenderung der Allgemeinen Be ban sis vérsbätét cinacrci@t id, s ô E s : stimmungen der Deutichen Arzneitaxe 1924. b) wenn sie nicht mindestens 9 gültige Unterschriften iragen, | L i R Bekanntmachung, betreffend Ungültigkeitserklärung eines | c) wenn „die Bewerber nicht in erkennbarer Neihenfolge | 5 E S =Dr toferlat isfcheins | aufges\ußrt 11nd. s R : E S N ———_ L : S A E Se 7 L ) L | . l Borschlagélisten werden frühestens 10, } „, QUX Abgabe von Erklärungen gegenüber dem Waßhlleiter oder | Auzeige, betreffend Ausgabe der Nummer 40 der Preußischen | ir dem 15. September 1924 im einem Beauftragten sind bevollmächtigt | (Gejezsammlung. | und Preußischen Staatsanzeiger" (Vor- und Zuname) (Staud oder Beruf (Wohnort) | r i E : Zl A | Uet: Ca e aa Ce E \ L Ein A ad A d L | Stellvertreter: Es 6 E e S E GStmmzectic Ciltzuienden 1nd Simi H | ld, September 1924 ein- 1) Oder: „als Vertreter der Versicherten.“ ) } n H 29. | Stimmzettel ind deni unterzeichneten Wahlleiter n V o | ! vershlefenen Umsdlag einzureichen 9 o fan e 11 3 *hor bio Gisiasäuresteuer s j F M o N s f [i L E G D E Ps x z YBeftanntmachung UDEL De Eislgjauresteuer. 11! Deutsches Meich. | Die Reichsversicherungs8anstalt liefert den Wakhlberechtigte1 s j E E h G Der Herr Neichspräsident hat de: Landgerichtsdirektor | die Stimmzettel sowie abgestempelte Umschläge. Die Essigsäuresteuer beträgt vom 1. Juli 1924 ab: n Dr. Ewald zum Präsidenten, den Oberamtsrichter Dr. Müller | Für die Stimmzettel gilt folgendes: | | L. für in Anred nung auf das Betriebsreht oder Hilfsbetriebs» A zum jiellvertretenden Präsidenten, den Landrichter Dr. Hinrichsen | a E E C NeQE SEgETGERRZe VFISIE ps o, 5 O Soldmarkl, (i A Eo ; E L Obs ; e | rauenömany unter|chrieben jein und dürfen Tetne Berwaßrun 9 für andere Sisigsäure fowie für (aure pf und Den Nichter beim Ämtsgeric)t Vr. «„F0hann jen zu MPiit- | und “Er V N oa N l 9 d Y V Ie andert G l glaure in le tür \âure y gliedern und die Nichter Dr. Lindenmaier und Dr. Hirsche, | E Aa E C | ; Un SENtO) SIE QUS De MHSLEY EN (Ti : t N E, ada alane E 2 Die Stimm s darf UUL ir uUnveranderre V e C \ämtlih in Hamburg, zu stellvertretenden Mitgliedern der D ere E E tis E - N A f 2 B S ¡ ¡ 2 | B orschia OSITITEN Q b gqCacoen WCro ens Uls ver für den Doppelzentner waßserfreier Säure Hieichsdisziplinarfam N Hamburg ernanni. l ändert gelten auch olche Borichlaaslisten, in Denen DIEe Retben- C C! : e s B S E P aas T | E L a E S Berlin, den 30. Juni 1924. g 4 ae | folge der Borgeschlagenen geändert 1! E E i N, ¿ i | 3. Der Stimmzettel muß die Ordnungs nummer oder | Neichsmonopolverwaltung für Branntwein. RNeichsmonopolamkt. Betanntmachung, das Kenn wort der Vorschlagslisie enthalten; er fann statt j «J: 0, V. rig weller. S E e L ¿ E î Galla Ao arr orho » M4 e Sor Ho v lo 7 «o nor R E A betreffend die Wahl der Mitglieder ves Ver- A a, i Epe A M L Gan . Ó is Mi Ea T 4 i LLS TOUREHIE H L CPIAIeilicA CiTIEC (1(]€1 L, i C G O L i i i in waltungsrats Des e: ngestelltenversicheru ug Neihentolge aufführen. S O Sl m m u aen | 46° (S8 105 } Der E E N E E Rg NSENe in der 918 Stimmzettel kann aud eine Vorschlagsliste, die vom | Über die Freigabe von Sprit zur Trinkbranntwein- } " » G 6 ç “E s si wr D S N EAEL E vi M V (44 Ss l O ISSe e V j : G E G i: î T N N c L [i Fassung vom 28. Mai 1924, Neichsgesetzbl, 1 S. 563 }}.). Wahlleiter gleichzeitig mit den von der Neichöversicherungs- und Trinkbranntweinessenzenherstellung. ] oma & 5 Der Wahlor? "1 zj 7 Gunt 1992 leich& anstalt ¿u Über}endenden Stimmzetteln mitgeteilt wird, ode N z r c ; En E ata / j T L 649) s A R: eis eee Ÿ a Es An Rbbr as Son Daritetet ten Bis Deucksate ub ledodi M Pionat Juli 1924 werden 150 Huudertteile der geseßbl. 1 S. 649) wird folgendes betannigemacht: A D E E E E ERIY, 8 1000 | Bezugszahl freigegeben | N s S 2 j a | von dem Wähler unterzeichnet werden. STUTOSO [reigeg s I. Qu wäblen sind 24 Mitglieder des Verwaltungs- L 2 et 4 Dio Vroiso hetraaon bi e Mnottoroc L t3 A L S H y L 6 l t A G D E E A R 4. Ufgültig sind Stimmzettel | Die Preise betragen bis auf weiteres: F l Cre E a) die nah Ablaut der Wahljrist eingehen, \) im Großverkauf: nannern. j dia na alvor tvon Mi Tito -ahrwwetdhen a E D x Sie find zur einen Hälfte den versicherten Angestellten, b) DIE ou eine gültigen Borschlagsli\te een thall Von SOO L Qa c COQHE d je 1 W. \ ; & ei ;) die eine Verwahrung oder etne rbe entyaite : zur anderen Hälfte ihren Arbeitgebern zu entnehmen. f e R Griebôn A I S ROIO B) im Kleinverkau f: s | Die Vertreter der Urbeitgeber werden von den Vertrauenê- S R j A 1 Rte E E L [C männ, Dis a iaebotvertetet id: die Notslcliartenvertreter d) die nicht in einem mit dem Stempel der Neichsver- | von 25 1bi§ 100 1 W.. . «-«“ Gum. 4,22 je i W. / E R A E N R N sicherungsanstalt versehenen Umschlag eingereicht werden. j über 1001 W. bis 201 W.... , 420 0E

Die Preise gelten für unfiltrierten Primasprit. Für über Holz- kohle filtrierten Weinsprit erhöht sich der Preis um Gm. 0,10 und für Weinsprit „Marke Kahlbaum“ um Gm. 0,15 je 1 W.

von deu Wertrauensmännern, die Versichertenvertreter find, gewählt. Wablberechtigt find nur die Vertrauensmänner, nicht thre Ersatzmänner; das Geschlecht begründet hierbei fteinen

5. Die Gewählten werden von dem unterzeichneten Wahlleiter von ihrer Wahl in Kenntnis gelegt und das Wahlergebnis im Deutschen Reichsanzeiger und Preu-

Unter|chied. ch1 L E L i i 11. Die Vertrauens8männer werden aufgefordert, V orschlag s- ßilhen Staatsanzeiger veröffentlicht. d Fm übrigen finden die Bestimmungen der Bekanntmacung vom » listen tür die Wahl nach dem im Anl\ang beigefügten Muster IV. Listenverbindung. Mehrere Vorschlagslisten | 5j Ta 1924 und der Ergänzung vom 19. Juni 1924 eutsprechende 9: bis spätestens den 15. August 1924, bei dem unter- können in der Weise verbunden werden, daß fie gegenüber | * E A N ; : zeihneten Waßhlleiter (in desen Wahlbüro, NeichEversicherungs- den anderen BVorschlagslisten als eine einzige Vor- Berlin, den 80. Juni 1924. |ch Ee Angestellte, Berlin-Wilmersdorf, RNuhrstraße 2) [Mage e ge E Neichsmonopolverwaltung für Branntwein. H einzureichen y N In diesem Falle müssen die Unterzeichner der Borschlags- S teinkovf ä Für die Vorichlagélisten gilt folgendes: listen oder die Listenvertreter übereinstimmend spätestens bis l T Iu l. Die Votrschlagslisten sind für die Arbeitgebervertreler ¿2m Ablauf des 4. September 1924 die Erklärung abgeben, 1 und für die Versichertenvertreter getrennt aufzustellen. daß die Vorschlagslisten miteinander verbunden werden jollen. Die Kaliprüfungsstelle hat in ihrer Sizung am | z 9. Jede Bor!chlagéliste soll mindestens e Nafkhen enthalten; Anderenfalls ist die Erklärung über die Verbindung ungültig. | 97, Funi 1924 ‘entschieden: A ierbei findet cine Trennung der als Mitglieder oder als M S Graf ien Sas E G E d E E L A i j g Ersatmäunnex vorgeschlagenen Weridusa nicht stait. Als Ersay- E B 5 bl e S A HOLRES Cos L i O Q Die BVeteiligungsziffern der Kaliwerke Hedwigsburg L O L 3) R i : L 7 Is O (T1 arkeit folgende Vorschriften enthält: L: d Neindor 16 ch Ä it Wirk 1:18 H 923 Bau mäiner für gewählte Peitglieder, 1 ele die Wähl rechts | 1, WAhlbar zum Verwaltungsrate find nur volljährige und Meindor| er) ckchen mt =Srrung-ponrs November 1 5 frei vixffain ablebnen oder vor Ablauf ihrer Wahlzeit ausscheiden, | C i i E Berlin, den 27. Juni 1924 fre Wu tas ebnen oder v Lau] Tar le uS}ckeiDen, Deutsche. Nicht wählbar ist, e , DEN A. JUNI LOZÆ, rücken ohne weiteres die auf derle! ben Liste güllig Do a) wer infolge strafgerihtliher Verurteilung die Fähigkeit (Siegel.) d gescblageien, nod) nicht gewählten Bewerber in der elen zur Bekleidung * öffentticher FAemter, verloren hat oder Die Kali E aa Il H [20e L e aufgetübrt find. Diese | wegen - eines Verbrechens “oder Vergehens, das den x Kaliprüsungslle e Ï u L q and Mb 2 O N S e | Berl E GERON zur Gotle ApeR Tann, Vero DEWER ] al2wadien nen Wahrend LET Q/4 er NXVa zel (pt Halt. } wird, falls gegen ihn das Hauptverfahren eröffnet i N arstel Gntichoi Hy - (4 zt E Gi lagélisie weniger" als 36 Namen, fo wird b) wer G be S beviung E Wh Vi ittiria bur Vorslehende Entscheidung e den Gewerkschaften Hedwigss E ig i ; fiber fein: Vérmötén bescbräntt if, S zurg und Neindorf am 28. Juni 1924 zugestellt worden. Bewerber find unter fortlaufenden 2 Wählbarals Vertreter der Arbeitgeber | J. A, Maentcké:

ist, wer regelmäßig mindestens einen versicherten Ange- stellten beschäftigt. 3. Wählbar alsVertreter derVersicherten Boi Y s E Neorfiierio «bio L als Mettreter Le Arbeltarbes | Veran O d Lad S A Dat Rat R bi ati cin Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 45 in‘Wilmersdorf, den 30. Juni 1924 des Reichsgeseßblatts Teil I enthält 1A m0 1 DUU G N L CiT j , c er ps R m E R die Verordnung über das Jnkrafttreten des Geseßes zur d Der Wahlleiter: : Abänderung des Geseßzes über das Paßwesen, des Gebühren- Professor Dr. La ß , Geheimer Oberregierungsrat, geseßes für die Auslandsbehörden und des Reichs- und Staats- Präsident i. e. R. angehörigkfeitsgeseßes, vom 27. Juni 1924,

sonst erkennbarer Reihenfolge autzuführer

und Zunamen, Beruf und Wohn-

ift eine Erklärung jedes n ibrten Bewerbers darüber vor- zur Annabme dex-Wahl bereit ist.

aslisten müssèn von—- mindestens fün] mit Vor- und Zunamen unter-

F Wahlberech! schri2ben fein.

Eu Wablberechtigter darf nur eine Vorschlagéliste unlershreiben. Hat er mehrere Vorschlazslisten unterzeichnet,

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