1924 / 173 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des Neiches

im Aus\huß

Erwerbéêlosen

ramilienzush

hinausgehen, daß Deutschland Wirtschaftsfrisen heimg( ih guter Nat nicht so leicht

angesichts der Tatsache,

hier I w E

R schwer, wenn nicht A an Umfang zunimmt,

en Beiträgen,

rwerbs losig! eit

nicht N mit eine

Kommt die Konferenz in London zu einem

gegenwärtig

erträglichen Grgebnis,

fen Umstanden uns Lr dem sozial

Gebiet mit Nüctsicht auf

Dun >hal s

ehr lh und offen ist,

Volkspartei.) Stabilisierung unjerer

(i noch folgendes Volkspartei.) So will i< nochmals

wir jeßt dan!

Londoner Konferenz : i dann auch sozialpolitis< weitere

S itteln aufbringen

iherung8boden und

\teue erli ben M)

Herren Reichsarbeitsministers au auf dem Gebiete der \ozi

V y Le bs Botléistungen n

A E

Bersicherung, sonder

mmenbange die

C »_ tel G: der retistungen

E E YYS ! L c y t en unserer Wirt scha rieg ‘au | T U eia minister be»

M in Anspri 1G in Aalvruts: ‘Je ¡t werden etwa ge hatte es im Fahre 1913 Zwe>k im R in der - Mitte, Und der Vas gang, d der f ) gerade jeßt hier 8 daß die Neichsregierung gerade für die sozialen E tun bereit ist. (Lachen und Zurufe von den Kommun R ie if die gelam! ite es unseres Haushaltspláns: derselben Seile, |

vor ungeheuren Bersicherungsprinzips seßen,

Betr ach! fommen, v / T TIOTEeL

Herr Finanzminister usmmung), C N / 20 Millionen Z>><wierigketiten der

GK e nolokrt Lit e fahrung gelehrt, augenbli>lich

handelt wird, Neberweisung der Fürforg Zeit haben machen k feinen Vorteil für gehen wollten.

Lr ea ail ebenfalls t 340 Milli lan mad.

f | gewe L “Ene 810 sen] Ür) laalsfinanzen,

(Sehr wahr!) E U BeésiGerten ita Kommunisten.) | i E: Reg ne, rsicherungs]\! A E A

M i ¿ben Ves angeht, J : besd) ältigen.

eine H CTrEen, f von den Kommunisten: Zwischenrufe as Geindus ante höhere Beträ äge Lage unseres E Es fel

Ano vor dem völlige Zuishenzeit Erinnerung bei ven S ive rlegten Sonderzulagen von 15 Á in der gewerb- lien Unfallversiherung und von

Unfallversicherung

von der durch R rt werden, wird gesagt, j ehme an, daß B44 hier im Hause ict in das furchtbare Elend der Inf Cationszeit v vom ODî zurückstürzen

S A Bángen und ufre hte rhalten.

wenigstens \<rittweise wiederherzustellen, rsicherung hinweggeführt Mailónnlfezialilión: C DAN fommen wir auch no<. besonders {wer er Wiederaufbau befonders Jn ivalidenversicherung

steigen sehen, konnte Beiträ ige « nit mehr dessen auch die nötigen Leistungen nicht c der Mark hat es uns erms alidt,

der S ozialver| ee

der landwirt! aftlichen als i e Galas gewährt werden, insbefondere die Verdienstgrenze

pro Monat Teil der Verleßzten, zwar der Gesamtbetrag über ih glaube, das sind so wenige Fälle, daß daraus tein \{werwiegendes Bedenken ad diese Maßnahme abgeleitet werden kann.

auch E der N S SRA nehmen u i ih n Unterschiede im Lobn und in den Leist ungen, im aht lassen, die Bala ard ih auch auf Verdopplung der

f bei Frauen, so daß wir heute A

E Kommuniste1

N Led 0A N nver

eine allgemeine Verdopplung erarbeiteten natürlichen und unrvermetd-

e A und in abgestritten |)

Die Talfadie; Kommunisten : jetzt in einem gewissen Behar1 Umlageverfahren in früheren Kapitalde>ungêverfahrens zu feßzen. {nit SANG wenn i< Witwen- und W U 2s und i dAvén: der stelle, nominell ungefähr wieder zu den | Wir baben auch in der Gesamtversicherung

| unoszust tande befinden, E es

weitem Umfange So sind wir, im D

Ee e i tao Sa ol (Fortseßung in der Srjten Beilage.) diesem Gebiete sür etnen de Leistungeu E dabengcit

E, Der

Kriegshint

2 gözeil guelchrt das Di eilvers Fil können, naddem es fast A unterbrochen war.

8 die W iederh: rftellung

gie rung will

_

Au fwendungen

vov TO0 MNTI [iebenen betra( gen er Ar M

Renten unmittelbar ift bérefts fer rtiggestellt Fürzester Frist beschäf sprünglichem ‘Werte dem Gebiete er rufsausbildung. Versicherungen —,

mit unte rem C He samt:

und wirv die (

G Vf On nzen Auflommí(

enh Beilage

S e eilverfahr ns,

mit den 700 Millionen, l

NRechnungsjahres

Erste Beilage

Sa “F C) A Den 24.

R u 9 e DVDIINCISIGE.

8

Kommunisten : Umsaßsteuer! Stundung! steuer und die Kapitalverlehrésteuer. Auf bis jeßt gewonnenen Bildes die Umsaßsteuer um. 50 apitalverkehrésteuer um 20 Millionen 50 Millionen der nah dem Finanzausgleih 10 Millionen an dem Reiche nur verbleiben. Diese die 20 Milltonen dar, der für die fozialen Zwedke verwendbar bezei<hnet worden ist. Es ftellt das Gesamtbetrag dar, den wir beim jeßigen noch) verantworten können.

Nun ist die Frage angeschnitten worden Er] oung

0le eiche n Meise wie die Beiträge für die Vnyvali denversiche

glauben wir den

Mark Umsaßsteuer die Länder ab,

) s Bon den

40 Millionen

ist die Sachlage fo, daß die unmittel

A4

eingehend verhandelt. Dabei hat \si< ergeben, wie das ministerium mir mitgeteilt hat, daß die Grundbetrages der Erwerbslosenfürsorge bei den finden wird. Es hat \si< ferner

einer Bereitwilligkeit dec Länder

stimmung wir mit

Das gilt für die Umsahßz- der Grundlage des Ansaß für Millionen Mark und für die erhöhen zu gehen so daß 40 Millionen und aus der Kapitalverkeßrssteuer stellen den Betrag von der Neichsregierung hier als überhaupt den Zustand des Haushaltsplans

wie liegt es denn mit der der Erwerbélosenzahlung, die sich ja nicht unmittelbar în der erung und so weiter auswirki, ni<t unmittelbar auf den Haushaltsplan auswirkt. Hier lbare Auswirkung auf den Haushalts- plan im selben Augenbli> eintritt, wo die nah der Geseßgebung über Erwerbslosenfürsorge der Wirtschaft obliegenden Beiträge ers<öpft sind. Das Arbeitsministerium hat. mit den Ländern über diese Frage Arbeits- geplante Erhöhung des WUndern Zu- ergeben, daß binsihtli<h der

Dit ist ein sehr dehnbarer Begriff.) Das gebe ih Ihnen ohne weiteres zu, daß der Begriff dehnbar ist. Das ist die {were Aufs- gabe für die Finanzämter. Eine gewisse Beruhigung wird es vielleicht für das hohe Haus darstellen, wenn ih mitteile, daß über die leute Fassung des in BVetraht kommenden Erlasses zwischen dem Reichsg finanzmtinistertum und T Lnderregierungen volle ÜUebereinstimmun erzielt worden t, d lso die verschiedenen verantwortlichen Stellen die Möglichkeiten der E in gleicher Weise beurcteilen. Meine Damen und Herren! Was dann insbesondere die hier erwähnte Tantiemesteuer anbetrifft, so liegt, wie gesagt, ein Antrag berhaupt niht vor. (Zuruf von den Sozialdemokraten: Jawohl, wir haben ihn etingebraht!)) Ih habe ihn jedenfalls no< ni<t gesehen. Ich will mi<h zunächst auf einige Bemerkungen dazu be- schränken. Die Tantiemesteuer ist im Haushalt für das Jahr 1924 mit $8 Millionen angeseßt. Tatsächlich erbracht hat sie in den ersten drei Monaten 1,696 Millionen, also etwas über 1F Millionen. (Abg. Hoch: Und wieviel im leßten Monat?) Die Einteilung habe

i nit bier. Die Tatsache, daß wir in drei Monaten nit ein Viertel der Steuer einbekommen haben, spricht zunächst rein re<nungsmäßig dafür, daß das Aufkommen

von 8 Millionen nit eintreten wird. Diese re<nungsmäßige Ers wägung wird aber no< durch folgende Tatsache untersiützt. 95 9% aller Gesellshaften im Neich {ließen ihr Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr. Für diese Gesellschaften ist infolgedessen damit zu rechnen, daß die ganz überwieg ende Menge gerade in den Monaten April, Mai und Juni zum Jahresabs{<luß und damit zur Ausschüttung

S D E A rater E I T U A T U L T C; A E f A E A COUCAAE A CNT i 2E B O 2 ICBEE T 1AM T Q AEL P T YSOUEX «V A i C Eo E A T TAE 9 M0“ M IIAMECTIE LTO C 0e A E P A P S ri B52 EE / Pp RE M A T C 2ER E T M L E N: ‘C E N I F N D S D 1A T E -PPUEET I T Ae R U RCORL L A: L V RERR R; Ah P (Fortsel aus dem Hauptblatt.) (1 1) bis zum Bet1 l o è mstandes ha en f L Tr $ e d abt ( ih j l til en l î r s t { fen Lat pA Do Alg Ft o Ry î 17 O ) - L E Ber Hat es damaig [iel Vir, D t s ausgevolen | daß unter de usfebßi b n E Cn t s dit Yontani h anders I häft8a T f . 9 7 ? D y hr fn nft a D: habe 1 VvIeder XITDNUr i bringen, wir >Mwieria ke entf 1 ; 1) 10 c tande 1 a t de tf i T Kah % l T o17 J 14} H 1 ; ! / l L DAaPen (i ( L n s T ici l dant ) be 61 i: 1 f z O lei rf y b : 2 Li Ly 4 ( l # E i s 111 y htm oh / f Î f C í ¿ c y ul Onung HINet VIUd fl L d Reihsregiernng wird felb\tv les Weöglid {ut ] er f die Tantieme t tet [ d ine 3 Drn nt tio ) Zott mordon S; c % t , es s Kommuntlten.} “SCBL Weren 7SLC E if dieser ( 1DIac mit di 6 E } ¿ Tommen f r l f ; tx y Tis if ' Dor { i é : L Us LDTKC CITEI nt 11C1 (11* { F 17 ; l \ } E U} j V L! Lt Del 1 { ( (17 i 5 4) Zen î Or! i r wiederum Dic bri ITONUt l ú C 1Tiof ï Á $ (F f Ï l “e L ( C hoffen, 8 Iließli gel wirî h hier die Gru1 ] { bezah ) e 1 ( hf { j n L rdi1 ( I yt7 t M j S) T l : 4 [ i Ti inde! j L U 1 1114 ) O1 ] all 1? î t 7 l »? r} ent i t I f} 4 - 113 L [1 L eit y A af f (1 nui DI î I rd ) ì t alte Ad a 4 4 4-1 f DLIC 2 Er Í Í > TUT Ell ti E IRaanié _ ) [le Ho o C 01 «nvAaol Pan, IWIC el „SUneli L f T Tee Dau T? nen! mutte N? rh t 1 f o ry 3; L! S V 0a 0 M illionen n x : J : 2 X L BE1 l (D Inn unjer jeßigen Berhältnisen b è Y . u L U 1BJ I eiat T aas S v 4 T1 4 E noOrnaitli “Setten Darltell Î T ; { Y L D: L 1 7 (7 [7 ent } heute befinde j é z 8 (4 9 e « Mm 2 I e o A d 4 o v 3 3 7 oto e Aar rot q f 11) » { Î 1- r n ciner LTgenb Ii (eregí Len Xe e Zu (Ll ¡Tel , WO0 WIL Unser Rall ens- ? anbe t i f 16 E t ; S LTE! ih até È “t E: V e At L : ¡76 einnahmen mit Bestimmtheit în die Zukunft 1 nicht 1<aß O Yas A, G" , A % Q können, wo immer neue Ausgaben über uns fallen, neben dem Haus- h 1 13wisd Yy y 4 WALL/ L L 7 , e - Y B 7 wn } L L R es U R A A Tonvloan machor t A haltsplan immer für bestimmte Zeitläufte einen Kassenpla! hen, rufen ; e Gg e cit R R E e N 2 i G “E ; vei indem wir versuchen, wenig{lens für einige Zeit Klarheil rUDer 1 Im î ingen babe schreiten müssen P Des von 470 Millio ben V daß wir die öffentlichen Ausgaben DUTCI) Vi 10M ateruna t U estimmtbett Rhnolohnt mir} f S +6 t L 4 > 4 44 [t f t ( n ; Ern 3 e ¿A G L SNà 4 + wi 7 N DY « t streiten können. Nun ergibt dieser Kassenplan, wie er in der l n ( tundi Jendein r z1 j ¿ 5 4, L 117 d, inn ava 4; d tc4 N Frs % au tin fotnop 5 ] 4 7 Q Regterung |o1 rgi faltta tg ur )geprüf ft ift und kürzlich auch in [eine Ht ? ln uf é zeln ei da 1 é L t } Gauttaiui ed wAnrhon Ht Sa mon! nf - y ( : N i 2 he len m d Jauptaus|<uß e erläute rt worden ift, daß, wenn man ! ì 10 dal raende Cte nerell 11 Fa l t 4 C "e » ly +05 nant 1 > y z punkt etwa den Herbst dieses Jahres stellt, wi inter Fnanfpr fo nmZali a R >teu rwalti Ç | moglid l L wa Ï ren t : A 4 >»i1to n Ad i opfili [ l ale aller der Hilfsmittel, die wir heute E ha ben, [ließ d u O N 1 { L ü i L » 4 i I Nil > ? N Gorktt f f alalon AmoF, ç : É E A Herbft l Di fozialen “Wede no< [3 n h Y 1 ft 7 t ä Y Li j ? x A ry Kro O A T ny L Al on ( 5 y Mark für drei Vionate herausdholen ch 1e1 VET l S ? S [4 y ff q da A L loo ag 10408 ol I n Z i Es dann wir aber in der «Ane, Und ich n Ie gar la f e l r ; d T 1 } rir DTE s C HELAG 2 aaa Thi i 7 La : E das effentlichkeit ur daß i l h imsic zahl! Ander]eitt rden wir ris ) f Unalüt& Le T5 4 1A [, 4/1 4 : T . A iqei serven nit mehr haben. Wenn wir in d ein l hen müs r ott 1 l T ( 1 n 01 Ta Tot Kop Cho tun af P 3 { I - A: PDY U CT 9ST 8haltu1 198 lan a 10 ole U die efes Lod DON +iUV ( I 1) 0 4} { at la Te Ï ; Ft ren Z H A ) e t c BA Ge M E d E 4 Li gil eich wir fär den Monat Jult für die Micumlaf i n d t\aft 2 j L P L 4 ' , Y i « L-L fe wil "| Beitrag von Reichs wegen adeistel haben, trotzdem i d t rholt Na bis jeßt dur<gekomtmnen find und bis zum Herbst durchzukommen hoffen 11 bart » t fot x Ï 1 A 4 4 H L 4 î ) T] - | rui daraus, daz wir 1mmer noc< etnen ellt der Vit f t ( f T ( wet > « , q s f s ; , f Ui haben und verwirtshaften können, so beruht das wette: f Y l l ! Ny U ? Q > Dad 9 4 > wir gewisse Gewinne aus der Silberprägung j i t ut > Á N 2 ' ¿ 1 4ER s l ber die Silber <t g l l ft lebt zun / j naliqe Hof n r S A has Daa i l l L D ¡! ls old ß und ri 7 N . x y f 5 ») 1) 1DeT çÇ Si e z Q t > i J ß die Ab f Nt f l l > 411i { } J } F N 118 l DOPT \ l i ht e E 6) l D ( kn ú ¿ ï r H L 4 l V f ih T1 5 ge: M 4 s P s 4 G Al 1H au}? Ir Dabei 01 nirale aug Wy T y E thn C 1 ô U x 11 in } N x 4 TFA Feit EC L) 4 Nt ä l # f ter i T e r p Ï «fl : e M (iu {C1 c a Ten “1 t \ ó t, : L E l ( { otto Í > tir im i F en qe « ien 0 fi E M t f é U M Ct x mnetne Damen und Herre 1) in n brau mit etnem Male diese ba er UI L dU : ( { i - { h imaohot dah S V x 0 - “n v R Ô P ? p t S l 1: Sie mir ¿unächst zuget C das eid ndet l 1er hlt \ l 1} VIT 1] nd } | 1 L! ( «f $ 1 r Hd die 19 Milltonen für die u Monate fn è l ke nicht olle riltenzen ] : ) u B BaMonH] sekt fall g a WEerIg tr.) verteidigb feine 75rattu i den Wor lat q j > v A »y I G > Ÿ 2 B y s V 2 S F ° C0 ¡1 DCNTai [UN ITOB Ier Mes Z - It Und J it n ille 11 im Ï m bab ntcht n btraal t 1eae f aut ltt a! l Cr Fi d br a, "4 f M 11f j T Af 4 F 1 "Ar l | ( ITLINEM#T I k e emE | ï i r? y f S E ) t Kl | Us B it Not C0 ut et rotfos 23 f S q » Ot Po Í j 18haltE 1%, 5 TTTE L) A i A : R h ja E i Is l T ] Det C n, Denm 12 « l Sa Lien ( Ll 4 1 1111 Dat ÿ l ì klicbet eir einen ( d i vid { un Ç Ie Die lidenbersicherut n i U mitt Bet v M y > e C ÉLE v T! 4 L ueN mner iu s Zieles würde | 5 balte: wet | 11! ¡dl U} AMCPruU! verden. (il lls i R daraukf, : 1 : 60 A : i gen n teuern, wie es die ldemeckraten »y —+toitorr 4 4 i C7 A N A ° G an 1 lo C Z re Steuern, die do<h tatlächlih wieder aus denselben | i i E ors stamme1 roi 60 Millione > 14 ; ; 5 R N ICTDE haltsbilt ah l 4 Ht ! if JUYes TWULLLs Det DEN DEN- N ner par Iz DIE C Ur die (Sre i An 1 î >44 nar t v c y M AT A oui el mia a F 4 A 9 Ç As L D WIT 1 B ema ten di vorftellung mebr darauf! wervSlolentur| orge dri Jeten, da ue Parteten 7 o Ctr on É» 27 oh 4 9 ï Y | i 1oialen wed Ï {A h R rauf einig gemwelten ‘Au suß empPp chungen deu I (L (1DL{ als darau _ d [i 1 l A . T “E (f ee ä ¿ SE s Y c ú L c L (L Un DET 3fCtt N Tri A eie a “T a 1 am Hebe Lo die 60 Millionen herstammen Zu den verschiedenen be e Steue1 < Jef : : “tw af Ie A U A O : 2 S ; , H as oi E i U mw l Prozent Erhöhung der Zuschläge ver4 j 1 runa 10H nto AOnant ho Mio 1m La 1. t q r- ¿c 4 ï L C 1 teren (Œnnahmen, die 1h genann! habe, die uns bis jeßt die AUus- intnal t, c ¡1Tet rle n bleibe hl sid y j y ¿ j 4 tet 14086 (Roi Ano A4 6 G 4 o R «t 4 C D 4 : : g let ; rtedterbaltung eines GleiWgewihts im Haushalt ermöglicht Haben, auf abfstell >teuern einzuziehen. (Zi vuf von den | N l n, QAÆT ¿JDaga om 19921 G M Mt ov (ito «G Gta 4 on , R y 4 G t X. c J V! " D Cl >1den kommt hinzu, daß eine Neibe der Steuern und die Steuern im Ge- Zozialdemc Und nicht zu slunden!) Nicht höhere Beträge zu | i af d Fu / l ) C l y 9 CDUT eS amt i ieb ii telt ro alio ta Lou i I as alia L Cas { r R x Ss avs {N a nal Y Ä Le : L E E jamtbilde erfreulicherweise bis Ießt oder bis vor einem Monat etwas e Herr Abgeordneter Keil, als unbedingt notwendig t, um eine l n 1 mpeit: N s i ' Lj V I L 1h 141 ils I) p aof Af ot 7 nl A G 31 r M A t > 4 (N L 4 4 4 e A d f » 4 A4 A ÿ DT S Lo N ß 2 Fon 191 q besser geflossen sind, als wir angenommen haben. (Nufe von den rtvolle Existenz nicht endgültig zu vernichten. (Abgeordneter Keil® | aber gerade das Zentrun Unter-

er JUgenditcDen l

Fahre

pom

herabzuseßen

Hierauf schlägt Vizepräsident Bell nach 47 Uhr dis Vertagung der Beratung auf Donnerstag, 2 Uhr, vor. Von den Nationalsozialisten, den Deutschnatio! ialen und den Koms- mu A wird diesem Vorschlag mit der Begründung tviders- sprochen, daß dann die sozialpolitische Aussprache morgen und eventuell überhaupt niht zum Abschluß gelangen könnte, d; man am Freitag die große politische Aussprache beginnen? wolle. Nah zum Teil erregter Geschästsordnungsd debatte: wird auf Vorschlag des Abg. L o b e (Soz.) beschlossen, zunächst noch Un Stunde weiter zu tagen.

Abg, Dr. Moldenhauer (D, Vp.): Es handelt sich bei unserer Stellungnahme nicht um großkapitali] tisbe Jnteressen. Wir müssen vor allem darauf bedacht sein, daß die Wirtschaftsmaschinevie weiter laufen kann. Her E Hoch ge enüber will ih nur bemerk n 8 im Augenbli > der Tagung der Londoner Konfereng wirkli nicht angebracht war, von denjenigen zu \spvechen, die uns in dew

Krieg hinein gehe t hätten (Sehr wahr!) Eine Sozialpolitik treiben, die die L Birtschafb ruiniert, würde großes Glend über Mils lionen bringen. “Sag Snbalidenversicherung kann weder dur< Vers doppelung der Arbeiterbeiträge ‘halfen werden, no<h dadur, daß man den Arbeitgebern alle Lasten auferlegt, Die Gemeinden aber müßben mehr für die Sozialrentner tun. Bei der Erwerbslosgns fürsorge hänge alles von der politishen und wirtshaftlihen Ents wi>lung ab. Jeßt Anträge angunehmen, die Leute durchführbar seien, aber vielleiht im vier Wochen niht mehr, wäre ein schwerer Fehler. Seine Partei sei bereit, weiter zielbewußte Sozialpolitik zu treiben, deren Notwendigkeit sie einsehe, aber die Sogialpolitik dürfe die Finanzen und die Volkswirtschaft nicht gefährden. (Beifall bei der Deutschen Volkspartei.)