1924 / 204 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Dann ist, naGdem die übrigen sationskomitees vorge!chritten Organisationsfomite

rtelfach Ry nur seh

’ntgermaßen

im i es

jarnmenbhänge

dieser Einnah

en! Gegenüber der Sachdarstellung, Zustände gegeben habe, einem Abkommen nicht I Twars in {warz gemalt.

meine R SEAesNma von niemand worden! Mittelparteien.) j ernsten Stunde, it Tatsachen \tellen müssen und Aber hinzu kommt für mich ein Ln r Gesichtspunkt. Begründung für Wirtschaftsnot

c Ford erungen 2 rgant]ationte

hier im Hause über die die jeßt sind und fich : s daß die Maßna Widerlegt ist (Sehr S

geeignet find, 19 zu gestalten, veryfli(tungen durch E sichergestellt Hoffen A die ! fehen müssen, wie sie find. ist niht etwa, Ihnen erzählen zu wollen, daß diese Kontrolle unserer Einnahmen eine leicht jeden Fall eine {were Last für uns. legungen ist, ( Borausfezung hoffentlih so ift, bei der Deutschen Volksp.)

unfere Stellungnahme diefen E unserer den Vordergrund zu stellen. durchaus bereit bin, die ¿rdficicGoriliite der Londoner Abmachungen

Zustand anerkenne,

immerhin unter dieser nun einmal

S sehen, zu der ZuU-

Gesamtbild, wir ohue die Not, stimmung entschließen follten. grund gestellt habe, habe strichen, der mir wichtig scheint

e Bemerkung machen. Schon der Herr Außenminister hat davon 1 gespraten j ja nicht stille steht. O e

die nun einmal bei uns Sndem ih diese Not in den Vorder- ich gerade diesen Gesichtspunkt scharf unter- für Gegenwart und

rx Bemerkung zwei auch hier im Reichstag, wo ja so oft der Cho der 'Endlösung ausgesprochen ausdrücklich vom NRegierungstish aus der legte Saß des Das Gutachten selbst

der Kontrolle dem Herrn Abgeordneten diese Kontrolle unserer Ein-

(Einnahmen,

darin völlig überein, ich meine

der mithin an

Gutachtens selbst verlesen wird. damit den ersten Teil {ließt mit folgendem denkbar betonter

Wir möchten s{hließlich betonen,

der ganzen Reparationsfrage versucht, wohl aber eine Regelung ahnen läßt, da seine Durch“ führung si über einen genügend langen Zeitraum erstreckt, um d e Sdo wieder herzustellen ; i iges umfassendes es Hes Fragen

Die Negierung hat von Stelle steht :

gegenüber gestanden, diese Einnahmenkontrolle im Gutachten vorgesehen war, ohne daf diese Dinge in bestimmte und Organisationskomitee war nur vorgesehen,

dem Gutachten dem Tatbestand

Abmachungen Anfang an daß unser Plan zwar keine Lösung {hon die Wege feste Umrisfse und Formen hineinzubringen. für diese Angelegenheit war nicht vorgesehen; ‘es Regierungen sich über die Maßnahmen verständigen und wir mußten zunächst sest- den beteiligten

gleichzeitig ist er geeignet, alle Neparations

die beteiligten die Verhältnisse

follten, die praktisch zu ergreifen sind, im Sinne des Gutachtens Deutschland Negierunaenr gehört hat.

(Sekr richtig! der Deutschen Volkspartei.)

Der zweite Punkt, den \{ch noch aus\spreGßen möchte, {| elne Wiederholung dessen, was ich {hon in meiner ersten Rede gefagk Wir dürfen bei der Ausführung der Londoner Abmachungen nicht einen Augenblick müde werden. Ein solches * Bertragwerk ist erzeichhnung abgeschlossen, sondern mit der Unter- ¿eichnung beginnt auf der Grundlage eines folden Veriragswerkes n neues Leben. Die jeßige deutshe Regierung und alle künftigen deutschen Negierungen werden alle ihre Kraft darauf zu richten haben, daß bei der Ausführung Schritt für Schritt das, was im Gutachten i ist, auch verwirkliht wird, daß die Gesichtspunkte ver-

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icht mit der Unt

rden, die bereits der Herr Außenminister Stresemann aus at, daß ferner unsere Währung tatsächlich erhalten bleibt als die notwendige wirtschaftlihe Grundlage für alles, und daß endlich uh das erhalten bleibt, was im Gutachten ebenfalls an ausgezeichneter

Stelle steht, nämlih die Verfügungsgewalt der deutschen Regierung Wirt|chaft. (Lebhafter Beifall in der Mitte und

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bet den Sozia 1otraten Aba. Fehre! h (Ztr.) verliest folgende Erklärung seiner Partel: Vie Fraktion des Zentrums hat ihre sachliche Haltung mehr- ma!s dargelegt. Unjere Wunsche find in Anträgen und Ent- IchließBung ic ) Wir verkennen nicht die Leiden ind Laste olkes, besonders der beseßten Ves N Ir steben, wächst in ibrer Wle ( q üb 4E ist eine politische und berührt a [it Di nheit un t FFretheit Deutsch- la (Seh itische Entscheidungen haben fi 2 wuch wenn diese hart und C T n den Landern der Alliterten und der VNeutralen wird

Gutachten und der Londoner Pakt als ein internationales Jn-

t der politischen (&ntspar.nung beurteilt; die ebens ugung ist

litil 0 und in die Atmosphäre ökonomischer &rwagungen hineingerückt ist. Eine Ablehnung deutscher Bertennung der weltpoliti]hen Lc emph

in, daß dadurh das Neparationsproblem zum ersten Male der ] f

seits würde als totale en werden (jehr wahr! und wachjende Cin-

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sicht in die öóôkonomiscben Zusammen hänge der MNeparationsfrage stören. Im Hinblick auf diesen Sachverhall und unter Würdigung er Tatsachen haben wir seit Jahren die deutshe Politik verantwort- h getragen oder zu becinflussen versucht; unser Bli ir unter Zu- rüctfstelung parteipolitisher und mate rieller -Fnter unverwand! darauf gerichtet, die Einheit des Deutschen Yeiches ur Volkes zu wal L er Beifall im S ilvitit) Damit war und ist es inbar unseres Reiches und der Bevölkerung, die an 1ch

v 4 \chwer unter dem Zugriff gegnerischer Viachie zu leiden hatten,

rordent liche Lasten aufzubürden

pretszugeben, ihnen

er gar zu Neparationsprovinz lassen. Wir erklären uch in diesem Augenblic ß jede Politik, die if Kosten unserer bese! Experimente machen v1 uns 1tets une! hat und finden wird : Beifall 1m sollen vom ganzen uttd YHolte getra itett und

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beseßten

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Das U Del. Elend vermehrt

Yerantwmortu in Ppoliti}cher er» ) "4, 11 lenduna aultimmuzt im t f N Nati L 4 Ly E Lichil l ri I [l n 1 man da unmw1\ (lkürli ch J L A L, Vt1r 2 pI ten Bell zur Ordn Rolf n | s) MNechentdl 17 l l _ U l 4 Im. J 1 S 111 j | S J "” ¡ Ut iet TU Ot f: tel O: E een ÿ } »yY f d 1 j ich 1 ter Durchaus L amtt l 1 C1 i C chuß In 1angen ch rai n l t, auch 1m Plenum r (Frorterung Tommen C Vor (C 1 trItttaen Fraat y T ung D 1) ) C Y ck, \st inzwischen a1 n §a Hl 1e Verständigung erzielt wordt Die Neichs1 erung ist al Yceinunag l e Durchführung det o N ) 7 G, [4] \ do Intraagë un Inrequi I De IuUSlIuNl ntt (l l Ine

fammenbängt, fie zum

diese a ichverst jengutachken ent

Ausschußanträge betreffen

di A rungen an - unsere Fi nbl auf das Schicksal des Lowdoner Abkommen so würde das Elend der Ve völkerung in den besel ur noch verschärft werden, wenn das Londoner Abkommen Annahme gelangt. Wir wollen doch von dew [ den loskfommen, die in den bejeßten Gebieten herr hne die Annahme des Ab fommens

ine papterne Fürsorge für unsere Aus- en, für un Bedrängten zustande gekommen, wir würden ediglich eine Fata Morgana vormachen Fch eni trage daher, laufenden Debatte fortzufahren.

D. Mumm (D. Nat.): Die Beschlüsse des 17. Ausschusses (t î ]

mögli: ld (5H

vom Hausha Zausschuß überprüft worden. Stellen wir ekt nah dem Antrag des Vorredners zurüd, lo wird die Rahr- cheinlichkeit um so größer, daß eine Bes hlußf assuna überhaupt nichk

zustandekommt. (Große Unruhe.) Wir fc orde rn daher, daß die An- träge zuaunsten der beseßten Gebiete

, bor der endaültiaen Beschluß- fassung über London erlediat werden. (Rufe in der Mitte und reh18 Aha!) Wer für die Zurück tellung stimmt, übernimmt damit“ für das Schicksal der Bevölkerung des beseßten Gebiets. wo auch ih wobne, die gesamte Verantwortung.

(Fortseßung in der Ersten Beilage.)

Verantwortlicher Schriftleiter: J. V.: Weber in Berlin Verantwortlich für den Anzeigenteil: J. V.: Rechnungsral Meyer in Berlin.

Verlag- der Geschäftsstelle (J. V.: Meye N in Berlin.

* der Norddeutschen. Buchdruckerei und Verlagsanstalt,

Berlin, Wilhelmstr. 32. Drei Beilagen (einshließlid Börsenbeilage.) und Erste und Zweite Zentral-Handelsregister-Beilage.

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Srfte Beilage chSanzeiger und Preußischen StaatSanzeiger

Berlin, Freitag, den 29. August

zum Deutschen Ret

Nr. 204. 1924

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Rin aber die anderen L VoRliden pverc n A

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beseßten Gebiet

Annahme der Sbalidesehe, off

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e E Cz 100 Einheiten.

Verwaltung ( ( Deutschnationalen Deutschen Volkspartei könne seine Oh zung einzurennen.

Ausführung schädliche Eingriffe in

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X C e G) 114 P © rartige E L zu igs li il August (in Klammern Zu-

Vergleich zu' dem Stande am 21. August) in Pfund S 99 693 000 (Abn. „128 “da 000

ergibt dan 0E nil lde O Va offene in E. und der Meichstag aufg ; au mlungen frei W dahrheit m tk

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z-(GHutachten an- an, die D e utschland insbesondere Send itihan

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1 ! dürflen | dem V “Als Nedner ) F i | \ C tthaben des ‘Staats 17 042000 (Zun. 1 487 000), Ee AUORELUn g S \eiten

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Abtehmuna micht verantworten Schluß eine Kundgebung, wonach. es den bayerishen Mitgliedern der Wirtschaftlichen Vereingung schwer falle, Sie wollten durch die Abstimmung nicht zum Aus=- ß Bayern auf feine Nechte verzichtet habe. N eN Vereinigung 1 werde

Verhältnis d Clearinghouseumsagz 657 Mi es Vorjahres §87 Millionen mehr. Wochenausweis

Ellen gl leid dar auf Dor Bui { tali tit D 2E: gerufen.

zu Ne ventlow ‘age R allzu u ita arkes s Appellien en an Gefühl e » Dor. LoN doN É aum l gesc hlafe N

dem Eisenbahngeseß 8,53 gegen 1896 vH.

segen L ‘die entspredende Woche

zuzustimmen. druck bringen, d übrigen Mitgliedern Zustimmung nicht leicht, verschulden neues Elend hervorrufen. (Deutschsozial) lehnt das Gutachten ab, ¡UDIj Hochfinanz nur Zinsknechtschaft bankerott aller Zeiten fein. Kartoffelschale einzutauschen.

Auf Vorschlag

der Bank von Klammern Zu- und Abnahme im Di zu demStande am 21. August in iFranken: Gold in d E Kassen 3 679 480 000 (Zun. (unverändert) F 113 0090) Fr., Guthaben im Ausland Moratorium niîi f 13 041 000) Fr.,

lei erung ‘der ¿ta vom 28.

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internationale Das deutiche Die Folge werde Der fürch erliche Volks

Obrigkeit A

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4 406 044 000 gestundete Wechsel 0 0: 80 )00 ( (Abn. 113 0d 0) Fr. Wertpapiere 2 703 664 000 (Abn. 30 343 000) Fr., 22 800 000 000 (Abn. 100 000 000) Fr.,

4 E 000 000 (Zun.

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Damit ließt ‘di allgemeine Aussprache. Nießerx wird gegen die Stimmen Soz ialdemokraten v O ialisten Kommunisten:

ean den Staat schüsse an Verbündete 40 034 484 000 16 146 000 (: Qu 3 159 000) F 66 861 000) F

Zustimmung Bell rugt tfolche

i ti Sabeiterittet s ( Stürmis de N Nationalsotialisten)

i des Vizepräsidenten T e ngriffe auf den

Kommunisten, d Spezialberatung Schiebung! Kuhhandel!)

3 000 000) Fr., Noten- Schatzguthaben 1983 651 000 (Zun.

Bi zepräsident als unparlamentar1})ch.

r., Privatguthaben