1880 / 259 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ï Ich rene aber meinerseits darauf, daß mit der Vollendung der | Steuergesezen kommen müßten, die das preußishe Volk direkt zu ¡; der Bevölkeruna, und insbesondere mit Arbeiter- und Fabrik- í - bereits eingetretenen großen Bauten und mit der Erledigung vieler | belasten hätten. Die Regierung nimmt von diesem Wege vollständig | bevölkerung die L Gel ganz unverbältnißmäßige Mi und i K M z R: M der Zwe>e, welche bis jeßt im Extraordinarium Aufnahme gefunden Abstand. Sie ist der Meinung, daß die Mittel zur Steuerreform nur Zeit mit si führt, daß es die größten Schwierigkeiten macht, bei q Inserate für den Deutschen Reihs- und Königl. E EN Î Ér nze ger. ; baben, Zas, wesentliche Pewtanmders „dieses Erseneriingeinms tod weite Tevernativagen vom m vinzen Perkin haven, Wenn dem vielen Umherziehen der Arbeiterbevölkerung die einzelnen Per- á Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels8- Me bg e 2 n u des nden können. wenigstens kann nur den Wun wir aber die Verhältnisse im Reichstage rihtig beurtbeilen, so wir onen festzuhalten und die Steuern i Ï i e 5 i i i i „ZUvalideundauk“, Rudo osse, Haasensteiu a N R Marv innen L gat pu aiseem e E Gay bers a ha sih entscbließt, weitere Steuerquellen ge gerade s igarte Klassen vor illedé “die 'Errntiautichen, n gas j; e E L E H erv rdg 2 E E } d a prey pen. n Bette Malllzagtaont, A & Bogler, G. L. Daube & s S O . ; baldmög e el vorhanden sein mötten, | einzelnen aaten zu erôffnen, n os die Ueberzeugung haben | ihren traurigen Gang nebmen. inanzie ü i J L i i ; i 3 i é z è au< diese Ausgaben in das Ordinarium zu üktertragen. | wollen, daß dieselben an s< und in sih gerechtfertigt sind b von : rief auene f icr ae 15 Mil Tie T “dies 2 Preußischen Staats-Anzeigers : 3 L achtungen, Submissionen etc > L Zimen, Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren h I< glaube nit, daß diese Ansicht „tine sehr fanguinische ist, | der Bevölkerung ohne Ueberlastung getragen werden können, sondern untersten Steuerstufen, wie sie ohne gleihmäßige und gleichzeitige 4 Berlin 8W., Wilhelm - Straße Nr. 32. 4. Verloesung f pee rve a Zinszahlung | 8. Theater-Anzei iy | In der Börsen- Alittancen.- Vivannie F denn es handelt „ih beispielsweise in diesem Jahre nur um | man wird au verlangen, daß diese Grträge ni<t etwa zu Verwal- Erftattung dur< das Reich eintreten sollte, sehr s{<wer sein; 2 L 2 u. s, w. von öffentlichen Papieren. 9. Faxilien-Meclkten. è beilage. M F f S s gp 5 E n Muh s E N, mag Ta die R des IEIE E G bere Lak Ia f ua M A der L I aber ist der Steuererlaß von hervorragend nüß- | z L A U R i js u sehr großen Bedenken ni<ht würde Veranlassung geben können. inzelstaaten verwendet werden, sondern daß dieselben nur zu Steuer- |' liher Bedeutung und d üßli Q iberwi : ; E L E F a E z Ueber solche Beträge würden wir wohl fortkommen. reformen, d. h. zur Entlastung der Einwohner von bieten Steuern T wenn Ee Ls U diese Fe F erwiegt decari, Subhastationen, Aufgebote, Vor- trage: die Theilung und Auséeinanderseßung der | auf den 20. Januar 1881, Vormittags 9 Uhr, | heim, geboren am 1. September 1836 in Kriegs- a Außer den hier angegebenen Bauwerken wird no<h der Bau des ihre Verwendung finden sollen. In diesem Sin=xe habe ih zunähst | Summe vom Reich voll gede>t wird, unserer Ansicht nah kein Be- Î ladungen u. dergl. Sütergemeinschaft , ele ¿,wishen Heinri | mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- haber, bereits - vor 1860 von feier Heimath ab- ethnologishen Museums in Berlin seinen Anfang nehmen, nahdem | üm eine gemeins<aftlihe Basis für die deutshen Einzelregierungen j denken gegen diese Außerbebungssezung stattfinden kann. j [27016] O f tli 3 st [l Bauer I1., A>erer, in Kriegsfeld wohnhaft, und | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. _ | gereist, 223. 34 : Î die bisher entgegenstehenden Schwierigkeiten beseitigt find. Die erste | zu finden im Laufe des Juli mit den Finanz-Ministern deutscher Aehnlih, wenn au<h nit ganz so, liegt es bei den übcizen g essen iche usle ung. dessen daselbft verlebten Chefrau Katharina, geborene Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird die- 8) Für Josef Be>, Pflasterer von Wittislingen, 2 Baurate, welche in diesem Etat nicht erscheint, von 500 000 X, is | Staaten mi dahin verständigt, daß die Uebershüsse von gewissen | Klafsensteuerstufen mit ihrem Aufkommen für 9 Monate. Man : Die Handlung Wallmann & Bla hier, | Deubert, bestanden hat, zu verordnen, mit diesem | fer Auëzug der Klage bekannt gemacht. geboren am 13. Februar 1821, seit vielen Jahren L bereits im Jahre 1879 bewilligt worden. neuen Reicbsfteu-rn, welche den Einzelstaaten zu Gute kommen möchten, | wird ja hier behaupten können, daß die Ueberweisung der Klassen- f Gr. Präsidentenstr. 10, vertreten dur<h den Rechts- | Geschäfte, sowie mit der Versteigerung der etwa für | Bromberg, den 28. Oktober 1820. A von Wittislingen abwesend, 116,97 4 5 ,_ Hiermit würden diejenigen Bemerkungen im Wesentlichen erledigt | in diefem Sinne überall zur Entlastung von direkten Steuern, und zwar | steuer nit erforderlich, nicht erwünscht sei. Man dürfe dem Staat f auwalt Dr. Salomon hier, klagt gegen den Conrad | untheilbar erklärt werdenden Mo- und Immobilien | Gerichtsschreiberei Abtheilung T. des Königlichen | 9) Für essen Bruder Johann Evangelist Be> | sein, welche ih zum vorliegenden Etat zu maben habe. Daß den | unverkürzt, verwendet werden sollten. Ich kann bei dieser Gelegen- | diese Steuer nicht rauben, das System nicht an sih in Frage stellen. q Schulz, dem Aufenthalte na unbekannt, früher | einen K. Notar zu beauftragen, einen oder drei Landgerichts. von Wittislingen, Meßger, geboreu am 20. Dezbr. [E leßten Jahren gegenüber si< eine erbheblihe Wendung zum Besseren | heit das entgegenkommende Verhalten der Herren, mit denen ih in | Dieser legteren Auffassungêweise möchte i< mi ans{ließen, aber f zu Goldberg i. M., aus dem Wesel vom 18. Juli | Experten zu ernennen uud; denselben quizugeben, 7 S. A, gu 1970; Lon seit vielen Jahren abwesend, 336,23 4 Ï herausgestellt hat, wird kaum zweifelhaft sein. Ein verde>tes oder Coburg zufammengetroffen bin, nicht dankend genug anerkennen. | das System soll keine8wegs in Frage gestellt werden. Es wird vor- 1880 über 338 (G 90 S, zahlbar am 15, Oktober nas vorheriger Beeidigung Lor De VRURE U L ENTO74) Oeffentliche Zustellung. O) Hir den ledigen Josef Hauff von Aislingen, Z vershleiertes Defizit, wie es fet so vielfa als vorhanden bezeihnet | Unsere Verständigungen haben zu vollständigen üÜbereinstimmenden | ausgeseßt, daß, insofern überhaupt diese Steuer überwiesen werden sollte | 1880, mit dem Antrage auf Zahlung von 338 4 | rogirenden Amtsgerichte Kirheimbolanden die zur Die M tha Scholle>, Ehefra: Leon- geboren am 13. Januar 1821, im Jahre 1854 nah F wird, liegt niht vor. Jch glaube, die Finanzlage, wie sie ih aus Resolutionen geführt, und es hat si dabei gezeigt, daß die deutschen | unter allen Umständen diese Ueberweisung nicht eher eintreten kann. | 90 S nebst 6°%/ Zinsen seit dem 15. Oktober 1880 Masse gehörigen Mo- und Immobilien abzushäßen, e bie pu Bo i ‘Alb sdorf ‘Kla E Amerika ausgewandert, 145,71 ves 7 den Zahlen des Etats ergeben wird, Ihnen ganz rü>haltlos und | Regierungen nicht blos in den äußeren Verhältnissen der großen | als bis die De>ung von dem Reich ganz und voll vorhanden ift, 5 und 7 M 65 & Weselunkosten und ladet den | im Falle der Theilbarkeit dieselben in Loose zu zer- | har So E p L Fi Re es, Le De 11) Für den Getreidemesserssohn Franz Josef s offen dargestellt zu haben und ih glaube nit, daß irgend ein | Politik si einig zeigen, sondern au< in Bezug auf die Bestätigung | und wenn dies der Fall ist, dann würde diese De>ang ohne Weiteres / Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- | legen, im andern Falle aber si über deren Untheil- Bob E f ia gus d Mea Bripelmaier von Glött, geboren am 12, März Ï Zweifel über die Richtigkeit der Ansâße und der Aeuße- | der Volkslasten vollkommen in sich einig sind und demselben Ziel- | an Stelle des etatsmäßigen Einnahmepostens in den preußischen streits „vor die 7, Kammer für Handelssachen des | barkeit zu erklären, über alle ihre Operationen einen T: 16h agl gegen Alb at LoRYas ¡Sorwann, 1809, seit mehr als 40 Jahren von Glött ab- ; rungen, die ih gethan habe, kaum wird stattfinden | punkte zustimmen. Ein zweiter Schritt aber, der geschehen muß, i | Etat eintreten müssen. J< würde dies um fo mehr für erwünscht Donigliben Landgerichts I. zu Berlin, Jüdenstr. 59, } umfassenden Berit aufzunehmen und solen bei | Tag e, Le H Aut V E f können. Ih darf hinzufügen, daß dieser Etat in Einnahme | der, daß für uns in Preußen {on jeßt ganz klar und bestimmt die- | halten, wenn erwogen wird, daß diese Steuern ja eben zu dem / Zimmer 75, auf dan, Amte zu Aer Men oder ton iesen F mp ‘die Eh Ó wil E 5 Tate [oft 12) Für den Sälerssohn Sebastian Wolf von [j und Ausgabe mit der größten Vorsicht aufgestellt ist, und daß ins- | jenigen Ziele bezeichnet und dur Geseh festgestellt werden, welche in | Zwe>e Überwiesen wird, um die kommunalen Bedürfnisse der größeren | den 17, Dezember 1880, Vormittags 10 Uhr, | zu Protokoll zu geben, gu En FaN O Fl h tat Bekl iat E K. en S ilen, | gilingen, geb. am L E Hi besondere in den Betriebsverwaltungen des Staats, welche ja in den | Bezug auf die Steuerreform erreidt werden sollen, und zwar soll | Verbände besser zu gestalten, und wenn dies der Fall ist, und wenn | et oer Aufforderung, einen bei dem gedachten | Hebender Streitigkeiten einen der Herren Räthe als N E n B fl S 1A mündli i ‘Ver: 457,0 gen auf die Wandersaft gegangen, f leßten Jahren eine stark herabfallende Tendenz gezeigt haben und | das nah unserer Meinung \o gesehen, daß Jeder, der die Zahlen | die Verwendung in richtiger und angemessener Weise erfolgt, es ein 5 Gericte zuaelassenen Anwalt zu bestellen. Cie en Al ennen Und bie Yosten der Mass 18 blung d ; Rectöstreits vor vie Civilf Ri E [ leßt erst wicder anfangen besseren Erträgen si zuzuneigen, mit der | kennt, die aus dem Reiche an Preußen überwiesen werden möchten, Hauptinteresse des Staats und ein Hauptzielpunkt seiner Bestrebun- 5 Zum Zwede der öffentlichen Zuftellung wird die- | zur Last zu legen. E: gon ait ie Ee E L gar 13) Für den Gerbermeister Josef Müller von 4 größten Vorsicht und Aufmerksamkeit zu Werke gegangen ift. bei einiger Kenntniß der Verhältnisse si selbst ein Bild machen | gen sein muß, die Blüthe der Kommune auh auf diesem Wege zu fer Auszug der Klage bekannt gemacht. Zur öfentlihen mündlichen Verhandlung dieses Abt ip ven Cos geru v a A Unter | Wittislingen, geboren am 15. Juli 1827, vor vielen È __ Ich bemerke ferner, daß es zwar niht überall möglich gewesen | kann, in w.l<her Weise im Ganzen und Einzelnen er oder der be | begründen oder wenigstens ihr so nahe als mögli zu treten Auf | Berlin, den 29, Dktober 1880. Rectostreites ist Termin enne aue 19.Jauuar f den 12, < A E itt A Jahren na Amerika GSREWAN DerR, ZOLLO Z ist, allen Anfordcrungen zu entsprehen, welche an die Finanzen des | treffende Kommunalkörper an den Ueberschüssen des Reiches zu partizi- | diese Weise also, meine Herren, glaubt die Staatsrezierung den be- | Klutsch, S5, Morgens 9 Uhr, bi dem Kal. Landgericht n der A ¡Eman LESl, b ae ags t Jr: 14) Für den Gerbertsohn Friedri< Müller von 1 kommenden Jahres herangetreten sind und als sehr erwünschte hätten | piren habe. (Zuruf links.) J habe Ihre Bemerkungen nicht verstan- | re<tigtea Interessen volle Rechnung tragen zu können vorausgeseßt Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1, | dahier Civilkammer, und wird der genannte | m t 4 (orderung, 1 b telle gedachten Ge- | Wittiolingen, geboren am 10. Mai 1837, im Jahre M bezeichnet werden können, und daß es insbesondere, was wir sehr leb- den (Zuruf : Kreuzzeitungsartikel !) Mankönuteja von vornherein hier- | daß dasjenige, was etwa hier im preußischen Landtage bes<lossen / E E Beklagte Karl Bauer zu diesem Termine hierdur< richte zuge ienen aues zu e ao di 1870 nah Amerika ausgewandert, 1728,88 M x s peLageen, ags A S Va L ac ag Lf gegen Einen, daß ein derartiges Vorgehen der preußishen Regie- | werden sollte, seine Erwiderung im Reichstaze erhielte. Wäre dies 4 [27082] Oeffentliche Zustellung Meni Men O bee O Let Let E P N S M Al Für 2 E Aa aro # onen Marl tin Anspruch nehmende Mehrausgabe, näm ur die | rung die Sache umkehre, daß vielmehr zunächst das Reich die Steuern | nicht de lt ja di i üßi i | y ; : ; j 4 ü en i Ln Heveren aut 0 VEG „im Jahre G sehr dringende Verbesserung der Beamtengehalte aufzunehmen, wobei | zu Nes habe und A E erst Aber e a Summen ver- e U E E Beob E R L Me j Der A>erbürger Gottlieb Ti eoner zu Sriebeberg | dem Prozeßgerihte zugelassenen Anwalt ju bestellen, | S L 2A ie E 1860 naH Nordamerika ausgewandert, 609,25 „#6 insbesondere die Gleichstellung der Gehaltsbezüge der Ver- fügen dürfe. Ein solches Verfahren würde! aber aur dahin führen, } lagen der preußischen Steuerverfassung werden durch diese Ueber- J N./M,, vertxeten bur den Justizrath Deves daselbst, Kaiserslautern, den 30, Oktober 1880, Le See 16) Für den Söldnerssohn Josef Schmid von t waltungsbeamten mit denen der Justizbeamten in Betracht | die ganze Steuerreform geradezu unmöglih zu machen. Ob der | weisung nit in Frage ge stellt. : flagt gegen die Ghefrau des Eigenthümers Heinrich Die Gerichtsschreiberei des Kgl. Landgerichts, eren. Wittislingen seit 39 Jahren von da entfernt, j zu ziehen ist. Indessen ist allen wirkli dringenden | Reichstag gewisse Steuern bewilligen wird oder nicht, ist eine Sache, Wenn man nun mich fragt, auf welche Weise der Auêfall ge- J C O D E A O Ga, [27073] ; E i ; ; Bedürfnissen Rechnung getragen worden und überhaupt | die wir hier nicht übersehen können und über die wir hier auc keine | de>t werden sollte, würde ih eben nur auf den Reichstag verweisen î Mea, f N les SIenannes U i: a Oeffentliche Zustellung. ar fen Dar! Siimid. von Dilingen, f find Lülken im Fortschritt der Verwaltungsentwi>elung, | Disposition haben; wohl aber wissen wir bestimmt, daß der Reichs- können, Jh würde dies aber nit für erwünscht halten, fondern : [Pimmerbruch, zur Zeit in Rußland, wegen S Oeffentliche Zustellung. Die D rcktion der Me>lenburgischen Hypo- meer Un Zabrs, Ls n der bayr. Bemes 1s 4 so weit sie die Finanzverwaltung betrifft, ni<ht vorhanden. Jch darf | tag neue Steuern nicht bewilligen wird, wenn er nicht gewiß ist, daß ih bin in der Lage, Ihnen diejenigen Zielpunkte mittheilen zu können | Uo Oilsea mix vei Aeans E Que Die Volksbank e./G., kl. Johanni f 10/12 | theken- und Wechselbank zu Schwerin, vertreten Soldat diente, im Monat Mai 1854 aber desertirte s Mee, O E Mana O a0 auge die Ge deres zu E Rae in an welche von Seiten der Reichsregierung in dieser Beziehung im Auge be- | O A a E O Grundstü bierselb ‘vertreien bats den ReSiganmwali br Perl durch den Rehtsauwalt Schiplak in Neustadt W./Pr. a Ee Q Leere D E V E ndung zum Besseren, welche i< do konstatirt zu haben glaube, | verwendet werden sollen. Sollen wir uns also nicht in cinem ver- lt . Es ift di ändi i s ; ; A d O k nalige i 4 i S e A Q SU/GNRAIL Des De 1 si ferner bewähren wird. Es liegen keine Anzeichen vor, aus denen derblihen und meiner Meinung nah ganz An laren Zirkel hin Programms der prevßisden Recletag O Ee Usudigüda des Kinant der Beklagten Gottshimmerbru< U T frühe Me M Pa L Paus its Dee fbr is Din M A E AIE genannten seit mehr als 10 Jahrea keine Nachricht Y Sin leben, N die ee a C une ver E hier im P Ne im Reiche, so muß der Aafang | tag vorgelegten drei Steuergeseßze dem Reichstage von neuem vorzu- 4 rblrone von 1000 Jgciieten Mgen ObpotheFen, eie Wechseln n 10 ‘nb: 90 April fin na< unbekannt, aus dem notariellen Kaufvertrage A, ad en) erge) Merwid au Anirag dis Mentlice : H nanzverna=ung [<letere sein würden, als bisher. Im Gegentheil, | mit diesen Fragen an einer Stelle gemacht werden und die preußische legen ; es sind dies die Gesetze über die Erhöhung der Brausteuer ; itserkl N Un D U S E | 0 M, | vom 20. Dezember 1879 über ein Trennstü> mit | Aufforderung: j ih re<ne wese11li< auf deren Besserung. Im boben Grade würd: ; E R Mein : ; A Ó : O , Î stre>barkeitserklärung des Urtels und ladet die Be | 5. un ». Zuni d. J. über resp. 492,50 M, N en a, an die Verschollenen spätestens in dem hier- j es natürli E an, a Bin ul E e O E b n nicht blos hier geschehen E die Wehrsteuer und über die sogenannte Börsen- und Bank- : Tagte O R A A n M, 346,45 A und 283 Æ, mit dem Antrage n e ie e vou Su O mit auf [< spâtesi em hier nen, wenn, was herbeizuführen ja leider nit in unserer Macht liegt, Man hat bei der Steuerreform darauf hingewiesen, daß das À i t f j 7 à vor das Königliche Amtsgericht zu Friede erg Ml. i ; Ta Donnerstag, den 11. August 1881, günstigere Witterungsverhältnisse nah den {weren Elementarereig- | Laad dadur beunruhigt werde, N es et ivie, L weit die E e O V Ela A ee auf den 12. Januar 1881, Mtings «s Uhe, 1606 A a R D s 2 Aa O A a R Prt s Bormittags 9 Uhr, è nissen der leßten Jahre dem Lande und seinen Bewohnern in einer | Regierung in Bezug auf die Steuervorlagen gehen wolle und es ist | dahin geseßlihe Bestimmung aufgenommen werde, daß die Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser seit Lu 2 ne Ti (0 e S O und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- im Geschäftszimmer des unterfertigten Amts- ï getegneten Ernte reilichere Mittel freudiger Arb.it und ange trengter, | wiederholt ausgesprochen worden, daß man au hier die Zielpunkte, | Erträge dieser Steuern mit Autschluß der Hebungskosten voll | Auszug der Klage bekannt gemat. 2 t Ee De it d g e lung des Rechtsstreits vor die 111. Civilkammer des riters angeseßten Aufgebotstermine persönlich Ä aber erfolgreicher Thätigkeit bieten wollten. denen die Regierung zustrebe, genau kennen müsse, Jh bin meiner- | uad ganz den einzelnen Staaten überwiesen ivêrden sollen; / Friedeberg N,/M,, den 27. Oktober 1880. u d fie 983 a \ R E S t E Königlichen Landgerichts zu Danzig oder [riftli si anzumelden, widrigen- f Gestatten Sie mir nun noch einige Bemerkungen, die si an die | seits nit der Ansicht, daß diesen Anschauungen die Berechtigung | und wenn ta den einzelnen Staaten dieselben Erträge zur Stier / : f Brix, i: : l fo 4 8 90 K El tert L A er | auf den 12 Februar 1881 Mittags 12 Uhr falls sie für todt erklärt werden ; L Etatserörterungen des vorigen Jahrs auknüpfen. Ich fehe davon ab, über | fehle, So nothwendig und unabwendbar ja die Steucra an si | entlastung verwendet werden so wird der Reichstag id wenigstens / s O Gen Amisgeridla, vision L E L mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- b. an die Erbbetheiligten, ihre Jat-ressen im E die Erfolge des Ankaufs der Privatbahnen zum Staatsbetriebe Näheres | sind, und so thöôricht es ist, immer nur von Steuererleichterungen, | davon überzeugen, daß Zwe> und Aussicht welche die Regierun | c ; d l vet b Beklagt indli N richte zugelassenen Anwalt zu bestellen Aufgebotsverfahren wahrzunehmen ; hier anzuführen. Es wird si< ja im Laufe der Session im reihen | Erlassen und Abschaffungen zu sprechen, niht aber von Steuer- | sowohl die preußische, als auc die Reichsregierung, dabei im Allge | ie Oeffentliche Zustellung. e des R htsstreits, L Lena Ma N Zum Zwe>e der öffentlihen Zuftellung wird 0. an alle Diejenigen, welhe über das Leben x Maße Gelegenheit zu Auseinanderseßungen über diese Fragen bieten. bewilligungen und von Steuerzahlen, so glaube ih doc, daß die gehabt haven, nah allen Seiten kann und erreicht werden Bird | Die 22 Jahre alte ledige Anna Marie Ziegl delei d A a bte N E En! dieser Auszug der Klage bekannt gemacht der Verschollenen Kunde geben können, Mit- P Im Allgemeinen kann ih nur sagen, daß die Resultate des Eisen- | Landesvertretung das Recht hat, zu wissen und zu erfahren, wohin | Außer diesen Steuern ist eine Erhöhung der Branntweinsteuer in / von Swslattftall u Ger Mage e Nh r ‘Di ust fi den 21 A bee Danzig, den 29, Oktober 1880 : Lung Veritber het Geri@t zu maren, L bahnankaufs, soweit sie finanzieller Natur sind, si bewährt, und | die Ziele der Regierung gehen, und ih werde mi später no< dar- | Aussit genommen. Ez haben Erwägungen stattgefunden über die ) alten Dienstkne<t J fob Rapp von U fel A cia Ra, it 9 “Uhr E Wolf, Deningen, n S ; daß alles das, was wir an volkswirthschaftlihen Vortheilen davon | über auszusprechen haben. nöthigen Vorarbeiten und des Näheren darüber wird ja wohl ‘mitge- Y derzeit mit unbek SRE Aufenthalt fe, in U it der A beta as O hr, d Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Kal. bayr. Amtsgericht. f haben, in vollster Entwi>elung begriffen ist. I kann dies eben Das, meine Herren, sind die Gründe, welche es der Königlichen theilt werden, wen der Reichstag ¡usammentritt Ich habe bia f iee SGPän aus i Gr Arie, i auf rift n ate 1 Au s N elle E E E Dey, l tee ivler, 5 um fo mehr betonen, ols die Einleitungen zu dieser Gntwi>kelung ja | Staatsregierung nöthig erscheinen ließen, ihrerseits die Jnitiative nur das Recht die allgemeinen Zielpunkte auszusprehea und babe : Verurtbeilung des Bekla ten C B ina do E Ar Fe b e itliche : Zust Ul i 9 i t Zux Beglaubigung: 5 B erbaltaine ege Sir Sande e und man also fertige ebl u q Zig aven A N O en Mute die | dies hiermit gethan. Ich gehe no< weiter und erkläre âber die j a. 49 K Sau und Sutbindaastoitin, S di Ee bet Klage Ea vemebi MIRIES Die veredelte BAE 9 g T Bu Ti reibet: L L unmöglich vor 1 en karin. : i entsprewenden Borsc<läge zu machen. ele Borlage wird, wie ih | Frage, ob eine weitere Erhöhung der Tabaksteuer in Antra ebracht 4 b, 20 A Entschädigung für das Krä < d b den 30. Oktober 1880 ; S j den t otidarioiad B x Schwieriger als die Eisenbahnfrage gestaltet sh die Frage der | hoffe, in nit zu langer eit, etwa in 10, spätestens wohl in 14 N i e 0 | i; erien U ita Ga Nen Un VAMUT A, 20 N a E L Oa Be TEIEN LUTG en MIMINGINANI G h M Trelorin, Arch welche ih E O meine Stellung zur Sache Sonn Gn E Hause zugehen. Es wird Bierbei beabsichtigt in Feen wine Person feps Y d E as A L | Ie bis “on der Alice ea S8 Setidiesibreiles As Vaadaeridts Wilhelm Hölbie Tus Syra Lee Tes Aufgebot L ar macende Aeußerungen machen möchte. ejem Geseß für die Verwendung etwaiger Erträge aus dem Reiche i zusp il di in e 9 E V; C ; ; _ : ; i‘ ï wöb S f e um eine E E jon ganz nee von a A oder durch Erböbung bestbeider Stéuera unbesdadei feit Aa E Da vis 0 Se a P a H E e (27031] E M Ae E e A Orconotien Gotb M l on ien Limensionen, um eine geießgeberische Thätigkeit, die in alle | der Fortdauer des Gesetzes vom 16. Juli d. J. Vorsorge dahin zu ifel ei E viekt is i | 7 i Í i ; ( Lebens- und Verkehrsverhältni}se des Landes und der Cinwohner eingreift, | treffen, daß von s zu band nba ee Büa HOR an Ae ur vollen Err:ich d u I garen A Nerhan blung Oeffentliche Zustellung mit Ladung saeuenoe Dye t anen, und Hn agu Es j aora paven S Se a ran O R, E. auch M die eigentlichen aas erelen U ES: um Zug mit der Feststellung derselben ein Drittel auf die Personal- Ziele und Zwe>e welch? die Shalbtealerun f Auésidt E a Kircheim a E Klageschrift j e T Ana e Ute O E funaen 8 G O E eje Steue: reform zerfällt in zwei große Hauptabtheilungen. Die | teuern und zwei Dri "erwei / : L O 11; : 5 / H I ! a L N? | SUIOEn TNIEN SENTRETO: ñ cine dieser Abtheilun en R Eb die Retora da dees Steuern Feuern and 1 E R O a te0s Su ut s R E ORS en pr: 13, Alitar 1881, Vormittags 94 Uhr. Zum Kal. bayer. Landgerichte Landau in der mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die a, vom 4, August 1837 über 200 Thaler in Preußen, nämli der Klassen-, Einkommen- und Gewerbesteuer. soweit sie nah dem zu bere<nenden Verhältniß reihen, die untersten Sulnite qeforvat uld la O e E e Le u iere Al Zun Zwe E er en Zustellung wird dieser | Pfalz, Civilkammer, in Sacen Lazarus Kahn 11, | I]. Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu zwei Hundert Thaler Gold Forderung an Die andere behandelt die Verwendung derjenigen Uebershüsse aus | vier Klassensteuerstufen außer Erhebung geseßt werden. Fc will u Summe nit bestimmt beieiGaes di ztbic REER 9 RORA DOE SQIE DEGITE DMA, Handelsmann, in Rllzheim wohnhaft, Kläger dur | Glogau den Ginwohner Ghriftian Kelterer un) desen Reich skafsen, welche in Folge von Steuererträgen aus dem Reiche an Es wird ferner ¿zu erwägen fein, inwieweit bei der Steuerreform Indessen es handelt fich hierbei um ie Ziel S: 61 Gerichtsschreiber d oui lichen Amtsgeri Fi, Tedige A und 2 Jo 8 Sva fie | N N MRnax dee fte N S be B Vene Gean P ROE SierA R d O die I oen in | eine Verwendung der übrigen Theile der Klafsensteuerstufen stattzu- | weit es irgend absehbar werden diese A I Mitteln j vie ih E L nan. Mebger: Beide ia Hoeett wol i R BUT A Q Lln E b eds E Mr “raa tb benfalls 200 reußen anbetrifft, so sind die Grundzüge derselben in einer sehr | finden haben wird. Es foll ebenso die cund- und Jude ; A E : : E S 6 ç E o : ; ; a Hi "E L L Lan E: A bid R der raben bei ad M ad- | bis zur Hälfte des ciatomibiGa as die e E e L Arie Ra b E a e T j [27089] Oeffentliche Zustellung Ma A a Shtilnlvate: A Bekla A n M Ble tan s E Forder 0 N ina AeA “S intit minisiraliven Wichtigkeit dieser Reformen, sowie bet der außerordent- Provinz Hannover selbstverständlih an die Amtsverbände und die | ja zunächst find nn das Geset "c n H 5 Rot ; z fa K | ô ; i en L L n Oere Ter Pans lihen Tragweite derselten für das Land Und seine Bewohner soroi ) ei r : ert 1 ja zunä nden, wenn das eseß vorgelegt und Jbrer Prüfung Di: verehelichte Schuhmacher Große, Marie | zu verurtheilen, mit dem Kläger, als Gläubiger der ! : <merder, : inede und dessen Ehefrau, Christiane, geb. für die Meer A T N a ih E R Aue A. enigen E elde Hcltriveisks al E RS E al us s gelv ist, dann werden Sie ja gute, gev: Hille, zu Wittenberz, vertreten dur obigen Maria Theresia Fli>, zur Abtheilung folgen- Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. : Bauermeister, in Reinstedt, : : versprecen zu können geglaubt habe, möglih gewesen, die bezüglichen vorausgeseßt und im Verhältniß von ein Drittel der Personalsteuern, vérivotien oden d Die. Rezieruntt, ou G Ne DaT Ge ibn m Abe nee Wh E bn T O R O V U S Die verritieee ME fer State u E Reformgeseße jeßt {on vorzulegen. Jh habe es vielmehr | zu zwei Drittel der Realsteu-rn tahin herausstellen, daß, nahdem | vorgelezt und vertheidi t haben wird Be seits Gag Salidk es Ee es 5 E es N lebenden Che- | Beklagten befindlicen, aus dem mütterlichen Na- [27084] Oeffentliche Zustellung Die derzeitigen Inhaber dieser Schuld- und Pfand- für nothwendig gehalten, daß zunächst die Provinzialbehörden | an Klassensteuern nah dem Verwendungsgesey vom 16. Juli D u Fakt um in den Wak den die Nerbält isse. Sea be ri bs q erl f d, anf Gbsdebioa mt E Sein O Tauf ein Wobn is mit Aa E, i Mari S Bend In ee E E E über die aufgestellten Entwürfe gehört werden und muß | vorweg drei Monate mit rund 10 500 000 4 in Abrechnung gebracht De: ihrige ur Erfüllunc Uieser co ‘Ziel N s Ute vage 9 F edes S E Ea luta auf Ehescheidung mit j 8 Aren Fläche, worauf ein Wohnhaus mit Anbau, Die Frau Johanne Maria Therese Schaefer, geb. | stens in dem auf mich dahec über diesen Theil der Steuerreform zur Zeit weiterer | sein werden, demnächst die Außerhebungsseßung der untersten vier Erlet@tétuie V Ua ubes ak : h E . se (S M A 0A Ebe A le zwischen zen Parteien bestehende Cinfahrt, SHeuer, Stallung, Soppen, Hof und Kegel- Sthroeder, zu Hamburg, Paulstr. 29 111. Klägerin, den 7, April 1881, Aeußerungen enthalten, da id nit in der Lage bin, übersehen zu | Stufen der Klassensteuer füc die übrigen 9 Monate mit 15 Millionez Sia tao a e gel n z va en ; sie glau f aß, wenn den A C Fn und den Beklagten für den allein bahn; 2) Plan-Nr. 238 9 Aren 70 Qm. Garten, | vertreten dur< den Rechtsanwalt „De. Wex, ladet Vormittags 10 Uhr, fônnen, ob ih nit genöthigt sein werde, bei dem in Aussicht ge- | Mark einzutreten haben werden, wobei ih bemerke daß die übrig- | Erl iht N ‘Theil ben E 3 E P 9 E e REe Sale N 8 R Plastnitb ver | fen alls im Orte uxd De, Jett lind Gar- | Ausentball 0 betnal Betleeien eee le E besifamten Anfacholeteritine ibee ALLAS u nommenen System Aevderungen eintreten za lassen und sich au das | bleibenden Stufen der Klasseuftewr ft 0 Morde Aa 16 Mils | C t a Eve En, ie wir dabei im Auge haben, zur nugdli@én Verhandlung des Rechtsstreits vor j ten, alles im Orte und Banne von Hoerdt, zu Aufenthalt unbekannt, Beklagten, wegen Ghescheidung, } bestimmten Aufgebotstermine ihre Ansprüche und Staats-Ministerium mit dieser Frage no< nicht beschäftigt hat; ih | lionen betragen werden. Es würden endli an Grund- und Ge- list M d best f Dienste A leer ingersa Catwidelung die nüß- die 1. Civilkammer des Königlichen Landgerichts shreiten, mit Vornavme dieses Geschäftes inkl. | zur mündlichen Verhandlung des Recbtéstreits vor | Rehte anzumelden und die Urku den vorzulegen, hoffe aber bestimmt, den Geseßentwurf baldmöglichst dem hohen | bäudesteuzr 334 Millionen zu überweisen sein, so daß der Gesammt- Ib habe ‘Unna die bee ( r M lbst, den Entwurf Ai a b 1 al Not c Ia Ss a Hunt a: Prt a obigen, URurbea cesoller A E Hause vorlegen zu können, es werden aber die umfangreihsten und | betrag aller dieser Ueberweisungen und Außerhebungssetzungen in | des Ges 308 üb i Ded> T e Millio Ie ft, N vi bad c, S „Februar 1881, Vormittags 11 Uhr, | Kgl. Ziotar Neuer ia Vermerdhe m zu fommittiren, | burg auf obigen Urkunden eriprgen M \{wierigsten Fragen sein, die hierbei an Sie herantreten, und i | runder Summe 644 Millionea Mark betragen würde A eße E U L p ing 2r s E defizit des Vorjahres w er Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- zur Abschäßung der Immöbel Experten zu ernennen, | den 29, Dezember 1880, Vormittags 9} Uhr, Ballenstedt, den 30. August 1880. | möchte nit gern ohne die allervollste Vorbereitung na< allen Seiten Die Staatsregierung glaubt, daß, wenn es mdalid sein sollte a ‘gen Jahres 1879/50 e un n ens FCRRO R B Aus- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. : mit ihrer Beeidigung das Kgl. Amtsgericht Germers- |} mit der Au orderung, einen bei dem gedachten Herzogliches Amtsgericht. hin für mi sowohl als für das Land in die \{wierigen Finanzfcagen | dur die Uebershüsse des Reiches die Mittel zu dieser Ser en id vodbin Ab diefes States # PARen für D as giebt, dmn Zwe>ke der öffentlihen Zuftellung wird | heim zu beauftragen und demselben aufzugeben, | Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Sd Ne 4 eintreten, Anders stcht es mit demjenigen Theil der Steuerreform, | reform berbelzuführen, bieroutt “<0 délizeitden: Vebleei- ; i< vorhin Uber dieses Etatsjahr die Ehre gehabt habe. aus- eser Auszug der Klage bekannt gemacht. thren Bericht dem Notärkommissär zu Protokoll zu Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Hamaut. Ó die die Veberschüsse hehandeln, welche aus dér Reichékasse an Preußen niffen \owohl an Personal- als an Realsteuern Abhülfe ¡u prechen. Torgau, den L November 1880, geben, {ließli die Prozeßkosten den Beklagten j Ladung bekannt gemacht. E A fl eßen sollen, Sie wissen, meine Herren, daß über diejenigen | geshafft sein würde. Dee Staatsregierung seht dabei ferner voraus s ; E event. mit den Theilungêkosten der Maffe zur.Last zu | Hamburg, den 1. November 1880. [27027] Bekanntmachun Ueberschüsse disponirt ist, welche in Folge der Zollgeseßgebung des | daß bei der nothwendigen Ordnung und Sparsamkeit au in dem 018 BEeGeeiGreibee bes Nonlaligen Land geeiis, y Loren, VALRA Zrin Q netten, daß Termin zur S Omar, g. ist i vorigen Jahres vom Reih an Prcußen abgeführt worden. Diese | Gemeindehaushalt die Gemeinden si< wohl einrichten und. allen Kunft, Wissenschaft und Literatux : Verhandlung und zum Erscheinen der Beklagten | Gerichtsschreiber des Landgerichts zu Hamburg, In der Aufgebotssache Nr. 351 Brzezie ist in scheiden bei der vorliegenden Betrachtung ganz aus. Es ist die Ansicht | ihren selbst weitgehenden kommunalen Bedürfnissen umsomehr Das Antiquariat von Otto Harrassowitß in Leip- [27086] ; ; aus ene Se szanvall auf den & Januar 1881, ltona Bat aab SCHIE G E Es O hex Staalsregiernig, daß das Ser wen dungsgeles vom 16, G | De gelten Len als es durchaus erwünscht gebalten werden | zig hat vor Kurzem Bücerkatalog 65 auégegeben. Derselbe Oeffentliche Zustellung mit Vorladung. Gie DNO hd tfeaT Ut, den Vebee MiG U S [26987] Aufgebot Wee Anastasia "Sikora der Johanna Jen j ng weiter bestehen bleiben soll. le aa Preuyen | muß, daß die Einwohner des Staats au in ihren eigenen und fkom- enthält ein Verzeichniß von 1465 Schriften über Völkerpsycholo ie D L ? Mari : i N i usgevo i je | aus diesen Uebershüssen fallenden Mittel reichen aber 1it aus f Abe j E, Î Il : gie Jacob Oster, Lehrer, in Ludwigshafen | Maria Theresia Fli> und Iohann Georg Fli>, 5 : g 5 , dreyczik und der Barbara Droszczok zu Brzezie ne Eteuerresorm in dem Mahsiabe mögli 1 maden, wie die | genbibigt [cle merden. mit Aafteramti e le cie Wann | du Ltuege/ 1d te und zitt in folgende 4 Yibellungen! gerännten Bellagten-. Heinri Bauer 1 und Karl | ribiabebleiles vom 28" Otten "18/0" Uer Bi | unte fette? enormen Prfonen wird bel dem | werden ihre Anforde an die, auf dle Bl. 9! 7 MgatMeglerting e wünschen muß, und die inskesondere dazu bei- | tung und Verwendung dieser Summen zu sorgen L Schrif über Urgeschichte der Menschheit, über Alterthümer ee | B A A ied ea deli es eas C E O Mt er a Os E S i Sale E in A ti Dle L R z rogen Tönnte, ni<t nur weiter gehende Entlastung dcr unteren Was die Kla 1 ird ib 1 ‘rif s s ; ; ; L ; , ' : zal U EEe Wee R ; ; ; FUZQTEREn sEVEiEnen Oie, in VLYE Von 04, (4 Pn dee pa ieÚ ats G Ne Entlaffung der Kom- | in den Cie Ele Mse "Me ratb Malte “Den aus L R S Le Indianer); Y Gelb e 0d iee h “att s L Ae g Ba tg iy N Dhbereitidside iber v a Dillingen o irloin eris tg dier Dit nd Ki Eta Da ite E f munalverbände in Aussiht nehmen zu lassen. ie Regierung bleibt | apparat der Steuer und ihre Einshäßung soll für jeßt ni6t auf- | meine Scriften Schriften über Rechts i ha d Volk | | / : Í : E al id Aterila 6 adet l E S / in der lebten Bezlebuug bei Vér ven ie im übte in D én Lue O / ( „nich : e Striften, Sch i i e anshauung und Volks- II. die Kinder und Erben der in Kriegsfeld ver- Pfirmann, Jahre 1848 nah Amerika ausgewandert, 2016,07 4 und - p gesprochenen Grundsay stehen, daß nur, wenn cine erhebliche Ueber- Fibund in urserer Mr behalten N Ad Lt R E wae Vivtbolrie V étiaioageliertE Nd Abel Laube L D Niaeae Raa L, Quit U: d 1) NULEN Le. Solonerasodi Martin 1885, | ipcO, Que, unbekannten „Betheiligten „werben mit / Gua in pesche ei ge Zaun, s gverartigé sentiren für das volle Steuerjahr ein Staatscinkommen von mehr | Dämonen- und Hexenwesen Sauberei Magie 2€ über Volks; O “rew MORINE MRRARRA, Heri eis [27023] Oeffentliche Zustellung non L T „geboren id 20d Tae L een E O Qieier Prie anbgelGosses h Znltaltung herbeizuführen ist, so daß die Kommunalverbände in den | als 20009000 4, an i i ret, Li / Bi le Sei 1 E ; ; D ; + j E RESE REE, E O, AHTIOYCE THOS J Stgud gele M weren, ela gu mit voller Bestimmtheit, sondern au nahezu 4 400 000 Steen veibeilt nbe far Me Silei nis Kati Mitta M uo Neinefe Fuchs, Rotinsonaden, | Friedri Dilller (e El ln Soefran Zie zu Meu Dai l Bee Euer, oes EEO D has u G "She Se L ne Hol hei E E ? mit angemessenen Mitteln ihren Kommuralhaushalt regeln können. | drü>end halten, auf dem Lan s nur eise. Dri A \ , obe i; S4 T : 4 e Ö ' E R E et romberg, vertrelen dur< den Be L en UIEI t von Potzyheim, : Wir sind der Meinung, daf, wenn dies nicht der Fall wäre, in eine so | wird die ‘Staatsstenee “babn Mie durch die Zusblaie d p Miel Westerland e S gidwdrter und f el, R Tar J aer daselbst wein alt, sowie Letteren selbs der } Rebtsanwalt Schultz hier, klagt gegen ihren Che- | geboren am 16, Januar 1813, seit mehr als (27076] Bekauntmachun grope und weittcagende Operation nicht eingetreten werden könne. munalsteuer und diese Zuschläge seßen si<h ja aus einer (Schriften über Mode und Sitte Lustbarkeiten Es m u d T ink Ï J E eina N M NUem mt Ea | Mana, dén Manete Montes icl Mb vg Me S Den erthe, ted g uf der anderen Seite liegt es auf der Hant daß diese Frage eine | Menge von versbietenes Zes Maki 2 0 Elite, Berdét cat A 8 O Aci ; f n ate E Ï wegen, i ¡ Beeliß, jeßiger Aufenthalt unbekannt, wegen böôs- 4) Für den Gastwirths\ohn Josef Schropp von Das auf Antrag des Kaufmanns Samuel Man- lediglich theoretishe, wenn Sie mic den Auédru> gestatten wollen Zhnen hierbei blos die Provinzialsteuer, die Kreiskommunalsteuer, | Sriften über geßeime Gesellschaften, G Teck s A ad Des ler ÿ - Briederife Bauer, gewerblose Ehefrau von | willigen Verlassens, mit dem Antrage auf Trennung | Dillivgen, geboren am 25. Dezember 1821, vor | kiewicz eingeleitete Verfahren, betreffend das Auf- eine vollkommen müßige sein würde, wenn man der Regierung | die eigentlich städtischen, die eigentlich ländlichen Steuern, die Kirchen- wichtigen Werken, wel< in ben V st Bube ‘Kat l i uf é Î an A aue tere beeide in Mriegsfeld | der e ri arteien, Verklagten ferner für den | vielen n Shpmerifa ausgewandert, 447,34 & | gebot der unbekannten L LCVCANeT und. Der nicht bereite Mittel geben will, um die Steuerreform auszuführen, | steuer, die Shulsteuer und die Steuern der einzelnen Verbände, der werden begnügen wir uns fol nd felt eren zu väh nen ‘Münster | tigung und Sliergemeinslast were e S Wede | (btidigen 1) fes Mügerin, dieser des vieciee Ticil n Mot gen, geboren am 10, Dftober 1829 im Agenten Louis Mankiewiei, ift na@ Verkündigung L d.nn ohne hr erhebliche Mittel fann überhaupt von einer Steuer- Deichverbände, Wegeverbände u. st. w. Dies erzielt unter Umständen | Cosmogra ia univeraalis Bas l 1550. F. l; Sh dels f, Midl Va | i O LeTTergeimela [Qfs: - N l gr WAN seines Been dnens éer, dieser den vierten Theil | von Mödingen, geboren am 10, Oktober 1823, im zigenten Louis Mankiewicy, ift nah Verkündigung (s resorm gar nicht die Rede sein. eine solhe Summe von Steuerdru>, daß es in der That sehr er- | rum ba Naremb 1493 t Lt TEN rdan> Au Le: vom ; SAE Daf vi Le A E UNRANN Ba e A S C O ou die | O Aüe des Ealteecok tat: 100 Ke MERROA O I) E : Nun könnte man ja verlangen, daß die Mittel aus dem einen wünscht ist, hierin eine Aenderung und Behjerung herbeiführen zu | Jahre 1596; Ausgaben von Rei gels <8 n O gee s / wohnhaft gewesen, dermalen ohne bekannten ebensende stande8gemäß zu unterhalten, au< die | 6) Für den Söldnerssohn Josef Stegmaier von | 1880 beendet. | Stgalbverbande- von Preusen geren * erben solles, ‘r Lien | inst (m eie ven Le 100, oppero, 1&; Tunaiói Monvaler, | Bayer, Asfenomann in Kriegsfeld wobnbast“ | mei Bod Bag Schoen, zue | Mödingen, geboren am 24 Febr. 1825; im Zahre | Berlin, den 29. Oktober 1880. j ällen mürden wir ild v leser 5 ; x L , . 1904; ! sker, j , | mündlihen Verhandlung des Re reits vor die nach Amerika ausgewandert, je „62 = eyer, Gerichtsschreiber j 8 wir uns kein anderes Bild von d'eser Angelegenheit Abgeschen hiervon, möchte i< zu der Außerhebungsseßunz der | Monasticha vom Zahre 1514, die älteste plattdeutshe Sprichwörter- 3 Beklagte, Theilungsklage zur Civilkammer des K. | erste Civillammer des Königlichen Landgerichts zu | 233,24 M 4 des Königlichen Amtsgerichts 1 Abtheilung 62.

machen können, als wir dem hohen Hause mit einer Menge von * untersten Steuerstufen bemerken, daß in den Städten mit fluftuiren- * sammlung; Theophrasti Paracelsi Bücher, Thl. 1—5 vom Jahre 1603 2c. / Landgerichts Kaiserslautern erhoben mit dem An- ' Bromberg 7) Für den illeg. Anton Leidl (Laer) von Berg - |