1880 / 294 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

sei ihm nc< nit gelungen und es werde ihn freuen, wenn in den Gymnasien mehr Mat ematikk und N i: y 4 atur- ¡ Seite di b es ihm in Zukunft gelingen würde. : / wissenshaften und etwas v ine ge My dage D darf nit ebe d cor E werden find. Ih * Æ t Abg. Dr. Franz bat den Minister dringend, mit | in den Realschulen I. Ordnung mehr Latein gelehrt | mi erstatteten Gutachten \ih auf den entgegengeseßten Standpunkt Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. c én ér nze ger. at die A Exveditionen des diesen Bemühungen a ta lahren- da der Finanz-Minister dieses werden. Nachher sei Alles still geworden, wie es heiße, und | stellen, auf den Standpunkt, der darauf binausgeht, daß man si Preuß. Staats - Anzeiger und das Central-Handels- p L Es ant E prt A en gere<te Verlangen \{ließlih ni<ht würde abshlagen können. | das sei heute zum Theil vom Regierungstische bestätigt, weil E, wle darüber ausfpriht, ob es mögli sein würde, den register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. | 5. Industrielle Etablissements, Fabriken | „Stvalidendank“, E ONE, Es Hierauf wurde dieser Titel genehmigt, ebenso die Titel 4 diese Reform Mehrkosten verursahe, welche vorläufig nicht (uten die so lebhaft gewünschte weitere Fakultät einzuräumen. des Dentshen Reichs-Anzeigers und Königlih 2. Subkastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel, & Bogler, G. L, Daube & Co., E, Sthlotte, din g (Zuschüsse für e, Universitäten alle, Kiel, Göttingen, zur Verfügung ständen. Die Sache sei jedo< von pr aktischer E Ene Sine Bee E us E U aus, S ift mie on Prenßischen Staats-Anzeigers: g N B Ï E, L, Taeoakibane Bolauntmailigi Büttner & Winter, sowi: alle übrigen größeren arburg, Donn); zu ir di ie i i i ; : L - ann nur jagen: für . Verkäufe, t N issì te.| 7. Literarische igen. Z h g ); zu Tite (Zuschuß für die Akademie in edeutung. und deshalb sei es erwünsht, daß der Minister | non liquet, i< muß erst die öffentlihe Meinung si{ E Berlin 8W., Wilhelm-Sraße Nr. 52. L E L s an Daa L L I rvo auté In A R Aunonceun-Bureaus u. s. w. von öfffentlichen Papieren. 9, Familien-Nachrichten. beilage.

Münster) brachte der Abg. Frhr. von Heereman wieder ver- | über seine Stellung eine Aufklärung ärti i i j / 1 wied Stell in gebe. Der gegenwärtige | klären lassen, die Ansitt i Ee Klagen über diese Akademie vor; er müsse sih ent- | Zustand sei, wie allseitig anerkannt werde, unhaltbar. Jn der mehr befestigen und Unter Tai, T is s L p E Etage und des Speichers, und die Beklagten | bat das Königliche Landgeriht zu Bonn, erste | [30975] Aufgebot

<uldigen, daß er s{on oft Vorgebrachtes wieder ausführen averständigenkommission für die ärztlihe Prüfun räu i i i AER s 1: | d ; l g8ordnun umen, wenn in dieser Frage ein falsher Schritt ges<i t, 7 müßte, aber dies sei Pflicht des Centrums, es müsse die | habe man sih dahin ausgesprochen, daß man dem Entwur , | würde das so unendliche Nacdtheile für die ganze Bilvung onsete Subhastationen, Aufgebote, Vor- zub I. zu + der Etage und des Speichers, und | Civilkammer, dur% Beweisbes{hluß vom 29. No- Rechte der Katholiken vertheidigen. Dadurh, daß dies | welcher für die Mediziner eine Gymnasialbildung verlange, in | Nation mit fi führen, daß i wenigstens die Verantwortung dafür ladungen u. dergl. vie Baan ci Ibs: au Bi tels der | vember 1880 die Erhebung des Beweises über die | Auf Antrag der betreffenden Masseadminiftratoren eshehe, werde die Beeinträhtigung derselben beschränkt. | der Erwartung zustimme, daß die von dem Vertreter ‘des | 1@t tragen möhte. Deshalb wird es das hohe Haus würdigen [30978] Oeffentliche Zustellun Etage und des S ichers b T fulle | der Kiage zu Gründe gelectèn Thatsachen verordnet | werden mit Ausnahme der bekannten Erben Alle, ei manchen Debatten könnte man si< in die Zeiten | Kultus-Ministers ausgesprochene Absicht, dem Unterricht in der | spre, o ni® einstweilen abwartend verhalte. Ich wiederhole, ih g d, Weaen Unth ilbarkeit der b, Guten Relitäi und zur Vernebmun ‘der Zeugen: welche an nachbenannten, unter gerihtlihe Behand- des Ministers Falk zurü>verseßt denken, denn namentli<h | Mathemathik und Naturwissenschast j d G nasien | Sri mib für jebt weder für die eine Seite no< für die andere Bie N, Le Sienvera #6 "«®, Dyanse in Natur deren Verkauf dur Notar Wad> in : 1) Pfarrer Arelfeld ei lung genommenen Natlaßmafsen bei Angele ot d lit E A E S ORES isten auf den Gymnasien | Seite aus und fann nur hiftoris< bemerken, das, was vie Frage der zu Berlin, Ritterstraße 54, klagt gegen den Kauf- ; t 1) der am 5. Juli 1880 zu Niendorf verstorbenen gelegenheiten der evangelishen Kirhe müsse man den | in nätster Zeit eine höhere Entwidlung zu geben, baldigst | Berechtigung für das Studium der Medizin betrifft das ußis mann Louis Tigges, früher zu Berlin, jeyt un- Saarunion unter Zugrundelegung eines An- 5 Simanu omann nid Altentheilerin, Wittwe Anna Maria Elisabeth streng kirhlihen Standpunkt des Ministers anerkennen. Es durchgeführt werde. Man wisse aber niht, ob und wann | Staats-Ministerium, welches ja sein Votum dem B “Reichs bekannten Aufenthalts, wegen gelieferter Kleidungs- s{lagspreises von 300 und der in Anlage l. 5) Seerermener Saa, Got E stüde mit dem Antrage auf Verurtheilung zur Zab- enthaltenen Bedingungen zu verordnen, zu er- zu Godesberg wohnend, 9 La aa E E io f Alt kennen, daß das den Beklagten sub I. und I]. | die Sißung vom $8, Februar 1881, Bormittags | 2) des am 5. September „in Altona ver- torbenen Kaufmannes Ludwig Heinri<h Gott-

könnte ebenso gut auf dem Ministerstuhl, soweit die katholische |diese Reform durhgeführt werden solle, Die berechtigte For- | fanzler gegenüber abzugeben haben würde, no< haute nah seiner 284 M 75 A nebst 6% Zi B ebten Meinungsäußerung auf dem Standpunkt steht, daß es an dee E aae 1876 und ladet E / Be n zustehende Eigenthumsreht je dem achten Theil | 10 Uhr, bestimmt, zu welcher der Beklagte hiermit Fried Bts e ?

Kirche in Frage komme, der Abg. von Bennigsen sigen. Redner | derung der Realschulen u i é g ß H \{ nd der Kommunen, nach einer Durch- Forderung der Vorbildung auf einem humanistishen Gymnasium für des Werthes des ganzen Hauses gleichkommt, | vorgeladen wird. ¡ 3) des im April 1880 in der Elbe ertrunkenen

führte dann, wie s{hon oft in früheren Jahren an, daß die | führung der Gleichberehtigung mit den Gymnasien welche im Akademie in Münster einen konfessionell tatholishen Charakter | Prinzip bereits dur Hrn. von Béethtann:Höllwe i die Medizin fefthält. e f e E a j Î : . von 2 g im Oftober A COeS : ; und daß demgemäß jedem dieser Stämme je| Boun, den 9. Dezember 1880. ; Der Abg. Shmidt (Sagan) bemerkte, schon vor 2 Jahren i E T G E 35, 1/s des Steigerlöses zugewiesen werde, e Teusch, Buchhalters Reimer Jacobs in Altona, ; j, : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 4) des am 27. Januar 1880 in Ottensen verstor-

habe; deshalb dürfe kein Evangelischer als Professor angestellt | 1859 klar und bestimmt anerkannt sei, sei zum kleinsten T werden. Es sei die Akademie von einem nicht katholischen Geiste | Theil immer no< nit erfüllt, Wie der Reichskanzl ig- | gabe si die Unterrichtskommission mit der Frage der Bereh- Uprigen 1/9 der Kilgoein, eventuell gesallé es i i durweht worden, deshalb habe aud der Besuch derselben erheb: | is dex Arif e se E Pre a Ae tigung der Realschulabiturienten in eingehender Weise beschäf- Ie ber itentlidien at anBs 10 de: zu verordnen, daß Tb ein Sachverständiger benen Oberkontroleurs Heinrich Christian Lud- lih abgenommen; denn kein katholisher Theologe könne eine | nit. (Redner verlas dann die Motive der von Bethmann-Holl- tigl, jo daß ein Zweifel wohl jegt in dieser Angelegenheit Auszug der Klage bekannt gemacht. über den Werth der Eigenthumsantheile der | [30974] Oeffentliche Zustellun 5 ler A Ap il 1880 in Otteas storb solche Anstalt besuchen. Dièse Abnahme der Theologie Studiren- | wegschen Prüfungsordnung, worin ausgeführt sei, daß die kaum mehr obwalten könne. Auch sei die Sache keineswegs Berlin, den 6. Dezember 1880, Beklagten im Verhältniß zum ganzen Anwesen Ï B h ) Her n “rat S F A Oioules v s: den müsse au die Regierung bedenklih machen, weil es an Geist- | Realschulen mit den Gymnasien sih in die Lösung der Auf- LOERaG angethan, in so reservirter Weise behandelt zu wer- : Drews, ; E 110 E R A e v Ae ober T n fic, R Hogrefe lichen fehlen würde, wenn einmal Frieden geschlossen würde. | gabe theilen müßten, die Grundlagen der gesammten höheren | 2n- Wenngleih au er die der Ertheilung der Zulassung y Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts I. r da “0k ‘Rläberia fue Hnr T gung vorliegend, haben Adolph Dörrzapf Sattler | Erb- oder sonstige Ansprüche irgend welcher Art L Die Fonds, welche stiftungsmäßig der katholischen Kirche ge- | Bildung für die Hauptrichtung der verschiedenen Berufsarten N Ee zur Medizin entgegenstehenden Bedenken Abtheilung 35. berctiaie A N dln en und dessen Ehefrau Christina Fischer in Hördt unter haben vermeinen, aufgefordert, diese ihre Ansprüche hörten und' für diese Akademie speziell bestimmt seien, habe zu gewähren). Diese Theilung der Arbeit sei dur die Ent- s ver Ee so glaube er, daß man sich {ließli do 30960] I a2 Eigenthumsantheils pro Jahr 40 4, also in | Solidarhaft aus Geldern des Friedrih und der | spätestens bis zu dem auf den man erheblich alterirt ; während man für alle andern Üni- | wi>elung der Wissenschasten und der öffentlihen Lebens- azu werde entschließen müssen. Man sei dagegen, weil man [ Oeffeutliche Zustellung. Summa 200 #4, mit Zinsen vom Klagetage | Katharina Heib, minderjährige Kinder des zu Landau 21. März 1881, Mittags 12 Uhr, versitäten bedeutende Summen im Extraordinarium disponibel | verhältnisse nothwendig geworden. Seitdem sei ni <ts ge- auf die Herstellung einer sogenannten einheitlichen höheren Neurode, den 13, November 1880. zu bezahlen, die Kosten der Theilungsklage der |} verlebten Gutsbesitzers Friedrih Heiß , vertreten | anberaumten peremtorishen Angabetermine bei Ver- gemacht hätte, habe man den Neubau der Akademie in Münster | seh en, als die 1870 crfolgte Zülafsung dex Reli hul-Abi- Squle hoffe. Diesem Unistande werde sih aber die Ueber- | Der Hausbesißer E. Grün klagt gegen Masse, die dur die Forderung der Eheleute | dur< ihren Bormund, Geschäftsmann Ferdinand E A pon den Me L ves aus den Mitteln der Stiftungsfonds bestritten, ganz gegen | turienten zum Studium der Mathematik, Naturwissenschaften L bungsfrage in e pie E Weise entgegenseßgen. Man 1) den Weber Franz Stiller zu Neudorf, Pölger entstandenen diesen zur Last zu legen, Herrmann in O ein ares Ma rlevan aufge- at af eim hiesigen Gericht ord- a an e Ey sei ein Las Aber und S Dieser Versuch habe si nach der offi- N E M e A Cs E 9 U Ds Se L oe Ne A A4 Necbioftreites 0e Vie Ra A Lorifnaider ciectelliUricee A NEUNE E Pee S Ferner ist von dem Vormunde des am 10. Juni an ja der ftatholishen Kirche gegenüber gar | ziellen Statistik vorzüglich bewährt. Jm Zahre 1878 habe ei i ; Me 08 Lereven minderjährigen Kinder | Kaiserli i Î : Rh Päbwesenben Sohann Bild Gnas, für Hin niht mehr von Recht, sondern immer nur von Politik und | vorzüglicher Bericht Va E von dem igs A Sal liGen „Unterricht herstellen, stelle aber G Ä Voltuenb et vecfiorbiie, Sins oe Lee Ginlfsucofrust A S Mover E E 1 Sagmat 100 S N A M abwesenden Dien Wilhelm Grdas, für Aae amit an die Shüler weit höhere Anforderungen, als bisher. Herzig, Namens: Heinrich, Agnes, Albert und | auf den 9. Februar 1881, Vormittags 9 Uhr, | Nachdem die gegenwärtige Art der Zustellung be- | ein Vermögen von ca. 400 4 vormundscaftlih willigt ist, wird den Solidarschulduern, genannten | verwaltet wird, auf Todeserklärung seines abwesen-

Würde des Staates. Er bitte um Auskunft, ob die Regie- | Kollegen Hofmann, dessen Autorität in Sd i Ó / d , 1 V ulsahen man hier N R j ¿ :

rung den Fonds, wiederherstellen wolle und wie dessen augen- | jeßt ungern entbehre, si< auf Grund eines mit 12 gegen Nachdem die Wichtigkeit der Naturwissenschaft 10 eminent Franz, Geschwister Herzig, vertreten dur< } mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- ) z

bli>lihe Lage sei. L 2 Stimmen (also von Mitgliedern aller Parteien) gefaßten gestiegen sei, sei das Ziel auf einem Wege nicht mehr ihren Vater, den Steinmeß Albert Herzig, | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Eheleuten Dörrzapf, welche zur Zeit, unbekannt wo, { den Mündels angetragen. Der Staats-Minister von Puttkamer bestritt, daß man Beschlusses für die Zulassung der Realschul-Abiturienten zu | U erreichen; sondern es müsse auf zwei verschiedenen / früher zu Nieder-Salzbrunn, jeyt unbekann-| Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird | abwesend sind, fraglihe Obligation mit Hypothek- | Es werden daher resp. der abwesende Johann der Regierungsbank bezüglih Münsters einen Mangel an Medizinstudien ausgesprohen. Seitdem sei in der Sade N h werden, bei denen die alten Sprachen bez. die ten Aufenthaltsorts, gehören, wegen einer | dieser Auszug der Klage e Ge G gelt It (nit MiGleizer M foibtea s laren, mit ibres Ansprigti an de Mee 0 a : á ZE+ ; i ugesteUt mit gleichzeitiger Aufforderung, da / N urwissenschaft vorwögen. Dazu komme, daß es erst später rechtskräftigen Forderung des Fabrikanten | Saargemünd, den 9. Dezember 1880. e le aben dae U adbund ‘aekün digte j waltete Vermögen bis zu dem vorgedahten perem-

Konsequenz bewiesen habe. Es sei das parlamentarische Be- | nihts geschehen Nicht einmal die kleine Konzession, d

lieben der Parteien, die Regierung immer dann der Prinzi- | Rea | Mueta 2 Ebar si, zu welchem Beruf der Schüler si eigne; Franz Steiner zu Silberg in Höhe von Der Ober-Sekretär: j ur ; : L A A

pienlosigkeit arzuklagen, wenn sie fich von ihnen e von n e n Len E E derselbe dann erst von der einen auf bie s Schule über: | 14 N Dee 100 4 A A da as Ge vom d Diebe 1826 ie D R R n e nd e melten

dieser Neigung sei auh der Abg. von Heereman und dessen | Zedenfalls wäre es erwünscht, wenn der Minister si< über | ben müssen, so würde derselbe viel Zeit verlieren. Stließ- | Mine, die: Beklacteh ur Sablana diee [30964] ; Jahreszinsen binnen eines Bierteljahres von | genfalls der Johann Wilhelm Graas wird für todt

Partei nicht ganz frei. Die Regierung und so auch die Unter- jeine Stellung zur Reform der höheren Unterrichtsanstalten lih spreche für die Zulassung der Realschulabiturienten zum Sheilrdetun vön 106 M nebst 5 9/ * binlen i Oeffentliche Zustellung. gegenwärtiger Zustellung ab an genannten Vertreter | erklärt und mit seinem Vermögen den Geseßen ge-

rihtsverwaltung könne die Triebfedern zu O Handlungen | erklären möchte. Medizinstud:um der gewichtige Umstand, daß dieses Studium seit dem 18 “Ani 1850 an Rläget ver-| Montag, den 24. Januar 1881, Na<hmit- | der Gläubiger zu zahlen bei Vermeidung der Zwangs- j mäß werde verfahren werden.

nur aus der Fülle ihres Bewußtseins und ihrer Erfahrungen ; : ; am meisten auf den Naturwissenschaften basire und daher die urtheilen, sowie das Urtheil für vorläufig | tags 24 Ühr, zu Neuyemsbah, in der Wirths- |} vollstre>ung, insbesondere aug hinsihtli< der im ¡ltona, den 6. Dezember 1880.

ierauf ergriff der Staats-Minister von Puttkamer | gründlihfte Kenntniß derselben voraus seßte. vollstre>bar zu erklären und die Kosten des | bebausung von Kennel, wird dur den Königlichen Spezialunterpfand gegebenen Immobilien. Königliches Amtsgericht, Abtheilung V.

Notar Heinrich Biffar, im Amtssize zu Wianweiler, Landau (Pfalz), den 9, Dezember 1880. A

entnehmen, und -Mini y d aue dem Kultus-Minister als Beamten müsse das Wort: Der Abg. Kantak erklärte, die Schule solle Geist und Rechtsstreits zu tragen. L ; Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- | als Versteigerungsbeamten, auf den Grund Be- Der Kal. Amtsgerichts\chreiber. ¿has

N Aufgebot.

L i lassen. Er habe die Pflicht, Meine H E U bir Sees Woriit ¡ Herz gleihmäßi twideln. Ín d ie Geseße de aats auszuführen, und den guten Willen, e Herren, i< glaube, der Herr Vorredner wird damit cin- erQmaßig entwideln. Fn den polnischen Landestheil : i ntali E sie auszuführen mit derjenigen Schonung b demjenigen erstanden lein, wenn i betone, das die von ihm gestellte generelle | geschehe weder das Eine, noch das Auibere. E Lehrstoff, der Ag e E L Nets vor. das KönialiGe Aus Winiwelle v 18: Mobembee L880, erie Ddr teh Sit E Wohlwollen, das mit dem Staatsinteresse vereinbar A 4 M ie Den D n a vonen ist. in einer fremden Sprache vorgetragen werde, biete der Jugend A 26 G R E Vormittags 9 Uhr. | zu Kaiserslautern am 20. November 1880, : Der Förster Adolph Korbf< zu Forsthaus Klein- der Bereitwilliofeit oonblungsweise fei stets begleitet von | Vorredners, also auf die Frage dana, was denn cut tee meen | #0 große Schwierigkeiten, daß nur eine mechanische Ane)gnung Zum Zwetke der öffentlichen Zustellung wird dieser | auf Anstehen des Jacob Rosenbaum, Handels- | [2097] Subhastations-Proclam. Seite de Co C E der Bereitwilligkeit, den Frieden zu bieten, wenn es möglih | plane geworden is, der für die Gymnasien und die Reals{ulen in enen li stattfinden könne. Die polnischen Schüler könnten } Auszug der Klage bekannt gemacht. mann, in Münchweiler an der Alsenz wohnend, | Nachdem von dem unterzeichneten Gericht in a A Julius Korbs{, geboren den 19. sei. Er habe noh gar keine Anstellung vollzogen gehabt, als | Aussicht genommen gewesen sei? Meine Herren, mit diesem etwag | (mog ih mit den deutschen gleichen Schritt halten, sie blie- Hesse, gegen die Solidarschuldner: Sachen der Administration der Friedrichsberger ; d : ?

) f b i i ; April 1828,

er im vorigen Jahre gesagt habe, die Negierung habe von | weitgehenden Namen möchte i< do die vorläufigen Gedanken | L zurü, verlören die Lust am Lernen und gingen in ¿Folge | Gerichtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts. II1, | 1) Johann Wenzel, Zimmermann, Spar- und Leihkasse zu Schleswig wider den Kauf- b, Sohann JIgnaß Korbs<, geboren den 31 ihrer Befugniß, au< nit katholishe Dozenten zu berufen, | nidt bezeichnen, die ih über diesen Punkt gehabt babe und aller- | der Ueberbürdung meist bereits aus den mittleren Klassen S L a 9 besser Gbefrau | mann Lorenz Heinri Clausen, früher bierselbt, | Mai 1830, ; : nur einen Pa 5 Gebrauch gemacht. Seitdem habe er nur als wie ie Rue E den n R Mgeaunlte e weiter, a Ee A ene es mit der Bildung des Herzens [30983] Oeffentliche Zustellung Neulemsbatk Volinknzt alia O s in e Ge E fa Sen b { Söhne des Revierförster Johann Korbs< zu Kroe- en ist einerseits in den Lektions d "Die Religion i : i L % / * } Kosten, aus einer protokollirten igation, der j ! j 5 plänen der gion Tonne nur in der Muttersprache ge- Die Tapezierfrau Agathe Krause, geb. Gruhn, zu ten Wohn- und Aufentkaltsort abwesend, Zwangsverkauf des“ dêm Beklagten gebörigen, in randart fein fallen Mearima "Dieselben, sowie

einen ‘einzigen Professor angestellt, und zwar einen römisch- TON | katholischen. Jn dieser Beziehung werde er den 8. 1 des Akag- Gymnasien ein Mangel, weler aus ihrem eigenem Juteresse heraus lehrt werden, wenn sie niht dem Kinde ein t dt - Sni j / * | eine Abhülfe verlangt, j j ; E e ein todter Buch- Königsberg, vertreten dur< den Rebtsanwalt Beer | im Zwangswege zur dfentlihen Versteigerung auf | F J ee aub! N O erlangt, anderseits aub in dem Unterricht der Real- | stabe bleiben solle. Dadurch, daß der Religionsunterricht a Mat aefen den Tapezierer Carl Krause, unbe- } Eigenthum der nachbezeihneten Immobilien, den b D T E S R E t taa werden aufgefordert, zum öffentlihen Aufgebot und Verkauf des ge- den 21. September 1881,

demie-Statuts im Auge behalten. Finanziell stehe die Akademie < en 1 O dnung ein 0 cher Mang welcher eine B serung er i \ }l fen ha ts, wegen Ehesche du Q; U D m Schu dnern gehoritg, ge <r tten nam < s ul 2 rx l \ l el, l De x in deut her Sprache ertheilt werde, raube man den polnischen j kannten Au t l , g idun ' ti l i \ | i , Ât li : Antrage auf Trennung der zwischen Parteien be- Steuergemeinde Neuhemsbach : nannten Geweses auf Vormittags 11 Uhr

niht s{le<ter als etwa Greifswald und Halle; auch diese | heisht und ihre erspri irkfsamkei

E A z / ND ë prießlihe Wirksamkeit E L : Ér m mehrfach ihnen gehörige Fonds zu Bauten | verfolgten Bilbungaiwede, foridaueend ju Rdein 7 Le e Kindern das werthvollste Gut. Nur in der Jugend könne der 7 7 ä j hergeben müssen. Die Lüden des Fonds sollten möglichst | Wege einer durhgreifenden Organisationsveränderung die bei- Keim eines religiösen Lebens gelegt werden, ohne welchen der Y stehenden Ehe und Erklärung des Beklagten für | 1) Plan Ne. 150 und 151, 3 a 89 gm Fläche mit Mittwoch, den 23. Februar 1881, vor dem unterzeichneten Gerichte in Zimmer Nr. 4 wieder gefüllt werden, aber eine rehilihe Verpflihtung dazu | den verschiedenen Institute \si< derart nähern zu lassen, Mensch verwildere und jeglichen sittlihen Keim verliere. Eine den allein s{uldigen Theil, und ladet den Be- Wohnhaus, Hof, Ställhen und 2 Gärten zu Morgens 10 Uhr, anberaumten Termine zu melden, widrigenfalls sie habe der Staat nicht 1nd könne sie au nit übernehmen. daß s{ließli< sie systematis<h in eins vers{melzen und daher | weitere Beschwerde betreffe die Simultanisirung des Marien- - flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits Neubemsbah, : i / an hiesiger Gerichtsftelle anberaumt. für todt erklärt und ihr Vermögen beit bekannten Uebrigens sei die Alterirung der Fonds feine so bedeutende: | dit Frage wegen der den Realschulen beizulegenden Berechti- | gymnasiums und der Vorschule in Posen, welche zu einem D La Dbeeti play Nr. 3/4, "Si nas “Die Li enschaft O G i 4 d Einnehmer es Difitig cten Hebungsbeamten } (Erben wird verabfolgt werden. denn während 1872 die Einnahmen des Fonds si n N n A Ae E, [Owermiegende Frage wage | unleidlichen Gewissenszwang führe. Erwäge man hierzu, daß E E Theaterplaß Nr. 3/4, Sigungs- Plan Ne. On nb L E U Gal ana und Einnehmer des Distrikts aufgefordert, die r Neustadt O./S,, den 2. Dezember 1880.

e t u i j 1 > ; ; e A . 49, N s S z f , / öniali i Was meine Ideen in pee! now mit | an vielen höheren Schulen ein katholischer Religionsunterricht den 29, März 1881, Vormittags 10 Uhr, | zum Ausgebote uad zur ung der Zust! Es erfolat | binnen 6 Wochen a dato der lehten Bekanatmatbunk SORIGIES ARUSRErIOS,

9 Ii (GrEN E , j f S D ire Me Or C Ee Mldeung gte O R A A A M u Aa L S Minister gerechtfertigt erscheinen, daß derselbe künftig nicht rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. : aber nur no<h hinzufügen sollen, daß es au seine Aufgabe | nasialunterrihts bekanntlich so, daß er in der Mitte abgebrochen ist, er mehr nach politischen, sondern ledigli<h nah pädagogischen Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird | der Subhastationsordnung vom 23. Februar 1879 } Pfandgläubiger, ihre etwaigen Protestationen gegen Ladung im Urkundenprozeß.

Gesichtspunkten verfahren möge. dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. verzeichueten, j den Verkauf binnen gleicher Frist hierselbst anzu- | In Sawen Johann Huber, Schuster, in Tripp- Winnweiler, den 9. Dezember 1880, j bringen, widrigenfalls na< erfolgter Zustimmung | stadt wohnhaft, Klägers, gegen Heinri< Huber,

sei, die als shle<t anerkannten Gesetze abzuändern; der Mi- findet in den unteren Klassen stait, brit in den mittleren ab, um in den oberen erst wieder zu beginnen. Das ist ein ofenbarer Mangel, Der Regierungskom missar Geheime Ober-Regierungs-Rath L D E Für gleichlautende Abschrift : | derselben der Verkauf vollzogen und das gedachte | Schuster, früher in Trippstadt wohnhaft zur Zeit bekannten Wohn- und Aufenthaltsort ab-

nister sollte energischer darauf dringen und nicht eine ab- und ich glaube, es würde gut sein i j Mutos | Dr, S z L , : : H ) rde gut sein ib spre<e da nit als Auto r, Stauder verwies den Vorredner im Allgemeinen auf seine Gerich1s\<{reiber des Königlichen Landgerichts. Der Königliche Notar und Versteigerungsbeamte. | Gewese dem Meistbietenden anspru<sfrei wird zu- ohne T Ee | Die bezüglichen Verkaufsbedin- | wesend, Beklagten, wegen Ersaßforderung für einen

wartende Stellung anneymen. Die Bestreitun der au s ; h g de Bauko ten ritäi, sondern ih habe mir das wesentli<h fkombivnirt aus den mir Ausführungen bei früheren Etatsberathungen. Nit Bedauern H Viffar \<la werden ? : bezahlten W <selbet ( . . ge gen erden. N aungen lie en 14 Tage Vor dem Ver aufstermine zu des Leßteren Ea lastung eza [ en e fel eira

aus dem Fonds müsse erx als unzulässig bezeichnen, die ent- ändi i standene Lü>ke müßte unter allen Umständen wieder ergänzt e N n Persien pemertungen in diefer Beziehung müsse er konstatiren daß in Folge des V [ ‘137 üde e | | } I, Folge des Verhaltens des Erz- ; tliche Kuste! werden. Sclicßlih bat er den Minister, alle Angelegen- | ift der eine Punkt. A ta B e E O bischofs Ledochowski in der Provinz Posen von 20 höheren Lehr- G Oeffentliche Zustellung. (30965) Oeffentliche Zusteklung. ¿ep / auf der hiesigen Gerichtsschreiberei zur Einsicht aus. | war zur mündlichen Verhandlung vor dem Kal anstalten 11 gar keinen fatholischen Religionsunterricht mehr Die Anna Maria Fuchs, ohne Stand, Ehefrau | Die Ehefrau des Arbeiters Johann Carl Botifried | Schleswig, den 7. Dezember 1880. Amtsgerichte Kaiserslautern Termin bestimmt auf

Hertrampf, Anna Margaretha Gertrude, geb. Köster, | Königliches Amt3geriht. Abth. Il. 18, vorigen Monats, Vormittags 9 Uhr. Da Be-

eamten bearbeiten zu lassen. Latein, aber in einer anderen Weise welhe mehr

wis A, Abg. Dr. Köhler erklärte, die Worte des Abg. Windt- fder ¡Berkrüppelung ähnlih sieht, als einem wirklichen | hr yebtiG, und der Minister habe deshalb nicht allein den d verteeten Ward Ken Ba 1A ib ten Eb dessen aegen- ges. H ht af i | ; n so verstanden, als ob der Minister die Geseße als vferri@t, na< oben herauf verringert si< die Zahl der Dber-Präsidenten aufgefordert, alle Anträge von Pfarrgeist- ¡u Ueberroth wohnend, vertreten dur den Rechts- | klagt gegen ihren genannten Ehemann, dessen gegen Veröffentlicht: König, Gericht s\chreiber. Verhandlung in die nachbezeihnete Sitzung vertagt \{<le<t anerkannt hätte. Er bitte den Minister sich darüber | Vöbentlich dem Lateinischen gewidmeten Stunden in einer sehr er- lichen, den Unterricht zu übernehmen auf jede Weise zu för- anwalt Leibl, flagt gegen ihren genannten Ehemann | wärtiger Aufenthaltsort unbekannt is, auf Che- G TERR S E und die no<malige Ladung des Beklagten an-

zu äußern. heblichen Weise. Was ift die Folge dieser Einrichtung? Nach | dern, sondern die Regierun selbst habe einige - Vfarracitlt@e peler Peiser, Billwer von Margaretha Johann, | seidung, weil derselbe dur Trunk und unordent- | [30986] i geordnet.

Der Staats-Minist ; übereinstimmender Beobachtung der revidirenden Herren Räthe, die, | zu balaitirane es L g Jjelbst habe einige Pfarrgeistliche Krämer, Wirth und A>erer, zu Ueberroth wohnend, | liche Lebensweise si{< außer Stand geseßt habe, ihr Subhastationspateut Dec nunmehr dur feinen Prozeßbevollmätig- Minister von Puttkamer bemerkte, er habe | daß die Prima der Realschule s ¡ar rühmt, den Livius zu leser l Sal gefuch , die entstandene Lücke auszufüllen. Jn auf Gütertrennung, mit dem Antrage: den nöthigen Unterhalt zu gewähren, seit 3 Jahren und Ediftalladun ten, Geschäftsmann Helfer dahier, vertretene Kläger -, | zwet ¿Fällen sei ihr dies bereits gelungen und es sei Grund „die zwischen Parteien bisher bestandene ehe- | zur Bestreitung der Haushaltskosten nichts beige- g. ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung

die Aeußerung des Abg. Windthorst so verstanden, daß er | aber wenn uun die Räthe des Minitteri i / ì è ite 8 und Gesetze he de intsteriums und die Prooinzialräthe zur Hoffnung vorhanden, daß au. an den übrigen Schulen lihe Gütergemeinschaft für aufgelöst zu er- | tragen, die Klägerin im letzten Jahre vor der am In Sacen in die dur< das Kgl. Amtsgericht Kaiserslautern 11. September 1879 erfolgten Erhebung der Klage | betreffend das Konkursverfahren über das Vermögen biezu bestimmte Sizung vom 25, Januar 1881,

Bs f 290, Windthorst als Gledt anerkannt I fi, ine A ves die 4 inte fel A I es der Religionsunterriht bald wieder hergestellt sein werd : klären und deren Theilung für den Fall der . i , ngen Leute kein genügendes Verständn ; erde x : c:

von der Sache haben, sondern einfa das Rat namentli<h wenn die Abgeordnete i 7 Annahme dur die Klägerin in zwei Hälften | mit Sävitien verfolgt, ihr mit Messern und son- | des Bierbrauers J. Mebltretter zu Leer soll auf ; Z B do tuiben egen, Das y N eld Mae Bestrebungen, zwischen dieser und dem Verklagten zu verordnen, | fligen Waffen na< dem Leben getrachtet und Thät- | Antrag des Konkursverwalters das zur Masse ge- A ane Tad wiciecboit Fina Lane

L E De E egte diese Auffassung, be- das ein Sustand ifi, welcbee dee Gele Î then ede na Kräft terstkt ur erte aver, daß in den Motiven zu dem Zuligesez und in : , welcher der Besserung dringend bedarf, wird h Kräften unterstützten. 0s die Klage über die Simul L ! / ; ; ;

der Debatte über dasselbe mehrfa< k i i, di Zeder einsehen, Jh bin der Meinung, man ftreihe in der Real- | tanisirung des Marien-Gymnasiums b L ht die Parteien zur Auseinanderseßung und Liqui: | lichkeiten an ihr verübt babe, welche ihr Leben und | hörende Immobile an der Löwenstraße in folgenden enommenen Antraa:

jene Bestimmung sei N welt O A sei, Le und | schule entweder das Latein, oder man gebe es in einer Weise, daß unbere@tigt. Die Negierun babe Mlerois f n sei dieselbe j dation vor Notar zu verweisen und diesen zu | ihre Gesundheit in Gefahr geseßt haben, und weil | $ Abtheilungen: : “Us LaE Le Mi Araibacéiäide esallen: ‘Le

h L g é ars zu weilgehend | dieser Unterrichtszweig dort wenigstens zu einem einigermaßen befrie- eigneter katholi ; ¿RLIBGS rmangelung ernennen, derselbe vor nunmehr länger als einem Jahre seinen Nr. 1, die Bierbrauerei selbst mit dazu ge- Beklagten zu verutbeilan an Kläger für Valuta

I von oer Regierung anerkannten Bestimmungen sollten | digenden Abschluß gelangt. Dag if n dio dn Dit U ge gneter katholischer Lehrkräste in vier Fällen von ihrer und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- | früheren Wohnsiß Emden und die Klägerin böslih } hörendem Garten und Atergrund, registrirt | Fg en diesem zu des Beklagten Entlastung an

geändert werden. S will in das Detail nit zu weit eingehen, der ofe eine cekebs efugniß au< protestantische Lehrer anzustellen, Ge- lung des Rechtsstreits vor die 11. Civilkammer des | verlassen habe und ohne festea Wohnsiß in der | Vol, VI, Fol, 55 Grundbuchs der Oftergaste, mit das zu Kaiserslautern unter der Firma „F. Möser“

Der Titel wurdé bewilligt. liche Vecmehrung der Lehrkräfte nit möglich wäre. Mer bet Fun brau<h gemacht, man habe aber nicht die Absicht, diese Zahl Königlichen Landgerichts zu Saarbrücken Welt umherstreife. Einschluß von Bierbrauereigeräthen na< auf- bestehende Bank- und Wecbselges<äst bezablten

auf dem 24. Februar 1881, Vormittags 9 Uhr, | Sie beantragt, daß die zwischen ihr und dem Be-| genommenem Inventar ; Wechsels die Summe von 210 & 72 Z nebft

klagten bestehende Ghe auf Kosten des Letzteren ge- Nr. 2, das aus 4 Arbeiterwobnungen beftehende Zinsen hievon zu 6% seit 29, März 1878 zu be-

Bei Titel 11 wünschte der Aba. ; bere<net, daß eine halbe neue Lehrkraft erforderli i noh zu vergrößern und sei stets bemüht, in erster Linie kat 0- { bg. Mooren den Bau eines | gerenete bezeichnete doppelte Reform (4 Antfübean je Cin lis Lehrkräfte heranzuziehen. Die Eincichtung der Vorschule mil der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Î br rihte zugela}senen Anwalt zu bestellen, trennt und daß Beklagter für den {huldigen Theil Haus nebst dazu gehörendem Ader, regiftrirt zahlen und dem Beklagten die Kosten des Prozesfes

Bibliothekgebäudes in Braunsberg x follte. Es bringt dies ja natürli eine finanzielle Me belastung | Und der Unterricht in deutscher Sprach habe si so vorzügli züglih | wecke der öffentliben Zustellung wird | erklärt werde und ladet den Beklagten zur münd- | Vol. VI. Fol. 53 Grundbuchs der Ostergaste f Bum Ivens E MenSiGen Du s i T vde Nr. 3, das aus 6 Ae>ern bestehende, dur< die f ¿ur Last zu legen,

Der Regierungskommissar Geheime Ober-Regierun 8-Rat j i j ( i h gierung h | mit sid, und i habe allerdings mit dem Herrn Finanz-Minister | bewährt, daß die polnischen Schüler bereits in den mittleren dieser Audzug der Klage bekannt gemacht. lien Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Kaiserslautern, den 10. Dezember 1880 Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Auri Verkoppelung berichtigte Grundstü> neben der Der Gerichtssc(reiber am Kal, Amtsgerichte:

Dr. Göppert erwiderte, daß eine Kommission das alte Gebäude | mi i Verbind i i i

besichtigt habe, und zu dem Resultat gelangt sei, daß dasselbe die Voratüis og, ded bie Nees ‘für nbidia cractet wlitde, bás B N Moe ommen handhabten, so daß Saarbrüden, den 2. Dezember 1880, d dur einen Ausbau zwe>entsprehend hergestellt werden könne, | i auf seine 1e kka én ite Que f A USS a E, en die Möglichkeit zu gewähren bezüglich ihrer : Koster, auf den 26. Februar 1881, Vormittags 10 Uhr, | Brauerei, registrirnt Vol. V, Fol, 20 Grundbuchs Joachim, Es seien au Pläne angefertigt worden, doh hätten diese Lud no< nit zum Abschluß gekommen, und ih muß das Weitere bei e ai n 4 euen zu konkurriren, mit Sicher- Gerichts\{reiber des Königlichen Landgerichts. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge-| der Ostergaste, K. Gerichtsschreiber. U Lans S Pg eLendon Behörden gefunden | der ura vorbehalten. genommen A ON INOONSGRONME. MUTDA QDs A E R en Sasteltung wird die i as 1 U M

£ Ri ; . . - À Titel 11 und. der Rest des Kapitels (110) werder ge: | Punfe ndmiis, dena ee ie Tanf einen gart anderen | n Nee” Abg, von Lubivig bemerkte, infolge des gestrigen | pie naestentliche Zustellung, ser Auszug der Klage befannt gemacht Dirie ede pnmee Ne 1E dem (8003) Mefanntmachun nehmigt. 8E | feinem Urtbeil darüber \{on fertig zu sein, i< bin es nit, man | Vorganges habe er si in den Besiß eines Aktenstü>es über Die Karoline Bach, Büglerin, in Diemeringen | Aurih, den 11. Dezember 1880, Meistbietenden verkauft werden, wozu Käufer ge- ; g. Hu Kap. 120 (Gymnasien und Realschulen 4595 196 6) | [gle ten Realschulen do endlid die son lange vore-fhaltenen | die Thätigkeit des Abg. Kieshke gesegt, welches er morgen P Tek Ra I I TE Canal Montag, j t " oeleih werden Ulle, welhe Ansprüche ingend | Micke, (Metal e Bul, Laentins Gas! ea der Ag s iert, der Gegenstand, welchen er habe ebe de ' u E "Verete Ca, e gie e edbald der eat ep Daus niederlegen es er bitte Urs Eegeaio En ee tr T P E indtineingag E we ale art e “Vie olen Lezcidnelen Senn blinde meisters N Saufiek. a heutigen Tage verkündete esprechen wollen, sei schon zum Theil vorweg genommen bei Lit Bie 0e S ; ebieten, nämli rahtdenten, thm morgen vor der Tagesordnung und diesen selbst, ‘Maurer, ride 10 Meaives 1 : u haben vermeinen, aufgefordert, dieselben spätestens | Urtheil des unterzeichneten Herzoglichen Amtsgerichts n Kapitel : Uen, Ueber den Kernpunkt der Frage | schaften. D ) bin nit fo üb mie Lies Leit ‘fd ca e olke bin M A raus i H In Ae me pohnend, egt obne belannten Wohn- und Aufeuk- an Oeffentliche Borladung, in E O anzume en, e E T De D liches Kre eoeridet Coctber 27/20 Juni E Arride ezüglih der Stelluug der Staatsregierung noch | theil auf diesem Gebiete anzumaßen. Ih weiß sehr wobl, daß es | davon Kenntniß erhalte u eB, amit auch der Abg. Kieschke haltsort, und Kons. ‘ael dem Bas: q Ban Sovbi lus S i felt E E E 1864 über die auf dem Hausgrundstü>e der unver- / arheit. Jm Juli d. J. sei die Nachricht dur< die | ausgezeichnete Realschulen giebt und daß ein großer Theil der dfent- ! e und morgen anwesend sei. Gs wolle dem Kais. Landgerichte gefallen, zu | der Ehefrau Johann Wilhelm Shumather, Sophia | erklärt werden sollen. g ! Zeitungen gegangen, daß der Kultus-Minister eine Reform lichen Meinung si dahin entwi>elt hat, daß 4e ni<t nur ibren Der Präsident von Köller erwiderte, ob er dem Abg. von erkennen, daß an dem Hause à un ótage et | Anna, geb. Lamm, ohne Geschäft, früher zu Godes-| Die Verkauftbedingungen sind auf dem Gerichte | ehelichten Friederike Hanis 9 hg M Oper e ger Spiinasien und Realschulen in nächster Zeit durdzuführen je Ln Suggaven gn onvia genügen, sondern daß sie au anf einer G Uo das Mes vor der Tagesordnung geben C al ca dere Sit ls Bie berg, jeyt zu G Ah Klägerin, N N Konkursverwalter H. Wiemann zu er- SN 85, on, e L E A Sgra ie L U ; ehen, welche ; - : Gia ie ees Den Anscein gebabt habe, auf Real sul-Abitucienten an die Zulassung zum mebitiniswet Ste | mit demselben genen hagen dis er weitere Rücksprache meringen wwischen David Sene und Karl | den Iohann Wilkelm Scumater. Gärtner und | Leer, den 10. Dezember frafilos erft e 1890 ; c t É ium ä z efffer und Johann Peter Wurfteisen, pards- er, früher zu Godesberg wohnhaft, jeßt ohne nig . 1 9, . rihtsgeseßentwurf festgestellt gehabt habe. Danach sollte | daß gegen ‘diesen Standpeakt Mi ebe Tot en 10 ad PRE DY Rad un: S/a Abe auf Digisigg Gen garcerrioro lo communa’, die Klägerin | bekannten Aufenthaltsort, Beklagten, t D E E x Eigenthümerin des rez-de-chaussée und è der wegen Ehescheidung, S D ——————