1924 / 236 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Kommunisten treten eben für alles ein, was geeignet ift, die Staakls- autorität zu untergraben. Die Bisstäude an den Kreissparkassen sind vielfah gerade dur<h Deutschnationale. niht durh den sozial- demokratischen Landrat verschuldet worden. Für gefälshte und er- shlihene Pässe der Ostjuden kann man do< den Minister nicht ver- anhwortlich machen. Dle bisherige Tätigkeit der vaterländischen Ver- bände hat bisher nur zur Untergrabung der Ruhe und Ordnung und ur Schädigung der Sktaatsautorität geführt. Der Redner zitiert die lnklage Dr. Dinters in Weimar gegen die Reichsregierung wegen Doch- und Landesverrats auf der Tagung der Deutschvölkischen und verwahrt sich gegen den Nat des Abgeordneten von Cauve, doch den vaterländishen Verbänden beizutreten anstalt dem Neichsbanner Schwarz-Not-Gold. Schwarz-Weiß-Fot war nichts weiter als die Fahne der Aufrichtung des Flasemanses. (Lachen rechts.) Schwarz- Not-Gold wird aufs gemeinste beschimpft. Ein Staat kann nicht bestehen, wenn alle Geseße und Anordnungen von gewissen Leuten Jabotiert werden.

Abg. Dr. Heß (Zentr.): Der Kollege Dr, Negenborn hat mit bewundernêwertem Eifer die Landtagsakten der leßten vier Jahre nach „Fällen“ durdstöbert, und er hat gestern einen Heiterkeits- erfolg errungen, den er wohl selbst nicht erwartet hat, Der Oppo- sition der Deutschnationalen liegt die Geschlossenheit und Cinheit- lichkeit des>=Beamtentums besonders am Herzen; sie verstehen darunter ide geschlossene Einheitlichkeit des alten konservativen Beamtenkörpers an dem überhaupt nit gerüttelt werden konnte, Nun stehen selbst heute nah 90 Prozent der Beamtensch P in den Ministerien auf diesem Boden. Weit mehr Anlaß zu Be <werden in dieser Nichtung hätten die Katholiken. Jm ganzen Innenministerium ist ein einziger Katholik, ein Arzt, vorhanden (hort, hört! im Zentrum). Der Minister wird bestätigen, daß die Katholiken ihn nie bedrängt haben; aber namens meiner Fraktion muß ih ihn dringend bitten, nun endlih unseren berehtigten Wünschen nah Parität auch in seiner Verwaltung zu entsprehen. Daß die Parteien, die in der Regierung siten, niht über genügendes Material an vorgebildeten Anwärtern verfügen, daß daher „AÄußenseiter“ herangezogen werden, ist ja nicht Schuld der Parteien, sondern des Systems, unter dem wix vordem haben leiden müssen, Vorgekommene Verfehlungen müssen geahndet werden; aber in diesem Punkt hat dem Minisier niht ein einziger Fall entgegengehalten werden können, wo er gegen diesen Grundiak verstoßen hätte, Wenn Dr. Negenborn gestern. behauptete, es hätte unter dem früheren Regime nie einen betrunkènen Landrat gegeben (große Heiterkeit), so schießt er damit doch bedentlih über das Ziel Yinaus. Auf den alten Landrat, den der wilhelminishen Periode, läßt das Buch von Philipp Eulenburg übrigens eigentümlihe Streif- Tichter fallen. (Der Nedner verliest eine Anzahl von Stellen aus dem genannten Buche.) Man soll also Verfehlungen, die dem Alkohol zuzuschreiben sind, niht so tragis<h nehmen, Man wird Philipp Eulenburg nit bestreiten können, daß er in der Zeit Wilhelms II, zu den Ällereingeweihtesten gehörte, Man soll bei der Kritik des modernen Beamtentums nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, Von den gestern vorgebrahten Beschwerden ist so gut wie nichts übriggeblieben. ;

Abg. Milberg (D. S Der Abgeordnete Dr. Heß mag über die Beamtenverhältnisse in den Ministerien sehr gut unterrichtet sein; in dem Punkt jedoch, daß 90 Prozent der dortigen Beamten auf unserer Seite ständen, sicht er die Sache do<h allzu schr durch die Parteibrille an. Wenn er sih dann auf Philipp Eulenburg berufen zu sollen glaubt, so frage ih ihn, ob er au früher, wo der Fürst dem allacmeinen Entrüstungsgeheul verfallen war, \si<h_ auf diese Autorität bezogen hat und niht nur jeßt, wo derselbe Fürst die damaligen Zustände in den Shmuß gezogen hat? Es bleibt N as Funenministerium die Grundsähe, die der Minister als die seinen hingestellt hat, in der Praxis niht beobachtet und niht beobachten läßt. Das zeigt die Verschiedenartigkeit des Verhaltens der Ver- waltungsbehörden zum „Reichsbanner Schwarz-Not-Gold" und zu den vaterländischen Verbänden, Dev A in Lüneburg ist be- sonders carakteristis< dafür. Redner bespricht Einzelheiten dieser Vorgänge ausführlih, um nachzuweisen, daß einseitig gegen den vStahlhelm” unter \Hreiender Verleßung der vom Minister pro- Tsamierten Parität dur<h die Schupo Caen worden ist. In seinen weiteren Ausführungen trägt der Nedner Beschwerden über den früheren Regierungöspräsidenten von Düsseldorf vor, der sich starke Leichtfertigkeiten in De Amtsführung habe zushulden kommen Iassen. Er fährt dann fort: Es versteht sich doch von selbst, daß in die Gegenden, wo die Bevölkerung von der neuen Wendung der Dinge absolut nihts wissen will, nur Beamte geschi>kt werden dürfen, die ih auh in die Psyche dieser Bevölkerung M vermögen. Dr. Heß hat mit anderen Worten durchaus das gleiche verlangt, Auf der Insel Borkum, die hauptsählih von Badegästen besucht wird, die an dem Anbli> jüdischer Gesichter keine übermäßige Freude haben, hat man das allerdings ni<t gerade klassishe Borkumlied zu singen verboten, weil dieses Singen gegen die Freizügigkeit verstoße! (Heiterkeit rechts.) In der einstweiligen Verfügung des Amtsrichters, die dieses Verbot aufhob, kann durchaus keine Rechtsbeugung oder dergleichen erbli>t werden. Noch ist do< das Judentum in Preußen nidt sakrosankt. Gleiches Necht für alle! Auch das Verhalten des Landrats von Eckernförde bei Gelegenheit des Abschlusses jenes Ab- Fommens zwischen den s{leëwigshen und dänishen Sozialdemokraten verdient nah wie vor \<härfste Mißbilligung. Jedenfalls hat der Minister sich au<h im lebten Jahre unser Vertrauen nicht zu er- werben verstanden, und wir erwarten, in nicht zu ferner Zeit an einer Statt einen Mann zu sehen, der für die innere Verwaltung Preußens wirklich der geeignete Mann ist. (Beifall bei den Deutsch- nationalen.) U N

Abg. von Eynern (D. Vp.) will einen Teil seiner Aus- ührungen bis nah der Ministerrede am Montag zurü>stellen. Er ührte dann aus: Der Abgeordnete Negenborn hat doch eine Fülle von Tatsächlichkeiten vorgebraht und ih vielfa<h auf Aeußerungen des Ministers gestüßt. Ängesichts der verhältmsmäßig noch geringen Zahl sozialdemkratischer Landräte ist do<h eine ganze Menge Material vorgebraht worden. Die Sache des Landrats Bülow ist do< nit ganz so harmlos, wie sie von links hingestellt wird. Die Frage der Wahrung des Ansehens der Beamten wollen und können wir nicht der Bevölkerung allein überlassen. Jch bin nun mal ein alter und ein bißhen „Zuständigkeitsfaßke“, wenn Sie es N nennen wollen. (Heiterheit.) Gerade Bismark ist gegen den Einfluß der Hofgesell=- (aft auf das Beamtentum \tets aufgetreten, und das Beamtentum at sih auch stets fern davon gehalten. Gine gewisse Mißstimmung in den alten Beamtenkreisen gegenüber den ihnen vor die Nase ge- eßten „Außenseitern“ is durchaus verständlih. Zur Frage der

eeinflussung der politishen Beamten weist der Nedner auf die Not- wendigkeit der Anwendung des rechten Taktes hin und fährt fort: Herr Dr. Heß scheint über die politishe Richtung der Beamten nichk ganz zutreffend unterrihtet zu sein. Wir haben sehr oft partet- politishe Rücksichten zurückgestellt, um den re<hten Mann an die Stelle kommen zu lassen. Die Uebergangszeit, in der man Außen- seiter zulassen konnte und mußte, ist doch jeßt beinahe abgelaufen. Sorgen Sie (nach links) dafür, daß Ihre Jugend so opferbereit i}, dann werden Sie auch die Jhnen gebührende Stellung einnehmen.

Abg. Kilian (Komm.) meint, au die Zeit des Herrn Severing werde bald abgelaufen sein. Die Deutsche Volkspartei habe gestern und heute eindeutig Schwarz-Weiß-Not gestimmt. Seine Partei würde sih allerdings freuen, wenn Severing seinen Posten verlassen müßte und er, der immer no< Mitglied der sozialdemokratischen Partei sei, seine Partei niht mehr kompromittieren könnte.

Das Haus vertagt sih. Montag 12 Uhr: Weiterberatung. Schluß 4 Uhr.

Gesundheitswesen, Tierkraunkheiten und Absverrungs- maßzregelu. Dem Neichsgesundheitsamt ist das Erlöschen der Maul

und Klauenseuhe vom Schhlachtviehhofe in Leipzig am 3. Oktober 1924 gemeldet worden.

Haudel und Gewerbe, Berlin, den 6. Oktober 1924, Telegraphi)<he Auszahlung (in Billionen).,

Ausländishe Banknoten (in Billionen).

Bantnoten 6. Oftober

Amerik. 1000-5 Dol. i 2 u. T Ol. Argentinische x Brasilianische . (Englische große 1 L u. dar.

Bulgarische E Danziger (Gulden) .

6. Oktober 3, Oftober Buenos Aires (Papierpeso)z . « «

Konstantinopel.

New Voi. oss Nio de JIanelro . Amsterd. - Rotterdam Brüssel u. Antwerpen

Christiania i s “Italienische über 10 Lire

JIugoslawische . Norwegische. . ¡nische 1000 Lei „unter 500 Lei Schwedische

Helsingfors . « « « E Iugoslawlen . « ibe Esehecho-sl ow. 100 unter 100 Kr.

Desterreichi E

Die Notiz Banknoten" versteht si

SPWe e o 6s Ca e oda eo Spanien . Stockholm Gothenburg « - « - Budapest. . » « « « M

„Telegraphis<he Auszahlung“ 1 bei Pfund, Dollar, Peso, Ven, Milreis i je 1 Einheit, bei Oesterr. und Ungar. Kronen für je 100 000 Ei heiten, bei allen übrigen Auslandswerten für je 100 Einheiten.

Nach der W ochenübersiht dex Neihsbank vom 30.September1924 beirugen in Tausend Mark (in Klamme -- und im Verglei mit der Vorwoche) :

Aktiva. Metallbestand (Bestand an kursfähigem deuts<hen Gelde und an Gold in Barren oder ausländischen Münzen, das Kilogramm Feingold

zu 2784 M berednet) C T S 20 854 098

wle na<hslehend:

und zwar Goldkassenbestand Golddepot (unbelastet) bei ausländisGen Zentralnotenbanken . b) Scheidemünzen

Darlehenskassens<heine . - Nentenbanks<heine Noten anderer Banken Wechsel und Sche>s . Rentenmarklwe<hsel und -s<{e>s Lombardforderungen

darunter lombardierte Wechsel

Rentenmarklombardforderungen

: (unverändert) (unverändert) 21 728 824 000 000 000 _— 6 304 956 000 000 000) 339 999 999 399 232 23 000 000 000 000) 222 468 942 000 000 000 (— 174213 559 000 000 000) 203 350 000 000 81 470 000 000) 936 056 468 411 524 193 (—4- 83 630 005 620 000 000) 1 233 628 343 240 000 000 (4- 123 502 735 000 000 000) 14 459 810 000 000 000 (-}- 4263 650 000 000 000)

941 064 260 727 (1 648 833 191 535)

ga >-

3

2 R

133 223 352

25 866 788) 3 660 094 270 243 (14-1459 457 936 133)

6- n $5:

- #2 #4

. -

98 521 903 661 (— 465 145 933 576) 11 458 650 000 000 000

4 6 647 450 000 000 : . 39 964 400 000 000 000

(4 28 370 350 000 000 000) 78 304 825 030 000 000 745 484 000 000 000)|(4-

842 086 450 045 486 636 (—— 22 280 607 691 932 533)

1 801 570 570 996 173 527)

2 643 396 970 409

(-+1431 895 119 039)

Sonstige Aktiven

darunter im Rentenmarkverkehx . 21 343 954 650 000 000

723 486 430 000 000)

Grundkapital

Reservefonds .

(unverändert) (unverändert) 900 381 050 000 000 (unverändert)

1 520 510 653 712 270 627

(4-268 496 274 428 945 999)

(unverändert 127

(unverändert) (unverändert) 28 228 815 494 419

Betrag der umlaufenden Noten (4-19601085 721 144)

Sonstige tägli fällige Verbindlichkeiten : a) Guthaben von Hoheits-

Neiches und der Länder . 307 514 975 700 000 000

(— 153 520 055 090 000 000)

8 185 466 934 638 (1-5 489 554 188 000)

und Betriebsyerwaltungen des

dar. im Nentenmarkgiroverkehr 116 579 592 820 000 000 (— 121 981 259 290 000 000) C Ea es 362 581 140 857 028 445

(— 71 769 905 207 071 433)

b) Privatguthaben 8 781 149 964 892

(-+5 324308 967 598)

dar. im Nentenmarkgiroverklelr 461 619 000 000 000

( 320 506 210 000 000)

4 800 000 000 000 000 000 (unverändert)

397 531 114 757 $08 908

9 016 293 673 789 260)

Darlehen bei der Rentenbank

Sonstige Passiva 7 365 824 680 896 (4-5 647919 667 361) . 780134 140 000 000 ; (-1- 470 791 110 000 000) Verbindlichkeiten aus weiter begebenen, im Inlande zahlbaren Wechseln 171,7 Trillionen (— 45 Trillionen) Mark.

darunter im NRentenmarkyerkehrx .

Bexlin, 4. Oktober. (W. T. B.) Preisnotierung! für Nahrungsmittel. (Durhschnittseinkaufspre" des Lebensmitteleinzelhandels für je 50 kg frei $1 Berlin.) In Goldmark: Gerstengraupen, lose 18,50 bis 24,50. Gerstengrüßze, lose 17,50 bis 18,00 4, Haferflo>ten, lose 21,00 22,50 M, Hafergrügze, lose 20,50 bis 22,50 4, Noggenmehl l 20,60 bis 21,75 4, Weizengrieß 22,00 bis 24,00 A, Hartgrieß 29 bis 26,75 M, 70 9/6 Weizenmehl 20,00 bis 22,00 A, Weizenautil mehl 23,00 bis 28,00 4, Speiseerb}en, Viktoria 18,00 bis 23,79 - Speiseerbsen, kleine 16,00 bis 18,60 4, Bohnen, weiße, Perl 22 bis 24,75 M, Langbohnen, handverlesen 28,00 bis 31,75 4, Lin kleine 18,50 bis 29,50 4, Linsen, mittel 31,00 bis 37,50 M, Lins roße 37,50 bis 39,50 4, Kartoffelmehl 17,75 bis 19,50 4, Mafkkar rießware 43,00 bis —,— M, Makkaroni, Mehlware 38,00 ! 39,00 4, Schnittnudeln, Mehlware 23,00 bis 26,00 4, Bruchreis 16, bis 17,00 ffÆ NRNangoon Neis 18,00 bis 19,00 4, glasierter Tal! 23,25 bis 31,00 4, Tafelreis, Ningäpfel, amerikan. 85,00 bis 90,00 #, getr. Pflaumen 90! 40,00 bis 43,00 4, entsteinte Pflaumen 90/100 54,00 bis 58,00 40/50 60,00 bis 65,00 M, Sultaninen Caraburnu 75,00 bis 90,00 Korinthen <hoice 70,00 bis 75,00 4, Mandeln, süße Bari 176 bis 185,00 4, Mandeln, bittere Bari 170,00 bis 180,00 4, 3

(Kassia) 106,00 bis 115,00 4, Kümmel, holl. 55,00 bis 65,00 \{<warzer Per E 108,00 bis 115,00 4, weißer Pfe h 8

Bei den Abrechnungsstellen wurden im Monat Sep- tembex abgerechnet: Billionen 4 886 588 300 4 und

1 652 485 500 R.-M. (Rentenmarkabrehnung).

Bern, 3. Oltober. (W, T. B.) Wochenausweis der Shwelzer|- |GenNationalbank vom 30.September 1924 (in Klammern Zunahme und Abnahme im Vergleich zu deim Stande vom 23. September 1924) Metallbestand 597 810 024 (Abn. 891 553), uthaben im Ausland se 75 825 291 (Zun.

in Franfen: bestand 285 124 321 (Zun. 32 874 213), Sicht 25 476 000 (Abn. 10 159 200), Lombardvorschü 4 192 360), Werischriften 6 904 035 (Zun. 221 332), Korrespondenten sonstige Aktiva 22 172 818 (Zun. 2531 803), Eigene E i de 898 (unverändert), Notenumlauf 0 C 1 23 901 072), fonftige Passiva 26 582 383 (Zun. 1 729 168).

Kopenhagen, 3. Oktober.

26 915 810 (Zun. 7895 9183),

891 281 975 90 923 084

Java 31,75 bis 38,00

j (W. T. B.) Monatsausweis dex Nationalbank in Kopenhagen vom 30. Septbr. (in Klammern Stand vom 30. August) (209 544 165), Silberbestand 21 731 893 (20 140 360), Inlandswechsel Auslands8wechsel 387 315 (232 613), Dänische Wertpapiere Wertpaptere

in Kronen: Goldbestand 209 540046 | 60,00 bis 70,00 M, 226 540 734 (277249 175), Lombarddarlehen

60538 550 (52 151 400), (7 837 223),

Ausländische ( Auslandsguthaben 35 136 792 (25 026 694), bei der {<wedishen Reichsbank, Bank von Norwegen und Deutschen MNeichsbank 5 743 136 (5 492 715), Debitoren 183 989 677 (164 775 107), Notenumlauf 472 725 692 (471 089 455), Giroguthaben 70 361 073 Kreditoren 148 857 671 (147 224 749).

155,00 M, Nohkaffee Zentralamerika 230,00 bis 286,00 240,00 bis 310,00 bis 375,00 M,

Singapore bis 220,00 M, Nöstkaffee Brasil

990,00 M, Nöslgetreide, 75,00 bis 96,00 4,

(83 725 341),

entólt 100,00 bis 120,00 4, Tee, Soucon, gepa>t 320,00 bis 400,00 4, Tee, indis<, gepadt 400,00 bis 470,00 .#, Jnlandézuter Melis 41,50 bis 43,00 4, Inlandézutker Raffinade 43,50 bis —,— Æ, u>er Würfel 44,00 bis 47,90 M, Kunsthonig 39,00 bis 42,00 4. Zutersirup, bell, in Eimern 40,00 bis 45,00 #, Speisesirup, dunkel, în Eimern 27,00 bis 31,00 .4, Marmelade, Erdbeer, Cinfrucht 90,00 bis 93,00 .4, Marmelade, Viexfrucht 40,00 bis —,— #4, Pflaumen- mus in Eimern 43,00 bis —,— #, Steinsalz in Sä>en 3,10 bis 3,60 M, Steinsalz in Pa>ungen 3,70 bis 4,20 4, Siedelalz in Säen 4,40 bis 5,00 #, Siedesalz in Pa>ungen 5,20 bis 5,80 4, Bratenshmalz in Tierces 89,00 bis 90,590 6, Bratenschmalz in Kübeln 89,00 bis 91,00 Æ#, Purelard in Tierces 85,00 bis 87,90 4, urelard in Kisten 87,00 bis 89,50 4, Speifetalg, gepa>t 65,00 (s 66,00 H, Speisetalg in Kübeln —,— bis ; M, Margarine, Handelsmarke I 66,00 Æ TI 60,00 bis 63,00 Æ, Margarine, Spezialmarke 1 80,00 bis 84,00 4, 11 69,00 bis 71,00 4, Molkereibutter Ta in Fässern 222,00 bis 228,00 M, Molfereibutter Ta in Packungen 229,00 bis 236,00 #4, Molkerei- butter ITa in Fässern 185,00 bis 208 00 A, Molkereibutter 11a in \adungen 190,00. bis 208 00 .4, Auslandsbutter in Fässern 235,00 tis 937,00 Æ, Auslandsbutter in Pad>tungen —,— bis —,— A, Corned beef 12/6 lbs. per Kiste 37,00 bis 39,00 4, ausl. Sped, geräuchert, 8/10—12/14 103,00 bis 108,00 Æ, Quadratkäte 45,00 bis 55,00 4, Tilsiter Käse, vollfett 112,00 bis 125,00 .4, bayr. Emmen- thaler 160,00 bis 170,00 4, e<ter Emmenthaler 170,00 bis 190,00 4, ausl. ungez. Kondensmil<h 48/16 20,50 bis 23,29 „, inl. ungez. Kondensmilh 48/12 16,50 bis 17,50 4, inl. gez. Kondensmilh 96,00 bis 26,50 Æ Umrechnungs8zahl: 1000 Milliarden =

1 Goldmark.

Speijefette. Beriht von Gébr. Gauje, Berlin, am 4. Oktober 1924. Butter. Troßdem viele Punkte für ein weiteres Genen dex Notierung sprachen, wie z. B. die Erhöhung der Hamburger Notierung auf 2,08 4, glaubte die Notierungs- fommission mit Nücksiht auf die etwas nachgebende Lage im Welt- markt, Kopenhagen 13 Kr. niedriger, von einer Erhöhung absehen zu

können. Die Inlandözufuhren nehmen langsam ab, so daß troß der

immer no< hohen Auslandsforderungen, Dänemark 5,98—6,— Kronen, Holland 2,75 H. Fl. per Kilogramm, mehrfach wieder auf diese zurü>- gegriffen werden mußte. Die amtliche Preisfestsezung im Verkehr

zwischen Erzeuger und Großhandel, Fracht und Gebinde gehen zu Käufers Lasten, war am 2. und 4. Oktober 1924 Ia Qualität

2 M, Ila Qualität 1,80 4, abfallende 1,45 A Margarine. Die Nachfrage ist infolge der hohen Preise für Schmalz und Butter in allen Qualitäten etwas besser. S<m alz. Das ungünstige Ergebnis dex diesjährigen Ernte nicht allein in Deutschland, sondern

auch in den anderen Getreideländern und die dadur< hervorgerufene

starke Steigerung der Weltpreise für Getreide, verursahte eine abermalige rapide Steigerung der Schmalzpreise an der Chicagoer Produktenbörse. Auch die hiesigen Preise zogen daraufhin an, wenn

auch no< nit in dem Maße, wie die Steigerung in Amerika be- trägt. In sofort greifbarer Ware, welhe knapp ist, fanden lebhafte

Um)ätze statt. Sve >. Preis !ebhaft sleigend.

1. Untersuchungssachen.

@ @ 2. Aufgebote, Verlust- u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Verkäufe, Scott Verdingungen a z Offentlicher Anzeig

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile

4, Verlosung 2. von Wertpapieren. b, Kommanditgesellshaften auf Aktien, Aktiengesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.

Deutsch

Nach dem Wo<henberi<ht der Preisberichtstelle des en Landwirtschaftsrats vom 28. September bis 4. Dftober 1924 stellien sih die Schlachtviehpreise ie Zentner Lebend- gewicht wie folgt :

Berlin Hamburg 4. Oktober 2. u. 3. Oktbr. Goldmark Ochsen eee ooo A 48—52 49—52 E e E l 42— 45 42—48 u S E.E E O 38—40 34—40 Ä E A 32—36 26— 36 Bullen ooooo 0 44— 47 42— 45 o S0 E E G b 39—42 38— 42 v e ooo o0o0 a) 34—37 18 9 GLGAS: A S S FERRE j 2 Färsen und Kühe . « « a) 46—50 46—48 L a 38—42 ¿ 7 L oe & 32— 36 26—34 29 O U n x v eo S0 e Ma e e eo. a) _— e d eo oos D) 90103 _— u e ooooo L 85— 92 e " e ooooo d 659—75 e Schafe 0.0.05 A 48— 55 48— 2 i ae oi o e D 30—40 44—47 " oooooo 18—25 23—35 Schweine eo ooo 0 E 84— 85 i ia D) O88 82—83 o oooooo c) 83—86 78— 81 F ia O) M8482 68— 7b E I E I e) 72—76 64— 75 Sa se 73—77 —-

‘Berichte von aus8wärtigen Devisen- und

Wertpapiermärkten. Devisen.

Danzig, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. Danziger Gulden.) Noten : Amerikanische 5,61,09 G., 6,63,91 B,, Feinde 100 Zloty-Lok.-Noten 107,85 G., 108,40 B., 100 Billionen

eihsmark —,— G. —,— B., 100 Rentenmark 133,914 G, 134,586 B. Sche>s: Warschau 100 Zloty —,— G., —,— B,, London 25,05 G., —— B. Auszahlungen: Berlin 100 Bil- lionen 133,666 G.,, 134,335 B., London 25,067 G, —,— B,, Amsterdam —— G, —— B., Schweiz 107,23 G., 107,77 B.,

aris —,— G, —,— B, Kopenhagen —,—

1 O B, Chritiania —,— G, —,— B, Warschau telegraphishe Aus-

Paris 84,723, New York 4,46,12, Deutschland 18,750 Billionen, Belgien 92,402, Spanien 33,447, Holland 11,524, Italien 101,95, Schweiz 23,275,

zahlung 107,61 G., 108,24 B London, 4. Oktober. (W.T.B.) Devisenkurfe.

Wien 316 000.

1,— Goldmark freibleibend.

Zürich, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. New York 5,23, London 23,33, Paris 27,90, Brüssel 25,20, Mailand 22,873, Madrid 69,90, Holland 202,50, Sto>kholm 139,590, Christiania 74,374, Kopenhagen 91,373, Prag 15,60, Berlin 1,24} Frank für eine Billion, Wien 0,00,73,90, Budapest 0,06,68, Belgrad 7,29, Sofia 3,80, Bukarest 2,75, Warschau 101,00, Helsingfors 13,20, Konstantinopel

2,82, Atben 9,10, Buenvs Aires 190,00, Italien —,—.

Kopenhagen, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. London 29,00, New York 5,73, Hamburg —,—, Paris 30,35, Antwerpen 27,80, Züri 109,50, Nom 25,25, Amsterdam 222,00, Stockholm 152,30, Christiania 81,60. Helsingfors 14,33, Prag 17,05.

Stoc>holm, 4. Oktober. (W. T. B.) Devifenkurse. London 16,77, Berlin 0,89,80 für eine Billion, Paris 19,90, Brüssel 18,25, Schweiz. Plätze 71,90, Amsterdam 145,80, Kopenhagen 66,00, Christiania 93,69, Washington 3,753, Helsingfors 9,42, Prag 11,35.

Christiania, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. London 31,45, Hamburg —,—, Paris 37,50, New York 7,04, Amsterdam 2703,75, Zürich 134,75, Helsingfors 17,75, Antwerpen 34,25, Sto>- holm 187,75, Kopenhagen 123,90, Prag 21,15.

London, 4. Oktober. (W. T. B,) Silber 354, Silber auf Lieferung 352.

Wertpapiere.

Amsterdam, 4. Oktober. (W. T. B.) 6 % Niederländische Staatsanleihe 1922 A u. B 1008, 43 9% Niederländische Staats» anleihe von 1917 zu 1000 Fl. 85,00, 3 9% Niederländishe Staats- anleihe von 1896/1905 643, 7 9% Niederl.-Ind.-Staatsanleihe zu 1000 Fl. 102,00, Nederl. Handel Maatschappij-Akt. —,—, Jürgens Margarine 69,75, Philips Glocilampen 376,00, Geconsol. Holl, Petroleum 1592, Komink1. Nederl. Petroleum 3182, Amsterdam NRubber 158,75, Holland-Amerika-Dampfsch. —,—, Nederl. Scheepa part-Unie 133,90, Cultuur Mpij. der Vorstenlanden 166,90, Handelso vereeniging Amsterdam 437,50, Deli Maatschavpij 375,00. Nubig.

Nr. 40 der Veröffentli<hungen des Reihsgesund- Heit8amts vom 1. Oktober 1924 hat folgenden Inhalt: Gang der G Krankheiten. Gesetzgebung usw. (Deutsches Reich.) Reis und Mais zur Bierbereitung. (Preußen.) Pflege- kinderaufsicht. Wirtschaftlite Behandlung der Kranken durch Aerzte. Wohlfahrtspflegerinnen. Tetanusantitoxin. Impf- stoffe. (Bayern) Meldepflicht der Aerzte und Zahnärzte. (Schweiz,) Sugendlihe und weibliche Personen in den Gewerben. (Kanton Baselstadt.) S{<werhörigenshule. Tierseuhen im Auslande. Vermischtes. Größe und Gewicht der Schulkinder für die Er- nährungsfürsorge. (Deutsches Reich.) Tuberkulosefürforgestellen. Wochentabelle über die Geburts- und Sterblichkeitsverhältnisse in den 46 deutschen Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern. Desgleichen in einigen größeren Städten des Auslandes. Er- krankungen an übertragbaren Krankheiten in deutshen Ländern. Witterung.

6. Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften.

: 7. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. CL. 8. Unfall- und Jnvaliditäts- 2c. Versicherung.

9, Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11, Privatanzeigen.

-

WS- Befristete Anzeigen müssen dr ei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen fein. “F

Schwerin aufgenommene Protesturkunde

Ú, UÜUntersuc<hungs- deu Auf Grund $ 367 | enthält, beantragt. Der Inhaber der Ur-

fachen. 7 9000 Deutsche Bierbrauerei - Aktien | Dienstag, den 28, April 1925, Vor-

- R 258 N So LOE E Go mittags N var e Va ma

777 und zwar Nr. =1/ —, | Gericht anberaumtenAufgebotstermine seine (57770) Bekanntmachung, Nr. 968, 1094, 6062 = 3/1000,— "in Nechte anzumelden und die Urkunde vor-

Der Bootsmann Hermann Schulz, geb.

A : -| Verlust geraten sind. 25. b. 88, von der Küstenwehrabteilung L 384/24 IL 2,

s ist für fahnenflüchtig er- Hamburg, den 4. Oktober 1924. Schwerin, den 26. September 1924, Stettin, den 1. Oktober 1924. Die Polizeibehörde. Abt. IT (Krim.-Pol.). | Me>lenburg-Schwerinsches Amtsgericht. Der Oberstaatsanwalt. [57763] [07425] Oeffentliche Zustellung.

(57768) E R Abhanden gekommen Ende Juli; Die Ehefrau Gertrude Neumann, ge- d Deutschen|||borene de Boer, in Emden, Prozeßbevoll-

, 591110 Schaßanweisungen des Der Aufenthalt des am 9. 8, 1923 Gruben Lb bi LEb

H.-G.-B. wird bekanntgemaht, daß | kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf

T.-Nr. D. u. | zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung

der Urkunde erfolgen wird.

y 5: 2 Neichs jür fahnenflüchtig erklärten Husaren Nr. 252 386 bis 252 394 und Nr. 252 402,} in Aurich, klagt gegen ihren Ehemann,

Eduard Otto Kölle (Stück Nr. 200/1923)" S H. Nr. 50122 I K. K IV, + # den Maschinisten Crih Neumann, früher

i Ute 9. Oktober 1924. Köln, den 30. September 1924. in Emden, jeßt unbekannten Aufenthalts,

Flensburg, den 2 Landgericht. Große Strafkammer.

[57769] [57765]

Dex Polizeipräsident.

dem Antrag auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver-

Der Beschluß, dur< den der Ober- | „Abhanden gekommen dur< Unter- | s andlung des Rechtsstreits vor die erste

flüchtig erklärt ist, ist aufgehoben.

Nr. 116 953,

funker Wilhelm Trucknus fahnen- [agung Vat Cap Sa S Zivilkammer des Landgerichts in Aurich A , 1 , '

auf den 3. Dezember 1924, Vor-

Amtsgericht Königsberg i. Pr., L or o “U mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung,

M A 200A 18 242, 18 243, 18 244, 18245, 18 246, Nheinishs Elektra-Aktien

sih durch einen bei diesem Gerichte zuge-

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

1016, 111016, 128 123, 128 124, 5250. A 2, Aufgebote, Ber- “Mellrichstadt, den 2 10. 194 |[b7428] Oeffentliche Zustellung.

[ust- und Fundsachen, [76

Bezirksamt.

Es klagen : 1. Der Kaufmann Hermann Heß in Frankfurt a. Main, Prozeßbevoll-

10 000 amerik. Dollar Nr. 6526 der First Zustellungen U. dergl. National Bank in Chicago für Adolf P E eat abcaaten

| Karger. i ; Ç Eh [97447] Zwangsversteigerung. München, den 3. Oktober 1924. Aufenthalts, mit dem Antrage auf Ehe- Zum Zwecke der Aufhebung der Gemein- ° ‘Polizeidirektion. scheidung, $ E Le G-B. s/14 schaft, die in Ansehung des in Berlin, | ..„ mm R 90/23 —; 2. die Ghefrau Katharina an der Zinzendorfstraße 1 und Leveßows- | [97491] Aufgebot, i Labonte in Aschaffenburg, Dalburgstraße 72, Die Firma Willy Levy in Berlin, ver- | Prozeßbevollmächtigter : Nehtsanwalt Dr.

straße 24, belegenen, im Grundbud)e von

j 3,4 | treten dur die Nechtsanwälte Dr. Krayn | P. Dochnahl in Fraukfurt a. Main, gegen VIogoit Band 10 litt Ne:082 zur Zeit und Dr. Wertheimer in Berlin, Burg- | ihren Ehemann Wilhelm Labonte, früher in Frantfurt a. Main, jeßt unbekannt wo, mit dem Antrage auf Ehescheidung, $ 1568 B. G.-B. 4 R 51/24 —; 3. die Frau

der Eintragung des Versteigerungsvermerks

auf den Namen der verwitw. Dr. Spieker- | straße 7, hat das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen Wechsels mit nach-

mann. Agnes Amalie Fernandine Henriette

i i [stehendem Wortlaut : j f Ae De etzt U per auf Schwerin i. M. 10/7 | Johanna Luise Be>er, geb. Schmidt, “in

tüds besteht, soll dieses Grundstü> am

25, Schwerin den 10. Juni 1924. November 1924, Vormittags Für 1000 Rt. Mk. effektiv.

10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht,

straße 13/15, drittes Sto>werk, Zimmer | Prima-Wechfel an die Ordre von Firma | Be>er, früher in Frankfurt a. Main,

Nr. 119/120, versteigert werden. Das | Willy Levy, Berlin, die Summe von | mit dem Antrage auf Ehescheidung, Ÿ 1568

Grundstü> besteht aus Wiese, jetzt Garten, | Nentenmark 1000 efffektiv. Aker jet Garten und Wiese, Gemarkung

Berlin Kartenblatt 12 Parzellen 1228/81 2c., | in Nehnung laut Bericht.

B. G.-B. 13 R 4/24 —. Die Kläger

Den Wert in Waren und stellen ihn | laden die Beklagten zur mündlichen Ver-

handlung des Nechtsstreits vor das Land-

1217/79, 1218/79, 1222/79, insgesamt | Firma Pau Undner in Schwerin i. M. |geriht in Frankfurt a. Main zu 1; auf

Art. 885, Netnertrag 6,63 46. Der Ver-

steigerungsvermerk ist am 14. Mai 1924

in das Grundbuch eingetragen. 87K.27.23. Verlin, den 27. September 1924.

: opf ; ; ; Worte: Willy Levy. An die Darmstädter / i t Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85. und Nationalbank Kommanditgesell- | der Aufforderung, si< dur< einen bei

[57761] \\\haft auf Aktien. J. Eichenberg. Alktien- | diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt Abhauden gekommen : 314 0/0 |\gesellshaft. für Wäschefabrikation ppa. | als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu

Preuß. Konsols zu 10 000 4 Nr. 336 325 }sHershlowiz und drei dur<stri<ene În- | lassen. 7

du 5000 M fov. Nr. 34 559. Ydossemente sowie eine von dem Notar Dr. MOE a, Main, den. 1. Oktober

Berlin, den 4. 10. 24. (Wp. 418/24.) | Albreht in Schwerin am 12. Juli 1924 im | 1924. i | : : Der Polizeipräsident. Abt LV. E Austrage dex Neichsbankhauptstelle zu | Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

15a 1 Nr. 53340 Friedrichstr. 11 |den 26, November 1924, Vorm, G 25, An Quoo Sre Tae Reichsbank Berlin. Nr. 2453.

10 Uhr, vor die 4. Zivilkammer, zu 2:

welher von Willy Levy usgestellt und | auf den 2, Dezember 1924, Vorm, von Paul Lindner und E. Scheibe akzeptiert |9 Uhr, vor die 83. Zivilkammer, zu F: ist, und wel<her auf der Rückseite die | auf den 2, Dezember 1924, Vorm.

10 Uhr, vor die 7. Zivilkammer mit

mächtigter: Nechtsanwalt Dr. Gerbrecht forderung, einen bei dem geda<hten Ge-

richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Hamburg, den 2. Oktober 1924. Der Gerichts\hreiber des Landgerichts.

[57433] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Arbeiter Emma Ar- mann, geb. Wordash, in Hirschberg in Schlesien, Markt 49, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Justizrat Rosemann in Hirschberg in Schlesien, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Josef Ax- | 57437] Oeffentliche Zustellung. mann, früher in Hirschberg in Schlesien, | Die Frau Lydia Slein, geb. Tausend jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem | @ön, in Allstedt, Prozeßbevollmächtigte : Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin en Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die zweite pee A Paaren in G Aufenthalts, auf Grund von Î 1567 erg in Schlesien auf den 29, 29- | B, G.-B. auf Chescheidung. Die Klägerin Vencoèe 1OEL Wormbinge Q Ube le a U 5 mit der Aufforderung, \si< dur einen bei | handlung des MNechtsstreits vor die diesem Gerichte zugelassenen Nehtsanwalt | [[, Zivilkammer des Landgerichts in als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu | Naumburg a. S. auf den 19. November

Hirschberg in Schlefien, den 26, Sep- tember 1924. i |

Der Gerichtsschreiber des Landgerihts. | zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

[57436] Oeffentliche Zuftellung. : Gönnenwein, Nosa, Schieferde>er- 11A g,

meistersehejrau in München, Schloß Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. A e E at [57438] Oeffentliche Zustellung.

Albert Goldshmidt 1. in Der Arbeiter Georg Fol in Naums- fl T 1 Gönnenwein, | burg a. S., Linsenberg 24, Prozeßbevoll iedrich Shhisferberfermeliter, zuleßt in mächtigte: Rechtsanwälte Wünscher und ünchen, Schloß Nymphenburg, linker R p44 9

Seitenflügel L Ciod, gurzeit unbekannten | egen die Susanne Fol, geb. Abe, Aufenthalts, Beklagten, niht vertreten, | jf G von & T6 S ‘au wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, zu Clesbeivmn L A RIG de E S dh

Die Ehe der Streitsteile nen oe Hay “ade wird aus Verschulden des Beklagten ge- klagte zur mündlichen Verhandlung des

Bene E O Beklagte A En des Nechtsstreits zu tragen. Die Klägerin o G T: ladet ven Beklagten zux mündlichen Ver- den 25, November 1924, Vormittags andlung des Nechts\treits vor die 1, Zivil- einen bei diesem Geri®t zugel : : E S ¡t zugelassenen A Tas aa R ber Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten 1924, Vormittags 9 Uhr, Sitzungs- saal 91/1, m ee Lu Ner ung Es 1924 bei diesem Gerichte zugelassenen Necht8- 2 E ia L Qa a Gris anwalt als Prozeßbevollmächtigten zu be- Der Gerichtsschreiber des Landgerichis. Zum Zwe>ke der öffentlichen Zu- | [57439] Oeffentliche Zustellung. stellung E dieser Auszug der Klage | Die Arbeiterfrau Dorothea Schulß, ged« bekauntgemaht. , München, den 26. September 1924. Prozeßbevollmähtigter : Nechtsanwalt Ullz Dex Gerichtsschreiber des Landgerichts L.

auf Grund des $ 1568 B. G.-B., mit

lassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevoll-

46 067, 113 417, 113 418, 21 795, 96 128, | Mätigten vertreten zu lassen. 98 831. 42 898, 86 089, 86 090, 86 091, | Aurich, den 1. Ottober 1924.

' 14 Â i t li ) . 9 c Verloren ging: ein Kreditbrief von E e Main, neden er Sehe,

Frankfurt a. M., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Salfeld in Frankfurt

an der Gerichts\telle, Berlin, Neue Friedrih- | Am 10. Juli 1924 zahlen Sie für diesen |a. Main, gegen den Gastwirt Franz

[57431] Oeffentliche Zustellung. [57435] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Helene Zawieja, geb. | Fischer, Anastasia, Schreibwarengeschäftss Kreller, Hamburg, Lindleystr. 36 b. Hempel, vertreten dur< Rechtsanwalt Dr. I. | Klägerin, vertreten dur<h Rechtsanwalt Dr. Naa>ke, Hamburg, klagt gegen ihren Che- | Paul Adler in München, klagt gegen mann, den Arbeiter Joseph Zawieja, unbekannten C8 1565, 1568 B. G.-B,., mit dem An- trag auf Scheidung der Che. Klägerin | sheidung, mit dem Antrage, zu erkennen: ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- i handlung des Nechtsstreits vor das Land- | Verschulden des Beklagten geschieden. Hamburg, Zivilkammer 1111. Der Beklagte hat die Kosten des (Ziviljustizgebäude, Sievekingplaß), auf |Rechtsftreits zu tragen. Die Klägerin November 1924, Vor- | ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- 9% Uhr, mit der Auf- | handlung des Nechtsstreits vor die 1. Zivil-

inhaberin in München, Tumblingerstraße 5,

Fischer, Johann, Hilfsarbeiter, zuleßt in Aufenthalts, aus | München, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Beklagten, nicht vertreten, wegen Ehe-

1. Die Ehe der Streitsteile: wird aus

fammer des Landgerichts München 1 auf Montag, den 29. Dezember 1224, Vormittags 9 Uhr, Sißzungssaal 91/3, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. München, den 27. September 1924. Der Gerichtsschreiber des Landgerichis L

Rechtsanwälte Paßschke u. Weymar, hier, flagt gegen den Schlosser Hermann Stein, früher in Großkayna, jeßt unbekannten

ladet den Beftlagten zur mündlichen Ver-

1924, Vormittags 8 Uhr, mit der Aufforderung, si< dur einen bei diesem Gericht zugelassenen Nechtsanwalt als Pro-

Naumburg a. S., den 27. September

Flachs8barth in Naumburg a. S., ÜUagt

{rüher in Sarxebourg (Lorr.), Frankreich,

Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in Naumburg a. S. auf

8 Uhr, mit der Aufforderung, fich durch

vertreten zu lassen. E Naumburg a. S., den 30. September

Müller, in S{werin, Scharnhorst straße 2,

ri< in S{hwerin, klagt gegen thren Ehes