1848 / 98 p. 3 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Tw g

F ai e T4

Ls igt

vi «2M C a:

DE A J E S

dit fte

E

e ome

7 É Zams

ntere Bürger Artillerie m durci ine dreimalige

Aer

A Gta M

dieser Petitionen theilt der Präsident das Resultat der in den Neben- sälen kurz vor der Sitzung vorgenommenen Erneuerungs-Wahlen der sehs Vice-Präsidenten mit. Bixio erhielt 577, Lafayette 56T, Cor- bou 512, Beaumont (Somme) 496, Cormenin 368 und Lacrosse 351

Stimmen. Alle se<s werden zu Vice-Präsidenten proklamirt und bestätigt, Guinard und Leon von Maleville erhielten die nächste

Mehrzahl der Stimmen. Lamennais verlangt das Wort. Er erhält das= selbe und stellt den Justiz-Minister Marie zur Rede rü>sichtlih des von ihm (Lamennaís) unterzeichneten Artikels in der leßten Nummer des Peuple constituant. Er sei, nicht sein Geschäftsführer, gerichtli<h zu ver- folgen, habe er an den Minister geschrieben und nicht einmal Ant- wort von ihm erhalten. Der Minister Marie behauptet, das Geseß verfolge den Geschäftsführer eines Blattes, nicht den Verfasser ein- zelner Artikel; der Prozeß sei also in der Ordnung. Germain Sarrut hält dem Minister die Worte des Herrn Decazes vor, wel- cher in der Pairs - Kammer erklärte, daß der Geschäfteführer eines Journals, in Redactions - Angelegenheiten ohnedies {on eine Null, aber dann völlig zur Fiction herabsinke, wenn st< der Verfasser eines Artikels nenne, Jn diesem Falle könne der Geschäftsführer höchstens als moralischer Mitschuldiger belangt werden. Flocon sprach in ähnlihem Sinne, Die rehte Seite verlangte jedo die Tagesord nung, und Herr von Lamennais fiel mit seinem Verlangen abermals durch. Senard, Minister des Junern, legt Geseß-Entwiirfe riücksihtlih einer Anleihe der Stadt Paris bei der Bank und rücksichtlich der reitenden Mo- bilgarde vor. Verninac, Marine-Minister, verlangt ebenfalls Kredit, Ledru-Rollin beantragte, daß die Versammlung den Tag festsebe, an wel<hem der Kommissions - Bericht über die Mai = und Juni -Cr- eignisse erörtert werden solle. Den darin Angegriffenen müsse na- türlih viel daran liegen, daß die angeführten Thatsachen ins richtige Licht gestellt würden. Odilon Barrot äußerte, gleih nah Ver lesung des Berichts sei der Dru>k aller betreffenden Aktenstü>ke ange- ordnet worden. Die îm Bericht bezeichneten Personen hätten sofort gegeu denselben protestirt, und sie seien dazu berechtigt gewesen, Was nun die Kommission angehe, so wünsche sie sehnlichst die De- batte herbei; denn sie müsse erklären, daß die Worte des Berichts nur der geshwächte Ausdruck der Aktenstücke und Beweise seien, die man der Versammlung und dem Lande vorlegen werde. Auch die Kommission wolle die Debatte, und sie verlange, daß dieselbe so \<leunig stattfinde, als der Dru>k der Aktenstücke es gestatte; jede Erörterung im voraus aber würde unangemessen sein, da man über den Bericht erst urtheilen könne, wenn die Aktenstücke geordnet seien. Ledru Rollin drang nochmals auf baldigste Debatte über den Bericht, zu- mal da man jeßt höre, daß dieser nur ein {wacher Auódru> der Wahrheit sei. Er bestreite und leugne diese Belege, diese Akten=- stücke; Aussagen, denen gegenüber man keine Confrontation, keinen Widerspruch zulasse, seien ungültig. Odilon Barrot wiederholte, daß man der Debatte niht schon jeßt dur< Erörterungen über den Bericht vorgreifen dürfe. Der Präsident bemerkte, daß zum Drucke des Berichts Zeit gelassen werden müsse; sobald die Erörte- rung möglich sei, solle sle auf die Tages - Ordnung kommen, Le - dru- Rollin drang darauf, daß man, ohne die Beendigung des Drudes abzuwarten, den Tag für die Debatte festseße. Herr Bau-= hart theilte mit, daß der Druer erklärt habe, bis nächsten Mittwoch vollauf beschäftigt zu sein, Caussidiere beantragte, daß die De batte auf den dritten Tag nach dem Drucke und der Vertheilung der Aktenstücke anberaumt werde ; drei Tage müßten die Angeklagten ha- ben, um ihre* Vertheidigung zu eutwerfen. Der Redner erzählte, daß man, als er durch die Straße St. Honoré gegangen, gerufen habe: „Seht da Caussidiere ; seht da deu Räuber!“ (Gelächter.) Man solle nicht lachen ; denn man wisse doch, daß er keine Furcht fenue; j er wisse, was Gefängniß sei, da er schon oft genug darin Aber begreifen werde man, daß den Angeklagten 6 Sant moralischen Rechtfertigung gelogen sei sténtmoralt\ (n: Néchltertitalich tgtlizelr fti. flärte, det Otuf jolte mögalihit beichleunig Debatte aber lasse jh nv{h nicht festjtellen. j theuerte, daß die Kommission den Begiun der Erörtet Augenvlict verzögern werde. Hierauf übergab Herr B a bié biere einen Bericht über den von Herrn Montrol vorg Gesetz-Entwurf für Begründung einer republikanishen Presse Entwurf lautet: „Vom 1. September an wird im Namen und"a Kosten des Staats ein Journal herausgegeben, O den ournal der Republik führt. Dies Journal wird die Hand= lungen der Regierung, die amtlichen Berichtigungen, die Analyse der Debatten der National-Versammlung und derjenigen der wissenschaft- lihen Körperschaften veröffentlichen, Die Haupt-Artikel des Jour- nals sollen, wenn die Regierung es angemessen befindet, in be- sonderen Heften nochmals gedru>t werden, Der Preis des Jour= nals wird in Paris jährlich 20, in den Departements 28 Fr, und für die Nummer 5 Centimen betragen. Allen Gemeinden des Landes und allen Kommunallehrern, welbe dasselbe ihren Zöglingen vorzu- lesen haben (O! O! Gelächter), wird das Journal der Repu blif unentgeltlih verabfolgt. Ein jührlih aus 10 Mitgliedern der Na- tional- Versammlung und 5 Mitgliedern des Justituts von Frankreich gebildetes Comité wird die Redaction des Journals der Repu= blif überwachen.“ Die Versammlung entschied, daß der Entwurf in den Büreaus geprüft werden solle.

Der Präsident zeigte an, das Büreau der Versammlung habe vom Minister dir öffentlihen Arbeiten die Pläne und Bau-Anjchläge für einen zur wirthschastlihen Benußung bestimmten Saal empfangen, welcher im gegenwärtigen Palaste erbaut werden solle. Er shlage vor, diese Plänè dem Comité der öffentlichen Arbeiten zu überweisen. Zahlreihe Stimmen erhoben Einspruch, und die Verweisung an die Büreaus ward angeordnet. Die Erörterung des Dekrets bezüglich der Jury ward auf Antrag des Präsidenten, weil nicht viele Mit=

glieder mehr anwesend waren, bis Montag ausgeseßt.

Paris, 6, Aug. Gestern früh wurden die italienishen Abge- sandten Ricct, der mit einer besonderen Mission von Seiten des tu- riner Kabinets an die französishe Regierung beauftragt i, Guer- rieri , Kommissar der provisorischen Regierung der Lombardei, und Amalfi, Bevollmächtigter Venedigs, wieder vom Minister der auswär= tigen Angelegenheiten, Herrn Bastide, empfangen, und es waren aber- mals die verschiedensten Gerüchte über das Ergebniß dieser Unterre- dung verbreitet, „So sagte man“’, berichtet das heutige Journal des Débats, „daß Vollmachten an den General Oudinot abgefer=- tigt worden seien, die es ihm anheimstellten, selbst über deu Aug bli> zu entscheiden, wann er es sür angemessen era@tenm i Alpen-Armee die Gränze überschreiten zu lassen Corps bezeichnet habe, wel<he Theile dieser. Wir geben diese Gerüchte wieder, ohne un zu wollen. Nur \o viel wissen wir, daß. kommandirte Jufanterie-Division, w | afrikanischen Armee besteht und die 7 Tägen zurü>gelegt, den Befehl erb Maur zu verlassen ‘and: ihre N

ine Departements -wieder einzune

Weise Trupp

zum. N28

Ee Es

welches den Titel | fügen. Jndem wir uns f

521

sorgsamst über Vollziehung des Dekrets der National - Versammlung, welches anordnet, daß bis auf neuen Befehl eine Armee von wenig- stens 50,000 Mann unter den Mauern vou Paris versammelt sein soll. Die Zahl der in der Hauptstadt anwesenden Truppen ist eher stärker als geringer. Ein Gerücht, welches viel Glauben fand, und aus dem si< ohne Zweifel, Nachrich- ten gegenüber, die für die Bewahrung -des Friedens so we- nig beruhigend sind, die feste Haltung der Börse erflären 1ay0; m bestimmt wissen, daß Unterhandlungen zwischen den Regierungen Eng- lands und Frankreichs angeknüpft seien, die zum Zwe> hätten, die Annahme der Vermittelung dieser beiden Mächte in Venedig und Turin durhzuseßen und die Frage der italienischen Unabhängigkeit obne neues Blutvergießen zu lösen,“ Vas Bien publíic dagegen glanbt die in Lamartine’s Manifest angedeutete Eventualität der Noth- wendigkeit einer französishen Jntervention für Ztalien eingetreten zu sehen ‘und fordert die Regierung dazu auf, indem cs sagt: „K bie Zweifel wäre es wiinschenswerth gewesen, wenn bie J aliener sich selbst genügt hätten, um das heilige Werk ihrer Befreiung durchzusühren , Frank- rei< würde si<h dann uicht verpflichtet sehen, sein Blut und sein Gelb int Jtalien auszustreuen. Es wiirde die Eifersucht Deutschlands, bes

sen Allianz ihm so theuer ist, ni<t erregt haben, Es wüirde st< nit in einen Feldzug eingelassen haben, der den Russen deu Weg nah Konstantinepel desto leichter ösnet. La indessen die Ereignisse, trolz dieser Grundsähe, Frankreich die heilige Pflicht dieser Juterven

t'on auflegen, so muß man seínen Entschluß fajsen, Noch einmai

werden die französis<hen Urmeen die Alpen überjteigen; unsere Soldaten werden no< einmal jene (Gegenden durchstreifen, vicle großartige Erinnerungen knüpfen, Doch

an die si< #0 ] heute is es niht mehr ein Gedanfe der Eroberung, der uns belebt, sondern der Gedanke der Befreiung. “Jtalien muß vom fremden Joche befreit werden, Es muß sih eine Regierung selbst wählen, welche seinen Wünschen und Bedürsms|sen entspricht und welche mit scinem politishen Temperamente 1m Einklange steht, Wagte es das mona his{<e Frankreih vom Jahre 1823, tie Pyrenäen zu überstei um eine Herrscherfamilie zu retten, jo braucht jch das republi-,

gen, j j i fanishe Frankreich von 1848 niht zu scheuen, die Alpen noch einmal zu übersteigen, um die Sache eincs Volkes zu retten.’ An

dererseits sagt der Commerce in Bezug auf eme solche Maßregel: „Wir hoffen“ no< immer, daß die vollziehende Gewalt, bevor sie den gefährlihen Schritt thut, über die Alpen zu gehen, die National- Versammlung zu Rathe ziehen wird, und daß die Versammlung von ihrer Seite die öffentlihe Meinung vernehmen und auf den Zustand unserer Finanzen, unsere wahren Juteressen und die der Gesittung Rücksicht nebmen wird.“ Der National s{<weigt ganz über

die Juterventions - Frage, nur kann exr es dem ungarischen Minister Kossuth nicht ‘verzeihen, daß auf seiten Antrag der Reichstag Ungarns dem“ wiener Kabinet 50,000 Maun

ihnen

sen d

eiutid f

gegen die Jtaliener zur Verfügung gestellt, weil von die gemachten Friedens-Vorschlägei e die Abtr

tes verlangt hätten, verworfen )

zur Alpen-Armee meldet Drittel der Brigade d den Befehl, si< in Eil Armee zu begeben, 15 mit einem Extra-Œi# auf der Centralbäli Italien, von wel@ stitutionne

der National - Versammlung" el Vorfälle , die es. herbeiführten,* doh nit erwehren, zu gestehen, V uns um so sonderbarer erschienen, Jeder weiß, ganz besonders als eint Muth bekannt i}, die man ungeslra\tM Die erwähnte Note lautet: , Der Genêti dur<h zwei im heutigen Bien public vers in denen si< der Name des Generals mit martine in Opposition gestellt findet, hat hierüber Vor De Unteren neten eine Erörterung mit Herrn von Lamartine gehabt, welcher er- klärte, daß er der Abfassung jener Artikel, die ohne seine Eiuwilli- gung veröffentlicht worden, ganz fremd sei. Jeder der beiden ehren- werthen Repräsentanten behielt si{< übrigens sein freies Urtheil über die Ereignisse vom 16, April vor, ( gez.) General Subervic, General Baraguay d'Hilliers, A, von Mortemart, Gui- aro Paris, 4 Uge S454

Die Verfassungs - Kommission hat vorgestern ihre gemeinschaftli- <en Arbeiten mit den Abgeordneten der Büreaus beendigt. Unter den Artikeln des definitiven Verfassungs = Entwurfs, gegen welche die Majorität si<h ausgesprochen hat, ist der Art. 109, welcher die Stel- lung von Ersatmännern im Militgirdienst untersagt. Die Kommission war gestern versammelt, um si< mit der definitiven Redaction ihres Verfassungs-Entwurfs zu beschäftigen, den sie in nächster Woche von neuem der National-Versammlung vorlegen wird.

Die Kommission zur Prüfung des Entwurfs für den Elementar- Unterricht {loß gestern die allgemeine Berathung der Haupt-Grund= säße des neuen Unterrichts - Gesebes, Sie hat einmüthig die Frei- heit des Unterrichts und mit 12 gegen 3 Stimmen den Grundsaß der Verpflichtm die absolute Unentgeltlichkeit an-

IVac N

geht, so i 1, Mit 8 gegen 7 Stim- men 1! Andern der Unterricht umso! Ar / Den sei, ties eines [i

S neuen

Seine beim i von

Freuere

è 41900

„Zu diesem éine Nachricht, ‘<tigen uns beeilen. und eine neben ihm

“lem Gerücht is nichts

wahr als die Thatsache, daß ein junges Mädchen, we vor der Thür des Hauses des Herrn Thiers saß, wet einen Schuß erhal- ten hat, der sie aber nur ganz leiht verwundete. Da fein Knall gehört wurde, so muß die Kugel aus einer Windbüchse abgeschossen worden sein. Uebrigens war in dem Augenbli>, wo dies stattfand Herr Thiers no< nit aus der National-Versammlung zurü>,“

Herr von Bois le Comte is von Neapel na< Turín abgereist; er wird dort dur< Herrn von Rayneval erseßt, der \si< am 1. Au ust in Marseille eingeshift hat. Der Herzog von Ofuna is} mit De peschen seiner Regierung in Paris angekommen.

Lamartine is fast einstimmig zum Mitglied des Munizipal-Con- seils von Macon gewählt worden.

Straßburg, 4, Aug, (Köln, Ztg.) Von den im Elsaß seßhaften Polen hat si< nun eine Kolonne gebildet, die nah Jtalien marschirt, (ine Abtheilung derselben i} bereits gestern von hier abgegangen, Deutsche Fllichtlinge lündigen in hiesigen Blättern an, dasz hier durchaus fein „Werbe-Blireau““ bestehe, dasi es weder eíne „deutsche Legion, noch einen „Generalstab, no<h irgen etwas hexa aleihen in unerer @Gtabt gere, unv bal Mh bié Aommisilon, an búûs«. ren pie Herr Karl Blind genannil i, blos wil Unterstühung l lirftiger Flüchtlinge“ bes<ästig!,

(Köln, tg) General L'ubinot isf seit éjs nigen Tagen hie (Fr mustert die Truppen der Ylpen-Armes, yon welchen ein grosjer Theil unsere Stadt beseßt hält, Nichts verlautet no<, ob s< die im slidllchen Frankreich liegenden Truppen nah eiz nem Centralpunkte vereinigen sollen, um Jtalien zu Hülse zu eilen, Es siud b'os Besehle an die Militaîr-Divisionen angelangt, zum PYars che bereit zu sein, Alle Berichte aus den Standtquartieren der Ar-

1) Lyon,

lug

und die

mee Karl Alberts slnd Trauerbotschasten; die Sieges - Bülletins, welche man verkündigt hatte, waren Lügenberihte. Der Haupttheil der Urmee is gänzlich geshlagen, und die Piemontesen befinden si< in einer vollstäudigeu Ohnmacht. Noch vor einem Monate wollte man nichts von einem bewaffneten Einschreiten der Franzosen wissen, jeßt eilen tägli< Couricre nah Paris, um Hülfe zu erflehen.

Großbritanien und Jrland. London, 5. Aug. Jm Oberhause kam gestern die Bill über die öffentlihen Arbeiten in Jrland, welche das Unterhaus bereits genehmigt hat, zur zweiten Lesung. Lord Ellenborough billigte die Maßregel im Allgemeinen, entwarf eine furze Uebersicht des Zustandes von Jrland und gab ganz unerwartet am Schlusse die fortwährenden Wirren in Jrland der Thatsache huld, daß die Kirche der großen Mehrzahl des Vol= fes vom Staate zurü>gewiesen und stiefmütterlih behandelt werde. Er empfahl, daß die katholische Geistlichkeit ohne irgend eine Verän- derung im Patronatsreht vom Staate besoldet werden solle, und {lug vor, daß der große Fonds, über welchen jeßt das Parlament zu ir- ländischen Zwe>en verfügen könne, zum Bau von Pfarrhäusern und Ankauf von Ländereien für! die katholische Geistlichkeit verwendet illigte den Vorschlag und führte igste Protestant, für Besoldung Lord Stanley meinte in=- in bestimmter Form und auf verden. Die zweite Ver-

nsurgenten si n Smith O'Brien, Doheny U Kepper-Bergen befinden, wo net und in Uniform gesehen habê bens zum Beistande aufforderten sind etwa 1100 Konstabler von hi tung dieser Berge, deren Hauptzugä Cordon ziehen sollen. Truppen wi verwenden. Jn Ballingarry haë tet; 20 derselben trafen heute Vormi läufig in den Kasernen untergebracht. F Truppen sind gestern Abend von Ball Thurles abmarshirt. Es foll si<h uny handeln. Aus Cork werden eine Anz&

Der „Washington“ is vorgestern York nah Bremen in Cowes angekommê Nachrichten bis zum 20, Juli überbracht. F gresse hat man einen Ausschuß von 8 Mitg! frage niedergeseßt und hofft auf einen Vers Missouricompromißlinie. Der Präsident hät den Jndianern bedrohten Ansiedler n2< Rü0 Mexifo zwei Regimentern Marschordre gegeß einem Mitgliede aus Ohio der Antrag gestell® in dem neuen Gebiete westli< von Rio-Bravo d die farbige Bevölkerung zu eröffnen. -—— Die VêE Postdampf\chifffahrt stoßen im Kongresse F Opposition. Als Repressalie gegen England i 24 Cts. für jeden einfachen Brief, der mit enß kommt, auferlegt worden, worunter natürlich das ait fum niht minder leidet, als die englische Postvers da man die englishen Dampfböte bis jeßt d behren fann, da die amerikanische Linie no< regelt is. Herr Miles, der Vorsipende des Au Postwesen, hat im Senat darauf angetragen, die VA i Post-Dampfschifffahrt ausgeworfenen 874,000 e bfüt n zu streichen, und der Senator Alten hat enen Uy mofdif tions-Antrag gegen das ganze System dieser KoritraktenB fündigt. Er meint, von den jeßt laufenden hat der Konai erneuert werden, Für die bremis<e Linie