1848 / 202 p. 5 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Urwähbhler-Erfkfläruns. Wir Unterschriebene treten der vorstehenden Adresse des Vereins Die Gemeinde - BVerordneten der kleineren Städte sprechen < 1105

Die unterzeichneten Urwähler erklären : 5 für König und Vaterland Wort für Wort bei, und sind bereit, die | hon in sehr großer Zahl entschieden für die Verlegung und Ver-

1) Daß die Krone sowohl das gute Recht, als gute Gründe hatte, | Rehte der Krone und der wahren Freiheit mit Gut und Blut | tagung der National-Versammlung aus; auch is es gewiß, daß fast s 9 1 it H . l j H L

die National-Versammlung von Berlin na< Brandenburg zu | zu süßen. aus sämmtlichen größeren und kleineren Städten der Rhein - Provinz = De etid dl E B nl P reu ß isch £ N S t aa ts - A nze1l T Mittw d. 22, N

verlegen und bis zum 27sten d. M. zu vertagen, L Lochen und Ravensbrücd, den 14. November 1848. und Westfalen Adressen von Urwählern mit entschiedener Tendenz für E \ h y | ¿ d O Ct och , 22, VE Ov.

und treten hiermit den Erklärungen bei, welche von den monarhish- (142 Unterschriften.) die Krone abgegangen sind oder no< abgehen werden. m ta iZians —— : :

constitutionell gesinnten Abgeordneten der National-Versammlung ab- 1 Der constitutionelle Bürger - Verein in Bonn, die geachtetsten s L E : E ari E A S A A E T P BÄZ E

gegeben sind. 1e protestiren : i ; A 4 s Rehtslehrer der Universität an der Spiße, hat in einem Flugblatt s E. E E, fönnen das Recht uicht zu Unrecht machen ] ber zu sterben, lieber si Mißhandlungen und Beschimpfungen gefal- | Deutschl ve ç , ; A

9) Gegen jede eigenmächtige , dieser Anordnung widersprehende 8 eine Ansprache „an unsere Mitbürger von Stadt und Land““ verbrei- JONEN, Pee Herren! Es ist ganz klar, daß das Recht der Ernennung | len zu lassen, als wie au< nur eine Linie von dem Rechte E | E and vermittelnd und schiedêrihterlih da, wir jagen, was dem eines Ministeriums, welches das leßte Hauptrecht der Krone in weit | chen, für eine Tugend, die nur den wenigsten Menschen a if E | ‘atigrons pu def idt pen fn n M Besoeprne

, L O (igen Heaciion Der annen ouen , wir der eact

En N A4. 4 S „foll der Sißung des i g ; j Fortsezung der Verhandlungen von einem Theile der Versamm- | Aus dem ree ree 9u N Gemeinde -Raths | tet, worin er das Recht der Krone zu dem gethanen Schritte - a: E zu Ronsdorf am 45. November 1848. l / G vorgeschrittenen constitutionellen Staaten bleibt, ve loren venn p T i i darlegt. gef Staat ¡ , vLerioren i, wenn es den Tod gilt, und wenn €s dann auch nicht die weniasten sind, so virfli< entgegentreten wcllen. Aus d sen Gründ hab ich e E ind, virl ge en wcllen, Aus diesen Gründen Yabe gf-

lung und erachten alle von selbiger gefaßten Beschlüsse für L E i 4 nichtig. . N Dem wgsicden a vg e BRURRERNE A Besti Der jeßt no< tagende Theil der National-Versammlung fann bei der Ernennung schon Widerspruch mit entscheidender Gewalt ent- | sind doch siherlih ni<ht Älle jo tapfer, und was brauchen Sie, um | glaubt, d t 0s ; c Jndem sie also dem Verfahren der Krone ihre Zustimmung w Betlegu “zu N ut l. Be bei der Bestimmung | ynd wird nur einseitige Adressen in seinem Sinne empfangen und gegentritt. Alsdann müßte die Krone ihr Ernennungsreht aufgeben | die Freiheit einer Versammlung aufzuheben, anders, als wie dieses géanhi, da per len Prinpy, Lu Grundsaß verlegt wird, dem An- eben, sprechen sie die Erwartung aus: p V8 E Be Nationa! - “abi B in ihrem | veröffentlichen, da die entgegenstehenden Adressen an ihn, als gegen- E in den Ständesaal shi>en mit der Bitte, man möge ihr die | bei juristis<h erwiesenen Schre>mitteln? Wenn uh nur Zwei aeg N S Ausschusses mih anschließen zu müssen, und i< möchte die Daß dieselbe ferner kräftig zum Schuß der Volksfreiheiten die N E, E a s Et as randenburg durch Me wärtig ungeseblich, niht gerichtet werden. Um so mehr wird 56 den Minister ernennen. Jn England, wo man sich auf die Freiheit ver aub nur Einer bierdur bestimmt worden ist, und E i Dee CURIeN AN diejenigen Herren , denen die Königliche Autorität, in der auptita t erin ei ehen en anarchischen Zustän E Bewohnern der östlichen Provinzen und von ganz Deutschland zum er, rg Peel Ee Gegen die Majorität der Gegenpartei, machen die Majorität und beschließen das C E L: E S | Maio epa N jo lieb sind, als mir, ebenfalls in großer Nrandenbu L R f R tat us 2e ao Man hat in den ersten Angrissen bet seme -ríten Auftreten im Par L E E 2 E P E D ULIEWILs I EHREE Majorität si< dem Beschlusse amus<ließen x inli j Brandenburg, den 18. November 1848, I Ae ; t f E, eitigen Beurtheilung der Stimmun E en Frte grit i seinem ersten Austreten im Par= der Beschluß ta ; voil die Versammluna ee é Ta : se anzuschließen, der wa rscheinli< die Z )7 if Widersetlichkeit gegen die Ausübung dieser Königlichen Lani wüns t Si S E F s lament ein Mißtrauen ausgespro<hen, Man hat aber a1 j on le “f wit ep E, O DEE METIENANENY Lerroraie N, Wey Mehrheit erhalten wird, und 1< würde ie dopp prsd j : (107 Unterschriften.) 4 tive“ D : : des andes erwünscht sein, die gegenwärtigen Mittheilungen aus die- G L Sr Wlan yat aver an eien der Schre>en auf Einen einwirft, der den Aueschlaa aeaeben bat A e f A würde 1e doppelt darum bitten ; E E, Dae ive i E j E E L sem Theile ar Monarciié zu Céiebiinèn. Wir Lten betbalb die Bcundsaß Englands erinnert, daß man einem von der Krone ernann Meine Herren, Tal: Gie mi aeb Vitweageben: E 4 u A | wenn de Perren ritg prognojtiziren, dann thun Sie Ihrem Könige 2 l Sr arung. ] di er Gemeinde - Rath mit 19 gegen <- = immen jeine ZU- Redactionen sämmtlicher politischen Blätter von ganz Deutschland um ten Vunmjter nihts 1n den 2fg legen durse, ehe er handelte, fon einem beredien Munde vor einigen Tagen ein S ers dgs ate doppeiten Vienstz denn wenn Vie niht mitstimmen, werden die IRir unterzeichnete Bewohner der Stadt und der Landgemeinden immung. . ; / i | , Aufnahme dieses Artikels. s y dern daß man prufen müsse, und mit Zustimmung hat man eine edr=- Schredensscenen in Berlin ehört, Sie wissen All ra E +unirage Der einfen durhgehen, Sie werden aber Jhrem Könige eis Mülheim a. d. Ruhr erklären hiermit , daß wir mit voller Bei- Zugleich erklärte der Gemeinde-Rath, daß, obglei er die Mei- Die Stimmen des Landes werden ihren gewichtigen Einfluß auf lihe Prüfung (fair trial) gewährt, bis er Schritte gethan, um ihn | es in t uet M B d eihe e d l, wie | nen s{le<ten Dienst thun, wenn Sie machen, daß die Anträge der “Ge A P F s ec L , By i , j : ei N; c : D Dedves Ly \ ( Ug L ll 6, O s Ta O 0 E N 3 in Berlin aushteht, Sie ro!jsen, wet )rauei die änner in der | Unken durchgehe G s p j) E e. stimmung den Schritt unseres Königs begrüßt haben, wodur er die | nung des größeren Theils der hiesigen Bürgerschaft ausgesproen die Entscheidung des unseligen Konflifts nit verfehlen; aber fie al- anzugreifen. Nun komme 1< an die weite, wie ih glaube, \{<wie- | Provinz in diesem Zustande Berlins Le: Gie wilen, wié welt bi E inken dur<gehen. J<h wenmgjtens halte es für eine heilige Pflicht, National - Versammlung nah Brandenburg verlegt und dadur< un=- | zu haben glaube, er sich doch nur berechtigt halte, die Jndividual- | lein sind heute niht mehr im Stande, ihn zu beseitigen. Deshalb rigere Frage. Hat das Ministerium das Recht, die Versammlung zu | nihtswürdig n Blibex 0A n Marl n aetrieb E a y E n parlamentaris<ea Dingen, wo nicht die Ehre es verbietet , mi - .… Nortr B G 1e n 1 L Go: pn , 2 : y d 7 7 E E / 2 fg L y Y D B H L L HYLLLE “. un 07 ILVYL s fere Vertreter den terroristishen Wühlerien, der Einshüchterung und | Ueberzeugung des Kollegiums auszusprechen. richten st< unsere Bli>ke nach Frankfurt, und wir begrüßen die dort vin n2 L L , na

Regierung führen werde. i : L ur gers zur freien Berathung für gere<tfertigt und mißbillige jede | Zwe>e einer gründlichen mehr}

: | | : vertagen und an einen anderen Ort zu verlegen? J<, meine | würdigsten, mit der üFreibeit der Vertreter des Volkes h fann bier | E 5 tritt Mehrheit der Parte! MORE Schmähung des berliner Pöbels entzogen hal. s 2. am 14ten d. gefaßten Beschlüsse als den Hseffnungsstern, der no< 5 yave reinen Augenbli> ein Bedenken, diese Frage all im preußischen Staate die unendliche Mehrheit der Blirger Wu Aeus | OreUnE, D, V, SEENISER 7 die im Allgemeinen die Grundsäße thei- 9 A erkennen an, daß Se. Majestät sih bet Ms s Großmähtigster König ! unter Gottes allmähtigem Beistande zur Verständigung und zur Ver- 6 a Ves, A E re<ten Wesen constitutioneller Grund- | gen aufrufen, daß die Vertreter des preußischen Volk O E A die rigen halte, denn 1H halte es für einen Egoismus, E auf vollkommen constitutionellem pit 7 R E fest Allerdurchlauchtigster König und Herr“ \öhnung führen wird. t a6 Pan, E S E Mie TEE Le Nusdru>e „con- | renz und daß sie sich nicht besser umsahen nah Schu | A s vit VELAQUES deb bri; ie des Verstandes und der Theo- S Es Zuversicht, day unjer König E rohonis E E Fn der Proclamation vom iAten d. M. haben Ew. Majestät Barmen, den 1/. November 1848. S E Goll en a geen CONHENIONERES ass E E 1 N E O besser sorgten für ihre Freiheit, schein durchführen zu wollen, ohne sich u erzuvrduen der vernünftigen Ma- halten und dadur< sür das Volk die Segnungen einer freien Der- | zy Jhrem Volke gesprochen. Wir Unterzeichneten fühlen das Be- Die Vorstände des constitutionellen und des patriotis<hen Vereins iche A E S Anderes, als der Rechtsstaat, ein re<t mir der stärfste Beweis, daß sie nicht frei waren “Also, | jorit t Vin leise, D I e r Glieder ci M fassung herbeiführen wird. dürfniß, Ew. Majestät zu versichern, daß wir stets in der alten Treue | Dr. Fasbender. J. Gauhe. Fr. von Eynern jun. Fr. E wesentlich im Reit Formen der heutigen Gesellschaft. Was aber | meine Herren, die Maßregeln, um diese e S age A aivia Wenojjen. 1e Einzelnen sind nur Glieder eines gro- Den 15. November 1848. e der Pommern zu ihrem angestammten Königshause verharren werden, Osterroth. De. Kriege. Karl Spis-. Ferd. S<mis, A U MEE Rechtszustandeë Daß es keine Gewalt gebe, die | zu seßen, waren nothwendig, und wie die Zustände R E ar gs rg N si ra ega diesem Ganzen unterem (1403 Unterschriften.) “Kl. Wadhlin, Kreis Naugardt, den 16. November 1848. F, H. Wirth. Aug. Bergmann. pri erige B Willkür üben kann ohne rehtlihe Unter- | war die Verlegung wenigstens ein Mittel, und di Naleaina war e, S ap O, des Ano Qes Fus emen wohlthäs

| (31 Unterschriften.) F ortseb folgt A adere. avüba ae A alt, ohne re<tliwe Gränze, Alles | mit der Vertagung hier nothwendig verbunden, Wollen Sie vieles | üen, N E Vere e geben zu Ine Lüttringhausen, den 14, November 1848, | Mulkenschin, den 17. November 1848. (Fortjeßung [otg +) A n G N A e Despotismus , Ty Verlegen und Verlagen elwa angreifen, wenn ir zugeben | jene ung selige Voll beg! dung und Bolksbefreiu z iht ferne Ñ cannei, wo Gewalten tren, deren Willfür nicht auf rechtlihem n dal im Al “emeinen in aewissen Fällen die A E E Aas Hi glüdjelige Volksbeglüdung und Volksbefreiung niht ferner

( \ lösung mög- | eintrete, welhe die Wohlhabenden um ihr Vermögen briagt, wäh-

An (27 Unterschriften.) | . Reg

den Abgeordneten 3 ai a anes E constitutionellen Systeme | lich ist, wenn der König die Ueberzeugung hat: diese Menschen han- | rend Gai V A / A , H Ri de i e ; H 5 E S ung unter das | deln niht mehr frei, und die Opfer o n L Maßregeln die öffentlihe Ruhe und den Wohlstand befördern E E Colo lneboren in Berlin. Dem unterm 11. November d. J. erlassenen Königlichen Aus Kundes-Angelege nheiten Geg G Minister, ohne diejes wäre been E E meN vér AgddtuE des Wil a Les Fus Qu | R ala G ja 9as Jen E sehen, daß die Staats- ir haben mit großer Freude und Genugthuung in Erfahrung Pu ORENEN oie Ms Meno: e Sa ie Mis 08 S ° T E e L a ege E A E Mete d v E V g E des preußischen Volkes, spricht nichk le ben Gala V, E 6 a “R Jet Iun T I Regierungs - Maßregeln gebracht, daß zu den Mitgliedern der National-Versammlung, welche Vaß wir zu E ¡ith L , pes le Berlin, 21. Nov. Bei dem gropen Jnteresse, welches die Berhand- e d E R retlihen Damm. Aber eben jo, | willen aus, Kann und darf erx dann seine Kronrete, dié bin and | 5 A i heat A qu as Befestigung der Freiheit von der dur die Krone verordneten Verlegung und Vertagung der Na- stets A L A t rfe g 5 lungen und die Beschlüsse der deuten National-Versammiung vom 14, agb d A R E ritihfeit der Ministe der rectlihe | zum Wohle des Volkes ibertragen sind, wegwerfen, aufg u Getri Le F E E E alten Ehre jenes unglüd>selige tional- Versammlung Folge geleistet, auch Sie gehört haben S P q O B g S A mi November überall zu erregen gecignet sind, glauben wir, es unseren Lesern 7 vas af O Een, Dan Es, um das Un=- | Er darf es nicht; also bätte er niht Unrecht, wenn er dieses a 1 Vi e d S G E E E die öffentliche Tribüne Wir sind mit Jhnen der Ansicht, daß bis jeßt weder geseplich P As t A A Bi N, e schuldig zu sein, diejbeiden wichtigsten Reden jenes Tages, die eine Ur die s e Du E eben so is hier gegen | seiner Ueberzeugung und nach der Ueberzeugung des Landes und A E C ft 4 A Z e Sittlichkeit zu entziehen, und noch verfassungsmäßig der Grundsaß fcststeht, daß die National-Ver- 7 d 7 a ll und 19m l L D eb un E A den Aus\huß-Autrag von Herrn Wel>er, die andere gegen den M arlainent R, S E S a A M 6 unverantwortlihe freien Volfsvertreter einsähe und dennoch die Versammlung länger Sh ‘t : Mrg Ba iaggtéiu, E A ih wün)<he aus Liebe zur sammlung nur nah Berlin habe berufen und nicht an einen anderen | H i E A N QE E A we A in | selben von Herrn von Vin>e, aus den stenographischen Berichten a an A A A uß, die Auflösung oder die Be= | ihre Geschäfte fortführen ließe, um na unnöthiger Verzö: N N T Que eau e Pr ge gh E ganz Deutschland _\ih befestige, Ort verlegt werden fönnen, e 9 E E mitzutheilen. Wir lassen denselben au< den Aus\huß- R A Necht, die Versammlung | unnöthigen Kosten endlich doch sein Nein zu jenen L Ee Mr ven ag A Auch wir erkennen daher das Recht der Regierung an, eine den fs A m 1n s vaterländischen 11 - Bericht, den wir früher nach der Ober-Postamts- Zeitung im Auszuge en Bla O E iben Sie, wie heim | gene Thut er nicht besser, wenn er nun das gelindere M a ‘6lt lid . U A ga a Ly mir ein gewisses s{merz- Verlegung eintreten zu lassen, sobald dazu hinreichende Gründe vor- g S A S a Ada T L ber 1848 gegeben, nah jenem Wortlaut nah folgen. 4 Gen, Wle a0 DVt ber E die Versammlung zu verlegen, sie zu vertagen? Es ünde n wenn L uo VeAA M y A N O welcher voi die Tris handen sind, und finden wir in den fortwährend anarchischen Zu- Kreis Dramburg, den 1%. - ovember Ae / . Wir entnehmen aus den stenographischen Berichten Uber den À Sur Gade i Bl L 7 - S O 119 f 10, C EO Sie wollen, au< das Recht zu, es bis zur Auflösung M reiben : E, y A E S L ganzen preußischen, ständen der Hauptstadt, welche jede Freiheit der Berathungen g®- Dramburg 180 Uanterschristen, Charafter der Abstimmungen an jenem Tage noch folgende nicht un= nen adeléas S N E A eine Bersan mlung in aber der König hatte lieber ein gelinderes Mittel, als sein eenass R s s Un E als fährden, vollen Grund zu den getroffenen und von Jhnen, \o wie Klein- Sabin 99 » interessante Ergebnisse: _, : g U L areist, wie es das Pai! c R Weise ein= | Recht ergreifen wollen. Wollen Sie, meine Herren, diese Begrün- vershuiähe e>, auf bei : Bon E E ai Ps lat ai von den mit Jhnen gleihgesinuten Mitgliedern, nicht verkannten |! Groß-Grunow E 40 » i Auf den Antrag Simon s, zu erflâren, day die preußische Re- L f 10 : A E ni u S S in allen dung nicht annehmen, fo bleibt Fhnen auch noch eine ade Be N N E il : H Ge G Mag N egt Maßregeln. | Zakobsdorf 102 » gierung auper ihrem Rechte stehe, wenn sie ohne Uebereinstimmung E As Einfluß ausüben | gründung in dem Bericht des Ausschusses, der auf einen tieferen S les 1 ai Lin E DY ene (Dad Bleiben Sie Jhren Gesinnungen getreu, suchen Sie ferner die | Ait-Stüdniß O8 - mit der zur Vereinbarung der Verfassung berufenen Versammlung A i Gee squanliha E B A, da fann | Grund nicht zurückgehk, als auf die Nothwendigkeit einer Freiheit für | Rechte ; 1h Abe N a A uno dem LEYIgEN Rechte der Krone wie des Volkes zu wahren und seien Sie über- Dolgen eee oooooo I » leßtere vertagen und ihren Siß verlegen wolle, haben nur 3b L ben I E 8 N au<h nur Eine | die Volksvertreter, und nicht blos, meine Herren, i} diese Fretheit in daß es nimmermehr dur b bie 3 eubiiai ae N V ; : preußische Abgeordnete mit ja, alle Anderen mit nein geantwortet; Stimme wäre, i Ah E y mi hr durch die Zeitverhältn e ges<mälert oder geän- E E Q MTUNGA nH j

f: l L : S a s , liclo Ordnuna itürzet D B! Él ,

i G: CS] n a : nd 2 >< ilde 63 Uche Vrdnung jlurzen, der Wirklichleit nothwendtg; nein 10 Horren die Freibeit muf ; c N ç

zeugt, daß bre Handlungen ets die vollste Zustimmung un? in- Schil E C0000 e ... D F 0 Advo Wo U 5 > L V Ivendtg 5 nein, meline Herren DIE ILTELL eit muß d erden Tarl Son dielem Ztandp » c e geu( O S : 2 92 ; ; o 2 K] E Os Eine solche p el ie it ver- R Z R M ) b IV i Ta. 0 jem Standpunkte aus f erkennung bei uns finden werden. B S » die Zahl der leßteren war 129. Gefehlt haben 31 Preußen, Gt maden, wie das R (bst die Freiheit ver- | auch in der Ueberzeugung des Volkes und des Aomgs begründet sein; | mein ganzes Leben lang mich befunden habe werde S OVER, S : S G s zu denen muthmaßlih 10 oder 11 mit ja, 20 voer 21 mit nein ¿A8 A E / S ; \ L L ugen, Lie

G ¿ a 0 e As , Í e e A Recht zerstören Nun werden Sle sagen S i A G00 tp j n (210 nor T Ny [111 L PY - » » cl . i werden C1 Jan, 11 Norfgiiung \ 4 4 S Fi L A Genehmigen Sie Uunjeren Dank und die Versicherung un}erer Prötten 08 : 2 R denn die Verfassung soll ein moralisches Heiligthum werden, Die vorliegende Frage zu beleuchten, und da frage 1< zunächst: welches

Hochachtung, E 16

Heseß durch

Z: : 1 meine Herren das i anders bei foustituirenden Versammlungen it pvr n « e aben würde stituirenden Derlsamm{ungen, fann es aber nic erde e N nd : > here C gestimmt haben würden. H 7 : | Meine Herren! Jch E U E 3 Ds in es aber nm<t werden, wenn NBolk und König die Ueberzeugung | 11 das Recht ver Versammlung in Berlin Der verehrte Red Die Majorität sür den Aus\chuß-Antrag (00) wäre bedeutend me ß die re<tlihe Natur der | haben: der Pöbel hat diejen oder jenen Artikel diftirt, und nicht dcr | vor : s u L erehrie Redner 1 ce d tlichen esellschaft anders wir d dur < das Wort le Bille A N fes Also S S F S A7 l j / E l 2 2 vor mar hat richtig ge jagt, day ein eigenes Recht für eine fons Wille Volkes. Also darüber is mir kein Zroeisel, daß hier ttituirende Versammlung nicht gebe, dap aber am allerwenigsten die R C

, A , C , T fonfstituir endi VBVerjammiung.”" Cine nf l N Oe T F Net (1 r : weit ging und welche mit Herrn v 01 Vind>e für motivirte Tages e E V Fine fonstituirende | ein Fall des Rechtes bestand, und daß der erste Antrag unseres Aus Versammlung in Berlin eine fonstituircnde Versammlung, daß J | | An A UNIC 4AU9 L ammiung 11 Dell 11 njtit cnde Versamm g, é

(283 Unterschriften.) Groß-Spiegel. eto : L i Me P größer geworden, wenn nicht diejenigen, welchen derselbe schon zu

Falkenburg

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Wir wollen constitutionelle Freiheit; wir vertrauen aber auch Dalow r ä O N S unserem Könige uns zweifeln niht an der vollständigen Erfüllung D O L ordnung gestimmt hatten, demselben ihre Stimmen entzogen hätten. S A D Mi E f N d, wo die M0- schusses vollflommen begründet ist. Jn VBezichung auf den zweiten | vielmehr nur eine vereinbarende set Sie steht der Th Seiner Verheißungen. Zir werden daher treu zu unserem constitu- Güntershagen E, ; Wel>er von Heidelberg : Meine Herren! Als Freund Ges E s E 5 4 A, E i: N E H ntrag bin ih von Anfang an der Meinung gewesen, daß vas Mi- auf dem Bos en dos A enigen mnd e E Bos tionellen König haltea. j i L Groß-Sabin , 78 Freiheit stimme ih für den Aus\uß- Antrag, für seine beiden Theile, E E y A N E i L a E A r und nachtheilig wirkt, und daß es zum Frieden | den ist, den die Versammlung selbst wiederholt für sh in Vcspruch Joachimsthal, den 14. November 1848. C » Jch freue mich, daß der eine mit Entschiedenheit der Reaction ent be Versammlung können Sie vas dar nid Lir n bab S N Mut V 1 garen e Ps QEE bier, ih | genommen hat, so haben wir zu unter suchen, was das Geseg der (67 „Unter[rißen,) Wußig O h / gegentiitt, eben so wie der andere mit Entschiedenheit der Geseßlo- da n G i fon ituirende Versammlung ‘ist beruf N, um Les a0, R bátte eint, 20 E E E E E Wakblgesep vom 18. April dieses Unseres Allergnädigsten Königs und Herrn hohem Ministerium, Zölshagen E : O ) \igkeit entgegenzutreten sucht. Der Redner vor mir hat von Gesa)» mit dem Könige eine Verfassung zu vereinbaren.“ Nun müssen Sie abe: Man vertraue E consiltuttonellen E S L Es ijt, und ein e'nziger sagen wir unterzeichneten Jnsassen des sternberger Kreises der Neu- L i ren gesprochen für das, was mir das Theuerste 11; denn selbjt die doch zugeben, daß das Wort „Vereinbarung“ ene bloße Lüge wäre, | in Preußen, daß sie nicht Minister in ihre1 Wirksamkeit G wee Ae Gb S U genauz es heißt mark den gehorsamsten und freudigsten Dank, daß es zum Heile des a A Ordnung liebe ih nur um der Greve willen. Ja, meine Yerren, ein bee Ania nicht zulsgt sagen kannt iese Ans, die ibr | die in den Verhandlungen mit den Ständen das Vertrauen nt era | tretonbe Viel n uu L ge O Ne L Vaterlandes die Versammlung unserer Abgeordneten, welche berufen Schönberg 2 Î die Freiheit ist in Gefahr, und Fre Maßregeln, die Die reen, Us gemacht habt, mit der rann 19 mich nach meiner Pphicht nicht ver halten fönnten.“ Das schien mir einestheils eine s{<onende Form, | dur Vereinbarung mit ber Klon feln U S M E ist, mit unserem geliebten Könige die verheißene Verfassung zu ver- Virchow S : D E in diejer Sache EVAreIs En, E sie wohl, sie fallen einbaren. Was muy Fr (u thun? er muß eine andere Ver= | dic wohl angewendet werden darf, wenu es gilt, die öfentlihe Ord reihsständischen Befugnisse eid 0 Sia, n L eue einbaren, von Berlin nach Brandenburg verlegt und so dieselbe von Baumgarten in eine gefährliche U E Vote ele einen Punkt, wo die Hauplgé- sammlung einberufen, Linken: Gelächter.) Die -Heiter= | nung zu s{Äzen, wenn es gilt, die Nechte der Krone von eiuer | von S und S Careaulebn für die E a o L den mordlustigen Bestrebungen einer anarhishen Partei be-= Schönfeld fahr im Augenbli> sür die Freiheit in Deutj<iand 11> zeigt, Abel Feit der Herren ist ein sehr gutes (rgument hei so ernsten Fragen. | großen Versammlung, wie die frankfurter Versammlung is}, ebenfalls | interimistis<h auszuüben Es fol t Via R Sd freit hat. Könzow..... ? werden wir die Gesahr sür die Gretheit allein darin sehen, daß ma? F< bleibe aber ganz rudig v hquptunge es ist eine Lüge, | in hohen Shren zu hauen ind jeden S eines Eingriffes oder | dem E P eiwertbe M ft ‘il O ee im Gegensape as i Wir erbli>en in bieser Entschließung einen neuen Hoffnungs- Wustow eas » felbst dem Uebermaß der Freiheit, der Geseplosigkeit, der Anargt daß der König sich vereinbaren | wen nicht in dem Falle, wo | Uebergrisses tn die Rechte der Krone zu vermeiden, s schien ir M A Ra E dal stern, daß die wahre Freiheit bei uns einfehren und so eine Ver- Lubzin entgegentreten will? Meine Herren, es L N om eine Vereinbarung: unmöglich ist, ou das Volk appenron tir eine ne die shonendste Form, und ich habe geglaubt, daß diese Form >taatsverhältnisse, wie ‘er fd N A R fassung zu Stande fommen wird, welche Gott zur Ehre und dem Jbenhorst dp edi ata bet) din der Greibelt, als eben dieje Geseglojigfeit, diese Anarie, E andere Versammlun; uberufen fann, Db ilug ijt oder nicht, das, zolle Wirkung havei ez denn Stände, wie sie jeßt in Berlin Varna Gar Siaats Na E bebe Jal H „dur Vereins Lande zum Nußen gereicht. : Rörchen : i Muth der Männer, die sh über E Gelees i G M (Einige meine Her j ine andere Frage Muflösungen von Veisamm=- | sind, nachdem sié 11 knen olen Konflikt gekommen sind, würden n H i E d Mein Feli B f Un Kreis Sternbera, im November 1848. Friedrichswilyelmsthal Di » Stimmen von der Rechten : Bravo -) Jh habe Berlin zu a A lungen ind volitis< ein sehr gefährlihes Mittel wiederholte Auflö- ieden 2 9 Rer dabingefübrt baben, daß sie in l duen Ob U ) S ‘Erstens N (328 Unterschriften.) Vettrin, Forth, Groß - Ree 4. > denen Zeiten gesehen, ih habe es neulid wieder gejehen und fas] O sungen haben Karl 1, das Leben geto]te! Cspartero in die Berbans- enigen Tagen zurücktreten müßten Auch hat es mir, ih gestehe, | keinesweges, wie in der Erklärung der ball Bür L ; Kramonsdorf …… „00! I , funden, daß die Ausdrüd>e, welche Berliner gebrauchten, nicht über- nung getricben. ber daß die Sache gefährlich bedenflih is, daß | meine H und ih will meine Gedanken ganz rü>haltslos aus n G l E u A _ a A ürgerwehr Die Wünsche aller aufrichtigen Freunde der Freiheit sind in Er- De ede : » trieben seien, dap Berlin einem Dorse gleihe. Ver Wohlstand, der ein König hundertmal na<gt (l, da, wo ihm ia der neuen Verfase« | sprechen, gewisser Beziehung w derspre<hend geschienen, daß der wurde bin L E L a d „„Derhaitelt angeführt füllung gegangenz das unter dem Vorsiße des Grafen von Bran- C ) Verkehr und das Leben hatten die Stadt verla|jen, und viele Bürger Tung etwas nicht gefällt, 1st ganz nau! <. Allein es könnte auch die Ver- | Ausschuß sagk, man dürje der Kron( feinen Einspruch thun wenn | nah “Berlin cnbéeifèn L A G Versammlung lediglih denburg gebildete Ministerium hat die zur Vereinbarung der Staats=- Zanow - d seufzten nach Wiederherstellung cines besseren Zustandes, Biele 6s 5 (ammlung manchmal Zachen in die Verfassung hineinbringen, die der König, sie blos n M:inijtermm rneun man mise bie C Oa f O O a . R Peyt dis Ae gAnaes Verfassung mit der Krone berufene Versammlung den terrorisirenden Menzlin 5 : » ten die Schwäche, die Freiheit zu verwünschen, weil sie das Ueber- wenn er feine Pflicht ausüben wil, n <tannebmendarf z; die Vereinbarung | gen dieses Ministeriums abwarten, und o cite Sunblung, ble E A n A d A: E ferner, baß die Krone Cinflüssen der, im Zustande der Anarchie begriffenen Hauptstadt zu Jm Ganzen: 2389 Unterschriften. maß herbeigeführt, das sie dem sicheren Ruin entgegenführt, Jh ist also nicht mögli für thn, wenn él seine Pflicht und seine Ehre | wir von diesem M.nisterium w sen is die Verlegun N is U v e N E A nicht aufzugeben hat, entziehen und demgemäß das Werk der Vereinbarung mit ihr in der : sah wohl au< Leben und Bewegung. Es waren Jungen, die Dabei wo, Zi diesem Ge M g es dem König möglich sein. | der Versammlung, und nun agi das Ministerium dürfe O Se v S C E ap namentlih also die Stadt Brandenburg fortzuseßen beschlossen, Die Herrschaft des Ge- Aus der Rheinprovinz. Die Stimmung über den von der | die Fretheitshelden machten, von Volfsbeglückern aufgeregt, die Neberhauyt aber is diejes leßte Schuvmittel gegen Willkür und Un- | bleiben, weil wir die Handlung billigen, die es gemacht hat. Es A 4 E S seves soll in Berlin wieder hergestellt, die Freiheit der Berathungen | Krone eingeschlagenen Weg, dem Lande endlich zu den ver heie | die Unrube vor Allem einzuführen suchten, und es fe m 8 ret dieser Versammlung dur nichis aufzuheben, als etwa dur< | hat mir au insofern ein gewisser Widerspruch ‘darin zu Gen daß die Ku O B E T ff E M Ie gejagt, der Volksvertreter gesichert werden. f ßenen constitutionellen Freiheiten zu oerhelfen, ist über- | ein, was ein Landômann von mir in Baden sagte, ein aÿt ein qusdrüd>lihes posii1ves Geseb. Das wird man doch wahrlih | geschienen, daß ih vernahm, es hatten mehrere Männer die nicht die Versammlung ée iür Tant S E E A N N Die Männer, welche das ihnen vom Volke ertheilte wichtige | all, so auh in den westl:<en Provinzen des preußischen Staates, | barer Bürger, der neulich zu seinen Mitbürgern spra. Cr sagte: nicht sagen, daß, weil die Versammlung in Gemäßheit eines Geseßes | die gleihe Unpopularität, wie die jeßigen Minister, genießen sondern steht weder 1A ‘Vatente E r U Den a Mandat dazu mißbrauchen, nah dem Besiße der höchsten Staats- getheilt, scheint si< jedo in ihrer wirklichen Majorität für die „Woher ijt alles das Unglück über unjer shönes Land gekommen, na< Berlin berufen worden ist, nun daraus folge, daß, wenn vor- vopuläre Männer hätten es vers<hmäht, das Ministerium amzunehmen ut E imiges E Ma S : E l immung auÿ stellen zu trachten, und diejenigen, welche, anstatt mit den Wassen der Krone auszusprechen. woher ist es gekommen, daß wir nicht wissen, ob die Freiheit gut sür iibergehend in Berlin keine Möglid feit ist, ruhig und freiheitsgemäß | obwohl sie eben so wie der König fiberzeugt wärên- von der N S A rar L Q A Gerade weil die Wahrheit und des treuen Wortes für ihre Ueberzeugung zu kämpfen, Jn Barmen hat der Gemeinderath einstimmig die Erklärung | uns ist? Dle ist es gekommen, weil die Männer bisher die Hände ¿u berathen, eine Verlegung stattfinden kann, das hat der Sinn | digkeit einer Wiederherstellung ‘der Ordnung in Berlin ; wenn diese Akt {brer E f R ir E Ote der sich auf die roÿe Gewalt des Pöbels stüßen, um an Stelle der von | abgegeben, „daß er die Krone zu der von ihr ergriffenen Maßregel | in den Taschen hatten , und bea R die Buben.“ Meine dieses Gesepes niemals sein sollenz €s is auch niht der Sinn | Männer nicht den Muth hatten, ihre Popularität für die Rettung oigen tönnen i Auf dieselbe Weise E E A A On J Herzen des Königs Seinem Bolfe zugedachten | der Verlegung der National-Versammlung und der damit nothwendig | Herren! Diese Freiheitsfreunde, die „solche V1nge r e Vegnna desselben. Unser Ausschuß will au<h entschieden niht, daß die | des Vaterlandes auf das Spiel zu seßen, so muß ih diejenigen | vielfach gefolgert worden daß jeder andere Akt vér A G Segnungen der Freiheit, Anarchie und Zügellosigkeit einzuführen verbundenen kurzen Virtagung völlig berechtigt erachte, und daß er | stigen oder aufregen, diese Freiheitsfreunde sind die äußersten Gegner Bersam lung einen Lag langer außerhalb Berlin verhandle, als | Männer mehr achten, die den Muth hatten, vor den Riß zu treten quf einer ganz anderen Basis beruht, der Z isti h N l sie haben den Sieg über vie Bessergesinnten in der Versammlung | die fragliche Maßregel auch durch die Umstände gerechtfertigt halte. ““ | der Freiheit , denn sie tödten die Freiheit da, wo }e vorzugswei|e bis zur Herstellung der Ruhe, als bis zur Herstellung der Freiheit, | wo es galt, die Ordnung ¿u {üen (Beifall), aber, meine Gen, R in Le 4 Ñ bie Er S N ReA der National» davon getragen. Die Versammlung hat in entschiedener Verleßung Ju Elberfeld fand in einer Sihung des Gemeinderaths eine | ihren Siß haben muß, in den Herzen, n der Liebe der Bürger, Nun, meine Herren, Sie werden mi sagen: diese Freiheit existirt. dennoch muß ¡h ibre Entfernung wünschen denn das Vertrauen ist legende rale S C 0 N A e der Rechte der Krone die Verlegung nah der Stadt Brandenburg ähnliche Erklärung die überwiegende Majorität von 22 gegen 7 | Lebenslang habe ih gestritten gegen das Unglü> einer zu großen Wir haben das gehört. Wir haben einen Mann, der als achtungs- | nicht herzustellen, ab obne Vertrauen zu dem Ministerium kann die E N D Maine, Oa E G Ne pes D abgelehnt und die muthigen Männer, welhe Se. Majestät zu dem, | Stimmen, Die Wahlmänner des Kreises Elberfeld haben in einer | stehenden Militairmacht, und jeßt hört man: „Viel stehendes Mili- würdig bezeichnet wird, und den ih sehr gern als solhen annehme, | constitutionelle Monarchie nicht fortschreiten in ihrer Entwickelung, und es | Rechte ber Gron über dessen Ausübu h di Kr ral i 6A o lung zur Rettung A A nothwend.gen Entschlusse gerathen Versammlung mit sämmtlichen gegen nur 5 Stimmen si dahin aus- tair muß sein, ja selbst Vermehrung mit drücenden Kosten ist noth- durch èas Vorgelescne dies ausspre{en hören. Troß der Gewalt- is auch, so wie die Fassung jebt ist, nad) den Aufschlüssen, die ¡ih erhalten E zu dereinbären A wal ibr A t Wablaeseve Tie Verpflido Je, es Pflichtverlebung gegen ihren König und gegen das Volk gesprochen : Es E wendig, um doch wenigstens die Lu S „F4 ue maßregeln ELES wild A Pau E ai habe, dem Könige, dem Monarchen nicht eine Verleßung zugefügt, son- | tung nicht aufgelegt is, Es folgt aber zweitens no< daraus, U Gor Zol i „das Verfahren derjentgen Mitglieder der zur Vereinbarung der | es nitt, aber so sagen die Bürger , die kurz| fas A g verleßte und die Thüren zunaggelte, und zuleßt dit Strike herzeigte, haben dern eine Hülfe dargeboten, denn, wie ¡h bóre, und ih verlasse mi hier und | daß die berliner Versammlung außer dieser Vereinbarung der Vers 0a N Jes QPRt Zeit, daß alle treuen Unterthanen des Kö- Verfassung berufenen Versammlung, welche nah Verlesung der Al- Mißbrauch der Freiheit die wahre Freiheit nicht, assen können und Feine Mitglieder sich dadurch bestimmen lassen, Jh frage den Mann, | muß mich verlassen auf die Stimme meiner preußischen Freunde, is | fassung nux sveziell die Rechte besibt, die ihr ausdrüd>lich beigelegt hren Weg der Freiheit zu führen, die woher er denn in die Herzen seiner Mitmenschen sehen fonnte, ob er | in dem ganzen preußishen Staake, in allen Provinzen vorzüglich worden sind. Jch glaube, über diesen Punkt persönlich ein Urtheil

nigs und alle wahren Freunde geseblicher Freiheit laut ihre Stimme lerhöchsten Botschast, welche die Versara;nlung aufforderte, nah die- | nicht die Kraft haben, den wa el N |

erheben, damit je niht von den Wortführern der Anarchie übertönt ser Verlesung ithre Verhandlungen abzubre<hen und si bis zum | an der Freiheit selbst verzweifeln. Nun, aus diejen Gründen, sage sih nicht der Selbsttäuschung eines redlichen und ehrlichen Willens iber einen Namen in der Ministerliste Mißmuth, dieser Name erwe>t | fällen zu können, da ih gerade quf dem zweiten Vereinigten Landtage

werde; es ist an der Zeit, daß ste laut und unumwunden den Män- 27sten d. M. zu vertagen, um am genannten Tage sich in Bran- | ih, unterstüße ih die beiden Theile des Ausschußantrages. Z<h un- überließ, wobei man Alle eben so tapfer und gut vorauesebk, als man | Besorgnisse, und der Friede der Krone mit den Ständen is gefährdet von der Abtheilung zum Referenten über das Wahlgeseß ‘erwählt

nern, welche unter so s<wiertgen Verhältnissen das Staats - Ruder denburg zu versammeln, in Widerseßlichkeit unter dem Namen der | terstüße den ersten Theil, weil ih glaube, meine Herren, daß er an- {ih selbst fühlt. Wohl, meine Herren, hat es einen Präsidenten in | und da halte i< es für einen Dienst, den man dem Könige erweist, wurde, und die Fassung des verlesenen Paragraphen ‘von mir her-

ergriffen haben, um das Vaterland vor dem ih öffnenden UAh= National - Versammlung ihre Berathungen dennoch fortseßten, ente genommen werden muß des alb, weil er das Recht hüßt. Jch bin der französischen Nationalversammlung gegeben, der unter den Shwer= wenn von dieser Seite aus, wo man vermittelnd und chiedsrichter- E Auf die Anreguna eines späteren Ministers, der jebt Führer ne in Berlin in ihrem Rechte war , als tern, die man auf ihn zte, dennoh seine Würde und sein Recht, | li einzuwirken hat, die Hand bietet, seinen früheren Beshluß zurü>- des linken Centrums ist, wurde eine solche Bestimmung für erforder-

grunde zu retten, ihr Vertrauen und ihre Hingebung aus\preczen;z schieden zu mißbilligen. ( gewählt,

2 OU, / ; , fest überzeugt, daß die Kro | | E L E

daß sie die Regierung n allen geseßlihen Schritten unterstügen, Ein in diesem Sinne an die Abgeordneten des Kreises Elberfeld | sie diejenigen Schritte that, welche der Gegenstand des Berichts sind. also unmittelbar im Angesicht des Todes seine Freiheit behauptete. | zunehmen , aus Gründen, die vorzüglich au bezüglich der Autorität | lih erachtet ; name ih wur 3 Wort „Vereinbarun

welche zur Rettung des Thrones und der Freiheit erforder- | erlassenes La en ist von 143 SblGnerti, also aa weit e, Muiben je mir aber nicht zu, daß ih die Politik des berliner K" Dam Jst das aber auch bel allen Menschen der gleiche Fall F Läßt | dieser Versammlung gegeben P G ie e, Aieins 8 Kt E ae eer ieuante, wée er es

lich sind, : 15 a wiegenden Mehrzahl derselben, bereits unterzeichnet. binets ver it soll, auch nicht die Absichten des berliner Kabine! ¿fich denn Keiner terrorisiren? Läßt sich Niemand bestimmen dur | Herren, wir befinde Uns und das hat vorzüglich Lai | nant, mad lich fand, N nnbegränzte Befugnisse übertrages

Wir fordern hierzu unsere, E die mit uns verbundenen In Kölu konnte die Abstimmung des Gemeinderaths über eine Jh kenne sle niht, ih habe nux als Jurist die Pflicht, ; 3 Die Furcht, mißhandelt, ja beschimpft, öffentlich beschimpft, öffentlih | gemacht, mit dem Ausshußantrage mitzustimmen vir, bie Nativo Obrtl auf S nate B Jad dibeilung custimmig, inklusive

Vereine und alle Gleichgesksunden auf. Vertrauens-Adresse an die National-Versammlung nur Gleichheit der | lange ih ni<ts Shlechtes sehe, die gute Absicht anz: vals Freiheitsverräther verhöhnt und mißhandelt zu werden f Laßt sich | nalversammlung in Frankfurt, befinden uns auf einem anderen Stand- jenes Abgeordneten, der jebt in der Opposition si befindet, Fene

Berlin, den 9. November 1848. : Stimmen (11 gegen 11) erreichen, worauf dann der Präses die N l _ Keiner bestimmen, heute vielleicht da seine Stimme so und ¡0 zu ge= punkte, als die ständishe Versammlung in Berlin: wir stehen nicht bertus, war damit einverstanden, und i weiß, mi nit zu 8

Der Vorstand des Vereins für König und Vaterland, Majorität herbeiführte , indem er seine Stimme doppelt rechnete. Zweite Beilag- ® ben, wie er ste ohne dieses nicht gegeben haben würde? O, meine | hier als Repräsentanten desselben Volkes dem Könige von Preußen innern, daft auf dem Landtage au nur eine einzige ha d ep Herren] ich halte immer die Tugend derer, die den Muth haben, lie- | gegenüber, wir stehen als höhere Autorität, als Autorität von ganz | diese Bestimmung laut geworden in, Es folgt daraus,