1925 / 16 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

machungen herbeigeführte politische und seelise Entspannung des deutschen Volkes durch die Nichträumung der nördlichen Rheinland- öone schwer beeinträchtigt worden. Die Reichsregiecung wiederholt deshalb die Stellungnahme der früheren Reichsregierung zur Nicht- räumung. bedeutet die Nichterfüllung berechtigter Ansprüche, die sih aus dem Vertrage von Versailles ergeben; sie enthält einen offenbaren Wider- _ pruch gegen den Geist und gegen die Grundanschauungen, die im Londoner Abkommen lebendig geworden waren. Hinsichtlih der Be- gründung der Nichträumung mit angeblichen Verfehlungen Deutsch- fands in der Entwaffnungsfrage vertritt die Reichsregierung den Standpunkt der Antwortnote der früheren Regierung an du Mlliierten. Sie wiederholt das Verlangen, ihr das angebündigte Material in kürzester Frist mitzuteilen, damit sie in die Lage verseßt hvird, Stellung zu nehmen. Zuglei wird die Reichsregierung ihre ganze Kraft daran seßen, dur< Verhandlungen die alsbaldige Väumung der nördlihen Rheinlandzone zu erzielen, ohne die eine Festigung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Deut\ch- lands und Europas nicht mögli< ist, Mit dem Betreiben der baldigen Räumung: will die Reichsregierung vor allem auch: der vhéinischen Bevölkerung dienen, die seit dem November 1918 so tapfer für das ganze deutsche ‘Volk die Lasten der Beseßung trägt. Zur sonstigen Ausführung des Londoner. Abkommens stellt die Reichs- regierung mit Befriedigung fest, daß die Zusammenarbeit mit den durch dieses Abkommen geschaffenen ausländischen Verwaltungsstellen

sih in Sachlichkeit und ohne Reibungen vollzogen hat. Jh werde -

x8 in voller Uebereinstimmung mit dem Kabinett für eine meiner wichtigsten Aufgaben halten, die mit dem Londoner Abkommen zus sammenhängenden Fragen mit Aufmerksamkeît zu verfolgen, und ins- besondere die Ausführung der übernommenen Verpflichtungen sichern, mich aber au<h mit demselben Nachdru>k bemühen, die si als not- bvendig erweisenden Erleichterungen und Verbesserungen zu erreichen, Die Frage der Stellung Deutschlands zum Völkerbunde ist medergelegt in dem Memorandum, das die frühere Reichsregierung an, die im Völkerbundsrat vertretenen Mächte gerichtet hat, und in dem Schreibèn, das an das Sekretariat des Völkerbundes Genf er- gangen ist. Die Reichsregierung verfolgt mit Aufmerksamkeit die EntwidÆlung des Völkerbundsgedankens und die Durchführung der hin zugrunde liegenden Aùschauungen, muß aber auch ihrerseits an den Vorausseßungen festhalten, die von der bisherigen Reichs- regierung für den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund auf-' gestellt sind. Jm Zusammenhang mit der Völkerbundsfrage, wie au unabhängig davon, wird die Reichsregierung in Uebereinstimmung mit den früheren wiederholten Erklärungen deutsher RNeichs- _Fegierungen die Bemühungen fortseßen, Deutschland von. dem un- : gerehtfertigten Vorwurf des Versailler Vertrages über seine Shuld am Kriege zu befreien Am 10. Januar ist die uns dur< den Versailler Vertrag auf- eulegte Fefsel der einseitigen Meistbegünstigung gefallen. Die Reichs- regierung wird die so gewonnene Freiheit nußbar machen, damit Deutschlands Wirtschaftsleben gesundet, namentli<h au< damit aus- xreihende Arbeitsgelegenheit mit angemessener Entlohnung geschaffen werden kann. Die deutshe Wirtschaft muß wieder in die Welt- wirtschaft eingegliedert werden. Wir müssen deutsche Erzeugnisse mehr als bisher ausführen, um dadur< mit der Erhöhung unserer ‘Kaufkraft zur Steigerung des Warenverbrauhs der Welt beizutragen.

Nur auf diesem Wege kann die Passivität der Handelsbilanz über: |

wunden und mit“ ihrer. Aktivierung : die Erfüllung unserer inter- 4iationalen Verpflichtungen gesichert“ werden. Bis zum 10. Januar Haben die vielfachen Handelsvertragsverhandlungen nicht überall ‘zum Mtfchluß gebraht werden können. So war es nôtig, in einzelnen Fällen Provisorien abzuschließen. Auch wo vorläufige oder end- gültige Abmachungen bisher nicht erreiht wurden, wird die Reichs- egierung der deutschen Wirtschaft jede mögliche Erleichterung zu ver- {schaffen irahten. Sie wird sih deshalb gegen alle Maßnahmen Wenden, die die deuts<e Handelsfreiheit beschränken, und wird Lösungen suchen, die auf der gleihmäßigen Achtung der gegenseitigen nteressen der handeltreibenden Völker beruhen,

Auf innerwirtschaftlißem Gebiet wollen wir dazu helfen, daß olle shaffenden Kräfte des déutshen Volkes zu höchster Leistungs- Föhigkeit entfaltet werden. Durch das Zusammenwirken aller werk- tâtigen Schichten, unter denen wegen ihrer volkswirtschaftlichen und sozialen Bedeutung der Handwerker- und Bauernstand aus dem großen Kreise der selbständigen Gewerbetreibenden und des gesamten WMiittelstandes besonders genannt \eì, muß die niedergebrochene deutsche Volkswirtschaft von neuem aufgebaut werden. Dié Steigerung der Landwirtschaftlihen Erzeugung aus deutsher Scholle und die Stärkung der inneren Kaufkraft sind das Ziel; die Wege dahin wird die Reichsregierung mit Entschiedenheit beschreiten, Die Beseitigung aller unnôtigen- und die. breite Masse der Verbraucher ausbeutenden WVerteuerungen wird au< von der neuen Reichsregierung troß aller auf diesem Gebiet bisher erlebten Enttäuschungen ernsthaft weiter erstrebt werden. Wenn so der leßte Rest der IJnflationswirt schaft ausgeräumt wird, dann wird auch der aufreizende und kulturlose Luxus nachlassen, mit dem- vielfa die Neureichen unser Volksleben bvergiften, und der Spartrieb, ohne-den kein Volk sich erholen kann, wird einen starken Antrieb empfangen.

Nur dur< Stärkung und Gesundung der deutschen Wirtschaft Tann auh die Grundlage gefunden werden, um die sozialpolitische Arbeit, die seit Jahrzehnten der Stolz des deutschen Volkes gewesen ist, im Nahmen des wirtschaftlich -Möglichen zu festigen und weiter auszubauen. Für die Sozialversiherung war das Jahr 1924 ein Jahr des Wiedevaufbaues. Die weitere Ausgestaltung ist uns soziale Pflicht. Die bereits in Vorbereitung befindlichen, diesem Zwe>e dienenden Gesetzentwürfe sollen baldigst dem Reichstag zu- geleitet werden Dem nah wie vor drücenden Problem der Er- dwerbslosigkeit sucht die Reichsragierung durch Schaffung vermehrter Alrbeitsgelegenheit und dur< Errichtung einer Arbeitslosenversicherung gere<t zu werden. Auch auf dem Gebiet des Arbeitsrehts soll kein Stillstand der Sozialreform eintreten, insbesondere glaubt die Meichsregierung dem Wunsche aller Parteien entsprehen, ohne Verzug den Entwurf eines Arbeoitsgerichtsgesebes den gesegebenden Körperschaften unterbreiten zu können. Die Neichsregierung ist si bewußt, daß die augenbli>liche Arkbeitszeitgeseßgebung nur ein durch die besonderen Zeitumstände gerechtfertighes Notre<ht darstellt, und daß die aus ihr erwachsenden sozialpolitishen Härten so schnell be- seitigt werden müssen, als es die Besserung der Wivtschaftslage irgend auläßt. Was die Lohn- und Gehaltéeniwid>lung betrifft, so wird sich die Regierung dafür einsehen, daß Verbesserungen der wirtschaftlichen Lage auh der Arkeitershaft zugute kommen. Durch die Ver- besserung der Jndexbere<hnung soll größere Klarheit über die wirk- Tiche Kaufkraft der Arbeiiseinkommen geschaffen werden,

Die Aufrechterhaltung der Beseßung der nördlichen Zone -

* waltungen zu beraten.“

N

5 %

Die Regierung wird, soweit es mit dén Moaßnahmen gegen die Wohnungsnot vereinbar ist, im Abbau der ‘Wohnungszwangswirt- schaft fortfahren. Dabei wird sie sorgfältig die Bedürftigen, die wirtschaftlih Schwachen und die kinderreihen Familien berüd- sichtigen, insbesondere wird sie nötigenfalls scharfe Maßnahmen gegen die wucherishe Ausbeutung freiwerdender Räume vorsehen. Sie wird au sonst bestrebt sein, das Los der Hilfs- und Fürsorgebedürftigen nach Kräften zu lindern.

Eine gesunde Sozialpolitik dient niht etwa nur dem Woble dez Arbeitnehmer, sondern ist mit dem Gedeihen der Wirtschaft und des gesamten Volkes aufs innigste verknüpft. Jn ihr finden sich daher alle Stände zusammen. Sie sollen alle in si gesunden und, selbst- iâtig ihre Jnteressen fördernd, dem Wohle des Ganzen dienen.

Zur Aufwertungéfrage werden dem Reichstag in kürzester Frist geseßgeberishe Vorschläge unterbreitet werden, die endgültiges Recht schaffen sollen. Dabei soll mit vollem Verständnis für die Notlage insbesondere der alten Sparer in Ergängung der 3. Steuer- notverordnung im Rahmen des wirts<haftli<h Möglichen / den be- rechtigten Wünschen der dur<h die Geldentwertung Geschädigten Rechnung getvagen werden.

Soll das deutsche Staatävesen neben den schweren außen- politischen Lasten alle diese Verpflihbungen auf sich nehmen, so wird es mehr als je auf die Ausgesbaltung des Steuersystems ankommen. Geseße sind vorbereitet, die eine systematische, einheitliche, wirt-

Formen herbeiführen sollen. Die soziale Gerechtigkeit umfaßt auch eine Berücksichtigung der Kinderreihen. Auch na< Durchführung dieser Steuerreform wird die steuerlihe Belastung des deutschen Volkes immer außevordentli< hoh bleiben. Die Steuern aber dürfen, wenn sie niht ihren eigenen Zwe>- auf die Dauer verfehlen wollen, niht so drü>end sein, daß sie die Wirtschaftskraft lahmlegen oder der arbeitenden Bevölkerung eine niht tragbare Belastung auf- erlegen. Deshalb soll der von der scheidenden Regierung bereits in erheblichem Umfange begonnene Abbau jeder übermäßigen Be- steuerung, die im leßten Jahre um der Erhaltung dex Währung willen nötig war, na< Möglichkeit fortgeseßt werden.

Alle wirtschaftlichen, sozialen und steuerlihen Maßnahmen können für sih allein den Wiederaufstieg Deutschlands nicht herbei- führen. Vielmehr müssen . die #sittli<hen Lebenswerte zu immer stärkerem Ginfluß im gesamten Staatsleben gebraht werden. Unsere

auf .<ristlicher Grundlage erwachsene Kultur muß vertieft und ihre

Güter müssen in möglihstem Umfange auh den Nichtbemittelten zu- gänglih gemaht werden. - Von der heranwachsenden Jugend sind Gefahren, die Körper und ‘Seele bedrohen, abzuwehren. Diese Auf- gaben liegen im einzelnen hauptsähli< den Ländern und Gemeinden

ob; die Reichsregierung will jedo< ihre gesamte Regierungstätigkeit

von solchen sittlihen Grundgedanken durhdrungen sehen, Jm Rahmen ihrer verfassungsmäßigen Zuständigkeit hofft sie, ein seit langem vorbereitetes Reichsschulgeseß dem Reichstage demnächst vor- legen zu können.

dem hohen Hause bereits vorgelegte Haushaltsplan erst dann in vollkommener Gestalt verabschiedet werden kann, wenn eine. Anzahl von Vorfragen geseßgeberish beantwortet sind. Solche Vorfragen

sind die Aufwertung, der Finanzausgleih und die Steuergeseßgebung. |

Die Reichsregierung wird die bereits vorbereiteten Geseße möglichst bald dem Reichsrat ühd Reichstag zuleiten. In der Zwischenzeit wird - es. mögli<h sein,

Die Reichsregierung wird ihr“ Bestes tun, um das deutsche Volk einer dauernden Gesundung zuzuführen. Voerst wird die {were Not, die auf unserem Volke lastet, nur langsam behoben werden können. Ein Vorwärtsschteiten auf- der ganzen Linie wird

| nur möglich sein, wenn jeder einzelne seine Kraft in den Dignst des

Vaterlandes stelli und wenn das deutshe Volk aus seiner Zerrissend heit heraus si< immer einmütiger zusammenschließt. Dann, aber auch nur dann, wird das deutsche - Volk dur< Mühen und Ent- behvungen hindur< si< im Kreise der anderen Völker dkn Weg zu einem Wiederaufstieg bahnen, der ihm eine friedliche Zukunft sichert, die seiner Vergangenheit würdig ist. (Lebhafter Beifall re<ts und in der Mitte.) j Auf Vorschlag des Präsidenten wird hierauf Ver ta gung beschlossen und die nächste Sizung auf Dienstag, 12 Uhr, angeseßt. Besprechung der Erklärung der Reichs- regierung in Verbivndung mit der ersten Lesung der Entwürfe über die Fesistellung des Reichshaushaltsplans für 1924 und 1925; deutsh-polnishes Abkommen über Staatsangehörigkeit und Optionstragen; Beratung der Vorlage, betreffend das Reichs\schiedsamt. _ Schluß 7 Uhr.

Parlamentarische Nachrichten.

Der Rechtsaut\{<uß des Preußischen Landtags beschäftigte si< am Montag mit der Veratung des kommunistischen Antrags auf Erlaß einer Amnestie, soweit das Begnadigungs- re<t Preußen zusteht. Berichterstatter Abg. G ö be 1 (Zentr.) gab, na< dem Bericht des „Nachrichtenbüros Deutscher Zeitungsverleger“, einen Ueberbli> über die seit der Revolution erlassenen Amnestiegeïeße im Reih und in Preußen: Er. spra< ih gegen allzubäufige Amnestien aus, da dadur die Nechts\sicherheit und der Bestand des Staates gefährdet werden. Zu prüten sei, ob man über den Rahmen der bisher gewährten Amnestien hinaus- gehen wolle. Ein Vertreter des Justizministeriums wies darauf hin, daß der fkommuvistishe Antrag völlig unklar sei. In verschiedenen Punkten habe er bereits elfmal den Landtag beschäftigt. Zeitli<h und lahli< solle alles amnestiert werden. Das ganze Strafgeseßbu<h würde über den Haufen gewo1fen. Für Preußen ei die Zahl der Bestraften so gering, daß dafür kein besonderes Gesey erforderlich sei. Aus dem Jahre 1919 befänden sih noch die drei Verbrecher m Zuchthaus, die in Halle den Oberstleutnant Klüber ermordet haben, aus dem Fahre 1920 die drei Verbrecher, die den Pfarrer Nichms ermordet und beraubt haben. Begnadigt wurden bisher 8471 Per)onen wegen der Unruhen, die im Jahre 1923 \tatt- gefunden haben. Im Nuhrgebiet seien infolge des Londoner Abkommens 868 Personen begnadigt worden. Von | ozial- demofratisher Seite wurde ein neuer Antrag ein- gebracht, der dem im Reichstag von seiten der sozialdemokratischen Partei vorgelegten entspriht. Er verlangt Strasfreibeit tür Strat- taten, die 1921 im Zusammenhang mit den Märzunruhen und 1923 im Zusammenhang mit der Inflation begangen worden sind. Der Ber ihterstatter beantragte die Ablehnung des fommuuisti\chen und des fozialdemokratiscen Antrags. Abg. Kuttner (Soz) erklärte, daß der kommunisti\he Antrag über jedes Maß und Ziel hinaus-

gehe, Vom Justizministerium wurde mitgeteilt, daß insgesamt

Für die praktische Arbeit der nähsten Zeit ist wichtig, daß der |

die Haushaltspläne der cinselen Ver-

_S.® T

no< etwa 500 politis{Ge Gefangene in

Stimmen

abgelehnt.

Preußen vorhanden seien unh

nicht 7000, wie von den Kommunisten behauptet werde. Bej de Abstimmung wude der kfommu nistishe Antrag der Kommunisten, der 1 ozialdemokrat trag gegen die Stimmen der Sozialdemckraten und Kommunisley

gegen d i i 1} < e A H

Wodcenü 1926 (in Klammern + und

Aktiva.

bersiht der Re

ländishe Goldmünzen, das 1392 Reichsmark dere net -

2 .-

- Golddepot (unbelastet) i ausländischen Zentralnoten- et L E Tg

(

4,» sonstigen Wechseln und

» Noten andérer Banken ä Lombardforderungen ë «C sonstigen Aktiven . 1. Grundkapital: N a) altes Grundkapital S b) bes<lossene Kapitalerhöhung 2, Mee ao 3, Betrag der umlaufenden Noten

5, Darlehen bei der Nenténbank , . 6. Sonstige Passiva Ea S

Wechseln R.-M. 605 820 000 (4-5

1. Noth nicht begebene Reichsbankanteile. ; . , .

2. Goldbesland (Barrengold) jowie in- und aus- Pfund. fein zu}

und zwar: ; s G E Goldkassendestand as R.-M. 692 999 000

« 198653000

3, Bestand an de>ungsfähigen Devisen schaftlih rihtige und sozial gerehte Besteuerung -in klarsten' einfachen :}-- ;

deu!s<en Scheidemünzen . .

4. Sonstige tägli fällige Verbindlichkeiten . .

Haudei und Gewerve. Berlin, den 20. Januar 1925,

ihsbank vom 15. Januas

im Vergleich mit der Vorwoche):

R.-M. 177 737 0008 (unverändert)

0 D: “D

A 791 669 “P Al 020 009

11 020 000) |

unverändert). } i j

i 263 883 009

«J 3673 0U0) 11743 587000

(— 139 959 000) 56752 000

f 29 13600 (4+ 10 604 000) 17 418 000

(+ 9 185 000) 109 796 000

112 000) " 1774 029 000 (4-16 496 000)

She>s

o 90000000 ; i (unverändert) E 210 000 000 (unveränd ert) “90000 __1_(unverändert)

T 1646 198 00 (— 153 599 000) 983 651 00 “(4 86 60 000) 403 476 000 98 580 000) 1 629 765 000 (4 13514 000)

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Verbindlickeiten aus wel im Snlande- zahlbatag

Telegraphiihe Auszablung.

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: Geld Buenos Aires (Papierpeso). . .

Japan S Fonstantinopel Se London. ¿e New York. —...-] Nio de Janeiro . . Amjterd. - Yîotterdam Athen (in Mark für

100 Drachmen) . . Brüssel u. Antwerpen Danzig

elsingfors.. .. Italien

Kopenhagen | Lissabon und Oporto Oslo

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Prag o. ee. Schweiz dee. Sat s Spanien . .. Sto>tholm und S Ls Bu C Mien ..

113,04 5,805 5,911

Banknoten Geld

16,24 4,225 4,172 i: 417; 1,675

20,03 20,018 21,06 3,02 74,46

10,512 22,72 169,03 17,36 6,79 63,74 2,22

112,79 80,90 59.35

12,545 12,54

Sovereigns.. .…. 20 Fr.-Stüe . . Gold-Dollars. . . Amerik. 100-5 Doll. - 2 u. 1 Doll. Argentinische . j Brasilianische . . Englische große .

» _TÆ u. dar, Belgische ; Bulgarische Dänische S Danziger (Gulden) . Finniicde . . ., Fránzösische olländische talienische über 10Ltxe Jugoilawische . Norwegische . .. Numänische 1000 Lei unter 500 Lei Schwedische Ï <weizer . Spani\he . . Tschecho-slow. 100Kr.

u, darüber

unter 100 Kr. Oesterreichische 5,929 Ungarische 5,775

Die Notiz „Telegrapbiiche

Aus

1 Einbeit, bei Oesierr. und Ungar.

20. Januar . Briej

113,32

Ausländiiche Geld)iorten und Banknoten.

20. Januar Brief :

16,32

90,13 20'118 21,16

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10,572 22,84 169,87 17,44

64,06 113 35

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B9'65

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E 19. Januar Geld __ Brief

‘1/687 1/691

“L608 1,612 229 230 M-

20,067. 20,117 4,195. 0,499 169,34

724 21,17 .79,65- 10,555 17,44: 6,73 74,57 19,98 63,97 2217 * 12,59 80,81 :3;045 59,23 112,98

5,815... 9,911 -

o 0,501 169, 7, 1

:21, 79,85 10,59% 17,48 6,75 74,75 20,02 64,13 22,83 12,63 81,01 “3,05% 59,37

113,26 5,836

9,829 5,931.

5,931

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19. Januar Geld Brief 90,50 20,60 16,24 16,32 4,225 4,246 4,172 4,192 4,168 4,188 1,675 1,6% 0,488 0,508 20,042 - 20,142 20,025 20,1% 21,10 - :. 21,20 ; 7426. 74,64 79,35 .. 79,79 10,50 |- 10,56 29,7: 22,84 169,84 17,98 6,71 64,11 92,222 I. 2:20 113,23 481,20 59 45

‘12,61

: t ,945 p

2798 9.80 -

zablung” owie „Nusländie

4,245 4,192 4,19 1,695

3,04

6,83 2,24

Bâanknoten® versteht si bei Pfund, Dollar, Peso, Ven, Milreis tür

Kronen für je 100000 Cin

4 . 1 Pia bei allen übrigen Auélandswe1ten für je 100 Einheiten.

-

Nach bem Prüfungsberit der

Sächsi)he Webstuhltabrik in C

marfke1öffnungebilanz zum 1. April 1924 6 (74 221,19 G..M

1 646 221 19 G.-M. zu kürzen sind so

Reinvermögen verbleiben. Das Vermögen der Gesells<aft bleibt somit hinter dem derzeitigen n aal o M

Stammkapital ‘und 1.400 000, 31 400 000 P.-M.) um 26 272000 P ; dingte Umstellung soll in der Weise Grundkapital im Verhältnis von 6} : für die Stammaktien 4 >00 000 G -M

deren Goldmarkeinzablungêwert unter Beobactun

Vorschriften . ermittelt, wurde, nach

28 900 G im Nennbetrage érmäßiat. teilshein von 8: G-M. Die

I die 80 Stü> Vorzugsaktien von’ nom... 10 zugsaftien von je 200 G.-M herabgesetzt.

wert Inhabe1stammalktien und Vorzugsaktien wird eine Stimme ge- aßungen vorgesehenen Fällen baben

wäbrt, und in den in 8-19 der S die Vorzugsaktien das 120 fache ihres

Hierbei wird das Stimmenverhältnis - d Stammaktien . in. den Fällen der Mehrst

Ungunsten der leßteren verändert." Der verbleibende Restbetrag von | —— 000 G-M foll zur Bildung des geseglihen Reservefonds ver- i

wendet werden.

London Deuts< auf 98 vH.,

New York, 19. die Deut)<be 942 vH notiert.

Wien, 17. Januar (W. T. B.) ODesterreihis<hen Nationalba Klammern -

19. Januar. (W

Wied

Valuten: 3 521 428 (Abn. ae 1 824 073 (Abn. 56 140), Darlehen Darlehbentshuld des Bundes 2.177 Einrichtung 41/320 (Abu. 276 934), . Passiva. - Aktien (unverändert), Reservetonds- 7 905 537 (Abn. 482 229), pflihtungen 898 010 (Zun. 344 560). 5 (Abn. 278 862). ee Kopenhagen, 17. der Nationalbank in Klammern der Stand - vom 209 475 452 (209 475 452), Silberbestan zusammen 229 000 975 (298 $10 480), (458 843-235), Oé1l o, 17. Januax, (W.'T. B,) von Norwegen vont 1 7. Januar) in 1000 Kronen: ordentl. Notenaus8gabere<t 250

Kopenha

Notenumlaut 362 295 (371 198), 1- und 2-Kronen-Noten im Umlauf 9822 (100 333), Vors{hüsse und Weselbestan

haben bei ausländischen Banken 31 927 (31 620), Renten und Obli-

gationen 8984 (8984). Wade ltun: für Kohl am 19. Januar 1925: Rülrre iten Oberschlesishes Revier: Gestell

Cr m2

Die Elektrolytkupfernoti

P

Tür deutsde Elektroïy!fupfernotiz \tellte

B.® am 19. Januar auf 142,75

8 „W. T. B. auf 142,75 4) für 100 kg.

Bexlin, 19. Januar. (W. T. B.) Preisnotierungen <nittseinfaufspreite dels für 50 kg frei Haus Berlin.) In Goldmark: - Gerstengraupen, lose 19,50 bis 24,75 t,

för Nahrungsmittel. (Durchs des Lebensmitteleinzelhan

Gerstengrüße, lose 18,50: bis 18,75 4,

21,90 , Hafergrüge. lose 21,50 bis

19,25 bis 20,50 4, Weizengrieß 22,00 bi bis 29,50 4, 70 0/9 Weizenme mebl 21,00 bis 26,75 .4,- Speiscerbten, Speiseerbsen, fleine 15,00 bis 16,00 Æ, bis 23,00 Æ, Langktohnen, bandverlesen eine 18,00 bis 26,50 .4, Linsen, mittel

große 44,00 bis 55,50 .#, Kartoffelmehl 20,00 bis (akkaroni, Hartgrießware 43,25 bis 55,00 , Eiernudeln 44,50 Mehblnudeln 23,90 bis 26,75 .Æ, Bruchreis 15,95 Rangoon Neis 18,50 bis 20,00 4, glasierter Tafel-- 32,00 4, Tafelreis, Java 32,75 bis 42,00 4 Ningäptel amerikan. 77,00 bis 90,00 «M, getr. Pflaumen 90/100- Pflaumen 90/100 74,00 bis 80,004, 68,00 4, Rosinen Caraburnu 4 Kisten 60,00 bis 73,50 #4, Sultaninen Caraburnu 75,00 bis 95,00 M Korinthen choice 58,00 bis 74,00 4, Mandeln, süße Vaxi 205,00 bittere Bari 200,00 bis 210,00 4, Zi (Laslia) 100,00 bis 120,00 .4, Kümmel, holl. 53,50 bis 60,00 M, <warzer Pfeffer Singapore 110,00 bis 120,00 .#, weißer Pfeffer

is 173,00 Nohfkaffee Rohtaffee Zentralamerika 250,00 bis 310,00 A, 270,00 bis 310,00 4, Röstkaffee

bié 73,50 M, bis 17,75 M, reió 24,50 bis

48,00 bis 50,00 4, entsteinte Kal. Pflaumen 40/50 66,00 bis

bis 210,00 #4, Mandeln,

Singapore 155,00 bis 235,00 M, NRöstfaffee Brasil

amcrifa

1. Untersuchungssachen. 2. Aufgebote, Verlust- u. Fundsachen,

4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. 5, Kommanditgesellschaiten auf Attien,

und Deutsche Kolonialgesell haften.

- auf, wovon die Gesamtvcrbindlichkeiten mit

. _zurüd> erfolgen, daß das biéherige

1 zusammengelegt wird und , für die Namensvorzugsaktien,

-M. zusammen also 4828 000 G.-M. in Es werden demna< die Inhaberstammaktien von 800 G -M., die Inhaberstammaktien von 1000.4 auf 160 G.-M. Die Inhaberstammaktien von 300 4 we1den auf 40 G «M p erougesept und erbalten außerdem einen An- 000 .4 weden auf 600 Stü> Vorzugsaktien von je 20 G-

, T. B.) e Wiederherstellungsanlei

Januar. (W. T. B.) Der Schlußkurs für erherstellung8anleibe wurde mit

j Zu- und Abnahme im Veraleih zum Stande vom _ 31. Dezember). In Millionen N S Gold, Devisen und

edse egen Handptand. 1380 (Zun. 1), 77 (Abn. 907), 1930), andere Aktiven 5 326 593 (Abn, apital (30 Millionen Goldkronen) 432000 4872 (unve! ändert), Banknotenumlauf Giroverbindlichkeit und andere

Januar (W. T. B.) Wowenausweis : 8. Januar) in Kronen: Goldbestand

Deekunasverbältnis in- Prozent 52,4 (49,9). f W. Wochenausweis* der Bank | 5. Jänüar (in Klammern ‘der. Stand vom Metallbestand 147226 (147 226), 000 (250 000), außerordentl. Notenaus-' gaberedt 25 000 (25 000), gesamtes Notenautgabereht 422 226 (422226) Notenreserve 59 931 (51 028),

I 19,50 bis 20,75 A, W Viktoria 19,00 bis 22,25 4,

330,00 bis 400,00 4, NMöstgetreide,

AktiengesellsMaften

22,00 Æ, Kakao, feitarm 70,00 bis 96,00 Á, Kakao, leit entôlt 100,00 bis 120,00 A, Tee, Soud'on, gepa>t 320,00 bié 400,00 M, Tee, indis<, gepad>! 400,00 bis 470.00 M, Inlandézuder Melis 29,00 bis 31,00 .4, Inlandézucker Natfinade 30,50 bis 33 00 M, Zucker Würfel 35,50 bis 37,00 4, Kunsthonig 34,00 bis 36,00 M, Zuersirup, bell, in Eimern 40,00 bis —,— # Speisesirup, dunkel. in Eimern 27,00 bis 30,0044 Marmelade, Erdbeer, Einfrubt 90,00 bis 95,00 .# Marmelade. Viertrubt 40,00 bia —— M Pflaumen- mus in Eimern 43,00 bis 55,00 4, Steinsalz in Säten 3,10 bis 3,60 M, Steinsalz in Padungen 3,70 bis 420 M, Siedeialz in Säd>en 4,40 bis 5,00 4, Siedesalz in Pa>tüngen 5,20 bis 5,80 M, Bratensdbmalz in Tierces 90,75 bis 92,00 Æ Braten\>malz in Kübeln 91,25 bis 92,50 .4 . Purelard in Cierces 87,90 bia 89 00 4, Purelard in Kisten 88,00 bis 90,25 4, Speisetalg, gepa>t 65,00 bis 66,00 # Speisetalg in Kübeln —_—— bis —— M, Margarine, Handelémarte 1 66,00 4. 11 60,00 bis 63,00 4,

largarine, Spezialmarke I 80,00 bis 8400 M, 11 69,00 bié 71,00 #, Molkereibutter 1a in Kässern 179,00 bis 185,00 M, Molkereibutter Ia in Padungen 194,00 bis 196.00 4, Molkerei: butter Ila in Fässern 167 00 bis 172.00 Á, - Molfkereibutter 1] a in M. und dungen 177,00 bis 182,00 .4, Auztlandébutter in Fässern 198,00 000 .4 auf 80 Stü> Vor- 8 208,00 „4, Auslandébutter in Pa>ungen —,— bis _,— M, Auf ie 20 G.-M. Nenn- | Corned beef 12/6 lbs. ver Kiste 39 00 bió —,— M aus]. Sped; geräudert, 8/10—12/14 108.00 bis 115,00 .4 OQuadratkäte 33,00 bis 45,00 .4, Tilsiter Käse. vollfett 120,00 dio 130.00 4 eter Emmen- thaler 165,00 bia 175.00 #4 e@ter Edamer 40% 125,00- bis 128,00 #, do. 209% 90,00 bis 92,00 4, ausI1. ungez. Kondens- mil 48/16 20,00 bis 22,50 4, ausl. gez. Kondensmil< 25,25 bia

+ iy

Aktiengesellj<haft hemnigy weist die Gold- ein Gesamtvermögen von daß 5 128 000 G -M. ala von (30 000 000 P-M. Vorzugsafktienkapyital = Die dadur be-

der geteylihen beshlossener. Zuzahlung Zukunft beträgt. 5000 Á aut

Vorzugsaktien von nom.

aewöhnlihen Stimmrets.. er Vorzugsaktien zu den immenbere<tlgung nicht zu

Kurse der Federal Neserve Bank, New vom 7. Janyar 195: 1 G.-M. =$ 0,238 216293815 1 8 = R -M. 4,201 681 1 G.-M. = P.-Fr. 4411 1 £ = N.-M. 20,033 613 1 G.-M = “a Fr. 4774 1 P.-Fr. = N.-M. 0.226 891 1 G-M. = R -M. 0,9990922 1 Belg. Fr. = R.M. 0.209 664 ; 1 £=G.-M. 20,015 1 Lira, it. = Ri-M. 0,177 311

Wochenausweis der : A nk vom 7. Januar (in voin 8. Jánuar 1925 : 1

$ 0,238 216 293815 1 8 = R -M. 4201 681 Bug 4,428 1 £ = R-M. 20/038 655 A Fr. 4,774 1 P.-Fr. = R.-M. 0,226 050

N.-M, 0,999 092 1 Belg. „M. 20,020 1 Lira, it. = R.-M. 0,177 311

vom 9. Januar 1925:

= $ 0,238 216 293 815 1/8 = R.-M-. 4,201 681

„M. = P.-Fr. 4,428 1 L = R.-M. 20,136 134

. = Belg. Fr. 4,773 1 P-Fr. = N.-M. 0,226 050 .=N.-M. 0,999 092 1 Belg. Fr. = R.-M. 0,209 664 .G.-M. 20,118 1 Lira, it. = R.-M. 0,176 471

: vom 10. Januar 1925: $ 0,238 216 293 815 1 8 = R.-M. 4,201 681 Bee, 4,444. 1 £ = R.-M. 20,114 286 = Belg. F 1 Rer. = R.-M. 0.225 210 N.-M. 1 Belg. Fr. = R.-M. 0.209 244 . 20,096 1 Lira, it. = N.

-M. 0,176 050 vom 12. Januar 1925: /

238 216 293815 ‘1 $ = RN.-M. 4,201 681 „Fr. 4,436 1 £ = R.-M. 20,125 630 elg. Fr. 4745 1 P -Fr. = R.-M. 0225 630 R.-M. 0,999 092 1 Belg. Fr = R-M. 0.210 924 . 20,107 1. Lira, it. = R.-M. 0,176 471

i Wochendur<hs<nittskurie für die Woche, endend mit dem: 10. Januar 1925: „M. = $ 0,238 216 293815 1 8 = R.-M. 4.201 681 „M. == P.-Fr. 4,428 1 £L = R.-M. 20,055 812 M. elg. Fr. 4,780. 1 Beir. = N.-M. 0,226 050 M. == R.-M. 0,999 092: - 1-.Belg. Fr. =-R.-M. 0,209 384 .-M. 20,088 / 1 Lita, it. = N.¿M. 0176 961

Der Kurs für die Vor he flellte si< heute N

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Warrants und Effekten

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Gebäude samt

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Ver- onstige Passiven 4 931 043

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d 19 929 523 (19 435 028), Notev!mlauf 437 049 123

See

gen vom 15, Fanuar. (in. :

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1000

G.

; sab hand puns jund juni S

S

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(10 138), Depositen 98 075 d 380229 (391 440), Güt«

e, Koks und Briketts Gestellt 26 213 Wagen.

t ee :

eruug der Vereinigung si laut Berliner Meldung «é (âm 17, Januar

Berichie von auswärtigen Devisen- und ertpapiermärkten,

Devisen:

Danzig, 19. Januar. (W. T. B.). Devisenkurse. (Alles în Danziger Gulden.) Noten: Amerikanische 5,24,93 G. 5,27,57 B, Donide 100 - Zloty - Lok. è Noten 101,44 G., 10196 B., Berlin

00 Reichsmark 125,371 G., 125,999 B., 100 Nentenmark —,— G., S . _— Sche>8: London —,— G, —,— B., Warschau 100 Zloty —, —,— B. Auszahlungen: Berlin 100 Reichs- mark 125,336 G., 125,964 B., London 25,224 G. —,— B., Paris —,— G. —— B,, New York telegraphische Auszahlung 5,26.31 G., 9,28,94 B., Warschau telegraphische Auszahlung 100,89 G,, 101 41 B. ien. 19. Januar. (W. T. B.) Notierungen der Deviten- zentrale: Amsterdam 28 690,00 G., Berlin 16 860*) G,, Budapest 0,98 104) G., Kopenhagen 12 580,00 G., Löndon 339 500,00 G.. Paris 3847,00 G., Zürich 13 670,00 G., Marknoten 16 660 *) G., Lirenoten 2920,00 G., Jugoslawisce Noten 1127,0 G,, Tsche o-Slowafische Noten 2114,00 G.. Poln. Noten 13 530,00*®*®) G., Dollar 70 460,00 G., Ungarische Noten 0,97.90f) G,, Edchwedische Noten. 18 810,00 G. s für eine Reichêmnark, **) für Zloty, +) für 100 Ung. Kronen. 19. Januar. ;(W. T. B.) Notierungen de: Deviten- Amsterdam 1377,25, Berlin 8,102, Zürich 656.25, Oslo 520,50, Kopenhagen 607,00, London 163,00, Madrid 481,50, Mailand 142,25, New York 3405, Paris 185,50, Stockholm 9,19. Wien 4,807, Marknoten 8,11, Polnische Noten E

London, 19. Januar. (W. T. B.) Devisenkurte. Paris 88,17, New York 4,78,31, Deutshland 20,07} Reichsmark für 1 Pfund Sterling, Belgien 94,90 Spanien 33,704, Holland 11,847, Italien 115,25 Schweiz 24,803 Wien 338 500,00.

Paris, 19. Januar. (W. T. B.) Devitenkurse. Deutschland ——, Bukarest 9,80, Prag 55,40, Wien 26,00, Amezika 18,45, Belgien 92,90 England ‘88,20 Holland 745,00, Italien 77,45,

Haferflo>en, lose 20,00 bis 22,90 Æ, Noggenmehl- 0/1 8 25,00 4, Hartgrieß: 26,25 Ian sguge.

Bohnen, weiße, Perl 20,00 27,00 bis 32,00 4, Linsen, 31,00 bis 42,00 „4, Linsen, 22,00 Æ

Prag, zentrale (Durhschnittskurse) :

Zimt

Brasil 215,00

ce Zentral- lose 20,00 big

E

L Betstdet Bertuff, x Fundsachen, Zustellungen u 2 | Öffentlicher Mnzeiger.

1,— Reichsmark freibleibend.

Aires 208,00, Jtalien —,—

Fr. = N.-M. 0,209 664 :

: prioritäten —,—, Siemens-Schu>ertwerk 110.2,

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile ês :

S@hweiz —,—, Spanien 261,75, Wars{au 353,00 Kovenkba en —,—,-Oélo 282,90 EStodholm 497 50 A 5 Amunerdam, 19 Januar. (W. T. B,) Devisenkurte. (O'fizielle Notierungen.) London 11,854, Berlin 0,58 974 Fl. ‘ûr eine Neichémark, Paris 13,45, Brüssel 12,90, S<wei: 47,80 Wien 0,00,35 Kopen- bagen 44,10. EStod>holm 66,80, - Oslo 37,80 (Ino!fizielle Notierungen. New York 247,75, Madrid 35 00 Italien 10,25, Prag 7,43 Helsingfors 6,224 Budapest 0,00,334 Bufarest 1,25, Warichau 0,47,80 Zü1i</ 19. Januar. (W. T. B.) Devitenkurje. - New Bork 9,193, London 24,814, Paris 28,05 Brüssel 26,10. Mailand 21,67, Madrid 73,75 Holland 209,50. Sto>bolm 139,87. sto 79 87, Kovenbagen 92,75. Prag 15,60, Berlin 1,233, Wien 0,00,73 2 Butas vest 0,00,72, - Belgrad 8,40, Sofa 3,75 Bufarest 2,71 Warschau 101,00 Helsingtore 13.05, Konstantinopel 2,77, Atben 940 Buenos

Kopenhagen, 19. Januar. (W.T.B.) Devisenkurje. London 26,94 New Bork 5,644 Berlin 134,10, Parie 30 50- Antwerpen 28,99, 2üiri< 108,75, Yom 23,65 Amsterdaw 227,85, Sto>tbolm 151.90. Oslo 86,10 Helsing'ors 14,80 Prag 16 92 :

Sto>ho!m. 19 Januar. (W. T. B.) Tevitenfurte. London 17,76 Berlin 88,40 tür 1 Reichsmark, Paris 20/15, Brüsjel 18,90, S<bweiz. Plätze 71,52, Amsterdam 149 90, Kopenhagen 66,30, Osélo 56 80, Washington 3,71, Helsingfors 9.35 Prag 11,25

Oslo 19. Januar. (W. T. B.) Deviienkurte. ‘Löndon 31,30, Hamburg 156,50 für 100 Reichsmark, Paris 35 50, New York 6 55, Anmissterdam 265 00, Zürich 126,25 HLelsing1oré 16 50- Antwerpen 33,00, Stodbolm 176,65. Kopenhagen ‘117,00, Prag 19.75. * :

L S B ean London ,*19. Januar, (W. T. B, Silber 321/g, Silber auf Lieferung 31/6 R Wertpapiere.

Fran kfürt“a, M. 19 Zanuar. (W.T. B.) (An Billionen.) Oen Sand Kretiacia Adlerwerke 3,85, Ai{haffenburger Ustoff 34,25, Badische Anilintabrik 32,75, Lothringer Zement —,—, ‘bemische Griesheim 261/,, Deutsde Gold- und Silber-Scheideanst. Frankfurter Maschinen (Pofornv u. Wittekind) 79 Hilvert Maschinen 6,5, Höchster Farbwerke 27%, Phil. Holzmann: 6 3, lzverkfoblungs-Industrie 10,3, Wayß u. Freytag 3,8. Zuerfabrik

ad. Wagbäusel 45/,. / :

Hamburg, 19. Januar. (W. T. B., (Swlußkurie. An Billionen.) Brasilbankt Commerz - u. Privatbank 6 75, Vereinsbank 5,6, Lübe>-Büchen 133,00, Scantungbabn 3,45, Deutsch- Aufstra1. 30,5, Hamburg-Amerika-Pa>eti 29,75 Hamburg-Südamerika 47.62, Nordd. Lloyd 3,975, Vereinigte Elbschiftahrt 3,15, Calmon Asbest 1,65. Harbura-Wiener Gummi 2,7 Ottenten Eisen 3,25, Alsen Zement 142,00 Anglo Guano 1395, Mer> Guano 13 75, Dynamit Nobel 13 62, Holstenbrauerzi 58,0. Neu Guinea 1500 Otavi Minen 29,0. Freiverfehr. Kaoko —.—, Sloman Salpeter —,—.

Wien, 19. Januar. (W. T. B.) (In Tawenden., Türkise Lose —,—, Mairente 6,5 Februarrente 7,3, Oesterreihishe Gold» rente 37,5, Oefsterreibishe Kronenrente 6,5 Ungari\he Goldrente 63,0, - Ungarische Kronenrente 12,0, Anglo-österreiisbe Banf 196 0, Wiener Bankverein 122,0, Oesterreichische Kreditanstalt 177.0. Allge ungariscbe Kreditbank. 482,0, Länderbank, - junge 238,0. Niederösterr, Esfomptebank 2830 Unionbank 139,0, Ferdinand Nordbahn 122.0, Oesterreihishe Staatsbahn 4495 Südbahn 55 1... Südbabns- Alpine Moöntanget}. —,—, Poldihütte 801,0, Prager Eisenindustrie 2010,0, Nimamurany 136,0. Oesterreichisbe Waffentabrik-Gei. 32,0 Brüxer Koblenberg- bau 17,9, ESalgo - Tergauet Steinkohlen 529,0, Daimler Motoren 9,1, Skodawerke 1458,0 Leykam - Josetéthal A.-G. 1652 Galizia Naphtha „Galicia“ 1480,0, Oesterr.-\teyer. Magnesit - Akt. 30,1

Amsterdam, 19. Januar. (W. L. B ti % Miederländisde Staatsanleihe 1922 A u. B 102,50 44 % Niederländtsde Staatss anleibe von 1917 zu 1090 Fl. 89,75, 3 9% Niederländische Staatss anleihe von 1896/1905 68/4, 7 9% Niederl.-Ind.-Staatsanleik e at 1000 FI. 103!/iz, Deutsche Neichsbank-Ameile 73,75 (Guldenwährung in Prozenten), Nederl. Handel Miaatschappii - Akt. —,— Zürgens Margarine 80,00, Philips Glueilamyen 320,0 Gecontol. Holl.

-Dolroltans 176,590, Koninfk1. Nederl. Petroleum 388,25 - Amsterdam

ubber 1657/z, Holland-Amerika-Damptsh. —,—, Nederl. Scheeyo part-Unie 136 00, Cultuur Mpij. der Vorstenlanden 160,25, Handels- vereeniging Amsterdam 438,00. Deli Maatschappii 389,00

Berichte von auswärtigen Warenmärkten.

Bradford, 19. Januar. (W. T. B.) Der Wollmarkt verhielt sih in anbetra<t der morgen attfindenden Wiedereröffnung der Londoner Wollauktion abwaitend, Die Tendenz begünstigte die Käufer Der Garnmarfkt zeigte eine s{wade Stimmung. Die Durchschnittébere{nungen wiesen eine flaue Tendenz auf, da die Be- stände umfangreich sind.

Verkehrswesen,

Ein in kaufmännischen Kreisen wegen seiner Zuverläisigkeit sehr ges@äßtes Nachschlagewerk ist das Verzeichnis der Pofts- anstalten, Eisenbahn-,Kraftwagen-, Luttverkehr- und Dampfschiffstationen in Deutihland und der wi- tigeren Orte im Auslande. Es ist ein we1tvolles Hil‘smittel bei der

ersendung von Briefen, Paketen usw. und fann bei jeder Post- anstalt oder bei der Geheimen Kanzlei des Neichsposiministeriums Ma tpoto 38 200 beim Post\<he>amt Berlin NW. 7) zum reise von 2,40 R.-M. bestellt werden. i

Gesundheitswesen, Tierkraukheiten und Absperrungs- maßregeln. :

Das Erlöschen der Maul- und Klauenseuche iff bom Schlahtviehhofe in Chemniy am 16. Januar 1925 amtlich gemeldet worden.

6. Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschatten. 7. Niederlassung 2cSvon Rechtsanwälten. ;

8. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. 9, Bankausweise. t

10, Verschiedene Bekanntmachungen.

11. Privatanzeigen.

J Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein, “F

1. Untersuhungs- [100167] fachen.

In der Strafsache gegen den ehem. Obershüßen Franz Schröder in Stral- lund, Krauêwinkel 7, geboren am 19. De- zember 1899 in Sehlen, Kr. Nügen, wird die Fahnenfluchtsertlärung vom 22. Sep- tember 1923 aufgehoben, da der Beschul- digte niht mehr abwesend ist und somit der Grund der obigen Erklärung fortge- fallen ist.

Stettin, den 13, Fanuar 1925.

Das Amtsgericht. Abt. 15.

Karl Hartmann zu Halle a. S. zu je F eingetragene Bergwerkseigentum in dein im Gemeindebezirke Erzhausen belegenen auf dem Situationsplane mit A—Z und Za—Zg umscriebenen Felde zu 1 341 780 Quadratmetern (verliehen zur Gewinnung der in dem Felde vorkommenden Eilenerze ) am 20, März 1925, Vormittaas 9 Uhr, dur das unterzeihnete Gericht. an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 1, versteigert werden. Der Versteigerungs- vermerk ist am 24. Dezember 1924 in das Grundbuch CgeiLaten, Es ergeht die Auftorderung, Rechte, soweit fie zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsver- merks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätesteus im Versteigerungstermin

2. Aufgebote, Ver- lust-und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

(100168) Zwangsversteigerung.

Im Wege ‘der Zwangsvollstre>ung soll das im Grundbuch von Erzhausen Band 1 Blatt 66, zur Zeit der Straus des Veisteigerungsvermerks auf den Namen a) der Frau Ella Klebe, geb. Hartmann, in Friedenau b. Berlin zu $4, b) der am 5. September 1904 geb Liselotte Hart- mann und des am 17, Februax 1909 geb,

widerspr

wel

Aukhebun

vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- boten ften und, wenn der Gläubiger

ht, glaubhaft zu machen, widrigen- falls sie bei der Festitellung des geringiten Gebots nit berü>sihtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachze1ezt werden. <he ein der Versteigerung entgegen- stehendes Recht haben, werden aufgetor- dert, vor der Erteilung des Zuschlags die oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen- falls für das Recht der Versteigerungs- erlós an die Stelle des versteigerten Gegen- stands tritt. Das Bargebot net} Zinen fann vor dem Verteilungötermine bax,

dur< Ueberweisung, durh Sche> oder dergleichen bei der Braun!ihw Staatsbank eingezahlt werden. Wenn die bierüber ausgestellte Beicheinigung in Verteilungs- termin vorgelegt wird, ist der Ersteher leit dem darin angegetenen Einzablunas- tage von seiner Pflicht zur Zahlung und Verzin)ung betreit. : Greene, den 6. Januar 1925, Das Amtsgericht.

Diejenigen,

1100175). Aufgebot.

Unfer Versicherungsfchein Nr. L 226 399, lautend auf das Leben des Herrn Alexander Sifora in Köln, ist abhanden gekommen. Falls binnen zwei Monaten kein Einspruch