1925 / 25 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

m «E A

%

S j L 5; : / s A ; ; Ztaatssekretär Meißner: Nein. Abg. Stk olt (Komm.): Es ] eine Nü>frage Neichskanzler B- rklä habe daß er die Angabe Sowzjetregierun sein D i ¡ite î

Abg. der (Komm. i der ] Mah sawanaswirtschaft hat begonnen und kann fortgeführt | ans Auswärtige Amt und wurde am 22. Mai dort erledigt. Dag Staat 2 GSiyonaceay : Je J uer ertiari habe, er de Angabe, Zowjetremerung sein Durchreisegesu<h Hätte bequemer erledigen E O e O E de P Lider u Mittel für den weiteren Wohnungs E Amt levegraperte M das S Amsterdam, ist weiler enten O E s a O Q agt As L O ier Je Sen d 4 auicall, „oe O eargiler g D D a Be com. von r

Stresemann zuwiderliesen, wona<h die Reichsregierung für die so- } gener: werden. Pierfur werden eine glei Pige nnäherung an armat móge das Dauermsum ausgestellt werden. Anm War Herr Krüger zur Führung eines D:enstsiegels bere<tigt oder | wie diese An at Rh A JIED MANES) E : A Arma e nd m \ 4 i ) y c ¿ i ; | a : : : \ # i V ( gabe aus dem Privatküro des Ministers Severing in den | Sowjetregierung nicht so ge\tanden, daß er für einen Gesandtenposten

genannte Belastung der Ruhrindustrie dur< die Micumlieferungs- | die Friedensmiete und Abzweigung einheitlicher P rodentlage der | 1. August 1919 wurde durch die Postbehörde dem Büro des Reichs, mußte da nit eine zweite Kraft mitwirken? Staatssekretär | Geschäftsoang des preußischen J inisteriums hineingekommen ist. | i f fre Während: Meth L

verträge keinerlei Entschädi ungen übernehmen sollte. Damals habe Srichutmnent u dienen haben. Bei der Förderung des Wohnungs- | präsidenten mitgeteilt, daß vom Fernspreher des Büros nicht, ul ¡iner : Es gibt keine Vorschrift darüber, daß nur ein Beamter | Minister des Jinern S R A i ane N E V Frage gerommien tat s ährend Reichskanzler a. D. Bauer das die Rubrindustrie unter diejem Vorwande bie orderungen der | baus wird auf die wirtschaftlih Schwachen, auf die Kinderreihen | amtliche Gespräche als Dienstgesprahe nah dem Ausland geführt Me tempel benußen dürfte. Abg. Dr. Deerbe rg (D. Nat.) | Akten über die Burchreiseerl f Pu, Pad hierauf den Inhalt der | Vorhandensein ven Empfehlungen hoher Regierungsstellen nah wie Pit nv ( s : ; uo z i ; N Â f . Vr. Veer ß; i: s mit. Bei den Akten findet sich | vor bestreitet, erklärt der Abg. Nuschke (Dem.) no<mals, da

Arbeiterschaft abgelehnt und ihren Belegschaften statt des Zehn- | und auf die landwirtschaftliche Siedelung Rücksicht zu“ nehmen und | worden seien, Der Beichspräsident forderte den [Leiter M Cl ie daß hier schwere Vorwürfe gegen den inewischen verstorbenen L dne Beil: vou 8 TA El Den HEIE! z reitet, e ; e, hmals, ; N : Î * 3 s in În der Kriegs- | des betr. Büros, den auf Privatdienstvertrag beschäftigt erklarte, 2 E y C ! zunachit eine Notiz vom 23. 11 1920: Der Minister wird von dem | Barmat im Besite solher Empfehlungsschreiben gewelen sei, und da R e e On Uniten a0 dund sonst, e LES t \ N r Cel E en R at reh Siber: Landtagsabgeordneten Franz Srl ee zum Bericht auf und dieser U Kollegen Krüger vorgebracht würden, gegen die er sih niht mehr | ehemaligen Reichskanzler gebeten, fi dafür zu interessieren, daß der | er bedauere, daß der Rel 68a le a. D Bauer sie ihm nit habe

Abg. Dr. Cremer (D. Vp.) konnte das Erstaunen der Linken | Arkeit, nux no< 20 000 ohne Arbeit, von denen aber sicher die Hälste | pom amtlichen Fern}precher aut Amsterdam gestattet habe, weil Krü bner legt ag einer Stellung Amis\tempel benußt habe. | einer Durchreise von Rußland dur< Deutsch!änd na< Holland | heute niht vor dem Untersueunesausshuß zu erörtern. Ab

. . : 2 , A i t 4 if 1 j : 4 bis : y ; 11: —_ Y z : Fo / Ps . > g. “_ über die Höhe der Abfindungen auf Grund der L icumyerträge nicht | völlig arbeitsun via ist. Diese umfassenden und planmäßigen geleß- sa um einen wichtigen Einkauf von Lebensmitteln handelte. Daz die Feststellung, ob Krüper das Schreiben | keinerlei Schwierigkeiten gemacht werden. Die Familie besteht aus | Stol t (Komm.): Reichskanzler a. D. Bauer sagt, er hätte im Sommer e

2 ; T n N ( idi ne. E be önli<h ni i ilie ei “E c ; A A 2 l könne. Nun telle si heraus, daß die Reichsregierung alles zahle. Wte que vos 350 000 Schwerkriegs- und Unfallbeschädigte in | zu, daß er tatsächlich vor einiger Zeit Herrn Barmat ein Gespräh perieidigen Peane: Dra d ers nicht die Veberzeugung, doß | Familie eines Herrn Barmat von der holländis>ten Gesandtschaft auf | abnehmen fönner, denn dann wäre der ganze Barmat-Fall vielleicht

: h i d 1 Ï 1 | e : ne "u “he Fei lbstveritänf, mit Genehmigung des Herrn Reichspräsidenten verfaßt und abgesaùdt | vier Erwachsenen und zwei Kindern. Herr Bauer hat si bereits | 1920 Barmat ker.nengelernt. Jch bitte Herrn Bauer um Auskunft, begreifen. És habe do< für niemanden ein Zweifel darüber be- | geberishen und Verwaltungsarbeiten mußte das Reichsarbeils L O Aaole D Ren e E Ut in E Bars Staatssekretär Meißner antwortet, der Herr ‘Reichs: mit Ministerialdirektor v. StoŒhammer im Auswärtigen Amt in Ver- | wer diese Verbindung und ieses Rennens herbeigeführt hat? E

standen, daß die mit dem Abbruch des passiven Widerstandes not- | ministerium mit beträchtlih verminderten Kräften leisten. Durch : „Sl Ugung had dent habe einmal gesagt. daß er Veranlassung genommen habe, | bind seßt. Dies. t fei cs ; Aba K E L L ] E

R N L 2 : » unter dem 8. August strenge Anweisung gegeben, daß künftig ny präsident Ó « : 1g genommen habe, indung geseßt. ieser hat seine Zustimmung erteilt und gebeten, g. Kuttner (Soz.) schlägt vor, die Fraoe des Kollegen Mark-

E Ti ane Ls p arina m E Mb M 153 Perfonalabbau find seine ry ‘Fein übriges Personal einschlich{h amtliche Gespräche ‘vom Büro auszuführen seien. Sn der Ver, mit Krüger ein ernstes rt zu reden. Als das in Frage kommende | diese au< von Preußen zu veranlassen. Diese Notiz, die für den | wald gründlich zu klären und eventuell Karl Vetter, den ehemaligen ß

LLIEE aat l ; : c f ; : S ; 10e Br iben bekannt geworden sei, habe si< Krüger {on niht mehr im | Ministerialrat Rat bestimmt ist, ist unterzei von der Priyat- | verantwortlichen $ 84eitunag“ s ;

« mehr als fünfzig Millionen Mark monatlich fien Produkte der der Ar eiter von 624 auf 362, also um 42 Prozent, . herabgese JAQUng Bet e R E ie ns rig du Privatgespräce COL befurden, Krüger sei im März 1920 E E, A it n Auf Grund ee oRO is L ber Mens B afalieillen Bait E E - Kohlen- und Eisenindustrie und der <emischen, Industrie zu liefern | worden. ; « : A ¿sident hat di Vo um Anlaß genommen, au eriórie Abg. Ku t t ner (Soz) fragt, ob das Dauervisum, als es angemahnt | son in der lebten Sibung erwähnte Erlaß herausgegeben worden. | Abg. Nu \< ke (Dem.) antwortet, daß in seiner Zeitung gegen i 23 ui fich N Ae N ns M i Abg “La G (Ser) fotteele dos: j A E r ReSAeA Diven Feiner e MiEbiltguna Aan Jm Sauar ‘10 wurde, ene Een var A E N Wn eine Ver- gn 26. Januar 1921 b dem Innenministeriuum vom Ausroärtigen Ee niemals irgendeine Behauptung zurü>kgenommen wurde und 929, DIe e Berosfentlic en der a1 „eigenmäc ï Ug. : a8 um aus, d ge i i O ( 2 Mot Fan n Ife Ar “oerung in der Ausfertigung gehande abe. Staatssekretär 4 mitgeteilt, daß die Angabe, die Familie Barmat aehóre zur jede Ghrenerflärung für Barmat abgelehnt worden sei. Es sei Verhandlungen der Industrie mit den Franzosen geknüpft habe. Es | Unternehmern. die in erster Linie an niedrige Löhne und hohe übersandte der Finanzminister dem Buro des Neichspräsidenten eine Mei ner bemerkt dazu, daß die Sache bereits in der Zwi it | holländishen Gesandischaft, unmöglih stimmen könne. Barmat sei | damals ledialih ein Schriftw f ische iden Ver- sei damals in aller Deffentlichkeit festgeseßt worden, daß diese Ver- Sei dächten, zu Gemüte i are oh Aufwendungen ae die E Aa E ie Einf A De ih wurde und sie so auf die Entsceiduna des Sa nach Zei tunadnachrichien 1919 O Rid Sowietregierung d teid:gern. Bare e cEcizes L R L ent gv s handlungen im U BLEN mit der Reichsregierung erfolgten. s “r ett d eiue aftli en Verlu V rern M iS ot ber G E C i Ci Bullen, L R ar 20 fee Amtes keinen Einfluß gehabt habe, weil die Entscheidung dur<h Aus- | niederländischen Regierung als Gesandter im Haag voroeshlagen, von ogs widerlegt wurde, daß er ein Grofisctteber sei. Für ihn Die Industrie habe die Lasten nur übernehmen können gegen die | seßung der wirtschaftlichen Prosperitä a en, Dem der erstaunt, weil solche Empfehlungen niemals im Büro des Reichs, ftelluna eines direkten Dauervisums {on im Haag getroffen war. | dieser aber abgelehnt worden. Minister Severing erklärt, er habe | Nuschke, entfalle alles weitere Interesse, denn die Behauptung, daß

* Zusicherung der Regierung, in späterer Zeit nah dem finanziellen | Handelsverträae müßten die Arbeiterinteressen ebenso vertreten werden, ta ! e Generalkonsulat in Amsterdam habe Einzelvisa in drei Fäll daraufhin im Auswärtigen Amt und au<h dur< Rückfspräche mit | Barmat ein Großschieber sei, sei in der Oeffentlichkeit -beft 6 8 Rei [6 N s N A wie es in E d Frankrei _ Das Ministeri präsidenten ausgestellt worden waren. Die Empfehlung betraf einen Das | ° s ectoa In rel Hauen ote Y LLUGIY Arni Bichieber lei, fei in der Oeffentlichkeit -beftehen ge- s n Herbst 1923 “unächst ‘feine Mögle Leit Vellanden babe, habe no< ne ende Vorlage auf dan Gebiete dex Sozialpolitik Herrn Isa, einen Verwandten oder Angestellten von Barmal. Sie gegeben, Abg. Sto lt (Komm.) stellt an den Staatssekretär die | Reichskanzler a. D. Bauer festzustellen versucht, wie die irrine Angabe | blieben.

j „Habe ( 0 ; ; l j e; ; (F R, M den Akten ersihtlih i, daß das Einverständnis des | von der Zugehörigkeit zur holländishen Gesandtschaft entstehen konnte. Der Aus\Guß: besclie v 0E, @ i

etne s an O e A A dem Reit i; t die Erwerb lautete: „Herr Jsa reist im amtlichen Auftrage zwischen Deutsch , Frage, ob aus, B d Uz, & l Î : : O i : er Aus|<huß beschließt darauf, dem Antrag Kuttner statizugeben bescblen Gebiete seinerzeit auch sefabt morden, Die ‘ebige Oppo. | gieblió, jn Anguiff ornommen werden, Lis nicht linger aufgeschoben | gnd jens Term und der -Tgedosloialo;, 54 erjute F omoniminife ns de Unserséit Hibemanns trôgt dder ob daraus | Eine are Foseiellana s gher, Ht wn S desen (nat: | d Fer Bete M p My 1s D

sition könne nit sagen, daß [e über alle diese Dinge seinerzeit nicht | werden könne. Die Beamten des Ministeriums täten wohl ihre Ras Cn S e E l A it ee L e G 2 Eee 6 ftändniserklärung abzugeben. Staats\ekretär Meißner erklärt | mutlih telephonish gemaht worden. Er habe sih mit den Dingen | Barmat— Nolks; a ‘if i: au h e Int Teile, O E e

enügend informiert worden sei. Jn der Folge habe die Industrie fliht, aber wenn der Gege ltand zu stark herabgemindert worden | Unter Und Gu unt Hilfe zu leisten, N “Be L Une H: and dazu, daß der Einverstandsvermerk keine Unterschrift trage. Abg. | erst wieder beschäftigt, als in einer rehtêgeribteten Zeitung sein da- | der Sache Ati besa edes dad # da la úas e h Ane are

: fi zunächst auf dem Wege des privaten Kredits die Summen für | sei, so müßten dem Ministerium so viel Hilfskräfte zur Verfügung | jede mögliche Grleichterung D gewähren und sein Gepä> Unrevidiert d, < Le (Dem.) erklärt, daß es nah den Darleq des Staats liger Grlaß, der sicherlih dur< Aktendiebstahl in die Hände der Neitbóbebörber: aci n dadur, dai in dem Artikel Angriffe

a A S Î e A tellt: werden, v8 Î zu lassen. gez. Krüger. Der Reichspräsident sprach dem Finanz- Nusc e .) ; na) den Varlegungen des Staats- | maliger Grlaß, icherli d ahl 1 ande der en Reichsbehörden gerihtet waren. Jh habe Nacbforshungen an-

: Apt Vater le bie Maiorerieruna Ls ‘Privatfe li clt 1 Tnne, Bun Schuß embfahl bex Beri erfiattèe bie be ministerium seinen Dank aus für die Uebersendung diese sekreärs als erwiesen angesehen werden könne, daß der Reichs- | Zeitung gelangt war, veröffentlicht wurde. Vors. Dr. Leid ig: peltellt und dann die 9 aber sie

e als h 40 Ms ; | i n die Redaktion der „Volkszeitung“ befragt Ce gewesen, enba! gewesen, 1hrerseits mit Vorschüssen aus- japderen Wünsche der. Beamten des Arbeitsministeriuums. Der | Empfehlungsschreibens, das ohne (E Wissen und gegen seinen Wil präsident in dieser Frage absolut korrekt gehandelt habe. Weiter fragt | Sie wollen wohl sagen, Herr Mwister, möglicherweise durh Akten at keine Beweise für ihre Behauptung angetreten. Herr Stolt hat

deren ; n L : en cordneie, o issekretär i i ih" Ht fassung! Minister Seve- t, d ih L ist mi bele S f ; : s tb tatt | i j ine | ausgestellt worden sei. Durch die inzwischen erfolgte Zusammen der Abgeordneie, ob dem, Staatssekretär etwas davon bekannt ge- | diebstahl, „sicherliŸ" nah, Jhrer Auffassung! —- Minister See | gefragt, durh wen ih Barmat kennengelernt habe. Das ist mir bie Bevorsdusfung der. gesamten Lieserungen ur ‘das Reih er- | weis auf den Ubbautharakter der Bersorgungsbehbtden Bebenken | legtng des Büros #9 eine Wiederholung solcher Vorginae v: F potten it, ob Barmt mit don wiberredhli@ erteilten Eupfeblungen | Lin 8 : Nin ja! erti) Ds Privalsekretürin des Ministers | Heren Stolt habe uh berèn Brmat Del teancteleeet "(Bu bel Ae R U N O : N do Amn : i ündî G » Q hindert worden. Um diese Zeit, am 15. August 1919, war die Tätig- in Vouan 4 U i f ave. SaatSetretar C Pans ( ¿s eten S )abde 1 Herrn Darmat n1 ennengelernt. (Muffe

; iel ‘Bevensen Ua Gu did iei, in frage ltebende “ad der Versorgun Shehoe L e cities Pag Pa T de leit des Herrn Krüger beendet. Die e Pet die wir f Meißner is davon nihts bekannt. Abg, Kaufhold Rosenheim befundel, sie habe die Notiz nah Anweisungen des | den Kommunisten: Vas is sehr ehrend für Herrn Stolt.)

r ; 2 N Lr 4e T z i 4 6 R ; D. Nat.) will dann festgestellt wissen, zu welcher Tageszeit die | Ministers gemacht, die sie nit stenographiert, fondern nur in wenigen | Vors. Dr. Leidig : Das lebte ging wohl eiwas über den Rahmen Summe bis zum nkrafttreten des Londoner Abkommens ershöpft Beseitigung tatsächlicher Härten beschränken, E P M ie Le e E Ban p e En E L vhonaie vom Büro des RNeichspräfideäten L Ámsterkom ge- | Stichworten festgehalten habe. Der Zettel mit diesen Sticdworten | einer Aussage hinaus. tue bei den Kommunisten: Es wäre worden 6, L Me veran habe die Lal Volkspartei ni N | Fällen Herr Krüger ohne jeden Auftrag und entgegen dem klar führt worden sind und ob vom Büro des Reichspräsidenten | sei nicht mehr vorhanden. | flicht des Vorsitzenden, die Qu C dee M \ üben.) Das g gegen E Finseßung eines e Una usses, im Gegentei i agi ; i ersichtlichen Willen des' Reichspräsidenten bür Barmat Eabfebluitg : (Empfehlungen für Barmat auch an deutshe Behörden, wie vielleicht Neichskanaler a. D. Bauer, der hierauf vernommen wird, s ih eben versucht, aber i< ‘habe m<t die Befugnisse eines - begrüße sie e wenn die Angelegen eit gründlich untersucht werde. “Be gegen, vierten Sähßung des Untersuhungsaus- ausgestellt oder für ihn Anträge auf Ausstellung von Visen erteilt ar das Ernährungs- oder Wirtschaftsministerium, geoeben wurden | erklärt: JI< kann die Sache sehr schnell aufklären. Sie werden erihtövorsißenden. (Rufe bei den Kommunisten: Sonst würden Staatssekretär F i Ler gab alsdann die Summen der ge- [e <u)\ O ie S O E E Tung der Preußischen batte. So laûtet ein Telegramm an das Generalkonsulat Amst: ves Abschluß guter Lebensmitielverbräge. Staatssekretär | dann sehen, daß es sih weder um eine politishe no< geschäftlihe } wir uns gegen derartige Flegeleien selbst lGüyen müssen.) Wegen dieses

en Beträge an. Danach hat der Nuhrbergbau für Micum- | Seehandlung, die eti nah ÿ Uhr Abends beginnt, sind i. a. als | dam vom 29. Juli 1919: „Bitte sür David Barmat Dauerviun Meißner kann nihts darüber angeben, zu welcher Zeit die Ge- | Aktion handelt, sondern um eine rein menschli<e Angelegenheit. | Ausdru>s muß i< Sie zur Ordnung rufen. Abg. Stendel eistungen und erpreßte Reparationslieferungen rund 550 Mölionen eugen erschienen: Minister Severing, Reichskanzler a. D. Bauer, Krüger.“ ODieses Telegramm is wohl als privates gedacht. Ein sprächhe geführt wurden, was die zweite Frage angehe, so seien | Julius Barmat, den ih im Sommer 1920 kénnengelernt hatte, n Vp.): Minister Severing hat auf die präzisen Fragen in meiner erhalten, die Chemische Industrie rund 50 Millionen. Der Braun- pGlsher Gesandter Dr. Gradnauer, Staatssekretär Meißner vom späteres Telegramm aber firmiert: „Büro des Neichspräjidenten“ einerlei Gmpfehlungsschreiben irgendwelcer Art vom Büro des | trat im Herbst 1920 mit einer Bitte an mi heran. Er trug mir leinen Anfrage keine präzise Antwort erteilt. Jst die Empfehlung kohlenbergbau, das Aachener Revier und die Rheinschiffahrt haben ae „Des N E, Staalssekretär von Malbßahn vom | und bezieht ch auf ihn. Es ist vom 14. Juli 1919 an daz Reichräsidenten ausoestellt worden, av< keine Einführunasschreiben, | einen Brief seines Vaters vor, der an der beßarabisch-rumänischen | der Durchreiscerlaubnis für Barmat zjolgt, ohne daß si< Minister r, die gleichen Leistungen rund 45 Millionen erhalten. Als Ent- R E nja Poleiptäswent Ne: e Generalkonsulat Amsterdam gerichtet und lautet: „Herr Reichspräsident Die Akten seien absolut vollständig. Weiter sei ihm nit bekannt, | Grenze als Flüchtling mit seiner Familie, einer Frau und Kindern | Severing oder Reichskanzler a. D. Bauer über «die Persönlichkeit <ädigung a Grund des Sonderverfahrens wurden rund 70 Mil-| Bors. n Ln ringt Mee die der Familie Barmat | (Fort ersucht, auf Antrag mit möglichster Beschleunigung Pässe nat daß Barmat persönli bei Ebert war. Er sei dem Reichspräsidenten | saß. Dieser Brief enthielt jammervolle Klagen der Leute, Jn der | des Barmat nformiert haben, gegen den do<h damals schon die Tionen veranschlagt, die zum größten Teil no< nicht ausgezahlt im E C Ee des Reichskanzlers a. D, Bauer Deutschland zu erteilen für Frau Barmat, Prokurist Vogelsang und wobl zweimal vorgestellt worden, der Reichspräsident habe ihn aber raine wurde damals gekämpft zwishen Wrangel und den Bolsche- {weren Angriffe des Abg. Nuschke vorgebraht waren. Minister worden sind, : n E us ; S Ge E tee e rv P Men Innenministeriums zur | weitere Personen. Keinecloi Bedenken Schließlich hat er noch eine sonst niemals wieder geschen. Auf eine weitere Frage erwidert B Die Leute waren E sie hatten keine Kleidung | Severing: Db, ih die Kleine Anfrage des Herrn Siendel richtig - Abg. e pit ear: Bp.) war der Ansicht, daß erst nah Vor- Urn Staatssekretär von Mal ßahn äußert hierzu: Mir Empfehlung für einen Herrn Kahn ausgestellt, die den Stempel des Staatssekretär Meißner, daß Krüger drei Telcphongesprähe anführte, | und kein Geld und waren auf die Mildkätigkeit anderer angewiesen. | beantwortet habe, ist nicht Sache der Entscheidung des Ausschusses, E ein endgültiges Urteil über die Angelegenheit L 1920 bie a (g g D a R Quo n MNeichspräsidenten trägt, gleichzeitig den Vermerk: „Einverstanden und daß die Kosten dafür von Barinat gezahlt worden seien. | Barmat \ gle! Können Sie mir nichi helfen, ih an meine ra la piña N UTRO, n My Fete e N g L 3 Jel. Sau ; / O l $ „nicht Staals- ç ; ai I ITES Eh ® a S N fa Ein S ite: j h E E i i i i ilfe zu und au ; d eine Smiihenbemertung orsienden):

Ueber den nid der Gesa der Kommunisten wurde nicht ab- | sekretär, sondern Legationssekretär im 2 Aus dieser Tätigkeit tio Ee Finanzministerium und dessen Stempel. Diese Akien Eine weitere Anfrage des Aba. Kuttner (Soz), ob der Grenz- | gern nah Holland bringen. Ich sagte ihm meine Hilfe zu & im

Seneralkonsulat Amsterdam und wix haben beglaubigte auêweis den Stempel des Reichspräsidenten trage, kann Meißner | meine Frage meinte er, sie würden wohl auch keine gere mehr daß E E S E MoE a O E es

estimmt, da es nit der Geschäftsordnung des Reichstags entspricht, | ist mir bekannt, daß Ende 1918 oder anuar 1919 bei mir auf ; ; c ; P WAEA 53 L A ; ¿E h ; t | E politische Mißtrauenövoten, die eventl, zum Sturz der Maeleeuia der Gesandtschaft im der mir von früher aus seiner Presse- Abschriften hier. Daß diese Handlungen eigenmähtig und miß- wicht sier beantworten. Aus der Abschrift dès Neichsfinang- | haben. Die Sache lag A E G SeetiSlonb, De ding Ea EE rommareas L weiten Ma fo aas are

1 trau 6 | L E 2 l Jener ¿udbli< von Herrn Krüger b ‘den sind, ergibt fi inisteriums sei das richt kla lid. Í i dur< Rumänien, die t : 9 ici Tie Antr nage: E NOOS n e affee pas L SeBelro Falat “in Umslerdam Fete E e 0 t sehe folgenden: n eren a lichen Al tel Na Bilr0s Wineclai Delta Bie ‘feht id namens feiner B K ube T E veranlaßt s x Per M Nationa, 10m vit: «Sesiveris dli will ih a ge Siena nicht 0 L Ne, A E a ik s me F: i: : ' G S N H M R L E 22 0 ; i Vorgänge, wie es sonst Vorschrift ist; sie sind weder im das Verhalten des Reichspräsidenten für absolut korrekt zu halten. | Referat hatte, und der ertlärle mir: Terstandit<) wil tch aues | 2 feineêweas erreiden. d 3 ¿> nicht revidiert

Nu rkohleaktiengese [schaft geschlossenen Vereinbarungen sofort ein- | wichtige wirtschaftliche weite, für die er ein Dauerbvisum zwischen thes l no< in der Karthotek erwähnt, 2. aber war nach der Darauf wird die Vernehmung des Unterstaatssekretärs T ö tun, da es si hier um eine rein menschliche Hilfeleistung handelt, | 10 keineswegs erreichen, daß das Gepä> niht revidiert würde, sondern

« zustellen und die Ausführung der Bekanntmachung über Nuhrschäden | Holland und Deutschland haben müsse. Ich bedauerte, ihm das nicht | Feferatderteilung im Büro Here Krüger gar nicht berechtigt, solie F torgenonunen, der im wesentlichen erklärt dah er den Ausführunoen | die Leute aus threm Elend zu bringen!“ Bei diesen Worten wird | [ollte nur verhindern, daß wegen mangelnder Auswoispapiere der pom 10. Dezember 1924 vorläufig einzustellen, wurden abgelehnt. | geben zu können, weil er no< nit zu den genügend bekannten Firmen Salben E E E E N t C R R Eon Na Eon, Q E DEN R enaen F Ö laut soit was zu Entrüstungskundgebungen bei | Grenzübergang von den preußischen Behörden vereitelt werde. Die Es : ' : d ; : ; jen zu bearbeiten; denn der Verkehr mit dem Auswärtigen Amk des Staatssekretärs Meißner nihts hinzuzufüaen habe, da die Vor- | im Zuhörerxaum laut gelacht, was 3 gOEUNDgeUng A des Y 9 f - Ber 8 ij

Agra wurve dex ia ialdemokratihche rag age En ide Rletue Amt bi Berlin vie Tran ans voli ane, aen und mit den Behörden im Ausland lag in der Hand des Herrn aânae se<s Jahre zurü>läpen und er seit fünf Jahren niht mehr im | Teilnehmern der Verhandlung führt. Vors, Dr. Leidig droht, grie es Abgeordneten Nuschke auf Barmat waren damals ja

i; Vorl Denktsc{ ber die Vergüt der N O I e Age h / R i s niht erwiesen. Aber selbst wenn i< Barmat für einen 1mreellen : i Aub der L T C a Ung nt u ¡G es: tun, sonst, unter keinen Umständen, Li --Tanit -Vett : Ante De OUN E: E E [ert Rei pr E lan Früher ‘erklärt, Reichsdienst sei. Aba. N u\< ke (Dem) tellt an den Staats- | den Zuhörerraum bei Wiederholung solcher Kundgebungen räumen Ge häftémann gebalien bätte, vai: B are Deutsche Reich’ keinen

Le j T i; s : D EE ; : : ondern au - gegen sekretär die Frage, ob man sid vergewissert habe, daß das deutsd- | zu lassen. Vor, Kommunisten wird gerufen: „Sie haben wohl ein | ir ; E S

: e Ven die Beta s Et ai s At L N L RRE Elias T, Un R L mie | seinen Willen hinausgeangen waren. Abg, Brun> ( i ofah: freundlihe Blati, das Barmat zu gründen vorgab, au wirklih | Interesse am Aus der Véffentlichkeit?“ Dr. Leidig Schaden ris dete ua gs M pan n Le ) Pentade hen * Reicsarbeitöminister Dr. B Lans eine Uebersicht über Stand { von dex Angelegenheit nichts bekannt. Was die Durchreise Barmats 2E ili den E Berit E A pelle i E ACOTERO E Ee, F E Ewe L pariver R lee x n een e E E Feet E Ua fine A Dr. Leidig : Durch die irrige Angabe von Barmats Zugehörigkeil und Aufgaben der deutshen Sozialpolitik. Fast anbetrifft, so wird der damalige Staatssekretär pon Haniel odor der] D onti bel van Bit E 3e P ake n ah S Giro Dare et. Grund fei " Mitteilung es Le Grändane E an den Innenminister Severing vermeiden wollen, daß die preußischen i er holländishen Gesandischafi hat der preußise Erlaß genau - auf allen Gebieten hatte sie S ahe Schwierigkeiten zu ‘überwinden, | damalige Chef des Schaßamts darüber Auskunft geben können. Reichs täibente a e D I 7 s be W t D A d vie tis deutsfreundliGen Bl tes G ps mot Ie id “fi "Dru: Behörden den Barmats Schwierigkeiten beim Grenzübergang maden. T Gegenteil von dem erreiht, was Herr Bauer wollie. Nach diesem die ihr aus Inflation und wirtschaftliher Krise erwachsen sind. | Vorsißender: Es liegt den Ui ein Antrag Brunk est estellt d f bes Reichsv Äsident ti 118 di A östellu L end | papier aemadt word t si d, i nta pigg x Di tq von | Wie die falsche Angabe der Zugehörigkeit der Barmats zur hollän- bollAe lhuie N Pureeise ere Deren. wen Be L Diese Scholerigkeitén knnen iebt dank riiée aile Zweige. der, Sozial (D. tat. vor, der die Ladung des Ministerialdirektors Krötike vom F 1 j, da _Reichspräsident niemals die Ausstellung eine - d) rden sind, in. einem Umfange, der ni<t ganz von dischen Gesandtschaft entstanden set, könne er si nicht erklären. Er olländishen Papiere in Ordnung wären. Abg. Kuttner (Soz.) el er J 4 d Auswärtigen Amt: ijums für Barmat oder cinen seiner Angestellten angeordnet oder dem Blatt in Amsterdam beansyru<t wurde. Dem Staats- | dischen Gesandtschask en , : tragt, die Akten der deutschen Gesandtschaft in Numänien- beran-

; dgn er genden ArGam orten Ardoe as R b L E Härte perian E g D eniges Doaupen, veranlaßt hat. Ebensowenig ist eine Gmphehlung durch das Büro sekretär ist aud darïber nihts bekannt. Nu < ke (Dem) | habe keinesfalls eine solche Angabe gemacht, s ja r ganz aats Mbéa BAraus werde S pa wig Lan ber Familie eh das Bu et L : ô lichen a find’ t allentbälben die über selbst sollen dem Ausschuß vorgelegt werden. Können Sie zu diesem des E GEL en eaten erfolae, Die Prüfung der Akten hat ledigli behält fih darauf die Benennung mehrerer Zeuaen für diese An- wesen wäre, da es sich hier E it ejhäf fn ‘& vi l pan rc<reisevisurn gewährt wurde; und gewährt werden mußte, weil die E Gt Lags E stei t worden Dio | Antrag oder zu den genannten Personltkeiten etveis. fangen? —= erve im Fr bia r 1919 der damals auf Privatdienstvertrag gelenenheit vor. Aba. Kuttner (Soz) will dann festaestellt | sondern um eine» rein menschliche Die U D Nat) fragt Ven ( holländische Einreifeerlaubnis vorlag. Der Antrag Kuttner (Soz.) j Ua versi G is is Labes h 1g L ta aa bst 8 it Sen A Éin- | v. Malhahn : Ih glaube, da Kröttfe 1919 ‘Chef der | beschäftigte Landtagsabgeordnete Franz Krüger vhne Wissen des wissen. ob in dem bolländisGen Blatt „Het Volk“ ein von Barmat | angehorigen gehandelt habe. Abg. e (D, u grast ise wird angenommen. Abg. Wi nber (Soz.) richtet an den Minister Ie ja a6 beru inobelordere Wirb. in Welter Zt Lon e 1 | Rechtsabteilung war, die dem aßamt unterstand. Abg. Mel pralbénten eigenmä tig und mißbräuhli< für Angehörige der verfaßter Artikel erschienen ist. Die Staatssekreiäre Meißner und | Reichskanzler a. D. Bauer, ob ihm, T er sich Be p s | Severing die Frage, ob au< unter seinem Amtsvoraänger ohne vor- dient des einzelnen ‘anomalt R d Die United | fra e d Ei © | Nus< ke (Dem.) fragt, ob Malyahn eiwas über den Ruf der Firma | Familie Barmat ein Empfehlungsschreiben ausgestellt hat.“ Nad Töpfe r wissen darüber nidis. Auf eine Frage, durch wen Barmat | der Barmats dur N Guses t, Ion. Mitteiluns L hergehende Naforshung auf Verwendung hochgestellter Persönlich- eet L E Ö ¡ratl In Oep as in die Unfollversich rage 2er anf Barmat in Holland sagen könne, und ob dieser Nuf ungünstig ge- | den jeßigen Ausführungen des S aber fest, daß Herrn Töpfer empfohlen worden sei, erwidert der Unterstaatssekretär, deu sGen Generalkonsulats ik mi Ervam L Eu Es ls scha, in | keiten ähnliche Empfehlungen und Paßerleicterungen geoeben wurden. acht du L ; eus ia das M i f, B e Er g ; ais weten Tel: ferner, 06 aa Malbahn seiner vorgeseßten Behörde dem | auch der Reichspräsident eigenhändig auf ein Telegramm, das nachher dak diese Einführuna dur< Herrn Heilmann erfolat sei, na< seiner | Bochumer Handelskammer über Ss 0 B fi N (T8 iu L Mimster Severing erklärt dazu, er habe die Akten daraufhin

, nd ifi 5 nali S Anieria x 1d fa 9 rei d ELON ¿ch6Ei en. Auswärtigen Amt, eine Warnung habe zugehen lassen. | vom Auswärtigen Amt zuging, einen Vermerk gemacht hat, in den Crinnerung im Frühjahr 1919. Das müsse aus den Akten festaestellt | der Berliner Presse, namentli in a. (6 G. schäft sl vyvs E o f prüfen lassen und festaestellt, daß séine Vorgänger Heine, Domin: cus f aftôversicherung dürften balb bei elegt fein 2 Cine Pe fioake 50 v. Malhahn: Der damalige Generalkonsul von Humbold in | r sih dafür einseßt, daß Perrn Barmat ein- Visum ausgestellt M werden. Aba. Kauf old (D. Nat.) bemerkt, daß die Anobe des ia E det ne D. Bi Ñ V di Eristen 00 Bres i WOliGen TBEeR Bs Meins Prages gea Zen, a! Ek ceenoA sicher L für An N Frier Beruf h bude Amsterdam hat dem Auswärtigen Amt darüber Bericht erstattet. | werde. Außerdem hören wir jeßt, daß nicht bloß eine, sonden Tages, an dem die Unterreduna stattaefunden habe, von Wichtiakeit | gewesen seien. G ais bab 6 erst i Lt SeE ints C Von den vielen früheren Fällen wolle er nur einer Aktenauszug vor- für Ne biganwälte i Se h g prüft ger E T es vis e ou iv fi les Die holländischen Behörden hatten damals keinen übermäßig günstigen | mehrere Uebertretungen des Herrn Franz Krüger fe tgestellt worter sei. Der Staatssekretär Meißner habe ja verlesen, daß eine solche | des Berichts des Genera onsu ars habe d N d f D Abe wn dnete_| ‘ragen. Der Minifter verliest hierauf Aktenstü>e, deren erstes lautet: E Mus de anisde N ps N R mad apa en va Ms aich e: | Eindru> von irma Barmat. Abo. Nu s<ke Coin Kt sind. Sind diese Feststellungen vor oder ‘nah dem 10, Januar Pnterreduna im März 1919 \tattaefunden bat. Abg. Heilmann | kommen. Aus den Zeitungen M e ih L ir T a ; r Wi e 1920 „Exzellenz v. Mühlberg läßt um Ausfertiqung eines Ministerialposes

- E an e O Va 5 R E renzen def ög ien, | Jhnen bekannt, daß in dem sozial! feft en Blatte „Het Voik“ nat worden? Staatssekretär Meißner: Diese ej (S1) erklärt dazu, wenn es aus den Akten hervorachen sollte, deß | Nuschke im Ausschu ing gs hat, er dae s L C Bara Us rarnte. { r Ingenieur Bahr aus Nedliß na< der Schweiz bitten.“ Am R p s e E T S Ee N N D a Die * | ein gegen die deutsde Gesandtschaft in Holland gerichteter Artikel | |tellungen sind erst gestern und heute gemacht worden. <3 hat? er (Heilmann) Barmat an Töpfer empfohlen bätte, so müsse or diese | nen Brief geschrie E in E er ol ‘T Brief wäh A ine Taae dieses Aktenvermerks, dem 14. August 1903, wurde auch der Ein w Ee E achtung P neue Ter af ng erschienen ist, von dem man annimmt, daß er von Barmat geschrieben | war vorher schon die Akten eingesehen und mih für das Demerti Feststellung wobl gelten lassen, er entsinrie fd aber nit, mit Barmat | J< erinnere quis Earale ein so i E Le d Paß für Bahr ausgestellt. Aus der weiteren Aktenverlesung ergibt Golike has Thuos die Ia k [ete F R HOLMEBCARGER rlafent wurde. v. Malßahn : Das ist mir erinnerli<h. Es wurde | mit den Neferenten in Verbindung geseßt, aber damals war hei Tövfer aewesen zu sein oder ihn empfohlen zu haben. Er habe | Ämkszeit N eichs ht E ey ae worken war. | 1, daß dieser Bahr in Wirklichkeit ein Frhr. v, Brandenstein war : blreiGen Élrizolbeitime fis e Y ja ‘g H e nen n a e damals gesagt, Barmat wolle der Nachfolger des Herrn von Rosen | nur der eine Fall des Krüger-Telegramms vom 10. Juni bekanni. die Vermutuna, daß er damals beide Herren nicht gekannt habe, weder | von Verrn, tuschke, L ha eren e E Hei : Mauser e Get aub r wegen sexueller Verfehlungen aus dem Potsdamer Gardereaiment = D 18 tf E Mag Mine E "U s Tagen | werden. Abg. Deerbe rg (D. Nat.) Pit ob v. Malkahn den | Der Reichépräsident hat nicht. verfügt, daß Barmat ein Barmat no< Töpfer. Allerdinas könne es sid hier um eine Differenz IAAE die Bushrilt e eel O D E L E oung } entfernt und von seinen Freunden und Verwandten mit einem Voß at sene ork Ae Weiter hae H Höf "nd Kokerecen | Bericht des Herrn v. Humbold kenne, der si gegen die Erteilung | Visum erteilt werden soll, sondern nachrihtlih erwähnt, von eininen Tagen handeln Bestreiten wolle er nit, er könne sich | C pre e O Berliner Volkszeitung“ auf fals<em Namen nab der Schweiz aeschafft wurde. Die P=-ß- eriajjene Derordnung Jur die CILer Der S 0MPjen Un? ROTErElen |} eines Dauervisums an Barmat aussprach und in dem zum Ausdru das Auswärtige Amt habe mitgeteilt, daß Barwmat ein Visun aber nit entsinnen. Aub Töfer habe ja bestätiat, daß er si< nidt | mitteilte, daß Herr rmaï gegen " dh à affäre kam dadur<h ans Licht, daß im Jahre 1919 der fals<e Paß

bin. Zur Frage der Natifikation des Abkommens von Washington ; ; D : N ; z ; # i g ein Verfahren wegen Beleidigung eingeleitet habe und daß man den |} yom Frankfurter Polizeipräsidium ermittelt wurde, als v. Branden- - er den Si E andénfag konntt dee -Minifior mitteiien, ves kas kam, daß Barmat Beziehungen zur deutschen Sozialdemokratie unter- | auf längere Zeit erhalten soll. Uebrigens ist eine Randbemerkung entsinnen könne, sondern die Se nur aus den Mien ochört hâbe. S diejes arn ruhig abwarten könne. Anscheinend | siein E T Berfeblungen eine Gefängnisstrafe - gegenwärtige

: : : » , ß halte. b, Malhahn: weiß, da v m ü auch niht maßgebend, sondern nur eine Verfügung, u u< deren (Heiterkeit.) Staatssekretär Meißner: Die Akltennotiz, die hier 4 ¿ j l eichskabinett fich der O, des früheren Kabinetts | Barmat und D Ra E A N E n l aat E Wortlaut neo A immer „es wird jl ena De 2 Abg, erwähnt wurde, befindet fic in den Akten des Answärtioen Amtes. In | handle es R engli M Geschwäß. N 0, Brunk (V. I verbüßen mußte. Das leßte Aktenstü> ist die Antwort des früheren : ange 6 M R R 8 S En ion Bei Dieser Bericht wird sh bei den Akien des Auswärtigen Amts be« | Deerberg (D. Nat.): Jeder normale Mens<h muß ein solh& F Notiz spricht sid Un.{erstaatssekretär Dr. Töpfer über den Inhalt rage dn E faatiGen E, O, E perDiiGen R ges m D, E D, auf eine ay l ; e A inden. Abg. Deerberg (D. Nat.) wünscht, daß dieser Bericht | Wort wie „Ersuchen“ von einem so hohen Beamten, wie es de einer Unterredung mit Barmat 1nd über die Herren, die Barmat ihm | L 096% Fer : E 3 6} Mae Wagen Be VORIOERE, 2E , JEITE 2 Is FCINETE ommenden Staaten eine Verständigung über die Auslegung des De Auß\{uß vorgelegt werde, und t. ob es Mal ser i" l Rei boa I M e t Frehit empfohlen haben, ziemli ausführlid aus. Ich alaube nidt, daß keit.) Minister Severin g. erklärt, daß, soviel ihm bekannt | mi< nur, daß während meiner Amtsführuna eine hochoeftellie s i Aebercinkominens und demna Über has Mak dér Bindung Perbyis pem Ou e e e A reg L N Gs s n, fel, Meiepráf A o Befitrwortung auffassen, Stagtssekreln R , ziemfih ausführlich aus. 1E, vos} Li jebes Me n cin sol&4 Büro unterhalte, das einen ganz | [on licèfeit aus der allernäcblten Urmacoune, A, M. ber Kalseria i n Rie m ; ) zit Fbe s , : inge Amt hat jedenfalls diese Bemerkung r Name des Aba. Heilmann dort acnannt wird.— Vorsikender: , : : 2 da k : S S VEL oui - zuführen. Selbstverständliche Vorausseßung ist dabei, daß zur Ver- | pabe. v Malßah n vernei L E E. tgsek A U CYNET 0s Irie At i Der Unterstaalsfekrelär Töpfer sat doch aber bestimmt, haß der Aba. | bestinunten fest umrissenen Aufgabenkreis habe. g. Nuschke | an mi wegen des Passes wandte. Bei der Persönlichkeit des Ge- ‘7 hütung außerordentlicher Gefährdung deutscher Lebensnotwendigkeiten | yom Büro des Ren av, Sraargjelretar ener Meichspräsidenten niht als Befürwortung aufgefaßt, sondern n Hei + 1 Er : *r l (Dem.): Nachdem dur< den Reichskanzler a. D. Bauer der Brief | währsmannes is von näberen Nachforschungen abaesehen worden.“ N : : ; erklärt cinleitend, er sei vom Reichs- | als Bezugnahme oder au< Erinnerung an einen bereits in Bor ismann Barmat bei ihm eingeführt bake. Unterstaaissekretär Nars lings 2 Soebait ist, | Minister Severi : “torPota (S ; S der Artikel 14 des Washingtoner Abkommens Aeg findet. | yräsidenten in vollem Umfange von der Amtsvers<wiegenheit ent- | beitung liegende Fall. Abg. N Fe (D t den Frht. Ÿ Dr. T ô p fer- Das fiel mir so ein. (Große Heiterkeit.) Nba. | der „Berliner Volkszeitung in die Vedatte gezogen 20 inister Severing {ließt unter aroßer Heiterket: Sie sehen, meine S Die Berner Konferenz der Arbeitsminister hat den Eindru> hinter- Urden und ermiBiat werben bén Anbalt be Tegen ear tung egenden ¿Fau 0. Nuss ke (Dem.) foagt den K s ; ; wird es zwe>mäßig sein, ihn hier zu verlesen. Am 24. Juni 19 Herren, es gibt no< eine Duplizität der Ereignisse! 2 : . DeItd 5 nDrI i au rmat bezüglichen é : : Barmats aufho ld (D. Nat.) fraot den Abg. Heilmann. ob er nicht gestern : ! roi ; ; S 2 . “Peel uta gen an Mal ierun Jer | Mien. erscbepsenb mihgeilei, - G sagt dun aus: 3 wei, qus | mit den spzenannten Empseblungöschreiten hs n “hade: F dund durof erflárt bobe, baf Dyerfloojdfrei9e Tivfer derienine fel gimoriee Meidlzgles Bauer ats gi e n S | nbe E Ten M Bie Biemaa led Een M : e oie ; A é L ] 8 trn Neichspräsidenten und aus den Akten |. deutscher ierungéstellen in Pparvenümäßi Weise renommitt 1b den Julius Baymat uerst n and gckommen ist | Dol h S E L D __ Borst T en Sra T -DOL, ä A : © Das Internationale Arbeitsamt ist no< mit der Tertfassung des | Fos det: Uafane Ma 1919 wae in Amsletbain eini teriornébional 7 es Cen N OTIUINIE Os Der Vor sikende bestätiat, daß Aba. Heilmann in der lekten | die ih erhalten habe, die Angelegenheit Barmat—Berliner Volks Dr. Gradnauer : I< bin von der sächsischen Regieruna be- Berner Protokolls befaßt. Inzwischen hat das Reichsarbeits- | Sozialistenkonareß. Da waren führende Herren der beutsben Sonel, | Len uno daß dadurch in E ait Arean dm Fen en Fe Situna bes Anssbusses aecsaat habe, über diese Dinae könne Vnter- | zeitung zum Gegenstand einer Beleidigungsklage gemacht worden ist, | aufiragt, hier zu erklären, baß sie der Meinuna ist, daß einem Aus- ©* ministerium mit der Vorbereitung der neuen Arbeitszeitgefeßgebung | demokratie B é en lich bekan. “oioehen Ce E A sehen Abbruch getan worden jei. Frhr. v. Maltzah n: 36 h Foatssefretä T6 f A fun Bé. D eilmann (Sox): | muß ih als Che der Regierung Mitteilungen und Behauptungen |- \Huß des preußischen Landtaos das Recht fäcbsisde Beamte vor sein - begonnen, Troß des leider nur langsamen und nur teilweisen | daran kam mit cinem Bei néraltonfaint Aecslerbam eil Mea u frage M: p Mager e gin (6 wehio “alto L O Gab) Ih wusite Ven Berin Po daß er amerztit in der bewußten | na geben, die au Verfehlung hoher Me tellen n Zu Forum zu ziehen, nit zusteht. Jch habé alei<hwohl den sächsischen -. Wiederaufbaus der Wirtschaft war es möglich, die Löhne zu er- | Visum Barmat nah Berlin. Er wurde bei dieser Gelegenheit dem | Der Staatssekretär Meißner hat erklärt, der Abgeordnete Krüger |t Anoeleoenbeit beim Unterstaatbsekrebir Töpfer war, der thm Zusacen | ersuche Sie, mir Materie Lot iee benubt worden ift und eine | ¿gierpräsdenten um Genehmigung gebeten, hier anbworten zu höhen und ihre Kaufkraft L heben. Das Retchéarbeitsministeriuum | Reichspräsidenten voraestellt und von ihm ein- oder zweimal | iz Büro des Reichsp ce ten auf privat Ñ Dienstv af angestellt weaen der Erteilunn eines Dauervisums aemacht habe. Bei ber Unter- | Julius Barmat als deutscher Kurier. E worden sft llen b Sat dürfen, und diese Genehmigung erhalten. Gefandter Dr. Gradnauer ist für alle Maßnahmen der Regierung im Sinne angemessener | empfangen. In den Akten ist eine Abschrift eines Teleoramms von | sen. Als sei Lie fig G ist Pr Nachruf vou: Br ats reduna war ih nit zuoeoen. Daß id dem Julius Barmat eine | Reihe von Cmpfehlungen hoher und höchster. O est, aibt sodann einen ausführlichen Ueberbli> über die Vorgescichte seiner - Preisgestaltung unausgeseßt nachdrü>li< eingetreten, Wenn der | Barmak, gerichtet an Herrn Wels vom sozialdemokratischen Partei- N daß Sr bald 1 A Rev Tan a A Me ge ein Emfehluna an Herrn Tor geben habe, ist mir niht erinnerli. | damit ih die nolwendige Untersuchung einleiten aur O arau fiße Bekanntschait mit Barmat und über das Zustandekommen diéser Be- _- Grfolg nur teilweise befriedigt, liegt dies an den Schwierigkeiten der | vorstand: „Amsterdam, den 15, Mai 1919. D e Neichs- Mi, iste L h ‘tio 0 te L, 8 Bi uan ; 4h n a 0e Tei Dazu \oNen no< die Akten koranaezoren werden. Auf weitere | ih geantwortet: ¿Dargt 9a! sich in R E , lar 2 E fannischaft. Während ih in Sachsen die Geschäfte des Handels- : Materie, die aber von weiteren Bemühungen nichk Green werden. | präfidenten, daß wegen meines Dauervisums hiesiges Konsulat no< ei Mor Der e Me f P ; d: C eat: 2 minestellt oder Fronen erflärt bder Unterstaatssekrefär Töpfer, daß er nur | von elf GEmpfeh ungsschreiben hoher alie räfid nag m sein ministeriums verroaltete, waren die Soræœn um die Crnähruna für - Bewährt hat si<h auf dem heiklen Gebiet der Lohngestaltung im | nicht instruieri. Denke nächste Woche wieder no< Berlin zu reisen. b E E Staatss Freién Me ; E di rb N Et vit Wlins Barmat das eine Mal aefehen habe, wie er wegen des | destens von drei bis vier des Herrn e hsprä ‘i en : Zt f b Sachsen ganz besonders groß. Herr Wirischaftsminister Scbwarz ganzen die, S geor ana Umstritten ist allerdings bei beiden | Gruß für Sie und Müller, Barmat“. Dieses Telegramm, das dem e Priv S Sas At 2 L ; ne T di D geor estellt (Fr war Visums bei ihm war, die anderen Narmots aar nit kenne, und an< | Wir sind, bereit, das deugene s fu erhâr gt dárfte ni Gt Vbeer sagte mir einiae Zeit später, daß die Lage jeßt so gefährdet sei, daf: ‘arifparteien die BVecbindlich Ta Wird sie dur eine | Herrn Reichspräsidenten vermutlih von Herrn Wels persönlich über- 2h e g Leit “Ves Bp s ait O * Dienel ‘der Gesandlt no< seinem Anssckoïden au® dem Skaatébdienst nit mit einem Mit- N in - erlin, Ie E an, un be 2 Donat aut T den Versu< mae, ausländishe Firmen zu aewinnen, die detz wirkliche innere Arbeitsgemeinschaft erübrigt, so entspricht dies dur<- | geben worden ist, wurde dur die Geshäfle des Büros geleitet. Es B ? 0E C: er. ivo, eiter war A 4 ialiedé 8 aus glied der Familie Barmat in Verbinduna aetreten ist. Auf Befragen | hein, ihm seine CEmpfe lungsschreiben est une me eftellt, bas der sähsis{en Staat Reservevorräte an Lebensmitteln zur Verfüaung aus den Wünschen des Ministeriums. Ein Arbeitsgerichtsgeseß, das | zeigt eine Bleististnotiz des Reichspräsidenten: „Das Auswärtige Amt ‘lben G n E Sa C Cnes. Ln O ria fo ent U Vorsitenden erklärt Vnterstaalssekretär Tövfer weiter, daß er | wortete Reichskanzler Bauer L R Ee e jeia Teilen bes stellen könnten. Jch habe dieses Verfahren orbiltigl: für den Bezug auf diesem Gebiet einfahe und schnelle e etospreung durch spezial- | hat neulih mitgeteilt, daß Barmat Visum auf längere Zeit erhalten | C rien Der Wgeoronee r M Meifner: Is Inbeer einer Aomentfabrik sei, die jedo in keinen Beziehungen zu | holländische Neuen Barmat keinerlei iungtlGreien Ae großer Mengen von Lebensmitteln aus dem Auslande kamen damals politis geshulte Richter bringen soll, steht unmittelbar bevor. | solle. Wünsche, “daß Gesandter im Haag noch einmal ersu<t wird“. egentommend gewesen sei, erklärt Staatssekretär Meißne ¿n den Barmats stebe ' Herrn Reichsprähidenten oder sonstiger hoher Regierung E Ge T nur zwei große Firmen in Frage. Die Amerima (Holland) ftellte Gegenüber der großen Arbettto nt Der Ae Or bre Dieses Telegramm ging dann an den Referenten mit dem Auftrag, ae eeres VORN, Ney, Dea Lee U arma Vor siken der: Der Ausschuß wendet sich nunmehr der | und daß er nie, weder vom Ea Be n9e t tief L, e Maltióften Debingungon, fs del ix dex LEReas Pee fächsitete geseßte Verbesserungen der Arbeitsvermitt oduftive | im Auswärtigen Amt festzustellen, was dort über Barmat bekannt ist, | haben, daß der Abgeordnete Krüger seine. Bes runa T iw Fracé der Durreife einer _Kawilie Barmat im. Jahre“ 1920 | schaft als Kurier verwendet worden M S ut Grund cines | S (d die Ernährungölage inzwilhen besserte, hat der sächs be und unterstüßende Erwerbslosenfürsorge Abhilfe geboten. Die Söße | E3 wurde an zwei Stellen Nü>frage ‘gehalten, beim Wirtschaftsreferat | wegen materiellen Nußens gegeben habe. Krüger war a des Büros dur deufs%es Gebiet zu. Die Durchreise erfolate seinerzeit auf | daß die „Berliner Volks ilung O dazu erge dérbreiton “— Ack Staat an diesem Nahrunasmitteloeshäft Einbußen erlitten. Aus der (Frwerbslosenunterstüßung konnten im leßten go, um 60 bis | und bei der Poßstelle. Der Referent erfuhr dabei, daß damals, im pulsiv und hat sich nit iner reitQ an die ienstregeln fretär be eine Enwfehluna des Herrn Reichskanlers a. D. Bwer Dio An- | so dürftigen Materials sol<e Viitteilungen F unterdrel A wle diesen Ereianissen kenne i die Firma Amerima, wußte aber damals 70 Prozent erhöht werden, Ein Geseßentwurf über eine Arbeits- | Mai 1919, m<ts Nachteiliges gegen Barmat vorlag, daß aber über E Abg. N u \< ke (Dem.): Ist dem Staats}e 2 Reichs ßelenenbeit wurde vom Aumärtioen Amt und Vreußisben Innen- Lte mir damals gesagt, lich Bt l aus LA Zu e no< nit, daß Herr age E Iuhater Hei L Hen Barmat losenversicherung steht vor der Tür. Jn der die Sozialpolitik not- | Barmat {hon aus früherer Zeit Vorgänge im Auswärtigen Amt annt, daß der Abgeordnete Krüger, als er noch im A L NBarmals winisterivm bearbeitet. Die Empfehluna lantete: Auf eine holländische \armat besaß die ungewöhn cia (oi boiti e M Zivilklage L bin ih O HRvo Le Hue i C E aa Gef DirGaft n n wendigerweise ergänzenden öffentlihen Wohlfahrtspflege | vorlagen. Diese Vorgänge betrafen eine Unterredung, die Unter- präsidenten tâtig war, wiederholt in Holland als Gas wommiet milie Barmat, die Mitolied einer holländischen Gesandtschaft im | leidigun sklage gegen mi, londern ai igs E hi L E df E A Seen Ss a A e 1921 ert ilt weg d Ter haben die „Verordnung über Fürsorgepfliht“ und die anschließenden | \taatssekretär Töpfer Anfang 1919 mit Barmat gehabt hatte. Barmat | weilte, und daß Barmat dort N, öffentlichen Lotalen damit n Gast Osten sei und durd Deutschland na< Holland reisen wollte. Der | meinen erlag nut rengen, cs ave obe Ee B. e ce and gr er Marz, & nfang gas Tee 1 bf Fnd fri „Reichsgrundsäße über Vorausseßungen, Art und Maß der öffent- | habe den Vorschlag gemacht, eine deutshe Zeitung in Holland zu | hat, daß der Direktor des Büros des Reichspräsidenten n i Avscluß Hat festoestellt dak der Anbalt dieser Grenzempfehluna den Heren Barmat irgendeine ( heer Ara L ges beer Ee arauf Sinaus ef, 208 B uit V nal r Ten U Me lichen Fursorge" endlih wieder einheitliches deutshes Fürsorgere<t | gründen, und ex habe weiter allgemeine wirtschaftliche Fragen benglió sei und bei ihm wohne? Staatssekretär Meéißüer: V0 Gs il achen nidt aan; entfvridt s handest M barum, festzustellen: at \{ließli< sowohl die EO age mie e elei fe Deny Me, a E na rüsse es un net men d s M eschafen. Vie praktische Durchführung ist allerdings Sache der | der Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln erörtert. Unter dem | mix persönlich nichts bekannt. Abg. Stol t (Komm): 7 “t . Mit wem die emyfok"enon Barmats identi\< \ind, 2 wie 8 9e- | genommen. Zus etne Frage ee $ Are, S t Es Abi Mate, wo “E e F duftri wt Besolen ‘änder und Gemeinden. Stellenweise no< vorhandene Mängel | 25. März 1919 schreibt Töpfer, daß an dem Herkommen und einem erklärt worden, daß bei der zweimaligen Vorstellung n ie mit {ehen Donnte daß die Familie als holländish und Anachöriae einer dem Neichskanzler Bauer nicht bekannt gewefen fei, C ae suchen, / e F für die ise Industrie Ú in Gef Gift müssen in gemeinsamer Arbeit beseitigt werden. Im Wohnungs- | längeren Aufenthalt Barmats diesseits Interesse bestehe. Er bittet, NOGREG Bn armat dur< sozialdemokratische Abgeoa dent bollävbi schen Gofandtschaft hexidnet merden konnte. Vom Vertreter | von der russishen Sowjetregierung als Gesandter in “Hollan Cin | zu finden. uf meine Fraaæe, warum man zu diesem Ae bau hat das Jahr 1924 Fortschritte gebracht, ohne S die | die Paßstelle in Amsterdam zu ersuchen, das e ie Mam für längere | dem Neichspräsidenten bekanntgemaht worden sei. E 1 - bes Innenministeriums ist dem Aus\{uß mitgeteilt worden, daß auf geschen war und ob Herr rmat nicht auf dem Wege über die } Herrn Barmat als Amsterdamer Mittelsmann Wohnungsnot s<on überwinden zu können, Der Abbau der | Zeit zu erteilen. Telegramm des Reich8präsidenten ging dann | Staatssekretär Meißner die Namen dieser Herren bekann

ung produktive