1925 / 35 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ien entiveder keine Gebote erfolgt oder es seien Preise er-

zie it, stände. entgegen.

Natifizierung des deutsch-spänischen Wirtsc Abg. Wienbeck (D. Nat.) seßte sich für d und lehnte im Hinblick auf die Schädigung dieses

den Vertrag ab. Weiterberatung heute.

ha

manchmal unter der Hälfe der s\teuerlihen Ginschäßung So gehe der deutshe Weinbau seinem sicheren Untergange JInfolgedessen sprah sich MNedner entschieden gegen die ftsabkommens aus. —* die Fischereinteressen ein Gewerbes ebenfalls

4

\

Gesundheitswesen, Tierkraukheiten und Absperrungs-

maßregeln.

Der Ausbruch und das Erlöschen der Maul- und

Klauenteuche ist bhruar, der Ausbru ch den Sch!achtviehhöfen in und Leipzig am 9.

vom Schlachtviehhof in Leipzig am der Maul- und Klauenseuche von Chemniy am 6. Februar, in Dresden Februar und das Eulöschen der Seuche vom

7. Fee

Schlachtviehhof in Nürnberg am 7. Februar amtlih gemeldet

worden.

Handel und Getverbe.

Berlin, den 11. Februar 1925.

Teléegraphiiche Auszahlung.

Buenos Aires (Papierpeso). . A e Konstantinopel. . London New York. Rio de Janeiro . Ninsterd. - Yiotterdam Atlen (in Mark für 100 Drachmen) Brüssel u. Antwerpen O SHelsingforö. „4 « « talien 7 Sugoslawien . « . « - Kopenhagen . . « « - Lissabon und Oporto S as Dai s A o s aas, Schweiz « ata Sa. s es Spanien - -««« Stockholm und Gothenburg . - Diet e Wien . e

§0.0 S

E

168,89

21,41

74,66

64,07 22,5L

80,90 99,93 113,06

11. Februar Geld Brief

1,6609 1,673

1,648 1,647

20/057 20107

4196 4/205

0474 O46 16931

6,91 21,47 79,80 10/599 17,42 6,905 74,84 90,02 64/23 92/57 12,43 81,10 3/062 59/67

113,34 5,83

5925

6,89 79,60 10,559 17,38

6,889

19,98

12,39 3,052

Dl 5,905

CLEIRE Au a4

10. Februar

Geld

1,674 1/648 9/205 20,07 4,195 0/469 168,94

6,34 21,41 79,65 10/559 17,38

6,89 74/61 19/98 64,07 22/49 12,36 80,90

3/052 59,73

113,02 5,815 5,908

Brief

1,678 1/652 2/215 20,12 4/205 0,471 169,36

6,86 21,47 79,89 10,599 17,42

6,91 74,79 20,02 64,23 22,99 12,40 81,10

3,062 99,87

113,3 9,839 5,928

Ausländische Geldiorten und Banknoten.

Banknoten

Sovercigns. . ; 20 Fr.-Stücke. - « Gold-Dollars. . Amierit. 1000-5 Doll. e L Do Argentinische . « Brasilianische . Englische aroße - -

7 u. dar. D Bulgarische Í M L Danziger (Gulden) . d E Französishe . .

olländische Stalienische über 10Lire íSugoillawische . Norweaislé .. MNurmänische 1000 Lei

__ unter 500 Lei Schwediihe . - SMweiter Sypanilchë « . e + Tíschecho-slow. 190Kr.

u. darüber

«unter 100 Kri Oesterreichishe . Ungarische ;

Die Notiz „Telegraphishe Auszahlung“

je 1 Einheit, bei Oesterr. nen eiten, bei allen übrigen Auélandsweiten für je

168,48

112,79

11. Februar Geld Brief 20,465 20,565

4,192 4,189 1,679 048

20,139

20,132

21,47

3,04

74,79

79,77

10,57

92,76 169,32

17,54

6,885

64,16

2,165

113,39 81,39 59,70

12,425

12,41 5,93 5,80

20,032 21,37 3,02 74,41 79,37 10,51 22,64

17,46 6,845 63,84

2,145

80/95 59,40

12,365

12,35 5,91 5,78

10. Februar

Geld 20,925 4,21

4,172

4,168 1,66

0,457 90,06 20,05 21,35 3,02 74,36 79,45 10,52 22,61 168,50 17,46 6,84 63,84 2,14 112/72 80,95

99,99

12/38 12,33 5,91 ,78

Brief 20,625 4,23

4,192 4,188 1,68 0,477 20,16 20,15 21/45 3/04 74,74 79,85 10/58 22/73 169,34 17,54 6,88 64,16 2.16

113,28 81/35 59,85

12,39 12,39 5,93 5,80

fowie „Ausländische

Baulnoten®* versteht sih bei Pfund, Dollar, Peso, Yen, Milreis tür und Ungar. Kronen für je 100000 Ein-

100 Einheiten.

Nach dem Bericht der Bank des Berliner Kassen- Vereins über das Geschäftsjahr 1924 betrugen die Gesamtumsäte

(ausshließlih Sahre 1924 9 071 673 690 M,

der Neichsbank 8 343 332 517 Æ, MNeichébank 991 690 663 M, fammen 52 425 071 991 Æ,

Meittags|checktabrechnung im Eingang

und

gegen 1913:

Ausgang:

und Giroeffektendepot) ( IJnkassoverkehr im Giroverfehr 33 435 329 036 Æ, im Giroverkfehr in der Abrechuungéstelle bei der im Bankverfkehr 583 046 089 M, 66 032 973 900 Æ.

im

im

zus Der

Wert der unverändert gebliebenen Grundstücke mit den daraut stehenden Gebäuden ist mit 4,5 Millionen in die Goldmarkeröffnungébilanz ein-

geseßt worden; nah Abschreibung für 1924 von 1 mit 32993 M beträgt der Buchwert 4 467 007 A.

9% der Feuertaxe Das Edelmetall

fowie die wertbeständigen Anleihen und börsengängigen Aktien, in denen die Vebershüsse des Vorjahres angelegt waren, sind im Berichts- jahre mit einem buhmäßigen Gewinn von 732857 4 auf Ge-

romnnn- und

worden.

Berlustkonto

unter

„diverse Cinnahmen“ Nach Ueberweisung von 200000 4 an den geseplichen

verbucht

Reservetonds beträgt der Reingewinn der Bank 600924 .Æ. Davon erhalten die Inhaber der Vorzugsaktien 6 9/6, die Inhaber der Stamm-

aftien 4 9/6, der

Verwaltungsrat die statutmäßige Vergütung mit

63 093,25 4. Von dem Nest von 357 9528,39 # erbält eine besondere Zuwendung die Nuhegehaltékasse der Beamten der Bank in Höhe von 100 000 .4, weitere 49/6 ent'allen auf die Stammaktien, und als Vortrag für 1925 bleiben 77 528,39 M.

Nach dem Bericht der Siemens & Halske Aktien-

gesellschaft,

Berlin,

über die Reichsmarkeröffnungsbi!anz

zum 1. Ottober 1923 und dem Geschäftsbericht vom 1. Oktober 1923 bis 30 September 1924 benägt die Gesamtsumme der Besißteile 190 784 072 N.-M., der Schuldteile 63 284 072 N.-M., fo daß sich

eim

geaenüber, : und Vorzugéaktien chlagen vor,

Neinvermögen von vermögen steht ein Aktienkapital das sich aus je

zufamwen!eßt. dieses in der Weise umzustellen, daß die 130 000 (00 Æ

127 500 000 N -M. ergibt.

von

Aktienkapital

130 000 000 Au!sichtsrat auf

M

97 500 000

Diesem Nein- insgesamt 260 000 000 4 Stammaktien und Vorstand

N «M.

Stammaktien au!

91 000 000 R.-M. dur Abstempelung jedes Stückes von 1000 #

- 10 : 3 auf 60 000 000 R.-M. umgestellt. ——

auf 700 N.-M., die 130 000 000 .4 Vorzugsaktien auf 6 500 000 N -M. lauten, und zwar in 130 000 Stücken zu je 00 N.-M. Der nah Abzug des neuen Aktienkavitals vom Neinvermögen verbleibende Betrag von 30 000 000 N.-M. 1oll zur Bildung einer Rücklage Verwendung finden. Die Beschäftigung während des abgelaufenen Geschäftsjahres befriedigte. Das Auslandsgeschäft ließ auf eimgen Gebieten zu wünschen übrig. Die Unterteilung des Wernerwerkes, welches auf eine Belegschaft von über 20 000 Köpfen angewachsen war, ist nunmehr räumlih und verwaltungsmäßig durchgeführt. Das Wernerwerk F bearbeitet die gesamte Fernmeldetechnik, während dem Wernerwerk M das Meßwesen, welhes sowohl elektrisdle Meßayyarate wie Flüssigkeitämesser umfaßt, und die Elektromedizin zugeteilt ist. Der Bau, welchen das Wernerwerk M nuninehr bezogen hat, ist mit den vollkommensten Untersuchungs-, Prüf- und Eicheinrihtungen für alle feine Gebiete auégerüstet. Die Venwenduna der Schnelltelegraphen erweiterte sih durch die Indienststellung seitens der Reichépostverwaltung für eine besondere Organisation für Presse- telegramme. An dem Ausbau des deutihen Fernkabelneßes durch die Deutsche Fernkabel-Gesell|chaft war die Gesellschatt in bevor- zugtem Maße durh Lieferungen von Kabeln, Pupinspulen und Nerstärkerämtern beteiligt. Es gelang, eine Verständigung über Kabellängen von 1200 Kilometern im deutlchen Fernkabelnetz im praktis{en Betriebe zu erzielen Auch im Ausland konnten mehrere Fernlinien dem Betriebe mit bestem Erfolge übergeben werden, fo auch in Japan. Das Geschäft in Rundfunkapparaten, welches die Gejellshatt im Einvernehmen mit der Telefunken-Gesell- schaft betreibt, entwidelt sich in der erwarteten Weile. Mit der Stadt Berlin gründete die Gesellschatt das e ta für Röntgenforichung im Krankenhaus Moabit. Die Anstalt joll den Patienten des Krankenhauses die Untersuchung und Behandlung mit den neuesten und vollkommensten Hilfämitteln der Röntgentechnik sichern und eine Zusammenarbeit zwischen Arzt, Physiker und Fyugenieur zur Erfor\hung der Grenzgebiete ihrer Wissenschaften er- möglichen. Das Werk in Wien hat befriedigend gearbeitet. Gebr. Siemens & Co. in Lichtenberg wurden durch die VBesezung des Nuhrgebietes in Mitleidenschaft gezogen, insbesondere durch Schließung der Rheini\chen Elektrodentabrik, an der die Geellschaft mit 50 %/o beteiligt ist. Die Siemens-Bauunion G. m. b. H. Kommandit- gesellshaft hat eine große Reihe von Bauten, intbefondere Wasser- fraftanlagen, fertiggestellt und im Bau. Sie führt gegenwärtig auch mehrere Anlagen îim europäischen und überseeishen Auslande aus. Für die Oéram G. m. b. H. Kommanditge!ellschaft, an der die Ge- tellschaft ebenso wie die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschast mit 40 9/6 beteiligt ist, ist eine Belebung des Geschäftsganges festzustellen. Die Zahl der Angestellten und Arbeiter des Konzerns beträgt gegenwärtig mehr als 103 000, Der Fürforgestiktung wurden in Gemeinschaft mit den Siemens-Schuckertwerken 500 000 Æ zugewiesen. Der Reingewinn von 2649350 /( soll vorgetragen werden. -— Bei den Siemens-Schuckertwerken Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Berlin, kann das Gesfellschafts- fapital von 90 000 000 .4 auf 90 000 000 N.-M. umgestellt werden, nachdem das unfündbare Darlehn von 110000000 #4 auf 30 000 000 N -M. im Wege der Vereinbarung mit den Darlehns- gebern festgesezgt worden ist. Es verbleibt dann noch vom Nein- vermögen ein Betrag von 15 000 000 N -M., der in der Bilanz als Rücklage ausgewiesen wird. Nach dem Geschäftsbericht vom 1. Oktober 1923 bis 30. September 1924 belebte si das Inlands- geschäft mit dem Frühjahr 1924 und erhielt sich nach kurzer Abschwächung in ziemlicher Stetigkeit. Das euro- päisbe Auslandégeshäft war auch im Berichtéjahr durch die Zollschranken er|chweri. Auf dem übrigen Auslandsmarkt herrschte starker Wettbewerb aller Länder, auch der Vereinigten Staaten von Amerika. Troßdem betriedigte das Auslandsge!chätt Sn Industrieanlagen wurden viele Ersazbeschaffungen wie Enweite- rungen von bestehenden Anlagen bestellt. Für die Papierindustrie wurden eine größere Anzahl von Kraftanlagen mit Einzelleistungen bis zu 12500 kW, um die Wärmewirtschait zu verbessern, geliefert. Vie Eisenhüttenindustrie des Jn- und Auslandes vergab eine Anzahl bemerkens- werter Austräge, darunter solche für {were Umkehrantriebe. Im Schiff- bau erhielt die Gesellichaft von den im Berichtejahr zur Vergebung gelangten Austrägen auf elektrische Ausrüstungen von Schiffen einen befriedigenden Anteil. Die Besserung der finanziellen Verhöltnisie der inländischen Verkehrsunternehmungen führte zu umtangreichen Aulsträgen aut elektrishe Ausrüstungen für Straßen-, Hoch- und Untergrundbahnen. An der Lieferung für die elektris betriebene Berliner Voro1tstrecke Stettiner Bahnho—Bernau wie für die noch im Bau befindliche Strecke Berlin—Oranienburg ist die Gesellschatt beteiligt. Die gemeinsam mit der Fusi Denki Seizo Kabushiki Kaisha erbaute Fabrik in Japan ist in Betrieb genommen. Der Yein- gewinn von 430 445 4 soll vorgetragen werden.

Der Geschäftsbericht der Bank eleftrisher Werte über das Geschäftsjahr vom 1. Juli 1923 bis 30. Juni 1924 er- wähnt einleitend die in der Generalversammlung vom 11. Sep- tember 1923 beschlossene Erhöhung des Kapitals um nom. 281 800 000. Æ Stammaktien und nom. 21 200000 #& Stamm- aktien Lit. B der Gesellschaft, demgemäß stellte sih ias Kapital auf nom. 400 000 000 { Stammaktien, nom. 100 000 000 &#{ Stamm- aktien Lit. B und nom, 20000000 #4 424 % igen Vorzugs- aktien. Ueber ihre Beteiligungen teilt die Ge ellschaft u. a. mit: Die Elektricitäts-Lieferungs-Ge ellschaft ver- zeichnet cine Steigerung des Anshlußwertes bei allen Unter-

nehmungen. Die Einführung wertbeständiger Zahlungsmittel be- wirkte Vermehrung des Äbsaßes. Eine Dividende ist für 1923 nicht ausgeschüttet. Das Stammkapital wurde im Verhältnis von 5 : 1 Gn 20 000 000 R.-M. umgestellt. Bei der Thüringer Elektricitäts-Lieferungs-Gesellschaft Aktien- gesellschaft betrug der Anshlußwert am 31. Dezember 1923 49 637 Kilowatt. Mit dem E tive Staat ist ein Vertrag auf Stromlieferung aus dem Großkraftwerk Borken bei Cassel ab- geschlossen. Eine Dividende wurde uicht verteilt. Das Stamm- kapita it von 110 000 000 P.-M. auf 17 600 000 R.-M. umgestellt. Die Grube Leopold Aktiengesellschaft konnte ihre Erzeugnisse bei lebhafter Nachfrage gut abseyen. Mit einem Teil der aus der leßten Kapitalserhöhung zur Verfügung stehenden Vorratsaktien wurde die Mehrheit des Aktienkapitals der seit vielen Jahren für die Gesellschaft tätigen B. Wittkop A.-G. für Tiefbau erworben. Eine Dividende wurde nicht ausgeschüttet. Das Stammkapital wurde von 180 000 000 P.-M. p 17 500 000 R.-M.

«

umgestellt. Die Hamburger Hochbahn Aktiengesell- h VA ft hat für 1923 a keine Dividende verteilt. Das Stammkapital ist im Verhältnis von 2:1 e 91 815 000 R.-M. umgestellt worden. Der Felten & Guilleaume Carls- werk Actien-Gesellschaft gelang es nah Einstellung des passiven Widerstandes, aus dem 7Fnlande, aber auch in genügender e aus dem Auslande Aufträge zu übernehmen. Eine Dividende wurde nicht verteilt. Das Stammkapital ist_im Verhältnis von Die Aktiengesellschaft Mix & Genest Telephon- und Telegraphen-Werke war rend des größten Teiles des cFahres 1923 voll Os, Von dex Ver- teilung einer Dividende wurde auch hier abgesehen. Die Umstellun des Stammkapitals erfolgte im Verhältnis von 10:1 au 7 000 000 R.-M. Die Nationale Automobil-Gesell- chaft A.-G. konnte N des Jahres 1923 bei guter Be- chäftigung in allen Abteilungen den Betrieb - ohne jede Ein-

rankung aufrechterhalten. Die Erzeugnisse der O er- reuen fi infolge ihrer Leistungsfähigkeit zunchmender Beliebt- heit. Der Reingewinn wurde auch hier auf neue Rechnung vor- getragen. Die Umstellung im S von- 5:1 auf 3 000 000 R.-M. ist im Gange. Die Deutsche Werft A.-G. hatte infolge der Ruhrbesezung unter erheblichem Materialmangel zu leiden; troßdem sind drei Frachtdampfer, l Frachtmotors iffe, ein Shwimmdock, vier Kohlenschuten, außerdem zwei Schlepp- dampfer zur Ablieferung gebrach{ worden. Zu Anfang des Jahres 1924 gelang es, in ibarseni Wettbewerb mit ausländischen Werften Neubauausträge auf fünf Motorschiffe zu erhalten. Die Ge- schäftslage bei den vorerwähnten ada gestattet den Verwaltungen unter dem gebotenen Vorbehalt eine Dividende für. 1924 in Aussicht zu stellen. 63 402,3 Bill. P.-M. aus,

Der rechnungsmäßige Uebershuß we: t der bei Aufftellung dex Reichsmark-

eröffnungsbilanz Berücksichtigung findet. Nach dem Umstellungs, plan beträgt der Unterschied zwischen den Akiüven ‘und Passiven 15 510 440 R.-M., die auf ein Aktienkapital von 520 000 000 P-M zu verteilen sind. Die Durchführung der Umstellung ist wie folg vorgesehen: Auf nom. 500 P.-M. Stammaktien entfallen nom, 20 R.-M. sowie ein Anteilshein über nom. 10 R.-M., eine Stammaktie (über 60 R.-M.). Auf nom. 1000 P.-M. Stammaktien, 1000 P.-M. Stammaktien Lit. B, 1000 P.-M. Vorzugsaktien entk fallen je nom. 60 R.-M. An Stelle der 261576 Stück Vocrats ues n nom. 1000 P.-M. treten 5000 Stück Vorratsaktiey vernichtet. Ferner werden 20000 Stück Vorzugsaktien Über j 1000 Þ.-M. = 20 000 009 P.-M. abgestempelt auf je 60 R.-M. aus 1 200 000 R.-M. umgestellt.

__— Nach dem S des Bochumer Vereinz für Bergbau und GußstahlfabrikationzuBochum über das Geschäftsjahr 1923/24 und dem Bericht über die Reichs: markeröffnungsbilanz zum 1. Oktober 1924 ver n das vergangen! Geschäftsjahr unter außerordentlih ungünstigen Verhältnissen. Die mit dem Ruhreinbruh der Franzosen einjegenden Schwierigkeiten in der Geschäfts- und Betriebsführung endeten im Oktober 1923 mit der völligen Stillegung unserer gesamten Hütten- und Bergwerks: betriebe. Die Wiedorinbetriebsehung veruxsa te außerordentliche D Einmal konnte in der auf mehrere Wochen sich erstreckenden Anlaufszeit ein großer Teil der Betriebe nit voll ausgenußt werden, zum andern mußten sie Aufträge zu jedem Preise nehmen, um wenigstens für die nächste Zeit schäftigung zu sichern. Die Produktion erreichte in verhältni8müöäßig rurzer Zeit die alte Höhe. Die Sea war mit Erfolg be müßt, ihre früheren aen Beziehungen wieder anzuknüpfen und neue Nen Es gelang ihr, den Werkstätten und Walz- werken einigermaßen ausreichende Beschäftigung zuzuführen, jedoh blieben die Weltmarktpreise fo gedrüdckt, daß die Herstellungskosten in vielen Cin nicht dié favip) gedeckt wurden. Die neuen An: lagen in Höntrop wurden fertiggestellt. Ende April wurden im Röhrenwalzwerk die ersten Rohre und inzwischen

erein:

gewalzt

As auch die Martinöfen und die neue Kokerei auf Karolinenglüd Þ

em Betriebe übergeben worden. Die Gesellschaft ist gegenwärtig besser beschäftigt, aber die Preise sind noch immer ungünstig. Die Eröffnungsbilanz weist nah Abzug der Verbindlichkeiten cin Rein: vermögen von 72 258 994,25 R.-M. auf. Es wird vorgeschlagen, dieses ivie folgt zu verteilen: Aktienkapital 56 000 000 R.-M., Rück: lage 16 285 994,25 R.-M. Das Stammaktienkapital wird demna von 80 000 000 Æ auf 56 000 000 R.-M., d. h. im Weise erfa vou 10 : 7, ermäßigt. Die Umstellung soll in folgender Weise erfokgen: Jede Aktie von 300 Æ wird durch Abstempelung in eine Aktie von 100 R.-M. umgewandelt, daneben werden eine Aktie über 50 R -M. und 3 Aktien über je 20 R.-M. gewährt. Fede Aktie von 1000 A wird durch Abstempelung in eine Aktie von 700 R.-M. unm- geivandelt. Jede Aktie von 1500 Æ wird durch Abstempelung in eine Aktie von 1000 R.-M. umgewandelt; daneben wird eine Aktie über 50 R.-M. gewährt. Die Rücklage hat in voller Höhe deu Charakter der geseßlihen Reserve. Die Generalversammlung findet am 25. d. M. statt. j

Nach einer Uebersicht über die Ergebnisse desStein und Braunkohlenbergbaues im berbergamts- bezirk Halle (Saale) für das 4. Vierteljahr 1924 förderten 3 (davon 2 im Löbejüner-Wettiner, 1 im Niedersächsishen Steinkohlen bezirk) Steinkohlenbetriebe im 4. Vierteljahr (in Klammern die resp, Ziffern der beiden Bezirke) 10 997 t (10992 bezw. 5 t), deren Absah betrug 12570 t (12 537 bezw. 33 t). Beschäftigt wurden 180 Beamte und Vollarbeiter. Im 1. bis 4. Vierteljahr 1924 förderten 3 Stein; fohlenwerke (2 bezw. 1) 43 268 t (43 101 bezw. 167 £) und segten, ab 46 829 t (46456 bezw. 373 t). Beschäftigt wurden 248 (230 bezw.“ 18) Beamte und Vollarbeiter. Ferner förderten im 4, Viertel, jahr 1924 a) 90 ostelbische Braunkohlenwerke 7 068 516 t, davon us, Tagebau 6 104 697 t, seten ab 7 064 196 b und beschäftigten 24 484 (davon im Tagebau 8804, in Nebenbetrieben 7445) Beamte und Voll: arbeiter, b) 126 westelbische Braunkohlenwerke 9 895 172 t, davon, aus Tagebau 7 979 323 t, ihr Absatz betrug 9859 267 t, die Zahl) der beschäftigten Beamten und Vollarbeiter 32911, davon im Tagebau 11 178, in Nebenbetrieben 7094, Zusammen förderten int 4. Vierteljahr 216 Werke 16 963 688 t, davon aus Tagebauen) 14 084 020 t, der Absayz betrug 16 923 463 t, die Zahl der Bee amten und Vollarbeiter betrug 57 395, davon im Tagebau 19 982, in Nebenbetrieben 14 499. Im 1. bis 4. Vierteljahr 1924 förderten im Durchschnitt a) 93 cstelbisbe Braunkohlenwerke 26 280 415 t, davon aus Tagebau 22 836 539 t, sie leßten ab 26 255 418 t und beschäftigten im Durchschnitt 25 685 Beamte und Vollarbeiter, davon im Tagebau 9483, in Nebenbetrieben 7510, b) durhichnittlih 126 westelbishe, Braunkob lenbetriebe förderten 34 866 602 t, davon aus Tagebat, 28 100 379 t, ihr Absatz betrug 34753 151 6, die Zahl ihret Beamten und Vollarbeiter betrug durchshnittlih 35 715, davoul 12 820 îm Tagebau, 7630 in Nebenbetrieben. Zutammen fördetten| im 1. bis 4. Vierteljahr 1924 durch)chnittlich 219 Braunkohlenwerkt) 61 147 017 t, davon aus Tagebau 950 936 918 t, ihr Absaß betrug 61 008 569 t, die Zahl ihrer Beamten und Vollarbeiter betrug im E 61 400, davon im Tagebau 22 303, ‘in Nebenbetriebe

__— Nah einer Uebersicht des Oberbergamts in Halle über die, Ergebnisse der Salzgewinnung tim Oberberg amtsbezirk Halle förderten im 4. Vierteljahr 1924 46 Kali salzwerke §28 857 & und seßten ab 818198 t, beschäftigt wurdet 5906 Personen. Von diesen 46 Werken förderten 8 Werk 58 698 & Steinsalze als Nebenprodukt und seßten 98698 t abl Außerdem wurden 18 097 getörderte und abgeteßte Tonnen im Moltkeshaht in Schönebeck (Eibe) unter Tage aufgelöst. Im 1. bil, 4, Vierteljahr 1924 förderten durchs{nittlich 45 Kalisalzwerke 2 895 162 und setzten 2916 761 t ab. Beschäftigt wurden im Durchschnitt 6412 Personen. Von diesen 45 Werken förderten als Nebenprodult durchschnittlich 10 Werke 266825 b Steinsalz und seßten al 266 910 t, Außerdem wurden geförderte und abgeseßte 59 669 f im Moltkeshacht in Schönebeck (Elbe) unter Tage aufgelöst. -Fernet förderten im 4. Vierteljahr 1924 6 Siedesalzwerke 32217 £ und seßten ab 33 634 6. Beschäftigt wurden 792 Personen. Im 1, bil 4. Vierteljahr 1924 förderten im Durchschnitt 7 Siedesalzwerkt 104 208 und seßten ab 109461 t. Beschäftigt waren im Durlh- {nitt 772 Personen.

Amsterdam, 9. Februar. (W. T B.) Der holläuvische Finanzminister hat dem Vorstand der Amsterdamer Vereinigung für den Effektenhandel die Anregung zugehen lassen, die deutsche fogenannte Dawes-Anleihe zur Notierung zu bringen. Körperschatt, die bisher der Notierung mit Rücksicht darauf, daß Deut\chland seinen Verpflichtungen aus alten Anlethen nicht nah gekommen ist, ablehnend gegenüberstand, wird ihren Mitgliedern Ge legenheit geben, zu der Anregung des Finanzministers Stellung zu nehmen. Werden keine Bedenken erhoben, ausfichtlih vom 15. Februar ab notiert werden.

u muer runa

(Weitere Nachrichten über „Handel u. Gewerbe" s. i. d, Ersten Beilage)

t

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. T yr o l, Charlottenburg Verantwortlich für den Anzeigenteil: Rehnungsdirektor Mengering in Berlin.

Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlin. Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlagsanstalt Berlin. Wilhelmstr. 32.

¿Fünf Beilagen (eins{ließlid Börfsenbeilage.) und Erste bis Vierte Zentral-Handelsregister-Beilage.

Die nicht abgestempelten 256 576 Stück Aktien werder|

ausreichende Be:

"Dadén 100 a aaa eo cld

so wird die Anleihe vot f

zum Deutschen RNeichsa Ir. 35.

Börsen-Beilage

Berliner Börse vom 10. Februar

Amtlich festgestellte Kurse.

1 Franc, 1 Lira, 1 Lëu, 1 Pejeta = 0,80 4. 1 öôster1.

Gulden (Gold) == 2,00 .4. 1 Gld, österr. W, = 1,70 M, 1 Kr. öft, ung, od. tshech. W. == 0,85 4. 7Gld, slidd, W. 1 Gsd, holl, W. = 1,70 #. = 1,50 4, 1 \fand. Krone == 1,125 6.

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1 Veso ‘Gold) = 4,00 #,

1,75 M e 0.40 #, z= 3,40 6.

1 Mark Banco 1 Rubel (altor 1 alter Goldrubel == 3,20 M. 1 Peso (arg. Pav.) = 1 Dollar = 4,20 #.

1 Pfund Sterling

1 Shanghai-Tael = 2,50 4. 1 Yen = 2,10 #.

1 Dinar

Die einem Papter betgefügte Bezeichnung F bes

sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien der

betreffenden Emission lieferbar sind.

Das hinter etnem Wertpapter befindliche Zetchen ® bedeutet, daß eine amtliche Preisfesistelung gegens

wärtia nicht stattfindet.

Da3 F hinter einem Wertpapier bedeutet # für

1 Million.

Die den Aktien tn der zwetten Spalte betgefiügten Hiffern bezeichnen den vorlegten, die in der dritten

Spalte beigefligten den legten zur Ausschüttung ges fommenen Gewinnanteil. ergebnis vhne Datum angegeben, o ist es dasjenige

des vorleßten Geschäft8jahr3.

Seit 1, August 1923 fällt bei festverzins lichen Wertpapieren die Vieediigera der

Stückzinsen einheitlich fort.

PeŒck“ Die Notierungen für Telegraphische Aus- N sowie für Ausländische efinden fi fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“

Paæ- Etwaige Druckfehler in den heutigen KursSangaben werden am nächsten BVörsen- tage in der Spalte „„Voriger Kurs“/ bee richtigt werden. JFrrtiümliche, später amt- lich richtiggestellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des Kurszettels

als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Bankdiskont. Berlin 10 (Lombard 12), Amsterdam 4, Vrülssel 5%.

Dslo 61,“ hagen T7.

Helsingfors London 4,

9. - Jtalien 5%,

Madrid 5, Paríïs 7.

Schweiz 4. Stockholm 5%, Wien 13.

Ist nur elun Gewinns

anknoten

Kopen- Prag 6.

Deutsche Staatsanleihen.

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Kleingrundbesiy, ausgestellt 4, 3%, 3% Pomm. Neul. für #4, 3%, 3h Sächsische, ausge- *4% Sächs. landsch. Kreditverb. *4, 31h Schles. Altlandschafstl, (ohneTalon),ausgest.b,24,6.17 *4, 3%, 3% Schles, landschaftl, A, C D, auz3gest, bis 24, 6. 17 4, 38, 3h Schles. lan:\{chl, A. C,D *4, 3%, 3 Schleswig-Holstein 4, 3%, 3YSchle8w.=Holst, L.-Kred, 4, 31, 3h Westfälische +4, 34, 3 § Westpr, Nitterschaftl. Ser, [—[L, m, Deckung8oesch.

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Deutsche Pfandbrieke.

(Die dur gekennzeichneten Pfandbriefe sind nach den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausge

are S

8,56

13,5b

geben anzusehen.)

Ÿ Rumän.1905in 4

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6,75b

14,25b

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