1925 / 39 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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2E E . , M . ° Eh Lis L L . , » o.» 4 i ; Uin Sat L Bie Hinzufügung Ses Jahres ntüssen wir im Interesse den Aufstieg von der einen zur anderen ermöglichen. Wir wollen | Beispiel in seinem vollen Ausmaß zu folgen. Redner bezeichnete. die f ministeriums, Finanzministeriums, Arbeitsministeriums und Er- Autgetommen sind pn L des 4 L TLOLS ral ae uen. Wur iu Fun,iei oder ein Bieriel der eie erste Stuje der höheren Schulen haben, deren Lehrgang auf der Urde.téfähigkeit und Me ees des Beamlenkörpers als be- } nährungsministeriums sich für eine zeitlich beshränkte Rückwirkun - terchehaushal1s- Schuler der yogeren Lehranslalien erreit euie das Biel derjelben, Grund})chule aufgebaut ist und in mindestens fünf Jahren zur | sonders notwendig für die W.rksamkeit des auswärtigen Dienstes. | bei Hypothekendarlehen und Industrieobligationen ausgesprochen, wei : E DanA 111 die Da tann doc das Viveau der Schulen niczt herabgedrudi erden, mittleren Reife führt, und eine zweite Stufe, deren Lehrgang in | Von diesem Standpunkte sei die zum Teil ais Folge der Neuein- | ohne diese die größten Unzufriedenheiten und ÜUngerechtigkeiten nicht Bezeichnung der Einnahmen im Mona1 vom 1. April 1924 [Einnahme !ür das | wenn man die Dauer des Lehrgangs auj acht Jahre j¡estjeß1. Das mindestens acht Jahren auf der Grundschule aufbauend oder in echs teilung des Auswärtigen Amts entstandene Herabseßung der Yefe- beseitigt würden. Den Mitgliedern des neuen Ausschusses soll das

: bis Ende Nechnungsjab1 treibende Element bei dea Bestrebungen, die Leyrgaugsdauer zu M Jahren auf der Volksschule aufbauend anle zur NeRGE rentenstellungen bedenklih. Heute, wo zwischen dem Minister und | Neferat in gedru>ter Form zugängig gemacht werden.

1924 verlängern, ist die Abneigung, die Gegnerschajt weiter bürger« fei führt. So kann jede Schulart sich selbst mit ihrem Bildungs- | dem Neferenten niht nur der Staatssekretär und der Ministerial- Der Untersu<hungsausshuß des Reichétags

SFanuar 1925

Januar 192% veranschlagt aut | liczer zèreije gegen die vierjäal cundsd ms i it einri i j ui e S h eise rige Grundschule, die ausnahms.o8 toff auf die vorgesehene Zeit einrichten. Nach Ansicht der, nam- direktor, sondern meist au< no< der Dirigent stehe, sei die Stellung | in Sah E S I N G5 i Meibemact 1 Pi Réichöutark |. Pt. Reichsmark von allen Kindern besuht werden soll Die Versuche, dieses [e testen Pädagogen, besonders Kerschensteiners, genügen für die | des Referenten auf die cines Hilfsarbeiters herabaesunken, Die &ol«e E L l Ba ‘feine L O, Ee E Z l System zu durc;brechen, nezmen teia Ende, in Auss.qujjen ird Korbereitung zur Hochschule aht Jahre. (Beifall bei den Demo- | werde eine entsprechende Veranderung der Organisation in Zukunft | Ahg. Saenger verlas, laut Bericht des Nachrihtenbüros des 3 4 9 sogax unternommen, auf allerlei Umwegen, wenn auch nicht kraten.) O sein müssen, Auch bei den mittleren Beamien fei die Arbeitsfreudig- | NRereins “Leiter Zeitungsverleger, zunächst ein SBeGben ves Ei ¿l jormell, so doch praktisch die vierjährige Grundschule außer Funk- Aba. Rheinländer (Zentr.): Ein einheitlicher Bildungs- keit dur verschiedene Maßnahmen zu stärken, um einen tüchtigen | früheren Abg. Kunze n dem Untersu>kung über verschiedene s b) Einmalige Steuern. tion zu seyen. Die vierjahrige Geunpiime ist eine Notwendigteit, edanke muß unser ganzes Schulwesen vom Kindergarten bis zur | Stamm absolut verlôssiger Beamten zu schaffen. -Was das Ver- Bauer ur Last fallende Punkte gefordert wird; au< auf die Nhein-Nuhr-Abgabe: Man hat auch versucht, statt der vierjährigen, eine dreijährige F Üniversität durchdringen. Die frühere Vorschule ist ein überwundener | hältnis des Auswärtigen Dienstes zu den Auélandédeutschen und den | Anterfu&ung von Vergehen des früheren Postministers Höfle a) von Einkommensteuerpflichtigen « «a 1 646 036 29 241 819 -Grundschule einzuführen, wenigstens vorübergehend, aber die Ers Standpunkt; die Grundschule darf und kann nicht nah dem Muster deuts<stämmigen Angehörigen der fremden Länder betreffe, so müsse } eint fich A s Sor S Nicht weniger als 14 einzelne Punkte b) von Körvertchaftssteuerpflichtigen » « ® s 1 796 072 16 345 057 jahrungen sprechen durchaus gegen den Verjuch. Es ist unmöglict der alten Vorschule arbeiten. Die Erfahrungen, die aber noch m<t | eine möglichst enge und politisch taktvolle Verbindung gefordert werden, die, auf fler leciben - iolton N d dem Schreiben angeführt. c) von Krafttahrzeugsteuerpflichtigen « « ° 23 079 i 285 265 N jelbst in vier Jahren die Begabung der einzelnen Kinder festzu haben gesammelt werden können, müssen erst lehren, ob sie mit drei | und zwar mit allen Schichten, nicht nur mit einigen gele a G Der Finanaminister bat mitgeteilt, daß die Akten der Dema id ‘eit Betriebsabgabe: stellen. Jn der Nationalversammlung wollte Herr Mumm sogar oder vier Jahren Dauer betrieben werden kann. In Weimar hat | hervorragenden Persönlichkeiten. Dies gehöre- zu dem Be an i Eibe Sa uan D es ais anwalts befänden. Der frühere a) -Arbeitgeberabgabe «0 e 214 993 5 220 539 shon nah zwei Jahren Grundschule die begabten Kinder. zur Dr. Runkel sehr treffende Argumente für die vierjährige Grundschule deutscer Kulturpolitik. n dieje Beziehung müsse der Außendien Rirbscaftsminister Robert Sch midt verlangt in einem Sqreiben _ b) Landabgabe S E R E 192 266 204283 551 hoheren Schule absondern. Wie will man denn die geistige und vorgetragen. Die zwölfjährige Schuldauer bis zum, akademischen alle tóglichkeilen berücksichtigen. "Fat züglich R A E ; Vernehmungen über verschiedene ihm zur Last aelegte Sachen. Eine Steuer zum Geldentwertungsaus8gleide : sittlihe Begabung dex Kinder feststellen? Es werden immer die Studium haben wir auf dem Papier gehabt, Jn Wirklichkeit war frage werde es nicht leicht E zwischen dem F a und den Landern : | he Freibeitspartei ist,

j ! N j Í j; Um 0 aper ge, N 5 h: E Zar ¿ Q O oE Ko! U T neuerlihe Anfrage an die Nationalsozialisti a) bei Schuldverschreibungen (Obligationensteuer) . » « - 9 250 701 40 376 764 36 000 000 Kinder der begüterten Klassen jein, die man in die höheren und ist sie eine dreizehn-, wenn nicht eine vierzehnjährige. Wir können die Zuskändiglel ösrage Wes 6 T M E P ile rigen wie der Vorsitzende Saenger mitteilt, unbeantwortet geblieben.

3% 616 . 7 chi ir eri ä t s ni z ieß ibre vierjährige Dauer | Auf eine Frage h | ( | A S D L E Summe b. 5 73% 616 . 71 045 895 36 000 000 Schulen schi>!. Wir erheben den schärfsten Protest gegen diese M nicht dazu entschließen, der Grundschule ihre vier : E i Horführende sei und | Ein Vertreter des Finan ministeriums teilte mit, an m vershleierte Form der Auswahl für die höheren Schulen, die u beschränken, und dabei leiten uns gleichmäßig Viana ite e u Min R Eu S abicti&alom inisterium daß das Material noch nit von allen Ländern eingegangen sei; Summe A. 9983 998 914 4 805 809 837 4 144 000 000 mit einex sozialen Auffassung nicht vereinbar ist Wir wollen oziale Gründe. Vom Standpunkt der religiöjen Erziehung, des | idt è Zwischeninstanz eingefügt werden könne beispielsweise ein | von den Gemeinden werde es am spätesten eingehen. Von cen J i keine Massenshule hab ; V U ; ten, was wir unseren Kindern angedeihen lassen können, kommen micht ene Zwilchenin an eingetug LD onne, pielówelle Ln 1 Poichébehörden hat die Monopolve Vet DARS ba GAR : y e ssenschule haben. ix werden die soziale Schule er- i z E S ; A delêvertragsverhandlungen, erwiderte der eichébehörden hat die Monopolverwaltung erté ganze nz. Zölle uud Verbralsleuern, Pagen die Sie verhindern wollen (B-ifall b. d. Soz.) wir zu der Auffassung, daß wir dur Des Mng aus T Mee rete Lee Halhecn De, Sir i em a daß die Schaffung | Material geliefert. Darauf wird der ÄArbeitsplan des a) Verpfändete. Ï bg. Dr. Philipp (D Nat.): Der Vorredner hat uns d «ierung der Grundshule zugunsten der begabten Kinder die kon- | f scher Zwischen] s Eo I A Anus\Guises besprochen, Der Vorsitzende {lägt vor, da von 6 ' G . r. P i Der Bo ) as Laas Ge reisaeb üurden 3 i Ô i : her 2wischeninstanz eine Kräfteverschwendung darstellen würde. | Aus \<hus\ ses besprochen, Ver Dorhthende |Gag A a S E S 52 091 276 DS 282 214 642 160 000 000 Kulturprogramm der Sozialdemokraten entwidelt, ih will darauf sessionelle S en E ie bie D R A E sei BALeraia, La bei den Stier dung das Aus- | den vier in Betracht kommenden Vingen die Angelegenheiten der Post Fabaksleuer: im einzelnen niht eingehen, sondern nur auf das, was mit einer Simu an]cuie, un azu wollen wir die, Pand me E | wärtige Amt die Führun behtelte. Bei diejen Verhandlungen kämen | und der Dema zunächst ausschieden wegen der gerichtliden Unter- H begabte Kinder, die den Durchschnitt l tem üb g \ a) Tabakiteuer . . - - + o 51 029 979 15 416 314 950 unseren Anträgen zusammenhängt. Wir haben in der National- Gewiß gibt es begabte Kinder, die den Zur an eIt VeL erten, LEer it nur wirtschaftliche Fragen in Betracht sondern es würden hier- suchung, die Amgelegenheit der Neichsfettstelle und die Persönlich- b) Tabakersaßstoffabgabe . » 4047 | 05 19 518 360 000 000 versammlung diese Kultursragen gerade auf Veranlassung de ragen; aber deren Zahl mag vielleicht 14 pro Mille betragen. Von bei Problem der vak L olitik berührt, die vom Auswärtigen Amt | keit NBarmats zu behandeln. Der Ausschuß müsse planmäßig vor- E S i 16928296 | 74 163 337 716 126 000 000 Rechtsparteien ausführlich behandelt. Es ist nicht ric E iei einer Vergewaltigung der Begabten zu sprechen, ist da doch ein ret | #2 plägio leise Helitnidelt werden müßten. Gerade jeßt, wo | gehen und dürfe nicht ,politisdes Gulash“ machen. Ueber ven uekeisteuer s 19498996 | 98 178 767 738 231 000 000 bie höheren Schulen nur Klassenschulen gewesen sind Auch A Y siorker Auédru>, An dem neunjährigen Laa Faseger garen D schl D m ahtpolitishe Fakloren nicht ‘mehr ins Treffen führen | Vorschlag des Präsidenten kommt es zu einer Geschäftsordnungs Aus dem Branniweinmonopol 20 550 894 77 109 892 269 140 000 000 strebsame Arbeiter hatte die Möglichkeit seine Kinder P Schulen soll man nah Meinung des Zentrums vorläufig nicht rütteln; Porn t i die lebte S B lihfeit eine veruunftgemäße Außenpolitik | debatte. Dr. Pfleger (Bayr. Bp.) \{lägt vor, zuerst Punkt 4 i j : 160 103 010 97-14 E 546 836 : 1017 000 000 höhere Schule zu schien : Die Statistik der Berufsftellung a Me, R e A N E man d geren T e, D, raben ir knt wirksamen Verwendung wirt haftspolitischer (Sle- | (Barmal) zu erledigen. Dagegen wendet sid Abg, Bruh N A: 46 F S * ¿ U / : i h Kriege nwe „Ruhe getajie e . (T9 Ware 2 I? L R : Ma ; irtiscaftépolitishe Vers oi Dieler ucbuna idt ausfäme. Abg. üuss A S GRAE daß L E i a Moe sündigung an dem heuligen Shülermaterial, das neunjährige Pensum A N D Aa S e e Fien, L ä 5 E A e Tia "Mlegeri zuerst mtkten die 11 829 099 89 75 936 683 48 000 000 genommen haben * Weite Kreise der Bevölkerun haben aeibinat ee „auf act Bahre du verteilen, Gventuell könnte man die Ho» Wenn ‘egenwärtig ein derartiges Uebermaß von Verhandlungen | Fragen geklärt werden, die au den Reichspräsidenten beträfen. Aber 127 056 50 1 759 285 1400 000 das Bedürfnis i VleNbeiae Boe 1g 1 auerdings yeaabten nah drei Jahren etner Prüfung unterziehen und sie in die our brefühet werden müsse, so liege das an O Deitverbältnissen, da | gu< mit der Postangelegenbeit peisse sib der Ausscuß bescäftiaen, 446 221 28 4 324 850 9 100 (00 Hochs aus E irti ‘8 ttlihen Grü E ur höhere Schule übergehen lassen, sobald sie diese Brüfung gut bestehen; bek. O k am 10 Fanuar dieses Jahres die einseitige Meist- | denn es fel dod eigentümlidh daß der Ausschuß des Preußischen 1 097 359 41 7 694 915 12 600 000 Men Y E E E tes Boi M d s Das Ge ei ues Rer ane V O e ne v4 ehn Ée aünskiouna die ai Sa Versailler Mitrag auferlegte, abliefe und | Landtags auf das Gericht gar feine Rücksicht nehme. —— Vorstßender : \hule ein J ir fi : di N A Vena zur Schulreform, der im Reichstag herrs{t und auch in dem | WNischland jet gleichzeitig mit elf Staaten verhandeln müle. | Sae it der Ansicht, daß der Reichstogsausschuk jeßt nichk 8509 969 | 30 5 568 998 8 000 000 ule ein Fahr abgeben 1 Drang Ee eet s i Mi Deutschland jeßt gleichzeitig mit elf Staaten vera! it Saenger ist der Ansicht, daß der VeichSLaggau iun L T he 221 757 | 44 981 736 | 8: E F OLUG C bn iberen Die. Viel Hie” Bertiraung det M bemotuaiGen Antrag Um A founnt, solle das Ministerium | Fe etri (Dem) erklärte, dah es seinen Fraktions- | mehr dieselbe Rücksbt wie vor cinige A und die gerichtliche 181 184 75 1 444 640 1 000 000 Schuß dex neunjährigen höheren Sule ‘Laber. Damit E ile nad E R O daß es selbst auf diesem | Fou mir darauf ankomme, daß eine Wbantworttete (efi Untersuhung zu nehmen habe. Es set vermwunderlih, daß E j ilologen ci N Lee A : Gebiete etwas mehr Jmtialive enniCell, : Gt j ) : eine Zusammenhanglosigkei fische Ausschuß sid absolut um die Gerichtsbehörden nich 100 268 362714 1 700 000 Philologen einverstanden. Wir müssen mit all den Schulexperi- Abg. Hoernlè (Fomm.): Jn einer Beit, wo die Kirche | und as I ae ee 2 'Ministerialdirektor A f Aae nie e d Erledigüna der Barmat- Summe b. « 14 868 612 98 98 273 824 z 99 700 000 O o & ett e m E e E s e 2h A ege von Sto hrer benußte alsdann die Gelegenheit, um sich dem | Sade wenigstens einen Vertreter der Postverwaltung hören. Abg. Summe B. . .| 174971 623 45 | 1248 820 660 i 1 099 700 000 höheren Schulen nach Ansicht éller a ihrer Peigelitrafe wieder N A eretend tritt, firaitet mon Meistag As eut eiloren M nee U Zat Monte La zl Meh p S E E C. Soustige Abgaben die Zahl der sivengebliebenen Schüler stieg ganz bedeutend, viele si< im Reichstage um die achtjährige oder feme ege höhere ls a Unnedene Gl »* versGiedenen ‘Anfragen, die im Laufe der Lfonbétes Geo legt auf die äbore Untersu>ung der Frage, wie 9 D E H Aa 2A L S kamen nit über die Quarta hinaus So hat sich der Hamburger Scule. Die Rechte hat nur nteresse für die hule der be- | Diéfussion zur Sprache gekommen waren. -— Ministerialdirektor | (s Barmat mögli war, direkte telephonische Verbindung mit dem aifibrabaahen des MUGARUGA E n Os ls e On 17 72 384 47 035 Magistrat entschlossen, in diesem Jahre den neunjährigen Schulplan güterten Stände, aber nicht für die Bildung und Kultur der D u A berichtete über verschiedene kulturelle Aufgaben des Aus- | hi uowärtigen Amt Ae Vabén, Dy, Rosenberg (Komm.) ist der O E E S e M Vat U r T L Dal % rsdule 1E E pte ti N otdee wärtigen Amts. Geheimrat Schneider (Auw. Amt) betont, | Ansicht, die Postangelegenheit könne zurückgestellt „werden, nachdem Summe Q, « « 975 828 02 6 367 899 47 035 ie vierjährige Grundschule gestimmt, wix sind abex hier ebenso Grundschule nur die alte Vorschule dur< eine Hintertür wieder daß es zu den Zielen der Politik des Auäwärtigen Amts gehöre, in | per Slaatsanwalt energisch eingegrifsen habe; die Barmnat-Sache :F ; wie beim Achtstundentag, gegen jeden Schematismus. Begabte einführen. Was heißt begabt? Begabt sind die Kinder, Be ge- vet Frage der T Nea der Paßschranken in Europa führend zu | Her müsse vorangehen, da es sich um das Auswärtige Amt und D, Vermischte Ginuaymen Kinder müssen die Möglichkeit haben, nah drei Jahren Grund- sättigt sind. und dem Unterricht deshalb ausmerksam folgen können | sei "Die Gebührenfrage jolle dabei in keiner ei maßgebend sein. | Lon Reichspräsidenten handle. Auch der Reichspräsident müsse in der Aus nicht besonders genannten Steuern «ooo oe 1841 53 882 937 a schule zur höheren <ule überzugehen. Wir wünschen eine oder au<h no< Privatunterriht haben. Die hungernden e 6A, Dr Schreiber (Zentr.) forderte eine Neform der Kon- v E vernommen Werben. Dr. Pfleger (Bayr. Vp.) B. Nicht zerlegte Einnahmen E 81 elastishe Praxis. Die begabteren Kinder dürfen ni<t durch die Proletarierkinder können da niht mit. Es gibt ein Mittel da- sularge]ebgebung reünf<te einen stärkeren Austausch der Beamten A n Behandlung der Postsace, solange das Strafverfahren E O S L Zurükgebliebenen behindert und aufgehalten werden; sie müssen gegen, daß die begabten Kinder es nicht GULEERe mit den | i Inlands- und Auslandsdienst und, wies, auf die anerkennenswerte | ff webe Bloßes Sensationébedürfnis könne nicht maßgebend sein, Am ganzen. . „| 768844124 | 31 | 6061881 416 5 243 747 035 möglichst srühzeitig getrennt werden. Das bedeutet keine Standes- anderen zurüd>zubleiben, das ist neue Herabseßung der Klassen- | Fitiakeit der Missionsgesellschafien hin, die, regste Förderung E ee ie Kenntnis der Akten sei die Arbeit des Ausschusses Zwangéanleiß P shule; zu den höher Begabten könneu au< Arbeiterkinder ge- srequenz und eine” Verbesserung der Lehrmethode. Die höheren | Senten. Auf Anfrage des Abg. v o.n Rheinbaben (D. Vp.) ga V les Aba. Dau <©: Vp.) ist für Voranstellung der wat a e od) dein aaa on e E 70 2333 _— hören. Es ist ni<t wahr, daß wir eine Schule für privilegierte Schulen sind no< heute gegen die Massen hermetish abgeschlossen. Gesandter Erythropel, der Leiter des Wirischaftlidden Nah- B edlot e s müsse vor allem untersu Di yoerben, aco E Berlin, den 14. Februar 1925, Reichsfinanzministerium. Klassen haben wollen. Die Begabun a feinen Unterschied Þ Die Grundschule, die heute E ese F ie Worials rihtenreferats des Auswärtigen Amts, einen furzen Uéberölid über Trderen Gönner Barmats gewesen wären. Jn der Postsache dücfe zwischen arm und reih. Auf dem Wege des Privatunterrits irie 1A oan Ba nta s V, ga rid Ven berriGenben die Einrichtung des deutschen Na Li leme e 18 fei U für | der Ausschuß dem Staatsanwalt keine Schwierigkeiten machen. emokratie hat die Position ausgege Wi ) ; wie bescheiden die Forderun des Auswärtigen Ea ; Yrtellt babe. | Aba. Bruhn (D. Nat.) bleibt dabei, daß bei der Barmat-Unter- diesen Zwe> nur fünfzehntausend Mark O E. suchung nit viel herausspringen werde; lezten Endes komme man Die Frage soll M E Unterauslcun vos e E E “" | do< immer wieder auf den toten Kine. Abg. ne S E ; L ¿ eitigen zu können. Kein Mensch denkt an dessen Wiederein- L Q n M E ì ; ¿_} Hierauf vertagte n< der A2 E L findet diese Bemerkung wenig geschmaupol; el 10 r, D Das Preußische Finanzministerium und mit ihm die 94. Ei ¿ j ührung. Unser höheres Schulwesen mag Mit Reformen be- Den, L, protetarie e t ae ege u S is __ Der Aufwertungbaus\c<huß das Réichstags io! lebenden Zeugen Heilmann zu vernehmen, und sei au dafür, daß ganze Staatsverwaltung hat durxh den am 12. Februar in- 4. Sigung vom 14, Februar 192, Nachmittags 1 Uhr. dürfen, aber wir müssen die Vorausseßungen für eine gesunde M V Unentgeltlichkeit des Unterrichts, eine gute umfassende | vorgestern au einer Sihung zusammen, a deren Dae ets bee vie der NReichpräsident in |etber D O folge eines Gehirnschlags- jäh eingetretenen Tod des (Bericht des! Nochrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) Entwiklung der höheren Schule schaffen und dürfen die Grund- Ausbildung der Lehrerschaft, um ausreichende Besoldung der | lich die Entgegennahme A fu E vergatgenen Reicstag tand. | Borsivender Ea tres N L F E Ministerialdirettors Wirkl. Geheimen Am Regierungstish: Komtissare. {ule nicht als unantastbar ansehen. Es ist mit der Verfassung Lehrerschaft, um Einstellung der erwerbslosen Jungiehrer und um Verhandlungen E a Ab De, wetter (Zentr.), dem Nah A A M cite e e E Tas p berfinangzrats, Dr. jur, et méd h. 6. Paul Du!» Präsident be eröffnet die Sizung um 1 Uhr 20 Min Biel O runa Ren DiRe fn vénat E e E S a h nene ie Fra V E l Me enblre, des Vereins deutscher Heitungöverlege: zufolge, in Fwel- präsidenten felbst würde der Auéschuß ermessen Tonnen, naddem heuer einen dex ausgezeichnetsten und verdienstvollsten Be= N y ; emokratishex Schenta- Die Schulfrage ist eine eminent politis<e 7Frage 1 ' t ; “4 2 z y 7

1 ; E ; ismus ift hier ni< Bei T : ov a Ri j n der} digem Vortrag einen Ueberbli> über die Tätigkeit des vorigen | Fämtliche anderen Zeugen vernommen wären, Abg Aufhäuser I Bre, "SRORLOE berg die Behörde an der Bahre d P AUET e LO ® Want RAi (W “alb or Run? s s (Bela B : 5 L Ie au “Man N E olitik Tit, ees A Uusscusses. Bei ber Regierung habe der Aus\{uß Feine pòscive R (Soz) UbislE daß die Beratung über den Arbeitsplan mit politischen des nun zur Ruhe der Ewigkeit eingegangenen vortrefflichen as deuts E olnische Vormundschaft® Hie A é oh E b gb Be ist geradezu bedauerlich, daß Aar T A aue V L eo Tia hat, als sie no< in der | arbeit gefunden, erst nah dem tondoner Abtommen fer u efallen i sei Angelegenheiten verqui>t würde. Aba. Mey er (Dem.) schließt Mannes. Ein arbeitsreiches, von großen Erfolgen begleitetes (brommen,. das Ert alia on en mit | Meine Fraktion ftebt durás 18 0 fd n Bi a IA Brandi Ti, d Macht war, immer und immer aus Rüsicht auf das Zentcum | der beteiligten Ressorts eingegangen, da E N ile Versuche über | si bezüglich der Post den Darlegungen des Abg. V. Niloger an ogs Leben hat plöglich seinen Abschluß gefunden. Jm Jahre 1865 Oesterreih und das vorläufige Handels- \ aus auf dem Boden dex Grundschule; od S ! los ‘hen An- | Sotann habe der Reichsfinanzmnister si o Ae / Dr. Rosenberg (Komm ) beantragt, auch den holländischen Ves

geboren, wurde Dr. Dulheuer 1887 als Referendar für den die soziale Lösung hinauszugehen, gewandt. ie vom dem Aus\chuß werkschaftésekretär Fimmen zu laden, dagegen von einer Ladung

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| wollen wir unser Ziel niht erreihen. Wix wollen gerade aus ; â î ie i j A R Arlt L ¿ E E R oa A E H M O T CURE Klassen die Schule für das Volk entreißen konnte; nie ist von ihr, sozialen Gründen eine öffentliche Einrichtung haben. Die Grund- Sen bt von dem Kultusminister Haenisch, der immer nur sagte,

Breußen. Deutscher Reichstag. tio wurde eingeführt, um das Vorschulwesen in Preußen be- daß das Schulgebiet neutral sein müsse, ein Versu gemacht

it P Zt die vierjährige es getroffen hat, ift ei it x j die erbärmlichsten Kompromisse es<lossen. Die sämtlichen

Ç S o 4 De. 4 J eine zroeite rage. e ‘vier- L i ) e ‘ge O) s samtlich n geHoren D] i 1887 r de L iat m m A mi t Portugal werden den zuständigen | jährige Grundschule zerreißt die ein- und pet rad Schulen auf träge werden an den Auss{huß fic Bildungswesen überwiesen. , “en Fnteressenten hätten sich in ihrer Mehrheit gegen die ns Abstand zu nehmen, da dieser der jahrelang als eine Justizdienst vereidigt, 1890 als Regierungsreferendar in die YS hüssen überwiesen. ; em Lande Diejenigen Kinder, die vordem auch in den drei Jahren “Es folgt die Beratung des sozialdemokratischen Antrags L s fter Vei ansgesprochen. Für die Aufwertunig hätten sich" Hypo- | Frt Syndikus die Barmat-Geschäfte geleitet habe, doch nicht ver- allgemeine Verwaltung übernommen und im Februar 1893 Der Gesehentwurf über die Todeserklärung | die Vorschule niht schafften, gehören tatsächlih in die vierlähriae f auf Aufhebung der Verordnung des Reichspräsidenten vom E iger in cusgesprochen, sowie der deutsc<é Sparkassen- ; R E O at t Met Le Gle Sibi zum Regierungsassessor ernannt. Nachdem er in dieser Eigen- Kriegsverschollener wird in erster und gweiter Grundbscule und das waren 75 %. Aber für die anderen 25 % muß 99, “Vanitar bee Aufnahme von Il Ad 8a e ( iger tesig und Landwirt daft häiten eine vermittelnde eidigt werden me Zruar, Vormittags 10 he Vbzuhalten m schaft zunächst bei der Regierung 1n Osnabrü>k mit an- Lesung augeuommen. Bei Kriegsverschollenen - soll künftig Sab L E geschaffen werden, auch die Grundschule in dre krediten dur<h Gemeinden und Gemeinde- | Stellung eingenommen. Wenn die Criragsfähigkeit ghrèr Betriebe e dana: Fortsehung der Beweiserhebungen über pen exfanntem besonderen Erfolge gearbeitet hatte, erfolgte 1898 als Todestag ein geseßlich festgelegter Tag angenommen pa ren zu a so vieren, Jch will die _Grundschule- nicht aufheben, verbände. An Stelle der Verordnung beantragen die | wieder gesichert sei, seien sie auch bereit, Zinjen zu zah en. , De Fomplex Barmat Auswärtiges Amt Rei präsident. Dazu seine Einberufu ls Hilfsarbeiter bei dex Etats- und K werden 2 war der 10. F 1920, der T des ondern veredeln. Jh will keine Sonderklassen, sondern wed- L ° i: S A Dae déx Regierung wäre immer wieder der Wirtschasts- M laben Werden: Siagtsletretär Meißner, der frühere teiuna LeI Sesranaminisiéris N S iter 26 Sub Friedens\{lusses S e E entsprechende Ginrichiungen in. der GrundiHule ielbst, Vier Zahn S Ade, E eilte Aufna Eg En i: Lew: Vordergrund gestellt worden a i Uen Biekretár P ber, der chemalige Accationssetretät bei der S A zu , er D h . lang begabte Kinder i i E und Gemeindeverbände zur rehtsgültigen Ausnahme pon ( Wr : taate heute nüßlicher S a Ua im Haag N d er frühere Ministerial- ununterbrochen angehört hat. „Dank seiner ungewöhnlichen | Die Vorlage über die weitere Zulassung von Versündigung ain bis Seele ers L A a lieie, ata diten im Auslande R Me re<tsgültigen Begebung von An- O e ra lorer R sodann einen Ueberb id E Gel a L Daga Ee T lang bed Éatccetigen Begabung und bei rastlosem Fleiß gelang es dem Dahin- | Hilfsmitgliedern im Reichspatentamt wird | wenn die Kinder in der Grundschule si langweilten, seien die Lehre leihen im Auslande dec Zustimmung des Reichsministers der | Lr die Stellungnahme der einzelnen Parteien zu dem Problem der | diretior et or Wiedenfeld-Leipsig, der o eite MOT en, geschiedenen schon in den nächsten Fahren na< seinem Ein- f angenommen. {uld; aus dieser Auffassung heraus hätte ich gerade von den Sozial- Finanzen bedürfen, soweit nah den Vorschriften der Landes- | Yufwertan tellungn e e‘ dahin zusammen, im Mnesuh wäre cine | Amts), Professor D ied der Dezernent des L E Ame L iritt in das Ministerium, sich jenes reiche Maß von Wissen Ein Antrag Leicht (D. Vp.) über die Ausgleichs- demokraten die Stellung eines Antrages erwartet, der dem meinigen zeseßgebung die Aufnahme der Kredite oder die Begebung der | Mehrheit für die Aufhebung der dritten Steuernotverordnung vor- | M i geben vermag über die Versetzung des mehèren Mit- und E auf e E Tae I 2E zulagen für die bei der Eisenbahnregi evertoaltung beschäftigt entra Bn Eon iner Thann nie ist Fie Ans Anleihen nicht einer Genchmigung von Ausfsichtswegen unters | handen gewesen, aber ohne einheitliche Gru erung erzielen glicds Rae deutschen Gesandtschaft im Haag, Grafen Ba , Cm gueignen, das in Verbindung mit weitem taatsmännischen 75 H yhot 6 Z L , s C eidung über die Neberführung in die höhere Schule na ; ( anden tener beseitigen, teils eine bes e ertung erzielen. | Hbalehnt werden die Anträge betre Sid die Ladung Heilmanu Luis und tief FNEngenan Pra E jeweiligen Unträg ¿Pi A LA » Des Moni L Male abs egan letrctalez L T e Portemonnaie ia G e > - Mannheim (Soz,) begründet den s damit, Augerdéit sei im Aus\cuß eine Mehrheit für eine Rechtslösung, eme D mens. Die Frage einer Vernehmung des Reichspräsidenten - f H LES ium zu treffen. Ag. S0), } i

/ : N; ; ; > e : j; So wird der Ó : N E ; i 1 C Koid! Cp ale Lösung gewesen, Die Mehrheit hielte ur ° , bis die genannten Zeugen vernommen sind. Staatsaufgaben ihn zur Wirksamkeit an leitender Stelle so f fraten über Maßnahmen zugunsten der infolge des passiven | Gewinn eines Schuljahres au< der Arbeiterklasse zum Nutzen ge! daß dieje Materie auf dem Wege der Geseßgebung Ry ni a Minderheit für 9 l tre Steuernotverorbnung für falsch, in- soll zurückgestelli werden, bis die ge ) :

Aga E Du Hre 6 zum E Widerstandes aus den besezten Gebieten ausgewiesenen Per- reichen. Das Bildungsziel der höheren Schule 1 in acht Sahren eine Verordnung au! Grund dos Artitels u ber, Be S die bere die BVerquickung von Hypothenkenschuld und Haußszinösteuer. Finanzrat und vortragenden Rat und 1905 zum Geheimen f sonen wexden dem Ausschuß für die beseßten Gebiete über- nicht zu erreichen. Gs ließe si< wohl an Stoff etwas ausscheiden, chens erledigt lösen können, aber die Regierung habe eine Vene (in Unterausshuß habe sih dann mit der Frage beschäftigt, tnwie-

Oberfinanzrat exnannt, wurden ihm 1910 die Geschäfte eines f jpiesen. * aber nicht soviel, um ein Jahr Die sämtli : ebenso {ne A + eine Merzi r öffentlichen Anleihen und. der privaten s | j e Weschasl n. ( iel, r zu sparen. Die sämtlichen Anträge : : . » S ; x e Ve ing der öffentlichen AntelHe! e vbe, Dirigenten und 1913 das Amt eines Ministerialdirektors A Ant Leicht D. H im Reichspotl- beantragen wir einem Aus\shuß zu überweisen, s: tete ür dit Dae r v Ns SeDh vie eine Jol S Reichdtags t de A 9, wieweit - eine Rückwirkung der Auf, Hande! uud Gewer © . übertragen. Als solcher hat er namentli<h auf seinem eigent- finauzge et festgesel S e u p ene ao E i Differenzierung nicht um der höheren Schule willen ein, (0B lealeri habe 2E i ; wertung möglih sei und wle eine gleichartige Behandlung aus Berlin, den 16. Februar 1925, lichen Direktorialgebiet, dem weitverzweigten Kultusetat, be- aus bd Ens 9 fe ake e f T E HOET Rei S ps um derx Grundschule willen, ; Aba Dr. Wirth (Zentr.) stellt zur Geschästsordnung fest, | Juflationsge châdigten au erreichen sei. v enan ae uu Telegraphiihe Auszahlung. et von mt d Jnteresse und weitreihendem Verständnis fraftion ein Mit lied Alten vori e N Mde Staatssekretär Schulz: Da die Durchführung der Anträge daß bei dieser wlthtigen Beratung kein Regierungsvertreter an- | gegen cine Wiederaufnahme des Zinsen t Ce E Hi | ament L Le für Wissenschaft und Kunst, hervorragend gewirkt, zugleich ivecvielut 2 P j I Kosten verursachen würde, _ müßte der NMeichsfinanzminister dazu wejend sei. Als er selbst Rei skonzler geivesen sei, hätten die | eine soziale Auswertung e 20 1 9 M für je 100 M, im Maximum 16. Februar 14. Fébruar aber au in der Behandlung wichtiger Aufgaben Lis staat über wiesen. ä C : 4 Stellung nehmen; da außerdem. dadur die Länder berührt werden, Herren von der Rechten so tapser s{mähen können, wenn die | Bedürftige gewollt: ehra je 2, Diese Anreçung hätte das Arbeits- ; 4 B Brief lichen Bevölkerungspolitik, der Medizinalverwaltung ber alls 25 Anträge, die Besoldungs®sfragen betreffen, | hält der Reichsminister des Innern es für nötig, erst mit den Ländern Minister nicht vertreten waren, und hätten au< von der Re- | 1000 # für ene, Person mi e É L f ‘die Entlastung der alle Geld Brie] Geld Brie emeinen Wohlfahrtspflege und nicht uleßt auch der gehen an den Haushaltsaus\{huß. in Verbindung zu treten. gierung die Fnnehaltung des Achtstundentages verlangt. # ministerium unterstüßt m : NEN Vintraa Fleiscer babe von | Buenos Aixeë L ; 166 1 664 Handels-, Gewerbe- und Bergverwaltung dem Staate fort- Zur Beratung gestellt werden dann Aniräge Dr. Scholz Abg. Thuénelda Lang-Brumann (Bayer, Vp.): Wir, in Vizepräsident Dr. R ießer bemerkt, Uy Loe V1 genten ozialen FUr E on dreißig Milliarden die Hälfte, ein- (Papierpeso). - - 1,66% 1,660 ‘63! "637 dauernd ausgezeichnete Dienste geleistet E Mit seinen hohen } (D- Vp.), Mumm (D, Nat.), Müller-Franken (Soz.) und een Gaurbsdule bei Sen D E E O bem Vial un die rine ge deb N eumlauf lien fünfzehn Milliarden mit 4% verzinsen | Japan -- - P Le La LOS, 9/92 E F s Aas 21 5 d in E 7 F Me 4 ; . : 2 ¿2 G2 S 2 V ie in Pl: 21e ; a nw A! 5 c A 1 4) 1 18 v4 r (Geistesgaben und der urermüdliben Arbeitskraft verband sich Koch-Weser (Dem.), die den. Lehrgang der höheren E t G L E Ziel dex, Sr A mia N ü ll Uten (Soz.) beantragt mit Rüdctsicht auf er A Diese Mittel sollten dur einen allmählihen Oiedecpactan S Rae ) 90/022 20,072 | 20,017 20,967 ein dur hell hervoxleuchtende Herzensgüte, untwvandelbaren Schulen betreffen... 4 : Sahren erreichen können. Wir haben das auch bisher nie verhindert. die Abwesenheit des Finanzministers die Absezung des Gegen- | der eingezogenen Stücke aufgebracht werzen. S RHer Ein Á ntrag | New York. .«+« - 4,195 4,209 4,195 4,205 Gerechtigkeitssinn und vorbildliche Lauterkeit der Gesinnung | ., Abg. Löwen stein (Soz.) nennt es ein dauerndes Ver- Abg. Dr. Goe $ (Dem.): Unser Antrag steht zwischen den Au standes von der Tagesordnung. | der Regierung und vom AubsQus ant 75 Milliarden Anleihe zehn | Rio de Janeiro . . - 0,474 0,476 0,474 R ausgezeichneter Charakter, der den Verstorbenen überall hilfs- | (1j dem Gebiete der Kulturfrager daß sie wenigstens ein BsP | trägen der Deutschnationalen und der Deutschen Volköpartei und dem Das Haus beschließt demgemäß, : E mmin gex habe von den m Rerfügung stehenden Mitteln | Amsterd. - Viotterdam } 168,90 169/01 | 168,64 169,0 bereit finden ließ, wo Beistand begehrt wurde, und andererseits s cus Sul esel ° R unan ges e e s jenigen der Sozialdemokraten. Die Scbulhobeit gebührt den Ländern, Das deutsch- litauishe Abkommen U her Milliarden bevor Tilgung und einen geringen Teil, zur Ver- | Athen (in Mark für 39 671 G gi 6,86 ihn allen denen unvergessen machte, denen seine Amtsführung | : Sbtbina n A ia erth e ie gi Ce  e iat L aber wir brauchen Vereinbarungen unter ihnen, um eine Zerfplitterund Optionsfragen wird ohne Debatte an den Auswärtigen E r En wollen, Im Ausschuß sei dieser Antrag infolge der 100 A d A 2% q 1/96 a1 QL0T Berührung mit ihm brachte. Das Vorbild eines preußischen Bildung eines Reichskulturrats. Die Regelung der Due des | unseres Schulwesens zu vermeiden. Nach ciner ewissen Vereinheil Ausschuß überwiesen. ; Auflösung des Reichslags nicht mehr zur Abstimmun Noten, Beate ile BADSP S. AUES 79,65 79,45 79,65 BVeamteu bot dieser treffliche Mann dar, der sein ganzes | Lehrgangs der höheren Schulen ist no< immer mit erfolgk. “Heute | chung müssen wir freben Demnach soll unser Autrag nur es Nächste Sihung, Montag 8 Uhr. (Antvag der Sozial-' | Fiy unbedingtes Ja für die Wiederaufnahme des Zinsendien\es ea ‘sinafors ; 10,56 10,60 10,558 10,598 Leben in den Dienst der ihm übertragenen Aufgaben estellt } sind wir immerhin so weit, daß \{hon eine kleine Anzahl von es I E Terfasungander ma in den Schulfcagen if demokraten wegen dex kommunalen Auslandsanleihen. Haus- | eine Partei ausgesprochen. Am nächsten kämen diesem, Ja l T tali A 2 17,27 17,31 17,25 17,29 ein ließ. Sein Wirken wird l BOE ; e CARE : H L A A bei den Mehrheitsverhältnissen des Reichstags absolut ausgeschlossen, R Ea Uo Us j tionalen Volkspartei, ohne jedoch die Mittel an- A Gs S N ï [31 i 6'86 | A A E wir „noch ange in Segen und sein f Kindern aus - dem rbeiterstande Zugang in die eier Veh 1 ba eite Zweidrittelmehrheit gegen die 175 Stimmen der Sozial Halt des Verkehrsministeriums.) treter der Deut! O Ten bezahlt werden sollten. Ein bedingtes ugoslawien . - »-« 6,84 6,86 Ce 94 Andenken allezeit in Ehren bleiben! aon E Me E der L N er O demokraten und Kommunisten nicht zu erreichen alt (s komme Schluß 54 Uhr. : Wee ien die Vertreter des Zentrums und der Bayerischen Volks- Pendage “oa. 1888 A 1048 9002 ————= steh erändert fort, wie au< an dem bisherigen Be- | hjer auch finanzielle Fragen in Betracht; wenn das Reich den Länder! A mit Rücksicht auf den Antrag Emminger abgegeben, desgleichen Lissabon und Oporto | 19,98 ' ed

A di s re<tigungswesen sih kaum etwas geändert hat, Die rbeiter- , Ü . “e ; : r ; d i E : Die Ausführungsanweisung vom 2%, September 1921 schaft erhebt aber- den - gleichen Anspruch, L been e L Lon für das Schulwesen mehr Lasten eh müßte das Reich daf! die Vertreter der Nationalsozialisten Mit Mrago Feder, die i jaffung Déêlo 21,97 92,03 21,81 21,87

n Beschluß des Preußischen Staatsministeriums über die | diesen Anstalten vermittelten Bildung, und aus diesex Erkenntnis E berieben Mie iben i la Gre N ie d Parlameutarifc<e Nachrichteu, eines großen ege E frühere Ausshuß sowohl die jeder- Ta nd A Ls e LEO 4 o. 1 1 ,

"L N 64,13 63,92 64,08

ildung gerihtsärztliher Ausschüsse in den Pro- heraus fordert sie die Beseitigung des -Klassencharakters. Die ; ; : j E des Reichstags wurde Vermögensanlagen i: / “eron NUnsfuße als gu Scbweiz E vinzen vom 30. April 1921 ist dur eine Bekanntmachung | beutige soziale und wirtschaftliche ( utwi>lung, der Fortschritt des ul ulzeil, gegen 19 2a t amens der Tehmischen D U S Le auagEn Urat dee Nuswärtigen | aufnahme des Zinsendienstes Fun vertragömähigen B bar s “r U 3/045 3066| 306 3,059 des Ministers für Volkswohlfahrt vom 23. Januar 1925 ab- demofratischen Gedankens verlangen, daß der gesamten Arbeiter- fa so s i fter e büler die böbere Schule "ver Ae M De L ex Aufwerkungöquole besondere ‘vom Neichsfinanz- | Spanieu . « « « « - 59,505 59,645 | 69,63 59,77 geändert worden. Diese Bekanntmachung ist auf Seite 46 der klasse die differenzierteste Aufstiegömöglichkeit geivährleistet werden | lassen können. Für die höhere Schule genügen aht Jahre, Würde! Nach tem Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins due n ay Rei&gernährungsministerium geltend gemacht worden | Sto>bholm und i 930 | 113,02 113,30 Volksroohlfahrt“ veröffentlicht worden. (Vergl. Nr. 288 des muß. Eine Aufteilung der Kultur in verschiedene P wix somit dem sozialdemokratischen tcaa zustimmen TÖönnen, R! e n Raa billigte Abg. Graf Vor enfeld (Bayr. Î p.) die fei Dabei sei zum Ausdru> gekommen, daß für alle Gläubiger, die Gothenburg « - 113,02 res 5'808 5 828 Beichs- und Staatsanzeic 9. Dezember 1921.) à la Völiy wollen wix nicht, wir wollen Einheitlichkéit der Kultur, | möchten wir do< auc denen entgegenkommen, die die neunjährig Fendenz des Auswärtigen Amts, die Paßschwierigkeiten nah (0g « Tor Teilunas befriedigt würden, no< besondere Mittel | Budapest. . « « * 5,807 1 us o Neichs- und Staatsanzeigers vom 3. VBezemver T) 8 E l gen len, 1 1 E 1 ; Schzierigkeiten zum | aus elner Teilungsmasse be gl wUrdi 1 5/908 5 998 5,908 5,928 man soll nicht Mathematik und Naturwissenschaften in einen be- | Schule erhalten wollen. Wir haben jeßt eine Veberfüllung unser! lichkeit zu beseitigen. Allerdings beruhten diese M Deut % | von seiten der Garanten oder Vermögensübernehmer (bei Sparkassen Ae e « sa O e 5,90€ H,9 i sonderen Kulturbezirk, in das Realgymnafinm verweisen. Schon | höheren Schulen. Wir müssen zunächst einen Lehrplan machen, de roßen Teil auf politischen Motiven, und selbst dann, wenn M und Versicherungsunternehmungen beigebracht werden müßten. Dér anaer

F in der Nationalversammlung haben wix verlangt, da der vier- | eine abgeschlossene Bildung für einen praktischen Beruf ermö lit land die Poßschranken ganz fallen ließe, würden manche anderen "i E rok des ges@lossenen Widerstandes des Fustize 1 jährigen Grundscule die a<htjährige höhere Shule folgen soll. | Dann kann iebe Schulart ili bésonberes Lheziel Labes und hab Staaten wahrscheinli fein Sis Lan haben, dem deutschen | Ausschuß habe auch troy des ge]Mtoile! \

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