1925 / 43 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

K

ausschusses beziehungsweise, des Haushaltsaus\{usses zu antworken purhgefüßrk, und für Holz if er auf vem Wege. Wegen ber anderen 7 Abg. Fmb us < (Zentr.): J< Habe A / Z S N Gr i : n ge ex e RgiE B : O R O) VELS : ' ) z el B S EOS i I t zum besseren Verständ s : ; / b - n ers ; ; ; Sie müssen {on die Freundlichkeit haben, darauf Rücksicht zu Wünsche bezüglich des Transittarifs bin ich bereit, mit der Reichsbahn E Karte des Grubenfeldes vom „Minister Stein auf s Bergbau ein E eren seitens des Neis D Ls m Sihe us i d en, rf Mae len Code feilesi E Sl R Arr a on das s Cie nehmen, daß ih erst seit ganz kurzer Zeit mein Amt führe und daher | zu verhandeln. Jch möchte abër bitten, sich hier die Schwierigkeiten der rf Daclee E E ee Stein“ ist „bisher sich die Sachlage bis jeßt überbli>en läfit nit vor. Vielmehr fönnten. Man sollle den alten Bergleuien dankbar sein, wenn sie Dien und der K. P. D. übergeben. Der S Rausch sei niht auf diese vielen Anfragen und Wünsche von vornherein ge- | Situation vor Augen zu halten. Man kan von dieser Sache sagen: q ach den sowie auch die iese e Le tes Heben: dürfte die tatkräftige Durchführung des geltenden Rechts genügen, | 9 Lrsotres aufmerksam machen, issenhafte, erfahrene Berg- | mit dem E ermordet worden: „Du Aas, das ist für Potsdam!“ wappnei sein kann, die in den leizten Tagen hier bei mir angebracht | Wie man es macht, mat man es einem nie re<t. Hier. befteht cine j N evan waren zum Teil ferti Pil anau Vou ohlens um allen bere<tigien Wünshen auf Mitwirkung der Betriebs- arbeiter haben erklärt, daß ein solhes Unglü> auch auf anderen | Auch in Deutshland be tehe die Tscheka-Mordorganisation (Rufe ! Y Y : p s i: ar 3 zum | g, zum Teil im Bau. Für die vertretungen an der Unfallverhütu entspre> Ob i Zechen vorkommen könnte. Deshalb muß mit eisernem Besen aus- | bei den Kommunisten: Hu! Hu!), um angebliche Verräter gi worden sind. Die Erörterung in den Ausschüssen entspricht aber | Zwangslage, bei der das große Ziel ins Auge gefaßt werden muß. Ver- S Le en wurde Sicherheitöspreng/tof verwendet. Es ist nicht Feaenben ¿fe ble Betr: E D E alie ert efehrt werden. Herrn Schwan erwidere ih, daß man auch mit } morden. Es sei unmögli, daß die beiden Abgeord verre Se F auch einex Vereinbarung, wenn ih mi so ausdrücken darf, die im | langen Sie von der Reichswasserftraßenverwaltung, daß fie einem ri tig, dem Untersuchun 8aus\huß manche Stellen nicht gezeigt oder ob fe oder der Werksleitun Ö x i ca Beemuntt vorgehen muß, anstatt bloß allgemeine Redewendungen zu | diesen verbrecherischen Plänen und Taten nichts gewußt n j L worden sind, der Ausschuß bestimmte felbst, w g töße gegen die geltenden 7 ; : <ts gewußt habe Verkehrsaus\{huß und im Hauptausschuß getroffen worden ist. : Zuge, der nun einmal in der Wirtschaft liegt, mit technischen oder mit | (Hört, hört!) Non der Wucht E Eide e A R eute Bestimmungen zur Last fallen, wird erst na Abschluß > der machen. Erst mssen wix Pier neen n es Antrag, wn E g t j Was aber die Frage angeht, die zuleßt hier erörtert worden ist, | Verwaltungsmaßnahmen in den Arm fallen soll? Oder soll sie das | mann eine Vorstellung machen. Man darf sich nicht Viit Are [eee Untersuchung entschieden werden Fönnen. G8 e E ir l Be Infälle ven, E vot Dentsévationalen Volt me S Hoatcums e Sa E so bin ih vielleiht in der Lage, morgen darüber son eine Aus- | nicht tun? Jch bin durchaus bereit, weil ich die Schwierigkeiten keyue, daß ole Unglüdsfälle uen sind Wir müssen vielmehr Ln : L oes R Tes M, wie bei sâmt- | pie Massenunfälle, sondern "and die vielen cibgtinien is Banrebón Volkspartei, der Wirtschaftlichen Vereini rag g fu p oar x kunft geben zu können, soweit das in der Eile möglich sein wird. zu mildern, wo es geht, und zwar nah den beiden Nichtungen die i< | 02€ ittel dec Abwehr prüfen (Sehr richtig!) Vor allem müssen nisse der Betriebêvertretung, de bu Wah igli< um Befua- | Die Arbeitskraft des Bergmanns gehört au zur deutschen Volks- | Bollspartei folgende Erklärung ab: „Der Herr Berichterstatter Was dann die übrigen Fragen der Gisenbahn angeht, so ist ge- | eben angedeutet habe. Ich bin nit nur bereit dazu, sondern stehe bes die Schoeller ay A <nell abgeführt werden, damit sie un- M. ermessen anbeimpestellt' m nicht gtng ees E wirtschaft, die Bergherrew sollten Ee sorgen, daß man ¡hnen keine | hat den Gang der Untersichun ausführlih ges<ildert und die für E D Le: R Ausrüít 2 i. 2 L E rlih sind. Größere Mengen von Kohlenstaub waren vorhanden, Fontrollieren ist. Sollte fi ergeb : ; L Schuld geben kann. Die Kommunisten haben estrefflich verstanden, | den Beschluß der Mehrheit des Ausschusses maßgebenden Er- fragt wo rden, wie es mut der te<nis<en usrüsturg der Bahn hin» reits mit den betreffenden Ländern darüber in- Verhandlungen. . 4 Wenn wirklich ein die Explosion veruxsaht haben sollte, so in der Wahrneh ur Sradt 7 daß die Betrieböratömitglieder dur ibre Uebertreibungen die Sache agiiatorish auszunußen. (Lärm | wägungen so überzeugend begründet wir glauben, auf jede sichtlich der Elektrisierang stände. Ich kann dazu sagen, daß die f Dann ‘ist von der Landeskultur gesprochen worden. Hier braue ist damit no< nicht gesagt, daß irgendeine Schuld vorliegt. Die miltelbax rptagurcns tre pad Sire g s Ens bei den Kommunisten.) Wir müssen aus dem Unglück lernen, wie | weitere Erörterung verzichten zu sollen. Die beiden beshuldigten Elektrisierung der Stadtbahn“ jeßt in Angriff genommen werden soll. | i< ner auf den betreffenden Etatstitel zu verweisen. Dort wind aus- Arbeiter müssen vollkommen über die Gefahren aufgeklärt werden, großer Fahrreviere Fs Ra:ert Gta ind “u Ls Ls On bitte wir geseßlich den Bergmann shüßen können. Die Vorbeugung ist | Abgeordneten werden derartiger Verbrechen bezichtigt, daß an- Die Reichsbahn ist entschlossen, diese Elektrisi durzuführen, | drückli » e E : | Es ergab sich, daß ein Arbeiter, ein Maschinist, über die Scblacwetter derartiger Mikst5 if S iagn Ex r Abhilfe | die billigste Methode. Die Betriebêräte müssen besonders à die | gesichts der dur den Verlauf der Voruntersuhung erfolgten Be- }SDaoI lossen, diese Elektrisierung durchzuführen, | drücklich erklärt, daß die Bauten erst in Angriff genommen werden J nicht genügend unt i “D Z A erartiger Mißstände mit allen Mitteln Sorge getragen werden ¿TTES / » L : E ai : : E A I n: R R Sf Ra T Es L Lt E L genügend unterrichtet war. “Die eleftrif<e Sicherheitslampe hat müssen. Das MReichsarbeitsministeri As R Willkür der Zechenbesther geschüßt werden. (Beifall bei den Sozial- lastung die Wahrung ihrer Jmmunität in unlösbarem Wider- und zwar in der Weise, daß sie sh auth die erforderlichen Stvom- | sollen, wenn die Verhandlungen wegen der Entsckädigungen und alles | den Nachteil, daß der Arbeiter das Vorbäiderisein von Schlaawetteën Stellen Ie s aba? n E any Me Jon bter | deigobrieh: spru< stehen würde zu der gebotenen Sicherheit von Staat und quellen schaffen will. « | dessen, was im Interesse der Landeskultur getan werden kann, abge- | nit feststellen fann, wie mit “Hilfe der anderen. Lampen. War bie Arbeitsbedingungen“ der Ber S E Ia | fas N eiti wos . Aba, W in nefeld (D, Vo.) gab im Namen der Deutseh- Gesellschaft, zur Aufrechterhaltung der Rechtsordnung ‘und zum Was die Elektrisièrung der badischen Sire>ken angeht, so liegen | {lossen sind. Es kann gar keine Nede davon sein, daß hier verschiedene Wetterführung vollkommen? e Wetterführungen müssen überall denen hier ja quch verschietentli die Rede a Lo, die e Abg, nationalen Volkspartei, der, Zentrumépartei, dec Deutschen Volks- | Schuße des Lebens dec Staatöbürger Aus diesen Gründen die Gntwürfe für Ulm—Karléruhe—Frankfurt und Karlsruhe—Basel Ö i : ; ; i | so_vollfommen wie möglih gemaht werden. Die Shußarbeit muß Imbusch und dem Ant Müller-J ¿ ie vom Abg. | partei, ‘der Wirtschafispartei und der Bayerischen Volkspartei eine treten wir den Beschlüssen des Geschäftsordnungsauss@{husses bei wurfe F Srl n D 6 Bevölkerungsschichten, die sih in der Landwirtschaft ihre Nahrung | möglichst beschränkt werden; es wird mögli sein, ohne die P! duttion N em Antrage Müller-Franken gewünschte reibsgeseblide | Erklärung ab, in der die genannten Fraktio 4 de und lehnen die Anträge auf Haftentlass d Einstellung des vor. Ebenso sind genaue Berechnungen füx den Stromverbvauch auf» | suchen, lediglich wegen des Verkehrs zu Schaden kommen sollen. I< | zu beschränken. Die von ‘den überladenen Wagen R baden ae: ven gg Do 9 treter t: au U Ce: as Unser: deutschen - Volke auf das “iesite ‘Das O ebtbare Grubenunglü& h geritlichen Verfahrens ab.“ : I R Died gestelli worden. Es wird jeyt mit den Ländern wegen der Wasser- | kenne die Verhältnisse an der Unterweser sehr genau und kann Ihnen Kohlen bilden allerdings eine Gefahr für die Kohlenstaubbildung. F fomm.ssion hat unter Suziebung Lon Sabverständi A s Tex flagen. Die Fraktionen bekunden ihre wärmste Anteilnahme für die Abg. Brodauf Ce erflärt, der Beschluß des. Ges<zäfts- krôfte und über die Hergabe von Strom verhandelt. verspre<en, daß na< der Richtung der Abwendung und des Ersahes Die Kohlenstaubsperren werden eine größere Sicherheit bieten. (Jn- beteiligten Kreisen einen Entwurf fertiggestellt, S Gei v Opfer der Katastrophe und teilen die schmerzlichen Gat A ordnungsausschnsses entspräche dem Standpunkt, den man schon Daun ist gefragt worden, wie es stehe mit den 550 Mann, ‘die | vón Schad alles gesehen fall zwischen ist der Meichskanzler Dr. Luther erschienen.) Die Zusammen- Ministerium einer - Umarbeitung unterzogen wirt Nad Abs<luß der Hinterbliebenen. Sie erkennen es dankbar an, daß weite Kreise | 1m vorigen Reichstage eingenommen habe. Man dürfe die noch von der Negiezeit her im Rheinland Eisenbahndienst sübe j aden alles ge} : l legung von zwei Steigerrevieren zu einer Befahrungsabteilung hat der Arbeiten, die allerdinas bei der Schwierigkeit der Materie pi: der Bevölkerung ihre Opferwilligkeit bewiesen haben, um materielle | Zmuuutat nit shematish behandeln, daß das Parlament in E: COLCIQE DEL L. B ENDIIRDLENISE « QUSILEN Außerd hte der Reichsverkehrêminisier Dr. K hne noh | das Beragewerbegericht in einem Fall gebilligt; aber das widerspricht der besonderen Vordringlichkeit anderer Arb teredtscniwätte Not na< Kräften von den Betroffenen abzuwenden. Den NRettungs- allen Fällen die Strafverfolgung der Abgeordneten “ablehne. Es follen. Da liegt die Sace so, daß die Rheinlandkommission ge | fol Ea D M eihsverkehrêminijier Dr. NT 0.90 den Richtlinien, die mit ‘den Betrieböstäten vereinbart sind. Die cinige Zeit in Anspruch A ebitien weites "m ber: Entiv e gas e mannschaften, denen es unter Hinanseßung des eigenen Lebens ge- könne leiht dahin kommen, daß si ein Abgeordneter der Straf- fordert hat, daß aus militärishen Sicherheitégründen no< Soldaten- | Ms rig | g: A hre A iamkei Besahrungsabteilungen ‘dürfen nit zu groß fein. Maren Rettungs- gcbenden Körperschaften zugehen Die Fürsorge für bés Dinter: lungen ift, eine leider nur geringe Angahl von Verunglückten vor verfolgung eniziche, weil jeyt das Parlament permanent tage. versonal, wenn ich miG o. citdrliden dori, auf M Babu bleiben | Meine Damen und Herren! Jch muß Ihre Aufmerksamkeit noG | kammern vorhanden, in denen sich die nicht von der Explosion be- bliebenen und Verlebßten darf fich selbstverständlich nit auf die frei dem Untergang zu bewahren, sprehen die Fraktionen ihre dankbare | Die Abgeordneten He>ert und Pfeiffer seien, wie der Herr BVor- soll, (Hört, hört!) Hiergegen ‘hat die Reichsbahn Einspruch er- cinmal auf Kapitel 1 Titel 1 lenken, wenn der Herr Präsident es plsanen Arbeiter vor den Nachschwaden retten können? Es ist zu willigen Spenden beshränken. Die Reichsregierung erklärt sih Anerkennung aus. Bevor die Untersuchungen über Entstehung und redner erklärt, derartig verdähtig, daß es seiner Partei geboten E R A S A S S gestattet, weil hierzu vom Ausschuß gefordert worden ist, dex bisherige pi en, ob nicht gesebkkih die Rettungskammern vorgeschrieben werden gerne zu allen Schritten berèit, die etwa noch weiter erforderlich sind, Verlauf des Grubenunglücks nit zum Abshluß gelangt sind, halien | erschiene, uicht nur den Antrag auf Haftentlassung, sondern „au oben. Dieser Finspruch hat feinen Erfolg gehabt. Der Einspruch Reichsverkchrêminister solle für feine Dienstwohnung ein Entgelt ollen. Bei diesem Unglü>k sind manche Arbeiter erst nach Stunden um die Hinterbliebenen und Verleßten vor Not zu bewahren. Der | die genannten Fraktionen es nit für angängig, Worte der Anklage auf Einstellung des Verfahrens abzulehnen. (Lebhafte Pfuirufe ist jelzt von uns aufgenommen worden und läuft über dos Aus- y L RO : L E ersti>kt. Notwendig ist eine hocstehende Arbeiterschaft. Der Dru Staatésekretär bespricht dann den sozialdemokratishen Antrag auf oder der Verteidigung auszusprechen. Ste bedauern es, wenn das der Kommunisten.) L A ; ; wärtige Amk zue wei Behandl zahlen. Die Rechtslage ist die, daß diejes Gebäude tatsächlich auf | auf die Löhne kann im Bergbau Massenunfälle hervorrufen und Bereitstellung erheblicher Mittel zur Verhüt i : bekflagenswerte Unglü>k zum Anlaß parteipolitischer Agitation ge | ,; Abg. Henning (Nat. Soz.) gibt im Namen seiner Partei g t zur weiteren Behandlung. i ; : Die £oHne, Tann au f he à ütung von Unfallgefahren i 29 E N L 10n g ; gie Me Dann ist an uns die Frage wegen der Werkstätienschliegun den Reichsbahnfundus übergegangen ist, worauf ih aufmerksam machen | hat ficherlih viele einzelne Unglücksfälle zur Folge achabt, weil der allgemein. Jm Anéshuß; würde näher darüber zu sprechen sein. Die | ommen wird. Sae sind sich darüber einig, daß alle geseßlichen und | die Erflärung ab, daß sie si dem Antrage des Ausschusses an- S derkstätienschliezung 0e- | nöchte. IG weiß nit, wie ih dieje Forderung des Ausschusses aus Arbeiter darauf losarbeitete, um ni<t hungern zu müssen. Im Berg- Entichädigunaszahlung ift sofort in die Wege geleitet worden, Die betriebstenishen Vorkehrungömaßnahmen getrofsen werden müssen, schließt. (Lebhafte Pfuirufe der Kommunisten.) i ridtct worden. Jch habe bereits über die wirtschaftliche Seite der E A y E bau müssen gute Löhne gezahlt werden. (Beifall.). Bei der Micum: Sektion Il der Knappschaftsberufégenossens>aft in Bochum habe die irgend geeignet sind, solche fur<tbaren Unglückéfälle zu verhüten. Abg. E EEA (Komm.) kann zunächst nichi zu Worte ' : Snébesondère erwarten die Fraktionen: 1. die alöbaldige Vorlage des kommen, da im Hause allgemeine Unruhe herrs<t. Er verläßt

Con ad n Gn o & g \ . e ühren foll. s de eo 2 2. x ( 1! h A2 c 4 2 , Frage im Haupiauëschuß eingehend - gesprochen und mih auf den füh Entschädigung müssen au die Arbeiter bedacht werden. (Zustimmung, bereits am 12. Februar die notwendigen Feststellungen getroffen, so 2 : j 64 > ; ie N H Standpunkt gestellt, daß dies, ganz loëgelöst von allen re<tli<en L S f L i Die Toten beklagen, genügt nicht, wir müssen für die Lebenden s daß schon am 13, Februar das Sterbegeld Tae a0 4A bie Piuter längst in Aussicht gestellten Reichsberggeseßes, 2, eine ausreichende E ER Een Säyen wiederum die Rednertribüne. | Grundlagen, eine Frage ist, die sowieso, da es si um derartig große 98. Sihung vom 19. Februar 1925, Vormittags 11 Uhr. aud) für die Kranken und Hinterbliebenen. Wann bekomnien wir bliebenenrenten angewiesen werden konnten. Die auf den Monat | Mikwirkung der Beleashaften an der Ueberwachung der Sicherheits- Ma! Fro in (Mom, Zer l jelmer CEERE B E e5 Betriebe bandelt. die Aufsichtsbebörden E E 1 aa Nachrichtenbüros des Verei e bbeCtocer® ein neues Bergarbeitershubgeseß? Bei ihren {weren Arbeiten Februar entfallende Rente ist sofort dur Postanweisung abgesandt D Eetebs 3. einen weiteren Ausbau der Versuchöstre>en zur ete dne 1 rinzen Ain De Ege E Ln Betriebe handelt, die Aufsichtsbehörden eiwas angeht, und daß wir (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitung8verteger ).) | müfsen die Bergarbeiter einen ausreidenden Lohn bekommen, um worden. Da die Beerdigungskosten in oroßherziger Weise von der Unfallbelehrung der im Bergbau Tätigen. a em Abgeördnetèn Münzenberg unmöglih mache, seine Rede zu Stadt Dortmund übernommen worden sind, wird das Stierbegeld Abg. Ziegler (Dem): No< stehen die Ursachen des halten. E E R D e E : Präsident Löbe erwidert, daß die Kommunisten ‘däran viel

-

diese Frage nichi nur prüfen wollen, sondern bereiis mit dieser Am Regiercungstische: Kommissare ein menshenwürdiges Dasein führen zu können. (Beifall im Zentrum.) A i rüfung seit zwei bis drei Wochen fi i ä o ô ; i Staatssekretär Geib beantwortet die Interpellationen folaender- aus der Unfallversicherung in vollem Betrage den Hinterbliebenen zu- Unglücks nicht fest. Wir müssen unser endgültiaes Urteil zurü>stellen, | ri G : Prüfung seit zwe i ven befaßt find und die ersten Unter- Präsident Löbe eröffnet die A Ea maßen Das eifeblise Betten I P Ge "Minister ute kommen. Den Hinterbliebenen werden weiter auf dem Gebiete aber die Lehren aus dem Unglück befolgen. Wir müssen den Berg- Schuld mittrügen, weil sie au die anderen Redner, dauernd durch i T a va E E g S [l j k Verl A f 1 en Verbesserungen des neuen Ent- arbeitern eiwas mehr Schuß bieten. Schlagwettererplosionen Zwischenrufe unterbrohen hâtten. Als Florin mit einem Schimps- ihr no< weiter über Milderung dieser Gntlassunzen in Verhand <nueller und Geshke wegen BVerlezung ihrer | und ers>üttert. Diese Katastrophen führen uns immer wieder mit wurfs zuoute kommen. Mit vereinten Kräften ist also alles geschehen, | werden sh nie ganz vermeiden taffer:; Wer ree Formes vie wie | Nl RLISOTLEE, A FL-FAE T M lungen steben. L N Jol D) i um die erste Not zu lindern. Es wird auch weiterhin alles gesheben, | Uns fragen, wie wir die größtmöglihste Sicherheit bieten können. C2 E : e dem Geschäftsorduungsausshuß überwiesen. der der Beramann seine obnehin \>were und ofpferreicbe Arveit Da ; j Wort und behauptet, daß es si bei dem großen Prozeß geaen beler Mas E, ire : rf S e J : O G o die Wiederholung felder Greignisse, soweit es in menschlichen Kräften werden, dazu ist es aber ferner nötig, daß die Bergarbeiter in den E ns D ‘reit inet Die Q An E erörtert worden ist, so sind na dieser Richtang | dritter Beratung angenommen stellung seiner Gesundheit beurlaubten Neichsarbeitsministers zu i M mut ift iche Par L bee Sena Pareblêvlih de G alt- nsprüche von Oldenburg und Mecklenburg bei uns angemeldet L ; R j “L e R Uen I R e Scbi@salsgemeinschaft Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Bergbaues | „- inisler Stein" hat ihre Produktion auf das Anderthalbfache threr munistische Partei lehne keineswegs Arund\apt Jede D Mar- tpr von Dibenineg and Matenaeg fe) ms engen | "gf dee Tagebordunng fihen de Auterpaltienon dee | Wi (P aud Le Bote nen de u fo 1! F Deni des efuet Mae dlc fg ltt | Ao E eet, S D nenn ab S M an Be ain Rap-Pregs seinen D è T N N 2 EO Z Weise ibrer Ernährer und Angehörigen beraubt worden sind. Zu i L T : L A : : , L Ie F s Aus Map B | ? M fung nur zuceführt werden, wenn sich Unternehmershaft und [e die Sicherheit der Bergarbeiter leistet. Das Prämiensystem, S e : @ A : S dem die Steiger und sonstigen Beamten an der Steigerung der paziergänger in den Zug der Kapp-Putschisten hineingeraten. s Der Kommunist Urbahns habe dagegen 1m Le ad, Prozeß

en ven der Neichshah j me ; : j 90 Min. und teilt mit, daß die kommuni G / j E Tor A : : lag r Reichsbahn vor kurzer Zeit bekommen haben und mit t G ß f | Stein“ bei Dortmund hat das deutshe Volk aufs tiefste bewegt der Unfallversicherung die erhebli [A itat Ei / ) D Fj < wird IUEIE GES En Aba. Münzenberg (Komm.) erhält dann wiederum das Jmmunität Einspruch erhoben haben. Der Einspruch wix j Ea : aae R N 9 z g (Ko Was die re<tlice Seite der Frage angeht, die ben Mor furchtbarer Deutlichkeit die ständige Lebenégefahr vor Augen, unter um die Ursachen des Unolü>s möglid;st vollständig aufzuklären und | Nötig ist es aber aud, daß alle Vorschriften gewissenhaft befolgt e : 2 s ie re<tlihe Seite der Frage angeht, die vor dem Derr Dex Optionsvertra mit Litauen wird in ; C% ix z R of av y \ Ÿ E e Hetert und Pfeiffer um einen großen politishen Teudenzprozeh B 9 i verrichten muß. I darf zugleich im Nanten des zur Wicderhor- stebt, zu verhindern. Das Unalü> bat erneut oezeigt, in wie enger Stand gejeßt werden, alle Vorschriften zu erfüllen. Die Zeche ¿ Owfer selbst wie au für die Hinterbliebenen die -auf fo- >re>lide I E z , : er: r N S R e Carol trt : f i: : 4 i ' übrigen Fragen des Bergbaues können einer wirklich befriedigenden ongerns. Da kann man verlangen, daß sie das Menschen t a : H A B. : Dann ist na<h dem Speditiecnsmenopol gefragt worden. Jch Sicherhe itinden Gruben, ferner ein Antrag Müller- Cid mie 16 wit b sicher Teilnabme der Verlebt Rede . Frag Ó f / } bef g \ ; O ß sie d tenscemnöglichste reispxu< durch die Ausrede erkauft, er G ganz zufällig als gleih mödte ih mit herzliher Telnahme, der Es endet Arbeiters>daft über die äußerlidbe Zusammenarbeit im Produktions- nd dafür

fann nur wiederholen, was ih {on im Hauptausschuß gesagt habe, | Franken (Soz i i Bs NREDST , j / ( „1 (Soz.) auf Bereitstellung von Me Lein 1 e par Be 26 “tet aber Schädiauncen ihrer Gesundheit daß die Bahn nicht die Absicht hat, ein derartiges Speditionsmonopol ur Einrihtungen zur Untersuhung U nd ie zwar ihr Leben gerettet, aber: GYadiauncen Quer S n prozth binaus zu einer. wahren Arbeitsgemeinshaft au< 1innexlih zu- Produktion interessiert sind, ist nicht geeignet, die Unfall efahren zu L S “r ho Roy : E e 3 de Dan ie de Wi Gal, ci droriges O imenevat | [le E nri ansen le Br Wern. O o | g E t E fonte Ewe o F nel mar ate Brefof ragte enten aub ele Mais 1 | (e GPUO l en Mt de U nete | feeibig die poliisde Veramtwouiag gui, d gengto eil Les L “(Komm.) führt in Dee ung der kommu- Nettungsmannscaften gowesen. Sie haben unermüdli. und unier O / am ae Fr R E E u E E O O lärt A gu U ere ree e as 5900 gestiegen. Das aab E us n Ne Se ic uke Un E worden ist, daß man schr genau prüfen müsse, ob und in welchem nistischen Ier en iüe u die Grubenkatajtrophe bei Dortmund | s>werster Lebenéaefahr an der Rettuna der Vermißten.. und der A Tue Cbeiblifer eittbeln L E in e Unfall- cüfen haben O ir Tür di Recht L Bet ¿Be Ae WeSes ¿U ] Serbst 1923 gegen den bewaffneten Aufmarsh der Fascisten mit “Milan vie: Nelikabébn: U dee As ilt es - Melitis dbu sei ein néues Zeichen für die, Lo Unsicherheit im Gruben- | Bergung der Opfer gearbeitet. Ihnen allen gebührt äufriétige Bo sammenarbeit immer g r um Wohle der Beteiligten selbst a A N N e A éi e ver A Ee râte sorgen können. ustimmung dec legalen Landesregierungen Seiens aud Lun pang Die ULCICIANMIE NE EL DO0S ist, ibren Betrieb über den | betriebe, und fordert unverzüglih Véaßnahmen zum Schuße der gc- be d beralister Dank. Es ist tief beklagénêswert, däß erhulung 1Hre FPUCee SL, Ml, Zoe Der LTIELTOIES L T E n Nadbod wurde das Schießen in der Hett- hüringens gemeiusam mit den Sozialdemokraten urttertronimen Séand des Tages der Neberrah Nusti; 3 Neid bi s S t ; 5 Notri oh rounderung und Herzumer Lan. Aer: 9 " und zum Besten des deutscen Volkes, (Beifall) | Tohlens<i<t eingestellt. Kann es niht von neuem eingeschränkt gens g | 3 ett nd des Tages der Uebernahme chne Zustimmung des Reichs hin- | fährdeten - Bergarbeiter sowie den Ausbau der Rechte der Betrieds- | au< unter ihnen einige Gesundbeitss{äden erleiden, andere fozar V iibrialrat Hakfeld, der Leiter des Preuszishen Grube E Tus MEcieb Minifter Stein“ ing worden wären. fs aas auszudehnen. räte zum Schuhe von Leben und Gesundheit der Bergarbeiter. So- | ihre Hilssbereitshaft mit dem Tode bezahlen mußten. ubri ny aae Ministerialrat Da betder Peine ver preubishen Staaté- | Das Steinskaubveriahren Minister Stein war ee} Abg. Pittm anu (Soz) eerlärt, Uh Be So Rorredners Dann ist hier von dem Herrn bayerischen Abgeordneten sehr leb» dann fährt er fort: Der Velegsboft ist es unmöglich gemacht worden, | (hre diesen Tapferen! Alle Bevölkerungskreise Deuts{lands nd regieruna aus Anlaß des Unglücks Ausdru>. Er erörtert dann weiter | deutend zu verkürzen. Aber das Antceibesystem T d das Wediagee | {ten TError, jeden Gewaltakt ablchne. Die Rede des Vorredners haft über die bayerischen Beswerden auf dem Gebiet des Eisen- iyren wien Kawexoden A leyte Geleit, auf, wo Obel au geben: 4. quch, weite Kreiso „des Mualams haben ihrer warmen Teilnahme n Tem E o vem Explosionsfeld. Dieses lieat im Südostfeld | system zwinge die Arbeiter dazu, die Ünfallverhütungsvorschriften age | habe si delirienhaft angehört. Diejenigen Kretse, de De j E b / Das Verhalten der Polizei, namentlich Arie ie Betriebsräte war | tem ersbütternden Unolück Ausdru> gegeben: Jn tatkräftiger V1. ter Zede „Minister Slein“ und i} auf drei Sohlen ers{hlossen. f genau zu beachten. Wir müssen-Ginrichtungen schaffen, um die Leute A L pv gf ans M L Sir E e Bs e Tee ° \ vor den Nalhschwaden zu rettên. Erschütiernd wirkt der ge- unen vâren heute nur ihre stümperhasten Na im

babnwescns gesprochen worden. Ich werde in der übernächsten Woche ganz eigentümlih. Das Unglü>k auf der Zeche „Minister Stein" hat | hat sich, das deutshe Volk aus eigenem Antrieb zusammengefundet, 95bdu fintet bauptsähli< unmittelbar" über und unter der er ten y britvil8weie Hu D E o hier 5 b dritten Sohle Vorrichtungsbetriebe im fundene Zettel, wonach einige Leute noh Stunden nach der Explosion von Graefe beispielsweise hätte ih im November 192 hier im

von dem Herrn Abgeordneten Gildemeister, glaube id, ausgesprochen Abg. Schwan (

diefen ganze Fragekomplex mit dem: Herrn bayerischen Minister ih nah der siebenten Arbeitsstunde ereignet. Die Angaben der | um durch freiwilliae S i S) Nerletten und i : i GENE 2 D / u r » : : 1 ' 1m Dur | ae Spenden - die erste Not der Berleen “n Sohle ftatt, während auf der i ; : : Ex ‘Kette r über den Nückgang der Produktion durch Rü>- | Hinterbliebenen zu lindern. Der Neichspräsident' hak fünfztgtausend Gans sind Die Wetterführung war im alloemeinen aut. Ueber | gelebt haben, obne sih retten zu können, Für die Süicherbeit au Pauze gerihmt, baß rx seinrr n n Strafversolgangéantrag

3e{enunternehme TiCütaRtEaau aa A, Alle die Frage der Schlagwetteransammlung_ läßt sib erst na beendiaten | Menschenleben darf es nicht’ an--Geldmitteln fehlen. És müssen | hes Oberreichsantoalts gegen diesen Abgeordneten. Gegen ag

alaube nit zuviel zu sagen, wenn i die begründete Hoffnung hege ahlen, l : ri A E See S p T IDCLVE s ———— E ! He0e, 1 Bolle dhe gtfcebräangt und zu i e O 7 fügung gestelE" S3 i ; omi cl B Ver Derr Abgeordnete Cremer hat na< den Investiti i R N TYeDI nd zu ihren Tes niht zugelassen. | g geltelli, Fnégesami dürfte die -Gesamtziffer der Spende c ¿ e : ‘Vai y Dor - 1 M E E ) den Fnvestitionen gefr Das ist nämentlich i “f hon illi G L LALITET L _SPendèén 4-166 war Beriesefung vorhanden. Seit einiger Zeit war mit der | werden. Können wir bie U de ; 2 A An A “O : 1 :i gad werden sllar Jh mde ne due Jaen tage nerocn: | sien fu ollen Sefactanlagen {m Hebe etlef sud zan dns day if anveafalt Bone Ber Ie fenllen leer: Cu 1] Cie 2e Gfeitwatatgne fenden Won Lt | mf mie Sr g Best je einguscriaten, (Beifal) | Kommantsen befämpfien feine Patei so sqnouise wie die Sozial Es sollen 35 Millionen für Brückenbauten aufgew- : B tüdgrat der Betriebsräle zu brehen. Das Verlan S Man 20° L mäßige und déredote Wetvagati je Detelllgt, Fur die "Mde @Erv!osion hat {sämtliche drei Sohlen betrossen. ZU &oke U Damit schließt die Besprehung der Juterpellationen. ; i Denn ii Er Mee ésl Tri ia A, Ga falen 8 M enen e Bebenfaen mfgrandt d s sion | tue 1 Wefaente urter Lene d n Wette | do nei tam teren Pantchantie ae fee D 1 farviey V8 SAf r Stre) Lan, Beh deg | gung m de Ae Be Su anen I (n, Ds deme en o Grie lcaotdran gans es und Was die Ausführungen des Herrn Abgeordneien Kirhmann a Ee Abeiteleit rden, weil dadur< die Betrieböratsmitglicder | J, aus Vertretern der staatlichen und- kommunalen Bebörden, tet i T E teil iht abacgeben werden Hier rung und die ZehenbenBer die D an dem Unglü> tragen. Die für die Wahrung der Jmmunität der beiden fommunistishen Ab- aht, fo Tons i im Augenbli. davaut E en Kirhmann atw fk Sus entzogen würden. Das widerspricht dem Berg- Zechenberwaltung und des Betriebörats bestebt. Sogleic N s L are Ln a ees e a A L O ar Die erílé Opfer wären nicht nötig gewelen, wenn man die Kapitalisten zw besseren geordneten stimmen. | Ó Ï f no< ni<t aniwort geleB, < für jedes Steigerrev [d Eintreffen der U : A erag ( find verf fl Sicherheitseinrihtungen gezwungen hätte. Die Profitgier der Kapit g c j i A unsere Zahlen mit seinen nit übereinstimmen. nivorten, weil | zugelassen sind, Das B Ie R JeI Befahrungskommissionen en der Unglü>sna>kriht bat si< die Reichôréaierurg dit ht babin, daß auf der dritten Sohle Scblagwetter dur den Funken | listen werde i N A And E DLON tier Er e Abg. Dr. Rosenberg (Komm.) wehrt si dagegen, daß tnsece Zbles mit siven nbi ürrinstimmen, 6 ecde ver: | L lde e M Est enden, | er Sihe” f ots p prbie elte ter V Mol f elei 106 VNuto fet Nagers au n Die uo listen werte immer verbinkern, „bab bie nötigen Cigerbeltt. | man Be Cholereo O tamen woe.” (eterleit) Die Kb Juchen, das alébald aufzuklären, und bin dann vielleibt in der & dárüber. and ae nerfteigern unterstellt seien. Wir sind er Stelle ist natürlih zu prüfen, wel>e geseßlichen Maf M alidfeit seidet na< Auffassun des Nednérs aus Die zweite : | é E AEM der VETCLIS, s artei an die Ro>schöße hängen wolle. (Heiterkeit. ie Ab- morgen noch darüber zu sprecen n der age, rüber anderer Auffassung. Von einer „gütlichen“ Verftändigur nahmen no< zur Verbütung “derartiger Katastrovhen getrof Möglichteit Meldet, Ng Ae ng de A Gia treteid i die Unternehmer ihren hartnädigen ablehnenden Standpunkt nicht au]- | geordneten sollten nur einmal ciner Sizung des Tscheka-Prozesses A O ° zwischen Unternehmern und Betriebsräten ist nirgends die Rede, weil | werden ieser Bezi iger Katastrophen getroffen Möglichkeit wird in der Entzündung: von Sprenastosspatronen in | gegeben haben. Hätte man nur einen Teil der siebenbundert Millio: bei ürden sie sicherlih für die Frei : Soviel zur Eisenbahn. Was die Wasserstraße O ? triebsräten ist nirgends die Rede, weil | een nen. Jn dieser Beziehung muß ih au beute darauf S nacbliebenen Schuß im Flôz „Ernestine“ oesu<t. Hier Me für die Sicherbei einen Le! tebenbundert Mallonen iwohnen, dann würden sie sicherlich für die Freilassung der Ab- S c M asserstraßen angeht, so ist ie Unternehmer stets gegen die Interessen der Arbeiter si ; himveisen, daß der Beraarbei . j rft Sas qui DaS einem sikengebliedbenen S ul De De A L 1A ark für die Sicherheit der Bergleute verwendet ftatt sie den Ruhr- f geordneten Hedcert und Pfeiffer eintreten. Der Redner kritisiert hier gewünscht worden, daß mehr für die Oder geschehen solle, Ich Unternehmer erklären, daß sie in Bolaleita cibecite Aae Me Landedvenvaltuina A eriuN 0 das er E Ae ter ifft eine Dans nos mo FGee: A ¿Malte Cune industriellen in den Rachen zu werfen, so wäre das Unglück vielleicht | dann die Arbeitsmethoden des Ausschusses, der einfach die’ Auklage “ra A port nur lebhaft aufnehmen. Wir sind auch der Auf- AdARS En beucuat fa J eracben; N Bn erfahrener alter Berg- wia De und Gewerbe und die ihm unteritellte Preußische. Genn j "Slôz ‘ito Diese. Mzalikeit hat na Ansicht des Regierungs- tin eig gui thg T ertra Le Maron es Le i ee des ais als Eng R habe. n Seriées- assung und entschlossen, daß die Oder nicht ein Schleppfl der rei i Der Vorsibende A Befahrungébeamte | verwaltunge Ihre ‘Sae ist au< die berapolizeilide Untersubun m O o zeit die meiste Wahrscheinlichkeit. Fedoh muß au d mit allen Mitteln den \kandalösen Zuständen ein Ende | methoden erinnerten an die Len ilitärgerichte. Als der barf, wozu sie alle Aussicht biet n eppfluß werden r reine E eten. Der Vorsi ede des Bergarbeiterverbandes der Unfallursacen. Bekanntlich hat die Pr. :Fke ungy er reler urz Me enebal ven, bis tamilid Grubenbaue machen, (Zuruf: Tscheka) A Redner dann erklärt, dur<h die Barmat-Affären seien die Sozial- arf, et, wenn nit bald Husemann hat si, ebe je Ve AN i : « jat die Preußische Beraverwaltung hier mit dem Urteil zurüdgebalten werden, dig am 1e au Der Antrag de / i: 9 n Dle eines Mit U ela” Le ie d nad det | meslveghen beste seen das Ülnalids af Mie E, | db igrserdse Ane intung eie deen Aarahava du 1 besigliat werden Tonnen, Als Mahnahine fem n fie oes | Mitteln für ag der Sozialdemokraten auf Bereitselluug von | demotrat sar! Peistanider!' und’ witd ‘dasüe qur Ordnung 9 un esorgt sein. : Aae a N ic, werden könnten und daß es Naturgewalten ziehen. Ueber das bisherige Eroebnis dieser Alieriubuna, “an don in Krzester Frift dur eine berapolizeilide Vorschrift obliga- auss<uß überwiesen. Angenommen wixd der sozial- rufen. Der Redner wendet Lib Schluß den ürgerlihen Par- Dann hat der Herr bayerische Vertreter die Frage der Wasser- | demokraten id ASeOLA bekämpfen können. So sind Sozial- | 0 au Mitglieder des Reichstags beteiligt sind, wird ibnen naher jo-is< gema<t werden soll. Daneben wird die Frage einer Klärung | demokratische Antrag, die Mitwirkung der Betriebsräte im Opti zit E ili E i E fet E S Zechen éliver einer Meinung. Die Krankenziffern | der Vertreter des Preußischen Handelsministeriums bericten, ebenso bedürfen, inwieweit die Schießarbeit in Flôzen mit stärkerer Gas- | Bergbau bei der Unfallverhütung dur geeignete Mittel besser e wg veri Sailer e Le peklat[chen bei ben entwi>lung und Koblenstaubentwi>klung no< Amwendung finden darf. | als bisher zu Gere und mit möglichster Beschleunigung dem | Kommunisten.) S ze l un M

ftraßenorganisation an itte : S nt N 08 T! ! O ( R deri Ati 0h «E aj C puata ob ih bier heute len die Unternehmer künstlih berabzudrüden, aber die Friedhöfe über die S{lußfolcerungen, die auf bergpolizeilidhem Gebiet daraus i; , ne ven soll, weil si vielleicht die Des weiteren muß der Ausbildungsfräce der Bergarteiier von allen | Neichstag den Entwurf eines Reichsberggeseßes vorzulegen. Damit schließt die Aussprache Wo A . es cantragt, vor der Abstiniung noh

üllen sich infolge der nalässigen Behandlunng der K j u zieben sind i ì j Möglichkeit bietet, bei der Interpellation des Y Strafen für unreine Förderun d für Mi ing der Kranken. Die | e oco Prüft man die Frage, was seitens des Reis etwa Vet 1 t : ih j d n des Abgeordneten : l Zorderung un für Minderbeladung der Wagen | wo zur Verhütuna derartiger Unglüctsfälle getan n könn Seit d Aufmerksamkeit geschenkt - werden. ne. Ferg- i unisti l s M einzugehen. Jch bin allerdingê eiwas anderer Wufsaisune U ter Cabung rollt’ voin Wagen E G, M en Mes A Ret a Be, Bestimmungen iber die Tâtigfeit t polzeilide Regelung dieser A ngelegenbeit eit Frage Be sit Sicherheitskommi a vas g Men wemge Wr E V den Ewe rg Reichöjustizminister herbeizuholen vorgetragen worden ist, Jch möbte das aber bei der Beantwortu Zeit zertreten und bildet den gefährlichen Kohlenstaub. Die Berg» | Betriebbrä e auf dem Gebiet der Unfallverhütuna in Frage, Das tettungsfammern erklärte der Lene, mi “db ter { Stimmen der Autragsteller abgelehnt. mit fle u d : ten Si A t Juiecpalatian dariegen man | B E DPRES Ne, Dee: | Le B P Bn e a M Wlan tod g Ven ebiet e PSUE QO'B | wid Ke dae dsebgen Ds Gesöftgorhmanggausseuses | "her Dit mann (0h) eati da, ta Summe o Dann die Frage der Unterweser. Diese Frage ist außerordentlich S N gestellt: Verhaftung dec Direktoren von „Minister | gefahren und bei der Durführung E poli E ao fonnten, ciner Klärung bedarf. " Der Redner weist aber auf die | wird die enehmigung zur Vernehmung der Abgeordneten } der Reichstag allein zu entsheiden habe. Das andere Material {>wierig und ist im Ausschuß eingehend behandelt worden. Es handelt | Anfra L B A inen „die Sozialdemokraten mit ganz zahmen stimmungen und der Unfalloerbütuneworshrifter ey 8 fi bert praktisden Schwierigkeiten hin, die na dieser Richtung bestehen. Dittmann, Fehrenbach, Giesberts, Schheide- könne beim Zustizetat behandelt werden. si einmal um die Frage der re<tli<en Verpflichtung, die die zu verzeichnen ware erfi glüd auf Zehe „Radbod“, wobei 58 Tote | ferner die Zuziehung eines Mitglieds der E k Das Haus trat hierauf in die Besprehung ein. : mann, Wallraf, Dr. David, Müller- Franken Dex Antrag Stö>kex wird darauf abgelehnt. mit dem Reich und damit unt i : M dee Länder arbeiterverb e erklärte seinerzeit der Vertreter des alten Berg- | allen Unfalluntersubungen, die vom Arbeitgeber, der Be Ep ieV Abg. Husemann (Soz) begründete den Antrag seiner Fraktion | und Wels als Zeugen in der Strafsache gegen Rothardt vor f}, Ein fommunistisher Antrag auf namentliche Abstimmung Unterstre>en amit unter sich eingegangen sind, daß nämli die | ise iterverbandes Pokorny: wenn auf jeden Toten im Vergwerk drei | anten oder sonstigen Stellen im Betrieb vorgenommen erden auf Bereitstellung von Mitteln für Einrichtungen zur Ünkersubuna | dem Landgericht in Magdeburg ecteill über die Freilassungsanträge wird nicht genügend unterstüßt nterstre>en der Flüsse Weser, Ems, Elbe, Oder und dann in Ost- Sue efängnis geseßt würden, würde man nicht den zehnten Teil | Diese Befugnisse der Betriebsräte sind in einer von Werkslottur e und Verhütung von Unfällen im Berabau. Den Bergarbeitern muß Dev fonnmnunistische Antrag auf Entlassung des Ab- | da nur die Antr tell fi y dafür erheb N S infacher Ab- iges s g wte s gebra<t werden sollen. Jnsofern liegt Demotra e I G ube Ca R O RNIRENGDAN eta E Rer Ma E Ne g „Fdeinish-westfälikeben Berabau Steen 4 E ihres gefahrollen P in degr e hie D atviaign Urbahns (Komm aus der Hast und Ein- mag Been, C die Ariräce, Gin "e rlasfing ber Ab- e glatte re<tlide Verpflichiung vor. Nun behaupten die Unter- | Stein“ die Stellen nicht gezeigt, wo die U den auf „Minister | Vereinbarung näber festgelegt und umsbrieben worden. Nach der Zch fürchte, daß i E tate n | Ftellung des gegen ihn s{<hwebenden gerichtlichen Verfahrens | geördneten He>ert und Pfeiffer gegen Sozialdemokraten wejerhäfen, daß sie, wenn diese re<tlide Verpflichtung erfüllt wird, tgestellt werden können. D B J rsaden Ms Ynglües hätten SCEMAUN besibt die Betriebsvertretung die Befugnis zur. Be- bald vergessen sein werden und dann die _no E E i wird ausgeseßt, weil das Gericht bereits entschieden hat. 4 und Kommunisten abgelehnt. icmaientange ‘Pfuirufe der ng erfüllt t < ag <: „An dîiesec ! fahrung aller Neviere. Es sind mäß ob unterbleiben. Die Erhöhung der Versorgung Hi ; : 1 : S zum Crliegen kommen. Auf der anderen Seite ist wobl Beirieborat 1a en rorden." Aber gerade diese Stelle hatte der Meviers in einem Monat vereiebes arie binced Tie A bart nit nur bei solhen Massenunalü>en vorgenommen werden, Die Fráge der Genehmigung zur inleitung eines | Kommunisten.) ( E ae A daß die ganze wirtschastlihe Gestaltung des | Bohrlöchern nok die Bohrer aE L R B N A d C rf En, soweit sie zur Untersuéung von Bescwerten r E E es lean as e p i eue L p Ma E Nantes al Vaaschuß zurüiclgewiesen, “Jn Das Haus vertagt sich. Freitag 10 Uhr: Die Ruhr- Ueberseeverkehrs fo geworden i i Ra Mi Le Í ; N r nt en sein | oder zur Erfüllu iebéve E N au bat täglih wei V rlekte. Vie Unfalzaye . E. : s G i ädi r Handelssciffe in ei a E ist, daß nun einmal die ausländischen M A H eig Aan Ruf der Arbeiter: ‘Nieder mit den | forderlich weden A Ce ter E raa ständig gestiegen. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.) W mehreren Fällen, in denen der Minister des Junern die u eni S Sbak neh 7 Uhr l Diesen Satfatés mad Us A des Handels hinein wollen. Mit | und auc der Cie Sre E e e bürgerliche Sippe De reevietdram en und Betricbövertreiunaen au etrel@en, * Bat in pfe N eg Unsälen vorbeugen, Des E Es zur E des Abgeordneten Ber : xen R i \ o! H [voll ihr Beilei ußen der emini i ; Bn ( verrshte au<h auf der Zee „Minister in und hat auc) d1€ ( é , wird di i : i __ Nun bleibt die Frage: Wie ist auszugleichen? Jch kenne die Ver- der Be TeE U n era ee, Dae Fie Debats Pebarerlertennlen cllalien: Pan Leben I, Metitetenntiet voi Unolüd veransokt. Man stellte junge Arbeiter ein und treibt diese | "Die Degeienncisen ben bem rat daß die Abgeordneten hältnisse sehr genau von der anderen Seite ber aus d L C A Q andere werden soll. Die Arbeiter werden be- | Grubenbefahrungen, die sie im siherbeitëöpolizeilicen Sriérde bon Us zur Arbeit an. Die Genehmiaung- des Schießens hätte in Hed>ert und P eiffer, die in dem bevorstehenden Prozeß Did Koe: ciberibnih, A | er aus der Zeit, als ih u e j au spät ihre Arbeit beginnen, aber oft werden sie | nebmen, der Betriebsvertret xe Beogî s Arts dem betroffenen Teil der Grube nicht erteilt werden ollen, da : e : Preußisher Staatsrat Haf binn hren den preußischen Hafen, den Geestemünder G S aufgehalten, daß sie einen sehr langen Aufhau zunächst auf | Beteiligung Mitteiluna, e O e Chen, dr De fabruna wed! Gefahr vorhanden war. Bei dem Unglück auf Grube , nibal“ | gégen die Ee d e der K. P. D. angeklagt sind, sofort aus der y en, zu betreuen hatte. Es ist mir vollständig klar, daß hier eine er- diese Mine Ee Ret: olge der Strafen nehmen sie | größeren, aus siGerheitpolizeiliben nteressen den ie bei L hieß es, es sei ein Glück gewesen, daß die Steinstaubsperre vorhanden aft entlassen werden und das Geri tsverfahren gegen sie Sizung am 19. Februar 1925. hebliche Gefährdung der Unterweserhäfen vorliegt. Nun ist aber {on | gefahr nicht s g é idi > vor, u r< wird eine Explosions- | visionen der Betriebsvertretuna die Möalichkoit der Beteili A 4 ewesen sei, sonst bätte es ein zweites Radbod geben können. Die Stein- rend der Sihungsperiode des Rei Ens eingestellt wird. Berit bes Nètbricienbüros des Brei es Éidaiittes darauf hingewiesen worden, wo die Lösung liegt. Sie liegt einmal auf jor ung der Ç interblicberas Wecaiand I h VN beit T e 4e haben ferner Anträgen der Betriebsvertretung auf außer GvOiperTe thi O g "bts ge E Herabfa L a bien trág P A “A ; ‘dir Ta d vi 4 u “Deni dn “Gs deni ! j t Il. t ¿ 1 nd der Arbeiterlohn im | gewöh Befah i E F. ) werden Fönnen. nn n geaen allen _ Kohlen ge gekommen, Y u agesordnung ite e a es Hauss <nischem Gebiet darin, daß, wenn diese Vertiefungen gemacht werden, R re 1924 berabgedrüdt sei. Die Kommunisten verlangen von den | werden, ry T omen Sine AUEN aria pon den überfüllten Wagen gescieh, muß es zu neuen Ungalüdsfällen A g Dr. R ießer (D. Vp.) begründet als Berichterstatter | halts für 9E g steht g ommen, da dadur< der Kohlenst ch Am Regicrungstish: Ministerpräsident Marx und sämit-

prästdenten ‘und den zuständigen Ministern hier | verhandeln Ih E S 2 | 4 y8 j j . \ f F} r Ç , S. (5 dn pi . gang dèr Arbeitsleistung der Hauer ist angesichts der statistischen Mark. kie „preußische Stao!s Ä "IunaSmanri E L oie 10 Fra i l eran J. <4 H ' Á S - Hlufräumungsarbeiten Näheres sagen. Zur Bekämpfung des Kohlen- 4 Rettungökammern gur Fluchi-—vor- den Nachschwaden eingerichtet | Abgeordneten He>kert und idenho läge bisher feinerlei Tat-

die Vertiefungen an den Peers und Kais der Unt z rbeitern gewählte Sicherheitskommi ¡ ; i i i iührli i

| | erweserbäfen ahile missionen, die Auszahlung des | Genehmi (S ; aub vermehrt wird. Aus Not, | die Ablehnung, indem er ausfü rli< aus den Akten die An-

dieselbe Tiefe gebracht werden. Dazu sind wir bereit tee bi S E s Besewe Monat an die Hinterbliebenen “R Burch- und der Gesanbbeit gr ey oe Ne BAGLE L E mchr zu verdienen, ist der Bergarbeiter gezwungen, unvorsichtiger zu | s{uldigungen vorträgt, die den Äbgeordneten He>ert und Pfeiffer liche Minist

Unterweserhäfen vor Versandung zu s{üßen. Die Ha tf E (Beifall bei og oie igen Schicht. Nieder mit den Kapitalisten! | Betriebsyertretung zu vergewissern Zie Be S JO N ed arbeiten, Die Betricböräte müssen mehr Rechte erhalten, besonders | zur Last fallen. Daraus ger die geivaltsamen und hochverräteri- Es j

aber auf dem Gebiet des Transittarifs. Di . uptlösung liogt ï ommuniften, Lärm bei den Sozialdemokraten. | {ließlih in gewissen Zeitabständen de Bririebave Ne len 10 c im Bergbau; sie dürfen nicht blos weiße Salbe bleiben. Es genügt | |hen Pläne doc K. Þ. D. hervor, die von den Kommunisten in Dr. Kaiser (Zentr.) erstattete den Bericht des Hauptausshusses,

Ged Vaidbas beiiatdeld wick z tarifs, Die Damen und Herren wissen, *) Mit Auêna einzelnen: Suuben oer. Skai r V MOEN TONE et nicht, wenn die Betriebsräte bloß das Recht haben auf die Ver- 'origésezten Zwischenrufen bestritten werden. Der Bericht wirft wona cin Gutachten dabin beantragt wird, daß der Staatsrat troß

erhandelt wird, Für Getreide ist der Transittarif bereits | der He Mini hme der durb Spercdru> hervorgehobenen Meden | der Unfallverbütung zusammenberufen. Die geltende Regel A hütung von Unfällen hinzuwirken, sie müssen wirklich die Arbeiter- | Schlaglichter auf die innere Or anisation der K. P. D., ins- | Anerkennung der bereits mit diesem Etat erzielten Besserungen an

s rren Minister, die im Wortlaute w| bierna® den Betrieböräten aut dem Gebiet S Unf l eaeiung M \haft süßen können. Die Bergrevierbeamten melden sich vorher an | besondere auf die Bildung zahlreicher Terrorgruppen. Die Leiden- | feiner Ansicht testhält, daß eine wirtlihe Einfacbeit, Durch- ; f r Unfallverhütung | und danp it mtürli bei ihrer Kontrolle alles in Ordnung. Die | schasten des Proletariats sollien aufgepeiticht, die Reihswehr und | sichtigkeit und Klarheit des Haushaltsplans nur erreicht werden

e) Le

e al ari ; e S 8:24 dg S S, 2 B F ¿ A l p < eegr : Ote E: eiu

"2G