1849 / 106 p. 1 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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| Hendrich s, Prinz Wales, hätte gegen das Ende hin den begeisterten Hel-

Wissenschaft. und Kunst. Fönigliches S lhaus. Königliches Saule L L Me sebung des Shakespeare

den no< ‘schärfer. äusprägen- fönn Sein Selbstbewußtsein 1 Vater gegenüber; der allen S “. twürf hatte, Gri den Sid

nicht überzeugend genug, um ogleih Glauben zu finden, no< bevor Tha- Neu einstudirt: ten „sprachen, .\o: daß -man-geneigt.war,..in-HeinrichIV...denzshwachen Va- -| fern

1s<hen Ueber

uêr

ter zu sehen, wodurch Beiden Unre<t geschah. Necht gelungen dagegen war der Ausdru der Peherlegenheit und Zronie,. seinen unwürdigen Zechgenossen

Nah der Sáleg arbeitet-voun. Fouqué.

(Den 414. April.)

, i gegenüber, .— Herr nd seine Freiheit nichr

agner gab ich: -dankenswerthe: Mühe, - die. heißblü-

tige:Ritterlichkeit des edlen Perey zur Anschguung zu bringen, in der That mit gutem. Erfolge: und. durch lebhaften Beifall qu gemuntert, Seine Be- wegung, war -heute -freier , als wir ‘es an. ihm gewohnt sind, doch störte in einigen Momenten ein prahlerisher Beigeschmack; dessen sorgfältige Vermei- dung-:gerade. die schwierigste, Seite diescr Rolle. sein dürfte. Dieselbe zählt jedoch_immerhin unter die besten Leistungen dieses: Künstlers. ia) Sir John-Falstaff, der Prototyp -der Komik, war in Herrn - ring. sehr.glüc>lich_ vertreten, wenn auch: nt in Abrede gestillt werden soll, daß jeder andere gute Schauspieler. dieser. Figur manche neue: Seite abgewinnen „dürste, und: quch. der -mittelmäßige sie in gewissem. Grade: zur Wirkung bringen muß, sofern er: nur nicht ins. Platte und Possenbaste ver- fällt -— so mädtig ist die fomische Gewalt in. ihr. ;, Der Dichter- bat: dieien Edelstein dex Komik so sorgfältig und: kunstreich geschliffen, daß: nur. Streif- lichter auf ihn. zu fallen brauchen, um-,sein unvergleichliches Farb nspiel zu

Das Trauerspiel stellt: den mens{<lihen Geïst u aus wt m ihm selbst liegenden Nothwend seiner subjektiven ere

i í de stehende, ied ciogel a zehn Shakespeatéscben

das Lustspïel ‘mehr ‘ans illfür, ‘das historifs< e pt: beide Seiten zusammen. ‘Um Dramen: :aus [der englischen Ge- darf nau den Fade, ‘der durch: alle ‘läuft, nicht aus so ‘abgerundet und selbstständig auch jedes für sich ist, Prolog zu diesem großen, historisch-dramatischen n allen zehn eihe von. inneren und-- uße- ttung* das “Neich sich endlich 1n-

mmitng ‘oder

jedes cinzelne schichie zu -veistehen, den Augen verlieren, hanu““ bildet den : Heinrich VI1I.“ den Epilog, wir Verbrechen und. Verblendung éine lange ren Kämpfen“ hervorrufen, aus ‘deren ‘Ze è ; ter dem achten Heinrich (1534) ‘ermännt, um “untér seiner großen ‘Tochter, Elisabeth, seinè ganze Größe zu entfälten/ So ‘bildet der Cytlus selbst ‘ein’ eschic;te Und zeigt, wie diese, Zwar nicht in Linie dem Ziele zUüstrebt, sondern: abwechselnd (vorwärts und zurü {reitet im: Einzeluen und Kleinen, aber doch im: Ganzen: und Großen-unaufhaltsam vorwärts drängt und. -die hohe Zdee des Weltgeistes verwirklicht,

Cyklus und ,, tüden schen

einheitlihes' Stü>

licher Gei

opa ist die Maus mit. hundert Schlupfiöchern,- und sein beweg- bildet den ergöplichsten Kontrast zu- seinem. unförmlicheu Körper.

Dem le>eren, gefräßigen, -lüsternen;. eitlen, .renommistischen, über alle: Maßen lügenhasten und furchtsamen alten Gefen kommt es -uicht- viel au auf einen Raub, cinen Bétrug , eine Hinterbistz selbst zu ein wenig Mord und Tod- \chlag wäre der Biedermann wohk ‘ansgelcgt, wenn er sh nur dadurch. die Mittel zur, Schwelgerei im weitcsten Sinne verschafft. - Ertappen läßt sich Sir - Johu ‘uicht, und selbst den flagrantesten - Fall pflegt er -.weg-

Jn „Richard 11". -wude dieser «dur 0, Heinrich 1V., entthrout ‘und auf sein Aùnslisten „ermördèt. Zwar besser, als Richard, aber do ohne cigentlihes Recht auf die Krone, vérmag diéser Fürst kaum, seine angemaßte' Majestät “gegen ‘diéselben Barone, die ihn thöóben, zu schüyen, ‘und’ das Gedächtiüiß seiné& Unre@{hts und seinér Blut- uld rüttelt fort und fort an seinem:Throne,; ‘Nur weil untêr ‘séliten ‘ehr- geizigen, fast-ohue Ausnahme eigennügigen Gegnern Feiner ist; der ‘noch

Bolingbuoke, den: nachmaligen

mit siegreicher Unverschämtheit. . Seine lustige Laune

unverwüstlich,., und der sittlihen Empörung weiß ex; 4in Bein stellen, so daß sie jählings einen TzAlbaum schießt - und vor

mehr Recht und - Befähigung. zum ;Regieren hat, ‘als er, erhält er sich: än der Spiye. des: Reichs, welchcs erst. in seinem Sohne, Heinrich: V, freilich. nur anf kurze Zeit, einen: festeren Halt findet.

achen sih_ nicht wieder aufrichten kaun.

Der bedeutende Charakter

er mit ihm beim Sekt sipt,

\{wört, daß Sir John. zwar cin nichtêswürdiger Schurke, aber doch ein prächtiger, lieber, guter Kerl ist, der nur zur Erheiterung von Männiglich in die Welt gekommen is, Sein, Humor parodirt Alles, was es nur Gio- ßes und Kleines, Edles und. Gemcines im Menscheulebcn geben kann, und noch. sich selbst, —.. Herr Döring förderte, wie gesagt, nicht alle e dieses. Humors die. verschla>t oder .gediegeu vorhanden, theils itters Erbtheil, theils Raubgut sind. zu: Tage, doch immer genug, um ganze Generationen, von Lustspielen zu speisen. Jn der. vierten Scene des. zweiten „Akts sagt die Wirthin. von- Falstaff, als er den Köuig \pielt, er mache es: den Komödiauten so natürlich na, wie man. nur - etwas sehen könne, woraus hervorgeht, daß Shakelspere- uicht die Malice hatte, -diese köst- liche Scene zu ersinden, damit ein bestimmter Schauspieler kopirt wer-

des Lepteren wird schon in beiden. Theilen Unseres. Dramas méhr als v01- berestet und macht si \o sehr geltend, daß der eigentliche Held des Stüd>es! auch nah ‘dieser Seite kaum sene / Da des Zuteressés ih der és<i<tlichen Wahrheit unterordiet, ist kein Vorwurf für das historishe Stück; ‘wenn. es auch dädurch dén Arispruch auf: dèn | Titel „Trauerspiel“ verliert, ‘Der Mittelpünlt des: ersten! Theiles von Heinrich: 1V, bildet die Schlacht von Schéwsbury, :welhe der Köni winnt, Der Kampf des Va.\alle ist aber damit noch lange nicht beigele Geschichte so unendlich wichtige und in seinen Moment ist es, welches uns mit historischer „Veinrih 1V,“

Supreitatie behält. die Einheit:

nihums míît-dem Königthum: eben ‘dieses, ‘in der englischen olgen noch heute erkennbare xeile_in poetischer Form in ,„ erster ‘und zweiter Theil, versinnlicht wird,

schweres Kapitel aus- tem Staatsrecht liegt in ‘diesen Dränten f und és bedarf nicht des dbur{hdringendsten- Versiandes; um viel

Ein inhalt- lar zu Tage, | e’ seiner Pa-

vielmehr war wohl seine Absicht, dem mimischen Talente Gele- zu geben, das Frazzenhafte in der Darstellung über-

haupt zu persifliren. Davon abgeschen, muß Herrn Döring zugestanden

ragraphen auf ‘die-heutige Zeit anzuwenden,

so durchaus versthiéden sie | auch. in ihrer äußeren und inneren Gestaltung is

daß er gewisse Eigenthünilichkeiten eincs seiner Kollegen mit

äußerst drastischer Wirkung.travestirte, namentlich dessen beliebten Ausdru der Entrüstung'Und der Drohung, wenn sie zur höhnischen fan bie hans übergeht

König Heinrich 1V., dessen -C „Richard 11,“ son beinahe ersöpst die. seinen Namen trage

harafterzeihnung im - vörhergehenden e, erhâlt-in den: beiden Stüdeu, e, und, wird von seinem Sohue,

wenig neue:

höheren Toönlagen jenes Nasale, was die Kritik an ihm sont ft rügte z

auch cinige dâufig wiederkehrende Kopfbewegüngen waren dem Original treffend

der. schon in der zweiten S

{ftes- seine Dunsthülle durchbridit, überstrahlt, Herr Rott ließ diesen Ch | f j]

abgelauscht,— arakter mehr im ause

chatten, als. es

d ergöplich die Kopie an sich wär, fo ist sieaufder Bühiie nicht zu

billigen, în Privatcirkeln der Mimen würde es jedoch: unztveifelhaft eine ebenso amüjante als lehrreiche Uebung (nach ‘der Bell-Lancasterschen Methode) seiù, wenn sie sich gegenseitig nachzuahmen suchten, und zwar mit starker Farben-

das Dichtwerk erheischte. Vom dritten Aft bis zuleßt {hien

b | rine. innerlihe Verstimmuñg obzuwalten, welche die Darstellung“ beeinträcht

igte, Heïr

Nothwendiger Verkauf.

Sekanntmachungen.

Der unten näher bezeichnete ‘ehemalige amerikanische Lieutenaut William von S eeb äch: aus: Erfurt ‘ist der Verübung eines gewaltsamen Diebstahls, dringend verdgchtig“ und hat sih von hier entfernt, ohne daß

am 3. Juli 1849, Vormittags-10 Uhr, ..,

4. Pf. landfchaftlih abge-

el würde dann in ersprießlicster Weise zum kriti n und Läuterungsappatat, J Fehler undFle>en , lernte die , bis endlich der reine Kunst- dann derjenige, der den Anderen am

ky, Westmoreland, von ( , Poins, und Frau von ich uyd harmonisch, je nah Kräften. wie_gewöhnlih die Figur des „bösen Man- gedroht wird , wenn sie un- olph hat ebensowenig ‘und Tonfall.

n solcher Spíe

seinem Konterfei 1 ex met mchr abstreifen

Das Abonnement déträgt:" ae 2’ Atblr. für“ E 4 Rtblr. n z 8’Rtblr. in «allen: Theilen dér Mönarchie dhne Preis ¿Erböhnng. Bei einzelnen Uummérn wird der Bogen mit 24 Sqr. berechnet.

en. des Jn- und

Berlin die euß. Staats-

a r. S q ed

Schale der Mani Jade. , Anslandes nehmen S T0 rg L ja B er ayr. dieses Blatt an, besten träfe und selbst am wenigsten zu Expedition des Die Herren Franz, Glendower, Anzei Lavallade, Vernon, Waguex, Lavallade, Lady Percy, wirkte Herr Müller, Douglas, spielte ues ‘’ im Ammeénmärchen, mit dctüeu. K artig snd. Herrn Rüthling*s Maske al Anspruch auf Bewunderu die Sprache des Herrn die dé& Herrn Rüthling zu wenig Herr Weyg old, hatte ‘seine Rolle ‘Lo ‘sen Standpunkte aufgefäßt: Breukal waren englische“ Magiäten von die Herren Lieder, Peto, und Miéler Beiträge zu dem, was“ sie von Shakesvéare aus Komitsch, Wirthin, -war'an. vertheitung sein! Herr Schließlich no< den Wunsch, , den 3wêiten Theil von

‘hen zu. schen.

Worcester, Hil ti Bèhren<Straße Ur. 57.

denten: Kindern

ng, als sein ‘berliner Dialekt n Knöchen ‘und Sehnen zu vicl hat, bat Prinz Johann von n 6 oder 8 Ver Die “Heiren Hartma

ger.

“Verlín, Donnerstag deu 19, April

Lanéaster, sen vom statisti- rtmann, Bethge und sehr _mä“igém Gewichte. Auch herif - Peto liefeiten magere p wendig gelernt l a’ten.

hrem Plage; möchte sie es bei jeder R gund: Herr Wagner wurden gerufen.

der gewiß von allen heutigen Zuschauern Heinrich IV, œ1< bald" in Scene ge-

e 106, 1849.

| Sundes-Angelegenheiten. | Frankfurta. M., 16.“ April. (D. der verfassunggebenden Reichs Tages-Ordnung: 1) Wahl zweier* Schriftführer an die Stelle der Herren von “Maltzahn- und' Neumayt: j 2) Berathun

Prioritäts- und Reihe von Vorstellungen, Antr i „im Herzogthum Bernburg vorhandenên M Der zweite Vice = Präsident Herr Ber | net die Sizung 94 U i Herren Jgnaz Wes}

endli in Erwägung: - } daß die. obigèn Anträge und Vorstell

Inha Deutschland.

Verordúuungen des Genexal - Post - Amts. ie dänische Blokade.

reits bei der Central sammlung von den Unterstühßun beschließt. die über den ersten Ge dagegen im U

walt angebracht sind, und die

Anitiihex T beil ittstellern zumeist nur um eine fördernde Preußen. Berlin.

winemünde. Vundes - Angelegenheiten. sunggébenden

halt-Deßau-Côthen Desterreich. Wi [an bie Bewohner Wiens VBayern.- München, Grundrechte. ; Sachsen. Dresden. Kammer-Ver Württemberg. Stutt auf die deutsche Verfassun

ersammlung.

ten von Buttel Namens des usses erstatteten: Be gen“ und Béschwerden,

des vom A

sammlung : etitions-Au

nstand zur Ta rigen die Angelegenheit. dem t rium mit der Aufforderung zu überweisen, die Absendung éines oder sonst das Geeignete in der Sache zu

laubt sich im- Stande zu befinden, rfälle in- Bernbu [ Zu diesem Behufe- verlie gere brieflihe Darstellung, ohne daß es ihm jedoch gelingt, die Auf= merksamkeit des Hauses au< nur in dem sein ‘undeutlicher Bortrag das allgemeine Geräus nicht, wie der Abgeordnete von Herr Zachariä, über sämmtliche. Anträge, Gesuche und Beschr den Uebergang zur Tagesordnung beantragen könne. Anch die An- us\chusses sind ihm nicht bestimmt genug, sondern na< ei<hskommission aus beiden zu erwählen und na< Bernburg abzüsenden, ‘um-dort die sorgfältigste Untersubung namcntlih dar=- - über vorzunehmén, ob für das Milit wendigkeit zu einem so“ blutigén Gébrau&ê der Waffen vorhanden sich “die Fortdauer des- über Bernbürg ; ängten Belagerungszuständes -rêchtfertige, \olle diese Reichskömmis= sion’ genau erörtern.

Zach ari ä aus. Bernburg: tr

Frankfurt a. M. Reichs - Versammlung. Nachträgliche Erklärung zu der Kollektiv-Note, * Ansprache des Feldmarschall « Lieutenants Böhni

Dex oberste Gerichtshof gegen: ‘die. Gültigkeit der

Verhandlungen esorduung überzugehen; Ernennungen in

der Regierungen von An-

ts über cine etreffend ‘die

ard Eisenstu> eróff=

Nachdem. der Austritt der er, beide aus österreichischen digt der Vorsibende, daß von esamnit -Aus-=

Markt: Amsterdam, 13. April. gutem Handel; im Entrepot: 133p 128pfd.. bunt. p 284 Fl. ; 4132pfd. norder. 275 Fl. ; 131pfd. dito 248 Fl. ; 149pfd. neu. fries. 200 170 Fl, ; 121pfd. best. dito 190 Fl. ; ggen guten zu vorigen. Preisen mit vielem Handel an Kon- sumenten; 122pfd. holst. 122 Fl. ; 116pfd. getro>n. 117pfd. dito 4128, pommer. 151, 153 F 133 Fl.; 123pfd. preuß,

Berichte.

Weizen zu höheren Preisen mit fd. gering. roth. odess. 22 124 pfd. alt. dito elder. 253, 255 pfd. groning.

Reichs - Kommissärs,

err Mölli enaueren Au eilungen zu machen.

in Consumtion: r Vormittags.

ely und Maze | Wahlbezirken, angezeigt worden, ver sterreichishen Abgeordneten eine ugegangen ist, die ihre Motive auf das Erbkaiser= uni, auf den Mangel eines Mandats zu dessen Miterrichtung, auf elóste Verhältniß zu Oesterreih über welches doch j inisterium- in- Folge „eines ausdrüdlichen Beschlusses | der Versammlung“ selbst - habe Unterhandlun anz bcsonders auf dén Versamm | Bestimmungen "über das Rei halten werden solle. ihrer“ Regierung, welche ihre

aus Jever

thatsächliche

124pfd. fle>. 18 er: eine länt-

| handlungen. gart, Dringender Anirag gs-Angelégenheit in der A Bericht über den Kampf“ Vertagung der Stände-Versammlun Häders!lebe n. i Flensbur g. Der’ Kampf bei Düppel. Kiel. Schwe- —/ Aus dem Schleswig- Oberst-Lieutenant von Zastrow nah

Ausland. Die Belagerung von Malghera. Nathrichten aus Ztalien.

4! „a || dreiundzwanzig Seéger's in Bezug |! trittserflärung_ ci

auf Lieferung geordneten-Kammer,

Grade zu gewinnen , daß

in Partieen; durchdränge. -

124pfd. gelder 140 Fl.; 126 -, 127 pfd. 114pfd. groning 113 Fl.; 121pfd. münster. 145 Fl.; 124psd. gelder. 139 Fl. contant. reishaltend; 105pfd. fries. Winterg. 120 Fl.; e. 114 Fl. - ___ Buchweizen wenig am Markt und 146pfd, holst. 140 Fl.; 116pfd. oftfries. . Kohlsamen wie am vorigen Markttage, auf das Früljahr wie früher, auf das Spätjahr 4 L. höher; Sept,, Oft. und Nov. 643 L _ Leinsaamen wie 110pfd. riga 235 Fl. leich etwas flauer; au tjahr preishaltend; au gl, z Mai 405 Fl.; Sept. 364 Fl.; Dez. 364% Fl,

| das dadurch

| das Reichs = Der Redner begrei

chleswig - Holst dische Schiffe

l des Géneral eit einleiten sollen

ngs ‘- Beschluß . vom der Verfassung und den <s = Oberhaupt unwandelbar fêstge- und’ ‘in Uebereinstimmung mit gehörigen unter dem 5. April zur Rückkehr aus Frankfurt aufgefordert habe, erklären die Herren Neumall,. Graf Coxonini Cron= erfeld, von Quesa, Mally, von Schul=- heim, Achleitner, Beda Weber, Friedrich Göbel u. A. ihr Ausschei= den aus der Reichsversammlung. Eben so hat eine motivirte Aus- tritts'- Erklärung “überreicht weil dur< das Erbkaiserthum das nzip verleßt worden sei Herr Peer aus Tyrol. | Ausgetreten endli sind dié Herren Müller aus Sachsen-Meiningen ¡ und von Malhahu aus Küstrin. /Cingetreten dagegen und wird der Abtheilung zugewiesen Herx Erbe für: den 19ten Wahlbezirk des Königreichs Sachsen. Auch für Herrn von Maltahn ist der Stell= vertreter bereits eingetroffen. -

Unter ‘den Flottenbeiträgen“ is einer zur „Gesion“*univ ein andèrer t ender aus Sälzburg. (Beifall.) Ein Schreiben : der württembergischen Kammcr, “welches der National-Versammlung mitgetheilt wird , erklärt si< für die Unterwerfung Württembergs unter die Beschlüsse . der déulschen National - Versaumlung und für

\ E p E S CIE U ey, Der Verlust bei Düppel, | ist ei 107pfd. fnob ; s f E Herrn Mélling's Verlangei is eine etwas höher verkauft; Seiten des Hauses * gleihmäßig Desterreich. Padua. raufkfreich. Paris. roßbritanien und Jrland, Palmerston's Politik, Vermischtes, <t überdie Gefangennehmung aus” Panama und Mexiko.

—* Vermischtes. Hofnachrihten. Lord

Die schléôwig - hölsteinische des- Grafen Montémolin.

air die unumgänglihe Noth- 9 Faß im April 684 L.

früher; 112-, 113pfd. fönigsb. 260 Fl,;

von Mühlfeldt, Egger, Her

berg, Graf De9ym, vou Kay ewesen sei:

Frage. Beri ‘Nachrichten

Dänemark. Kopenhagen.

talien. Rom, - Vermischtes. Ita Sicilien. fd

Bericht des Capitain Páludan. Ver- Neapel, Beginn der. Feindseligkeiten Börsen- und Haudels-: Nachrichteu.

| ägt einen Erlaß des Herzog=- lichen Staats - Ministeriuns- vor, nah welchem der Belagerungs= zustand bereits wieder aufgehoben ist. von seinem Vortrage nicht aufzufassen, ‘àls da auf dem Uebergange zur Tagesordnung über d n und aus den Erwägungsgründen beharrt -Antrag gestüyt hat.

j genehmigt von dem, ‘was agt, mit Genugthuung ‘die * inzwischen verfügte elagerungszustandes, wie er au< mit dem Aus den ersten Gegenstand Übereinstinmt. dem Reíhs-Ministerium die Angelegenheit mit der dring forderung überweisen, daß ein anderer Reichs=

eferung - mit wenig Handel; oh. 444 Fl. ; effelt. 43% Olt, und Nov. 365 a $ Fl.

Leinöl auf 6 Woch. 284 Fl. ; effekt. 274 Fl. Hanföl auf 6. Woch. 40 Fl. ; effekt. 39 Fl.

auf das Sp Vereinbarungs=

Méÿhr aber verma

è verschiedenen Vor- + auf die er seinen

ru>tews Perbesserúun Herr Wedekin

i ; y nicht weiter werden zugezogen, vielmehr an die Beschlüsse

Die im Thorner Landrathôkreise belegene, der Reichs- | der Mehrheit der AfGlticiien und gehörig Stre gräfin Franziôfa [Nompha: von! Gaschin, geb, von Sü- "| Kreditoren werden gebündén erachtet werden,

ugehörige, mit Einschluß der“ Forst auf

hlr, 13. Sgr.

schäpßte Herrschaft Grabia

in Vorgänger ufhebung des <uß-Antrage übér gen will er enden Auf= Kommissar abgesendet

: A | us | Herstellung -der*,„wei-

| tli 9 T1 il |' lanv dänischen“ Fre Gul n 1 / tr Je * 7 |\ in Banknoten umfa Se, Majestät per König haben Allergnädigst geruht: Dem Ober=-Landesgerichts-Rathe von Kemni h zu Magdeburg,

Allein im Uebri

Vaterländische Feuer-Versiche rungs:Gesellschaft in Elberfeld.

Datum Greifswaldv,den 15, März 1849, Direktor und Assessores- des Stadtgerichts.

soll Schulden:halber in dem | - (L. S) Dr. Tesßmann.

Das Protokoll der 28sten General-Versammlung -be- den Rothen Adler-Orden vierter Klassez so wie ‘dem Seconde-Lieu=- | die unbedingte Aufrechthaltung der deutschen Verfassung nebst den | werde, der an Ort und Stelle namentli< dafür Sorge trage, daß

vor dem ‘Herrn Ober - Landesgerichts - Rath Roloff im 156] R

sein gegenwärtiger Aufenthalt zu „ermitteln gewesen ist.

Es werden alle Civil- und Militair - Behörden des Zn- und Auslandes dienstergebenst ersucht, auf deùsel- ben ¡u vigiliren, im “Betretungsfalle festitchmen und mit allen ‘bei ihm si’ vorfindenden Gegenständen nd Geldern mittelst Transports an die hiesige Gefängniß- Expedition abliefern zu lassen.

Es wird die ungesäumte Erstattuitg: der: dadurch ént- standenen baaren Auslagen und den: verehrlichen Behörden des: Auslandes eine gleiche Rechtswillfährigkeit versichert.

verkauft werden. i Hypothekenschein sind in Unserer Régistratur

arienwerder, den-2; Dezember 4848, Civil » Senat tes Königl. Ober - Landesgerichts, -

__ Bekanntmachung, Bewandten Uni

Gerichtshause ‘anstehenden Bietungs - Termin öffentlich ; Berlin-Stettiner Eisenbahn

Bei dér am 12ten d, M. in Gemäß-

heit ‘unserer Bekanntmachung. vom 19, Januar’ c. stattgefundenen öffentlichen an Ausloosung .der am 4. Juli d. J amoxtisirenden Prioritäts - Obligationen =unserer. Bahn sind. nachfolgende Num-

R T: N C O

ständen. nach. soll. mit dem. Verkaufe | mern ausgeloost Saidenz

des im Franzburger Kreise belegenen, dem Gutsbesiger Nr. 31. 249,

Berlin, den 14, Hermann Theödor “Rosenthal zugehörigen und, gegen- 2310, 2449, 2497, 2727, 2793. 3060. 3073,

Königliches Kriminalgericht hiesiger Rèsidenz.

wärtig-:in _Skquestration befindlichen Allodial-Rittèérgit- 3192, 3382. 3789; 3883, 3926.

Abtheilung für Voruntersuchungen.

Signalement des von Seebach.

ahr alt, evangelischer Religion, in 5 Fuß 9:Zoll groß, hat s{<warze Haare, Augen, dunkele Augenbrauen, gewöhtliches “Kin, runde Gesichtsbildung, “gesunde Gesichtsfarbe, g Nase, kleinen Mund, Schnurr- nud Kncbelbart ,- voll« ständige. Zähne, -ist -míttterer- Gestalt; spricht die deutsche Sprache, Thüringer Dialekt

tes Arbshagen mit Saâten und Aet-Arbéiten verfa erden, und wérdên Kaufliébhaber géladen, ih den zu dem Ende auf 4“ i Ug j den.16, und 30, April, auch 21, Mai d¿(J, vom 1, bis 31, Zuli c. béi unserer Hauptkasse hierselbst eseßten drei Licitations - Terminen; vor dem Königl, gel Einlieferung der Obligationen mit den Coupons ir. 3. bis 12. incl, abzühcben, indem wix auf. $.4. des

Privilegiums vom 25, Juni 1818: aufmerksam machen, geloosten Obliga-

Derselbe ist 27 J Erfurt geboren,

eifchte einzufindeu, wobei-zur Nachricht dient daß eim Verkäu

f gruudleglih zu: machenden Bedingun- gen ‘in hiesiger

, und hat als besonde:es Kanzlei zur Einsicht bereit liegen.

Grundrechten und dem Reichs-Wahlgesete. folgt auf ‘die: Verlesung dieses Schreibens. Herr von Reden ruft das Reichs-Handelsmi und welche Maßregeln ‘es ergreifen wolle, um das mi < ein ‘rihtiges Urtheil über die Thätigkeit der deutschen Marine-Kommission zu bilden. i /

__ Herr Kreuzberg aus Prag trägt eine nach obigen Austritts-= Erklärungen freilich nur um \o befremdlicher klin den Handélsminister vor: ob und warum dersel : reichische Sachverständige zu dem Entwurfe des deutschen Zolltarifs : beigezogen habe? Herr Würth: aus Sigmaringen ruft \{ließli< ‘das Reichs = Ministerium des Aeußern wegen der Behandlung an, publikaner Willich von den französischen Be=

Herr Gevekoht berichtet für den Marine-Ausschuß, daß der=

tenant und Ober-Gränz= Controlleur Elsner zu Worbis, im: Re= gièrungs=Bezirk Erfurt, die Rettungs-Medaille am Bande zu verlei=

Den Ober-Post=

trifft den, Jahresbericht und die jährli Ein allgemeines Bravo Der Geschäftsstand der Gesellschaft war am 1, Ja- nuar 1849 folgender : Kapital der Gewährleistung Gewinn-Reserve Die Reserve an bereits ein- ezahlten Prämien, ein- ließli 35,113 Thlr. 7%, Sgr., gegen Brandschaden aus 41848, beträgt Jn 41818 hatte die Gesell- schaft an Brandschaden zu

oen ooo a eo ero

Laufendes Versicherungéka-

1) in Untersuchung der bernburger Vorgänge, und namentli

(hen Wahlen, gen Vorfälle ‘vom ‘16, März, unparteiishe Justiz

nisterium an: ob

1,000,000 Thlr, ublikum in den

g 2) der bernburgische Landtag sofort zusammenbérufen, . 3) hinsihtli<h des Belagerungszustandes na en Reichs-Verfassung verfahren, und ie Anträge. auf Niederseßung einer Regentschaft für Anhalt= Bernburg oder dessen Vereinigung mit Anhalt = Deßau und Cöthen unbehindert und ordnungsmäßig erledigt werden. Herr Wedekind is ebenfalls \o weni von seinen Anträgen nit das geringste wis edru>t vertheilt wären. ter - Staatssecretair Herr Bassermann nimmt das Wort Um ins Klare über die bernburger Angelegenheiten zu kommen, habe es früher den Herrn von Ammon

Direktor Sh üller aus Koblenz zum Gehei-

“men Post - und vortragenden Rath im General - Post - Amte zu | Stand zu seten, <_ S. 197 der beut-

Se. Königliche Hoheit der Prinz Wilhelm ist nah Darm= stadt abgereist.

Dem Bibliothekar Dr. Dünber in Köln ist das Prädikat „Professor“ verliehen worden.

Der bisherige Ober-Landesgerich1s-Asse sor Ludwig Ferdi- zum Rechts-Anwalte bei dem Kreisgerichte

ende Anrufung an e niht au< óster- zu verstehen, daß man 97. 644. 902, 1295. 1642, 1708. en würde, wenn dieselben : welche der deutshe Re

h- Wir fördern“dié Znhaber ber diese Nummern füh- hörden erfahren habe.

152,762,001 n | renden Obligationcn ‘auf, dén Kapitalbetrag dersclbcn i:

p Die Gesellschaft gewährt nah $. 11. ihrer Bedin-

ooooo nen ooooo)

| im Namen des Ministeriums. nand Wehrmann i

z mit: 200 ‘Thlr; für / jede Obligation in dem Zeitraume

nach’ welchem die Verziisung der aus

Zugleich?werdeu Alle. und Jede, die aus irgend einem | tionen mit dem 1. Juli! c. aufhört,

Kennzeichen über dem rechte li von cinem Bajounetsti

Bekleidet war der tuchenen Hosen, \

n Auge ciue Narbe, angeb-

selbe mit braunitucheneni No, \{<warz-

Grunde qu: dem zu vetkäüfenten Güte Arbehagen ding- Stettin, dén 17, ‘Februar 1819. liche: Rechte zu: habéii vermeinén; aufgefoörtert, solche it 4 Direktorium, den zu dem, Ende* auf den'46,,/30; April, âuch Witte, Kutscher.

hwvarzer Atlas-Weste/“ einen leinenen

halblangen Stieseln und a i- prâfizirten ‘Terminen gehörig: au- ‘und’ ausse

t, im widrigen selbige duxch: die;in errüino den » zu erlassende Prâllusiv-Soutenz -mit ihren éten ausgescblossen und ihnen ein ewiges

und éinèm wöllenén Henibe, weißbagumtvollenen Strümpfen,

rholte Au

Stillschweigei werde auferlegt werden. Von dieser Ân- | [117] ; Gese llschaft.

fkündigung der Posener

igen Pfandbriefe, meldung bleiben

3Zprozent Bezug auf unsere Kün vom 2. Dezembér' 1848 forde damals aufgekündi derholenilich auf unsere. Kasse: abzuliefern;

Die speziellen: Verzei sgex ufenen Psg hen Kassen ‘hi Berlin und Breslau aus en, in den Jute n, in! vén: öffénilien A ‘glerungs*Amtsblätter* hiex o wie in der in’ der Breslau

jevoth diejenigen Gläubiger eiifreiet, digungs-Befantitmathutg rn wir die Znhaber: aller gten 3#prozentigen Pfandbriefe wie- achte Pfandbriefe unverzüglih an

wérden wird, wenig Kosten zu- erwarten: l „Datur_ Greiföwald, den 10, März! 1849, i Hofgeriht von Pomwmern::-und: Rügen.

stens habén selbige keinen Ersay von

Köuigl. Preù F,

[74 Bhauhei

chnisse aller solchergestalt. wieder- ndbriefe sind bei S: E land- st. und den Börsen von „auch. in den hiesigen attern hier und Ber-

: , zw: Bromh Berliner Haude- und

Poscu, den 4. April 4849 General - Landschasts - Direction,

Nothwendiger Verkauf. {t zu Berlin, „Das ‘dem Zinmmernieistér. hörige,: in der Dörotheén hadigerichtlichen Hypothékén

géshäpi zu 293141 uli 1849, an“ dêr Gericht! ( pothéfenschein si

Spenerschen und hlr. 22Sgr. 6 Pf, soll:

ee Wi | i Der: int A 4.29, des Stat 18 vorgesehene Nachweis vas Verns, ¿l n ae od) 1] Über den Besiß der Actien erfolgt an den beiden leyten des Klèmpnetmeisters | Tagen vor dex General-Versammlung, Vormittags: von

Bekaänntma&$ ung Der ‘duréh’ dás Proclama vom 21, behufs Amortisation der verdorbenen Pfändbriefe “- Bellno Nr 17. à- 25 Thlr, Bartoszewice. Nr, 5, à 25: Thlr, auf den 6. Juni 1829 im ‘Konferenzhausé des: vôrma- Landesgeri<ts anstehende Termin erichts - Lokqle ‘des Kreisgerichts“ zu Culm, hem die Fotrtsepung/ nid Eiischeidy é der- eingétrêtenèn Züusti s, abgehalten werden : befänt gémacht wirb. ienweêrdex, dén: 3, April 4849, Königliches - Appellagtionsgericht,

November. 1848 Westpreußischen -

: Nachdem über irte a erarm hierselb 4 Worden, werten Se d ® ar: dèn génanñté enb tmögen :Forberungeit und Aar, Gedelttelt

mächen haben, Seladen; solche in éuinaades oui

den 3ten ü.

G A , eseßten Liguidatio, j d zit be ild gi

diéser -Reéhis- | forni-übertra-

sache in’ Fö! ; was hierdurch öffent-

ener: Masse.

gungen den Hypothekar-Forderungen Schup. Das Sta- tut der Gesellschaft, deren Bedingungen, die Jahres- Abschlüsse, überhaupt Alles , was Verfassung und Ge- häftssührung, betr. und Juteresse: für ein verchrliches ublikum haben: fönnte, liegen auf meinem Büreau, Vóönhofsplag, Krausenstraße Nr. 37, zur, Einsicht offen z guch werde ich, so wie die Spezial - Agenten meiner General-Agentur, als:

Herr Louis Wolff,- Spaudauerstraße Nr. 70, F. W. Uhlmann, Mühlendamm Nr. 21, [Je L. Blancbois, Alexanderstraße Nr. 20, George Louis, Kommaudantenstraße Nr. 83, Weber, Krausenstraße Nr. 30, - Kämmerer Lugze: in. Charlottenbu: g, aufs bercitwilligste jede! zulässige Erleichterun, g“ bei Aufnahme von Versicherungs-

‘sdlbe beantragt, das Reichs-Ministerium solle ersucht werden: 1) ein Geseß über die Vertheilung der Prisengelder für den Seedienst zu entwerfen und der Reichs - Versammlung vorzu=

tmark und zum Notar im De Appellations-Gerichts zu Magdeburg ernauntz und

Der Rechts-Anwalt und Notar Consentius zu Artern unter Zurü>nahme seiner Versebung na< Cöllèda in gleicher Eigenschaft an das Kreisgericht zu Sangerhausen verseßt worden.

zu Seehausen in der partement des als Reichs = Kommi

är an Ort und Stelle gesendet, einen Mann, arakter , Beruf und Vorgänge vollkommene Gewähr für - aftes Urtheil dargeboten hätten. Au diesem Manne vorzuwerfen, daß er sih seinen Unterricht nur von einer Seite her verschafft habe, viel= mehr sei Herr von Ammon bemüht gewesen, si hin die nöthige Aufklärung ‘Und die Unterlagen z stellung zu verschaffen. Auf seinen Mittheilunge \chauungen,

ängiges und gewissenh } sei'es durchaus ungerechtfertigt, heren Berichte über das ruhmwürdige Gefecht von E>ernförde am 5. April diejenigen Männer, welche si bei demselben besonders ausgezeichnet haben, nam- aft zu machen und zu entsprechenden Belohnungen in Vor-

Marine-Aus\chusses erhebt die Versammlung ohne weitere Berathung zum Beschlusse, worauf der Vorsigende, der Tagesordnung gemäß, die Einsammlung der Stimmzettel zweier Schristführer anordnet. Dem später mitgetheilten i dieser Wahl entsprechend, treten. in das Büreau des Hauses ein: die Herren Coßmann aus Stettin und Spren

“Zu dem Berichte des Prioritäts = und über die bernburger Angelegenhcit sind mehrere gedru>te Verbesse- rungs-Anträge eingebra<t. Ein noh ungedru>ter von Herren Wies- u. A. wird verlesen, worauf der Referent Herr von

2) nah Eingang der < na jeder Richtung u einer objeftiven Dar= n beruhen nun die An=- Zustände im Geist und die

è dieses Landta- zur Bestrafung der „reactio= seßen wollte mittheilt, verseßen das - llerdings* viel traurigeren fährt der Redner mt, daf der erste ndern aus einem aufen eingedrun-

Bei der heute

rtgësebtén Ziehung der 3ten Klasse 99ster Königlicher Klassen =

otterie fiel 1 Gewinn von 2000 Rthlr, auf Nr. 13,254; 3 Gewinne zu 41000 Rthlr. fielen auf Nr. 35,995. 2 Gewinne zu- 400 Rthlr. auf Nr. 20,626 und 48,099; 6 Gewiune zu 200 Rthlr. auf Nr. 1287. 5682. 7567. 8502, 65,896 und 80,380, und 7 Gewinne zu 100 Rthlr. auf Nr. 18,646, 30,260. 36,409. 45,946. 58,104. 68,270 und 77,867. Berlin, den 18. April 1849. - ; : Königliche General=Lotterie-Direction.

sih das Reichs-Ministerium über die Anhaltischen verschafft hat, und namentli über den Wirksamkeit des Landtages und seiner Oppositións= Thatsachen , die Herr Bassermänn aus der Geschicht ges der unter Anderem ein Gericht nairen Bestrebungen“‘ nieder Haus in die heiterste Laune. Vorfälle vom 16. März in Ber fort, so habe selbst Herr Mölling vorhin eingeräu Schuß nicht von Seiten der Truppen gefallen , Regierungs-Gebäude, in welches tumultuaristhe

lag zu bringen.

49,828: und 52,264; Diese Anträge des

Aachen-Düsseldorfer Eisenbahn:

wünschte Anleitun Anträgen ‘ertheilen. j

Die zu meinem Ressort ‘gehörigen auswärtigen-Herren Haupt- und: Hulfs - Agenten werden diese Befanntma- <ung inden Blättein ihres Bezirks ebenfalls zur öf- fentlichen Kenntniß bringen.

bleiben j ! / L Behufs Mittheilung des. Erfolges der deiten- ein gerichtlih forroborirter Postenzetiel vorgelegt j s as llten lelinäkigen General-

e, Vérsanimlung bei den Staatsbehörden L von uns fortgeseßten Anträge: auf Ueber- SEnahme resp, Unterskügung des Unterneh- E==niiéns, so -wie wegen der- diéserhalb. er-

l aus Med>lenburg.

- Was die a etitions = Aus\chusses

nburg anlangt ,

Angekommen: Der Fürst Lon Habfeld von Trachenberg.

v. Klot. forderlichen Beshlnußnähme uud eventuell behuss -Voll=

dén 6, Dezember 1848.

nächst durch ‘diesen Vertrag ergebenden Marti Petét Mißling ge- | Stamter laben Letfon

Statuten, laden wir die Actionaire der

_Berlin,den 14, April 1849. Der General-Agent- der Elberielder Feuer-Versicherungs- Geselischaft sür die: General-Ageutur Berlin, : F. W. Ziegler.

Buttel-das Wort erhält, um einige Na

zu der bereits ‘am ‘4. April vorgelegten

hältnisses zu liefern. Die vom Ausschusse

Annahme Herr von Büttel dem Hause emp In Erwägung:

träge: und Ausführungen

Darstellung des beer estellten Anträge, deren ehlt, sind folgende :

Auch ist der Thäter, auf die: Soldaten abgefeuert hat, Die Vereinigung Bernburgs mit den übri wird besonders #n Deßau aus betrieben.

her jenen verhängnifßvollen Schuß bereits ermittelt und geständig. gen anhaltischen Ländern Früher hat der deßau=

machts-Ertheilung, zur definitiven Vertrags-Absvließung mit, der. Staats-Regierung resp, Vornahme dec sich dem* Abänderung der Gesellschaft zu

amtlicher Theil.

firaße Né, 37 belegene, im | einer außtrgewöhulichen Genergl-Versammlung auf

ché von der: Dorothéeenstadt

eichnete Grundstü, gerichtlich ‘ab- Mittwoch den 29. April C., Mittags 12 Uhr, na< Düssetvorf

ormittags-1:4 Uhr,

cóthener Landtag \si< gegen ein etw 0:48 fan reti

na rankfurt gerichtet egen stellt sih die: An

a drohendes Einverleibtwer- größeren Staat mittelst ausdrü>licher Anders. da- sicht eben dieses Landtages, so bald es gilt, < etwas ‘einzuverleiben. Die Verfassungen der anha

Bekanntmachung |

; eneral-Direction der Sechandlungs- Sozictät beabsichtigt, das dem Scehandlungs-Justitute

gehörige, hierselbst inder Fischergasse der Nitolai-Vor-

stadt belegene Kammgarn-Spinnerci -:Etgblisscment, mit

daß, was zunächst die Über den Rei erhobene Beschwerde betrifft,

thatsählihen Begründung ,

<s = Kommissär von Ammon solche jedenfalls, abgesehen von ihrer mittlerweile ‘dur<- die erfolgte g des genannten Reichs - Kommissärs für erledigt zu

Uicht

reußen. - Berlin, 18, April. j Königl, Post = Departements enthält die Verordnung, betreffend die

Die Königliche G

Deutschland.

Das Amtsblatt des

rt werden; „Taxe: und Hy- in den Gasthof zum Prinzen von Preußen

gistratur einzusehen. hierdurch éin,

m

] aber sind. von einánder' verschieden, und auch sonstige entgegenstehen, können nur beseitigt werden, Bevölkerung in ihren

sämmtlichen dazu gehörigen Magschineu und Utensilien, an „Private verkäuflich zu Uberlgjen, und hat mich be- austragt, Kauflustigen über die Verhältnisse dieser Fabrik uäßhere Auskfunft-zu ‘ertheilen, auch mit denselben in vor- läufige Verhandlungen über die Bedingungen der Ueber-

Portofreiheit in. Angelegenheiten des: Central-Ausschusses für die in= sfion der r iacichon evangelischen Kirche, desgleichen betref= der: inden östlichen Provinzen geltenden Be= den Kommunal. =-Behörden zustehende Porto=

in fernerer Erwägung: daß die soustigen A richtet - sind,

ten, die der Vereinig nträge und Vorstellun je nachdem \i<- die wegen der bezweife

des zeitigen Inhabers der Regierungsgewalt i

en, wélhe darauf egierungsfähigkei n Bernbur

hrheit der bernburger

fend die Anweudn ständischen Vertretern darüber aussprehen wir

immungen über

¿Festen Anirag “Kohkürs | 9 bis 1 Uhr. und NaWhmittägs von 2 bis: 5 Uhr, auf ! Feststellung ves Passivstan- “Unsérem: Büréau- in ‘Aachen am Buritfcheider Vérbin«

du rirgung eines“ genügenden i ‘den Besiy derselben; Diese :: i ‘Und den 1. Mai d, J, den Des deri Notarien und ord ten

hel Vetmeidung "bér in termino | von bn L

weisung von ver ‘üor- | {hein "g. l tan den o

ydwärtige Kreditoren“ haben: zugleich! raa - [Fn zit bef ange it ‘dié Ert ; ZU bestelleti); bei: bènv Präsudiz,- bas uratotés 4A e E e reten Verhandlungen in dieser Debit [ D { mi

in der, Rhein-Provinz und Westfalen z desgl. betreffend ewöhnliche Paketsendungen auf: der Ei= betreffend die Portofreiheit in Angelegenheiten des ereins. in. Merseburg zur Verhütung von Verbrechen.

“Swinemünde, 14, April. (Ostsée Ztg.) Auch gestern ist von dänischen Kreuzern nichts sichtbar gewesen. heute ganz unbehindert in den Hafen kade besteht demnach faktis< gar nicht.

Nathdem ‘hierauf die Debatte geschlossen worden ist und Herr . Zachariä aus Bernburg seinen Antrag zurü>tgezogen hat, entscheidet < das Haus in allen Punkten dem oben mitgetheilten Aus\{huß- ntrage gemäß und mit Ablehiung aller Verbesserungs-Anträge und “Zusäße. Unter den leßteren ‘ist au< der Zusaß-Antrag des Herrn Cramer aus Cöthen: „Jn Erwägung ?

1) daß der Herzo

lassung zu treten. ;

emnach bereit scin, Kauflustigen sowohl riefe, ‘als. au<-mündlich nähere: Mitthci- lungen zu machen, die Besichligung der Fabrik zu ge- ‘statten, und. ihnen: einen Prospektus derselben auf Er-- zu lassen, bitte aber, sih vor dem 10. serhalb_ an mich zu wenden, dg die Kö- ezteral-Direction im Laufe des. Monats Juni eingegangenen vie entscheiden will.

ril 1849, |

j Lüders6dorff, i j ammgarn-Spinnerxei der Seehandlung:

deßauische Regeutschaft angeordnet werden möge , . oder da völlige Vereinigung - Bernburgs mit Deßau zu Stande k odér endlich, daß: der in Bernburg verhä stand wieder aufgehoben werde, theils die allg hlfahrt des deutschen Bundesstaates betr wahren, gemäß dén Bestimmu esébes gewalt, zunächst A ‘*ünter- den: von der: Frage gefaßten Beschluß fallen, wel<hem zufo nächst das Reichs-Ministerium die

dwege entweder dur< Vorzei der Actien od gi e gal

1gôweg er dur Vorzeigung -der Actien oder nbahnz- desgl...

c Beib éugnisses über" : g

Und könibetenten Behörden e.

tmine ‘vnil añzumelden- f m den Herteñ Anhalt & Wagen erzunb eiduni e 40A T I ten, - M -Directio «Mitgli ri e e E E O:

ait grrtes oder -dex- Besiy - B

eilung bér Ein-“ E F SMinggam un

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auf frankirte. Belagerungszu=-

Sicherheit

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Eine Jacht ist gekommen ; die ‘ang-\aate Blo=

ufgabe des

von Bernburg der leßte seines Stammes ational-Versam

gung. von ganz Anhalt nach dèssen

inisteriums if, theile mlung in der Mediatisi

i ap Breslau, am ebenfalls zu- % dis 5214 bder

Í “Tode- eintreten muß; bernehmen hat ; -

2) daß die gesonderte Verfassung und ‘die darauf beruhende

Vermittélung zu