1849 / 109 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

(Wien. Ztg.) Der-

at Nachstehendes veröffentlicht : M O ian Lea in Betreff dcr

Hesterreih. Wien, 19. April.

eldmaxrschall-Li G Put lifum h Cernirung der Fe selben steht Cernirung dieser ist, die feindliche Donauufer gelegénen

áäbeñ A En

Komörn ver t 1h veranlaßt, bekannt zu geben; estung fortbesteht, sondern daß rüde, wélche die Festung mit Fem Brü>enkopf verbindet, durch 1 : ist der Angriff auf diesen Brüc>kenkopf bédeu- <tert, dessen Eroberung demnach in furzem zu erwarten steht, und womit der Fall der Festung selbst als näher gerüd>t ange-

eshlibfeutr zu

n 18. April 1849. Der kommandirende General in Ober - und Nieder - Oesterreich und Stellvertreter des Militair - und Civil=Gouverneurs :

Freiherr von Böhm, Feldmarschall-Lieutenant.““

Gestern is hier folgende telegraphische 1

vom 17. April eingegangen: „Aus dem Zêitungsblätte :

ciliàtore, Floyenz, am 42en d. M. Gestern: hat z1 ischen de

florentiner Bevölkerung und den livorneser Freiwilligen ein ‘blütigèr

Heute hat ‘das Volk trob einës h

tigen Regengusses die Freiheitsbäume niedergerissen und die Gro

Das Municipium i| Persammelt

und hat ün Namen seines Fürsten die Leitüng dér Geschäfte über- nomnen; auch hat. es. sih Vertràuensmännér beigesellt.*

eu und. bei Nhein. Von mehreren hier ‘wohn zweiten Kammer wurde am 15ten. d. M einer motivirten Eingabe zweite Kammer unverzügli erfennung der deutschen zoglihen Regierung „auszu d. die offizielle Nachricht

Depesche aus Trüest vishen der

Zusaniménstoß stattgefunden. herzoglichen Wappen äufgestellt,

Darmssta 47. April. Mitgliedern der | räsident „derselben in ébeten, die bis zum 23sten d, M. vertagte h einzuberufen, um- sich Uber die An- Reichêverfassung von Seiten. .der Großher-- Da aber im Laufe des 15tcu eintraf, daß dieje Anerkennung bercits am 14ten stattgehabt hat, so glauben die Abgeordueten Reh, Elwert und ngen um, so mehr abstehcn zu müssen, als

Mitglieder der zweiten Kammer doch nur wei Tage vor dem 23sten d. hier eintreffen konn- en dem Präsidenten eine hierauf bezügliche Er-

Kahlert von jenem Verla die entfernter wohnenden höchstens ein bis ten, und überga

S nei E

Mainz, 16. April. So ‘eben is, wie der Mainzer Ztg. aus guter Quelle mitgetheilt wird, àn die Kommahdantür der hie- són -bie Ordre eingelanfen, ‘von jeder der Compagnieéèn ‘die 80 ‘bestexerzirtên Lente Es lregen hier ‘drei Com-

sigen österreichischen Garni hier liegenden Artillerie = direkt nah Ungarn: abgehe pagnièen, jede zu 150 Mann.

Sachsen : Gotha. vierzehntägigen Ferien hat d strigen Tage ihre regelmäßige Th mit Fortseßung ihrer Berathungen timmen laut geworden sind, i Vollendung und Veröffentlichung fernerhin zu tagen, so ten Tagen erlédigt wer= bgeovdueten - Versammlung rsammlung zu Frankfurt Erklärung dexselben, an dex aus zwéi- encú Verfassung Unwandelbar festhalten zu Hreude begrüßt und die Ueberzeugung aus- enz der konstituirenden National-

r E

n zu ‘lassen. erstèn

Gotha, 47. April. (D, A. Z.) Nath eordseten - Verjammlung am - ge= igfeil wieder begonnen, und-zwar

er-den Voranschläg der Staats-=

ersammlung, uach Constitution überhaupt -no< fo wird zuvörderst dieses Bedenken in den nächs den. _Jn dieser ersten Sibung hat die-A auch sofort eine Adresse an die National= össen, in welcher sie die ter Lesung hervorgegang wollen, mit Dank und spricht, daß die Kompet eiñe re<tSgültige sei, die sih dur dynastische Sonderi beirreu lassen: werde, und endlich die daß auch die Bevölkerung des Herzo oom 11. April, bci dem diè Nation ren möge, «sich -gébunden-eradhte.

Am 145. April: stattete die Herzogin vou Orleans in Begleitur des. Herzogs von Aumale, der sich aufhält, der vcrwittweten Herzogin

Scbleswig-Hölstéein.

tuirende V

mpetent sei,

Versamnilung nteressen uicht seiërliche Erklärung hinzufügt, gthums Gotha ân den Beschluß al-Versammlung muthig béhar-

seit einigen Tagen in Eisena

arie einen Bésuch ab.

S<{les wig, 18. Äpril. im ‘Anfang der heutigen ‘Sißung dér ‘Landés -Versamm- der Depärteménts-Chef von Haärbou dás Wort: Bon mehreren Bevollinäthtigten deutscher Staatén lind au< von schen Bevollinäthtigten ‘bei der Centrälgewalt der Lébtere hâbé äber noch llmähkigten dir preußischen

dem \<leswig-hölftcini sei eine Kolleftiv=C?fl nathstéhendes Separat-Votüim ‘dem ‘Bevo Regierung, ‘Camphausen, übergeben: Excellenz habe i< die Ehre, die ergebênste Mitth erung,- im ‘Hinbli# ‘auf die obivältéïden isten Förderüng der Verwirklichung ‘des es, ‘die vön der Natiönal='Versämüilung - Verfassung ahziüterkênneù, keinen ‘Anstand nimmt. gel ‘Und! Fehler der verkannt worden, durch éine derung déinäst wérden be- en bedéiflic), die Anerkeriüng fortiger ‘Modificatiönen zu knüpfen. die erbliche Verbindung em Ppreußishèn *Königshause von

ráâde ewüns<ht betrachtet wird, tehreren Bevollmächtigten dèutfeher Bezug zu“néhmeéu. g der ‘L&züglichsten Q tätthaltérshaft für eider Centrälgèwaält. “Frank=

ärung abgegebèn;

daß meine Regi Unistände und zur mögl deutschen Verfassungswer beschlossene Reïchs Sié ‘giebt sich dér Verfassung,

Lexfassungëm

Höffnung hin, daß ‘vie die auch ihrerseits nicht näßige“ Revision und Abän t ‘werden, findet es ind }üñg an vie Bêedingüng bin ferner erm der deutschen Käif memer Regterun und gestatte mir Staaten ‘üñtérze diese Gelegenhei tung zu érnéuer

tigt, hinz erwürde uit g als im hohen ! ,_ auf die von m ihnete Erklärung t, um vie Verfi M Ot vig-Holstein ven 44, Aptil B49 a :

Desterreib. M

Pn ónig Biktor E : {t “seiner ‘is ver Géñéral 1a- llmähten versehen wokden un

uzusügen, dg

Jch ergreife

. DibFileven3:Un Marquis: Rebel? is ] êrgésa b

ih begvinién.

nd. wird tit dein = Mine V Dee E E ad D ] Por

férderten. Kred e N am N e * Hauranne, -Pasea Koinnission--in den: Saal, |-A ërstatter deffelben, Hèrrn-Jul. ewegung im Saalezund auf-den Dieser erklärte, daß die mit die heutige Kreditforderung bês Conseils-Präsidenten entstan- denen Dringlichkeitsfrage beauftragte Kommission einmüthig der Ver- ammlung vorschlage, diese Dri prechen, Zur Rechtfertigung diejes Beschlusses der Kommission wolle

Herrn von Bru die Beding

: ranfkrêi{h. National vom F April. Die mit Prüf Betreff des für die’ ütalienisth® Expedition tragte Komiñdission liéß Féraume - Zeit Auf

j Hêrren - Thiers, © Duo Duprat und dié äaitderen Mitgliébir* der undder Prásident' gab déi Bericht Favre, das Wort. efüllten Tribünen.

(Allgemeine Prüfung der

nglihkeit anzuerkennen und auszu-

er deren Bewe gründe. angèben. „Die Kommission“, sadte er, „hat geglaubt, der Sache auf den Grund gehen und die Ursachen, so wie den politischen Belang, des Zhuer Mtgeschlagenen Rus erfor-

u zuzmüsseæz, Sie berief dhèr den Conseils.- und L E i E ges L ihre Mitte. M den tláulge ingen gh or, d&Æ} die Regierung üicht-da éntt, Frank rei zur Ki ung der Yegeuwärtig in g veslede den f epublfff mitwirken Zu lässen, soïdèrn daß sfe ganz für sich, ohe irgend tine

Solidarität mit anderen Mächten, handle und nur ihre Jnteressen und

ihre Ehre zu Räthe ziehen will, um den Einfluß auszuüben, welcher ihr nothwendig in jeder großcn europäischen Debatte gebührt. Der

Redner bemerkte, die Regierung dürfe ihren Grundsäßen nicht ent-

sggèn, um Für Vemichtung einer unabhängigen Souverainetät mit- zuwirken; wohl abcr müsse Oesterreich 8 450 werden, von den Kriegsgesepen und den Sicgesvorrechten Gebrauch zu machen. Die

' Kommission schlage daher, in dem einmüthigen Gedanken, daß Frank- reich: seine: Fähne niclit nebeù dêr ósterreichischen wehen lassen und

die Regierung vas ihr zu erthälende Recht; momentan cinen Punkt

, von Jtalien zu: besclen, uiht-mißbrauehen wcrde, der Versammlung

vor, die Drimglichkeit zu erklären ‘und unverzüglich zur Berathung der Artikel zu s{1kiten. Dèr Präsident bemerkte, daß die Ver- sauwmnilung- zuerst über. die Dringlichkeit ‘berathen müsse, Diese wurde darauf fast einmüthig ausgesprochen, indem bles ein Theil der äußer- sten Liinkên sich der Abstimmung enthielt. Eben so wurde mit gro=- ÿrr Majorität die sofortige Eröffnung :dér Diskussion -eutstbicden. Emanuel Arago ‘verlängte, daß -das Ministerium offen sage, was es von der Versammlung begehre ,“ damit dicse cinen den wghren Iutèréssen Fränfreihs Und den Bestimmungen-der Verfassung gemäßen Beschluß fasse; Frankreich dürfe in Ztalien scineFahne nur qufsflan- en, um Oesterrei ein „Nicht weiter!“ zurufen zu: können. Odilon arrot:; „Män verlangt von-uns eine Erklärung darüber, ob wir na Italien gehèn, um unjere Fahne mit der Falme «iner auderen Malt zu“ vereinigèn; Oestereih wurde genaunt, Wir könnten -uns eigent= lich ‘der Antwort auf eine solche Frage entheben. - (Nein, nein! Ja, ja!) Die Regieruüg wird ihre Politik und die des Landes geltend machèn, wel<he darin ‘besteht, krine Wiedereinsebung :des Papstes außerhalb ihres Einflusscs und ihrer Grundsäpe zu gestatten, (Hef- tiges Murken der Linken. Ruf: „Wie? eine Wiedereinsezung :d«s Papstes?) Die Regierung wird bei Allem die Jnteressen Frauk- reihs zu Rathe ziehen. (Zur Linken: „Und die Jnteressen Ita= liens?‘’) Die Regierung wird die Völker Ztaliens gegen die Un-

.terdräüung s{üßenz sie wird ihre Rechte sichern, sie wird die Gel-

der Frankreichs zur dazu verwenden, Rom aus der unheilvollen Krisis zu. retten, womit es bedroht ist. (Murren der Linken.) Zum

Male miß ih eine so wihtige Erörterung inmitten vonMur- ren fortseßen, An Jhuen s es, zu erwägen, ob Sie das in Jta- lien Vorgefallene auf Jhre Verantwortlichkeit nehmen wollen, (Zur. Linken: Ja, ja!) Wohlan! daun mußiten Sie es thun, als es noch Zeit, als das pieutónkesische Heer noch -unverschrt war. Damals mußten Sie hier einen Bi schluß beantragen. (Zur Linken: „Dies, ser Vorschlag wurde oft gemacht, aber wir fanden kein Gehör. ax Die unsinnige Politik; welce einige Personen ‘befelgt-wissen wolltcn,-

hätte zügleich-Frankreichs:unßJtaliens Juteressen grsähydet. Die Ver=

saminlung hat sich für eihe Politik Ter Weisheit und Mäßiguug aysge- \sprothen. (Büuvignier: „EinePelitik des BertathaL In des-Präfidenten). Was -barch vie Abstimmungen dér:- Versammlung ent= schieden oder was von: derMajorität beschlossei wurde, :daxfnid t in Frage gestcllt werden. Wir wollen keine Sölidarität- zwischen dem -Beste= hen der: französishen-und der römischen Republik aufstellen. “Wir

| wollén keinesweges rine äußerste Politik, sondern eine - Politik des

ésunden Verstandes, eine Politik der. Vernunft, -die - Politik einer egicrung, ‘welche si< müht durch. blinde Leidenschaften, durch miß- verstandene Zuneigungen irre leiten läßt. Wir werden- die Streit- fräste Frankreichs nicht dieser oder jener Regierungsform. zur Ver= fügung stellen, sondern wir werden diese Streikräste zur Schirmung der Juteressen ‘und der Würde unsercs Landis venwenden. Eine andere Politik würde den Krieg, ‘ünd -zwar-:den -Krieg gegen alle Regierungen vôn Europa, zur uuvermeidlichen Folge : haben. (Un- terbrechung.). Ih exiunerxe daran, wie noch unlängst die Versamm- laiñg anerkannte, : daß unsere unzeitige Eiuntisckung in- die Angele- genheiten atderer Regierungen zu“ einem: allgemeinen Kriege führen würde. Jn Uebereinstimmung mit dem--früher vou der Majorität dër Vérsämmlung abgegebenen: Votum? erlläre ich, daß ich diese an= gebliche - Sölidarität, welche die größten „Gefahren nach - sich zieben würde, nicht anerkenne. Datum \will--ich- es ber: doch einigen meiner

Gegneë micht zum Vorwürfe ‘machen, ‘daß sie“ den -Titel „römischer

Bürger angenommen haben,“ (Allgemeines Gelächtcr und lange Uitterbrechung.) "Der: Reduer forderte - zum Schlusse tie Versamm- lung’ auf, die erusten ‘Vorgänge, welche sich ‘rings zutrügen, auch erúst zu nehmen. Es handele sih jevt darum, dre Re ierung

ihre velle Verantworilicfeit zu lassen und - anzuerkennen,

cs nit gut sei, die Ereignisse, welche „jept in -Îtalien vor- fielen, vhne Frankrejhs Dazwischentreten zu- lassen. Der Präsideut zeigte an, daß Herr :Ducoux als Amendement -dix :Vepdoppelung- des begehrten Kredits beantrage. (Gelächtcr und Murren:) Ledru Rollin äußeëte; daß ihn in Odilon Varrot's Nede vor Allem das Wort ¿„Wiedereirsebung -des Papstes“. empfindlich berührt habe, weil

es ‘den ‘eigentlichen, den unseligen Gedanken der Regierung'-aus=

spreche. „Die-Frage“/, fuhr. er fort, „ist also jevt: klar gestellt. Auf

der einen Seite feht: das freie, republikanis<h gewordene rönise Volk, auf der anderen der Papst, „welcher einwilligt, dur fremde Bajonnette zurü>gefübrt zu werden, - und welcher das Velk wieder uuter sein -abgeschütteltes „Joch bringen will, - Kurz, - auf dex einen Seite steht: die päpstliche, Anmaßung, auf der anderen das Recht und die Souverainetät. des Volkes. Lie Regterung hat in- dieser; Hize- <t_ offen 'gesprochenz alle Regierungeformen sind ihr gleichgültig, e zieht“ hier nur die Zuteressen des Landes zu: Rathe. (Zur Rech-

| ten: Sie thut re<t !) Zhre-Politif ist eine oberflächliche. (Zur Rech- tent” „Es ist-nicht die von Risquons =;Tout!‘““ -.Gelächtcr,) Wissen Sie, weshalb die Regierung: den jeßigen-Verschlag macht ?-Weil sie

eit lange dirse ‘Entw delung vorbereitet hat; und dercn Mitschuldiger ist. Seit - drei Monaten erwarten die Oesterreicher uur die

Q

Mitwirlung unserer „Regierung, um in den K ensiaat cue egierung“ den:

zufallen, * Deghalb verweigert au<* unscre Pra :06d die Anerkenuung - der - xbmisthen Gesandten,

den Artikel der Constitution, wélcher- verbietet, ‘daß

die Streilkrüsts:- Frankreichs. 5 i v a reichs’ Je gegen. die: Freiheit eines ver wendit werdên : mit der brabsi@tigten Ju Su, Mone ver

, lept, indem--Jhr?der A8, Do: l die fo. gut -wie Jhr dur bag cem den Valkovertretern Roms,

| ung :des-Cinflesses Frankreichs zu Felde. um. | Frleg au vertreibenz aber was ist die folge t x solchen Pa i | Entiveder: ‘eine Seigheit, - indem : Ihr ven Ausvrücten L

| nachgebt; -óder der Krieg, indem. Fhr Gu

i sept. L; sucht : ter - a bar geidiberte russihe A

Ungarn

\en:Anspra

‘aber dies ist ein Jrrthum;

. Unterbrechungen kaum einigé Wort b.ou sprachen inmitten des Tuniult | worauf die Versammlung über den von der Regieruug wégen Be- willigung des geforderten Krcdits- vorgelegten Geseb-Entwurf in sei- | ner Gesammtheit abstimmtée und denselben mit 388 gegen 161 Stim- ¿ men genehmigte. Man“ schritt nun zur Wahl der ne@- übrigen Staatsräthe und nahm sodann mehrere Kapitel des Finanz-Budgets linter Gulßiißung der mêèistéi von der Kömmission beantragten Re= ' ductionen an. Da nur drei Kandidaten bei der Staatsrath

vermindert - sle jedoch. bedey richterstatter, hätte Fern etnen anderen-Entwurf vorgelegt, dech hgbe

| gar nihts. ZJù Summa, die

Nach lángen: Verhandlungen waren angeblich die: S h | Bieter Präsident. Bonarärte Zab“‘den Ausfchlag, ‘indein ‘er- fürdie Expedition stimmte. Jin:

) iicxvenution.in -Cinklang bringen? Jhr habt die Constitution auf die #{ Us ibste Art ans | quaztie1 . von ¿Gacta daselbst ¿erwartst wird, zu: ex

“Pius 1X: averde

| den: are Ca Veit Die Ï rect 6rnanut wpp=- Uan Mare Hülse randt IoW, ‘Die8 gierung will für die

} a rdie. als so furcht= e\häftigt nicht nur Oesterreich, sondern au< Rußland ars erstere Macht würde gewiß einer kräftigen und vent Sprache

Gehör schenken. Wie? Zhr wollt aus ‘den Söhricn der Steger

von Rivoli, vou Lodi, die Soldaten ‘des Gl (Bravo!) 4viht-4 n des Glaubens ‘mähen?

ob der französis<e Soldat Euch hier

,

chorchen -büd ? wollt Jhr die Republikaner im Aus far x wie Fin x, s Wild verfolden Jose unt ‘den is ‘publifan n äm nde besser zu “verstehen zu geben, wel= - hes Swhi>säl sie Fu guwarten haben?“ Der Redner \<loß mit der Behauptung, daß FZüttervention nur mit dém Kriege oder mit

einer Verrätherei cnden könne. General Lamoricière: „Wir haben das Ministerium übcr die Unterhandlungen, welche in Gaeta statifandcn, befragt, und wenn wir aus dessen Antworten hâtten \hließen können, daß Frankrei im österreichischen Sinne handeln wolle, so würden wir nit den bei Anfang der S Mitgetheil- ten Bericht abgegeben haben. Wenn der P

cer allein na<_Rom zurüd>geführt würde, so wäre dieses nit nur der Ruin der rêmischen, sondern der italienischen Sretheit, Die Jn- structionen, welche der französis<e General- erhalten hat, lauten da- hin, von Civitavecchia und der Umgegend Besiß zu nehmen; wenn aber, wie dies nah eingegangenen Nachrichten zu Ens

apst duréh die Oesterrei-

ist, die Oesterreicher auf Rom marschiren, um Oesterreichs Einfluß dort pgrbenhent zu machen, so _ist die Kommission „mit der Re- gterung da

pedition. befehligende Genergl. si mit seinem Armee Corps ebenfalls dahin begebe, um Oesterreichs Einfluß zu neutralisiren.“ Schöler: „¡¿Wenn ‘die Regierung der römischen Republik nicht in die Besebung Civitavecchia's einwilligt, was ist bam ‘die Lena: Regierung zu thu gesonnen? Odèr was, - wen das +smisthè

fl< gegèn ‘die Wiedereinseßuñg des ‘Páßstes auflehüt2‘/ D nisterium antwortete nicht. Hiernach wurde über ‘den ersten: Artikcl des Regierungs =- Dekrets, welher einen Kredit von 4,200,000 Fr. für die dreimonatlihen Ausgaben der Expedition verlan t, abze- stimmt und derselbe (wie {hon erwähnt) mit 395 gegen 283 Stim- mcn angenommen. “Der zweite Artikel bezieht T

sung des Kredits; derselbe wurdé ‘öhne Stimmjzéttél=Abgeby , ‘blôs tur< Ausstehen und Sipenbleïben, angenommen. Bei ‘der tbstim- mung über das gauze Dékret fand es si< aber, vaß die Versaimin- lung nicht mehr zahlreich grnug war, indem nar 499 Mitglicder au der Abstimmung theilnahmen, wh

särtimtlich |ÿstematisth des Abstimmens enthielte ; ¿die Abstimmung wurde Daher für nichtig“ erklärt, um -am-andéèren Tage necmals vörgenomtmen zu werdén. Schluß der Sizung halb 1 Uhr Mor- gens, :

in einverstanden, daß der französishe, die Exz

Zolf 8 Mis

auf die :Anwei-

rend sih die Abgeordueten vom Berge

S ißung vom 17. April. Heute wollte P-y at erläutern,

weshalb er id ‘ber librige Berg géstérn Abend nicht an “der zwêi- ten Abstimming {h betheiligt hätten, kounte abér wegen lärmènder

e prechen. Luneau Und Cor- s uber den nämlichen Gegenstand,

¿s-Wahl die nöthige Majorität exhalten hattea, so wrirde die Wahl des noch zu ernennenden iuen Staatstäthes auf den >nähsten Tag quss

' geseßt. L

Sizung vom 18. April. -Anfarg 42#- Uhr. „Lqmoriclère präfidirt, “Fau hex, Minister ded Junern, verlangt; eine Dring- lichfeits «Erklärung: für die Verlängerung des August =. Preßgesepes- Er -entwi>elt die Nothwendigkeit dur die Staatsgefsahr und be- shwört die Versammlung um Eil. Dupont (Bussac) erklärt im Namen. des : Ausschusses ,+ daß er- hiermit seinen Bericht .überreiche. Stimmen: „Lesen Sie! Lesen Sie!“ Dupont liest -Feinen Bericht ‘vor, Derxsélbe can auf Beibehaltung der Caution an,

end. Der Ausschuß , - exkflärte der -Be=

es ihm an Zeit gefehlt. “Die Dringlichkeit wird ausgesprochen und die Diskussion joll am Freitage beginnen. An der Tagesordnung ist die leßte Wahl eines Staatsraths-Mitglirdes. Nach zweimaligem Stimmeneittgange , wi lehær zwei Stunden Zest: kestete, €rkingt end- lich Boussingault ‘die erforderlid/e Majorität (304 Stimmen) und

wird proklamirt, Jeßt ist der Staatsrath vollständig (40 Mitglie-

der). Die Versammluug kehrt zum Budget zurü> (Finauz-Ministerium)

' und rücst bis Kapitel 67 (Dampfschifffahrt) obne erhebliche Debatte vor. - / Schölcber, - Charras, Arago und Clement Thomas nehmen an der

ziemlich Hverwerrenên Diskussion Theil, - Lamoricière: „Z<h will Jhnen die Wahrhäit über unsere Stagts-Dampsschiffe sagen, welche großentheils zum Transport der Depeschen diencn. “Jh kenne diese Dampfschiffe genau und war guf fie mehreremale nahe daran, zu ertrinken. (Gelächter. ) Sie sollen gegen Wind und Fluth steuern, aber sie steuern weder gegen den Wind, noch gegen die hohe See. (Gelähter.) J war Zöuüge, * daß ‘diese: Seife wohl’vier= mäl vom Hafen abscpten ‘und immer - wieder zurüdkehren mußten. (Ah, ah!) ‘Die Handels - Dambfschiffe steuern 7 bessét als“ urisere Staaitsschtffe. Diejenigen, Ben ‘250 Pferdekräftè besißci,trugen

Hälste unscrêr Staatsschiffe für: det Transport der Depeschen im Mittelmeer ist gut, die andere Hülfte

taugt gax, nichts,“/ Die Debatte wird bci Kapitel 67 abgebrochen,

ünd die Sipung ‘um 6 Uhr geschlössén.

Pari s, 18.’ Aptil. Jur -Pälast Elysée und äim-Ausschuß- der National-Versanimlung haven, wie berichtet ‘wird, über“ die ‘italieni-- sche ‘Expedition sehr hèise Debatkèn stattgefunden, Hu ‘den: Mi- nistern; welche ‘dicsclbe bekämpften, follen ‘namentlich ‘Passy, dér Fi-. nanz- Minister ‘und--von Tracy, der Mariné=Minister, ¡ebo haben.

men gleich,

Ausf<{uß: der: National+Versainuilung- sprach, wie es/héißt, ‘besonders Thiers für'!die'-WiedereinseÞung: des: Pap-

' stes; ‘er Ars agt haben, ‘inan’ solle auf der Tribüne ceittschiedéit die

erklären, -daß die weltlichez:Macht des: Papstés unt ‘jeden Preis wik=

derhergestcllt werden müsse. Mehrere Auss{huß-Mitglieder woll- | ten, dem Vernehmen nah, der General Oudinct solle wenigstens ' die Weisung? exhalten," nicht über: Civitavecchia hinauszugehen, also ' nit in-Rom selbst einzurü>en; aber auch dar

' Thiers. Oudinot soll’ uun: den: Befehl. erhalten,

hp 1

D 1 : in Manet - gusfguschlag hort 1 dei Pa

ung matt, der Po zu, de ‘h gegan, diese Bedingungen He L onstitutionnel ußert si< folgendermaßen über die Intervention : „Frankreich, eine

G

ten Staaten folgén könnten, DérUnter- err Hawe s, êriviedèrte, er emxfohlenenVerfassungs- abhelfen würden, da die verschicden- fo gleihmäßige Behandlung verschiedenen in ‘den Kolo= formen aus ‘cinander, von der vollkom- xefutivgewalt von eincr Majorität im , bis zu derjenigeu, wo der geseß- Die vollstän-

eispielder Vereinig crétairfür die Koloniéen; daß die von dent vorigen Redner? tén Uebelständèn enheit der Kolonieen eine : Er seßt ausführlich die ehenden Verfässungs) Kanada, e e 8 aus abhängig

halb óder. ck

das h/b<ste Jntéresse ‘dabei, bie Uncbhängig- eit -dcs Hauptes der Christenheit zu bera x A A A L AA ér tlichen ‘Regie ü

die eingeshüchterten und milérdbiide auf Kosten des rect

<tungen begründete Regierun ung cxlangen. “Die:Regierüng uf so im Stande seitt, den in Ztalicu \{ volléndenden Ereignisse in der Nähe zu folgen enxn Einfluß auszuüben, wrlcber Frankreich ven !

„Das Ministerium hat dié gien der itälienishen Revolution Fratikz reich obliegen, würdig aufgefaßt; es hat bes{lossen, das Frankreich einem Berufe und feiner traditionellen Politik nicht untreu werden l Wir wünschen ihm aufrichtig Glü>k dazu.“ Ausführlicher läßt ; die Assemblée nationale vernehmen; sie bemerkt: „Unsere ® * Exwarktüngen sind getäufcht; im Angcsthte“der Ereignisse, welche sich in Jtalien überstürzen, glauben wir, daß selbst :der Berg, txöß des

eudsten Mitgliedern ertheilten römischen Bürger- wendigkeit anerkannt haben werde, die französische Fahne zu entfalten „und den s{üßenden Namen Frankreichs geachtet zu machen inmitten von Kollisionen, deren erste Opfer no<h Niemand Wie gesagt , unsere Erwartungen sind getäuscht die Annahme hen Punktes in

fatholishe Mätht, hat O U Ungefährdent S Frankrei, eine liberale und mit’ wünschen, daß die Herstellun die ülten Wege führe, uud däß di ten Bevölkerungen iht die Ordnung erlangén mäßigen Fortschrittes, den sie ‘stets erstrebt eine gute, auf liberale ‘Einri remishe Bevölker

E

laubenicht, eränderun-

gen den gerü ‘artige Bescha

mensten in Veisammlu gebende Ra ) dige Durchführung ves er als ni<t für die Kolonice herrschende und in eine unkexworfene Rac hätten ven iden 43 engli gebildete Repräsentativ-Verfa ungen. friedenheit trage uicht die Koloni<lpolitik der sei in einigen- veranlaßt ‘durch Maßregeln der welche eigentlich “das P obwohl die Kolonidlréegierung, obgleich bloßes Graf Grey sei sehr für Durchführung des Prin- ng und sei bemüht, es Hexr Gladstone

aus Beamten besteht. inzips ter Bolks\ouverainetät betrachtet deren Bewöhner in eiue e zerfielen,

{en Kblonieen 27 mehr oder wer aupts{uld der Unzu- Regierung, sondern sie Reichsgeseßgebung, für antwortti seien; Werkzeug, den Tadel

Die Unîivn sagt: tícèn geeignet,

pflichtên, wel<he untér den

arlament und-die-Natton-Ler

dafür zu tragen habe.

zips der Selbstregieru Anwendung zu bringen. dahin aus , ‘daß die allgemcineu Feblgriffe in mehr dem Parlamente und der v lonial - Amte oder einem besond Herr Mangles wünschte anst Kontroll - Vüreau na Art- des gelegenheiten regelt. von fünf mit den Kolonial - Verh ciner Kommission des Hauses vor, fung des Zustandes dcr Kolonieen handele. wurde schlicßli< (wie schon erwähnt) mit 81 verworfen. Herr Anstey beantragte noch eine nigin wegen verschiedener Beschwerden der Be mensland, der Autrag kam aber,

Untersiüßung erhob, nit zur Abstim

Herr Sadl er lenkte die Aufmerk= plichen Hindernisse des Güterver= Erleichterung desselten. Es entspann gébrochen werden mußte, da as Haus gezählt wurde und Berathungen erforderliche An-=

seinen ' hervorra

titels, die Not so viel als mögli in

spra<h si ebenfalls ( der Kolonial = Polit.k ffentlichen Meinung , als dci eren Minister zuzuschreiben seien. att des Kolonial - Miuisteriums ein jenigen , welches die ostindischen An- lesworth zog eine Kommission ältnissen verträuten Mitglicdern sh um gründliche Prü- Herrn, Scott's An gégen 34 Stimmen Adresse an die Kó= wohner von Vandie- da sich kein Mitglied zu seincr

bezeihnen kann. 1 Da der Berg durch seine Stimmgebu eines Artifels, welc<er zur Beseßung eines strategi Jtalien ermächtigt, nicht: verhindern konnte, so nahm x au der Ab- stimmung über das Ganz h die Genehmigung eines Deékrêts zu versthieber ner den ihm gebührenden Pläp si{ern wird. um die. Abstimmung gültig zu“ machei, „(und unsere Ankcr bleiben, wenn ni<t das Ministerium, von begeistert, auf eigene Virgutwortlichkcit einen Beschluß fassen wollte, ür welchen ihm eine Judemynitätsbill im voraus gesichert ist. Das Ninisterium muß seine Pflicht begreifenz in dieser Stutide muß be- reits der Befehl zur sofortigen Einfchifssung abgesandt sein , und Jtalicn, von dem Jrrthume zurü>kommend , reien licß: „Ttalia fara da se !“ wird anérfennen, daß vas ‘Ein= reiten des gallischen Fahnes abdirmals die Wildheit des zweiköp- igen Adlers zu zähmen vermag.“ . Der National is anderer An- <t. „Dank der Regierung Bonaparte? s“, sagt dieses Blatt, „die französische Republik zicht zum erstenmal ihr Schwert, und sie rich= Es is unser eigenér u bekämpfen im : Begriff te=- zu “Günsten ‘des ngen zu fein, rx immer cnt-

e uicht Theil, und s gelang ihm, bis gestern Sir W. Mo 1, das unserem Ban=- Eine Stimme fehlte, lotte mußte vor

ranlveis Ehre

wel<{her Hülbbesessene _ Sitzung vom 17. April.

samkeit des Hauses auf die gese kaufs in Jrlaud und wünschte sich darüber eine Debatte, auf John O'Connell's Antrag d es sich ergab, daß niht zahl von Mitgliedern anwesend war.

Die Bombay =

die- aber ah

italienische Freiheit.

Grunksat, be verweigérten Einmischung Volkes, und wir gewähren sie, ohne darum an Wir sagen laut, ‘daß Frankrei ehrt sein wird, wenn der vom Ministerium gefäßte und in den Äb- theilungen von den Herren-Faucher, Drouyn de Lhuys und Falleux eingestandene Plan sich verwirklicht, wenn in Wahrheit „unfere Suup- pen nach dem. Kirchenstaäte abges<hi>t werden, um die Revolution zu erdrü>en und den Papst wicder «auf \einen weltlicheä Thron zu seben. Wir virlangen , daß man, damit bis zum Enve logish ver- fahren wird , die Kroaten Radeßky"s und die Kosaken Des Czars nach Frankrei rufe.“ Die heutige italienische Post bringt ‘gus Fle- renz vom 11. April die Nachricht, daß die Orstérreihtr von Párma und Modena nach Massa und. Carrara aufgebrechen seien. Genuesishe Ztg. vom 13. April enthält die Ernennung La Mar- nora?s zum gußeco1 deutlichen Königlithen Kommissar für Genua und die Erklärung dieser Stadt in Bélagerungszüstand. Der General Bormida unv Cav. Byoucampagni sind von. Turin als ‘Bé vollmäch- tigte des Königs von Sardinien zum Frie enss{hlusse na<h Mailand Aus Lyon erfährt man, da

Zeitungen bis zum 17. st mitgebracht hat, enthalten Gough am ritischcrseits mit Die Bombay Times mél- beweisen, daß rlust ‘aller sei-= agergeräthe geschlagen wurde. Nach- onne bei Loïd Gough ange= 25,000 Manu mit 105 Ka- \{w«rsten Kaliber: warten, , Und lagerte für (léhir. im Ganzeu

London, 18, April. März, welche die neueste indishe Po nähere Angaben über den, wie {hon 21. Februar crfohtenen Sieg über die Sikhs, der l nur geringem Verluste begleitet war: det: „Die uns jet zugehenden genaueren Berichte unser Sicg vollständig war, indem der Feind mit Ve ner Kancnén, Muniticu und L dem am 187 Februar vie Bombay “Kol langt war, rüd>te dessen Heer, ‘das jebt worunter ein Drittel vom 2 Stunden vom Fei Der Feind, w

den Souverainín,. gemeldet, von Loxd

nonen zählte, am sten bis auf die Nacht in Schlachtordnung.

Namen Soldaten bei Gudschrat tiefe Wassergräbcn gut geschüßt. mee zum“ Augriffe vor.

E

und 60 Kanonen auf den Seéùiteu

Am 21sten früh rü>te ‘unscre Unsere Linie dehnte sih cinè Stunde weit aus, und unser Zwe> war, mit unserem reten Flügel das Centrum

im Lager

eine Kolonne pariser Frei=- ort angekommèêi war.

auf Hongkong abhanden gekommen, und man flirhtet, daß sie von den Chinesen ernvrdet find.

Die Merning Sie Kia sagt: „Wir glauben, zu wissen, daß der Kaiser von Rußland nach erlangter Ueberzeugung, daß quf Betreiben Sir Stratford Canning's, der in Geinäßheit der aus London an ihn ergangenen Weisung verfuhr, bedeutende Rüstungen im türkischen Reiche stattgefundèn haben, seinen Adjutanten, den General Grabbe, mit -eînem Ultimatum 4 Konstantino el a 2 schi>t hat, welhes die unverzügliche Einste ung ‘der militairis<en Vorkehrungen in ‘der Türkei und die Rükbetufüng der an ber Do- nau zusammengezogenen oktomanischen Truppen fordert. Es ver- langt unter Anderem, daß die Pforte in die. Bescbung der Moldau und Walachei durch russische Truppen einwillige, und zwar für sv lange, als das petersburger Kabiñet es für nöthig crahten werde. Falls der Divan diese Bedingungen einzugehen verweigere, werde der russis<he Gesandte Konstantinopel verlassen, und die russischen Truppen würden, den Balkan überschreitend, auf diele aupthare mars{iren. “Die rüssis<he Flötte zu Sébästspol selle bie Landopera- tionen unterstüßen. Mam versichert Uns, Yaß Baron Brunow be=- auftragt ist, unserem Ministerium des Auswärtigen den Znhalt die- ses Ultimatums mitzutheilen.“ Jm Börsen - Bericht des Globe aber werden die Angaben der Morning Chronicle über Ruß- lands Drohungen gegen die Pforte für ganz ungegründet erklärt.

Schweiz. Bern, 17. April. (Eidg. Ztg.) Gestern i die Bundesversammlung wiedcr eröffnet worden. Jm Nationalrath waren beim Namensaufruf blos 57 Mitglicder anwesend, also nur ein einziges mehr, als zu Eröffnung der Verhandlungen reglements- emäß absolut erforderlih waren. Das Hauptgesc(äft war in ‘die- (t ersten Sißung Die Wahl des Präsidenten und des Vice-Prâäsi- denten, Ju vierten Skrutinium wurde mit 40 von 72 Stimmen Herr Regierungs- Präsident De. E \<er von Zürich zum Präsiden- teu und ebeufallé im vierten Skrutinium mit 35 Stimmen Herr General Dufo ux you Genf gewählt. Heute soll die Berathung über das Postwesen beginnen. Jm S.tänderath wurden der bis- - herige Präsident und -Vice-Präsident- wieder gewählt, Herr Staats- rath Briatte von Waadt und Herr ‘Regierungsrath Steiger von St, Gallen.

Zür ich, 17. April. Der Große Rath hat sich na längerer Berathung der Frage, oh das Kollegialsystem beizubehalten -cder-das. Direktorialsystem einzuführen fei, mit 98 gegen 34 Stimmen grund- säßlich für das Direktorialsystem entschieden.

Zu g, 17. April. Der Große Rath hat am 12ten d. guf den Antrag des Großraths =- Präsidenten der - zugerischen Sonderbunds- Regierungskommission allgemeine Amnestie ertheilt.

Italien. Florenz, 42. April. (A. Z.) Die Republik Toscana is uicht mehr! Die Reaction hat vollständig esiegt. Guerrazzi soll entflohen sein, „nach anderen Nachrichten ge änglih verwalbrt werden. An der Spipe der Regierung stehen fünf ange=- sehene Florentiner, sogenannte Covini. Diese Revolution hat nicht mehr gekostet als die Kontusién eines Dragoner-Offiziers.

Parma, 10. Aprik. (A. Z,) Die Stadt is vóllig ruhig; alla dreifarbigen Fahnen, die auf :Kirhthürmen, Thoren und vielen Háu- sern flatterten, sind verscwunden odcr mit gelb und blauen ver- tausht. Die Guardia civiea i} aufgelöst und entwaffnet, zur gro=- ßen Frcude des Landvolks, das sehr für den Herzog ist. Der Feld- zeugmeister d'Aspre bleibt nun einstweilen hier und entsendet mor= gen ‘die Brigade -Gencral Kolowrat theils nah Reggio und Móödena, thrils nah Pontremoli und nach Sivizzano zur Unterstüßung des Herzogs von Modena, der si mit seiner Armee wieder in den Be= si der abgefallenen Massa und Carrara zu seben gedenkt. “Pontre- moli hât si< zur Republik Toscana geschlagen, und es ist nit un-

williger auf ihrem Wege na< Jtalien

Der Moniteur enthält folgende Erklärung: „Am 5. April zeigte der Präfekt des Departements Pyrenéts-Orientales dem Mi- nister des Junern .an, daß der Graf vou Montemolin in demselben Augenbli> verhaftet werden sei, wo cr si ‘ans{i>te, die Gränze zu Úberschreiten und in Catalonien einzudringen.

des Feudes zu durcl brecden und seine Stellung aufzuwid>eln, Der Kampf bégann mit einer starken Kanonade ,

außer dem Bereiche des Feuërs gehalten wurde pfünder brachten die Sieben - und Achtpfünder de zum Schweigen, und uuscre ganze Artille

M E E E ZE I E E

wobei die Jnfanterie Unscre Achtzehn- s Feindcs s<nell fs wirksaniste.

Die Regierung be- rie spielte au

mögli, daß Unsere Truppen vort Widerständ finden. Hier in Parma sind alle Erlasse, die vom Militair- Gouvernement ausgehen, im Namén des Lerzogs und werden vom Publilum mit Ruhe, wennglei< mit verbissenem Grinim der Wühlcr, aufgenommen; der ‘Name d*Aspre genügt, um allen Edikten die genaueste Befolgung zu verschaffen.

Olivuzzo, 3. April. (D. A. Z.) Bis jebt hat sich ¿nichts

sh her, nahm

Die Infanterie rü>te darauf vor, trieb den Feind ver bst, ‘Die Ka-

alle Dörfer bis Gudschrat und sodann diese Stadt sel folgung abgeschi>t und blieb dem fliehenden Stunden vom Sb

, daß der Graf nah England zurl>géeführt. werden solle.

ssen ‘verlicß der Fi is 10, April Abeuds 54 Uhr Per- ignan in rinem befonderen ‘Wagen, h f urid wurde a vom Divisions-Goneral bezeichneten Offi= “zieren beauftragt, dcn Grafen nach Calais zu begleiten, Der Graf traf am Sonnabend den 4. April Abends.um 9% Uhr in Calais cin, und er wurde um 40% Uhr durch die Fürsorge der Pexsonèn, die ihn begleiteten, und iu Gegenwart des Maire's von Calais auf einem Boot cingescift, das ihn dem Post - Dampfschiff „la Biche““ zuführte, welches eben in der Rhede zur Abfahrt nach Dover bereit lag. Der C Montemolin haite sih cine schwere Verlegung des Völkerrc{ts er= laubt; die Regierung zog es vor, ihn mit Milde zu behandeln, statt ernste Maßregeln gegen ihn zu gebrauchen. Jn ) ihrer Stellung der spanischen - Regierung gegeuübcr mit den Rúü>- u „vereinbaren suchtcn, welche die Jugend des Prinzen ver- at sie -sih_jeoc< das Rccht vorbehalten, die Strenge des Gesepes anzuwenden, falls sich der Graf von Montemelin inen neuen Versuch gegen die Regieruug und die Junstitutiouen - seines Sébulden kommen lassen sollte.“ Der londecner ‘M or- o st zufolge, hat vie französische Regierung alle Kosten eise des Grafen von Montemelin bezahlt. Die Natioual - Versammlung, durch ‘stärke Urlaubs-Autx ; eshwäht, wird, wie man glaubt, vom 25. April bis zum 15. Mai rien machên, wonn -ni<t unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Ueber die erste ¿Darstellung ‘des „Propheten“ von Meyerbeer, welche vorgestern Abend stattgefunden, sagt tas Journal des Débats: „Der berühmte Meister hat inen: dritten Triumph davon- getragen. Vom Anfang bis zu Ende des Werkes stieg der Enthu- Roger und Mad. Viardot, die schon im erufen_ waren , «wurden am Ende dur den Die Decorationen, die ‘Diver- IJnscenesegung sind dicscr großeu und prächtigen

E E E E E L ta L E B

vallerie wurde zur Vez Feinde. unter stetem Einhäuen bis der Ferse, worauf sie wegen eintretenden Dunkels umkeh 6) ‘Kánouen, - die der Feind am Morgen ins Trefseu brachte, fielen 93 nebst dem ganzen ‘Lagermobiliar , und einer ungeheueren

Singh und Schihr Singh Dost Mohamed?’s, ebenfalls verwundet, floh mit HKülfecorps über deu Jelum nah Sohn, der in Bunruh eingefallcu war, diese nah Peschaur zurü>kehrte.

Herr ‘von Cartière, Prâfek-

lachtfelde auf rte. Von den

dem Gepä>k, dem Gepävieh Munition in unsere Hände. Tscuttur eun verwundet sein. Einer der Söhne dem Reste seines Atto>, während sein . andercr Provinz räumte und Unser Verlust am 21sten betrug 5 Of- fiziere und 25 Mann an Todten und 24 Offiziere und 683 Mann Die Einbuße des Feindes muß w Am 22sten wurde General Gilbe eschit, um bis an die äußerste tod, Peschaur, so wie die an- Chÿberpasses, zu- beseßen. wartete ‘hier au 26 Kanone beste heilung bei ihm eintrifft, zählt ajór Lawrence ist zweimal um „Friedens - Bedingun-= däß die Häuptlinge g verstehen werden. d nah Lahore und zurü>kehren. sab -dem britischen Jndien für die nächste . kosten würde, ßtentheils bauen gkeit den Anschlu gesund, Sind ist treitmaht am

Der Graf von

Jndem- sie die Pflichten

enigstens vicr= rt mit 12,090

an Verwundetin. mal größer sein. Mann in der Richtung des Jelum abg Grânze. vorzudringen ünd Rhctas, At deren ‘festen Pläye bis Am 28sten überschritt er den Jelum und seines Corps, der aus 4000 Mann mit 2, Márz abmarschirte. er 16,00 Manu mit 40 Kanone von Schihr Singh abgeschi>t worden, gen zu erwirkcn; man zweifelt aber nicht d sih zur unbedingten Ergebun Der Rist dcr Hauptarmee Lord Gough's wir Firozpor, Lord Gough selbst aber na< Simla verlautet nichts darüber, ob das Pend cinverliibt werden soll öder nicht Zukunft uns. jährlich womit wir die in J so vermag nur die tringende Die Truppen zu Multan sud rhten, da unseré tärke gebra<t wurde. Der Handel i} flau, und es

: Empfange herbeiströmken. Auch an der Ost

ait Eg diittpi fis E E G G F R E SRGEE S:

È S

zur Mündung des

f Es R

ht und am

der Sihks diesmal

1A M it R 24 f 29

siasmus ‘des’ Publilums. Laufe der Darstellung

Beifall des ganzen Saa tissements únd die Partitur vürdig.“

Großbritanien und Jrland. Parlameut. Unter - Sibung vom 16. April, Herr D’ Jsraeli beantragte die ung dex auf die stilianisthe è und Herr Scott die ; Uutérsuhuüug „der politischen und finanziellen Beziehü gland. und seinen Kolonicen, um die Lasten des englis t {apes ‘zu vermiudern und den ‘Befugnissen der géseßgebenden Kör= |- perschaften der Kolonicen weitcre Ausdehnung zu die jeßt ‘unter deu -Kelonisten herrschende Unzu den zu, ‘der- Gewohnheit , ihre

;z da dôssclbe aber 509,000 bis 1,000,000 Pf. St ndien nöthigen Eisenbahuen grö Nothwendi

s begrüßt.

zu rechtfertigen. ruhig und dort kein Angriff zu Judus wieder auf ihre vorige neralgeuverneur is zu Firezpor. wenig Geschäfte Handel und Landwirthschaft in stet reichen die- Nathrichten bis zum 26. ar hatte zwisen dim chinesischen" und den gten cine Konferenz “am Bord ‘des „H Bai stattgehabt. Dír Hauptgegenftand der Zulassung der Engländer .tn ulirteu Tage, ‘dem 6. April. uidt für den Pöbel von Cauton ein nah Péking- zu berich en, wel<eès. dem ngländer ‘därthün onat erwartet.

gelegenheit Bezug habenden iederseßung einér Kommission zur 4A

ganz Judicn ie 4 Aus China | n zu sein en britishen Bevoll istings“ in der Anson- erhandlungen war die dur den Frieden von

inesishe Kom-

eben. “Er séhricb iedenheit zweien erfassungen gcgen ihren Wil- ändern, und dèr Abneigung, ihnen dasNecht der Selbstregieruug stbesteuerungzu gestatten, Er-beklagte, daß der Staats=-Secretair. i so viel willkürliche Gewalt in Händen habe, rügté wisse Anwendung dicser Macht in Folge ‘Veränderungen in dén Ansi aus, daß, wenn nicht bald di

anton dem Nauking st Scu, der missär, erkl nen, und es wuxde darauf beschlossen, ein Kaiserliches “Edikt zu cilan wendigkeit der Züla wurde in ctwa eine

Volke die Noth- ll, Dieses Edikt Zwei englishe Offiziere,

< die Besorgniß Regierung

Erhebliches zwischen den Kriegführenden ereignet. Die sicilischen Behörden haben von den Ortschaften, welche die neapolitanischen Truppen perigsfe und allen denjenigen des neutral erklärten Land- strihs wieder Besiß ergrifsen. Laut tele raphishen Berichten soll cin Vorpostengefeht au der östlichen Küste 25 Meilen südli< von

Messina stättgefunden haben, allein bis zur Stundè kennt man dgs

Resultat ni<ht. Indessen scheint der Anfäng der Blokade macht worden zu cin. Am 31. Márz dde rlER Eo 30 Meilen vou der Nordküste zuerst fünf und dann sie- ben ncapolitanishe Dampfschiffe si< nach Messiína wendend und später wurden eds auch dem Telegraphèn auf dem Monte. Pellegrino sichtbar. m 1. April früh hatten si dieselben wieder nah Osten gewendet , augenscheinlich die Ortschäften der Küste be- drohend, worauf denn auch die Landleute Une bewaffnet zum

erbeis ste ‘sind ‘Dampfschiffe unter neapolitanischer Flagge bemirkt worden ‘und man bereitete fi dort eben so auf warmen Empfang derselben ‘vor. Am 31. Mär kam auch das französische einer Priratgésellschaft gehörende Dampfschi ,„Philippe-Auguste““ in Palermo an. Dasselbe brachte zwei \sicilische Kommissare, Scalia aus Englaud und Orlando , zurü>, mit 130 fremden Rckruten, 2000 Flinten, Kavallcriesätteln und eine Menge anderer Kriegsgeräthschaften.

Unter der in Palermo studirenden Ingend hat sich eine Legion gébildet, welche bald zu der Zahl von fast 1000 jungcn Leuten ge- stiegen istz auch diese sind wohlbewaffnet und gekleidet in das Feld gerü>t. Die Regierung hat sie mit Geld unterstüßt und ihnen ‘den gener Farina mit dem Grad eines Majors zum Anführer gegeben.

Die Engländer und Amerikaner scheinen nicht sehr geneigt zu sein, si< der Blokäde-Erklärung zu unterziehen und ihren Handel unterbrechen zu sehen, “Man i} sehr darauf gespannt, wie die Re- gierungen jener Länder diese Erklärung aufitehmen werden. :

Moldau und Walachei. Bu dar est, 4. April. (Wien. Ztg.) Am Sonntag gaben die Ünteroffiziere des russischen Husaren- Regiments Ahtirka den Unteroffizieren ‘der hier kantonnirenden tür- kfishen Kavallerie ebenfalls ein Bankett, béi dem der Commandeur dieses Husaren-Regiments, General von Komar, prästdirte. Hier, wie bei -dèm früheren Bankett, hcrrschte allgemeine Fröhlichkeit. Als Gáste befanden sih dieselben hohen Perfonen dabei, die das erste Bankett mit ihrer Gegênwart beehrten, und nachdem die komman- direnden“ Generale von den Truppen mit eincm nit enden wollen= dén Jubel qufgenommen worden waren, tranken die hohen Gáste auf die glü>liche Zukunft der Walachei und auf die Gesundheit des Chefs: der Regierung. Det Kaimakam, K. Kantakuzenö, dankte in feuriger Rede für ih und im Namen der Einwohner des Lan- des für alle Wohlthaten , die ‘beide hohen Höfe niht müde werden, dem Fürstenthum zu erzeigen. S

Bucharest, 6. April. (Const. Bl. a. Böhm.) Von der

in ihrer Kolonialpolitik eine andere Richtung einschlage, die Kolonien Hauptmann da Costa und Lieutenant Dwyer, find am 25, Februar

magyarischen Regierung ist ein neuer bevollmächtigter Kommissar