1849 / 137 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

daß die Regierliilà attfgeforbert Maßregeln zu tréffen'; festung Nastatt seye.

gisches und ein hessisch werden. Jn wie weit dadurch gewirkt werden soll, weiß ich: nich t, und* dahin zu wirken? Kommissars Versuche zut friedliche si<“ dann zeige geschehen is.

republikanischen

Herrn Bürgermeisters Forndran, die Regierung um

Sant alle Militairs aus Augsburg .anzugehen, troß der leb=

haften Unterstübungz die, derselbe von dem

faud, vort den- sämmtlichen Mitgliedern, mit Ausnahme des genann=-

ten, zurü>gewiësen- Der Wurisdh! zu diesem Antrage „war ursprüng= lich: von“ 87 Mitgliedern“ des* Freicorps an dens

Mit Recht hätten mehrere Mitglieder beme L

entfernen; hieße: der Anarchie Thor Und Thür öffnet Heute Abeüd bleibt das Militair in den Kasernen konsignitt, die“ Landwehr und

das Freicorps Übernehmen den Dienst.

Speyer, 15. Mai, (Frankf. Ztg.) Gestern Vormittag

am der Großherzog von Baden mit seiner Familie von Karlsruhe n j Eine Kavallerie-Abtheilung be-

uchdru>er Volkhart

das Militäir

n.

in der Festung Germersheim gn. 6 gleitete sie bis an die Rheinbrücke und zog dann wieder nach Karls= ruhe zurü>.

Nach ciner Bekannimachun ferslautern wäre zugleich mit Kriegsfasse (500,000 Fl.) in die Hände des-

Sachsen. Dresden, 16. Mäi. (Leip: der wegen Theilnahme an dem lebten gestern Abend bis auf 533 gestiegen, worunter di tälern liegenden Verwundeten no den Verhafteten sind bereits 71

g- des Landes = Ausschusses - in Kai- statt auch die dortige Volkes- gekommen,

. Bl.) Die Zahl Verhafteten war e in den Hospi= < nicht mitbegriffen sind. wieder entlassen, Unter den bis jeyt Verhafteten vormaligen Abgeordneten' Heubner, Heinze, Blöde, Bertiing, Schmidt, Benselerz ferner der Russse mann dcs dresdener Vaterlands - Vereins, Richter, Stadtverordneter Bromme, Hcint, Gerichts-Direktor Hennig aus Redacteure “der Dre amen nah, denn sie Abgeordnete, Stadtrath Higs.

Um ein BVild von dem T provisorische Regierung wäh hèns ausubte, braucht man aufmerksam" zu machen, die Journ. führt 77 Perso

der Festung Ra

darunter 7 gegen befinden si< die Tzschucké, RöFel, Bakunin, der Ob= Dr. Mind>wit, Professor Postmeister Haase, Advokat Wilsdruf und Andere, Die g figuriren auf léßterer nur Der vortmialige

Handaelöbniß.

s8dener Zeitun sind längst geflohen. old, befindet sich zur Zeit in Adorf. errorismus zu erhalten, wel<hen- die rend. der wenigen Tage ihres Beste= zahlreichen Verhaftungen gen. Das Dresdener aus allèn Ständen, von n -au< ein ‘Prinz von e theils in der Frohn= en wurden.

Z.) Obgleich das" Acußére e in Fenstérn' und Gewänden , welche das Gewehrfeuer in 9. Mai angerichtet, so wurde doch hen, der Gottesdienst in Räumen, aus w wurde, ertönte heute Or mmelten Gemeinde. ßen' zwei Bataillone des 12 und wilsdruffer Vorst Kantonnements-Quart Diese abziehenden Tru ertheste Haltung ausgezeihnet und die Bescheidenheit und Anspruch tannschaft dieses Regiments ihr der Einquartierun wehrmänner waren größtentheils Ver on Haus und Hof, von Frau So wie sie, so benimmt der Uingegend stationirte Militair , Beschwerde Úúber Brutalität oder u ten’ der preußischen Truppen, hieè ‘bleiben und dann dur erféßt werden.

Dem Theaterpersonal ist vo Devrient bis zum Souffleur her d. J. sämmlliche Kontrakte der h als* exledigt anzusehen sind.

„Württemberg.

uur auf die von ihr ausgin nen namentli< an, stmädchen bis zum Prinzen (den Dißau befindet sich darunter), welch eils im Polizeihause gefangen gehalt Dresden, 17, Mai. der Sophien=, Frauen= noth deutlich den Schrecken

und Kreuzkirrch von der Zerstörung zeugt Stagen vom 5. bis schon heute, \o wie in allen üb denselben abgehalten, und in d kaum 8 Tagen noh gekämpft der Gesang der zahlreich versa Heute Morgen verlie Regiments, welche in der gewesen waren, Dresden, um und Umgegend zu beziehen. durch die lebensw Anerkennung für her sämmilihe Y das Unangenehme

Hannover:

Die Erklärung, wel< rathe Seebe> auf di sammlung vom 26, April Centralgewalt hierher überbrachte Einladun dortigen Verfassungsbes{<lü},

gelton und

ten. Landwehr= adt einquartiert iere in Zwickau tppen haben siä: verdienen velle losigkeit, mit wel- en Quartterwirthen Diese Land= die dur< den Ruf und Kind getrennt sich auch das übrige hier und in und von keiner Seite hört man- billige Anforderungen von Sei= welche in der Regel nur < neu nahrüd>ende Regüú

„An den Herzogl. sachsen - meinin hay audien Sr, Kaiserl. H

„Die Regierung Sr; den Herzoglich sachsen - Eröffnung entgegen Reichsverwesét für D hen National-Versammlung. vom ung der Reichsverfassung, Regierung findet hierdurch, nah- ei unden Erwägung,

„Von der Königlich April d. J. an decn Könl ris<en Centralgetvalt erlassene, ín Kunde gelanzte: Verfügung erklärt w reußen si<* entschlossen habe, fassung Jhnen vargebotene Kaiserwürde a Ertheilung tes Auftrages, der den Herrn Ah- forischen Centralgewalt no< nicht be- erfassung in dem Neichsoberhaupte ihres we-

Zyhalt der Verfassung tvie und welche nach pflihtmáßiger ung unter allen Umständen von ihr erung hoffen, die National-Versgjum- reinstimimen’, daß diese: Angelegenheit

welche einé Nevifio

erlcihtert hat.

zu ‘den Waffen v

glich preirßi

3 bis 4 Tage nenter wieder

rläufig , von Tichatsche> und der ab, gekündigt, so daß zu Michaelis iesigen Hofsänger und Schauspieler

dieser Erkläru gesandten hierhergeführt hat, kannt gewesen ist, würde die. V sentlichsten Stüppunktes entbeh ¡Abgesehen von den Bedenken, welche der des beschlossenen Wahlgesep: s darbietet Ueberzeugung der Königlichen Negiei eltend zu machen sind, darf die Regí ing selbs werde mit ihr darin übe dermálen si in éïner Lage befindet , unerläßlich und eine Auerkeunrng derselben von Seiten der Regierungen unthunlich erscheinen läßt. „Indem die Königliche Regierung den vorsteheuden Bemerkunge! verwesers zu bringen, vérniag sie tie Aeuß vicht zu unterdrücken ,

der provi

Stuttgart, 16. Mai.

gê-Ministerium hat nachstehende Bekanntm lge eincs Erlasses der Centralgewalt sollen d gent und die Reserve des Köni Reichsfrieden und die ö drohenden Zustände al stellt werden. nöthigt, eine terie’ und cines dieses hiermit

(Schwäb. M.) achung erlassen: as’ erste Konlin= gl. Armee-Corps Angesichts der den fentliche Sicherheit in hohem Grade be- sbald für den Reichsdienst unter W Demzufolge ist das Königl. Kriegs-Ministe gedehnte Einberufung der Beurlaubten de Theils der Spezialwaffeu anzuordnen. zur öffentlichen K daß die namentlichen Einberu dur die Regiments-Kommand sich zu dem treuen und dórden, daß den erlasscnen ge geleistet werde.

In der heutigen Sizu glich der von dem Krieg die yon dem Corps = Komn der württémbergis i\chen Gränze, l hen, da y sei, daß da Untersuchun Antrag wurde no( gierung wiederh

Indem man enntniß bringt, wird no< angefügt, f dem gewohnten Wege Man vevsieht Sinn der Militairs und der Befehlen schleunige und púünkt- Kriegs-Ministerium.“

ng der Abgeordneten - Kammer wurde s=Ministerium ertheilten Aufs<hlü}e über 1ando angeordnete fonzentrirte Stellung en Feld - Brigade in Baden an der württember- vorläufig für erledigt anzu= Zusicherung ertheilt worden s - Ministerium einzuleitenden getheilt werden. Auf Scherr's 22 Stimmen beschlossen, die Re- g des Corps-Kommando?s zu: bitten. e nimmt das Wort Reyscher: „Die nission ven Auftrag zur Berichtersta gestern sind Ereignisse in nbli>e feine verfassungs- g in Offenburg hat sich umlung bci

fungen au os geschehen werden.

ieb d geseßlichen E

eshlo}sen, die Sache om Ministertische aus die s Ergebniß der vom Reich, g der Kammer werde mit mit 53 gegen olt um Aufhebun Erledigung dieser Sach der Funfzehner - Kom! ge des Paterlandes

en, wo -im gege ng mehr besteht.

gleicher Zeit bra) die ‘verfa}sun staatlichen Bande schein in Baden ist Zul denn die Neichéver sie Württemberg" n theiligt, a!s wücttembergisch Schic{jal no

S R Ar RET D E L T H E ai: T0 L Pr N R e e T

über die La © Baden vor mäßige Regieru

ertheilt, Seit

nwärtigen Auge Eine Versamml1 iden Landesversa ufstand aus,

hat \i< auf,

Auri<{<, 14. Mai. heute ihren Beschluß gefaßt. die der Ritterschaft durch 4 der 10 Aemter dur êtwa < über einen gemei u den beiden À Rektors Ehrlenholz (f. das gestri drohend und der zweite zu mild gefünden Zusagz-Antrag zu dem Anträ den Hexrn von Landen zu E

Ostfriesland beschließen : König von Hannover zu erlassendén Petition dex prochen werde, unverzügli g _ausschrêibên olksthümliches z

aiideute: pt feine deutsche Vetot 3 rges e Bade 1t unmittelbar; ij :

es Militair in Meg temberg inso < nichts befannt is, bergisches Mititair.rcquirirt sein Funfzehuerkon mission die Anfrage stellen daß von der Centralgewalt eine Aufforde umfassenden Verwendu

sei, und welche. Einleitz b

rung an die ng württenibergischer Truppen i ingen dazu die württembergische

h Römer: „Jh hoffe au, ‘da

ns verbreiten wer

Regierung zu éiner n Baden ergatigen

Regierung getroffen

ß die badische Bewegun

s nicht an Zeichen durch ein 9

(einsliefti (eins{ließli< ves

2) diese Petition d Sr. Majestät tation si zu vertagen.) D

sih nicht zu u Aehnliches bei uns bezwe>t wir die Soldaten zu verführen, ih, wenn es mich atnginge glaube gewiß, Tie Herren in Bäden werde heit sein, was sie mit ihrem Sieg mache

de, indeß fehlt e dz bereits sind Plakate angesch Was die Lage von Baden betrifft

; so würde „aller Einschreítun

g mich enthalten , denn ich n in’ wenig“ Tagen in Verlegen“

libérréid n sollen, Jndessen ist es wahr, 5

828-

i, e

damit! män

I /

ob ‘die bâdishé* Bewegun nitsie, wie es den“Añ aatsforni gemächt w 4 hältniß, das constitutionell-monarchische, geführt werden, weil dann die Bewe gerichtet is.“ Reyscher: „Alle Staaten gegan „Frätkteich nicht verlassen-#w die Fränzoseh hèreinkommèn! au u interveniren. Jedenfalls chr von Trüphßen entblößen besonderen Wunsch, damit vexwrnudet werdên- wie die; Die: Kammer möge die Ex nete Mannschaft, einschließlich ‘d trauéns* gemäß den Verfassung beeidigt

hat dieselbe Gülti pflichtung betrifft, Verfassung dermale negative sein kötnte.; liches Verfahren mit anderen nach dem Verbot des Nei ruyg fast in Verlegenheit pflichtung kann vorläufig nur e Reichs-Verfassung: zu thun. Becher entwirft hierauf ein Bild der den 14ten Abends beigewohnt. zehner-Ausshuß möge be Württembergs Verhalten Auf eine Bemerkung St die Kammer soll über d blos ihre Ansicht aussp sipung aus seinem „Vinsichtlih der Eile bemerke ich {luß fassen fann, ehe: die- Trupp trag Scherr's an Antrag übergega heutiger Sigung zu erle drei Viertheile ter Stimmendven f

sind dabei betheiligt, daß die Gränzhut erde, ¿damit nicht..eines s{önen Mor añdèkeñ Seit?” wäte“ es“ nicht darf Württemberg das eigene Land nicht . Die“ Kömmission“ hät nun abér einen es nicht scheine, daß unsere Truppen in Baden Der Anirag -geht dahin : » daß die „gesammte betwassx i Beseitigung! 'jedès Miß- nlung“ alf die Reichs2-

gitte! Reis - Verfassung Was die spezielle Ver- Stadium, in

f der

Preußen? in Sachsen. „aussprechen í er- Bürgerwehr Beschlüssen “bèr“ Natioital-Vetsami

ömer: „Die bei uns protiüüùl wie jedes andere Gese. o bringt ‘es das’ eigenthümliche sich befindet,“ ntt sich, daß ‘diese Vêrp st das Einfachste, ierungen beobachtet wird.

<s - Ministeriums- in Nassau, die ei die Beeidigung. jezt vorzunehm ine negative sein: ich gelobe, nich1s gege die.

Scher r austragt ‘tverden, zu Baden vorzule aatsraths Römers erlá as berührte Verhältni rechen, und ließ die Fest Antrag weg,

en ma1schiren.“/ genommen: und zu dem von Reysch Die’ Dringlichkeit. des Ant urde jedoch nicht anerkannt, ür die: Dringlichkeit! entschi

Hannover, 16, Mai:

e die hannoversche Regieru Folge des Beschlusses: der _National-Ver= ftrage-der’ provisorischen g: zur Anerkennung der e unter dem Aten- d. ‘M. ‘ertheilt: hat,

d, J, und im Au

1 zur Kenntniß Sr. K

daß bei dieser Lage der von welche Deutsdsland bedroht ers ém gemeinsamen Vaterlande den Vertrétern des deutshen Volks ünd Staaten der Weg

zur Begründung ein möge, welche Deuts,

<lands Zukunft in äu fahrt und in enger Verbindung seiner Sta net sein wird.

-, Atif diesem: Wege mit der Natio deutscbén Negierungen zu einem Einver würde die Königliche Regierung , Dentschlands erhöhte Einigung und reih Hannover zur Annahme der Rei Uebereinstimmung. zwischen Negierun ren, sih um so mehr ohne Verzug nédies die Einberufun olchcs irgend Hannover, den 4, i Königlich hannoversches Gesaninit-Miüisteriu m,“

. Z) Die ostfriesische

Die dreL Mitt

, die dér 5 Städte dur

90 Personen vertréten.

e a Beschluß ni> es Stadtsyndiküs B

ge Blatt),

ge von Ehtlenhölz, éi mden éingerêéiht, versammelten Stände 1) daß in einér an Sé,

dié Wahlen zu lassen (das geg u erseßen) und si< nit d o}enen Verfässung des d fte D einvetstand ständisché Dépütation von lasset; (3) -bîs zur Rú>ke ieser Antrag ist von den

Trifppêh#C i d wiedèr Erin G Ein ansehnliches Truppen - Corps zur Verwendung der Reichsgewalt aufgestellt auf»dinneren Verhältnisse Badens ein- ih werde aber Alles thun , dieses. ab-- daß durch die Absenditteines: Reichs4 rx Beéndigung \gemacht «werds. blos “für df& Reichsvêtfassuitg in hat, abezüm. Zwêë> einer örden ist, so muß das frühére Veï- selbst mit Waffengewalt wieder ein- gung direkt gegen die Reichëverfassung

der Städte und Aemter fast Kurie der Ritterschaft ent\chi holzshen Antrag, d merten Stellen.

i Bade. Karlsx des’ Plakat is hievzim. rung des' LaitdesList eùtflohen, domsferneren Vertëäüen: g gënommeñn#s Land und Stadt“ Der Gemeinde= Rath wird bi Dienst-Obliegenheiten erfüllen , der Land tracht der Gefahr des Vaterlandes eine dergeseßt, bestehend aus den Bürgern Br und Goegg, welche soglei< in Thäti alle Vehörden, alle tiv-Kommi

tig angenommen worden. Die

st ‘imseren-Läuhestheil‘mit ihrem. h. für die obige Fassuug=ohne die eigen

stand ‘dér- sVerfassung, Jn Etwägung - en E zu aci Gi Ceag bw bent: : -Ansschuß: gewählt, ivelchêr.die.Leitung: der :öffent-

Besorg; bis-von-deríni Lande künstig:au-- tung: wieder, : in.die-Hand- genommen wird.

Wir: erwarten von: sämmilichen, Bewohnern : der Stgdt; daß. sie-den Sichex--- ¡¿Ausfchuß : nah. Krästen .in allen seinen Anordnun menhalten und rasche ener le gelgngen .Fönnen.

ser Fürstén behtohen das: Lánd und zu

Einmiarsche und dam dieser unmitte sainmlúng ‘ein Si lichen ¡Angelegenheitet- erkfännten- Regéer

(ein württember- orer AaaN as Großherzogli

uhe, 15, Mai, zahlreih- hier dur.

rschientw-/ [-

inde=9 n. untexstüßen, da. téatene A è That, in wodidi Wir: erwarten namentlich",

t R CIRES mit ohne bie } uen Wahl seine

hat in Anbe= mission nie-

etreten is Wir f ordnungen “defer sten, indem es g im Lande zu erhalt

Mitbürger ! kei Freund des Vate den 14, Mai 1849... Der Landies=

Exékutiv®= Kommission ' hat- Elehfelvi: uneren Angelegenheiten gg das" Finanzwesen übernommen. i bewaffnete. Schaaren, hier ein ezogen. end- einquarlirt. worden; . örrac stationirt gewesene: ataillon wird das: hiesige: Militair usschusses ‘sind: nods Damm’ vot’ Tauberbischo

wir Bn Sie ees S ger : Weise zu . unserem, Zie n fönne : v 1a i édingte Achtung vor“ Person und Eigenthum. Wix “werden- jedè Ver- L Lune, LRNO: Genobsabat fs das Nachdrücklichste: ahüden, Wir werden es unsererseits nicht an demjenigen-Eifer-fehlen lassen, den die Wichtigkeit des Augenblic{s und die. Größe unserer „Sache verlaugt, heits - Ausschuß: Für denselben: Florian Ahles ijr“ j i Den15. Mai, Mor gen8: halb:12 Uhx: (Fxaukf. J): Unsere Stadt= enießt. der vollsiändigsten,,„Ruhe.. Das Militair, wird: noch heute auf die deutsche erfassung veen t R eti ja j en; betragen;;si<; musterhast;, und :man:weiß-.auch;nicht.vou Le R E A Bereits haben. einige Compagnieen ihre: Offiziere mit größter Uebereinstimmung gewählt. Der Sicher- heitsausshuß ist von den Behöpden:: anertannt. Mitglied des Landes-Ausschusses, is von Karlsru und hat dem Sicherheits-Aus\<huß unbedingte Vo

reiburg, 14. Mai. (O. P. A. Z.) Abends 9 Uhr. Seit 24 Srirtveit leben“wir im Zustande“ der-Revolution. Gestern-Nach- mittag 2 Uhr fand hier auf dem Swhloßberge. eine: Spldaten - Ver= sammlung... statt, woran sich alle Man Bataillone des zweiten Infanterie - ) : | wurde der Beschluß gefaßt, den: Offizieren den Gehorsam zu ver= weigern und si selbst Offiziere: zu wählen. Nach der Volks-Ver= sammlung zog die ganze Masse, begleitet, von vielen Bürgern und tadt, an. den. Bahnhof, um. die. von. der Volks - Versammlung in Offenburg: Zurü>kkommenden zu. erwarten, Nach kurzer Weile kam der- Zug- und: wurde von den: Harrenden mit tausendstimmigen „Hoch“ empfängen. wurden sodann vorgele Inzwischen hatte der gestern hier ein neral von Geyling, Befehl zum Ab C ru des zweiten Regiments auf heute früh 7 Uhr ertheilt. Der Abge=- sandte der provisorishen Regierung zu Rastatt , Heunisch, ersuchte jedo den General, diesen Befehl zurü>zunehmen, da.. die Soldaten doh nit abmarschiren würden. 1 Alsbald bildete sih ein Sicherheitsauës<huß, der \i<- für permanent erklärte und die Na nun rü>ten aus den

ekutiv=-Kom Der Sicher -

ürger auf, den Resultate mit.

ssion .unweigerlih. Folge zu lei Weise möglich ist, die Ordnun genthum und Personen zu s{üBven. Freiheit ‘zu retten! unthätig bleiben. Auss\<huß.“

Von dei Mitgliévett der riegswesen, Brentano die i Gerichtêwesen, Goë

Gestern: Abend und in: der- Stadt Nacht ist: auch) das“ bisher.-in des dritten: Regiments“ angelan Als* Mitglieder des Landes-A zogen worden die Bürger Struve, und Ziegler von Karlsruhe.

Karlsruhe, 16. Mat. gende Erlasse erschienen :

„An das Vo Nachdem die Re Großherzogs und’ seiner Minister c Landés-Aus\chuß die Regierung. in gliedern - dex Exekutiv - Kommission Das unterzeichnete Fi ß. ein geregelter G 1 getroffen,

ivilpensionen vor.

Darum wir

ß zu berichten. Karlsruhe,

einzigen Exze

hier eingetroffèn , Petér das aht überbracht. flihtitng nur eine punkt hinaus\s{ieben, wenn ‘hier eit? gemeiînschaft- Aach“ könnte, nzelne Negie- en, Die Ver-

t der hier liegendèn zwei ts_ betheiligten.

badischen. Bewegung, der er- bis stellte den An:rag: Dex Funf- stimmt sormulirte Anträge. über gen, und- zwar noch. heute Abend. uterte er seine Absicht dahin, ß: der Regierung gegenüber seßung einer heutigen Abend- nachdem -Stagtsrath N ömer-: erklärt hatte: blos, daß die Kammer noch manchen Be- Nunmehr wurde der An- er gestellten Kommissions- rags, d. h::ihn- schon in , da sich nicht

Einwohnern- hiesiger. alls angenommen.

(Karlsr: Ztg.) Hier: sind fol: If in Baden,“ sgeschäfte“ dur die Flucht“ des eit unterbrohen waren, hat der die Hand genommen, und in! den -Mit- verschiedenèn. Ministerien mit Vör-. nanz - Ministèrium* wird alle“ seine? eshâäftsgang stattfindetz en des Staats durthaus: Verbvflichtungen, welehe die Ministeriums übernom- ( trauen, Bürger 5 unter- euer Entgegenkönmmen in! der schwierigen Aufgäbe', Finanzwesen zu leiten, Durch solches" patriotische ivird der Krédit gehoben, - werden allé Geschäfte! blühen

Karlsruhe, den 15: Mai 41849; Das Ministerium ber Finanzen. Für dasselbe -

b E Soldaten Vaterländ! hat in’ seiner: Nöth ait eurén Vérstand, erufen, ihr seid dem Rufe gefolgt, und : vereint? fortärt wird für deutsche! Freiheit stehen, Jhr“ sche Vaterländ verdient gèmacht. nicht, Kameraden, dieselben Feinde, we L gönnten, als. Ketten, sie wollen. ihm auch heute noch tíe- Nei und mit ihr die heiligsten, {wer errungenen Güter rauben. sie mögen es Lersuchen! uUhd erfahren, wie Männer die uñdeutschen russisch - preußischen Reihet euh, Kameraden, fester aneinander, rern, haltet unverbrüchlih jene Kriegêzucht, d Brüder in den Gaüen weit umher theilen inb Volk, eure Väter und” Mitbürger, Verfassung siegen oder fallen. Im- Namen der

Die“ gefaßten Beschlüsse en und die: Menge trennte sich friedlich. etroffene- Kommandant, Gè-= mars{< sämmtlicher Truppen

rend ihm ein viel wi Changaxuier's vorlie

ständen besett. Kräfte aufbieten, da mentlih Vorkehrunge feine Störung vorkömme, daß badische Regierung durch Vermittelung des Fina men hat, pünktlich erfüllt" werden: Habt! barunt stüht ‘uns dur

Wohle des Land Zusammentwirken und gedeihen.

es’ hat /na-. stüßt Grevy. lon Barrot {lä Versammlung best | nahme - Budgets das Geseß über Chang

daß im Kassenwe

nach" wie vor alle Der: General: nahm ihn zurü.

äligkeit blieb. Heute früh thasten 200 Mann vom er- sten Infanterieregiment hier ein und stellten si<h zur Verfügung des Volkes , da slè von den Beschlüssén. der Soldatenversammlung ge- hört hatten, Sie kamen ohne Offiziere, da diese sich dem Abmarsch Ihre Fahne trugen sie bei si<h. Die, Soldaten des 2ten Regiments wollten, nun auch ihre Fahne: haben, was. je- do die Offiziere nicht zuliesien. Es. wurde Generalmarsch geschlagen, und die Soldaten machten Miene, die Fahne mit Gewalt zu neh= men, wenn man sie ihnen niht gebe, was denn auch: geschah. Die Bürgerwehr 1rat gegen Mittag unter die Waffen, nant von Miller rü>te mit einem Bataillon württembergischer Trup- pen und vier Geschüßen in: einen benachbarten Ort und forderte ehorsamen auf , si< ihm zu unterwerfen, was. diese jedoch Es kam zu längerem Parlamentiren zwischen dem württembergischen General und unseren: Truppen z der: General: er- klärte, er sei Reichêgeneral und fordere augenbli>liche und unbe- dingte Unterwerfung sämmtlicher badischer 2ten Regiments unter seinen. Befehl; jedo<h auf ihrem Widerstaud, worau bis morgen Mittag 12 Uhr. gab, bis haben müsse, anderenfalls' ex genöthigt. sci, Unsere Truppen, die, imme liche württembergische Um 3 Uhr, diesen Nachmittag, Versammlung, statt; in welcher folge 1) Beeidigung der Offiziere. und f fassung, wie: diese aus den: Beschlüssen. der deutschen National-Ver= jammlung hervorgegangen ist, soll unvorzüglich stattfinden. 2) Un-= bedingte Amnestie für alle Soldaten, welche auf. Seiten des Vol-= kes: stehen, wofür General? von Gayling sein. Ehrenwort zu ver= pfänden hat. 3) Freie Wahl der Vorstände und Wahlmänner aus den einzelnen Compagnieen. 4) Anerkennung: der Beschlüsse der ofenburger Versammlung vom 13.. Mai. reie ing d staatsbürgerlichen Rechte, ungehindert dur militairische Disziplin. 6) General von Gayling hat dafür gleichfalls auf Ehrenwort zu illey nit. in. Freiburg cinrü>t.“ dieser Versammlung fand die Wahl der Offiziere statt. wählten. wurden sofort die- Beschlüsse vorgelegt, mit dem Bedeuten, sich für deren Annahme zu erllären, die Of nicht darauf eingehen zu können. / j | Mannschaft des 1sten Regiments zufolge eines eben eingetroffenen Befehls der provisorischen Regierung in Rastatt, dahin ab. Uhr erschien folgende. Bekanntmachung : „Aufruf! Der: Landes-Ausschuß des Volks-Vereins und de lihe Bevollmächtigte treffen Anordnungen, die nur den Behörden zustehen. ihre Verpflichtungen gegen- Se. Königl. Großherzogthum Baden .und. gegen“ das.

t hindur< in T (Hannov. Ztg.) enachbarten- Ort

und kehrt ing dem Staats-

Arlikel 41 des Einnahme = einen Kredit von 1,572, das Ausgabe=-Budget fe angenommen.

Corne rü>sit rüdsihtli<h der Getränksteuer und von einem and rüdsihtli< der Stempel-Abgaben bei H Zusäbe werden auf die weitere Debatt um 7 vor 6 U feine Sizung.

Paris, 16. Mai. In der lehten Depesche, neral Oudinot an den Krie Palo vem 8. Mai datirt isi politische Lage ist ohne Zw voraussehen, daß der Aug (Rom) und die Regierung selbst si< an Frankreichs chen Ausspruh wenden werden.“ Herr von- Lesseps, neral Oudinot neue Verhaltungs-Befehle bringt, langte erst am 1lten in Toulon. an, wo er si< am anderen Tage auf dem. „Po= mone“‘‘. nach. Rom einschifste. Er konnte also vor dem 1 in Rom eintreffen. Nach einer Korrespondenz aus Civit Mai, welche der Natio nalmittheilt, w quartier Oudinot's, eine Berathung g HSrankrei<s, Englands Dampfschiffen „Narval“/ und „Bulldog“/ Das, Resultat dieser Konfer wesen scin, die Truppen Frankrei<s un Rom vorrü>en zu lassen, neral Oudinot am. 10ten d. in Verbindun cinen Angriff auf Rom machen zu wollen ; fügt, seiner Regierung den Einzug in diese eine abgemachte Thatsache melden zu können

Nicht Passy, sondern Lacro beiten, zeichnet für Faucher, Ministerium des Jnnern zu c ster-Rathe wohnt er nicht mehr bei. das erledigte Portefeuille an. merkung ausgeschlagen haben, ganz neues Ministerium ans Minister-Rath im Elgsée, gestern Abend, soll: üb Faucher, heißt es, geworfen, daß sie ihn gewissenlos Freund, und. der Präsident Bona ihn Partei und sollen den Herren . Passy und Lacrosse bemerkt haben, d Liberalismus v Revolution untergehen werde,

niht ans{ló}en.

G genschen Herrn Staat n die badis oheit des Reichsverwe

Majestät des Königs von

meiningenschen Herrn Staatsra mit: welchèr? derselbe 901 éuts{land,

srath Secbe>; sers für-Deutsch-

Hanover hat durch h Secbe> diejenige 1 Sr. Kaiserl. Ho- in: Ausführung des Bescklusses: 1 26. April d, J.,- betreffend die: beauftragt worden. ist, ner dem. hohen Ernste des sich zu folgender Erklärung veranlaßt. preußischen Regierung is durch die unter dem 28, schen Bevollmächtigten bei der proviso- öffentlichen Blättern zur allgemeinen Majestät der König er in Frankfurt be- bzulehnen. Nach

i „A „Soldaten! Das an euer Herz

al=Lieute= Heer und Vol eneral=Lier

habt’ euch: um däs& gänze- Aber verbergen wir es uns lhe unserem Volk \o lange nichts

hr geschlossen,

ohlan denn, das Schwert feier deutscher Dränger niederschlagen wird, folgt euren freigewählten Füh- le den Sieg, verbürgt. elnd- eure Gesinnung, und das verden mít euch stehen, sür die Reics-

Die- Königl, N Truppen des! 1sten und Unsere. Truppen: beharrten f’ der General ihnen Bedenkzeit wohin die Unterwerfung statt- die. Stadt anzugreifen. rfort. Zuzug erhalten, hoffen, daß sämmt- Soldaten zu ihnen überge

orden ,

dié f Gib d provisorischen: Exekutivgewalt:

, Ober - Lieutenant.“ Die hier anwesenden Mitglieder des haben an alle Behörden „Durch díiè- Ereigni das Land zu verlassen, sind? nicht anwesend, ergriffen und übt thatsächlich die öffentli lichen Mitglieder der Mini Land zu erfüllen, w seßen, damit die ve list in Thätigkeit erhalten werden. - welcher neben der Reichsverfassung auch nachstehender Formel leisten:

„Zch verpflichte mih auf Ehre- und Gewi Rückhalt dice. Durchführung der Neichs - Verf Kräften zu unterstüßen und für Baden, unbeschadet meine Verpflichtun mir heílig i f

Heute ist Shlöffel, der Abgeordnete Versammlung, hier eingetroffen. ler von Konstanz Ausschusses Theil zu nehmen.

Mannheim, 15. Mai. folgende Plakate:

seitherigen Ministeriums:

hen werden. mitgetheilt:

fand wieder eine Soldaten= nde. Beschlússe gefaßt wurden : Soldaten. auf die Reichs=Ver-=;

folgende Erklärung

sse der legten- Tage: wurde und auch die Mitglieder des St Ein Landes- Ausschuß. hat die: Zügel der Regierung Die hier befind- , eine Pflicht gegen das e Amtsverrichtungen fort- r Staatsverwaliung mög- fe werden. den verlangten Eid, die Landesverfassung wahrt, in

' he Getvalt aus, sterien haben geglaubt enn sie bis auf Weiteres ihr rfassung8mäßigert Organe de n der Verfassung 9) Freie Aucübung der ssen, unbedingt und ohne assung mit allen. meinen den Anordnungen des Landes-Ausschusses- r auf die Landes-Veifa ahr mir Gott helfe und

zuv deutschen Reichs- Gestern Abénd käm Bürger Fi>- thungen bes Landes=-

gesandten ersuct, die aiserlichen Hoheit des Reichs- g dés inkigen Wunsches Sache und Angesichts der eint, in einé? von der geléitéten Verständigung: zwischên den Regierungen ‘der detttschen er Verfassung gefunden werden ßerer Macht und innerer Wohl- aten dauernd sicherzustellen geeig-

haften, da , Folge zu leisten, so w

fiziere erklärten. jedoch, Uhr ging sämmtliche

hier an, um an- den Bera

wesen sein.

(O. P. A. Z.) So eben erscheinen

4) Bekanntmach.ung, Nach Uebereinkun mando und dem Sicherheits - Ausschuß is

Stadt - Kommandantschaft einer Kommission Militair - Kommandantèn, dém suüngirenden Ma Ober -Bürgermeistcr übertragen, insbesondere auch die Verpflegung und Leitung des N Bürgerwehr gemeinschaftli<h mit dem Sicherheits - Mannheim, den 14, Mai 41849,

tal - Versainlu verfassungsmäßigen eit Uber die, ehörden haben noch nicht aufgehört, Hoheit den Großherzog, gegen das gesammte. deuts<he Vaterland zu pslichtuugen nahkommend , glauben wir alle Staats- en, so wie. alle Bewohner des Oberrhein-Kreises, drin-

üssen, fest und tren an der

g und den! übrigen nehæäcn über die Verfassung gelangt, von dcn aufrichtigsten

Kräftigung béscelt, die f verfassung gescymäßig unentbebrliche g und Ständen ihrer angelegen. sein lassen a der Stände verfügen

st mit dent Stadt - Kom= Die geseßlichen

die Führung. der Geschäfte. dex bestehend aus dem zeitigen jor der Bürgerwehr unv: dem öríge Gegenstände, ilitairs, so ie der Ausschusse besorgen: Der Gemeinderath, Jolly.

Wünschen für ir das König- Diesen Vex ohnmädchtige und Gemeiude-Behörd gend auffordern zu m und keinen Anordnungen Ünbefugter, Zugleich müssen wir, Baterlandes, der Berfassung und rung des Wohlüandes. und auf. die shwereu St esehlichen Handlungen verwarnen. i egierung des Oberrhein-Kreises.“ (Fol-

Der Práäsident der Re- Stadtkemmandaut, hatten eben so der Blirgermeister von Rotte>, Die- l des Sicherheits-Ausshusses verhaftet werden,

seits herbeizufüh- , je niehr die Ne- wird, sobald die

welche alle dahin ge Landesverfassung zu. halten

fommen sie von wem sie wollen, Folge unter Hindeutung auf die Gefahren des Orduung, auf die Zerstö- rafen des Aufruhrs Jeder- Greiburg, den

der geseglichen

2) Mitbürger! Die Bewegung, gangen, veranlaßt uns, Euch vor Allem z en als ecnischlossenen Sinn, ihm die sichere Bürgschaft für die Erringutg und. dauernde hohen Güter, nah welchen Deutschland verlangt. dem von Euch ernannten Síicherh fest am Recht, an der gesellschaft! Jede Störung ‘der öffentlichen igenthums, jeder Bruch des allgemeinen des gänzén Volkes, ist eine Befle>nng seiner guten Sa “verde zu verhindern wissen, Jhr alle, Mitbürger, im Waffenro> die im Bürger fleiv, utid wénn wider Erwarten Friedensstörungen von Böswilligen verübt werbdêtn sollten, werdet Jhr guf den Ruf Eurer selbsigewähltèn Behörde und wo nöthig auch ohne diesétben sie zu beseitige wissen. Mitbürger! Deutschland: blickt auf uns ein ges Lal vermag. Mannheim, den 14, Mai 1849, Rath. Jolly, 7 / "5 An die Bürger Mannheims! Míikbürger! Die bisher bestandène Großherzogliche Regierung zu Karlsruhe i von da entflohen, tas Land ist ohne Negierung, da der Landes-Ausshuß zu Rastatt unsere regeln getroffen hat; welche nöthig uhe und O

welche vor unseren Augen vorge- u danken für den eben so friedli- welchen Jhr bewährt habt.

mann dringend vor u 414, Maí 1849. gen dié Unterschriften.)

Viele Familien verlassen die Stadt, gierung des Oberrheinkreises, so wie der

Landschaft hat rselben waréên, etwa 20, dié ie dei Kurten t einigen kön- Ueren und des von welchen der ersté zu war no<, als n drittér dur wonach der Antrag Fürstenthums Majestät dén: dringende Wunsch zur neuen Ständes ge Ministerium er Lon der Nä= eitlshèn Reichs

Wir sehen in Befestigung der Uebereinstinimend - mit eits-Ausshuß rufen wir Euch zu: Haltet ohne tvelche es feine Frei- icherheit der Personen oder ist eine Beleidigung

“ZJhr werdet sie

die Flucht ergriffen, ser sollte auf Befeh konnte aber nit mehr gefunden werden,

Die Aufständischen er Nawhbarstadt stationirten b jeßt 3500 Mann und $ Geschüße. 0 Mann und 4 Geschüße haben. N en Angriff auf die Stadt no< Verstärkung. Jm Augen- t vollkommene Ruhe,

Hessen und bei Rhein. Worms, 14. Mai. (Frankf. <mittag wurde am Rhein ein Schiff mit 500 Gra- r dás Militair in der Rheinpfalz bestimmt war, nes Inhaltes entledigt. antur in Ludwigshafen zugeführt.

furt. Frankfurt a. M ih von Baden ist leicht

ichen Orduung,

alten fortwährend Zuzug von dem in der adischen Militair; die ganze Mannschaft General von Miller uny zu unterdrücken Er erwartet daher vor ir ihm, was ex -Gemeinde-

naten, welches ehalten und \ei Unjerer Kommand

Prinz Friedr

Wissens noch nicht diejenigen M Die Granaten werden um die Jnteressen der Bürger, Bewegungen des öffentlichen Lebëks zu tahrèu, in Fränkfart der bringénbén Gef l schen Könige auseinandergejagt zu werden, Die Truppen die-

nothwendige bie Nattora : ahr ausgéèseü|, Lon dén Trups

bracht zu haben. ., 16, Mai. (Frankf. J.)

verwundet hier augekommen,

r déx Depu

é ü eiden Kurien a

pen dexr rebe

829°

eußische Gesandte ‘am badenschen Hefe, Graf Arnim. cene ver pr e rbeiten H. Simon und Hildebrandt sind von tzlien -na<: Frankfurt zurückgekehrt. e eordnete der säcsischen - Kammer haben sih hierher geflüchtet. <“ hessishèe Militair ist einberufen und kommt

sie

Mor

t ¿A

Anuslaud.

zanfrei<. National-Versammlung. Sipung vem N R 15 Uhr. Vice-Präsident Lamoricière führt den Viel Regsamkeit zeigt sich“ in dem Hauptgange. theilt si< allerlei Depeschen aus den Departements über Wahl- An der - Tagesordnung befinden si< mehrere Zu=- e¿zum. Ausgabe-Budget, Brard schlägt ein neues Ge- Er zieht es jedoch selbst wieder zu= Der Budget - Ausshyß will. den Mgrine-Minister nöthigen, ihm jährlich. einen. genauen Bericht über die Stämme des Marine=- Militairs vorzulegen. Herr von Tracy hat nichts dagegen. Dex Antrag geht ¡somit dur<, Dufournel trägt auf Veröffentlichung eines allgemeinen Beamten-Registers mit Angabe aller Gehalts= Summen bis zum 1. Juli d. J. an. Passy bemerkt, daß er sih einem solchen; Handbuch keinesweges widerseße, doch möge man den Zeit= : Es sei dies feine Kleinigkeit und brauche Zeit. Die Versammlung entscheidet, daß ein sel<es Register oder “Handbuch ám 1. September dur< den Finanz = Minister veröfent=- licht-werden- soll: Favánt stellt für das Unterrichts -= Ministerium einen ähnlichen Antrag. Wird. au" mit geringer Modification an= genommen. Hexx. von Lap orte stellt den Antrag: „Die Minister der auswärtigen Angelegenheiten: und des Krieges anzuh abe ihrer geheimen Fonds- Rechenschaft abzulege Hier werden die Budget - Zusäße dur Grevy unterbrochen. „Jh bin erstaunt“, sagt derselbe, „daß das Haus diesen Neben-zAnträgen so große Aufmerksamkeit schenkt, wäh= <tigeres Gese über die ungeseßlihe Stellung Ich trage. darauf an, die Tagesordnung zu regeln. „Odilon Barrot erwiedert, er sehe nit ein, warum diese Zusäße keine Wichtigkeit hätten. Eben so räth baldmöglichst das Einnahme-Budget vorzunehmen. Das Changarnier - Geseb sei willkürli< verschoben gt Wiederherstellung der Tagesordnung. Od i= den nächsten Montag vor. (Ja! Nein!) Die Erledigung des Ein= arnier’s Stellung Hvor= zu der Budget = Diskussion Budgets eröffnet dem Finanz - Minister 569,000 Franken zur Bestreitung der durch stgestellten Staatsdienst-Bedürfnisse. Mehrere- Zusäße werden beantragt, namentli von li< des Kanals von St. Quentin, von Mauguin eren Mitgliede - andels-Papieren. Alle diese e verschoben und die Sizung gen, als am Himmelfahrtstage,

nach

enbli> nit fern ist, wo

und Preußens beiwohnten,

se, der Minister der öffentlichen Ar- der Ubrigens die Bürcaugeschäfte im xpediren forlfährt.

erklärt die Natio

Stimmzettel in Paris eröffnet gewesen sein, und. aus diesen ergicbt sich, A Pi wird, daß: 24 Kandidaten der gemäßigten Parlet unter dieser Zahl die meisten Stimmen hatten. * C nal des Débats waren, dessen Berichte über die Resultate jede< nicht úber den gestrigen Abend hinaus reichen, die 24 Namen, welche bis dahin obenanstanden, Bedeau, Lamoricière, Vavin, Bixio, O. Barrot, Cavaignac, Peupin, F. von Lasteyrie, Coquerel, Dufaure, Woloweki, L. Fauther, H. Passy, Bugeaud, Garnon, Rapatel, Roger du Nord, Falloux, V. Hugo, Thiers, Chambelle, Montalembert, Moreau und Fould. Dann kamen Marie, Molé, L. Murat, Boissel, Lcdxu Rol=- lin, Boichot, Lagrange, Felix Pyat, ‘Pierre Leroux, Considerant, Rattier, Thoré, Th. Bac, Lamennais, Grevpo, d’Alton Shee, Proud=_ hon, Perdiguier , Demay,, Madier de Mon:jau , Nap. Libon und Telegraphische Depeschen melden, daß im Centrum und Westen der Republik einige Raufereien bei den Wahlen statt=. fanden, In Chatellerault, Saint Amand u. s. w. hat das Mili= tair von der scharfen Waffe Gebrauch machen mússen. Î meisten Orten aber ging, wie in Paris, der Wahlakt ruhig vorüber. pacifique flagt heute i Changarnier der Verleßung der Feuersicherheit für Nationalgut an. Sie erzählt nämli, der General lasse seit zwei Tagen eine solche Masse von Pulver und Blei in den Tuilerieen aufhäufen, daß “man nit länger für die Sicherheit des Grundeigenthums und der Nationalschäbe einstehen könne. : i :

Am 1. Juni wird die große Jndustrie- Ausstcllung hier eróf=_ net. Man hört, daß viele Industrielle aus Furcht vor Rivolution ihre Gegenstände nicht einzuschi>en wagen.

Großbritanien und Irland. j / Gestern wurden in beiden Parlamentshäusern die fanadischen Er- Graf Grey, der Kolonial - Minister, erklärte, er werde heute dem Oberhause die von Lord Elgin, dem General - Gouverneur von Kanada, eingegangene Depesche vorlegen, daß derselbe mit gewohnter wenn auch

Viele Ab-= ach dim Jour-

Ribegrclles.

Democratie den General

London, 16. Mai.

altote Aber eignisse zur Sprache gebracht. Dae,

man ersehen werde, und Weisheit gebandelt habe, ein allerdings schr arger Aufruhr zu Mcnireal stattgefunden , doch kein Grund vorhanden sci, einen Naticnalitäten-Kampf in Kanada zu befürchten. Aehnlice Erklärungen gab. Lord J. Russell im Une Der Prásident des Geheimen Raths, Marquis ven

erwiederte an demselben Abend auf eire Znterpclla- in Betrcfff der russi-

er dem Hause,

Flocon unter. | Lansdowne,

tion Lord Brougham's : j hen Intervention in Ungarn ,- es hätten zwar ansehnliche Truppenkörper Rußlands ( i Gesuch der österreichischen Regierung Uberschritten, er halte jede< die Umstände nicht dazu angethan, daß England si zu einer Ein- mischung in die Sache verpflichtet fühlen sellie, da es sich nicht um eine Veränderung der bestehenden Territorial-Verhältnisse hendle, sondern nur um Hülfe der einen Macht zur Unterdru>kung innerer Unruhen auf dem Gebiet der anderen.

Der heutige Globe meldet: „Lord Cowley, der si seit einigen Monaten als diplomalischer Repräsentant Großbritaniens in i wird täglih in London erwartet. französische Botschafter, Admiral Cecile, ist von hier nah P gereist; seine Stelle vertritt der er als Geschäftsträger. sentant zu Turin, wird mit f über Paris in England

Niederlande. Abend nach 7 Uhr is dem Feucr Einbalt gethan. finerie sind 23 größere, und kleinere Wohnh r \ in Asche gelegt. Man taxirt den Schaden auf 3 Millionen Gule, den, wovon wenigstens 2 Millionen durch getragcn werden müssen.

im Oberhause ósterreichische

Franksurt a. M. befand,

ste Secretair seiner Gesandtschaft Herr Ralsh Abercrombie, der britische Reprä=- ciner Gemahlin binnen aht Tagen erwartet.“

welche vom Ge- Rotterdam,

gs-Minister eingegangen und die aus sagt derselbe unter Anderem: „Die eifel sehr verwi>elt, de< läßt si< wohl die Hauptstadt schiedsrichterli- der dem Ge-

Erst gestern Außer der Raf- äuser und Wzarenräume

die hicsigen Compagnicen Eine Anzabl von 145 bis 150 Zu>er-« Fabrifarbeiter mit ihren Familien sind brodlos geworde

Vesgien. Brüssel, 17. Mai. Flandres meldet: Gent, welche, aus de Gest-Kemmission bestehe war, den Festlichkeiten beizuwohnen, aus Anlaß der flandrischen Gi werbe sollen, schr wohlwollend emofangen u1d Königin und der ganzen Königlichen Fa erscheinen.“

Die Jndependance will w merscssion , nah erfolg! wegen der dcstillirien Getränke und ub zen und des Jnnern, zwisch werde. Der Commerce Belge bemeikt, das Mini f zu verzichten, die Unterrichtsfrage fur sei weder vem Krieg öffentlichen Arbeiten Die Rede. und Mittel hat sich Mehrheit für die V

Das Journal des „Der König hat die Deputation -der Stadt ster und den Mitglicdern der ajestäten einzuladen beauftragt die am 22., 23. und 24. Juli stellung dasilbst sta:1 finden ihr vrsprec‘en, mit der milie bii di: sen Festen zu

issen, daß die Schließung der Kam- uber den G. seß - Entwurf er die Budge's der Finan- Juni eifelgen sterium \<-cine- jeßt zu crlidi- sbudget , noch vom Budget der ‘elreff des Budgets der Wege in den verschietenen Sectionen der Kammer die ertagung der Verathung de vember auëgcsprochen. Als Hauptg1und wu daß es unter den jczigen Verhältuissen sehr den Erlrag mehrerer Einkommenszwei wißheit zu bestimmen. die Berathung dcs Budgets lcicht sterium gegenüber politische stellen, deren Erledi Session statifinde.

3tcn unmöglich avecchia vom 8. urde am 7ten zu Palo, dem Haupt= ehalten, welcher bie Gesandten die auf den von Gacta dort eingetrof- enz scll der Vorschlag ge= d Neavels vereint gegen und es schiene in Folge dcssen der Ge- g mit den Neapclitancrn er hoffe, wird hinzuge- Hauptstadt baldigst als

m Bürgermei nd, Ihre M

er Abstimmung en dem 10. und

somit darau

Nur dem Mini- Man bot Herrn von Remusat Derselbe sell es jedo<h mit der Be= daß innerhalb 10 bis 14 Tagen ein Ruder kommen dürfte.

sselben bis zum No- de geltend gemacht, \{hwierig sein würde, ge auch nur mit einiger Ge= glieder hoben au vorhcr, Anlaß geben könnte, Fragen ven höchster Wi gung besser beim Beginne, Der Commerce Bel stehendem, daß die Kammer einer baldigen S nicht abgeneigt sein werde. Nach dem Moniteur i Frankreich abgeshlo}en wo zur Entfernung von 30 Kilogra times für den frankirten oder unfr Blatt zeigt auc an, lungen sci, den T Ländern nach zu erwerben.

Der leßte eraus stürmisch ge- habe seinen älteren Kollegen vor-= aufgeopfert hätten. parte nahmen angeblich lebhaft für Odilon Barrot, der engherzige, ideenarme on 1830 durch wenn Estafette Linke gegen Faucher mit Hinsicht auf de an die Präfekten eine Klage wegen W entschlossen sei. Jn einem dêr Büreausäle der N lung liegt au folgende, bereits mit mehr als bede>te Proposition zur Theilnahme aus: allgemeine Stimmreht weder durch Vorausseßung irgend darf; in Erwägung,

i U Mehrere Mit Falloux, sein dem Mini- chiigkeit zu als am Schlusse einéx ge folgert aus Vors

hließung der Session

von Tracy,

behauptet , ssen telegraphische Depesche tption zu erheben ational-Versamm- 150 Unterschrifien „Jn Erwägung, daß das Corruption befle>t, no< unter eines Gewissenszwanges ausgeübt werden daß es immer eine Landesvertretun muß, daß abev die Wahlen in allen Departements, wo die telegraphische Depesche veröffentlicht wurde, pirt zu betraten sind und die z dat annulliren müßte : Wahlen des 13, Mai am halb aht Tagen aus den Departeme . Die National - Versammlung e dem Präsidenten Marrast und den S die 8 oder 10 Tage, ; Sie scheint entschlossen, si< nit vor dem 27. 28sten soll die neue Kammer zusammentreten, Heute Nachmittag verlautete, daß in lern 287,000 an den Wahlen theilgeno der Rue de Poitiers hofft 16 bis 18 \ Man glaubt, daß Wahlen des ganzen Landes eine sehr b gemäßigte Richtung ergeben werde,

st eine neue Pest-Ucbereinkunft mit der zufelge das Bricfporto bis mmen 20, darüber aber 40 Cen- anfirten Brief beträgt.

daß es den Bemühungen der Re ransit der aus England und den

bestimmten Korrespondenzen, für Belgien . an würden nämlich die nich! fran- n eingetroffenen so wie alle ande- bezeichneten Bricfe, von London nahme des Montags und Freitags, Bcförderung zwischen London nnd giens und Preußens in ver- rg cxpcdirt werden.

ahl - Corru

Dasselb e gierung ge=- übersecischen

Vom 21. d. M tirten mit Paketschiffen in Londo ren auf der Adres} an allen Wochentagen, mit Aus den Tagen der direkten Post- Hamburg, durch

; Y U nothwendig als korrum- e „via Ostende

usammentretende Kammer ihr. Man- nal = Versammlung, daß die SUO Juni zu erncuern sind, falls inner= nts Beschwerden einlaufen.“ rneuerte gestern Abend kurzw <riftführern die Vollmachten welche sie no< versammelt

Vermittelung Vel \<lossenen Briefbeuteln nah Hambu

Italien. Die Allg. Ztg. meldet: Livorno wurde am 10. Mai, na kurzem Widerstand, von den toscanischen und österreichie en Truppen eingenommen und beseßt. 8. Mai die Beschießung.

Spanien.

zu bleiben hat, ee Mai zu trennen, Am Vor Bologna began Die vorgestern über Mare

Paris von 367,000 Wäh ¡sischen Gene dst Es

Der Wahlverein einer Kandidaten durchge=- das Gesammt =- Resultat der eträchtliche Majorität für die Vis um 6 Uhr sollen 273,000

Madrid, 11. Mai. seille hier eingegangene Nachricht von der dem fran ral Oudinot kurch die römischen Republikaner zuge Ent: lage hat hier Ueberraschung erregt und die Regierung zu S f \{<lusse bewogen, das nach den Kirchenstaate bestimmte Inte r n Corps noch um 4090 Mann zu verstärken, so daß es. nunme