1849 / 163 p. 4 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

das deutsche Volk Mittel des Landes gebo- che die Kommission die Erklärung des luen Redeweisen nicht einverstanden ist. al-Versammlung über ihre Stockmaier, als Bericht- die Kommission mit ihrem hen Frage nun

daß ohne Ueberg ohne l M

der Hauptsa ih mit einze die Beschlüsse der Nation feit, über die Regenschaft 2c. tät, sagt, ih weiß nicht, was sie aus dieser wichtigen deuts will, kann ih nicht wohl gl sprache an das württembergische uns sehr befremdet hineingebracht, die Versammlung noch ß unbedingt be- je zweite und dritte

ch nit überschritten. überschreiten werde,

s Gedankens be eblieben wäre.

alb billigt in Ministeriums, wenn Der Redner erörtert si ene Beschlußfähi statter der Minoriî! Antrag eigentlich will z

eine württemb Ministerfrage machen

inisterium hat în seiner An Fragen des Tages nicht berührt, was ngen in seine Ansprache Daß die deutsche National- d Rechten ausgerüstet sei, und ist auch noch nie bezweifelt worden; t aufgeworfenen Fragen vLernein tional-Versammlung hat bis jegt ihre Befugnisse no Auf Eventualitäten, daß sie ihre fann man sich son jeßt nicht einlassen. J der National-Versammlung, die ohnehin auf schwa Stellung nicht noch erschweren. Veiel: Jch habe den Majo lichen z er ist im Wesentlichen verselbez ich bestel lntrage, Württemberg hat in der geachtete Stellung eingenemmen, mit seinem freisinnigen Ministerium, nur daun is Württemberg im Stande , Jch leugne, daß beim Minist es will fortwährend sein Möglichstes thun zu Aber es muß si die Prüfung der Mittel vorbehalt um einen brudermörderischen Kampf mit ungleichen nichts gewonnen, sondern beim Unterlieg Ruin herbeigeführt wird. Darum bin i Es sind 35 Redner eingeschrieben, Das württembergishe Volk hat in die Anerkennung der Reichsverfassung erhoben, wie ni Volk, man hat gehofft, daß es Nachahmung finden in Deutschland herum, wo sind die Völker, welche sich r Baden und die Rheinpfalz haben sich erhobe National-Versammlung is in-ihrer Zahl sehr herabge- vollberechtigt an, aber Mitglieder das Wohl ch die Reichs-Ver- o spreche ih ihr doch das Recht ab, dem Reichsgesege entgegen ist. Jch ten, sondern sie nur Wir sind nicht be- die Völker müssen Wenn man uns zu- t hat, bewaffnet"zur Hülfe zu eilen, von Zwer-

[k die großen Do hat Befürchtu

hörig begründet sind. selben Befugnissen un

der von der Majoritä

Befugnisse in der Folge ch meine überhaupt, chem Boden steht, ihre ritäts - Antrag mit meinem gestrigen ver- he somit nicht a \sungsfrage eine allgemcin weil Volk und Volksvertretung einig ging Diese Einigkeit muß erhalten bleiben, etwas für die Reichsverfassung zu Umschlag staitgefunden hatz Dur@führung der Reichsverfassung. en, denn es handelt sich Mitteln, durch welchen loren und Württembergs ch für den Majoritäts-Antrag.

April d, J. sich für cht leiht cin deutsches Sehen Sie in ähnlicher Weise n, aber in ganz

deutschen Verfa

Präsident: Zwerger:

erhoben wie wir? Nu anderer Weise. Die sunken, ih erkenne sie mit der Kommission gleichwohl als dann nicht, wenn nur etwa fünfzig oder noch weniger von gauz Deutschland berathen würden. sammlung als vollberechtigt anerkenne, eine Regentschaft einz will damit die Regent

Wenn ih an

useßen, da dicses schaft nicht unbedingt nicht anerken: in der Weise anerkennen, wie die Majorität vorschlägt.

rechtigt , anderen Völkern eine Verfassung aufzudrängen , sich zur Durchführung der Verfassung selbst das uns den Krieg angekündig ne Stimme des Zweifels.) wir sollen mit Preußen, Hanno- ben ein Heer von 300,000 r auch abgesehen n dem Augenblick, wo wir, Papiergeld machen müssen, an das Volk gerichtet und sie lehteres nicht gethan, halte ih für fann ich mir

muthet, Baden, so muß ich dieses absurd nennen. (El ger: Ganz gewiß, May muthet uns zu, ver und Sachsen Krieg führen, kiese Staaten ha Mann, was wäre dies für ein ungleicher K hiervon, wo sollien wir das Geld hernehmen i um unsere nöthigsten Ausgaben zu bestreiten, Die gewählte Regentschaft hat einen nicht auch an die Regierungen z daß einen Bock. Den Grund, warum sie dies nicht gethan hat, denken. Seeger: Heraus damit. von Zwerger: Wenn Sie mir Jhre Gedanken sagen, so werde ich Jhnen auch die meinigen sagen. Glauben Sie, unsere Staatsangehörigen werden sich herbeilassen, ihre Söhne, ihr Geld her- zugeben, um anderen Ländern eine Verfassung aufzudrängen. Als deutscher Mann, als Abgeordneter des Volks, stimme ih mit vollem Herzen für den Kom- missions-Antrag.

Scherr: Zum voraus wissen, daß man vergebens spricht, is nicht sehr einladend. Allein es giebt Fälle, wo man sprechen muß. Mein Vor- redner erscheint mir heute {warz - röthlihz er hätte vorher seine früheren eden lesen sollen. (Zwerger: Das hab? ich ge- der Redner die ministerielle Proclamation einer Es wáre ihm

ampf. Abe

Aufruf nur

shwarz - roth - goldenen N than.) Nun unterwirft

Beleuchtung : lieber gewesen, die Regierung hätte erk sammlung nicht mehr an. Regierung noch die widerrechtlich erkennen oder nit? Römer: Jch die einzelnen Stellen der Proclamation zu bespreche der Nationalversammlung sei blos die rechte Seite d tional-Versammlung Hastigkcit bei ihren leyten Bes ih, daß ein Mitglied unserer Regierung dabei anwescnd war, (Schoder: Sehr richtig! Präsident: Scherr: Wenn so war sie vor-

er hält sie für keine ofene und unumwundene. lärt, sie erkenne die National-Ver- edner die Minister: Wird die in Frankfurt bestehente Centralgewalt an- werde später antworten. S herr fährt fort, n, Schuld an der kleinen Zahl ersclben, Wenn man der Na- chlüssen vorwirft, so bemerke

Nun fragt der R

#

sich an der Debatte betheiligte. Unterbrechungen sind hier nicht erlaubt, wie in Frankfurt.) die Proclamation von brudermör eilig, denn dic Regentschaft hat Der Redner bespricht die Geldopfer, zur neuen Regentschaft, jammlung, das Verhält dem Geseße vom

Goppelt: steriums cine wunde offen ausspreche, ob sie einem Manne, der sih schon seit © ih dies nicht erivartel. Wenn ih Jemand sage: ich anerkenne deine Beschlüsse nicht, seine Machtvollkommenheit anerkenne. Versammlung anerkenncu. ollen , daß eine

derischem Kampfe spricht, mit einem Werk des Friedens begonnen, die Sympathieen und Antipathieen deren Verantwortlichkeit gegenüber der National-Ver- niß des Heeres, dessen oberste Bchörde jeyt nach 25, Zuni 1848 die Regentschaft sei u. st. w.

Der Vorredner hat in ter Ansprache des Gesammtmini- Stelle gefunden; er hätte erwartet, daß die Regierung die neue Regentschaft anerkenne oder nicht. ahren mit Politik beschäftigt hat, hätte chts Dunkeles in der Proclamation.

Es liegt ni dann is we-

nig Zweifel vorhanden, ob ic fragt uns, ob wir die jeßige National- unden Uriheils wird Niemand behaupten w welche ihren durch das Gesey angewiesenen geographischen olitishen Ort verlassen hat und ihre Beschlußfähigkeit tergeseßt hat, welche folgerichtig bis auf drei herunter- t mehr so pochen teht durch ihre Aussprüche ergänzen könnte, mkcit der neuen Regentschaft ab-

Forum des ges Versammlung , und - geographisch - p in einer Weise herun sinken kann, auf die Unzweifelhaftigkeit ihres Rechts nich kann, daß sie das zweifelhafte I Man sagte, die Regierung hätte die Wirksa warten sollen und uicht von vornherein das Veridammungs - Urtheil über sie aussprechen, Jch kenne von den Mitgliedern dieser Negentschast nur cinen einzigen, reihbegabten Maunz wenn er untergeht und herunter zu Boden durh den Unrath, der sich an seine Sohlen a:.hängt, so wird auch sein entschiedenster Feind sagen : Schatc um ihn! Die Wüiksam- keit der provisorishen Regierung ist aber durch Vorgänge bezeichnet und durch die Natur der Dinge eine solche, welche uns das Heil des l Man sagt ferner: das Heer soll nicht verführt, sondern ge führt werden, aber maa1 kann auch ein vcrsührtes Heer führen, und mit einem solchen durch- Mangel an Mannszucht gelähm- in Bee sollen wir uns verbinden? Es heißt, der Kampf sei nicht so un- gleich, man weist auf Bayern hinz aber sollen wir uns mit einer verräthe- ita z dieses Landes vereinigen ? Wenn das Ministerium in sei- ufruf den Geldpunkt erwähnt, so is damit nicht sowohl auf das Geld als die Unverhältnißmäßigkeit der Opfer, welcbe einem einzigen « Man hat dem Ministerium die Vor- Zaghastigkeit und partikularistischen Engherzigkeit Beschuldigten Den Vorwurf des Ab- daß Jemand von uns behauptet n_ die National-Versammlung als t nur Cine Partei in der National-Ver- gut, denn ohne Gleichheit: giebt cs ohne Leben keine Gegensäge, chne l-Versammlung muß parteien. ritembergische Regierung sich stellen cht verändert, denn {on vor vier- Deputation bedauert, daß er hôren dem Geseyez eine neue Baha haben sammlung ihren Ansichten aben 8 Tagen eine Ansprache worin hingewiesen is auf den Uebel-

gezogen wird

Vaterlandes nicht bringen kann.

rischen Provin

Dar En einen Staate zugemut

würfe des Abfall Oa ite gemachtz solche Vorwü verdient. treffen, sind nich falls betreffend, so hätte, wir werden unter allen Umstände die wahre anerkennen. sammlung, aber dies halte ich nich feine Ungleichheit, ohne diese kein Leben, Eine wahre Natio Man wundert sich, auf welche Seite die werde. Wir haben seither die Sprache ni t Becher an der Spiye einer iefung werde festhalten an wir nicht eingeschlagen. Js aber etwa die National-Ver fonscquent geblieben? Wir haben vor

t so leiht zu tragen. ßte ich ait i s

diese keinen S

ehn Tagen ha au fa die Re

so treu und der National - Versammlung gelesen,

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stand einer #0 stark herabgeshmolzenen Versammlung, worin ferner gesagt ist, man wolle warten, bis sich an den Kern ein naturgemäßer Kreis an- ließe, Js in dem Erlaß der neuen Regentschaft auch die nämliche Sprache ‘zu finden, ist die Rede von einem Warten, von einem Niederlegen der Fahne, oder nicht vielmehr von einem Vorautragen derselben, welcher eine zuchtlose Soldateska folgen wird. Es werden auch reine Seelen fol- gen, allein diese werden niht ausreichen mit ihrer physischen Macht, sie müssen: auf unreine Bundesgenvssen zählen, Beide Erlasse, der von der National-Bersammlung und der von der Regentschaft sind him- melwcit von einander verschieden, Man wirft uns Zaghaftigkeit vor, Wofür sollen wir zittern 2 Etwa dafür, daß wir unsere Stellen verlieren ? Wir ärndten weder den Dank des Fürsten noch des Volts, wir dieuen aber auch nit um Lohn, wehe dem, der dies thut! Wir zittern nicht für den Verlust von Gunst und Popularität, nicht für unser Vermögen. Die Zag- haftigkeit trifst uns \o_wenig als der Vorwurf engherzigen Partikulariêmus. Der Weg, auf dem wir wandeln, is der der echten Freiheit und Unabhäu- gigkeit. Auch der deutsche Bauernkrieg ging anfangs von gerechten Ansprü- hen aus , aber Sie wissen , welhes Ende er nahm. Es folgte ihm Er- \{hlafung. Es is -niht genug, blos cine erhebende Jdee auf das Panier zu schreiben ; allerdings verwirklicht ih jeder Gedanke des Weltgeistes, aber nicht jeder Versuch, denselben zu verwirk- lichen, gelingt. Wenn die Blüthe des Frühlings vom Jahre 1848 zerfal- len sollte, so ist der Wurm, welcher sie zernagt, nicht unsere Zaghaftigkeit, sondern die unredte Wahl der Mittel in der Ausführung. Wenn aber die Blüthe gedeiht, dann wollen wir schen, welche Frucht sie treiben wird ? sie kann in wenigen Schritten über unsere Schranken treten, aber es fragt sich, ob drüben der Boden is, wo die deutsche Eiche erwachsen wird? Ueber eines dürfen wir froh sein, daß nämlich die Stunde der Entscheidung in Württemberg geschlagen hat. Jegt ist nicht mehr Zeit, um staatêmännische Formalitäten und Subtilitäten herumzustreiten, Wenn Jemand mit einer Fackel kommt, um mein’ Haus anzuzünden, frage ih nicht erst, ob er der recchtmä- ßige Besiger derselben i? Weg mit der Fackel! Weg mit staatômänni- hen Formen, Wir erwarten von Jhrer Abstimmung, meine Herren, ob sie der Regierung folgen werden! (Bravo!) :

Domdelan von Jaumaun: Die National-Versammlung i} hierher gekommen, um die Pläne ins Werk zu segen, welche sie in Frankfurt nicht mchr dufchführen konntez wir danken ihrer Offenheit in ihren Beschlüssen, daß wir wissen, woran wir sind. Lesen Sie die Reden der Reichstags- Mitglieder, und Sie werden schen, daß man uns in die gleichen Verhâält- nisse führen will, wie Baden und die Nheinpfalz. Wir haben von einem Mitglied der Regentsck aft hier gehört: Jch bin ein Republikaner! Und zur Republik will man uns führen, Ich hoffe, die National-Versammlung wird unseren Boden uicht untergraben. Man heißt uns dumme Schwaben, weil wir noch Acbtung haben für Regent, für Religion 2c., aber so dumm sind wir nicht, daß wir uns diese Güter nehmen ließen, Wir wollen Ba- den die Suppe, die cs eingebroct, selbst ausessen lassen. Jch habe geho}t, die National-Versammlung komme, um Fricden zu stiften, nicht aber um die Fackel der Zwietracht zu bringen, aber sie wird sehen, daß sie keinen Anklang bei uns findet, Jch bin cin Priester des Friedens und will kein Blut. Jch bin für den Antrag der Kommission. Ï

Becher: Zch wäre shüchiern, cine Aeußerung des Chefs tes Finanz- Departements auf mich zu beziehcn, wenn nicht aus dem ganzen Zusam- menhange hervorginge, daß nur ich gemeint wäre. Jch fühle mich ge- drückt dur die Wahl, die mir zu Theil geworden ist, Der Departements- Chef hat den Kreis der Männer, welchem ih angehöre, auf meine Kosten herabgeseyt, ex warte, wenn er sie nicht kennt, ab, wie sie handeln werden.

Staatsrath G oppelt: Jch habe die Ueberzeugung ausgesprochen, daß der politische Plan des Abgeordneten, mit einem Zehntheil von Deutsch- land dem übrigen Deutschland eine Verfassung zu geben, nicht vollzogen werden kanu, : /

Schweickhardt: Jh finde in der Proclamation, daß die Regic- rung für Durchführung der Re:chs - Verfassung nichts zu thun beabsichtigt. Unsere Regierung findet in der Regentschast eine Art Nebenregierung 3 sie hat aber das nicht zu fürchten, denn die Reichs-Berfassung shügt davor. Die Majorität der Kommission stellt cin Mißtrauensvotum gegen vie Re-

entschaft auf, aber wie kann. man das, ehe man nur ihre Sqhritie kennt. Un- Ei Regierung wird durch den Weg ihrer Proclamaiion: zur Anuahme der octroyirten preußischen Verfassung hingedrängt. Bedenken Sie das Wahlge- ses, Wie kann unser Wahlgesey, unsere Freiheit daneben bestehen, MÜs- sen wir nicht Alles aufbieten, dieser Octroyirung zu begegnen? So lange sie besteht, könnte die Revolution nicht geschlossen sein, könnte fcin Vertrauen wiederkehren. Die Regicrung will den Bürger- frieg vermeiden. Aber wird dies erreicht durch Verweigerung der An- erkennung der National-Versammlung. Wie ich unser Volk: kenne, hält es zu der National-Versammlung, troy Regierung und Kammer, Die Natio- nal-Versammlung wird nihts Unmögliches von: uns verlangen. Sie trägt eine solche Kraft jeßt gerade in ih, daß keine so außerordentlichen Mittel nöthig sind, um ihr überall zur Anerkennung zu helfen, wenn sie uur einen festen Ausgangspunkt hat. Jch stelle folgende beiden Anträge, welche selbst- stäntig bestchen oder mit dem Minoritäts-Antrag verbunden weiden können, Sie lauten: 1) Die ferneren Beschlüsse der National-Versammlung und die daranf gegründeten Anordnungen der provisorischen Regierung für verbindlich zu erklären, so lange sie nicht mit der Reichsverfassung und den dasclbst ausgespro- chenen Rechten und Pflichten der Einzelstaaten im Widerspruche stehen. 2) Der Na- tional-Versammlung zum Schnye und zur Durchführung der Reichsverfas- sung alle militairishen Kräfte zur Verfügung zu stellen und zu demselben Zwecke kein mit den Kräften des Landes und seiner Bewohner im Verhält- niß stehendes Opfer zu scheuen.

Staatsrath Römer: Es is gestern von uns als von Verräthern an der deutshen Sache gesprochen wordenz ich möchte diese Männer kennen lernen, ich würde ihnen zur Rede schen, Nur Schurken können so spre- chen! Jch sage Schurken! Was - die National-Versammlung betrifft, so ist die beschlußfähige Zabl derseiben schon einigemal, und leßtmals auf 100 herabgesegt wordcu, ja es ist bereits ein Antrag estellt, sie nochmals auf 50 herabzusegen. Jch halte eine solch kleine Zahl für bedenklih we- gen der verschiedenen poiitishen Nichtungen, Jn der National - Versamm- lung waren bisher tie vaschiedcusten Richtungen vertreten, Die jepige Ver- sammlung ist, mit wenigen Ausnahmen, aus Männern ganz derselben Ge- sinnung zusanimengesegtz die G-sinnungen diescr Männer aber sind ganz gewiß nicht die der Mehrheit der deutschen. Nation. Es wird für einen Vor- zug gehalten, daß die Negentschast der National-Versammlung verantwort- lich sein sollz ih halte dies für feinen so großen Vorzug;z die Regeutschaft ist aus der Versammlung hervorgegangen , sie. theilt ganz ihre Ansichten und wird also immer in deren Sinne handeln. - Bei unserer Proclamation haben wir uns nicht an staatsre{tlihe Fragen gehalten, soudern an That- sachen , und diese Thatsachen sind, daß man dem württembergischen Volke Unmögliches zumuthen will. Es is gestern in der National - Versammlung gesagt worden, sie verlange keine Opfer, nichts als éin Lokal zu ihren Siz- zungen. Meine Herren! Jch "weiß , daß noch ganz andere Ansinnen ge- stellt werten wollen , welche die Verhältnisse Württtembergs nicht zulas- sen. Die Regentschaft is bezüg!ih ihrer Hülfsmittel lediglich auf Würt- temberg beicbränft, weil Württemberg allein noch Reichsland is, Preußen, Sachsen, Hannover, Bayern haben die Verfassung nicht anerkannt. Die 29 Staaten, welche dieses gethan haken, erklären nah und nach, daß sie nur in der Voraussegung anerkauut haben, daß solches von den übrigen Staa- ten auch geschehe, sie schließen sich na einander an Preußen an. Württem- berg hat sich an Preußen nicht angeschlossen. Jch habe schon starke Erfah- rungen gemacht, aber solche Konsequenzen, wie sie der Abgeordnete Schweick- hardt geschlossen hat, sind mir noch nie vorgekommen. Jch sage, die württembergishe Regieruug wird sich an Preuß.n niht anschlicßen. Schweickhardt: Was thut sie dann? Staatsrath Römer: Das wird sich zeigen. Wir haben jeyt eine Centralgewalt in Frank- furt, eine in Stuttgart und vielleicht demnächst eine in Berlin, (Sch oder: Es fommt nur tarauf an, welche die rechtmäßige ist.) Römer: Diejenige, welche uns fonvenirt. Wenn die National - Versainmlungs - Mitglieder als

rivatmänner zum Besuch nah Stuttgart gekommen wären, würde es mir chr licb gewesen scin, denn ih habe die Ehre, viele derselben zu kennen z aber die Üebersiedelung der National-Versammlung nach Stuttgart halte ih für eine hlehte Ezre, denn sie bringt uns nur Bürgerkrieg. Jm Hintergrund steht das Verlangen, daß Württemberg ein Heer von 30,000 Mann aufsstellez ja es is mir von tiner Seite angesonnen worden, die württembergische Regierung möchte die Garantie für ein Anlehen der Reichs- Regierung von fünf Millionen übernehmen. (Viele Stimmen: So! \o!) Feger: Is diese Mittheilung nicht unter dem Siegel der Ver-

sie nicht die Absendung einer Deputation beschlossen und Römer ab h NLNiUmh, wenn ft die Na-

a , sondern a rivatg - e National - Versammlung kesteht ffe in i „es kommen ihr alle rechtlihen Befugnisse zu, wie zu Von Kammer und Regierun

Staatsrath Römer: Nein, ih stehe für das, was ih gesagt habe, einz wenn ih Behauptungen ausfstelle, muß ih auch Datas | an hat uns- {on dynastische Interessen vorgeworfen, das. ist ebenfalls unxichtig, wir haben die Juteressen des Volks im Augé: Wenn dem Volke übermäßige Zumuthungen gemacht werden, so sind sein èë Jntexessen gefährdet und nicht die der Dynaßtieen, Was die Verführungs- Versuche der Soldaten betrifft, so heißt es, o viel ih weiß, in der Ansprache nicht, daß die Regentschaft die Soldaten verführe, so lange ich frank war, ein einziges Mal vorgelesen worden. Stuttgart giebt es ein förmliches Soldaten-Verführungs-Büreau , wo mit- telst Wein, Bier und Vraten die Soldaten verführt werden, (Feger: Auch in Ludwigsburg.) Staatsrath Römer+ Es isst etwas Anderes, wenn am Geburts- eder Namenstage des Regenten den Soldaten etwas bewilligt wird, das sind feine Verführungsversuche. nicht, weil cs in solhen Fällen leiht zu Skandal sührt. Diejenige Partei, welche glaubt, die Mehrheit des Volkes für sih zu haben, wird \i (Vielstimmiges Bravo.)

Scherr: Der Herr Departements - Chef hat von Soldaten-Verfüh- ih frage, ob er wohl mich und meine Partei im daß dies bei mir gegen die Re- Jch habe feine

\schwiegenheit erf ung nicht a

‘hâtte der erstén Si Ne 9 nicht als re

tiongl-BVèrsammlun gesehen hätte, D rechtlichen Bestand / Anfang ihres Zusammentritts. das Recht zuerkaunt, daß sie für Durchführung der Reichsverf Dies sollte geshehen durch die Centralgewalt, aber diese hat verfassungs- widrig gehandrt durch Verweigerung der Durchführung der Be ist selbs vom Ministextische zugestanden, j ck unserer Stelluug, daß wir die Bewe Gegnern zu suchen habez. Uhland

dafür angeben.

g wurde ihr Die Ansprache is mir, assung sorge.

den, Das ist eben das i f, n iz Laie leon nen bei den j rankfurt de die Centralgewalt äbzusezenz so viel ich eiß, hat Römer diese Maa Es handelte sich nur darum, was an ihre Stelle treten soll. Wenn die National-Versammlung das Recht hatten, eínen Reichsslatthalter der anderen Form leben: Bäite | E gewesen, j n, einen Reichsstatthalter zu fi i Es is bekannt, daß auf privatem Wege von Mlicllee des E ein solcher gesucht wurde in. Bayern und Württemberg, aber hätte man uns nicht ausgelacht, wenu wir einen solchen Versuch gemacht hätten; wir wür- den einen Korb bekommen haben. ..Uhland und Römer hielten es für mög- lih, auf cinen Bürgerlichen die Wahl zu lenken,

Reichsstatthalter ie Regentschaft einen Prinzen Me aiturt! Cléot L MeA unterthan ! ranksurt (jeßt die Majorität) haben auch manche i gefallen, aber sie hat sih gleihwobl ietoonteA, y hen ae M von der Regierung und dem Bolke das Nämliche zu verlangen, manchen Mitglicdern das monarchische Prinzip- und der König von Preu- ßen nicht gefallen, aber sie haben sich dennoch unterworfen. Wir haben das Recht, dasselbe auch vom Volke zu verlangen. Jch halte die Wahl bezüg- lih einzelner Mitglieder für einen politischen Mißgriff, weil an die Namen I ne gewisse Ae a sind, Hrund, “von einer Seîte mit solcher Entschi i i - lichkeit gegen die Negeutschast Be A aber Vie Regen da etwas gethan, Proclamation

Jch billige . es indessen auch beigestimmt.

einer Regent-

rungsversuchen gesprochen ; hin: Da) Ra Auge gehabt hat z ih kann aber versichern, geln der Klugheit verstoßen würde. einzelne Person im

Staaisrath Römer: Alle diese Klugheitämaßregel befol- ch bitte überhaupt die Regierung, wenn sie ge bringen hat, uns in den Anklagestand zu ver- Wenn die Regierung es für angemessen findet,

tig belehrt über die Pläne der Negenischaft, von der er sprachz es is ein anderer W eben so mit dèêm Heer. Von den verfassungsfreundlihen Staates orkehrungen getroffen, zu sorgen, Man spricht immer von einem ch muß dies bestreiten. Armee-Corps Preu-

Augez möchten nur und meine Partei etwas vorzu Welchen Anstoß hätte Staatsrath Nömer: vollends zum wird sie sich nit geniren.

Römer is} unrich gefallen nicht,

Die Operation existirt nicht , sogleich "geheißen: Wi: eingeleitet, der Württemberg nicht verleyt, früheren Minori- badischen Truppen i verleßt worden, Die Regentschaft hat V vaß fein casus belli im Jiunera entstehe. Angriff, um die Reichsverfassung aufzudrängeu. J Nie isst Jemandeu eingesallen, mit dem württembergischen ßen den Krieg zu erklären. Römer: Jch habe meine wohl aber von mehreren Y hre Mittel anderswoher crhä Jn Reutlingen

das i i st das Gebiet eincs Wir haben das Recht,

Mittheilungen nicht aus dem Schoße der Wenn übrigens die [t, so kann es mich nur freuen.

verlangte man cin Bündniß mit chen Schritte wie in Offenb stigkeit von Negierung und Kammer.

National - Versammlung hier ist die Re- suchen, unsere Regierung um Baden zu unterstügen.

Regentschaft, Das ist ein weiterer Regentschaft i Kanzler Wächter: Baden und der Rheinpfalz und die g Die Plane \cheiterten an der Fe gleiche Partei trägt jeyt, seit die Diese wird sicher zuerst ver unsere Kräfte anzuwenden, lusse der National-Versammlun beigesügt worden , die Bewegun wenn sie darüber hinausgeht. der Beeidigung auf die Reichs brach. Jn Stuttgart tet worden.

Hat aber die Regentschaft wodurch sie Befugnisse übèrschritten hat des Ministeriums i M M ia e G u L j ede ist, nicht erwartet, den i

die Soldaten von ciner Au \ i EAA

wendig zu machen,

von Vet führung des Hee- t darin nichts Anderes, als ufforderung der Regentschast zum Gehorsam ab- der unreinen Clan 0 va L R lean h oie,

( t at jede Regierung mit solchen zu -- die monarchische so gut u n neue MeiGagltrung, "binden Sie , sobald Sie ngchweisen können, daß sie ihre Wäre es der National - in,

dens das Amendement ie Reichsverfassung zurückzuführen,

Aber bedenken Sie, daß der badische Ausstand los-

die provisorische . Regentschaft ihren Anordnungen z

lbteren den Goa au Künden Sie der Befugnisse überschritten ha A T DIUng Lee D Es , streten würde, aber Niemand kann beweisen, daß ti u

der Reichsverfassung E A so tan muß fic aneitadilOWtae N N eine itglicdes Römer anführte, daß nämlich ein Anlehen von 4 5 Millionen un- ] egierung ge

war weder mir, noch anch Becher bekannt; es tur im Saft: sagt. Wir \ind nicht so thöricht, mit württembergishem Gelde die Reichs- verfassung durchführen zu wollen, obgleich wir dazu berechtigt wären, (Oh! Oh!) Allerdings sind wir berechtigt, auch gegen den Willen einer einzel- men Regierung die Reichsverfassung durchzuführen. Mehrzahl des Volkes in allen deutschen Ländern ist für die Reichsverfas- fung. Jn Bezug der badischen Bewegung gebe ih zu, daß dieselbe den Boden der Neichsverfassung überschritten hat. der Abgeordneten, Minister und Offiziere gab die Berechtigung zu einer Revolution. Diese muß wieder zurüczerufen werden auf die Reichsverfas- sung, und es i} gestern von mir eín derartiger bestimmter Antrag gestellt i Der Rheinpfalz muß gegen die fretheits - und reichsfeindlichen Bajonnette zu Hülfe geeilt werden, Wir bringen die nöthigen" Opfer in Dalaierlans bebalttit mers B } ehalten werden, wenn Baden und die Rheinpfalz unter- liegen. Es kann die Zeit kommen, wo es heißt: Jhr L N nötbig, den Thron zu erhalten, aber der Thron kann fallen, und wir danken euch Mi Bicaetttleg beit fee 4 e M Regentschaft, heißt es, hat

C z aube u i í

Der Proclamation des Gesammt-Ministeriums, eee 26 fein kée Halbheit gesehen, als in dem Antrage der Majorität und dem Aufrufe der Sägen Sie entweder : wir anerkennen die- Thun sie Ersteres , so müssen

l - Versammlung nicht Hat die Regierung so wäre ih der Erste, wel- aussprechen. e in diescr Rücisiht der Minorität schast mit Recht errichtet is, che wir sie befolgen. l - Versammlung ? ¿ vertreten it, kcin Grund ist,

Eben so wenig die Abberufung durch üsse auf Herabseßung der beschlußsähi- ch fragt es \ich, ob es zwedck- beschlußfähige Zahl im eng- se zu fassen, is eine National - V beinahe 400 sind - ausgeschieden, ueuen Vertreter die Voraussepung, daß Beschlüsse eine

der Kommission bei, Wi r fein Recht, erst ihre haben wir hier Jch gebe zu, taß der Grund, dén Namen Na-

so haben wi Versammlung , Es fragt sich,

ter Garantie württembergischen

Befehle zu untersuchen, die rechte deutsche Nationa taß nur eine Fraction hier tional-Versammlunz ihr abzusprechen. einzelne Regierunge gen Anzahl,

mäßig war.

lishen Hause.

n, oder die Beschl war hierzu berechtigt, freili Der Nedner crinner Aber um Beschlü

Die überwiegende

was Nömer Aber die Flucht des Fürsten, die Vertreter sämmtlicher Stämme s Rumpsfparlaments anzuer- ch möchte appelliren an die ob man in einem Volksstämme

früher sagte: der deutschen Nation da seien. kennen, tónne man nicht genötbig Engländer (Rüdinger, 5 solchen Fall dort uoch wegfallen. Jch glau ben als der Heerd, au Deutschland zu ergreifen, Nehme ich nur Bedenken gegen Centralgewalt abzub dem Wege

Personen gcnügen dort), ment annähme, wenn ganze l Versammlung sollte beisammen blei- Flamme fortbrennen soll, um später ganz Aber dieser Weg is nicht gewählt worden. so habe ich bedeutende rechtliche Hatte sie das Recht, die Sie hat die Centralgewalt eingescyt. des Staatsrechts darf scine Schöpfurg zurückzunchmen.

irhgeführt ist,

Oder glauben daß Sie das März-

die National- auf dem die

auh die Kompetenz an,

die Wahl der Regentschaft. Jh habe noch kcine größere

so verfahren, wcnn das Werk durfte die provisorische Centralgewalt die National - Versammlung durfte nicht zur Wahl Was aber die Erklärung des Ministeriums be- lle Cognition bevor für die Anordiungen sich konsequent, wie Sie es selbs verlang- ngen der Centralgewalt gegenüber, End- {e Gründe für die Majorität der Kommission. ben, daß die Truppen der Könige irgend etwas Der Kampf wird dort jeyt begonnen haben. sselbe Loos, wie ießt Baden. durch Zuzüger

württembergischen Regierung. Reichsverfassung oder“ anerkennen sie nicht. Sie Folge leisten ; sprechen sie Legteres aus-, dann sind wix Ruhestörer, Hochverräther, davn weisen Sie uns an die Gerichte, (Bravo !) Ober-Regierungsrath Schmidlin: Jch finde mich veranlaßt, dem Abe N „hae Gg Bei cine Stelle unserer geben: wir haben nicht die provisorische Reichsregentschaft im Au als wir den Ausdruck Treubruch gebrauchten, o be Tami UL aa der Abg. Schoder beruhigen,

fassung vollendet uud du Jch glaube, der Regentschaft schreiten. trift, es behalte sich cine materie der Negentschaft, so bleiben Sie 1 reactionairen Anordnu

Proclamation

ten etwaiger lich aber habe ih piuaktis Kann die Regentschast glau um ihre Kommissäre fragen. Unterstüßen wir Baden, denken Sie die Opfer, b übershwemmt würden, quartierung Freiheit, d

| l Jch glaube, damit kann sich Die National - Versammlung hat si außer den Boden des Geseßes und auf den Boden der Thatsachen gestelltz auf diesem Boven fragt es sid, ob sie die Gewalt hat, ih berufe mich auf die provisorische Centralgewalt; dieselbe beruht auf einem Gesey für die Natio- nal-Versammlung, welches nicht abgeändert werden kann. abgeändert werden, so müßte abermals eine monarchisch-constitutionelle' Ge- walt eingescßt werden, Die Regentschaft ist dics aber nicht, sondern sie ist ein Ausschuß aus der National-Versammlung.

Kuhn: Jch bin mit richts in Schoder's Rede so sehr einverstanden, als mit dem, daß es nöthig ist, daß wir uns klar aussprechen. ist einfach die: Jst die National-Versammlung jeyt noch, was sie war, wie sie die deutsche Nation zu ihrer Vertretung berufen hat? Jch gebe zu, daß diese Versammlung das Recht hatte, die beschlußsähige Zahl auf 200 her- abzusezen, aber eine weitere Herabsegung._ is ihr nicht zugestanden. Mögli- cherweise könnte ja die Zahl auf drei Personen herabgeseßt werden, das wäre doch gewiß keine gehörige Vertretung. ist überhaupt uicht mehr im Sinne der deutschen Nation, aber ein Korn ist ste, an welches Weiteres sich anschließen könnte, Der Redner führt nun in längerem Vortrage aus, daß die National - Versammlung nicht berechtigt gewesen sei, die bisherige Centralgewalt zu beseitigen und eine neue, ganz im Widerspruh mit dem Geseyß über die Centralgewalt stehende, cinzu-

Um halb 6 Uhr stellt. Süskind den Antrag, die Fortsegung der Debatte bis zur nächsten Sißung zu vertagen, Vielfacher Widerspruch, Dagegen wird lebhaft auf den Schluß der Debatte gedrungen. Die Mehrheit be- \{chließt den Schluß. Holzinger verlangt, daß wenigstens tiejenigen, die nicht zum Wort gekommen sind, genannt werden, Präsident will über den Majoritäts - Antrag (\. oben, Berichterstatter i i Scherr, Stockmaier u. A. verlangen Ab- stimmung erst über den Minoritäts-Antrag als den weiter gehenden. Hol- Beide stehen sich geradezu gegenüber, Schoder: Ueber Zif- esonders abgestimmt werden, die übri-

so trâse uns da edenken Sie, ob wir nicht selbs auch wie Baden, bedenken Sie diese Opfer durch Ein- gefallen; aber bedenken Sie die den, bedenken Sie halten wir in Württemberg Hand in Hand so wird fein preußischer Soldat über un- Freiheiten wollen wir festhalten. Preußen Verfassung aufdrängen wolle, (Eisen- [t ertlärt.) Wächter: Auch dics nicht, Kommis:'on,

Minderheit wird durchfallen , weil die (Widerspruch.

Könnte es aber

lasse mir alle Opfer ie wir hierdurch verlieren wür der erfolgen müßte, Er mit unscrer Regierung Ordnung, sere Gränzen sre hat nirgends gesag* Aber sih als Centra ir mit der Mehrheît der Der Antrag der Minislcrkrisis zusammenhängt. , ih mag mich irren; aber Niemand Troy diesem den- Minderheits - Antrag Konsequenz esprochenen Ausichten, Hierin mehr überzeugt. sproden, und heute is sein Ton so auf tem veralteten vormärzlichen dem, welcher“von der National-Versammlung ge- o wie von der Regierung, mit Jubel hen Seite der Sache schließe ih mich Dieser hat gefragt, ob über- chtlich bestehe. Er hat zugegcbcy, daf dneten kein Grund des unrechtmäßigen en, daß es rein Sache der Ge- lußfähigkeit festzuseßen, und ich be- eußerung Nömer's, wonach die National- wenn auch ihre Zahl auf 50 herab- des Lokals wurde (vom Minister- Aber wenn die Nationalversamm- so hat sie doch

Die Versammlung hat, als zu ie beschlußfähige Zahl festzusegen. bes ganzen Volks, Es. liegt igung der National - Ver- iellen Juteressen

iten. Unsere , daß es seine

Stimmcn w : Scqhoder: e Frage mit einer Es ist dies meine Ausicht das Recht, mi eia Leichtes für vertheidigen , der von Kammer un l hat mich die Rede des Berichterstatters er bei deutschen Fragen so begeisternd ge unsicher, Wir“ stehen je Rechtsboden, sondern a \chaffen ist und von begrüßt wurde.

Die jehige Versammlung

d Regierung früher aus

i nicht - mehr

sem Hause, st chilih der 1ccchtli Portrag des Kanzl ational-Versammlung ie Zurückberufung einzeln Bestandes seiz nung war, die Z hierbei noch aus versammlung noch zu sinken sollte. tisch) an der lung das Necht h auch. das Recht Recht bestehend, d

Ueberdies ‘ist jeder 2 ne Einwendung geg

Gerade daher, daß so vi eten haben, ist es gekomm ken is. Zudem sind, mit lle Staaten vertreten. lfs, daß nicht neue W onal - Versammlun egierungen so pslihtver So lange die Nationa Austritten die Stellvertreter ei aube ich, daß i and der Nationa

Dies geschieht,

aupt die N Reyscher) abstimmen lassen.

erner zugegeb

fer 1 der Minorität muß jedenfalls b gen Punkte würden durch den Majoritäts-Antrag beseitigt,

__Mack: Wir können blos über den Majoritäts - Antrag abstimmen. Längere Debaite über die Frag-stellung, Sturm, Minderheits - Antrag muß abgestimmt werden (Unruhe). Reyscher: Die Abstimmung ist nicht schicklih darüber, ob wir die National - Versammlung anerkennenz es handelt sich blos vom Majoritäts-Beschluß. Stocmaier: Es muß über den Minderheits-Anttag sons bin ih verhindert, über den. Mäjoritäts-Antrag abzustiminen. cher: Wenn Sie blos über den Majoritäts - Antxag abstimmen, - O i : Die National - Versammlung verlangt einen Entscheid vou ihnenz im einen Fall müssen Sie gehorchen, im andexen sind die Mitglieder der Regentschaft Verbrecher, r wil Präsident Abstimmung därüber, ob über den Antrag der Majorität der Kommission allein abgestimmt werden soll, (Lange allge- meine Konfusion, Geschrci von allen Seïitenz man versteht kein Wort.) as t: Soll, über den Antrag der Majorität der Kommission zunächst abgestimmt werden? Wird durch Aufstehen bejaht. eht bringt der Präsident zu namentliher Abstimmung den Antrag ajoritätz eine Anzahl Mitglieder verlassen den Saal,

egen der 8

tmäßigkeit gezweifelt, e O ReiGsverfassung zu hafen, ; ihr’ Lokal zu verändern. ie Befugniß gehabt, d Abgeordneter cin Abgeordneter en. tie Berecht ele Mitglieder blos die ‘spe en, daß die ur Ausnahme einiger ganz kleinen Was Hannover betrifft, ahlen angeordnet wur- „zut tagen, nicht essen sind, daß sie die - Versammlung ‘darauf ter eintreten müssen , j n. dieser Kammer kein: Zwei- l-Versammlung besteht, denn

Punkt für Punkt abgestimmt werden,

ihrcs Landes veitr so haben Sie nichts gethan, so sehr herabgesun Staaten und so is es nich den, und es darf der Nati bestcitten werden, Wahlen verhinde besteht, daß bei Schuldigkeit gethan, Jndeß fel über den rechimäßigen Be

Hannovers, a mchr will der

t Sache des Vo

Präsident:

1031

Die Frage ist-mlt 60 gegen 14 Stimmen angenommen. -

Nach der Abstimmung erklärt der Präsident: Jch habe so eben ein Schreiben der über die Abstimmung abgetrctenen Miüitglieder dieser Versammlung erhalten, welche erklären, daß sie sich wegen des Ter- roriômus , der über die Abstimmungsfrage ausgeübt worden, der Ab- stimmung enthalten haben. Meine Herren, sagt der Präsident, es is zwar sehr lebhaft zugegangen, aber ein Terrorismus wurde nicht geübt, Seeger verlangt, daß jeyt auch noch über den Punkt 1 des Minoritäts-Antrages abgestimmt werde, daß die National-Versammlung in ihrer gegenwärtigen Hela reniebung als zu Recht bestehend anzuerkennen sei? Nach längerer, abermals stürmischer Debatte wird erst gefragt: Soll über diesen Antrag abgestimmt werden? Becher: Jh protestire dagegen, es muß abge- stimmt werden, denn es liegt ein Kommissionsbericht vor. Die Kam- mer beschließt mit 46 gegen 35 Stimmen, hierüber nicht abzustimmen.

Becher kündigt an, daß ér dic Frage als Motion einbringe, See- ger verlangt nochmalige Verweisung an die staatsrectlihe Kommissivn zu \leuniger Berichterstattung. Wird beschlossen.

.__ Mack: Schniper hat beim Ergebniß der leßten Abstimmung Pfai! gerufen; ih bitte um den Ordnungsruf, wenn es Schniger zu dem Ergebniß gesagt hat, Schniper: Sie können es nehmen, wie Sie wollen. Rödinger: Orduungsruf fann bloß stattfinden, wenn der Präsident es selbst gehört hat, | Damit ‘ist die Sahe erledigt, Neuer längerer Tumult, den der Präsident

72 Uhr) Rufe endigt; Die Sihung isst aefchlossen, (Schluß der Sizung J .

_ Der Staatsrath Römer veröffentlicht im Schwäb. Merkur folgende Erklärung: „Der Bevbachter schreibt in Nr. 143: Derselbe Römer, der noch vor wenigen Monden auf die Frage, wie er cs zu halten gedenke, falls die National - Versammlung in ihrer Zahl zusammenschmelzen, aber denno Beschlüsse zu fassen fortfah=- ren würde, antwortete: „,„„Wenn sie den Muth dazu hat, so werde ih sie anerkennen‘‘“’, derselbe Römer straft sich heute Lügen und wirst sich der s{warzrothen Partei in die Arme, die mit dem ver- schollenen Klange seines Namens einen unmächtigen Versuch macht, das Volk zum Retichs-Verrathe aufzustacheln.“/ Jch fordere den Beobachter áuf, zu erklären, wo ih obige Worte gesprochen habe. Den 9. Juni 1849, F. Römer.“

Der Abgeordnete Friedrich Federer zeigt seinen Austritt aus der National-Versammlung dur nachstehende Erklärung im S chw. Merk. an: i

„Ih habe heute meinen Austritt aus der National-Versamm- lung dem Präsidium angezeigt und lasse diese Erklärung hiernach folgen. Den 9, Juni 1849, :

Friedr. Federer.“

„Der Unterzeichnete, obschon er gegen die Verlegung der Natio- nal-Versammlung nah Stut!gart gestimmt hat, is derselben sogleich | hierher gefolgt und hat den bisherigen Sißungen angewohnt; nah der Wendung der Dinge aber, welche in der gestrigen Sipung aus Anlaß der Ansprache des württembergischen Ministeriums an das württembergische Volk eingetreten ist, eines Ministeriums, das in den schwierigsten Verhältnissen die Leitung der sbffentlichen An- gelegenheiten übernommen und, nach dir Ueberzeugung des Unter- zeichneten, sich um das Vaterland wohl verdient gemacht hat, nach dieser Wendung der Dinge hält sich der Unterzeichnete, als württembergisher Staatsbürger, in seinem Gewissen für verpflichtet, seinen Austritt aus der National-Versammlung hierdurch zu erklä= ren. Den 9. Juni 1849. ;

Sriedr. Federer.“

_Hoheneck, 8. Juni. (Schwäb. Merk.) Der Abgeordnete Weigle zur National-Versammlung hat nachstehende Erklärung ver= öffentliht: „Nach dem am 30, Mai von der National-Versammlung mit einer Mehrheit von nur sieben Stimmen gefaßten Beschlusse, ihren Siß von Frankfurt nach Stuttgart zu verlegen, nah der thatsächlichen Ausführung desselben durch eine Partci der National= Versammlung, wozu keine dringende Nothwendigkeit vorlag, nach Verwerfung des Antrages von Uhland, der den Zweck hatte, durch die der Versammlung allcin noch zu Gebote stehende moralische Kraft dem ferneren Blutvergießen in Baden und Hessen Einhalt zu thun, nah dem Beschluß vom 6ten d. M., eine Regentschaft für ganz Deutschland mit ausgedehntester Vollmacht zu wählen, endlich nach Ausführung desselben durch Ernennung der bekannten fünf Mánner, erklärt der Unterzeichnete, in Uebereinstimmung mit der großen Mehrzahl der wacren Wahlmänner des Bezirkes Ludwigs- burg-Marbach, ah er sih nicht verpflichtet fühle, vorerst den Siz= zungen dieser Versammlung anzuwohnen und zu Beschlüssen mitzu- wirken, welche nah seiner innigsten Ueberzeugung für die Einigung Deutschlands, für die Wirksamkeit der National-Versammlung felbst und zunächst für sein näheres Vaterland Württemberg von den ver-= veraiien Gegen sein müßten. 4

eigle, geordneter zur deutschen Reichs = Versammlung für

den scchsten Wahlbezirk des Neekarkreises.““ M

Mecklenburg-Schwerin. Schwerin, 141. Juni. (B. H Der R Versammlung wurde heute eine Erklärung i {werin schen Kommissarien mitgetheilt, dergemäß die Regierung der in Stuttgart tagenden National-Versammlung die Anerkennung ver= weigert und demgemäß auch die Nachwahlen nicht vornehmen lassen wird, Eine ?weite Erklärung, welche die strelißs{hen Kommissarien heute vorlegten, bezieht sich auf den Anschluß von Streliß an das preußische Verfassungs =- Projekt, wobei die Frage noch unentschieden gelassen wird, inwieweit eine Betheiligung der Abgeordneten - Ver- sammlung bei dieser Sache zugelassen werden soll.

i T j Eisenbahu - Verkehr. Berlin-Potödam-Magdeburger Eisenbahn. A Geschäftsberiht pro 1848.

bg cich die Einnahme des vergangenen verhängnißvo! abh- res mit 667,706 Rthlr. 18 Sgr. i Pf. die e Ra welche betrug 600,709 Rthlr. 9 Sgr. 4 Pf., um 06,997 Rthlr. 9 Sgr. überstiegen hat, so haben indessen doch in einzclnen Ver- fehrözweigen bedeutende Mindereinnahmen stattgefunden. Die Zahl der Personen, welche die Bahn befuhren, betrug 739,608 gegen 707,367 im Jahre 1847 also mehr 32,241, da aber im vergange- nen Jahre allein an solchen Militairpersonen, welche ohne sofortige Baarbezahlung auf Requisitionssheine fuhren 70,487 gegen 9667 im Jahre 1847, also mehr 60,820 befördert wurden so haben nur die Truppen=Transporte den sonst entstandenen Ausfall an der Personenfrequenz gedeckt und einen Mehrbesuch der Bahn herbei-= geführt. Jener Ausfall ist fast ausschließlich durch den Wegfall der Ver= gnügungsfahrten nach Potsdam veranlaßt, Denn wiewohl sich zwiscten Berlinund Potsdamim Jahre 1847 : 402,023, im J. 1848 nur 382,331 also weniger 19,692 Personen bewegten, so is doch der Besuch Berlins nur von 516,985 Personen auf 497,973 gefallen also um 19,012 Personen vermindert, welche Zahl derjenigen ziemlich gleih= kommt, welche weniger zwischen Berlin und Potsdam fuhren Diese Differenz würde noch viel bedeutender sein, wenn nicht der Berlin= Potsdamer Verkehr durch den längeren Aufenthalt des Kbniglichcn Hofes in Potsdam, durch die Bewegung in den unruhigsten Wochen des een Jahres und durch den Aufenthalt sehr vieler ber= liner Familien in Potsdam einen Zuwahs gewonnen hätte Im Jahre 1847 fuhren im Ganzen von und nach Potsdam. 463,295 Personen, im Jahre 1848 nur 427,917, also weniger 35,378, ‘Der

s hat keine wesentliche Veränderung urg und Magdeburg ha hr mit den westlichèn hr —- hat dagegen zugenommen 414 Persone

Personenverkehr Brandenbu erlitten; der von Genthin, enommen, der Verke

t nicht uner=

ndem im Jahre int Jahre 1848 ‘da=- n. Die Geldeinnahme aus 1848 auf 438,950

Rthlr. 17 Sgr. ‘s

e Reiseverke 1847 nur befördert wuxden 25, also mehr 7675 Persone erkehr belicf si{ch im Jahre hre 1847 auf 411,107 Jahre mehr 27,843 Rthlr. en ein 2,8

gegen 33,089, dem reinen Personenv 19 Sgr. 2 Pf., im Ja Pf., also im vergangenen Für die Person und für die Meile kam 2,948 Sgr. die Nebenerträge aus im vorhergehenden Jahre noch gemischt mit den Es wurden 1847 eingenommen : 10,214 Rthlr. 26 Sgr. 1 Pf., für Equipagen, 103 Rthlr. 28 Sgr. 32,318 Rthlr. 24 Sgr. 8 Pf., dagegen im Ja páckfraht 9606 Rthlr. 10 Sgr. 11 Rthlr. 13 Sgr. für Vieh =- Transp 34,090 Rthlr. 29 5 Sgr. 3 Pf. | Der Güter - Verkehr hat erst ir rigen Jahres, also nach Befahrung der Elbbrücken des norddeutschen Eisenbahn - Verbandes , während er in den er nissen und während de Handelskalamität litt. t: 772,997

so daß nu

Sgr. 1847: dem Personen - Verkehr sind Vieh - Transporten an Gepäck =- Fracht Vieh - Transporte 7 Pf., zusammen hre 1848: „, für Equipagen 2812 619 Rihlr. 14 Sgr. 1 Pf. r. 5 Pf., Zusamnien 1772 Rthlr.

verrechnet.

und Hunde - Villets

f., für Hunde orte 21,052 Rthlr. 21 S ; Sgr. 11 Pf., mithin 1848 mehr

1 den leßten Monaten des vo=- und Gründu erheblichen Aus=- sten Monaten dés Jahres r Sommer= Es wurden

r 759,458

\{chwung genommen, noch an allen früheren Hemm Monate durch die allgemeine im Jahre 1847 an Frachtgütern beförder von für den Bau der Bahn eigentlichen 1848 wurden

13,499 Ctr., Fracht = Verkehr befördert 869,727 Ctr.,

dem, einscchließlich der Eq „681 Rthlr.

also mehr

Im Jahre 1 / betrug 1m

110,269 Ctr, Jahre 1847, wenn man von und Gepäcffrachten, äuêmachenden Gesammt - Erträge des Personen-Ver und die der Baukasse bercchn mit 33,861 Rthlr. 23 Sgr. Sgr. 11 Pf. für ordinaires Gut 178,923 Rt 10,464 Rthlr. 2 Sgr. 7 Pf. 10 Pf., mithin 1848 mehr 40 Centner Gut und für die Meil 0,576 Sgr. Der Ueberschu vermehrten Verkehr mit den westlich 41847 wurden von allen Güterbeziehuu „, von denen nah 6 Pf., in Summa 122,544 Rihlr. | Im verflossenen Jahre brachten die Summe von 57,879 Rthlr. 3 Sgx., tionen nach Magdeburg Berlins mit den west Rthir. 26 Sgr. 8 Pf, | Bahn 9154 Riblr. 9 Sgr., in Summa 122,544 Rihlr. 4 Sgr. 40,947 Rthlr. 22 Sgr. 10 Pf. üsse ungefähr gle it der Verbindung zwi tlih den Stati Hannover und Braunschwet urden befördert 1848, I

die Summe von 182 22 Sgr. 7 Pf. Ertrage des Güterverkehr fehrs mit 32,318 Rthlr. eten 1542 Rthlr. 29 Sar., 8 Pf. abzieht, nur 1 1848 betrug die reine hlr. 5 Sgr. 3 Pf, Summa 189,387 Rth . 367 Rthlr. 8 Sgr. 11 Pf. Für d e kamen ein 0,547 Sgr. —- 184 ß der Einnahme fáll en Bahnen,

24 Sgr. 8 Pf

Fracht-Einnahme für Eilgut lr. 7.Sgr.

Im Jahre

t allein auf den denn im Jahre 1 68,737 Rthlr. 3,806 Rthlr. 19 Sgr. 4 Sgx. 1 Pf. eingenommen. iehungen Berlins die die von Berlin und den Sta- 18 Sgvr. 3 Pf., der Verkehr gen Jahres 37,256 gdeburg=Leipziger 26 Sgr. 11 Pf. 1 Pf. ergiebt sih daher ein , welches dem oben an-

59,205 Rthlr. en Bahnen seit Juli vori der Verkehr mit der Ma 163,493 Rthlrx. gegen obige Mehr von gegebenen Gesammt = Uebersch Steigerung der Güterverkehr \e und den westlichen Bahnen , Mindener Bahn, Bremen , hat, beweist Folgendes: Es w Ctr. für 4809 Rthlr. 15 Sgr. 11 Pf. für 6334 Rthlr. 4 Sgr. 7 Pf. Sep 6182 Rthlxr. 16 Sgr. 1 Pf. Oktober Rthlr. 19 Sgr. 3 Pf. November: Rthlr. 26 Sgr. 5 Pf. Dezember: 19, 17 Sgr. 6 Pf. 1849: Januar: 21, Februar: 25,474 Ctr. U E e Cie, sür April: 28,461 Ctr. für 9050 Rthlr. 20 Sgr. 10 Pf. Mai: 28,578 Ctr. für 9238 Rthlr. 28 Sgr. 3 Pf. O d Zu- nahme des Frachtverkehrs sind besonders die steigenden Einnahmen Sie betrugen während der Monate Januar

schen Berlin onen der Köln=

20,093 Ctr. tember: 19,600 Ctr. für : 22,127 Ctr. flir 7178 19,411 Ctr. für 6060 744 Ctr. für 6299 Rthlr. für 6874 Rthlr. für 8287 Rtlr 925

Rthlr. 24S

12 Sgr. 8 Pf. Pf. März:

der Bahn zu danken.

aus dem Gepäk- und aus dem Personenverkehr. Frachtverkehr, Vieh- und Equipagen - Transport.

im Januar 1848:

im Februar

Die Gesammt-Einnahme Wav im Siv d, J. um 5 767 :

22 Sgr. 6 Pf., im Februar 5337 Rthlr. 23 N 3 Pf, i Ai (f und im a 17,914 Rthlr. 19 Sgr ; aber um 17,186 Rthlr. 29 Sgr. 11 Ÿ f \chlechter, als die der entsprechenden Monate ois Jahres S BAR Ah

28 Sgr, besser, als die der gleichen

4387 Rthlr. 20 Sgr. 9 P besser, im März d. J.

zusammen um 65,190 Rthlr. TRR ens Jahres 1847. Zugleich Übersteigen aber auch die Betriebs-Ausgabe gangen Jahres die des Jahres 1847 so erheblich, Er 1847 mit 45 %, im E aber mit 50 % der Brutto= i | __Das Verhältniß zwischen Ei und Ausgabe würde nicht wesentlich geändert B na vie Me mehrung der Einnahme aus dem Personen - und nicht aus dem Güter = Verkehr hervorgegangen wäre. d V Ausfall im potsdamer Ve unehmen, welcher so gut als gar keine Mehrausgabe veranlaßt während die Zunahme des Güter = ün: ne tene A mehrung der Ausgaben zur Folge hatte. Eben so is die Vew der Bahn im vorigen Jahre um 27,412 Rthlr. 20 Sgr und die der Lokomotiv - und Wagen-Reparaturen um 20,75 s Der Rest der Mehraus aben is durd iten n N R S unA der Biauilen und Maschi- ¿ vie durch 4: Rthlxr. 25 Sgr. 2 Pf. Mehrbe úr Brennmaterial herbeigeführt. E aorgzip dgs Nach dem Rechnungs - Abschluß pro 1848 stellt sich die Ein- egenüber, wie folgt: : 31,988 Rthlr. 27 Sgr. 8 Pf. Güterverkehre 210,439 Rthlr. 29 Sgr. 3 Pf., ferner Miethe, Pächte, Zinsen 4907 Rthlr. 29 Sgr. 4 Pf., un 369 Rthlr. 22 Sgr. 1 Pf. Rthblr. 18 Sgr. 4 Pf. Die Au die allgemeine Verwaltung 17,4

Einnahme administrirt wurde.

Es lassen sich mindestens rgnugungs = Verkehr an=