1849 / 185 p. 4 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Gleichwohl werden wir an der von uns a so lange nicht die Unmö staatlichen Einigung Deuts

no< unser Herz erbeben machen, denn r echte Freiheit und wahres en wieder ein-

Zeit wird unsere wir tragen das stolze s Vaterlandes Hütten wie in erneuerter Liebe und un

Es lebe der con den 25. Juni 1849, dant der Reichsfestung:

Sóleswig : S

festzuhalten haben ,

halten es jedo<h für zwed>los, len für den dur< die Reichsverfassung e werden und seßen diese Hoffnung zunächst darauf, ten, welche die Reichsverfassung anecrka einander und mit den dissentirenden um noch jeyt zu dem inigung eine

ewußtsein in uns, zu kämpfen, da Palásten , und jede B etrübtem Vertrauen!

damit Frieden und Se rust wieder leiht aufathme in Es lebe König und Vater- itutionell-monarhishe Verein zu München! Lan- Jm Namen - der gesammten Garnison. Der | von Jeeye, General-Major.‘

h zu verständi Schleswi

Ziele zu ge

rungs-Antrag von J. Olshausen.]

ähnte Erklärung der des-Versammlung

Statthalterschaft lautet folgend die durch die Mittheilun ten Fragen eincr der Bedeutung des sie hlt es für ihre

Merk.) Die gest das Manifest der „Die Landes - Versammlung hat haltershafi vom 7ten d, M. angereg Gegenstandes entspreche Pflicht, auch ihre thümern Schleswig-

„Die Landes sprochene Ueberzeu wärtigen innere ßeren Feinde \i übersehen und beurtheiler

„Wir erkennen es a Gränze gegen den äußeren Feind zu verth schen Reiche zu erhalten, zugleich aber nich den Bedürfnissen der Nation nah bürger utshlands befördern kann. lterschaft hat in einem Manife e allein ein dauerha

Schleswig, Sißung der Landes - Versammlung stand die w thung über Niederseßung des Antrags des der Personal-Union auf der Tagesordnung , thung und Beschlußnahme über den Ba seßt worden war. Der Prop ler und materieller Hinsicht erledigt. der Wahl eines Comité’s nichts entge nz Anderes bezwe>e, als was die b diesen Weg jeßt noch zu beschreite und da frage es sich,

g der Statt- 3, - Juli,

nden Erwägung unterzogen z ber die in der gegenwärtigen Krisis von den Herzog- stein zu befolgende Politik ihre Ansicht offen auszu-

tatthalterschaft ausge-

thümer in den gegen- | erhältniß zu dem äu- n gemeinschaftlich von Malmros.]

andes an, unsere eidigen und uns selbs dem deut- ts zu unterlassen, was eine wahre, licher Freiheit entsprechende staat-

ste vom 12ten v. M. dar- fter Frieden mit Dänemark Die Landes - Versammlung erkennt es mit der bweisliche Aufgabe des Friedenswerkes an, daß Herzogthümer aufrecht erhalten, ihre Un- staatörechtlich gesichert veräußerlichen Rechte d Verlezungen Dänemaiks nur s in den deutschen Reichsverband gefunden wer-

bereits die deutshe Bundes - Versammlung in

Abgeordneten

«Versammlung theilt die von der S ung, daß die Stellung der Herzo fliften Deutschlands (und ihr

< nur in ihren wechselseitigen Beziehunge 1 lassen). [Verbesserungs-Antra ls die höchste Aufgabe unseres

untersuchen sein, Hinsicht in der Rü>käußerung an die ei nur einem jener Momente, welche die Aufhebun orderten, der Forderung des sittlich lichen Berechtigung, Rechnung die Geschichte des Landes, no hätten Anerkennung gefunden.

den Frieden \<liceßenden Mäch polilishe Nothwendigkeit geworden Versammlung die Auflösung der Personal - das immer absolut sei, erhoben habe.

lihe Einigung De „Die Stattha elegt, auf welcher Grundlag erbeigeführt werden kaun. Statthalterschast als die una die unzertrennliche Verbindu E dem Königreiche Däneniark gegenüber, eih wird eine sichere Garanti ten Uebergriffe un

abhängigkeit , der Moral, Einzelne, was vorgefallen, die Zukunft sei ins Auge zu fassen, wissen des \{leswig - holsteinischen Heeres , die Zumuihung Staatsgrundgeseßes den

egen die stets wiederhol in der Aufnahme Schlesw den könnenz dies hat au m Beschlusse vom 12. April v. J. anerkannt „Die Grundsäge, welche von je holsteinischen Staatsre Gegenwart entsprechen

Fundamente des s{leswig- sind in einer dem Geiste der

<ts ancrkannt wurden , Staatsgrund-

den Entwi>elung niedergelegt in dem

Sglvester, den gelehrten Gerbert, keln Auf Cölestin V., den armen Pier da er mehr gefolgt, sei es, daß un- Gran rifiuto, wie Dante die eín- ligen Stuhl genannt, Andere geschre> faz VIII, unter den Kardinälen Seit dem 2ten bis im 15ten Armas

auch diesem so berühmten ziveiten anderer folgte, erklärt sich s{<wer. Morrone, ist in beinahe 600 Jahren kein geachtet der Kanonisirung , zige Entsagung au Furcht, einem Boni Namen ist es seltsam ergangen. ab es keinen Pius mehr, nannte, welchem im 16ten drei und Medici und Ghislieri, wora viht mehr vorkommt, obgleih Pius V. kanon in kurzen Zwischenräumen vier Pius auf 46ten Jahrhundert gab es keinenJulius, vom Die Päpste, welche solche lange nicht dage denselben meist großen Glanz verliehen. D

_Y Die Verwaltung der Gärten und Treibhäuser des Schlosses Rosenborg, so wie Alles, was das Verhältniß des Staates zum Gartenbau betrifft, fällt dem Ministerium des Junern zu.

3) Die Erhaltung des Schlosses in den Kalleboden, so wie der in Nr. 4 der erwähnten allerhöchsten Eröffnung angesührten Ge= bäude wird, bis auf Weiteres, vom Ministerium des Jnnern be-

erstanden sei. Die Sihung als Berichterstatter, die im llten Bestimmungen im Allgemeinen ver=-

der Ober-Kommandant Feldzeugmeister Haynau in ossuthnoten eine Proclamation und forderte zum Ab= liefern derselben, jedo<h nit gegen Einlösung österreichischer, aufz dies brachte ni<t geringe Bestürzung hervor, da die Jnsurgenten die Stadt reichlich mit sol<* werthlosem Papier verproviantirt hat= ten, und die Feinde der Regierung sahen nun, d sei, shnell - und mit allen Mitteln Ordnung im Lande zu maten. le<tgesinnten darunter leiden muß, ndern läßt, und den die Ersteren, eben weil sie gut gesinnt sind, au<h mit Resignation hinnehmen. Ueberhaupt is die Stimmung in Raab, den verbissenen Grimm etliher Parteigänger abgerechnet , entschieden gut, wozu der Terro= rismus der Diktatoren selbst das Meiste beigetragen hat. Die

vielen einzelnen Paragraphen nicht einv wurde damit geschlo gans j Geseh -Entwurfe aufgeste

ie Stadt Rosto> ist noth estaltung ‘der me ) <hädigung zu geben.

Regierung gerichteten Vortrage weist wegfallende städtische Einnahmen- eine jäh Rthlrn. erleide, und beansprucht digung von 70,500 Rthlcn. zur gung der sich auf 950,000 Rthlr. Während im rosto>er Hafen die Schiffe

nerkannten Reichsverfassung 1 j; lichkeit vorliegt, auf dieser Truppen erli lands zu gelangen.

enbli> die Wah-

daß Pohle, daß in diesem Au 'Zahte ingeführten Reichstag angeo1dnet die Viltà des daß es denjenigen Staa- gelingen werde, si unter Regierungen über den sichersten Weg ersehnten, auch uns über Alles theuern s freien Deutschlands.)

immer nit gesonnen, ihre Zustim- >lenburgishen Verfassung ohne be- Jn einem neuerdings an die sie darauf hin, daß sie dur< rlihe Einbuße von 80,000 jährliche Entschä= Erhaltung des Hafens uud Abtra= belaufenden städtischen Schulden. verfaulen, blühen in

ahrhundert nah Christi yloius Piccolomini sich äpste dieses Namens fokgten, sein Neffe der Name bis zum Ende des 18ten Dann aber sind der gefolgt. Vom Aten bis zum Jahre 1048 bis 1513 keinen Leo. Namen annahmen, haben er legte Leo und der legte Gre-

mung zur Um es voller Ernst

unt haben, trächtliche Ent

__ Dem Finänz - Ministerium werden dagegen die Verhandlungen übertragen, welhe sowohl die Räumung des Palastes in den Kalle= boden betreffen, damit dasselbe für seine künftige Bestimmung als Aufbewahrungsort der Sammlungen und Museen des Staates gebraucht werden fann, als auch diejenigen, welche auf die Verpachtung oder Veräußerung der in Nr. 4 der Eröffnung erwähnten Gebäude Be=

Daß der Gutgesinnte mit dem S

y ist ein Umstand, der si<h nicht sie deshalb eine ift wod

(H. C.) Begutachtung

eines Comités

onent meinte,

etragen.

Dampsfschifffahrts-=Ge= funden, außer dem „Obotrit“/ Earl of Rosbye“‘, von 100 n‘, von 20 Pferdekraft, zu ac=- er Auswanderung werden zur Zeit in

wie der engere Ausshuß für Me>lenburg- Landes-Contribution bewilligt hat, hat au t in Streliy die Contributionen für das nächste

enthält das vollständige Ministerial= seines Dienstes ent=

Jahrhunderts (Medici und fleben ließ, Wie im zehn- herrschten (es kommen deren 6 vor, sten die Clemens, Jn- ihrer Wahl dén Tauf- t dem sehzehnten Jahrhundert nicht vor- II, waren die Leyten. furz, ja, die des zweiten zählte nur Tage, was laubens an üble Vorbedeutung galt.

hrhunderts, die wir nun bald zurüdgelegt dem Kirchenstaat angehbren. J aus dem Kirchenstaatz keine andere sehen, indem Clemens XI., Bene-

Brücken in der unmittelbaren Nähe der Stadt, vor dem Wiener Thor, von denen die Insurgenten das Mitteljo<h herausgenommen hatten, wurden mit Brettern belegt, und so ist die Communication wieder hergestellt, und der Verkehr mit Preßburg und Wien fängt Die in Raab zurü>gebliebene sehr bedeutend z eine abermalige Beseßung dur<h die Jnsurgenten gehört ohnedies ins Reich der Unmöglichkeiten. Blätter von einer Auêwanderung aller junger Männer aus Raab berichteten, ist unwahrz diejenigen, welche mit den Insurgenten zo= gen, sind meist dazu gezwungen worden. Pesth vor und dürfte diese Stadt wohl eben so leichten Kaufes be= kommen, wie Raab.

Frankreich. Paris, 3. Juli. als Gesandter für St. Petersburg bezeichnet. und gestern im Elysée gewesen sein, um seine Verhaltungs-Befehle Manche behaupten, die Regierung wolle sich des Generals, der nicht gerade zu ihren Anhängern gehört, durch diese weite Sendung mit guter Art entledigen, zumal da sie ihm ein be= deutendes Militair - Kommando anzuvertrauen si< nit entschließen

Wismar Handel und Verkehr. sellschaft hat sich hierdur< veranlaßt ge Dampfschiffe, den ,, Pferdekraft, zu Leith, und die „Unio

Geschäfte gemacht.

Jn ähnlicher Weise, Schwerin die or der Kreis-Konven Etatjahr genehmigt.

Die Me>lenb. Ztg. Refstript, dur< welches der Postre Nach demselben

Die dortige zug haben, wovon jedo die Shlösser Charlottenlund, Fredensborg und Marienlust, \o wie das Königliche Gehöft zu Nykjöbing auf Seeland, welche in dieser Hinsicht unter das Ministerium des Jn- nommen sind.

des Regalien-Fonds werden an die Staatskasse

abgeführt, wogegen diese die Verpflichtungen dieses Fonds über=

or gehörten dem Anfange des siebzehnten udowisi), bis das unsrige die ten Jahrhundert die Johannes vor und welche sind darunter !), so in den beiden jüng nocenz, Benedikt. namen nicht geändert haben, is sei gekommen: Hadrian Vl. Beider Regierung war nur als Bestätigung des Volksg

Die erste Hälste des 19ten Ja haben, zählt fünf Päpste, von d 18ten regierten aht, von welchen sechs Zeit hat so lange Papst-Regierungen ge dift X1V, und Pius VI. es zusammen auf 63 Jahre br regierten im 17ten, unter ihnen Urban VIII. 21 fein Jahrhundert hat so viel Kräfte und so viel dieses , glänzend, wenn auch voll Verwirrung im B Verfall rasch entgegengehend. Fünf der Päpste dieses Marcellus 11, Urban VIL, regiert, und jenem Papste jüngsten zur Würde gelangte, cine kurze Regierung beschieden.

Heiberg über die welche bis zur Bera=- lemannschen Antrag ausge= die Frage sei in formel= Jn formeller Hinsicht stehe en, weil sein Antrag etwas ersammlung beschlossen habe. n zwe>mäßig sei, werde zu ob die Sache in materieller Statthalterschaft erschöpft sei. Es der Personal-Union ins oder der sitt= Weder das Recht, noch die politische Scite der Frage Diese aber in umfassender D ten unterzubreiten, seitdem die Landes- Union zu einem Gebot

< zwei andere Namén wieder au ehóren, aus

) Die Mitte

aufs neue an, esaßung ist nit

Was mehrere und Marcellus

9) Das Theater und die Kapelle, so wie alle ófentlichen Kö- niglihen Museen, Sammlungen und Gallerieen werden, so sern es jedo<h das Museum für no1dische Alterthümer betrifft, unter Vor- behalt des Allerhöchsten unmittelbaren Protektorats Sr. Majestät dem Ministerium für geistliche und Unterrichts-Angélegenheiten über= wiesen. Dasselbe wird in Betreff sämmtlicher unter Nr. 6 der mehr= erwähnten allerhöchsten Eröffnung verhandelten, näherer Untersu= <ung und Prüfung vorbehaltenen Punkte, allerunterthänigst Vor= schläge zu machen haben.

6) Eben so wird die Kunst=- Akademie, mit fernerer Beibehal= tung des allerhöchsten unmittelbaren Protekiorats Sr. Majestät, dem Ministerium der geistlichen und Unterrichts - Angelegenheiten überwiesen, wel<hes über die Organisation der Akademie und deren

Die Armee rü>t gegen

visor Wöhler ist von der Kündigungs - Sqreiben aus. Schwerin in einer b. Corr. angeführten Grunde Gebrauch vornämlih deswegen, weil Wöhler sich dem von dem Kongreß der segenann= {lands an das deutsche Heer erlassenen Auf= gere<tfertigt Nach offiziellen Berichten

en Bewuß lassen worden.

nicht lediglih aus dem in früheren Nummer des Ham gemacht worden, sondern auch wegen seiner Betheiligu ten März=Vereine Deut rufe niht g

siebzehn im 146tenz Menschen verbraucht, wie inn, am Ende tiesem inquecento, Pius 1IL, 1X, haben nur Wochen \clbsstt, der unter Allen der ueueren Zeiten am Leo X., der nur 37 Jahre zählte, war nur Die beiden leßtgenannten Jahrhunderte der Zahl nach bei weitem

General Lamoricière wird Er soll vorgestern

zu empfangen. Gregor XI1V., Jnnocenz

sind in den Gefechten am 13., das Ueberge-

sei jeßt mehr das Wichtigste, sondern

waren es, in denen die Toscaner wicht hatten, in dem einen 5, ohne Pius 1V. zu rechnen, welcher, achtet einer ganz anderen Familie angehört), Del Monte,

Ladenburg und Großsachsen ge= 17 Me>lenburger.

3. Juli. (Wes. Ztg.) .Die

Verhältniß zu verwandten Justilutionen allerunterthänigst Vorschläge zu machen haben wird. Das Schloß Charlottenborg wird in Folge dessen und in Ueber=

und 16. Juni bei Siedelsbrunnen,

tödtet 12, verwundet 55, vermißt Medici (drei

im anderen 6 Piccolomini, des Namens und Wappens unge- Cervoini, Ald0=

Der Moniteur du Soir erklärt, daß die Gründe der Ent-= lassung des Präfekten von Straßburg in den Journalen durchaus unrichtig angegeben worden seien.

der Moment,- wo dem Ge= der Beamten, zufolge des

emacht werden würde, zu] id der Treue zu leisten, während die

„sittliche Berechtigung“/ das Gebot stelle,

assungsmäßige

, Auf dieser Grundlage is die verf. 2 i é Diese Grund-

5. Sept, 9, Herzogthümer von neuem ins Lebe

Die Sache

sei in ein neues Stadium getr

Einzelnen entrü>t, dem Gebot der Sitlkl

lage seiner staatlichen Existenz wird das s{<leswig-holsteinische Volk sich nicht

Auf diesem Boden einer

anheimgegeben. den wir, und eben deshalb scheine es ihm eine keit, den europäischen Mächten die ganze La jenen Momenten darzulegen. könne gegen die Wahl eines

n Erklärungen hat dic ß weder das Aufgeben der Theilnahme no< die Konstituirung des von Holstein getrennien zur Beilegung des Streites mit Eine solche Friedensgrundlage

nehmen lassen. Berei s in früheren einstimmige Landesversammlung ausgesprochen, da Holsteins an dem deutschen Herzogthums Schleswig als selbstständigen Staates als ein Mittel

Dänemark jemals zugestanden werden kann,

Bundesstaat , cines besonderen,

allein die Mitglieder der Versammlung, jene Erklärung an die Statthalterschaft nicht einen anderen Weg einschlagen.

neten auch darin nicht übereinstimmen, das Kasino - Mi

ihre Ausführung würde \chei-

würde dem anerkannten Rechte widersprechen z Jeyt nach dem

tern an dem einmüthigen sesten Wiederausbruch des Krieges, na die Erhaltung seiner Rechte von neuem die gebracht, nachdem unser tapferes Heer in wiederholten den Feind geschlagen und zurü>geworfen hat, kann um gere<ten Forderungen des Laudes abgewi haben gezeigt, daß sie nicht allein den haben, ihre Rechte und ihre Wohlfahr haben die Söhne beider He die Verbindung der Waffen niederliecgen , meinsamen Landesrechte erlangt haben.

(Die Landes-Versammlung dar zahlreiche Eingaben aus fast allen sind, welche den sreilih über den aber durch die Ereigni

Widerstande des Landes. l dem das schleswig - holsteinische Volk für rößten Opfer bereitwillig dar- egreicheu Kämpfen o weniger von den Die Herzogthümer Willen , sondern auch die Kraft zu vertheidigen, Gemeinschaftlich den Feind zurü>getricben , welcher Lande angreift, und nicht e als bis sie eine gewährleistete Anerkennung ihrer ge-

Die Nothwehr, zu unserer Erhebung geführtz und Moral verleßt, Burchardi wollte zur Ta gung, daß Friedrih VII. nah unse allem Völkerreht seine Regierungsre irt ordneter Mommsen erinnerte an jenes Comité, in welchem vier

Doktoren gewesen, um eine C über die Proposition des Abgeordneten Falk abzufassen.

n, eine Staatss es nicht die Aufgabe der Landes - publizistische oder“ politische Denkschriften abzufassen. klärung habe der Proponent sel zur Tagesordnung überzugehen, die Rückäußerung der Landes = der Statthaltershaft der Antrag seine Erledigung Nachdem die Frage: ob die Vers:

des Antrages des Abgeordneten motivirte Antrag des Abgeordneten rität abgelehnt worden waren, wurde nah dem Vorschlag des Ab= eordneten Mommsen mit 42 Übergegangen. Die Wirksamkeit der Landes-Versammlung hat dem= nach in Betreff dieser Frage ihr Ziel gefunden.

Schleswig, 4. Juli. (H. C) In der heu Landes-Versammlung is folgender Antrag eingegan niederzuseßen, w

chen werden.

er werden sie die

indessen nicht unerwähnt lassen, daß Theilen der Herzogthümer an sie gelangt *nbalt des Staatsgrundgeseßes hinaus- e täglih neu hervorgerufenen Wunsch nder dringend aussprechen, daß das Band, welches bisher die leswig-Holstein mit dem Königreiche Dänemark verbunden nsamfkeit des Landesherrn durh den Frieden gelöst <, welcher im Lande allgemein verbreitet is e Berechtigung zur Seite steht, greift einem aufe der Natur nach, dereinst erfolgen muß, nur der Mannsstamm des olden- Herzogthümern berechtigt ist inie in naher Aussicht auer jenes Verhältnisses dürfte Denn toir hegen die zwischen den Schleswig-Hol-

Stande gewese es erklärt, daß

mehr oder mi Herzogthümer Sch hat die Gemei werden möge. und dem jedenfalls eine sittlich Ereignisse, welches doch, dem L insofern nur um wenige Jahre vor, als Hauscs zur Erbfolge in den Aussterben der älteren Kön Allein diese, wenn auch kurze sehr ernsten Bedeuken VBnlaß

daß ein friedlihes Verhältni Dänen nicht eher dauernd hergestellt werden kann, emeinsamkeit der Person des Fürsten ihr Ende erreicht haben wo immer verschiedene Staaten ‘durch das rsonalunion verbunden waren, si bald in dem regieren-

Dieser Wuns.

Ueberzeugung

Die Geschichte lehrt, daß, Verhältniß der Pe

Dieses

Hldenburg. Oldenburg, General - Synode hat heute ihr sen. Nachdem dasselbe seinem g ‘vorgelesen war, wurde es v usnahme des Abg. Wallrath, Bedenken hatte u Wahl eines ordentlichen th f 3 Jahre) geschri

einstimmung mit Nr. 3 der genannten Allcrhöchsten Bekanntmachung der künftigen Verwaltung des Ministeriums der geistlihen und Un= terrihts-Angelegenheiten übergeben.

7) Das historisch=-genealegis: Archiv bei dem Ordens-Kapitel wird dem geheimen Archiv überwi fen. Ï ierdur< zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. agen, den 27. Juni 1849.

A. W. Mosltke.

Italien. Von der italienis<hen Gränze, 2. Juli- (Wanderer.) In Pontremoli haben die parmesanischen Truppen, welche dort garnisoniren, ihrem neuen Herrscher den Eid geleistet. Die Modenesen möchten nun auch gar so gern das Wörtéhen „Con- stitution“ hören. Minister Forni hat es ihnen zwar st\ aber die guten Leute sind halt gar so ungeduldig.

__ Griechenland. Athen, 23. Juni. König wird wirklich eine Reise nah den Archipel-Jnseln unterneh= men und dann seine Residenz in Kephissia auf\{<lagenu. englische Gesandte Sir John Wyse hat bereits am 8. Juni dem Minister des Aeußern und am folgenden Tage dem Könige seine Aufwartung gemacht und die Kreditive übergeben.

Die Kammer beschäftigt sich no< immer mit dem Budget für 1849, das zur Hälfte konsumirt ist: ‘Auf das Ansuchen der Regie= rung hätte nun ein Supplementkrebit ‘von 500,000 Drachmen be- i Die“ Kammer spielt da wieder ein wenig Opposition und verlangt Reduzirung der Auslagen. präsident Herr Hacisko stellte den Antrag, man möge von allen Gehalten, welche 150 Drachmen pr. Monat übersteigen, 10 pCt. zurü>behalten und von dieser Summe" einen Fonds zur Herstellung neuer Communicationsmittel bilden. eine Interpellation wegen des Avancements in der Armee vorge= r Die Kammer ging zur Tagesordnung über, die Sache fömmt aber no<h einmal zur Berathung. i anderen Deputirten hat der Rechnungshof eine Liste aller in oder

ie noch der heu« Del Monte nander folgten,

brandini, Borghese, Barberini, Chigi, Rospigliosi, welche, w ihre Familien gut gesorgt haben. und Marcellus 11.) , die auf ei rovinz, dem Chianathal, und aus zwei nachbar- . Savino und Montepulciano.

fassungswerk endgültig beschlos= anzen Inhalte nah in der V on sämmtlichen Abgeordneten Mitglied des alten Konsisto= nterzeihnet. eologishen Mitgliedes tten, welche au r die Wahl auch brigen Mitglieder vor- weiß, ob die Gewähl= Die Synode wird sich sich nur einstweilen vertagen. Es strigen Sipung ein Ausshuß von ählt, welcher die Angelegenheiten der Synode ll, bis der Ober - Kirchenrath in Function i Nichtannahme dieser oder jener Wahl die

Die Huissiers der National - Versammlung waren gestern und heute beschäftigt, die Plähe der 750 Dpiffentantet bim neuen Sizungssaale zu bezeichnen, wo die Arbeiten fast beendigt sind, und der deshalb spätestens am Donnerstag eingeweiht werden soll. Den Haupt - Redacteuren der pariser Journale is eine geräumige und bequeme Tribüne zugetheilt, welche 40 Sige enthält.

Ein straßburger demokratishes Blatt meldet, daß der bei dem Attentat am 413. Juni kompromittirte und bereits wegen Preßver= gehens verurtheilte Madier de Montjau der Jüngere , welcher sich zum Willichschen Frei - Corps. begeben wollte, unweit Lauterburg von einer mit Bewachung der Gränze beauftragten Lanciers-Abthei= lung verhaftet wurde.

Velgien. den Beitritts - Vertrag Bel zwischen Großbritanien, Oe

tige Tag zeigt, meist für nud Cervini (Julius IU. stammten gar aus Einer

lichen Städtchen, Monte

rentinishe Papst war Cl ziger Toscaner (Kard. Pâäpsten, 25, hat das ze

Seit Hadrian V1. , dessen Tod 41723 erfol auf dem h. Stuhl gesessen, seit Alexander VL, Alexander V., + 1510, kein Levantiner, seit Gregor R1,, Der Borgänger dieses Grego Auguriums für die Urbs Roma, weilig, den h. Stuhl aus Avignon der berühmte Minister Ludwigs Xl waren, so viel mir bekannt, die leßten Ausländer, welche sich ürde \{hmeichelten, wenn man von Kaiser Maxi sieht. Wer weiß, welchen Einfluß die neuen politischen chenstaats auf die künftige Gestaltung des Pontifikats sammte katholische Welt sih uoch län- erstehen wird, das italienische Monopol anzuerkennen, welches, Vorwalten staatlicher Gründe, nunmehr mit nur vier Ausnahmen \cit 471 Jahren, mit gar keiner seit 326 Jahren stillschweigend zu worden ist ? R

das Band aufzuheben. cten, dem Gefühl des keit des ganzen Volks sittlichen Revolution stän- here Nothwendig- e der Sache na ident meinte, formell Comité's nichts eingewandt werden ; welche vor einigen Tagen abgegeben, könnten doch jeßt Er könne mit dem Abgeord= daß si<h die Lage verändert nisterium habe uns auf jener Seite und dieser Zustand daure gesordnung übergehen, rem Landesrechte, <te verwirkt habe.

Der leyte flo- 1730—403: jeyt igt ein eins Corsi) im h. Kollegium. Die größte Zahl von hnte Jahrhundert gehabt, die traurigste Zeit für die

gte, hat kein Nicht-Jtalicner + 1503, fein Spanier, seit + 1378, kein Fran- x nannte sih Urban ein Name guten ie erx denn auch, wenn freilich nur zeît- dahin zurü>verlegte. 1, Wolsey und Nicolaus von Schomberg mit Aussichten milian?s selt-

riums, der no<h<

wnrde noch emens XII. (Corsini), des Ober - Kirchenrathes (au Abg. Pastor Geist aus Morgen wer

Schweinfurt fiel, de den die Wahlen der ü

denen man jedo< noch nicht werden oder nicht.

Der Prá

genommen, vou ten die Wahl annehmen dann noch nicht auflósen, sondern wurde deshalb schon sechs Abgeordneten gew so lange wahrnehmen so getreten ist, oder au be Synode wieder einzuberufen hat.

Gestern Abend is der diesseitige Res bei der Centralgewalt in Frankfurt, der

George d’Amboise,

in der ge <on zugesagt,

Brüssel, 4. Juli. Der Moniteur enthält lie fran i U E 1841 j errei, Frankreih, Preußen und Ruß- land abgeschlossenen Traktat zur Unterdrü>ku

Sflavenbandeis : E __ Der nach London abgeschi>te General - Secretair des Ministe= riums der öffentlichen Arbeiten, Herr Barcel, ist von dort hier an=- Er überbringt den Entwurf ciner Post-Uebereinkunft mit England, wonach das Porto zwischen beiden Ländern für den ein= fachen Brief, welches jeßt 1 Fr. 20 Cent. beträgt, auf die Hälfte erabgesebt, und au< der Portosaß für belgische Briefe nah über= ändern ansehnlich ermäßigt. werden soll.

Der Minister des Innern hat am 29. Juni der Kammer ei- nen Geseg-Entwurf für cine allgemeine Lebens=Versicherungs-Ge- sellschaft vorgelegt, die unter Garantie des Staats und unter der g der Regierung errichtet werden soll und den Zwe> ver= folgt, dem Arbeiter, Künstler und im Allgemeinen allen denen, die von ihrer Hände Arbeit leben, die Mittel zu verschaffen, si für ihr Alter oder anhaltende Krankheit eine Hülfsquelle zu sichern, um sich nicht genöthigt zu schen, zur öffentlichen Wohlthätigket ihre Jede Person, die wenigstens 18 Jahre

(Wanderer.) Der } quf die Papstw samem Projekt ab Zustände des Kir üben werden, wer weiß, ob die ge

in Erwä=- ierungs - Bevollmächtigte bers Mosle, hier ange-

ei gewiß, wenn eines, im chrift -abzufassen, denno aber habe Versammlung sei, An dieser Er- Er beantragte

Ausland.

Oesterreich. Raab, 30. Juni. (Preß b. Z.) Die Einnahme der Stadt Raab bildet einen Glanzpunkt in der vielfach bewiesenen Strategie und: Tapferkeit der Kaiserl. Armee, während sie die Un= eit, respekt. Feigheit der Insurgenteuschaaren in ein grelles Vor Allem aber zeichneten si< die Bataillone von <i - Jnfanterie- Regiment aus, welche zuerst in unbewußt, ob ihnen nicht die feindlichen Kugeln , Und mit einer Begeisterung, die allgemein bewun=- Ueberhaupt verdient das Bianchi -Jnfanterie- Regi= estellt zu werden, denn es hat

willigt werden sollen.

hst Theil genommen. Der! Fammér=

und zwar in Erwägung, daß dur Versammlung über die Mittheilung funden habe.

zur Prüfung

Eisenbahn - Verkehr.

Krakau- Oberschlesische Eisenbahn. Geschäftsbericht.

Die Erwartungen, welche man bei dem Beginn des Unterneh- mens zu hegen bere<tigt war, sind durch die politi stände, dem finanziellen Rr sultate nah, für diese worden; namentlich sind die besonderen Hemmnisse, welche die Ents

Licht stellt. Parma - und Bian die Stadt drangen, entgegenfliegen dert wurde.

ment in die Reihe der tapfersten

ammlung ein Comit Der Deputirte Tzalakosta hat

Heiberg wählen wolle? so wie der

Pastor Burchardi dur<h Majo= erregten Zu-

Auf den Vorschlag eines ahn vernichtet

Zuflucht nehmen zu müssen.

gegen 33 Stimmen zur Tagesordnung

Versammlung beschließt, einen Ausschu

streben kundgab, die getrennten Staaten im Juteressc Vereinigung, zu einem Gesammistaat zu ver- dänischen Volke stets an den Tag gelegt.n Streben der Dynastie, den Herzogthümern ; es würden sich daraus stets neue Strei- Die Uebergriffe Dänemarks werden erst t dem Aufhören der Personalunion jede egenheiten der Herzogthümer Einfluß zu êrlangen, Ob aber die Auflösung der Personalunion mit wird abhängig sein von Verhältnisse

den Hause das Be der Dynastie zu einer engeren Bei der von dem Anmaßung würde ein solches gegenüber, stete Nahrung finden tigkeiten und Kämpfe entwieln. dann ihr Ende erreichen, Aussicht, auf die Angel erloschen sein wird.

Dänemaik schon jegt erreicht werden kann, die Entwickelung allgemeinerer uns vielleiht nicht ährend derselben eintretenden Ereignisse, svoll der Staithalterschaft anheimstellen, von hier aus

punkte die Neuwahlen zur nächsten or anzuordnen seien, \ eventuelle Auflösung der konstituire Lorenzen (Centrums - Mitglied). Fraction).

Aus dem Lager vor Friedericia „Die Expedition, die {hon vor mehreren Ta Lieutenant Han von Weghern na< dem We gends auf den Feind gestoßen. Feinde beseßt.“

Vom Norden is die Nach si< eingeschift habe.

Kiel, 4. Juli. (H. C.) Die Anleihe zur De>un allen Kommunen zu leistenden Vorschusses für die Verpflegung der Reichstruppen ist von den adelichen Gütern gemeinschaftlih in Ham- burg, unter Verpfändung der dem gemeinschaftlichen Fonds gchöri- gen Obligationen, zu 4 pCt. Zinsen abgeschlossen worden.

Me>lenburg-Schwerin. Schwerin, 3. Juli. (H. C.) In der beutigen Sitzun ation von Müller-Fürstenberg die Erklärung dahin ab, daß sie keine Veranlassung hätten, den re<tli<en Bestand der mit Zustimmung der Regierungen <s-Centralgewalt für jeßt in Zweifel zu ziehen. en drei Königlichen Regierungen de habe bisher nicht stattgefunden; es < Berlin geschi> gewesen, um von dem näheren nden Vertrags Kenntniß zu nehmen. Die Regie-

dem Gang,

Die Unterhandlungen und die w deren Beurtheilung wir vertrauen mögen darüber entscheiden, vorzugsweise auf die Aufl hinzuwirken.) [Verbesseru

So lange aber ein die Herzogthümer sich stet das beste Mittel

Opfern, welche die Fortführung des Krieges ausgesprochen und bewiesenz es e den gemachten. Anstrengungen entsp Wir halten uns überzeu sein werde, die Hinderni stehen möchten, zu beseitigen. Was den Weg betri u erlangen nsicht dahin ausgesprochen , Herzogthümer bei den Friedens Unterhandlun und Erfolg derselben wesentlich fördern würde, um so nothwendiger, seitdem Preußen erklärt hat, die Leitung des Krieges und der Unterhandlungen mit Dänemark allein Reichsgewalt übernehmen zu wollen, und da Regierungen ohne Zustimmung der Herzogthümer abgeschlossener Fr diese nicht rechtsverbindlich sein würde. Statthalterschast die geeigneten Schritte zur Wahrung der Rechte des Lan-

ob und inwieweit es rathsam ist, ósung des Unions-Verháltnisscs zu Dänemark Antrag ver Aus\huß-Mehrheit.]

zu dessen Anbahnung mitzuwirken bereit erflärt haben, nicht erreicht sein wird, wird \<{lcunigung desselben in einer kräftigen Kuiegsfüh- as Land hat stets seine Bereitwilligkeit zu den größten erforderli<h machen möchte, daß der Krieg mit der, eführt werden. räften bemüht

billiger Friede,

rwartet dagegen, rehénden Energie werde t, daß die Statthaltershast nach e, welche einer energischen Kriegsführung entgegen-

auf welchem eine friedliche Ausgleichung mit scin wird, so hat die Landesversammlung bereits daß eine direkte Betheiligung der en den günstigen ine solche Betheiligung wird

wählten Rei förmlicher Brüritt zu dem von d ges{<lossenen Bun ein Abgesandter na Inhalte des betreffe rung werde nit ermangeln, neten-Kammer mitzutheilen, Einstimmung der Schritte zu thun. Eine ähnliche Erkl

und unabhängig von der ein von einzelnen deutschen

Wir dürsen erwarten ,

riht zu erstatten habe über die Frage, ob und bis zu welchem Zeit= dentlichen Landes-Versammlung o wie über die hiermit in Zusammenhang stehende nden Landes-Versammlung. Dr. Wiggers aus Plön“ (zur reten

alt ist, fann dur< Einzahlungen bei den Stecuer-Empfängern sich von ‘ihrem 53sten, 60sten oder 63sten Lebensjahre an für den Rest ihres Lebens eine jährliche Pension von 24 bis höchstens 1200 Fran- j Die Beiträge sind monatli< einzuzahlen. fann mit Genehmigung ihres Mannes sich selbst eine jährliche Rente j Um eine jährliche Rente beziehen zu können, muß man wenigstens 10 Jahre lang Beiträge geleistet haben. Falls aber ein Arbeiter oder Künstler arbeitsunfähig wird, gelangt er au ) Eine Rente, die nicht über 360 Franken jährlih beträgt, kann unter keiner Bedingung mit Beschlag belegt Die einzuzahlenden Beiträge werden in belgishen Staats= Papieren angelegt.

Die Repräsentanten - Kammcr hat gestern mit 46 gegen 33 Stimmen die Frage über die Universitäts-Stipendien int Sinne des Regierungs=-Entwurfs über den höheren Unterricht entschieden. Ein Amendement des Herrn H. von Brouere, der den Artikel gestrichen wissen wollte, welcher die Staats=Stipendien auch allein den Staats= Universitäten überweist, wurde mit obiger Majorität verworfen. Ein anderes von von Julliot vorgeschlagenes Amendement, welches alle Staats = Stipendien ganz abschaffen sollte, erhielt nur 2 Stimmen, die der Herren Coomans und von Merode, außer der. des Antrag- stellers. Ein drittes endlich, von Herrn Pierre, der aber selbst nicht einmal anwesend war, wonach die Stipendien von 400 auf 600 Fr. erhöht werden sollten, fand gar keine Unterstüßung. dle Jouge, See Über 4A Unterrichts = Gese so gut als beendet,

1 nur no ansitorische Bestimmunge ‘ledi mit denen man ras< zu Ende ved i E

außer Aktivität befindlihen Beamten anzufertigen, welche no< Er= saße an den Staatsschaß zu leisten E : i alé wegen Errichtung eine dritten Cassationshofes in Patras und Ge= nehmigung eines Kredits von 15,009 Drachmen zur Unterstüßung der fremden Flüchtlinge sind durchgegangen. :

Der amnestirte General Theodor Grivas i

Der französische Gesandte Herr Thouvenel ist nah seiner Hei= mat gereist.

Herr Kristides, der Minister des Juuera, hat cine Maßregel ergriffen, die allgemein Aufsehen erregte, weil sie ganz unerklärlich Oberst-Lieutenant Deligengis wurde nämlih mit einem mobi= len Corps nach den Departements Achaja, Messenien 2c., kurz ins Innere des Peloponneses, entsendet, wo die Ruhe nicht im gering-= sten gestört war.

Ehre so ausgezeichnet, daß es, während einiger Monate auf die Einer der \{<önsten Züge von Aufopferung wurde mir von dem Soldaten Kosek von der vierzehnten C s Bianchi-Regiments erzählt. Als demselben bei der Af- Raab eine Kugel den linken Arm zers{metterte, so ging er, tropdem daß er kampfunfähig gemacht war, troy des unbeschreib- mit seinen Kameraden vorwärts, und als merksam machte, daß er zurückbleiben und rief er begeistert: „Noch habe ih mei= t dem ih für meinen Kaiser streiten werde. Derselbe Mann zeichnete sih schon bei Nagy Auch der Hauptmann obi- ist einer der wa>ersten Offiziere, und er war es, l Göß nach seinem bekannten Falle in das waizner aus tragen half. Der Kampf vor der Stadt Raab ist aus dem bekannt. Er wurde meistmit Kanonendurchgesührt, und es dürften von Seiten der Insurgenten 12 bis 1 Verwundete, von Seiten der Kaiserlichen Tru Verwundete gezählt worden sein. < immer da, wo die Gefahr am größten war, und. be- . Truppen durch die seltenste Todesverachtungz allent- der jugendlihe Held mit einstimmigem Jubel empfan-= Stadt vorrückte, fielen noch die feind=- Bei dem Einmarsch der Kaiserlichen den Fenstern der Bewohner unzählige ifum \elbsst|t empfing Se. Majestät

bereits auf dem Felde der in 168 Rotten ausmarschirt, Hälfte herabsank.

wickelung eines geregelten Personen - und shwunghaften Güterver- kehrs, zumal ciner neu in die Reihe de den Bahn, verhinderten, zu erörtern.

reichishe Regierung den von Krakau bahnwärts zu Befördernden selbst auch in dem Falle, daß dieselben nur bis zu einer Zwischen- station reisten, Pässe abverlangte, versagte das Königl. preu- ßische Gouvernement allen denjenigen tritt na< Preußen bei Myslowiß,

Die Geseßvorschläge r Verkehrsstraßen eintretens

ge Sie tedt ken sichern. Während die Kaiserl. öster- elcher Be-

für ihr Alter sichern. stff in Athen.

aus Galizien den Ein- welche ni<ht mit Ministe- oder mit cinem Visum des preußischen Gesandten schen waren z Rußland endlich gestatiete den Ein - und Austritt nux ausnahmsweise. Jedoch ist in der Hossnung zu leben, des Vertrauens Ersaß fur die Aus=- Periode ergeben wird, da bei den n, verbunden mit der allgemeinen ßen erträgliche Resultate erzielen vor Allem noch die Entwer- in welchen die Einnahmen bei Abrechnung bei Nachbarbahnen meh= Courésdifferenz verloren gingen und für málerungen des Ge-

lichen Schmerzes, muthi ihn sein Hauptmann au si verpflege nen re<ten Arm, mi Vivat unser guter Kaiser! Sarlo aus und wurde öffentlich belobt.

er au< früher dazu. n lassen solle, Le in Wien ver daß sich nah Wiederherstellung fälle der verwichenen Betriebs - dreifach auferlegten Beschränkunge Kalamität si<h dennoch einigerma ließen. Zu diesen Umständen gehört thung der österreichisch enthoben werden, wodur rere Tausend Gulden an das Beamten - Personal nicht unerhebliche Sch halts eintraten. Ehe wir au wir der mit den Erwähnung thun. sischen Bahn gehörigen vom jenseitigen Przams

vom 1. Juli wird gemeldet: en unter dem Oberst en gegangen , ist nir- Die Stadt Varde war nicht vom

ger Compagnie der den Genera

en Banknoten,

Wissenschaft und Kunst.

Zur Papstgeschichte.

Es is} nicht ohne Juteresse, den immerwährenden Wechsel i - namen zu betrachten, ‘eine Fluth und obe e Lags, Zufall, nach sehr verschiedenartigen Geseven eintritt. Die Päpste wählen ihre Namen nach dem desjenigen ihrer Vorgänger, von. welchem sie ‘mit dem Purpur bekleidet worden oder welchem. sie oder ihre Familie brsondere Dankbarkeit schulden, oder nah dem Namen des Heiligen, auf dessen Tag ihre Wahl fällt, nah dem Gründer oder Schuzheiligen ihres Ordens, wenn e dem regulairen Klerus angehören, nach - irgend einem andercn Papste,

5 Tode und circa 40 gen vier Todte ajestät der Kai=-

richt eingegangen , daß General Rye

und zwölf ser zeigten \| geisterten die alben wurde enz als derselbe gegen die en Kugeln um ihn her. Truppen flatterten aus

\chwarzgelbe Fahnen; das Pub!

f die Verkchrs-Verhältnisse näher eingehen, wollen Nachbarbahnen geschlossenen Kontrakts-Verhältnisse

Bezüglich der Mitbenußbung des zur Oberschle- myslowißer Bahnhofs und der Bahnstre>e a= Ufer bis zum Bahnhof Myslowiß wurde laut welchem die Krakauer Bahn 1) ein

Hiermit war

Die Jndependance

der Abgeordneten-Kammer gaben auf eine

ein Vertrag geschlossen, Drittel der mit 4% bere<hneten Verzinsung des au ten Bahnstre>e verwendeten Kosten = ttel zu den Kosten der Unterhaltung des Zahustre>le, zu den Gehalten aller auf. dem Bahnstre>e angestellten Beamten und Arbeiter, lichen Auslagen, welche der gemeinschaftliche Bahnhofe erfordert, beizutragen hat. Diese te für das Jahr 1848 die bedeutente

spricht es mit Genugthuung aus, daß die wahre U i (hei nit Gen! l nterrihts=Freiheit nunmehr gewährleistet sei. Die zweite Abstimmung über C ist t OIeN as R / D T Derr Clemson, Gesandter der Vereinigten Staaten von Nord= Amerika bei der belgishen Regierung, wird täglih hier zule wartet; er war am Sonnabend in London angekommen.

Unterm 27. Juni

Abends war die Stadt glän= bitterung der Truppen ließ si einer wohl vorbeu- als die Bewohner theilweise selbst dazu

lossen hatten, und" der Soldat, der digerweise dur<h Speise und Trank er= Doch waron es auch hier die Offiziere, welche ener=- ar vor das Haus

ür welchen sie eine besondere Verehrun

ist sehr mannifaltig : O daß die Papstnamen der Manche derselben

mit lauten Freudenbezeugunge zend illuminirt. Der Wechsel aber

wenigstens vorübergehe

\{<werins{hen Kommissa- f Errichtun

Bahnhofs und der gedach tals, und zweitens ei Bahnhofs und der Bahnhofe und \so wie zu sämmt \c<häftsbetrieb auf dem stipulirte Beisteuer erreich

l S unterworfen E, sind E S, l aufig vortlommenden gehörten, Johannes z, B. Kein Name isst nah den ersten Jahrhunderten (in denèn keine bmen e fommen) so oft geiragen worden: seit Baldassar Cossa.- aber welcher als Johannes XXII[. von An konstanzer Konzil abgeseyt ‘ward und im »Joannes quondam Papac« ruft, î Es i} begreiflich, daß Lg n In

lünderun P g Taufnamen.

Veranlassung gaben, und au< die Häuser ges ers{<óp} war,

olen mußte. i einschritten, und ein Oberlieutenant stellte

sich nothwen

Dánemark. Kopenhagen, 1. Juli.

hat ber Präsident des Staatsraths, auf Veranlassung der | ligt mehr vom

nicht mehr vernommen. Andenken dieses legten

die betreffenden Verhandlungen der Abgeord=- da es die Absicht der Regierung sei, nur mit

Kammer in dieser Angelegenheit die definitiven ärung gab der strelißs{<e Kom- te Passus, Nachdem hierauf

missarius ab, voch fehlte darin der lc ' der vierte Bericht des Finanz-Ausshu

des in dieser Hinsicht nicht unterlassen werde, Arago Alk R Tae welche unser Land ves inneren deutschen aben wird, theilen wir i en wesentliche - tén die Ansicht der Statthaliers<aft. - ir in allen wesentlichen Punk Leider is es bis jeyt nicht gelungen, die von der deutschen National- Versammlung endgültig beschlossene und von den Herzogthümern anerkannte | Reichsverfassung zur allseitigen Anerkennung und Durchführung zu bringen. (Wir beklagen es, daß inzwischen die deutsche National-Versammlung, welche neben der provisorischen Centralgewalt vor Allem den Beruf gehabt hátte, als das die deutsche Nation in ihrer Gesammiheit vertretende Organ, r die Durchführung der Reichsverfassung thätig zu bleiben, ihrer verfas- ßigen Wirksamkeit beraubt ist.) [Antrag der Minorität.

der Krieger aus den Jahren | {luß gefaßt war, d Krieger zu ersuchen, Tagésordnung stehen anlangend die Veran | missarius eine Erklärun arien anschlossen) dahin ab, eseß - Entwurfes gegen die | gemeinen verstoßen, im Be

gab in den sten Bericht des Verfässungs- twortlihkeit der Minister, der

(der i

C. M., dieselbe wird si< indessen in da die Unterhaltungskosten des Dammes bei Dás mit der Warschau-Wiener au na< Gra- 1848 getroffe- das ist am Asten

Königlichen Eröffnung vom 30, Mai d in B

der Civilliste *), folgende Bekannt a E: na L

Oa N lselt erlasseu : M Aer heren Des n Uebereinstimmung mit meiner von Seiten des Staat

unterbreiteten allerunterthänigsten Vorstellung hat es Sr. Majestat

25sten d. unter Anderem allergnädigst

Höhe von 9371 Fl. 51 Kr. der Folgezeit schr vermindern, Myslowib sih immer meh Eisenbahn bezüglih des S nica, dem Gränzbahnho nen Uebereinkommen wi April 1850, zu modifiziren sein,

Bahn, welche die Krakauer Bahn nach Krakau zu führen verpflichtet <en Einrichtung eine waltung treffende Au g. 19 des Vertrags festgefte Salz-Quantum nicht hier folgende Betriebs -

Johannes, welchen unter anderen seltsamen Schicksal hat , in einem Spindlershen Roman nmitspielen zu müssen Aufmunterung sein konnte, sich) zu nennenz wenn aber Fa M va M L A aufzutreten, ten. Und die vier nächsten Nachfolger Cossa?s, Martin V. icolaus V., Calixt 111, waren gleichfalls die lezten Aae Das hat si nie wiederholt, Andere Namen sind ganz verschwunden seit zwei Jahrhunderten: Urban und Paul seit dem siebzehnten : Borghese), Sixtus, Marcellus, Julius, Hadrian 1 ate Ha. diemón ti Aein Do del Monte, ! enannten fünf. Kein i i ben (die beibén Lehten r) Lagen Lucius seit 14195, fein 1119, kein Pathalis seit 1099, kein V

bedrohten Fruchthändlers einen Posten al edler Zug verdient hier erwähnt zu werden, daß ein deutscher Bür= er in Raab, ein Uhrmacher, der bei dieser Gelegenheit einen ziem- si< gegen einen Offizier äußerte, daß er sich weil er nur wieder unter dem von dem Terrorismus der Jnsurgen- Angriffs standen die Russen, achtzehn atterieen stark, bei Leiden und Só=- Falle der Kampf < verlängert hätte ,

zu umzingeln. Allein die Insurgenten, tionen inne hatten, zogen si<h nah kurzem >, und die nette Stadt wurde so von den Nach dem Einmarshe der Kaiserlichen

uywache.

Gugwath en auch das bctrofssen gerade feine aber Fabio -Chigi den so dürfte der Grund kaum

r verringern. alz- Transports von Krak den 7. März

<en Verlust erlitt, ni<t das minde Schuße des Kaisers stehe und ten befreit sei. Bataillone mit se<s bis a<t B venyhaza und sehr hartnä>ig gew des anderen Tages wel<e Überdies gute Po Kampfe gegen Kugeln gänzli< verschont.

f jener Bahn, rd nach Ablauf desselben, da erstens die Waggo ohne Entgelt . ist, in Folge 1 hafte die Kr

es, betreffend die Pensionen ste daraus mache,

41843— 1845 berathen und der Be- ie Regierung um möglichste Unterstüßung der Beziet ung auf den auf der weiteren Ausschusses, i strelibshe Kom- späterhin auch die s{<werinschen daß die Prinzipien des vorge- Prärogative der Krone im All- Regierung mit

dem Könige gefallen, unterm zu Een ie folgt: | ämmtliche unter Nr. 1 und 2 in der allerhé<hsten Eröf= Mai d. J. genannten Königlichen Stlber net an die Verwaltung des Ministeriums des demselben. nicht {hon untergeben sind,

Während des zum mindesten

nung y i g. vom 30. (Barberini und hrer eigenthümli-

A E E E BAERES

dazu bestimmt,

esen wäre und Florent), im funszehnten

seit dem Vierten dersel- ) dagewesen, welcher 1287 starb z kein Ae as R E seit , el f i

kein Serg ius seit 1012, kein Sylvester seit 1002, Daß

überaus nam sgabe an Oel er llte Aufga

weitens die laut natlih glei

‘Bericht umfaßt

ind Säveller f s e von a

eingehalten worden ist und Rechnungs -

A D A Ser 7 : ) S. Nr, 156 des Staats-Anzeigers.

Anastasius

onderen aber auch die