1881 / 162 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Wenn fonach das Appellationsurtheil der Vernichtung unterlag, so konnte bei freier Beurtheilung in der Sache selbs noch nicht defi- nitiv erkannt werden. L

Ueber den rechtlichen Charakter der Niederlausißzer Kreditgesell- schaft Zapp u. Co. verbreitet sich weder der vorgelegte Interims|\chein, noch liegt cine ausdrücklicve Parteierllärung vor. Doch wie sich aus dem, von den Parteien in der Klage und Appellationsrechtfertigung mitgetheilten Inhalte des $. 11 des Gesellschaftsstatuts, sowie aus den, in dieser Hinsicht _niht bemängelten Ausführungen und den Geseßesallegaten der Instanzrichter ergiebt, handelt es si< um eine Kommanditgesell \ha}t auf Aktien, so daß die Vorschriften des Abschnitt 2, Titel 2, Theil 11. des Handelsgesetzbuchs zur Anwendung kommen.

_Die Richtigkeit des Klagevortrages vorausgesetzt, ist der von dem Kläger erhobene Anspruch begründet.

_Unstreitig hatte Kläger eine Aktie der Gesellschaft über 200 Thlr. gezeichnet, auf dieselbe eine Anzahlung von 50 Thlr. geleistet und den auf seinen Namen lautenden Interimsschein auf die Aktie Nr. 664 ausgehändigt erhalten. Kläger übergab den Interims\chein, mit seinem Blankoindossament versehen, dem Beklagten. Ueber das Vermögen der Gesellschaft und deren Kommanditen wurde der Konkurs eröffnet.

__Da die Aktivmasse einschließli< der rücständigen Aktienbe- träge zur Deckung der Passiva nicht ausreichte, hafteten statutenmäßig die Kommanditisten für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft bis zum vollen Betrage der von ihnen gezeichneten Aktien. Der Konkursverwalter nahm deshalb den Kläger als ursprünglichen Aktienzeichner auf Nach- zahlung von 450 M nebst 5 %/% Zinsen seit dem 1. Januar 1877 in Anspruch, und Kläger leistete Zahlung.

Wenn nun, wle die Klage behauptet, der Wille der Parteien da- hin gegangen ist, dur die Jndossirung das Eigenthum des Interims- seines auf den Beklagten zu übertragen, so ist Beklagter verpflichtet, dem Kläger den von ihm zur Konkursmasse gezahlten Betrag zu erstatten. Denn das Indossament einer Aktie oder eines Interimsscheins hat die Suc- cession in die Theilhaberschaft an der Gesellschaft zur Rechtswirkung. Der Beklagte würde also durch die Indossirung des Interimsscheins Theilhaber an der Gesellschaft geworden und dadurch nicht blos in die Nechte, sondern au<h in die Pflichten des Klägers als bisherigen Theilhabers hinsichtliÞh des Gesellschaftsverhält- nisses getreten, demzufolge aber verbunden gewesen sein, den Kläger von seinen Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber zu befreien, die Einzahlung des rückständigen Aktienbetrages mithin selbst an die Konkursmasse zu bewirken. i

Der Behauptung des Klägers, daß die Uebertragung des Eigen- thums an dem Interimsscheine stattgefunden habe, ist der Beklagte mit dem doppelten Einwande begegnet: einmal, daß nur die Ver- pfändung des Scheins von den Parteien beabsichtigt sei, und so- dann, daß dem Indossament und insbesondere dem Blanko-Indossament die Wirkung der Eigenthumsübertragung mangele.

Der erstere Einwand ist, wie dargelegt worden, erheblih, und da der über denselben angetretene, in den Jnstanzen erhobene Zeugen- beweis keinen Erfolg gehabt hat, so ist noch der von dem Beklagten in der Schlußaudienz zweiter Instanz dem Kläger angetragene, und von diesem acceptirte Eid zu normiren und eventuell abzunehmen.

Leistet Kläger diesen Eid nicht, so ist das Klagefundament wider- legt und demnach die Klage zurü>zuweisen. Andernfalls ist dagegen die Verurtheilung des Beklagten nach dem Klageantrage auszusprechen. Denn das Indossament als solches bringt, wenn nicht cin entgegen- stehender Wille der Jnteressenten ausdrücklich dargethan ist, den beab- sichtigten Cigenthumsübergang zum Ausdru>e, und im Uebrigen sind die Einreden des Beklagten hinfällig.

Um den Einwand, daß durch das Blanko-Indossament des Klägers nicht das Eigenthum des JInterimsscheins habe übertragen werden können, zu begründen, hat Beklagter auf den Artikel 182 des Handels- gesezbuhs, welcher nur Aktien und Aktiena ntheile, nicht aber Interimsscheine im Auge habe, und ferner auf den $. 11 des Gesellschaftsstatuts verwiesen, nah welchem nur die im Aktienbuche eingetragenen Personen als Eigenthümer der Aktien gelten, die Eintragung des Cigenthumsüberganges aber auf Grund der vorzulegenden Aktie erfolgen und demnach aus dem Indossamente der Name des Indossatars sich ergeben müsse.

Allerdings bezicht si< der Artikel 182 des Handelsgesclzbuches seinem Wortlaute nah nur auf Aktien und Aktienantheile. Dies hat aber darin seinen Grund, daß das Geseß nur bezüglich der Aktien und Alktienantheile, also der {hon ausgegebenen Aktienscheine, die Eigenschaft der Begebbarkeit als Regel hingestellt wissen wollte. Dem Aktienschein steht die geseßliche Vermuthung der Begebbarkeit zur Seite; derselbe unterliegt daher der freien Cirkulation, sofern diese ni<ht durh<h das Gesellschaftsftatut oder im speziellen Falle auf andere Weise beschränkt oder ausgeschlossen ist und mit Rücksicht hierauf erklärt sih die Fassung des Artikels 182, welcher, weil er lediglih Aktienscheine im Auge hat, dem Wort- laut na< au nur in Betreff dieser das íIndossament als einen zu- lässigen Uebertragungsmodus hinstellt. Daraus ist aber nicht zu folgern, daß das Geseß für J nterims\cheine, wenn sie über- haupt begebbar sind, ihnen nämli durch das Statut oder die Stellung an Ordre diese Eigenschaft beigelegt ist, das Indossament als Uebertragungsobjekt ausgeschlossen hat. Sowohl im Falle, daß der Aktienbetrag voll bezahlt i und die Ausgabe von Aktien\cheinen stattgefunden hat, als auch im Falle der Ertheilung von Jnterims- scheinen na< nur theilweiser Berichtigung der Aktiensumme bildet,

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wie bereits hervorgehoben, =— bei der Begebung den Gegenstand der Veräußerung die Theilhaberschaft an der Gesell\chaft, und daß die Veräußerung dieser Theilhaberschaft auh durch Indossament der die lektere beweisenden Urkunden herbei- geführt werden kann, is dur den Artikel 182 zum Ausdru>e gebracht, so daß dieser tnsofern auch auf Interimsscheine An- wendung findet (vergleiche Renaud, das Recht der Aktiengesellschaften, 9 Auflage, Seite 424, 425). Wenn aber das Indossament über- haupt bei Interimsscheinen ein zulässiger Uebertragung8modus ist, so muß diese Rechtswirkung auh dem Blan C Tao iia ment beige- legt werden, indem der Artikel 182 in Betreff der Form des In- dossaments ausdrü>li< auf die Bestimmungen der Artikel 11 bis 13 der Allgemeinen Deutschen Wechselordnung verweist, und von den aid Artikel 12 die Zulässigkeit des Blanko-Indossaments aus- pricht.

Daß im vorliegenden Falle der Interimsschein der freien Cir- fulation nicht unterlag, und aus diesem Grunde die Anwendbar- feit des Artikels 182 ausgeschlossen ist, hat der Beklagte nicht speziell geltend gemacht, und na< Lage der Sache muß es als zwischen Parteien unstreitig und daher für feststehend an- gesehen werden, daß die Uebertragbarkeit des Juterims- scheins auf andere Personen na< dem Gesellschaftsstatut über- haupt zulässig war. Venn der Beklagte, welcher mit seinen, auf den Artikel 182 gestützten Rechtsausführungen erst in der Nichtigkeits- beschwerde hervorgetreten ist, hat in der Appellationsinstanz nur die Rechtsgültizkeit der Blanko-Indossaments bemängelt, dagegen die Zulässigkeit der Begebbarkeit des Interimsscheines durch Voll -Indossa- ment ausdrücklich ausgeführt und dabei auf die Rückseite des Formu- lars zum Interimsschein, welches die Worte: „Girirt an“ trägt, Be- zug genommen, und vornehmlich au< mit Rücksicht auf diese leßtere Thatsache, daß die von der Gesellschaft selbst ausgegebenen Interims- heine mit dem Formulare zum Giro versehen sind, kann ein Bedenken darüber nicht obwalten, daß nach den Gesellschaftsstatuten die Begebbarkeit der Interimsscheine zulässig war.

Der $. 11 des Statuts steht sodann dem Beklagten gleichfalls nit zur Seite. Derselbe, welcher si< na< der vom Beklagten wiedergegebenen Fassung dem Artikel 183 des Handel8gesetzbuchs anscbließt, bezieht sich, wie dieser, nur auf das Rechtsverhältniß zwischen der Gesellschaft und dem neuen Erwerber der Aktie, und trifft Bestimmung, wie sich der neue Erwerber der Gesellschaft als Eigenthümer zu legitimiren hat. Er setzt, gleichfalls wie der Artikel 183, den bereits vollz ogenenEigenthumsübergang voraus, und ist deshalb für die Regulirung der Normen, nah welchen sih der Cigenthumsübergang e r vollziehen soll, nicht maßgebend.

Gyventuell is von dem Beklagten eingewendet worden, daß er nur gegen Aushändigung des Aktienscheins Zahlung zu leisten verbunden sei. Doch auch mit diesem Einwande kann sich Beklagter gegen die Klage nit mit Erfolg schützen. Denn der Kläger verlangt nicht aus dem Rechte der Gesellschaft, welcher allerdings die Verpflichtung obgelegen haben würde, bei Empfang der Nachzahlung die Aktie dem legitimir- ten Eigenthümer auszufolgen, sondern aus eigenem Rechte Zahlung, weil Beklagter seiner Verbindlichkeit, ihn gegen die Gesellschaft hin- sichtlich ihrer weiteren Ansprüche an ihn zu exneruiren, nicht nachge- kommen ist, und d iese Zahlung ist von dem Empfange des Aktien- scheins nicht abhängig. Der Kläger befindet sih auch nicht in der Lage, dem Beklagten die Aktie auszuhändigen. Denn nachdem er dem Beklagten das Eigenthum des Interimsscheins übertragen und ihm diesen übergeben hatte, war er zur Empfangnahme der Aktie nicht mehr legitimirt, und wenn er von der Gesellschaft auf Grund des Artikels 184 des Handelsgesezbu<hs wegen der Einzahlung des rüd- ständigen Aktienbetrages in Anspruch genommen wurde, so konnte er die Zahlung nicht aus dem Grunde ablehnen, weil ihm Seitens der Gesellschaft die Aktie nicht überliefert wurde.

Nach Vorstehendem war die Sache zum Beweisverfahren, sowie zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung, für welche leßtere die durch dieses Erkenntniß festgestellten Rehtsgrundsäße und Normen maßgebend sind (Artikel 11 Absatz 3 der Deklaration vom 6. April 1839, Gesetz-Sammlung Seite 126), in die zweite Instanz zurük- uweten. —_—

Strafbare Wegnahme der vom Miether einge- brahtenSachen zum Nachtheile des Pfand- und ZU- rü>behaltungsrehts des Vermiethers. Sachen, welhe na<h den Bestimmungen der Civilprozeß- ordnung der Pfändung nicht unterworfen sind.

Strafgeseßbuch $. 289. Jn der Strafsache wider die Ehefrau L. Sch. zu D., wegen strafbaren Eigennußes, hat das Reichsgericht, dritter Strafsenat, in der öffent- lihen Sißung am 25. Mai 1881, nah mündlicher Verhandlung für Recht erkannt :

daß die Revision der Angeklagten gegen das Urtheil des Landgerichts zu D. vom 11. Februar 1881 zu verwerfen und der Angeklagten die Kosten des Rechtsmiltels aufzuerlegen.

Von Rechts Wegen.

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Gründe.

Die Verurtheilung wegen strafbaren Eigennußzes nach $. 289 des Strafgesezbuchs beruht auf - der Feststellung: daß die Angeklagte im September 1880 zu D. dem Nagelshmied St. ihre eigenen in dessen Hause befindlichen beweglichen Sachen, nebst den von ihr im August 1880 an den Handelsmann R. verkauften, jedoch in ihrem Gewahrsam und Gebrauch verbliebenen beweglihen Sachen, und zwar diese zu Gunsten des R. als deren Eigenthümers, unter Verletzung des dem St. daran wegen einer ungetilgten Miethzinsforderung zustehenden Pfand- und Zurü>kbehaltungsre<ts, in re<htswidriger Absicht weg- genommen hat.

Die Revision der Angeklagten rügt Verleßung des 8. 289 durch unrihtige Anwendung. Sie erscheint niht begründet.

Das Rechtsverhältniß der Angeklagten zu ihrem Vermiether it na< den Grundsätzen des gemeinen Rechts zu beurtheilen, und zwar gemäß der Beschwerde in zweifacher Richtung.

1) Der Miethsvertrag währte von Ostern 1878 bis zum 1. Ofk- tober 1880. Wegen des am 1. Juli 1880 fällig gewesenen Mieth- zinses wurden auf Antrag des Vermiethers im Wege der Zwangs- vollstre>ung bei der Angeklagten ein Schrank, ein Spiegel, eine Kom- mode, eine Stubenuhr und ein Schwein gepfändet. Der Handels- mann R. gab die zur Bezahlung der Schuld erforderlichen 36 M. und Ee dafür von der Angeklagten (deren Ehemann sih im Auslande auf Arbeit befand) am 97. August die freigewordenen Pfand- gegenstände mit dem Vorbehalte des Nückkaufs. Dieselben blieben im Gewahrsam und Gebrauch der Angeklagten. Als die Angeklagte am 8. September im Begriff stand, auszuzichen, untersagte ihr der Vermiether die Fortschaffung der Sachen bis zur Berichtigung des Meiethzinses für das laufende Vierteljahr. Die Angeklagte scaffte jedoch, ohne dies zu beachten, die Sachen mit Hülfe des R. in eine andere Wohnung.

Das Gericht findet hierin den Thatbestand des $. 289. Wenn au R. dur den Kauf der gedachten Sachen und die Zahlung des Preises Eigenthum erlangt habe, fo hätten dieselben doch zur Zeit des Verbots der Wegräumung no<h dem Pfand- und Zurüdkbehal- tungsrehte des Vermiethers unterlegen, weil sie aus den gemietheten Räumen nicht entfernt gewesen seien.

Die Beschwerde erachtet dagegen die Sachen {on dur den Ver- kauf den Rechten des Vermiethers für entzogen. Dieser Ansicht kann jedo nicht beigetreten werden.

Nach gemeinem Recht steht dem Vermiether ein gesetzliches Pfand- beziehungsweise Zurückbehaltungsre<t an dem vom Miether einge- brachten Sachen (Invekten und Jllaten) zu. Daß eine Verletzung dieses Rechts durch cine wider das Verbot des Vermiethers erfolgte Ausräumung der Sachen unter den $. 289 des Strafgesetzbuchs fällt, ist vom Reich8gericht bereits angenommen worden, Entscheidungen in Strafsachen, Band 1 Seite 429, Band 3 Seite 24. Hier fragt es sich, ob der Thatbestand des $. 289 auch dann vorliegt, wenn der Miether ohne Beachtung des Verbots Sachen fortgesbafft hat, welche von ihm als eigene eingebracht, aber während der Dauer des Miethverhältnisses veräußert, jedo in den Miethräumen verblieben sind. Diese Frage ist nah der Natur und dem Zwe>k dieses geseßz- lichen Pfandrechts (wie na preußischem Recht, Entscheidung, Band 3 Seite 322) zu bejahen; vergleihe Glüds Commentar zu den Pandekten, Band 18 Seite 405 ff. Die bloße Veräußerung hindert den Vermiether an der Ausübung seines Rechts dur Zurük- behaltung nicht. Streit besteht unter den Schriftstellern über das gemeine Re<t und in der Rechtsprechung wesentli nur darüber, ob bei ciner ohne ausdrü>liche oder stills{<weigende Einwilligung Seitens des Vermiethers bewirkten Fortschaffung der eingebrachten Sacen das Pfandre<t mit den Sachen auf den in Besitz gelangten Dritten unbedingt übergeht (res oppignerata non aliter transit, quam cum 0noro), oder blos dann, wenn die Sachen heimlih oder gewaltsam weggebracht find.

Glü a. a. O. Seite 425 ff.; Holzschuher, Theorie und Ka- suistik, 3. Auflage, Band 3 Seite 888; Windscheid, Pandek- ten, $. 236; Vernburg, Pfandrecht, Band 1 Seite 296; Vangerow, Pandekten, 7. Auflage, Band 1 Seite 850; Schwarze und Heyne, Untersuchung 2€., Seite 131 ff. 147;

Stobbe, Deutsches Privatre<t, Band 3 Seite 262 ff.

Diese civilre<tlihe Kontroverse kommt hier niht in Betracht.

Ohne Gewicht ist hier au der von der Beschwerde hervor- gehobene Umstand, daß das von R. für die in Rede stehenden Sachen gezahlte Kaufgeld zur Tilgung der Miethzinsforderung verwendet wor- den, wegen deren im August die gerichtliche Pfändung erfolgt war.

Die Anwendung des $. 289 ist daher nit rectsirrig.

9) Die Angeklagte hat ungeachtet der Geltendmachung des Zu- rü>behaltungsre<ts au die an R. nicht verkauften Sachen: Betten, (4) Stühle, Küchengeräth und Gartenfrüchte (2 Scheffel Kartoffeln), ausgeräumt. Das Gericht stellt diese Handlung ebenfalls unter den 8 289; die Sachen hätten dem gesetzlichen Pfandrechte unterlegen, gleichviel, ob sie Gegenstand der Zwangsvollstre>ung sein konnten oder nicht.

Die Beschwerde hält dies für unrichtig. Die fraglichen Sachen seien nach $. 715 der Civil-Prozeßordnung von der Zwangsvollstre>ung ausgeschlossen.

Auch dieser Angriff erscheint nichk zutreffend. Allerdings läßt sich derselbe nicht mit der Beantwortung der Revision lediglich dur die Bezugnahme auf die Entscheidungen des Reichsgerichts in Straf- sachen, Band 3 Seite 60, 61, beseitigen, wo ausgesprochen ist: daß

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