1925 / 58 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

nohmals auf die Afffffäre des Konden3milchgeschäftes zu sprechen. Gr bittet den Zeugen, die Dinge nochmals darzustellen. ¿Zeuge Weyermann cttiätte zur Frage des Vorsißenden, daß der Ber- ¡rag mit Barmat allerd:ngs von vornherein einen Fehler enthielt es befand sich in ihm eine Klausel, de einen Widerspruch in sich selbst hatte, nämlih betreffend der Dosenlieferungen, 16 Unzendosen brutto oder netto. Der Zeuge habe damals gesagt es habe entweder 16 Unzen brutto oder netto heißen müssen. Ihm sei aber envidert worden, deß ein Zweifel gar nicht aufkommen könne. Vorsibender Dr Leidig erklärte, daß also die Angelegenheit von den beiden Parteien verschieden aufgefaßt wurde und daß wohl ein Mißverständnis hinsichtlich des Vertrags aufkommen konnte. Aus einer Niederschrift des Direktors Th.eme-Hamburg, der heute noch als Zeuge vernommen wird, ergibt sich jedoch, daß die Fabriken, die sich laut Kontrakt zur Lieferung von 16 Unzendosen verpflichtet hatten, sämtlich erklärten, daß Barmat bei der Abwicklung des Geschäfts gewußt habe, daß, wie üblich, nur die 14-Ünzendosen gelefert werden würden, und ferner, daß Barmat gesagt habe: Schreiben Sie ruhig 16 Unzen, Berlin wird nicht merken, doß es nur 14 Unzen sind, In einer Schluß- folgerung des Herrn Thieme, die der Niederschrit beigefügt ift, wird noch gesagt, daß Herr Nommele in Rotterdam erklärte, Barmat habe ihm in seinem Büro erklärt, der Preis 1,35 Dollar sei ihm in Berlin enehmigt worden. Darin sei cin Beweis dafür zu erblicken, daß Barmat unter Borspiecelung falscher Tatsachen einen höheren Preis erzielen wollte, als ibm der Vertrag zuoestand. Die Verhandlungen beschäftigen sih dann noch sehr ausführlih mit dieser vertraglichen Ungenaui-ke.t, Zeuge Weyermann erklärt au} Befragen: Wenn uh im Vertrag |tand, daß es sih bei der Kondensmilchlieferung um Dosen handeln sollte, die 16 Unzen Bruttogewicht hatten, Jo ist doch in den mündlichen Berhandlungen mit Barmat jeder Zweifel darüber ausgeschlossen worden, daß die Dosen 16 Unzen Milch enthalten mußten. Uns war es aber ganz zweifellos, daß Barmat aus dieser vertraglichen Unklarheit Vorteile für sich herausholen wollte, un war unter einer ver}uchten Täuschung der MNeichéstelle über den Jn- halt der Dose. Wir haben dann den Standpunkt eingenommen, daß wir als so große Abnehmern dieser Firma uns eine derartige Machi nation n:cht gefallen lassen durften, und ich stehe gar nicht an, zu sagen, ih mir persönlich sehr reichlich überlegt habe, ob die Sache nicht azu angetan ist, sie strafrechtlich zu be handeln. O Bender: Fch muß darauf hinweisen, daß, wie aus dem Bericht des Herrn Thieme hervorgeht, Verhandlungen über die Frage Brutto oder Netto stattgefunden haben. Barmat hat auf Brutto bestanden. Die Fett stelle hat daran Anstoß genommen und wollte 16-Unzendofsen. Um edem Mißverständnis vorzubeugen, wurde in einem besonderen Schreiben der Amexima nochmals bedeutet, daß, wenn die üblichen Unzendosen gel:efert würden, auch nur der hierfür zuständige Preis gezahlt würde. Bei dem Wort Brutto muß sich die Neichsstelle doch etwas gedacht haben? Aus weiteren Fragen und Antworten geht hervor, daß die Amexima die sriftlihe Bestätigung der mündlichen Vereinbarungen ihrerseits nicht beantwortet hat. Der Einladung Barmats zu einen Besprechung im Zentralhotel is von seiten der Fetlstelle der geschäftéführende Direktor Pollwiß gefolgt. Mit Bezug auf den durch Zeugenaussagen bekannt gewordenen Boykott der Amexima in Holland verliest der Vorsikende Dr. Lei d i g sodann ein Schreiben der „Handelskammer Amsterdam“. Dieses Schreiben datiert vom 28. Februar 1919, und in ihm erklärt der Sekretär dieser Handelskammer, „daß diese Gesellschaft (Amexima) als sehr angesehen alt, fo daß eine von ihr abgegebene Erk‘ärung volles Vertrauen ver- dient“, Gesehen und gezeichnet ist diese Grklärung der Handelskammer vom deutschen Gencralkonful in Amsterdam von Humbold, obenso vom österreichischen Konsul. Diese Erklärung der Handelskammer, wenn es sich dabei um eine Handelskammer in dem in Deutschland üblichen Sinne handelt, steht im Widerspruch zu den Aeußerungen über einen Boykott der Amerima. Nunmehr wenden sich die Verhandlungen, angeregt durch Abg. Dr. Deerberg (D. Nat.), der Frage zu, welche Bedeutung bei den Geschäften mit Barmat den jeweiligen Lieferscheinen mit Bezug guf die Bezahlung der Ware zukommt. Der Vorsibßende- verliest den Wortlaut eines jolchen VLieferscheins. Es heißt darin u, a. „NVeberbringer dieses Lieferscheins erhält unsere Dispositionsbescheinigung über 5000 Kisten amerifanisde fondensierte gezuerte Vollmilh .,. Zu übernehmen von Motterdam vom 1919 bis 1919 innerhalb sechs bis acht Wochen“ Abg. Dr. Deerbéêrg (D. Nat): Welche Ver- pflichtungen übernahmen Sie gegen Aushändigung dieses Lieferschoins in bezug auf die Bezahlung? Zeuge Weyermann : Die Ver- träge lauteten dahin, daß ageacn Aushändigung dieses L eferungöfcheinsg die betr. Parte zu bezahlen sei. Die Zahlung erfolgte burch Akzevte, die bei einer Bank in Holland deponiert waren und gegen den Liefer-

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hein an die Amerima cusaehändigt werden mußten. Die Meinungen über einen solhen Lieferslein waren zwischen uns aber grund\äßlich verschieden. Nach unserer Auffassung sollte der Lieferschein ein Papier sein, welches die Verfügung über die Ware auf den neuen Ver- fügungsberechtigten überträgt. Die Lieferscheine der Amerxima ent- b'elten aber mcchts weiter als das Versprechen, nah einer gewissen Zeit, oie zwischen sechs bis acht Wochen \chwankt, den richtigen Disvositionsschein auszuhändigen. Wie wir das merkten, haben wir in Holland sofort Protest eingelegt, daß die Bank gegen diesen „so- genonnten“ Lieferschein die Akzepte aushändige. Die Bank hat sich an Barmat gewandt, und Barmat konnte schwarz auf weiß beweisen, daß er einen Lieferschein in dieser Fassung mit dem Neichswirtschafts- ministerium vereinbart hatte. Da konnten wir dann nichts mehr machen und haben au sväterhin immer gegen derartige Lieferscheine die Akzepte geben müssen. Obwohl eigentlich, wie uns vom Ministerium bedeutet worden war, Barmat dem Neich bei den ver- schiedenen Käufen Kredit aewähren wollte, ist durch dieses System der Lieferscheine de facto eine Vorauszahlunq vom Reich erfolgt. Norsikender Dr. Leidig teilt mit, daß sih aus den Akten ergebe, daß der einzige Mensch, ver vom Neich aus über sämtliche Geschäfte Barmats mit den MNetchsfettstellen ergiebig Auskunft geben könnte, Herr Pötschow, der damalige Vorsitzende des Diktatorisben Aus- schusses sei, dec ja vom Ausschuß auch als Zeuge geladen ist. Aus dem Bericht Thiemes ergibt sich, daß Pötschow auf irgendwellæ Monita von seiten der Noichsfettstelle geäußert hat: Cs mag sein, daß Sie hier ein schlehtes Geschäft machen, aber Barmat macht ja mit allen Ne: chs\tellen Geschäfte. Ob diese Geschäfte insgesamt für das Neich wertvoll find, kann nur ich übersehen. Auf Frage des Abg. Kollwiß (Komm.) erklärt Zeuge Weyermann, daß ähnlicbe, Einladungen wie die des Herrn Barmat ins Zentralholel durchaus keine Ausnahmen bildeten, sondern auh von anderen Firmen bei Geschäftéabschlüssen ergingen und sih mitunter als unvermeidlich enviesen. Abg. Koll - : / ® O ( C z ile o 7 wiß (Komm.): Wer bezablte dann die Zeche, wenn Sie einer solchen Ginladuna folaten? Diese Frage wird vom Vorsikenden beanstandet. Der Ausschuß muß über 1hre Zulässiakeit abstimmen und entscheidet ih aegen die Stimmen der Deutschnationalen und Kommunisten für d'e Ablehnung der Frage.

(Geschäftsführer Pollwikß von der Neichsfettstelle wird dann als Zeuge vernommen, Er gibt an, mit Barmat in geschäftlicher Verbindung gewesen zu sein, und zwar auf Veranlassung des Neichs3- wirtschaftêministeriums. Direktor Fritsche habe ihn angerufen und ihn auf Barmat hingewiesen und erklärt, das sei ein bedeutendes Haus, eine sehr große Sake. Als der Zeuge den Preis zu hoh fand, wurde ihm erwidert, darauf komme es weniger an, da man nit per Kasse kaufen könnte und bei Barmat sech8s8 Monate Ziel habe. Es wurden dann einige Verträge geschlossen, und die L'eferung fing an, aber sehr schwach. Dann wurde der Zeuge bedenklich, als «lele! Gerüchte über Barmat umliefen. Er selbst habe ke:nc Merträge mit Barmat aeschlossen, das sei aus\{ließlich vom Neichswirtschafts- ministerium geschehen. Die Neichsstelle wurde \chließlich ganz über- gangen, man ging direkt zum Neichäwirtschaftsministerium. Der euge machte dann selbst eine Neise nah Holland, da er unbedingt Ware haben mußte, und machte noch einen Abscbluß mit Barmat. Alle diese Sachen sind dann aber nach einer aewissen Zeit annulliert worden, Barmat konnte niht mehr liefern. Von einem Prozeß sah Direktor Fritsche ab, da man doch feine Ware bekommen, sondern nur nod mehr Kosten gehabt hätte. Es wurde \{ließli6 ein neuer Vertraa getätigt. Die Preise seien 20 bis 30 Cents höher gewesen als die Kassapreise, dafür gab es aber sech8 Monate Ziel. Die tatsächliche Lieferung war gering. Es waren wohl zwei Waggons Schmalz und vier Waggons Butter Auf eine Frage des Vor- sibenden gibt der Zeuge an, daß der Sechêmconatskredit eigentlich nur auf dem Papier \tand. Weiter berichtet der Zeuge Pollwib über

seine Neise nah Holland. Er erklärt: Ich besucbte damals das Ge- \chäst Barmat. das einen vorzüglichen Cindruck machte. Es wal großes Leben und alles sehr großzügig aufgezogen Um m:ch aber zu überzeugen, wie die Geschäfle geführt wurden. wohl auh aus dem Gefühl heraus, daß die Lieferungen ih sehr in die Länge ziehen fonnten, ging ih mit Barmat zur Inkasso-Bank Ginwandfreie Aus- fünfte über Barmat waren aber überhaupt nit zu 2halten, weil hier die Politik hineinspielte. Barmat war einer der führenden bol- ländischen Sozialisten Holte man Auskunft von soziaistischer Seite ein, dann war sie natürlich außerordentlih vorteilhaft, holie man sie von anderer Seite, war sie häßlich. Aber wir mußten unter ollen Umständen faufen, was sollten wir machen? Außerdem handelte es sih um eine Lieferofferte von 6 Vionaien Ziel. Der Zweck der Neise war lediglich der, Barmat und sein Geschaft kennen zu lernen. Der Beuge gibt auf Fragen an, er sei auch von Barmat zu einer Gese \chaft geladen worden, an der auch Direktor Póötschow teilnahm. (& habe ibm enen Stich ins Herz gegeben, daß er an dem Diner teil nehmen sollte, während am selben Tage der Vertrag von Versailles abgeschlossen wurde. Er fei daher nur schr ungern hjingegangen. Auf die Frage, ob politische Persönlichkeiten dabei gewesen seien, er- widert der Zeuge, daß diese wohl unterwegs gewesen seien. Gr er- innert si, zwei Ministerfrauen gesehen zu haben. Auch der damalige Staatssekretär in der Reichskanzlei Baake und Heilmann a!8 1intimer Freund Barmats seien wohl anwesend gewesen. Der Zeuge sagt weiter aus, Barmat habe die Lieferungen auße ewöhnlich hinoezogen Das Geschäft wurde daourch immer unvorteilhafier Ur das Deutsche Neich Auf eine Frage des Ubgeordnelen Dr. Badt (Soz) gibt der Zeuge zu, daß Barmal wohl geglaubt habe, daß die deutsche Mark ich bessern werde. Dr. Badt (Soz.): Dann ist also die Ver- ichlechterung des Geschäfts auf das Vertrauen Barmats in die Festig- feit der deutshen Mark zurückzuführen: (Heiterkeit) Zeuge: So ist es wohl nicht. Non kommunistisher Seite wird gefragt, wer die „höhere Stelle" gewejen sei, bei der Barmat guï angescbrieben oewesèn sei, Der Zeuge gibt an, das seien wohl die Minitter Nobert Schmidt und Bauer gewesen, überhaupt alle sozialdemo- fratiscen Häupter. Dr. Waentig (Soz.) fragt, ob der Zeuge Anhaltspunkie dafür habe, daß Barmat etwa schon beim Abschluß der Verträge die Absicht gehabt habe, de Verträoe nicht zu halten. Der Zeuae verneint das entschie! Die ganze Sacbe tei [ui Barmak eine große Spekulation gewesen. Wäre die Neichsmark gestiegen, fo hätle Barmat wahrscheinlich alles geltetert. Barmat je1 ein [ur bts bar ebrgeiziner Mensch oewesen, der vor allem vorwarts kommen wollte, auch mit wilder Sÿhpekulation. Auf weitere Fragen erklärt der Zeuge Pollwiß, die Lage des Neiches war damals anußer- ordentlich schwierig, es waren keine Barmittel vorhanden und Lebens- mittel mußten beschafft werden. Der deutsche Fachhandel wollte nur gegen bare Kasse liefern. Varmat bot 6 Monate Zahlungsfrist an und forderte dafür bis 30 Cevts mehr, Wenn Barmat die Berträge forreft ausgeführt hätte, wären seine Anaebote die oün}figeren 2E wesen. Sowie aber das Neich bei einem Outsider kaufte, wandte fich der gesamte organisierte Fachhandel dagegen, Mir wurden von den Fachleuten Vorwürfe gemacht. Aber id hatte objektiv die Angebote zu prüfen. Herrn Barmat, persönlich kannte i 1a ibt Dr ele schien von KHarmat nur leichisinnig, daß er damals auf [lange Frist Nerträge zu einem festen Kurse abs{loß. Die Verhandlungen wenden sih dann wieder der Frage zu, ob es sich bei Barmais Ve- schäften nicht nur um Spekulationsoeschäfte handelte, d, h. ou L ar ut sih nicht auf seine sogenannten Lieferscheine “von der Bank ie hinterleaten Akzepte diékontieren, ließ und mit dem so, L Geld erst Ware ankaufte. Zeuge Pollw! h erklärt: (Es 10 absolut nicht faufmännish, daß auf etnen Lieferschein erst ein Dispositionéschein oeliefert wird. Auf einen Lieferschein, hat die Aushändigung der Ware zu erfolgen. Sobald, in einem Lieferschzin ein Termin genannt wird, ist es eben fein Lieferschein mehr. m übrigen haben die einzelnen, Neichs\tellen von dem Inhalt der Lieferscheine gar keine Kenntnis gehabt, denn diese Scheine „Wurden auf der Bank vorpezeigt. Und wenn die Bank mitteilte, dai d Lieferschein vorgelegt worden 1€l, wurden die Wechsel U E NRorsibender: War die Bank zur Prüfung verpflichtet2 - Zeuge: Ich weiß nit, ob dite Bank in Holland unserem dorttgen Bertreter Rommel von dem Juhalt dieser Liefersceine Kenntnis aeaeben hat. Vor ].: Sar Herr Rommel Fachmann? -— Zeu ge: Noin. er 5 Kaufnv Aber die Butterhandel®vereintgung Nein, er war nur Kaufmann. À 2 He hatte dort Socverständiae. (G8 war vereinbart, worden, E Prüfung der Ware in Holland nit durch Meichsstellen, ondern durch Sachverständige der Butterhandelsverein1gung vorzune men Jel. Später hatten wir einen besonderen Sachverständigen, Dees E at Nor s.: Es ist behauptet worden, daß dieser Herr S für D Butter kaufte und sich Proviston dafür geben ließ. a / daß zuL M wenn Mee ihr Sadcbverständiger war? ZE€Ug : ein S d sonst alles in Ordnung war, Fonnte dageaen nichts einzuwenden sein Narmat war metner Ansicht nah nux Kommi} onax_ und hatte Wine eigenen Lager. Darauf tritt eine C UNTIO S e Nach Wiederaufnahme der Verhandlungen befragt d er Ausschuß „T ben 47iährigen Kaufmann Thieme, der Geschäftsführer der aunadhit den 1 T71ahrigen | A Auf Befragen Neichsfettstelle war. PollwiÞ war sein Vorgänger. : Auf Befragen rot der Zeuge: Ich hatte die Crledigung eines Milchkontraktes bekundet der Zeuge: I e\chlossen der Fett\stelle mit Barmat zu regeln, der schon vorher gens da worden war. Bei der Lieferung, die von drei Fabriken F A nur ein Teil in Ordnung, die anderen wel Teile nicht. Sh d iber diese Milchlieferung einen ausführlicher Bericht Gi M N Verlauf dieses Geschäftes fuhr ih na Holland, um E: nachzugehen. Barmat sagte, er hätte den Austrag so ua e E f es vereinbart worden sei. C8 fei nur, 16-Ungen Brutto-Wew1 t f einbort worden. In Holland suchte ich die wei, Fabriken auf, ie feinere Dosen geliefert hatten. Giner der, Fabrikanten erla er hätte von Barmat den Auftrag erhalten, die Dosen 19 herzuste D und das falsche Etikett aufzukleben. Auch der andere FOTE L hauptete, auftragëgemäß gehandelt zu haben. Wir jagten S wenn er sih uns gegenüber reinwaschen wolle, müsse er die Fan en verklagen, die die falschen Dosen angefertigt haben. ( ine folche K age ist aber nit erfolgt. Die Neicbsstelle hat dann nur 14-Ungen-Volen bezablt und keinen Schaden erlitten. Der Bor 11 hende vere liest nun den seinerzeit von Thieme über das Milchgeschäft verfaßlen Bericht. Daraus goht hervor, daß David Barmat die betreflenzen Aufträge in Holland an die drei Fabriken weitergegeben habe. Au Befragen bekundet Zeuge L hièéme: Wer Diktatorische Ausschuß batte allein die Aufträge zu veraeben; die Reichsstellen von ih aus konnten Geschäfte nicht abschließen. Darauf wird vom Vor- sißenden ein Aktenstück der Han delskammer Boum, das sid auf die Firma Barmat bezieht, verlesen. Es beginnt mit der bekannten Mitteilung, die die Bochumer Handelskammer aus Notter- dam erhielt. Darin befindet si ein Schreiben der Amexima vom 10. Oktober an die Bccumer Handelskammer, worin angefragt wird, ob die Kammer die zivil- und \trafrechtlibe Verantwortuna fur die von ihr verbreitete anonyme Mitteilung übernehme. Die Bochumer Kammer hat sich dann an die Berliner Kammer gewandt. Eine Ver- öffentlihung der Mitteilung durch die Presse war von Bocbum nit beabsibtigt. Die Berliner Handelskammer hat sich schriftli nicht zu der Bochumer Anfrage acaußert. Durch einen Gewährsmann wird mündlich mitgeteilt, daß der Abg. Heilmann über die Angelegenheit Auskunft aeben könnte. Weiter befindet sich bei den Bochumer Akten noch eine Auskunft dèr „Kreditreform“, in der es heißt, es handle sich bei der Amerxima um ein größeres Unternehmen, dessen Kredit- würdigkeit niht zu bezweifeln sei. Vorsißender: Ehvas eigenarbig ist das Verhalten der Bochumer Handelskammer. Sie hat eine anonyme Mitteilung wenn auc ohne Verbindlichkeit für sie weitergegeben.

Nunmehr wird der ehemalige preußische Finanzminister

v. N ichter zu einer Ergängung seiner Auésage gehört. Er bekundet: Ich habe nur vergessen, mitzuteilen, daß ih mit Heilmann noch ein zweites Mal über Barmat gesprochen habe. Das war etwa im No- vember 1924. Heilmann sagte: Jh komme in der Angelegenheit Barmat. Diese Firma ist in lekter Zeit in aewisse Schwierigkeiten kommen, die nur durch umfargreihe Kredite beboben werden

önnen. Hierfür käme die Seehandlung in Frage. Ich sagte, ih müßte mi erst informieren_ und fönnte aar feinen Ginfluß auf die Kreditgerährung ausüben. Staatsbankpräsident Schröder und andere

‘gleichgültig, ob Heilmann im Aufsichtsrat war oder nicht. Et

Herren der Seehandlung erstatteten mir am anderen Tage Berit, Vabei sagten fie, Barmat hätte schon 14 Millionen Kredit be- fommen und es sei völlig ausgesh.ossen, daß Barmat noch meyr Kredit bekäme. Heilmann rief mich an, und ih sagte ihm, was mir berihtet wurde. Damit war die Angelegenheit erledigt. Abg. Heilmann (Soz.): Vie Darstellung v. Richters 1st im wesentiiczen zutreffend. Ich habe den Finanzminister damals auf die Presseangriffe gegen Kutisker hingewiesen. Jn einem Atemgug mit Kutisker wude da immer Barmat genannt. Da habe 1h den Minister um Kiarheib über Barmats Beziehungen zur Staatébank gebeten. Jch sagte ihm Barmat hâtte mir gesagt, er l,ade 17 Millionen von der Staatsban als Kredit erhalten, von denen er 5 Millionen zurückgezahlt hätte. Dadurch sei er augenblicklich in Schwierigkeiten geraten. von Nichier sagte mir, wir sprechen ja unter vier Au7en. Ich verstehe Sie wohl richtig, wenn ih annehme, daß Sie wünschen. ih soll den Kredit für Barmat erhöhen? Wir sprachen dann noch über politische Dinge. Fch entsinne mich des gangen Gesprächs sehr genau, weil es für m.ch die mößte Bedeutung hatte. Herr v. Richter sagte u. a., für Minister- prähident Braun werde er stets eine arcße Bereherung haben, der Viann habe das Zeug zu einem Minister, In bezug auf Barmat sagte er noch, die Kredite für Barmat ersch:enen thm volks irtschaftlich durchaus begründet und finanziell in jeder Beziehung gedeckt. Gr hätte auch mit dem Abg. Leidig als Referenten für die Staatsbank im Landtag über diese Frage gesprochen. Vors. Dr. L U EOS Ih hin seite einer Methe von Fahren im Landtage Referent sur die Staats ant, Als seinerzeit die Kreditbez:ehungen der atsbank z Kutisker und Barmat in der Presse erörtert , habe ih mich für verpflichtet gefühlt, mir über den Stand, der Dinge Aufklärung zu verschaffen, Es hat dann auf meine Veranlassung eine Unterredung zwischen :niv und dem Staatsbankpräsidenten Schröder in Gegenwart des Staats- sckretärs 2 r als Vertreter des Finanzministeriuums über diese Frage stattgefunden. Herr Schröder hat mir eine ausführliche Dar- stellung der Situation gegeben, so, wie er sie auffaßte. Material ist mir nicht vorgelegt worden. Jh habe mich daher nicht für ver- pfichtet gefühlt, den Fraktionen von d:eser Unterredung Mitte lung zu machen. Finanzminister vo n Ri ch ter und Staatsbankpräsident Schröder bestätigen die diesbezüglichen Ausführungen des Vor- sißenden. von Richter: Herr Heilmann hat hier eine Neihe

von (inzelheiten aus unserem seinerzeitigen Gespräch angeführt. (§8 ist tatsächlich damals meine Auffassung gewesen, daß Herr Heilmann wünschte, daß die Kredite für Barmat erhöht würden, und ih möchte Herrn Ve:lmann bitten, zu bestätigen, daß er mir über schwierige Verhältnisse Barmats berichtet hat. Herr Dr. Leidig und ih, haben uns seinerzeit auch über die Verbindung Barmat-Staatösbank unter- halten und sind dabei zu dem Schluß gekommen, der auch heute noch gilt, daß nit, wie dies in der Presse geschehen ist, die Kutisker- und Barmat-Kredite 1n einem Atemzuge genannt werden können. (s bestand zwischen diesen beiden do ein großer Unterschied. Abg. Brun ck (D. Nat.): Haben die Herren der Seehandlung damals die volkäwirtschaftliche Bedeutung und die Sicherheit der Barmat- Kredite anerkannt? von Richter: Ueber die volkêwirtschaft- liche Bedeutung dieser Kredite baben wir uns meines Wissens nicht unterhalten. Bei dem Gespräch mit den Herren von der Seehand- lung handelte es sih nur darum, zu klären, wie die Kredite gesichert sind. Und von seiten der Seehandlung wurde damals erklärt, daß auf jeden Fall Barmat nicht einen Pfennig neue Kredite erhalten sollte. Abg. Heilmann (Soz.) bemerkt als Zeuge: Jch habe in der Unterredung mit Herrn von Nichter darauf hingewiesen, daß Barmat in Deutschland etwa 40 Fabriken unterhalte, in denen er 13 000 Arbeiter beschäftige. Diese Mitteilungen waren mir von dem Generaldirektor Kauß gemacht worden und ih gab sie Herrn von Nichter weiter als Antwort auf die Frage wozu denn eigentlich Barmat das Kreditgeld verwende. Darauf bezog sich dann die Ér- klärung des Finanzministers, volkswirtschaftlih seien die Kredite vurchaus berechtigt, weil fie ja deutschen Sndustriearbeitern zur Arbeib verhelfen. Ich entsinne mich dieses Gesprächs ganz genau. Wenn der Finanzminister mir damals gesagt hätte, Barmai kann mik Kutisfer zwar nicht in einem Atem genannt werden, aber die Sicher- heiten der Kredite ershienen ihm doch zweifelhaft, dann hätte ih Barmat sofort gesagt: Bei dieser Beurteilung der Sachlage lege ih beute meine gesamten Aufsichtratsposten nieder und warte ab, b1s ih sle ohne die Gefahr einer Kompromittierung wieder aufnehmen fann. Nar die Erklärung, die Kredite seien volkswirtschaftlih durch- aus begründet und die Unterlagen durhaus sicher, hat mich ver- anlaßt, diesen Scritt nicht zu tun. Jch wollte durch meinen Besuch beim F.nanzminister von Richter feststellen, einmal, wie es mib Barmat überhaupt steht und dann wollte ich mitieilen, daß Barmak 5 Millionen weiteren Kredit haben möchte und wollte dafür die Unterstüßung des Finanzministers haben, wenn er die Angelegenheit für sachlich gerechtfertigt erachtet hätte. In dem zweiten Punkt hak er mir dann mitgeteilt, daß die Herren von der Staatsbank keinen Pfennig mehr geben wollten ohne eine ausdrüliche Anweisung »on ihm, dem Finanzminister, und daß er diese Anweisung nicht geben wolle. In diesem Verhalten konnte ih Herrn von Nichter nur rehchk geben, Wenn der Herr Finanzminister am 13 Dezember ge agt hätte, die Barmat-Kredite sind zwar mit den Kutisker-Krediten nichk in einem Atem zu nennen, aber ob sie genügend gesichert sind, entzieht ih meiner Kenntnis, wenn er eine solche Andeutung gemacht hätte, dann bätte ih am selben Tage die Konjequenzen, gezogen. von Richter: Heilmann wollte von mir ein Urteil haben übep die ganze Lage von Barmat. Für mich als Finanzminister war, 5

S Tal darauf an: Barmat wollte neue Kredite haben und Heilmann hle vel mitteln. Jch bin der Ansicht, daß diese, 14 oder 12 Millionen fcon so weit jedes vernünftige Maß üterschritten, daß selbst die solideste und sicherste Firma über diese K redite hinaus von der Staatsvank nicht mehr bekommen hätte. Ich habe Heilmann gesagt: Es 1ît völlig ausgeschlossen, daß noch weitere Kredite geaeben werden Tónen. Zeuge Heilmann: Die Erinnerung des Herrn Finanzministers ist in dies:m Punkte nicht genau. Die Höhe der Kredite an Barmak haben wir in mündlidbem Gespräch am 8. Dezember erôrtert. _Ich habe dabei Herrn von Nichter gesagt, Barmal! habe erzählt, daß ev 17 Millionen Kredite erhalten und davon 5H Millionen zurückgezahlk habe. Gr wollte aber die 9 Millionen wieder. zurückhaben. e 13. Dezember begann die Antwort des Finanzministers mit h Mite teilung: Das, was Sie mir gesagt haben, daß Barmat 12 Millionen Kredite hätte, hat sih als nicht zutreffend erwiesen. Ver Staats “En \ 8 seen 14 Millionen. Au hat Barmal vankpräsident hat gesagt, es le:en ) Au N nit 5 Millionen, sondern weniger zurückgezahlt. _Das Entscheiden ' ist, daß die Herren der Staatsbank erklärten, sie könnten Barnal feine weiteren Kredite aeben. In der Besprechung am 8. Bemer fragte mi Finanzminister von Richter: Was mad! E L mit dem Geld, das er von der Staatsbank hat? Dch sagte O Er steckti ‘es wahrscheinli in eine Unternehmuncen, die er t. eule land unterhält, und in denen 12 bis 13 000 Arbeiter bes E dar binein. von Niler sls mir: uy u : as Kredite damit volkêwirtschaftlich genügend »ogrundet,

(Fortseßung in der Ersten Beilage.)

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Or. Tyrol, Charlottenburg,

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Verlag der Geschäftsstelle (Wengering) in Berlin. Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt Berlin. Wilhelmstr. 32.

Sechs Beilagen (einsbließlich Börsenbeilage.) und Erste bis Dritte Zentral-Handelsregister-Beilage.

Börsen-Beilage

zum Deutschen ReichSanzeiger und Breußischen SftacatSanzeiger Dr, 58. Verliner Vörse vom 9. März 1925

Heutiger | Lor1tger | Heutger | Voriger | tieutiger | Voriger | tieuiger | Zortget

Kurs Kurs Kurë | Kurs u —————————————————————————— 1.4.10 | 2,56 1.4,10 | 2,88 1,36 | 2,7b 1,3.,9 1.3.9 1.5.11 1,511 1,6,11

Dreußiiche NRentenbriese. Berltn „o-.=--. 1886/84] 1.4.1 Vterien 1904/34] 1.1.7 | - —_— Rumän.19051n.4

Pre sit | 1890133 A V Wetma1 1886|3%4 1.1.7 —_— 50 1908 in

Hannoversche „„.-ch- - 4 verici4 —— 1898|3Ÿ] 1.4.10 Vüzesbad. 1908 1,Aus- do. 1910 un 4 1

& 20 «o tacee Bi Do T 1904 S. 1/8] 1.4.16 vabe ria, L087 0 LAO a Nñ.eEal.A.1822 ? mt Î Hessen-Nassau „.--«.- À fz 20. dp eaen A En do do 1920/4 | 1.4.10 j 1921 2, Ausg. |4 | vecich, E »0. 59 100L-S1."

4 4 4 6 g E do. Groß Verb 1919/4 | 1.1.7 | do 1920 1. Auda, do leine | b L 8 4 âur- und Nm. (Brdb.)4 B Berl. Stadtsynode 99, do. 18 Aa. 19 lu. N,j4 | 1.1.7 | —— p do. {1880 Ser‘ 4 C e tellte r e D do. 34 E 1908, 1912/4 | 1.1.7 Wilmer8d. (Bln! 1913/4 | 1.2.8 | —.— _ do. do rer 4

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Kredit-Rbl.} 2,16 4, 1 alter Goldrubel = 3,20 Æ.| do do : Da e S UOR L,1.7

1 Veío ‘Gold) = 4,00 Æ, 1 Peso (ara. Pap.) =| Suchssche B j 2

1,75 A 1 Dollar = 4,20 #4 1 Pfund Sterling] do. C ION = 20.40 4, 1 Shanghai-Tael = 2,50 4. 1 Dinar | Schlefische. «-+--+e-+/4 | do == 3,40 M. 1 Yen = 2,10 M. do L

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den von den Landschaften gemachten Mitteilungen | do. 3. Em, !! À,3,6,9.12 ala vor dem 1. Januar 1918 ausgeageden anzusehen.)| do. ser u. 1er! 1.3.6.9.12

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1 D“ Die Notierungen für Telegraphische Nus8s Do vo tonv. 8!) 1.1.7 | —,-—6 a0 N zahlung sowie für Ausländische anknoten Schwarzdurg-Nudolit,) : Ren R 4 (ohneTalon),aubgest.b.24.6.17| —ck —_—— Türk. Aom.sAnl.| beslifen ih fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ | Landlredit «e. .-=/%, L E 2 u S E 4, 344 Schles, Altl. (ohne Tal.)} —-— E do. Bgd. E.-U, 1| D do [8 L117 ; 1910, 1914/4 | veri —» #4 3%, 8 Schles. landjhaftl.! iz Ae S

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