1925 / 61 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wird der Präsident ermächtigt, die Wahl des Ministerpräsi- denten auf die Tagesordnung zu seßen. Ein kommunistischer Antrag, hierfür den Antrag auf sofortige Auflösung zur Be- sprehung zu stellen, wird gegen die Kommunisten, Deutsch- nationalen, Wirtschaftlihe Vereinigung und National- sozialisten abgelehnt.

Schluß 5 Uhr 50 Minuten.

den Fnhalts zu treffen, treten mit der geseßlihen Neuregelung der Aufwertung, jedoch spätestens am 31 Mai 1925, außer Kraft. Dasselbe gilt vou deu zur Durchführung Ergänzung und Aende- rung dex voraufgeführten Bestimmungen erlassenen Vorschriften. Zum gleichen Zeitpunkt soll die Verordnung zur einstweiligen Regelung der Aufwertung vom 4. Dezember 1924 aufgehoben werden. Ferner standen die Anträge der Abgg. Keil (Soz.) und Müller -Franken (Soz.) zur Verhandlung, worin die Keichs- regierung ersucht wixd, bei der Regelung der Frage der Aufwertung der öffentlichen Anleihen die Junteressen der Kriegsteilnehmer und

möglicherweise sei eine mündlihe Besprehung mit Barmat vorauf- egangen. Der Vorsibende stellt im Laufe einer längeren Ge- Ae lorbnnnaöauasbrace fest, daß man immer wieder ob die Akten da seien oder nidt auf ein totes Gleis fommen werde, solange das Ne:chsministerium es zulasse, daß Reichsbeamte über Neichsangelegen- heiten im Preußischen Landtag aussagen obwohl der Reichstag diesen Aus\{buß habe. Es wird besc{lossen, dem Zeugen beute nahmittag Gelegenheit zum Studium der bier in Frage fommenden Akten ¿uw geben, und dann am Freitag vormittag in seiner Vernehmung fort-.

zufahren. Hierauf wird die Sißung gesc{lossen.

zum Deutschen

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cSórfen- Beilage

Berliner Börse vom 12. März _

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Heutiger | Woriger Kurs

Heutiger | VBortger

Heutiger | Bortger

Kurz

ReichSanzeiger und Breußischen Raa 1

| Heutiger | Lortger

Kurs

Kriegerhinterbliebenen sowie der Kriegswaisen besonders zu be- Parlamentarische Nachrichten. rücksichtigen. Die Artikel 1 und Il der dritten Steuernotver- ordnung sollen nah dem sozialdemokratishen Antrag mit dem

J Der Haushaltung 8aus\chGuß des Reichstags be- | 31 März 1925 aufgehoben werden. Zur anderweitigen Regelung s{äftinte sid in seiner cestricen Sibkuna z¿unäcbst mit der Fraxe | der in der dritten Steuernotverordnung behandelten Gegenstände der Erhöhung des Neichbszuschusses für die Renten soll die Reichsregierung sofort cinen Geseßentwurf vorlegen, der der Sogzialversicberuna. Nach dem Bericht des Nack- am 1. April 1925 in Kraft treten soll und in dem die gesamte richtenbüros des Vereins deutscker Zeitunatverlerer fündiate der | Aufwertungsfrage einshließlich der Aufwertung der öffentlicheu Abrenrdnete C \\e r (Soz.) unter Zurückziehung des den Geaenstand | Anleihen im Fnteresse der Gläubiger unter Bevorzugung ve- der Beratuna des Ausschusses bildenden Antrages Teuschb (Zentr ) stimmter besonders aufwertungsbedürftiger Forderungen einer eine Neurealuna im soziaspolitishn Avssckuß an, die cine Erhöhung wesentlichen Neugestaltung unterzogen werden soll. Reichs- der (*tatêmittel nidt erfordere, weêbast eine Bescllußfassuna des finanzminister v. Schlieben erklärte, dem Nachrichtenbüro des Hauébalt2auëscbusses nicht nôtia sei Die übrigen nochb zu dieser Vereins deutscher Zeitungsverleger zufolge, daß die Reichsregierung Frae vorlierenden Anträe der Sozialdemokraten und Demokraten die bestimmte und begründete Hoffnung hegt, in allernächster Zeit wurden aboelebnt. Diese Fraoe wird a!so erneut den soialvolitisfen | den geseßgebenden Körperschaften ein Aufwertungsgesey vorlegen Auês{wyß besckäftiaen. Hierauf seckte der Avssc{uß die Beratuna tes zu können. Es sei auch nicht richtig, daß das Kabinett sich mit Havêsbalts des Neicbswehrministeriums beim „Etat einem solhen Entwurf nohch nicht befaßt hätte, vielmehr habe sich der Heereêverwaltung“ fort. Abg Schön flin (Soz) bedauerte, | das Kabinett in wiederbolten Beratungen mit den Entwürfen von daß man in bezuo auf die Uebervarteilidkeit der Neißewehr nidt | Aufwertungsgeseßen beschäftigt. Der sozialdemokratische die Eraecbnisse er'elt babe, die nôtia ewesen seien. Gewiß könne | Antrag, die dritte Steuernotverordnung mit dem 31. März 1925

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Deutiche Ptandbriere

(Dte durch gekennzeihneten Pfandbriefe sind nach den von den Landschaften gemachten Mitteilungen ass vor dem 1. Januar 1918 au8gegeben anzuseuen.!

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Preußiiche Ventenbriete

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Der Beamtenausscchuß des Preußischen Lands tags beriet gestern die Novelle zum SchutgÞpolizeibeamtens geleß, die infelge der Abänderung des Wehrmachtveriorgungs- ge'ezes, an das sich das Schuypolizeibeamtengesey anlehnt, notwendig geworden ist. Der Berichterstatter Abg Bor ck (D. Nat.) {lug laut Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungs- verleger vor, die zahlreichen von allen Fraktionen eingebrachten Ans 1914 » 1919 träge E een E das E e aufzufordern, einen : 7 j e L E me Breslav 06 # 1909 neuen Geseßentwurf mit grundlegender Aenderung vorzulegen. LFeilils, L'otra, 1 Lou, ljiejota= QoQMe Ee Sen IME padaas as E x do 1ST Dieter Vorlag fand Annabme; die Anträge, die hauptiächlich die T e ee B Lee r T0DD-W | areud,, O Uhle S Ssaelottenzuen H Sicherung der Zukunft und die wirt)chaftlihe Besserung der Beamten- == 12,00 4. 1 Gld. hosl. W, = 1,70 4. 1 Mark Banco | do. t —_—— do. 1902 \schatt herbeitühren wollen, wurden bis zu dem neuen Entwurf = 1,50 4. 1 fand. (rone == 1,125 4. 1 Rubel (alter | Nhetn. und Westfäl./4 mm ga Coblenz... .-- 1919 zuiücfgestelt. Die Novelle wurde angenommen. Dazu zwet E A O E a U Pi cil E Códura 1902 bedeutiame Zusätze: Die Bestimmung. wonach die Beamten statt der 1,75 4. 1 Dollar = 4,20 4. 1 Pfund Sterling | do. E —e— Cortbus 1909 V 1913 biéher im Geseß vorgesehenen Abfindung von jähtlih 2000 4 an == 0.40 4. 1 Shanghai-Tael = 2,50 4 1 Dinar | Schlesische... ---«-- “ege Darmstadt... -. 1920 Stelle des Policeiver!orgungs|cheins lediglih jährlih ein dopveltes E S S Si swtas-Holstein E O R O O Monatsgehait erhalten sollen, wurde Tahin geändert. daß die A E i O e eaen jeweiligen Bestimmungen des Wehrmachtveriorgungegefeßzes maßs aebend sein tollen, to daß den Beamten weiterbin die in Änlehnung

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Mecklb, „Schwer. NRn1.[4 | 1.1.7 | —,— Dresden... ….,.1905)7 Dresdener Grunds-

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man von dem Offizerkorys nicht eine sofortioe innere Umstelliing ver‘anoen, aber nad aufen müsse eine bestimmte politis (Ein- steTuina vnbedinot vermieden werden Der Medner trua herauf ine aróßere Anzahl von Einzelbe!ten vor, tvrck die der Zusammenhang der Neicbewehr mit den versMiedenen Verbänden ersi®&tlch mürde. Das Neicbmehrministerium sei in der Lace und verpflibtet diese BSrsammenbäre zu unterbinden MeicbEwebrminister Dr. Geßler erflirte, dak er und der Chef der Geereßleitung jede Aus- bisdunq von Leuten außerhalb der NReich®wehr ablehnten, de im Wöidersyruch zum Vortraa von Versailles \tehe: das sei militäris{ wertsos8 und babe außenpolitisfe Folaen, die außer allem Verkältnis tinden Auch von einver fÆill\Æweigenden Pusduno nab dem Grund- ak: „Hel dib der Tevfel, wenn du di emvisten läßt!“ lönne kene Mede sein. Im Heere würde ter Grundsak Veherparteilckchfeit mit allem Nockdruck oefordert: der Chef der Heeresleitunna babe orft für:lib in cinem Erlaß erneut daravf hinnemitesen, daß bas Heer sich neutral aeccen tedermann, der nick&t den Umsturz des Staates erstr-ke, nyd bvsfrech accen teden Dentschen etnen foll Nachdem der AnësckEuß wecen der Vereidiaun«a des Ne! b8ericht&präsdenten Dr Simons als ftellvertreterben NMe&ih%nräsidenten die S tung un torßhrocFen Bbatte, erbielt nab ibrer W'ederaufrakme das Wor der Aboeordnete Briüninabaus. (D. V) der auf die Aus- führungen der SGotztaldem-fraten wd des Ministers einaina (Fr hefonte v. a. In einer sänceren Mete, daf im „Stahhesm"“ die Frane „MVerublik und Monar®ie"“ keine Molle spielte Diese Fre \tüvde überhaupt bei verrünfti-en Polit!fern zureit mt zur Er- örterunn Die Ne‘cb®wehr müsse zum Dienste für den Staat als \o"hen erzonen werden, obne doß man besonderes Gew'ckt auf die Staatêëform le und enen Geanensok zwis{ben NRepußl!fkfanern und WMonvaræisten fünftsid fenstrw'ere Mednrer rente mit Micfi%t auf die Abschaffuna der Militärstrafeer!Xt%arkeit im Interesse des Soldaten eine oewisse Erweiteruna der D:sziplinarbesuanisse an und waydte sick fodann der Besoldinaëfrace zu. Von aïem müßte den Offizueren ihre qaœesamte Tvensfzeit avf das Besrldunasd'enstalter an-erehnet werden Die Vervfleouna der ivnoen Leute müsse dem Zustande, daß sie noch in der körverliten Entwickluna änden, mehr Nechmma tracen. Man müsse dafür soraen, daß die Bivilversoraungas- beret’aten auch acecianete Stellen fänden. Er brate entsprechende Anträne ein, die erfrevlibemve!se von den anderen Parteie-« unter- ikt wurden Man dürfe m%t den für ieden ernsthaften Mensfen dek nur ideellen Gedanken „Nie wieder Krieq“ in die Kövfe eines N="fes zu sebr einfämmern, da das Selbstbestimwaunaërecbt eines Molke8 mur auf seiner WeßbrFaftiakeit berube. Gbenfo \tävde es mit der Pflexe der Tr-détion. Thiers habe einmal aesaat: Frankreich werde wt Teben Fönnen, wenn es n'cht seine Trad'Honren bewahre. Mie stände es mit der Fraoe des Tranens der Uniformen der ver- absTiedeten Offiiiere. Meibäweßkrminister Dr. Geß ler erklärte, daß ein Entwurf hierüber dem Neicksrat vorlie. Schon jebt bestehe die Mö-lickFeit, w allen Geleoenheiten die Uniform zu trnchon wn fie früher vroftisd auch aectraaecn worden sei: der (Frl5ß des Neick&wrisidenten babe sih ledial!% acn den volitisken Mifhbrauck der Un!form cer #&tet. Aba. Künstler (Soz) mandte sidh- da- geaen, daß die Werbetätiokeit in die Hinde der Ckefs der Kom- pamien aeleat sei, da dann der Ersak sediolich aus reckchts aeridteten Kreisen entrommen würde. Die Werhunoen müstten ledialick% von einer Zentrale in Berlin erfoloen. Sodann betonte der Medner ncbmoals die Notmendi-kfeit der Entpoliti®erung der Arwee und trug Einze!fälle politisckœer Betätiruna von Offizieren und Mannschaften vor. Die modernen Kriece hätten ihren Ursvrung im Kopitalismus und Imperioliêmuns, aber der Sozialièmus8 olaube an den Fortschritt der Menscfbeit und oloube an das Ideal „Nie wieder Kriea!“ Hierauf vertaate sich der Ausw Die Weiterberatuna erfolgt beute.

_— Der Reichstagsausschuß ur Untersuchungder Völkerrechtsverleßunaen im Wel tkrieg hat in seiner gestricen Sikung unter dem Vorsiß von Dr. Be ll se:ne Beratunaen über die Ver!eßuna der Genfer Konvention abgeschlossen und die Er- oebnisse in einer Nesolutien zusammenoefaßt, die im Rahmen des Gesamlwerk28 des wanzigsten Untersubunaaussckuss-s veröffentlicht wird. In einicen Wochen sollen in einer weiteren Sibunasreibe die Fragen des Kriegsgefangenenrechts. der im Krieg auf beiden Seiten erfoloten Deportationen und \{ließlich die Frace der Verleßuna der belaisckhenNeutralitätdurch- beraten und damit die Arbeiten dieses Aus\{usses, der den dritten Unterau® auß des zwanziosten Aus\cusses bildet, abae\chlossen werden.

Im Sozialpolitiscben Aus\ch{chuß des Reichs- tags wurde gestern, dem Nachrichtenbüro des Vere'ns deutscher Zeitungsverleger zufolne, einem Antrag des Voisihendèn Abgeordneten X \\er (Zentr.) entsprechend, ein Geseßentwurf über Aenderung der Berechnung der Renten aus der Invalidenversice- rung anoenommen. Danach erhält § 1285 der Ne! ch#yersicherunas- ordnuna folcende Fassuna: „Der MNeich8zuscbuß beträat ährlich 72 Neichsmark für jede Invaliden-, W'twen- und W:twerrente und 36 Neichêmark für jede Waisenrente.“ Der § 1289 der N. V. D er- hält folgende Fassuna: „Bei der Juvalidenrente werden 10 vH der seit dem 1. Januar 1924 aüstig entribteten Beiträge als Steigerungs- betrag gewäbrt. Ferner wird für jede ordnunosmäßig verwendete Be traosmarke der bis zum 30. September 1921 gültigen Lohnklassen IT bis V ein Steigerunosbetrag aewährt: er beträgt für iede Beitrags- marfe in der Lobnklasse 11 2? NeihWfennige, in der Lobnklasse 1II 4 Reichspfenniœe, in der Lohnklasse 1V 7 Rehspfennige und in der Lohnklasse V 10 Neichspfennige." Das Geseßz E nt e L vil 1920 m Raf tren, Die an diesem Tage laufenden Renten erbalten den Reichs- l nach den neuen Best'mmunoen; ferner erhalten die an diesem

ane laufenden Invaliden-, Kranken- und Al!ersrenten außerdem die betreffenden Steineruno8beträge, scfern ihr Monatsbetran sich auf m:ndestens 50 NReicbspfennig. beläuft Dag Nähere für die Durch- fübrunq dieses Gesehes ‘oll der Reichsarbeitsminister bestimmen. Cr fann für den Fall, daß die Verteilung der gültig entrichteten Beiträge auf die Lobnklassen nickt mehr festzustellen ift, den Steigerungsbetrag auch abweichend bestimmen.

Im Aufwertungsausschuß des Neichsiages wurden gestern verschiedene Fragen fébandeie. Ein Atntrag des Abg. Dr. B u (D. Nat.) will zur einstweiligen Regelung der Aufwertung fo gendes erreichen: Die Artikel 1 und 11 der dritien Steuernotver- ordnung vom 14. Februar 1924 sowie der § 64 der Verordnung, E ey sih auf die vorgenannten Bestimmungen bezieht oder ezüglih der übrigen Vorschriften der Verordnung die Regierung ermächtigt, allgemeine Anordnungen ergänzenden oder abweichen-

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aufzuheben, wurde nach längerer Aussprache vom Aufwertungs- ausshuß abgelehnt, dagegen der anfangs mitgeteilte Antrag des Abg. Best (D. Nat.) angenommen.

Jm Reichstagsuntersuchungsausschuß für die Kreditaffären, der gestern nah längerer Pause wieder zu- sammentrat, fand zunächst die Eidesbelehrung einer großen Anzahl von Zeugen statt, die zum Fragenkomplex „Reichsfettstelle“ ge- saden sind _ Vereidigt und vernommen wurde laut Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutsher Zeitungsverleger zu- nächst der Direktor Pritschbow, der seinerzeit kaufmannischer Referent des Reichseruährungsministeriums war und zum Kom- missar für die Beschaffung von Lebensmitteln für das deutsche Volk bestellt wurde. Der Geschäftsgang mit den einzelnen Reichs- stellen war so, daß die Reichsstellen mit den ihnen zugeteilten Devisen selbständig Einkäufe machen konnten. Bis 1922 hinein mußten sür die Ernährung noch erhebliche Zuschüsse gezahlt iverden. Seit 1919 kamen viele Personen zu den einzelnen Länder- regterungen und Kommunalverwaltungen, um ausländische Lebens- mittel anzubieten. Es wurde aber beschlossen, den Einkauf der Lebensmittel auh weiterhin zu zentralisieren. Die Hauptaufgabe des Zeugen war die Sicherstellung des Lebensmittelbedarfs des Volkes. Fnfolge Schwierigkeiten der Devisenbeschaffung wurde auch die direkte Einfuhr von Lebensmitteln aus dem Auslande gegen Kredit erforderlih. Fm Juni 1919 wurde der Zeuge mit Barmat bekannt, der verschiedene Angebote mahte. Auf Kredit- gewährung bei der Warenlicferung wollte er zunächst nicht ein- gehen. Barmat nannte verschiedene Empfehlungen: die Commerz- und Privatbank, Berlin, Mendelssohn in Amsterdam und die Handelskammer in Amsterdam. Der Zeuge hat sich zunächst bei der Commerz- und Privatbank erkundigt und gute Auskunft über Barmat erhalten. Besonders günstigen Eindruck machte es auf den Zeugen, daß Barmat damals seine Büros im Gebäude der Commerz- und Privatbank hatte. Barmat hat anfangs viel ver- sprochen, aber auch niht mehr als andere Auslandslieferanten. Gehalten wurde dann s{ließlich en wenig. Wir empfahlen Barmat an die einzelnen Reichsstellen weiter mit der Maßaave, Barmats Warenangebote zu prüfen und insonderhcit nicht höhere Preise zu bewilligen, als sonst üblich Die Geschäfte Barmats mit der Reichsfettstelle und der Reichsfleischstelle [hätt der Zeuge auf 15 bis 20 Millionen Gulden. Man hatte an Barmats Liefe- rungen allersei Ausstände bezüglih der Qualität usw. Frgendein Druck, mit Barmat Geschäfte zu machen, sei auf keine Reichss\telle ausgeübt worden. Von einer Anweisung des Reichswirtschafts- ministers Schmidt an die Reichsfettstelle, mit Barmat Geschäfte zu machen, sei feine Rede gewesen. Dem Zeugen ist nichts bekannt, vas auf eine regelwidrige Bevorzugung Barmats hindeutet. Auch von der Zusage eines nenen Auftrages an Barmat, falls dieser auf die Beilegung eines Streiks in Rotterdam einwirkte, ist dem Zeugen nichts bekannt. Barmat suchte Elen mit den ein- zelnen Reichs\tellen vielfah in etwas bur\chikoser Weise beizu- legen. Die weitere Geschäftsverbindung mit Barmat schied für den Zeugen aus, als die beiden großen Abschlüsse mit amerikanischen Paderfirmen über zirka 70 Millionen Fleish, Speck und Schmal aetätigt waren, die die Versorgung des deutschen Volkes aaf längere Beit sicherstellten. Eine „Vornotierung“ Barmats für nene Geschäfte auf Veranlassung des Reichswirtschafts8ministers Schmidt bezeichnet der Zeuge als eine Floskel. Fhm sei lediglich die Anweisung zugegangen, Barmat kaufmännish korreft zu be» handeln und ihn nicht vor den Kopf zu stoßen. Von einer Bevor- ugung Barmats könne keine Rede sein. Vorauszahlung an

armat ist nach Meinung des Zeugen nur in Form der Hintec- legung von Akzepten in Höhe des Rechnungsbetrages erfolgt. Auf die Frage, ob bei der Vermittlung von Geschäften Barmats au einzelne Abgeordnete, wie Wels Heilmann usw., zugegen gewesen lien, gibt der Zeuge diese Möglichkeit zu, irgendeine Beein- lussung zu Gunsten Barmats in dem von diesem vielleicht ge- dachten Sinne is dem Zeugen gegenüber aber niht erfolgt. Darauf trat die Mittagspause ein. ;

2 Nach der Mittagspause macht dex Vorsißende Abg. Saenger Mitteilung von einem Telegramm des Abgeordneten Dr. Hugo, das lautet: „Nachricht, daß ih Barmat Kredite vermittelt haben solle, Schwindel. Kenne Barmat nicht“ ferner von einem Schreiben des Abgeordneten Dr. Hugo an den Auéschuß, wonah das Gerücht, über seine Verbindung mit Barmat auf völlig þreier Erfindung berube, daß er Barmat nicht kenne und bereit sei, vor dem Ausschuß zu er- scheinen. Ferner legt der Vorsitzende der Deutschen Volkspartei Abgeordneter Dr. Scholz, in einem Schreiben an den Aus\chuß Verwahrung gegen die in leßter Sibßung ohne vorherige Nachprüfung seines Inhalts erfolgte Verlesung des anonymen, den Abgeordneten Dr. Hugo bescbuld:oenden Schreibens ein. Der Aus\{uß beschließt, dem Abgeordneten Hugo das Schreiben zur weiteren Verfolgung der darin enthaltenen verleumderisben Behauptungen auszuhändigen. Der Vor sißende stellt auêtrücklih fest, daß Dr. Hugo absolut aerecht- fertigt ersbeint, wenn es einer Rechtfertioung überhaupt bedurfte. Gin weiteres Schreiben ist von dem Syndikus der Handelskammer Bielefeld Sartorius einoeaangen, in dem die Behauptung, er hobe durch Vermittlung des Abgeordneten Dr. Hugo von Bormat Geld zur Verfügung erbalten, als unwahr bezeichnet und die Bereit- williakeit erklärt wird, dies zu beeiden. Das Mitglied des Aus- schusses Abgeordneter Hamm hat von Herrn Sartorius aleifalls ein Shre.ben orha!lten, geaen dessen Ton und Form Abgeordneter Hamm Einspruch erhebt, und den Aus\{uß, dessen Beschluß er ledialich aus- geführt habe, um Schuß ersubt. Der Vorsikende stellt fest, daß Abgeordneter Hamm nur im Auftrage des Aus\cusses gehandelt habe, der ihn gegen die in dem Scbreiben des Herrn Sartorius enthaltenen Vordächtigungen in Schuß nehme.

Nunmehr wird die Vernehmung des Zeugen Direktor Prit- \chow fortgeseßt. Von einer von Henry Barmat behaupteten Liefe- rungszusage des Ne.chswirtschaftsministers Schmidt weiß der Zeuge nichts. Als der Zeuge vom Berichterstatter, Abg. Pfleger, gefragt wird, 0b er einen Brief Barmats beantwortet habe, erwidert er zu- näcbst, er erinnere sih nit Darauf bält ‘hm der Berichterstatter aus den Akten einen tatsäblih von ihm am 1. September an Barmat geschriebenen Antwortbrief vor, in dem der Sr léreiver Pritschow unter anderem (ort, er habe sich mehrfach vergeblich bemüht, Barmat telephonish in seinem Hotel zu erreicen, und der „mit bestem Gruß“ ließt, also do wohl auf mehr als rein aeschäftlide Beziehungen

hindeute. Der Zeuge gibt nunmehrx- das Schreiben des Briefes zu;

an die Perfonalabbauverordnung des Neichs bisher gezahlten 2000 4 erbalien bleiben. Ferner wurde der Antrag der Deutichnationglen und des Zentrums angenommen, wonach dem Gese die Bestimmung hinzugetügt wird daß bei weiteren Erböhungen der Ver)orgungêgebühren durh das Neich auh die Scbugzpolize! betroffen werde Annabme fand ferner ein Entschließungsgantrag, daß Schußpoltzeibeamte. die in reie Stellen der Polizeiverwaltung übernommen werden, niht aus dem Dienst auszuscheiden brauchen, fondern ihrem Besfoldungédiensts aiter entipmechend in die veue Stelle eingeordnet weiden. Beim Neich soll ferner auf die Aufhebung des Neichegeiezes über die Schutz- polizei gedrungen werden, um die Schutpolizeibeamten in das allaes meine Beamtenverhältnis zu übertühren. Der Aus!{huß nahm \{ließlich noch einen Antrag der Deut)hen Volkspartei zur Ver- besserung der Beförderungsverhältnisse an.

Haudel und Gewerbe. Berlin den 13. März 1925.

12. Mä1z Geld Brief

1,656 1,660 1,708 1,712 2/135 2/145 90/037 20,087 4,195 4/205 0/462 0,464 167,59 168'0L

6,34 6,36 21/20 21/26 79,45 79/65 10/565 10,605 17,16 17/20

6,74 6,76 7561 75,79 20076 20.125 64.22 64,38 21,63 21,69 12/45 12/49 80,78 80,98

3,055 3,065 59,48 59,62

113,08 113,36 §9,12 59,26 5,798 5,818

13. März Geld Brie!

1,656 1,660 1,713 1717 2;14 2:15 20,099 20,145 4/195 4/905 0,462 0,464 167.64 168,06

6,34 6,36 21/22 21.28 79,70 79,90 10,558 10/598 17/02 17,06

6,74 6,76 75,86 76,04 20,076 20,125 64/42 64,58 21/58 21/64 12,452 12,492 80,91 81/11

3,06 3/07 59/58 59,72

S0 E IBES 59,105 59,245 5,815 5,835

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

T 12. März Geld Brief

20.52 20,62 16,225 16 305

4,174 4,194 4/167 1187

0,448 0,468 20/012 20,112 20,01 20 1L 21/15 21,25

3,02 3/04 75,41 75,79 79,20 79,60 10,52 10,58 21,60 21,70

167,28 168,12 17,19 17,27

6,70 6,74

64,09 64,41

Buenos Aires (Papierpefo) . . Japan s Konstantinopel. . London C New Bork Rio de Janeiro . Amtterd. - Yîotterdam Athen (in Mark tür 100 Drachmen) . . Brüssel u. Antwerpen Danzig i; Helsingfors. . Italien Jügolläwién s es Kopenhagen Lissabon und Oporto D ees s ee Paris . e... Prag E E E Shweis Sa a Spanien . ….. Stodtholm und Gothenburg -. - Wien Sd Büudähésk. «6s

o. a0.

13. März Geld Briet

20,52 20,62 16,26 16,34

4,174 4,194 4,168 4,188 1,639 1,659 0,448 0,468 200507 920,157 20,05 20,15 21,17 21.27 3,025 3.045 75,63 76,01

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Banknoten

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(Weitere Nachrichten über „Handel u. Gewerbe“ s. i. d. Ersten Beilage.)

21,66 168,07 17,17 6,745 64/56

21,56 167,23 17,09 6,705 64,24

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Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol. Charlottenburg,

Berantwortlich für den E Mechnungsdirektor V engering in Bez lin.

Verlag der Ge|chäfts\telle (Vi engering) in Berlin. Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin Wilhelmstr 32.

¿Fünf Beilagen einsbließlid Börsenbeilage.)

und Erste bis Vierte Zentral-Handelsregister-Beilage,

Das hinter etnem Wertpapter befindlthe Zeichen ° bedeutet, daß eine amtliche Peeisfeststelluna aegen» wärtia n1cht \tattsindet.

Das F hinter einem Wertpapter bedeutet #4 für

1 Million

Die ven Aftten in oer zwetten Spalte vergefügten Kiffern bezeichnen den vorlegten, die in der drítten Spalte beigefügten den legten zur Ausschüttung ge- fommenen Gewinnanteil. ergebn18 ohne Datum angegeben. o t! es bvaßjeniage

des vorlegten Geschäft8jahrs.

Seu 1, August 1923 fällt vei festverzins: lichen Wertpapieren die Berec;nuna Stückzinsen einheitlich fort.

tin Fegrapa ie Aus-

DEŒ* Die Notierungen

gahlung sowie für Nusländ befinden fi fortlaufend unter „Handel und Gewebe“

Be Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werben am nächfien Börsens- tage in der Spalte „Voriger Kurs‘ bes richtigt werden. Jrrtümliche, später amt- li vichtiggestellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des Kurszettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

VBaukdiston1.

Berlin 9 (Lombard 11). Amsterdam 4. Brüssel 5%. Italien 5%.

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Teutsche Staatsanleihen.

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gestellt bis 31. 12, 17 | 4, 3%, 34 Westfältsche.….….... | —— *4, 3%, 3 § Westpr, Nitterschaftl. Ser. [—LILI, m, Deckung2vesch. get. 1. 7. 24/ 3 4, 3%, 3h Westpr. Ritterschaftl.

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